Die langen Warteschlangen auf den inoffiziellen WoW-Classic-Servern von Elysium sollen nun mit einem weiteren Server bekämpft werden.
Auf den inoffiziellen Classic-Servern von Team Elysium, erlebt man die World of Warcraft-Zeit im Vanilla-Style. Das Level Cap ist auf Stufe 60 und Quests, Gebiete und Monster sind im klassischen Stil gehalten ohne Spiel-Erweiterungen wie The Burning Crusade. Nachdem Blizzard letztes Jahr Server des Projekts Nostalrius schließen ließ, wurde das Projekt inzwischen wieder aufgenommen. Allerdings gibt es so viel Andrang auf diese klassischen Spiele-Server, dass das Team nun Hardware nachrüsten musste.
Weiterer PvP-Server von Team Elysium
Bereits am letzten Wochenende wurde ein frischer PvP-Server von Team Elysium gestartet, bei dem “alles auf Null” gesetzt wurde. Das bedeutet, dass alle Spieler zeitgleich von vorne anfangen zu leveln und damit ein großes Wettrennen in den Questgebieten startet. Das Besondere an diesem Server ist, dass Spieler dort ohne zusätzliche Erfahrungspunkte oder andere Hilfen unterwegs, wie es auf anderen Privatservern üblich ist.Diese klassischen Bedingungen lockten so viele Spieler an, dass die Zeiten in der Warteschlange hoch wurden.
Das war kein Zustand, den das verantwortliche Team lange ansehen konnte. Aus diesem Grund beschlossen sie, einen weiteren PvP-Server zu eröffnen. So können sich die Spieler auf einen weiteren Server aufteilen und verkürzen dadurch die Warteschlangen.
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Seit gestern steht der neue Klassik-Server des Elysium Projektes den Spielern zur Verfügung.
Verantwortlich für die langen Warteschlangen waren laut Team Elysium nicht nur die Spieler, sondern auch DDOS-Attacken. Die Server sind seit ihres Starts regelmäßig das Ziel dieser Angriffe, wodurch die Stabilität und Geschwindigkeit beeinträchtigt wird.
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Es wird ein Rollenspiel-MMO auf die Nintendo Switch kommen, Dragon Quest X. Schaut Euch hier den Trailer an.
Kürzlich gab Nintendo den Preis, den Launch-Termin und ein Spiele-Line-Up für den Nintendo Switch bekannt. Während des Reveal-Events wurden verschiedene Publisher vorgestellt, die Spiele auf dem Nintendo Switch herausgeben werden. Darunter auch „Square Enix“, die das MMORPG Dragon Quest X zur neuen Hybrid-Konsole von Nintendo bringen.
https://youtu.be/9qQ0p43v7jc
Dragon Quest X spielt in der fiktiven Welt „Astoltia“, in der man dem Lord der Hölle „Nelgel“ Einhalt gebieten muss. Nelgel reißt die Seelen der Menschen von Astoltia aus ihren Körpern und steckt sie in die Körper anderer Wesen: Oger, Elf, Zwerg, Puklipo oder Weddie.
Um Nelgel besiegen zu können, muss man magische Kristalle einsammeln. Das Gameplay folgt den Regeln eines klassischen MMORPG mit Echtzeit-Kämpfen und einer offenen Welt. Außerdem gibt es ein Job-System, das verbunden ist mit den Skills und Fähigkeiten der Charaktere.
Viel ist noch nicht über Dragon Quest X für den Nintendo Switch bekannt. Es existiert bereits eine Version des Spiels für PC, Mobile Plattformen und Nintendo 3DS. Die ist bisher aber Japan-exklusiv. Dragon Quest X erschien im August 2012
Es könnte sein, dass Studio Square Enix selbst in nächster Zeit mehr verraten wird, auch ob es einen Port nach Europageben wird. Bislang hieß es zum Port von Dragon Quest X auf den anderen Medien, dass man einen Port in die Wege leiten möchte, wenn genügend Fans ihn forderten.
Das Release-Datum von Dragon Quest X ist bislang noch nicht bekannt.
Mit Paladins und Overwatch sind gleich zwei „Hero-Shooter“ auf Siegeszug. Wir vergleichen beide Titel und listen Vorteile und Nachteile auf.
Während Blizzards Overwatch im letzten Jahr einer der erfolgreichsten Shooter war und viele neue Spieler für ein Genre gewinnen konnte, welches ansonsten nur als „Killerspiel“ bekannt war, hat sich ein weiterer Vertreter der Heldenshooter im Windschatten angeschlichen. Spätestens seitdem Paladins: Champions of the Realm auf Steam gestartet ist, wurde der Shooter von Hi-Rez vom Geheimtipp zum Dauerbrenner, der sich steigender Spielerzahlen erfreut.
Wir schauen uns beide Spiele genauer an und vergleichen die verschiedenen Aspekte.
Gameplay und Spielstil
Wie zu erwarten steht bei einem Heldenshooter die First-Person-Action im Vordergrund. Gerade hier – beim zweifellos wichtigsten Element – schaffen es beide Spiele zu überzeugen.
Während in Overwatch immer 12 Spieler in 2 Teams gegeneinander antreten, sind es in Paladins 5 Spieler pro Team, was die Verantwortung pro Teammitglied steigert. Bei beiden Spielen ist gutes Aiming zwar von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig, um Spaß und Erfolg zu haben. Dank Charaktere, die Flächenangriffe benutzen oder einfachere Mechaniken haben, können selbst Spieler ohne Shootererfahrung Erfolge sammeln und nützliche Teammitglieder werden.
Wer zu den Scharfschützen greift und auf eine lange „Counter Strike“-Karriere zurückblicken kann, der entwickelt sich zum Albtraum der Gegner.
Die Missionen sind in beiden Spielen ähnlich, teilweise sogar identisch: Kontrollpunkte einnehmen oder Frachten beschützen und eskortieren (oder genau das verhindern). Overwatch trumpft hier durch eine größere Anzahl an Karten, bei denen Paladins noch nachrüsten dürfte.
Paladins hat PvE, Overwatch Arcade
Um den Spielern mehr Abwechlung zu bieten, haben sich sowohl Paladins als auch Overwatch verschiedene Modi ausgedacht, die von den regulären abweichen.
Bei Paladins gibt es einen kooperativen PvE-Modus (Player vs Environment). Hier tritt ein Team aus fünf Spielern gegen Bots an, die alle mit verstärkten Eigenschaften und verringerter Abklingzeit der Fähigkeiten kämpfen. Die PvE-Herausforderungen rotieren in einem wöchentlichen Wechsel. Zur Belohnung, winken hier Kristalle als Gewinn. Kristalle sind normalerweise nur mit Echtgeld zu ergattern und schalten kosmetische Gegenstände frei.
In Overwatch wird den Spielern der Arcade-Modus geboten, bei dem einen exklusive Modi, Karten und Regeln erwarten. So gibt es beispielsweise eine Variation bei der Spieler 1vs1 antreten, anstelle eines kompletten Teams oder man immer mit einem zufälligen Helden spielen muss. Diese Modi laufen in einer Rotation und wechseln sich ab. Hier kann man Lootboxen als Gewinn abräumen.
Präsentation und Spielwelt
Besonders in der Detailverliebtheit der Spielwelt lassen sich die größten Unterschiede ausmachen.
Die Maps in Overwatch sehen überzeugend und detaillierter aus – hier kann Paladins noch nachbessern.
Die verschiedenen Karten von Overwatch sprudeln über vor Details und kleinen Storyanspielungen, deren Zusammenhang man zwar nur versteht, wenn man die Geschichten der Helden im Internet nachliest – aber sie sind da. Die Karten wirken überzeugend, interessant und detailliert.
Die Maps von Paladins können bisher nicht mit so viel Details wie die von Overwatch aufwarten. Es gibt hier außerdem deutlich weniger Maps, weswegen man des Öfteren auf ein und derselben spielen muss. Trotzdem haben die Karten von Paladins ihren eigenen Charme, wirken nur grafisch etwas liebloser. Mehr Details würde Paladins gut tun – wenngleich das sicher zu Lasten der Performance geht. Die neuste Map “Stone Keep” ist schon mal eine Steigerung zu den bisherigen Karten in Paladins. Diese Richtung sollten die Entwickler beibehalten.
Stone Keep weist mehr Details als die bisherigen Karten auf.
Die Charaktere wirken auf dem ersten Blick extremst identisch, da sich einige Champions stark ähneln. Reinhardt und Fernando kommen beide mit dem dicken Schild als Tanks. Evie und Mei heilen sich durch einen Eisblock und lösen beide mit ihrem Ultimate einen Schneesturm aus, der Gegner verlangsamt. Hier hat man sich definitiv gegenseitig inspiriert und sogar die eine oder andere Mechanik übernommen. Zu anderen Champions findet man ebenfalls Parallelen.
Hat man beide Spiele einmal intensiver gespielt stellt man fest, dass sich die Charaktere komplett unterschiedlich spielen. Das könnte damit zusammenhängen, dass Paladins ein Karten-System besitzt, welches einen die Fähigkeiten der Champions anpassen lässt. Die Mechaniken der Champions von Overwatch und Paladins ähneln sich zum Teil stark, müssen aber in den jeweiligen Spielen anders eingesetzt werden.
Zu den Hintergründen der Champions ist in Overwatch viel mehr bekannt, was sie lebendiger wirken lässt. Jeder einzelne Charakter kommt hier mit einer ausgebreiteten Geschichte, die dem Spieler helfen sich in die Rolle des Charakters einzuleben. Bei Paladins ist so gut wie gar nichts über die Champions bekannt. Mehr Lore wäre wünschenswert in Paladins.
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Mehr Moba-Elemente bei Paladins, mehr Konsistenz bei Overwatch
Die größten Unterschiede beider Spieler lassen sich recht schnell ausmachen: Während man in Overwatch im Grunde permanent seinen Helden wechseln kann (sobald man das Zeitliche gesegnet hat), bleibt die Auswahl in Paladins bis zum Ende der Runde bestehen.
Ähnlich wie in Mobas lassen sich bei Paladins im Laufe der Runde noch zusätzliche Aufwertungen kaufen, um bestimmte Aspekte des Charakters aufzuwerten. Soll mein Geschütz mehr Schaden gegen Schilde verursachen? Will ich mich mit Waffenangriffen selber heilen können?
Jedes Match müssen neue Entscheidungen gefällt werden.
Jede Runde wird man vor neue Entscheidungen gestellt, mit denen man das aktuelle Kit ein bisschen anpassen kann, um sich besser auf die Gegner abzustimmen. Zusätzlich kann man vor dem Match ein Set an Karten auswählen, welches bestimmte Fähigkeiten des Charakters weiter aufwertet. Soll mein Eisblock mich heilen? Will ich nach dem Teleportieren mehr Schaden machen können? Will ich während des Reitens unsichtbar sein? Entscheidungen über Entscheidungen, die selbst mit dem gleichen Charakter mehrere Spielstile ermöglichen.
Overwatch hat all dies nicht. Die Helden haben feste Fähigkeiten, die sich nicht anpassen lassen. Wenn man einer „Ana“ oder einem „Roadhog“ gegenüber steht, dann weiß man stets, was genau er kann und wie stark er das kann. Große Überraschungen bleiben aus – das ist zwar konsistenter, könnte einigen aber zu wenig Abwechslung bescheren. Hier liegt es am persönlichen Geschmack des Spielers, welches System er bevorzugt.
Die Overwatch-Helden haben ein festes Kit und jedes Mal exakt gleicher Wirkung.
Was die optische Anpassung angeht, da sind beide Spiele gut aufgestellt. In Overwatch werden Kosmetika wie Skins und Emotes über Lootboxen verteilt, die es alle paar Matches als Belohnung für den Stufenaufstieg gibt. Paladins lässt ebenfalls einige Anpassungen über die Ingame-Währung auswählen, andere sind nur im Shop für Echtgeld erhältlich – immerhin ist das Spiel ein Free2Play-Titel.
Lootkisten bringen in beiden Spielen Upgrades – in Paladins haben sie jedoch auch spielerische Auswirkung.
Fazit – Beides hat seine Daseinsberechtigung
Abschließend muss man festhalten, dass Overwatch ein rundes und auch geringfügig besser ausbalancierte Spielgefühl liefert – die gewohnte Blizzardqualität ist auf sehr hohem Niveau. Paladins kann in Bereichen wie Maps und Lore noch nachbessern, ist allerdings auch noch in der Beta und damit nicht offiziell veröffentlicht – kleinere Schönheitsfehler sind also zu verzeihen. Für ein Spiel in der Beta sieht Paladins unwahrscheinlich gut aus und da es vollkommen kostenlos ist, macht wohl niemand etwas verkehrt, hier einen oder zwei Blicke reinzuwerfen.
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Bei WoW hat Blizzard einen Patch angekündigt, um den Schaden von Klassen wie dem Jäger deutlich zu erhöhen. Priester werden hingegen vom Nerf-Hammer touchiert.
Patch 7.1.5 hat die Balance bei WoW durcheinandergewirbelt. Während sich Schattenpriester nach ersten Tests nun an der Spitze der Nahrungskette befinden, hat es die Jäger schwer getroffen. Alle drei Specs landeten bei ersten Tests im Keller. Sowas kann einem den Raidabend schon mal verleiden.
Gestern Nacht hat Community Manager Ornyx einen Patch angekündigt, der mit dem nächsten wöchentlichen Reset von WoW live gehen soll. Der Patch, ein “Class Tuning Hotfix”, wird an den frisch geänderten Klassen wieder kräftig rumschrauben.
Jäger können sich schon mal darauf freuen. Alle drei Specs nehmen einen Schluck aus der Damage-Pulle. Beim BM-Hunter wird der Kobraschuss etwa um 46% erhöht, auch Fass!, Barrage und der Schimärenschuss gehen um 10% hoch. Beim Treff-Hunter wandern fast alle Schüsse um 8% nach oben. Und auch der Überlebenshunter kriegt einen Damage-Boost spendiert.
Der Schattenpriester hingegen wird praktisch durch die Bank abgesenkt. Die Schadenswerte der einzelnen Fähigkeiten wandern nach unten. Den Tank-Krieger erwischt es ebenfalls, sein Schaden ist Blizzard wohl zu hoch.
Auch diese Änderungen sind nicht für die Ewigkeit. Blizzard will sich genau den Progress in der Nachtfestung ansehen und ist bereit, weitere Veränderungen vorzunehmen, sollten die nötig sein.
Nicht nur Jäger und Schattenpriester sind von den Änderungen betroffen. Praktisch an jeder Klasse wird noch herumgeschraubt, auch legendäre Items gilt es genau auszutarieren.
Bei The Division gibt es Berichte, dass auf der Karte eine neue Story-Mission zu sehen ist. Massive antwortete bereits.
Gestern, am 13.1., fanden Wartungsarbeiten statt, die eigentlich nur zwei Fehlerbehebungen bringen sollten. Jedoch bemerkten manche Agenten eine weitere “Neuerung”: Auf der Einsatzkarte wird eine frische Story-Mission angezeigt.
Allerdings kann diese Mission weder gestartet werden, noch ist sie für jeden sichtbar. Auf reddit vermutet man, dass ein HVT, ein hochrangiges Ziel, in der Nähe sein muss, damit das Missions-Symbol auf der Karte erscheint. Wenn man sich ausloggt und wieder anmeldet, ist das Symbol verschwunden:
Neue Mission führt in eine Klinik
Die Mission nennt sich “Midtown West Clinic”. Sie befindet sich in Hell’s Kitchen, im Westen der Map. Laut der Ingame-Beschreibung soll es dort eine “Bratva-Präsenz” geben, man vermutet, dass die Klinik infiltriert ist. Die JTF befindet sich dort momentan nicht.
Interessant: Letzte Woche wurden in den Spiel-Dateien zahlreiche Hinweise gefunden, welche neuen Inhalte das Update 1.6 und “Last Stand” bringen könnten. Darin war explizit von einer Klinik und der Bratva-Präsenz die Rede. Die Ingame-Missionsbeschreibung stand wortwörtlich in den entdeckten Files.
Bereits in der Vergangenheit wurden künftige Aktivitäten durch die Map “geleakt”: Der Drachenhort-Übergriff oder der “Falcon verloren”-Übergriff waren bereits im Voraus auf der Karte sichtbar, bevor die dafür nötigen Erweiterungen erschienen. Allerdings waren die Missionsnamen stets falsch: “Falcon verloren” wurde beispielsweise zunächst als “Falkennest” angezeigt.
Was es mit der Midtown West Clinic nun auf sich hat, darüber wurde auf reddit bereits fleißig spekuliert. Es könnte sich um die Start-Mission für die “Last Stand”-Erweiterung handeln. Möglicherweise ist es aber auch nur eine verworfene Mission, die sich noch in den Dateien befindet, aber nie ins Spiel kommen wird.
Was sagt Massive dazu?
Die Entwickler haben sich schon dazu geäußert: Sie möchten klarstellen, dass es nicht beabsichtigt ist, dass diese Mission angezeigt wird. Sie wollen damit nichts teasern.
Ob wir die Mission also früher oder später spielen können, wird erst die Zukunft zeigen.
Schuhmann meint: “Bratva” ist ein anderes Wort für die russische Mafia. Im Entwicklungsstadium von “The Division” waren Bratva das, was später die Rikers wurde. Das Auftauchen des Begriffs “Bratva” in dieser Klinik-Phantommission könnte zwei Dinge heißen:
Entweder sind das Relikte aus frühen Entwürfen, die noch irgendwie im Code schlummern.
Oder es ist ist eine neue, ganz andere Fraktion geplant in Richtung russische Mafia und Massive greift hier auf Ideen aus der Planungsphase zurück.
Das Entwicklerteam von Pantheon hat die denkwürdigsten Ereignisse und Meilensteine aus dem vergangenen Jahr bestimmt. Hierzu zählen die überarbeiteten Pledge-Tiers, mit denen die Unterstützer des Spiels nun genau wissen, was in ihrer Stufe enthalten ist. Zudem gab es einige zusätzliche Items, welche den Einstieg in das MMO erleichtern sollten. Dies sollte auch dazu führen, dass neue Spieler die Tiers attraktiver finden und es sich überlegen, das MMO ebenfalls zu unterstützen.
Ein erfolgreiches Jahr 2016
Die Twitch-Livestreams des Spiels im März, Juni und Dezember kamen bei den Mitgliedern des Teams und auch bei den Fans besonders gut an. Es habe Spaß gemacht, die Entwicklung des Spiels zu zeigen und einige Sessions zu spielen. Dies führte dazu, dass man einige Fortschritte erzielen konnte.
Die Vorstellung der Klasse des Klerikers, des Diebes und des Schamanen war ebenfalls ein Highlight, genau wie die Bekanntgabe der neuen Völker Gnome, Menschen, Oger und Archai, deren Spielermodelle gezeigt wurden. Im August wurde ein Ask-me-Anything (AMA) abgehalten.
Neue Teammitglieder und die Teilnahme an der Game Developers Conference gehören mit zu den Punkten, die 2016 für das Team hinter Pantheon zu einem guten Jahr machten.
Doch jetzt schreiben wir das Jahr 2017 und das Team hat für dieses Jahr einiges vor.
Amberfaet ist ein riesiges Dungeon
Zunächst stellen die Entwickler das Dungeon Amberfaet vor. Hierbei handelt es sich um eine alte Zwergenfestung, in welche sich nur Gruppen wagen. Amberfaet ist ein vertikales Dungeon, in welchem sich die Gruppe durch mehrere Ebenen hoch und runter kämpft. Hierbei spielt auch der Klettern-Skill eine wichtige Rolle. Das Dungeon ist riesig und man kann es frei erkunden. Sobald die Zone fertig ist, sollen zwischen 80 und 100 Spieler darin Platz finden.
Beim MMO-Shooter Destiny gelten Waffen mit God-Rolls als die besten Waffen überhaupt. Was steckt dahinter? Wann ist eine Waffe ein God-Roll?
Jede Waffe verfügt in Destiny über “Perks”, die ihr bestimmte Eigenschaften verleihen. Ein Perk macht die Waffe vielleicht etwas stabiler, ein anderer vergrößert das Magazin. Je besser die Perks eine Waffe verstärken, desto besser die Waffe. Auch die auf dem Papier stärksten Wummen mit den besten Grundwerten werden zerlegt, wenn sie schwache Perks aufweisen.
Destiny: Auf der Jagd nach dem God-Roll
Mit “God-Roll” wird die beste Perk-Kombination beschrieben, die auf einer Waffe möglich ist. Eine solche Waffe performt deutlich stärker als “normale” Waffen.
Auch in der “Neuzeit” kommt es zu solchen Ausreißern beim Eisenbanner von Destiny, wie beim “Schlauen Drachen.”
Beim Händler Banshee-44 geben Hüter jede Woche Waffen in Auftrag, in der Hoffnung, er bringt sie in der nächsten Woche mit einem “God-Roll” mit.
So leicht der “God-Roll” zu beschreiben ist, so umstritten ist er: Denn viele Hüter haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man das Optimale aus der jeweiligen Wumme herausholen kann. Zudem hängt es in der Praxis stets von der Situation ab, welcher Perk nun wirklich nützlich ist.
Im PvE und PvP gibt es bei der Perk-Wahl Unterschiede, weil sich die Situationen ändern, in denen die Waffe performen muss: Kämpfe ich gegen einen Hüter? Muss ich große Gegnerhorden eliminieren? Geht es gegen einen dicken Boss?
Als Beispiel lassen sich hier die Handfeuerwaffen herziehen: Um im PvP konkurrenzfähig zu sein, brauchen die meisten Handfeuerwaffen Perks für die Reichweite. Gezogener Lauf ist hier top. Zudem hilft Messsucher enorm. Im PvE hingegen streben viele nach dem Schicksalsbringer-Roll, also Gesetzloser, Explosivgeschosse und Feuerball, da man so mit wenigen Schüssen viele Gegner wegräumen kann.
Die Wahl der besten Perks in PvE und PvP
Während die exotischen Waffen mit fixen Perks kommen, haben die meisten legendären Waffen zufällig ausgewählte Eigenschaften: In jeder Spalte auf der Waffe sind mehrere Perks möglich, wobei der Zufall entscheidet, welchen die Waffe davon tatsächlich beim Drop erhält.
Auch bei Waffen, die demselben Archetyp angehören, kann der bestmögliche Roll unterschiedlich aussehen, weil nicht jede Waffe jeden Perk bekommen kann. Bungie hat in der Vergangenheit schon öfter die Perkauswahl bei Waffen geändert, weil der God-Roll so mächtig war, dass er die Balance des Spiels auf den Kopf stellte.
Aber welche Perks sind nun die besten in PvE und PvP? Auf diese Frage liefert der Redditor ebolaxb eine beeindruckende Antwort. Er erstellte Listen für PvP und PvE, in denen er zu jeder legendären Waffe einen God-Roll nennt. Seine Arbeit findet Ihr hier:
Diese Listen seien “Live-Guides”, die er bei Bedarf updaten werde. Er ist sich sicher, dass nicht jeder mit seinen Empfehlungen einverstanden sein wird – denn wie gesagt, God-Rolls sind umstritten. Der Großteil der User lobt ihn aber für diese großartige Arbeit.
Das SF-Epos Star Citizen ist ein Spiel der Superlative. Ein Interview mit einem Xenolinguisten ruft Spötter auf den Plan.
Bei Star Citizen hat man einen Xenolinguisten in seinen Diensten. Der ist dafür zuständig, dass die verwendeten Aliensprachen im Spiel einer inneren Logik folgen. Das macht Birtton Watkins, der auch Sprachen in „Star Trek: Into Darkness“ kreiert hat. Man nennt das „Constructed Languages.“
“Und was machen sie?” – “Ich denke mir Aliensprachen aus”
Auch wenn die Information vielleicht Herzen bricht: Es gibt weder antike Schriften, aus denen man Zwegisch ableiten kann, noch Signale aus dem All, die uns zeigten, wie Klingonisch eigentlich richtig klingt. Die Sprachen muss also jemand konstruieren.
In einem Video stellte Star Citizen Watkins uns seine Arbeit nun vor.
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Egal, welches Thema – an Star Citizen scheiden sich die Geister
Das ruft auf den Gamingseiten zahlreiche Spötter auf den Plan, die sich über solche Ausgaben bei Star Citizen amüsieren. Auf Pc Gamer fragt einer: Was heißt denn, „Wann kommt endlich Squadron 42 in dieser Alien-Sprache?“ Squadron 42 ist die Singleplayer-Kampagne von Star Citizen, die noch auf sich warten lässt. Manche hatten Bilder von Squadron 42 zum Ende von 2016 erwartet, das wurde aber kurzfristig verschoben.
Auf der Gamestar bricht eine Diskussion über Vaporware aus. So nennt man Produkte, die zwar angekündigt sind, aber niemals erscheinen. Auf der größten deutschen Gamingseite werden seit Jahren erbitterte und seitenlange Diskussionen über Star Citizen geführt.
Star Citizen gilt als wahnsinnig ambitioniertes Projekt, das Grenzen sprengen soll. Die Diskussionen darüber ziehen sich durch die Gaming-Medien im In- und Ausland. Kritiker glauben, das Spiel sei eine Seifenblase, in die Backer Millionen investiert haben, die aber nie erscheinen wird. Fans des Spiels glauben hingegen, dass es wert ist, auf ein solches Meisterwerk zu warten. Verschiebungen seien bei einem AAA-Projekt so eines Ausmaßes absolut normal.
Bei Hearthstone geht es Pirate Warrior und Pirate Rogue wohl bald an die Karten.
Gestern fand ein Livestream von Hearthstone statt. Dort zeichnete sich ein Nerf der aktuell so beliebten Piraten ab. Das liegt aber nicht daran, dass die Decks wirklich so stark sind, sondern daran, dass sie so populär sind.
Laut Blizzard sei Hearthstone aktuell gut balanciert, kein Deck habe eine Winrate über 52%. Auch in der Vergangenheit war das meistens so. Es sei selten, dass ein Deck stärker als 55% Winrate wird. Doch manche Decks werden in Hearthstone einfach zu populär.
Sobald ein Deck so beliebt wird, dass 25% der Spieler damit unterwegs sind, wird man bei Blizzard nervös. Als man den Totengräber damals nerfte, enthielten 40% aller Decks die Karte. Dem Piraten kann dieses Schicksal nun auch bevorstehen.
Das Problem hier sei es, dass sich alle Piraten-Decks gleich anfühlten, wenn man von ihnen geentert wird. Auch wenn es Varianten kommt, kommt es Spielern so vor, als verlieren sie immer wieder gegen das gleiche Deck.
Aktuell ist noch kein Nerf angekündigt, aber es wird stark impliziert, dass einer kommt. Wenn die Piraten in Hearthstone weiter so beliebt sind, dann wird sich das Team 5 der Sache annehmen. In der Regel heißt das: Es kommen Nerfs. Da mit einem Abflauen der Piraten-Wellen ohne Nerf nicht zu rechnen ist, kann man also davon ausgehen, dass Blizzard eingreifen wird.
Die aktuelle Piraten-Manie umfasst Pirate Warrior und Pirate Rogue. Die Decks sind brutal und auf den schnellen und harten Sieg in wenigen Runden ausgerichtet. Sie dominieren das Early Game und streben an, Partien schon im Mid-Game zu beenden, in den Runden 5, 6 oder 7. Die Piraten-Decks nutzen Synergie-Effekte der Piraten mit Waffen für ihren Erfolg.
Diese Synergie-Effekte gab es zwar schon immer, mit günstigen neuen Piraten-Karten aus „Straßen von Gadgetzan“ und “Das Flüstern der alten Göttern” ist aber eine tödliche Mixtur entstanden.
Handschuhe: 1x Highend, Nomade, Treue des Jägers, Banshee
Die Waffenmods sind Hochgeschwindigkeitsmagazin, Kompensator, PEQ-15-Laser – Grün, Reflexvisier. Es gibt zudem zwei Jacken und Versiegelte Kisten.
Spezieller Blaupausenhändler – Inventar
Ebenfalls im Terminal wartet dieser Blaupausenhändler. Folgende Blaupausen haben den Maximal-Score:
M870 Express (Schrotflinte): 998 PCs
RPK-74 Klassik (LMG): 915 PCs
Ausdauer-Knieschoner: 499 PCs
Schusswaffen-Handschuhe: 499 PCs
Die Mods sind Schnellwechselmagazin, Vertikaler Griff – Laubgrün, Ausdauer-Ausstattungsmod und Elektronik-Ausstattungsmod.
Der Verkaufer fortgeschrittener Waffen auf PS4, Xbox One und PC
Im Sicherheitsflügel der Basis könnt Ihr diesen Händler besuchen. Er verlangt Credits. Die Primärwaffen kosten jeweils 1669320 Credits auf Weltrang 5 und Score 256:
RPK-74 Klassik (LMG) – Präpariert, Erbittert, Tödlich
Das hat der DZ-Waffen-Mod-Händler dabei
Der Waffen-Mod-Händler ist in DZ05 im Schutzraum. All seine Items sind ab DZ-Rang 30 und mit Objekt-Stufe 34 erhältlich. Ihr braucht Dark-Zone-Währung.
The Division: Das Inventar des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers
Diese Händlerin steht geduldig in DZ06 im Schutzraum. Sie verkauft die Items ab DZ-Rang 35 auf Maximal-Score. Sie kosten 277440 DZW. Von jedem Rüstungsteil wird ein Gear-Set-Teil verkauft.
Maske: Prädator
Rüstung: FireCrest
Rucksack: Rückholer
Knieschoner: FireCrest
Holster: Stürmer
Handschuhe: Prädator
Zudem könnt Ihr ab Rang 30 eine Versiegelte Dark-Zone-Kiste für 100000 DZW kaufen.
Die Erweiterung wird in den nächsten Wochen noch genauer vorgestellt. Sie wird im Flussviertel von Neverwinter spielen. Spieler werden hier auf Schatzjagd gehen, den Hafen sichern und dadurch den Handel beflügeln. Sie werden es mit verrückten Illusionisten zu tun haben und sich in die überarbeiteten Zauberpesthöhlen begeben.
Die Entwickler von Cryptic Studios versprechen wahnwizige und epische Herausforderungen.
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Erweiterungen sind bei Neverwinter kostenlos. Das Spiel ist Free2Play.
Im Oktober letzten Jahres erschien mit “Sea of Moving Ice” das letzte Update für die PC-Version von Neverwinter. Das soll demnächst auch für PS4 und Xbox One herauskommen. Die PC-Version ist den Konsolen ein wenig voraus.
Autonome Fahrzeuge lernen das Fahren auf den Straßen von GTA 5. Allerdings muss man die Gewaltbereitschaft der AI erst zurückdrehen.
Die riesige Map von GTA 5 mit seinen Highways und Offroad-Wegen wird von vielen Spielern täglich als Rennstrecke genutzt. Ob in speziellen Rennen oder im Free-Roam-Modus, die unterschiedlichen Regionen in Los Santos und Blaine County eignen sich gut, um dort mit Monster-Trucks, LKW, Motorrädern oder Supersportwagen zu fahren. Auch Autos ohne Fahrer können auf den unterschiedlichen Strecken viel lernen.
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Dieses Projekt zwischen Universe und DeepDrive zeigt, was fahrerlose Autos aus virtuellen Situationen lernen können und wie sie darauf reagieren. Universe ist eine Software-Plattform, mit der die Intelligenz einer AI trainiert wird. DeepDrive ist ein OpenSource-AI-Agent für selbstfahrende Autos.
Die Karte von GTA 5 ist etwa so groß wie ein Fünftel von Los Angeles. Dabei kommt es immer wieder zu verschiedenen Szenarien, um die AI für autonomes Fahren zu testen. Diese Szenarien entstehen durch etwa 250 verschiedene Fahrzeuge, 14 unterschiedlichen Wetterbedingungen, 7 Fahrrad-Typen, aber auch durch Objekte an den Straßenrändern.
Dazu gibt es verschiedene Regionen wie Berge, Wüsten, verschneite Straßen, Freeways oder Kreuzungen in der Stadt.
Gewalt-Level muss reduziert werden
Nicht alle Szenarien aus GTA 5 eignen sich gut, um die AI für autonome Fahrzeuge zu trainieren. Die Mod, mit der Ihr das Projekt selbst auf Eurem PC testen könnt, schraubt die Gewaltbereitschaft der Menschen im Spiel nach unten. Dadurch ruft niemand das Militär, die mit Panzern und Hubschraubern dafür sorgen, dass Ihr nie wieder eine Delle in ein fremdes Auto fahrt.
Obwohl GTA 5 eigentlich zur Unterhaltung entwickelt wurde, zeigt sich durch dieses Projekt, wie vielseitig das Spiel sein kann. Möglicherweise wird die riesige Karte mit den verschiedenen Terrains in Zukunft noch für weitere Tests eingesetzt, die uns in der “echten Welt” helfen können.
Wenn Ihr das Projekt selbst ausprobieren wollt, dann braucht Ihr nur eine GTA 5-Version für den PC. Alle weitere Schritte werden Euch auf dem Blog von Universe erklärt. Hier geht´s zum Blog-Post auf openai.com
die neue Klasse „Dark Knight“ soll „bald“ kommen, wie es heißt – das ist eine Kriegerin, die mit einem gekrümmten Zweihand-Scimitar kämpft und auch schwarze Magie einsetzt, um ihre Attacken zu verstärken
die Region Kamasilve ist für „früh in diesem Jahr“ vorgesehen, das ist eine neue Region südlich von Calpheon, die von Elfen bevölkert wird
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Der Zeitplan für Dark Knight und Kamasilve ist damit überraschend früh, wenn die Zeitpunkte auch noch nicht konkret sind.
Während Margoria schon im Sommer nach Korea zur Ursprungsversion von Black Desert kam, sind der Dark Knight und Kamasilve erst im Dezember dort erschienen.
Im März soll zudem ein Event hier in Europa begangen werden – Black Desert feiert den Jahrestag seines Release.
Eine interessante Information so aus der Reihe. Kakao wurde auf “Projekt W” angesprochen, dass Kakao zusammen mit den Bluehole Studios, den Machern von Tera, in Korea entwickelt. Hier will man noch keine genaueren Angaben machen. Es heißt aber, man freue sich sehr darauf, das Spiel zu publishen.
Bei Asia-MMOs ist es ja sonst ein langes Rätselraten, ob die zu uns kommen werden. Bei Project W ist das schon mal geklärt, Kakao wird das hier vertreiben. Wenn das wohl auch noch eine ganze Weile dauern kann.
Patch 7.1.5 von World of Warcraft steht kurz bevor. Die Patchnotes sind bereits jetzt verfügbar. Mittlerweile liegen sie auch vollständig auf Deutsch vor.
Mit dem neuen Jahr steht in World of Warcraft auch gleich der erste Patch an. Morgen, ab dem 11.01.2017, wird das Update 7.1.5 auf die europäischen Server von World of Warcraft aufgespielt. In Amerika ist der Patch bereits live, weshalb wir schon vorab einen kleinen Blick auf die Highlights der Patchnotizen werfen können, um die größten Änderungen zu betrachten.
Bei den Berufen können sich vor allem Inschriftenkundler freuen. Die starken Vantusrunen, mit denen Bosskämpfe einfacher wurden, werden noch mächtiger. Statt 1.000 Vielseitigkeit gewähren sie nun 1.500 Vielseitigkeit, wobei die Herstellungskosten zugleich um 50% reduziert wurden. Langfristig sollten davon alle Raider profitieren, die nun häufiger auf die Runen zurückgreifen können.
Neue Brillen für Ingenieure bringen ein dickes Plus an Itemlevel.
Ingenieure können über eine frische Quest eine eigene Schulterverzauberung bekommen. Mit dieser gibt es neue Rezepte für Ingi-Brillen, die ein schickes Grundlevel von 880 haben und damit für viele Spieler ein starkes Upgrade darstellen dürften.
Auch für PvPler gibt es ein paar Umstellungen, auf die man sich gefasst machen muss. So beginnt der „Dampening“-Effekt in 2vs2-Arenen, mit dem die erhaltene Heilung alle paar Sekunden weiter sinkt, nun direkt zum Start eines Matches. Dies wird dafür sorgen, dass Heiler-Duelle eine Seltenheit werden, da sie bereits früher ihren Nutzen verlieren – das war für viele eine Qual in der Arena.
Neben den ohnehin umfangreichen Klassenänderungen gibt es auch eine umfassende Überarbeitung aller legendärer Gegenstände. Viele sind nun stärker oder schwächer als zuvor, da das allgemeine Ziel war, sie ungefähr gleichwertig zu machen. Lediglich die Legendaries, die nur in besonderen Situationen nützlich sind, hat man weitestgehend unangetastet gelassen.
Update 11.1. 17:45: Die Patch Notes auf Deutsch sind nun endlich da. Die Klassenänderungen sind allerdings noch immer nicht auf Deutsch übersetzt.
Der Online-Service des Nintendo Switch wird mit einer App erscheinen. Ab Herbst 2017 muss man für den Online-Dienst bezahlen.
Nintendo gab kürzlich einige Details über den Nintendo Switch bekannt und präsentierte dabei auch seinen Online-Service. Bisher konnte man sowohl mit der Wii U als auch mit dem Nintendo DS kostenlos online spielen.
Der Nintendo Switch wird nun die erste Nintendo-Plattform, bei der man für das Onlinespielen bezahlen muss. Der Service wird ähnlich wie bei der PlayStation und Xbox aussehen.
Ab Herbst 2017 muss man für den Online-Service bezahlen
Der Online-Service wird bei Release des Nintendo Switch kostenlos sein und erlaubt den Spielern eine Probezeit bis zum Herbst 2017. Ab dann wird man für das Online Spielen ein Abo benötigen, das Geld kostet. Im Moment kennt man den Preis noch nicht.
Eine App wird als Kommunikationshub dienen
Der Nintendo Switch kann über das Internet mit der „Smart Device App“ verbunden werden. Die App dient direkt als Kommunikationshub, so ermöglicht sie den Spielern, über Voice-Chat miteinander zu reden. Sie kann außerdem als gemeinsamer Planer genutzt werden, um andere Spieler einzuladen und Matches zu organisieren.
Laut Nintendo werden die meisten Online-Spiele nach der kostenlosen Testphase nur noch mit dem kostenpflichtigen Abo zur Verfügung stehen. Bei Release wird es erst mal nur zwei Spiele geben, die ohne Online-Modus kommen.
Nintendo lockt mit Gratis-Spielen aus der 80ern – aber es gibt einen Haken
Jeden Monat wird es mit dem Abo möglich sein, ein NES- oder SNES-Spiel herunterzuladen. Nintendo versprach zusätzliche Online-Features für die SNES-Spiele. Welche, ist noch unbekannt. Solche exklusiven Offerten haben die Angebote von “PlayStation Plus” und “Xbox Live Gold” auch.
Allerdings kann man die Spiele auf PSPlus und XboxGold nach dem Monat behalten, bei Nintendo Switch wird man sie nach dem Monat nur weiterspielen können, wenn man sie kauft.
Der Online-Service kommt später nach Europa
Der Online-Service wird bei Release der Konsole erst mal nur in der USA, Kanada und Mexico zur Verfügung stehen. Die App soll im Sommer 2017 kommen, wobei unklar ist, ob das weltweit gilt.
Man muss abwarten, wie teuer der Online-Service von Nintendo inklusive App wird und ob noch zusätzliche Features kommen werden.
Beim MMO-Shooter Destiny starten heute, am 13.1., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map finden die Trials statt?
Nächste Woche geht das Januar-Eisenbanner los, das große monatliche PvP-Event in Destiny. Vorab könnt Ihr Euch in den Trials darauf vorbereiten und Eure PvP-Wummen warm schießen. Die Trials beginnen schon heute Abend um 18 Uhr und enden neun Stunden vor dem “Iron Banner”-Start am Dienstag.
Allerdings sind die Prüfungen von Osiris eine völlig andere Herausforderung: Während sich zahlreiche PvP-Muffel ins Eisenbanner hineinwagen und mit viel gutem Loot herauskommen, sind in den Trials nur die Besten der Besten erfolgreich. Nur bei einer vollen Punktekarte gibt’s eine Reise zum Leuchtturm spendiert, wo die Truhe mit dem schmackhaften Loot wartet.
In dieser Woche spielt Ihr die Trials of Osiris auf der Karte Schwebende Gärten.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch packende PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.
Viel Erfolg bei den Prüfungen, Hüter.
Der Agent der Neun ist da! Xur wird nächste Woche mit einem Update angepasst. Bei seinen letzten Auftritten hatte er abenteuerliche Angebote dabei. Was Xur diese Woche dabei hat, lest Ihr hier.
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Im Kampf gegen die Hacker in Overwatch hat Blizzard Korea jetzt viele Accounts gebannt, die Aimbots und “Nuking” nutzen.
Blizzard Korea hat nun die Ban-Zahlen der letzten Wochen und Monate bekanntgegeben. Insgesamt kommt man dabei auf über 10.000 Accounts, denen der Zugriff auf Overwatch verweigert wurde. Alleine in der letzten Ban-Welle wurden fast 8.000 Accounts für das Nutzen von verbotener Dritt-Anbieter-Software des Spiels verwiesen.
Beschwerden wurden erhört
Oft beschwerten sich koreanische Spieler auf Foren oder Reddit über die Masse an Cheatern. Vor wenigen Tagen schrieb Reddit-Nutzer BuOngE, dass er aufhören wird, Overwatch zu spielen. Grund dafür sind die vielen Aimbot-Nutzer, die nicht gebannt werden. Er sagt, dass man diese Spieler regelmäßig in Ranglisten-Spielen sieht. Weil sie nicht bestraft werden, nutzen sie die Cheats im Spiel.
Inzwischen gibt es in Süd-Korea sogar ein Gesetz, dass die Erstellung und Verbreitung von Programmen illegal ist, wenn diese gegen die Nutzungsbedingungen des Spiels verstoßen. Trotzdem bekam man die vielen Hacker nicht in den Griff.
Als Nuking bezeichnet man eine bestimmte Art eines DDOS-Angriffs. Das Problem beim Nuking ist, wenn ein Spieler in einem Internet-Cafe davon betroffen ist, dann breitet sich der Angriff auf das gesamte Internet-Cafe aus. Dadurch bekommen alle Spieler, die mit der betroffenen IP verbunden sind, Lags oder Disconnects.
Spielt ein Gegner-Team zusammen in einem Internet-Cafe, kann man das ganze Team mit Nuking aus dem Spiel entfernen. So verschaffen sich die Hacker Vorteile und schnelle Siege in Overwatch.
Inzwischen hat Blizzard offenbar eine Lösung gefunden, um zumindest einen Teil der Aimbot-Software aufzudecken. Wie effektiv die Cheater-Erkennung ist, wird sich vermutlich in den nächsten Wochen oder Monaten zeigen, wenn weitere Accounts gebannt werden.
Bei The Division schauen wir uns die benannte Maschinenpistole Tommy Gun an. Diese ist seit 1.5 im Spiel.
Das Update 1.5 brachte vier neue Waffen mit Eigennamen in The Division, darunter zwei Maschinenpistolen: Die Tommy Gun und die Thompson M1928. Beide SMGs kommen mit demselben fixen Talent und sie sehen sich auch äußerlich ähnlich. Allerdings ist die Tommy Gun die deutlich bessere Waffe. Wieso das?
Tommy Gun
So kommt Ihr an die Tommy Gun – Fundort
Die neuen benannten Waffen von 1.5 sind nicht leicht zu ergattern: Ihr braucht viel Glück, damit sie Euch droppen. Während Ihr Euch die Thompson über Untergrund-Behälter schnappen könnt, müsst Ihr Euch für die Tommy Gun in die Dark Zone wagen. Diese kann DZ-Nachschublieferungen entspringen.
Mögliche Quelle sollen auch Survival-Kisten und die Einsatzleistung-Behälter sein, die Ihr mit Erfahrungspunkten verdient.
Thompson
Unterschiede zwischen Tommy Gun und Thompson M1928
Beide SMGs kommen mit zwei zufälligen Talenten und dem fixen Talent Carefree: Dadurch wird der Hüftfeuer-Schaden um 11% erhöht. Die Optimale Reichweite der Maschinenpistolen ist identisch und das Nachladetempo ähnlich.
Große Unterschiede gibt es beim Basis-Schaden, bei der Feuerrate und der Magazingröße. Die Thompson richtet pro Schuss mehr Schaden an, allerdings hat die Tommy Gun große Vorteile in Feuerrate und Magazin-Größe:
Bildquelle: WOBO
Die Waffen können mit Mods kaum aufgewertet werden. Die Tommy Gun hat lediglich einen Slot für die Magazin-Mod. Da beide SMGs recht instabil sind, ist es ärgerlich, dass keine Mods diesem Nachteil entgegenwirken können.
In einer Grafik, in der der Schaden über Zeit der SMGs angezeigt wird, sieht man: Die Tommy Gun ist die bessere Waffe. Sie richtet mehr Schaden pro Magazin an:
Bildquelle: WOBO
Lohnt sich die Tommy Gun in PvE und PvP?
Das Talent Carefree begünstigt einen offensiven Nahkampfstil. Auf größere Distanz lohnt sich das Hüftfeuer kaum, da die Kugeln der Tommy Gun nur vogelwild durch die Gegend schwirren. Geht Ihr mit den Gegnern auf Tuchfühlung, bedeutet dies aber auch hohes Risiko.
Allerdings: Auch das Blind-Fire – also wenn Ihr aus der Deckung heraus schießt, ohne die Waffe zu schultern – gilt als “Hüftfeuer”, das das Talent aktiviert. Seid Ihr in Deckung und ein Feind nähert sich, ist das Talent praktisch.
Dennoch wollt Ihr in den meisten PvE-Situationen nicht mitten in die Gegner hineinrennen, nur um sie mit Hüftfeuer erledigen zu können. Der Nutzen von Carefree ist daher stark limitiert. Im PvP hingegen findet man sich öfter in Szenarien wieder, in denen man sich auf kurze Distanz mit anderen Agenten bekriegt.
Interessante Kombinationen für die Tommy Gun sind das überragende AlphaBridge-Set, um zusätzliche Talente auf die Waffe zu bekommen, oder dieser mächtige D3-FNC-Build. Dieses Set ermöglicht es Euch, mit dem Ballistischen Schild eine SMG zu führen. Und mit dem Schild kommt Ihr nah an die Gegner ran!
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Fazit: In manchen Situationen kann die Tommy Gun glänzen, allerdings ist sie bei Weitem keine Top-Tier-Waffe.
Dabei waren die SMGs einst die überragende Waffengattung: Fast jeder Agent rannte vor 1.4 mit einer AUG oder einer Vector rum. Zurzeit lohnen sich SMGs kaum noch, womit wir uns im angegebenen Link beschäftigen. Aber wer weiß, möglicherweise wertet das Update 1.6 die Maschinenpistolen wieder auf.
Habt Ihr die Tommy Gun in Eurem Besitz? Was haltet Ihr davon?
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Bei FIFA 17 ist Zlatan Ibrahimovic der Player of the Month (PotM) der Premier League im Dezember. Eine neue Squad-Building-Challenge ist live.
Einmal im Monat kürt EA Sports den Spieler des Monats. Diese Auszeichnung erhält ein Spieler aus der Premier League, der in der jüngsten Vergangenheit starke Leistungen auf den Platz brachte. Den letzten Titel bekam Diego Costa, dieses Mal wurde Ibrahimovic ausgezeichnet.
Als Belohnung gibt es diese Spezial-Karte mit erhöhten Werten:
So geht die Ibrahimovic-Challenge
Ihr erhaltet diese untauschbare Spielerkarte, indem Ihr eine Gruppen-SBC meistert. Erst, wenn alle vier SBCs erledigt sind, kommt Ihr in den Besitz von “Ibra”. Die erste SBC nennt sich Team Zlatan.
Team Zlatan
Als Einzelbelohnung gibt es ein Jumbo-Seltene-Spieler-Set.
Voraussetzungen:
Schweden: Genau ein Spieler
Manchester United: Genau 1 Spieler.
Lösung: Es muss eine Karte von Ibrahimovic sein.
Zlatans Land
Als Belohnung gibt’s ein Premium-Gold-Set.
Voraussetzungen:
Schweden: Genau 11 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Min. 77
Teamchemie: Genau 100
Eine mögliche Lösung (bedenkt, dass auch weitere möglich sind):
Die Survival-RPG Conan: Exiles steckt voller Gefahren. Dazu gehören auch die Kreaturen, die euch das Leben schwer machen. Die Entwickler von Conan Exiles haben in einem Dev Blog die Gefahren vorgestellt.
Bei euren Reisen durch das Land der Verbannten, werdet ihr nicht nur auf friedliche Tiere stoßen. Im Gebiet wimmelt es nur so von finsteren Kreaturen, die euch ans Leder wollen. Da ihr aber ohne Waffen startet, heißt es erstmal, dass ihr den größeren Monstern aus dem Weg gehen solltet, um die kleineren Viecher zu töten. Denn so kommt ihr nicht nur an Nahrung, sondern auch an Rohstoffe, mit denen ihr euch Waffen und Rüstungen herstellen könnt. Mit der wagt ihr euch dann auch an die gefährlicheren Kreaturen.
Explodierende Feinde
Nicht nur ihr habt im Spiel Hunger, sondern auch die an den Ufern von Flüssen lauernden Krokodile. Sogar Teufel und von der Verderbnis korrumpierte Menschen brauchen Nahrung – und da kommt ihr gerade Recht. Geht also vorsichtig vor, denn eine Monster haben ein buchstäblich explosives Gemüt. Sie werden euch verfolgen und dann in eurer Nähe explodieren. Das Fleisch getöteter Teufel könnt ihr zwar essen, doch es ist nicht besonders nahrhaft. Deswegen solltet ihr euch in den Steppen auf die Suche nach Gazellen und Antilopen machen. Doch um diese herum schleichen oft Hyänen in Rudeln, welche ihre Beute nicht kampflos hergeben.
Weiter im Landesinneren trefft ihr auf Nashörner und Strauße. Diese sind eigentlich friedlich, werden sich bei einem Angriff aber verteidigen, was besonders bei den starken Nashörnern auch böse ausgehen kann. Gemeinsam mit anderen Spielern habt ihr bessere Chancen, die Tiere zu erlegen. Je weiter ihr im Land der Verbannten nach Norden reist, desto gefährlicher werden die Kreaturen dort. Riesige Spinnen und Skorpione greifen euch sofort an, sind aber auch Quelle für wertvolle Rohstoffe und das wichtige Wundsekret. Im Sand lauern riesige Heuschrecken, die extrem giftig sind, euch aber auch die Grundlage für selbst hergestellte Gifte liefern.
Untote in der Namenlosen Stadt
Im Zentrum der Wüste könnt ihr schließlich die Ruinen der Namenlosen Stadt erkunden. Diese wurde vor Urzeiten von mächtigen Zauberern vernichtet. Hier lauern Untote, riesige Fledermäuse, aus Stein geformte Schmelzbestien und Gerüchten zufolge sogar ein Drache. Doch die Namenlose Stadt birgt auch wertvolle Schätze. Ihr entscheidet, wann und wie ihr euch im RPG Conan: Exiles in die Tiefen des Landes der Verbannten wagt.