Worldquests bei World of Warcraft sind nicht immer einfach. Die “Wie der Wind”-Worldquest ist ähnlich wie ein Jump and Run aufgebaut. So schafft Ihr die Quest.
Bei World of Warcraft gibt es verschiedene Weltquests, die Ihr erledigen könnt. Einige davon sind recht einfach und erklären sich von ganz alleine. Bei anderen sind die Quest-Erklärungen nicht besonders hilfreich und man fragt sich nach dem Lesen:”Ja, und jetzt?”. Zu diesem Quest-Typ gehört auch “Wie der Wind”. Anders, als die typischen Quests, werden hier Eure Jump&Run-Skills benötigt. In den Videos zeigen wir Euch, wie Ihr diese Quests schafft.
WoW: Wie der Wind Suramar – Worldquest Anleitung
Diese Quests für die Kirin-Tor findet Ihr in Suramar am Wasserfall bei der Mondwachenfestung. In Azsuna ist die Quest östlich der Warden´s Isle. Generell sind diese Quests nicht besonders schwierig, wenn man erst mal das Schema verstanden hat.
Nachdem Ihr die Quest angenommen habt, verändern sich Eure Skills. Ihr habt dann statt Euren normalen Skills nur noch einen Dash und einen Reset. Der Dash auf Taste 1 lässt Euch nach vorne sprinten. Wollt Ihr den Versuch neustarten, habt Ihr den Reset auf der anderen Taste.
Bei der Quest gilt: Blau und Lila ist gut – Rot/Orange ist schlecht. Die lilanen Kugeln laden Euren Schub auf und die orangen brechen den Versuch ab. Ihr solltet deshalb beim Einsammeln darauf achten, dass Ihr die orangen Kugeln nicht berührt. Damit Ihr zwischendurch einmal durchatmen könnt, gibt es die blauen Checkpoint-Plattformen.
Wie schon bei Super Mario 64 auf dem Nintendo 64, ist die Kamera-Steuerung bei dieser Quest besonders wichtig. Die verschiedenen Kugeln sind schwer einzuschätzen, wenn Ihr sie aus dem falschen Winkel beobachtet. Schaut Euch also gut um.
https://www.youtube.com/watch?v=d6zTXC47Wr0
WoW: Wie der Wind Azsuna – Worldquest Anleitung
In Azsuna funktioniert die Worldquest ähnlich wie in Surumar. Der Parcour ist hier etwas anders gestaltet. Eine der wichtigsten Fragen ist aber “Wie finde ich die Wie der Wind Worldquest in Azsuna?” Im folgenden Video seht Ihr, wie Ihr den Parkour löst und wie Ihr zum Questgeber gelangt.
Dafür müsst Ihr den Flugpunkt “Fessels Kajüte” wählen und lauft von dort aus südlich zu dem Elite-Gebiet. Anschließend müsst Ihr über die Felsen auf der linken Seite rennen, um die Elementare nicht zu triggern. Mit einem kleinen Sprung steht Ihr dann auch schon vor dem Questgeber und könnt den eigentlichen Parkour starten. Im Video seht Ihr den Weg zum Questgeber und wie Ihr die Quest anschließend lösen könnt.
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PvP-Quests in World of Warcraft können anstrengend sein. Aber nicht auf RP-Servern, da fliegen die Wattebäuschen.
Mit der Vielzahl von Weltquests, die es in World of Warcraft: Legion gibt, sind einige extra für PvP-Spieler gemacht. Es gibt auf der einen Seite die verschiedenen Wächterinnen-Türme, die mit 300 Ehre locken und nur selten wirklich „umkämpft“ sind. Dann gibt es aber die „großen“ PvP-Weltquests, die alle 6 Stunden erscheinen, 500 Ehre versprechen und meistens besondere Regeln mitbringen, wie etwa Reittiere, besondere Stärkungseffekte oder gar die Verwandlung in einen Murloc. Das Beste: Innerhalb dieser Quests sind sich alle Spieler feindlich gegenüber eingestellt. Selbst Allianzler untereinander können sich verprügeln. In der Theorie.
Auf Rollenspielservern – zumindest auf meinem – läuft das Ganze jedoch anders ab. Da alle PvP-Quests eine Mechanik haben, dass man sie auch ohne andere Spieler abschließen kann, indem man etwa Murlocs, Drogbar oder andere Wildtiere tötet, machen die Spieler genau davon Gebrauch. Obwohl alle Spieler einander „feindlich“ gesinnt sind, arbeitet man als Team zusammen, um die NPCs schneller zu bezwingen oder geht sich aus dem Weg.
Besonders amüsant wird es jedoch, sobald ein Spieler auf die Idee kommt, die PvP-Quests tatsächlich durch PvP abschließen zu wollen – wie absurd! In dem Fall stürzen sich nämlich alle anwesenden Spieler beider Fraktionen auf den Aggressor und schlagen ihn zu Klump. Das Ergebnis: Alle haben ein bisschen Fortschritt für die Quest, bis auf derjenige, der den Kampf begonnen hat.
WoW: Pazifisten bilden schön deutsch eine Warteschlangen
Schön ist auch die „Warteschlange“ die sich bei der Arena der Rabenwehr bildet. Wenn die dortige PvP-Quest aktiv ist, kommt es nämlich zu einem „Problem“. Es gibt nur feindliche NPCs in der Arena, solange maximal 1 Spieler anwesend ist. Sind 2 oder mehr Spieler da, verschwinden die NPCs, sodass man gezwungen ist, PvP zu machen. Das führt dann dazu, dass alle, die keine Lust auf PvP haben (was echt viele sind), sich schön deutsch in einer Warteschlange an die Tribüne der Arena stellen und darauf warten, dass sie 10 NPCs umhauen dürfen, bevor der nächste an der Reihe ist. Wer sich nicht an diese Warteschlange hält… nun, dann freuen sich 9 andere Spieler über Fortschritt.
Zugegeben mein Server entspricht dem Klischee eines RP-Servers: In den PvP-Quests fliegen Wattebäuschen und wenn man zusammen die Mobs getötet hat, dann haucht man sich ein Küsschen zu. Oder nimmt den Gegner für 10 Sekunden in Gedankenkontrolle um dann… nein, das wäre nun nicht jugendfrei.
Wir nehmt Ihr das ganze auf Eurem Server wahr? Oder meidet Ihr die PvP-Quests, weil Euch das so oder so keinen Spaß macht? Oder ist das gar auf allen Servern so?
Im Modus Survival wird es im postapokalyptischen New York noch unbequemer: Ihr seid ein Agent, der mit dem Heli abgestützt ist und sich nun in die Dark Zone vorkämpfen muss, um ein Heilmittel zu finden. Ihr kämpft dabei gegen die Kälte, den Hunger, den Durst, gegen eine Infektion und gegen zahlreiche Feinde – darunter auch die Hunters.
Ihr müsst alle Gefahren überleben, um am Ende von einem Helikopter abgeholt zu werden und den Modus erfolgreich zu beenden. Keine leichte Aufgabe. Im folgenden Video zeigt Euch Arekkz sechs Tipps, mit denen Ihr diesen Modus leichter meistert. Wir stellen sie im Anschluss auf Deutsch vor:
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The Division Survival Guide: Bleibt nicht lange in den äußeren Gebieten
Die meisten Tipps funktionieren sowohl solo als auch in der Gruppe, wobei Ihr in einem Einsatztrupp grundsätzlich höhere Überlebenschancen habt.
Der erste Tipp lautet: Haltet Euch nicht zu lange in den Randbereichen der Map auf. Hier findet Ihr überwiegend grünes Gear, mit welchem Ihr nicht vorankommt. Um in die Dark Zone zu gelangen, braucht Ihr blaue Craftingmaterialien für eine bestimmte Maske, die Ihr Euch erst anfertigen müsst.
Wenn Ihr zu Beginn einige Items und Feinde links liegen lasst, geht Ihr zwar ein höheres Risiko ein, jedoch spart Ihr Euch auch viel Zeit. Plündert die Umgebung erst dann ausgiebig, sobald Ihr Euch in der Nähe der DZ befindet, um Euch für sie zu rüsten. So ist es gut möglich, nach etwa 15 Minuten in die DZ zu gelangen.
Merkt Euch wichtige Orte
Wissen ist Macht! So auch eine gute Map-Kenntnis in Survival. Wenn Ihr wisst, wo Ihr nach bestimmten Items suchen müsst, könnt Ihr zielstrebiger vorgehen. Beispiel:
Auf Parkplätzen findet Ihr meist Werkzeuge.
In Kleidungsgeschäften findet Ihr meist Stoffe.
In den markierten Zonen soll es besonders viele Geschäfte geben, wo Ihr die benötigten Items findet. Dabei gilt: Umso näher die Dark Zone, desto höherwertig sind sie:
The Division Survival Guide: Nutzt Eure Verbrauchsgegenstände!
Ihr kämpft während der gesamten Survival-Session gegen Hunger, Durst und eine Infektion. Diese drei Faktoren könnt Ihr mit Verbrauchsobjekten beeinflussen. Wir haben diese bereits in unserem Survival-Guide vorgestellt:
Wasser: Euer Agent hat Durst. Wenn er Wasser trinkt, erkennt er Items und Truhen besser, die in Eurer Nähe sind. So wird es Euch möglich, das Gear effizienter zu farmen, das Ihr zum Überleben braucht. Die Kisten sind teilweise gut versteckt. Ohne Wasser lauft Ihr direkt an ihnen vorbei, ohne sie überhaupt zu bemerken. Trinkt daher ausreichend, damit die Items markiert werden.
Nahrung: Sucht nach Essbarem, wie Energie-Riegel, damit sich Eure Gesundheit regeneriert. Seid Ihr hungrig, erholt Ihr Euch nicht. Esst erst dann, wenn Ihr wenig Lebenspunkte habt. Sonst verschwendet Ihr die Nahrung.
Medikamente: Euer Agent ist infiziert und überlebt nur noch eine Stunde. Sucht Medikamente und Schmerzmittel, um ihn länger am Leben zu halten. Allerdings: Darum müsst Ihr Euch keine allzu großen Sorgen machen. Eine Stunde ist viel Zeit und auf Eurem Weg werdet Ihr auf genügend Medikamente stoßen.
Craftet einen fortgeschrittenen Virus-Filter
Stellt einen fortgeschrittenen Virus-Filter (Advanced Virus Filter) her, um kontaminierte Bereiche innerhalb der Dark Zone betreteten zu können. Und es lohnt sich, diese zu betreten. Darin halten sich zwar gerne fiese Gegner auf, sodass sich gerade die Solo-Spieler unter Euch zweimal überlegen sollten, dort hineinzugehen, jedoch findet Ihr dort auch Kisten mit Division-Tech.
Division-Tech könnt Ihr in jedes Highend-Crafting-Material umwandeln und somit die Items herstellen, die Ihr gerade braucht.
Zudem ist der Advanced-Filter gut, um gegnerische Agenten loszuwerden: Rennt in die kontaminierten Bereiche, und wenn die Verfolger keinen fortgeschrittenen Filter besitzen, können sie Euch nicht folgen.
Nicht jeder Agent braucht das Heilmittel
Nun ein kurzer Tipp: Spielt Ihr in einem Einsatztrupp, müssen nicht alle Agenten die Virostatika, die “Anti-Virals”, aufnehmen. Es reicht, wenn dies einer aus der Gruppe tut. Sind die Heilmittel stark bewacht, lasst lieber die Finger davon. Nur einer muss es haben, damit Ihr die Leuchtsignalpistole herstellen könnt.
The Division Survival Guide: Tipps für den Kampf gegen die Hunters
Sobald Ihr den Heli ruft, seid Ihr noch lange nicht in Sicherheit. Denn dann kommen die Hunters. Pro Spieler kommt einer von diese Feinden, die als Hobby Agenten jagen.
Der wohl beste Abholpunkt, um sich den Hunters zu stellen, ist jener in DZ02. Ihr setzt die Leuchtsignalpistole auf dem Dach ein, rennt dann die Rampe hinunter und verschanzt Euch im Treppenhaus. Vor allem, wenn Ihr solo unterwegs seid, ist dies ein guter Ort. Achtet jedoch auf mögliche Skills vom Hunter, wie der Suchermine.
Smite Tactics teilt sich zwar den Namen und das Studio mit der beliebten Götter-MOBA Smite, wird jedoch ein gänzlich anderes Spiel. Der Ableger soll anstatt wilder Echtzeit-MOBA-Kämpfe mit Skillshots und Lanes ein rundenbasiertes Strategie- und Kartenspiel werden.
Smite Tactics begann als spaßiges Experiment beim Smite-Entwickler HiRez Studios. Da alle so viel Spaß damit hatten, wurde das Ding immer weiter entwickelt und ist jetzt ein eigenes Spiel geworden. Ursprünglich sollte es ein reines Strategiespiel werden, doch dann kamen immer mehr Aspekte von Kartenspielen wie Magic und vor allem Blizzards Hearthstone ins Game.
Hearthstone meets Rundenstrategie
In Kartenspielen wie Hearthstone kloppt man einfach seine Karten raus und trifft für gewöhnlich das anvisierte Ziel, wenn nicht ein Tank oder Schild einen davon abhält. Wo genau die Karten auf dem Spielbrett liegen, ist wurscht. Nicht so in Smite Tactics! Hier startet ihr jeweils mit einem Gott, dem Herrn des gewählten Pantheons. Also beispielsweise Zeus bei den alten Griechen, Odin bei den skandinavischen Göttern.
Der Obergott kann sich rundenwesie frei auf dem Spielfeld bewegen, was an Strategiespiel wie XCOM oder Heroes of Might and MAgic erinnert. Neben Bewegung darf er auch Fähigkeiten wie Blitze (Zeus) oder starke Nahkampfangriffe (Odin) ausführen. Die beiden Götterväter kloppen sich aber nicht alleine. Vielmehr könnt ihr über das Kartendeck weitere Götter aus dem Pantheon herbeirufen. So kommen beispielsweise Publikumslieblinge wie Thor oder Athena ins Spiel. Die neuen Götter haben nützliche Skills und können sich ebenfalls frei bewegen.
Minions für alle!
Neben den dicken Göttern, die freilich für jeden Pantheon einzigartig sind, gibt es noch einen Schwung Minions, sowohl fest zugeteilte als auch neutrale Varianten. Beispielsweise ein Basilisk, der Gegner zwar nicht versteinert – das wäre der Skill der „Göttin“ Medusa – aber zumindest verwurzelt und kurzzeitig an der Bewegung hindert. Da ja die Götter und Diener-Kreaturen für ihre Skills und Angriffe in Reichweite sein müssen, ist Positionierung in Smite Tactics entscheidend.
Jeder Pantheon – derzeit gibt es neben den beiden bereits erwähnten Götterwelten noch die Ägypter unter Sonnengott Ra – hat dabei ein eigenes Thema. Die Söhne und Töchter Odins setzen auf brachiale Gewalt, Zeus und seine olympischen Homies haben eher fiese Effekte in petto. Die Ägypter hingegen setzen voll auf Magie-Karten, die man direkt casten kann. Außerdem könnt ihr Euer Deck noch mit weiteren neutralen Viechern und Effekten auffüllen und so die Schwächen des Pantheons ausgleichen.
Jürgen meint: Ich finde das Götter-Konzept von Smite super und als Strategie- und Kartenspiel würde mir das alles noch viel mehr taugen. Von daher warte ich schon ganz gespannt auf die erste Beta. Eine geschlossene Alpha läuft bereits, so lange kann es also nicht mehr mit der Beta dauern! Freut ihr euch auch schon auf das Spiel oder bevorzugt ihr die wilde Action der Smite-MOBA? In Smite gibt’s übrigens gerade ein laungies Weihnachts-Event!
Unser Video-Format Mein-MMO-TV geht weiter! Diese Mal diskutieren Dawid, Jürgen und Gamestar-Gaststar Clape vielversprechendsten MMOs 2017. Darunter sind Titel wie Destiny 2, Bless oder Lineage Eternal. Viel Spaß beim Ansehen!
Sind MMOs tot? Diese Frage stellt sich nicht nur unser Chef Dawid zu Beginn unserer zweiten Folge von Mein-MMO-TV. Und Spoiler Alert: Sie sind es nicht! Denn gleich sieben vielversprechende Titel sollten 2017 ihr Debut feiern oder zumindest in einer schon ziemlich fortgeschrittenen Version spielbar sein. Darunter die Action-MMO-Hoffnung Lineage Eternal aus Korea, die Sandbox Crowfall, das Sequel zu Destiny und das mittlerweile zum MMO mutierte Star Citizen. Und an klassischen MMOs warten die Asia-Importe Bless und Revelation Online auf willige Spieler.
Lineage Eternal gilt als ein großer Hoffnungsträger des Genres.
Mein MMO TV mit Gaststar
Angesichts dieser Themenfülle haben wir uns Verstärkung geholt: Gamestar-Urgestein Clape. Der bereichert die Diskussion um die MMOs der Zukunft mit seiner Erfahrung und seinem Humor.
Das zweite Video von Mein-MMO-TV haben wir hier für euch eingebettet. Viel Spaß beim Angucken. Habt ihr Wünsche und Anregungen? Über was sollen wir als nächstes berichten? Und wollt ihr mehr von Clape sehen oder andere Gaststars vor der Kamera? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare! Und falls euch die im Video angesprochenen Klassen in Lineage Eternal interessieren, haben wir unter einen interessanten Artikel für euch!
Für mich war der vergangene Black Friday im wahrsten Sinne ein schwarzer Tag! – Gastautor Erzkanzler berichtet über seine Erfahrung mit dem “Black Friday”-Angebot von Revelation Online.
Hatte mich die Beta von Revelation Online noch mit dem wohligen Gefühl zurückgelassen, mit diesem MMO könne wieder etwas Bewegung in meine MMO-Landschaft gelangen, schaffte es ein Black Friday Angebot von my.com, meine Träume wie einen Ballon zerplatzen zu lassen.
45 Euro für ein Flugmount in einem MMORPG, in dem jeder Flügel hat …
Mit Bekanntgabe der Gründerpakete war bereits eine Debatte über das Finanzierungsmodell und die zu erwartenden Shopinhalte aufgekeimt. Selbst my.com sah sich genötigt, die Inhalte der Pakete nachträglich anzupassen. Und nun … nun zeigt der Publisher elfengleiches Feingefühl mit einem Mount für schlappe 45 Euro. Ja, nicht alle Elfen sind spindeldürr. Es gibt auch graue Elfen, mit großen Ohren, und Rüsseln.
Richtig gelesen, es handelt sich um ein einzelnes Mount: Es gibt keinen Vorabzugang dazu, keinen Premiumzugang, keinen Messerblock und nein, nicht einmal einen lauwarmen Kaffee mit Kondensmilch. Aber hey, wer bereits eines der Vorbesteller-Pakete gekauft hat, der darf sich über eine „großartige“ Rabatt-Aktion des Publishers freuen. Denn hat man das kostspieligste der drei Vorbesteller-Pakete für knapp 90 Euro gekauft, bekommt man 55% Rabatt auf den Ballon. Was für ein Schnäppchen! Luftschlangen werfend stolpere ich über das Konfetti auf meinem Teppich.
Nun gut, nicht gleich ausrasten, wir sprechen von einem Heißluftballon … nicht spielentscheidend, kein sogenannter Gamebreaker, nicht einmal ein Mount, welches als extrem cool gelten dürfte. Also einfach nicht kaufen.
Böse ist cool
Aber es ist schon eine merkwürdige Entscheidung seitens my.com, üblicherweise werden ja gerne digitale Gegenstände teuer angeboten, die sich allgemein unter dem Begriff “böse” zusammenfassen lassen: etwa brennende Knochenpferde oder martialische Rüstungen. Mittlerweile darf es aber auch gern knuffig sein. Denn auch Entwickler haben gelernt, dass ein roter Panda oder ein Einhorn seine Abnehmer finden wird.
Selbst als in Guild Wars 2 ein Stein als Pet eingeführt wurde, klingelte es im Shop des Publishers. Warum ich davon Bilder habe? Rein aus journalistischer Sorgfaltspflicht dem Leser gegenüber.
Aber ein Heißluftballon? Ein Schelm, der einen Testballon des Marketing-Teams hinter diesem Angebot vermutet. Dankbarerweise treiben sich Schelme ja gerne in offiziellen Foren herum. Und wütende Reaktion der Community, bei möglicherweise überteuerten Shopitems, lassen oftmals nicht lange auf sich warten. Dachte ich zumindest etwas naiv. In freudiger Erwartung, Popcornbecher im Arm, begab ich mich in die offiziellen digitalen Hallen des Publishers. Und siehe da….
Nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Doch enttäuscht mich auch im “Revelation Online”-Forum die zukünftige Spielerschaft nicht. In der offiziellen Ankündigung zum Sale werde ich fündig. Hier wird seitenweise angeregt diskutiert. Und das ist auch gut so!
Der Hauptvorwurf: Ihr seid noch nicht einmal in einer Closed Beta und wollt schon richtig Geld von uns. Nebenvorwurf: Wenn Ihr jetzt schon mit 45€ einsteigt – was wollt Ihr dann erst in der Release-Version nehmen? Da zahlen wir uns ja dumm und dämlich.
My.com sagt über FB: Kauft nur, wenn Ihr schon das Deluxe-Paket habt
Denn ein Publisher, der für ein virtuelles, nutzloses Item (wir erinnern uns, in Revelation Online erhalten wir mit Level 29 dauerhaft Flügel) einen höheren Preis aufruft als andere Publisher für ganze Spiele, muss sich die Frage gefallen lassen, ob hier die Verhältnismäßigkeit noch gegeben ist.
Darauf angesprochen äußerte sich Publisher my.com und erzählt uns fröhlich, dass dies natürlich in keinster Weise bedenklich wäre und nicht die späteren Preise im Shop widerspiegeln würde. Es sei einzig eine Möglichkeit für uns ambitionierte Spieler, das Projekt zu unterstützen. Kurz rechnet man uns noch vor, wie günstig er doch mit den Rabatten wäre, die wir durch die Vorbesteller-Pakete bekommen würden und sagt: Ohne diese Rabatte sei das Angebot auch Quatsch und sollte gar nicht gekauft werden.
Selbst mit dem größtmöglichen Rabatt bleibt dieses Angebot ein digitales Item für 19,99 €. Da sitzt selbst der Erzkanzler fassungslos vor dem leuchtenden Monitor. Ein kalter Schauer jagt mir über den Rücken, als mir klar wird, dass niemand von niedrigeren Preisen im späteren Shop gesprochen hat.
In den vielen Jahren, in denen ich nun Computerspiele spiele, habe ich sicher den ein oder anderen Euro für virtuelle Güter ausgegeben. Nicht alle waren sinnvoll, teilweise sogar nur niedlich oder schön anzusehen und natürlich habe ich mich auch schon über Käufe im Nachhinein geärgert. Meine persönliche Schmerzgrenze liegt jedoch deutlich unterhalb von 45 Euro für einen kosmetischen Gegenstand oder ein Reittier.
Natürlich, meine Gewohnheit ist nicht der Maßstab. Selbst aus meinem Bekanntenkreis kenne ich andere Beispiele. In ArchAge haben Spieler teils 1.500 Euro für eine einzige Waffe ausgegeben. Mit Outfits in Black Desert Online hat der ein oder andere Spieler sein Konto strapaziert, teilweise über jedes gesunde Maß hinaus. Und selbst Mounts in World of Warcraft schlagen mit ähnlichen Preise zu Buche. Nur, Blizzard und Co. haben ihre Spiele zumindest schon lauffähig auf dem Markt.
Die Zeit, in der man für einen Grundpreis oder ein Abo alle Spielinhalte bekam, sind vorbei. Die Flut der “Free 2 Play”-Titel hat daran sicher auch einen nicht zu unterschätzenden Anteil. Und auch Publisher möchten an ihrem Produkt verdienen. Letztendlich liegt es also an uns, den Spielern, ob wir einem Publisher eine Preispolitik dieser Art durchgehen lassen.
Im Falle von Revelation Online bleibt mir nur zu hoffen, dass dies ein Versuchs-Heißluftballon bleibt. Groß ist meine persönliche Hoffnung in Anbetracht dieses Angebotes jedoch vorerst nicht. Auch wenn ich auf dieses Angebot, ohne mit der Wimper zu zucken, verzichten kann.
Doch wie steht Ihr zu solchen Items? Sind rein kosmetische Gegenstände für Euch in Ordnung, egal welchen Preis der Publisher aufruft? Wo liegt eure Schmerzgrenze und habt Ihr euch schon mal über einen Kauf im Nachhinein so richtig geärgert?
Die Zahlen sind alarmierend. Titanfall 2 hat in Großbritannien 75% weniger als der Vorgänger eingespielt, Call of Duty: Infinite Warfare fehlen 48% im Vergleich zu Vorgänger, Dishonored 2 38% und Watch Dogs 2 hat in der ersten Woche 80% weniger als das erste Watch Dogs zur selben Zeit umgesetzt.
Bei Division hat man zwar Prügel eingesteckt, aber steht jetzt gut da: Man steht auf der richtigen Seite der Modelle.
„Games as a service“ wie Destiny oder The Division könnten Schuld daran sein
Analysten haben als Grund für diese Krise ausgemacht, dass andere Shooter auf das Modell „Games as a service“ setzen. Wir bei Mein-MMO.de nennen viele dieser Titel „MMO-Shooter.”
„Games as a service“ heißt, dass das Spiel über einen langen Zeitraum immer wieder aktualisiert und gepflegt wird. Es erscheinen Updates und Patches, DLCs und Erweiterungen für den Titel. Sie sind auch nach dem Release lange relevant und fesseln Spieler an sich. Die Titel bringen Fans dazu, regelmäßig wieder reinzuschauen, wenn ein neues Update kommt.
Als Beispiele für solche Modelle gelten Shooter wie Destiny, The Division, Overwatch oder GTA Online.
Bislang kein gutes Jahr für Call of Duty.
Gründe für die Krise bei klassischen Shootern
Die Business-Seite Gamesindustry hat sich des Themas angenommen und mit einigen Analysten gesprochen. Einer von „IHS“ glaubt, das wäre eine Änderung in der Spielelandschaft. Es gebe nun weniger Releases von AAA-Spiele. Die Spieleindustrie versuche die Spieler länge an ein Game zu binden und von ihnen so Geld abseits der Veröffentlichungen zu erhalten. Das sei ein Strukturwandel hin zum digitalem Vertrieb, der „konventionelle Spiele“ und den Einzelhandel treffe.
Die Data Firm Kantar Worldpanel springt da bei und stellt fest, dass Spieler sich weniger Games kaufen als früher, die dafür aber länger spielten.
Die Analysten halten die „Games as a Service“ zumindest für mitverantwortlich an der „Shooterkrise 2016.“ Andere Gründe sind, dass die Spiele individuelle Probleme haben.
Gutes Spiel, aber irgendwie verkauft es sich nicht.
Probleme sind auch hausgemacht
Titanfall 2 sei in einer „Sandwich-Situation“ releaset worden, zwischen zwei anderen Titeln. Dishonored 2 wäre schon immer ein Nischentitel gewesen. Call of Duty befände sich schon ewig auf dem absteigenden Ast. Das erste Watch Dogs sei im Vorfeld so überschätzt worden und habe dann so enttäuscht, dass der Nachfolger noch die Zeche zahlt.
Ein Beleg dafür, dass nicht nur die „Langzeit“-Titel für die Krise des Shooter-Quartetts verantwortlich sind, ist Battlefield 1 – das läuft ausgezeichnet.
Steckt Blizzard wieder dahinter?
Wiederholt sich hier das WoW-Phänomen?
Mein-MMO meint: Es ist ein Phänomen, das manche schon seit WoW-Tagen beklagt haben. World of Warcraft, das MMORPG, war zwischenzeitlich so riesig, dass es Millionen von Spielern über Jahre beschäftigt hat. Die gingen dann als Kunden für andere RPGs oder auch für Computerspiel-Magazine verloren, weil sie sich nur noch für WoW interessierten.
Der PC und klassische RPGs haben so ein Phänomen also schon mitgemacht – jetzt könnte das auch den Konsolen und den Shooter-Fans blühen.
Letztes Jahr um diese Zeit sah die Situation bei Shootern noch ganz anders aus:
3v3 gehört mit zu den beliebtesten Spielmodi in Overwatch, wenn man schnellen und lockeren Spaß haben möchten. Welche Helden sind hier besonders gut geeignet? Wer harmoniert im Team am besten?
Der 3v3–Modus war schon auf dem Testserver von Overwatch beliebt und wird nun unter allen Arcade-Modi bei Overwatch am meisten gespielt. Zwei Teams, bestehend aus jeweils drei Spielern, treten gegeneinander in einer Best-Of-Five-Serie an. Das Besondere: Jeder hat nur ein Leben und Ihr müsst versuchen, Eure Gegner so schnell wie möglich zu eliminieren. Bisher kann man 3v3 nur auf der Antarktis-Karte spielen.
Overwatch: Die stärksten Helden im 3v3
Der 3v3–Modus unterscheidet sich stark vom klassischen schnellen Spiel 6v6. Deshalb werden hier andere Helden besser oder schlechter abschneiden als in der Tier-Liste für 6v6 – Spiele. Diese Tier-Listen werden von Fanseiten erstellt und geben wieder, wie stark man die einzelnen Helden von Overwatch gerade sieht.
Bester Tank: ROADHOG
Roadhog ist ein wahrer Zerstörer, wenn es darum geht, gegen eine geringe Anzahl Gegner anzutreten. Sein einziger starker Konter ist Reaper, dem ihr aber wahrscheinlich nicht oft in 3v3 begegnen werden.
Die meisten Teams werden eine Helden-Kombination wählen, die aus einem Tank und zwei offensiven Helden besteht. Roadhog ist der beste Held im Spiel, um Gegner mit kleiner Lebensleiste herauszupicken und diese mit schnell zu eliminieren. Er wird außerdem nur selten einen 1v1-Kampf verlieren, die häufig in diesem Modus vorkommen. Alleine schon wegen der Antarktis-Karte, die viele schmale Gänge besitzt. Das macht es um einiges einfacher Roadhogs Haken zu benutzen. Selber heilen kann er sich dann auch noch, was vorteilhaft in diesem Modus ist.
Ana mag vielleicht anfällig für Roadhogs Haken sein und ist schnell auszuschalten. Dafür sollte es aber nicht allzu schwierig sein, ihre Schlaf-Fähigkeit zu benutzen und Roadhog ins süße Land der Träume zu schicken, bevor er sie erwischen kann.
Sie kann aus Entfernung mit ihrer Sniper kämpfen, aber auch in der Nähe. Das kann ihrem Team in jedem Szenario nützlich sein. An dieser Stelle sollte man auch Widowmaker erwähnen, die dasselbe bieten kann und sicher nicht die schlechteste Wahl ist. Ana ist aber noch ein Stück vielfältiger einzusetzen und kann helfen, ihr Team am Leben zu halten.
Im 6v6 Szenario hat Sombra so ihre Schwächen. Stürzt man sich mit ihr unsichtbar ins gegnerische Team, ohne einen guten Fluchtplan zu haben, kann man sehr schnell ausgeschaltet werden.
In 3v3 sieht die Sachlage aber ganz anders aus. Wenn sie sich hier hinters Team schleicht, um jemanden schnell den Garaus zu machen, wird es schwierig, sich gegen sie zu verteidigen. Es gibt nur zwei Spieler, die Sombras Opfer helfen können und wenn diese unkoordiniert sind, ist es ein klares Schachmatt für Sombra. Ihr Hack scheint eine Ewigkeit anzudauern, was bedeutet dass sie und ihr Team die nervigsten Gegner schnell isolieren können. Man denke nur an einen Roadhog, der nicht seinen Haken werfen oder Heilen kann. Richtig angewandt, wird sie dem gegnerischen Team schnell ein Dorn im Auge.
Eine weitere solide Wahl in 3v3 sind diese Helden:
Soldier: 76
McCree
Genji
Tracer
Mei
Overwatch: Die schwächsten Helden im 3v3
Die folgenden Helden sollte man besser in 3v3 vermeiden. Auch wenn sie im 6v6-Modus echte Champs sein können, flachen sie hier eher ab.
REAPER
Auf dem ersten Blick könnte man denken, dass Reaper eine gute Wahl ist, da er einen alles vernichtenden Ulti mitbringt und gut fliehen kann. Aber in 3v3 gelten andere Regeln.
In diesem super kurzen Spielmodus ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass Reaper überhaupt dazu kommt seinen Ulti aufzuladen und wird somit um einiges nutzloser in diesem Szenario. Auch seine Teleport-Fähigkeit wird hier nicht häufig Verwendung finden. Eine bessere Wahl wäre McCree, der hohen Schaden anrichtet, Fluchtmöglichkeiten hat und sein Ulti ist immer gut, egal wie viele Gegner vor ihm stehen.
REINHARDT
Reinhardt an sich ist eigentlich nicht das Problem, vielmehr ist es die Karte Antarctica, die bisher die einzige im 3v3 – Modus ist. Reinhardt ist herausragend, wenn er sein Team auf schmalen Wege zu einem Objektiv eskortieren soll. Solche Objekte gibt es hier aber nicht.
Sogar wenn ihr sowas wie eine Renhardt-Bastion-Kombi probiert, gibt es zu viele Möglichkeiten, hinter Euch zu kommen und diese Strategie zu vernichten. Mit dem Einführen neuer Karten, könnte sich Reinhardts Nützlichkeit ändern.
MERCY
Auch hier gilt, wir befinden uns nicht in einem 6v6 Szenario und man muss ein bisschen umdenken. Heiler, Tank, Offensiv wird hier nicht gut funktionieren. Mercy hat so gut wie keine Möglichkeit, sich selber zu verteidigen und wird auch nicht so schnell an ihren Ulti kommen, ähnlich wie Reaper.
Sie hat außerdem das gleiche Problem wie Reinhardt. Diese Karte gibt dem Gegner zu viele Wege, um schnell an Euch heranzukommen und zu fokussieren. Wenn die Person ausgeschaltet wird, die Mercy gerade beschützt, wird sie auch direkt komplett nutzlos. Wenn Ihr Euch trotzdem für Mercy entscheidet, versucht Euch gut zu positionieren und mit Eurem Team zu koordinieren.
Overwatch: Zum Schluss noch ein Video von 3v3
YouTuber „BlameTheController“ hat alle Helden in 3v3 ausprobiert. Hier könnt Ihr einen Eindruck bekommen, wie sie sich schlagen.
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Aktuell gibt es bei Pokémon GO über 10.000 Erfahrungspunkte mit nur einem einzigen Wurf. Wie Ihr das schafft, erklären wir Euch.
Beim Augmented Reality-Spiel Pokémon GO bekommt Ihr Erfahrungspunkte für verschiedene Aktionen, die Ihr im Spiel ausführt. Das Fangen von Pokémon und das Entwickeln belohnen Euch beispielsweise immer wieder mit Erfahrung. Dadurch steigt Euer Trainer-Level und Ihr findet stärkere Pokémon. Beim aktuellen Thanksgiving-Event in Pokémon GObekommt Ihr statt der normalen Menge an Erfahrung sogar die vierfachen Erfahrungspunkte. Dadurch könnt Ihr bei einem Fang über 10.000 Erfahrungspunkte als Belohnung bekommen.
Die maximalen Erfahrungspunkte mit einem Wurf bei Pokémon GO
Das Thanksgiving-Event bietet in Kombinationen mit einem Glücks-Ei die vierfachen Erfahrungspunkte. Dadurch gibt es pro Fang Erfahrungs-Belohnungen, die es in dieser Höhe noch nicht gab. Wenn Ihr die richtige Kombination mit Curveball, neuem Pokémon, erstem Fang des Tages und anderen Boni gleichzeitig hab, dann gibt es irrwitzig viele Erfahrungspunkte.
Reddit-Nutzer 0relsewhat zeigt per Screenshot die bestmögliche Kombination. Er hat auf einen Schlag 12840 XP bekommen. Erfahrungspunkte gab es für:
Zusammen sind das 12840 Erfahrungspunkte, die er für einen Wurf bekam. Es gehört eine gewisse Vorbereitung dazu, um so einen großen Bonus auf einen Schlag zu bekommen. Dafür kann 0relsewhat nun behaupten, dass er die höchstmöglichen Erfahrungspunkte mit einem Fang bekam. So lange Niantic nichts an den Erfahrungspunkten ändert oder ein Event mit mehr Bonus-Erfahrung aktiviert, sind das die maximalen XP mit einem Fang bei Pokémon GO.
Nutzt Ihr das Thanksgiving-Event aus und levelt fleißig Eure Accounts? Welches Level habt Ihr inzwischen?
Margoria ist dem Seefahrt-Aspekt von Black Desert gewidmet, es gibt Seeungeheuer, eine Hafenstadt, alles Nautische wird noch einmal verstärkt und unterstrichen.
Black Desert wohl ein Hit in Japan – Japaner stehen auf die Ästhetik
Obwohl Black Desert eigentlich südkoreanisch ist, kommt es in Japan wohl hervorragend an – die Japaner stehen auf die Grafik des Spiels. Der dortige Publisher „Pmang“ hat jetzt Margoria mit einer Serie von Werbespots im Fernsehen angekündigt. Die wollen wir Euch gerne zeigen.
https://www.youtube.com/watch?v=qff4qGCeaK0
Die Grafik könnte bei Black Desert demnächst noch besser werden:
Bei Destiny zeigt ein Hüter, wie man Oryx als Titan solo besiegen kann.
Crota tat einem in der Vergangenheit schon beinahe leid: Er wurde unzählige Male solo gelegt, er wurde totgetrommelt und totgetanzt – die Hüter ließen sich immer neue, kreative Möglichkeiten einfallen, ihn zu besiegen.
Crotas Vater Oryx hielt diesen Versuchen deutlich länger stand. Es dauerte sogar Monate, bis der König der Besessenen zum ersten Mal im Hard-Mode im Alleingang gelegt werden konnte. Nun zeigt der Youtuber Esoterickk, wie er mit einem Titanen solo zu meistern ist. Möglicherweise werden Solo-Runs bei Oryx sogar massentauglich. Schaut Euch das mal an:
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Der Youtuber ist übrigens nicht der erste Titan, der Oryx solo schafft, die Nacht vorher hatte es ein anderer Titan hinbekommen – der hatte praktisch dieselbe Strategie verwendet, aber kein Video gemacht.
Ohne die Boshafte Berührung geht nichts
Es gibt zwei wichtige Voraussetzungen:
Mit einem hohen Licht-Level haltet Ihr mehr aus. Der Youtuber ist bei diesem Versuch auf dem Maximum von 400.
Die Boshafte Berührung: Mit der “Touch of Malice” könnt Ihr die Brust von Oryx länger offen halten.
Geht Ihr nun wie im Video vor, mit der Boshaften Berührung und der Schwert-Strategie, sollte dies für viele Hüter möglich sein. Perfektes Timing und herausragende Skills seien nicht mehr nötig. In den Kommentaren meint ein User, dass wohl trotzdem kaum einer so wahnsinnig sein werde, dies nachzumachen. Die Leistung im Video sei schlicht beeindruckend. Ein anderer fragt, ob der Youtuber überhaupt ein Mensch sei.
Übrigens: Neben der Boshaften Berührung nutzt Esoterickk auch das Raid-Scharfschützengewehr EX MACHINA und den Grauensreißer.
Gut möglich, dass Oryx nun häufiger solo gelegt wird – und ihn das Schicksal seines Sohns ereilt. Leider ist das Licht-Level der Belohnungen nun nicht mehr relevant.
Der neue Vapid Bravado Youga Classic ist ein absoluter Hingucker bei GTA 5 Online. Ob im A-Team-Style oder als Surf-Bus – Dieser Van hat viele Einsatzmöglichkeiten.
In regelmäßigen Abständen veröffentlicht Entwickler RockstarGames neue Fahrzeuge bei GTA 5 Online. Dabei gibt es schnelle Super-Sportwagen, coole Bikes im Tron-Style, abgerockte Hot Rods oder die neuste Veröffentlichung: einen Van. Die verschiedenen Tuning-Optionen machen aus dieser Karre einen ganz besonderen Wagen bauen. Das Gute
dabei ist: Der Wagen kostet in der Anschaffung nur knapp 200.000 GTA$. Wie Ihr diesen “normalen” Van in ein cooles Fahrzeug mit Charakter verwandelt, seht Ihr im Video.
Grand Theft Auto Five Bravado Youga Classic
Das neuste Fahrzeug im Bikers-DLC von GTA 5 Online ist der Vapid Bravado Youga Classic. Diesen Van aus den späten Sechzigern könnt Ihr bei Southern San Andres Super Autos für nur 195.000 GTA$ kaufen. Wenn Ihr mit dem Grundgerüst nicht zufrieden seid, dann sollte die nächste Fahrt mit dem Youga Classic zu Los Santos Customs führen.
Dort gibt es Extras wie Tritt-Bleche, Doppelrohr-Auspuffe, coole Lackierungen und ein Ersatz-Rad an der Heck-Tür. Mit den Lackierungen könnt Ihr festlegen, welchen Lifestyle das Auto verkörpern soll. Eine dunkle Lackierung für illegale Geschäfte und Drive-By´s oder eher hell und freundlich, um mit dem Wagen zum Strand zu fahren.
Im Video seht Ihr eine Auswahl der Tuning-Möglichkeiten des Vapid Bravado Youga Classic.
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Nach 12 Jahren sind längst nicht mehr alle Gründer von WoW noch bei Blizzard. Doch wer hält weiter tapfer die Fahne hoch?
Mit seinen 12 Jahren ist World of Warcraft schon ein Fossil unter den MMORPGs – wenn auch erstaunlich lebendig. Doch in einem Dutzend Jahren verändert sich viel. Was ist eigentlich aus den ganzen bekannten Entwicklern geworden? Wir haben eine Auflistung der bekanntesten Entwickler, die seit Beginn des Spiels – oder sehr kurz danach – für Blizzard gearbeitet haben und was inzwischen aus ihnen geworden ist.
Kaplan ist inzwischen für Overwatch zuständig. Da bleibt kaum Zeit für andere Dinge.
Pardo, Kaplan, Metzen – Was machen die Väter von WoW heute?
Jeffrey Kaplan, der einigen Veteranen noch als Tigole bekannt sein dürfte, ist seit 2009 nicht mehr an World of Warcraft beteilligt. Er ist inzwischen der Game Director für Overwatch und wuchtet damit ein komplett neues Franchise, sodass auch wenig Zeit für weitere Arbeit an World of Warcraft bleibt. Zusammen mit Chris Metzen und Pat Nagle (Ja, nach dem ist der Angler benannt) arbeitet er damals am Welt-, Quest- und Raiddesign. Ein großer Teil der „ursprünglichen“ Spielwelt ging auf seine Kappe.
Funfact: Jeff Kaplan wurde von Blizzard damals (auch) angeheuert, weil er einer der erfolgreichsten Gildenleiter in Everquest Online war.
Rob Pardo arbeitet bereits seit 2014 nicht mehr bei Blizzard und hat inzwischen das eigene Entwickler Studio Bonfire gegründet. Die Erwartungen sind hoch, denn wenn ein ehemaliger Blizzard-Mitarbeiter eine der erfolgreichsten Spieleschmieden hinter sich lässt, um neu anzufangen, dann müssen da schon verdammt gute Ideen hinter stecken.
Chris Metzen – der Storyschreiber hinter Warcraft. (und für Cortyn sowas wie ein Halbgott)
Chris Metzen (eigentlich Christopher Vincent Metzen) hat lange Zeit bei Blizzard als Game Designer gearbeitet und gilt generell als der Kopf hinter den meisten Geschichten, die wir in der World of Warcraft erleben. Ein großer Teil der Lore stammt aus seinen Fingern und auch abseits der Spielwelt hat er das Universum immer weiter gesponnen – etwa in den Pen&Paper-Regelwerken zum Warcraft P&P oder auch im neusten Story-Kompendium „Warcraft Chronicles“. Erst vor Kurzem, im Herbst 2016, hat er seinen Ruhestand angekündigt, um mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu können. Außerdem haben Panikattacken und beständiger Leistungsdruck die Arbeit unerträglich für ihn gemacht.
Alex Afrasiabi – den kennt man aus Stratholme.
Alex Afrasiabi, einigen noch als Furor bekannt, kommt wie Kaplan aus der Zeit von Everquest Online und hat – ebenfalls wie Kaplan – im Forum immer lautstark seine Meinung kundgetan. Blizzard war davon so angetan, dass man ihn anheuerte, um als Schreiberling für Quests zu dienen. Aller anfänglichen Kritik zum Trotz ist er noch immer der Creative Director von World of Warcraft und arbeitet an jeder Erweiterung fleißig mit.
Erst neulich hat es auch Tom Chilton „erwischt“ und er hat das WoW-Team verlassen, um an einem anderen Projekt innerhalb von Blizzard zu arbeiten. Worum genau es sich dabei handelt ist noch unklar. Die Spekulationen gehen weit auseinander: Ein Overwatch-Singleplayer? Diablo 4? Oder doch etwas ganz anderes? In ein paar Jahren wird uns die BlizzCon sicher mehr verraten.
Da chillt er, der Chilton.
Mark Kern, der damals die Teamleitung von World of Warcraft innehatte, dürfte Blizzard inzwischen ein fast schon lästiger Dorn im Auge sein. Nach seinem Weggang in 2006 gründete er das (nur mäßig erfolgreiche) „Red 5 Studio“, das für Firefall verantwortlich war. In der jüngeren Geschichte stand er vor allem für die Fans des klassischen World of Warcraft ein, die sich einen „Vanilla Server“ wie Nostalrius wünschen, um das Spiel in seiner Ursprungsform spielen zu können. Er überbrachte Blizzard eigenhändig eine Petition mit tausenden Unterschriften.
Das sind natürlich nur ein paar der Köpfe, die hinter World of Warcraft steckten und heute noch stecken. Eben all jene Leute, die man meistens auf der Bühne der BlizzCon sieht. Damit so ein Spiel wirklich rund läuft, braucht es natürlich deutlich mehr Entwickler.
Das war ein Blick auf die Anfänge von WoW. mit einer “möglichen, aber unwahrscheinlichen Zukunft” beschäftigen wir uns hier:
Bei The Division ist seit dem Update 1.5 das benannte Sturmgewehr Urban-MDR im Spiel. Was kann diese Highend-Waffe?
Das “Urban-MDR”-Sturmgewehr machte in den letzten Monaten eine interessante Entwicklung durch. Zum ersten Mal tauchte es auf der E3 2016 auf, damals noch als „B.L.I.N.D. System Battle Rifle“. Die Hoffnung der Agenten war groß, dass mit dem Update 1.3 Waffen ins Spiel kommen würden, die auf bestimmte Gear-Sets zugeschnitten sind. Umso mehr Set-Teile man trägt, desto stärker wird die Waffe, vermutete man. Doch daraus wurde nichts.
Massive meldete sich zügig zu Wort, dass diese Wumme noch nicht ins Spiel kommen könne. Dann wurde es lange Zeit still um die B.L.I.N.D.-Waffe. Mit Update 1.4 wurde das B.L.I.N.D.-Set komplett gelöscht und durch das Todesfee-Set ersetzt. Das Ende dieser Waffe? Nein, mit Update 1.5 kam sie nun ins Spiel – allerdings mit anderem Talent und einem neuen Namen: Urban-MDR.
Fundorte der Urban-MDR
Das Urban-MDR zählt zu den 4 neuen benannten Waffen, die mit dem Patch 1.5 ins Spiel kamen. Es gibt bislang zwei bestätigte Quellen, um an die Wumme zu gelangen:
Überleben: Spielt den Survival-Modus. Am Ende erhaltet Ihr abhängig von Eurer Leistung eine gewisse Anzahl an versiegelten Kisten. In diesen kann das Urban-MDR enthalten sein.
Versiegelte Behälter durch Erfahrungspunkte: Habt Ihr das maximale Level von 30 erreicht, sammelt Ihr trotzdem weiterhin Erfahrungspunkte. Sobald Ihr genügend XP habt, gibt es einen Loot-Behälter als Belohnung. Ihr kommt also auch an die Waffe, ohne das Überleben-DLC zu besitzen.
Was macht das Urban-MDR aus?
Das Urban-MDR wird als Sturmgewehr eingeordnet und ist eine halbautomatische Waffe. Ihr könnt also nicht den Abzug gedrückt halten, um mehrere Schüsse nacheinander abzufeuern. Daher ist die Feuerrate dieser Waffe auch gering, der Basis-Schaden jedoch stark. Die Standard-Magazin-Größe liegt bei 20, welche Ihr mit einer Mod erweitern solltet. Hier sind die Stats:
Das Urban-MDR kommt mit einem einzigartigen Talent:
Distracted: Der Schaden wird gegen Feinde, die unter Status-Effekten leiden, um 10% erhöht.
Ihr erkennt Feinde, die einen Status-Effekt haben, an einem kleinen Viereck mit Symbol darin, das neben der Lebensanzeige steht. Hat ein Gegner den “in-Brand”-Status, ist dies beispielsweise mit einer Flamme in diesem Viereck erkennbar:
Das Urban-MDR lässt sich mit Talenten, Sets oder Fertigkeiten kombinieren, die auf eben diese Status-Effekte setzen. Habt Ihr beispielsweise das Flammengeschütz als Skill aktiv oder Ihr baut auf das FireCrest-Set, könnt Ihr daraus Vorteile ziehen.
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Laut Arekkz Gaming macht es großen Spaß, mit dieser Waffe zu spielen. Da das Urban-MDR einzelne Schüsse abgibt, kann es leicht kontrolliert werden, der Rückstoß ist kein Problem. Da Ihr damit präzise Schüsse abfeuern könnt, sind Talente wie Brutal nützlich, welche den Kopfschussschaden erhöhen. Denn Headshots können damit leicht erzielt werden.
Habt Ihr die Waffe bereits in Eurem Besitz? Wie findet Ihr sie?
In Pokémon GO kommen Pokémon mit unterschiedlichen Attackensets. Ist es möglich zu beeinflussen, welche Attacken die entwickelten Formen der Pokémon bekommen?
Alle Pokémon kommen mit zwei Attacken, die unterteilt werden in Standard- und Spezialattacken. Standardattacken sind schwächer als Spezialattacken und werden in Arena-Kämpfen benutzt, um die blauen Aufladebalken oben links im Bildschirm aufzufüllen.
Wenn der Aufladebalken voll ist, könnt Ihr die Spezialattacke einsetzen. Eine schwächere Spezialattacke kann schneller eingesetzt werden, da sie aus 4-5 kleinen Aufladebalken besteht. Stärkere Spezialattacken haben 2-3 Balken oder sogar nur einen. Das macht sie etwas langsamer, dafür verursachen sie aber mehr Schaden.
Kann man beeinflussen welche Attacken die Pokémon beim Entwickeln bekommen?
Da die Attacken also unterschiedliche Vor- und Nachteile sowie Stärken und Schwächen haben, wäre es praktisch beeinflussen zu können, welche Attacken das Pokémon nach der Entwicklung bekommt. Wenn sich ein Pokémon entwickelt, erhält es ein komplett neues Attackenset. Immer wieder tauchen hier und da Gerüchte auf, wie man die Attacken mit der Entwicklung des Pokémons beeinflussen kann. In einer Untersuchung hat die „Silph Research Group“ mehr als 10.000 Entwicklungen durchgeführt, um zu sehen, ob man das Attackenset während des Entwickelns bestimmen kann.
Die Untersuchung hat ergeben, dass KEINER der folgenden Faktoren Einfluss auf die Attacken beim Entwickeln hat:
Standardattacke vor der Entwicklung
Spezialattacke vor der Entwicklung
Level des Pokémon
Spitzname des Pokémon während der Entwicklung
Glücksei aktiviert während der Entwicklung
Bewertung der Pokémon im Gesamten
Höchste IV-Kategorien – zusammengenommen
Pokèmon hat perfekte IV in Attacke, Verteidigung und Ausdauer – separat
Pokèmon hat keine perfekte IV
Pokémon hat ausschließlich perfekte IV
Um jedes Gerücht letztendlich aus den Weg zu räumen: Man kann die Attacken, die Pokémon beim Entwickeln bekommen, NICHT beeinflussen.
Wer die stärksten Attacken haben möchte, dem bleibt nichts anderes übrig, als so oft Pokémon zu fangen und zu entwickeln, bis er die gewünschten Attacken hat. Welche Attacken derzeit die stärksten in Pokémon Go sind, könnt Ihr in diesem Artikel lesen.
Leider kann man das Attackenset nicht beeinflussen. Aber vielleicht ist es ein kleines Trostpflaster, dass Ihr Euch zumindest aussuchen könnt, in was Ihr Euer Evoli entwickelt.
Dem Moba Paragon stehen die bisher größten und umfangreichsten Änderungen bevor.
Schon seit Juni sprach Entwickler Epic Games von kleineren und größeren Problemen, die das Spielerlebnis von Paragon trübten. Die zu groß geratene Kampf-Arena stellte dabei das Hauptproblem dar.
Monolith bringt multiple Modifikationen
Am 6. Dezember ist es so weit: Die neue Karte „Monolith“ wird auf die Spieler des Open-Beta-Mobas losgelassen. Damit gehen jedoch auch viele weitere Änderungen einher.
Nicht nur, dass Monolith selbst wesentlich kleiner sein und ein asymmetrisches Gameplay bieten wird. Mit der anstehenden Aktualisierung V.35 werden auch sämtliche Helden aktualisiert und angepasst. Der schnellere Reisemodus fällt zu Gunsten einer stark erhöhten Grundgeschwindigkeit komplett weg.
Lt. Belica hat Riktor im Visier
Apropos Geschwindigkeiten – Helden-Fähigkeiten können nun wesentlich häufiger und schneller eingesetzt werden, da alle Abklingzeiten deutlich verringert wurden. Aus diesem Grund verschwindet der Wert „Reduzierung der Abklingzeit“ zur Gänze von euren Mods.
Denn wenn man beispielsweise als Gadget alle 8 statt 15 Sekunden eine Haftmine raushauen kann, oder Rampages Ultimate voll aufgewertet im 40-Sekunden-Takt zur Verfügung steht – wer braucht da noch weniger Abklingzeit? Viel wichtiger wird daher sein, den Mana-Haushalt effektiv zu managen.
Paragon: Mehr Action
Des Weiteren verringert sich die Reichweite der meisten Fähigkeiten, während man die Aktivierungs-Animationen beschleunigt. Hierdurch soll das Gameplay schneller, riskanter, und tödlicher werden.
Ein „work-in-progress“-Ausschnitt der neuen Karte Monolith
Zusätzlich dazu gehören die Schattenpads der Vergangenheit an. Diese entfernt man komplett und ersetzt sie an ausgewählten Stellen durch eine Nebelwand (siehe Titelbild). Schutztotems können ebenso wenig wie Helden hindurch sehen, was etwa das Betreten und Verlassen des Dschungels spannender gestaltet. Wer hier schlecht oder gar nicht wardet, ist schon fast zum Abschuss freigegeben.
Doch das ist noch immer nicht alles, was Epic Games für Paragon-Spieler bereithält. Mit der Einführung der neuen Karte verabschiedet man sich von der Unterscheidung zwischen physischem und Energie-Schaden, was sich auch in den Mods widerspiegelt.
So fügen Standardangriffe fortan Basisschaden zu, während alle Fähigkeiten nun, wer hätte es gedacht, Fähigkeitenschaden austeilen. Ebenso ändert sich das System der Ansammlung von Macht. Mods zur Stärkung der Fähigkeiten und Standardangriffe unterteilen sich nicht mehr, sondern bilden einen einheitlichen Wert.
David gegen Goliath – Mudock legt zum Schuss auf Crunch an
Dabei wird dieser Wert prozentual auf sämtlichen ausgeteilten Schaden verteilt. Das bedeutet, dass etwa Gideons Grundangriffe nur geringfügig stärker werden, seine aktivierbaren Kräfte hingegen umso mehr, da er grundsätzlich mehr Schaden über seine Fähigkeiten raushaut. Im Umkehrschluss stärkt daher gekaufte Macht als Murdock seinen Basisschaden wesentlich mehr.
Zu guter Letzt verabschiedet man sich etwas von den traditionellen Rollen der Schützen, Magier und Kämpfer. So wird jeder Held mehrere „Helden-Merkmale“ aufweisen, die die Vielseitigkeit eines Charakters widerspiegeln sollen. Dies soll Spielern dabei helfen, den richtigen Helden für ihren Spielstil zu finden.
Paragon erlebt Neustart
Pascal meint:
„Auf eine sehr reale Art ist dies ein völlig neues Paragon-Erlebnis“, so Lead Hero Designer Cameron Winston. Und genau danach hört es sich auch an. Die vorgestellten Änderungen stellen quasi einen Reset, einen Neuanfang Paragons dar. Man wollte von Anfang an ein schnelleres Gameplay, actiongeladenere Kämpfe und ein hohes Risiko.
Ein letzter Blick auf „Legacy“ – die Karte wird auf unbestimmte Zeit eingemottet
Doch die zu große Arena, welche mit Erscheinen von Monolith erstmal aus dem Spiel genommen wird, ließ dies nicht in dem Ausmaß zu, wie von Entwickler Epic Games erhofft. Die umfangreiche Umstellung des Gameplays und der Systeme wird manchem sicherlich erstmal nicht gefallen. Allerdings war ein oft hervorgebrachtes Manko die zu lange Partiedauer, sowie das für einige zu langsame Movement.
Wer also zu Zeiten des Open-Beta-Release im August für PC und PS4 einen Blick in Paragon warf und so seine Kritikpunkte daran hatte, Mobas jedoch grundsätzlich ansprechend und interessant findet, der sollte möglicherweise am 6. Dezember einen erneuten Ausflug in die Gefilde Agoras wagen. Denn trotz aller Änderungen möchte Paragon kein Shooter sein, sondern immer noch „…das gesamte Meta-Spiel und die strategischen Aspekte eines kompetitiven Mobas beibehalten…“. Ob das funktioniert, darf jeder für sich in knapp 10 Tagen entscheiden.
Eine Änderung an Paragon neulich kam nicht gut an:
Der neutrale Pandaren Doubleagent hat in WoW: Legion die Reise hinter sich. Er ist nun Level 110.
Es ist ein immer wiederkehrendes Phänomen in unseren News, wenn wir über den Pandaren Doubleagent sprechen, der einen neuen Meilenstein in seiner Spielkarriere von World of Warcraft erreicht hat. Doch dieses Mal hat der Pandaren Doubleagent sein vorläufiges Ende gefunden – er ist auf die aktuelle Maximalstufe 110 aufgestiegen.
Das Besondere an der ganzen Aktion: Doubleagent sieht es nicht ein, dass Pandaren sich für eine Fraktion entscheiden müssen und hat sich stattdessen dazu entschieden, einfach ewig auf der Startinsel zu bleiben. Anstatt nach dem Erreichen von Level 12 aus Ermangelung an Quests einfach aufzuhören, hat er aber fleißig weiter Level angesammelt. Lediglich durch das Sammeln von Kräutern und Erzen, die jedes Mal nur den Bruchteil eines Prozentpunktes an Erfahrung geben.
Nach knapp 3 Monaten des neuen Addons gelang es ihm nun, die Maximalstufe 110 von Legion zu erreichen – deutlich früher, als eigentlich errechnet wurde. Um das Ziel zu erreichen hat er jeden Tag 6-8 Stunden lang Kräuter und Erze gefarmt.
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Amüsant: Kaum hat er Stufe 110 erreicht, bekommt er die Quest, um Khadgar aufzusuchen, der ihm dann die Weltquests freischaltet. Doch ob man Doubleagent mit so etwas wie Weltquests von seiner Schildkröteninsel locken kann? Das ist wohl eher zu bezweifeln.
Im Übrigen hat sogar Blizzard einen Gefallen an Doubleagent gefunden. Wer in der Ordenshalle der Mönche genau aufpasst, kann gelegentlich einen Pandaren sehen, der von Erz zu Erz über die Insel flitzt – eine klare Anspielung an den Pandaren, der nun vorzeitig in den Ruhestand geht … zumindest, bis die nächste Erweiterung das Levelcap erhäht.
Cortyn meint: Wenn ich nur ansatzweise diese Motivation wie Doubleagent aufbringen könnte, wenn ich meine wöchentlichen Fläschchen für den Raid farmen muss – fantastisch. In jedem Fall eine klasse Leistung. Die einen finden es bescheuert, die andere lieben es. Ich gehörte zur zweiten Gruppe.
Mit Camelot Unchained und Crowfall befinden sich aktuell zwei MMORPGs in Entwicklung, die sich auf PvP fokussieren. Und doch unterscheiden sich beide Spiele voneinander.
Beide Onlinespiele verfolgen unterschiedliche Ansätze, gleichen sich aber wiederum in anderen Aspekten. Erstmal zu den Gemeinsamkeit: Sie sind beide aufs PvP fokussiert, werden das Handwerk wichtig nehmen, viel Verantwortung in die Hände der Spieler geben. Beide Spiele sind crowdfunded. Es stehen mit Marc Jacobs (DAOC) und J. Todd Coleman (Shadowbane) jeweils Industrie-Veteranen hinter den Projekten, die nun ihre Vision eines MMORPGs auf eigene Faust verwirklichen möchten.
Doch gerade die Unterschiede werden es sein, welche dazu führen, dass ein Spieler, der sich für Camelot Unchained begeistert, eher weniger mit Crowfall anfangen kann – und umgekehrt. Doch was genau sind die Unterschiede?
Persistente Welt versus Kampagnen
Schon bei der Charaktererstellung stechen Unterschiede hervor. Camelot Unchained setzt auf 30 verschiedene Klassen – bei denen jedes der drei Reiche über “je eine Variante” eines von 10 Archetypen verfügt. Es gibt daher etwa drei Bogenschützen-Klassen im Spiel, jede eine etwas andere Variante des Archetyps. Bei Crowfall spielt man – ähnlich wie in “League of Legends” – eine Art Geist, der über den Dingen schwebt und schlüpft dann in ein “Gefäß.”
Andere Unterschiede sind noch tiefgreifender. Camelot Unchained bietet eine große, offene Spielwelt, in welcher drei Fraktionen um die Vorherrschaft kämpfen. Ihr werdet aber immer in dieser Welt agieren, in welcher sich die Machtverhältnisse durch eure Taten verändern. Gewaltige Realm-vs-Realm-Schlachten stehen im Vordergrund.
Crowfall dagegen bietet keine wirklich persistente Welt. Jeder Spieler besitzt ein sogenanntes Ewiges Königreich, das er ausbauen darf. Immer wieder finden in den umliegenden Welten Kampagnen statt. Ihr reist dann in eine dieser Welten, nehmt eine Form an und kämpft in PvP-Schlachten um Rohstoffe und Belohnungen, bis der sogenannten Hunger diese Welt vernichtet. Dann geht es zurück in euer Ewiges Königreich, das ihr mit Errungenschaften aus der Kampagne weiter ausbaut. Anschließend erwartet euch der nächste Feldzug. Jede Kampagne soll zwischen einem und sechs Monaten dauern.
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In Camelot Unchained erschafft ihr euch einen Charakter und baut diesen wie aus anderen MMORPGs bekannt aus. Bei den Skills bietet CU einen eigenen Twist: Spieler sollen sich mit einer Art Baukastensystem ihre Skills selbst zusammenbauen.
In Crowfall dagegen läuft dies anders ab, denn ihr dürft in verschiedene Körper – sogenannte Gefäße – springen und übernehmt dadurch die Attribute dieses Körpers. Ihr müsst also stets gut entscheiden, in welchen Körper ihr springen möchtet, da sich das Spiel so für euch verändern kann. Eine Weiterentwicklung der Skills findet ähnlich wie bei EVE Online statt.
Ein weiterer Punkt, bei dem sich beide MMOs voneinander unterscheiden, ist das Kampfsystem. Camelot Unchained nutzt ein klassisches Tab-Targeting, bei dem es aber möglich ist, verschiedene Körperteile anzuvisieren. In Crowfall dagegen wird ein actionreiches und aktives Kampfsystem genutzt, das ein wenig an TERA erinnert.
Wie ihr seht, unterscheiden sich beide Spiele trotz Fokus auf PvP in einigen Punkten doch deutlich voneinander. Welchen Ansatz findet ihr besser?
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Wir verraten Euch, wie Ihr in World of Warcraft an die versteckten Artefaktwaffenskins des Paladins rankommt.
In World of Warcraft: Legion besitzen die Artefaktwafen nicht nur jede Menge unterschiedlicher Designs, sondern auch ein paar versteckte Skins – jede Spezialisierung hat einen eigenen. Wir verraten Euch, wo Ihr die besonderen Skins für die drei Skillungen des Paladins bekommt.
Heilig – Waffen des Wächters
Paladine, die sich dem Heilen verschrieben haben, kommen in der Theorie einfach an ihren alternativen Waffenskins. Sie müssen lediglich eine Artefaktwissensstufe von 5 haben und können dann in Azsuna Dämoen schlachten (besonders gut in Faronaar). Der alternative Skin kann von jedem Dämon hinterlassen werden und erinnert stark an Reinhardts Hammer aus Overwatch.
Schutz – Bollwerk des Verteidigers
Schutzkrieger benötigen keine besondere Wissensstufe, haben dafür aber nur alle 3 Tage die Chance auf den Skin „Bollwerk des Verteidigers“. Dieser kann in der größten Belohnungskiste beim Szenario mit der Verdorrtenarmee enthalten sein. Das bedeutet, dass zumindest die Suramar-Questline bis zur Freischaltung des Szenarios gespielt werden muss.
Vergeltungspaladine sollten sich warm anziehen, denn wer das besonders coole verderbte Design des Aschenbringers haben möchte, der muss viel Arbeit auf sich nehmen. Zuerst ist eine eine Artefaktwissensstufe von 5 Pflicht, um alle Schritte abschließen zu können. Danach müsst Ihr sehr viele Schritte abhandeln:
Sammelt die beiden „Nat Pagle“-Bücher. Nat Pagles Handbuch für Extremangler droppt im PvP-Gebiet Alteractal, wenn ihr tote Gegenspieler plündert. Eine zerlesene Ausgabe von „Nat Pagles Handbuch für Extremangler“ gibt es in der Instanz Düsterbruch. Hier findet man mehrere „Verstaubte Folianten“, die das begehrte Buch enthalten können.
Tötet Nefarian im Pechschwingenhort und plündert seinen Kopf. Behaltet den Kopf im Inventar und löst die Quest nicht ein, sonst müsst Ihr den Kopf in der Folgewoche erneut holen.
Sprecht mich Schwester Elda in eurer Ordenshalle, sie tauscht eure Bücher gegen eine neue Variante.
Reist wieder nach Düsterbruch (Westviertel) und sprecht mit Prinz Tortheldrin.
Allianzspieler sprechen danach mit Alexia Eisendolch im Zugwindlager der westlichen Pestländer.
Hordenspieler reden mit Bardu Scharfblick im Bollwerk von Tirisfal.
Die Reise geht weiter nach Herdweiler zu den Koordinaten 42/19 (westliche Pestländer). Lest Großinquisitor Isilliens Tagebuch (es liegt im gleichen Raum wie der NPC Hochkleriker Alphus).
Tötet Großer übler Schleim in den westlichen Pestländern (69/46, direkt am Fluss). Der Schleim hat ein lange Respawnzeit, das kann also dauern. Plündert vom Schleim Timolains Phylakterium
Benutzt das Phylakterium, sprecht mit dem Lich Timolain und klickt Euch durch alle Dialogoptionen.
Angelt im Fluss (neben dem Schleim) so lange, bis ihr einen Splitter der Finsternis an Land zieht. Auch das kann dauern. Euer Angelskill ist irrelevant.
Kehrt in Eure Ordenshalle zurück und sprecht mit Lord Maxwell Tyrosus, der Euch daraufhin eine Quest gibt. Wenn er nicht da ist, habt Ihr in gerade auf eine Mission geschickt.
Fliegt vom Dalaran-Flugmeister aus zur Acherus (auf den Verheerten Inseln) und schließt die Quest ab. Fertig!
Die benutzen Bilder der Artefaktwaffen stammen von wowhead (siehe Quellen).
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr Tipps und Tricks zu verschiedenen Inhalten findet Ihr dahingegen in unserer Guide-Sammlung.
Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy 14 gibt es Termine für den Patch 3.5.
„The Far Edge of Fate“, der Patch 3.5., für Final Fantasy 14 wird so groß, dass man ihn wie Salomo in zwei Hälften spalten wird. Teil 1 kommt im Januar 2017, Teil 2 schlägt dann im März auf.
Wie für Patches bei Final Fantasy XIV üblich, gibt es das „normale Patch-Paket“ bestehend aus zwei Dungeons, einem Alliance-Raid, einem Trial und neuen Quests – auch für Crafter.
An „unüblichem Inhalt“ bringt 3.5. die Möglichkeit, über Welten hinweg eine Gruppe zu suchen. Auch dem PvP spendiert Square Enix ein Update – „The Feast“ bekommt eine neue Karte.
Final Fantasy XIV: Weihnachten gibt es dann Infos über Stormblood, die neue Erweiterung in 2017
Das alles gab Square Enix im 33. Live Letter des Producers bekannt.
Der nächste große Termin für Infos über Final Fantasy XIV wird wohl Weihnachten sein. Da findet das Fan Festival in Tokio statt. Neben Informationen zu 3.5. soll es dort auch um Stormblood, die nächste große Erweiterung, gehen.