Bei The Division haben das Update 1.6 und “Letztes Gefecht” (Last Stand) einen Release-Termin für PS4, PC und Xbox One!
Nun ist es offiziell: Das Update 1.6 und “Last Stand” bestanden die Überprüfungen von Microsoft und Sony. Das wurde eben im Livestream “State of the Game” bestätigt. Zum nächstmöglichen Termin wird die Content-Lieferung aufgespielt.
Dieser Termin ist der 28. Februar 2017. Das ist ein Dienstag. Vormittags finden Wartungsarbeiten statt, sodass der Start gegen 12:30 Uhr erwartet wird.
Wichtig: Update 1.6 und Last Stand erscheinen auf allen Plattformen (PS4, Xbox One, PC) gleichzeitig. Die Zeitexklusivität für Xbox One und PC ist nun vorüber.
Weitere Informationen aus dem “State of the Game” am 23.2.:
Am 28. Februar hält Massive einen 24-Stunden-Stream ab, in dem sie “Last Stand” präsentieren. Wer selbst nicht direkt loslegen kann, kann dort mal hineinschauen.
Im Stream bestätigte Hamish Bode ein weiteres Mal, dass nach 1.6 weitere Updates für The Division kommen werden. Darüber könne man gegenwärtig aber noch nicht sprechen. Zudem arbeitet Massive daran, die Server-Performance zu verbessern. Ferner erhält die “PS4 Pro”-Version weitere Verbesserungen.
Die vollständigen Patch-Notes zu 1.6 erscheinen am Montag vor Release. Wir werden darüber berichten. Große Überraschungen sollten sie allerdings nicht enthalten.
Der 28. Februar als Release-Termin für 1.6 und “Last Stand” ist nicht allzu überraschend. Schon vor Wochen tauchte dieses Datum im Ubi-Forum auf. Der Community-Developer Yannick Bancherau postete ihn vorschnell in die PTS-Patch-Notes. Nach wenigen Minuten wurde dieser Termin aber von der Seite entfernt. Offenbar ging der Plan von Massive und Ubisoft auf, sodass dieser Release-Termin nun eingehalten werden kann.
Bei For Honor sind einige Spieler mit dem Engame-Gear unzufrieden: Der Rache-Modus wird dadurch zu stark.
Ubisofts Nahkampf-Spiel For Honor ist erst seit einer guten Woche auf dem Markt. Aber schon nach wenigen Tagen meldeten die ersten Spieler: “Ich habe das Maximum erreicht!”
Das bedeutet, sie haben den Ruhm-Rang ihres Kämpfers in die Höhe geschraubt und jeden Ausstattungsslot mit legendären Items gefüllt. Ihr Charakter-Gear-Level beträgt 108 – höher geht es nicht mehr.
Im offiziellen “For Honor”-Forum erzählen die Spieler nun von dem erreichten Endgame – und beklagen vor allem eins: die Rache.
Die Rache ist im Endgame zu stark
Ein User schreibt, dass das Endgame-Gear völlig “broken” sei, also dass es die Spielerfahrung stark beeinträchtigen würde. Der Grund dafür liege darin, dass die besten Items zu hohe Boni auf die Charakter-Stats liefern. Gerade die Rache sei “overpowered”.
Mit dem Helm könnt Ihr die Dauer des Rache-Zustands verlängern, mit den Waffenteilen den Angriff und die Verteidigung im Rache-Modus erhöhen sowie mehr Rache-Plus durch Verletzung und durch Abwehr erhalten.
Der “Rache-Plus”-Bonus führt dazu, dass sich die Rache im Kampf schneller auflädt. Habt Ihr hierfür die passenden Engame-Items, könnt Ihr alle paar Schläge die Rache aktivieren – auch im 1v1 (also in Herrschaft oder Deathmatch, wenn Ihr nur gegen einen Feind kämpft).
Der Rache-Modus stärkt kurzzeitig Schaden und Gesundheit und führt bei Aktivierung dazu, dass es angreifende Gegner zu Boden reißt. Auf dem Boden liegende Gegner sind leichte Opfer, an denen Ihr verheerenden Schaden anrichten könnt. Ausführliche Infos zur Rache gibt es hier.
Im Endgame setzen daher viele Spieler auf solche Rache-Builds – also Charakter-Setups, die auf die Rache hin ausgerichtet sind. Denn wenn Ihr diesen kurzzeitigen Boost oft einsetzen könnt, erhöht Ihr damit deutlich Eure Chancen auf den Sieg. Eigentlich ist die Rache dafür da, dass man im Kampf gegen mehrere Feinde eine höhere Überlebenschance hat. Im Endgame wird sie nun aber ständig aktiviert.
Viele Endgame-Spieler fordern daher, dass Ubisoft den “Revenge”-Mode überarbeitet. Auf Reddit wurde schon eine Petition dafür eingerichtet, dass die Rache einen Cooldown erhalten soll. Denn mit einem fairen Zweikampf hat es wenig zu tun, wenn alle paar Schläge die Rache aktiviert wird. User klagen: So mache das Endgame keinen Spaß!
Habt Ihr Euren Charakter bereits auf Gear-Level 108? Wie sind Eure Erfahrungen?
Der Patch OB 44 von Paladins ist jetzt live und läutet Season 1 ein. Der Patch kam früher als erwartet und sorgt für einige Probleme, Hi-Rez arbeitet an einer Lösung.
Früher als erwartet ging der Patch OB 44 bei Paladins live. Eigentlich hätten die jüngsten Änderungen am Patch noch ein paar Tage auf dem PTR getestet werden sollen. Laut Studio Hi-Rez gab es technische Probleme mit dem Testserver, weswegen Patch OB 44 früher als geplant live geschaltet wurde.
Patch OB 44 ist der Beginn der Season 1 in Paladins.
Patch OB 44 kommt mit Bugs, Hi-Rez arbeitet an einem Hot-Fix
Die Live-Schaltung von OB 44 sorgte jedoch für einige Probleme. Spieler konnten nicht einloggen und berichten über Bugs.
Diese Probleme sind bekannt:
Radiant Chests geben zum Teil keine Essenz. Sobald es hierfür einen Fix gibt, bekommen die Spieler die Essenz ,die ihnen zusteht.
Survival-Modus ist vorübergehend aus dem Spiel genommen.
Barik ist vorübergehend aus dem Spiel genommen.
Radiant Chests für das Erreichen bestimmter Mastery Level wurden wegen einer zu großen Anzahl Spieler teilweise nicht geliefert. Noch heute soll ein Hot-Fix für dieses Problem erscheinen, mit dem Spieler die fehlenden Kisten bekommen.
Einige Karten, die bereits freigeschaltet wurden, sind bei einigen Spielern verschwunden.
Studio Hi-Rez arbeitet derzeit daran, die Bugs zu beheben und bittet seine Spieler um etwas Geduld. In einem Tweet kündigte Hi-Rez Community Managerin “Alyssa” einen Hot-Fix an.
Mit Patch OB 44 kommen die neuen legendären Karten zu Paladins, die Champions mit mächtigen Eigenschaften aufrüsten. Jedem Champion stehen drei legendäre Karten zur Verfügung, von denen eine bereits freigeschaltet ist. Die anderen zwei müssen Spieler mit der neuen Währung Essenz freischalten.
Sobald wir mehr zu den oben genannten Problemen wissen, werden wir darüber berichten. Unseren Artikel zu den Patch-Highlights von OB 44 findet ihr hier: Paladins OB 44 Patch-Highlights.
Das Sandbox-Spiel Landmark schließt, damit verschwinden auch alle Reste von Everquest Next. Das Projekt sollte einmal das MMORPG-Genre revolutionieren, jetzt endete es unspektakulär.
„Die Welt wird nicht mit einem Knall zu Ende gehen, sondern mit einem Flüstern“, heißt es in einem Gedicht von T.S. Eliot und so endete gestern wie angekündigt Landmark, nachdem sich die großen Hoffnungen zum Spiel und für was es stand, schon vor einiger Zeit erledigt haben – mit einem leise, schleichenden Tod.
Das Sandbox-MMO Landmark hat kein Jahr durchgehalten, bevor die Lichter ausgingen. Mit Landmark endet auch der Traum von Everquest Next endgültig. Für dieses MMORPG der „nächsten Generation“ mit zerstörbarer Landschaft und dynamischer KI war Landmark einmal als eine Art „Toolbox“ und „spielbarer Alpha-Test” gedacht. Nachdem die Entwicklung an Everquest Next aber eingestellt wurde, hatte auch Landmark keine rechte Zukunft mehr.
Everquest Next sei einfach nie zusammengekommen, habe keinen Spaß gemacht, lautete die Begründung damals. Es mögen auch finanzielle Gründe eine Rolle gespielt haben. Immerhin wechselte das Team von Sony, einem Konzern, das sich ein Prestige-Projekt leisten konnte, zu einer Investorengruppe. Da passten die Zahlen nicht mehr. Everquest Next galt als zu ambitioniert, als zu gewagt.
Landmark wurde als Spiel zwar noch auf den Markt geworfen, eine faire Chance hatte es aber wohl nicht mehr. Denn wozu braucht es einen Baukasten, wenn man mit den Ergebnissen nie richtig spielen wird?
Die US-Seite Massively Overpowered hat die letzten Momente von Landmark mit einem Stream begleitet.
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Vor allem hat MO aber auch Tweets von ehemaligen Entwicklern zusammengestellt, von denen die meisten schon nicht mehr in der Firma sind, manche schon lange nicht mehr. Einige der entlassenen Entwickler hatten schon zwischendrin gesagt: „Wir hätten das hinbekommen, wenn sie uns nur mehr Zeit gegeben hätten.“ Auch jetzt ist der Ton voll mit Bedauern, aber auch dem Gefühl, dass etwas Großes zu Ende gegangen und gescheitert ist, obwohl es ganz anders hätte laufen sollen.
Der ehemalige Präsident von SOE John Smedley spricht von einer Tragödie. EQ Next wäre so glanzvoll gewesen. Man hätte das schaffen können. Smedley spricht von einer Verschwendung.
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Der Kopf hinter EQ Next, David Georgeson, zitiert Shakespeares Hamlet zum Abschied.
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Eric Smith, ein früherer Producer bei SOE, sagt: Er sei traurig, die Arbeit des Teams und die der Fans so verschwendet zu sehen.
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Hoffnung, dass die Ideen von Everquest Next in anderen Spielen weiterleben, gibt es. Als heißer Kandidat gilt hier Ashes of Creation, ein Studio mit ehemaligen SOE-Mitarbeitern.
Ein neues Talent der Artefaktwaffen soll in Patch 7.2 die Probleme in World of Warcraft richten. Ob das mit 50 Ausbaustufen klappt?
Die Artefaktwaffen von World of Warcraft: Legion bleiben auch weiterhin der Dreh- und Angelpunkt der aktuellen Erweiterung. Doch gegenwärtig sind sie zu mächtig, da die Unterschiede zwischen den Vielspielern und den „Casuals“ immer größer werden. Gerade die letzten 20 Punkte in einer Artefaktwaffe machen einen Stärkeunterschied von bis zu 20% aus. In Patch 7.2 will man diese Unterschiede kleiner machen und hat dafür eine Lösung gefunden.
Das bisherige Endtalent der Waffe verschwindet im Zuge der Questreihe und schaltet neue Artefakteigenschaften frei. Wo vorher nur 3 Ränge investiert werden konnten, kann man nun bis zu 4 Aufwertungen vornehmen – zusätzlich zu einer Handvoll neuer Eigenschaften.
Alle Waffen bekommen jedoch ein neues Endtalent mit insgesamt 50 Aufwertungsstufen!
Dieses Talent verschafft dem Charakter einen Procc (also einen kurzzeitigen Buff, der zufällig ausgelöst wird) und kommt mit einer temporären Steigerung des Primärattributs. Auf der ersten Stufe erhält man satte 2.000 Punkte seines Hauptwertes für 10 Sekunden, jede weitere Stufe fügt 200 Punkte hinzu. Bei einer maximal ausgebauten Artefaktwaffe sorgt dies für eine Steigerung von 11.800 Punkten.
Mächtiger Effekt mit kürzerer Dauer = weniger Unterschied?
Dadurch ist der Effekt zwar noch immer mächtig, aber nur zeitweise aktiv und nicht länger ein „Muss“, um wirklich effektiv zu spielen. Gleichzeitig erlaubt ein Procc es aufmerksamen Spielern, ein bisschen mehr zu glänzen.
Wer seine großen Schadens-Cooldowns mit dem Procc abstimmt, der wird wohl mit einer besseren Position im Damagemeter belohnt werden. Achtet man nicht so genau darauf, ist der Buff noch immer eine solide, kurzzeitige Steigerung des Schadens.
Das Ziel der Entwickler ist es, Artefaktmacht nach wie vor immer als lohnenswert erscheinen zu lassen, ohne die Spieler aber in einen endlosen Grind zu zwingen.
Im offiziellen Forum ist man zwiegespalten über diese Lösung. Während sich die meisten einig sind, dass damit der „Zwang zu Grinden“ reduziert wird, empfinden viele einen Procc als störend, da er ein weiteres Zufallselement in die Kämpfe einbaut.
Nach einigen Jahren CPU-Monokultur schickt sich AMD zum 02. März an, Intel eine komplett neue CPU-Generation entgegenzusetzen. Mit Ryzen 7 1700, Ryzen 7 1700X und Ryzen 7 1800X lassen sich die drei kommenden Topmodelle jetzt schon vorbestellen, mit dem Asus Prime B350M-A steht auch ein garantiert zum Release lieferbares Mainboard parat.
In den letzten Jahren waren Leistungssprünge durch neue CPUs eher selten, selbst Intels aktueller CPU-Platzhirsch Core i7-7700K setzt sich nur durch den gegenüber der Vorgängergeneration höheren Takt ab. Neben technischen Einschränkungen – immerhin sind die einzelnen Strukturen einer CPU mittlerweile so winzig, dass selbst ein Staubkorn im Vergleich unvorstellbar groß wirkt – ist für diese Situation auch die fehlende Konkurrenz auf dem CPU-Markt verantwortlich.
AMDs Bulldozer-Prozessoren erwiesen sich als zu energiehungrig bei zu wenig Leistung. Mit Ryzen soll ab 02. März aber eine schlagkräftige Alternative zu Intels flotten Core-i-Prozessoren auf den Markt kommen.
Erste Benchmarkergebnisse direkt von AMD deuten bereits an, dass Ryzen bei der für Spiele noch immer sehr wichtigen Single-Thread-Performance (wenn also nur ein Rechenkern genutzt wird) durchaus mit Intel mithalten können wird. Zuerst wird AMD allerdings wahre Rechenmonster mit acht vollwertigen Rechenkernen und Hyper-Threading (wie bereits von Intels Core i bekannt) auf den Markt bringen.
Der AMD Ryzen 7 konkurriert daher nicht nur bei der Namensgebung mit Intels Core i7, er bietet auch Hyperthreading, was einigen Spielen wie Battlefield 1 einen spürbaren Performancebonus verschaffen kann. Bereits Playstation 4 und Xbox One geben den Spiele-Entwicklern mindestens acht Rechenkerne vor, in der Zukunft dürften als auch PC-Gamer immer öfter mit der Optimierung für viele Recheneinheiten konfrontiert werden. Schon jetzt profitieren vor allem Onlinetitel von mehr als vier CPU-Cores, ein aktueller Test von Computerbase sieht niedriger getaktete Achtkern-CPUs sogar fast durchgehend vor aktuell populären Gamer-Quadcores.
Das Asus Prime B350M-A ist für 4x DDR4, Ryzen-CPUs mit AM4-Sockel und 1x PCIe16x 3.0 für moderne Grafikkarten ausgestattet.
Das Ryzen-Topmodell nennt sich AMD Ryzen 7 1800X und wird mit einem Takt von 3.600 MHz und einem maximalen Turbotakt von 4.000 MHz erscheinen. AMD verbaut acht Rechenkerne mitsamt Hyperthreading, so dass Spiele und Anwendungen satte 16 Threads gleichzeitig mit Arbeit versorgen können. Die maximale Verlustleistung, TDP, gibt AMD mit 95 Watt an, für einen echten Achtkerner ein beeindruckend niedriger Wert, Intels Server-Konkurrenz wird mit 140 Watt angegeben. Mit 559€ ist der Ryzen 7 1800X zwar auf den ersten Blick nicht ganz preiswert, Intel ruft für vergleichbare Ausstattungen aber Preise im Bereich um 1000€ auf.
Der AMD Ryzen 7 1700X bietet ebenfalls acht Kerne und 16 Threads mit 95 Watt Verlustleistung, allerdings fällt hier der Takt mit 3.400 MHz beziehungsweise 3.800 MHz im Turbo etwas geringer aus, gleiches gilt jedoch auch für den Preis mit 439€. Der Einstieg in die Luxusklasse gelingt mit dem AMD Ryzen 7 1700 für 359€ sogar noch günstiger: Der Achtkerner bietet ebenfalls Hyperthreading, taktet mit 3.000 MHz (3.700 MHz per Turbo) aber noch etwas geringer. Dafür liegt die TDP bei nur noch 65 Watt und damit sogar unter der eines Intel Core i7-7700K. Als Besonderheit legt AMD dem Ryzen 7 1700 den neuen Wraith-Kühler bei, für die beiden teureren CPUs wird ein ausreichend starkes Kühlsystem benötigt.
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Auch der nötige Unterbau ist bereits vorbestellbar. Als einziges Board mit garantiertem Lieferdatum hat aber beispielsweise Alternate aktuell nur das Asus Prime B350M-A anzubieten. Die Mikro-ATX-Platine bietet den Sockel AM4 für Ryzen und unterstützt 4x DDR4-Speicher. Für flotte Grafikkarten (Ryzen bietet keine integrierte GPU) ist ein PCIe16x-Steckplatz vorhanden, erstmals unterstützt AMD auch das aktuelle PCIe 3.0. Ein M.2-Slot nimmt SSDs auf, für weitere Laufwerke ist 6x SATA III vorhanden.
Etwas später werden noch Ryzen-CPUs mit sechs und vier Rechenkernen und natürlich deutlich geringeren Preisen folgen. Allen gemein ist allerdings der ab Werk freie Multiplikator, es gibt also keine “K”-Versionen wie bei Core i7, was Übertakter freuen dürfte. Alle Ryzen- und AM4-Mainboard-Vorbestellungen sind bei Alternate versandkostenfrei. Geliefert wird dann pünktlich zum 02. März.
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Die Open Beta von Ghost Recon Wildlands hat heute, am 23.2., angefangen. Wir zeigen Euch, wie Ihr daran teilnehmen könnt. Download der Beta.
Heute gegen 12:00 Uhr fiel der Startschuss für die offene Beta von Ghost Recon Wildlands. “Offene” Beta bedeutet, dass Ihr Euch für diese Testphase nicht vorher bei Gewinnspielen anmelden oder mit Keys Euren Zugang freischalten müsst. Jeder kann bis zum 27. Februar um 12:00 Uhr an dieser Phase teilnehmen und sich einen Eindruck von Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands machen.
Wenn Ihr auf der Arbeit seid oder aus anderen Gründen nicht selbst spielen könnt, könnt Ihr LiveStreams nutzen, um Euch ein Bild vom Spiel zu machen.
Deutscher Ghost Recon Wildlands-Stream
https://www.twitch.tv/maverickds
Englischer Ghost Recon Wildlands Stream
https://www.twitch.tv/joshog
In Ghost Recon Wildlands ist es Eure Aufgabe als Ghosts, das Santa-Blanca-Drogenkartell zu besiegen, das viel Macht über Bolivien erlangt hat. Die Missionen könnt Ihr alleine mit Hilfe von AI-Gegnern lösen oder im Koop-Modus mit bis zu vier Spielern. Der Koop-Modus gibt Euch verschiedene Mechaniken, die Ihr zu Eurem Vorteil nutzen könnt. Beim Simultanschuss markiert Ihr entsprechende Gegner, die gleichzeitig sterben müssen. So kann sich jeder Spieler ein Ziel aussuchen, dass er aus dem Leben nimmt.
Mit Drohnen können Spieler sich über die aktuelle Lage des Gebietes informieren und Gegner markieren, während andere Ghosts aus Eurem Team langsam zum Ziel schleichen.
Generell stehen Euch mehrere Wege zur Auswahl, wie Ihr Missionen erfüllen wollt. Bevorzugt Ihr den Stealth-Modus, könnt Ihr mit schallgedämpften Waffen vorgehen und versuchen, zu viel Aufmerksamkeit zu vermeiden. Ist das nicht der richtige Spielstil für Euch, könnt Ihr auch zu schweren Waffen und Granaten greifen, um Missionen zu erfüllen. Welchen Weg Ihr wählt hängt also ganz von Euch ab.
CCP Games ermöglicht es Spielern des MMORPGs EVE Online nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems zu suchen.
Nachdem die NASA bekannt gab, sieben erdähnliche Planeten entdeckt zu haben, die um den rund 40 Lichtjahre entfernten roten Zwergstern “TRAPPIST-1” kreisen und von denen drei sogar in der “habitablen” Zone der Sonne liegen, ist nun auch im MMORPG EVE Online das Fieber ausgebrochen, nach Leben im All zu suchen!
Daher wurde eine Kooperation in die Wege geleitet zwischen CCP Games, Massively Multiplayer Online Science (MMOS), der Universität Reykjavik und der Universität Genf, sowie ihrem Ehrenprofessor Michel Mayor, welcher Gewinner des angesehenen Wolf-Preises für Physik in 2017 und Entdecker des ersten Exoplaneten ist.
EVE-Spieler suchen nach fremden Welten
Über diese Kooperation können sich Spieler von EVE Online daran beteiligen, Exoplaneten zu suchen. Im Spiel werden nämlich astronomischen Daten aus der echten Welt eingesetzt, die von der Universität Genf durch einen vollständig integrierten Teil der EVE Online-Spielerfahrung namens Project Discovery gestellt werden. Spieler müssen sich über die Klassifizierung von Daten einigen, die daraufhin an die Universität geschickt und dort dazu genutzt werden, nach Exoplaneten zu suchen.
“Wir sind vom Erfolg unseres ersten Ausflugs in die Welt der Forschung durch Bürger begeistert. EVE-Spieler sind eifrige Mitarbeiter der Datenbank für den menschlichen Proteinatlas,” so Andie Nordgren, EVEs Executive Producer. “Auf der Suche nach weiteren Daten, mit denen sich unsere gewaltige Spieler-Community befassen kann, standen die Sterne günstig. Sie können nun direkt zur Suche nach neuen Planeten beitragen – in Zusammenarbeit mit einem weltbekannten Forscherteam. Echte Menschen auf der ganzen Welt arbeiten in einem virtuellen Universum zusammen, um das echte Universum zu erforschen. So wird Science Fiction zu Science Fact.”
Spieler helfen bei der Forschung
Es gab schon einmal ein solches Projekt. Das erste Projekt Discovery führte dazu, dass EVE Spieler über 25 Millionen Klassifizierungen menschlicher Zellen für den Human Protein Atlas einreichen konnten.
Dies war für die Wissenschaft eine große Unterstützung. Doch nun wird in EVE Online nach Exoplaneten gesucht. Eine Präsentation durch den Ehrenprofessor Michel Mayor ist für das EVE Fanfest 2017 in Reykjavik geplant. Dieses findet vom 6. bis 8. April statt. Vielleicht tragen die EVE Spieler ja nun dazu bei, das weitere interessante Exoplaneten entdeckt werden.
Hier findet Ihr eine Liste aller neuen Pokémon der 2. Generation und deren Silhouetten, um sie in der Wildnis bei Pokémon GO zu erkennen.
Durch das Update 0.57.2 sind viele neue Monster in Pokémon GO eingebaut worden, die Ihr Eurer Sammlung hinzufügen könnt. Hier findet Ihr die Namen der Pokémon und auch ihre Silhouetten, die im Tracker des Spiels angezeigt werden. Die Silhouetten helfen Euch beim Identifizieren von wilden Pokémon im Tracker, die Ihr noch nicht gefangen habt.
Pokémon der 2. Generation in der Übersicht – Liste
Die neuen Monster in Pokémon GO machen es schwerer, die Übersicht zu behalten. Für diesen Zweck findet Ihr hier eine Liste, die alle neuen Pokémon der 2. Generation zeigt. Das Bild dazu hat Reddit-Nutzer Neonsttcc entworfen.
Pokémon, die mit einem * markiert sind, sind derzeit noch nicht im Spiel zu fangen.
Was ist das für ein Pokémon? So könnt Ihr wilde Pokémon erkennen
Anhand der Silhouetten sind manche Pokémon in der Wildnis schwer zu unterscheiden. Hier seht Ihr genau, welches Pokémon zu dem Schatten auf dem Tracker gehört und könnt es anschließend in der oberen Liste in Farbe betrachten. Die Vorlage für diese Silhouetten-Liste kommt von Reddit-Nutzer mgodseydesign.
Aus welchen Eiern die Pokémon der 1. und 2. Generation schlüpfen, könnt Ihr in unserer Pokémon GO Eierliste nachvollziehen. Wie viele der neuen Pokémon habt Ihr schon gefangen?
Bei For Honor machen die Server heute, am 23.2., Probleme. Ein kritischer Fehler wird angezeigt, die Server werden gewartet.
Seit etwa 14 Uhr am heutigen Donnerstag treten bei For Honor Störungen auf PS4, Xbox One und PC auf. Wollt Ihr Euch auf mit dem Spiel verbinden, kommt die Meldung, dass ein kritischer Fehler aufgetreten sei. Zudem kommt der Hinweis, dass die Server gewartet werden. Im Anschluss werden die Server ewig kontaktiert. Anmelden könnt Ihr Euch dabei nicht.
Offizielle Infos von Ubisoft liegen vor: Von 14 Uhr bis 14:30 sind Wartungsarbeiten geplant.
Bald sollten die Server also wieder laufen. Ein Update kommt nicht. Die Verbindung und das Matchmaking sollen jedoch verbessert werden.
Bis dahin könnt Ihr unseren Orochi-Guide spicken. Dort findet Ihr nützliche Tipps und Infos zu diesem Samurai.
In ARK Survival Evolved war es bisher möglich verlassene Dinos für sich zu beanspruchen. Das wird sich bald ändern.
Im Dino-Überlebensspiel ARK Survival Evolved haben Spieler die Möglichkeit prähistorische Kreaturen als Haustiere zu halten. Wenn Spieler einen Server für einen längeren Zeitraum verlassen, bleiben ihre gezähmten Dinos alleine und verlassen zurück. Bisher durften andere Überlebensspieler diese Tiere für sich beanspruchen und mit in ihre Dino-Familie aufnehmen. Das wird sich jetzt ändern.
Server-Performance soll verbessert werden
Zukünftig werden Dinos einfach despawnen/sterben, wenn ihr Besitzer den Server zu lange verlässt. Zusätzlich dürfen Tribes bald nur noch bis zu 400 gezähmte Kreaturen besitzen. Diese Veränderungen sollen zu Gunsten der Server-Performance durchgeführt werden. Die Überlebenskämpfer reagieren mit gemischten Gefühlen auf diese Nachricht. Die einen freuen sich, dass sich Lags durch weniger Dinos reduzieren. Andere sind traurig, dass die „verlassene Dinosaurier“–Jagd bald flachfällt.
Es wird Spielern weiterhin möglich sein gezähmte Tiere zu tauschen. Überlebenskämpfer dürfen die Dinos als Eigentum aufgeben und sie anderen Spielern zur Verfügung stellen.
Bei For Honor könnten bald Ninjas und Legionäre als neue Helden das Schlachtfeld stürmen. Darauf deutet ein Bild zum Season-Pass hin.
Gegenwärtig stehen Euch in For Honor 12 Helden zur Auswahl: Jeweils vier Charaktere der Ritter-, Wikinger- und Samurai-Fraktion.
6 weitere neue Helden versprochen – Sind Ninja und Legionär zwei davon?
Dass diese Helden-Riege noch in 2017 Zuwachs bekommt, ist bereits bekannt. Ubisoft gab den “Jahr 1”-Plan bekannt, in dem von sechs weiteren Helden die Rede ist.
Als Eckpfeiler für die Veröffentlichung der Helden dienen die Saisons des Fraktionskrieg. Nach jeder Saison werden zwei Helden, zwei Maps und weitere Inhalte aufgespielt. Eine Saison besteht aus 5 Runden, wobei jede Runde zwei Wochen dauert. Zum aktuellen Stand (23.2.) dauert es noch fünf Tage, bis die erste Runde beendet ist. Bis wir mit neuen Helden rechnen dürfen, wird es also noch eine Zeit lang dauern.
Aber welche neuen Helden kommen eigentlich? Dazu hüllt sich Ubisoft noch in den Mantel des Schweigens. Jedoch zeigt ein Bild zum Season-Pass, welche zwei Klassen in Zukunft kommen könnten.
Neue Helden: Ninja und römischer Legionär in For Honor
Auf dem Bild sind sechs Helden zu sehen, wobei sich die vier Schattengestalten im Hintergrund bereits bekannten Charakteren zuordnen lassen. Die beiden Figuren im Vordergrund befinden sich aktuell aber (noch) nicht im Spiel.
Bei genauerer Betrachtung eines weiteren Bild erkennt man einen Ninja, der Kamas in den Händen hat – also Sichel-Waffen, mit denen die Ninjas in Filmen oder Games häufig kämpfen. Vermutlich handelt es sich hierbei um einen schnellen Helden mit leichter Rüstung.
Der zweite Held ähnelt starke einem römischen Legionär, der ein Schwert führt und in dicke Rüstung gepackt ist.
Es kann darüber spekuliert werden, welchen Fraktionen diese möglichen Helden zugeordnet werden. Vermutlich kommt der Ninja zu den Samurai und der Legionär zu den Rittern. Dass neue Fraktionen in Jahr 1 eingeführt werden, scheint angesichts des Fraktionskrieg-Modells unwahrscheinlich.
Spätestens Ende der ersten Saison werden wir wissen, welche zwei neuen Helden als erste ihren Weg in die Schlacht von For Honor finden werden.
Im neuen League of Legends Patch 7.4 verändert Riot den gefräßigen Cho’Gath und nimmt Änderungen an Items mit Rüstungsdurchdringung vor. Wir haben die Patchnotizen für Euch.
Änderungen an Champions, Gegenständen, Fallen und am Client – Der neue League of Legends Patch 7.4 ist ein Allrounder. Besonders viel Beachtung wurde dem Champion Cho’Gath gewidmet, der sich “seit einiger Zeit fehl am Platze anfühlte”. Das Leerenmonster soll sich durch diese Veränderungen stärker und tankiger anfühlen. Die Entwickler haben außerdem die Gegenstände überarbeitet, die auf Tödlichkeitsfaktor aufbauen.
Champion-Änderungen in Patch 7.4 – Patch-Notes
Cho’Gath
R – Fraß
Cho’Gath verliert die Stacks von Fraß nicht mehr, wenn er stirbt.
Fraß kann nun unendlich gesteigert werden – Zwar geben Vasallen und nicht-epische Monster weiterhin nur fünf Steigerungen, aber es müssen nicht die ersten fünf sein.
Fraß heilt Cho nicht mehr, wenn er einen Gegner mit maximaler Steigerung tötet. Fresst Ihr einen sechsten Vasallen oder nicht-episches Monster, verursacht Fraß nur Schaden.
Nach einer Championtötung gibt es nicht länger zwei Steigerungen dieser Fähigkeit.
Nach einer Vasallentötung durch Fraß werden nicht länger die halben Manakosten und die halbe Abklingzeit erstattet.
In der Kurz-Info von Fraß (in der Buff-Leiste) wird nun angezeigt, was Cho bereits gegessen hat.
Skalierung: 0.7 Fähigkeitsstärke 0,5 Fähigkeitsstärke und 10% zusätzliches Leben
Zusätzliches Leben Pro Steigerung:100/140/180 80/110/140
Zusätzliches Leben bei 6 Steigerungen:600/540/1080/ 480/660/840
Zu groß für die Map? Keine Sorge, Cho’Gath erreicht seine maximale Größe (und zusätzliche Angriffs-Reichweite) bei 10 Steigerungen.
Bard
Passiv – Ruf des Reisenden
Zusätzliches Lauftempo: 18% +12% für jede Glock ab der Zweiten 24% + 14% für jede Glocke ab der Zweiten
Maximaler Bonus (5 Glocken): 66% 80%
Cassiopeia
Fehlerbehebungen
Wenn Ihr während des Wirkens von Versteinernder Blick (R) Flash benutzt, setzt sich die Richtung des Kegels nicht mehr zurück. Der Kegel wird nun immer in die Richtung abgegeben, in die Cassiopeia sieht, bevor Flash benutzt wird.
Corki
R – Raketenwerfer
Normale Geschosse
Grundschaden: 100/130/160 75/100/125
Gesamtrate Angriffsschaden: 20/60/100% 15/45/75%
Rate der Fähigkeitsstärke: 30% 20%
Große Rakete
Grundschaden:150/195/240 150/200/250
Gesamtrate Angriffsschaden: 30/90/150% – Nicht geändert
Rate der Fähigkeitsstärke: 45% 40%
Munitionslager: Auf der zweiten Ressourcenleiste wird nun die Anzahl der Raketen angezeigt. Sie ändert sich von weiß auf rot, wenn als nächstes eine große Rakete kommt.
Jhin
R – Letzte Verbeugung
Verlangsamungsdauer:0,75 Sekunden 0,5 Sekunden
Katarina
Grundwerte
Grundwert Magieresistenz:34 32
Maokai
Q – Arkanes Schmettern
Kosten:45 Mana auf allen Rängen 45/50/55/60/65 Mana
E – Sprösslingwurf
Sprösslinge verursachen keinen Schaden mehr beim Aufkommen
Ryze
E – Zauberkaskade
Zusätzlicher Schaden via Q-Fähigkeit gegen von “Kaskade” betroffene Ziele: 40/55/70/85/100% 40/50/60/70/80%
In Patch 7.4 überarbeitete man außerdem die Interaktion mit getarnten Fallen. Ihre anvisierbare Trefferzone vergrößert sich, wodurch Nahkampfchampions diese Fallen leichter ins Ziel nehmen können. Dafür werden die Fallen von Gegenständen wie Späherlinse / Sweeping Lense, Kontroll-Auge / Control Ward und Dämmerungsklinge von Draktharr / Duskblade of Draktharr nicht mehr deaktiviert.
Betroffen davon sind Teemos R, Jhins E, Nidalees W und Shacos W.
An der Erfahrungspunkte-Gewinnung haben die Entwickler auch geschraubt. So soll es für Helden, die im Level hinterherhinken einfacher sein, zum Level ihrer Teammates aufzuschließen. Alle Änderungen im Detail findet Ihr auf der offiziellen League of Legends Webseite. Hier geht’s zu den offiziellen Patchnotes zu Patch 7.4 auf League of Legends.com
Der Chef meldet sich, weil er Euer Feedback braucht! Den ganzen Tag Euer Surfverhalten über irgendwelche Tools zu analysieren ist schön und gut, aber manchmal ist direktes Feedback aufschlussreicher. Heute wird mal lieber ans Telefon gegriffen, anstatt sich Ewigkeiten hinter kryptischen Zahlen zu verstecken.
Wie ihr gesehen habt, testen wir aktuell unterschiedliche Versionen der Startseite. Das stand schon lange auf dem Zettel. Wir lesen die Kommentare und es wurde häufig der Wunsch geäußert, das “Schaufenster” von Mein-MMO.de an das geänderte Nutzerverhalten und den höheren Output an News anzupassen.
Bisher lässt sich sagen: Die jetzige Startseite weist deutlich bessere Werte auf, wir erzielen gerade Rekordwerte bei den Aufrufen – ihr klickt auf mehr Artikel von hier aus und ihr kommt öfter auf die Startseite zurück. Sie lädt viel schneller, ist etwas minimalistischer gestaltet und auf Mobile ähnelt es nun mehr einem Facebook-Feed. Jetzt nehmen wir uns dem Problem an, dass viele Inhalte schnell verschwinden. Ihr könnt zwar mittels eines Buttons am unteren Ende Inhalte direkt nachladen lassen, aber vielleicht geht es noch besser. Wir wagen ein Experiment.
Alternative: Filter direkt auf der Startseite, ginge auch mit anderen Genre, Spielen usw.
Frage Nummer 2: Auf pvplive.net folgt am unteren Ende des Artikels gleich der nächste. Die Besonderheit: Es ist thematisch passend. Lest ihr beispielsweise einen Artikel zu Destiny, bekommt ihr beim weiteren Scrollen, dynamisch die nächste Destiny-Story geladen. Diese Funktionalität bieten auch andere Seiten, wie z.B. die Süddeutsche oder GameSpot, aber dort ist es so gelöst, dass lediglich die Startseite oder der nächste, beliebige Artikel geladen wird. Davon bin ich kein Fan. Durch die thematische Verknüpfung allerdings, wie es bei PvPlive.net zu sehen ist, kommt bei mir persönlich ein ganz anderes Gefühl auf. Das ist fast so, als würde ich am Frühstückstisch eine Destiny-Zeitschrift lesen. Wie dem auch sei, das ist nur meine Meinung. Wie denkt ihr darüber? Ein Beispiel gibt es hier: Overwatch Artikel auf PvPlive.net.
Hier könnt ihr nun abstimmen:
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Sollen wir in Zukunft öfter Fragen dieser Art stellen, gerne auch redaktionell? Wollt ihr in Zukunft gemeinsam mit uns entscheiden, wenn es darum geht, ein neues Artikel-Format zu erschaffen oder ein bestimmtes Spiel zu covern?
Kleiner Exkurs: Es gibt den anhaltenden Trend, dass Leser Inhalte direkt ansteuern oder entdecken, zum Beispiel über spezifische Anfragen via Google oder auch den Facebook-Feed, der in Fachkreisen als neuer, personalisierter “Content-Hub” beschrieben wird. Wieso auf der Startseite aufhalten, wenn ich bei Facebook auf mich zugeschnittene Artikel empfohlen bekomme?
Heutzutage hat man mehrere Einstiegspfade, weshalb die klassische Startseite, über viele Seiten hinweg, deutlich an Relevanz verliert. Man spricht zuweilen – zugegeben etwas überspitzt dargestellt – von der “Death of Homepage”. Es entsteht zusehends eine Inselbildung, Spieler bleiben meist innerhalb ihrer Genre-Nische oder interessieren sich jahrelang nur für ein Spiel. Das passt zu der Entwicklung, dass der “Games as a service” Ansatz zunimmt. Synergien sind demnach oft sehr spitz (Destiny – The Division ja, The Division – Call of Duty nein). Viele Leser tummeln sich z.B. den ganzen Tag auf unserer Destiny-Produktseite, blenden alles andere aus. Sie wollen immer mehr Experten, mehr Hintergrund, mehr Community-Bezug, langfristiges Dranbleiben und keine 08/15 News mehr. Dieses Konzept verfolgen wir schon länger und funktioniert bisweilen sehr gut. Wir möchten diesem Trend nicht unbedingt entgegensteuern, aber versuchen, anhand Eures Feedbacks das beste Ergebnis zu liefern.
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Nachdem wir uns erst die Hack ‘n Slay Spiele angeschaut haben, welche aktuell verfügbar sind und als Alternative zu Diablo 3 herhalten können, blicken wir nun in die Zukunft und schauen, was uns in diesem Bereich in nächster Zeit erwartet. Was sind die neuen Action-Rollenspiele und Action-MMOs in 2017 und 2018?
Mit diesen Inhaltsverzeichnis könnt ihr direkt zu den einen Titeln zu springen. Alternativ klickt ihr euch auch durch die verschiedenen Seiten. Diese sechs Spiele stellen wir euch vor:
Leicht zu lernen, schwer zu meistern – auch in Lost Ark ein Thema.
Lost Ark ist ein Hack ‘n Slay, das vielen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Denn nicht nur sehen die Screenshots und bisherigen Videos fantastisch aus, auch das, was das Spiel bieten soll, hört sich einfach richtig klasse an. Ein Diablo in einer riesigen Onlinewelt, in der ihr gemeinsam mit Freunden gegen Legionen von Monstern kämpft und dabei immer bessere Ausrüstung sammelt um euren Helden zu verbessern, ist dabei nur der Anfang. Die Entwickler legen obendrein Wert auf eine spannend erzählte Geschichte, in welcher ihr sogar moralische Entscheidungen treffen müsst!
Euren Helden könnt ihr aus 18 Klassen erschaffen und ihn durch viele Skills verbessern. In den Kämpfen spielen Kombos eine wichtige Rolle, was ein wenig Taktik in die ansonsten sehr schnellen und actionreichen Gefechte bringt. In der Spielwelt müsst ihr euch immer wieder Weltenbossen stellen, die ihr gemeinsam in der Gruppe besiegen könnt, indem ihr ihre Schwächen herausfindet. Während eurer Abenteuer entdeckt ihr viele Geheimnisse, darunter versteckte Dungeons, in denen jede Menge Beute auf euch wartet. Zudem nehmt ihr an gewaltigen Belagerungsschlachten teil!
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Wann das Action-RPG Lost Ark hierzulande erscheint, steht noch in den Sternen. In Korea fand im August 2016 eine erste Beta statt, doch von einem Release im Westen ist aktuell noch nicht die Rede. Dennoch sollten alle, die Diablo gerne als MMO spielen würden, diesen Titel im Auge behalten.
Bei Destiny ist das Schrotflinten-Meta beendet. Neue Waffen dominieren nach 2.5.0.2 im Schmelztiegel.
Eine gute Woche ist es nun her, dass Bungie den Balance-Patch 2.5.0.2 aufspielte. Neben umstrittenen Neuerungen, Spezialmunitions-Anpassungen und Änderungen an den Waffen brachte dieser vor allem eins: Frischen Wind in den Schmelztiegel.
Zu lange herrschten die Schrotflinten (allen voran die Matador 64) und die schnellfeuernden Impulsgewehre (allen voran der Schlaue Drache). Schon vor Monaten wäre es nötig gewesen, dieser Dominanz ein Ende zu setzen.
Ein Blick auf die Statistiken von guardian.gg zeigt, dass auch der Patch 2.5.0.2 keine “perfekte Balance” brachte. Stattdessen verschoben sich die Kräfteverhältnisse in eine andere Richtung. Nach einer Woche zeichnet sich das Bild ab: Das neue Meta wird von Pistolen und Handfeuerwaffen bestimmt.
Die folgenden 11 Waffen dominieren seit 2.5.0.2 im PvP. Als Grundlage für diese Liste dienen die Statistiken aus den Kontrolle-, Trials- und Gefecht-Matches der letzten Woche auf PS4 und Xbox One. Sieben Primärwaffen, drei Spezialwaffen und eine Schwere Waffe ragen heraus.
MIDA Multi-Werkzeug
Beginnen wir direkt mit einer Waffe, die einfach nicht totzukriegen ist. Schon in Jahr 1 war das MIDA Multi-Tool die Lieblingswaffe zahlreicher Hüter – im PvE und im PvP. Auch im dritten Jahr hat sie ihre Verehrer, trotz der vielen legendären Scout-Gewehr-Alternative.
Den Patch 2.5.0.2 überstand das MIDA Multi-Werkzeug ebenfalls unbeschadet. Die einzige Änderung an den Scout-Gewehren war, dass die Präzision in der Luft erhöht wurde. Besonders stark ist die MIDA nun in den Trials: Hier belegt sie einen starken zweiten Platz.
MIDA Multi-Werkzeug zählt zum beliebten Scout-Gewehr-Archetyp mit einer geringen Schlagkraft von 38, dafür einer erhöhten Feuerrate von 42. Die Basis-Stats sind hervorragend: Das Nachladetempo ist mit 100 auf dem Maximum, der Aim-Assist ist mit 90 ebenfalls hoch. Die Stabilität ist überdurchschnittlich, ebenso die Magazingröße. Die Reichweite liegt unter dem Durchschnitt:
Ein Ziel von Bungie war es, dass die Primärwaffen nach 2.5.0.2 den schnellen Spielstil begünstigen. Und genau dafür ist die MIDA geeignet: Durch den Perk MIDA Multi-Werkzeug erhaltet Ihr einen Bewegungstempo-Schub und feuert bereits bei geringem Abzugsdruck. Dank Drittes Auge bleibt das Radar auch beim Verwenden der Zielvorrichtung aktiv.
Kurzum: Das Multi-Tool ermöglicht einen Spielstil, den viele Hüter lieben. Da es sich um eine rundum solide Waffe handelt, zählt sie auch jetzt zu den dominanten Waffen im PvP.
Die Spieler von In The Elder Scrolls Online sind zu zwei Dritteln auf den Konsolen PS4 und Xbox One unterwegs. Dadurch werden laut Matt Firor größere Grafik-Updates kaum möglich.
The Elder Scrolls Online sah damals zum Release 2014 gut aus und tut es dank diverser Grafik-Updates noch heute. Größere Updates bei der Grafik wird es aber laut ESO-Chef Matt Firor nicht mehr geben. In einem Interview gegenüber der Webseite Gamespace verriet er auch warum.
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Grafik-Updates bei PC-Spielen sind theoretisch jederzeit machbar, da sich die Hardware ständig weiterentwickelt. Bei Konsolen-Spielen bleibt die Leistung des Geräts jedoch fest. Die Playstation 4, die man vor Jahren gekauft hat, ist technisch nach wie vor auf demselben Stand wie damals. The Elder Scrolls Online hat laut Matt Firor zwei Drittel seiner Spieler auf den Konsolen PS4 und Xbox One.
Daher könne man nicht einfach die Grafik-Engine verbessern, weil dann die Konsolen arge Probleme hätten, die ganze Pracht noch darzustellen. Insofern wird es in der absehbaren Zukunft keine großen Grafik-Updates geben. Was hingegen geht: Kleine Sachen wie besseres Direct X oder Shader. Die gehen auf dem PC immer.
Es sei aber unwahrscheinlich, dass man eine größere Überarbeitung durchführe.
Keine „Positional Voice“ auf dem PC
Weiterhin soll das Feature der „Positional Voice“ (man hört die anderen Spieler im Voice Chat abhängig von ihrer Position zum Spieler) ein Feature der Konsole bleiben. Matt Firor dazu: „Wer so etwas auf dem PC will, hat sich schon eine entsprechende Lösung gefunden“. Chat-Programme wie Mumble bieten beispielsweise ein ähnliches Feature.
Werden Plus-Mitglieder benachteiligt?
Im Interview kam auch die Frage auf, ob ESO-Plus-Mitglieder einen Nachteil hätten, wenn jetzt mit Morrowind ein großes neues Kapitel ins Spiel kommt, das nicht von Plus-Mitgliedern kostenlos gezockt werden darf. Die regulären DLC-Pakete sind ja alle im Abo enthalten, Morrowind jedoch nicht.
Laut Matt Firor gäbe es aber keine Nachteile für Plus-Kunden. Denn zum einen bekäme man ja für sein Abo Kronen-Münzen für den Echtgeld-Shop im Wert von 13 Euro. Und dann sind da ja noch die nützlichen Vorteile von Plus-Mitgliedern: Unendlicher Stauraum für Crafting Zeug und die doppelte Anzahl an platzierbaren Objekten im Housing. Außerdem gäbe es ja nach wie vor noch drei reguläre DLCs jedes Jahr für Plus-Kunden.
Matt Firor: „Das Endgame ist wie FIFA“
Später im Interview wurde Matt Firor zum „Endgame“ in ESO gefragt. Wegen dem neuen „One-Tamriel-Konzept“ sind ja alle Spieler in etwa gleich stark und können jederzeit alles erkunden. Dafür geht aber das Gefühl von „Ich werde immer stärker und mächtiger“ ein wenig flöten.
Dazu hatte der Studio-Boss ein paar interessante Ansichten. Er vergleicht das Endgame in ESO mit dem Fußball-Spiel FIFA. „Da gibt es auch keinen richtigen Fortschritt – ich gewinne, ich verliere, ich habe Spaß“.
Für Matt Firor wird der Verlust der Progression mit der vollen Freiheit zum Zusammenspiel und Erkunden mehr als wettgemacht.
Keine Morag-Tong-Mitgliedschaft
Die mysteriösen Meuchler der Morag Tong spielen in Morrowind eine wichtige Rolle. Doch anders als bei den meisten Gruppen dürfen eure Helden dort nicht mitmachen. Es gibt nur wenige, ausgewählte Morag Tong und diese müssen allesamt Dunmer sein. Außerdem ermorden sie nur politisch sanktionierte Ziele. Ihr werdet aber genug mit den Meuchlern zu tun haben, auch wenn ihr kein Mitglied seid.
Wer sich auf eine Erhöhung des Championpunkte-Limits gefreut hat, wird in Morrowind enttäuscht. Das Championpunkte-Limit wurde bereits angehoben, in Morrowind sei keine Erhöhung mehr geplant. Auf was ihr euch aber laut Firor definitiv freuen könnt: Das neue Tutorial in Vvardenfell.
Ihr könnt Morrowind ja auch als komplettes Stand-Alone spielen und einen neuen Helden gleich auf Vvardenfell starten lassen. Die Einführungssequenz dort sei viel mehr am „echten“ Spiel angelehnt, als die öden Schlauchlevel im alten Kalthafen-Tutorial.
Auf dem Classic-Server Elysium für World of Warcraft geht es heiß her. Sind die Admins in Korruption und Ausnutzung der Fans verstrickt?
Rund um den Piratenserver Elysium, auf dem viele Fans des „klassischen“ World of Warcraft spielen, hat sich in den letzten Tagen ein Drama entwickelt. Den Administratoren und Betreibern des Servers wird Korruption vorgeworfen, sodass etwa Dienste (wie besserer Loot oder Freischaltung von Betrügern) gegen echtes Geld verkauft wurden.
Doch fangen wir von vorne an: Was ist vorgefallen? Vor einer Weile hat sich der geschlossene Privat-Server Nostalrius mit Elysium zusammengetan, um auch weiterhin einen Legacy-Server anbieten zu können, auf dem Spieler kostenlos ein World of Warcraft wie vor 12 Jahren spielen können – das Vanilla-WoW.
Ein Youtuber, der rasch Unterstützung von weiteren Leuten bekam, hat behauptet, dass die Betreiber von Elysium jede Menge „Zusatzdienste“ unter der Hand anbieten, wie etwa den Verkauf von Gold, das Verteilen von besonders guter Beute oder auch das erneute Freischalten von überführten Betrügern.
Ein Administrator von Elysium hat dann versucht, Schadensbegrenzung zu betreiben und erklärt, dass man Spenden vor einer Weile wieder zugelassen habe, da sich die Server ansonsten nicht bezahlen lassen. Er bezeichnete das Ganze nun als eine „Hexenjagd“.
Eine andere Administratorin von Elysium ließ ihrer Frustration hingegen freien Lauf und verfasste einen Beitrag auf Reddit, in dem sie „ganz transparent“ die Wahrheit verraten wollte. Im Grunde ist der Beitrag aber nur eine Aneinanderreihung von Beleidigungen und Ausdruck massiver Frustration. Hier ein paar Auszüge:
„Dieser Job ist schwerer als ein Kind großzuziehen. Du kannst nirgendwo hingehen, du hast keine Zeit für deine Familie, deine Freunde oder einen Job. Warum? Weil das Kind die ganze Zeit versucht, sich selbst umzubringen.“
„Aus irgendeinem verdammten Grund glaubt ihr, dass wir in Geld schwimmen, aber das ist nicht wahr. Wir bekommen gerade genug Spenden zusammen, um die Server bezahlen zu können.“
„Von diesem Moment an habe ich die Schnauze voll, immer wieder Entschuldigungen für jeden Fehler zu machen, der uns passiert. Entweder vertraut Ihr uns oder ihr könnt zur Hölle fahren. Habt ein bisschen Respekt für die Leute, die ihre Freizeit in das Spiel stecken, das ihr spielt.“
Die Reaktion der Community scheint in den meisten Fällen gleichgültig und fast immer liest man „Ich schnapp’ mir Popcorn, das wird lustig.“
Inzwischen hat Crestfall, ebenfalls ein Betreiber eines Piratenservers, sich von Elysium losgesagt, da man „handfeste Beweise der Korruption in der oberen Führungsriege von Elysium habe“.
Wie viel Wahrheit in diesem riesigen Schlamassel steckt, lässt sich bisher noch nicht abschätzen. In jedem Fall dürfte diese Geschichte aber dazu geführt haben, dass die „Privatserverszene“ nun noch kritischer betrachtet wird.
Heute erscheint das Live Fire-Update in Titanfall 2, dessen Inhalte Ihr mit einem EP-Bonus ausprobieren könnt!
Das Live Fire-Update ist seit einigen Tagen ein heißes Thema in der Titanfall 2 Community. Mit diesem Update gibt es einen neuen Spielmodus nur für Piloten – Titanen sind hier ausgeschlossen. Außerdem fixt das Update einige Probleme und bringt Balance-Änderungen. Aufgrund von neuen Bugs kam es zu Verzögerungen bei der Veröffentlichung. Wie die Entwickler aber nun bekannt gaben, wird Live Fire noch heute veröffentlicht.
Live Fire-Spielmodus noch heute
Das bevorstehende Update für Titanfall 2 kündigten die Entwickler bereits im Januar an. Der neue, schnelle Spielmodus Live Fire soll für frischen Wind bei den Spielern sorgen. Für diesen Modus gibt es zwei passende Maps, die für das schnelle, tödliche Spielen optimiert sind. Eine Runde dauert maximal 60 Sekunden und mit zwei Teams bestehend aus jeweils sechs Spielern gespielt.
Zusätzlich zu dem neuen Spielmodus und den dazugehörigen Karten gibt es im Update:
Vorgestellte Playlists – Jede Woche werden in dieser Playlist Spielmodi mit möglichen Doppel-EP-Events vorgestellt
Neue Exekution – Inspiriert von der Stim, hat „Letzter Treffer“ einen ordentlichen Wumms und erscheint neben den anderen Exekutionen in den Individualisierungsoptionen für Piloten.
Eine weitere Coliseum-Karte – Stürzt Euch auf der brandneuen Columns-Karte in den Nahkampf, die eine völlig neue Wendung bietet.
Mixtape-Spielersuche – Erstellt Euch Eure eigenen Mixtapes mit Spielmodi
Von Donnerstag (23. Februar) bis Montag (27. Februar) gibt es für Euch ein Doppel-EP-Wochenende in Titanfall 2. Diese Bonus-EP wird es ausschließlich für Spiele im neuen Live Fire-Modus geben.
Jeff Kaplan stellt wieder einiges klar: Der 24. Held von Overwatch ist noch immer nicht der, von dem wir es denken.
Vor einigen Tagen hat Blizzard ein fiktives Interview mit dem begabten Mädchen Efi Oladele veröffentlicht. Der Text hat sofort wilde Spekulationen hervorgerufen, wer denn wohl der 24. Held in Overwatch sein könnte. Efi selbst ist relativ schnell ausgeschieden – denn man wird wohl kaum auf eine Minderjährige schießen dürfen. Da sie aber eine begabte Tüftlerin ist, fiel der Blick sofort auf Roboter und Omnics.
Zusammen mit einem Leak von 4chan, der bisher auch vieles korrekt vorhergesagt hat, kam man dann auf Anchora: eine vierbeinige Omnic-Dame, die von Efi gebaut wurde.
Die Community durchforstete daraufhin alte Screenshots und Konzeptideen und wurde tatsächlich fündig. Im Hintergrund einer Vorstellung zu Overwatch, sieht man eine vierbeinige Kreatur, die von Mercy verstärkt wird. Ist das Anchora?
Nein, sagt Jeff Kaplan und zeigte das Bild in deutlich besserer Auflösung während einer Keynote auf dem D.I.C.E Summit 2017. Dort erkennt man deutlich, dass die vierbeinige Kreatur eine erwachsene Frau ist, die allerdings insektenartige Züge an sich hat – aber definitiv kein reiner Omnic.
„Die Heldin in der Mitte ist nicht die, von der ihr denkt, dass sie es ist“ – das Bild scheint also nicht Anchora zu zeigen.
Doch ist damit die Theorie der vierbeinigen Anchora-Omnic-Dame komplett ruiniert? Mitnichten! Auf einer alten Konzeptzeichnung aus den Tagen der Entwicklung des inzwischen eingestellten Titan, lässt sich ein offenbar „herrenloser“ Roboter erkennen, der genau die bisher bekannte Beschreibung trifft.
Die Konzeptzeichnung zeigt auch noch weitere, potenzielle Helden – aber ob die jemals das digitale Licht der Welt erblicken, liegt wohl ganz in den Händen von Blizzard.
Zumindest hat Jeff Kaplan nun gegenüber der US-Seite Polygon bestätigt, dass Efi eine Rolle in der Story des nächsten spielbaren Helden wird. Der Charakter selbst sei aber noch nicht bestätigt.