Für den Helden-Shooter Overwatch steht mit “Year of the Rooster” ein neues Event an. Jetzt sind weitere Skins aufgetaucht.
Wo das Bild herkommt, ist nicht so ganz klar. Auf reddit ist es aufgetaucht: Chinesische Spieler hätten es „durch einen Unfall“ entdeckt. Die Skins gäbe es vom 24. Januar bis zum 31. Januar, heißt es in dem Forum.
Die vier Skins sind zu „Journey of the West“, ein bekannter chinesischer Roman aus dem 16. Jahrhundert. Einige der Figuren wie der Affenkönig Wukong sind auch im Westen bekannt. Auf dem Bild zu sehen sind:
Zenyatta als Tang Sanzang – der Meister von Wukong
Winston als Sun Wukong – der Monkey King
Roadhog ist Zhu Bajie – eine Art Schweinemonster, Schüler von Tang Sanzang
Reinhardt ist Sha Heshang – das Flussmonster, ein anderer Schüler von Tang Sanzang
Gewara, wo das Bild wohl herkommt, ist eine Kinoticket-Firma. Auch wenn das Event in China “Journey to the West” heißt, wird’s bei uns im Westen wahrscheinlich als “Chinesisches Neujahr” oder “Jahr des Feuer-Hahns” bekannt werden. Bislang hat Blizzard das Event nur angeteasert. Nächste Woche Dienstag geht es wohl los.
Zwei weitere, schon offizielle Skins seht Ihr hier:
Die hinterhältige Valeera ist jetzt auf dem PTR – wir verraten Euch, was die neue Heldin von HotS so alles drauf hat.
Die nächste Heldin von Heroes of the Storm wird die blutelfische Schurkin Valeera Sanguinar sein. Geschichtlich gesehen stammt sie aus dem Warcraft-Universum und war eine gute Freundin des verstorbenen Königs Varian Wrynn, da sie mit ihm lange Zeit zusammen in der Arena gekämpft hat. Heutzutage ist sie in der Ordenshalle der Schurken anzutreffen, wo sie den „Ungekrönten“ beim Erreichen ihrer Ziele hilft. Einen ersten Eindruck der Schurkin vermittelt das „Valeera im Rampenlicht“-Video:
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Finsterer Stoß lässt Valeera ein kleines Stück nach vorne rasen, wobei sie alle Feinde auf dem Weg schädigt. Trifft sie einen gegnerischen Helden, stoppt sie dort, erzeugt einen Kombopunkt und die Abklingzeit der Fähigkeit wird stark verringert.
Klingenwirbel fügt allen Gegnern im direkten Umkreis von Valeera Schaden zu. Jeder getroffene gegnerische Held erzeugt dabei einen Kombopunkt.
Ausweiden verbraucht sämtliche Kombopunkte und verursacht mehr Schaden, je mehr Kombopunkte sie verwendet.
Valeeras aktive Eigenschaft ist Verschwinden. Damit wechselt sie in den Stealth-Modus und erhält neue Fähigkeiten. Das Benutzen einer Stealth-Fähigkeit beenden den Stealth-Modus.
Hinterhalt (Stealth) fügt einem Feind hohen Schaden zu.
Fieser Trick (Stealth) verursacht geringen Schaden und betäubt das Ziel für kurze Zeit.
Erdrosseln (Stealth) verursacht geringen Schaden, bringt das Ziel zum Schweigen und verursacht weiteren Schaden im Verlauf von einigen Sekunden.
Die erste heroische Fähigkeit ist Rauchbombe. Valeera erschafft ein Rauchfeld um sich herum. Solange sie sich darin befindet, erleidet sie verringerten Schaden und kann nicht aufgedeckt werden, selbst wenn sie Fähigkeiten benutzt.
Valeeras zweite heroische Fähigkeit ist Mantel der Schatten. Bei Aktivierung wird Valeera unaufhaltbar. Sie erleidet weniger Schaden durch Fähigkeiten und entfernt alle DOT-Effekte.
Gegenwärtig können alle interessierten Spieler Valeera auf dem PTR ausprobieren.
Bei The Division gibt es ausführliche Details zum Update 1.6. Dieses führt zahlreiche Neuerungen ein!
Zusammen mit der “Letztes Gefecht”-Erweiterung kommt das Update 1.6 gleichzeitig auf PS4, Xbox One und PC. Dieses ist kostenlos für alle Spieler und bringt neben Fehlerbehebungen und Balance-Updates haufenweise Neuerungen.
Bedenkt, dass es sich hierbei noch nicht um die finalen Patch-Notes handelt. Alle Angaben können sich noch ändern. Das Feedback der ETF könnte auch noch Änderungen bringen.
Das bringt das Update 1.6
Wir listen die Neuerungen übersichtlich auf.
Änderungen an der Dark Zone
Die DZ wird um drei Gebiete erweitert: DZ7-9. Diese schließen sich im Norden an die aktuelle DZ an.
Neue Wahrzeichen kommen, bei denen mehrere Gegner-Wellen spawnen.
Bei Wahrzeichen erhaltet Ihr auch Loot, das direkt in Euer Inventar wandert. Dieses müsst Ihr nicht extrahieren.
Blitzreisen zwischen DZ-Checkpoints werden möglich.
Es kommen “Kontamination-Events” in die Dark Zone. Etwa jede Stunde spawnen Elite-Cleaners im Untergrund der Dark Zone. In diesen Bereichen erreicht die Kontamination tödliche Ausmaße, denen der Virus-Filter nicht standhält.
Es kommen Dark-Zone-Bestenlisten: Diese verfolgen Eure PvE- und PvP-Aktivitäten. Sie werden wöchentlich und monatlich resettet und geben Belohnungen – abhängig von dem Rang, den Ihr erreicht.
Schwierigkeit: Legendär
Update 1.6 bringt eine neue Schwierigkeit namens “Legendary”. Diese ist bei den Missionen Times Square, WarrenGate Power Plant and Napalm Production verfügbar.
Diese Schwierigkeitsstufe wird die größte PvE-Herausforderung im Spiel und ist für organisierte Gruppen gedacht.
Die Gegner sind mächtiger und klüger und setzen fortgeschrittene Taktiken ein.
Über diese Schwierigkeit erhaltet Ihr einzigartige kosmetische Items, die es sonst nirgends gibt, zusätzlich zu den normalen Belohnungen.
The Division kriegt Exotics!
Alle “benannten Items”, also die Waffen und Rüstungsteile mit Eigennamen, werden ab dem Update 1.6 “Exotics” genannt. Sie erhalten eine eigene Farbe im Inventar.
Alle Exotics haben ihre eigenen einzigartigen Talente. Diese Änderungen sind rückwirkend – sprich, auch die benannten Waffen und Rüstungsteile in Eurem aktuellen Inventar werden überarbeitet.
Es kommen “Exotic weapon sets”! Die Valkyria wird zu zwei Waffen – wenn Ihr Hildr und Eir beide tragt, erhaltet Ihr den Bonus. – Hildr und Eir sind in der Mythologie zwei Walküren.
Zudem kommen “Exotic Caches”, also exotische Behälter. Diese sind eine wöchentliche Belohnung für die Missionen auf legendärer Schwierigkeit.
AlphaBridge: Das Talent überträgt nun nicht mehr alle drei Waffentalente, sondern nur noch das dritte Talent – also jenes, das nicht erst freigeschaltet werden muss.
Frontline: Das Talent entfernt nicht mehr die Kritische-Trefferchance, sondern die Effekte der Schild-Mods.
Das Rückholer-Set hat keine Effekte mehr auf die Verbrauchsgegenstände, sondern nur noch auf den Hilfsposten: Alle Mods dieses Skills werden aktiv.
Der Buff von Autorität des Taktikers verschwindet erst, wenn man einen Skill verwendet.
Es kommt ein neues Gear-Set namens SEEKR.
Rüstung und Skillpower
Rüstung wird als höherer Bonus entfernt und durch Lebenspunkte ersetzt.
Lebenspunkte und Ausdauer beeinflussen nun allein die Zähigkeit.
Fertigkeitenstärke: In jedem höheren Weltrang braucht Ihr mehr Fertigkeitenstärke, um die gleiche Effektivität von Skills wie in den Welträngen darunter zu erhalten.
Weitere Anpassungen, um Time to Kill und Time to be Killed in Balance zu halten. Auch Skills werden überarbeitet: Haftgranate, Erste Hilfe und Schock-Geschütz.
Auch hier wirken sich alle Änderungen auch auf Euer aktuelles Gear aus.
PvP-Balance in The Division mit 1.6
Die Hüftfeuer-Stabilität wurde in Bewegung verringert. Zudem kommt eine neue Hüftfeuer-Kamera.
Der Schadensunterschied von Körpertreffern und Kopfschüssen wurde verringert.
Während des Sprints könnt Ihr nicht mehr nachladen. Eine Sprungrolle nach der anderen ist auch nicht mehr möglich.
Medikits können bei voller Gesundheit genutzt werden, um Statuseffekte zu verringern.
Änderungen an Talenten und weitere Anpassungen.
Allgemeine Änderungen an The Division auf PC, PS4, Xbox One
Ihr könnt Eure Items nun unendlich oft rekalibrieren. Jedoch steigt der Preis dafür, bis er beim fünften Mal sein Maximum erreicht.
Wenn Ihr Zivilisten helft, gibt es Zieldaten.
Highend-Pistolen in Survival kosten kein Division-Tech mehr.
Item-Preise wurden angepasst.
Es kommt ein Ingame-Store, der auf eine neue Währung setzt.
Alle Aktivitäten haben nun ein eigenes Erfahrungspunkte-System und eigene Belohnungsbehälter.
In Survival kommt Ihr als Solo-Agenten nicht mehr mit Spielern in eine Session, die in der Gruppe starten.
Zudem: Massive bestätigt, dass 1.6 und Last Stand nicht das Ende von The Division sein werden. Mehr Informationen dazu folgen in Zukunft.
Was haltet Ihr davon? In den kommenden Tagen werden wir einzelne Aspekte aus 1.6 näher beleuchten.
Bei Destiny schauen wir uns das exotische Scout-Gewehr MIDA Multi-Werkzeug näher an. Lohnt es sich noch in Jahr 3?
Das Scout-Gewehr MIDA Multi-Werkzeug war in Jahr 1 eine beliebte und mächtige PvP-Waffe. Im Laufe der Monate und Jahre wurden jedoch viele Updates und Balance-Patches von Bungie aufgespielt. Wie schlägt sich die einstige “Liebhaberwumme” nun?
So kommt Ihr an MIDA-Multiwerkzeug in Jahr 3
Es gibt mehrere Wege, um an “MIDA Multi-Tool” zu gelangen:
Zorn der Maschine
Königsfall-Raid
Dämmerungsstrike
Prüfungen von Osiris
Xur: Auch der Agent der Neun hat das Exotic gelegentlich dabei, wie in dieser Woche.
Das macht das MIDA Multi-Tool in Destiny aus
MIDA Multi-Werkzeug zählt zum beliebten Archetyp mit einer geringen Schlagkraft von 38, dafür einer erhöhten Feuerrate von 42. Die Basis-Stats sind hervorragend: Das Nachladetempo ist mit 100 auf dem Maximum, der Aim-Assist ist mit 90 ebenfalls hoch. Die Stabilität ist überdurchschnittlich, ebenso die Magazingröße. Die Reichweite liegt unter dem Durchschnitt. Im Vergleich zur “Jahr 1”-Version wurde die Schlagkraft übrigens um einen Punkt erhöht:
Neben den starken Basis-Stats kommt die Waffe auch mit interessanten Perks, die gerade im PvP Vorteile liefern:
MIDA Multi-Werkzeug: Ihr erhaltet einen Bewegungstempo-Schub und feuert bereits bei sehr geringem Abzugsdruck.
Drittes Auge: Beim Verwenden der Zielvorrichtung dieser Waffe bleibt das Radar aktiv.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Feld-Scout: Erhöhte Munitionstragefähigkeit
Leichtgewicht: Wenn gehalten, gibt dir die Waffe +2 Charakteragilität
Fixer Zug: Die Waffe kann unglaublich schnell gezogen werden
Mit Nahkampf-Ballistik, Weiche Ballistik und Drifthilfe könnt Ihr Rückstoß, Reichweite und Schlagkraft beeinflussen.
Lohnt sich die Waffe im PvP?
MIDA Multi-Werkzeug ist auch noch in Jahr 3 die Lieblingswaffe vieler Hüter. Trotz der zahlreichen legendären Scout-Gewehr-Alternativen bleibt sie eine der besten Primärwaffen überhaupt.
Im PvP wird sie gerne genutzt: Ihr erhaltet Agilitätsboosts und habt die Lage stets im Blick, da Euer Radar aktiv bleibt. Vorteile, die im Schmelztiegel gerne gesehen sind. Auf nahezu allen Distanzen könnt Ihr die Gegner mit Präzisionstreffern vollpumpen.
Kurzum: Falls Ihr die Waffe noch nicht habt, könnt Ihr dieses Wochenende bei Xur bedenkenlos zugreifen. Die Seltsamen Münzen sind gut investiert.
Übrigens: Die Waffe hat zwei Ornamente spendiert bekommen – Spezialeinheit und Arktischer Überlebenskünstler:
Falls Ihr einen Beta-Key erbeutet habt, seid Ihr dabei! In Revelation Online ist die dritte Beta gestartet, die euch bis Level 69 aufsteigen lässt. Au diesen Stufen warten ganz neue Inhalte auf euch und einen weiteren Trailer haben die Entwickler bei My.com auch spendiert.
Die dritte Beta von Revelation Online, dem Asia-Online-Rollenspiel von My.com, ist jetzt online. Zur Einstimmung auf die bunte Action samt fliegender Helden gibt es auch einen neuen Trailer. Darin seht ihr, was euch im Spiel noch alles erwartet, wenn ihr die neue Maximalstufe von 69 erreicht.
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Die neue Beta-Phase dreht ordentlich auf und bietet euch eine ganze Latte an neuen Inhalten. Highlights sind klar die drei neuen Dungeons. Darin erwarten euch gänzlich neue Herausforderungen, so dass ihr nicht nur die ollen Verließe aus den ersten beiden Betas durchnudeln müsst. Weiterhin gibt es noch:
Eine Pirateninsel mit Schätzen, die ihr im PvP mit eurer Gilde plündern dürft!
Gewertete PvP-Arenen in denen 3vs3-Spieler sich gegenseitig kaputt hauen
Deathmatch-PvP
Große PvP-Gefechte, in denen Gilden und Fraktionen sich in epischen Kriegen um Einfluss und Festungen prügeln!
Das Begabungs-System, das euch massenweise neue Erfahrungspunkte spendiert!
Die Beta begann am 19. Januar und endet am 2. Februar. Wenn ihr also alles sehen und erleben wollt, solltet ihr euch schnell einen neuen Beta-Key für Revelation Online schnappen und eure Schwingen ausbreiten.
Keys aus den früheren Betas gelten nicht mehr, lediglich Gründerpakete (hier erhältlich) gewähren nach wie vor unbegrenzten Beta-Access. Euer Spielfortschritt aus Beta Eins und Zwei bleibt übrigens erhalten und einen neuen Client müsst ihr auch nicht installieren.
Cassie zählt als der beliebteste Held in Paladins. Wir zeigen Euch, mit welchem Deck Ihr durch die Gegner pflügt.
Im Heldenshooter Paladins ist nicht nur die Wahl des richtigen Charakters entscheidend, sondern auch die Ausstattung mit dem passenden Kartendeck, um das beste aus jeder Situation machen zu können. Wenngleich es sich lohnt, für mehrere Situationen Decks vorzubereiten, gibt es doch einige „Evergreens“ die immer eine solide Wahl sind.
Gerade bei Cassie hat sich das „Rollout“-Deck von Echo in der aktuellen 2017er-Version OB 41 als verdammt mächtig erwiesen.
Die zu wählenden Karten sind wie folgt:
Incitement (Stufe 3)
Lunge (Stufe 2)
Onslaught (Stufe 3)
Quiver (Stufe 2)
Drain Life (Stufe 2)
So spielt sich Cassie mit diesem Rollout-Deck
Mit diesem Deck spielt man Cassie weniger wie eine Scharfschützin, sondern ist bereit, immer wieder direkt in die Schlacht zu rollen. Incitement und Lunge harmonieren wunderbar miteinander: Wenn der erste Pfeil nach einer Rolle sitzt, wird die Abklingzeit reduziert. Mit der erhöhten Reichweite der Rolle kann man Gegnern besonders gut nachsetzen oder aus brenzligen Situationen entkommen.
Onslaught gewährt dem ersten Schuss nach einer Rolle 30% Lebensraub – zusätzlich zu dem Schadensbonus, den ein Schuss nach der Rolle ohnehin gewährt. Abgerundet wird das Deck durch zusätzliche Munition (Quiver) und Heilung durch Blast Shot (Drain Life), mit dem man auch Gefechte gegen mehrere Feinde überstehen kann.
Eine perfekte Kombo sieht wie folgt aus: Mittels Disengage wird ein Gegner in die Luft geschleudert. Direkt im Anschluss macht man eine Rolle in beliebige Richtung und feuert dann einen Pfeil auf das Opfer, welches sich noch in der Luft befindet. Trifft man damit, verursacht der Pfeil 60% mehr Schaden und die nächste Rolle ist fast augenblicklich wieder bereit.
Echo empfiehlt, eine Weile lang gegen Bots oder im Übungsmodus zu trainieren, bis man es verinnerlicht hat, mindestens 80% der Schüsse nach einer Rolle treffen zu lassen. Denn nur dann profitiert man von allen Boni und kann viele Feinde mit zwei bis drei gezielten Treffern ins digitale Jenseits befördern.
Microsoft nennt schon länger keine Verkaufszahlen mehr für die Xbox One. Die Analysten-Firma SuperDataResearch will aber herausgefunden haben, dass die Xbox One sich weit weniger gut verkauft als Sonys Playstation 4.
Welche Konsole ist erfolgreicher? Microsofts Xbox One oder die Playstation 4 von Sony? Während Sony fröhlich offizielle Verkaufszahlen herausposaunt, hüllt sich Microsoft schon seit Anfang 2016 in Schweigen und beziffert lediglich die aktiven Nutzer von Xbox Live. Will Microsoft etwa den mangelnden Erfolg seiner Konsole verbergen?
Laut Xbox-Chef Phil Spencer keinesfalls. Die Zahl der aktiven Nutzer sei viel aussagekräftiger als die reinen Verkäufe. Letztere würden ja immer weiter steigen, während bei so manchem Spieler die Konsole seit Monaten im Schrank verstaube. Die Zahl der User hingegen spiegle die Realität besser wider, so Spencer.
Zahlen verkaufter Xbox One angeblich weit geringer als bei PS4
Demnach hat die Xbox stolze 47 Millionen User. Laut Sony wurde die Playstation 4 laut Sony über 53,4 Millionen Mal verkauft. Doch die Analyse-Firma SuperDataResearch hat sich in die Materie hineingefuchst und nennt andere Zahlen. Laut ihren Nachforschungen hätte Sony sogar an die 55 Millionen Kisten verkauft.
Microsoft hingegen soll – so will es SuperDataResearch herausgefunden haben – nur 26 Millionen Xboxen verkauft haben. Damit wäre die Microsoft-Konsole gerademal halb so erfolgreich wie die Konkurrenz aus Japan!
Wenn diese Zahlen stimmen – und wie gesagt, sie sind alles andere als offiziell – dann liegt Microsoft weit hinter dem einstigen Ziel des Unternehmens. Laut GamePro wollte der US-Konzern ursprünglich einmal 200 Millionen Exemplare der Xbox One verkaufen.
Interessante Icognito-Formen verstecken sich im Code von Pokémon GO, den Dataminer genau analysiert haben.
Der Mobile-Hit Pokémon GO bekam erst kürzlich das neue Update 0.53.1, in dem Änderungen am GPS-Drift und an der Funktion mit der Apple Watch vorgenommen wurden. Als Dataminer den Code der neuen Spiel-Version überprüften, fielen ihnen dabei Änderungen auf, die nicht in den Patch-Notes genannt wurden. Im Code gibt es erste Hinweise auf Icognito-Formenund weitere Daten zu Shiny-Pokémon, die durch ihre besondere Farbe auffallen.
Icognito-Formen im Code
Im Update gibt es Neuerungen, die möglicherweise mit Icognito in Verbindung stehen. Es wurde eine Option für “Formen” gefunden, die auf verschiedene Formen der Pokémon bezogen werden kann. In der zweiten Generation gibt es nur ein Pokémon, das seine Form wechseln kann und das ist Icognito.
Quelle: PokeWiki
Icognito ist ein Pokémon mit dem Typ Psycho, welches seine Form zu allen Buchstaben des Alphabets sowie Fragezeichen und Ausrufezeichen verändern kann. In der englischen Version heißt das Pokémon nicht Icognito sondern Unown. Im Code des Spiels wurden werden laut TheSilphRoad nun folgende Formen explizit erwähnt:
UNOWN A
UNOWN B
UNOWN C
…
UNOWN Z
UNOWN QUESTION MARK
UNOWN EXCLAMATION POINT
Es ist unklar, wie Niantic die Icognito ins Spiel einbaut. Dass sie die verschiedenen Formen von Pokémon ins Spiel einbauen zeigt, dass sie Interesse an dieser Mechanik haben. In der siebten Spiel-Generation gibt es unter anderem neue Formen für Rattikarl, Raichu, Mauzi, Digda, Kleinstein und Kokowei, die vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt dann auch in Pokémon GO übernommen werden könnten.
Die verschiedenen Formen von Icognito – Quelle: PokeWiki
Werkzeuge zur Fehlerbehebung
Die Dataminer fanden im Code außerdem ein neues System, das vermutlich für Debugging-Zwecke genutzt werden kann. Mit Hilfe eines Debugger-Werkzeuges kann man beispielsweise Fehler in Programmen finden und beheben. Die Optionen des gefundenen Debuggers sind:
Species
Gender
Costume
Form
Shiny
Ein Debugger für diese Funktionen lässt vermuten, dass es die Optionen schon bald im Spiel geben könnte. Für Shiny-Pokémon fand man außerdem weitere Hinweise im Code, die diese Funktion unterstützen. Niantic gab bisher noch nicht bekannt, wann man die schillernden Pokémon mit ihrer besonderen Farbe in freier Wildbahn sehen kann.
Damit sich Euer Trainer in Pokémon GO deutlicher von den anderen Spielern unterscheidet, könnte es schon bald weitere Anpassungsoptionen im Spiel geben. Im Code fanden die Dataminer von TheSilphRoad Optionen für:
Gürtel
Brille
Halskette
In Zukunft könnte es als weitere optische Änderungen für die Avatare im Spiel geben.
Das Datamining der neusten Pokémon GO-Version zeigt interessante Änderungen. Es wurden bereits 38 neue Attacken und 5 Evolutions-Items im neusten Code gefunden. Bedenkt, dass es sich hierbei um Informationen aus dem Datamining von TheSilphRoad handelt. Es sind keine offiziell angekündigten Änderungen von Niantic. Wann und wie diese Funktionen, Attacken und Mechaniken aktiviert werden, ist unklar.
Wer bislang gegen andere Agenten antreten wollte, konnte dies nur in der Dark Zone tun – in der PvP optional ist. Mit “Last Stand” wollen die Entwickler das PvP neu aufleben lassen und einen eigenständigen Modus einführen, der für “Spieler gegen Spieler”-Kämpfe ausgelegt ist.
Worum geht es in “Last Stand”?
Als die Ereignisse in der Dark Zone eskalierten, wurde die Joint Task Force zum Rückzug gezwungen. Sie mussten wichtige Terminals zurücklassen, wo sich Datenrelais mit bedeutenden Informationen befinden.
Nun wollen abtrünnige Agenten diese Relais in ihren Besitz kriegen – was katastrophal wäre. Daher ist es nun Euer Job, in die Dark Zone zu gehen und dies zu verhindern.
Wenn Ihr Letztes Gefecht spielt, werdet Ihr übrigens immer als “Division-Agenten” und Eure Feinde als “die Abtrünnigen” angezeigt. Mit anderen Worten: Ihr seid immer die Guten.
Das macht den neuen PvP-Modus aus
Letztes Gefecht ist ein PvP-Modus für 8v8-Gefechte, der in der Dark Zone spielt.Allerdings kämpft Ihr nicht in der “normalen” Dark Zone, sondern in eigenständigen Sessions. Jede Session dauert maximal 20 Minuten.
Zwei Teams treten in einer Art Eroberungs-Modus gegeneinander an. Euer Ziel besteht darin, genügend Informationen aus der DZ zu transferieren, um das Match zu gewinnen.
Dies gelingt, indem Ihr drei Zonen (A, B und C) unter Kontrolle bekommt. Bei jeder Zone gibt es drei Ziele. Erst, wenn die drei Ziele einer Zone in Eurem Besitz sind, startet der Daten-Transfer. Ihr wollt selbst möglicht viele Zonen kontrollieren und dem Feind seine Zonen abnehmen.
Dabei gilt: Wenn Ihr Euch eine Zone schnappt, erhaltet Ihr einen neuen Spawnpunkt. Damit kommt Ihr schneller wieder mitten ins Geschehen, solltet Ihr sterben. Euren Spawnpunkt wählt Ihr über die Megamap. Der Respawn soll so schnell gehen, wie es die Ladezeiten des Spiels zulassen.
Während der Partie ändern sich die Regeln und Ihr könnt direkt bei Teammitgliedern spawnen – gegen Ende der Session soll der Kampf aggressiver und schneller ablaufen können.
Ihr könnt in “Last Stand” nicht abtrünnig werden. Wenn Ihr sterbt, verliert Ihr keine Erfahrungspunkte, Währungen oder Belohnungen. Darüber müsst Ihr Euch also keine Sorgen machen.
Während einer Session spielt Ihr nicht in der gesamten Dark Zone: Diese ist in vier verschiedene Maps aufgeteilt (in DZ1-3, DZ4-6, DZ7-8 und DZ8-9). Jede Map hat drei Zonen mit jeweils drei Zielen.
PvE und Taktik spielen eine wichtige Rolle
In “Last Stand” trefft Ihr nicht nur auf andere Agenten, sondern auch auf PvE-Gegner. Diese Feinde durchstreifen die Straßen und besetzen Wahrzeichen. Zudem bewachen sie die Kontroll-Zonen.
Indem Ihr NPCs tötet, erhaltet Ihr SHD-Tech. Dies ist eine Team-Ressource, mit der Ihr taktische Boosts freischalten und Befestigungen errichten könnt. In Eurer “Heim-Basis” – also der Zone, in deren Nähe Ihr zu Beginn spawnt – könnt Ihr beispielsweise automatische Geschütze aktivieren, die Euch bei der Verteidigung helfen. Es gibt auch große Impulsgeber, die Euch warnen, wenn Gegner zu nahe kommen.
Ihr könnt “taktische Boost”-Stationen erst mit SHD-Tech aktivieren, nachdem Ihr gewisse Meilensteine erreicht habt. Dann geben sie Eurem Team verschiedene Boni, wie eine schnellere Datenübertragung oder mehr Punkte, wenn Ihr Gegner eliminiert. Eine solche Station kann nur von einem Team aktiviert sein.
Allerdings ist diese nicht permanent aktiv. Nach einer gewissen Zeit wird sie wieder neutral und der Gegner hat die Chance, sie zu übernehmen. Achtet daher darauf, immer genügen SHD-Tech zu haben, um diese Boost-Station für Euch am Laufen zu halten.
Das bedeutet: Ihr könnt mit verschiedenen Taktiken “Last Stand” meistern. Teilt das Team beispielsweise auf: Vier Agenten könnten aktiv nach PvP-Kämpfen suchen, um die Gegner aufzuhalten, während die anderen vier Agenten SHD-Tech bei PvE-Feinden sammeln.
Die NPCs respawnen im Laufe der Session kontinuierlich – und das häufiger als in der “echten” Dark Zone. Ausgenommen sind die NPCs, die die Kontrollzonen bewachen. Diese gibt es pro Session nur ein Mal.
So startet Ihr Letztes Gefecht
Um eine “Last Stand”-Session zu starten, müsst Ihr ins Terminal gehen. In der Nähe der Verbesserungsstation befindet sich der Zugang – ähnlich wie bei Survival.
Startet Ihr die Spielersuche, kommt Ihr in eine Warteschlange. Sieben weitere Agenten werden nun für Euch gesucht. Startet Ihr solo, kommt Ihr nur mit anderen Solo-Spielern zusammen. Ihr könnt allerdings auch im Einsatztrupp mit vier Personen die Spielersuche beginnen. Jedes Team besteht aus 8 Spielern, die in zwei 4er-Teams geteilt sind.
Bei der Spielersuche wird der Gear-Score, der Rang und die Leistungen in den Spielen zuvor berücksichtigt. Zudem wird Eure Ausstattung “normalisiert”. Nicht Eure Rüstung, sondern der Skill soll über Sieg oder Niederlage entscheiden. Wie das genau aussehen wird, wird vorab auf den PTS getestet.
Ihr müsst Level 30 sein, um Last Stand starten zu können.
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Letztes Gefecht wird eine ähnliche Progressions-Struktur wie der Untergrund aufweisen. Ihr sammelt während der Matches Erfahrungspunkte und steigt so in “Last Stand”-Rängen auf. Das Maximum ist Rang 40. Für jeden Rangaufstieg erhaltet Ihr einen Versiegelten Behälter. Auch über Rang 40 hinaus könnt Ihr mit XP Behälter verdienen. “Last Stand”-Ränge funktionieren nicht wie “Dark Zone”-Ränge. Ihr könnt also nicht im Rang fallen.
Auf diese Weise könnt Ihr auch einzigartige, kosmetische Items gewinnen. Nur über diesen PvP-Modus gibt es zwei komplette Sets von kosmetischen Items und zwei Waffenskins zu ergattern.
Wenn Ihr eine Session gewinnt, gibt es Extra-Belohnungen. Ansonsten werden während der Partie viele Daten in über 30 Kategorien zu Eurer Leistung mitverfolgt. Ähnlich wie in Survival werdet Ihr dann nach den Matches abhängig von der gezeigten Leistung belohnt.
Wir fragen Euch heute, von welchen Spielen Ihr 2017 mehr lesen möchtet.
Ja, zugeben, in den letzten Jahren hatten wir eine Menge Artikel, Nachrichten und Guides über Spiele wie Destiny oder The Division. Aber das hat sich in letzter Zeit geändert.
Zwar hatten wir immer noch viel über diese Games, aber unsere Redaktion ist jetzt deutlich voller. Wir haben einige Autoren dazubekommen und werden wahrscheinlich auch im Laufe von 2017 weiterwachsen – wenn Ihr als Fans und der allmächtige Google-Gott es denn so wollen.
Es sind also Kapazitäten frei! Und über die dürft Ihr mitbestimmen.
Also fragen wir Euch heute: Über welche Online-Spiele wollt Ihr in 2017 hier auf Mein-MMO.de mehr lesen?
Sind es weitere unsere „Zugpferde“ Destiny und The Division. Wollt Ihr da mehr Infos darüber haben?
Sollen wir uns mehr an Shooter und Helden-Shooter wie Overwatch, Battlefield 1 oder Paladins orientieren?
Steht Ihr auf schon etablierte MMORPGs wie World of Warcraft, Guild Wars 2, Final Fantasy XIV oder The Elder Scrolls Online? Wünscht Ihr Euch, dass wir von Mein MMO hier tiefer in die Materie einsteigen?
Asia-MMORPGs wie Blade and Soul, Black Desert, Tera oder das jetzt anstehende Revelation Online – Gehört ihnen Euer Herz?
Habt Ihr einen Faible für Klassiker und etwas übersehene Spiele, denen wir mehr Liebe zukommen lassen sollen? Titel wie The Secret World, WildStar, Rift oder Battleborn?
Die Indie-Welle mit Retro-Charme ist außerdem aktiv: Pantheon: Rise of the Fallen, Chronicles of Elyria, Camelt Unchained, Crowfall sind alles wichtige Themen, oder etwa nicht?
Die Survival-MMOs mit Dino-Vorreiter Ark: Survival Evolved, den Zombiehorden von H1Z1 oder Conan Exiles kämpfen ums Überleben. Sollen wir ihnen beim Surviven helfen?
Steht Ihr auf eSport, Mobas, Action-Titel, die Genre-Mixes und Exoten? Was ist mit Hearthstone? Was mit FIFA 17 und Pokémon Go? Star Citizen gibt’s ja auch noch! Denkt Ihr, wir sollten in diesen exotischen Bereichen am Rande des Genres aktiver werden?
Action-MMORPGs mit Hack’n Slay und Asia-Einschlag wie Lineage Eternal, Lost Ark oder Mu Legend stehen bald auf der Tages-Ordnung. Wollt Ihr mehr dazu lesen?
Jetzt im Januar und Februar warten mit Conan Exiles, Sea of Thieves und For Honor schon drei Titel aktuell in den Startlöchern. Wie intensiv sollen wir die, Eurer Ansicht nach, begleiten?
Helft uns, die Seite mitzugestalten! Gebt uns Feedback, wie Ihr Euch Mein MMO in 2017 wünscht.
Auf einer US-MMORPG-Seite haben die Fans für einen totalen Außenseiter votiert:
Bei FIFA 17 gibt es dieses Wochenende Probleme mit der Weekend League von FUT Champions. Grund dafür ist ein Glitch.
Die Weekend-League, die am heutigen 20.1. starten sollte, entfällt das gesamte Wochenende. EA Sports schickte Meldungen raus, dass dies ein nötiger Schritt sei, um FUT Champions fair zu halten. Man müsse technische Probleme beheben, ehe dieser Modus wieder gespielt werden könne.
Bei den “technischen Problemen” handelt es sich um einen gravierenden Glitch, der den Glitchern unfaire Vorteile verschafft. In den Foren ist er als “No Loss Glitch” bekannt und ermöglicht es, Spiele abzubrechen, ohne Strafen dafür zu erhalten. Der mutwillige Abbruch wird nicht als Niederlage gewertet. Ein fairer Wettbewerb ist somit nicht möglich.
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Welchen Einfluss hat dieser Schritt auf FUT Champions?
FUT Champions ist ein neuer Modus, der seit FUT 17 im Spiel ist. Die Idee dahinter ist, dass die besten Spieler ihre Skills in starke Belohnungen ummünzen können. Hier gibt es die besten Prämien im “Ultimate Team”.
Unter der Woche könnt Ihr Euch für die Weekend-League qualifizieren. Je mehr Siege Euch in dieser Wochenend-Liga dann gelingen, umso schmackhaftere Rewards gibt’s. Seit kurz nach Launch von FIFA 17 findet diese Liga regelmäßig statt.
Nun entfällt die 16. Runde der Weekend-League. Ingame wurde der “FUT Champions”-Plan bereits angepasst. Nächste Woche soll die Weekend-League wieder stattfinden. Hierzu müsst Ihr beachten:
Falls Ihr Euch für die Weekend-League qualifiziert habt, die nun entfällt, seid Ihr automatisch für die kommende Liga qualifiziert. Die Teilnahme wird also auf nächste Woche übertragen.
Die Qualifikation für die “Ultimate Team Championship Series” basiert nur auf den Wochenenden 1, 2 und 4 im Januar. Die monatlichen Belohnungen hängen von Euren Leistungen ab, die Ihr an diesen drei Wochenenden gezeigt habt.
Wir verraten Euch, wie Ihr die Bosse der Nachtfestung bezwingt. Mit unseren Guides wisst Ihr stets, was zu tun ist.
Der neuste Schlachtzug von World of Warcraft hat vor wenigen Tagen seine Tore geöffnet. Immer mehr Spieler strömen in die Nachtfestung und stellen sich in flüchtigen Gruppen den Bossen der „Nighthold“ – dem Unterschlupf von Elisande und den verbliebenen Nachtgeborenen.
Wir stellen Euch jeden Boss in aller Kürze vor und verlinken jeweils einen Videoguide von SignsOfKelani, der die Encounter in wenigen Minuten ausgezeichnet zusammenfasst.
WoW: Nachtfestung Guide – Skorpyron
Skorpyron ist der erste Boss und – ähnlich wie Nythendra im Alptraum – relativ einfach. Es gibt nur wenig zu beachten und eine gute Gruppe sollte keinerlei Schwierigkeiten haben.
Der Boss wird in der Mitte des Raumes getankt und nur die Tanks halten sich vor dem Boss auf. Der Rest des Raids bleibt im Rücken von Skorpyron und versteckt sich hinter den kleinen Säulen, sobald eine Schockwelle gezaubert wird. Gelegentlich erscheinen Adds, die aber am Rand des Raumes bleiben, außer jemand pullt sie – dann werden sie gebombt, ansonsten ignoriert.
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Die Chronomatische Anomolie spielt – wie der Name erahnen lässt – mit der Zeit.
Gelegentlich ist Zeit langsamer, dann schneller und dann wieder normal. Diese Veränderung beeinflusst den Boss, alle Fähigkeiten und auch alle Spieler. Tanks sollten sich den Boss so abspotten, dass sie niemals 10 Stapel von Chronomatischen Partikeln haben – denn dann explodieren sie.
Wer eine Zeitbombe abbekommt, sollte sich aus der Gruppe entfernen. Auftauchende Adds (große Arkanelementare) werden sofort fokussiert. Heiler kümmern sich vornehmlich um einen Heilungs-Absorptions-Effekt, der explodiert, wenn er nicht schnell entfernt wird. Ansonsten gilt das Übliche „allen Effekten ausweichen“.
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Trilliax hat drei Phasen und verteilt gerne Kichenstücke, die von den Spielern aufgesammelt werden müssen. Ansonsten gibt es jede Menge Flächeneffekte, aus denen man sich mit angemessener Geschwindigkeit entfernen sollte. Darüber hinaus hat er einen großen roten „Todeslaser“, dem man allerdings leicht ausweichen kann – wer getroffen wird, ist sofort tot.
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Der Helden-Shooter Battleborn (PC, PS4, Xbox One) bekommt sein lang erwartetes Winter-Update.
Die Maße sind beeindruckend. Das Winter-Update für Battleborn wurde in den letzten Monaten entwickelt und nach und nach vorgestellt. Jetzt ist es da und es ist ein richtiger Brummer.
Download-Gigant – So groß ist das Battleborn Update auf PC, PS4, Xbox One
Das Winterupdate wiegt:
13 GB auf der PS4
15 GB auf dem PC
18 GB für Xbox One
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überarbeitet die Startphase für neue Spieler, so gibt es zum Beispiel alle 25 Start-Charaktere nun zum Start einfach so
führt Trainings-Modes ein
überarbeitet das Interface
bringt Quests, auch tägliche
verbesserrt die Performance, unterstützt die PS4 Pro – auf der PS4 Pro läuft es jetzt auf 1080p mit bis zu 60 FPS oder in nativem 4k mit 30 fps
erhöht den Command- und Charakter-Rank für Spieler (150) und Charaktere (20)
und eine DLC Story Operation kommt auch noch
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Gearbox tut eine Menge, um Battleborn auf Kurs zu bringen. Das Winter-Update war für Donnerstagnacht unserer Zeit geplant. Es sollte mittlerweile schon live sein. Also viel Spaß!
Spielzeuge, die ganze Cinematics abspielen, sind Teil vom aktuellen Patch 7.1.5 von World of Warcraft.
Einige der genannten Spielzeuge sind bereits seit Patch 7.0 – also dem Start von Legion – in den Spieldaten enthalten. Bisher konnten viele Spielzeuge aber noch nicht ergattert werden, was bei den Fans schon den Verdacht hervorrief, dass sie gar nicht im Spiel enthalten sind – wie so viele Objekte zuvor. Mit der Eröffnung der Nachtfestung können die Spieler nun doch in den Genuss einiger neuer Spielzeuge gelangen.
Goldene Hearthstone-Karte: Lord Jaraxxus
Würfel der Erinnerung
Schädel der Verderbnis
Die Goldene Hearthstone-Karte: Lord Jaraxxus gibt es von Gul’dan, dem Endboss aus der Nachtfestung. Obwohl einige Spieler bereits das Item erhalten haben, gibt es bisher noch kein Video von der Benutzung. Sobald es verfügbar ist, reichen wir es nach.
Der Würfel der Erinnerung ist ein ganz besonderes Spielzeug für Sammler, denn es erlaubt bei Benutzung allen Spielern im Umkreis die Cinematics auf Legion erneut zu betrachten. Je nachdem, welche Cinematics ein Spieler bereits gesehen hat, ändert und erweitert sich das Menü. Das Spielzeug gibt es am Ende einer Questreihe, die mit einem Drop vom Boss „Chromatische Anomalie“ in der Nachtfestung beginnt.
Das letzte Spielzeug, den Schädel der Verderbnis, gibt es exklusiv für Dämonenjäger bei Gul’dan, dem Endboss der Nachtfestung. Bei Benutzung sinnt man über die Macht nach, die in dem Schädel innewohnt – die bekannte Pose, die Illidan in so vielen Cinematics einnimmt.
Zuletzt rätseln die Nutzer von wowhead noch herum, wo es den Teufelsfokussierkristall gibt – ein Spielzeug exklusiv für Dämonenjäger. Bei Benutzung „Sinnt man über die Macht des Teufelskristalls nach.“ – Was auch immer das bedeuten mag. Bisher ist es wohl noch keinem Spieler gelungen, an das Spielzeug heranzukommen.
Habt ihr schon ein paar neue „Geheimnisse“ in Patch 7.1.5 gefunden?
Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute, am 20.1., der Agent der Neun. An welcher Location steht Xur und welche Items hat er im Angebot?
Bei Destiny ist gerade die Phase, in der zwar einiges am Horizont steht, aber nichts klar erkennbar ist. Dafür sind die kommenden Inhalte noch zu weit entfernt. In der letzten Nacht stellte DeeJ einen Balance-Patch in Aussicht, der sich der Schrotflinten-Dominanz annehmen wird. Konkret wurde der Community-Manager allerdings nicht. Zudem dürfen sich die Hüter auf einige Dinge im Frühling freuen – aber auch hier: Keine konkreten Infos.
Momentan könnt Ihr Euch die Zeit im Eisenbanner vertreiben. Bis zum nächsten Dienstag läuft dieses PvP-Event. Welche Waffen-Rolls Efrideet im Angebot hat und wie stark ihre Rüstungsteile sind, erfahrt Ihr in den angegebenen Links.
Alles zu Xur in Destiny am 20.1., 21.1. und 22.1. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten
Jeden Freitag um 10 Uhr taucht Xur im Turm oder im Riff auf. Er verbringt dort einige Stunden bei den Hütern, zeigt ihnen sein Inventar und plaudert mit ihnen. Am Sonntag um 10 Uhr bricht er seine Zelte ab und tritt die Heimreise an.
Wo steht Xur? Location und Standort heute
Xur hat seine bestimmten Lieblingspositionen, an denen er das Wochenende verbringt. Dieses Mal befindet er sich beim Sprecher vor der großen Tür.
Was hat Xur in Destiny dabei? Welche Items hat der Agent der Neun im Angebot?
Für die Kinofilm-Adaption von The Division wurde ein Regisseur und Autor gefunden: Oscar-Preisträger Stephen Gaghan.
Wie Ubisoft verkündet, wird Stephen Gaghan Autor und Regisseur des kommenden “The Division”-Films. Gaghan war bereits zwei Mal für den Oscar nominiert, den er für sein Drehbuch zu Traffic in 2001 schließlich auch erhielt.
Nun soll Gaghan seine Vision des MMO-Shooters einem weltweiten Filmpublikum präsentieren.
Bereit, Risiken einzugehen
Von Gaghan selbst liegt bereits eine Stellungnahme vor: Er ist gespannt, mit Ubisoft Motion Picture und Massive zusammenzuarbeiten. Sie seien großartig, außergewöhnlich kreativ und bereit, Risiken einzugehen.
Gaghan sieht als wichtigen Teil des Erfolgs von The Division die visuelle Landschaft an, die die Entwickler kreierten. Ihre Vision des apokalyptischen Manhattens sei immersiv, fremd, aber vertraut – und mit zahlreichen Möglichkeiten gefüllt.
Was kommt im Kinofilm auf uns zu?
Bereits Anfang Sommer 2016 tauchten Gerüchte um einen Kino-Film auf, die dann im August offiziell bestätigt wurden. Ubisoft verkündete: The Division kommt auf die große Leinwand.
In den Hauptrollen sind Jessica Chastain (Interstellar, Zero Dark Thirty) und Jake Gyllenhaal (End of Watch, Nightcrawler). Gaghan betonte, dass es bemerkenswert sei, mit diesen beiden Stars schon so früh im Prozess zusammenarbeiten zu können. Beide Schauspieler sollen mit ihren Unternehmen Freckle Films (Gyllenhaal) und Nine Stories (Chastain) eine Producer-Rolle übernehmen und direkt am Entwicklungs-Prozess des „The Division“-Films beteiligt sein.
Über die Handlung oder ein Erscheinungsdatum ist gegenwärtig noch nichts bekannt.
The Division ist übrigens nicht das erste Ubisoft-Game, das eine Filmadaption erhalten soll. Momentan läuft der “Assassin’s Creed”-Film mit Michael Fassbender in den Kinos. Zudem gibt es Pläne für Splinter Cell, Ghost Recon, Watch Dogs, und Rabbids.
Bei Destiny gibt es Infos zur nahen Zukunft: Ein Waffen-Balancing steht an.
In der dieswöchigen “This Week at Bungie” gibt es gleich zwei Ankündigungen, die der Community-Manager DeeJ macht: Ein letztjähriges Event erhält eine Absage und ein Balance-Patch steht auf dem Plan.
Welches Content-Update kommt im Frühjahr?
Die Scharlach-Woche entfällt in 2017. Im letzten Jahr war diese ein einwöchiges Valentinstag-Event, bei dem Ihr in Zweier-Einsatztrupps in den Schmelztiegel ziehen konntet. Es gab hübsche Shader und Geisthüllen zu gewinnen.
Dieses Mal habe Bungie “andere Pläne”. Man werde den Hütern andere Dinge zum Spielen liefern. Das nächste Content-Update vom Live-Team nehme Form an und man sei schon “super aufgeregt”, darüber zu sprechen.
Dies wird man allerdings erst in Zukunft in Form von Livestreams tun. Dann zeigt Bungie, wie wir “gemeinsam den Frühling verbringen”.
In der Scharlach-Woche war der Turm in Rot gehüllt
Eine Balance-Akt steht an
Wenn alles nach Plan läuft, so DeeJ, wird das nächste Update an der Waffen-Balance schrauben. Ein genaues Datum und die genauen Änderungen nennt er aber noch nicht.
Er betont, dass mit jedem Content-Update andere Waffen in den Vordergrund rücken werden – eine perfekte Balance gebe es nicht. Dennoch sei Bungie auf der Suche danach.
Bereits vor einem Monat traf das Sandbox-Team die Aussage, dass sie sich die Spieler-Daten, das Feedback und die eigenen Erfahrungen genau ansehen werden, bevor sie an der Balance drehen. Man sehe die Shotgun-Dominanz, dennoch möchte man die Matador 64 nicht zu Tode nerfen. Stattdessen möchte man die Schrotflinten besser in die Balance einfügen.
Laut DeeJ sei es das Ziel, einen Balance-Patch zu bringen, der die aktuelle Meta verändert, noch ehe ein erneuter “Ruf zu den Waffen” ertönt. Die Tests würden bereits laufen, die Lösung sei schon nahe.
Am Ende des Briefs erwähnt der Community-Manager, dass sie nun einige Action zu genießen haben, dass es einige “evolutions” gebe, auf die man sich freuen darf. Mehr Infos folgen in Zukunft.
Aktuell sind die Spiele-Server von Pokémon GO nicht erreichbar. Entwickler berichten von Serverproblemen.
Seit wenigen Minuten sind die Server von Pokémon GO nicht erreichbar. Spieler berichten auf Facebook und in anderen sozialen Netzwerken, dass sie sich nicht im Spiel anmelden können. Grund dafür sind offenbar technische Probleme.
Update 19.1. 21:58Uhr: Die Server sind wieder online. Damit die Anmeldung klappt, solltet Ihr Pokémon GO neustarten.
Pokémon GO Server Status
Die Pokémon-Jagd vieler Trainer wird aktuell zwangsweise unterbrochen. Schuld daran sind offenbar Serverprobleme, die das Anmelden in der App Pokémon Go verhindern.
Auf Twitter gaben die Entwickler vor wenigen Minuten bekannt, dass man von den Problemen weiß. Sie arbeiten zurzeit an einer Lösung und geben ein Update heraus, wenn der Fehler behoben wurde.
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Bis dahin müssen die Pokémon-Abenteur leider unterbrochen werden. Wir werden Euch aber direkt Informieren, wenn die Probleme behoben wurden. In der Zwischenzeit könnt Ihr Euch ausrechnen lassen, wie lange Ihr spielen müsst, um Level 40 zu erreichen. Vorausgesetzt, die Server funktionieren. Wie viele Jahre braucht Ihr bis Level 40?
Der neuste Hotfix für World of Warcraft macht PvP-Kämpfe länger – alle Klassen haben nun deutlich mehr Lebenspunkte.
Der neuste Patch von World of Warcraft, Patch 7.1.5, ist seit knapp einer Woche aktiv und die Entwickler schieben regelmäßig kleinere und größere Hotfixes nach, um die dringendsten Probleme zu beheben.
Offenbar ist man bei Blizzard zu dem Schluss gekommen, dass einzelne PvP-Scharmützel zu schnell vorbei sind, weshalb man durch die Bank weg die Ausdauer aller Spieler um 10% im PvP anhebt. Gleichzeitig wurden die Primärattribute (Stärke, Beweglichkeit, Intelligenz) bei allen Nicht-Heiler-Spezialisierungen um 5% reduziert. Selbst Heiler verursachen nun 5% weniger Schaden. Dadurch sollten einzelne Gefechte länger dauern und besonders Heiler die Gelegenheit erhalten, ihre Teamkollegen und sich selbst am Leben zu halten.
Abgesehen vom Balancing im PvP wurden auch einige Fehler behoben. Die aktuelle Archäologiequest sollte den Spielern nun korrekt einen Titel verleihen, wenn sie den Boss Elya Azurmond bezwingen. In Suramar wird die Winzerin Margaux während ihrer Questreihe nun häufiger auftauchen, wenn sie – als welchen Gründen auch immer – während des Herumführens mal verschwunden sein sollte.
Einige Spieler konnten seit dem Update keine Wissensforschung für die Artefaktmacht durchführen, dies sollte nun ebenfalls wieder möglich sein.
Zuletzt wurden kleine Änderungen an der Kampfgilde vorgenommen, sodass die Mechaniken einiger Boss nicht mehr umgangen werden können.
In einem neuen Trailer zeigt Ark Park, das VR-Spin-Off zu Ark: Survival Evolved, was es grafisch drauf hat.
Ein Bilderrausch, sozusagen ein Grafik-Porno, erwartet Zuseher im neuesten Trailer zu Ark Park – das ist der Virtual-Reality-Ableger zu Ark: Survival Evolved, dem Dino Survival MMO.
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Die US-Seite GameSpot hat von den Entwicklern jetzt einen Trailer bekommen, eine exklusive Tech Demo.
Dort sind beeindruckende Bilder der Dinos und der Umgebung zu sehen. Auch der Design-Prozess zum Spiel wird beleuchtet. Man sieht Entwickler, die Aufnahmen machen, Motion-Capturing und natürlich Schreibtisch-Arbeit und eine Menge Dino-Grafiken.
Bei Ark Park werden Spieler in einer Art virtuellen Jurassic Park wandeln und dort auf Exkursion gehen können. Ein Release-Datum für Ark Park ist laut dem Trailer für 2017 vorgesehen. Bei den Plattformen scheint Ark Park alle zu bedienen. Es finden sich die Icons für Vive, Steam VR, Oculus und PlayStation VR in der Ankündigung.