In wenigen Tagen wird in Pokémon GO der Geburtstag des Spiels gefeiert. Dazu gibt es bald Pikachu mit besonderer Kopfbedeckung im Spiel zu fangen.
Pokémon GO gibt vielen Trainern bereits seit Tagen Grund zum Feiern. Die Veröffentlichung der 2. Generation mit über 80 neuen Monstern kam bei der Community besonders gut an und löste einen neuen Hype aus. In diesem Monat wird es sogar nochmal eine Feier geben, denn am 27. Februar ist Pokémon-Tag und das wird auch in Pokémon GO zelebriert.
Pikachu-Event zum Pokémon Day
Die allerersten Pokémon-Spiele erschienen damals am 27. Februar in Japan, deshalb ist dieser Tag Pokémon Day. Dieses Ereignis wird auch mit den Trainern in Pokémon GO gefeiert, indem es besondere Pikachu zu fangen gibt.
Pikachu eröffnet bereits am 26. Februar um 22:00 Uhr den Pokémon Day in Pokémon GO. Bis zum 6. März um 22:00 Uhr trägt jedes wilde Pikachu, das Euch begegnet, einen festlichen Party-Hut. Fangt Ihr in diesem Zeitraum ein wildes Pikachu, dann wird es dieses Partyhütchen für immer behalten. Da aktuell nicht feststeht, ob es im nächsten Jahr das gleiche Event geben wird, sollten Sammler von seltenen Pokémon ab dem 26. Februar unbedingt Ausschau nach Pikachu halten.
Möglicherweise wird es während des Events auch eine erhöhte Chance auf wilde Pikachu geben. Das wird sich herausstellen, sobald Niantic sich offiziell zu diesem Event geäußert hat.
Zuletzt konnte man im Dezember ein Weihnachts-Pikachu fangen, dass mit einer weihnachtlichen Mütze ausgestattet war. Events in dieser Form könnte es in Zukunft noch häufiger geben, um seine Sammlung mit besonderen Pokémon aufzustocken. Mögliche Optionen wären zum Beispiel Schiggy mit Sonnenbrillen. Diese kennen viele Fans bereits aus der Anime-Serie, als Ash und seine Freunde auf die Schiggy-Meute trafen.
Bei The Division tragen wir die bisherigen Infos, Hinweise und Gerüchte zu einem Jahr 2 zusammen. Kommen kostenlose DLCs?
Nach dem Update 1.6 und “Letztes Gefecht” sind alle Inhalte des “Jahr 1”-Plans aufgebraucht. Die Roadmap, die uns Ubisoft Anfang 2016 darlegte, findet ihr Ende.
Zahlreiche Fans stellen sich daher die Frage: Wie sieht die Zukunft des Shared-World-Shooters aus – kommt ein Jahr 2 oder ein vollständiges Sequel, ein “The Division 2”?
Obwohl wir uns bereits in 2017 befinden, wissen wir erstaunlich wenig über die zukünftigen Pläne. Es steht sogar die offizielle Bestätigung aus, ob überhaupt neue Spielinhalte kommen werden. Ubisoft und Massive versäumten bislang eine Aussage wie: “Dieser Content kommt in 2017 und in diesen Monaten ist damit zu rechnen.”
Ubisoft: Erfolgreiches Spiel wird erweitert
Alle bisherigen Hinweise, Leaks und Gerüchte deuten daraufhin, dass kein vollständiges Sequel, ein “The Division 2”, kommen wird. Stattdessen scheint ein “Jahr 2”-Plan für das gegenwärtige The Division wahrscheinlich. Wir fassen die Gründe dafür zusammen.
Erst vor zwei Wochen traf Ubisoft die nebulöse Aussage, dass sie ein erfolgreiches Spiel erweitern werden, anstatt einen neuen Titel in der Franchise herauszubringen, wie es ursprünglich geplant war.
Wir wissen nicht, ob damit wirklich The Division gemeint ist, jedoch gehen wir stark davon aus. Man darf spekulieren, dass Ubisoft einst plante, in 2017 oder 2018 ein “The Division 2” herauszubringen. Nun wird es aber mit dem “Jahr 2” weitergehen – falls sich das Statement auf The Division bezieht.
Dass die Entwickler nach 1.6 und “Last Stand” auf keinen Fall die Rollläden runterziehen werden, wurde vor wenigen Tagen von Massive im Livestream verkündet. Es werden weitere Updates kommen, jedoch könne man noch nicht mehr darüber sagen. Community-Developer Hamish Bode scherzte, dass er seinen Job wohl noch eine Weile behalten werde.
Leaks und Umfragen weisen auf “Jahr 2”
Bereits Ende 2016 sorgten Umfragen von Ubisoft für Aufsehen: Diese wurden via Mail an ausgewählte Agenten geschickt und stellten konkrete Fragen zur möglichen Zukunft von The Division.
Ferner fragten sie danach, was sich die Spieler von The Division in Zukunft wünschen. Ob sie in eine völlig neue Stadt oder weitere Abenteuer in New York erleben wollen. Viele User waren sich damals schon sicher: Ubisoft hat The Division nicht aufgegeben, stattdessen planen sie künftige Inhalte.
Mitte Dezember 2016 tauchte noch ein Leak in Form eines Lebenslaufs auf: Dieser gehörte einem Environment-Artist, also einem Entwickler, der sich um die Umgebung von The Division kümmert. Auf seiner Website sprach er neben seiner abgeschlossenen Arbeit am Hauptspiel von einem „Year 2 DLC“, der sich zurzeit in der Entwicklung befinde. Da wuchs die Hoffnung: “Ein Environment-Artist? Endlich kommen neue Gebiete!”
Setzt Ubisoft auf kostenlose DLCs?
Auch angesichts der Anstrengungen, die Massive mit 1.4, 1.5 und nun auch mit 1.6 in The Division investierte, scheint es unwahrscheinlich, dass nach 1.6 Schluss sein soll. Im Grunde wurde erst jetzt ein solides Fundament geschaffen, auf dem künfige Inhalte aufgebaut werden können.
Allerdings sind einige User nach den letzten Aussagen von Massive beunruhigt: Die Entwickler sprachen lediglich davon, dass neue Updates kommen werden. Von DLCs und großangelegten Erweiterungen war keine Rede. Kommen etwa keine neuen Spielinhalte mehr?
Eine Aussage von Massive vor wenigen Wochen schreit regelrecht: Doch! Und möglicherweise sogar in einer Spieler-freundlichen Form – nämlich kostenlos.
Mitte Januar wurden von Massive die Mikrotransaktionen vorgestellt: Das Update 1.6 führt einen Ingame-Store für Cosmetics mit “Premium Credits” ein, die Ihr mit Echtgeld erwerben könnt. Und Massive äußerte sich bereits zu der Frage, weshalb Ihr für zusätzliche kosmetische Items zur Kasse gebeten werdet: Waffen-Skins und Outfits seien in der Community beliebt und sie wollen mehr davon zur Verfügung stellen.
Allerdings sollen diese Items nicht die Ressourcen belasten, die die Entwickler für das Hauptspiel aufwenden wollen. Durch die Monetarisierung können sie neue „Vanity Optionen“ unabhängig ins Spiel bringen, ohne die Produktion des restlichen Games zu beeinträchtigen, so Massive. Auch hier steckt die Aussage drin: Die Entwickler arbeiten an künftigen Inhalten.
Man spekuliert, dass The Division auf Basis dieser Mikrotransaktionen einen ähnlichen Weg wie Rainbow Six: Siege oder For Honor (beides Ubisoft-Games) einschlagen könnte: Dass alle künftigen Spielinhalte kostenlos geliefert werden und es lediglich optionale Angebote gibt, harte Euros auszugeben. Ubisoft betonte bei diesen Games immer wieder, dass sie die Community mit DLCs nicht teilen wollen.
Das “Jahr 1” von The Division war das krasse Gegenteil: Hier wurde die Community oft und auf viele Weisen gespalten: DLC oder kein DLCs, Xbox One, PC oder PS4 – nur in den ersten Monaten nach Release waren alle Spieler auf dem gleichen Stand. Ein Thema, das in 2016 heftig kritisiert wurde. Da wären kostenlose, künftigen Spielinhalte der Schritt in die richtige Richtung.
Aber an dieser Stelle der Hinweis: Es handelt sich ausschließlich um Spekulationen. Sobald Ubisoft und Massive den Mantel des Schweigens fallen lassen, erfahrt Ihr es bei uns.
The Elder Scrolls Online: Morrowind führt euch auf die Insel Vvardenfell. Dort leben andere Viecher und Kreaturen als im Rest Tamriels. In einem Blog-Eintrag von ZeniMax könnt ihr die extremsten Biester bewundern.
Wer damals The Elder Scrolls 3: Morrowind gezockt hat, erinnert sich sicherlich noch gut an die seltsamen Pflanzen und Tiere auf der Dunkelelfen-Insel Vvardenfell. Denn dort wechseln sich schwüle Sümpfe mit öden Aschewüsten und bizarren Pilzwäldern ab. In einigen der Höhlen gedeiht sogar Mondzucker, was euch später die Gelegenheit gibt, ein Skooma-Drogenboss zu werden. Ebenso kurios sind auch die Viecher, denen man dort begegnet, darunter die riesigen Schlickschreiter oder die extrem verhassten Klippenläufer.
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Doch ESO spielt leider vor Skyrim und daher leben die Nerv-Biester noch in großer Zahl auf der Insel. Ihr könnt sie sogar als Kampfviecher auf eure Feinde hetzen, wenn ihr die neue Klasse des Hüters spielt.
Die Kreaturen Morrowinds – Putzige Biester
Weniger schlimm ist da schon der putzige Pilzkäfer, der eben genau das ist: Ein Käfer, auf dem Pilze wachsen. Pilze gedeihen auf der fruchtbaren Vulkanasche Vvardenfells besonders gut und auch Käfer sind für bestimmte Pilze der ideale Lebensraum.
Ebenfalls putzig ist das possierliche Vvardvark, das die saftigen Wiesen und Grasländer der Insel bevorzugt. Das Tier sieht aus wie eine Mischung aus einem Känguru, einem Ameisenbär und einem Gürteltier. Die Viecher sollen zwar übelst müffeln, aber manche Dunkelelfen halten sie sich als Haustiere. Daher wird es sie sicherlich bald als Pets im Spiel geben.
Der Schrecken aus der Gruft
Wer jedoch die prächtigen Landschaften Vvardenfells hinter sich lässt und in dunkle Höhlen hinabsteigt, könnte einem „Hunger“ begegnen. Das sind grausige Daedra-Monster, die mit ihren langen Zungen voller Dornen besonders hart zuschlagen.
Soviel zu den kuriosesten Kreaturen Vvardenfells. Auf der Seite von ZeniMax (Link in der Quellenangabe) finden sich noch mehr Bilder und Texte zum Thema, geschrieben von der Telvanni-Naturkundlerin Tilenra Sildreth.
Bei Destiny wird heute, am 22.2., der Waffentag zelebriert. Diese Bestellungen können abgeholt und aufgegeben werden.
Das Update 2.5.0.2 ist nun seit einer Woche live und die Hüter schauen sich genau an, welche Waffen seit diesem Balance-Patch herausragen. Gerade in den Trials dominieren die Pistolen – oft in Kombination mit Kein Land außerhalb – ansonsten sind Handfeuerwaffen und Automatikgewehre stark.
Der Waffenmeister Banshee-44 bringt gelegentlich starke Wummen mit, mit denen Ihr ebenfalls im PvP abgehen könnt. Daneben ist er ein zuverlässiger Lieferant für Synthesen, Telemetrien, Waffenteile und Rüstungsmaterial. Schauen wir, was er diese Woche im Gepäck hat.
Die Feldtestwaffen in dieser Woche
Um im Rang bei Banshee-44 zu steigen, könnt Ihr seine Feldtestwaffen in die Praxis ausführen. Jede Woche bringt er fünf neue Testwaffen mit:
Häkke-Automatikgewehr: Gegen Gefallene einsetzen
SUROS-Automatikgewehr: Präzisionskills erzielen
Omolon-Handfeuerwaffe: Präzisionsschüsse landen
Häkke-Scharfschützengewehr: Gegen Kabal-Zenturionen einsetzen
Omolon-Scharfschützengewehr: Gegen Gefallenen-Captains einsetzen
5 Waffen, die diese Woche bestellt werden können
Gegen 2500 Glimmer könnt Ihr Euch diese Schmieden-Aufträge aussuchen:
Von Omolon kommt das Scout-Gewehr Tuonela SR4. Schlagkraft 48.
Häkke liefert diese Woche die Handfeuerwaffe Judith-D. Hohe Schlagkraft von 94.
Zudem gibt es das Häkke-Impulsgewehr Herja-D. Schlagkraft 14.
Zum Schluss ist das Häkke-Scharfschützengewehr Aoife Rua-D im Angebot. Schlagkraft 22.
Diese Waffen können mit diesen Perks abgeholt werden
Die Handfeuerwaffe Uffern HC4 kann mit Gezogener Lauf, Roulette und Gesetzloser abgeholt werden. Das ist stark!
Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 hat keine guten Perks.
Das Scout-Gewehr Cocytus SR4 kommt mit Handangelegter Schaft und Ein-Mann-Armee.
Das Scout-Gewehr Tuonela SR4 hat Kleinkalibergewehr und Grenadier.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 hat Granaten und Hufeisen.
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Es wird wieder an der Balance von World of Warcraft gefeilt. Ein Hotfix soll die Probleme im PvP beheben und stärkt Unheilig-Todesritter.
Von allen Schadensausteilern in World of Warcraft: Legion kommt der Unheilig-Todesritter mit dem Patch 7.1.5 am schlechtesten weg. Blizzard hat dafür nun eine Lösung parat und in der vergangenen Nacht (22.02.2017) via Hotfix einige Änderungen an der Balance durchgeführt. Doch auch abseits des kleinen Buffs für Todesritter gibt es viel, das sich im Bereich der PvP-Werte ändert. Die vollständigen Patchnotes vom Hotfix gibt es hier:
Todesritter
Unheilig
Der regelmäßige Schadenseffekt von ‘Virulente Seuche’ wurde um 67 % erhöht. Der Schaden im PvP bleibt unverändert.
Der Schaden von ‘Gargoyle beschwören: Gargoylestoß’ wurde um 50 % erhöht. Der Schaden im PvP bleibt unverändert.
Der Schaden von ‘Dunkle Richterin: Val’kyrschlag’ wurde um 16 % erhöht. Der Schaden im PvP bleibt unverändert.
PvP
Todesritter
Die Abklingzeit von ‘Dunkles Simulakrum’ wurde auf 25 Sek. verringert (vorher 30 Sek.).
Blut
Bluttodesritter verursachen jetzt keinen verringerten Schaden in PvP-Situationen mehr (vorher 10 % weniger Schaden).
Unheilig
Der Schaden von ‘Gruftfieber’ wurde um 15 % verringert.
Druide
Wiederherstellung
‘Pflege’ verringert jetzt die Zauberzeit von ‘Heilende Berührung’ um 0,2 Sekunden (vorher 0,5 Sekunden).
‘Pflege’ wirkt jetzt nur noch den regelmäßigen Heileffekt von ‘Nachwachsen’ auf das Ziel (vorher sowohl Direktheilung als auch regelmäßiger Heileffekt).
‘Überfluss’ verringert in PvP-Situationen jetzt die Zauberzeit von ‘Heilende Berührung’ um 5 % pro aktiver ‘Verjüngung’ (vorher 10 %).
Es wurde ein Fehler behoben, durch den ‘Naturessenz’ beim Wirken von ‘Wildwuchs’ in PvP-Situationen nicht heilte, wenn der Druide die Ehretalente ‘Pflege’ oder ‘Wildes Wachstum’ ausgewählt hatte.
Jäger
Überleben
‘Krähenfüße’ verursacht in PvP-Situationen jetzt 20 % weniger Schaden und verringert die Bewegungsgeschwindigkeit um 50 % (vorher 70 % Bewegungsgeschwindigkeit).
Die PvP-Beweglichkeitsvorlage wurde um 2,5 % verringert.
Treffsicherheit
‘Heilender Panzer’ heilt jetzt in PvP-Situationen den gesamten Wert.
‘Gezielter Schuss’ verursacht jetzt 5 % mehr Schaden in PvP-Situationen.
Die PvP-Beweglichkeitsvorlage wurde um 5 % erhöht.
Die PvP-Tempovorlage wurde um 15 % verringert.
Die PvP-Meisterschaftsvorlage wurde um 33 % erhöht.
Die PvP-Rüstungsvorlage wurde um 20 % erhöht.
Tierherrschaft
Die PvP-Beweglichkeitsvorlage wurde um 5 % erhöht.
Die PvP-Tempovorlage wurde um 30 % erhöht.
Die PvP-Vielseitigkeitsvorlage wurde um 25 % erhöht.
Die PvP-Meisterschaftsvorlage wurde um 25 % verringert.
Die PvP-Kritische-Trefferchancevorlage wurde um 30 % verringert.
Die PvP-Rüstungsvorlage wurde um 20 % erhöht.
Magier
Feuer
Die Heilung von ‘Kauterisierendes Blinzeln’ wurde in PvP-Situationen um 33 % verringert.
Die PvP-Intelligenz- und Ausdauervorlagen wurden um 5 % verringert.
Paladin
Heilig
‘Kreuzzug der Vergeltung’ erfordert jetzt keine direkte Sicht mehr beim Heilen.
‘Kreuzzug der Vergeltung’ löst jetzt die Heilung von ‘Richturteil’ und ‘Kreuzfahrerstoß’ aus, selbst, wenn der Schaden dieser Fähigkeiten absorbiert wird.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den ‘Frohe Kunde’ dazu führte, dass ‘Segen der Freiheit’ die Abklingzeit von ‘Läuterung’ auslöste.
Vergeltung
Die PvP-Stärkevorlage wurde um 3 % erhöht.
Priester
Disziplin
‘Innere Erneuerung’ führt jetzt dazu, dass ‘Machtwort: Glanz’ 25 % der Manakosten zurückerstattet, wenn die Fähigkeit auf den eigenen Charakter gewirkt wird (vorher 50 %).
Schurke
Meucheln
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der zusätzliche kostenlose ‘Wundgift’-Effekt von ‘Tödliche Mischung’ den Schaden von ‘Königsmord’ erhöhte.
Der Schaden von ‘Giftbombe’ wurde in PvP-Situationen um 30 % verringert.
Der Heilverringerungseffekt von ‘Wundgift’ wurde in PvP-Situationen auf 20 % verringert (24 % mit ‘Meister der Gifte‘).
Die PvP-Beweglichkeitsvorlage wurde um 5 % verringert.
Schamane
Elementar
Die PvP-Intelligenz- und Ausdauervorlagen wurden um 5 % erhöht.
Verstärkung
‘Sturmschlag’ verursacht in PvP-Situationen jetzt 20 % weniger Schaden (vorher 15 % weniger Schaden).
Die PvP-Beweglichkeitsvorlage wurde um 10 % erhöht.
Die PvP-Ausdauervorlage wurde um 5 % erhöht.
Wiederherstellung
Die PvP-Vielseitigkeitsvorlage wurde um 30 % erhöht.
Krieger
Waffen
Die PvP-Stärke- und Ausdauervorlagen wurden um 5 % erhöht.
Die PvP-Rüstungsvorlage wurde um 10 % erhöht.
Die PvP-Vielseitigkeitsvorlage wurde um 17 % erhöht.
Furor
‘Endlose Wut’ erhöht jetzt die Dauer von ‘Wutanfall’ um 1 Sek. (vorher 2 Sek.).
Hexenmeister
Zerstörung
Der Schaden von ‘Chaosblitz’ wurde in PvP-Situationen um 25 % erhöht.
‘Entropieumkehrung’ verringert jetzt die Zauberzeit von ‘Chaosblitz’ in PvP-Situationen um 0,25 Sekunden (vorher 0,5 Sekunden).
‘Pyrolyse’ verringert jetzt die Zauberzeit von ‘Chaosblitz’ und ‘Verbrennen’ in PvP-Situationen um 15 % (vorher 30 %).
Dämonologie
Die PvP-Intelligenzvorlage wurde um 5 % erhöht.
Die PvP-Tempovorlage wurde um 50 % erhöht.
Die PvP-Vielseitigkeitsvorlage wurde um 25 % verringert.
Die PvP-Meisterschaftsvorlage wurde um 25 % verringert.
Rund um Efi Oladele gibt es viele Gerüchte in Overwatch. Wird sie die neue Heldin? Oder plant Blizzard etwas ganz anderes?
Blizzard hat die Fans von Overwatch auf einen neuen Helden eingestimmt, der sich langsam am Horizont abzeichnet. In einem fiktiven Interview stellten die Entwickler Efi Oladele vor, ein elfjähriges Mädchen aus Numbani. Sie ist ein Genie im Bereich der Robotik und hat bereits mit jungen Jahren ein Stipendium in der Tasche – eine glorreiche Zukunft also. Doch wer ist Efi Oladele? Wird sie die nächste Heldin im Spiel?
Efi Oladele – Früher ein Kind, jetzt eine erwachsene Frau?
Eine beliebte Theorie in den ersten Stunden nach der Veröffentlichung des Interviews war es, dass Efi diese Angaben bereits in der Vergangenheit gemacht hat. Die Spieler kamen darauf, weil das Veröffentlichungsdatum des Artikels ja „heute“ war und nicht in der Zukunft, in der Overwatch spielt.
Demnach wäre das Interview vor Jahren geführt worden und Efi wäre heute nicht mehr elf Jahre alt, sondern schon längst erwachsen. Diese Theorie wurde jedoch kurzerhand von Michael Chu, dem Lead Writer von Overwatch, zerschlagen. Dieser erklärte auf Twitter:
„Das Datum entspricht nur dem Datum unserer Veröffentlichung in der „echten Welt“. Das Interview findet zur aktuellen Zeit in der Overwatch-Timeline statt.“
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Folglich ist Efi definitiv noch ein Kind, selbst wenn man ein oder zwei Jahre in „Overwatch-Zeit“ seit den ersten Cinematics dazurechnen würde.
„Efi“ als Held? Unwahrscheinlich!
Dass Efi selbst ein spielbarer Held sein könnte, scheint eher unwahrscheinlich zu sein. Sie ist noch ein Kind und obwohl in der Welt von Overwatch bei Weitem nicht alles in Watte gepackt ist, wäre es doch verwunderlich. Blizzard wird es kaum erlauben, dass Spieler auf ein Kind schießen.
Jedoch gäbe es durchaus mehrere denkbare „Umwege“, um diese Problematik zu vermeiden. Efi könnte, da sie ein Talent für Robotik hat, einen eigenen Kampfanzug bekommen, um ähnlich wie D.Va in metallischer Rüstung in die Schlacht zu ziehen.
Schlägt Talon zu, um sich das Genie “Efi” für die eigenen Pläne zu krallen?
Generell scheint es aber wahrscheinlicher zu sein, dass eine von Efis Erfindungen auf das Schlachtfeld kommt und nicht Efi selber.
Efi ist eine Erfinderin mit wachem Geist und großem Drang, nützliche Roboter zu erschaffen, die Ihr Arbeit abnehmen und „eines Tages Menschen beschützen können“. Was wäre da also wahrscheinlicher, als ein Roboter, eventuell sogar mit stark ausgeprägter künstlicher Intelligenz? In dem Interview hat Efi „einen Plan“ was sie mit dem Geld des Stipendiums anstellen will – was könnte das sein, wenn nicht eine neue Erfindung, die dann als „Held“ spielbar ist?
Rein von der Anzahl der aktuellen Helden her müsste der nächste ein Tank werden – Efi würde also einen schützenden Roboter basteln. Das würde auch gut zu ihrem Wunsch passen, Menschen zu beschützen.
Ist das Interview nur die Vorlage für einen Flugzeug-Überfall?
Ein paar Leute vermuten auch, dass das Interview nur Efis dramatische Geschichte einleiten soll. Immerhin erzählt sie, dass sie bald einen Flug mit ihren Eltern plant – ihren ersten Flug. Damit legt Blizzard quasi die Grundsteine für eine traurige „das Flugzeug stürzt ab und die Eltern sterben“-Story. Übeltäter könnte hier etwa die Talon-Organisation sein.
Eventuell stirbt aber auch Efi selbst und eines ihrer Elternteile sinnt auf Rache oder will die guten Pläne ihrer Tochter weiterleben lassen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.
Verrät das Artwork mehr als gewollt?
Ein letzter, wichtiger Anhaltspunkt ist auch, dass sich jemand die Mühe gemacht hat und ein Artwork von Efi Oladele erstellt hat – das macht Blizzard eigentlich nur, wenn der Charakter selbst noch “Verwendung” findet. Und wenn man sich das gezeigte Bild von ihr genau betrachtet, fällt dabei auf, dass sie den rechten Arm angewinkelt hat, als würde sie sich irgendwo abstützen. Worauf sie sich in ihrem Artwork abstützt? Ganz sicher ihrer Erfindung! Denkbar wäre ein ferngesteuerter Roboter, den sie aus sicherer Distanz kontrolliert. Außerdem ist das gelbe “Kabel” doch mehr als verdächtig …
Hoffentlich werden wir nicht lange auf eine Antwort warten müssen – da Blizzard aus dem Sombra-Debakel gelernt hat, dürften schon in wenigen Wochen neue Infos folgen.
Ein Twitch-Streamer, der für seine „World of Tanks“-Streams bekannt war, ist am 19. Februar verstorben, nachdem er 22 Stunden „on air“ war.
Der 35-jährige Brian „Poshybrid“ Vigneault verstarb am 19. Februar. Sein Tod wurde erst am nachfolgenden Tag bekannt. Vigneault hinterlässt drei Kinder.
Im Laufe einer Woche versuchte der 35-Jährige mehrere Streams von 20 Stunden oder länger zu veranstalten, um Geld für eine wohltätige Sache zu sammeln, für die “Make-a-Wish”-Foundation, die todkranken Kindern Wünsche erfüllt.
Einer seiner Moderatoren sagt, Vigneault sei zu einer Zigarettenpause gegangen und nicht wiedergekommen. Man vermutete, er sei eingeschlafen. Später habe man versucht, ihn über Discord zu erreichen, aber dort antwortete nicht mehr Vigneault, sondern ein Polizist. Der informierte über den Tod des Streamers.
Die Todesursache ist noch ungeklärt. Es ist kein Zusammenhang zwischen dem Tod und den Marathon-Streams bekannt.
Mitte Januar haben wir über einen beliebten Destiny-Streamer berichtet, der darüber sprach, wie schwierig es bei Twitch ist, sich genügend Pausen zu gönnen:
Drei neue Bosse warten ab heute in WoW in der Nachtfestung auf alle Nutzer des LFR-Tools – die Nachtspitze eröffnet ihre Pforten. Das müsst Ihr über die Bosse wissen.
Mit den heutigen Wartungsarbeiten (22.02.2017) wurde in World of Warcraft wieder ein neuer Flügel der Nachtfestung für den Schlachtzugsfinder freigeschaltet. In der Nachtspitze haben die Spieler die Gelegenheit, gegen die Bosse Tichondrius, Krosus und Großmagistrix Elisande anzutreten, um ihnen einige Gegenstände mit dem Itemlevel 860 und höher abzunehmen.
Der 3. LFR-Wing Nightspire ist nun offen – Das müsst Ihr über Tichondrius, Krosus und Elisandre wissen
Tichondrius ist ein Schreckenslord, der Fans von WarCraft III noch ein Begriff sein dürfte. Er verseucht die Spieler und benutzt auch sonst „traditionelle“ Angriffe, wie etwa den Insektenschwarm. Solltet Ihr verseucht werden, entfernt Euch einfach von anderen Mitspielern und stellt Euch zu jenen, die ebenfalls die Seuche in sich tragen.
Der zweite Dämon, Krosus, kam bereits im Intro-Erlebnis von Legion vor und hat Tirion Fordring bei lebendigem Leib geröstet. Jetzt ist es an der Zeit, Rache zu üben – aber die Zeit drängt. Der Kampf findet auf einer Brücke statt und je länger die Schlacht dauert, desto mehr der Brücke vernichtet Krosus – bis der ganze Raid im giftigen Wasser liegt.
Zuletzt geht es gegen Großmagistrix Elisande, die aktuelle Anführerin der Nachtgeborenen. Sie hat einen Pakt mit der Legion geschlossen, damit Ihr Volk überleben kann – zu einem Preis. Da Nachtgeborene Meister der Zeitmagie sind, muss Elisande insgesamt 3 mal bezwungen werden – bei einer Niederlage dreht sie einfach die Zeit zurück.
Der letzte Teil der Nachtfestung, der „Aufstieg des Verräters“, mit dem finalen Boss Gul’Dan folgt erst in zwei Wochen – also am 8. März 2017. Dann sind auch die letzten Spieler in der Lage, ihre Questreihe rund um die Geschehnisse in Suramar abzuschließen.
Blizzard legt beim Shooter Overwatch das Rampenlicht auf Efi Oladele, eine 11-jährige Erfinderin. Könnte das die neue Heldin, der “New Hero”, sein?
Der vierundzwanzigste Held für Overwatch wird gesucht. Nachdem lange klar schien: “Das wird Doomfist”, hieß es jüngst „Es wird nicht der, von dem Ihr alle glaubt, dass er es wird.“
Stattdessen präsentiert uns Blizzard heute ein Interview mit dem 11-jährigen Wunderkind „Efi Oladele“ in einem fiktiven Newsbeitrag von Atlas News – Spotlight on Numbani.
Oder könnte der Roboter, den Efi baut, der neue Held werden?
Trotz ihres jungen Alters hat sich Efi bereits einen Namen als Spezialistin für Robotik und künstliche Intelligenz verdient. Sie erhielt das renommierte “Superhirn-Stipendium.”
Efi ist fasziniert von Robotern und künstlicher Intelligenz, seit Ihre Eltern ihr den ersten Roboter-Bausatz schenkten. Sie träumt davon Dinge zu erschaffen, die unser Leben besser machen und uns beschützen können – wie die neuen OR15s. Auch für das Geld, das ans Stipendium geknüpft ist, hat sie schon eine Idee … Efi verrät aber nicht, welche genau das ist.
Aktuell weiß man nicht, ob Blizzard wirklich plant, Efi oder vielleicht einen Roboter, den sie gebaut hat, zum neuen Helden zu machen. Es könnten ja auch die “OR15s” sein, die im Interview indirekt vorgestellt werden. Die Spekulationen sind eröffnet.
Die letzten Heldin Sombra hat Blizzard durch eine endlose Serie von Teasern und Spielchen vorgestellt. Das war im Nachhinein aber allen zu viel und ging den Fans auf den Geist. Daher hat Blizzard schon angekündigt, die Vorstellung eines neuen Helden nun kürzer zu gestalten und ihn nicht ewig anzuteasern.
Auf jeden Fall stehen wieder spannende Zeiten bei Overwatch ins Haus. Wird Efi die neue Heldin? Was meint Ihr?
Die Absage zur populären Theorie um Doomfist lest Ihr in diesem Artikel:
Der Kensei in For Honor kommt mit einzigartigen Combos und Fähigkeiten. In unserem Kensei-Guide erfahrt Ihr nützliche Tipps zu diesem Helden der Samurai.
Jeder Held in For Honor hat seine Stärken und Schwächen. Wollt Ihr zu einem gefürchteten Krieger werden, gilt es, eben diese zu kennen und zu verinnerlichen. Dabei solltet Ihr nicht nur die Fähigkeiten Eures eigenen Charakters im Kopf haben, sondern auch die der anderen Helden. So vermeidet Ihr böse Überraschungen im Kampf.
Kensei – Infos zum Stroßtrupp der Samurai
Die Kensei sind Meister der Samurai-Kampfkunst und wurden von Kindesbeinen an trainiert, um für ihren Kaiser zu kämpfen – und zu sterben. Sie tragen eine schwere Rüstung und kämpfen mit ihren Nodachi. Das sind längere Varianten des Katana, die den Gegner elegant aufschlitzen können.
Als Stoßtrupp-Einheit eignet sich der Kensei gut für Einsteiger, da er ein ausgeglichener Kämpfer ist, der im Angriff wie in der Verteidigung gute Eigenschaften mitbringt. Im Vergleich zu anderen Helden kommt er mit einer starken Reichweite, dafür sind einige seiner Attacken langsam. Die leichten Angriffe führt er zwar recht zügig aus, die schweren Angriffe brauchen aber viel Zeit.
Das Besondere am Kensei sind seine Combos, wobei einige mit einer unblockbaren, mächtigen Attacke enden.
Die Aktionen und Spezial-Angriffe des Kensei in For Honor
Obwohl der Kensei ein ausgeglichener Kämpfer ist, heißt das nicht, dass er ein “mittelmäßiger” Kämpfer ist. Wenn Ihr die Combos des Samurai beherrscht, könnt Ihr mit ihm jeden Gegner besiegen.
Hinweis zu den Tastenkombinationen:
R1 steht für Leichter Angriff
R2 für Schwerer Angriff
Linker Stick (L) für Bewegen (in die entsprechende Richtung)
Rechter Stick (R) für Position der Waffe
Viereck für Schutz durchbrechen
X für Ausweichen
L3 für Sprinten
Stahlsonnen-Dämmerung: Drei schnelle, leichte Angriffe.
Die nächsten drei Angriffe sind Kettenangriffe, die mit einem nicht blockbaren, schweren Angriff enden. Trifft dieser, richtet Ihr verheerenden Schaden an. Bei “Geist des Unvermeidlichen” ist wichtig, dass die zweite Attacke trifft – sonst wird die nicht blockbare Attacke nicht ausgeführt. Tipp: Wechselt während diesen Kettenangriffen die Seiten, um dem Gegner das Blocken schwer zu machen.
Helmspalter: Ein schneller Überkopf-Angriff, mit dem Ihr zügig die Distanz zum Gegner überwinden könnt und leichten Schaden anrichtet. Gut, um einen Kampf zu beginnen.
Schneller Schlag: Auch diese Attacke setzt auf Geschwindigkeit: Bewegt Euch einen Schritt um den Gegner herum und schlagt schnell zu.
Ausfallgriff: Mit dieser Attacke macht Ihr einen Schritt auf den Gegner zu und führt einen “Guard Break” (Deckungs-Durchbruch) aus – Ihr durchdringt also den Schutz und macht den Gegner für kurze Zeit wehrlos. Ein guter Angriff, um den Kampf zu beginnen und direkt satt Schaden einzuschenken.
Alle Angriffe werden Euch im Video von Refaser mit bewegten Bildern vorgestellt:
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Übrigens: Ein Nachteil der nicht blockbaren Angriffe ist, dass erfahrene Gegner diesen schon frühzeitig erkennen und rechtzeitig ausweichen können. Allerdings kann der Kensei diesen Angriff abbrechen. Auch Zonenangriffe kann der Kensei mit einem Tastendruck abbrechen.
Die Gaben des Kensei
Der Kensei verfügt über insgesamt 12 verschiedene Gaben, wobei Ihr in vier Slots jeweils zwischen drei Gaben auswählen müsst. Die Gaben könnt Ihr im Helden-Menü unter “Fähigkeiten” anpassen.
Slot 1:
Schnelle Erholung: Passive Fähigkeit – Die Ausdauer regeneriert schneller
Leichensammler: Passive Fähigkeit – Gesundheit und Ausdauer für das Töten von Kriegern (Adds)
Langer Atem: Passive Fähigkeit – Sprintet auch bei verbrauchter Ausdauer
Slot 2:
Ansporn: Verbündete richten mehr Schaden an, Krieger kämpfen härter
Rauchbombe: Werft eine Rauchbombe, die eine feindliche Aufschaltung (Deckungsmodus) beendet
Eiskalter Blick: Angriff und Verteidigung naher Gegner werden abgeschwächt
Slot 3:
Zweite Luft: Regeneriert einen Teil der Gesundheit
Langbogen: Feuert einen Pfeil ab, der mittleren Schaden anrichtet
Standfestigkeit: Ihr seid kurze Zeit immun gegen Wurfversuche
Slot 4:
Pfeilhagel: Luftangriff, der mittleren Schaden in mehreren Zielgebieten anrichtet
Standhaftes Banner: Regeneriert die Gesundheit von Verbündeten in der Nähe
Nicht blockbar: Die Angriffe können kurzzeitig nicht geblockt werden
Weitere Tipps:
Setzt nicht immer die gleichen Attacken nacheinander ein. Sonst seid Ihr vorhersehbar und ein leichtes Opfer.
Ihr habt mit Eurer Waffe eine gute Reichweite, mit der Ihr Euch vor allem die Meuchler-Helden vom Leib halten solltet. Versucht selbst die Distanz zum Gegner vorzugeben.
Versucht, Eure Gegner in die Ecke zu drängen, sodass sie wenig Raum zum Ausweichen haben. Nutzt nun die nicht blockbaren Angriffe des Kensei.
Fangt Ihr erst mit der Klasse der Kensei an, dann wählt den Helden, drückt auf „Wie man kämpft“ und wählt das Einsteiger-Video und das Fortgeschrittene Video. Hier werden Euch wichtige Grundlagen beigebracht.
Die neue Währung „Essenz“ bei Paladins löste Ärger bei manchen Spielern aus. Studio Hi-Rez reagierte und passt das neue System an, bevor der Patch OB 44 live geht.
Kürzlich stellte Hi-Rez seinen neuen Patch OB44 vor, der neue Karten für die Champions beinhaltet. Diese neuen „Legendary Cards“ bringen eine große Veränderung für das Gameplay, da sie dem Spieler noch mehr Individualisierung der Charaktere erlauben. Jede „Legendary Card“ versorgt die Champions mit mächtigen Eigenschaften, die dem Spiel noch mehr strategische Entscheidungen zufügen.
An den legendären Karten hängen weitere Änderungen an Paladins dran. Zu den bereits vorhandenen Währungen Gold und Kristallen, wird Paladins eine dritte hinzugefügt: Essenz. Die neue Währung schaltet zukünftig Karten für das Loadout-Deck und Legendary Cards frei.
Spieler befürchten zu starken Grind für neue Spieler
Das neue System mit Essenz und Legendary Cards befindet sich seit ein paar Tagen auf dem Testserver von Paladins. Testspieler beschwerten sich, dass die Kosten der Essence viel zu hoch seien und es gerade für neue Spieler schwierig würde, alle Karten zu sammeln.
Essence ist auf dem Testserver nur zu ergattern, indem man doppelte Karten aus Radiant Chests erhält. Neue Spieler haben jedoch am Anfang noch nicht so viele Duplikate und benötigen mehr Zeit als alte Paladins-Hasen, um Essence zu bekommen. Das könne neue Spieler frustrieren und von Paladins abschrecken, hieß es in der Community. Radiant Chests werden weiterhin mit Gold freigeschaltet, geben aber kein Gold mehr.
Hi-Rez passt Essence und Legendary-System an
Studio Hi-Rez sieht es als eine seiner höchsten Prioritäten, nahe an der Community zu bleiben und Spieler-Feedback ernst zu nehmen. Deshalb wurden jetzt ein paar Anpassungen bekannt gegeben, die vor allem die Kosten mehr in Balance bringen sollen.
Das passt Hi-Rez aufgrund des Spieler-Feedbacks an
Goldpreis, um Radiant Chests zu kaufen wird gesenkt von 3.000 zu 2.500 Gold.
Gewinn von Gold wird für das Abschließen einer wöchentlichen Quest erhöht von 800 zu 1.000 Gold.
Die Belohnung der ersten 3 Gewinne des Tages wird verdoppelt von 150 zu 300 Gold. Das macht insgesamt 900 Gold täglich als Belohnung möglich.
Spieler erhalten jetzt Radiant Chests wenn sie die Mastery Level 1, 2, 3, 4 & 10 erreichen. Das gilt für jeden einzelnen Champion. Spieler erhalten die Radiant Chests rückwirkend, wenn die Mastery Level vor OB 44 erreicht wurden.
Accounts die nach OB44 kreiert wurden, erhalten 36.000 Essence für das Beenden des Tutorials. Spieler, die das Tutorial vor OB44 abgeschlossen haben, erhalten ebenfalls 36.000 Essence.
Wer das Founder‘s Pack ersteht, erhält 72.000 Essence. Spieler, die das Founder’s Pack bereits besitzen, erhalten die 72.000 Essence nachträglich.
Hi-Rez glaubt, dass die Legendary Cards eine starke Erweiterung für Paladins sein und möchte diese weiter ausbauen und verbessern mit weiteren Patches. Der Testserver wird vom Studio weiterhin genau betrachtet. Bevor der Patch tatsächlich live geht, wird man gegebenenfalls noch nachbessern.
Die Ergänzung von Essence und die Überarbeitung von Radiant Chests soll die Erfahrung verbessern, neue Wege freizuschalten einen Champion zu spielen.
Community bleibt skeptisch, freut sich aber über Anpassung
Die Community freut sich, dass Hi-Rez sein neues System nochmal überarbeitet bevor es erscheint. Die Anpassungen werden allgemein als eine deutliche Verbesserung gesehen und Spieler sind angetan von der schnellen Reaktion des Studios. Die Spieler stehen jedoch einer dritten Währung skeptisch gegenüber, da sie das Sammeln von allen Karten erschweren könnte. Am kritischsten wird immer noch der Einstieg für neue Spieler gesehen. Wie es in der Praxis aussieht, muss man noch ein paar Wochen abwarten, wenn der Patch draußen ist.
Leya meint: Die letzten Tage habe ich mich auf dem Testserver herumgetummelt, um vor allem die neuen Legendary Cards zu testen. Die Kosten für Essence erschien mir dabei ebenfalls zu hoch und deshalb erachte ich die neuen Anpassungen als gerechtfertigt. Ich werde erst mal ein paar Wochen abwarten, wie sich Essence und Legendary Cards entwickeln, bevor ich mir ein Urteil erlaube. Es freut mich auf jeden Fall zu sehen, dass Hi-Rez das Feedback der Community ernst genommen hat und versucht das neue System spielerfreundlich zu gestalten.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist das Housing auf PS4 und Xbox One Live. Der Patch ist riesig. Das Update Homestead ist nun da.
In letzter Zeit richteten sich die Augen der TESO-Spieler auf Morrowind. Aber die Erweiterung ist noch in weiter Ferne. Heute gab es fast den ganzen Tag Wartungsarbeiten auf den europäischen und nordamerikanischen Servern zu ESO. Seit 10 Uhr mittags waren die Server der Konsolen zu Wartungsarbeiten unten.
The Elder Scrolls Online: 8 Stunden Wartungsarbeiten auf PS4 und Xbox One
Die Server-Wartung gingen in den Abendstunden vorüber und das Spiel erwachte mit Housing. Das kostenlose DLC Homestead ist seit 18:15 Uhr unserer Zeit auf Xbox One und PS4 live.
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Das Housing war schon am 6. Februar für den PC gekommen. Kurz davor hatte der Morrowind-Hype alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Heute ist Homestead auf PS4 und Xbox One live. ESO-Spieler können losziehen und sich ihre eigene Bude holen.
ESO Update ist nun live auf PS4 und Xbox One
Das System sieht so aus, dass vorgefertigte Stuben in Gasthäusern, kleinere Hütten, Eigenheime, bis hin zu Festungen und opulenten Villen bezugsfertig zur Verfügung stehen. Sie können entweder mit Gold oder für Kronen, der Echtgeld-Währung, erworben werden.
Dann lassen sie sich noch mit zahlreichen Einrichtungsgegenständen möblieren. Es gibt Trophäen, die man aufstellen kann. Sogar ein eigener Thron für ehemalige Herrscher ist drin, die sich in Cyrodiil das Recht erworben haben, majestätisch zu sitzen.
Patchnotes zu PS4 01.21 und Xbox One 1.7.0.0. bei The Elder Scrolls Online
Aber davor haben die Entwickler einen dicken Patch-Download gesetzt: Der Patch für PS4 und Xbox One wiegt um die 20 Gigabyte.
Bei FIFA 17 FUT läuft das Ratings Refresh. Nun sind die Spieler der Ligue 1 bekannt, die Upgrades und Downgrades erhalten.
Die nächste Runde der “Ratings Refresh”-Phase in FUT 17 beginnt: EA Sports enthüllte eben die neuen Spielerwerte einiger Kicker aus der Ligue 1. Diese frischen Spielerkarten bleiben bis zum Ende von FIFA 17 in den Packs verfügbar.
Beim Ratings Refresh werden insgesamt über 400 Spieler mit neuen Ratings versehen, die in den letzten Monaten besonders gute – oder schlechte – Leistungen zeigten. Diese Phase in FUT 17 läuft noch bis zum 27.2., wobei die Upgrades und Downgrades für die Bundesliga-Spieler übrigens noch aussteht.
Ratings Refresh Ligue 1 – Diese Spieler erhalten neue Karten
Diese Spieler erhalten heute, am 21.2., neue Standardkarten spendiert:
Upgrades:
Edinson Cavani – Paris Saint-Germain – ST: 85 → 86
Kamil Glik – AS Monaco – CB: 83 → 84
Danijel Subašić – AS Monaco – GK: 83 → 84
Bernardo Mota Veiga de Carvalho e Silva – AS Monaco – RM: 81 → 82
Radamel Falcao García Zarate – AS Monaco – ST: 81 → 82
Die neuen Waffen des They Shall not Pass-DLC in Battlefield 1 können nicht einfach gekauft werden, sondern müssen von Euch freigeschaltet werden. Wir haben die Werte der Waffen für Euch.
Schon im März wird die They Shall not Pass-Erweiterung in Battlefield 1 freigeschaltet. Dadurch wird die französische Armee spielbar und es kommen viele neue Waffen ins Spiel, die Ihr mit den verschiedenen Klassen nutzen könnt. Auf den Testservern (CTE) wurden diese neuen Waffen nun vorgestellt. Zur Überraschung der Spieler, muss man sich diese freispielen anstatt sie einfach zu kaufen.
Voraussetzungen für They Shall not Pass-Waffen
Jede der neuen Waffen hat verschiedene Voraussetzungen, um freigeschaltet zu werden. Aktuell werden diese auf den Testservern ausprobiert, wodurch sich die Freischalt-Bedigungen oder deren Werte in den nächsten Tagen noch verändern können.
Die Voraussetzungen reichen von Kills mit bestimmten Waffen bis hin zu Assists mit Munition oder Wiederbelebungen. Beispielsweise benötigt das Chauchat Low Weight 50 Kills mit der Lewis Gun Suppressive und 75 Aufrüstungen. Um die Waffe freizuschalten, müsst Ihr zunächst diese Ziele erfüllen.
Ribeyrolles 1918 Factory
50 Kills mit Automatico M1918 Factory
20 Kopfschüsse mit MP18 Optical
Das ist eine neue Waffe für Sturmsoldaten. Möglicherweise kommen noch weitere Ausführungen dieser Waffe in späteren CTE-Updates hinzu.
Lebel Model 1886 Infantry
50 Kills mit Gewehr M.95 Infantry
20 Assists mit der Leuchtpistole
Vermutlich wird das Lebel Model 1886 das Gewehr für die Späher. Aktuell gibt es nur das Infantry- und das Sniper-Modell
Lebel Model 1886 Sniper
5 Kopfschüsse mit Russian 1895 Sniper (In einer Runde)
10 Assists mit Periscope
Chauchat Telescopic
15 Kills mit M1909 Benét-Mercié Telescopic (In einer Runde)
10 Kills mit Mörser
Das Chauchat wird die Waffe für die Support-Klasse. Bisher gibt es nur die Ausführungen Sniper und Low Weight.
Chauchat Low Weight
50 Kills mit der Lewis Gun Suppressive
75 Aufrüstungen
RSC 1917 Factory
50 Kills mit M1907 SL Sweeper
50 Wiederbelebungen
RSC 1917 Optical
15 Kills mit Autoloading 8.35 Factory (In einer Runde)
75 Heilungen
Sjörgren Inertial
50 Kills mit Model 10-A Slug
15 Kills mit M97 Trench Gun Hunter (In einer Runde)
Mercy Wiederbelebung in Overwatch gehört zu den stärksten Effekten im Spiel. Wie man sie perfekt kontert, zeigen unsere PotGs der Woche.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Kaum eine Situation ist nerviger, als endlich mit Müh und Not den Kontrollpunkt freigeräumt zu haben, nur um dann in letzter Sekunde von einem „Helden sterben nie!“ wieder mit dem gesamten Gegnerteam konfrontiert zu werden. Der Spieler Piggae hatte darauf auch offenbar keine Lust, als er auf Hanamura mit Zarya den ersten Punkt verteidigte. Noch während die Mercy sich im Anflug befindet, schaltet er schnell – und ruiniert ihr gehörig die Tour.
https://gfycat.com/SneakySevereIchneumonfly
Ein Kampf „Einer gegen Sechs“ ist zwar an und für sich ziemlich episch, in den meisten Fällen aber nur der schnellste Weg zum Respawn. Der Reddit-Nutzer nealy13 hatte als Genji aber keine andere Wahl, denn auf Eichenwalde wurde der erste Kontrollpunkt überrannt. Heroisch stellt er sich dem ganzen Gegnerteam entgegen – wie die Situation ausgeht, seht Ihr hier.
Unser letzter Beitrag ist – wie so oft – kein wirkliches „Play of the Game“ sondern einfach eine amüsante Szene. Was genau passiert eigentlich, wenn man einen „Lúcio-Main“ dazu zwingt einen Reinhardt zu spielen? Das beweist das folgende Bild auf der Karte Lijiang-Tower perfekt: Auch Reinhardt slidet einfach an der Wand entlang.
https://gfycat.com/PalatableOldfashionedBear
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Mit dieser Methode könnt Ihr Euer Evoli gezielt in Psiana oder Nachtara entwickeln, ohne den Spitznamen-Trick in Pokémon GO zu benutzen.
Psiana und Nachtara sind Neuzugänge der 2. Generation in Pokémon GO. Seit letzter Woche befinden sich die neuen Entwicklungen von Evoli im Spiel und sind bei den Trainern beliebte Monster in ihrer Sammlung. Um die Entwicklung von Evoli gezielt zu Psiana oder Nachtara zu steuern, kann man dem Pokémon vor der Entwicklung bestimmte Spitznamen geben. Diese Methode funktioniert allerdings nur beim ersten Mal.
Mit einer neuen Methode könnt Ihr Evoli so oft Ihr wollt gezielt entwickeln. Wir zeigen Euch, wie das geht.
Evoli zu Nachtara oder Psiana entwickeln – ohne Spitznamen
Es gibt zwei Methoden, mit denen Ihr die Entwicklung von Evoli zu Nachtara oder Psiana steuern könnt.
Der Spitznamen-Trick funktioniert nur einmalig und ist nach der ersten Nutzung nicht mehr verfügbar.
Wer nach dem Spitznamen-Trick noch weitere Entwicklungen zu Nachtara oder Psiana steuern will, muss sein Evoli unter bestimmten Voraussetzungen entwickeln. Diese Methode kann sogar mehrfach angewendet werden.
Ihr könnt Eure Evoli öfter zu Psiana oder Nachtara entwickeln, wenn folgende Bedingungen erfüllt werden:
Das Evoli, das Ihr entwickeln möchtet, muss mit Euch als Kumpel-Pokémon 10 km gelaufen sein und 2 Bonbons verdient haben.
Während der Entwicklung muss das Evoli noch als Euer Kumpel-Pokémon aktiv sein.
Entwickelt Ihr das Evoli bei Nacht, wird daraus ein Nachtara.
Entwickelt ihr das Evoli am Tag, wird daraus ein Psiana.
Anleitung zum Entwickeln von Evoli zu Psiana oder Nachtara: Ihr wählt das Evoli als Kumpel-Pokémon aus, das für die Entwicklung in Frage kommt, und lauft zehn Kilometer mit diesem Pokémon. Am besten wechselt Ihr das Kumpel-Pokémon zwischendurch nicht, sondern behaltet das Evoli an Eurer Seite.
Nachdem Ihr zehn Kilometer gelaufen und dadurch zwei Bonbons verdient habt, seid Ihr der Entwicklung einen Schritt näher. Wählt jetzt dieses Buddy-Pokémon in Eurer Pokémon-Sammlung aus. Wenn Ihr nun am Tag (vor dem Sonnenuntergang) auf “Entwickeln” klickt, dann bekommt Ihr ein Psiana. Nach Sonnenuntergang wird aus Eurem Evoli ein Nachtara, wenn Ihr auf “Entwickeln” klickt.
Der Vorteil von dieser Methode ist, dass diese immer wieder funktioniert und nicht nur einmal verfügbar ist. Im Video von ssvid333 könnt Ihr die einzelnen Schritte nachvollziehen:
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Ab jetzt ist die deutsche Beta von MU Legend spielbar. Falls Ihr noch keinen Key besitzt, könnt Ihr Euch hier einen besorgen.
MU Legend ist der Nachfolger von MU Online und befindet sich ab jetzt in der geschlossenen Beta-Phase. Das Action-MMORPG verbindet “Hack and Slay”-Mechaniken mit MMO-Elementen und hatte bereits in der ersten Beta-Phase über 200.000 Voranmeldungen. Die aktuelle Test-Phase geht noch bis zum 28. Februar und ist für Euch komplett auf Deutsch verfügbar.
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Ihr habt bei MU Legend die Auswahl zwischen vier verschiedenen Klassen, mit denen Ihr PvE- und PvP-Inhalte testen könnt. Eine fünfte Klasse namens Emphasizer befindet sich momentan noch in der Entwicklung und ist aktuell nicht verfügbar. Entsprechend Eures Spielstils könnt Ihr eine der folgenden Klassen auswählen:
Lord (Tank),
Blader (Nahkampf DPS),
War Mage (Zauberer),
Whisperer (Bogenschütze)
Das Leveln mit den verschiedenen Klassen ist schon auf den ersten Stufen “bequem”, da die Klassen bereits zu Anfang über AOE-Fähigkeiten verfügen, mit denen Ihr mehrere Gegner gleichzeitig töten könnt. Es gibt drei verschiedene Level-Mechaniken, die Euer Spielerlebnis beeinflussen:
EXP-Level: Durch das Abschließen von Quests und Dungeons und durch Töten von Gegnern bekommt Ihr Erfahrungspunkte, die Euer EXP-Level steigern. Dadurch erhöhen sich die Werte Eures Charakters.
Seelenlevel: Das Steigern des Seelenlevels funktioniert ähnlich wie beim EXP-Level. Für dieses Level gibt es allerdings einen separaten Fertigkeitsbaum.
Account-Level: Die Summe der Seelenlevel aller Charaktere auf einem Account ergeben das Account-Level, das Euch permanten Bonus auf allen Charakteren bietet.
PvE und PvP
Wenn Euch PvE-Elemente besser gefallen als Kämpfe gegen andere Spieler, dann warten in MU Legend Solo- und Gruppen-Instanzen auf Euch. Diese Dungeons werden zufällig generiert und bieten Euch als Beute starke Ausrüstungen.
PvP-Spieler beweisen Ihr Können in Duellen, Gruppenkämpfen oder Gilden-Wettkämpfen. In allen PvP-Modi gibt es ein detailliertes Ranglistensystem, in dem Ihr Euren Skill mit anderen Spielern messen könnt.
MU Legend Beta Start und Beta-Keys
Ab heute könnt Ihr in das geschlossene Beta-Abenteuer von MU Legend starten. Spieler, die sich erfolgreich für die Beta angemeldet haben, können den Client auf der offiziellen Webseite des Spiels herunterladen. Hier geht’s zur offiziellen Webseite von MU Legend.
Spieler, die bereits an der ersten geschlossenen Beta teilgenommen haben, sind automatisch zugelassen und können sofort mit dem Spielen beginnen. Feedback zum Spiel könnt Ihr in den offiziellen Foren mitteilen: Offizielle deutsche Foren von MU Legend
Bei Destiny gibt es Neuigkeiten zum “Mega Bloks Leak”. Ein Teil davon wurde nun bestätigt.
Ende Januar berichteten wir über einen interessanten “Leak”, der möglicherweise auf Destiny 2 hindeutete. Von Mega-Bloks, einem bekannten Action- und Sammelfigur-Hersteller, wurden angeblich Destiny-Sets auf Amazon gelistet, die Gegner und Szenen beschreiben, die es bislang gar nicht in Destiny gibt.
Bilder zu diesen Sets gab es nicht, dafür konnte ein User die Beschreibungstexte festhalten, bevor Amazon die vorzeitig gelisteten Sets wieder entfernte. Zu überprüfen war dieser Leak daher nicht.
Welche Infos waren in diesem Leak?
Es wurden drei Sets gelistet:
Destiny Cabal Goliath Tank Building Set: Hier gibt es einen Goliath-Panzer mit Commander Zavala, einer Kabal-Phalanx und zwei Psions. Zudem gibt es Waffen und Rüstungsteile.
Cabal Bruiser Battle Building Set: Hier steht die Beschreibung, dass ein legendärer Krieger seinen größten Kampf im Turm-Hangar austragen muss. Lord Shaxx schwingt sein exotisches Schwert Tilger, um die wütenden Cleavers der „Red Guard“ der Kabale aufzuhalten.
Aspect Of Glass Building Set: Hier gibt es ein Sprungschiff und einen Jäger mit Spektar-Rüstung und der „Lord of Wolves“-Schrotflinte.
Gerade das zweite Set war interessant: Warum muss Lord Shaxx im Turm-Hangar einen Kampf austragen? Wer sind die Cleavers, wer ist die „Red Guard“ der Kabale und warum greifen sie die Letzte Stadt an? Mit diesen Fragen haben wir uns bereits hier beschäftigt.
Was nun interessant ist: Mega Bloks bestätigte, dass das hier erstgenannte Set wirklich kommt. Dazu wurde ein offizielles Bild veröffentlicht:
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Mega Bloks kündigte dieses “Mega Construx”-Set für Destiny an. Es nennt sich “Mega Construx Destiny Goliath Tank Strike” und soll laut der Twitter-Seite im Herbst 2017 veröffentlicht werden. Es enthält Zavala, einen dicken Goliath-Panzer, zwei Psions und eine Kabal-Phalanx – genau das, was das erste geleakte Set enthält, wenn auch unter anderem Namen.
Nun stellt sich die Frage, wie diese Ankündigung zu interpretieren ist:
Entsprechen auch die anderen beiden geleakten Sets der Wahrheit? Und stellen sie überhaupt Szenen dar, die in Zukunft in Destiny stattfinden werden? Müssen wir im Sequel tatsächlich den wütenden Cleavers der „Red Guard“ der Kabale entgegentreten?
Oder heißt das: Es kommt nur dieses eine Mega-Bloks-Set in diesem Jahr? Und an den anderen Sets und an der “Kabale attackieren die Letzte Stadt”-Story ist nichts dran.
Außerdem lässt sich darüber spekulieren, was Commander Zavala überhaupt auf dem Mars im Kampf gegen die Kabale macht. Eine solche Szene haben wir bisher im Spiel noch nicht gesehen. Allerdings würde das zu dem Leak Ende 2015 passen, dass Destiny 2 zu einem Teil auf dem Mars stattfinden wird. Die Highmoon Studios sollen daran arbeiten.
Jedoch lässt sich über all dies nur spekulieren. Unterm Strich bleibt, dass im Herbst ein Mega-Bloks-Set mit Zavala und Kabalen erscheint. Mehr offizielle Infos haben wir nicht.
Wer auf schnelle, witzige Partien in Hearthstone steht, sollte einen Blick auf dieses Schurken-Deck werfen. Nur zwei Diener sorgen für reichlich Chaos.
Der Youtuber Disguised Toast ist nicht nur für seine spannenden Details zur verschiedenen Mechaniken in Hearthstone bekannt, sondern auch für seine mitunter ziemlich absurden Ideen für Decks.
Eines seiner verrücktesten Decks ist definitiv das „Barnes Yshaarj Combo Deck“. Dieses Schurkendeck scheitert entweder gnadenlos oder sorgt schon in Runde 4 oder 5 dafür, dass der Gegner aufgibt – etwas dazwischen gibt es kaum. Das Deck besteht insgesamt aus 28 Zaubern und nur 2 Dienern – Barnes und Y’Shaarj.
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Das Ziel mit dem Deck ist leicht erklärt, aber stark vom Glück abhängig: Barnes möglichst früh auf die Hand bekommen, aber bloß nicht Y’Shaarj. Dann spielt man in Zug 4 Barnes aus, der eine 1/1-Minikopie von Y’Shaarj erschafft. Dieser wiederum hat den Effekt, einen zufälligen Diener am Ende des Zuges aus dem Deck in das Spiel zu legen – da es nur einen Diener im Deck gibt, landet prompt ein weiterer Y’Shaarj auf dem Feld, allerdings mit verheerenden 10/10 als Werten.
Im Regelfall ist ein Gegner in Zug 4 oder 5 nicht in der Lage, sowohl den kleinen (1/1) als auch den großen (10/10) Y’Shaarj zu vernichten. Im folgenden Zug benutzt man dann Dreierbande, um mehrere Kopien von Y’Shaarj in das Deck zu packen – Ihr seht, wohin die Reise geht. Schon nach kurzer Zeit ist das Brett voll mit 10/10-Dienern, die kaum noch aufhaltbar sind.
Habt Ihr auch ein paar besonders lustige oder besonders absurde Decks, die Ihr in den letzten Tagen spielt? Oder womit vertreibt Ihr Euch gegenwärtig die Zeit in Hearthstone?
Bei FIFA 17 kommt das Titel-Update 6. Dieses trägt auf der PS4 die Versionsnummer 1.07. Hier sind die Patch-Notes.
Update 22.2.: Nun ist das Update auch auf PS4 verfügbar. Es ist knapp 800 MB groß.
Zurzeit berichten die User, dass ein neues Update bei FIFA 17 auf dem PC heruntergeladen werden kann.
Demnach bringt das sechste Titel-Update ein paar Anpassungen, die vor allem FUT 17 betreffen:
Für eine bessere Erfahrung bei den Squad-Building-Challenges wird eine neue Sortier-Option für die Spieler aus Eurem Club hinzugefügt. Ihr könnt sie nach Schnellverkaufswert (absteigend/aufsteigend) sortieren.
Bei FUT Champions werdet Ihr anonymer. Vereinsname und Wappen des Gegners werden beim Spiel-Vorschau-Bildschirm entfernt.
Zudem werden über 1200 2D-Spieler-Bilder aktualisiert und die “FIFA Klub-Weltmeister-Abzeichen” den Trikots des Titelträgers zugefügt.
Das Update ist noch nicht auf allen Plattformen live. Wann es auf PS4 erscheint, ist noch unklar. Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald uns mehr Infos vorliegen.