Die Änderungen der Overwatch-Heldin Orisa sollen eigentlich ihre Tankrolle stärken – zumindest war das der Plan von Blizzard.
Auf dem öffentlichen Testserver von Overwatch, dem PTR, werden seit einigen Tagen Änderungen an einigen Helden ausprobiert. Neben klaren Nerfs für einige (Reinhardt und Soldier: 76) sowie deutliche Buffs für andere (Hanzo, Genji und Reaper) hat auch Orisa ein paar Abwandlungen spendiert bekommen. Die Community ist sich aber noch nicht ganz darüber einige, ob das positive oder negative Anpassungen sind.
Im Konkreten geht es um zwei Änderungen, die Orisa aktuell erfährt:
Der Schaden ihrer Waffe wurde um 15% reduziert – ein klarer Nerf.
Die Abklingzeit ihrer Barriere wurde um 50% reduziert – ein deutlicher Buff.
Viele Spieler im offiziellen Forum sind der Ansicht, dass Blizzard Orisa noch mehr Zeit geben soll, anstatt sie schon jetzt weiter zu ändern. Ihre Waffe sei ohnehin schon recht schwach. Es sei schwer, mit ihr zu zielen.
Geoff Goodman hat sich zu den kritischen Bedenken der Spieler geäußert und im offiziellen Forum verlautet:
„Diese Änderungen werden getestet und sind noch nicht final. Bedenkt bitte, dass die Änderung an ihrer Barriere massiv ist und ihre Fähigkeit, als Tank an vorderster Front zu agieren, signifikant steigern sollte – von ihrer Überlebensfähigkeit ganz zu Schweigen. Grundsätzlich sind die Änderungen als Buff zu verstehen, aber bitte probiert sie aus und verratet uns, wie es sich anfühlt.“
Das Ziel von Blizzard ist klar: Orisa soll besser ihre Rolle als Tank ausleben können und dafür ein wenig Schaden einbüßen.
Was haltet Ihr von den Änderungen an Orisa? Notwendig oder verfrüht und unüberlegt?
Bei Destiny steht eine Neuheit bevor: Zum ersten Mal wird es im Eisenbanner den Mayhem-Spielmodus geben.
Bungie veröffentlichte die “This Week at Bungie”, den dieswöchigen Brief an die Community. Darin steht ein Thema im Zentrum: Das Eisenbanner im Mai.
Nutzt Euer Licht als Waffe
Es ist bereits bekannt, dass Destiny 2 eine Welt ohne Licht werden wird – vermutlich sollen die Hüter deshalb jetzt nochmal so richtig ihre Licht-Kräfte genießen. Bungie schreibt, dass wir im Mai das Licht als Waffe wie nie zuvor im Eisenbanner einsetzen sollen. Deshalb gibt es einen Mayhem-Modifier, zu Deutsch: Hexenkessel.
Der Modus ist: Hexenkessel: Konflikt
Das Eisenbanner startet am 9. Mai um 19 Uhr und endet am 16. Mai um 11 Uhr.
Die Belohnungen sind das Impulsgewehr Der schlaue Drache und das Maschinengewehr Das silberne Grauen. Der schlaue Drache war in den ersten Monaten nach dem Launch von RoI eine herausragende Waffe im PvP. Inzwischen wurden dem Drachen aber die Flügel gestutzt. Das silberne Grauen ist noch immer eine der stärksten und beliebtesten Schweren Waffen im PvP.
Die Rüstungsteile sind der Brustschutz und der Beinschutz.
Im Hexenkessel laden sich Eure Fähigkeiten (Granate, Nahkampf, Super) viel schneller auf als sonst. Diese Spielmodi sind als “Super-Feuerwerk” bekannt.
Was ist mit der Wartungsarbeit?
Eigentlich sollten gestern Abend, am 4.5., mehrstündige Wartungsarbeiten stattfinden, die Bungie dann aber verschieben musste. Einen neuen Termin nannten sie noch nicht.
Heute gibt es die Info, dass man das Eisenbanner nicht stören wolle, weshalb die Wartungsarbeiten nun auf die Woche ab dem 16. Mai angesetzt werden. Sobald es einen konkreten Termin gibt, werden wir zeitnah darüber berichten.
Wie sieht’s mit Destiny 2 aus?
Der Community-Manager DeeJ ließ es sich nicht nehmen, nochmal die Vorfreude auf Destiny 2 anzuheizen. Gegenwärtig würden wir uns in der Ruhe vor dem Sturm befinden. In zwei Wochen werdet Ihr nicht dieses Weekly-Update lesen, so DeeJ, sondern über das sprechen, was Ihr gesehen habt. Am 18. Mai findet die Gameplay-Enthüllung zu Destiny 2 statt, wofür Bungie eine dicke Show plant.
Laut DeeJ habe er mehr Gründe als wir, aufgeregt zu sein. Denn er wisse, was sich hinter dem Vorhang befindet …
Das kommende Shooter-MMO Destiny 2 macht Activision schon jetzt glücklich. Auch Call of Duty: WW2 holt sich schon bei der Ankündigung ein Lob ab.
Activision blickt gerade auf das erste Quartal 2017 zurück und rückt da die Zahlen raus. Der CEO von Activision, Bobby Kotick, verteilt in seiner Präsentation ein Sonderlob an die beiden Shooter Destiny 2 und das neue Call of Duty: WW2.
Beide Spiele wurden im ersten Quartal 2017 angekündigt – und die Enthüllungen beider Spiele wurden, laut Kotick, von den Fans sehr gut angenommen.
Destiny 2: Spieler bestellen offenbar die “großen Editionen” stark vor
Später heißt es: Die Vorbestellungen für Destiny 2 und Call of Duty: WW2 seien schon „sehr stark gestartet.“
Interessantes Detail: Offenbar wurden vor allem die Editionen von Destiny 2 vorbestellt, in denen der Season-Pass zu Destiny 2 enthalten war.
So sei die Mehrheit der Vorbestellungen bislang auf die Editionen mit “Season Pass” gefallen: Die Collector’s Edition, die Limited Edition und die Digital Deluxe Edition.
Blizzard bärenstark bei Overwatch, Hearthstone, World of Warcraft
Weitere Beobachtungen aus der Präsentation von Activision:
Insgesamt hat Activision 1,73 Milliarden US-Dollar eingenommen, das sind 19% mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres – vor allem digital ist der Umsatz nach oben geschossen. Um 50% hat er zugelegt.
Call of Duty Infinite Warfare war im Vergleich zu Black Ops 3 eher enttäuschend,
Bei Blizzard ist die Zahl der “monatlich aktiven Nutzer” auf 41 Millionen gestiegen – das wird vor allem Overwatch zugeschrieben. Das war im Vergleichszeitraum, im 1. Quartal 2016, noch nicht erschienen.
Overwatch ist nun die achte “Milliarden-Dollar”-Franchise von Activision.
Vor allem das Event “Year of the Rooster” (Jahr des Hahns) hat Overwatch neue Rekorde beschert, was die Zeit angeht, die Spieler in Overwatch verbracht haben.
Spielerzahlen für World of Warcraft verrät Activision zwar nicht mehr, aber im 1. Quartal 2017 hätten Spieler mehr Zeit in WoW verbracht als im 1. Quartal 2016.
Hearthstone hat im April mit der neuen Erweiterung einen Rekord für täglich aktive Spieler aufgestellt – das passt zwar nicht mehr ins Quartal, wird aber trotzdem erwähnt
Blizzard hat “in den Spielen selbst” im 1. Quartal 2017 25% mehr umgesetzt als im 1. Quartal 2016 – das geht auf die Kappe von WoW und einer “fortgesetzten Stärke bei Overwatch.”
Insgesamt wird das 1. Quartal 2017 mit “stärker als erwartet” bewertet.
Destiny 2 soll am 8. September für PS4, Xbox One und den PC erscheinen. Aktuell ist noch sehr wenig über das Spiel bekannt. Am 18. Mai soll erstes Gameplay gezeigt werden. Wir werden das auf Mein MMO begleiten.
Das nächste Pokémon GO-Event steht bereits vor der Tür und bringt Pflanzen-Pokémon mit sich. Wir zeigen Euch, wann Start und Ende des Events ist.
Ein weltweites Erblühen findet am kommenden Wochenende statt. Wie nun angekündigt wurde, gibt es in den nächsten Tagen eine ganz bestimmte Pokémon-Art häufiger zu finden. Wie die Forschungen von Professor Willow zeigen, handelt es sich dabei um Pflanzen-Pokémon. Start und Ende des Events haben die Entwickler auch verraten. Hofft auf gutes Wetter am Wochenende, damit Ihr Eure Sammlungen vervollständigen könnt, ohne vom Regen belästigt zu werden.
Pflanzen-Event in Pokémon GO – Start und Ende
In seinen Forschungen über die Lebensräume der verschiedenen Pokémon hat Professor Willow einige interessante Entdeckungen gemacht. Zu den jüngsten und wichtigsten Erkenntnissen zählt ein Zustrom von Pflanzen-Pokémon. Und dieses häufige Auftreten der kleinen Monster kann er sogar zeitlich begrenzen. Der Start des Pflanzen-Events ist demnach der Nachmittag/Abend des 5. Mai, also Freitag. Im Laufe des Nachmittags/Abends findet Ihr in der Wildnis häufiger Pflanzen-Pokémon.
Leider gibt es bisher noch keine genauen Details dazu, ob sich der Zuwachs nur auf bestimmte Pokémon dieses Typs bezieht, oder alle Pflanzen-Monster.
Für dieses Event habt Ihr aber nur kurz Zeit, denn bereits am 8. Mai, also Montag, endet das Event bereits wieder und die Spawns der Pflanzen-Pokémon gehen wieder auf die gewohnte Menge zurück. Anders, als das einwöchige Wasser-Event, ist das Event mit den grünen Freunden nur von kurzer Dauer. Nutzt die nächsten Tage also gut aus, um die vielleicht fehlenden Pflanzen-Freunde Eurer Sammlung hinzuzufügen.
Als weitere Änderung kündigten die Entwickler später am Abend noch weitere Änderungen zum Pflanzen-Event an. Damit Ihr leichter Eure Pflanzen-Pokémon fangen könnt, sind Lockmodule das gesamte Wochenende über für 6 Stunden aktiv! Hier meinen die Entwickler es offenbar besonders gut mit Euch, denn die Module halten für gewöhnlich nur 30 Minuten.
Shiny-Bisasam oder andere Pflanzen-Shinys?
Beim angesprochenen Wasser-Event fanden die Fans nach wenigen Stunden die ersten Shiny-Monster in Pokémon GO. Passend zum Wasser-Event erschienen die Shiny-Monster in der Form von Karpador und Garados.
Möglich wäre, dass uns beim Pflanzen-Event neue Shiny-Pokémon vom Typ Pflanze erwarten. Möglicherweise ist das Titelbild mit Bisasam schon ein Hinweis auf das nächste Shiny, das die Entwickler heimlich ankündigen.
Lassen wir uns überraschen, ob es in diesem Event überhaupt Shiny’s gibt. Welches Pokémon würdet Ihr bevorzugen?
Für den Fund einer 20 Jahre alten CD lässt Blizzard jede Menge springen, darunter auch ein Treffen mit den Entwicklern und einen BlizzCon-Besuch.
Es klingt ein bisschen wie eine Geschichte aus einem typischen Jugendroman: Beim Kauf einer Kiste voller alter Dinge ersteht Hector Solorzano eine verdächtige, goldene CD mit der Aufschrift „StarCraft Gold Master Source Code“ von Blizzard Entertainment.
Wem das nichts sagt: die CD ging vor knapp 20 Jahren (1998) verloren und wurde seither gesucht, da sie unter Anderem den Quellcode des Spiels enthält.
Nachdem Solorzano seinen Fund auf Reddit mitteilte, stellten ihn einige als Lügner hin und glaubten seine Story nicht. Andere wollten, dass er den Inhalt der CD hochlädt, damit alle Welt sich daran erfreuen kann. Wieder andere Spieler wurden fast schon wütend, dass Solorzano diese CD für sich behalten will.
Letztlich entschied er sich jedoch für einen anderen Weg und meldete sich direkt bei Blizzard. Die Spieleschmiede bat darum, die CD zurückzubekommen – und Salorzano kam dem Wunsch nach.
Als erste Reaktion darauf erhielt er von Blizzard einen Finderlohn – 250$ als Guthaben für den Blizzard-Store und Overwatch als neues Spiel.
Doch damit endete Blizzards Dankbarkeit noch nicht. Kurze Zeit später erhielt er noch ein großes Paket von Blizzard, gefüllt mit jeder Menge Merchandise. Von Overwatch-Plüschtieren über eine neue Tastatur oder einem Diablo-Flaschenöffner war so ziemlich alles für das Nerd-Herz dabei.
Und auch damit war es noch nicht vorbei: Kurz darauf erhielt er einen Anruf von Blizzard und wurde gefragt, ob er schon mal von der BlizzCon gehört hätte. Klar, hatte er – aber leisten konnte er sich das bisher nicht. Kein Problem – Blizzard spendiert Anreise, Aufenthalt und legt sogar eine „Runde Drinks mit den Entwicklern“ oben drauf.
Insgesamt ist die Geschichte wohl ein klarer Fall von „Ehrlich währt am Längsten“ und wer einen kleinen Schatz findet und zurückbringt, ist sich des Dankes des Besitzers sicher.
Blizzard hat in einer Mail an Kotaku die ganze Geschichte inzwischen bestätigt:
„[Wir] wollten ein angemessenes Level an Wertschätzung für den Spieler zeigen, weil er die richtige Sache getan hat, nicht nur für Blizzard, sondern auch im Auftrag der großen und aktiven Community die StarCraft noch heute genießt.“
Lineage 2 Revolution ist ein Hochglanz-MMORPG, das exklusiv für Mobile-Geräte wie Tablets oder Smartphones erscheint. Nachdem das Spiel in Südkorea immens erfolgreich war, soll es angeblich schon im Juni in Europa erscheinen.
Daher wollen die Entwickler bei Netmarble Neo das Spiel auch im Westen herausbringen.
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Laut einer englischsprachigen Webseite zum Spiel soll Lineage 2 Revolution “bald” hierzulande starten. Ob Netmarble für Lineage 2 Revolution einen Launch als Beta plant oder das Mobile-MMORPG gleich “richtig” erscheinen soll, geht jedoch nicht aus der Meldung hervor.
Die Information, dass es schon im Juni 2017 losgehen könnte, stammt von einer “Pre-Registration”-Seite, die nun aber wieder offline ist. Zwischenzeitlich konnte man dort wohl sogar schon seinen Namen reservieren.
Lineage 2 Revolution wird 4 spielbare Klassen bieten: Menschen, Elfen, Dunkelelfen und Zwerge.
Das Spiel verspricht eine Top-Grafik, große Schlachten in Echtzeit und einen interessanten Fortschritt der Charaktere.
Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten sicher noch eine Menge mehr über Lineage 2 Revolution hören.
Darüber hinaus wurden erste Hinweise darauf gefunden, dass jeder Held im Spiel 5 oder mehr kosmetische Gegenstände bekommt. In den meisten Fällen dürften das Voicelines, Spraylogos und ähnlicher „Schnickschnack“ sein. Ein paar Helden erhalten jedoch mehr Gegenstände, was die Spekulationen für Skins, Highlight-Intros und neue Emotes befeuert.
Ein Jahr ist der Release schon her.
Reaper wird 8 Gegenstände bekommen
Tracer, Orisa und Sombra jeweils 7 Gegenstände
Hanzo, Pharah, Bastion, Symmetra, Genji, Zarya, Soldier: 76, D.Va und Mei jeweils 6 Gegenstände
Ana, Torbjörn, Reinhardt, Mercy, Roadhog, McCree, Junkrat, Winston, Widowmaker und Zenyatta jeweils 5 Gegenstände
Das überschneidet sich auch wunderbar mit den vorherigen Events, sodass Charaktere mit wenigen Skins nun neue erhalten. Lediglich Tracer bekommt eine Extrawurst – aber die ist ja auch das beliebte Covergirl von Overwatch.
Am 24. Mai ist der Jahrestag von Overwatch
Auch zeitlich scheint das Ganze wunderbar in den spekulierten Plan zu passen. Bis zum 22. Mai findet in Heroes of the Storm die „Nexuschallenge 2.0“ statt – genau 2 Tage später wäre der Jahrestag von Overwatch.
Ob am 24. Mai wirklich ein großes Event ansteht, bleibt aber noch abzuwarten.
Bisher ist all dies aber noch Spekulation und lediglich aus einigen Eckdaten der Dataminer interpretiert. Es wäre aber verwunderlich, wenn sich Blizzard einen solchen Termin durch die Finger gehen lässt – denn da dürfte es wieder jede Menge schicker Lootboxen geben.
Bei The Division hassen die Agenten seit Monaten den exotischen Rucksack „NinjaBike Messenger Bag“. Mit dem Update 1.6.1 wird er aus dem Loot-Pool entfernt.
Eben lief das State of the Game am 4. Mai. Dieses hatte überraschend viele gute Nachrichten für die Agenten.
NinjaBike droppt mit 1.6.1 nicht mehr
Der „NinjaBike Messenger Bag“ gilt als das schlechteste Exotic in The Divison. Schon bei dessen Einführung mit dem Update 1.5 stand es in der Kritik, da andere Exotics einfach bessere Vorteile, wie kräftige Damage-Boosts, bringen. Und NinjaBike hat lediglich dieses Talent:
Wenn Ihr in der Dark Zone sterbt, verliert Ihr weniger Loot (1 öffentliches Item weniger) und 20% weniger Dark-Zone-XP.
Mit dem Update 1.6 wurde dieses Talent tatsächlich noch schlechter: Denn der Patch führte die Neuerung ein, dass Ihr keine Dark-Zone-Erfahrung und keine Währung mehr verliert, wenn Ihr in der DZ getötet werdet und nicht abtrünnig seid. Sprich, der Effekt, dass Ihr 20% weniger DZ-XP verliert, ist völlig sinnlos.
Daher fordern die Agenten seit geraumer Zeit, dass dieser unbeliebte Rucksack überarbeitet oder aus dem Lootpool entfernt wird. Denn wenn man sich mühsam durch eine legendäre Mission kämpft oder in Fleißarbeit die Wochenauftragsbehälter erspielt – da sei es eine riesige Enttäuschung, wenn der NinjaBike-Rucksack die Prämie sei. Zu mehr als zum Zerlegen taugt er nicht.
Nun die erlösende Ankündigung von Massive: Das Update 1.6.1, welches im Mai erwartet wird, wird den NinjaBike-Rucksack aus dem Lootpool entfernen. Habt Ihr dieses Exotic bereits in Eurem Besitz, bleibt dieses Item unverändert.
Massive empfiehlt, dass Ihr Eure bisherigen NinjaBike-Exotics aufzubewahrt, da sie in Zukunft mit einem besseren Talent überarbeitet werden sollen und diese Änderung voraussichtlich rückwirkend sein wird. Man peilt Update 1.7 dafür an. Versprechen könne man dies aber noch nicht. Mit 1.6.1 wird es erstmal aus dem Lootpool entfernt, um weitere Enttäuschungen zu vermeiden.
Ninja-Bag als Belohnung? Da schaut der Agent grimmig drein.
Mehr Inventarplatz im Rucksack
Noch eine gute Nachricht: Massive testet ab morgen auf den PTS, ob eine Rucksack-Inventar-Vergrößerung funktioniert. Künftig soll es bei Level-30-Rucksäcken 120 Slots geben, was vor allem für das Loadouts-Feature sinnvoll und wichtig ist.
Morgen, am 5.5., startet gegen 10:30 Uhr die dritte PTS-Phase, in der diese Neuerung getestet werden soll. Von 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr findet vorab eine Wartung auf den öffentlichen Testservern statt. Die Patch-Notes werden morgen veröffentlicht.
Voraussichtlich wird die PTS-Phase 3 die letzte Phase. Wenn da alles hinhaut, steht dem Release von 1.6.1 im Mai nichts mehr Wege. Daher sollt Ihr ab morgen alles mögliche mit den Rucksäcken anstellen, was Euch einfällt, um mögliche Bugs bei der Slot-Erweiterung aufzudecken. Bei Neuerungen am Inventar könne es auch vorkommen, dass Items verloren gehen.
Hinweis: Die Kapazität des Lagers bleibt unverändert.
Im MMORPG Crowfall sollten es sich sogenannte Griefer und Player-Killer zweimal überlegen, ob sie anderen den Spaß verderben möchten. Denn sie bleiben nicht anonym.
Das sogenannte Griefing ist bei vielen ein beliebter Volkssport. Man lauert Spielern – die meist schlechter sind – auf und tötet sie im PvP immer und immer wieder. Dadurch fühlen sich die Angreifer gut, haben Spaß und verderben diesen den Opfern.
Der Klassiker Ultima Online wäre beinahe am Griefing zugrunde gegangen, da die Opfer dem Spiel damals scharenweise den Rücken kehrten. Daher wurde ein Server mit schärferen Regeln eingeführt, bei dem PvE im Vordergrund stand. Eine umstrittene, aber notwendige Lösung.
Griefer sind ein Problem
Griefing ist auch heute noch ein Problem vieler MMORPGs. Vor allem dann, wenn offenes PvP mit Full-Loot zur Debatte steht. Einerseits finden Spieler es gut, sich der Gefahr auszusetzen, jederzeit und überall von anderen Spielern angegriffen zu werden.
Doch dies öffnet eben Griefern Tür und Tor für ihr übles Spiel, das vielen den Spielspaß verderben kann. Das MMORPG Crowfall ist auf PvP ausgelegt, weswegen sich die Frage stellt, wie die Entwickler mit dem Griefing-Problem umgehen wollen.
In Crowfall ist niemand anonym
Man möchte den Fans keine strengen Regeln aufzwingen. Im Grunde bestimmen die Spieler selbst, was erlaubt ist und was nicht.
Das könnte nun ein Paradies für Griefer werden. Doch diese überlegen es sich in Crowfall sicher zwei Mal, ob sie andere ärgern.
Denn der Accountname jedes Spielers ist für jeden sichtbar. Ein Griefer wird also sofort erkennbar und mit seinem Accountnamen in Verbindung gebracht werden können. Anonymität gehört damit der Vergangenheit an. Und diese ist nun mal der Schutzmantel, unter dem viele Griefer agieren. Selbst, wenn man einen zweiten Char anlegt, ist immer ersichtlich, zu wem dieser gehört.
Wer also einen Helden als freundlicher hilfsbereiter Spieler hat und einen zweiten Charakter, mit dem er andere Spieler ständig attackiert, der wird keine gute Zeit im Spiel haben, denn vermutlich möchte keiner mit ihm zusammenspielen – auch nicht mit dem hilfsbereiten Charakter. Darüber und über noch einige andere Themen haben die Entwickler des MMORPGs Crowfall in einem neuen Video gesprochen.
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Bei Destiny steigen wir tief in die Waffen-Werte ein. Was bewirken Stats wie Reichweite, Präzision, Aim-Assist und Stabilität wirklich?
Destiny soll kein “Zahlenspiel” sein. Ihr sollt nicht bei jeder neuen Waffe Dutzende Statistiken durchforsten und dabei den Rechenschieber rausholen müssen. Stattdessen will Destiny ein Shooter sein, in dem die Hüter die Waffen wählen, die sich für sie gut anfühlen, die sie optisch ansprechen, mit denen sie Spaß haben, sie zu spielen. Das haben die Entwickler in der Vergangenheit schon öfter betont.
Daher werden die Spieler in-Game nicht mit Zahlen überhäuft. In der Tat bekommt man im Menü erstaunlich wenige Zahlen zu sehen. Feuerrate, Schusskraft, Reichweite, Stabilität und Nachladetempo werden nur mit Balken dargestellt, lediglich die Magazingröße und das Angriffs-Level werden in Zahlenform dargestellt.
Alle weiteren Stats, wie der Aim-Assist, sind im Spiel überhaupt nicht einsehbar. Will man mehr Informationen zu den Waffen, muss man externe Seiten aufsuchen. Aber auch diese können alle Geheimnisse rund um die Waffen in Destiny nicht aufdecken. Was bewirkt der Aim-Assist eigentlich genau? Und wie beeinflussen sich die Stats gegenseitig?
Waffen-Theorie – Das bewirken die Stats, mit denen Ihr besser trefft
Der Hüter Mercules904, der in der englischsprachigen Community als Waffen-Experte und Schmelztiegel-Enthusiast bekannt ist, hat sich mit den Werten auf den Waffen ausgiebig auseinandersetzt. Wie er schreibt, habe er sehr viel Zeit damit verbracht, die verschiedenen Stats in Destiny zu testen. Nun legt er dar, was die Reichweite, die Präzision, der Aim-Assist und die Stabilität genau bewirken.
Diese haben Überschneidungen und beeinflussen einander gegenseitig. Gemeinsam entscheiden sie darüber, wie sich die Waffe in der Hand des Hüters anfühlt.
Reichweite
Die Reichweite ist ein Wert, den Ihr vor allem bei Handfeuerwaffen mit entsprechenden Perks erhöhen solltet. Nutzt Ihr beispielsweise “Gezogener Lauf” oder “Hammergeschmiedet”, ändern sich bei Eurer Waffe drei Dinge:
Distanz des Schadensabfalls: Die Waffen in Destiny richten ab bestimmten Entfernungen zum Ziel weniger Schaden an. Das ist der Schadensabfall oder “Damage Falloff”. Die weiteste Distanz, in der Ihr noch maximalen Schaden anrichtet, nennt sich Optimale Reichweite. Indem Ihr “Reichweite” erhöht, erweitert Ihr diese Optimale Reichweite.
Aim-Assist-Abfall: Zudem wird die Distanz erweitert, in der der Aim-Assist effektiv ist. Mehr Infos dazu weiter unten.
“Fehlerwinkel”: Dieser Wert bestimmt, wie weit ein Schuss vom Zentrum abweichen kann, nachdem die Kugel die Waffe verlassen hat. Unter Dauerfeuer wächst dieser Fehlerwinkel, das heißt, auch wenn Ihr genau in die Mitte zielt, landet nicht jeder Schuss direkt in der Mitte. Erhöht Ihr den Reichweiten-Wert, verengt sich der Fehlerwinkel – die Schüsse sind präziser.
Präzision
Die Präzision ist ein Wert, der nicht direkt im Spiel angezeigt wird. Ihr könnt ihn beispielsweise mit den Perks Persistenz, Auge des Sturms oder Hot-Swap erhöhen. Dadurch verbessern sich zwei Dinge:
Der “Fehlerwinkel” (der Wert, der auch von der Reichweite beeinflusst wird)
Die “Projektil-Präzision”: Damit ist die Wahrscheinlichkeit gemeint, ob eine Kugel direkt im Zentrum landet oder abgelenkt wird. Dieser Wert sei besonders schwer zu testen gewesen, weshalb sich Mercules hier auch nicht ganz sicher. Als Beispiel die Handfeuerwaffen: Diese haben schlechte Werte beim Fehlerwinkel, das heißt, wenn Ihr schnelle Schüsse hintereinander abgebt, fliegen die Kugeln kreuz und quer über das Schlachtfeld. Da Handfeuerwaffen aber eine hohe “Projektil-Präzision” haben, ist der erste Schuss trotzdem extrem präzise. Er landet genau da, wo man hinzielt. Bei schnellen Folgeschüssen bricht die Projektil-Präzision ein.
Aim-Assist
Der Aim-Assist wird beispielsweise durch den Perk “Versteckte Hand” oder durch verschiedene Visiere beeinflusst. Er bewirkt diese Dinge:
Fadenkreuz-Klebrigkeit: Wenn Ihr einen Feind im Visier habt, will das Fadenkreuz darauf “kleben” bleiben und es folgt kleinen Bewegungen.
Kugel-Magnetismus: Die Kugel trifft auch dann ins Ziel, obwohl Ihr leicht am Ziel vorbeigeschossen habt. Die Kugel ändert sozusagen ihren Weg, nachdem sie die Waffe verlassen hat. Diese Zielhilfe ist nur auf bestimmten Reichweiten effektiv (kann durch Reichweite erhöht werden). Die Funktion vom Magnetismus kann wie eine größere Hitbox angesehen werden – als ein Bereich rund um das Ziel, in dem Schüsse noch als Treffer gelten, wenn Ihr dort hineinzielt.
Stabilität
Stabilität könnt Ihr mit Perks wie “Perfekte Balance” oder “Verstrebter Rahmen” erhöhen. Sie bewirkt zwei Dinge:
Bewegung des Laufs: Bei jedem Schuss hat die Waffe einen gewissen Rückstoß. Diese ruckartige Bewegung kann vertikal und/oder horizontal erfolgen. Je mehr Stabilität Ihr auf die Waffe packt, desto weniger bewegt sie sich bei den Schüssen.
Aim-Assist-Degradation: Je höhe die Stabilität, desto länger und schneller wirkt der Aim-Assist wieder.
Offizielle Zahlen zu diesen Beobachtungen liegen von Bungie nicht vor. Daher soltet Ihr sie mit einer Prise Vorsicht genießen. Wie sind Eure Erfahrungen mit diesen Werten?
Der MMO-SciFi-Shooter Defiance ist nach wie vor lebendig und bekommt neue Updates. Daher ist gerade ein neues Event online, in dem ihr euch mit Flammenwerfern einer Seuche stellt.
Schon seit Jahrhunderten kennt die Menschheit ein wirksames Mittel gegen Seuchen aller Art: Feuer! Und was schon im Mittelalter wunderbar funktionierte, klappt auch in der Zukunft von Defiance. Im aktuellen ArkFall-Event „Outbreak“ grassiert eine Epidemie, die eklige Seuchen-Mutanten auf uns hetzt.
Damit wir den verseuchten Gesellen beikommen, spendiert uns Defiance einen Schwung Napalm-Waffen.
Damit fackelt ihr bis zu 22. Mai alles ab, was auch nur im entferntesten nach Seuchenknecht aussieht. Eine der coolsten neuen Waffen ist übrigens der „Calamity-Rocket-Launcher“ vom neuen Waffenhersteller CDC. Er verschießt gleich mehrere Raketen, die alles abfackeln. Dazu gibt es noch die neue Napalm-Synergie, die mehr Schaden – auch über Zeit – anrichtet
The Elder Scrolls Online bekommt mit dem neuen Kapitel-Addon Morrowind eine neue Klasse, den Hüter. Wie dieser entstand und was seine Voraussetzungen waren, haben die Entwickler von Zenimax jetzt erklärt.
Wie der Hüter in seiner jetzigen Form entstand und was der Hintergrund der neuen Klasse ist, haben die Entwickler nun verraten.
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The Elder Scrolls Online Morrowind – „Der Hüter soll neu sein“
In einem internen Interview sprachen Lead Combat Designer Eric Wrobel, Senior Animator Silvia Littlefield und Lead VFX Artist Cambria Blaize über die Arbeit an der neuen Klasse. Dabei war es den Entwicklern von vornherein wichtig, dass der Hüter etwas Neues, Einzigartiges werde. Eine Naturklasse mit Pets war da schon Mal ein guter Anfang. Bei den Animationen wurde Wert auf flüssige, natürliche Bewegungen gelegt und zur klaren Unterscheidung sind die Effekte des Hüters blaugrün und dunkelblau.
Bei den Skills wurde lange abgewogen und vieles im Laufe der Entwicklung wieder geändert. So sollte beispielsweise der jetzige Tank-Tree „Winterkälte“ eigentlich für Schaden zuständig sein. Doch da die anderen beiden Trees für Tierbegleiter und Naturmagie jeweils nicht zum Tank taugten, wurde Winterkälte gewählt und Tierbegleiter wurde der DD-Baum. Laut Eric Wrobel war einfach irgendwann einmal der Punkt erreicht, an dem es keine weiteren Skill-Ideen zum Thema „Schlammkrabbenrüstung“ mehr gab.
The Elder Scrolls Online Morrowind – Hüter – Leicht zu lernen, schwer zu meistern
The Elder Scrolls Online Morrowind kann auch von kompletten Neueinsteigern ohne ESO-Vorkenntnisse gespielt werden. Daher sollte die neue Klasse kein Held allein für Vollprofis werden, sondern auch Anfänger ansprechen. Daher taugt der Hüter auch für alle drei Rollen: Tank, Schadensausteiler und Heiler. Der Trick sei laut Wrobel, dass man den Hüter leicht lernen könne, Profis aber mit Skill noch mehr aus ihm herausholen dürften.
Damit der Hüter nicht zu stark oder zu schwach ist, wird er konstant überprüft und das Feedback der Spieler ausgewertet. So können die Entwickler schnell herausfinden, wo es Ungereimtheiten gibt, und Änderungen vornehmen. Dies geschah unter anderem schon während des Design-Prozesses.
Der Bär des Hüters war ohne eigne aktivierbare Fähigkeit nur ein langweiliger Mitläufer, man hatte keinen Teamgeist mit dem Zottelviech. Seit der Bär aber selbst aktivierbare Skills hat, verursacht er mehr Schaden und fühlt sich tatsächlich wie ein treuer Freund und Kamerad an.
In einer Frage- und Antwort-Runde bringt Blizzard die Community auf den neusten Stand zum Necromancer in Diablo 3. Das solltet Ihr wissen.
Im Januar gab es bereits eine Frage- und Antwort-Runde zum Necromancer in Diablo 3. Dabei wurde grob erklärt, auf was wir uns freuen können und mit welchen Skills der Necro arbeiten wird.
In der gestrigen Q&A-Session sprach das Blizzard-Team vom aktuellen Stand der Dinge und welche Baustellen der Necromancer hat. Dabei gingen sie auf das Feedback vieler Tester ein, die den Totenbeschwörer bereits auf den PTR-Servern spielen können.
Pets, Skills, Mechaniken und Reworks – Die Q&A-Zusammenfassung
Zu Beginn stellte das Team, bestehend aus Community Manager Brandy Camel, Lead FX Artist Julian Love und Senior Game Designer Travis Day, das Necromancer-Paket vor. Der Totenbeschwörer kommt mit zwei zusätzlichen Charakter-Slots, zwei zusätzlichen Plätzen für die Beutetruhe, einem Pet, kosmetischen Flügeln, einem Portrait-Rahmen, einem Banner, einem Banner-Siegel und einer Flagge. Zum Preis und Release-Datum des Totenbeschwörers gab es auch diesmal keine neuen Informationen.
Sets und Portale: Es wird vier Klassen-Sets und Set-Portale für den Totenbeschwörer geben.
Anzahl der Set-Teile: Sets werden nicht aus sieben oder mehr Teilen bestehen.
Schaden-Art: Hauptsächlich besteht das Necro-Kit aus physischem Schaden. Kälte- und Gift-Schaden gehören auch zum Kit, sind aber nicht so häufig vertreten.
Melee-Set: Das Saint-Set richtet sich mehr an Spieler, die den “Meleemancer”-Spielstil bevorzugen.
Flüche: Um Ideen für die Flüche zu bekommen, hat sich das Team die Diablo-II-Mechaniken angesehen. Nicht alle Flüche sollen “einfach den Schaden erhöhen”, sondern unterscheiden sich alle ein wenig voneinander.
Dornen-Build? Es gibt kein spezielles Dornen-Set für den Necro. Dafür gibt es kleinere “Dinge”, die für diesen Spielstil förderlich sind.
Ressourcenkosten-Reduzierung auf Lebenspunkte? Spieler fragten danach, ob die Ressourcenkosten-Reduzierung auch Auswirkungen auf die Kosten der Lebenspunkte haben wird. Die Designer waren kurz davor, diese Mechanik einzubauen, haben sich dann aber letztendlich dagegen entschieden. Aufgrund der vielen Interaktionen mit legendären Gegenständen wäre diese Mechanik allerdings zu riskant.
Pets, Plague-Set und Necro-Erwartungen
Mehr Pets? Es gibt aktuell keine Gegenstände, die die Timer oder das Limit der Pets erhöhen. Stattdessen sind Gegenstände auf dem Weg, die Euch schneller das Limit der Pets erreichen lassen oder die Begleiter noch weiter buffen.
Plague-Set-Synergie: Das Plague-Set bekommt nächste Woche coole legendäre Gegenstände, die mit dem Set besonders gut harmonieren.
Erwartungen: Designt wurde der Totenbeschwörer nach den Erwartungen der Spieler mit Flüchen, Pets, Blut und Knochen. Beim Design hatten die Entwickler nicht speziell 2-, 3-, oder 4-Spieler-Rifts im Hinterkopf.
Totenbeschwörer sind weich! Travis Day hat in den Tests darauf geachtet, wie sich Spieler mit dem Necro in hohen Rifts schlagen. Dabei war auffällig, dass die Totenbeschwörer squishy (also weich) sind und viel Schaden einstecken. Es sind weitere legendäre Gegenstände und Skill-Änderungen auf dem Weg, die das ausgleichen sollen.
Blut ist Macht-Skill wird überarbeitet – War broken
Ursprünglich bewirkte “Blut ist Macht”: Jedes Mal wenn Ihr 5 % Leben verliert, werden alle verbleibenden Abklingzeiten um 1 % reduziert.
Diese Fähigkeit muss nun überarbeitet werden, weil Spieler den Skill so ausnutzen konnten, dass sie dadurch unbesiegbar waren und einen massiven Damage-Output hatten.
Das Thema dieser Fähigkeit wird sich nicht verändern, soll aber weniger “broken” sein. Außerdem wird die Unverwundbar-Rune der Knochenrüstung so verändert, dass der Cooldown erst beginnt, nachdem der Skill endet.
Waffen, Ressourcen, neue legendäre Items
Waffen, aber keine Rüstung: Totenbeschwörer bekommen Sensen als Waffen. Ähnliche einzigartige Rüstungen sind nicht geplant.
Automatische Regeneration: Das automatische Regenerieren von Essenz wurde intern getestet, fühlte sich aber nicht gut an. Stattdessen wurden die Generator-Skills effizienter gestaltet.
Alle legendären Items: Nächsten Dienstag sollen alle neuen legendären Gegenstände verfügbar sein.
Änderungen am Blut-Set: Das Blut-Set bekommt ein Fein-Tuning: Heil-Mechaniken sollen Stapel nicht so schnell verbrauchen. Der Spiel-Stil des Sets soll sich nicht verändern, dafür wird es generell mehr Heilung geben.
2-Minuten-Skills sollen sich richtig stark anfühle, Verbündete wiederbeleben: Interessant, aber nein
Mehr Power: Alle Zwei-Minuten-Skills vom Totenbeschwörer sollen sich richtig stark anfühlen. Aktuell beobachten die Entwickler, wie die Sets und legendären Gegenstände mit den Skills interagieren. Genaue Anpassungen folgen dann aufgrund der Beobachtungen.
Wiederbeleben war eine große Herausforderung: Im Spiel gibt es über 1100 verschiedene Monster, die für die Wiederbelebungen angepasst werden mussten.
Verbündete wiederbeleben: Es wäre eine interessante Idee, Verbündete wiederbeleben zu können. Allerdings gibt es bisher keine Pläne, so eine Mechanik einzubauen.
Iron-Golem? Den Iron-Golem aus Diablo 2 wird es nicht geben. Die Interaktion der Spieler würde sich auf Gegenstände und weniger auf das Gameplay beziehen und fühlte sich für die Entwickler nicht “richtig” an.
Set-Dungeon-Belohnungen: Totenbeschwörer bekommen zwei Flaggen als Belohnung. Es wird keine Interaktion mit alten Erfolgen für Set-Dungeons geben, weshalb Ihr diese Necro-Dungeons nicht für die Flügel-Belohnung abschließen müsst.
Konsole und PC brauchen eigene Versionen von Rise of the Necromancer
Das Totenbeschwörer-Pack überträgt sich nicht auf eine andere Plattform. Wenn Ihr den Totenbeschwörer auf dem PC und auf der Xbox spielen wollt, müsst Ihr die Packs separat kaufen.
Mit welchen Budget-Decks man in der Un’Goro-Erweiterung von Hearthstone richtig Erfolg haben kann, zeigen wir Euch in diesem Beitrag. Mit diesen Starter-Decks schafft Ihr den Einstieg in Hearthstone!
Wer in Hearthstone ganz oben mitspielen will, der muss entweder jede Menge Karten besitzen oder ein ziemlich guter Spieler sein – im Regelfall müssen aber beide Kriterien erfüllt sein. Damit man aber auch als Kostenlos-Spieler, der nur gelegentlich ein paar Partien im Kartenspiel verbringt, viel Spaß haben kann, benötigt man solide Decks.
Wenn das Geld für Kartenpackungen nicht reicht und man schauen will, wie weit man ohne große Ausgaben kommt, dann greift man im besten Fall zu kostengünstigen Budget-Decks. Die Kollegen von Hearthpwn haben 9 Decks für genau diesen Zweck ausgesucht, die wir Euch in diesem Beitrag kurz vorstellen wollen.
Sämtliche vorgestellten Decks kommen ohne epische und legendäre Karten aus und haben – sollte man keine der Karten besitzen – Herstellungskosten zwischen 1000 und 1600 Arkanstaub. Das dürften selbst Sparfüchse auf der hohen Kante haben.
Das Druidendeck setzt auf schnelle, knackige Runden, die im besten Fall rasch durch ein bösartiges Jungtier mit entsprechenden Mutationen erledigt werden. Grundsätzlich basiert das Deck auf dem Plan, das Brett mit möglichst vielen Dienern zu fluten, um dann rasch mit einem Wilden Gebrüll den Gegner zu vernichten.
Auch beim Jäger setzt man auf die beliebte Rush-Technik. Das Spielbrett wird schnell mit zahlreichen Wildtieren geflutet, die dann durch den Hundemeister verbessert. Dauerbrenner wie Fass! und der Tierbegleiter werden durch einige neue Karten aufgepeppt – auch hier hat das Bösartige Jungtier seinen großen Auftritt. Face is the place!
Bei Magiern hat man sich ebenfalls für einen Tempo-Mage entschieden, der durch starke Zauber und ein paar Frosteffekte lange genug die Kontrolle behält, um den Gegner in wenigen Zügen zu vernichten. Große Bedrohungen werden durch die Zertrümmern-Karte ausgeschaltet oder durch ein Portal: Feuerlande, das im Anschluss noch einen mächtigen Diener mit sich bringt.
Die Kickstarter-Kampagne des MMORGs Ashes of Creation läuft sehr gut. Nachdem das Finanzierungsziel schon innerhalb von 12 Stunden erreicht werden konnte, knackte man jetzt die Marke der 1-Million-Dollar.
Ashes of Creation hat wohl einen Nerv bei den MMORPG-Fans getroffen. Währen sich andere Kickstarter-Kampagnen zu Online-Rollenspielen nicht so leicht getan haben, scheint das Interesse am Spiel der Intrepid Studios groß zu sein. Dies liegt wohl mit daran, dass das Team wirklich gute und interessante Ideen hat. Außerdem kann Ashes of Creation schon Material aus dem Spiel zeigen. Und das sieht gut aus.
Mehr als eine Million Dollar!
Durch das Erreichen der 1-Million-Dollar-Marke innerhalb von nur 36 Stunden konnte das erste Stretch Goal freigeschaltet werden. Damit finden Glücksspiele ihren Weg in die Tavernen, welche ihr gemeinsam mit anderen Spielern spielen dürft.
Zudem stellten die Entwickler einige der Mounts aus Ashes of Creation vor, welche exklusiv nur für Backer der Kickstarter-Kampagne zur Verfügung stehen werden. Dabei handelt es sich um besonders schmucke und verzierte Pferde, das Moonstrider Mule, welches langsam ist, dafür viel tragen kann und das Dawnbreaker Mount, mit dem ihr auch durch die Lüfte fliegen könnt.
Stretch Goals in greifbarer Nähe
Können 6.500 Unterstützer für die Kampagne erreicht werden, dann bekommt jeder der Backer ein Kätzchen und ein Hündchen als Pet. Die nächsten beiden Stretch Goals scheinen mit der Geschwindigkeit, mit welcher die Kampagne fortschreitet, auch in greifbarer Nähe zu sein. Dabei handelt es sich einerseits und Gruppen-Mounts, die nur von Gruppen an Spieler geführt werden können und um Schiffe und Schiffsreisen.
Ashes of Creation zeigt, wie groß das Interesse an MMORPGs ist – sofern diese sich in eine Richtung entwickeln, welche sich viele Fans wünschen. Erscheinen soll das Online-Rollenspiel Ende 2018. Eine Alpha könnte noch in diesem Jahr starten.
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Beim neuen Thema „Sci-Fi“ verbündet sich Wootbox im nächsten Monat mit der Zukunft! Da die Guardians of the Galaxy wieder zurück im Kino sind, wird es höchste Zeit für ein Update. Die Wootbox vom Juni macht euch dies möglich, sie nimmt euch mit in das Herz weit entfernter Galaxien und noch unbekannter Technologien.
Den Weltraum und die Zeit zu überschreiten… was gibt es Besseres, als dies in Begleitung von Marty McFly oder von Doctor Who zu tun? Und falls ihr es bevorzugt, exotische Planeten zu bewandern, dann sind die Guardians of the Galaxy und die Soldaten von Mass Effectebenfalls da, um euch zu unterstützen. Kein Zweifel: diese neue Wootbox vereint alles, um die Gegenwart hinter euch zu lassen und in die Zukunft abzuheben.
Wootbox Juni – SciFi-Goodies im Wert von 60 Euro!
Die neue Wootbox wird euch garantiert ein bisschen Zukunft in eure Gegenwart injizieren, sie ist ab 25,99 € erhältlich und hat einen Warenwert von mehr als 60 €. Selbst die Erfahrenen unter den Zeitreisenden können nicht schnell genug sein, um von diesem Angebot zu profitieren, mit dem alle Futuristen unter euch ihr Glück finden.
Übrigens: auch Zeitreisende aus Österreich können neuerdings die Wootbox abonnieren und sich der Wooter-Community anschließen!
Eine weitere gute Nachricht ist außerdem, dass ab sofort auch die Zahlung per SEPA möglich ist. Wir freuen uns sehr, euch diese Möglichkeit anbieten zu können.
Das VR-„Online-RPG“ Age of Heroes könnte ein Schritt hin zu Sword Art Online sein. Aber diese Zukunft ist noch weit entfernt.
Im Anime „Sword Art Online“ wird die virtuelle Realität eines MMORPGs zur Wirklichkeit für seine Spieler. Im populären Anime dreht sich alles um das „Virtual Reality Massively Multiplayer Online Roleplaying Game“ Sword Art Online.
Spieler tauchen in diese Fantasiewelt ein, werden zu den Helden und Charakteren, die sie spielen, erleben dort Abenteuer, können nicht mehr ausloggen. Wer im Spiel stirbt, ist auch im richtigen Leben tot. Die komplette virtuelle Dröhnung.
Sword Art Online – der Traum
Für manche ist das, was im Anime beschrieben wird, das komplette Verschmelzen mit einer Spielfigur in einer Fantasy-Welt, ein wunderschöner Traum, eine Ideal-Vorstellung. Eskapismus in Reinform, um den Banalitäten des Alltags zu entkommen.
Als im Rahmen einer Promo-Aktion IBM 2016 angekündigt hatte, eine Art Demo für “Sword Art Online” zu erstellen, sagte ein Fan: Er würde 100 Jahre seines Lebens geben, um nur 1 Jahr in Sword Art Online verbringen zu können.
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Doch Sword Art Online wurde 2002 geschrieben und spielt in der damals noch fernen Zukunft, im Jahr 2022.
Im echten Jahr 2017 steckt die Virtual Reality noch in den Kinderschuhen. Die meisten „Virtual Reality“-Spiele sind Experimente und simulieren Bewegungen oder einfache Tätigkeiten. Von einer immersiven Welt sind wir noch ein gutes Stück weg. Aber: Es gibt Fortschritte.
Age of Heroes Greenlight bei Steam
Der chinesische Entwickler Omnigames hat ein „Multiplayer Co-Op RPG“ vorgestellt. Es heißt Age of Heroes. Dort gibt es vier Klassen. Mit Magier, Warlock, Bogenschütze oder Priester erkunden Spieler eine Fantasy-Welt. Es gibt Dungeon-Crawls, Zaubersprüche und Kämpfe.
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In einem Video zum Spiel könnt Ihr sehen, wie der Spieler in der wirklichen Welt Gesten vollzieht und seine Spielfigur dann zaubert, den Bogen spannt oder zuschlägt. Auf 90 Minuten Spielzeit schätzt der Entwickler die Spieldauer seines Games.
Sicher noch ein gutes Stück von „Sword Art Online“ weg, aber es ist ein Schritt in diese Richtung, nach der sich die Fans sehnen. Age of Heroes hat nun immerhin Greenlight auf Steam erhalten. Hier geht’s zur Greenlight-Seite von Age of Heroes.
Age of Heroes wird für Oculus Rift, Vive und PlayStation VR entwickelt.
Was man aktuell schon auf der relativ günstigen PSVR spielen kann, zeigen wir hier:
Welche Waffen sind die besten in den Prüfungen von Osiris (Trials of Osiris) von Destiny? Diese sechs Waffen ragen heraus.
Seit einem guten Monat, seit Ende März 2017, befinden wir uns im Zeitalter des Triumphs. Die größte Neuerung dieses letzten Content-Updates von Destiny war die Rückkehr der alten Raids, weshalb in den Folgewochen das PvE klar im Vordergrund stand. Wie gehen die neuen Challenge-Modes, wo gibt es welchen Raid-Loot, was ist sonst noch neu?
Neben den Raids wurden auch die Story-Missionen und die Herausforderung der Ältesten als PvE-Inhalte aufgewertet. Das PvP blieb da ein wenig auf der Strecke.
Obwohl Lord Shaxx nun mehr Beutezüge mitbringt und auch der Schmelztiegel-Quartierwart neue Aufträge mit leckeren Prämien für Euch hat – wodurch der Schmelztiegel insgesamt “großzügiger” wird – wurde der PvP-Bereich abgespeckt. Jede Woche gibt es nur noch eine gewisse Anzahl an Playlists, die durchrotieren. Nur ein Modus ist fix: Die Eliminierung, die übers Wochenende zu den Prüfungen von Osiris wird.
In diesen Wochen überlegen wieder mehr Hüter, in die Prüfungen zu spicken, welche die härteste PvP-Herausforderung in Destiny darstellen. Denn eine ganze Seite des Urkundenbuchs zum Zeitalter des Triumphs ist allein diesem Modus gewidmet. Und auch PvP-Muffel wollen viele dieser Meilensteine erreichen.
Aber welche Waffen eignen sich besonders gut, um sich in die Trials of Osiris hineinzuwagen? Wir stellen sechs Waffen vor, die seit dem Zeitalter des Triumphs in den Prüfungen dominieren. Mit diesen Wummen werden die meisten Kills erzielt.
Wichtig: Es hängt stets von der Map ab, auf welche Waffen Ihr setzen solltet. Sind eher Waffen für die kurze Distanz oder für die weite Distanz gefragt? Unabhängig davon konnten sich diese sechs Waffen in den letzten Wochen konstant auf den vorderen Plätzen halten.
Kein Land außerhalb – Eine einzigartige Waffe
Die Kein Land außerhalb hat eine interessante Entwicklung durchgemacht. Sie wurde mit “Dunkelheit lauert” eingeführt und galt direkt als das schwächste Exotic. Die Hüter scherzten sogar, dass es keine größere Demütigung im PvP gebe, als mit dieser Wumme abgeknallt zu werden. Im Laufe der Zeit etablierte sie sich aber zum Geheimtipp und wurde im PvP nach und nach präsenter.
Ihre beste Zeit hatte die “No land Beyond” in den Wochen nach dem Update 2.5.0.2, das im Februar 2017 erschien. Der Grund dafür waren die Änderungen an der Spezialmunition: In Eliminierungs-Matches, also auch in den Trials, beginnt Ihr seitdem nur noch die erste Runde mit Spezialmuni. Zu Beginn jeder weiteren Runde wird die „Special Ammo“ entfernt.
Davon konnte die Kein Land außerhalb profitieren. Sie hat die einzigartige Eigenschaft, eine Sniper zu sein, die im Primärslot ausgerüstet wird und daher nicht auf Spezialmunition angewiesen ist. Von den Stats her entspricht sie dem Eisbrecher-Archetyp:
Die Statistiken dieser Waffe schossen in die Höhe. Teilweise wurden über 14% aller Kills in den Trials allein mit dieser Waffe erzielt. Damit war sie für Wochen die mit Abstand führende Primärwaffe. Der Platz 2 hatte nicht einmal halb so viele Kills.
Mit dem Zeitalter des Triumphs wurde die NLB aber abgeschwächt. Der Flinch wurde erhöht und der Rückstoß wurde weniger vorhersehbar. Daher ist der ganz große Hype um diese besondere Waffe wieder vorbei.
Wir listen sie hier als die gegenwärtig drittbeste Primärwaffe in den Trials auf. An manchen Wochenenden war aber das MIDA Multi-Werkzeug in der Lage, die NLB vom Treppchen zu stoßen. Die exotische Sniper und das exotische Scout-Gewehr schenken sich momentan nicht viel. Beide erzielen seit dem Zeitalter des Triumphs etwa 5-6% aller Kills in den Trials.
Patch 1.7.1 für WildStar ist live und bringt einige Erleichterungen ins Spiel. Darunter die PvE-Leaderboards und eine gemeinsame Bank für alle Helden auf dem Server. Dazu kommen noch neue Dungeons auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad und mehr Belohnungen bei Madame Fey.
WildStar – Patch 1.7.1 – PvE-Ranglisten und mehr Dungeons in schwer
Mit dem neuen Patch wird die Instanzenrotation des Schwierigkeitsgrads „Überwältigend“ erweitert. Mit der „Feuerschädelinsel“, „Rasende Logik“ und „Außenposten M-13“ gibt es nun einen Dungeon und zwei Expeditionen mehr im Repertoire. Der überwältigende Schwierigkeitsgrad bringt eine besondere Herausforderung und bessere Beute.
Damit ihr euch entsprechend über eure Erfolge freuen und damit herumprahlen dürft, gibt es jetzt auch Ranglisten fürs PvE. Darin seht ihr, wie gut ihr im Vergleich zu anderen Spielern abschneidet. Auch Gruppenvergleiche sind möglich.
WildStar – Patch 1.7.1 – Neue Items gegen Glitzies und globales Bankfach
Mit dem Patch kommt auch ein neues Angebot in Madame Feys Losbude. Die gierige Lopp-Wahrsagerin bietet jetzt neben ihrem anderen Kram unter anderem auch coole Dinosaurier als Mounts an. Damit ihr die vielen Items aus dem Losschuppen und den Loot aus den Instanzen auch ordentlich verwalten und an die passenden Helden weitergeben könnt, gibt es jetzt endlich globale Realm-Bankfächer.
Diese können von allen euren Helden auf dem Server genutzt werden. Schaltet sie einfach im Spiel-Shop frei. Dort könnt ihr sei auch erweitern, falls der Platz nicht reichen sollte.
Der „Officer D.Va“-Skin sorgt für zahlreiche Matches mit abwesenden Spielern in HotS. Der Aufschrei der Fans ist laut.
Tja, so ganz durchdacht wirkt das Konzept von Blizzard mit der „Nexus Challenge 2.0“ im Nachhinein dann doch nicht. Seit gestern beschweren sich die Spieler von Heroes of the Storm in den offiziellen Foren und auf Reddit lautstark, dass ihre Matches immer wieder von Spielern sabotiert werden, die im Grunde gar nicht richtig am Match teilnehmen.
Der Grund dafür ist der neue „Officer D.Va“-Skin, den alle Overwatch-Spieler haben wollen. Sie müssen dafür jedoch insgesamt 10 Matches Heroes of the Storm absolvieren, 5 davon sogar gegen menschliche Gegner.
Zwar haben die meisten Overwatch-Fans richtig Lust auf den neuen Skin, auf Heroes of the Storm aber weniger. Das Ergebnis: Fast in jeder Partie ist ein Spieler afk, der auch meistens keinen Hehl daraus macht, dass er „nur wegen den Skins hier sei und keine Lust habe, dieses Drecksspiel richtig zu zocken.“ Man fühle sich „von Blizzard gezwungen, dieses Mistspiel zu zocken, um einen Skin zu bekommen.“
Die Forderung der Spieler ist relativ eindeutig: Wer sich in Heroes of the Storm wie der letzte Depp benimmt, indem er afk ist oder dem Feind absichtlich immer wieder in die Klinge läuft, dem sollte man den Skin von D.Va wieder wegnehmen. Besser noch: Wer sich sogar so sehr daneben benimmt, dass er in HotS eine Accountstrafe bekommt, der sollte auch von Overwatch eine Weile ausgeschlossen werden.
Blizzard hat sich zu dieser Thematik bisher nicht geäußert. Aber auch dort dürften die Entwickler unzufrieden sein, dass einige Overwatch-Spieler den zahlreichen Neulingen, die sich gerade in Heroes of the Storm tummeln, den Einstieg vermiesen.
Jaina ist der Top AFK-Held
Einen kleinen Tipp gibt es zum Ende auch noch: Wenn man diesen AFK-Spielern aus dem Weg gehen will, dann ist es hilfreich, wenn man selber Jaina als Helden auswählt. Die meisten Saboteure wählen nämlich ebenfalls Jaina, weil sie der kostenlose Held nach dem Tutorial ist. Da es nur eine Jaina pro Team geben kann, wird damit ein Risikofaktor ausgeschlossen.
Wie seht Ihr die ganze Sache? Habt Ihr Eure Matches auch mehr afk als wirklich teilnehmend verbracht? Oder gebt Ihr immer euer Bestes, weil 9 andere Spieler ja auch ihren Spaß wollen?