ARK: Survival Evolved hat ein neues großes Update gefahren, mit neuen Dinos und Super-Truthahn. Hier erfahrt Ihr, was das Update noch mit sich bringt.
Passend zu Thanksgiving hat ARK Patch: 252 rausgebracht. Da sich in Amerika zum Erntedankfest alles um den Truthahn dreht, findet Ihr auch den „wilden, blutdurstigen Super-Turkey- Mutanten“ in der Landschaft herumwandern. Wenn Ihr diesen erlegt, bekommt Ihr spezielle Baumaterialien, mit denen Ihr einen Hut herstellen könnt. Passt aber auf, der Truthahn wirkt harmloser, als er ist! Zusätzlich wird es ein paar Erneuerungen mit dem Patch geben, die Ihr unter dem Video aufgelistet bekommt.
In dem Video könnt Ihr Euch die neuen Dinos anschauen:
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Neue Dinsosaurier: Achatina, Megalosaurus, Pachyrhinosaurus und Moschops.
Fortpflanzungsphase 3 mit zufälligen Mutationen und Stammbäumen.
CrossARK Transfer: Erlaubt Charakteren zwischen Erweiterungen transferiert zu werden.
Neues Höhlen-Design, um besser auszusehen, besser zu sein und herausfordernder zu sein. Die alten Höhlen müssen dafür ausradiert werden.
Abenteurer-Notizen: Zwei neue Mythos-Abenteurer-Notizen für jeden Charakter.
Server-Performance ist jetzt bis zu 20% schneller.
Bessere Werkzeuge, um Dinos Befehle zu erteilen und ordnen zu können, einschließlich neuen Grafiken für Befehle.
Bis zum 1. Dezember ist Ark: Survival Evolved im großen Herbst-Sale bei Steam für 16,79 Euro zu erhalten. Das ist 40 Prozent günstiger als der Originalpreis.
Bei Destiny sorgt zurzeit ein neuer Glitch für Aufsehen. Lasst die Sonnensänger-Warlocks niemals aus den Augen!
Nun zu einer unerfreulichen News: Seit Kurzem macht ein neuer Glitch in Destiny die Runde. Der betrifft den Warlock. Es finden sich bereits Schritt-für-Schritt-Anleitungen dazu im Netz – auch als Videos. Klein halten kann man ihn nicht mehr.
Dabei ist dieser Glitch eigentlich bereits seit Ende September bekannt, allerdings schlug er damals noch keine hohen Wellen. Nun ist er auf reddit und Youtube präsent. Manche Hüter beklagen bereits das Ende des PvPs und der aktuell stattfindenden Trials. Doch ist der Glitch wirklich so gravierend?
Sofort wieder mittendrin
Dieser Glitch ermöglicht es dem Sonnensänger, sich wiederzubeleben und direkt wieder am Kampf teilzunehmen, ohne erst die Animation durchlaufen zu müssen. Normalerweise ist es möglich, einen Sonnensänger, der sich in dieser Animation befindet, mit einer Sniper auszuschalten, sodass er down bleibt. Mit dem Glitch ist der Warlock aber sofort wieder im Gefecht und kampfbereit – was einen großen Vorteil für ihn darstellt.
Wir werden hier keine Anleitung zum Glitch posten, nur so viel: Er hat mit einem “Eiserner Lord”-Artefakt zu tun: Der Youtuber Venero TV erklärt den Glitch auf Deutsch – ohne eine Anleitung zu nennen:
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Um einen “game-breaking” Glitch handelt es sich nicht. Zumal der Warlock alle Boni nach der Wiederbelebung einbüßt. Außerdem fordern viele Spieler ohnehin, dass der Sonnensänger einen Buff erhalten sollte. Ob und wie Bungie darauf reagieren wird, ist bislang unbekannt. Bis dahin gilt: Achtet verstärkt auf die Sonnensänger, damit sie Euch nicht überraschen!
Sombra hat sich in Overwatch gehackt. Ihre Fähigkeiten, Stärken, Schwächen und Konter im Überblick. Dieser Sombra-Guide macht Euch zur Meister-Hackerin!
Nachdem wir eine gefühlte Ewigkeit auf Sombra warten mussten, hat sie sich endlich ins Spiel gehackt. Sie ist nun schon seit eine Weile spielbar, wodurch wir sie und ihre Fähigkeiten besser kennen lernen konnten. Da wird es höchste Zeit für einen Guide, mit dem Ihr zur Meister-Hackerin werdet!
Dieser Sombra Leitfaden enthält Tipps und Tricks zu:
Sombras Fähigkeiten
Tipps zu Sombras Fähigkeiten im Detail
Sombras Konter
Sombra fällt offiziell in die Kategorie der offensiven Helden und ähnelt Tracer, was ihren Spielstil angeht. Dabei muss man erwähnen, dass sie weniger direkten Schaden austeilt als Tracer oder die anderen Offensiv-Helden. Sombra fällt in ihre eigene Nische und funktioniert am effektivsten als Störenfried, der einfach mal Fähigkeiten weghackt oder Erste-Hilfe-Pakete nutzlos macht.
Durch ihre Camouflage- und Teleportationsfähigkeit kann sie sogar wie eine Assassine genutzt werden. Sombra ist vielfältig und daher schwierig zu klassifizieren. Das macht aus Ihr eine interessante Heldin, die viele Möglichkeiten bietet. Vorausgesetzt, man versteht sie richtig einzusetzen.
Sombras Fähigkeiten
Der folgenden Übersicht könnt Ihr entnehmen, dass Sombra durch ihre Hackerfähigkeit Feinde schutzlos und schwächer machen kann. Zusätzlich ist sie noch in der Lage, unsichtbar zu werden und Schilde zu zerstören.
MASCHINENPISTOLE
Sombras vollautomatische Maschinenpistole hat eine leichte Streuung. Die Pistole ähnelt der von Tracer, bringt aber weniger Schaden mit. Die Pistole ist am effektivsten bei kurzen Distanzen.
HACKEN
Sombra hackt Gegner, damit diese kurzzeitig keine Fähigkeiten einsetzen können. Sie kann auch Erste-Hilfe-Pakete hacken, um sie zu sabotieren: Für Gegner sind die Packs dann nutzlos.
Hacken ist wohl die Definition von Sombra und gibt Euch die Möglichkeit, Euren Gegnern Fähigkeiten und Erste-Hilfe-Pakete weg zu nehmen. Habt ihr die Pakete gehackt, laden sich diese viel schneller wieder auf. Um diese Fähigkeit besonders nützlich zu machen, solltet Ihr die Karten gut im Kopf haben und wissen, wo die Pakete zu finden sind.
THERMOOPTISCHE CAMOUFLAGE
Sombra wird für kurze Zeit unsichtbar. Gleichzeitig erhält sie für diesen Zeitraum einen beträchtlichen Geschwindigkeitsschub. Wenn sie angreift, offensive Fähigkeiten einsetzt oder Schaden nimmt, wird die Tarnung aufgehoben.
Diese Fähigkeit gibt Euch die Möglichkeit, vor Gefahren zu flüchten oder Euch unbemerkt ins Schlachtfeld zu stürzen. Aber positioniert Euch weise, denn Camouflage gibt Euch den Vorteil, Euch unbemerkt an einen gehackten Gegner anzuschleichen und auszuschalten. Hier kommt die Assassine in Sombra zum Vorschein.
TELEPORTATION
Sombra stellt einen Teleportationsempfänger auf. Sie kann sich unverzüglich zum Standort dieses Empfängers zurückteleportieren, solange er aktiv ist (auch in der Luft möglich). Besonders geschickt ist es, den Empfänger in der Nähe von Erste-Hilfe-Paketen zu installieren.
EMP
Sombra setzt in einem großen Radius einen elektromagnetischen Impuls frei, wodurch feindliche Barrieren und Schilde zerstört werden. Außerdem werden alle Feinde im Wirkungsbereich gehackt. Mit EMP könnt ihr sogar komplette Ulti-Kombinationen des gesamten Teams mit einem Knopfdruck auschalten.
OPPORTUNIST
Mit diesem Passiv ist Sombra in der Lage, Feine durch Wände zu sehen, solange sie weniger als 50% ihrer Lebenspunkte besitzen. Stürzt Euch nicht unüberlegt ins Gefecht und seid bereit Erste-Hilfe-Pakete zu hacken, bevor der Feind sie erreicht.
In diesem Video von Blizzard könnt Ihr einen guten Eindruck bekommen, wie Sombra ihre Fähigkeiten effizient miteinander kombinieren kann.
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Bei FIFA 17 lief in den letzten 24 Stunden der Black Friday. Mir machte er keinen Spaß.
Gestern, am 25.11., war Black Friday. Der Tag, an dem sich Sparfüchse und Schnäppchenjäger in die Geschäfte wagen und gierig das Netz durchforsten, um für wenig Geld möglichst viele Spar-Angebote abzugreifen.
Auch in FUT 17 wurde Black Friday zelebriert. Und ich muss sagen: Ich freute mich schon darauf. In den Tagen zuvor habe ich fleißig Münzen gehamstert, habe allen lukrativen Angeboten widerstanden, habe keinen Coin sinnlos verprasst, damit ich am Schwarzen Freitag heftig zuschlagen konnte. Doch daraus wurde nichts – denn mir verging schnell die Lust.
Während der letzten 24 Stunden wurden Blitz-SBC aktiv, es kamen stündlich Pack-Angebote und man bekam sogar dieses Trikot geschenkt:
Klingt an sich völlig okay. Jedoch sorgte dieser Tag bei vielen Fans für Frust. Warum das?
“Bei mir sind keine Angebote! – Ach, schon vergriffen
Die meisten stündlichen Packs kamen mit einem “globalen Limit”. Das bedeutet, alle Spieler haben eine Stunde Zeit, sich um eine gewisse Anzahl an Packs zu reißen. Jedoch war dafür keine Stunde nötig: Teilweise dauerte es nicht einmal eine Minute, bis die Sets restlos vergriffen waren. Wer zu spät kam, ging leer aus.
Ich begleitete die Angebote gestern für einige Stunden, um unseren “FUT 17 Black Friday”-Artikel aktuell zu halten – und bis 21 Uhr war wirklich jede Blitz-Runde mit globalem Limit innerhalb kürzester Zeit vorbei. Auf FB beklagten sich die Fans bei EA Sports, wo denn die Angebote blieben. Sie loggten sich sofort ein, jedoch wurden ihnen keine Sets angezeigt. Man fragte sich, ob es sich gar um einen Bug handle.
Ab 21 Uhr erhöhte EA Sports das Kontingent und startete kurz davor eine Bonus-Runde, welche dringend nötig war. Jedoch hatten zu diesem Zeitpunkt schon viele keine Lust mehr – nachdem man 6 Stunden lang vergebens auf “Schnäppchen” wartete.
Viel Geld für nichts
Wer das Glück hatte, sich eines dieser Packs zu sichern, war jedoch auch nicht zufrieden. Denn man erwartet: “Jetzt gebe ich schon so viele Münzen oder FIFA Points aus, nun soll auch was Ordentliches in dem Set stecken!” Des Öfteren waren Packs für 125.000 Münzen oder 2500 FIFA Points zu erwerben. Hinweis: 2200 FIFA Points sind etwa 20 Euro wert!
Von einem Schäppchen kann man da nicht gerade sprechen. Gibt man dennoch die vielen Münzen aus, hat man noch lange keine Garantie, dass in dem Set ein starker Spieler ist. Manche Fans forderten auf der FB-Seite von EA Sports gar ihr Geld zurück. Da “nichts drin war!” Also nur Spieler, die bei Weitem keine 125.000 Münzen rechtfertigen würden. Allerdings muss jedem FUT-Zocker klar sein, dass das “Pack Opening” auf Glück basiert. Es gibt keine Garantie. Wer ein Pack erwirbt, muss sich dem Risiko bewusst sein.
Im Grunde gab es am Black Friday in FUT 17 gar keine “Schnäppchen”. Es gab lediglich teure Set-Angebote, welche es normalerweise nicht oder nur selten gibt. Die Standard-Sets kosteten genauso viel wie bisher. Von “Schnäppchen” hätte man reden können, wenn es diese zum halben Preis oder anderweitig vergünstigt gegeben hätte. Ja, es waren Sets im Angebot, bei denen man mehr Seltene Objekte für sein Geld bekam, aber dafür über 100.000 Münzen auszugeben – ich weigere mich, dies als “Schnäppchen” zu bezeichnen.
Was ich mir gewünscht hätte:
Wirkliche “Schnäppchen”, vergünstigte Sets.
Und ein deutlich höheres “Globales Limit”, gerade zu Beginn des Black Fridays – oder eben gar keines. Wenn nach wenigen Sekunden eine Blitz-Runde vorbei ist, macht das keinen Spaß.
Seht Ihr das ähnlich? Oder hattet Ihr in den letzten Stunden das ganz große “Pack Luck” und beendet den Black Friday mit einem Lächeln im Gesicht?
Zurzeit läuft noch die Hazard-Challenge. Eine mögliche Lösung findet Ihr im angegebenen Link.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Ein großes Update bei Pokémon GO könnte es schon im Dezember geben. Mehr als 100 neue Pokémon, darunter auch legendäre, soll es schon bald im Spiel geben.
Das große Update, auf das die Pokémon GO-Spieler lange gewartet haben, soll vermutlich schon im Dezember erscheinen. Über 100 neue Pokémon (inklusive legendäre Pokémon) und Spieler gegen Spieler-Kämpfe sollen laut Aussage von Venturebeat in der Weihnachts-Zeit im Spiel aktiviert werden. Unter den legendären Pokémon sollen auch Mew und Mewtu sein.
Pokémon GO: Mit Update bald legendäre Pokémon fangen?
Wie Venturebeat berichtet, wurde bei der Analyse der Spieldaten entdeckt, dass Niantic ein riesiges Update für Dezember plant. Dabei sollen die Spieler viele Funktionen bekommen, auf die sie schon lange gewartet haben. Mit über 100 neuen Pokémon der 2. Generation und Trainer-gegen-Trainer-Kämpfe würde man Wünsche der Community erfüllen.
Die legendären Pokémon wie Arktos, Lavados und Zapdos sowie Mew und Mewtu sind schon seit Veröffentlichung des Spiels ein Thema, über das die Spieler gerne reden. Ob das Update als großes Paket oder in kleineren Etappen veröffentlicht wird, ist unklar. PokeVS hat den Code des Spiels überprüft und dabei herausgefunden, dass man während der Weihnachts-Ferien mit dem Update rechnen kann.
Er kam wirklich neu als Überraschung: Ditto.
Angeblich auch Handel, Kämpfe gegen Spieler und Pokémon-Aufzucht im Update von Pokémon Go
PokeVS will außerdem im Code noch die Möglichkeit zum Handeln entdeckt haben und Spieler solllen ihren eigenen Pokémon “aufziehen” können, nachdem die aus dem Ei geschlüpft sind.
Sollte es dieses Update während der Weihnachts-Zeit geben, dann wird das Spiel vermutlich nochmal einen starken Hype abbekommen und sich dadurch durch die schwierige kalte Zeit retten, bei der Trainer eher ungerne vor die Tür gehen. Wenn allerdings legendäre Pokémon warten, können einen echten Trainer weder Schnee noch Frost von seinem Ziel abhalten.
Gesagt, getan. Inzwischen wurde der Code an Elysium, einen anderen Classicserver, weitergegeben, der diesen nun integriert hat und damit quasi „Nostalrius 2.0“ gegründet hat. Ehemalige Spieler können sogar wieder auf ihre alten Charaktere zugreifen. Das Projekt geht augenscheinlich gut voran, so hat man gerade den zweiten “Stress-Test” abgeschlossen. Im Dezember will man mit 3 Servern an den Start gehen.
Ganz legal ist die Sache sicher nicht, weshalb man die Server nun auch in Ländern betreibt, in denen die rechtlichen Schritte schwieriger sind, sodass Blizzard nicht „freundlich mit den Anwälten“ kommen kann. Doch ob sie das auf sich sitzen lassen?
Nostalrius und die Mitarbeiter von Blizzard – das sah doch friedlich aus.
Cortyn meint: Ich bin in dieser Sache nach wie vor auf der Seite von Blizzard und der Ansicht, dass sie als Entwickler das alleinige Recht zu entscheiden haben, was mit dem Spiel und früheren Versionen passiert. Das ist sicher keine schöne Aussicht für alle, die sich das klassische WoW zurückwünschen, liegt aber meiner Auffassung nach nicht im Entscheidungsbereich von ehemaligen Spielern und Hobbyentwicklern.
Es ist sicher nicht hilfreich, dass Blizzard zu diesem Thema in den letzten Monaten geschwiegen hat und so die enttäuschten Fans weiter verärgert – das ändert jedoch wenig daran, dass es ihr Spiel ist. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Blizzard das einfach so auf sich sitzen lässt – ein gutes Zeichen für mögliche „Verhandlungen“ hat man damit auf beiden Seiten jedoch nicht gesetzt.
Innerhalb weniger Monate wurde Pokémon GO in vielen Teilen der Welt veröffentlicht. Im Gif könnt Ihr den spannenden Fortschritt genau beobachten.
Das Augmented-Reality-Spiel Pokémon GO ist inzwischen in vielen Regionen verteilt auf der ganzen Welt verfügbar. Anfangs wurde das Spiel nur in wenigen Ländern veröffentlicht. Man kämpfte mit starken Server-Problemen, die den Start in Deutschland und anderen Ländern verzögerten. Etwa eine Woche nach Amerika, Australien und Neuseeland wurde das Spiel auch in Deutschland veröffentlicht. Welche Länder danach folgten und in welcher Reihenfolge das geschah, kann man an einer interessanten Grafik verfolgen.
Pokémon GO – Schritt für Schritt um die Welt
Nach dem Start im Juli war Pokémon GO bereits im September in über 90 Ländern verfügbar. Und die Zahlen der teilnehmenden Länder wachsen immer noch. Es gibt einige Regionen auf der Welt, in denen man (noch) keinen Zugang zu Pokémon GO hat. Das kann beispielsweise an bestimmten Sicherheitsrichtlinien des Landes liegen. Im folgenden Gif seht Ihr, wann das Spiel wo veröffentlicht wurde und welche Länder noch fehlen.
Noch nicht verfügbar ist das Spiel zum Beispiel in:
China, Südkorea, Nordkorea, Nepal, Bangladesh, Armenien, Azerbaijan, Sri Lanka, Saudi Arabien, Türkei, Iran oder in der Ukraine.
Im Iran ist das Spiel aus Sicherheitsgründen verboten.
Pokémon GO hat einen Geoblock in China, Südkorea und Teilen von Indien.
Bei The Division blickt Ubisoft in eine positive Zukunft.
Ubisofts und Massives Shared-World-Shooter The Division war DAS Spiel im Frühjahr dieses Jahres. Nach Beta-Rekorden folgten überwältigende Erfolge bei den Verkaufszahlen. Es schien, als könnte dieses langersehnte Spiel nichts stoppen.
Letztendlich brach das Spiel dann doch ein – schon nach wenigen Monaten. Die Erwartungen waren zu hoch, die Bugs zu viele. Exploits, Cheats und Hacks wirkten sich verheerend auf die Moral der Spieler aus. Massive lenkte mit zahlreichen Updates und Hotfixes zwar tapfer dagegen, patchte das Spiel damit aber schließlich “tot”, wie in der Community immer wieder verächtlich zu lesen war. Der Tiefpunkt dieser Entwicklung war erreicht, als Massive nach dem Update 1.3 selbst sagte: “Sorry Leute, unser Spiel macht keinen Spaß!”
Doch die Spieler kommen zurück
Von Mitte Juni bis zum 25. Oktober passierte Ingame gar nichts mehr. Massive nutzte die Zeit, um sich ausführlich mit der Community auszutauschen und um am Update 1.4 zu tüfteln – und das hat sich gelohnt. Die großen Fehler der Vergangenheit wurden ausgemerzt, die Agenten nahmen das Update überwiegend positiv auf, The Division ist nun bereit für die Zukunft.
Und diese Mühen waren erfolgreich: Ubisofts Anne Blondel teilte nun mit, dass seit 1.4 die Zahl der aktiven Spieler auf das Launch-Niveau zurückgekehrt sei. Als Grund wird genannt, dass die Leute so beeindruckt von 1,4. seien und wie ausdauernd Massive am Spiel gearbeitet, es verbessert habe.
Sie gesteht, dass sich viele Spieler früher als erwartet von The Division angewandt hätten.. Daher musste eine Entscheidung her: “Machen wir weiter wie bisher und liefern neuen Content, oder halten wir für eine Weile inne, fixen alles und fahren mit mehr Content fort, sobald das Spiel so läuft, wie es soll?”
Die Verantwortlichen entschieden sich für die aufwendigere Variante, womit die Community nun “super happy” sei. Allerdings bekam man auch die Enttäuschung der Agenten mit, welche sich aufgrund der Verschiebung der anstehenden DLCs breitmachte.
Laut Blondel entwickeln sich jetzt nicht nur die Spielerzahlen wieder zum Guten, sondern auch die Einstellung der Community. Diese würde wieder positiv auf das Spiel blicken. Sie geht davon aus, dass in Zukunft noch mehr Spieler (zurück) zu The Division finden werden.
Seid auch Ihr wieder aktiv dabei?
Am 20.12. erscheint Survival auf der PS4. PC- und “Xbox One”-Agenten können es bereits jetzt zocken. Hier findet Ihr den spektakulären Trailer zu Überleben.
Den MMO-Shooter Destiny hat ein Fan nun auf die ganze große Leinwand gebracht – ins Kino.
Ein Hüter hat sich zu Thanksgiving in den USA selbst belohnt und ist nun dankbar dafür, sich Destiny auf der „großen Leinwand“ gegeben zu haben. Er arbeitet in einem Kino und hat nach Dienstschluss mal die PS4 Pro angestöpselt. Sein Kommentar zu 744 Zoll bei einem 4k-Projektor und Dolby Surround: Wow!
Laut dem Hüter rbosar auf reddit sei übrigens das „Input“-Lag kein Problem und hätte seinen Spielgenuss nicht beeinträchtigt. Es sei kein 1 MS Gaming-Monitor, klar, aber der Normalspieler würde einen Unterschied dort gar nicht mitbekommen. Und mit dem Controller sei es möglich, von jedem der Sitze im Kinosaal aus den Hüter zu steuern.
Junkrat-Spieler sind erschreckend. Schaut Euch die “Play of the Game“-Momente von Overwatch an und lernt von den Profis.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Kennt Ihr auch dieses nervige Problem, wenn einfach keiner im Team die gegnerische Widowmaker kontern kann? Junkrat, gespielt von McMole, hatte offensichtlich die Schnauze voll von der französischen Scharfschützin und hat die Sache selbst in die Hand genommen. Wie es sich für den Bombenwerfer gehört, waren dafür auch einige Explosionen notwendig. Ein Himmelfahrtskommando mit Erfolg:
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Da versucht Junkrat nur einmal in seinem Leben sauber und ordentlich zu sein, ballert einen Feind nach dem nächsten über den Haufen, nur um das Werk im Bruchteil einer Sekunde von Mercy wieder ruiniert zu sehen. Aber wenn Moodrich erstmal einen Lauf hat, dann entkommt niemand seinen Explosionen. Das durften dann auch die Gegner feststellen.
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Zuletzt ein erstaunlicherweise fast schon „typischer“ Clip aus dem neuen Spielmodus „1v1 Mystery Duel“, bei dem beide Spieler den gleiche, zufälligen Helden bekommen. Duelle zwischen zwei D.Vas sind eigentlich unsagbar langweilig, denn sobald die koreanischen Damen mit dem Ballern anfangen, sind sie verlangsamt, weshalb beide Parteien ständig treffen. Doch wenn es gar kein Team gibt – wie in Mystery Duel – dann werden vor allem die letzten Augenblicke spannend. Conpatshe zeigt euch, warum das so ist:
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Weihnachtslieder sind langweilig. Aber nicht, wenn sie Blizzard von knuffigen Murlocs einsingen lässt!
In der Welt von Hearthstone ist alles noch ein bisschen abgedrehter als in der ohnehin schon seltsamen World of Warcraft. Das hält die Entwickler aber offensichtlich nicht davon ab, diesen Wahnsinn auch in unsere Welt überschwappen zu lassen. Denn wer das Radio aufdreht oder einfach mal aus dem Fenster schaut, der wird bemerkt haben: Die Weihnachtszeit hat begonnen und überall gibt es wieder festliche Lieder.
Blizzard schenkt allen eine einstündige Variante bekannter Weihnachtslieder – jedoch gesungen von Murlocs. Viel Spaß damit.
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Wer zuhause keinen Kamin hat, kann sich auch so festliche Stimmung in die eigenen vier Wände bringen. Eltern, Verwandte und alle Nicht-Gamer werden sicher begeistert von dem liebevollen Gegurgel sein.
Cortyn meint: Ich könnte bei all den Weihnachtsliedern zu dieser Jahreszeit immer durchdrehen. Allerdings kann ich nicht anders, als die Murlocsongs mit einem Grinsen zu hören. Gute Laune ist da auf jeden Fall vorprogrammiert und wenn man mit ein oder zwei „Gamern“ zusammenlebt, kann man das ganze Stück auch sicher mal als Hintergrundrauschen über den Fernseher laufen lassen. Denn was könnte niedlicher sein, als gurgelnde Murlocs in Weihnachtsstimmung?
P.S.: Last Christmas, I gave you my heart… (Viel Spaß mit dem Ohrwurm).
Bei The Division erhalten die Händler heute, am 26.11., ein neues Inventar. Es ist Händler-Reset.
Das Update 1.5 kommt frühestens nächste Woche auf die PS4. Aufgrund dieser Verzögerung verpassten die Agenten auf Sonys Konsole den Händler-Reset der letzten Woche. Massive sucht zwar nach Möglichkeiten, die besten Blaupausen der letzten Tage wieder ins Angebot der Händler zu bringen, sobald das Update 1.5 endlich auf allen Plattformen verfügbar ist, aber den Großteil des Angebots haben die PS4-Agenten verpasst.
Nun haben alle Händler ein frisches Inventar erhalten. Schauen wir auf die Highlights dieser Woche.
Waffen und Waffen-Mods ab dem 26.11.
In dieser Woche gibt es einige gute Items, mit denen Ihr stark in 1.5 starten könnt.
In der Operationsbasis verkauft der Waffen-Händler eine Schrotflinte: SASG-12 S Schwarzmarktversion, mit Bösartig, Empfänglich, Sorgfältig.
Der Verkäufer fortgeschrittener Waffen steht im Sicherheitsflügel der Basis und verkauft jede Woche dieselben benannten Waffen. Die Pakhan ist und bleibt stark. Erwerbt diese, sofern Ihr genügend Credits habt. Zudem hat er:
Military RPK-74 M (Leichtes Maschinengewehr): Dominant, Brutal, Räuberisch
Erweitertes Magazin mit +110% Magazingröße, zudem Kritische-Trefferchance und Kritischer-Trefferschaden.
Ti-RANT Suppressor mit Kritische Treffer-Chance, Kopfschussschaden und Präzision
Der spezielle Blaupausen-Händler im Terminal hat diese Blaupausen:
MP7 (Maschinenpistole)
M870 Express (Schrotflinte)
Im “The Meat Locker”-Safehouse gibt’s das Highlight der Woche. Das neue Sturmgewehr FAMAS mit Zerstörerisch, Nachtragend, Uncomplicated.
In der Straßensperre zur Dark Zone W 34th St findet Ihr eine Maschinenpistole: MP7 mit Empfänglich, Begabt und Sorgfältig.
In der Straßensperre W 53rd St gibt’s eine T821 Polizeiversion (Maschinenpistole): Zerstörerisch, Begabt, Kompetent.
Der Dark-Zone-Waffen-Händler in DZ03 hat diese Wummen dabei:
Enhanced AUG A3P (Maschinenpistole): Zerstörerisch, Beschleunigt, Kenner.
Military MK46 (LMG): Präpariert, Vorbereitet, Erbittert.
Wichtiger Hinweis: Der Gear-Score und der Preis dieser Items hängt von Eurem Charakter-Ausstattungswert ab.
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Die Entwickler von No Man’s Sky melden sich zurück. Ein Update soll bald folgen.
Seit Ende September war es ruhig um das Spiel „No Man’s Sky.“ Jetzt meldet sich Entwickler Hello Games zurück: Man habe mit seinem kleinen Team 9 Wochen an einem Update gearbeitet: Es entwickelt und Tests unterzogen. Es wird den Titelt Foundation (Fundament) tragen, denn es bildet das Fundament für den Bau von Basen. Außerdem sei es die Grundlage für Dinge, die noch kommen werden. Der Release werde „bald“ sein, heißt es in einem Statement.
Fast etwas entschuldigend sagt man: Wir haben jahrelang am Spiel gearbeitet, dann in sechs Wochen sieben Patches veröffentlicht, die zahlreiche Bugs und Probleme gefixt haben.
Details zu “Foundation” gibt Hello Games noch nicht, aber detaillierte Patchnotes sollen noch folgen.
No Man’s Sky: Wir haben zwar geschwiegen, aber zugehört
„Fundament“ werde nicht das größte Update sein, das man je gemacht habe, aber der Start für etwas. Es sei der erste Schritt auf einer langen Reise.
[pullquote]It won’t be our biggest update, but it is the start of something.[/pullquote]
Die Diskussionen um No Man’s Sky seien intensiv gewesen, man selbst sei währenddessen ruhig geblieben. Aber, versprechen die Entwickler, man habe zugehört und werde das Spiel verbessern, das man so sehr liebt und für da man solche Leidenschaft empfindet.
No Man’s Sky hat in den letzten Monaten einiges an Kritik eingestecken müssen. Das Verhältnis von Entwickler zu Teilen der Community erschien zuletzt zerrüttet.
In letzter Zeit, während No Man’s Sky schwieg, ist die Kritik am Spiel nicht abgerissen. Kritiker werfen dem Game vor viel versprochen, wenig gehalten zu haben. Ein Programmierer hat sogar ein eigenes Spiel gemacht, um seinem Ärger Ausdruck zu verleihen:
Blizzard bannt jede Menge teilnahmsloser Spieler und auch solche, die sich in Heroes of the Storm (HotS) absichtlich farmen lassen.
Mobas haben den Ruf einer toxischen Community, die nicht nur im Chat gerne mal eine Beleidigung raushaut, sondern sich auch spielerisch negativ bemerkbar macht. Das geht von Spielern, die während einer Partie nicht anwesend sind, über jene, die sich absichtlich vom Gegner töten lassen. Das Resultat ist im Regelfall reduzierter Spielspaß für alle Beteiligten.
Im offiziellen Forum hat Community Manager Spyrian sich nun zu dem Thema geäußert und erklärt, dass es eine neue Bannwelle gab.
„Die heutigen Sanktionen waren gegen jene gerichtet, deren Daten über die In-Game Leistung klar und deutlich zeigen, dass sie sich in einem Großteil der Matches nicht am Spiel beteiligen. Um genauer zu bestimmten, welche Account temporär oder permanent gebannt werden, haben wir uns außerdem die Daten der einzelnen Accounts manuell angeschaut und auch die Masse der Meldungen überprüft, die damit in Zusammenhang stehen. Durch diese 3-Schritt-Bestätigung sind wir in der Lage regelmäßig und zuversichtlich gegen Spieler vorzugehen, die absichtlich die Spielerfahrung von anderen trüben. (…)
„AFK sein, Nichtteilnahme und absichtliches Sterben sind Verhaltensweisen, welche die Erfahrungen der anderen ruinieren und den Sportsgeist unterwandern, der für Heroes of the Storm wichtig ist. An solchen Aktionen teilzunehmen wird von uns nicht geduldet.“
Die Klassenänderungen in Patch 7.1.5 von WoW werden drastisch. Priester müssen sich warm anziehen, Magier freuen sich.
Blizzard will mit Klassenänderungen in Legion deutlich schneller reagieren, als noch zu Zeiten der früheren „World of Warcraft“-Erweiterungen. Das bedeutet vor allem, dass die Entwickler in den Zwischenpatch 7.1.5 jede Menge Balancing-Probleme in Angriff nehmen. Im offiziellen Forum hat der Community Manager Ornyx sich zu den Visionen und Zielen einzelner Skillungen geäußert. Besonders 6 Spezialisierungen sollen grundlegende Änderungen erfahren.
Schutzkrieger sollen weniger auf Fokussierte Wut angewiesen sein und Rache öfter nutzen, weshalb der Schaden dieser Fähigkeit erhöht wird. Dazu kommt ein Talent, mit dem Verwüsten direkt mit automatischen Angriffen ausgelöst wird, um mehr Freiheit bei der Fähigkeitenwahl zu ermöglichen.
Überlebensjäger können sich auf Verbesserungen der Fallen freuen. Da alle Jäger wieder Zugriff auf Fallen erhalten, will Blizzard sicherstellen, dass der Überlebensjäger der Meister in diesem Gebiet bleibt. Deshalb bekommt der Überlebensjäger verbesserte Effekte, wenn er den Gegnern die Fallen nicht einfach „in die Füße wirft“, sondern sie in die Fallen lockt.
Treffsicherheitsjäger müssen sich aktuell zu stark auf Geduldiger Scharfschütze verlassen, was in den meisten Kämpfen aufgrund der hohen Bewegungsanforderungen einfach nicht möglich ist.
Schattenpriester müssen sich warm einpacken, denn sie verlieren Bleibender Wahnsinn – der Tempo-Buff, den es nach dem Ende der Leerengestalt gab. Das bedeutet im Schnitt rund 20% weniger Tempo. Um das ansatzweise zu kompensieren, wird die Generation von Wahnsinn angehoben. Gedankenexplosion wird gestrichen und durch einen neuen, passiven Effekt von Gedankenschinden ersetzt. Darüber hinaus wird der Leerenblitz DoTs auf dem Ziel nicht mehr komplett auffrischen, sondern nur um wenige Sekunden (aktuell 3) verlängern.
Das Hauptziel bei Arkanmagiern ist es, weniger vom Talent Beflügelung abhängig zu sein, das aktuell alle anderen Alternativen überschattet. Dazu gibt es einen spezifisches Arkan-Schild, der die Eisbarriere ersetzt und ein Talent, das es erlaubt, Arkane Geschosse während der Bewegung zu zaubern. Und Geistesgegenwart gibt es für alle umsonst. Toll, nicht?
Feuermagier sind aktuell zu sehr von der kritischen Trefferwertung und der Fähigkeit Einäschern. Hier will man einige Änderungen vornehmen, aber den Gesamtschaden des Feuermagiers unangetastet lassen, sodass man den Grundschaden der meisten Fähigkeiten erhöht.
Cortyn meint: Als Priester geht mir „Abstieg in den Wahnsinn“ langsam richtig auf den Keks. Die ganze Klasse scheint nur noch um dieses Talent herum gebalanced zu werden, weshalb man das Talent einfach streichen und durch etwas anderes ersetzen sollte. Die gegenwärtigen Änderungen auf dem PTR sind ein Witz, denn sie reduzieren nicht nur den Schaden (was okay ist), sondern machen auch den Spielstil des Schattenpriesters nervig. Ich kann nur hoffen, dass sich bis zum Release da noch einiges ändert… aber genau um das herauszufinden, ist so ein PTR ja da.
Beim MMO-Shooter Destiny beginnen heute, am 25.11., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map wird gespielt?
Während Bungie noch die Truthähne von gestern verdaut, haben Bruder Vance und die fleißigen PvP-Hüter keine Zeit für Festlichkeiten oder Black-Friday-Schnäppchen. Denn heute Abend starten die Prüfungen von Osiris, das wöchentliche PvP-Event in Destiny. Es gilt, auf den Leuchtturm zu gelangen und den feinen Loot aus der Truhe sprudeln zu lassen.
Wollt Ihr Eure Skills in den Trials der ganzen Welt präsentieren, ist es seit eineinhalb Wochen möglich, dies direkt über die Bungie-Website zu tun. Hier wurden nützliche Twitch-Features installiert. So könnt Ihr jederzeit die Ausstattung der Streamer inspizieren, die sie gerade tragen, und so deren Spielstil analysieren und alles sofort erfahren, was Ihr während des Streams wissen wollt.
Die dieswöchigen Trials beginnen heute um 18 Uhr. Sie enden kommenden Dienstag zum Weekly-Reset. Es wird auf der Karte Asyl gespielt.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch packende PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.
Runewaker, das Studio, welches die MMORPGs Runes of Magic und Dragon’s Prophet entwickelte, arbeitet aktuell mit Guardians of Ember an einem Hack ‘n Slay, das wie eine Mischung aus MMORPG und Diablo anmutet.
Die Story von Guardians of Ember spielt in der Fantasywelt Olyndale, welche durch jahrelange Kriege im Chaos versunken ist. Ihr seid ein sogenannter “Guardian of Ember”, der einer Bruderschaft angehört, welche sich seit jeher gegen dunkle Mächte stellt. Nur diese Bruderschaft kann die Ordnung in Olyndale wieder herstellen. Dazu müssen magische Steine, die Ember, gefunden werden, die im Land versteckt wurden.
Wie es der Zufall will …
Euren Charakter erstellt ihr aus sechs Klassen. Erreicht ihr Level 15, dürft ihr eine zweite Klasse wählen, was gemeinsam mit den mehr als 300 Skills interessante Kombinationen ermöglicht. Die Spielwelt besteht aus 58 Regionen, in denen ihr mehr als 60 zufallsgenerierte Dungeons erkundet. Dort erwarten euch Horden an Monstern, denen ihr euch stellt, um die magischen Steine zu finden. Crafting ist ebenso wichtig, denn nur so erschafft ihr die beste Ausrüstung im Spiel.
Guardians of Ember ist eine Mischung aus Hack ‘n Slay Spielen wie Diablo und MMORPGs. Ihr seid mit vielen Spielern gemeinsam in der Welt unterwegs, dürft euch zu einer Party zusammenschließen oder euch in PvP-Kämpfen untereinander messen. Dazu stehen verschiedene Optionen wie 1-vs-1-Duelle, 3-vs-3 und 5-vs-5 in Ranked-Kämpfen oder ohne Ranking zur Verfügung. Der Story folgt ihr anhand von vielen Quests. Möchtet ihr euch zwischen den Abenteuern ausruhen, dann ist es möglich, ein Haus zu erhalten und dieses nach euren Vorstellungen zu dekorieren.
Schnell wie Diablo 3
Wie anhand des Trailers zu erkennen ist, laufen die schnellen, actionreichen Kämpfe ähnlich wie in Diablo 3 ab. Euch stellen sich Legionen an Feinden in den Weg, die ihr gemeinsam mit Freunden oder auch alleine besiegen müsst. Die Suche nach Loot und Rohstoffen ist ebenfalls, genau wichtig wie die Interaktion mit anderen Spielern.
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Es gibt sehr viele Diablo-Klone, von denen nur wenige Spaß machen. Guardians of Ember könnte hierzu gehören. Das Diablo-Prinzip mit schnellen, actionreichen Kämpfen gegen Unmengen an Feinden sowie die Suche nach Beute, kommt nach wie vor gut bei Spielern an. Die MMO-Elemente könnten sich ebenfalls gut einzufügen und dem Genre der Action-Rollenspiele frischen Wind verpassen. Ich bin schon gespannt auf die Early Access und werde mir Guardians of Ember definitiv ansehen. Hier könnte eine interessante Konkurrenz zu Lost Ark und Lineage Eternal entstehen.
Bei Marvel Heroes kann heute jeder kostenlos die Heldin Black Cat bekommen.
Das Action-MMORPG Marvel Heroes geizt nicht mit Sonderaktionen an Feiertagen. Zum heutigen Black Friday erhält jeder die Heldin „Black Cat“, der einloggt. Das gilt noch bis morgen Vormittag unserer Zeit.
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Die „Black Cat“, die schwarze Katze, ist eine Nahkampfspezialistin. Ihre Superfähigkeit ist es, Leuten Pech zu bringen. In ihrer Nähe geht alles schief. Meist ist sie mit dem Helden Spiderman verbunden – ursprünglich war sie mal für Spider-Woman gedacht.
Schmunzelnd und etwas garstig könnte man Marvel Heroes politische Korrektheit vorwerfen, sich am „Black Friday“ für die Black Cat und nicht für den bekannteren Black Panther als Gratis-Helden entschieden zu haben. Aber der „Black Panther“ kommt aus Afrika und ist wirklich schwarz, Black Cat ist eine Weiße – da gibt es keinen Ärger mit dem „Wortspiel“ zum Black Friday.
Gut, es könnten auch wirtschaftliche Interessen dahinter stecken. Der „Black Panther“ wird bald von Marvel einen eigenen Blockbuster spendiert bekommen – da wird der Held bei Marvel Heroes sicher populärer. So lassen sich die Helden in Marvel Heroes nicht nur über Ewigkeitssplitter kaufen, sondern auch über echtes Geld freischalten. Aktuell lohnt sich das Zocken in Marvel Heroes ohnehin, noch bis zum Dienstag läuft das “Big 10” Event – da stapeln sich Boni, erhöhte Chancen auf Loot und die zig Währungen im Spiel. Auch wenn man vieles mittlerweile vereinfacht hat, bei den Währungen gibt es in vielen MMORPGs noch eine unübersichtliche Vielzahl.
Populärer könnte auch Marvel Heroes bald werden – es schwirren Gerüchte um ein Release auf der Ps4 umher.
Überfluten Betrüger gerade die Server von Overwatch? Einige Spieler meinen, dafür handfeste Beweise zu haben.
In Online-Spielen wie Overatch gibt es Betrüger, das ist keine neue Erkenntnis. Allerdings haben sich Aimbots in den letzten Jahrzehnten auch deutlich weiterentwickelt, sodass sie nicht mehr so einfach zu bemerken sind, wie etwa vor einem Jahrzehnt in CounterStrike 1.6. Der Youtuber Chuck Norris hat auf seinem Kanal ein Video gezeigt, in dem er modernere Cheat-Technologie vorstellt und aufzeigt, wie man sie erkennen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=6MXjPdXUZz8
Die „aktuellen“ Aimbots verbessern das Zielen nur, wenn man ohnehin schon nah in die Richtung des Feindes schaut und rücken dann bei jedem Schuss etwas näher, sodass es wie eine flüssige Bewegung des Spielers erscheint. Außerdem sollen die neusten Programme sogar Dinge wie die „On Fire“-Mechanik mit einbeziehen und sicherstellen, dass man niemals „übermenschlich“ gut ist und sich dann in einem „Play of the Game“ verrät, wo alle die Auswirkung der Schummelsoftware sehen könnten. Das Video behauptet auch, dass Blizzard diese Beeinflussung nicht nachweisen kann.
Warum unternimmt Blizzard nichts?
Warum Blizzard gemeldete Spieler und Betrüger nicht sofort bannt, hat einen einfachen Grund. Blizzard bannt Spieler immer in großen Wellen, denn dadurch können die Entwickler von Schummelsoftware nicht nachvollziehen, was genau sie dieses Mal verraten hat. Würde Blizzard immer nur einzelne Personen aus dem Verkehr ziehen, dann könnten die Cheat-Entwickler schneller reagieren und rasch ausfindig machen, woran sie dieses Mal gescheitert sind. Man sollte sich also ein paar Wochen gedulden und abwarten, ob nicht wieder eine große Bannwelle heranrollt.
In Overwatch darf nur eine hacken: Sombra.
Cortyn meint: Trotz solcher Videos sollte man nun nicht wild anfangen, jeden Mit- und Gegenspieler als Cheater zu bezeichnen – auch wenn das ohnehin schon in fast jeder Runde der Fall ist. Ich hoffe ja, dass Blizzard durchaus in der Lage ist, so eine Manipulation zu bemerken und wir zum Start der 3. Saison eine schöne, große Bannwelle erleben. Damit wären wir die Betrüger für eine Weile los und Blizzard verdient gut an den neuen Overwatch-Spielen, welche sich die Betrüger dann holen müssen. Außerdem: Benutzt keine Schummelsoftware. Es macht Euch zu schlechteren Menschen.
Mit Aimbots in Overwatch beschäftigt sich dieser Artikel: Die vermeintlich chinesischen Bots sind “Made in Germany.”
Am Black Friday gibt es Schnäppchen, Deals und Sonderangebote auf alles Mögliche, darunter auch MMOs. Wir haben für euch die coolsten Deals zusammengestellt. Viel Spaß beim Shoppen und der Schnäppchenjagd!
Heute ist der Black Friday, Tag der Schnäppchenjäger und Sparfüchse! Gute Deals gibt’s heute aber nicht nur auf Elektrogeräte und Klamotten sondern auch MMOs. Damit ihr schnell und einfach das beste Angebot zu euren Lieblings-Games findet, haben wir euch einen Teil der Schnäppchenjagd abgenommen und präsentieren euch die besten Deals und Rabatte bei MMOs.
Heute zahlt keiner den Vollpreis!
Egal, ob wir spezielle Panzer in World of Tanks kaufen, einen höllischen Pegasus in ArcheAge besteigen oder günstige Pakete aus dem Hutten-Kartell von SWTOR abstauben: Am Black Friday ist vieles billiger.
Arche Age – Höllen-Gaul gratis und brennende Tiger!
Den Anfang unserer Schnäppchen-Parade macht Trions Sandbox-MMO ArcheAge. Da steht die dicke neue Erweiterung Revelation an, die am 10. Dezember kommt und neue Völker, Gebiete und frische Server für einen Neustart bietet. Wer das Addon jetzt vorbestellt, bekommt als Black-Friday-Deal einen Pegasus als Mount. Aber nicht irgendein Flügelross, der Gaul stammt aus der Hölle! Außerdem könnt Ihr zum Black Friday einen brennenden Tiger namens Vanhi aus Archeum Truhen als Rare-Drop bekommen.
Im MMORPG Rift gibt es eine Menge Reittiere billiger. Spart euch 25 Prozent, wenn ihr einen Hellbug, ein Eichhörnchen oder gar einen echten Kitsune-Sparfuchs kauft! Die genannten Viecher sind übrigens nicht die einzigen, schaut unter dem angegebenen Link auf die Shop-Seite von Rift und erfahrt alles über Mount-Deals in Rift!
Trove – Bis zu 75 Prozent Rabatt auf Alles! Außer Tierfutter!
In Trove geht der Rabatt-Rabatz unter den Namen „Block Friday“ richtig los, denn bis zu 75 Prozent Abschlag gibt es auf diverse Posten. Darunter Class Coins, Creator Packs und der Trove-Soundtrack.
Defiance – Gold-Edition im Angebot
Der Science-Fiction-MMO-Shooter Defiance lockt mit satten Rabatten auf der offiziellen Website zu Defiance! Besonders praktisch: Das Gold-DLC-Paket mit zahlreichen Addons gibt’s 35 Prozent billiger! Aber auch die Titan Packs und alte Pakete sind ordentlich verbilligt. Speziell zum Black Friday können Shooter-Freunde außerdem eine „Bargain Box“ abstauben, die mindestens ein Epic-Item enthält. Eine Box kostet 55 Bits. Wer 100 kauft, erhält 10 umsonst.