Blizzards Helden-Shooter Overwatch hat ein neues Event Year of the Rooster angekündigt. Es gibt neue Kostüme – offenbar im Asia-Look.
Der westliche Kalender gibt aktuell wenig Stoff für ein Event. Valentinstag ist irgendwann demnächst, aber sonst ist Alltag angesagt. Zum Glück ist Overwatch aber international!
Overwatch: Year of the Rooster – Chinesisches Neujahr im Shooter
Am 24. Januar will man das chinesische Neujahr begehen. Die läuten ein paar Tage später, am 28. Januar, das Jahr des Gockels ein: das Jahr des Feuer-Hahn. Da hängt sich Blizzard gerne ran.
Außer dem Datum und diesem Teaer-Trailer wissen wir noch nicht, was Blizzard da genau vorhat. Sieht nach neuen Kostümen aus!
Bei Polygon erklärt Blizzard: Es wäre ein Event ähnlich wie Halloween oder Weihnachten. Also kann man mit Gameplay-Modes, Kostümen, Sprays, Voice-Lines, Emotes und anderem kosmetischen Kram rechnen.
Vom koreanischen Twitter-Account von Overwatch gibt’s diesen, etwas anderen Teaser-Trailer:
ARK: Survival Evolved hat für die Playstation 4 und Xbox One ein Update erfahren, das die Konsolen auf den gleichen Stand vom PC bringt. Der Patch heißt für die PS4 1.06.
Mit dem neusten Update bringt ARK die Konsolen auf den gleichen Versionstand wie auf dem PC. Mit dem Patch kommen jetzt für die PS4 und Xbox mysteriöse Unterwasserwelten und neue prähistorische Kreaturen:
Cnidaria Omnimorph
Troodon Magnanimus
Pegomastax Fructarator
Tusoteuthis Vampyrus
Therizinosaurus Multiensis
PS4-Spieler erhalten zusätzlich mit dem Update „Procedurally Generated Maps“, die in dem Spiel zufällige Maps generieren. Dieses Feature stand der Xbox One und dem PC schon zur Verfügung. Außerdem soll die Performance verbessert worden sein durch effizientere Speicher-Nutzung.
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Versionsnummern sind bei Ark eine komplizierte Sache. Denn alle drei Versionen haben unterschiedliche Versionsnummern:
Auf dem PC läuft aktuell die Version v253.98
Auf der PS4 ist es die v503.0
Auf der Xbox One die v749.0
Auf der PS4 hat das heutige Update für die meisten Spieler aber die Bezeichnung 1.06. Das liegt daran, dass Ark und Sony ganz anders bei den Updates zählen, was für Verwirrung sorgen kann.
Der prinzipielle Plan von Studio Wildcard sieht ähnlich wie bei The Elder Scrolls Online aus: Der PC wird zwei Wochen vor den Konsolen gepatcht. Die ziehen dann mit etwas Verspätung nach und erhalten dann einen Patch, der sie auf denselben Stand wie die PC-Version bringt.
So sehen die Patchpläne von Ark für die nächsten Wochen aus
Der nächste Patch für den PC ist für heute angekündigt, am 30. Januar soll dann ein weiterer kommen. Und der wird’s dann auch mit Verspätung auf die Konsolen schaffen: das nächste Update für PS4 und Xbox One soll am 14. Februar erfolgen.
Das Update am 19, Januar soll Primitive+ bringen.
Das Update am 30. Januar führt unter anderem 5 neue Level und massig neue Dinos und Tiere ein wie das Schaf. Außerdem kommt die Möglichkeit, dem Avatar einen Bart und andere Frisuren zu verpassen.
Bei The Division finden heute, am 19.1., Wartungsarbeiten statt. Die Server auf PS4, Xbox One und PC sind down.
Heute ist der Tag, auf den viele Agenten seit Wochen gewartet haben: Heute Abend läuft das “State of the Game”, in dem die Entwickler erste offizielle Infos zu “Last Stand” verraten werden. Die “Enthüllung” wurde angekündigt. Wir von Mein-MMO werden zeitnah darüber berichten. Der Livestream zum “State of the Game” startet um 17 Uhr.
Vorab finden aber noch Wartungsarbeiten statt. Um 9:30 Uhr werden die Server auf PS4, Xbox One und PC heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden, sodass Ihr Euch ab 12:30 Uhr wieder in Manhatten herumtreiben könnt.
Ein Changelog für heute wird nicht angegeben. Massive bastelt also nur ein wenig im Hintergrund an den Servern.
Gestern Abend veröffentlichte Ubisoft einen Teaser-Trailer zu “Last Stand”. Darin sind zwei “Agenten-Teams” zu sehen, ein Team Rot und ein Team Blau. Offenbar bringt die kommende Erweiterung einen eigenen PvP-Modus, eine Art Zonen-Kontrolle. Auch die Gebiete, die im Trailer zu sehen sind, sind bislang unbekannt. Kommen eigene PvP-Maps? Heute Abend erfahren wir mehr.
World of Warcraft bietet diese Woche gleich zwei Weltbosse an. Doppelter Loot – aber nur wenige Tage.
Mit den Wartungsarbeiten am Mittwochmorgen beginnt in World of Warcraft eine neue Woche mit frischen Weltquests und neuen Raid-IDs. Begleitet wird das auch jedes Mal durch das Auftauchen eines neuen Weltbosses, den die Spieler für Gold, Artefaktmacht oder Ordensressourcen vermöbeln können – ganz zu Schweigen von dem netten Loot, den die Bosse noch besitzen.
Diese Woche gibt es jedoch gleich zwei Weltbosse, die auf willige Helden warten, die ihre Lebensbalken dezimieren wollen.
Der erste ist ein alter Bekannter: Humongris auf den Inseln vor Val’sharah hat noch immer den Magier Padawsen in seinen Händen, den er als Zauberstab missbraucht, um Magie auf seine Feinde zu schleudern. Neben Schulterstücken für alle Klassen hat der Seeriese auch ein Eisernes Artefaktrelikt in seiner Beuteliste, was die Verwendung einer Bonusmünze lohnenwert macht.
Bei Ana-Mouz handelt es sich um einen „Bonusboss“, der losgelöst von der eigentlichen Rotation der Weltbosse existiert. Ihr findet sie in Suramar. Sie ist auch lediglich für 4 Tage aktiv, weshalb interessierte Spieler sich sputen sollten, um die rundliche Wichtelmutter zurück in den Nether zu schicken. Zu ihrer Beute gehören Brustrüstungen für alle Rüstungsklassen und ein dämonisches Artefaktrelikt.
Timear und Lan’dalock geben jede Woche Quests und Bonuswürfe.
Bevor die Spieler sich zu den Weltbosse begeben, sollten sie jedoch – wie jede Woche – einen Abstecher bei Erzmagier Lan’dalock einlegen, um sich mit Münzen des Verheerten Schicksals einzudecken. Damit kann bei verschiedenen Bossen eine zweite Chance auf Beute gewährt werden – bei einem Fehlschlag winkt zusätzliche Artefaktmacht als Trostpreis.
Die Entwickler des PvP-MMOs The Exiled (ehemals Das Tal) geben bekannt, dass ihr Spiel bald auf Steam in die Early-Access-Phase starten wird.
Vor rund zwei Jahren fand eine Steam-Greenlight-Kampagne statt, bei der 4.500 Fans abstimmten, dass The Exiles auch über Steam erscheinen soll. Nun steht auch fest, wann es so weit ist. Am 23. Februar beginnt die Early-Access-Phase auf Steam. Über Steam erhalten die Spieler die Updates schnell und sie brauchen sich nur mit ihrem regulären Steam-Account in das MMO einzuloggen.
Der Live-Betrieb startet bald
Ab dem 23. Februar geht das Spiel auch in den Live-Betrieb über. Es wird 24 Stunden und sieben Tage die Woche laufen. Zeitlich begrenzte Alpha-Phasen gehören damit ebenso der Vergangenheit an wie Einladungen zu den Testphasen.
Ihr kauft euch einfach ein Support-Pack für die Early-Access-Version des Spiels und legt los – allerdings nicht, ohne vorher sieben Tage kostenlos zu spielen. Während dieser Testphase entscheidet ihr, ob euch das Spielprinzip zusagt. Tut es das, dann kauft ihr eines der Supporter-Packs. Diese enthalten je nach Preis weitere Individualisierungsmöglichkeiten für eure Helden und weitere Goodies, die aber keine Vorteile im Spiel einbringen.
Ein MMO für PvP-Fans
Wer bereits jetzt als Tester dabei ist, der bekommt bald Steam-Keys zugeschickt, um darüber den Steam-Login zu testen, bevor die Version am 23. Februar live geht. The Exiled richtet sich an PvP-Spieler, denn im “Tal”, kämpft ihr gegen andere Spieler um euer Überleben. Im Prinzip könnte man das Spiel als eine Art PvP-MMORPG mit MOBA-Mechaniken beschreiben. Wen dies reizt, der kann sich The Exiled ab dem 23. Februar ja zumindest mal für die sieben Probetage kostenlos ansehen.
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Das MMORPG Black Desert hat mit dem Ruhmsystem einen Anreiz zum Spielen von Zweitcharakteren erhalten.
Bei Black Desert ist heute am 18.1. ein neuer Patch erschienen. Der hat das „Familien-Ruhmsystem“ ins Spiel gebracht. Als Familie sieht man alle Charaktere eines Spielers an – Hauptcharakter wie Nebencharaktere, die sogenannten Twinks.
Es gibt Kampfruhm, Lebensruhm und Spezialruhm. Je mehr Charaktere ein Spieler erstellt und entwickelt, desto höhere Vorteile soll er aus der Familie ziehen, heißt es. In jeder Nacht bekommt der Spieler Belohnungen zugeteilt, die auf dem erarbeiteten Ruhm basieren.
So viel von offizieller Seite.
So erhaltet Ihr Kampfruhm, Lebensruhm und Spezialruhm in Black Desert
Bei der Guide-Seite Dulfy weiß man schon mehr. 1,75 Millionen Silber können maximal pro Tag eingestrichen werden, wenn ein Spieler zahlreiche und hochentwickelte Twinks sein eigen nennt.
Aber wie misst man denn, bei einem Spiel wie Black Desert welcher Held hoch entwickelt ist und viel Kohle einstreicht? Immerhin ist Black Desert vielfältig. Daher misst man es an drei verschiedenen Dingen:
Der Kampfruhm setzt sich aus dem Combat-Level der Charaktere zusammen – also aus der “normalen Stufe”
der Lebensruhm basiert auf ihren Life-Leveln – also den Handwerksfähigkeiten
Für den Spezialruhm braucht es hohes Wissen und Contribution Points. Also eher der Entdecker- und Handelsbereich des Spiels.
Was die Charaktere in den einzelnen Bereichen erreicht haben, wird dann addiert und so errechnet sich der entsprechende Wert für den jeweiligen Ruhm.
Das meiste Geld kommt aus dem Kampfruhm. Hat man hier über 1500 Level, erhält man 1 Millionen Silber täglich. Damit sich hochstufige Charaktere bei der Berechnung lohnen, gibt es hier eine Sonderregelung: Bei Helden über Stufe 56 zählen die Kampfruhmpunkte doppelt, bei Helden über Stufe 60 sogar fünffach.
Heute kam also eher ein Feature-Update zu Black Desert. Bald kommt frischer Content:
Revelation Online startet bald schon in die dritte Closed Beta und dieses Mal gibt es massig neue Inhalte. Darunter die Ausrüstungsgegenstände der Kategorie Talismane und Abzeichen. Damit werden eure Helden noch stärker.
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Bei Talismanen handelt es sich um eine weitere Kategorie von Ausrüstung, die ihr ab Level 60 in einen eigens dafür vorgesehenen Slot legen könnt. Dazu müsst ihr aber erst das Dungeon „Turm der Qualen“ durchackern. Dafür gibt es dann ein „verwelktes Blatt der Schmerzen“, das ihr durch weitere Herausforderungen mit Energie erfüllen und so immer stärker machen dürft. Der Talisman gewährt euch verbesserte Attribute.
Neben den Talismanen gibt es auch Abzeichen. Diese verbessern eure grundlegenden Attribute und werden im PvP und in Dungeons erbeutet. Nicht benötigte Abzeichen könnt ihr zerlegen und zu stärkeren Versionen neu zusammenbauen. Außerdem gibt es Runen, die eure Abzeichen noch weiter aufwerten.
Ein Ettin macht sich rar – die Weltquest „Ein Ettinfuß in der Tür“ sorgt für große Fragezeichen bei den Spielern von WoW.
Abgesehen von dem Weltboss Ana-Mouz und Humongris ist heute, am 18.01.2017, auch eine dritte Weltquest in World of Warcraft aufgetaucht. Die Mission mit dem Namen „Die Nachtfestung: Ein Ettinfuß in der Tür“ ist ebenfalls als „lila“ gekennzeichnet und deutet daraufhin, dass der dazugehörige Gegner von einem ganzen Schlachtzug bezwungen werden muss.
Während Hunderte Spieler verzweifelt durch Suramar laufen und nach Torm der Schläger (gerne auch: Turm der Schläger) suchen, schreit die Hälfte der Spieler bereits „Bug!“ und „Ich finde den Mob nicht!“ im Allgemeinchannel.
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Des Rätsels Lösung ist aber simpel: Torm der Schläger stolziert nicht wirklich in Suramar herum, sondern ist im neuen Schlachtzug „Die Nachtfestung“ anzutreffen – wie der Name der Quest auch eigentlich impliziert.
Die Markierung auf der Weltkarte deutet also nicht daraufhin, wo sich Torm befindet, sondern zeigt lediglich den Eingang der Nachtfestung an.
Torm der Schläger selbst ist relativ früh in der Instanz anzutreffen, bereits nach dem ersten Boss Skorpyron könnt Ihr den Ettin bezwingen. Der Boss selber hat kaum etwas drauf und sollte keinerlei Hindernis für eine vollzählige Raidgruppe darstellen.
Wer die Quest abschließen möchte und sich die 175.000 Artefaktmacht (mit Aretfaktwissen 25) sichern will, der muss sich zwingend einer bestehenden Schlachtzugsgruppe anschließen oder selbst eine gründen. Ob die Mission im normalen oder heroischen Modus abgeschlossen wird, ist dabei nicht wichtig – den ersten Boss mit einer Horde „Randoms“ zu bezwingen könnte jedoch bereits für ernste Probleme sorgen.
Bisher ist „Die Nachtfestung“ noch nicht im Raidfinder verfügbar, die Flügel öffnen erst in den kommenden Wochen. Wenn diese Weltquest also das nächste mal auftaucht, könnt Ihr sie vermutlich bereits entspannt im LFR abschließen. Bis dahin ist das manuelle Suchen einer tauglichen Gruppe jedoch Pflicht.
Beim Datamining des neusten Update zu Pokémon GO wurden 38 neue Attacken und fünf Evolutionsitems gefunden.
Gestern gab Niantic bekannt, dass sich der neue Patch 0.53.1 im Roll-Out befindet und bald in den verschiedenen Ländern veröffentlicht wird. Im Code dieser neuen APK fanden die Dataminer nun interessante Veränderungen, die nicht in den Patchnotes erwähnt werden. Viele neue Attacken und deren Grafiken wurden im Code gefunden. Außerdem befinden sich im Code die Gegenstände, die verschiedenen Pokémon gegeben werden, um diese zu entwickeln.
38 neue Attacken für Pokémon GO
Die 38 gefundenen Attacken sind ein großes Update für das Spiel. Bisher war die Transformations-Attacke von Ditto die einzige neue Fähigkeit, die die Entwickler Pokémon GO hinzufügten.
Die folgenden Attacken wurden von TheSilphRoad im Code gefunden:
Neue Quick Moves / Schnelle Attacken
Konter
Pulverschnee
Ladestrahl
Voltwechsel
Drachenrute
Standpauke
Käfertrutz
Erstauner
Eisenschweif
Feuerwirbel
Sondersensor
Kugelsaat
Luftschnitt
Bürde
Plage
Neue Charge Moves / Spezialattacken
Nahkampf
Wuchtschlag
Fokusstoß
Aurorastrahl
Stromstoß
Blitzkanone
Lawine
Sturzflug
Himmelsfeger
Sandgrab
Felswurf
Silberhauch
Nachtnebel
Gyroball
Rammboss
Hitzekoller
Strauchler
Energieball
Spiegelcape
Seher
Wutanfall
Knirscher
Schmarotzer
Zusätzlich zu den Namen dieser Attacken, wurden auch Grafiken dafür im Code entdeckt. Offiziell sind diese neuen Attacken allerdings noch nicht. Vor einer offiziellen Ankündigung von Niantic, werden sie wahrscheinlich nicht aktiviert.
Evolutionsitems in Pokémon GO
Zu den wichtigen Funden des Dataminings gehören außerdem die Evolutionsitems. So nennt sich die Gegenstands-Gruppe, die aus den gleichnamigen Evolutionsitems und Evolutionssteinen besteht. Evolutionsitems stärken die Kampfwerte der Pokémon, die es tragen. Außerdem entwickeln sich Pokémon weiter, die diese Items bei einem Tausch tragen.
Bestimmte Pokémon entwickeln sich nur, wenn Evolutionssteine direkt auf sie angewandt werden. Die folgenden Entwicklungssteine und Entwicklungsitems wurden bereits in Pokémon Gold und Silber eingeführt und wurden jetzt im Code von Pokémon GO gefunden:
Scherox – Quelle: Pokefans.net
Metallmantel – Lässt Sichlor zu Scherox und Onix zu Stahlos entwickeln, wenn sie das Item beim Tausch tragen.
Sonnenstein – Lässt Duflor zu Blubella, Sonnkern zu Sonnflora, Waumboll zu Elfun, Lilminip zu Dresella und Eguana zu Elezard entwickeln.
King-Stein – Lässt Quaputzi zu Quaxo und Flegmon zu Laschoking entwicklen, wenn sie das Item beim Tausch tragen.
Drachenhaut – Lässt Seemon zu Seedraking entwickeln, wenn es das Item beim Tausch trägt.
Up-Grade – Lässt Porygon zu Porygon2 entwickeln, wenn es das Item beim Tausch trägt.
Vermutlich wird die genaue Funktion dieser Items noch verändert, weil es bislang keine Tausch-Möglichkeiten bei Pokémon GO gibt. Wann Ihr diese Gegenstände im Spiel benutzen könnt, ist außerdem noch unklar. Es gibt bisher nur die Namen der Items im Code. Grafiken dazu wurden bisher nicht gefunden.
Bei The Division veröffentlichte Ubisoft soeben einen Teaser-Trailer zu “Last Stand”.
“Last Stand” steht an! Der letzte DLC des “Jahr 1”-Plans hat heute Abend, am 18.1., einen Teaser-Trailer spendiert bekommen. Bislang hüllten sich Massive und Ubisoft in Schweigen, was diese Erweiterung angeht. Nun haben wir erstes Bildmaterial:
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Es scheint, als würden hier zwei Agenten-Teams gegeneinander antreten: “Team Rot” gegen “Team Blau”. Zudem wird eine Befestigung bei “Alpha” aktiviert. Spricht für einen “Zonen-Kontrolle”-PvP-Modus, der bereits in den Daten gefunden wurde.
Morgen, am 19.1. um 17 Uhr, folgt die Enthüllung dieser Erweiterung. Dann findet das “State of the Game” statt. Neben weiterem Bildmaterial dürfen wir offizielle Infos erwarten.
Das Angelturnier in World of Warcraft ist zurück. Jeden Sonntag lockt der Ruf von Nat Pagle mit coolen Belohnungen.
Neben den zahlreichen Inhalten und Verbesserungen von Patch 7.1.5, wie etwa dem Klassenbalancing oder der Zeitwanderung von Pandaria, gab es auch einige Features, über die kaum gesprochen wurde.
Das Angelturnier vom Schlingendorntal hat sich klammheimlich in den Patch hineingeschlichen und wird von nun an wieder an jedem Sonntag um 14.00 Uhr im Schlingendorntal ausgerichtet.
Das Turnier hat sich vom grundsätzlichen Ablauf nicht verändert. Sobald das Event beginnt, bekommen alle Spieler eine gebietsweite Weltquest, die automatisch akzeptiert wird.
Das Ziel beim Angelturnier ist es, 40 Gesprenkelte Leckerfische zu angeln, die überall an der Küste des Schlingendorntals erscheinen. Der erste Spieler, der 40 Fische in Beutebucht abgibt, wird zum Gewinner des Events gekürt. Da inzwischen mehrere Server in einer Phase zusammenspielen, wurde die Zahl der möglichen Gewinner erhöht. Mehrere Spieler berichten, dass bis zu 50 Spieler als Gewinner aus dem Event hervorgehen können.
Zu den Belohnungen zählen folgende Gegenstände:
Arkanitangelrute, die +40 auf Angeln gewährt und von Nat Pagle selbst benutzt wurde.
Angelhaken des Anglermeisters, ein Schmuckstück, mit dem der Charakter sich in einen Fisch verwandeln kann, um schneller zu Schwimmen und unter Wasser atmen zu können.
Schreckenspiratenring, ein Erbstück-Ring, der +5% Erfahrung gewährt.
Stiefel der Bucht, ein paar Stiefel, mit denen man besser Angeln kann und sich bei Benutzung nach Beutebucht teleportiert.
Extremgetestete Eterniumangelschnur, mit der man eine Angel verzaubern kann, damit der Angelnskill um 5 erhöht wird.
Abgesehen davon kann man noch einige besondere Fische während des Events fangen, die beim Eintauschen ebenfalls kleine Boni gewähren – wie etwa einen Fisch als Waffe.
Grundsätzlich geht das Event bis 17.00 Uhr, im Regelfall werden Gewinner aber bereits nach 10-15 Minuten ausgerufen. Wer eine Chance auf den Sieg und damit einen Erfolg und die Belohnungen haben will, sollte also pünktlich um 14.00 Uhr am Sonntag im Schlingendorntal stehen.
Für das erste Quartal 2017 ist bei The Elder Scrolls Online „Mieten, Kaufen, Wohnen“ angesagt. Das kostenlose Update Homestead kommt ins Spiel und führt das lang versprochene Feature Housing ein.
Das Gratis-Update bringt 39 verschiedene Wohnungen quer durch Tamriel und 2000 Einrichtungsgegenstände.
Nach einer Testphase gibt Zenimax nun das Release-Datum für Homestead bekannt:
Auf den PC kommt es am Montag, dem 6. Februar
Auf PS4 und Xbox One erscheint Homestead am Dienstag, dem 21. Februar
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Was nach Homestead bei The Elder Scrolls Online an Updates auf dem Plan steht, weiß man aktuell noch nicht. Die Pläne für die nächsten drei Updates in 2017 sind unbekannt. Dataminer haben aber Hinweise auf Morrowind gefunden.
Wir haben das Housing in diesem Artikel vorgestellt:
Lineage Eternal lässt euch nicht nur einen Helden, sondern gleich vier davon ausstatten und hochleveln. Doch wie funktioniert das Vierer-Team im Spiel? Hier findet ihr alle bisherigen Fakten und Infos zur sogenannten „Eternal Party“.
Lineage Eternal ist ein Action-Online-Rollenspiel aus Korea, in dem Spieler sich nicht auf einen Helden festlegen müssen. Vielmehr bietet Lineage Eternal gleich vier Charaktere, zwischen denen der Spieler jederzeit wechseln kann. Doch wie genau läuft das ab? Teilen sich die Helden die Ausrüstung und Stufen? Lassen sich die Helden jederzeit wechseln? Und gibt es auch Ausnahmen?
So funktioniert die Eternal Party
Wie bereits erwähnt, habt ihr je vier Helden, die ihr aus eurem Fundus der bisher freigespielten Charaktere auswählen könnt und auf die Tasten F1 bis F4 legen dürft. Ein Knopfdruck genügt und schon steht anstatt dem zierlichen Sukkubus ein bulliger Krieger oder eine Elfen-Bogenschützin auf der Matte.
Dieser Switch ist ein essentielles Gameplay-Feature, denn in vielen Bosskämpfen sind nur Tanks in der Lage, bestimmte Angriffe zu überstehen. Holt der Endgegner also zum Killer-Schlag aus, sollten alle Spieler schnell auf einen ihrer ausgerüsteten Tanks wechseln. Eure Helden leveln übrigens alle gleichzeitig, ihr müsst also nicht zwangsläufig alle gleich oft spielen, um ein bestimmtes Level zu erreichen.
Allerdings gilt das nicht für Ausrüstung. Die müsst ihr schon einzeln für jeden Helden zusammenklauben.
Allerdings können zumindest Rüstungsteile frei zwischen Helden getauscht werden, sofern sie alle dieselbe Rüstungsgewöhnung haben. Ob die schwere Platte also von Krieger Hector oder Ritter Aydin getragen wird, ist dem Teil am Ende wurscht. Ebenfalls interessant: Das Aussehen der Helden ändert sich nur über Skins. Die eigentlich getragene Ausrüstung sieht immer gleich aus.
Tot im Dungeon
In der Oberwelt und in Dungeons für mehrere Spieler spielt ihr – wie oben erwähnt – je nur einen eurer vier Helden. Der Rest hockt irgendwo im Äther auf der Ersatzbank. Nicht so in speziellen Solo-Dungeons. Dort sind alle vier Helden zugleich vorhanden und ihr kontrolliert je einen. Den Rest steuert die KI. Ihr dürft aber nach wie vor switchen.
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Wenn einer der Helden ins Gras beißt, wird er durch einen neuen Heroen aus der Liste der Charaktere ersetzt, die noch gar nicht in der Party waren. Der tote Held bleibt allerdings für die Dauer des Instanz-Aufenthalts tot und wenn ihr alle Helden aus eurem Fundus verschlissen habt, ist euer Dungeon-Run gescheitert.
Skills und Varianten
Jeder Held hat sechs einzigartige Skills, darunter ein automatischer Angriff. Das klingt erstmal nicht nach viel, doch die Skills sind nicht final. Vielmehr dürft ihr spezielle Edelsteine in die Skillslots setzen und so komplett neue Effekte und Anwendungsgebiete freischalten.
Beispielswiese ergänzt ein bestimmter Edelstein eine Fähigkeit um eine nützliche Flächenschaden-Option. Manche Steine verändern den Skill so sehr, dass es beinahe eine komplett andere Fähigkeit wird. Ihr dürft die Edelsteine übrigens frei neu verteilen, sie sind keinesfalls permanent an einen Skill gebunden, wenn ihr sie einbaut.
Eben wurde das Team der Woche 18 veröffentlicht. Ein Spieler über 90 ist dieses Mal nicht dabei, dafür viele Spieler über 86. Mit 88 sticht Kane heraus. Er hat einen überragenden Schusswert. Mit 87 sind auch Nainggolan, Bernardo Silva, Lacazette und Verratti gut dabei.
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 18
Startelf:
TW: Sergio Asenjo – Villarreal CF (Spain) – Spain
RV: Montoya – Villarreal CF (Spain) – Spain
IV: Marcano – FC Porto (Portugal) – Spain
LV: Marcos Alonso – Chelsea (England) – Spain
ZM: Marco Verratti – Paris Saint-Germain (France) – Italy
LM: Marko Arnautovic – Stoke City (England) – Austria
ZDM: Steven N’Zonzi – Sevilla FC (France) – France
ZM: Radja Nainggolan – Roma (Italy) – Belgium
ZM: Hakim Ziyech – Ajax (Holland) – Morocco
ST: Alexandre Lacazette – Olympique Lyonnais (France) – France
ST: Harry Kane – Tottenham Hotspur (England) – England
Auswechselspieler:
TW: Rodolfo Cota – Guadalajara (Mexico) – Mexico
RV: Callum Connolly – Wigan Athletic (England) – England
RM: Joe Edwards – Walsall (England) – England
RM: Bernardo Silva – AS Monaco (France) – Portugal
ZM: Tom Davies – Everton (England) – England
ST: Ivan Santini – SM Caen (France) – Croatia
ST: James Vaughan – Bury (England) – England
RV: Michail Antonio – West Ham United (England) – England
ZM: Milan Badelj – Fiorentina (Italy) – Croatia
RF: Iuri Medeiros – Boavista (Portugal) – Portugal
ST: Nikola Kalinic – Foirentina (Italy) – Croatia
ST: Marco Borriello – Caligiari (Italy) – Italy
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Der Kampf von Blizzard gegen den deutschen Bothersteller Bossland bei WoW scheint Früchte zu tragen.
Letzte Woche am 12.1. hat Blizzard vor Gericht einen Sieg gegen den Bothersteller Bossland GmbH aus Zwickau errungen. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat dem Oberlandesgericht Hamburg Recht gegeben, dass der Vertrieb und der Verkauf des WoW-Bots Honorbuddy in Deutschland wettbewerbswidrig ist.
Gegen frühere Urteile vom Landesgericht und Oberlandesgericht Hamburg hatte Bossland Revision eingelegt. Die wurde nun in Karlsruhe abgewiesen.
Der Vertrieb von Bot-Programmen für Online-Spiele sei wettbewerbswidrig und müsse vom Computerspielentwickler nicht hingenommen werden. Das gab die Kanzlei von Blizzard Gleiss Lutz in einer Pressemitteilung bekannt.
Die Begründung des Urteils ist noch nicht veröffentlicht.
Der Prozess zwischen Blizzard und Bossland zieht sich bereits seit Jahren durch die Instanzen und scheint jetzt Früchte zu tragen. Denn auch von Bossland gibt es ein Statement und das hat Konsequenzen.
Bossland ändert nachträglich “Lifetime Lizenzen” zu Lizenzen mit zweijähriger Dauer – und da sind viele abgelaufen
Bossland hat bereits kurz nach dem Urteil in seinem Forum angekündigt, keine deutsche Version von Honorbuddy mehr anzubieten, sagte aber trotzig, dies sei nicht das Ende. Man werde weiterhin Produkte weltweit entwickeln und anbieten – außerhalb von Deutschland.
Bossland interpretiert andere Teile des Urteils so, dass “Reverse Engineering” grundsätzlich zulässig ist.
Da Ganze geht aber noch weiter. In einem Statement gestern gab Bossland an seine Kunden bekannt, dass man in den letzten Monate durch Gerichtskosten und niedrige Verkäufe schwer belastet wurde. Daher mache man im Moment nicht mehr genug Geld. Deshalb ändert Bossland nachträglich die „Lifetime Keys“ der Benutzer in Lizenzen mit zweijähriger Dauer.
Das löst unter vielen Fans der Botsoftware Ärger aus. Ihre „lebenslangen Bos“ laufen zum Teil schon heute aus. Sie können nicht verstehen, wie sie über Nacht ihr “Lifetime Abo” auf einen Bot verloren haben.
Zwar bedauere Bossland, wenn die Kunden diese Änderung als unfair ansehen, aber aus Geschäftssicht bleibe keine andere Wahl. Laut “Bossland” hätten die Lizenzen der Lifetime Keys nur für eine “entsprechende Honorbuddy Version” Gültigkeit besessen. Die Lifetime-Lizenzen früher Versionen hätte man all die Jahre nur “aus Kulanz” aufrecht erhalten. Das sei jetzt nicht mehr möglich.
Wörtlich heißt es:
Die Lifetime Keys basieren immer auf die entsprechende Honorbuddy Version, nur weil diese keiner sieht, heißt es nicht dass es kein neues Produkt ist.
Das Action-MMO Marvel Heroes steht vor einem riesigen Update, das das Spiel vereinfachen und verbessern soll.
Marvel Heroes ist das Geisteskind von David Brevik, dem Urvater von Diablo. Der hat die Firma letztes Jahr verlassen, nun machen sich seine Erben daran, das Action-MMO zu entschlacken.
Marvel Heroes trennt sich von alten Diablo-Ideen, adaptiert neue
Viele etwas aufgeblasene Systeme von früher werden mit dem „Biggest Update Ever“ nun entschlackt und ersetzt. Indem sich Gazillion von einigen “alten” Ideen trennt, die durch Blizzard populär wurde, wird Marvel Heroes zugleich dem “neuen” Blizzard ähnlicher.
Die neuen Systeme von Marvel Heroes erinnern stark an das Paragon- und Qualsystem von Diablo 3. Die Skill-Entschlackung sieht aus wie das, was bei WoW passiert ist: Marvel Heroes hatte ein System, bei dem bestimmte Punkte “Pflicht” waren, wenn man Helden optimal spielen wollte. Diese Ideal-Skillung, bei der man Punkte in Skills auf 3 Bäumen steckte, wird jetzt durch “Traits” ersetzt, in die Spieler Punkte ballern können.
“Größtes Update aller Zeiten” für Marvel Heroes erfindet das Action-MMO neu
Am Donnerstag, dem 19.1., kommt der Patch. Sieben Monate Arbeit stecken drin:
das Endgame-Progression-System „Omega“, bei dem Spieler zwischen ewig vielen Untertalenten wählen konnten, wird jetzt durch das „Infity-System“ ersetzt.Statt 170 Knotenpunkten auf 14 Seiten gibt es jetzt noch 6 Knoten, in die man Punkte setzen kann. Ähnlich wie das Paragon-System bei Diablo oder die Championpunkte bei The Elder Scrolls Online
Statt dass die 59 Helden jeder zig verschiedene Skills haben, in die Spieler Punkte jagen können, hat man auch das jetzt deutlich entschlackt – man kann keine Punkte mehr in einzelne Skills stecken, sondern wählt Talents und Traits – diese Änderungen ähneln der Talent-Entschlackung bei WoW vor einigen Jahren
Das führt auch dazu, dass man weniger Skills benutzt, jeder Held sollte mit einer Hotbar und 8 Skills auskommen, die kann er aber zu anderen Loadouts wechseln für andere Situationen
Und es kommt ein „Schwierigkeits-Slider“, der so funktioniert wie das Qual-Level in Diablo 3 oder der Weltrang in The Division … auch diese Systeme aktuell populär und werden von anderen Games übernommen
Zahlreiche weitere Upgrades und Änderungen in Details stecken auch noch im Update – es ist ein gigantisches Rework
Der US-Seite MMORPG hat Gazillion diesen exklusiven Trailer spendiert:
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Wer die Änderungen verfolgt hat, den wird nicht überraschen, dass Gerüchte herumschwirren, Marvel Heroes könnte auf die PS4 kommen. Es ist eigentlich nur sinnig bei all diesen Änderungen:
Der Bau eines Decks in Paladins ist der Schlüssel, um den Helden-Shooter zu meistern. Mit einem guten Deck könnt Ihr ein Paladins-Match strategisch beeinflussen und Euren Champion individuell auf Euch zuschneiden. Mit unserem Paladins Guide zum Deck-Building durchschaut ihr in wenigen Minuten das System.
Paladins fällt in die Kategorie „Helden-Shooter“ mit vielen individuellen Champions, die unterschiedliche Fähigkeiten mit sich bringen. Die Champions und Ihre Fähigkeiten sind aber nicht das einzige, was Euch zur Verfügung steht, um ein Spiel für Euch zu entscheiden.
Paladins hat ein eingebautes Kartensystem und dieses bringt Deck-Building-Elemente mit ins Spiel, die den Helden-Shooter zu etwas Besonderem in seinem Genremachen. Die Karten erlauben es Euch, Eure Helden der Situation anzupassen. Seid Ihr in einem Team, das keinen Support-Champion ausgewählt hat, setzt Karten ein, die Euch beim Austeilen von Schaden Lebenspunkte zurückgeben. Genauso gibt es auch Karten, die Euch mehr Schaden geben oder mehr Verteidigung.
In Paladins wird zwischen drei Arten von Karten unterschieden, mit denen Ihr Eure Champions und ihre Fähigkeiten anpassen könnt. Es gibt jene Karten, die auf die verschiedenen Champions individuell zugeschnitten sind: Loadout-Karten & Legendäre Karten. Als drittes gibt es Karten, die jedem Champion in Paladins zur Verfügung stehen: Burn-Karten.
Paladins: Deck-Building mit Loadout-Karten
Jedem Champion steht eine Auswahl an speziellen Karten zur Verfügung, die Ihr zu einem Deck bestehend aus fünf Karten zusammenstellen könnt. Startet Ihr Paladins das erste Mal, hat jeder der Champs bereits ein Standard-Deck, mit dem Ihr direkt bereit seid, Euch ins Gefecht zu stürzen.
Neue Karten bekommt Ihr, indem Ihr sie mit Essenz herstellt. Sie tauchen aber auch in Loot-Kisten auf, die Ihr während des Spielens verdient. Sobald Ihr Karten oder kosmetische Gegenstände aus den Kisten erhaltet die Ihr bereits bestizt, werden diese in Essenz umgewandelt.
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Nutzt das Deck, um Schwächen Eures Teams auszugleichen
Welche Karten-Kombination gerade am nützlichsten ist, hängt stark von Eurer Team-Zusammenstellung ab. Es stehen Euch insgesamt 6 Slots zur Verfügung, die Ihr mit Decks im Champion-Menü belegen könnt. Ihr solltet für jede erdenkliche Situation ein Deck bauen, welches Ihr vor den jeweiligen Matches auswählt.
Euer Team hat nicht genug Offensive/Schaden und Ihr spielt die Support-Heldin Ying? Habt ein Deck parat, das Euch zusätzlichen Schaden gibt, um Euer Team nicht nur beim Heilen zu unterstützen.
Baut das Deck nach Euren persönlichen Vorlieben aus
Die Karten bieten Euch auch die Möglichkeit, Euren individuellen Spielstil zu verstärken. Spielt Ihr gerne die Flankerin Sky und wollt Euch vor allem hinter die feindliche Frontlinie stürzen und die gegnerischen Champions von hinten ausschalten? Baut Euch ein Deck mit Bewegungsgeschwindigkeit.
Oder spielt ihr die Assassine lieber aus den Schatten heraus, unbeobachtet? Wählt Karten, die Ihre Tarnungs-Fähigkeiten verbessern. So könnt Ihr Eure eigenen Stärken und Vorlieben für jeden Champion ausbauen und Euer Team mit Eurem persönlichen Stil unterstützen.
So sind die Loadout-Karten aufgebaut
Die Karten kommen alle mit einem Wert. Ein komplettes Deck darf insgesamt bis zu 12 Punkte kosten. Je teurer die Karten, desto stärker sind sie und werden oft den Kern Eures Builds ausmachen. Die Fähigkeiten der Karten sind alle passiv und laufen unbemerkt im Hintergrund mit. Ihr müsst sie während des Matches nicht aktivieren.
Die Karten sind jeweils so aufgebaut:
Rarity (Seltenheit) – Oben auf der Karte befindet sich ein Kristall, der die Seltenheit der Karte bestimmt. Es gibt vier verschiedene Seltenheitsgrade: Common/Gewöhnlich (grün), Rare/Selten (blau), Epic/Episch (lila), Legendary/Legendär (gold)
Active (Aktiv) – Der „Active“ modifiziert entweder eine Waffe oder eine Fähigkeit Eures Champions.
Cooldown (Abklingzeit) – Die Zahl unten rechts verrät, in welchem Abstand die Karte aktiviert werden kann. Die Aktivierung geschieht automatisch.
Ability Modifier (Modifizierte Fähigkeit) – Hier wird beschrieben, wie die Karte den Champion anpasst.
Cost (Kosten) – Die Zahl unten links steht für die Kosten und den Rang (I, II, III, IV) der Karte. Je höher die Kosten, desto stärker die Karte.
Paladins: Decks importieren von Top-Spielern
Wollt Ihr Euch erst mal nicht mit dem Erstellen von Decks auseinandersetzen, ist es möglich Decks von anderen Spielern zu importieren/kopieren. Das kann Euch helfen, die Zusammenstellung von funktionierenden Decks besser zu verstehen und Euch vor allem am Anfang eine Erleichterung sein.
Klickt Ihr auf “Deck erstellen” habt ihr die Möglichkeit, ein Deck zu importieren. Dazu stehen Euch die folgenden Optionen zur Verfügung:
Bestenliste durchsuchen
Freunde durchsuchen
Nach Name suchen
Auf der Bestenliste findet Ihr die Decks der top Paladins-Spieler, die Ihr einfach kopieren könnt. Vorausgesetzt, dass Ihr die Karten aus den Decks bereits besitzt. Die Hauptdecks der besten Paladins-Spieler werden oft auch “Main Loadouts” genannt.
Deck-Building mit Burn-Cards – Sie sind die Items von Paladins
In Paladins entscheidet Ihr Euch am Beginn eines jeden Matches für einen Champ, der nicht mehr austauschbar ist. Burn-Cards sind in der Lage, Euren Champ während des Matches situationsabhängig anzupassen. Sie sind die Gegenstände von Paladins, die es vor und während des Matches zu kaufen gilt. Während des Spielens erhaltet Ihr Credits, mit denen Ihr die Burn-Cards in der Basis freischaltet.
Jedem Spieler und Champion stehen dieselben Burn-Cards zur Verfügung. Sie sind Eure Möglichkeit, um das andere Team strategisch und aktiv zu kontern.
Burn-Cards unterteilen sich in vier Kategorien:
Defense (Verteidigung)
Utility (Nützlichkeit)
Healing (Heilung)
Offense (Schaden)
Es ist Euch möglich, schon zu Beginn eines Matches Karten zu kaufen, solange Ihr sie Euch leisten könnt. Ihr dürft aber nur eine Karte aus jeder Kategorie freischalten. Freigeschaltete Karten können bis zu drei Mal ein Upgrade erhalten, ebenfalls durch die erspielten Credits. Ist eine Karte einmal freigeschaltet, bleibt sie es auch und kann nicht durch eine andere ausgetauscht werden. Am Ende des Matches verfallen diese wieder und ein neues Match bedeutet für Euch, ein neues Set an Burn-Cards zusammenzustellen.
Die Burn-Cards können unter anderem die Heilung der Gegner reduzieren, Eure Bewegungsgeschwindigkeit oder Euren Schaden beim Attackieren von Schilden erhöhen.
Paladins: Deck-Building mit Legendären Karten
Legendäre Karten gehören nicht zu Eurem Loadout-Deck, sondern werden zu Beginn eines Matches gewählt. Jede Legendäre Karte versorgt Euren Champion mit mächtigen Eigenschaften, die dem Spiel noch mehr strategische Entscheidungen zufügen. Sie werden mit Essenz freigeschaltet, können aber auch aus Loot-Kisten springen.
Jeder Champion besitzt ingesamt 3 Legendäre Karten mit mächtigen Eigenschaften.
Vor jedem Match wählt der Spieler eine der drei Karten.
Legendäre Karten gehören nicht zum Loadout-Deck.
Ist die Legendäre Karte einmal ausgewählt, ist sie während des Matches nicht mehr austauschbar.
Legendäre Karten haben keine Ränge.
Legendäre Karten sind um einiges stärker als die Karten des Loadout-Decks. Jeder Champion hat sein eigenes Set dieser besonderen Karten. Zu Beginn ist für jeden Spieler bereits eine der drei Karten freigeschaltet, die restlichen zwei müssen mit Essenz freigeschaltet werden.
Paladins Deck-Building: Meistert die Karten, meistert das Spiel
Die richtige Nutzung der Karten und vielfältige Decks werden Euch von Euren Gegnern abheben. Es ist sicherlich möglich, Paladins und die benötigten Mechaniken zu lernen und ein guter Spieler zu werden. Wer das Spiel allerdings meistern möchte, muss sich mit den Karten auseinandersetzen. Probiert verschiedene Builds aus und beobachtet, welche Auswirkung diese auf Euren Champion haben.
Versucht mitzudenken, wie Ihr die Schwächen Eures Teams ausgleichen und Stärken weiter ausbauen könnt. Das Herz der Karten ist in Paladins Euer Schlüssel zum Erfolg.
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Endlich können auch Besitzer einer Xbox One und einer PlayStation 4 die neuen Abenteuer des Neverwinter-Updates Sea of Moving Ice erleben.
Mit dem Update wird das Abenteuer aus dem Abenteuermodul Storm King’s Thunder fortgeführt. Euer Held befindet sich gemeinsam mit Gefährten auf der Suche nach dem mächtigen Ring des Winters. Der König der Frostriesen will diesen Ring dazu nutzen, um die Welt im Eis erstarren zu lassen. Das könnt ihr natürlich nicht zulassen und bereitet euch auf den Kampf vor. Doch alleine habt ihr gegen eine Armee aus Frostriesen keinen Chance.
Ernährt die Barbaren
Der Barbar Wulfgar will euch die Dienste seines Stammes zur Verfügung stellen, doch seine Krieger sind halb verhungert. Mit einem Schiff segelt ihr auf Meer, dem Sea of Moving Ice, um dort Nahrung zu finden und Schätze zu bergen. Ihr erlebt auf den Inseln und zwischen den Eisschollen viele Abenteuer, müsst euch gefährlichen Kreaturen stellen und dafür sorgen, dass ihr eine starke Armee bekommt, die gegen die Frostriesen in den Krieg ziehen soll. Denn der Sturm auf die Festung des König steht kurz bevor.
Angeln macht Spaß
Sea of Moving Ice setzt nicht nur die Story von Storm King’s Thunder fort, sondern führt neben dem Segeln auf dem bisher größten Spielgebiet auch ein Minispiel ein, über welches ihr Angeln könnt. Ihr findet neue Artefaktwaffen und könnt eure Helden so besser auf den Angriff auf Svardborg, die Festung der Frostriesen, vorbereiten. Das Update steht jetzt für Xbox One und Playstation 4 zum Download bereit.
Die Cryptic Studios arbeiten derweil schon an der nächsten Erweiterung, welche euch wieder zurück in die Stadt Niewinter führt. Details zu diesem Abenteuermodul sollen bald folgen.
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In Pokémon GO gibt es nun die ersten weiblichen Monster, die Ihr Eurer Sammlung hinzufügen könnt. Wir zeigen Euch, woran Ihr sie erkennt.
Vor wenigen Stunden fanden erste Trainer Veränderungen bei Pikachu und Raichu. Die Elektro-Monster gibt es nun mit unterschiedlichen Geschlechtern im Spiel. Bereits im Datamining von Version 0.49.1 tauchten Hinweise auf die Pokémon-Geschlechter auf, die schon bald aktiviert werden könnten. Erste Beweis-Bilder wurden nun auf Reddit veröffentlicht, die weibliche Pokémon zeigen. An kleinen Details könnt Ihr Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern dieser Monster feststellen.
Pikachu und Raichu – Unterschiede Männlich/Weiblich
Jetzt gibt es die ersten Pikachu und Raichu in weiblicher und männlicher Form in der Wildnis. Aber wie erkennt man sie?
Erscheinen die Monster bei Eurer “In der Nähe”-Anzeige, dann erkennt man dort noch keinen Unterschied. Ihr könnt erst zwischen Männchen und Weibchen unterscheiden, wenn Ihr Euch das 3D-Modell genauer anseht. Dieses Modell seht Ihr, wenn Ihr mit dem Pokémon direkt interagiert, oder bei der In der Nähe-Anzeige auf den entsprechenden PokéStop mit dem Pikachu klickt.
Quelle: Reddit Battlealvin2009
Um die Geschlechter zu unterscheiden, müsst Ihr die Schwanzspitze der Monster genau ansehen. Bei männlichen Pikachu ist die Schwanzspitze gerade und flach. Bei weiblichen Pikachu ist die Schwanzspitze gespalten und hat dadurch eine Herz-Form.
Bei Raichu findet Ihr die Unterschiede auch an der Schwanzspitze. Beim Männchen ist die Schwanzspitze länger als bei weiblichen Raichu.
Möglicherweise wird das neue Pokémon GO-Update 0.53.1 benötigt, um die Änderungen in Eurem Spiel zu sehen. Diese verschiedenen Geschlechter wurden bisher nur bei Pikachu und Raichu von Trainern bestätigt. Bei anderen Pokémon sind noch keine neuen Geschlechter aufgefallen.
Nachdem das neue Update in Deutschland verfügbar ist und Ihr es installiert habt, solltet Ihr Eure Sammlung auf Änderungen kontrollieren. Einige Trainer auf Reddit berichteten, dass Ihre Pikachu und Raichu, die sie bereits in ihrer Sammlung hatten, die Geschlechter verändert haben. Ein neuer Fang ist also nicht unbedingt notwendig, um männliche und weibliche Pokémon zu besitzen.
Erklärung – Falls Ihr ein männliches Pikachu in ein weibliches Raichu entwickelt habt:
Die Models und Sprites der Pokémon sind auf Niantics Servern gespeichert. Das Update mit den Geschlechtern beinhaltet zwei Teile: Das serverseitige Update und das Update der Clients. Viele haben bisher schon die APK des neuen Updates heruntergeladen, die aber noch nicht bei allen Länder-Servern freigeschaltet ist.
Die aktuellen Models sind Pikachu – männlich und Raichu – weiblich. Sind all Eure Pikachu männlich und alle Raichu weiblich, dann habt Ihr wahrscheinlich noch keinen Zugriff auf das neue Update. Das bedeutet, dass die angezeigten Geschlechter nicht “akkurat” sein müssen.
Habt Ihr zum Beispiel 20 männliche Pikachu, können sich ein paar davon, nach dem Update, in Weibchen verwandeln.
Bei For Honor sind drei neue Trailer zu Helden erschienen. Diese zeigen die Nobushi, die Walküren und die Gesetzesbringer.
In Ubisofts anstehendem Nahkampfspiel werdet Ihr zum Launch mit 12 verschiedenen Helden spielen können. Von den drei Fraktionen Ritter, Wikinger und Samurai kommen jeweils 4 Kämpfer, die unterschiedliche Spielstile aufweisen.
Der Kriegsfürst der Wikinger ist beispielsweise auf eine kurze Reichweite ausgelegt, der Shugoki der Samurai ist ein schwerfälliger Krieger mit starkem Angriff und der Friedenhüter der Ritter ist schnell und tödlich. Ihr könnt also auf vielfältigen Weisen durch die feindlichen Linien brechen und taktische Duelle führen.
Nun wurden drei weitere Helden in Videos vorgestellt, zwei davon in Exklusiv-Trailern von IGN.
Drei neue Helden in For Honor
Die Samurai schicken die Nobushi in den Kampf: Diese Helden sind stets weiblich und sind in der Lage, Nahkämpfer auf Distanz zu halten. Sie haben einen Speer als Waffe und eine leichte Rüstung:
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Die Walküren gehören zu den Wikingern und sind ebenfalls immer weiblich. Sie sind die Meister von Speer und Schild:
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Von den Rittern kommt der Gesetzesbringer, der stets männlich ist. Er verfügt über eine dicke Rüstung und eine mächtige Langaxt:
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Von den zwölf Helden könnt Ihr bei sechs das Geschlecht frei wählen. Die anderen Helden können jeweils nur als Mann oder als Frau gespielt werden. Infos zum Gender-Lock in For Honor lest Ihr hier.