Conan Exiles: Nach Kritik – Doch kein “Alle 30 Tage Serverwipe”

Eigentlich plante Funcom, die Server des Survival-RPGs Conan Exiles alle 30 Tage zurückzusetzen. Doch dies sorgte für jede Menge negatives Feedback, weswegen die Pläne nun geändert werden.

Die offiziellen Server werden jetzt in drei Kategorien eingeteilt. PvE- und PvP- sowie PvP-Blitz-Server. Auf den regulären PvE- und PvP-Server wird es nun doch keinen Wipe nach 30 Tagen geben. Das wird nur auf den PvP-Blitz-Servern der Fall sein.

Auf diese Weise will das Team mehrere Spielmöglichkeiten anbieten, sodass die Spieler auswählen können, wie Sie im RPG agieren möchten. Wen es reizt, etwas unter Zeitdruck zu stehen und nach 30 Tagen von vorne anzufangen, der kann dies auf den Blitz-Servern tun. Wer sich dagegen Zeit lassen und einen stetigen Fortschritt verspüren möchte, der spielt auf den regulären Servern.

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Eigene Server laufen nach eigenen Regeln

Allerdings werden auch die Blitz-Server etwas angepasst, denn dort kommt ihr deutlich schneller voran als auf den regulären. So könnt ihr auch innerhalb der 30 Tage einiges erreichen, bevor der Wipe stattfindet. Die Blitz-Server sollen in der Auswahlliste eindeutig gekennzeichnet sein.

Zudem weisen die Entwickler darauf hin, dass jeder Spieler die Möglichkeit hat, eigene Server aufzusetzen. Sei es am eigenen PC, oder indem man über PingPerfect einen Server mietet. Auf diesen habt ihr dann jede Menge Einstellungsmöglichkeiten und könnt die Regeln selbst bestimmen.

Das Feedback der Fans ist sehr wichtig

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Mit diesem Schritt will Funcom zeigen, wie wichtig das Feedback der Fans für die Entwicklung des Rollenspiels ist. Gefällt vielen etwas nicht und man hat einen besseren Vorschlag, so werden sich die Entwickler dies durch den Kopf gehen lassen und eventuell entsprechende Anpassungen vornehmen. Das Team hofft, dass die Fans mit dieser Aufteilung in die drei genannten Server-Kategorien zufrieden sind.

Weitere Artikel zu Conan Exiles:

Conan Exiles: Erstellt eigene Server – Offizielle werden alle 30 Tage gelöscht

Conan Exiles: Land der Verdammten birgt tiefgründige Geschichte

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. MMORPG.com

Mecker Mittwoch: Blizzard, pls! Wo ist mein Schattenpriester hin?

Cortyn ist mit dem „neuen“ Schattenpriester in WoW unglücklich. Doch auch andere Klassen machen kaum noch Spaß.

Einen schönen Mittwochmittag miteinander. Um mal wieder allen „Du bist doch ein Blizzard-Fanboi!“-Kommentaren entgegenzutreten – die offenbar vergessen, dass die Hälfte meiner „Mecker Mittwoch“-Kolumnen an Blizzardspiele gerichtet ist – wende ich mich heute wieder World of Warcraft zu.

Seit Patch 7.1.5 ist der Schattenpriester in World of Warcraft der mit Abstand beste Damage Dealer, zumindest bis zum heutigen Hotfix. Ich könnte nun rummeckern, dass mir der Nerf richtig auf die Hörner geht – aber das ist nicht mein Problem. Der Nerf ist gerechtfertigt. Doch obwohl meine Klasse absolut spitze in den Schadenszahlen ist, habe ich einen anderen Kritikpunkt: Sie macht mir keinen Spaß mehr.

WoW Legion Priest Shadow

Wer meine Beiträge ein bisschen verfolgt weiß, dass ich WoW mit einigen Pausen seit Classic gespielt habe. Seit Burning Crusade war mein Hauptcharakter immer ein Schattenpriester. In all der Zeit, selbst wenn WoW als Ganzes mal langweilig wurde, hat der Schattenpriester immer Spaß gemacht. Das ist nun einfach verschwunden.

Eigentlich bin ich Neuerungen in World of Warcraft immer relativ offen gegenüber. Mir hat die Neugestaltung des Priesters gut gefallen – der Schattenpriester hatte weniger mit dem „Kult der Vergessenen Schatten“ zu tun, dafür bediente man sich nun dem Wahnsinn der alten Götter. Was im Grunde nur nach einer neuen Story-Erklärung klang, hat aber auch das Spiel umgekrempelt. Als Schattenpriester habe ich nun nicht nur eine Schattengestalt, sondern auch eine Leerengestalt.

Das klang auf dem Papier cool und hat die erste Zeit auch Spaß gemacht.

WoW Legion Shadowpriest

Die Balance zwischen dem Ansammeln von Wahnsinn und dem anschließenden, möglichst langem Aufenthalt in der Leerengestalt war spannend, wurde aber leider immer weiter trivialisiert. Zuerst hat man Dispersion abgeschossen, einen Zauber, der nicht nur den erlittenen Schaden verringert, sondern auch den Verlust von Wahnsinn stoppt, während man neue Stapel von Leerengestalt generiert – der letzte Effekt ist fort.

Auch der Leerenblitz – eine exklusive Fähigkeit während der Leerengestalt – wurde immer weiter verändert. „Früher“ hat er beim Auftreffen alle DOTs des Schattenpriesters wieder auf die maximale Dauer gesetzt. Jetzt erhöht er die bestehende Dauer von DOTs um 3 Sekunden – hat allerdings eine Abklingzeit von 4 Sekunden (die sich im Laufe der Leerengestalt reduziert – das zu Erklären würde den Rahmen sprengen).

Das Ergebnis ist, dass man nun angestrengt auf den Leerenblitz hämmert und andere Zauber wie Gedankenschinden frühzeitig abbricht und jedes Mal hofft „Kommt der Blitz rechtzeitig an? Werden meine DOTs noch passend erneuert?“ Das versetzt mich in permanenten Stress und führt oft zu frustrierendem Gameplay – ganz unabhängig von der Höhe des Schadens.

Hearthstone Draenei Embrace the Shadow Artwork Header

Zuletzt (und ich hasse es, das schreiben zu müssen) wurde das „Skillcap“ des Schattenpriesters deutlich reduziert. Anstatt es lohnenswert zu machen, möglichst lange in der Leerengestalt zu bleiben, peitscht man jetzt einfach von einer Leerengestalt zur nächsten und interessiert sich nicht mehr für die Dauer – Wahnsinn erhält man so schnell, dass man eh 70% der Zeit in der Leerengestalt ist.

Der Schattenpriester scheint dabei nicht der einzige zu sein, der den Spielern zum Hals raushängt. Zumindest in meiner Gilde häuft sich die Zahl der Spieler, die sich von ihrem langjährigen Mainchar abwendet, weil das Spielgefühl irgendwo zwischen Balancing und neuer Klassenfantasie auf der Strecke geblieben ist.

Wie seht Ihr das? Wie gefällt Euch Eure Klasse in Legion und vor allem nach dem letzten Patch?


Passend zu dem Thema: Entsprechen Paladine ohne Auren überhaupt noch ihrer Klassenfantasie?

The Division – ETF-Mitglied rät: “Kauft Euch diese Waffen vor 1.6”

Bei The Division decken sich manche Agenten mit benannten Waffen ein. Warum das?

Vor einer Woche lief die ETF-Phase zum Update 1.6 und zu “Last Stand”, in der Vertreter aus der Community zusammen mit Teammitgliedern von Massive in die USA flogen, um dort mit den “Red Storm”-Studios über die Zukunft von The Division zu plaudern.

Alles, was der “Elite Task Force” in diesen Tagen gezeigt wurde, ist noch streng geheim. Bis Massive die neuen Features selbst ankündigt, müssen die ETF-Mitglieder Stillschweigen darüber bewahren.

division-agenten-waffen

Doch einem ETF-Mitglied will es nicht gelingen, die Lippen geschlossen zu halten: Schon vor wenigen Tagen teaserte der Youtuber und Streamer LiKe BuTTeR: “Leute, 1.6 und Last Stand werden einige großartige PvE-Inhalte liefern.” Nun verriet er, wie sich die Agenten auf 1.6 vorbereiten sollen.

Kauft Euch die benannten Waffen

Schon vor wenigen Tagen kursierte im reddit-Forum die Beobachtung eines Users, dass LiKe BuTTeR in seinen Live-Streams ungewöhnlich viele “Named weapons” kauft. Sprich, er investierte all seine Währungen in diese Waffen. Viele Agenten dachten sich dabei: “Lass ihn doch, das muss ja kein Hinweis auf 1.6 sein.”

Nun wurde LiKe BuTTeR aber konkret: Während eines Streams fragte ihn ein Zuschauer, wie er sich auf das Update 1.6 vorbereiten soll. Und der Streamer antwortete mit klaren Worten: “Kauft die benannten Waffen!”

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Die Frage ist nur … warum?

Weshalb die Spieler diese Wummen kaufen sollen, das verriet er allerdings nicht. Auf reddit spekulieren die Agenten, dass die named weapons aufgewertet werden, dass sie seltener werden oder aus den Händler-Inventaren ganz verschwinden könnten. Allerdings tut sich die Community noch schwer, einen Sinn in diesem “Hinweis” zu finden.

Manche Agenten legen nun direkt los, sich mit den benannten Waffen einzudecken. Andere verweisen darauf, dass Youtuber und Streamer gerne vor Updates ihre Tipps abgeben, wie man sich vorbereiten soll. Meist lauten diese aber “Spart Credits!” und “Spart Phönix Credits!”, und nicht “Kauft benannte Waffen!”

Ob Ihr dem Rat von LiKe BuTTeR nun tatkräftig folgen wollt oder ob Ihr ganz entspannt in Richtung 1.6 blickt, bleibt Euch überlassen.

Passend dazu: Hier sind die Fundorte aller benannten Waffen seit 1.5.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Die 5 beliebtesten Spiele auf Twitch sind fast alle Games von gestern

Was mögen die Zuschauer im Stream sehen? Nur wenige Neuerscheinungen gehören zu den beliebtesten Spielen im Jahr 2016 auf TwitchTV.

TwitchTV bietet Fans von Videospielen eine Plattform, anderen Gamern beim Zocken zuzusehen. Dazu zählen sowohl Streams, die Spieler von zu Hause aus senden, als auch Übertragungen von Großveranstaltungen wie die Weltmeisterschaft von League of Legends.

TwitchTV Spieleverzeichnis

In einem riesigen Verzeichnis sind Spiele verschiedenster Genres aufgelistet, bei denen der Zuschauer anschließend einem Live-Kanal zusehen und mit dem Chat des Streams interagieren kann. So kann man das Gameplay neuer Spiele sehen, ohne diese zu kaufen. Oder man folgt einfach seinem Lieblings-Streamer.

CS:GO und LoL kämpfen um Platz 1

Einige Spiele haben auf TwitchTV eine große Fan-Base und werden regelmäßig geschaut. Auf der Webseite von Githyp werden die Statistiken von Twitch zusammengefasst und ausgewertet. Daraus ergeben sich unter anderem die beliebtesten Spiele der Streaming-Plattform.

In den Top 5 der beliebtesten Spiele (sortiert nach den meisten Zuschauern zur gleichen Zeit) ist laut Informationen von Githyp nur ein Spiel, das im Jahr 2016 veröffentlicht wurde. Das Spiel ist Battlefield 1. Die übrigen vier Plätze werden von Spielen belegt, die es schon länger auf dem Markt gibt und die Streamen fast unter sich ausmachen.

Twitch Peak Top 5

Die Top 5 der beliebtesten Twitch-Spiele 2016 – Sortiert nach den meisten Zuschauern im Peak:

  1. Counter-Strike: Global Offensive mit 985.434 Zuschauern
  2. League of Legends mit 931.460 Zuschauern
  3. Dota 2 mit 588.619 Zuschauern
  4. Battlefield 1 mit 354.264 Zuschauern
  5. Hearthstone mit 338.861 Zuschauern

Nachdem sich der Hype um Battlefield 1 gelegt hat, ist das Spiel nach hinten gerückt. Blizzards Overwatch befindet sich auf Platz 6 mit etwas mehr als 280.000 Zuschauern. No Man’s Sky erreichte sogar Platz 10 mit etwa 208.000 Zuschauern. Sortiert man die Liste nach durchschnittlichen Zuschauern pro Stunde, dann verändert sich die Top 5 und Counter-Strike muss die Führung abgeben.

Die Top 5 der beliebtesten Twitch Spiele 2016 – Sortiert nach durchschnittlichen Zuschauern pro Stunde:

Twitch AVG
  1. League of Legends mit 116.997 Zuschauern pro Stunde
  2. Counter-Strike: Global Offensive mit 59.730 Zuschauern pro Stunde
  3. Dota 2 mit 56.127 Zuschauern pro Stunde
  4. Hearthstone mit 53.820 Zuschauern pro Stunde
  5. Overwatch mit 23.515 Zuschauern pro Stunde

Battlefield 1 liegt mit etwa 6.700 Zuschauern pro Stunde auf Platz 15. In dieser Kategorie schneidet No Man’s Sky nicht so gut ab. Mit etwa 2.100 Zuschauern in der Stunde liegt das Spiel auf Platz 44.


Als Streamer auf Twitch hat man es nicht leicht. Dieser Destiny-Streamer fürchtet: Twitch frisst sein Leben auf.

Destiny: Waffentag heute – Das Angebot von Banshee-44 am 18.1.

Bei Destiny wird heute, am 18.1., der Waffentag gefeiert. Holt Eure Bestellungen ab und gebt neue auf.

Banshee-44 erwartet Euch im Turm, denn Mittwoch ab 10 Uhr ist Waffentag. Er bringt Euch die Bestellungen der letzten Woche mit und nimmt bereitwillig neue Aufträge an. Ab gewissen Ruf-Rängen hat er sogar exklusive, exotische Waffen-Quests für Euch.

Die Feldtestwaffen diese Woche

Um im Ruf zu steigen, müsst Ihr seine Testwaffen in die Praxis ausführen. In dieser Woche gibt es diese:

  • Ein Automatikgewehr von Häkke will Kabal-Blut vergießen.
  • Eine Häkke-Handfeuerwaffen begleitet Euch gerne in den Schmelztiegel.
  • Eine Omolon-Handfeuerwaffe möchte Präzisionsschüsse landen.
  • Ein Häkke-Scharfschützengewehr giert nach dem Tod von Kabal-Zenturionen.
  • Passend zum Eisenbanner will eine Omolon-Sniper in den Schmleztiegel.
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Diese 5 Waffen können bestellt werden

Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:

Das Automatikgewehr SUROS ARI-41 kann bestellt werden. Schlagkraft von 8.

Das Omolon’sche Fusionsgewehr Thesan FR4 ist ebenfalls im Angebot. Schlagkraft 94.

Das Impulsgewehr SUROS PDX-41 ist auch am Start. Schlagkraft 14.

Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 ist dabei. Das ist der bessere der beiden Raketenwerfer.

Von Häkke kommt das Scharfschützengewehr Tamar-D. Schlagkraft 22.

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Tamar-D

Diese Waffen haben in dieser Woche diese Rolls

Das Automatikgewehr Zarinaea-D kommt mit Kontrolle der Massen und Fressrausch.

Das Automatikgewehr SUROS Ari-41 hat Angepasster Schaft, Gezogener Lauf und Fressrausch.

Das Impulsgewehr SUROS PDX-41 hat Hammergeschmiedet und Handangelegter Schaft.

Die Schrotflinte Jingukogo-D kommt mit keinen guten Perks.

Das Scharfschützengewehr Tamar-D hat Verstrebter Rahmen.

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Die Perks bei den heutigen Bestellungen sind nicht überragend. Die Waffen-Rolls bei Efrideet sind spannender. Seit gestern ist das Eisenbanner im Januar live!

World of Tanks Cheats: Deutsche sind Vize-Europameister im Bescheißen

In World of Tanks treiben allerhand Cheater und Betrüger ihr Unwesen, so dass Wargaming öfter mal ein paar besonders dreiste Schlawiner aus dem Spiel wirft. Laut einer inoffiziellen Seite beansprucht Deutschland den zweiten Platz dieser unrühmlichen Liste.

In Online-Games wird betrogen und gecheated, was das Zeug hält. Da ist auch World of Tanks keine Ausnahme und daher bannt Wargaming regelmäßig die schlimmsten Sünder für eine Woche von den Servern.

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Nur die Polen sind schlimmer!

Doch wo kommen alle diese Betrüger her? Welches Land in Europa hat die schlimmsten Cheater? Eine inoffizielle Seite namens wot-chaters.tk scheint die Antwort zu kennen: Die Polen sind die schlimmsten Betrüger! Denn laut der Statistik von wot-cheaters sind unsere Nachbarn im Osten mit zuletzt 782 gebannten Spielern weit vorne in der Liste der schlimmsten Bescheißer. Doch gleich danach kommt schon Deutschland, das mit 314 gefassten Betrügern den zweiten Platz dieser Liste beansprucht.

World of Tanks cheater

Allerdings sind diese Zahlen mit Vorsicht zu genießen, denn Wargaming selbst versucht tunlichst zu vermeiden, dass Infos über die Spielerzahl oder deren dubiose Tätigkeiten an die Öffentlichkeit kommen. Daher besteht keine Garantie, dass die Infos von wot-cheaters authentisch sind.


Was haltet ihr von der Statistik? Glaubt ihr, dass die meisten Cheater aus Polen und Deutschland kommen oder haltet ihr die Liste für Unfug? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Ebenfalls interessant: Dolph Lundgren wird schwedischer Panzer-Botschafter für World of Tanks!

Quelle(n):
  1. Wot-Cheaters
  2. Buffed

WoW: Neuer Raid „Nachtfestung“ ab jetzt offen

Der neuste Raid von World of Warcraft ist ab heute zugänglich. Die mächtigsten Feinde aus Suramar warten in der Nachtfestung.

Mit World of Warcraft: Legion sollte alles besser werden und Contentflauten will man direkt im Keim ersticken. So kommt es, dass Blizzard erst jetzt den dritten Raid der aktuellen Erweiterung öffnet.

Heute, am 18.01.2016, eröffnet der neue Schlachtzug „Die Nachtfestung“ auf dem normalen und heroischen Schwierigkeitsgrad!

Die Nachtfestung umfasst insgesamt 10 verschiedene Bosse, von Wildtieren über Dämonen bis hin zu Nachtgeborenen. Für den LFR (Raidfinder) wird der Raid in insgesamt 4 Flügel aufgeteilt.

WoW Nighthold Aluriel

Die Nachtfestung behandelt die lange Questreihe um Suramar und das Schicksal der Nachtgeborenen. Im Verlauf der letzten Wochen haben die Spieler mit der Belagerung der Hauptstadt begonnen, um zusammen mit der Ersten Arkanistin Thalyssra die Stadt Stück für Stück zurückzuerobern.

Im Herzen der Stadt, der namensgebenden Nachtfestung, ruht der magische Quell „Nachtbrunnen“, aus dem die Elfen ihre Magie ziehen. Die Legion und Gul’dan persönlich sind ebenfalls dort, um ein finsteres Ritual abzuschließen und den Körper von Illidan als Hülle für einen mächtigen Dämonen zu nutzen.

In den kommenden Wochen wird die Nachtfestung auch für die übrigen Schwierigkeitsgrade zugänglich gemacht.

  • 25. Januar: Nachtfestung eröffnet auf mythisch und LFR-Flügel 1 öffnet
  • 08. Februar: Nachtfestung LFR-Flügel 2 öffnet
  • 22. Februar: Nachtfestung LFR-Flügel 3 öffnet
  • 08. März: Nachtfestung LFR-Flügel 4 öffnet
WoW Nighthold Elisande

Die Nachtfestung befindet sich bereits seit der Beta von Legion im Spiel, wurde jedoch erst jetzt geöffnet, um den Spielern mehr Zeit für die anderen Raids zu geben. Erst vor wenigen Monaten eröffnete der Zwischenraid „Prüfung der Tapferkeit“ nach dem Smaragdgrünen Alptraum.


Der Smaragdgrüne Alptraum wurde erst kürzlich von einer komplett gehörlosen Gilde auf mythisch gereinigt.

Quelle(n):
  1. worldofwarcraft.com

Warface: Online-Shooter bekommt neuen Publisher für Europa

Warface, der Online-Shooter von Crytek, wird bald von einem neuen Publisher in Europa und Nordamerika vertrieben. Der russische Medienkonzern My.com wird in Zukunft das Spiel hierzulande anbieten.

Warface ist ein Free2Play-Ohnline-Shooter des zuletzt arg gebeutelten Entwicklers Crytek. Doch Fans des Spiels brauchen sich trotz der Krise des Entwicklers keine Sorgen zu machen, denn ein neuer Publisher steht ab Februar 2017 bereit, um das Spiel in Europa und Nordamerika zu vertreiben.

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Die Russen kommen!

Bei dem neuen Publisher handelt es sich um den russischen Konzern My.com, der bereits die Online-Games Allods Online, Skyforge, Armored Warfare und das neue Asia-MMO Revelation Online in unseren Breiten anbietet. My.com ist wiederum eine Tochter des russischen Giganten Mail.ru, die schon seit vier Jahren Warface in der GUS vertreiben. Das Knowhow ist also vorhanden.

Warface02

Mit dem Transfer der Publisher-Rechte wechseln 40 Millionen Accounts den Besitzer. Dieser Transfer soll aber so einfach und unkompliziert wie möglich ablaufen. Charaktere und alle Errungenschaften und Ausrüstungsgegenstände bleiben erhalten.  Updates und Wartung von Warface werden weiterhin von Crytek in deren Niederlassung in Kiew erledigt.

Ebenfalls interessant: Warface – Mail.ru wirbt in Russland mit Brüsten und Kanonen!

Quelle(n):
  1. My.com

Overwatch: „PTR ist ein Testfeld – Wir werden keine Helden ruinieren“

Welchen genauen Zweck erfüllt der PTR von Overwatch eigentlich? Jeff Kaplan widmet sich dem Thema.

Der PTR von Overwatch ist seit einigen Wochen wieder aktiv und bringt jede Menge Änderungen an der Spielbalance. Viele Spieler fragen sich jedoch: Was ist eigentlich Sinn und Zweck des PTR? Die Kritik ist: Blizzard würde ohnehin nicht auf das Feedback der Spieler hören und Konsolenbesitzer schauen komplett in die Röhre.

Im neusten Developer Update hat sich Jeff Kaplan diesen Fragen angenommen und erläutert knapp eine Viertelstunde, warum der PTR so wichtig ist.

Zuerst geht Kaplan darauf ein, was genau auf einem Testserver überhaupt stattfindet: Es werden Änderungen ausprobiert, die in einem späteren Patch in die Liveversion des Spiels implementiert werden sollen. Was banal klingt, scheint bei einigen Spielern in Vergessenheit zu geraten. Die Änderungen auf dem PTR sind vorläufig und können sich bis zur Veröffentlichung ändern. „Es ist ein Testfeld. Wenn wir einen Helden dabei ruinieren, dann werden wir ihn schon wieder in die richtige Richtung schubsen.“

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Relativ wenige Spieler probieren die Änderungen auf dem PTR tatsächlich aus, was auch daran liegt, dass es kaum Anreize gibt. Man überlegt zwar, ob die Tester vom PTR nicht mit Lootboxen oder einem Teil der erspielten Erfahrungspunkte belohnt werden sollten, allerdings zögert man hier. Die Zeit, um solche Features für den PTR zu programmieren, würde man aktuell lieber nutzen, um neue Inhalte für alle Spieler zu schaffen. Für die Zukunft behält man dies jedoch im Auge.

Dass es keinen PTR auf der Konsole gibt, hat nichts damit zu tun, dass Blizzard das Feedback auf PS4 und Xbox One nicht interessieren würde. Der Grund dafür ist lediglich, dass es auf den Konsolen deutlich schwieriger ist, einen PTR anzubieten. Die zugrunde liegenden Systeme gehören Sony und Microsoft, die sehr vorsichtig vorgehen und jedes Update erst zertifizieren müssen. Kaplan schließt für die Zukunft zwar nicht vollkommen aus, dass auch Konsolenspieler einen Testserver bekommen, gegenwärtig sei dies jedoch mit „logistischen Schwierigkeiten“ verbunden.

Overwatch-Fans sind gerne mal etwas stürmisch – so gehen sie zum Beispiel auch die Fans von Battleborn an.

Destiny: Eisenbanner im Januar – Die Waffen-Rolls bei Efrideet

Bei Destiny läuft das Januar-Eisenbanner in 2017. Lord Efrideet bringt Waffen mit fixen Perks mit.

Lord Efrideet ist wieder da – zum ersten Mal im Jahr 2017. Seit “Rise of Iron” taucht sie einmal pro Monat auf, um den Hütern das “Iron Banner”-Event mitsamt leckeren Waffen und Rüstungsteilen mitzubringen.

Raketenwerfer-Destiny

Sie steht auf dem Felwinter-Gipfel und hat Eisenbanner-Beutezüge und ab bestimmten Ruf-Rängen Eisenbanner-Items für Euch. Ab Rang 3 gibt es gegen 25 Legendäre Marken den Brustschutz und die Panzerhandschuhe, die mit gewohnt guten Stats kommen.

Die Titanium-Orchidee – Raketenwerfer

Ab Eisenbanner-Rang 4 und gegen 50 Marken könnt Ihr Euch diese Schwere Waffe mit fixem Roll kaufen. Bedenkt, dass die von Efrideet angebotenen Waffen auch mit zufälligen Perks nach Eisenbanner-Mtaches droppen können. Allerdings hat sie eine Titanium-Orchidee dabei, die kaum bessere Perks haben könnte:

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Speer: Erhöht die Sprengkopfgeschwindigkeit
  • Angepasster Schaft: Erhöhte Waffenstabilität.

Wahl zwischen:

  • Leichtgewicht: Wenn gehalten, gibt es +2 Charakteragilität
  • Weitmündiger Magazinschacht: Nachladegeschwindigkeit ist höher

Wahl zwischen:

  • Granaten und Hufeisen: Raketen explodieren frühzeitig, je nach Distanz zum Ziel
  • Clusterbomben

Zudem könnt Ihr mit Aggressive Schüsse, Drifthilfe und Harte Schüsse Rückstoß, Geschwindigkeit und Explosionsradius beeinflussen.

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Da die Titanium-Orchidee einen geringen Explosionsradius hat und nicht gleichzeitig mit Dreibein und Granaten und Hufeisen kommen kann, ist sie kein “Top Tier”-Raketenwerfer. Allerdings bringt diese Waffe bei Efrideet Speer und Granaten und Hufeisen – beides gern gesehene Perks im PvP.

Der blendende Brand – Pistole
Pistole-Destiny

Habt Ihr den maximalen Rang 5 erreicht und 50 Legendäre Marken übrig, könnt Ihr die Pistole “Der Blendende Brand” kaufen. Das sind die fixen Perks:

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Handlader: Diese Waffe ist auf größere Reichweite effektiv
  • Injektionsguss: Erhöhte Stabilität, schnellere Handhabung, reduzierte Reichweite

Wahl zwischen:

  • Schnappschuss: Zielen geht schneller
  • Feder-Magazin: Schnelles Nachladen, reduzierte Magazingröße

Wahl zwischen:

  • Messsucher: Durch Zielen wird der Wirkbereich erhöht
  • Kaskade: Durch Nahkampfkills wird ein Teil des Magazins nachgeladen

Die Visiere sind Eiserner Lord-Visier, Eiserner Krieger-Visier und Eisernes Elan-Visier.

Der blendende Brand ist von den Stats her keine gute Waffe, allerdings sind die Perks Handlader, Schnappschuss und Messsucher für eine Pistole großartig. Für die Pistolen-Liebhaber unter Euch auf jeden Fall interessant.

Was haltet Ihr von diese Rolls?

Hier findet Ihr mehr Details zu:

The Repopulation: MMORPG kommt – aber nicht mehr von den Original-Entwicklern

Das MMORPG The Repopulation hätte eigentlich von Above and Beyond Technologies nach dem Survival-Shooter The Fragmented erscheinen sollen. Nun hat Idea Fabrik die Rechte erworben und kümmert sich ab jetzt um das MMO.

Es war ein langes Hin und Her. Die Streitigkeiten zwischen Above and Beyond Technologies rund um die dem MMORPG The Repopulation zugrunde liegende Hero Engine führten schließlich dazu, dass sich Above and Beyond dazu entschied, die Arbeiten am MMO erst einmal ruhen zu lassen und auf die Unreal Engine 4 zu wechseln  – und zwar mit einem Survival-Shooter namens The Fragmented, auf dem man dann das MMORPG The Repopulation wieder aufbauen wollte.

The Repopulation
The Repopulation kehrt zurück

Nun kommt die Überraschung: Idea Fabrik, welche die Engine hinter dem MMO entwickelten, haben die Rechte an The Repopulation erworben und werden sich ab jetzt um die weitere Entwicklung des Spiels kümmern.

Im ersten Quartal dieses Jahres sollen die Server wieder öffnen. Alle bisherigen Teilnehmer an der Alpha werden sich dann wieder in ihre regulären Accounts einloggen können. Idea Fabrik zeigt sich begeistert vom Deal und freut sich schon, den Fans eines der am meisten erwarteten MMORPGs bieten zu können. Zunächst will man die Server wieder öffnen und an der Stabilität des Spiels arbeiten, bevor man weiteren Content entwickelt.

Content fehlt noch

The Repopulation

Above and Beyond Technologies wird für den Übergang mit der Idea Fabrik zusammenarbeiten, bevor man sich wieder der Entwicklung von The Fragmented widmet. Das Survivalspiel soll noch in diesem Jahr die Early-Access-Phase verlassen und auch auf der Xbox One erscheinen.

Was die Arbeit an The Repopulation angeht, so erklärt Above and Beyond, dass die meisten der Kernsysteme schon integriert waren, aber man kaum Content entwickeln konnte. Darum muss sich nun Idea Fabrik kümmern.

Die gesamte Geschichte ist ziemlich interessant, doch Fans können sich jetzt auf zwei Onlinespiele freuen – einmal das Survivalspiel The Fragmented und dann das wiederauferstandende The Repopulation.

Weiter Artikel zu The Repopulation:

MMORPG The Repopulation braucht Geld, koppelt Survival-Game Fragmented aus

The Repopulation im Clinch mit den Entwicklern ihrer Engine

Destiny: Eisenbanner im Januar 2017 ist live! So kommt Ihr an den Loot

Beim MMO-Shooter Destiny ist das Januar-Eisenbanner gestartet. Die Hüter zieht es in den Schmelztiegel.

Das Eisenbanner ist zurück! Bei diesem monatlichen PvP-Event strömen die Hüter in Scharen in den Schmelztiegel, um sich die einzigartigen Waffen und Rüstungsteile mit möglichst gutem Roll zu schnappen. Zudem gibt es Loot bis Licht-Level 400, was auch für PvP-Muffel ein großer Ansporn ist.

Das Januar-Eisenbanner in 2017 startet am 17. Januar um 19 Uhr. Es endet am 24. Januar um 10 Uhr. Es wird der klassische Modus “Konflikt” gespielt. Sechs Hüter treten gegen sechs andere Hüter an. Es gibt weder Zonen zu kontrollieren noch Funken, die ins gegnerische Rift befördert werden wollen. Der umstrittene Modus “Rift” war letztes Mal an der Reihe, nun wird keine Debatte nötig sein.

In dieser Woche gibt es als Waffen die Pistole “Der blendende Brand” und den Raketenwerfer “Die Titanium-Orchidee” zu ergattern. Die Rüstungsteile sind der Brustschutz und die Handschuhe.

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Eisenbanner-Rüstung des Jägers

So schnappt Ihr Euch den Loot im Eisenbanner

Seit “Rise of Iron” könnt Ihr das “Iron Banner” nur noch auf der PS4 und der Xbox One spielen. Wollt Ihr teilnehmen, müsst Ihr zudem diese Voraussetzungen mitbringen:

  • “Das Erwachen der Eisernen Lords” besitzen,
  • einen Charakter auf Level 40 haben
  • und ein Licht-Level von mindestens 230 aufweisen.
Eisenbanner-Destiny

Da Licht-Level-Vorteile aktiv sind, solltet Ihr Euch erst mit einem hohen Licht-Level hineinwagen, um nicht chancenlos unterlegen zu sein.

Es gibt vier Möglichkeiten, um an den Loot zu gelangen:

  • Kauf bei Efrideet: Jeden Monat hat Efrideet zwei der „Iron Banner“-Waffen mit fixen Perks im Angebot: Dieses Mal die Pistole und den Raketenwerfer. Auch die Rüstungsteile können bei Ihr gekauft werden.
  • Zufallsdrop nach Eisenbanner-Matches: Die beiden Waffen, die Efrideet anbietet, können nach Matches mit zufälligen Perks droppen. Ebenso die Rüstungsteile und weitere Eisenbanner-spezifische Prämien.
  • Prämie für den Abschluss von Beutezügen: Wenn Ihr die Beutezüge von Efrideet erfolgreich meistert, erhaltet Ihr sofort eine Belohnung. Jedes Eisenbanner-Ausstattungsteil kann darin zufällig enthalten sein, nicht nur die in dieser Woche gefeatureten Items.
  • Zufalls-Belohnung für die Quest „Das Streben nach Licht“, bei welcher Ihr Rang 1, 3 und 5 im Eisenbanner erreichen sollt. Diese Quest gibt es nur ein Mal!
    destiny-efrideet

Das änderte sich mit “Rise of Iron”

“Rise of Iron” brachte nicht nur neue Waffen und Rüstungsteile, sondern auch veränderte Regeln:

  • Lord Saladin ist nicht mehr der Eisenbanner-Händler, sondern Lord Efrideet. Ihr findet sie auf dem Felwinter-Gipfel.
  • Der “Erhärtet”-Buff wurde entfernt.
  • Ruf-Pakete für Rang 3 und 5 wurden entfernt.
  • Die täglichen Eisenbanner-Beutezüge wurden entfernt. Es gibt nur noch wöchentliche Beutezüge, die direkt Prämien springen lassen.

Viel Erfolg im Eisenbanner, Hüter!


Das Eisenbanner im Januar kann erst gespielt werden, wenn Ihr das Update 2.5.0.1 installiert habt. Was der Patch verändert, lest Ihr im angegebenen Link.

The Black Death: Positives Feedback macht euch zum Champion

Die Entwickler des düsteren MMORPGs The Black Death wollen sich nach einem guten Jahr 2016 bei den besonders aktiven Fans mit der Einführung des Champion’s Council bedanken.

In diesen “Rat” werden die Spieler aufgenommen, welche sich durch viel positives Feedback und eine besondere Treue zum MMO hervorgehoben haben. Als Mitglied des Champion’s Councils erhaltet ihr einen direkten Draht zu den Entwicklern und könnt diesen Feeback geben und werdet tiefer in den Entwicklungsprozess von The Black Death sowie kommende Änderungen eingeweiht.

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Seid ihr ein Champion?

Als Champion habt ihr aber auch Verpflichtungen. Ihr müsst beispielsweise innerhalb der Community für ein positives Klima sorgen und tragt das Feedback der Fans an die Entwickler weiter. Man muss freundlich und unvoreingenommen sein und darf bei der Organisation von Community-Events helfen sowie bei Test-Sessions mitspielen.

Ihr erhaltet einen goldfarbenen Namen im Spiel, euer echter Name wird in den Credits auf Steam genannt und ihr erhaltet Zugang zu einem speziellen Champion-Kanal auf Discord. Ihr könnt euch nicht um einen Platz im Rat bewerben, sondern werdet ausgewählt, wenn ihr euch entsprechend bewiesen habt.


Das Entwicklerteam blickt außerdem auf das Jahr 2016 zurück und darauf, was man alles erreichen konnte. Hierzu wurde eine Infografik veröffentlicht, welche interessante Details enthält. Dazu gehört, dass der erste Bug am 10. Mai 2016 gemeldet wurde und inzwischen 1137 Bugs behoben wurden. Die Steam-Gruppe besitzt 20.619 Mitglieder und die höchste Anzahl an gleichzeitig spielenden Fans lag bei 617.

Wer gerne das MMORPG The Black Death spielt, der kann sich für dieses Jahr auf einige interessante Neuerungen gefasst machen.

Weitere Artikel zu The Black Death:

The Black Death: Die Welt erwacht zum Leben – Viehhüter und Schatzjäger

The Black Death: Update führt einige UI-Änderungen ein

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Das „Rote Kreuz“ in Spielen ist verboten – Entwickler haben kein Recht auf Verwendung

Lebenspunkte brauchen bald ein neues Symbol – rotes Kreuz auf weißem Grund ist nämlich rechtlich geschützt.

Bei der Vielzahl von Videospielen, die in den letzten Jahrzehnten erschaffen wurden, gibt es nur wenige Gemeinsamkeiten. Von Shootern über Rollenspiele bis hin zu Simulatoren gibt es zahlreiche Genres, die sich grundsätzlich unterscheiden. Einige Gemeinsamkeiten jedoch haben fast alle Spiele gemein: Etwa das „Rote Kreuz“-Symbol. Egal ob Tomb Raider, Halo, Left4Dead oder sogar World of Warcraft, das rote Kreuz steht überall für Heilung, die Wiederherstellung von Lebenspunkten oder eine andere regenerative Fähigkeit.

Doch erlaubt ist das nicht. Die Entwickler des Spiels „Prison Architect“ wurden vom Britischen Roten Kreuz angeschrieben und mit einer Klage bedroht. Im Gegensatz zur allgemeinen Wahrnehmung ist das rote Kreuz auf weißen Hintergrund nämlich kein Allgemeingut, sondern rechtlich geschützt für das „Internationale Komitee des Roten Kreuzes“.

Streng genommen haben die Entwickler nun gegen die Genfer Konventionen verstoßen – das nehmen sie allerdings noch mit Humor.

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Etwas seltsam ist das schon, dass es nun bei einem Spiel wie Prison Architect zu so einem Konflikt kam, nachdem das Zeichen bereits seit mehreren Dekaden immer wieder in Spielen auftauchte.

Healthpack Left4Dead

Besonders in alten Spielen, die schon lange nicht mehr durch Updates unterstützt werden, lässt sich das Zeichen immer wieder finden. Kotaku zeigt auf, dass Spiele wie die Halo-Reihe das Zeichen im Laufe der Jahre ausgetauscht haben – etwa gegen ein rotes „H“, was wohl für „Health“ steht und den gleichen Nutzen erfüllt.

Cortyn meint: Persönlich finde ich das Vorgehen hier ein wenig seltsam, denn das Symbol steht in fast allen Spielen für „Gesundheit“ oder „Hilfe“ – genau solche Werte, die eben auch durch das Rote Kreuz repräsentiert werden. Auf der anderen Seite will man vielleicht nicht, dass dieses Symbol in gewaltverherrlichenden Spielen vorkommt, was durchaus verständlich ist.
Grundsätzlich muss man aber sagen: Wenn das Symbol rechtlich geschützt ist, ist es das gute Recht der Rechteinhaber, dafür zu sorgen, dass andere es nicht nutzen.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Battleborn: Overwatch-Fans stänkern “Nicht mal Pornos retten Euch noch”

Beim MOBA-Shooter Battleborn kommt es zu einer Kontroverse. Overwatch-Fans machen Ärger im Porno-Viertel des Spiels.

Overwatch ist bekannt dafür, dass sich eine ausgeprägte Fanfiction-Szene um das Spiel gebildet hat. Fans malen sich aus, wie die verschiedenen Helden im Shooter miteinander verbandelt sind. Manche der Helden, vor allem die Heldinnen, werden stark sexualisiert.

Overwatch ist eines der erfolgreichsten Spiele des letztes Jahres. Shooter-Konkurrent Battleborn hingegen nicht.

Nun hat der Chef des Studios hinter Battleborn, Randy Pitchford, über Twitter gepostet, dass es auch zu Battleborn einen „Porno-Subreddit“ gibt.

Und in der Tat: Dort in einem Subreddit mit dem Namen “BattlebornRule34” hat sich eine relativ kleine Gemeinde von Battleborn-Porn-Fans gefunden, die dort Bilder teilten. Sagen wir mal Bilder, die man nicht gerade am Arbeitsplatz anschauen sollte, wenn man Wert darauf legt, was die Kollegen über einen denken.

Seit dem Tweet von Pitchford ist die Idylle im Battleborn-Porn-Subreddit aber vorbei. Zahlreiche Overwatch-Fans haben den kleinen Subreddit übernommen. Posten dort eigene Bilder und Themen, machen sich über Battleborn und Pitchford lustig. Der Tweet Pitchfords wird als verzweifelter Versuch ausgelegt, noch irgendwie PR für den Shooter zu erzeugen.

Aktuell steht ein Thread mit der Überschrift “Overwatch ist besser” auf Platz 1 des Subreddits. Ein viel beachteter Thread hat zudem den Inhalt “Battleborn ist Müll. Nicht einmal Porno kann das Spiel noch retten. Macht’s gut, Ihr Nerds!”

Übrigens: Wasserhexe Alani (Titelbild) scheint bei Battleborn Fans den Platz einzunehmen, den Tracer unter Overwatch Fans für sich beansprucht.


Shooter-Flop Battleborn setzt Borderlands-Entwickler auf „Todesliste“

Quelle(n):
  1. pcgamesn

WoW: Mythische Raids ohne Voicechat? Gehörlosen-Gilde bezwingt Alptraum

Raiden ohne Voicechat – für viele Gilden in WoW unmöglich. Die Gehörlosen-Gilde Durus Veritas bewies nun, wie weit man kommen kann.

In den vergangenen Wochen und Monaten hat die Zahl der Gilden stark zugenommen, die Xavius, den Endboss vom Smaragdgrünen Alptraum, im mythischen Modus bezwingen konnte. Knapp 5.000 Gilden haben sich diesen Erfolg inzwischen auf die eigene Kappe geschrieben, doch eine darunter hat dies mit einem besonderen Hindernis geschafft.

Wie Buffed berichtet, hat die Gilde Durus Veritas vom Server Ner’zhul nun ebenfalls Herrscher des Alptraums bezwungen. Die Besonderheit dabei? Die Gilde verzichtet komplett auf einen Voicechat – denn fast die ganze Gilde ist gehörlos.

WoW Durus Veritas Xavius messy kill

Vor den Bosskämpfen findet die Kommunikation über ein Video-Chatprogramm statt, sodass die Mitglieder von Durus Veritas auf den Kampf vorbereitet sind. Im tatsächlichen Gefecht bleibt dann logischerweise keine Zeit für weitere Absprachen auf diese Weise, weshalb sehr viel einstudiert werden musste.

Durus Veritas ist besonders stolz darauf, diesen Erfolg noch vor der Öffnung der Nachtfestung erreicht zu haben – denn damit haben sie bewiesen, dass auch eine Gilde mit gehörlosen Mitgliedern relativ weit oben mitspielen kann.

Cortyn meint: Wenn ich zurückdenke, was Probleme wir anfangs alleine schon beim heroischen Xavius hatten, während der Raidleiter im TeamSpeak rumbrüllt, kann ich mir kaum vorstellen, wie das Ganze für eine gehörlose Truppe ablaufen kann. Das ist ein ziemlich großer Erfolg, der erstklassig zeigt, dass man auch mit gewissen Einschränkungen Spaß beim Raiden haben kann, selbst wenn man auf Hilfsmittel verzichten muss, die für den Rest der Spielerschaft als selbstverständlich gelten. Herzlichen Glückwunsch an alle Mitglieder von Durus Veritas – eine verdammt großartige Leistung!


Die Nachtfestung eröffnet in wenigen Tagen. Wir haben alle Eröffnungstermine für Euch.

Quelle(n):
  1. buffed.de

No Man’s Sky – Leak: Bringt ein künftiges Update Landfahrzeuge?

Bei No Man’s Sky fanden Dataminer Hinweise auf Bodenfahrzeuge, die in einem künftigen Patch ins Spiel kommen könnten.

Bereits Ende November entdeckten findige User in den Spieldateien des “Foundation-Updates” einen Ordner Names “Buggy”. Darin versteckt sich das Konzept eines Landfahrzeugs, welches momentan noch nicht im Spiel ist. Aber schon damals spekulierte man, dass dieses Vehikel in Zukunft verfügbar werden könnte.

Einem Spieler gelang es sogar, die Dateien des Buggy-Models zu rekonstruieren und im Spiel sichtbar zu machen. Fahren konnte er damit aber nicht:

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Kommt ein ATV-Buggy?

Laut einem Bericht von PowerUpGaming verdichten sich nun die Hinweise, dass ein Fahrzeug in einem künftigen Update ins Spiel kommen könnte. Offenbar fanden Dataminer mehrere Details zu einem ATV-Buggy (All Terrain Vehicle). Möglicherweise rast Ihr damit schon bald über die vielfältigen Planetenoberflächen.

Laut Leak müssen die Spieler erst ein spezielles Terminal errichten und einen Mechaniker einstellen. Dann gilt es, Ressourcen für das Vehikel zu sammeln. Ferner wird der Buggy mehrere Upgrade-Stufen haben. Hierzu wurden diese Zeilen gefunden:

  • ATV Jetpack Alpha: A gas-propelled vehicular jetpack system that can be fitted to the Hybrid ATV, to allow short bursts of flight.
  • ATV Jetpack Beta: An upgrade to the vehicle jetpack system that increases the maximum altitude and flight range of the unit, improving the versatility of the Hybrid ATV.
  • ATV Jetpack Gamma: A further upgrade for the vehicle jetpack system, maximising the altitude and flight range of the unit, and rendering the Hybrid ATV suitable for even the most extreme environment.
  • ATV Tune-up Alpha: Improved torque and acceleration, toughened shocks, and a longer range between refuelling for the Hybrid ATV.
  • ATV Tune-up Beta: Improved air intakes for higher horsepower, ECU tuning, a strengthened chassis, and a longer range between refuelling for the Hybrid ATV.
  • ATV Tune-up Gamma: A high-flow exhaust system for added speed and acceleration, active traction tyres, and maximum range between refuelling for the Hybrid ATV.
  • ATV Storage: A proximity-locked, secure parking facility for the Hybrid ATV personal transport.
  • ATV Photon Cannon Alpha: Standard ATV-mounted weapons system, comprising twin small-round photon cannons with a dedicated power source.
  • ATV Photon Cannon Beta: Improved sighting and recoil dampening, and a longer charge capacity for the Hybrid ATV’s mounted weapons system.
  • ATV Photon Cannon Gamma: Improved firing rate, larger capacity and maximised photonic charge for the Hybrid ATV’s mounted weapons system.

Bislang gibt es keine offizielle Stellungnahme von Hello Games, ob und wann das Landfahrzeug ins Spiel kommt.


Dieses Video als Trailer hätte No Man’s Sky viel Ärger erspart.

Pokémon GO: Neues Update 0.53.1 für Android verändert GPS-Drift

Das neue Update 0.53.1 für Pokémon GO verändert unter anderem die Streckenortung im Spiel. Speziell geht es um den GPS-Drift.

Niantic hat ein neues Update für Pokémon GO veröffentlicht, das die Anzeige auf der Apple Watch verbessert und Änderungen am GPS-System vornimmt. Weil sich das Update 0.53.1 für Android beziehungsweise 1.23.1 für iOS aktuell im Roll-Out befindet, kann es noch etwas dauern, bis es Euch in den App-Stores angezeigt wird. Während des Roll-Outs wird das Update nach und nach für die verschiedenen Länder und Regionen veröffentlicht. Ein genaues Release-Datum für Deutschland ist nicht bekannt.

Patchnotes 0.53.1 Android / 1.23.1 iOS

Auf dem Pokémon-Blog geben die Entwickler folgende Änderungen bei Pokémon GO bekannt:

  • Aktualisierte Apple Watch zum Anzeigen von Eiern, die an PokéStops bekommen wurden
  • Abgeänderte Streckenortung für bessere Kompensation des GPS-Driftfehlers
  • Kleinere Textkorrekturen
Pokémon

Der interessante Teil dieses Updates sind die Änderungen am GPS-Driftfehler. In Pokémon GO gibt es einen Fehler mit der GPS-Messung, der sich GPS-Drift nennt. Dieser Fehler äußert sich, indem Euer Charakter in Pokémon GO durch die Gegend läuft, obwohl das Gerät still liegt und Ihr Euch nicht bewegt. Spieler nutzten diesen Fehler aus und ließen Pokémon GO aktiviert auf dem Smartphone, um passiv Kilometer zum Ausbrüten der Eier zu sammeln, ohne sich zu bewegen.

Im Update schreiben die Entwickler nicht, dass die GPS-Erfassung verbessert wurde, sondern, dass es eine bessere Kompensation des GPS-Driftfehlers gibt.

Wie sich diese Änderungen äußern, werden wir vermutlich erst in den nächsten Tagen herausfinden, wenn die ersten Spieler das Update testen konnten. Möglicherweise veränderten die Entwickler die Zeitabstände, die für das Messen der Distanz genutzt wurden, um ungenaue Messungen zu korrigieren. Das ist allerdings nur Spekulation und eine von vielen Möglichkeiten.


Dieses geniale Interface hat ein Fan für Pokémon GO entworfen.

SWTOR: Eventboss begeht massenweise Selbstmord – Bug oder Feature?

Ein Boss in SWTOR beendet sein Leben selbst und gewährt Spielern so raschen Fortschritt im Galaktischen Kommando.

Im Zuge des neusten Updates von Star Wars: The Old Republic wurden den Spielern ein paar neue Contenthappen spendiert. Darunter befinden sich auch die „Uprisings“, die Aufstände, welche die Spieler niederknüppeln müssen. Im Regelfall sind diese kleinen Events so aufgebaut, dass es unterschiedliche Phasen gibt – einige davon sind Zwischen- und Endbosse.

Lord Anril hält offenbar nicht sonderlich viel von seinem Dasein als Zwischenboss und beendet den Kampf oft schon nach wenigen Sekunden auf besonders elegante Weise: Er begeht Selbstmord.

Spieler können so einen langwierigen Kampf umgehen und den entsprechenden Aufstand deutlich schneller abschließen, als von den Entwicklern geplant.

swtor waffentuning lichtschwert

Im offiziellen Forum hat sich der Community Manager Eric Musco bereits zu Wort gemeldet und erklärt, dass es sich dabei um einen Exploit handelt.

Obwohl Exploits und deren Weiterverbreitung von BioWare im Regelfall streng geahndet werden, drückt man dieses Mal ein Auge zu, da Lord Anril oft auch ohne besonderes Zutun der Spieler das vorzeitige Zeitliche segnet.

SWTOR Imperial Agent

Man will auf keinen Fall Spieler bestrafen, die einfach nur einen Aufstand spielen wollen und eigentlich gar keine Absicht haben, einen Exploit auszunutzen, um schneller in den Rängen des Galaktischen Kommandos aufzusteigen. Weil der entsprechende Aufstand auch ohne diesen Fehler besonders lukrativ wäre, würden die Spieler ihn ohnehin dauerhaft abfarmen.

Dennoch ist es möglich zu erkennen, wer zufällig und wer absichtlich diesen Fehler auslöst.

Einen Patch für den Fehler wird es wohl erst ab dem 25. Januar geben, denn dann geht das nächste Update mit der Versionsnummer 5.1 live.


SWTOR hat es auch in unsere Top-Spiele 2016 geschafft.

Overwatch: Mehr Transparenz dank besserem Spectator-Mode

Overwatch arbeitet daran, seinen Spectator-Mode zu verbessern und führt angezeigte Lebensleisten für den Zuschauer ein.

Der Spectator-Mode in Overwatch ist bisher die reinste Katastrophe. Bei Overwatch handelt es sich um einen actionreichen Helden-Shooter, bei dem sich die Spieler konstant in brisanten Kämpfen befinden. Da wird es schwierig, die Übersicht zu bewahren – und der Spectator-Mode wird der durchgehenden Action in Overwatch einfach nicht gerecht.

So gibt es keine Indikatoren, welcher Champ gerade seinen Ultimate aufgeladen hat oder kein detailliertes Scoreboard. Blizzard ist sich dieses Problems bewusst und möchte dem jetzt Abhilfe schaffen, indem sie Overwatchs Spectator-Mode neue Anzeigen hinzufügen. In diesem Video stellt YouTuber ggDoA den Effekt der neuen Lebensleisten auf dem PTR vor. Bei denen kann man nun deutlich sehen, welcher Champ seinen Schild verloren hat oder wer schnell viel Leben verliert.

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Verbesserungen des Spectator-Mode sind wichtig für eSports-Potential

Was hier als kleine Anpassung auf dem PTR angesehen werden könnte, ist bereits eine starke Verbesserung für den Zuschauer. Blizzard hat mit Overwatch vor, einen großen eSports-Titel zu erschaffen und möchte mit der Overwatch-League den eSports weiter professionalisieren.

Deutliche Symbole und Anzeigen helfen dem Zuschauer auf einem Blick zu sehen, welches Team sich in der führenden Position befindet oder warum ein Team sich gerade zurückhält. Wenn Overwatch sich im eSports durchsetzen möchte, benötigt das Spiel genau diese Klarheit im Spectator-Mode. Damit kann man die Fanbase um einiges erweitern und auch den Zuschauer erreichen, der Overwatch nicht bis ins kleinste Detail kennt.

Overwatch Dva shooting

Mit dem Einführen der gezeigten Lebensleisten macht Blizzard einen ersten Schritt in eine wünschenswerte Richtung für den Zuschauer. Die Lebensleisten wurden beim letzten Update im PTR aktiviert, ohne in den Patchnotes aufzutauchen.

Was würdet Ihr Euch für den Spectator-Mode wünschen? Auf dem PTR hat es übrigens noch mehr Veränderungen gegeben, D.Va wurde hart mit dem Nerf-Hammer getroffen.

Quelle(n):
  1. pcgamesn