Das große Hippogryphenschlüpfen lockt in World of Warcraft. Nur heute gibt es die kleinen gefiederten Freunde.
In World of Warcraft findet heute, am 23.02.2017, wieder einer der Micro-Feiertage statt, die mit Patch 7.1.5 eingeführt wurden. „Das große Hippogryphenschlüpfen“ ist nur heute bis Mitternacht aktiv und erlaubt es den Spielern, einen kleinen Freund zu gewinnen, der auf der Schulter des Charakters mitreist.
Um am Event teilzunehmen, muss man nach Feralas reisen. Im Südwesten des Gebietes haben die Hippogryphen ihre Nester gebaut und überall können Eier der hübschen Tiere entdeckt werden. Wenn man sich einem Ei nähert und dort verweilt, dann hilft man dem Jungtier dabei, aus der Schale auszubrechen und das Licht der Welt zu erblicken. Weil es Euch sofort für seine Mutter hält, setzt es sich prompt auf Eure Schulter und begleitet Euch für 24 Stunden!
Wem die 24 Stunden nicht genügen, der kann die Dauer des Begleiters auf 5 Tage erhöhen. Schaut Euch dafür ein bisschen in der Gegend um, bis ihr den „seltenen“ Elitegegner Lorthalium erblickt – eine alte Hippogryphenmatriarchin.
Sie ist ziemlich mächtig und kann im Alleingang wohl nur von Tanks besiegt werden, alle anderen Klassen brauchen eine kleine Gruppe. Als Belohnung für den Sieg über sie winkt eine Feder, welche bei Benutzung die Dauer des Jungtiers auf 5 Tage anhebt. Aber Achtung! Bei der Feder handelt es sich um einen „Beschworenen Gegenstand“, das bedeutet, wenn Ihr länger als 10 Minuten ausloggt, verschwindet die Feder aus dem Inventar. Benutzt sie am besten umgehend, um die Dauer des Jungtiers an Eurer Seite zu erhöhen.
Der kleine Baby-Hippogryph selbst gibt oft niedliche Laute von sich und lässt Euch über Emotes wissen, wie es ihm gerade geht. Ob die Handlungen des Spielers einen tatsächlichen Einfluss auf sein Gemüt haben, scheint eher unwahrscheinlich zu sein.
Nutzt die Zeit, um ein paar Bilder mit dem Jungtier zu machen – die nächste Gelegenheit dafür kommt erst in einem Jahr wieder.
Hier erfahrt Ihr die Startzeit (Uhrzeit) der Open Beta von Ghost Recon Wildlands startet, wie groß der Patch ist und was Euch in der Testphase erwartet.
Heute startet die offene Beta von Ghost Recon Wildlands. Nachdem an der geschlossenen Testphase nur Spieler mit einer Einladung teilnehmen konnten, kann jeder an der offenen Beta teilnehmen. Dafür werden weder Beta-Keys noch Registrierungen benötigt.
Diese Testphase startet heute (23.2.) um 12:00 Uhr für Spieler auf PC, PS4 und Xbox One und ist bis Montag, den 27. Februar 2017, um 12:00 Uhr aktiv.
Wer den Client der geschlossenen Beta bereits gelöscht hat, muss auf dem PC etwa 24GB herunterladen. Besitzt Ihr die alten Daten noch, müsst Ihr ein 19GB großes Update downloaden. Für PS4 und Xbox One liegt die Patchgröße auch bei etwa 24GB. Damit Ihr pünktlich zum Start der Open-Beta ins Spiel einsteigen könnt, ist bereits der Preload gestartet.
Während der Open-Beta von Wildlands könnt Ihr alleine oder mit bis zu vier Spielern im Koop-Modus in zwei großen Gebieten spielen: Itacua und Montuyoc.
Itacua kennen viele von Euch bereits aus der geschlossenen Beta, die zum Anfang des Monats aktiv war. Es ist eine fruchtbare Provinz mit gemäßigtem Klima und ein paar Bergen, in der Leute, die vom Kartell verfolgt werden, Schutz suchen.
Montuyoc liegt in den Hochlanden und ist das Trainingscenter des Santa-Blanca-Drogenkartells. Dort will sich das Kartell eine Elite-Armee aufbauen, um sich mit den besten Armeen in Südamerika messen zu können.
Wenn Ihr Euch vorher schon einen Eindruck der Gebiete von Ghost Recon Wildlands machen wollt, dann könnt Ihr das auf einer Interaktiven Karte. Mit 50 verschiedenen Kameras lässt sich dort die Gegend beobachten. Zusätzlich gibt es ein Mini-Spiel, bei dem Ihr Euch einen EP-Booster für das fertige Spiel verdienen könnt. Hier geht es zur interaktiven Map von Ghost Recon Wildlands.
Bei The Division ist heute, am 23.2., eine Server-Wartung auf PS4, Xbox One und PC angesetzt. Die Server sind mehrere Stunden down.
Ein offizielles Release-Datum für 1.6 und “Letztes Gefecht” fehlt noch immer, allerdings sollte sich das heute Abend ändern. Denn um 17 Uhr startet das “State of the Game”, der regelmäßige Lagebericht von Massive. In der letzten Woche verrieten die Entwickler, dass das Update fertiggestellt und Sony und Microsoft zur Überprüfung vorliege. Heute rechnen wir mit einem konkreten Datum für die Content-Lieferung.
Hamish Bode, der Community-Developer, der diesen Livestream leitet, war die letzten Tage übrigens in Paris. Gestern meldete er, dass er zurück auf dem Weg nach Schweden sei. Das State of the Game sollte also wie gewohnt stattfinden.
Vorab finden heute auf PS4, Xbox One und PC Wartungsarbeiten statt. Diese beginnen um 9:30 Uhr unserer Zeit und dauern voraussichtlich drei Stunden an. Die Server-Downtime ist also gegen 12:30 Uhr beendet.
Bei Pokémon GO gibt es aktuell Probleme mit den Anmelde-Servern – Spieler können sich nicht anmelden.
Etwa gegen 21 Uhr am Mittwochabend fingen die Probleme mit den Login-Servern bei Pokémon GO an. Auf Facebook und in anderen sozialen Netzwerken berichten immer mehr Spieler davon, dass sie zur Zeit nicht ins Spiel kommen. Weshalb es diese Server-Probleme gibt, ist aktuell unklar. Niantic hat sich zu den Problemen noch nicht geäußert.
Update: Die Login-Probleme mit dem Pokémon Trainer Club wurden behoben.
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Die Pokémon-Abenteuer vieler Trainer wurden am Mittwoch-Abend ab etwa 21.00 Uhr unterbrochen. Offenbar gibt es Probleme mit dem Pokémon Trainer Club, die eine Anmeldung im Spiel verhindern. Für Spieler mit Google-Konton scheint die Anmeldung aktuell ohne Probleme zu funktionieren.
Bisher gab es von offizieller Seite noch keine Erklärung für diese Probleme. Bis die Probleme behoben sind, müssen Eure Abenteuer leider warten.
Gold-Mitglieder können sich diese kostenlosen Spiele für Xbox One und Xbox 360 im März 2017 herunterladen.
Wenn Ihr den Xbox Games with Gold-Service abonniert habt, dann erwarten Euch jeden Monat kostenlose Spiele zum Herunterladen. Die Abwärtskompatibilität erlaubt Euch, Xbox 360-Spiele auch auf der neueren Xbox One zu spielen. Im Februar konntet Ihr ein Rennspiel und ein klassisches Abenteuer mit Guybrush Threepwood herunterladen. Im März könnt Ihr Monster jagen oder Euch im Koop-Modus durch verrückte Welten kämpfen.
Die kostenlosen Spiele im März 2017
Jeweils zwei Spiele für Xbox 360 und Xbox One erwarten die Games with Gold-Mitglieder im März 2017. In unserer kleinen Vorschau könnt Ihr Euch schon mal einen Eindruck von den Spielen machen, falls Ihr sie noch nicht kennt.
Xbox One:
Layers of Fear – 19,99€ Gratis vom 1. März bis 31. März 2017. Layers of Fear ist ein Horror-Spiel das im First-Person-Modus gespielt wird. Der Fokus liegt in diesem Spiel auf Entdeckung und Geschichte. Nur wenn Ihr die Umgebung erkundet, findet Ihr Hinweise über die dunkle Vergangenheit Eures Charakters.
Evolve Ultimate Edition – 39,99€ Gratis vom 16. März bis 15. April 2017. Das 4 gegen 1 Jagd-Erlebnis bietet mit 20 Jägern, 5 Monstern 16 Karten und 5 Spielmodi viel Abwechslung für die Spieler. All unsere News zu Evolve lest Ihr hier.
Xbox 360:
Borderlands 2 – 29,99€ Gratis vom 1. März bis 15. März 2017. In Borderlands 2 erlebt Ihr ein abgefahrenes Koop-Abenteuer mit bis zu drei weiteren Freunden. Sucht Euch eine der vier Klassen aus und macht mit Ihnen Jagd auf den Oberbösewicht Handsome Jack. Eine große Auswahl an Waffen unterstützt die verschiedensten Spielstile vom Sniper bis zum Schrotflinten-Liebhaber.
Heavy Weapon – 9,49€ Gratis vom 16. bis 31. März 2017. Heavy Weapon ist ein Shoot’em-up Spiel mit einer großen Auswahl an schweren Artillery-Waffen. Zerstört damit die feindlichen Panzer und Flugzeuge und kämpft Euch zum Sieg.
Das folgende Video gibt Euch Einblicke der Spiele, die es im nächsten Monat gratis gibt:
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Erneut hat Niantic an den Stärken und Schwächen verschiedener Pokémon in Pokémon GO herumgeschraubt.
In den letzten sieben Tagen haben die Entwickler inzwischen zwei mal die Movesets der verschiedenen Pokémon verändert. Dabei stärkte oder schwächte man bestimmte Werte ab oder veränderte die Angriffsgeschwindigkeit. Am stärksten betroffen waren davon die Quick-Moves, deren Angriffe länger dauerten und Pokémon dadurch weniger Schaden pro Sekunde verteilen können. Am 21. Februar gab es ein erneutes Update der Attacken, wodurch neue Top-Arena-Angreifer entstanden sind.
Beste Movesets verändert?
Im neusten Update der GAME_MASTER-Datei veränderte Niantic die Stärke und Angriffsgeschwindigkeiten vieler Attacken. Bei vielen Moves wurde die Angriffsstärke reduziert, dafür lassen sich diese Attacken nun aber schneller ausführen. Außerdem passten die Entwickler die Energie an, die durch viele Attacken gewährt wird, um die Spezialfähigkeit aufzuladen.
Zwischen den beiden Balance-Änderungen vergingen nur wenige Tage. Trainer sind sich deshalb unsicher, ob die Werte nun so bleiben oder sich in wenigen Tagen erneut verändern. Denn Balance-Änderungen sind ein kritischer Punkt in Pokémon GO. Sie entscheiden darüber, welche Pokémon stark und welche schwach sind. Anhand der Fähigkeiten oder Kampfwerte der Monster eignen sich bestimmte Pokémon besser als Arena-Angreifer und Arena-Verteidiger, als andere. Bei Balance-Änderungen wird die “Bestenliste” wieder durcheinander gebracht.
Die 10 besten Arena-Angreifer
Bevor Niantic gestern die Werte verändert hat, war Gengar das Pokémon mit dem höchsten Schaden pro Sekunde (DPS) Wert und galt mit den Attacken Bürde und Spukball als bester Arena-Angreifer. An der Spitze steht nach dem Patch nun Heiteira, das mit Pfund und Hyperstrahl als Moveset den höchsten DPS-Wert erreicht.Eine aktuelle Übersicht der besten Arena-Angreifer-Movesets in Pokémon GO:
Heiteira: Pfund + Hyperstrahl
Relaxo: Schlecker + Hyperstrahl
Dragoran: Drachenrute + Wutanfall
Despotar: Biss + Steinkante
Aquana: Aquaknarre + Hyrdopumpe
Garados: Drachenrute + Hydropumpe
Rizeros: Lehmschelle + Steinkante
Sleimok: Gifthieb + Mülltreffer
Lapras: Aquaknarre + Blizzard
Kokowei: Sondersensor + Solarstrahl
Wir halten Euch bei weiteren Balance-Änderungen in Pokémon GO auf dem Laufenden.
Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone stehen Änderungen an der Arena an.
Neulich haben wir schon über die geänderten Pläne für das „Jahr des Mammuts“ in Hearthstone berichtet. Klassiker wie Ragnaros und Sylvanas scheiden aus dem Standard-Format aus. Das passiert aber erst in einigen Wochen, wenn das neue Set erscheint: Man vermutet Anfang April. Doch wahrscheinlich schon nächste Woche steht ein neuer Patch an.
Bislang existierte die Arena ziemlich losgelöst vom Rest Hearthstones und wurde nur selten verändert. Doch nun erfolgen mit dem Februar-Patch eine Reihe von Änderungen. In der Arena ist bei Hearthstone vieles dem Zufall überlassen. Spieler bekommen eine Auswahl von 3 Karten präsentiert und müssen sich dann für eine Karte entscheiden, um ihr Deck zusammenzustellen. Auch der Held wird zufällig gewählt.
Die Kriterien, welche Karten den Spielern zur Wahl stehen, werden mit dem nächsten Patch deutlich geändert. Die Karten werden mal wieder neu gemischt.
Nächster Patch bringt große Änderungen an der Arena zu Hearthstone
So ändert sich die Arena mit 7.1:
So wechselt das Format von Wild auf Standard – es stehen dann also weniger Sets zur Auswahl. Und mit dem Anbruch des “Jahrs des Mammuts” werden weitere Sets herausfallen. Dadurch sollen Effekte wie der Jade Golem oder Synergie-Effekte bei Mechs auch in der Arena eine Rolle spielen.
Ferner werden „gewöhnliche und Basis-Karten“ seltener auftauchen (das sind die weißen). So entsteht mehr Raum für seltene, epische und legendäre Karten.
Zwei Karten werden ungefähr halb so oft zur Wahl stehen wie jetzt. Es sind die Board-Clears Flammenstoß und Abyssalvollstrecker (eine 3-Schaden auf alle Hexer-Diener-Karte). Das sind sogenannte Board-Clears, die das Spielbrett leeren.
Zaubersprüche sollen künftig häufiger zur Wahl stehen, es soll ungefähr 50:50 zwischen Dienern und Zaubersprüchen verteilt sein.
Neutrale Diener aus dem Klassik-Set soll es seltener geben. Die seien generell oft ohne Text und daher etwas langweilig.
Patch 7.1. und all diese Änderungen erwartet man „Ende Februar.“ Sieht nach einem Patch nächster Woche aus.
Weitere Änderungen, die der Patch 7.1. bringen soll, sind Karten-Nerfs für zwei populäre Rush-Karten in Hearthstone:
Wie schneidet die Grafik von For Honor auf der PS4 Pro im Vergleich zum PC ab? Im Video seht Ihr die Unterschiede.
Ihr braucht keine PS4 Pro, um die Nahkampf-Schlachten in For Honor erfolgreich meistern zu können. Zum besseren Krieger macht Euch die Pro auch nicht. Wollt Ihr das Game jedoch mit starker Auflösung spielen, reicht die Standard-PS4 nicht mehr aus.
Die Pro-Version ermöglicht 1440p (im Vergleich zu 1080p) und liefert stabile 30 FPS. Bei den Framerates kann die Standard-Kiste zwar gut mithalten, nur hie und da kommt es zu kleineren Einbrüchen. Zudem gibt es Berichte, dass die Texturen auf der PS4 Pro detaillierter ausfallen. Einen Vergleich zwischen PS4 und PS4 Pro gibt es im Link.
Aber wir schlägt sich die Pro-Version im Vergleich zur PC-Version auf maximalen Grafik-Details? Auf dem Youtube-Kanal von Candylands findet sich eine Antwort auf diese Frage. Seht selbst:
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Der PC ist auf maximale Grafik-Details gestellt und läuft mit einer Auflösung von 2160p. Auf der PS4 Pro läuft For Honor dagegen mit 1440p Auflösung und wird auf 2160p hochskaliert.
Beide Versionen machen einen starken Grafik-Eindruck. Im Video muss herangezoomt werden (400% Zoom oder 200% Zoom), damit überhaupt Unterschiede zu erkennen sind.
Die Handfeuerwaffen und Automatikgewehre erfuhren in Destiny 2.5.0.2 einige Änderungen. Hier seht Ihr Vorher-Nachher-Vergleiche im Video.
Der Youtuber Mesa Sean hat ein interessantes Video zum Balance-Patch 2.5.0.2 erstellt. Er führte vor dem Update einige Tests und Abstandsmessungen mit verschiedenen Waffen durch, die er dann nach dem Update wiederholte. So wollte er herausfinden, wie sich die Änderungen und die von Bungie angegebenen Prozentzahlen in der Praxis auswirken. Dabei konzentrierte er sich vor allem auf Handfeuerwaffen und Automatikgewehre.
Zur Erinnerung:
Bei den Automatikgewehren wurde der Präzisionsschaden-Modifikator von 1,25x auf 1,3x erhöht. Zudem nahmen die langsamfeuernden Automatikgewehre einen großen Schluck aus der Damage-Pulle: Der “Suros Regime”-Archetyp richtet 2,5% mehr Basisschaden an. Die Präzision aller Auto-Rifles ist in der Luft nun höher.
Die Handfeuerwaffen haben jetzt eine Genauigkeit wie in den Anfangszeiten von Destiny: Die Kugeln landen nun zuverlässig dort, wo ihr hinzielt. Dafür wurde die Basis-Reichweite um 5 Meter verkürzt. Aim-Assist und Magnetism wurden auf größere Distanz reduziert, ebenso der minimale Schaden nach dem Schadensabfall.
In der Praxis wirkt sich dies so aus
Auf der Ikarus-Map wurden die Tests vor dem Patch durchgeführt, auf der Bannerfall-Map die Tests nach dem Patch. Da der feindliche Test-Hüter stets neben Munitionskisten steht, wird die grobe Entfernung angezeigt. Unter dem Video fassen wir einige Erkenntnisse zusammen. Hier das Video von Mesa Sean:
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Zhalo Supercell, Hartes Licht, Monte Carlo und die anderen ARs mit Schlagkraft 8 richteten vorher 20 Kopfschuss-Schaden an, nun 21. Etwa ab 20 Metern Entfernung sinkt der Schaden um 1 (bei Zhalo).
SUROS-Regime (mit Fokusfeuer): Vorher 34 Kopfschussschaden, nun 36. Ab etwa 23 Metern Schadensabfall um 1.
Falkenmond: Vorher 90 Kopfschussschaden mit Schadensabfall um einen Punkt bei etwa 28 Metern. Nun sieht man im Video 88 Kopfschussschaden bei 15 Metern Entfernung. Weshalb der Schaden hier niedriger ist, ist unklar.
Letztes Wort: Früher 75 Kopfschussschaden, so auch jetzt. Schadensabfall bei etwa 22 Metern um 1. Aber die beste “Neuerung” bei Handfeuerwaffen: Wo Ihr hinzielt, da landet die Kugel nun auch. Mit dem “Ghost Bullet”-Problem haben wir uns hier beschäftigt.
Bei den langsamfeuernden Impulsgewehren (hier Kleingeld.25) wurde die Feuerrate um 5,3% erhöht. Ab Minute 5:35 seht Ihr im Video, wie sich dies auswirkt.
Übrigens: Die Nahkampfreichweite des Donnerschlags des Sturmbeschwörers wurde laut den Patch-Notes reduziert. Laut Mesa Sean waren es vorher in etwa 10 Meter und nun 9.
Bei FIFA 17 wurde das TOTW 23 (Team of the Week 23) enthüllt. Diese Spieler erhalten in FUT eine IF-Karte.
Im Team der Woche 23 finden sich dieses Mal keine Spieler mit einem Gesamtrating über 90, dafür ist einer nahe dran: Dybala von Juventus hat eine überragende IF-Karte von 89 mit starken Stats. Auch Isco ist mit 88 im TDW 23 gut dabei. Aus Bundesliga-Sicht sind Piszcek und Hernandez stark:
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 23
Demnach könnten es diese Spieler ins Team der Woche schaffen:
Rui Patricio – TW
Lukasz Piszczek – RV
Jaume Costa – LV
Danilo D’Ambrosio – LV
Lorenzo Insigne – LF
Paulo Dybala – ZOM
Isco – ZM
Lionel Messi – RF
Kevin Gameiro – ST
Stevan Jovetic – ST
Javier Hernandez – ST
Auswechselspieler:
Yoan Cardinale – IV
Christopher Jullien – IV
Corentin Tolisso – ZOM
Konstantin Vassiljev – ZOM
Youri Tielemans – ZM
Emil Forsberg – LM
Gregoire Defrel – ST
Takumi Minamino – RM
Pierre Webo – ST
Jimmy Smith – ZM
Alvaro Ramos – ST
Adam Rooney – ST
Was ist das TOTW in FUT 17 überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
The Elder Scrolls Online: Morrowind beeindruckte zur Ankündigung bereits mit einem schicken Cinematic-Trailer. Jetzt gibt’s auch einen Gameplay-Trailer, der Spielszenen aus dem ESO-Stand-Alone-Addon zeigt.
Morrowind wird das nächste Kapitel zu The Elder Scrolls Online und führt euch zurück auf die Insel Vvardenfell. Dort braucht der lebende Gott Vivec eure Hilfe, da sonst der rote Berg ausbricht und alles Leben auf der Insel tötet. Wie das Abenteuer auf Vvardenfell im Spiel aussieht, zeigt der jüngst veröffentlichte neue Gameplay-Trailer „Rückkehr nach Morrowind“.
ESO-Morrowind – So schön wie damals
Veteranen von The Elder Scrolls 3: Morrowind sollten sich sofort wie Zuhause fühlen. Denn kaum ist der neue Trailer gestartet, sieht man schon das verschlafene Hafenstädtchen Seyda Neen, wo schon das alte Morrowind seinen Anfang nahm.
Die Nostalgie-Momente nehmen nicht ab, denn bald darauf ist der erste Klippenläufer zu sehen. Die nervigen Biester sollten jedem Kenner der Serie noch in Erinnerung sein. Umso besser der Moment danach, in dem ein Hüter einen Klippenläufer herbeiruft und ihn direkt ins Gesicht eines Feindes wirft! Gibt es eine demütigendere Art, eine Feind zu töten, als ihm ein krächzendes Nerv-Viech in die Visage zu donnern? Wohl kaum!
Rettet Vivec!
Später seht ihr die damals noch nicht fertige Stadt Vivec, benannt nach dem gleichnamigen Gott, den es in Morrowind zu retten gilt. Doch bevor ihr Vivec trefft, gilt es einige Herausforderungen zu bestehen.
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Dabei verschlägt es euch in finstere Aschewüsten und tiefe Höhlen, in denen noch bizarrere Pilze wachsen. Außerdem begegnet ihr dabei allerlei ekligem Gezücht, darunter auch die alptraumhaften Daedra-Bestien namens „Hunger“.
Bei Black Desert können Spieler ab heute die neue Klasse erschaffen: Es ist die Dunkelklinge. Los geht es aber erst in einer Woche.
Sie wurde schon im April 2016 vorgestellt, kam im Dezember dann nach Korea. Jetzt kennen wir endlich ihren deutschen Namen.
Man konnte schon rätseln, wie die neue Klasse auf Deutsch wohl heißen würde. Zuerst dachte man, es wird die „Dunkelelfe“, dann zeichnete sich auf Englisch aber „Dark Knight“ ab. Auf Deutsch wird die neue Klasse „Dunkelklinge“ heißen. Das geht aus einer Pressemitteilung von Kakao Games hervor.
Die Dunkelklingen können schon ab heute von den Spieler erstellt werden. Black Desert ist für seine opulente Charakter-Kreation bekannt. Daher gibt’s die Möglichkeit, jetzt schon viel Zeit mit der Geburt des neuen Lieblings zu verbringen, damit’s am Release-Tag nicht zu zusammengeschusterten Not-Dunkelklingen kommt, weil es die Spieler gar nicht erwarten können, sie ins Getümmel zu schicken.
https://www.youtube.com/watch?v=78gi1U4Fb7w
Zudem wird die Obergrenze für Charakterslots auf 13 angehoben. Den zusätzlichen Slot gibt es für Loyality im Shop.
Die Dunkelklinge kämpft mit einem gewaltigen, schwerfälligen Krummsäbel, dem “Kriegsmesser.” Diese schwere Waffe führt sie aber elegant und so umtanzt die Dunkelklinge ihre Gegner geradezu. Sie kombiniert schwere Angriffe mit Fernkampfzaubern zu einem tödlichen Mix. Die Dunkeklinge kommt als kostenloses Update für alle Spieler.
Gespielt werden kann die Klasse ab dem 1. März. Sie stammt aus dem Reich „Kamasylvia.“ Die Region wird nicht schon am 1. März, sondern erst später veröffentlicht.
Wir haben die letzten Wochen schon häufiger über die Dunkelklinge berichtet, auch ihre Awakening-Waffe ist schon bekannt. In einem Video fasst unser Youtuber-Partner Refaser alles Wichtige zur Dunkelklinge zusammen:
Das MMORPG Ashes of Creation könnte sich zu einem interessanten Genre-Vertreter entwickeln. Die Entwickler haben über einige neue Dinge gesprochen, darunter, dass Effizienz nicht der Fokus sein soll.
Auch Entwickler halten gern ein Schwätzchen. Bei Ashes of Creation tun sie das im Chat-Programm Discord. Hier sind Aussagen der Entwickler zu finden, die weitere interessante Aspekte von Ashes of Creation beleuchten:
Für manche MMO-Fans ist Effizienz sehr wichtig. Man möchte so schnell wie möglich der beste Spieler sein, das höchste Level erreichen, so schnell wie möglich zum Dungeon und wieder zurückkommen, um die Beute verkaufen und sich die beste Ausrüstung kaufen zu können.
Doch darunter leiden meist andere Aspekte des Spiels. Wer sich schnell von A nach B teleportieren kann, um die Ressourcen flott nach Hause zu bringen, der erkundet die Welt nicht mehr. Der erlebt unterwegs keine Abenteuer.
Erkundung ist wichtiger als Effizienz
Und das wollen die Entwickler von Ashes of Creation minimieren. Effizienz steht nicht im Fokus. Wer hofft, sich schnell zum gerade entdeckten Dungeon teleportieren zu können, um dort viel Beute zu machen und dann direkt wieder nach Hause zu warpen, der liegt bei diesem MMORPG falsch.
Gerade der Aspekt des Erkundens und das, was auf dem Weg zum Ziel passieren kann, sind wichtig. Daher ist es in Ashes of Creation beispielsweise notwendig, wirklich zu einem Dungeon und auch wieder zurück zu laufen – oder auch zu reiten, wenn man ein Mount besitzt.
Auch, ob es einen Dungeon Finder geben wird, ist momentan noch unklar. Die Entwickler liebäugeln mit dem Gedanken, dass man sich die Gruppen für einen Raid zusammensuchen muss, indem man die Spieler anspricht, die man gerne mitnehmen möchte. Das ist weniger effizient, aber dafür realistischer. Zudem erklären die Entwickler, dass auch Spieler, die alleine unterwegs sein sollen, viel Spaß im Spiel haben werden. Außerdem arbeitet das Team derzeit an Mechaniken, wie Spieler unterschiedlicher Levels gemeinsam Abenteuer erleben können und jeder trotzdem wichtig für die Gruppe ist. Dies gilt auch für kleine Gilden, die immer wettbewerbsfähig sein sollen.
Viele interessante Mechaniken
Spieler-Shops und eine Stealth-Mechanik für bestimmte Klassen sind ebenfalls geplant. Genau wie Spielerhäuser, die dann angreifbar sind, wenn sich das Haus im Einflussbereich einer Zone befindet, die eine Belagerung verloren hat.
Wie Ashes of Creation das alles umsetzen will, das werden wir vielleicht noch in diesem Jahr erfahren, wenn das MMORPG in eine Alpha startet.
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Die Hinweise zum neuen Helden in Overwatch verdichten sich. Die Community legt sich fest: Omnic-Dame Anchora ist die nächste Heldin!
Kaum ein Tag ist seit der Veröffentlichung des „Interviews“ mit Efi Oladele vergangen und die Community hat bereits die Fährte für den nächsten Helden aufgenommen. Im Großen und Ganzen scheinen sich alle darüber einig zu sein, dass Efi selbst nicht direkt spielbar ist oder zumindest nicht selbst an der Kampfhandlung teilnimmt. Da sie erst elf Jahre alt ist, würde man bei Blizzard wohl riesige Wellen des Aufschreis riskieren.
Aber bisher deutet alles ohnehin auf Efis Erfindung hin, die sie gebaut hat, um – wie sie selbst sagt – „andere Menschen zu beschützen“. Das ist die klare Definition eines Tanks. Auch ihr Artwork, welches eindeutig nur der Ausschnitt aus einem größeren Bild ist, deutet stark darauf hin, dass sie im Bild „neben“ etwas Großem steht, auf dem sie ihren rechten Arm abstützt – etwa einem Roboter.
Dieser Roboter hat aber längst einen Namen: Anchora.
Anchora, der neue Omnic-Tank von Overwatch?
In den tiefen der Abgründe von 4chan gab es bereits vor Wochen einen Leak, den damals noch kaum jemand für ernst genommen hat. Es wurde davon gesprochen, dass der nächste Held nicht Doomfist, sondern Anchora aus Numbani sei. Doch der vermeintliche Leak verrät noch mehr: Anchora soll ein weiblicher Omnic sein, der auf vier Beinen läuft.
Bisher passt das ganz gut zusammen, aber der entscheidende Funke fehlt noch, um das Ganze glaubhaft zu machen? Wie wäre es dann mit einem Artwork von der BlizzCon, auf dem man sieht, wie Mercy einen vierbeinigen Omnic unterstützt?
Und wem das noch nicht reicht: Im Cinematic von Sombra gibt es sogar ein Bild von einem vierbeinigen Omnic, der direkt neben Doomfists Handschuh im „Numbani“-Segment des Spinnennetzes zu sehen ist.
Auf Reddit und in den anderen sozialen Medien ist man sich bereits sicher, dass Anchora als nächste Heldin das Schlachtfeld betreten wird, um den Pool an Tanks weiter auszufüllen.
Ein weiteres, interessantes Detail: Das “Auge” im Spinnennetz-Bild von Sombra hat drei Punkte unter und über sich – genau so wie die Gesichtsbemalung von Efi. Was es damit auf sich hat, werden wir wohl erst in Zukunft erfahren.
Die Hinweise verdichten sich. Es kann nicht mehr lange dauern, bis Blizzard den neuen Helden offiziell enthüllt.
Update: Mittlerweile gibt’s schon wieder neue Informationen zum Thema Anchora:
Ein weiterer Youtube-Trend rauscht ohne Verständnis vorbei. Was genau ist die Faszination von Unboxing-Videos?
Das Internet ist voller Mist. Besonders Youtube. Mir gehen diese „Just a prank!“-Videos, bei denen Leute sich aus Versehen den Arm brechen oder das Hab und Gut von anderen zerstören, tierisch auf den Keks. Genau so wie die tollen „Challenges“ bei denen man entweder nichts tut (Mannequin-Challenge) oder sein Leben wegwirft („Zünd dich selbst an“-Challenge).
In den letzten Monate empfiehlt mir Youtube aber immer häufiger Videos von einem anderen Trend, der fast ähnlich dämlich, aber dafür doppelt so langweilig ist: Unboxing-Videos.
Bei einigen Unboxing-Videos kann ich zumindest ein geringes Grundinteresse noch nachvollziehen. Wenn es um diese „Lootboxen“ oder irgendwelche anderen Kisten mit „zufälligem“ Inhalt geht, dann hat das Ganze zumindest noch einen kleinen Spannungsfaktor.
Aber in allen anderen Bereichen? Ich verstehe es einfach nicht.
„Hi, hallo und herzlich willkommen zu meinem Unboxing meiner neuen PlayStation 4 Pro!“
Ich runzle die Stirn. So weit, dass ich sicher zwei Jahrzehnte älter aussehe. Der deutlich übermotivierte Herr packt den Karton so langsam aus, als würde darin ein wildes Tier schlafen, dass man bloß nicht aufwecken darf. Doch dann kommt der Knaller! Hättet Ihr damit gerechnet? In dem Karton auf dem dick „PlayStation 4 Pro“ steht ist tatsächlich eine PlayStation 4 Pro drin! Damit mir die Tränen meiner Freude nicht direkt das Wohnzimmer fluten, springe ich etwas im Video vor. Wer hätte es gedacht: Zusätzlich zur Konsole ist auch noch ein Stromkabel mit im Paket! Und – jetzt kommt das Highlight – das Kabel passt auch noch ohne Probleme in die PlayStation! Man könnte fast meinen, bei Sony hätte man den Inhalt dieser Verpackung so geplant.
Spaß beiseite. Ich versteh es nicht. Ich halte mich persönlich für recht gut darin, mich in andere Menschen hineinzuversetzen und deren Standpunkt nachvollziehen zu können, aber bei Unboxing-Videos rauscht mein Empathiewert in den negativen Zählerstand.
Wenn ich meiner Großmutter sage, was gerade „in diesem Internet“ so angesagt ist und ich ihr sage „Leute schauen sich gerne an, wie andere Leute Dinge auspacken“, dann schüttelt sie den Kopf und meint: „Die sind doch alle nicht ganz gescheit.“ Und zum ersten Mal in Sachen Internet muss ich sagen: Du hast recht, Omi.
Kann mir jemand die Faszination dieser langweiligen Videos erklären, in denen Leute einen verdammten Karton aufmachen, um ihre gekaufte Warte zu zeigen? Es will einfach nicht in meinen Kopf. Vielleicht übersehe ich auch schlicht eine entscheidenden Punkt – also klärt mich bitte auf.
Bei For Honor zeigen wir Euch, wie Ihr Eure Charaktere schnell levelt (fast leveling). Mit diesen Tipps erhöht Ihr Eure Ruhm-Stufe effizient.
Wollt Ihr an die besten legendären Waffen und Rüstungsteile gelangen, führt kein Weg am Leveln Eurer Helden vorbei. Denn der Loot, den Ihr nach Matches und aus Item-Paketen erhaltet, ist vom Charakter-Fortschritt abhängig.
Das heißt, Euer Held muss erst bestimmte Meilensteine erreichen, bevor er an Loot höherer Qualität gelangen kann. Diese “Meilensteine” sind an das Ruhm- und Level-System gebunden.
So steigt Ihr im Ruhm auf
Ihr erhöht Euren Ruhm um eine Stufe, indem Ihr das Charakter-Level 20 überschreitet. Insgesamt gibt es 30 Ruhm-Stufen mit je 20 Leveln. Wie weit Euer Held bereits fortgeschritten ist, wird Euch im Helden-Menü angezeigt. Die Ruhm-Stufe ist umkranzt, der Level wird mit einer Zahl darunter angegeben.
Um im Level und somit auch im Ruhm zu steigen, müsst Ihr Erfahrungspunkte sammeln. Wie kommt man schnell an XP?
Tipps fürs schnelle Leveln in For Honor – XP sammeln
Ihr kommt an Erfahrungspunkte, indem Ihr Matches bestreitet. Nach jedem Match seht Ihr Eure erhaltenen XP, wobei Ihr auch bei Niederlagen mit einem Erfahrungsgewinn nach Hause geht.
Siege liefern mehr XP als Niederlagen: Der erste “Tipp” lautet, dass Ihr starke Leistungen in den Matches abliefern solltet und möglichst oft gewinnt. Bei einer Niederlage im Modus Duell erhaltet Ihr etwa 155 XP, bei einem Sieg gibt es über 200 XP. Es lohnt sich also, die Finessen der Kämpfer zu lernen und die eigenen Skills zu verbessern.
Befehle: In der Multiplayer-Übersicht könnt Ihr auf die Befehle zugreifen. Hier finden sich zwei Tagesbefehle, die jeweils 300 Extra-Erfahrungspunkte liefern. Für diese habt Ihr einen Tag Zeit. Zudem gibt es Auftragsbefehle, die ebenfalls zeitlich beschränkt sind. Hier findet Ihr Aufgaben, die bis zu 1500 XP liefern. Sie sind an bestimmte Spielmodi geknüpft.
Sprecht ab, welche Befehle Ihr verfolgt: Spielt Ihr mit Euren Kumpels in der Gruppe zusammen, solltet Ihr vorher absprechen, welche Befehle Ihr erledigen wollt. Denn Ihr könnt maximal drei Auftragsbefehle zur gleichen Zeit verfolgen. Um diese effizient zu meistern, solltet Ihr Euch absprechen und eventuell einen Plan zurechtlegen.
Champion-Status: Der Champion-Status bietet Euch mehrere Vorteile, darunter einen +25%-XP-Boost. Er ist die beste Möglichkeit, um das Leveln zu beschleunigen. Ihr könnt ihn Euch mit Stahl zulegen. Beispielsweise kosten 3 Tage Champion-Status 2000 Stahl. Dabei habt Ihr Vorteile, wenn alle Mitglieder in Eurer Gruppe den Champion-Status aktiv haben: Pro Person erhaltet Ihr +10%-XP-Boost extra. Haben alle Gruppen-Mitglieder den Champion-Status, erhöht sich Euer Erfahrungsgewinn also um satte 55%.
Champion-Status ohne Stahl: Besitzt Ihr das Deluxe-Paket, erhaltet Ihr direkt 7 Tage lang den Champion-Status. Ansonsten habt Ihr als “Amazon Prime”-Kunde bis zum 6.3. die Möglichkeit, den Amazon-Account mit Eurem Twitch-Account und Ubisoft-Account zu verknüpfen. So bekommt Ihr einige Belohnungen, darunter 10 Tage Champion-Status.
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Je schneller Ihr Matches beendet, desto schneller kommt Ihr an Erfahrungspunkte. Im Herrschaftsmodus gewinnt Ihr deutlich mehr Punkte als beispielsweise nach einem Duell, dafür dauert dieser für gewöhnlich auch länger. Übt daher mit Eurer Gruppe, bis Ihr ein eingespieltes Team seid. So könnt Ihr Herrschafts-Matches in kürzerer Zeit siegreich beenden.
In wenigen Tagen wird in Pokémon GO der Geburtstag des Spiels gefeiert. Dazu gibt es bald Pikachu mit besonderer Kopfbedeckung im Spiel zu fangen.
Pokémon GO gibt vielen Trainern bereits seit Tagen Grund zum Feiern. Die Veröffentlichung der 2. Generation mit über 80 neuen Monstern kam bei der Community besonders gut an und löste einen neuen Hype aus. In diesem Monat wird es sogar nochmal eine Feier geben, denn am 27. Februar ist Pokémon-Tag und das wird auch in Pokémon GO zelebriert.
Pikachu-Event zum Pokémon Day
Die allerersten Pokémon-Spiele erschienen damals am 27. Februar in Japan, deshalb ist dieser Tag Pokémon Day. Dieses Ereignis wird auch mit den Trainern in Pokémon GO gefeiert, indem es besondere Pikachu zu fangen gibt.
Pikachu eröffnet bereits am 26. Februar um 22:00 Uhr den Pokémon Day in Pokémon GO. Bis zum 6. März um 22:00 Uhr trägt jedes wilde Pikachu, das Euch begegnet, einen festlichen Party-Hut. Fangt Ihr in diesem Zeitraum ein wildes Pikachu, dann wird es dieses Partyhütchen für immer behalten. Da aktuell nicht feststeht, ob es im nächsten Jahr das gleiche Event geben wird, sollten Sammler von seltenen Pokémon ab dem 26. Februar unbedingt Ausschau nach Pikachu halten.
Möglicherweise wird es während des Events auch eine erhöhte Chance auf wilde Pikachu geben. Das wird sich herausstellen, sobald Niantic sich offiziell zu diesem Event geäußert hat.
Zuletzt konnte man im Dezember ein Weihnachts-Pikachu fangen, dass mit einer weihnachtlichen Mütze ausgestattet war. Events in dieser Form könnte es in Zukunft noch häufiger geben, um seine Sammlung mit besonderen Pokémon aufzustocken. Mögliche Optionen wären zum Beispiel Schiggy mit Sonnenbrillen. Diese kennen viele Fans bereits aus der Anime-Serie, als Ash und seine Freunde auf die Schiggy-Meute trafen.
Bei The Division tragen wir die bisherigen Infos, Hinweise und Gerüchte zu einem Jahr 2 zusammen. Kommen kostenlose DLCs?
Nach dem Update 1.6 und “Letztes Gefecht” sind alle Inhalte des “Jahr 1”-Plans aufgebraucht. Die Roadmap, die uns Ubisoft Anfang 2016 darlegte, findet ihr Ende.
Zahlreiche Fans stellen sich daher die Frage: Wie sieht die Zukunft des Shared-World-Shooters aus – kommt ein Jahr 2 oder ein vollständiges Sequel, ein “The Division 2”?
Obwohl wir uns bereits in 2017 befinden, wissen wir erstaunlich wenig über die zukünftigen Pläne. Es steht sogar die offizielle Bestätigung aus, ob überhaupt neue Spielinhalte kommen werden. Ubisoft und Massive versäumten bislang eine Aussage wie: “Dieser Content kommt in 2017 und in diesen Monaten ist damit zu rechnen.”
Ubisoft: Erfolgreiches Spiel wird erweitert
Alle bisherigen Hinweise, Leaks und Gerüchte deuten daraufhin, dass kein vollständiges Sequel, ein “The Division 2”, kommen wird. Stattdessen scheint ein “Jahr 2”-Plan für das gegenwärtige The Division wahrscheinlich. Wir fassen die Gründe dafür zusammen.
Erst vor zwei Wochen traf Ubisoft die nebulöse Aussage, dass sie ein erfolgreiches Spiel erweitern werden, anstatt einen neuen Titel in der Franchise herauszubringen, wie es ursprünglich geplant war.
Wir wissen nicht, ob damit wirklich The Division gemeint ist, jedoch gehen wir stark davon aus. Man darf spekulieren, dass Ubisoft einst plante, in 2017 oder 2018 ein “The Division 2” herauszubringen. Nun wird es aber mit dem “Jahr 2” weitergehen – falls sich das Statement auf The Division bezieht.
Dass die Entwickler nach 1.6 und “Last Stand” auf keinen Fall die Rollläden runterziehen werden, wurde vor wenigen Tagen von Massive im Livestream verkündet. Es werden weitere Updates kommen, jedoch könne man noch nicht mehr darüber sagen. Community-Developer Hamish Bode scherzte, dass er seinen Job wohl noch eine Weile behalten werde.
Leaks und Umfragen weisen auf “Jahr 2”
Bereits Ende 2016 sorgten Umfragen von Ubisoft für Aufsehen: Diese wurden via Mail an ausgewählte Agenten geschickt und stellten konkrete Fragen zur möglichen Zukunft von The Division.
Ferner fragten sie danach, was sich die Spieler von The Division in Zukunft wünschen. Ob sie in eine völlig neue Stadt oder weitere Abenteuer in New York erleben wollen. Viele User waren sich damals schon sicher: Ubisoft hat The Division nicht aufgegeben, stattdessen planen sie künftige Inhalte.
Mitte Dezember 2016 tauchte noch ein Leak in Form eines Lebenslaufs auf: Dieser gehörte einem Environment-Artist, also einem Entwickler, der sich um die Umgebung von The Division kümmert. Auf seiner Website sprach er neben seiner abgeschlossenen Arbeit am Hauptspiel von einem „Year 2 DLC“, der sich zurzeit in der Entwicklung befinde. Da wuchs die Hoffnung: “Ein Environment-Artist? Endlich kommen neue Gebiete!”
Setzt Ubisoft auf kostenlose DLCs?
Auch angesichts der Anstrengungen, die Massive mit 1.4, 1.5 und nun auch mit 1.6 in The Division investierte, scheint es unwahrscheinlich, dass nach 1.6 Schluss sein soll. Im Grunde wurde erst jetzt ein solides Fundament geschaffen, auf dem künfige Inhalte aufgebaut werden können.
Allerdings sind einige User nach den letzten Aussagen von Massive beunruhigt: Die Entwickler sprachen lediglich davon, dass neue Updates kommen werden. Von DLCs und großangelegten Erweiterungen war keine Rede. Kommen etwa keine neuen Spielinhalte mehr?
Eine Aussage von Massive vor wenigen Wochen schreit regelrecht: Doch! Und möglicherweise sogar in einer Spieler-freundlichen Form – nämlich kostenlos.
Mitte Januar wurden von Massive die Mikrotransaktionen vorgestellt: Das Update 1.6 führt einen Ingame-Store für Cosmetics mit “Premium Credits” ein, die Ihr mit Echtgeld erwerben könnt. Und Massive äußerte sich bereits zu der Frage, weshalb Ihr für zusätzliche kosmetische Items zur Kasse gebeten werdet: Waffen-Skins und Outfits seien in der Community beliebt und sie wollen mehr davon zur Verfügung stellen.
Allerdings sollen diese Items nicht die Ressourcen belasten, die die Entwickler für das Hauptspiel aufwenden wollen. Durch die Monetarisierung können sie neue „Vanity Optionen“ unabhängig ins Spiel bringen, ohne die Produktion des restlichen Games zu beeinträchtigen, so Massive. Auch hier steckt die Aussage drin: Die Entwickler arbeiten an künftigen Inhalten.
Man spekuliert, dass The Division auf Basis dieser Mikrotransaktionen einen ähnlichen Weg wie Rainbow Six: Siege oder For Honor (beides Ubisoft-Games) einschlagen könnte: Dass alle künftigen Spielinhalte kostenlos geliefert werden und es lediglich optionale Angebote gibt, harte Euros auszugeben. Ubisoft betonte bei diesen Games immer wieder, dass sie die Community mit DLCs nicht teilen wollen.
Das “Jahr 1” von The Division war das krasse Gegenteil: Hier wurde die Community oft und auf viele Weisen gespalten: DLC oder kein DLCs, Xbox One, PC oder PS4 – nur in den ersten Monaten nach Release waren alle Spieler auf dem gleichen Stand. Ein Thema, das in 2016 heftig kritisiert wurde. Da wären kostenlose, künftigen Spielinhalte der Schritt in die richtige Richtung.
Aber an dieser Stelle der Hinweis: Es handelt sich ausschließlich um Spekulationen. Sobald Ubisoft und Massive den Mantel des Schweigens fallen lassen, erfahrt Ihr es bei uns.
The Elder Scrolls Online: Morrowind führt euch auf die Insel Vvardenfell. Dort leben andere Viecher und Kreaturen als im Rest Tamriels. In einem Blog-Eintrag von ZeniMax könnt ihr die extremsten Biester bewundern.
Wer damals The Elder Scrolls 3: Morrowind gezockt hat, erinnert sich sicherlich noch gut an die seltsamen Pflanzen und Tiere auf der Dunkelelfen-Insel Vvardenfell. Denn dort wechseln sich schwüle Sümpfe mit öden Aschewüsten und bizarren Pilzwäldern ab. In einigen der Höhlen gedeiht sogar Mondzucker, was euch später die Gelegenheit gibt, ein Skooma-Drogenboss zu werden. Ebenso kurios sind auch die Viecher, denen man dort begegnet, darunter die riesigen Schlickschreiter oder die extrem verhassten Klippenläufer.
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Doch ESO spielt leider vor Skyrim und daher leben die Nerv-Biester noch in großer Zahl auf der Insel. Ihr könnt sie sogar als Kampfviecher auf eure Feinde hetzen, wenn ihr die neue Klasse des Hüters spielt.
Die Kreaturen Morrowinds – Putzige Biester
Weniger schlimm ist da schon der putzige Pilzkäfer, der eben genau das ist: Ein Käfer, auf dem Pilze wachsen. Pilze gedeihen auf der fruchtbaren Vulkanasche Vvardenfells besonders gut und auch Käfer sind für bestimmte Pilze der ideale Lebensraum.
Ebenfalls putzig ist das possierliche Vvardvark, das die saftigen Wiesen und Grasländer der Insel bevorzugt. Das Tier sieht aus wie eine Mischung aus einem Känguru, einem Ameisenbär und einem Gürteltier. Die Viecher sollen zwar übelst müffeln, aber manche Dunkelelfen halten sie sich als Haustiere. Daher wird es sie sicherlich bald als Pets im Spiel geben.
Der Schrecken aus der Gruft
Wer jedoch die prächtigen Landschaften Vvardenfells hinter sich lässt und in dunkle Höhlen hinabsteigt, könnte einem „Hunger“ begegnen. Das sind grausige Daedra-Monster, die mit ihren langen Zungen voller Dornen besonders hart zuschlagen.
Soviel zu den kuriosesten Kreaturen Vvardenfells. Auf der Seite von ZeniMax (Link in der Quellenangabe) finden sich noch mehr Bilder und Texte zum Thema, geschrieben von der Telvanni-Naturkundlerin Tilenra Sildreth.
Bei Destiny wird heute, am 22.2., der Waffentag zelebriert. Diese Bestellungen können abgeholt und aufgegeben werden.
Das Update 2.5.0.2 ist nun seit einer Woche live und die Hüter schauen sich genau an, welche Waffen seit diesem Balance-Patch herausragen. Gerade in den Trials dominieren die Pistolen – oft in Kombination mit Kein Land außerhalb – ansonsten sind Handfeuerwaffen und Automatikgewehre stark.
Der Waffenmeister Banshee-44 bringt gelegentlich starke Wummen mit, mit denen Ihr ebenfalls im PvP abgehen könnt. Daneben ist er ein zuverlässiger Lieferant für Synthesen, Telemetrien, Waffenteile und Rüstungsmaterial. Schauen wir, was er diese Woche im Gepäck hat.
Die Feldtestwaffen in dieser Woche
Um im Rang bei Banshee-44 zu steigen, könnt Ihr seine Feldtestwaffen in die Praxis ausführen. Jede Woche bringt er fünf neue Testwaffen mit:
Häkke-Automatikgewehr: Gegen Gefallene einsetzen
SUROS-Automatikgewehr: Präzisionskills erzielen
Omolon-Handfeuerwaffe: Präzisionsschüsse landen
Häkke-Scharfschützengewehr: Gegen Kabal-Zenturionen einsetzen
Omolon-Scharfschützengewehr: Gegen Gefallenen-Captains einsetzen
5 Waffen, die diese Woche bestellt werden können
Gegen 2500 Glimmer könnt Ihr Euch diese Schmieden-Aufträge aussuchen:
Von Omolon kommt das Scout-Gewehr Tuonela SR4. Schlagkraft 48.
Häkke liefert diese Woche die Handfeuerwaffe Judith-D. Hohe Schlagkraft von 94.
Zudem gibt es das Häkke-Impulsgewehr Herja-D. Schlagkraft 14.
Zum Schluss ist das Häkke-Scharfschützengewehr Aoife Rua-D im Angebot. Schlagkraft 22.
Diese Waffen können mit diesen Perks abgeholt werden
Die Handfeuerwaffe Uffern HC4 kann mit Gezogener Lauf, Roulette und Gesetzloser abgeholt werden. Das ist stark!
Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 hat keine guten Perks.
Das Scout-Gewehr Cocytus SR4 kommt mit Handangelegter Schaft und Ein-Mann-Armee.
Das Scout-Gewehr Tuonela SR4 hat Kleinkalibergewehr und Grenadier.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 hat Granaten und Hufeisen.
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