Titanfall 2 Update: Patchnotes zu Live-Fire da, Release verzögert sich aber

Die Veränderungen vom Live-Fire-Update in Titanfall 2 sind nun veröffentlicht worden. Der Release des Updates verzögert sich aber noch.

Wie die Entwickler von Titanfall 2 bereits im Januar bekanntgaben, soll es noch in diesem Monat ein Update für das Spiel geben. Darin enthalten ist der Live-Fire-Spielmodus mit zwei speziell dafür entwickelten Maps. Außerdem gibt es im Update Balance-Änderungen, Spielverbesserungen und Bug-Fixes.

Derzeit werden neue Bugs in diesem Update behoben, weshalb es zu einer Verzögerung kommt. Es gibt noch keinen offiziellen Release-Termin für den Live-Fire-Patch.

Schneller Live-Fire-Spielmodus

Im Live-Fire-Modus spielen zwei Teams mit jeweils sechs Piloten gegeneinander. Diese 6v6 Runden dauern maximal 60 Sekunden, in denen Ihr entweder das komplette gegnerische Team eliminieren oder die neutrale Flagge an Euch reißen müsst. Das Team, das zuerst 5 Runden gewinnt, ist der Sieger.

Titanfall 2 Screenshot

“Es gibt zwei Karten (Stacks und Meadows), die ausschließlich für den Live-Fire-Modus vorgesehen sind. Live Fire ist ein befristeter Spielmodus, der auf der Vorgestellten Playlist erscheint. Wir werden den Modus mit anderen Modi rotieren, die wir vorstellen möchten. Da sich Live Fire deutlich von den neuen Modi der Vergangenheit unterscheidet, ist er nur ein vorgestellter Modus und wird nicht in die Liste der regulären Spielmodi aufgenommen. Wir werden die Beliebtheit von Live Fire allerdings überwachen und basierend auf dem Feedback der Community entscheiden, wie oft er in der Vorgestellten Playlist auftauchen wird.”

Mixtape-Spielersuche

Das Menü für die Spielersuche wurde vollständig überarbeitet, sodass Ihr nun Eure eigenen Mixtapes mit Spielmodi erstellen könnt. Zwar befindet sich diese Funktion im Beta-Status, ist aber stabil genug, um mit den Spielern ausprobiert und verbessert zu werden. Es kann also passieren, dass Ihr beim Benutzen Fehler im System bemerkt. Sobald das System Live ist, werden die Entwickler Daten sammeln und durch das Feedback der Spieler Verbesserungen vornehmen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Vorgestellte Playlist

Jede Woche findet Ihr bei der Vorgestellten Playlist neue Modi, die Ihr ausprobieren solltet. Für einige wird es Doppelte-EP-Events geben, wenn Ihr diese testet. So können weniger populäre oder neue Spielmodi der Community vorgestellt werden.

Exekution, Coliseum-Karte und Gruppierungsintros

Weitere Änderungen im Live-Fire-Update von Titanfall 2:

  • Exekution: Inspiriert von der Stim, hat “Letzter Treffer” einen ordentlichen Wumms und erscheint neben den anderen Exekutionen in den Individualisierungsoptionen für Piloten.
  • Neue Coliseum-Karte: Stürzt Euch auf der brandneuen Columns-Karte in den Nahkampf, die eine völlig neue Wendung bietet.
  • Neue Gruppierungsintros: Wir haben einige neue Dialoge für die Anführer eurer Gruppierung geschrieben, also freut Euch auf einige aufmunternde Worte, bevor Ihr Euch in das nächste Match stürzt.
  • Die vollständigen Patchnotizen zu Live-Fire-Patch findet Ihr hier: Englische Titanfall 2 Live-Fire-Patchnotes auf Forums.Titanfall.com

Die Verkaufszahlen von Titanfall 2 liegen unter den Erwartungen – Allerdings glaubt EA trotzdem an das Spiel

Quelle(n):
  1. Titanfall 2 Blog

Pokémon GO: Icognito-Pokémon fordern Euch mit besonderer Medaille heraus!

Wer die Pokémon-GO-Medaille für Icognito erhalten möchte, muss sich einer harten Herausforderung stellen und Ausdauer beweisen.

Icognito ist ein ganz besonderes Monster in der Pokémon-Serie. Das Buchstaben-Pokémon gibt es in verschiedenen Formen als Buchstaben von A-Z und auch als Fragezeichen und Ausrufezeichen. Seit Release der über 80 neuen Monster in Pokémon GO fragen sich viele Trainer, ob es dieses Monster nun auch im Spiel zu finden gibt.

Auf Reddit bestätigen Trainer inzwischen, dass sie Icognito gefangen haben, sie aber sehr selten sind. Außerdem ist mit der Medaille dieser Pokémon eine besondere Herausforderung verknüpft.

Icognito fangen und Medaille freischalten

In den Gold- und Silber-Edition findet man die Icognito in den Alph-Ruinen. In Pokémon GO müsst Ihr aber glücklicherweise keine alten Ruinen erkunden, um diese seltenen Monster zu fangen.

Die wenigen Berichte auf Reddit und anderen sozialen Netzwerken zeigen, das Icognito zu den seltensten Monstern in Pokémon GO gehört. Es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass es nur an speziellen Orten erscheint. Wie so eine Begegnung mit Icognito im Spiel aussieht, zeigt dieses Video von Pepchu.

https://www.youtube.com/watch?v=tG3aCrBcYjA

Um die Medaille von Icognito zu bekommen, müsst Ihr Euch allerdings einer Aufgabe stellen, die viel Zeit in Anspruch nimmt. Denn dafür muss nicht nur ein Icognito gefangen werden, sondern alle Formen, die es in Pokémon GO zu finden gibt. Fangt Ihr die gleiche Form zwei Mal, dann zählt nur eine davon.

Pokemon GO Icognito Sammlung

Um die Medaille zu bekommen müsst Ihr also Icognito in Form von 26 verschiedenen Buchstaben fangen. Diese besondere Herausforderung fand Reddit-Nutzer rpeace88, nachdem er drei Icognito fing, aber nur zwei unterschiedliche Formen in der Sammlung hatte. In diesem Medaillen-Fortschritt zählen nur einzigartige Pokémon.

Ob es die verschiedenen Formen von Icognito möglicherweise in bestimmten Regionen zu fangen gibt, oder von welchen Faktoren die Form dieses Pokémon abhängt, ist aktuell noch nicht bekannt. In ein paar Tagen oder Wochen wird es vermutlich mehr Informationen darüber geben, nachdem mehr Trainer dieses seltene Pokémon gefangen haben.


Wo ist eigentlich das Formwandler-Monster Farbeagle in Pokémon GO? Ist es das neue Ditto?

Quelle(n):
  1. Kotaku

Destiny 2: Hard-Reset oder alte Hüter behalten – So habt Ihr abgestimmt!

In unserem “Mein-MMO fragt” vor einer Woche fragten wir Euch zu Destiny 2, wie Ihr einem kompletten Neuanfang gegenüberstehen würdet. Und Ihr habt geantwortet!

Müssen wir all unsere Hüter zurücklassen, wenn Destiny 2 an die Tür klopft? Oder bestreiten wir auch die künftigen Abenteuer mit unseren erfahrenen Charakteren?

Eine Antwort auf diese Fragen haben wir leider noch nicht. Vor eineinhalb Jahren wurde zwar gesagt, dass die Spieler ihre Hüter für immer behalten können, dass sie durch Erweiterungen und Sequels hindurch keinen neuen Char erstellen werden müssen. Jedoch gibt es berechtigte Zweifel, dass diese Aussage noch zutrifft.

Denn Activision bestätigte letzte Woche auf dem Conference-Call, dass im Herbst 2017 ein “full Destiny sequel” erscheinen werde. Vor Monaten war von “erschütternden Veränderungen” die Rede und Gerüchte sind im Umlauf, dass wir uns in den kommenden Monaten so langsam von den aktuellen Charakteren verabschieden dürfen. Eine offizielle Bestätigung für diesen “Schlussstrich” gibt es allerdings nicht.

Destiny-Turm-Scharlach
Muss Ttime seinen blonden Titanen zurücklassen? Und wäre das wirklich ein Verlust für die Menschheit?

Egal wie es kommt, allen Hütern kann es Bungie nicht recht machen

Nach dieser “full Destiny sequel”-Aussage von Activision erstellten wir eine Umfrage auf Mein-MMO, wie Ihr diesem Thema gegenüber steht. Wollt Ihr mit Destiny 2 einen Neuanfang, einen “Hard-Reset”, wollt Ihr Euren Hüter unbedingt behalten oder steht Ihr dem Ganzen gleichgültig gegenüber.

destiny-umfrage

Über 2500 Leser ließen ihre Stimme da. Stark! Hier ist das Ergebnis:

Ihr seht, dass es keine einheitliche Meinung zu diesem Thema gibt. 43% von Euch wollen einen Neuanfang, 49% sagen: Ich will meinen Hüter behalten! Mit anderen Worten: Egal was die Zukunft bringt, zahlreiche Spieler werden von Bungies Entscheidung enttäuscht sein – aber viele werden auch jubilieren.


Kommt Destiny 2 auf den PC? Diese fünf Gründe sagen: Ja!

Final Fantasy XIV mit 2 Einträgen im Guiness-Buch der Rekorde

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht mit zwei neuen Einträgen im Guiness-Buch der Rekorde, die Gesamt-Franchise Final Fantasy steuert den dritten Erfolg bei.

Im Moment findet das Fan-Festival in Frankfurt statt. Das ist eine große Sache für Final Fantasy XIV mit weltweiter Aufmerksamkeit. Das Team hat am Samstag schon den neuen Job Samurai und seinen neuen Trailer vorgestellt.

Diese 3 Rekorde hält nun Final Fantasy im Guiness-Buch der Rekorde

Frankfurt war auch der geeignete Ort, um bekanntzugeben, dass man mit gleich 3 Einträgen im Guiness-Buch der Rekorde landet:

  • Der erste Rekord ist für die längsten End-Credits in einem MMORPG. Sie dauern 98 Minuten, weil alle Spieler von 1.0 im Credit-Roll aufgenommen wurden
  • Der zweite Rekord ist für die meisten Original-Musikstücke in einem Videospiel. Es gibt 384 „Original Compositions“ in Final Fantasy XIV
  • Der dritte Preis geht an Square Enix als Gesamtes für die „Final Fantasy“-Franchise. Die ist jetzt offiziell die profilierteste Rollenspiel-Serie aller Zeiten. Es gibt 87 Spiele für die Franchise.

Das sind tatsächlich nicht die einzigen Rekorde, die Final Fantasy hält. Bereits seit längerem hält die Franchise unter anderem diesen Rekord:

  • Final Fantasy XI war das erste Spiel, das Spielern erlaubte, auf mehreren Plattformen zusammen zu spielen (Xbox 360, PS 2, PC).

Es gibt noch eine ganze Menge mehr Informationen zu Final Fantasy XIV. Ihr findet die im Laufe der nächsten Stunden auf unserer FF14-Newsseite.

Quelle(n):
  1. dualshockers

Umfragezeit! Wie gefällt Euch der Helden-Shooter Paladins?

Paladins ist auf Steam sehr erfolgreich, wird bald auf PS4 und Xbox One erscheinen. Der Full-Release ist auch nicht mehr fern. Wir haben uns gefragt: Spielt Ihr die Action-MOBA überhaupt und falls ja, wie gefällt es Euch?

Paladins ist ein Free2Play-Heldenshooter, bei dem der individuelle Spielstil im Vordergrund steht. Es stehen Euch verschiedene Karten-Systeme zur Verfügung, mit dem Ihr die Fähigkeiten Eures Champions frei gestaltet. Das gibt Euch die Möglichkeit Eure eigenen Stärken und Vorlieben bei einem Champion weiter auszubauen und an Euch anzupassen. Ihr tretet in einem Team 5vs5 gegeneinander an und probiert die Kontrolle über das Schlachtfeld zu erlangen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Paladins vs Overwatch – So unterscheiden sich die Heldenshooter

Mein-MMO fragt: Wie gefällt Euch Paladins?

Studio Hi-Rez kündigte bereits an, dass Paladins noch dieses Jahr auf der Playstation 4 und Xbox One erscheinen wird. Wir gehen davon aus, dass mit dem Konsolen-Release noch einige Neuzugänge zu Paladins kommen werden. Schließlich sind kostenlose Helden-Shooter auf der PS4 und Xbox One noch Mangelware. Wir sind neugierig, was Eure Meinung zu diesem Action-Moba von Hi-Rez ist und haben eine kleine Umfrage erstellt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Ihr seid natürlich auch Herzlich Willkommen Eure Meinung über Paladins in die Kommentare zu schreiben. Leyas Meinung über Paladins lest ihr hier.


MMORPGs wollen heute alle Zielgruppen ansprechen – Aber funktioniert das?

MMORPGs haben es schwer. Das Genre ist nicht mehr so erfolgreich, wie es einst war. Doch hilft es, wenn sich Entwickler an immer mehr verschiedene Spielstile richten wollen?

Computerspiele verändern sich. Früher waren Rundenkämpfe in Rollenspielen angesagt, heute sind es Echtzeitgefechte. In den 1990er-Jahren waren klassische Adventures ein Verkaufsschlager, heute fristet das Genre ein Nischendasein. MMORPGs drehten sich zu Zeiten von Everquest und Ultima Online um die Freiheiten von Spielern, gemeinsam – oder gegeneinander – in einer gefährlichen Onlinewelt zu interagieren.

guardians-of-ember-artwork
Vereinen MMORPGs zu viele Genre in einem Spiel?

Heute müssen MMORPGs eierlegende Wollmilchsäue sein. Eine Gruppe von Spielern steht auf komplexe und tiefgründige Quests mit spannenden Geschichten, also muss ein MMO dies bieten. Doch andere möchten lieber die Freiheiten einer Sandbox haben mit offenem PvP. Also quetscht man auch dies noch irgendwie mit rein.

Doch Halt! MOBAs kommen derzeit so gut an, da könnte man dieses Spielprinzip doch sicher auch irgendwo unterbringen. Und natürlich dürfen die aktuell so beliebten Survival-Features nicht fehlen. Und wer weiß, vielleicht passt auch noch irgendwo ein Online-Sammelkartenspiel mit rein?

Shroud of the Avatar Kampf und PvP

Doch über all dem vergessen die Entwickler, dass nicht jeder all diese Elemente mag. Es ist immer mit Abstrichen und Kompromissen zu rechnen.

Alle Elemente in einem Spiel zu vereinen, ist mit einem ebenso großen Risiko verbunden, wie ein MMO auf den Markt zu bringen, das sich nur an eine Zielgruppe richtet. Wer sich um Quests und Story kümmern will, der hat vielleicht keine Lust auf PvP, denn wer will schon ständig angegriffen werden, wenn er nur versucht, die Quests abzuschließen? Also ist offenes PvP schon mal keine Option. Damit treten die Entwickler aber den PvP-Fans auf die Füße. Denn diese möchten im Prinzip immer dieses Gefühl der Gefahr haben und jederzeit angreifen und angegriffen werden können.

Möglichst viele Spieler zu vereinen für große Gruppeninhalte wie Raids kommt sich dann mit den Survival-Elementen in die Quere, bei denen die Spieler schließlich das Gefühl haben sollen, alleine in einer feindlichen Umgebung zu sein und hier überleben zu müssen. Wer wie das Entwicklerteam von Shroud of the Avatar ein Sammelkartenspiel in die Kämpfe einbaut, der muss mit der Kritik derjenigen rechnen, die sich für ein MMO ein klassisches Tab-Targeting-Hotbar Kampfsystem vorstellen.

Neverwinter-Nasen
Man kann es keinem recht machen

Es ist ein Spiel mit dem Feuer. MMORPGs können sehr lukrativ sein. Denn ein gutes MMO wird treue Fans an sich binden, die bereit sind, für Zusatzinhalte Geld auszugeben. Außerdem ist es aufgrund der laufenden Kosten durch die Serverinfrastruktur und eine stetige Weiterentwicklung notwendig, Geld einzunehmen. Vor allem kleineren Indie-Studios kann es schnell zum Verhängnis werden, wenn der Rubel nicht mehr rollt.

Die Möglichkeiten sind also: Sich an eine Zielgruppe zu richten und Gefahr zu laufen, nur eine kleine Nische abzudecken oder, ein Spiel zu entwickeln, welches viele Spielstile vereint und sich an ein breites Publikum richtet.

Doch mit diesem Mix vergrault man vielleicht viele Spieler. Gibt es die eine Formel, mit welcher ein Erfolg garantiert werden kann?

Blizzard hat dies mit World of Warcraft erreicht und viele versuchten, es zu kopieren. Mit kaum Erfolg. Denn das Genre birgt noch ein weiteres Problem: Wer sich in ein MMORPG stürzt, der braucht in der Regel kein zweites. Denn die Spiele fressen viel Zeit (und mitunter auch Geld).

Und selbst, wenn man noch ein zweites MMO spielt, wer braucht ein drittes? Vor allem dann, wenn sich alle sehr ähnlich spielen. Die zündende Idee zu finden, die dann auch wirklich gut ankommt, ist nicht einfach. Selbst auf die Spieler zu hören führt nur zu vielen unterschiedlichen Ansichten. Die eine Gruppe möchte ein MMO mit offenem PvP haben, die andere ein reines PvE-MMO. Wieder eine dritte Survival und eine vierte eine Sandbox. Geschmäcker sind eben verschieden und Computerspiele verändern sich.

Ob es wirklich das Allheilmittel sein kann, MMORPGs zu einem Mix aus vielen verschiedenen Genres zu machen, wird sich noch zeigen.


Auch interessant:

Die 7 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs in 2017

The Division: 5 schnelle Tipps, wie Ihr Euch auf 1.6 vorbereiten könnt

Bei The Division stehen 1.6 und “Letztes Gefecht” bevor. Wir geben 5 schnelle Tipps, wie Ihr Euch darauf vorbereiten könnt.

Die nächste Content-Lieferung in Ubisofts Shared-World-Shooter ist in Sicht: Das Update 1.6 und der kostenpflichtige DLC “Letztes Gefecht” sind fertiggestellt und liegen bereits Microsoft und Sony zur Überprüfung vor. Allzu lange sollte der Release nicht mehr auf sich warten lassen.

Viele Agenten fragen sich nun: Was kann ich tun, bis die neuen Inhalte erscheinen? Lohnt es sich überhaupt noch, jetzt auf Loot-Jagd zu gehen?

division-last-stand

Die kurze Antwort darauf lautet: Ja! Das Update 1.6 führt keinen neuen Weltrang ein und auch der maximale Gear-Score von 256 bleibt bestehen. Ihr müsst Euch also nicht komplett neu ausrüsten, wenn 1.6 erscheint. Daher könnt Ihr nun einige Dinge tun, um einen reibungslosen Start hinzulegen. Hier ist unser Quick-Guide, wie Ihr Euch auf 1.6 vorbereiten könnt.

Tipp 1: Kauft jetzt benannte Waffen

Dieser Tipp wurde bereits vor Wochen von einem ETF-Mitglied verraten. Inzwischen wissen wir auch, warum wir uns jetzt mit benannten Waffen eindecken sollen: Denn diese werden zu exotischen Waffen mit einzigartigen Talenten umgewandelt.

Ihr könnt momentan benannte Waffen beim Spezialausrüstungshändler im Terminal und beim Verkäufer fortgeschrittener Waffen in der Basis erwerben. Die Fundorte aller benannten Waffen findet ihr im angegebenen Link. In 1.6 wird es schwieriger, an Exotics zu gelangen.

Tipp 2: Sammelt Wochenauftragsbehälter

Erst kürzlich von Massive offiziell bestätigt: Sammelt jetzt die Behälter, die Ihr als Belohnung für Wochenaufträge erhaltet. Diese Aufträge findet Ihr in der Einsatzübersicht.

division-last-stand

Die Wochenauftragsbehälter werden mit 1.6 deutlich aufgewertet: Sie enthalten mehr Items, darunter ein exotisches Item. Dabei gilt: Die Behälter, die Ihr jetzt aufbewahrt, enthalten nach 1.6 Exotics!

Tipp 3: Fertigkeitenstärke und Elektronik!

Das Update 1.6 dreht ordentlich an den Stats auf den Rüstungsteilen: So rückt die Fertigkeitenstärke in den Fokus. Wollt Ihr, dass Eure Fertigkeiten effektiv bleiben, müsst Ihr mehr auf diesen Wert setzen als bisher. Daher:

  • Sucht Euch Rüstungsteile, die Elektronik und somit Fertigkeitenstärke erhöhen.
  • Kauft und sucht Rüstungs-Mods mit Elektronik.

Habt Ihr zurzeit einen Charakter-Build, der miese “Skill Power” aufweist, werden Eure Fertigkeiten in 1.6 damit kaum Wirkung entfalten.

Tipp 4: Sucht diese Waffen und Rüstungsteile

Dieser Tipp besteht aus fünf Hinweisen:

  • Die FAMAS wird zu einem Exotic und nennt sich ab 1.6 Bullfrog. Schnappt sie Euch jetzt. Zurzeit gibt es eine FAMAS zu kaufen.
  • Bewahrt Eure Gear-Sets auf. Da AlphaBridge abgeschwächt wird, ringen mit 1.6 neue Gear-Sets um den Thron. Zerlegt Eure Ausrüstungssets also nicht voreilig, möglicherweise kommt Ihr ja in 1.6 hervorragend mit ihnen klar. Übrigens: Das SEEKR-Set kommt nicht mit 1.6. Dieses bedarf weiterer Überarbeitungen.
  • Die SMGs erhalten ihre alte Stärke zurück! Sucht Euch also ein paar hübsche Maschinenpistolen und schaut in 1.6, wie sie mit ihrer Kritischen-Trefferchance performen. Mods, die Crit-Damage erhöhen, könnt Ihr jetzt schon aufbewahren.
  • Highend-Rüstungsteile mit Spezialisiert sind zu empfehlen.
  • Da AlphaBridge nur noch das dritte (stets aktive) Talent übertragen wird, solltet Ihr Waffen suchen, die an dieser Position ein starkes Talent haben. Sofern Ihr weiterhin AlphaBridge verwenden wollt.
    division-last-stand-agenten

Tipp 5: Spart Währungen

Zum Schluss ein Tipp, mit dem Ihr nie etwas falsch macht: Spart jetzt Eure Währungen, wie Phönix Credits oder Credits.

  • In 1.6 könnt Ihr die Talente beliebig oft rekalibrieren. Die Kosten dafür steigen jedoch bis zu einem festgelegten Maximum (nach dem fünften Mal) an. Währung könnt Ihr also nicht genug haben.
  • Mit 1.6 wird das Cap für Phönix Credits auf 5000 angehoben. Wenn Ihr bis 1.6 bereits das Maximum von 2000 erreicht habt, könnt Ihr danach gleich weiter sammeln.

Welche Tipps habt Ihr auf Lager?


Infos zum “Letztes Gefecht”-Modus lest Ihr hier.

Game-Studio scheitert mit Indie-Projekt, arbeitet jetzt fast komplett für Amazon

Das Studio Pixel Mage wollte ein Indie-MMORPG entwickeln. Jetzt arbeitet es fast komplett für Amazon.

Wir haben letzte Woche schon gemeldet, dass John Smedley, der langjährige Chef von SOE, nun bei Amazon arbeitet und dort einem neuen Team vorsteht. Das Studio soll ein Spiel entwickeln, über das noch nichts bekannt ist.

Was wir da noch nicht wussten: Er hat fast sein ganzes bisheriges Team, mit dem er im eigenen Studio „Pixel Mage“ gearbeitet hat, mit zu Amazon rübergenommen. Das berichtet die US-Seite massivelyop.

Pixel Mage selbst bestand zu einem guten Teil aus Leuten, die mit Smedley schon bei SOE an Spielen wie H1Z1 zusammengearbeitet hatten. Bei Pixel Mage werkelten sie dann einem Retro-MMORPG „Hero’s Song.“

Pixel-Mage

Hat Amazon Smedleys Probleme mit Hero’s Song gelöst, um das Team freizukaufen?

Hero’s Song fand aber nicht genug Unterstützung bei möglichen Backern und wurde eingestellt. Was damals schon komisch war: Das Studio war stolz darauf, alle Backer das Geld zurückgeben zu können. Das war offenbar überhaupt kein Problem für Pixel Mage. Sie stellten das Projekt also wegen Geldmangel ein, konnten aber ohne Probleme das Geld, das sie hatten, noch zurückzahlen, obwohl sie natürlich Ausgaben für die Entwicklung hatten.

Jetzt mutmaßen einige: Vielleicht konnten sie die Kohle nur so gut „refunden“, weil der Amazon-Deal sich schon abzeichnete. Von Amazon könnte das Geld gekommen sein, um Hero’s Song so sauber abzuwickeln. Das ist aber nur Spekulation. Wahrscheinlich werden wir die genauen Hintergründe da nie erfahren.

Pixel-Mage-Amazon
Das neue Team besteht aus vielen bekannten Gesichtern.

Amazon und Smedley – Beide stehen auf Twitch

Wobei es vielen komisch vorkommt, dass Amazon ein Studio einkauft, das gerade mit dem eigenen Projekt gescheitert ist. Man kann sicher gespannt sein, was genau Smedley da für Amazon entwickelt. Ein Retro-MMORPG mit winziger Zielgruppe kann man sich da eigentlich nicht vorstellte.

Dabei ist das gar nicht so abwegig.

Die bisherigen Projekte von Amazon wirken alle so, als seien sie darauf konzipiert, auf dem Streaming-Dienst Twitch gut zu funktionieren – Spiele wie Breakaway (Titelbild), New World oder Crucible.

Auch Smedley war bei SOE voll auf dem Twitch-Zug; das eigentlich als Zombie-MMO geplante H1Z1 wurde noch unter Smedley zu einem Titel mit Instant-Action und schnellen Runden umgemodelt, damit es sich besser eignet, um auf Twitch gestreamt zu werden. Twitch wurde im August 2014 von Amazon für fast eine Milliarde US-Dollar gekauft.


Mehr Hintergrund und dem Werdegang Smedleys lest Ihr hier:

Vom Indie zum Mega-Konzern: Everquest-Gründer Smedley leitet Amazon-Team

Quelle(n):
  1. MO

Black Desert: Patch öffnete Loch in der Welt – Spieler fielen durch

Der jüngste Patch in Black Desert hat ein Loch in die Welt gerissen.

Am letzten Mittwoch bekam Black Desert einen neuen Patch. Weil Black Desert toll aussieht, hat der gleich mal 3,3 GB. Es war jetzt kein wahnsinnig bedeutender Patch, ging vor allem um Events, Spiel-Mechaniken und Klassen-Balancing. Hier geht’s zu den Patch-Notes auf Deutsch, die sind auf der Black-Desert-Seite.

Mit dem Patch trat ein interessantes Phänomen auf: Im Shakatu-Territorium in der Zone Valencia entstanden Löcher in der Erde, durch die Spieler durchfallen konnten. Keine richtigen, sichtbaren Löcher, sondern Clipping-Fehler.

Davor warnten die Entwickler auch extra: Passt in der Region auf, da gibt’s Löcher. Doch das motivierte Spieler dann eher noch zusätzlich, dort hinzugehen und mal eine Runde durch die Welt zu fallen oder auch zwei Runden.

Hier ist ein „Wie falle ich durch die Welt“-How-to-Video, mit Karte, damit auch jeder Nicht-Pfandfinder das Loch in der Welt findet.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wer jetzt denkt: Super, das wollte ich schon immer mal. Das sieht ja wahnsinnig toll aus, so verbringe ich jetzt meinen Sonntag! Ist auch viel besser, so durch die Welt zu fallen, als wenn einem der Himmel auf den Kopf fällt – Die Hoffnung müssen wir leider enttäuschen.

Schon am Donnerstag kam ein Hotfix für Black Desert Online, der dieses Problem aus der Welt schaffte. Alle Löcher sind wieder zu.


Als Nächstes in Black Desert wird wohl die Kamasilve-Region öffnen und die neuen Klasse „Dark Knight“ ins Spiel kommen. Das soll im März passieren. Genaues Datum ist noch nicht bekannt – man hört schon einiges rauschen “1. März.” Die Dunkelelfe wird vorerst ohne Awakening kommen:

Der langfristig interessanteste Termin für Black Desert ist sicher der Gang auf PS4 und Xbox One:

Destiny: Nach Kritik – Bungie passt umstrittene Änderungen von 2.5.0.2 an

Bei Destiny plant Bungie, unbeabsichtige Änderungen des Updates 2.5.0.2 anzupassen und rückgängig zu machen.

Als der Balance-Patch 2.5.0.2 letzten Dienstag live ging, sorgte er für heftige Diskussionen. Denn er brachte neben überraschenden Neuerungen auch einen Bug, von dem Bungie sogar wusste, den sie aber dennoch mit dem Hotfix aufspielten.

Dieser Bug betrifft den Perk “Hungrige Klinge” des Klingentänzer-Jägers. Es handelt sich um einen Fokus-Knoten, der die Gesundheit regeneriert, wenn Ihr Kills mit der Arkus-Klinge (Super) oder dem Momentschlag (Nahkampf) erzielt.

Die gewollten Änderungen lauten:

  • Löst sofort Gesundheitsregeneration aus
  • Regeneriert pro Kill mehr Gesundheit
  • Liefert pro Aktivierung eine festgesetzte Menge Gesundheit/Schild
  • Löst nicht sofort die Regenerierung von Schilden aus
destiny-rift-pvp

Allerdings ist nun das Problem, dass diese Änderungen unbeabsichtigt auch auf anderen Perks übertragen wurden, die eine Gesundheits-Regeneration einleiten. Direkt nach Launch von 2.5.0.2 teilte Bungie mit, dass sie von diesem Bug wissen und deshalb beinahe den Patch verschoben hätten. Allerdings wollen sie erst das Feedback der Community abwarten. Denn vielleicht sind diese Änderungen ja an manchen Perks vorteilhaft.

“Bug” wird entfernt oder angepasst

Nun meldet sich Bungie wieder zu Wort: In den letzten Tagen hätten sie viel Feedback zu diesem Problem bekommen, weshalb sie jetzt an Korrekturen arbeiten. Bei einigen Perks wird die unbeabsichtigte Änderung komplett entfernt, bei anderen angepasst.

Diese Perks behalten die Änderung, jedoch wird die Menge an Lebenspunkten, die man zurückbekommt, um 58% erhöht:

  • Hungrige Klinge
  • Roter Tod
  • Lebensdieb
  • Transfusion (Cooldown wird ebenfalls entfernt)
  • Kauterisieren (Cooldown wird ebenfalls entfernt)
Destiny-Bladedancer-Dunkelheit-lauert-970x500

Bei den restlichen Perks, die vom Bug betroffen sind, werden die Änderungen vollständig rückgängig gemacht:

  • SUROS-Erbe
  • Kein Plan B
  • Schutz der Dämmerung
  • Apotheose-Schleier
  • Umarme die Leere
destiny-pvp

Ein konkretes Datum, wann diese Anpassungen erfolgen, gibt es noch nicht. Bungie arbeite daran und führe Tests durch.


Welche 11 Primärwaffen von den Änderungen in 2.5.0.2 besonders profitieren, lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Bungie

Overwatch: Parodie auf den Playboy wird verboten, war Blizzard wohl zu heiß

Zu Blizzards Shooter Overwatch gab es ein eigenes Magazin, das an den Playboy erinnerte. Das wurde nun unterbunden.

Wir haben schon öfter darüber berichtet, wie gerade die weiblichen Charaktere von Overwatch erotische, romantische und sexuelle Gelüste bei den Fans auslösen. Das fängt bei romantischen Fantasien an, geht über den Waifu-Kult, Sex-Filmchen und den verschiedensten „Shipments“ hin zu Controllern, die wie der Unterleib der Helden geformt sind und die mit Penis-Stößen gesteuert werden sollen.

Aus dieser Ecke kommt auch die Idee zu „PlayWatch.“ Klar erkennbar eine Parodie auf das Herrenmagazin Playboy, das Heft mit den berühmten Bunnies und den tollen Artikeln und Interviews. PlayWatch ist so die Idee: Wenn’s einen Playboy in der Welt von Overwatch gäbe, dann sähe der so aus.

Mei im Badeanzug und Bastion im Interview

Playwatch – Das waren anfangs lediglich Titelbilder, die klar auf den Playboy anspielten. Da waren Heldinnen aus Overwatch in typischen Playboy-Posen abgebildet – in Unterwäsche oder Schwimmbekleidung.

Das Titelbild wies auf Artikel hin, die gar nicht gelesen werden konnten, weil sie keiner geschrieben hatte.

Das Magazin entwickelte sich weiter. Am Anfang gab es nur die Cover, später konnte man auch wirklich Artikel im “PlayWatch” lesen. PcGamer berichtet von einem Interview mit Bastion, das nur aus „Beeps“ und „Boops“ bestanden haben sollen. Aber auch ernste Themen wie der Symmetra-Buff sollen in PlayWatch besprochen worden sein.

PlayWatch-Herausgeber stellen nach Blizzard-Beschwerde das Projekt ein

Jetzt wurde der Playwatch aber eingestellt. Blizzard hat sich mit einer Copyright-Beschwerde an das Playwatch-Team gewandt. Die haben daraufhin die Segel gestrichen und die Veröffentlichung eingestellt.

Das Team hinter PlayWatch bedankt sich bei den Fans für den Support. Das Team habe das Projekt vor einigen Monaten begonnen, um Fans die Möglichkeit zu geben, das Spiel auf eine andere Art zu genießen und sei jetzt allen unglaublich dankbar, die es unterstützt haben.

Bei Kotaku glaubt man, das plötzliche Interesse Blizzards an der Nummer könne damit zusammenhängen, dass die eine Patreon-Kampagne gestartet hatten.

Auf der Plattform Patreon bitten Kreative um Spenden. Gönner, die Patrone sollen so die Kunst der Kreativen unterstützen und fördern. Kritisch wird’s, wenn die Vorlage zu dieser Kunst einem anderen gehört . Mit der Arbeit von Blizzard Geld zu verdienen – das könnte die Aufmerksamkeit der Rechteinhaber auf sich gezogen haben.

Blizzard ist in der Vergangenheit schon gegen andere Urheber vorgegangen, als Overwatch-Figuren sexualisiert dargestellt wurden.

Viel Geld auf Patreon hat Playwatch nicht erzielt. Zuletzt stützten 16 Patrone die Aktion mit insgesamt 63$.


Mehr zum Thema “Overwatch und Sex” gibt es hier:

Overwatch: Sex – Von Pornos, Waifus und Penis-Controllern

Pokémon GO: Farbeagle versteckt sich – Ist es das neue Ditto?

Die Trainer von Pokémon GO finden keine Farbeagle im Spiel. Warum kann man das Pokémon nicht fangen?

Niantic veröffentlichte kürzlich über 80 neue Pokémon aus der 2. Generation der Spiele-Serie. Seit der Veröffentlichung fingen Trainer schon viele der neuen Pokémon und fügten sie ihrer virtuellen Monster-Sammlung hinzu. In den sozialen Netzwerken teilte man die Begegnungen mit Hoot-Hoot, Kramurx und anderen Pokémon aus der Johto-Region. Ein ganz besonderes Pokémon wurde bisher aus guten Gründen noch nicht gefunden: Wo versteckt sich Farbeagle?

Farbeagle fangen – Das Ditto der zweiten Generation?

Während nur die erste Generation in Pokémon GO aktiv war, warteten Fans lange auf das erste Erscheinen eines Ditto. Das Formwandler-Pokémon wurde nachträglich im Spiel aktiviert und kann die Formen anderer Pokémon annehmen, wenn Ihr es in der Wildnis trefft. Farbeagle ahmt nicht das Aussehen, sondern die Attacken von Gegnern nach. Seine Fähigkeit “Nachahmer” kopiert die zuletzt vom Ziel angewendete Attacke dauerhaft. Trainer konnten es bisher noch nicht im Spiel finden, weil es laut PokemonGOHub noch nicht in Pokémon GO verfügbar ist.

Kommt Smeargle mit Event ins Spiel?

Bei genauerer Untersuchung der GAME_MASTER-Datei ist den Experten von PokemonGOHub aufgefallen, dass die Moves von Farbeagle noch nicht im Spiel eingebaut und das Pokémon deshalb noch nicht verfügbar ist. Als Platzhalter werden die gleichen Zeilen im Code angegeben, die Ditto monatelang hatte.

Pokémon GO Farbeagle Farben Ash

Weil es bisher so viele Gemeinsamkeiten mit Ditto gibt, gehen die Experten davon aus, dass Farbeagle auch durch eine “Entdeckung” des Professors im Spiel aktiviert wird. In der Anime-Serie bemalen wildgewordene Farbeagle die Stadt “Whitestone” und auch einige Bewohner in den Farben Rot, Gelb und Blau.

Möglicherweise sehen wir die Farbeagle das erste Mal im Spiel, wenn sie die Team-Farben von eingenommenen Arenen ändern. Farblich würde das ja schließlich gut zusammenpassen.


Das neue Super-Pokémon ist pink und trägt ein Ei – Heiteira ist ein gefürchteter Verteidiger in der Arena von Pokémon GO

Quelle(n):
  1. PokemonGOHub

For Honor: Legendäre Waffen auf Heroic – Die besten Waffen im Spiel

Bei For Honor gibt es Waffen mit der Qualität Heroic. Wie kommt man an diese legendären Waffen?

Ihr schreitet mit Eurem Helden in For Honor voran, indem Ihr Matches bestreitet und Befehle ausführt. So sammelt Ihr Erfahrungspunkte, Stahl und ab und an auch Loot.

Dieser Loot kommt in Form von Waffen- und Rüstungsteilen und hat zu Beginn den Ausrüstungswert von 1 bis 3. Meist haben diese Items nur geringe Stat-Unterschiede und bieten lediglich Variationen, um den Charakter unterschiedlich zu skillen.

Allerdings: Dieser Ausrüstungswert geht noch deutlich weiter nach oben. Die Items haben sogar drei verschiedene Qualitätsstufen. Neben den Standardobjekten gibt es seltene Items (blau) und heroische Items (violett). Der maximale Ausrüstungswert liegt bei 18. 

Manche Heroic-Waffen sind mit einem Stern markiert. Diese werden von manchen Spielern “legendäre Waffen” genannt und sind besonders selten.

So kommt Ihr an Waffen höherer Qualität

Zu Beginn des Spiels kommt Ihr noch an keine Waffen höherer Qualität. Ihr müsst erst ausreichend Erfahrungspunkte sammeln und Level 20 überschreiten. So steigt Ihr im Ruhm-Rang auf. Infos zum Ruhm- und Level-System gibt es hier.

  • Laut User-Berichten habt Ihr eine Chance auf blaue Items, sobald Ihr Ruhm-Rang 1 erreicht.
  • An violette Heroic-Items gelangt Ihr erst ab Rang 3. Laut dem Youtuber VopeTV habe er seine ersten heroischen Waffen auf Ruhm 3 und Level 13 erhalten. Allerdings gibt es auch Berichte, dass es diese schon früher auf Ruhm-Rang 3 zufällig gibt.
https://youtu.be/lxV5Bv5NamE

Die violetten, “legendären” Items mit Stern, die auf Ausrüstungsrang 18 sind, stellen die zuzeit seltensten und besten Items im Spiel dar. Sie kommen nicht nur mit einem extravaganten Aussehen, sondern auch mit hervorragenden Stats.

Schnappt Ihr sie Euch? Habt Ihr legendäre Waffen schon in Eurem Besitz?


Der Orochi zählt zu den beliebtesten Helden im Spiel. Doch nur wenige beherrschen ihn. Hier ist unser Orochi-Guide.

Quelle(n):
  1. twinfinite

Dauntless stellt Embermane, feurigen Behemoth, vor

Das Coop-RPG Dauntless hat mit Embermane den dritten Gegner vorgestellt.

Dauntless wird als eine Mischung aus Monster Hunter und Dark Souls beschrieben. Es ist ein Free2Play-RPG, das noch in diesem Jahr in einer Beta erscheinen soll. Im Prinzip geht es hier um Bosskämpfe von bis zu vier Spielern gegen ein Behemoth, ein Untier.

Das dritte Behemoth, das nun vorgestellt wurde, heißt „Embermane“ und mag es feurig.

In einem Erlebnisbericht eines Jägers, der eine Begegnung mit dem Embermane überlebt hat, wird das Wesen als Raubtier und katzenartig beschrieben mit einem großen Horn an der Schnute und einem stachelbewehrten Schweif.

Dauntless-Helden

Es zog sich im Kampf immer wieder ins Unterholz zurück. War so überall und nirgends zugleich. Das Embermane soll sogar Feuer speien können. Ein wahrlich furchterregendes Geschöpf.

Die anderen beiden Behemoth, die man schon gesehen hat, sind Pangar, ein gepanzerter. sich zusammenrollender Jäger, und Shrike, ein eulenartiges Monster.


Mehr zu Dauntless, Videos und Anspielberichte gibt es in diesem Artikel. Hoffentlich hören wir noch viel von diesem Spiel, das auf dem PC und hier im Westen in eine Markt-Lücke stoßen könnte:

Dauntless: „Monster Hunter für den Westen“ – erste Anspielberichte schwärmen

Quelle(n):
  1. Dauntless

Destiny: Der Hype um Kein Land außerhalb – Das neue Biest in den Trials

Bei Destiny ist die Kein Land außerhalb (No Land Beyond) die dominante Waffe in den Trials. Warum das?

Die Kein Land außerhalb machte in der Geschichte von Destiny eine interessante Entwicklung durch. Sie wurde mit dem DLC “Dunkelheit lauert” eingeführt und galt schlagartig als die schwächste exotische Waffe im Spiel. Die Hüter scherzten sogar, dass es keine größere Demütigung im PvP gebe, als mit dieser Wumme abgemurkst zu werden.

Destiny-Kein-Land-Außerhalb

Im Laufe der Zeit wurde NLB zu einer Sniper, die in den richtigen Händen als Geheimtipp galt. Momentan ist sie jedoch mehr als nur ein Geheimtipp: In den Trials of Osiris und den Eliminierungs-Matches ist sie die dominante Waffe.

Kein Land außerhalb – die beliebteste Primär-Waffe in den Prüfungen von Osiris

destiny-kein-land-stats

Die Kein Land außerhalb ist ein Scharfschützengewehr mit einzigartiger Fähigkeit: Es wird im Primärslot ausgerüstet. Von den Stats her entspricht sie dem Eisbrecher-Archetyp:Ihr erhaltet die NLB aus den üblichen Quellen wie Dämmerung, Raid, Prüfungen von Osiris und ab und an bei Xur.

Aber warum ist die Wumme nun so beliebt? Das liegt an den Änderungen an der Spezialmunition, die das Update 2.5.0.2 brachte. In Eliminierungs-Matches, also auch in den Trials, beginnt Ihr fortan nur die erste Runde mit Spezialmuni. Zu Beginn jeder weiteren Runde wird die “Special Ammo” entfernt.

In den Trials greifen die Hüter gerne auf Scharfschützengewehre zurück, um über die Lanes zu snipern. Da die Spezialmunition nun aber selten ist, rückt die Kein Land außerhalb als Primär-Wumme in den Vordergrund. Und das mit einem Paukenschlag!

no-land-beyond-exotic-sniper

Laut den aktuellen Statistiken von guardian.gg werden 12,4% aller Kills in den gegenwärtigen Trials mit der NLB erzielt. Damit ist sie die mit Abstand führende Primärwaffe in diesem Modus. Auf Platz 2 ist übrigens das Palindrom mit 6,5%.

Bereits vor dem Waffen-Patch war die “No Land Beyond” bei den populärsten Waffen in den Trials stets vorn dabei, allerdings hatte sie nicht diese Vormachtsstellung inne. Der Schlaue Drache und Das letzte Wort waren dominant. NLB schwimmte nur bei den vorderen Plätzen mit.

Jetzt zeichnet sich das deutliche Bild ab, dass die Hüter trotz der Spezialmuni-Änderungen auf keinen Fall auf ihre Spezialwaffen verzichten wollen. Während der Primär-Slot mit der NLB-Sniper besetzt wird, sind die häufigsten Waffen im Spezial-Slot die Pistolen (verlieren keine Spezialmuni nach den Runden) und die Eisbrecher – eine Sniper, die selbst Muni regeneriert. Übrigens: Mit 13,1% ist die mit Abstand beliebteste Pistole Der Wermut.

Falls mit der NLB kein Präzisionstreffer erzielt wird, wechselt man schnell zur Wermut und gibt dem Feind den Rest. Das scheint in den Trials das neue Meta zu sein.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Bei Bungie schaut man sich diese Entwicklungen an. Der Community-Manager Cozmo fragte bereits via Twitter, was Ihr über die Spezial-Munitions-Änderungen denkt, speziell in den Trials.

Daher fragen wir Euch: Wie sind Eure Beobachtungen? Mit welchen Waffen spielt Ihr?


Zurzeit sucht ein Super-Glitch Destiny heim. Hier sind die Infos dazu.

Quelle(n):
  1. guardian.gg

Pokémon GO: Heiteira – Ein gefürchteter Verteidiger in der Arena!

In vielen Arenen bei Pokémon GO wird man von einem pinken Monster begrüßt, das auf den ersten Blick nett aussieht. Was macht Heiteira so beliebt?

Pink und mit einem leichten Lächeln im Gesicht macht das fröhliche Heiteira nicht den Eindruck, als würde es sich besonders gut als Verteidiger einer Arena eignen. Trotzdem finden Trainer dieses Pokémon der 2. Generation häufig als Arena-Verteidiger. Was ist der Grund dafür, dass Trainer sich als Angreifer die Zähne an Heiteira ausbeißen?

Heiteira in der Arena – Verteidigung pur

Seit gestern kann man in Pokémon GO die Pokémon der 2. Generation fangen und entwickeln. Dadurch ist es möglich, Chaneira aus der ersten Generation in Heiteira weiterzuentwickeln. Für insgesamt 50 Chaneira Bonbons könnt Ihr aus Euren Chaneira einen guten Verteidiger für die Arena entwickeln.

Heiteira eignet sich besonders gut als Verteidiger, weil es viele Lebenspunkte hat und außerdem hohe CP-Werte erreichen kann. Dadurch benötigen Angreifer viel Zeit, um das heitere Pokémon vom Thron zu stoßen. In vielen Fällen läuft die Zeit sogar ab, bevor sie das Heiteira besiegen konnten.

Pokémon GO Heiteira
Quelle: Golferguy22 Reddit

Auf Reddit berichten einige Trainer davon, dass die Weiterentwicklung von Chaneira aktuell das beste Monster zur Verteidigung von Arenen ist. Angreifer haben in der Arena nur eine begrenzte Zeit, um die Verteidiger zu besiegen. Wartet dort ein Heiteira mit vielen Lebenspunkten, wird die Zeit knapp. Die Angriffswerte dieses Pokémon sind nicht wichtig, weil es eher auf Zeit spielt, als Gegner zu besiegen.


Quelle(n):
  1. Kotaku

Neverwinter: Kein Glück in China – PC-Server schließen nach weniger als 2 Jahren

Das Fantasy-MMORPG Neverwinter kommt in China nicht so gut an.

Cryptic Studios entwickelt seit 2010 das Fantasy-MMORPG Neverwinter hier in Europa und den USA. Damals noch unter dem Publisher Atari.

Später übernahm der chinesische Konzern Perfect World die Cryptic Studios und damit auch Neverwinter. Da lag es nahe, den West-Einkauf in den Heimatmarkt nach China zu bringen.

Im September 2015 startete Neverwinter dann mit viel Furore im Land des Lächelns. Das Lächeln verging Perfect World aber schnell, der Erfolg konnte nicht gehalten werden. Jetzt ist es schon vorbei. Am 19. Mai 2017 schließen die PC-Server in China. Die PS4- und Xbox-One-Ausgaben von Neverwinter sind davon nicht betroffen.

In letzter Zeit scheint es Perfect World nicht allzu super zu gehen. Zuletzt hörte man von Entlassungen:

ArcheAge, Neverwinter, Star Trek Online: Mitarbeiter-Entlassungen

Quelle(n):
  1. mmoculture

Final Fantasy XIV: Der Trailer zu Stormblood ist ein Fest für Asia-Fans

Bei Final Fantasy XIV ist der Trailer zur Erweiterung „Stormblood“ erscheinen. Er ist ein Fest für Fans von Eastern und Asien.

Der Trailer zu Stormblood scheint zu sagen: Schluss mit Steampunk und Fantasy, wir gehen jetzt „Full Asia.“ Die Musik und das Setting atmen die Atmosphäre aus Martial-Arts-Filmen. Zahlreich bekannte Tropen aus Eastern geben sich das Katana in die Hand.

Es gibt wunderschöne Zweikämpfe in luftigen Höhen vor malerischer Kulisse, Action in den Straßen einer fernöstlich wirkenden Stadt und das ganze wird mit einer Prise Humor und Selbst-Ironie garniert – wie für FF14-typisch ist es auch schön episch und gediegen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Jetzt, wo der „Samurai“ als zweiter neuer Job neben dem Red Mage bekannt ist, kann man es bei Square Enix richtig krachen lassen. Wunderschöner Trailer, finden wir.

Mehr Informationen zu Stormblood lest Ihr in diesen Artikeln:

Könnten die Kämpfe von For Honor in einem MMORPG funktionieren?

Ubisofts neues Actionspiel For Honor ist ein Schlachten-Epos mit besonders intensiven Gefechten. Doch würde diese Art des Kampfsystems auch in einem MMORPG funktionieren?

Die Kämpfe stehen in For Honor an erster Stelle und sind das Highlight des Spiels. Warum ist das so?

Alles andere außen vor gelassen, fühlen sich die Gefechte “echt” an. Das Trefferfeedback, wie die Waffen reagieren, die Geschwindigkeit – all dies passt nahezu perfekt zusammen.

Die schnellen Auseinandersetzungen geben das Gefühl, sich in einer großen Schlacht zu befinden, mit einem Schwert zuzuschlagen, mit dem Schild zu blocken, Kombos auszuführen oder mit einer gewaltigen Axt auszuholen und einen Feind regelrecht zurückzuschleudern.

for-honor-warlord-kampf
So fühlen sich Kämpfe gut an

Viele Spiele im Actionbereich bieten ähnliche Kämpfe. Doch wer For Honor gespielt hat, der wird schnell merken, dass sich die Entwickler hier besonders viel Mühe gegeben haben. Sie haben das Gefühl, Waffen zu schwingen und mit ihnen zuzuschlagen, auszuweichen, zu blocken besonders intensiv in ein Spiel gepackt.

Kehrt man nach For Honor zu anderen Spielen zurück, fühlen sich die Kämpfe irgendwie “unecht” an. Vor allem bei MMORPGs.

In vielen Online-Rollenspielen ist noch immer das Tab-Targeting System mit Hotbar zu finden. Der Spieler klickt den Feind an, bleibt in seiner Nähe und drückt eben nacheinander Tasten, um die Angriffe auszuführen. Es ist ein eher passives System, das auf Taktik setzt.

Der richtige Zeitpunkt muss abgepasst werden, um diese oder jene Spezialattacke ausführen zu können, sodass sie auch ordentlich Schaden verursacht. Es ist ein System, das sich bewährt hat und aus der Not heraus geboren wurde. Denn Lag kann in Online-Rollenspielen zu verheerenden Situationen führen, wenn dadurch beispielsweise ein Angriff nicht genau getimed ausgeführt werden kann.

for-honor-kampf
Die Problematik von aktiven Kämpfen in MMOs

Diese Lag-Probleme sieht man an MMOs, die auf aktive, freie und actionreiche Kämpfe setzen wie beispielsweise TERA, Vindictus oder Blade and Soul.

Allerdings machen die Gefechte in diesen Spielen schon einen ganz anderen Eindruck. Sie sind schnell und voller Action. Sie bringen das Gefühl von chaotischen Schlachtens sowie schnellen Reaktionen und sich verändernde Situationen deutlich besser rüber als das Tab-Target-System.

Es entsteht mehr der Eindruck, sich in einem Kampf zu befinden und weniger, ein Zuschauer zu sein, der einfach ab und zu Befehle gibt und wartet, bis diese ausgeführt werden.

Doch selbst diese aktiven Kampfsysteme schaffen es nicht, das intensive Gefühl der Gefechte in For Honor rüber zu bringen. Es mag vielleicht unfair sein, da For Honor ein Actionspiel ist, es mit MMOs zu vergleichen. Doch ein solches System mit einem solchen Trefferfeedback und einem derartigen Gefühl, die Waffen zu schwingen, könnte auch MMORPGs gut tun.

Das Problem mit den Lags wäre natürlich weiterhin vorhanden und steht im Weg. Außerdem wünschen sich viele MMO-Fans ein eher gemächliches Kampfsystem, das dafür taktischer ist. Für ein Hotbar-Tab-Targeting-System wird es also immer Platz im Genre geben.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Intensive Kämpfe könnten neue Spieler ins Genre locken

for-honor-kampf

Doch noch intensivere Kämpfe mit einem noch besseren Gefühl würden das Genre vielleicht für Actionspieler interessant machen, die dann merken, dass ein MMO noch viel mehr zu bieten hat und daran ebenfalls Gefallen finden.

Kämpfe sind in vielen Spielen wichtig und sollten daher auch richtig Spaß machen. Ob das nun eher gemächlich oder schnell ist, das entscheidet der Geschmack der Spieler und was sie sich von den Kämpfen erhoffen.

Das Gefühl, sich in einer gefährlichen Situation zu befinden und um sein (virtuelles) Leben fürchten zu müssen, sollte aber immer gegeben sein. Denn das macht Kämpfe mit aus. Und dieses Gefühl vermittelt For Honor hervorragend.

Vielleicht lassen sich ja einige Entwickler dazu inspirieren, mal für ein neues MMORPG über ein Kampfsystem nachzudenken, wie es in For Honor zum Einsatz kommt. Und vielleicht funktioniert es richtig gut und führt zu besonders intensiven Gefechtssituationen, die unvergesslich bleiben.


Mit den Feinheiten des Kampfsystems in For Honor beschäftigen wir uns in diesem Artikel:

For Honor: Combos und Aktionen aller Helden – Spezial-Angriffe

Final Fantasy XIV: Samurai kommt als neuer Job in Stormblood – Trailer

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV bekommt wirklich den Samurai als neuen Job in Stormblood.

Auf dem Fan Festival in Frankfurt gab Square Enix, wie erwartet, bekannt, dass der Samurai als neuer Job im Juni zu Final Fantasy XIV kommen wird. Er wird die zweite neue Klasse sein. Das wurde im Vorfeld schon heiß spekuliert – eine andere Fanidee war der “Blue Mage.”

https://www.youtube.com/watch?v=NLCQZxxInr8

Das ist der Samurai – ein neuer Job in Final Fantasy XIV

Der Samurai wird eine Nahkampf-DPS-Klasse. Als Waffe wird das „Katana“ genutzt. Der Job startet mit Stufe 50.

Der Samurai wird in der Lage sein, schweren Schaden auszuteilen. Dazu verwendet er Techniken wie „Iai“ (Iaidō), den traditionellen japanischen „Weg des Schwertziehens.“ Auch Techniken des “Sen” wie “Setsu” (Schnee), “Getsu” (Mond” und “Ka” (Blume) werden eine Rolle spielen.

Der Samurai kann Energie in seinem Katana speichern, um es dann in speziellen Attacken zu entfesseln. Oben haben wir erste Animationen des Samurai in einem kurzen Trailer eingebettet.

Samurai-Job-Beschreibung

Weitere Informationen:

  • Die Job-Quest soll noch in Eorzea beginnen
  • Der Samurai hat keine Klasse, von der er direkt abhängig ist
  • Er wird die gleiche Rüstunge benutzen, auf die auch der Mönch scharf ist – also Str-Gear
  • Das Timing wird bei seinen Attacken eine wichtige Rolle spielen
  • Naoki Yoshida hat mit dem Spiderman T-Shirt tatsächlich auf den Spiderman-Regisseur “Sam Raimi” angespielt, dessen Name so ähnlich wie Samurai klingt

Naoki Yoshida hat den Samurai in diesem Outfit vorgestellt, dafür braucht man schon Mut.

https://twitter.com/SquareEnixUSA/status/832887480193994752

Weitere Informationen zu Final Fantasy XIV in Kürze. Neben dem Samurai wird auch der Red Mage mit Stormblood zum MMORPG Final Fantasy XIV hinzustoßen.

Final Fantasy XIV: Stormblood bringt neue Klasse Red Mage – Release-Datum bekannt

Quelle(n):
  1. siliconera