In der letzten Woche ist einiges in der Welt der MMOs und Online-Spiele passiert. In unseren “Mein-MMO Video-News” erhaltet ihr einen Überblick.
In der letzten Gaming-Woche gab es einen dicken Release: Ubisofts langersehntes Nahkamp-Spiel For Honor erschien am 14.2. auf PS4, Xbox One und PC. Wir von Mein-MMO begleiteten den Start mit wichtigen Infos, Guides und News. Auch in Zukunft werdet Ihr noch einiges auf unserer “For Honor”-Seite zu lesen bekommen.
For Honor war jedoch nicht das einzige Thema der Woche: Bei Destiny wurde ein umstrittener Balance-Patch veröffentlicht, Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands nähert sich der Open-Beta und zu Pantheon: Rise of Fallen und Final Fantasy XIV gibt es ebenfalls frische Informationen.
Refaser gibt Euch im Video einen Überblick über die wichtigen News der letzten Tage:
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Die Community war sich sicher, dass Doomfist der nächste Held in Overwatch wird. Der Game Director sieht das aber anders.
Es wäre die typische, perfekte Entwicklungsgeschichte für einen neuen Helden in Overwatch. Überall in Numbani hängen Plakate, die von „Doomfist“ sprechen, einem mächtigen Handschuh, der seinem Träger unglaubliche Kräfte verleiht.
Schauspieler Terry Crews würde gerne Doomfist sprechen, erhält dabei viel Rückenwind und hat dann „zufällig“ einen Besuch bei Blizzard. Zuletzt tauchten in den Spieldaten dann neue Dateien auf, die zeigen, wie die „Doomfist“ aus dem Payload von Numbani gestohlen wird. Damit ist der nächste Held mehr als deutlich zu erkennen – oder doch nicht?
Jeff Kaplan zerstört Hoffnung auf Doomfist
Im offiziellen Forum hat sich Jeff Kaplan nun die Zeit genommen, um wieder etwas Verwirrung zu stiften. Ein Nutzer wollte nämlich, dass der Game Director „ganz unverbindlich“ einfach mal eine Liste der nächsten Helden postet, die in Zukunft geplant sind. Die nicht so ganz ernst gemeinte Anforderung bekam jedoch tatsächlich eine Antwort. Kaplan schrieb:
„24 ist nicht der, von dem ihr denkt, dass er es ist.“
Die Nummer 24 bezieht sich auf die Anzahl der aktuellen Helden in Overwatch – das sind nämlich 23. Nachdem Doomfist in allen sozialen Medien schon quasi als „garantiert“ betrachtet wurde, wirft diese Aussage nun viele neue Fragen auf.
Rätselhaft ist vor allem, warum der Payload in Numbani beschädigt wird, wenn Doomfist gar nicht erscheint. Vielleicht implementiert Blizzard als nächstes erst einen „Bösewicht“-Helden, der die Doomfist stiehlt? Das wäre denkbar, denn in der Vergangenheit hat Blizzard ebenfalls bestätigt, dass es gegenwärtig „zu wenig böse Charaktere“ in Overwatch gibt.
Der Frontlines-Spielmodus in Battlefield 1 kommt mit dem “They Shall not Pass”-DLC ins Spiel und ist eine Kombination aus zwei bestehenden Spielmodi.
Bereits im nächsten Monat soll die “They Shall not Pass”-Erweiterung für Battlefield 1 veröffentlicht werden. Dabei werden die französische Armee, eine stationäre Waffe, weitere Fahrzeuge und eine neue Eliteklasse im Spiel freigeschaltet. Außerdem soll ein neuer Spielmodus, der Eroberung und Rush kombiniert, für Abwechslung sorgen. Im Video wurde der Frontlinien-Modus in Battlefield 1 nun vorgestellt.
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In diesem Mix aus Conquest und Rush müsst Ihr Euch als Spieler von Flagge zu Flagge kämpfen. Wenn Ihr einen Punkt eingenommen habt, geht es weiter in Richtung Gegner-Base, um dort weitere Gebiete unter Kontrolle zu bringen. Wenn ein Team die Kontrolle über die Flagge verloren hat, die in nächster Nähe zu ihrer Basis steht, geht es im Rush-Modus weiter. Dabei müsst Ihr zwei Telegrafenmasten der Gegner attackieren. Als Verteidiger könnt Ihr Euch mit Artilleriefeuer gegen die Angreifer schützen.
Es ist immer nur ein Objective aktiv, beginnend mit dem in der Mitte. Danach geht es für das erfolgreiche Team weiter zur nächsten Fahne, bis schließlich die Telegrafenmasten attackiert werden müssen. Diese Rush-Phase ist dann beendet, wenn beide Telegrafenmasten zerstört wurden, oder wenn die Angreifer keine Verstärkung mehr haben.
Schlägt der Angriff auf die Telegrafenmasten fehl, geht es zurück zum Eroberungsmodus, in dem beide Teams wieder versuchen, die aktive Flagge einzunehmen. Ein Match ist erst dann zu Ende, wenn ein Team beide Telegrafenmasten der Gegner zerstört hat, oder die Spielzeit abgelaufen ist.
Bei The Division werden die Stats auf den Rüstungsteilen mit dem Update 1.6 verändert. Wir fassen die wichtigsten Neuerungen zusammen.
In The Division 1.5 ist das beste Attribut, das Ihr auf Eurer Ausstattung haben könnt, die Rüstung. Daher ist es für die meisten (oder alle) Builds die einzig logische Wahl, dieses Attribut auf die Items zu rollen. Abwechslung und Vielfalt kommen da nicht auf.
Mit dem Update 1.6 will Massive etwas dagegen tun. Die Rüstung wird extrem “generft”. Die “native Rüstung” bleibt auf der Ausstattung, allerdings wird die zusätzliche Rüstung als höheres Attribut auf allen Items entfernt:
Die “Extra Armor” wird gestrichen und durch Lebenspunkte ersetzt
Diese Änderungen an Gear-Stats müsst ihr beachten
Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
Die Rüstung als höheres Attribut wird entfernt und durch Lebenspunkte ersetzt. Diese Änderung ist rückwirkend – also sind auch Eure aktuellen Items davon betroffen.
Damit es keinen doppelten Lebenspunkte-Bonus gibt, wird der Lebenspunkte-Bonus auf bereits bestehenden Rüstungsteilen durch “All Resist” ersetzt. Damit erhöht sich die Resistenz gegen Status-Effekte.
Zudem gibt es diese rückwirkenden Änderungen bei den Stats:
Gegnerischer Rüstungsschaden wird ein höheres Attribut.
Schaden gegen Elite wird zu einem geringeren Attribut.
Auf Euren gegenwärtigen Rüstungsteilen wird mit 1.6 der Gegnerische Rüstungsschaden durch Schaden gegen Elite ersetzt und umgekehrt.
Wichtig: Habt Ihr Rüstungsteile rekalibriert und sie mit Rüstung, Lebenspunkten, Gegnerischen Rüstungsschaden oder Schaden gegen Elite verbessert, wird diese Rekalibrierung mit dem Update 1.6 rückgängig gemacht. Die Items erhalten die Attribute zurück, die sie beim Fund hatten. Eure Währung für die Verbesserung bekommt Ihr zurück. Hier gibt es jedoch wenige Ausnahmen: Rekalibrierte Lebenspunkte auf Knieschonern und Brustschutz (sofern keine Rüstung zusätzlich drauf ist) bleiben bestehen.
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Die neuen Rüstungsteile, die Ihr in 1.6 erhaltet, können eine Auswahl der folgenden Boni besitzen. Das Minus bedeutet, der Bonus wird im Vergleich zu 1.5 entfernt, das Plus bedeutet, der Bonus kommt hinzu, das = bedeutet, der Bonus bleibt unverändert:
Bei Final Fantasy XIV gab es weitere Informationen zu 4.0 und der Erweiterung „Stormblood.“
Am Fan-Festival in Frankfurt gab es zahlreiche neue Informationen zur Erweiterung „Stormblood.“ Die erscheint am 20. Juni. Wir fassen die wichtigsten Aussagen aus einer Frage-und-Antwort-Runde mit dem Chef von FF14 Naoki Yoshida zusammen und ergänzen das noch mit Informationen aus der Keynote:
Es wird bei den zwei neuen Klassen Samurai und Red Mage bleiben. Das sind beides DPS-Klassen. Im Moment ist keine weitere Klasse geplant, auch keine „zwischendrin“ wie beim Ninja. Zuerst will Square Enix sicherstellen, dass die Balance passt, dann denkt man über neue Klassen nach.
Das beliebte „Blitzball“ böte sich zwar als neues Sidegame an. Aber das Team hat Bedenken es so zu bringen wie in Final Fantasy X. Man müsste das also umändern, um es für das MMO tauglich zu machen. Dann ist aber die Frage, ob es dann noch das ist, was die Fans erwarten. Das Team arbeitet gerade daran, dieses Dilemma zu lösen.
Die Überarbeitung des Kampfsystems soll vor allem Spieler entlasten, die mit Controllern unterwegs sind. Nicht notwendige Skills sollen zusammengefasst werden, damit die Zahl der Skills nicht weiter steigt. Außerdem müssten FF14-Spieler aktuell zu viele Buffs und Debuffs im Auge behalten, auch da möchte Square Enix gegensteuern.
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Square Enix arbeitet an einer App, mit der Spieler auch außerhalb von Final Fantasy XIV mit Freunden und ihrer Gilde, der Free Company, in Kontakt bleiben können.
Zu VR äußerte sich Yoshida ziemlich scharfzüngig. Er habe vorgeschlagen, einen speziellen Raum einzurichten und ihn „Miqote Paradies“ zu nennen. Da könnte man dann 50$ Eintritt bezahlen und Spaß mit Miqote haben, den Katzendamen von Final Fantasy XIV. Es hätte sich aber kein Entwickler gefunden, der das machen wollte. In einem ernsteren Moment: Virtual Reality würde sich aktuell nur lohnen, wenn man dafür speziellen Content entwickelt.
Mit Stormblood kommt eine neue Housing-Zone im “Fernöstlich-inspirierten” Shirogane-Distrikt.
Ein neuer Beast-Tribe sind die Kojin, die Susano verehren – nach Ravana wird Susano der zweite neue Primal, der extra für FF14 angefertigt wird.
Mehr zu Final Fantasy XIV gibt es in diesem Artikel:
Blizzard beendet den Support für ältere Windows-Systeme. Es wird Zeit, den PC langsam aufzurüsten. WoW, Diablo 3, Hearthstune und andere Blizzard-Spiele laufen bald nicht mehr auf Windows XP und Windows Vista.
World of Warcraft weist für ein MMORPG vergleichsweise geringe Anforderungen auf und gibt sich mit wenig Rechenpower zufrieden. Doch nach und nach ist eine Umrüstung notwendig und nicht jede „Gurke“ kann ewig unterstützt werden. Deshalb hat Blizzard im offiziellen Forum angekündigt, dass alte Windows-Systeme die mit den Betriebssystemen XP und Vista arbeiten, bald nicht mehr unterstützt werden. Das betrifft auch alle anderen aktuellen Spiele von Blizzard.
„Später in diesem Jahr beginnen wir den Prozess, um die Unterstützung von Windows Vista und Windows XP für World of Warcraft, StarCraft II, Hearthstone und Heroes of the Storm einzustellen. Microsoft hat den Hauptsupport für diese Versionen bereits in 2009 und 2012 eingestellt, aber weil ein Teil unseres Publikums diese zu jener Zeit noch genutzt hat, haben wir sie weiter unterstützt. Seither hat es drei große Veröffentlichungen von Windows gegeben und der größte Teil unseres Publikums hat bereits aktuellere Versionen.
Es wird Zeit, den PC nachzurüsten.
Wenn wir diese älteren Systeme nicht mehr unterstützen, werden die Spiele auf ihnen nicht mehr laufen, weshalb wir alle Spieler mit einem alten Betriebssystem dazu auffordern auf ein neueres System zurückzugreifen. Diese Änderungen werden gestaffelt eintreten und den Zeitplan dafür werden wir veröffentlichen, sobald die Termine für das entsprechende Spiel sich nähern.“
In den vergangenen Jahren sind die Systemanforderungen von World of Warcraft immer wieder gestiegen, sodass alte Rechner nach und nach aufrüsten mussten, um WoW noch spielen zu können. Besonders die Einführung neuer Erweiterungen hat oft die Grafik verbessert und damit auch die Hardware stärker beansprucht.
Benutzt jemand von Euch noch Windows Vista oder Windows XP?
Der Online-Shooter Battleborn (PC, PS4, Xbox One) kämpft tapfer weiter und bringt eine neue DLC-Mission, dieses Mal mit der Degenfechterin Phoebe. Hier erkundet ihr eine alte Ruine.
Battleborn wird schon seit Monaten totgesagt, lebt aber weiter und hat nach wie vor eine kleine, aber beinharte Fan-Community. Außerdem werden nach wie vor regelmäßig neue Helden und DLC-Missionen zu anderen Charaktere veröffentlicht. Bislang gab es Episoden zu Attikus, Oscar Mike, Montana und Tobi. Jetzt ist Phoebe an der Reihe.
Ein Fest für Sniper
Phoebe ist eine schwebende Aristokratin aus der Fraktion des Last Light Consortiums. Sie kämpft mit einer Reihe von fliegenden Degen. Sie ist ein schneller und tödlicher Assassinen-Held. In der DLC-Episode „Phoebe and the Heart of Ekkunar“ fungiert die Degenschwingerin jedoch als Auftraggeberin und Stimme aus dem Off.
Mit einem Helden eurer Wahl stürzt ihr euch in eine alte Ruine auf Ekkunar und liefert euch ein schießwütiges Wettrennen mit den Thrall-Streitkräften der Jenneriten. Die Map ist sehr vertikal und ihr wechselt oft die Position. Außerdem bietet das Terrain viele offene Flächen: Ideal für Sniper!
Die neue Battleborn-DLC-Episode „Phoebe and the Heart of Ekkunar“ erscheint am 23. Februar und ist für Season-Pass-Besitzer gratis. Alle anderen zahlen 700 Platin im Ingame-Shop.
Bethesdas Todd Howard erklärte in einem Interview, dass derzeit zwei Projekte in Arbeit sind, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen sollen. Kommt da etwa Fallout Online?
Mit den neuen Spielen will sich Bethesda einerseits vom Stil her treu bleiben, andererseits aber frischen Wind ins Genre bringen. Außerdem sollen die Spiele noch größer sein als alles, die man bisher vom Entwicklerstudio kennt.
Das hört sich doch so an, als wären zwei Rollenspiele in Entwicklung, die noch umfangreicher als The Elder Scrolls 5: Skyrim und Fallout 4 werden sollen. Dabei kommt einem gleich ein MMORPG in den Sinn. Denn The Elder Scrolls Online ist schon um einiges umfangreicher als alle anderen Spieler der Reihe, blieb dem Kern, also dem RPG-Genre, treu, ist aber auch etwas anders.
Bethesda wird eher keine Konkurrenz zu TESO entwickeln
Ein Fantasy-MMORPG wird Bethesda wohl nicht in Angriff nehmen. Immerhin betreibt das Studio mit The Elder Scrolls Online schon eines, das obendrein erfolgreich ist und sicher noch einige Zeit laufen soll. Ein The Elder Scrolls 6 wäre zwar möglich, doch damit würde sich das Team auch Konkurrenz zu TESO machen, denn viele würden wohl vom MMO zum Single-Player-Titel wechseln. Von daher dürfte The Elder Scrolls 6 noch einige Jahre von einer Ankündigung entfernt sein.
Aber ein Fallout Online würde durchaus Sinn ergeben, wenn es sich von The Elder Scrolls Online unterscheidet. Ich haben schon mal darüber sinniert, wie ein Fallout Online werden könnte. Damals meinte ich, dass ein Survivalgame im Stil von ARK oder Conan Exiles sinnvoll wäre. Die Spieler bauen sich gemeinsam Siedlungen auf, erweitern und verteidigen diese, erkunden die postnukleare Wüste und kämpfen dort gegen Mutanten und Banditen sowie verfeindete Spieler. Eroberungen der Spielerstädte könnten ein entscheidendes Element sein.
Ein solches Onlinespiel halte ich noch immer für denkbar. Auch, wenn das Survival-Genre derzeit ziemlich ausgelutscht ist. Doch vielleicht plant Bethesda hier mehr. Bethesda-Spiele leben von den Geschichten, den Quests und einer Story. Doch kann man dies mit einem Survival-Spiel kombinieren? Conan Exiles versucht dies, indem man in der Wüste Hinweise über das uralte Volk findet, das einst im Land der Verbannten gelebt hat. Dadurch entsteht eine Hintergrundgeschichte, die man nach und auf seine eigene Art erleben kann.
Ein Survivalspiel mit Story und Quests?
Kleine Geschichten hier und da, die aber nicht wie in herkömmlichen MMORPGs mit den immer gleichen Sammel- und Töten-Quests ablaufen könnten interessant sein. Ich denke dabei sehr weit zurück. Zu den Zeiten von Ultima Underworld, aus dem Jahr 1992. Das Spiel hatte eine interessante Art, Geschichten zu erzählen. Man stellte den Spieler vor ein Problem. Beispielsweise, in eine Gruft einzudringen und dort ein Artefakt zu holen. Wie der Spieler dies anstellte, blieb ihm überlassen. Er konnte hinein stürmen, alle Untoten besiegen und das Item holen. Er könnte aber auch schleichen, sich in den Schatten halten und versuchen, ohne Kämpfe ans Ziel zu gelangen.
Oder er suchte einen Hintereingang oder lockte ein anderes, großes Monster in die Gruft, das dort für ihn aufräumte. Es gab also keinen vorgegebenen Weg, keine gescripteten Ereignisse. Alles passierte dadurch, wie der Spieler das Problem anging. So etwas könnte ich mir als Erzählform in einem Survival-Spiel vorstellen. Dies würde auch ein Fallout Online aufwerten und über die Grenzen der herkömmlichen Survivalgames hinaus tragen. Ob so etwas aber geplant ist, steht in den Sternen.
Wie wäre es mit einem Koop-RPG in einer neuen Welt?
Die Umgebungen sind glaubhaft und stimmig, sehen gut aus.
Vielleicht arbeitet Bethesda auch an komplett neuen Marken. Das hätte ebenfalls mal seinen Reiz.
Eine neue Fantasywelt ohne die Altlasten der Lore von The Elder Scrolls. Ein reiner Tisch mit einer Welt, welche die Spieler neu erkunden können. Und vielleicht wäre es dann auch möglich, online gemeinsam mit Freunden zu spielen. Kein MMORPG mit Tausenden von Spielern, sondern mehr eine Art Koop-Spiel für fünf bis sechs Abenteurer. Aber mit Twists.
Jeder Spieler kann seinen eigenen Weg verfolgen, sich auch mal von den anderen entfernen und alleine etwas tun oder sogar seine Freunde verraten und zu einem Feind werden.
Mal schauen, wann Bethesda das erste dieser Spieler ankündigt. Eventuell schon während der E3, denn dann plant das Entwicklerstudio wieder eine große Konferenz.
Ob Fallout Online kommt, steht in den Sternen. Aber auf diese Spiele könnt Ihr Euch freuen:
Bei For Honor gibt es im Ingame-Shop einen Anzeigefehler: Kann man den Season-Pass nun mit Stahl kaufen oder nicht?
Seit dem 14.2. ist Ubisofts Nahkampfspiel For Honor auf dem Markt. Seitdem findet Ihr Ingame einen Shop, auf den Ihr direkt über das Hauptmenü zugreifen könnt. Hier stehen Euch mehrere Angebote zur Wahl, die Ihr gegen Echtgeld oder gegen die Ingame-Währung Stahl erwerben könnt.
Im Shop befindet sich auch der Season-Pass. Dabei fiel den Usern auf, dass dieser gegen Stahl erworben werden kann – zumindest wird ein hoher Stahl-Betrag angegeben. Allerdings: Hierbei handelt es sich um einen Fehler!
Spart Euren Stahl nicht für den Season-Pass
Der Ubi-Support nimmt zu der Frage, ob man den Season-Pass mit Stahl kaufen kann, Stellung: Nein, das sei nicht möglich. Ein Anzeigefehler treibe stattdessen sein Unwesen.
Ein gewisser Stahl-Betrag wird dann angegeben, wenn man die anderen Angebote im Shop in einer gewissen Reihenfolge betrachtet. Ich habe das eben ausprobiert und ja, abhängig von den Angeboten, die ich zuvor ansah, wurde mir 27500 Stahl, 30000 Stahl oder gar 45000 Stahl angezeigt. Öffnet man den Shop und wählt den Season-Pass direkt, wird kein Stahl-Betrag genannt:
Kurzum: Wollt Ihr Euch die Inhalte des Season-Pass sichern, müsst Ihr Euren Geldbeutel öffnen. 40 Euro werden dafür verlangt.
Ubisoft gibt an, dass sie an einem Fix für diesen Fehler arbeiten.
Bei Destiny herrschen seit dem Update 2.5.0.2 die Pistolen im Schmelztiegel. Sie sind die besten Spezialwaffen im PvP.
Eigentlich sollte bereits “Rise of Iron” die Nischen-Waffengattung der Pistolen aufwerten. Der Schaden aller Pistolenarten wurde angeglichen, der Schadensabfall und die Stabilität wurden verbessert. Im PvE gab es sogar dicke Schadensboni.
Im PvP konnten sich diese schnellfeuernden Biester jedoch nicht gegen die Schrotflinten durchsetzen. Diese dominierten über Monate den Spezialwaffenslot. Jetzt, nach dem Balance-Patch 2.5.0.2, sieht die Sache aber ganz anders aus: Jetzt hat es Bungie geschafft, dass zahlreiche Hüter mit “Sidearms” im PvP herumrennen. Ein wichtiger Grund hierfür: Mit Pistolen kann die neue Spezialmunition-Armut umgangen werden.
Pistolen sind der neue Meta-Pick bei Spezialwaffen im Schmelztiegel von Destiny
Ein Blick auf die Statistiken von guardian.gg zeigt, dass die Pistolen im Schmelztiegel nicht nur mithalten können, sondern nun sogar die überragende Waffengattung sind. Beinahe 30% aller Kills in den Trials werden mit Pistolen erzielt, was ein überragender Wert ist. Mit gutem Abstand dahinter liegen die Scharfschützengewehre (dank NLB) und die Handfeuerwaffen.
Aber auch in den anderen Spielmodi wie Kontrolle sind die Pistolen die Spezialwaffen, mit denen am meisten Kills erzielt werden. Insgesamt hängen sie zwar in Kontrolle den Handfeuerwaffen und Automatikgewehren hinterher, in ihrem Slot haben sie jedoch eine vorherrschende Stellung eingenommen.
Daher schauen wir nun: Welche Pistolen haben sich in den letzten Tagen nach 2.5.0.2 auf PS4 und Xbox One durchgesetzt? Für unsere Liste der 6 besten Pistolen ziehen wir die Daten von guardian.gg sowie die Einschätzungen des Waffen-Experten Mercules904 heran.
Teetassensturm
Beginnen wir direkt mit einer schicken Pistole, die in den Statistiken stets vorne mitschwimmt: Teetassensturm. Im Vergleich zu den anderen Pistolen hat sie eine geringe Feuerrate von 91, dafür einen erhöhten Schadens-Output von 15. Der Teetassensturm verfügt über eine extrem hohe Reichweite und einen guten Aim-Assist – was für eine Pistole hervorragend ist. Stabilität, Magazingröße und Nachladetempo sind allerdings gering. Hier die Stats:
Den Teetassensturm erhaltet Ihr über die Vorhut. Ihr könnt ihn direkt beim Vorhut-Quartierwart mit solidem Roll kaufen. Hier kommt er mit Zen Moment, Großkaliber-Geschosse und Reaktives Nachladen. Viel besser geht es kaum – Messsucher wäre noch die Kirsche auf der Sahne.
Allerdings: Dieser Pistolen-Archetyp gilt nicht als der beste. Die Time-to-Kill vom Teetassensturm hinkt mit 0,7 Sekunden beispielsweise der Pistole auf der nächsten Seite hinterher. Dafür punktet der Teetassensturm durch Reichweite und Aim-Assist. Damit lassen sich hübsche Kills im PvP erzielen.
Zu Revelation Online gibt es ein paar beeindruckende Zahlen zum Ende der Closed-Beta-Phase. Darin erfahrt ihr ihr, welche Klasse am liebsten und Welche am wenigsten gespielt wurde, dass RO-Spieler auf Pandas stehen und wie hoch der Leichenberg im PvP war.
Revelation Online hat drei Closed-Beta-Phasen hinter sich und wurde im Laufe dieser Testrunden immer umfangreicher. Die Entwickler bei My.com sammelten derweil fleißig Infos und Feedback und kreierten daraus eine Übersicht, in der die krassesten Zahlen aus den RO-Betas zu finden sind.
Revelation Online: Die populärsten Klassen – Sense schlägt Rüstung
Die Infografik erklärt beispielsweise, welche Klassen wie beliebt waren. Ganz oben stehen nach wie vor der sensenschwingende Okkultist und der Schwerter-Beschwörende Swordmage mit je 18 %. Der coole Gunslinger steht aber mit 17 % gleich dahinter. Ebenso glücklich waren die Spieler mit dem Spirit-Shaper. Der Blademaster als typischer Schwert-Futzi war da mit 16 Prozent schon etwas weniger populär. Das Schlusslicht bildet der tankige Vanguard. Nur 14 Prozent aller RO-Spieler wollte den dicken Panzerträger spielen.
Die meisten der erstellten Helden tummelten sich übrigens in den Städten Sulan, Sidus Ur und Port Whetstone. Dort dürfte es auch vor Pandabären-Accessoires gewimmelt haben, denn stolze 42 Prozent wollten einen Panda als Belohnung von den „Emerald Falls“ haben. Das „Glücks-Karnickel“ fand hingegen nur bei 11 Prozent aller Spieler eine Bleibe.
Über eine halbe Million Tote im PvP
Die beeindruckende Zahl aus der Beta von Revelation Online ist sicher 615.465. Diese Zahl an Spielern wurde von anderen Spielern im PvP umgehauen, zerhackt, erschossen oder eingeäschert. Doch nicht nur andere Spieler waren Schuld an vielen toten Charakteren. Auch die drei Bosse Demon Urgon, Clawmaster Buri und der Scarab Titan hatten einen Haufen Spieler auf dem Gewissen.
Auf der anderen Seite ließen Tausende von blutgierigen Spielern ihrem Zorn freien Lauf und schlachteten Tausende schwacher Viecher ab. Besonders hatten sie es auf die harmlosen Sedgeleings, die edlen Muskhorns und die eher ekligen Corpsehounds abgesehen.
Black Desert Online bekommt gut ein Jahr nach Release eine neue Klasse. Die auch als Dark Knight bekannte Dunkelelfe. Doch wie spielt sich das finstere Spitzohr? Unser YouTube-Kollege Refaser hat alles in einem Video festgehalten.
In Black Desert Online gibt es bereits eine stattliche Auswahl an Klassen. Von der zarten Elfen-Waldläuferin über den strammen Krieger bis zum riesenhaften Berserker ist schon einiges geboten. Später kamen dann noch die schwertschwingenden Samurai-Klassen des Musa und der Maehwa und die schleichenden Ninjas und Kunoichi dazu.
Black Desert Online – Sexy Dunkellefe
Das Jahr 2016 bot also eine Menge Content für Black Desert Online. Das soll sich auch 2017 nicht ändern und schon bald gibt es mit der Dunkelelfe (Dark Knight) eine neue Klasse. Dabei handelt es sich um eine geschmeidige Kriegerin aus dem namensgebenden Volk der Dunkelelfen. Diese finsteren Spitzohren stammen aus der Region Kamasilve und kämpfen mit einem schwarzen Krummsäbel namens „Scimitar.“
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Die Dunkelelfe ist nur leicht gerüstet und zeigt daher viel helle Elfenhaut. Dafür ist sie ähnlich flink und wendig wie die Schwarzmagierin und auch ihr Gameplay erinnert etwas an die ähnlich düstere Magierin. Wie ihr im Video Refasers sehen könnt, flitzt sie übers Schlachtfeld und verdrischt Feinde mit ihren Hieben oder bekämpft sie aus der Distanz mit Magie.
Die Dunkelelfe schläft noch
In der Korea-Version von Black Desert Online ist die Dunkelelfe schon erwacht und hat ihre Awakening-Waffe schon bekommen. Dabei handelt es sich um einen Haufen fliegender purpurner Dolche und Schwerter, die der Elfe einen noch brutaleren Flächenschaden spendieren und auch noch Lebensraub auslösen. In der kommenden West-Version pennt die Elfe aber noch und muss sich auf ihren Scimitar verlassen.
Nach dem Release der Dunkelelfe schon außerdem deren Heimat Kamasilve als neue Region ins Spiel kommen. Die eh schon riesige Welt von Black Desert Online wird also noch größer! Außerdem soll die Dunkelelfe in der deutschen Version noch einen anderen Namen bekommen.
Der in Asien irrsinnig erfolgreiche Online-Shooter Crossfire soll nun in Europa durchstarten, wenn es nach dem Entwickler Smilegate geht.
In den Listen mit den Titeln, die digital am meisten Geld weltweit einspielen, ist Crossfire immer ganz oben. Im Dezember 2016 landete Crossfire auf dem PC auf Rang 2, weit vor Spielen wie CS:GO oder Battlefield 1, wie Superdata meldet. Nur das weltweite Phänomen LoL ist erfolgreicher.
Crossfire gilt als “koreanisches Counterstrike.”
Doch Crossfire ist bislang fast nur in Asien benannt. Das soll sich nun ändern. Smilegate öffnet ein Büro in Europa, vor allem um Crossfire zu pushen. Der Free2Play-Online-Shooter wird von Berlin aus betreut. Emanuel Schleussinger, der frühere CTO von Aeria Games, soll dem Büro vorstehen.
Smilegate Europa wird sich nun selbst um die Marke “Crossfire” in der EU-Region kümmern.
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Smilegate hofft, dass eine Präsenz vor Ort dabei hilft, eine eSport-Szene aufzubauen. Aktuell arbeitet ein Team an einer deutschsprachigen Version. Der Fokus soll darauf liegen, Crossfire zu einer eSport-Marke zu entwickeln.
Crossfire gibt es seit 2007 in Südkorea. Es ist ein PC-only-Spiel. Die Version für den US-Markt, die auch hier in Europa läuft, unterscheidet sich vom südkoreanischen Original und wird getrennt weiterentwickelt.
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Mein MMO meint: Bei “erfolgreichster Shooter der Welt” stellt man sich sicher ein anderes Game vor, als ein 10 Jahre altes Spiel, dem man sein Alter ansehen kann. Aber bei “erfolgreichstes MMORPG der Welt” würde man als Genre-Neuling auch nicht erwarten, dass es so aussieht wie WoW, sondern hätte einen optisch opulenten Titel wie Black Desert im Sinn. Auch LoL sieht im Vergleich zu Paragon nicht mehr taufrisch aus, spielt aber noch immer viel mehr Geld ein.
Vielleicht zählen hier wirklich die “inneren Werte.”
Man darf gespannt sein, ob es Smilegate gelingt, ein solches Spiel in Europa zu etablieren. Es dürfte auf jeden Fall nicht leicht werden. Auch der Oldie Lineage ist im MMORPG-Genre in Korea wahnsinnig erfolgreich, hat hier im Westen aber nie Fuß fassen können.
Wer in Overwatch lieber nachts spielt, bekommt ein bessere Skillrating – aufgrund mangelnder Konkurrenz.
In Overwatch nähert sich die 3. Saison langsam dem Ende, sodass viele Spieler noch versuchen, schnell ein hohes Skillrating zu ergattern – denn das wird mit zusätzlichen „Competitive Points“ belohnt. Dass einige Spieler dabei zu unlauteren Methoden greifen, gehört zum Alltag – besonders Cheatprogramme und Hacks sind weit verbreitet. Aber es gibt auch eine deutlich einfachere Methoden, um ein hohes Skillrating zu ergattern: Man spielt nachts und in den frühen Morgenstunden mit einem guten Team.
Nacht-Teams klettern ohne Konkurrenz bis an die Spitze der Rankings
Besonders in Regionen mit ohnehin geringeren Spielerzahlen, wie etwa Brasilien, trifft man tief in der Nacht deutlich weniger Spieler an. Das führt dann dazu, dass der Matchmaker auch Spieler zusammenwirft, die vom Skillrating her weit auseinander liegen. So gab es einige Vorfälle, in denen das durchschnittliche Skillrating der Teams mehr als 1500 Zähler auseinander lag:
Bei solchen Begegnungen ist es nicht verwunderlich, dass das volle 6er-Team mit dem höheren Skillrating quasi einen „Free Win“ mitgenommen hat. Wirklich verdient ist das aber nicht.
Eine geringere Spielerzahl während der frühen Morgenstunden begünstigt auch „Win-Trading“ – wo ein Team dem anderen einfach den Sieg überlässt, damit man schnell im Skillrating in die Höhe klettert.
Andere Spieler beschweren sich in Reddit und dem Blizzard-Forum über solche nächtlichen Aktivitäten. Sie finden es unfair, dass Teams ganz nach oben kommen, ohne je gegen wirkliche Konkurrenz zu spielen.
Cortyn meint: Das Problem halte ich für schwer zu lösen. Im Falle von „Win Trading“ sollte das noch relativ einfach nachzuweisen sein, doch wie will man Spieler „bestrafen“ die nur zu bestimmten Uhrzeiten spielen? Wie ein Kommentar auf Kotaku sagte: „Was soll Blizzard machen? Soll Jeff Kaplan sagen: „Geht doch bitte ins Bett, ok?“
Es wäre durchaus denkbar, dass man „Sperrstunden“ für gewertete Spiele in unterschiedlichen Regionen einbaut. Einige MMORPGs haben so etwas für PvP-Matches ebenfalls, um eine Verzerrung zu verhindern. Ob sich das aber auch bei Overwatch anbietet, bezweifle ich doch.
Das Team um Camelot Unchained spricht über die Herausforderungen des kleinen Teams und mögliche Alpha- und Betatests.
Camelot Unchained soll der geistige Nachfolger von Dark Age of Camelot werden. Das PvP-MMORPG landete bei unsere Umfrage nach den sehnlichst erwarteten MMORPG 2017 auf Platz 1, aber eine Beta ist noch immer weit entfernt. Die wurde schon mehrfach angekündigt und mehrfach verschoben. Zuletzt war der Sommer 2016 im Gespräch – wenn man nach draußen aus dem Fenster guckt, sieht man: Das ist auch schon wieder eine ganze Weile her. Von der Beta war bislang noch nichts zu sehen.
Wie der Chef des Projekt Mark Jacobs sagt, werde man klarere Antworten zu einem Release-Datum geben, wenn eine Handvoll Schlüsselsysteme voll aktiv sind und funktionieren. Das Team hatte in der Vergangenheit häufig unter Personalmangel zu leiden, auch weil man “abseits vom Schuss” entwickelte. Camelot Unchained sitzt an der Ostküste der USA in Virginia. Die meisten potentiellen Mitarbeiter befinden sich aber an der Westküste der USA. Das macht die Rekrutierung schwierig.
In einem Kommentar auf der Webseite Massivelyop, auf der Jacobs gern und viel kommentiert, sagt er: „Wenn alles glatt geht, könnt Ihr mit Alpha- und Betatests an einem kommenden Wochenende rechnen.“
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Alpha und Beta an einem der kommenden Wochenenden – wenn alles glatt geht
Warum das alles so lange dauert, weiß Jacobs auch: „Unser Programmier-Team ist erst jetzt zweistellig geworden. So ein Spiel, wie wir es machen, wäre sowieso schwierig.
Gleichzeitig noch eine Engine zu entwickeln ist, in den Augen vieler unserer Industrie-Kollegen, wie eine Fahrt im Verrücktenzug. Was uns angeht: Wir sitzen in diesem Verrücktenzug und er nimmt gerade Fahrt auf. Wir können die nächsten Station schon sehen!“
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WoW-Spieler nutzen oft Berechnungen für „Killing Points“ um die legendäre Droprate zu bestimmen – die ist aber nicht korrekt, sagt Blizzard.
Die legendären Items gehören in World of Warcraft zu den mächtigsten Ausrüstungsgegenständen, die ein Charakter gegenwärtig ergattern kann. Weil sie relativ selten sind und die Chance mit zunehmender Anzahl von abgeschlossenen Aktivitäten steigt, haben einige Spieler versucht, eine Formel aufzustellen, die relativ präzise voraussagen sollte, wann das nächste Item ungefähr droppt.
Blizzard hat nun gesagt: Das ist Unsinn. Diese „Killing Points“-Zähler basieren mitunter auf veralteten oder schlicht falschen Daten.
Schin in 7.1 und 7.1.5 wurden die Dropraten erhöht
Im offiziellen Forum hat der Community Manager Ornyx nun einige Punkte zu Legendaries und ihren Dropraten erklärt. Demnach wurden in Patch 7.1 und 7.1.5 die Dropraten für das erste und zweite Legendary pro Charakter erhöht. Frische Charaktere auf Stufe 110 haben oft bereits am ersten Tag in einer ihrer Abgesandten-Kisten einen legendären Gegenstand.
Doch auch die grundsätzliche Chance, ein legendäres Item zu bekommen, wurde immer wieder gesteigert.
Ornyx nennt hier keine konkreten Zahlen, aber vermutlich gaben die meisten Hotfixes der letzten Woche jeweils einen kleinen Boost auf die Dropraten.
Die ersten zwei Legendaries gibt’s fix, ab dem dritten hat jedes dieselbe kleine Dropchance
„Wir glauben, dass es sehr wichtig ist, um das hier klarzustellen: Gegenwärtig braucht man die gleiche Menge an Glück/Einsatz um das dritte Legendary zu bekommen, wie um das achte zu erhalten. Wir haben einige Spieler und Tools gesehen, die versucht haben, aufgrund von veralteten Daten die Dropchancen von legendären Gegenständen zu bestimmen, aber diese Daten sind extrem veraltet. Kurz gesagt: Eure Chance, das nächste legendäre Item zu erhalten, sind vermutlich viel besser als Ihr denkt.“
Die ständig erhöhte Chance entspricht auch einem Ziel von Blizzard, denn man hat auf lange Zeit folgende Absicht:
„Eines unserer Langzeitziele ist es, Euch zu erlauben, für bestimmte Situationen legendäre Gegenstände auszutauschen, wenn die Situation dies erfordert (…)“
Wie viele legendäre Gegenstände habt Ihr inzwischen mit euren Charakteren? Habt Ihr die gesteigerte Dropchance auf „frischen“ Zweitcharakteren bemerkt?
Mit dem LG55UH625V hat Amazon heute einen schönen Begleiter für die Playstation 4 und die Xbox One S und ihre 4K-Fähigkeiten im Angebot: Mit 55 Zoll stimmt bei dem UHD-Fernseher auch die Bilddiagonale. Ebenfalls spannend ist das Samsung Galaxy S6 Edge mit 128 GByte Speicherplatz und Update auf Android 7.
UHD-Fernseher lösen FullHD-Geräte aktuell in breiter Front ab. Die preisliche Mittelklasse stellt LG mit dem LG55UH625V, der auch ohne Blitzangebot nur 729€ kostet und als Amazon-Angebot noch einmal spürbar günstiger sein dürfte. Der UHD-Fernseher bietet 55 Zoll Diagonale und ist natürlich mit WebOS für Smart-Funktionen ausgestattet. So lassen sich also auch Inhalte von Netflix, Amazon Instant Video und Sky bequem im Wohnzimmer genießen – auch ohne eine angeschlossene Konsole.
Mehr für den Schreibtisch als fürs Wohnzimmer eignet sich die Corsair Strafe RGB, eine hochwertige Gaming-Tastatur mit mechanischen Tasten. Dank Cherry MX Brown bietet das Keyboard ein erstklassiges taktiles Feedback. Mit im Lieferumfang gibt es Tastenkappen für MOBA und Shooter-Freunde. Die RGB-Beleuchtung lässt sich per Software flexibel einstellen, das gilt natürlich auch für viele weitere Funktionen der Tastatur.
Ein Smartphone kann nie genug Speicher bieten – und wenn es dabei auch noch flott ist, ein erstklassiges Display bietet und angenehm futuristisch aussieht, schadet das auch absolut nicht. Mit 5,1 Zoll Displaydiagonale ist das Samsung Galaxy S6 Edge nicht zu groß, zumal das abgerundete Display seitlich keine sichtbaren Displayränder hinterlässt. Im Gegensatz zum Galaxy S7 verfügt das S6 Edge über keinen Slot für Speicherkarten, im Gegenzug ist das bei Amazon heute angebotene Smartphone aber bereits mit 128 Gigabyte Speicher ausgestattet. Vorinstalliert ist noch Android 5, inzwischen beginnt Samsung aber mit dem Update auf Android 7, im Zweifel ist Android 6.0.1 bereits verfügbar.
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat sich zu einer Version für die PS4 Pro und für die Nintendo Switch geäußert.
Am Rand des Fan-Festivals in Frankfurt gab es Informationen zu weiteren Versionen von Final Fantasy XIV. Eine Version für die PS4 Pro ist wohl in trockenen Tüchern.
Der Mastermind hinter FF14, Naoki Yoshida, hat in der Woche zuvor das neueste Build gespielt und sagt nun, die „PS4 Pro“-Unterstützung werde bald mit einem Patch erfolgen.
PS4 Pro: Kein 4k, Spiel soll flüssiger laufen
Bei einem MMORPG gehe es darum, möglichst viele Dinge auf einem Schirm gleichzeitig darzustellen, daher werde die PS4 Pro keine bessere Grafik bringen. Das Team werde die zusätzliche Kraft nutzen, um mehr Objekte darzustellen. Man will nicht auf 4k gehen, sondern das Spiel glatter und flüssiger laufen lassen.
Yoshida versichert, Nutzer der Standard-PS4 müssten sich keine Sorgen machen. Das Team werde auch eine Menge Arbeit in die älteren Konsolen stecken, um die bestmögliche Erfahrung zu ermöglichen.
Auch wenn die PS3 mit der Erweiterung Stormblood nicht mehr unterstützt wird, haben PS3-Spieler die Möglichkeit, zu einer PS4-Version aufzustocken.
Nintendo Switch: Port nicht ausgeschlossen, aber nur mit Cross-Play
Zu einer möglichen Version von Final Fantasy XIV auf der Nintendo Switch sind die Aussagen weniger konkret.
Das grundsätzliche Ziel sei es zwar, Final Fantasy XIV auf so vielen Plattformen wie möglich laufen zu lassen, aber man will auf keinen Fall, dass eine Version isoliert und nicht mit den anderen Versionen verbunden ist.
Aktuell weiß Yoshida wohl noch nicht, wo die Nintendo Switch bei der Möglichkeit zum Crossplay steht. Wenn Crossplay mit der Switch möglich ist, wäre Yoshida sehr interessiert, Final Fantasy XIV auf die Nintendo Switch zu bringen.
Auf dem Fan-Festival in Frankfurt stellte Square Enix auch den neuen Trailer zur Juni-Erweiterung Stormblood vor:
Bei FIFA 17 FUT läuft das Ratings Refresh. Heute wurden die Spieler der Serie A (Calcio A) bekannt, die ein Upgrade oder Downgrade erhalten.
Seit dem 17. Februar läuft die “Ratings Refresh“-Phase in FUT 17. EA Sports passt die Gesamtwertungen einiger Spieler an, die sich in den letzten Monaten durch ihre Leistungen im realen Fußballgeschäft ein Upgrade – oder Downgrade – verdient haben.
Das Ratings Refresh läuft noch bis zum 27.2., wobei im Laufe dieser zehn Tage neue Karten veröffentlicht werden. EA Sports geht nach Liga vor: Vor zwei Tagen war die Premier League an der Reihe, nun die Serie A, die in FIFA 17 Calcio A heißt.
Ratings Refresh Serie A – Upgrades und Downgrades
Diese Spieler werden mit neuen Standard-Karten versehen, die Ihr ab sofort aus den Sets ziehen könnt:Upgrades:
Gonzalo Higuaín – Juventus – ST: 88 → 89
Paulo Dybala – Juventus – ST: 85 → 86
Radja Nainggolan – Roma – CM: 84 → 85
Ivan Perišić – Inter – LM: 83 → 84
Lorenzo Insigne – Napoli – LW: 83 → 84
Dries Mertens – Napoli – LW: 83 → 85
Giacomo Bonaventura – Milan – CM: 82 → 83
Juan Cuadrado – Juventus – RM: 82 → 83
Kalidou Koulibaly – Napoli – CB: 82 → 83
Mauro Icardi – Inter – ST: 82 → 84
Mohamed Salah – Roma – RW: 81→ 82
José Callejón – Napoli – RW: 81→ 82
Ciro Immobile – Lazio – ST: 80 → 81
Edin Džeko – Roma – ST: 80 → 81
Daniele Rugani – Juventus – CB: 79 → 80
Wojciech Szczęsny – Roma – GK: 79 → 81
Felipe Anderson Pereira Gomes – Lazio – RW: 79 → 81
Federico Bernardeschi – Fiorentina – RM: 78 → 80
Keita Baldé Diao – Lazio – LW: 78 → 80
Antonio Rüdiger – Roma – CB: 77 → 79
Gianluigi Donnarumma – Milan – GK: 76 → 78
Roberto Gagliardini – Inter – CM: 61 → 75
Alejandro Gómez – Atalanta – LW: 80 → 81
Marcelo Brozović – Inter – CM: 79 → 80
Andrea Belotti – Torino – ST: 77 → 80
Jesús Joaquín Fernández Sáez de la Torre – Milan – RW: 77→ 80
Federico Fazio – Roma – CB: 77 → 80
Piotr Zieliński – Napoli – CM: 76 → 78
Sergej Milinković-Savić – Lazio – CM: 76 → 78
Etrit Berisha – Atalanta – GK: 75 → 77
Wallace Fortuna Santos – Lazio – CB: 75 → 77
Luca Rossettini – Torino – CB: 75 → 77
Andrea Masiello – Atalanta – CB: 74 → 75
Luca Rigoni – Genoa – CM: 74 → 75
Gregoire Defrel – Sassuolo – ST: 74 → 75
Matías Silvestre – Sampdoria – CB: 74 → 75
Adam Masina – Bologna – LB: 74 → 75
Karol Linetty – Sampdoria – CM: 74 → 75
Gianluca Lapadula – Milan – ST: 74 → 76
Amadou Diawara – Napoli – CDM: 74 → 76
Diego Laxalt – Genoa – LM: 74 → 76
Matteo Politano – Sassuolo – RW: 74 → 76
Angelo Esmael da Costa Júnior – Bologna – GK: 72 → 74
Beim Survival MMO ARK Survival Evolved wurden kürzlich für PS4 und Xbox offizielle „No Taming“-Server hinzugefügt, auf denen es nicht möglich ist Dinos zu zähmen oder zu reiten. Dafür bekommen Spieler Bonusse.
Studio Wildcard wagt ein Experiment und nimmt Spielern Ihre treuen, prähistorischen Haustiere weg. Seit kurzem ist es möglich, offizielle Server auf der Playstation 4 und Xbox One zu betreten, die weder Dinos zähmen, Dinos reiten oder Dinos paaren erlauben.
Die Entwickler möchten sehen, wie gut Ihr Überlebensspiel noch dasteht, wenn sie den Spielern dieses wichtige Kernelement wegnehmen. Diese Server gibt es schon seit einer Weile für den PC. Jetzt kommen die Konsolen hinzu.
Um die Server zu finden, gebt im Filter ein: NoTamingExperiment
„No Taming“ – Server könnten jederzeit verschwinden
Es handelt sich erst mal nur um einen Versuch, um zu sehen wie dieser Modus bei den Spielern überhaupt ankommt. Es könnte jederzeit passieren, dass die Server runtergenommen und Daten gelöscht werden.
Keine Dino-Haustiere, dafür aber Bonusse
Dinos sind auf den normalen Servern eine große Bereicherung für die Überlebenskämpfer und sind hervorragende Farmer oder zum Reisen geeignet. Deshalb erhalten Spieler auf diesen speziellen Servern Bonusse.
Diese Regeln gelten auf den „No Taming“–Servern:
Maximal 100 Spieler auf einem Server
Kein Zähmen
Erhöhte Ernte- und EXP-Rate. (2x so viel wie normal, mit einem Evolutions-Event 6x)