Was heißen Worte wie “Mob”, “Inc”, “Tank” oder “Pull?” In Online-Spielen herrscht ein eigener Sprach-Code. Wir erklären ihn in unserem Mein-MMO.de-Glossar.
Wir sterben oft in Online-Spielen. Manchmal sterben wir, weil wir durch eine Gasse laufen mit einer Armbrust im Anschlag und die Trolle nicht sehen, die im Hinterhalt liegen, um uns mit einem gezielten Blasrohrschuss aus dem Diesseits zu befördern.
Manchmal sterben wir, weil Elfenmagier darauf spekulieren, dass wir um eine Ecke biegen, damit sie uns mit einem riesigen Feuerball in ein Grillhändel verwandeln.
Und manchmal werden wir von gigantischen Riesenrobotern zerquetscht, von Blasterschüssen in tausend Einzelteile zerlegt oder wir stürzen von einer Klippe in den sicheren Tod.
Aber viel häufiger sterben wir in Online-Spielen, weil wir das Gerede der anderen nicht verstehen.
Pull den Named doch um die Ecke, aber so dass der Boss nicht addet, der Mage mezzt den Caster, der Schurke hält das Fokustarget im Stunlock und passt auf, dass ihr mir nicht die Aggro klaut, lasst mich antanken. Alles klar! Drei, zwei, ins – INC!
Ehm, bitte?
Nun mag man sich mit der Zeit an das Vokabular eines bestimmten Spiels gewöhnt haben, doch was ist, wenn wir ein neues Online-Spiel beginnen und dort ganz anders gesprochen wird als in unserer bisherigen Welt?
Wer befürchtet, sich in dem manchmal babylonischen Sprachengewirr zu verlieren, oder wer schon immer eine ungefähre Ahnung davon hatte, was ein „Snare“ eigentlich ist, aber sich dabei nie so richtig sicher war, kann in unserem Glossar nachschlagen. Dort erklären wir den typischen Jargon von MMORPG-Spielern.
Lasst es uns wissen, wenn Ihr noch einen besonderen Begriff vermisst. Unsere Experten werden weder Kosten noch Mühe scheuen, um herauszufinden, was es damit auf sich hat. Außer was ein Gnaargh eigentlich genau ist. Das weiß einfach niemand!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Skyforge auf der PS4 bekommt schon bald sein erstes Addon namens „The Risen Exiles“. Darin sind drei neuen Klassen, neue Gebiete, Dungeons und PvP-Modi enthalten. Der ganze Spaß startet noch im Mai!
Skyforge ist erst seit kurzem auf der Playstation 4 erhältlich, da steht schon das erste große Update an. In the „Risen Exiles“ bekommt ihr gleich drei neue Klassen und die Pantheonkriege gehen auch endlich auf der Konsole los.
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Highlights der Erweiterung sind klar die drei neuen Klassen. Diese sind der düstere Nekromant, die fiese Hexe und der brave Mönch. Der Nekro ist wie gewohnt ein finsterer Magier der Tote erweckt, die Hexe verflucht Gegner mit Debuffs und der Mönch ist kein tonsurtragendes, lebendes Kopiergerät, sondern ein Meister der Kampfkünste.
Mit diesen neuen Helden dürft ihr euch in der neuen Inghar-Test-Arena, den Antean Wastelands, der Phoreus-Test-Arena und den neuen 10vs.10-PvP-Kämpfen austoben. Außerdem starten mit dem Update The Risen Exiles die Pantheon-Kriege. So nennt Skyforge Gildenkämpfe. Zusätzlich zu diesem Content kommen noch neue Invasionen und Gegner. Das Update wird völlig kostenlos am 16. Mai 2016 für die Playstation 4 erscheinen.
Ein paar Fans fordern, dass es in Overwatch mehr Optionen für die Fadenkreuze gibt. Das Zielen sei damit zu umständlich.
Overwatch hat inzwischen ziemlich viele Spieler angelockt, die zuvor in anderen Shootern unterwegs waren. Erst neulich verkündete Blizzard, dass man den Meilenstein von 30 Millionen registrierten Account überschritten hätte. Da bleibt es nicht aus, dass auch der eine oder andere Zocker von anderen Spielen zum Heldenshooter wechselt. So etwa der Nutzer PiyRe, der im offiziellen Forum erklärt, dass er zuvor Counter-Strike: Global Offense (CS:GO) gespielt habe.
Ein kleiner, aber feiner Unterschied – und in seinen Augen ein klarer Nachteil – ist, dass man in Overwatch nur sehr wenig Änderungen am Fadenkreuz vornehmen kann. Er wünscht sich ein simples Fadenkreuz wie in Counter-Strike, wo es nur die vier Balken des Fadenkreuzes gibt, die direkte Mitte aber frei und einsehbar ist. Die Optionen, die Overwatch bisher anbietet, erlauben das nicht. Das Fadenkreuz lässt in der Mitte zu wenig Platz und auch der runde Kreis mit dem Mittelzielpunkt erfüllt die gewünschten Kriterien nicht.
Allem Anschein nach steht PiyRe mit diesem Problem nicht alleine da, denn viele Spieler schlossen sich der Meinung an.
Trotz dieser sehr spezifischen Beschwerde bekam er prompt eine Reaktion von Jeff Kaplan, dem Game Director von Overwatch. Demnach sei eine Implementierung solcher Einstellungen relativ simpel. Man „werde schauen, ob sich das einbauen lässt“.
Es ist also damit zu rechnen, dass Overwatch in einem kommenden Patch weitere Anpassungsmöglichkeiten für das Interface – besonders das Fadenkreuz – spendiert bekommt.
Sind Euch so kleine Details wie das Fadenkreuz wichtig? Oder stört Euch die Zielanzeige in Overwatch überhaupt nicht, wie sie gegenwärtig ist?
Blizzard legt den Loot von HotS offen. Wie hoch ist die Chance, ein spezielles Item aus den Lootkisten zu ziehen?
Einem chinesischen Gesetz ist es zu verdanken, dass Blizzard – und alle anderen Spielehersteller – nun ihre Wahrscheinlichkeiten für Lootboxen in den Spielen veröffentlichen müssen. Da Heroes of the Storm seit dem großen Update „2.0“ ebenfalls über Lootboxen verfügt, mussten auch hier die Wahrscheinlichkeiten veröffentlicht werden.
Im Schnitt enthält jede Lootbox einen seltenen Gegenstand.
Im Schnitt ist in allen 4,5 Lootboxen ein epischer Gegenstand enthalten – also in 22% aller Fälle.
Im Schnitt ist in allen 17,5 Lootboxen ein legendärer Gegenstand enthalten – also in 5,7% aller Fälle.
Darüber hinaus weist Blizzard darauf hin, dass diese Wahrscheinlichkeiten nicht auf „Rerolls“, also dem Neuauswürfeln eines Kisteninhaltes, besondere Eventkisten und spezielle Kisten, die man während des Lebens bekommt, zutreffen.
Ob diese Angaben auch für den europäischen und amerikanischen Markt zählen ist ungewiss. Es gibt bisher jedoch keine Anhaltspunkte dafür, dass Blizzard in verschiedenen Regionen unterschiedliche Wahrscheinlichkeiten einsetzt. Technisch möglich wäre dies aber durchaus.
Cortyn meint: Hierbei ist wichtig zu verstehen, dass in Heroes of the Storm nicht garantiert ist, dass jede Lootbox auch einen seltenen Gegenstand enthält. Stattdessen gibt es wohl eine Chance, dass zwei oder mehrere seltene Gegenstände enthalten sind, was die Chance letztlich auf „im Schnitt jede Kiste“ anhebt. Dass so eine Angabe aber den Vorgaben des Gesetzes entspricht, finde ich ein wenig verwunderlich.
Auch bei anderen Spielen hat Blizzard die Wahrscheinlichkeiten seiner „Lootboxen“ bereits offenbart:
Beim aktuellen Pokémon-GO-Event begegnet Ihr vielen Pflanzen-Pokémon. Diese sind nicht nutzlos, sondern effektive Helfer in der Arena.
Das Pflanzen-Event läuft noch bis zum Abend des 8. Mai und beschert Euch in dieser Zeit viele Pflanzen-Pokémon. Diese Pokémon-Art eignet sich gut, um Arenen anzugreifen. Denn gegen besonders beliebte Verteidiger haben Pokémon wie Owei gute Chancen im Kampf. Einige der häufig vorkommenden Pokémon erfüllen ihre Rolle als Prestiger (wird weiter unten erklärt) besonders gut. Auf Reddit zeigte Nutzer Zyxwgh nun, warum die Pflanzen-Pokémon nicht nutzlos sind.
Bedenkt, dass Euch manche Movesets, die mit viel Pech enstehen, einen Strich durch die Rechnung machen können. Dadurch könnte die Effektivität gegen die genannten Pokémon deutlich eingeschränkt werden.
Pflanzen-Pokémon als Arena-Angreifer
Im Kampf um die Arenen findet man einige Verteidiger häufiger als andere. Beliebt sind Aquana oder auch Rizeros. Deshalb werdet Ihr in diesem Artikel häufig von ihnen lesen. Sie haben Schwächen gegen Pflanzen-Pokémon, die Ihr nun oft in der Wildnis findet.
Owei: Owei zählt als einer der besten Angreifer gegen Aquana, denn das Wasser-Pokémon zeigt seine Schwächen gegen den Pflanzen-Typ
Bisasam: Die Bisasam können Euch helfen, ein starkes Bisaflor zu entwickeln, das wiederum stark gegen Aquana ist.
Tangela: Als Angreifer gegen die genannten Aquana und Rizeros eignet sich Tangela ganz gut.
Knofensa: Als Angreifer gegen Aquana schlägt sich Sarzenia ganz okay. Zeigt seine Stärke allerdings als Prestiger.
Pflanzen-Pokémon als Arena-Prestiger
Wenn man den Prestige-Wert einer Arena erhöht, steigt sie im Level und öffnet mehr Plätze für Verteidiger. Als Prestiger eignen sich viele der Pokémon, die Ihr während des Event-Wochenendes fangen könnt. Um die besten Prestiger gegen bestimmte Verteidiger zu finden, hat Reddit-Nutzer Zyxwgh ein Tool bereitgestellt, das Euch bei der Suche hilft. Hier geht’s zum Prestige-Tool auf pokebattler.com
Bisasam: Sammelt viele Bisasam, um diese zu Bisaknosp oder Bisaflor zu entwickeln. Beide eignen sich hervorragend als Arena-Prestiger gegen Aquana und Rizeros.
Paras: Mit den richtigen Attacken ist ein Parasek eines der besten Prestiger gegen Aquana. Als Attacken werden dabei Zornklinge und Solarstrahl bevorzugt. Es eignet sich als Prestiger auch bei Erdbeben-Relaxo oder Erdbeben-Rizeros. Mit anderen Pokémon in Kombination funktioniert es auch als Prestiger gegen Heiteira.
Tangela: Mit Rankenhieb und Strauchler hat Tangela eins der besten Pflanzen-Movesets, die es gibt. Es eignet sich hervorragend als Prestiger gegen Aquana, Rizeros und Relaxo und ist gut gegen Heiteira. Kostet allerdings einen Beleber und einen Supertrank.
Hoppspross: Die Weiterentwicklung Papungha ist der beste Prestiger gegen ein Rizeros mit Lehmschelle und Erdbeben, weil es gegen Boden-Attacken resistent ist. Es macht sich gut gegen Aquana und Rizeros, allerdings sollte man Gegnern mit Steinkante aus dem Weg gehen.
Knofensa: Sarzenia ist ein super Prestiger gegen Aquana und Rizeros ohne Boden-Attacken. Im 1000 WP bis 1100 WP-Bereich ist Ultrigaria außerdem ein guter Prestiger.
Myrapla: Giflor ist, wie Sarzenia, ein guter Prestiger gegen Aquana und Rizeros ohne Boden-Attacken. Blubella eignet sich als Prestiger gegen Aquana und Rizeros mit Boden-Attacken – Nutzt Rasierblatt und Laubklinge.
Sonnkern: Sonnflora mit Kugelsaat und Solarstrahl ist ein schneller Prestiger gegen Aquana und Rizeros ohne Megahorn.
Endivie: Meganie ist, wie Sonnflora, ein guter Prestiger gegen Aquana und Rizeros ohne Megahorn.
World of Tanks hat seit kurzem ein paar Tausend Spieler weniger, denn die Entwickler bei Wargaming haben über 3.000 Konten kurzzeitig oder dauerhaft gesperrt. Grund waren vor allem Cheats und verbotene Mods.
World of Tanks wird von Millionen von Spielern weltweit gezockt und leider spielen nicht alle davon fair und ehrlich. Einige bedienen sich unerlaubter Cheat-Programme und Mods, die von Wargaming als unfair eingestuft wurden. Daher haben die Entwickler nun hart durchgegriffen und viele Spieler aus dem Spiel verbannt.
World of Tanks – Erstvergehen und Wiederholungstäter
Insgesamt 2.891 Spieler wurden vorübergehend (sieben Tage) aus dem Spiel ausgeschlossen. Das ist eine erste und einzige Warnung. Werden sie ein zweites Mal erwischt, droht ihnen das Schicksal von 898 anderen Spielern, die als Widerholungstäter gefasst wurden.
Diese flogen permanent aus dem Spiel und dürfen nun mit einem neuen Konto von vorne anfangen oder WoT ganz sein lassen. Doch was waren die Gründe für die Verbannungen? Welche Mods sind denn überhaupt noch in World of Tanks erlaubt?
World of Tanks – Gute Mods, Böse Mods
Damit niemand zu Unrecht gebannt wird, weil er aus Versehen einen illegalen Mod benutzte, hat Wargaming nochmal eine Klarstellung zum Thema veröffentlicht. Demnach gliedern sich Mods in drei Kategorien:
Mods, die keinen Spielvorteil bringen, sondern lediglich Informationen für den Spieler anpassen. Diese sind uneingeschränkt erlaubt.
Mods, die zwar einen Spielvorteil bringen, aber von Wargaming als positiver Beitrag am Spielgeschehen angesehen werden. Diese will Wargaming zu gegebener Zeit selbst für den Client übernehmen. Beispielsweise Mods, die Panzerungsstärke im Spiel anzeigen. Diese sind (noch) legal, da WG sie selbst einbauen will, danach wären sie aber verboten.
Mods, die einen Spielvorteil bringen, den Wargaming als schlecht für das Spiel erachtet. Darunter fallen Mods, die Geschossflugbahnen anzeigen, Laser-Zielhilfen, Anzeigen für Nachladezeiten beim Feind, Aimbots, Scripts, die automatisch Verbrauchsmaterial verwenden, Wallhacks, „Geistermodelle“ zum letzten Standort des Feindes und Hacks, die Parameter im Spiel verändern.
Offenbar haben die Entwickler von Pokémon GO nun eine endgültige Lösung gefunden, um Sniper aus dem Spiel fernzuhalten.
In den letzten Wochen und Monaten beschäftigten wir uns häufiger mit dem Thema Cheating in Pokémon GO. Genauer gesagt gingen wir auf Maßnahmen gegen Spoofing und Sniping ein, die Niantic ins Spiel einbaute. Neueste Informationen zeigen, dass die Entwickler das Sniping angeblich komplett abgestellt haben. Das würde die Spiel-Qualität für die ehrlichen Spieler stark erhöhen und für mehr Spaß in der digitalen Pokémon-Welt sorgen.
Softbans während des Pflanzen-Events
Erste Hinweise auf Veränderungen im Spiel gab es gestern Nacht, als das Pflanzen-Event startete. Gegen 22:30 Uhr fiel der Startschuss des Events, das die Spawnrate von Pflanzen-Pokémon erhöht. Gleichzeitig zu dem erhöhten Aufkommen dieser Monster veränderte Niantic die Zeit der Lock-Module auf sechs Stunden. Dabei entstand offenbar ein Problem, denn Spieler, die diese Module aktivierten, bekamen einen Softban.
Ein Softban hält Spieler temporär davon ab, Pokémon zu fangen und Items aus PokéStops zu erhalten. Erst, nachdem man einen PokéStop 40 Mal gedreht hat, kann man wieder am Spiel teilnehmen. Automatisierte Bots haben damit häufig Probleme und werden so vom Botten abgehalten. Offenbar erkannte das System Lockmodul-Nutzer als Bots und bannte diese versehentlich. Das Problem mit den Lockmodulen ist inzwischen behoben. Möglicherweise war das nur ein Nebeneffekt einer viel größeren Maßnahme, die nun Sniper endgültig aus dem Spiel befördern soll.
Was ist überhaupt Sniping?
Sniping ist eine Form von Spoofing in Pokémon GO: Bisher war es möglich, auf einer Karte jeden beliebigen Standort anzuklicken und dort eine Pokémon-Begegnung zu starten. Dann teleportierte man sich ganz schnell zurück zum eigentlichen Standort und fing dort letztendlich das Pokémon ein. So ging das Spiel davon aus “Na gut, der hat das Pokémon an seinem Standort gefangen, also hat er sich auch nicht teleportiert”. Spieler konnten dadurch Pokémon auf der ganzen Karte fangen, ohne sich in der echten Welt dafür zu bewegen. Doch damit soll nun Schluss sein.
Sniping in Pokémon GO – Hat es jetzt ein Ende?
Durch die jüngsten Änderungen sollen Sniper in Pokémon GO wohl Probleme beim Betrügen haben, denn Niantic hat das System angepasst. Auf Reddit berichtet Nutzer apemyteddy, dass in einem Entwickler-Discord diese Änderungen am Spiel aufgefallen sind. Dort heißt es:
Sniping wurde offiziell von Niantic unterbunden.
Bisher konnten sich Spieler zu den GPS-Koordinaten von Pokémon teleportieren
Dort die Begegnung starten
Während des Kampfes an ihren ursprünglichen Standort zurück-teleportieren
Und dort schließlich das Pokémon fangen.
Mit diesem Trick umgingen Spieler Softbans und Geschwindigkeitssperren, weil das Spiel davon ausging, dass die Trainer zu Hause sind und sich nicht bewegten.
Heute wurde diese Funktion offiziell von Niantic geblockt. Nach ersten Erkenntnissen stellt das Spiel nun den Ort fest, an dem die Begegnung mit dem Pokémon gestartet wird und nicht erst den Ort, an dem das Monster gefangen wurde. Das bedeutet, dass Sniper keine großen Distanzen zwischen verschiedenen Pokémon zurücklegen können, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Sniper, die weiterhin mit dieser Methode cheaten, bekommen nun direkt einen Softbann und die Accounts werden geflaggt. Auf diesem Weg kann Niantic die Bot-Nutzer bestrafen, ohne die Live-Maps anzugreifen.
In den Foren der Pokémon-GO-Sniper wird schon kräftig gemeckert, dass Nutzer beliebter Maps ständig Softbans bekommen und gar nicht mehr so “spielen” können, wie sie es gewohnt sind. Die Anti-Cheat-Maßnahme trägt also schon die ersten Früchte.
Wichtiger Hinweise für die “fairen” Spieler unter Euch
Aufgrund der neuen Funktion gegen Sniper können auch “normale” Spieler vom Spiel ausgeschlossen werden. Grund dafür ist GPS-Drift. Ihr kennt das vielleicht, wenn Eure GPS-Position in Pokémon GO “spinnt” und sich erst nach ein paar Sekunden fängt, um dann den “richtigen” Standort anzuzeigen. Fangt während des GPS-Drifts keine Pokémon und nutzt keine PokéStops. Dadurch entgeht Ihr versehentlichen Softbans, bei denen das Spiel denkt, Ihr hättet Euch absichtlich teleportiert.
Patrick meint: Es gibt zwar noch kein offizielles Statement von Niantic zu der Anti-Cheat-Maßnahme, aber wir hoffen, dass diese Änderung permanent im Spiel bleibt und Sniper ausgeschlossen werden. Natürlich wurde hiermit das Problem noch nicht komplett gelöst, denn die Arenen sind immer noch voll mit Betrügern. Aber es ist ein riesiger Schritt in die richtige Richtung und hoffentlich cheaterfreie(re) Zukunft.
Einem chinesischen Gesetz ist es zu verdanken, dass Blizzard die Dropchancen für Karten in Packungen von Hearthstone veröffentlichen musste.
Wer hätte gedacht, dass ein chinesisches Gesetz mal dafür sorgen würde, dass Gamer weltweit ein bisschen mehr Informationen aus ihren Lieblingsspielen bekommen? Für Hearthstone war Blizzard nun gezwungen, die genauen Wahrscheinlichkeiten zu veröffentlichen, mit denen Karten aus einer Kartenpackung gezogen werden.
Laut Blizzard ergeben sich die folgenden Chancen für die Seltenheit:
Jede Packung enthält mindestens eine seltene (oder bessere) Karte.
Im Schnitt ist in 1 von 5 Packungen eine epische Karte – also in 20% der Packungen.
Im Schnitt ist in 1 von 20 Packungen eine legendäre Karte – also in 5% der Packungen.
„Schuld“ an dieser Veröffentlichung ist ein neues Gesetz aus China, das sich gegen Spielmethoden wendet, die an Gacha-Automaten erinnern. Hier wirft der Kunde Geld in den Automaten und bekommt dann eine zufällig ausgewählte Kugel mit einer Spielfigur. Auch hier gibt es besonders seltene und damit für Sammler interessante Figuren. Das Konzept ist also mit den Kartenpackungen zu vergleichen.
Anzumerken ist noch, dass die Dropchancen lediglich für China gelten. Hearthstone wird in jeder Region separat abgehandelt, weshalb es möglich wäre, dass für die unterschiedlichen Märkte (Asien, Europa, Amerika) verschiedene Dropchancen der Kartenpackungen herrschen. Dies wurde von Blizzard bisher aber weder bestätigt noch bestritten.
Der wahrscheinlich wichtigste Youtuber für The Elder Scrolls Online, Deltia’s Gaming,schmeißt hin. Er will das Spiel nicht mehr covern. Gründe sind wohl eine Mischung aus Ärger über Änderungen am Templer und ein allgemeiner Überdruss mit dem Spiel.
Es geht da vor allem um eine bestimmte Spielmechanik, den Buff „Major Mending“, der die erhaltene Heilung um 30% erhöht. Diesen Buff konnte bislang der Templer verteilen. Mit Morrowind wird er das nicht mehr verlässlich tun können, sondern der Hüter wird zur “verlässlichen Quelle” dieses wichtigen Heiler-Buffs..
Ein leidenschaftlicher Templer-Spieler ist Deltia’s Gaming – der ist einer der wichtigsten Youtuber für The Elder Scrolls Online. In einem Video hat er nach den Änderungen den Templer symbolisch beerdigt. Er war stinksauer über die Änderungen.
https://www.youtube.com/watch?v=6yZxFVvCiXU&t=75s
Bei der “Beerdigung” wirft Deltia’s Gaming Zenimax vor, auf “Pay2Win” zu machen. Wer bei The Elder Scrolls Online eine Rolle spielen wolle, müsse zur Kreditkarte greifen, Morrowind kaufen und dann einen Hüter spielen.
Fast 30 Millionen Views in 3 Jahren mit Videos zu The Elder Scrolls Online
In den letzten 3 Jahren hat sich Deltia’s Gaming fast ausschließlich mit „The Elder Scrolls Online“ beschäftigt. Info-Videos zu Builds, Einsteiger-Guides oder den komplexen Spielmechaniken von The Elder Scrolls Online haben im Laufe der Jahre ungefähr 29,5 Millionen Video-Views erreicht. Aktuell steht er bei 119,792 Abonennten.
Das erste Video zu ESO auf seinem Channel erschien am 1.4.2014. Das letzte Video kam am 20.4.2017 – da erklärt Delita’s Gaming seinen Abschied von The Elder Scrolls Online.
Sein Vorwurf ist es, dass Zenimax den „Hüter“ so aufbaut, dass jede Gruppe unbedingt einen haben möchte. Denn der Hüter kann der ganzen Party 10% Ausdauer- und Magie-Regeneration verschaffen über das Heilen. Außerdem kann der Hüter verlässlich „Major Mending“, den dicken Heil-Buff, liefern.
Aber der aktuelle Ärger über den Templer ist nicht der alleinige Grund, warum Deltia’s Gaming ESO nicht mehr begleiten möchte.
Allgemeiner Überdruss mit dem Spiel
Außerdem stört ihn die Richtung, in die sich ESO entwickle. Das „Champion-Punkte“-System findet er nicht gelungen. Das stundenlange Grinding von bekanntem Content, um bestimmte Items zu erhalten, ödet ihn an.
These ceos sitting back laughing at us gamers spend $2 to develop cosmetic shit that we consume instead of deep story telling and combat.
Generell findet er, die Entwickler sollten sich mehr um Storytelling und das Kampfsystem kümmern und weniger darum, kosmetische Items zu entwickeln.
Der Youtuber weiß, dass das ein krasser Schritt ist, der ihn ein Haufen Geld und Abonnenten kosten wird, aber er will das Spiel nicht mehr unterstützen. Ohne ESO in seinem Leben gehe es ihm einfach besser.
http://youtu.be/Nc9OhJmXi70
Bei Zenimax sieht man die Entwicklung wohl lange nicht so dramatisch. Im deutschen Forum widerspricht man der Aussage, es hätten „viele bekannte Spieler ESO verlassen.“ Nur Deltia habe so ein Drama veranstaltet. Zum angeblichen Templer-Nerf weist man auf Aussagen von Betatestern hin, die da beschwichtigt hätten.
Aus der Sicht von Zenimax bleiben auch nach der Ankunft des Hüters alle Klassen relevant. Der Templer sei weiterhin der stärkste Einzelziel-Heiler. Die Änderungen am PTs seien außerdem nicht in Stein gemeißelt, sondern könnten sich noch ändern. Wer Bedenken habe, der solle selbst auf den Test-Server gehen und ausprobieren, wie sich die Klasse dort spielen.
Zu Destiny 2 kursieren schon lange Leaks. Einer davon scheint nun glaubwürdiger als andere zu sein, denn vieles, was dieser Insider sagte, stellte sich mittlerweile als wahr heraus.
Mit „Insider-Informationen“ und „Leaks“ zu Spielen ist das so eine Sache. Einige Menschen sagen, sie hätten etwas gehört und veröffentlichen ihre „Leaks”: Informationen zu Spielen, die noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.
Quellen für diese Informationen geben sie nicht an. Die Reputation des Leakers ist entscheidend dafür, ob ihm geglaubt wird oder nicht.
Ein bekannter und professioneller „Leaker“ zu Destiny ist der Journalist Jason Schreier, der für die US-Seite Kotaku schreibt. Der hat in der Vergangenheit unter Beweis gestellt, dass er wirklich Quellen bei Activision und aus dem Umfeld von Destiny anzapfen kann. So hat er schon einige Informationen veröffentlicht, bevor sie öffentlich wurden.
Ein anderer Leaker ist „Shinobi602“, der nennt sich selbst einen „Industrie-Insider.“ Er präsentiert im Forum NeoGaf seine Quellen und Informationen – auch zu Destiny. „Shinobi602“ liegt nicht immer richtig, aber doch häufig.
Darum sind diese Leaks zu Destiny 2 plausibel
Im September 2016 hat Jason Schreier auf Kotaku anonyme Quellen zitiert, dass Destiny 2 auf den PC kommt und ein komplett neues Spiel wird. Beides hat sich als wahr herausgestellt.
Shinobi602 hat im September 2016 zu Schreiers Informationen einiges beigestuert, von dem wir mittlerweile wissen, dass es wahr ist:
Destiny 2 erscheint auf dem PC
Der Fokus wird auf den Kabalen liegen
Der Turm wird nicht in einem „guten Zustand“ sein.
Diese Aussagen sind aus dem September 2016 – lange bevor wir alle wussten, dass es so sein wird.
Destiny 2: Mehr Open-World, es geht auf den Saturn
Die Frage ist also, was hat der Industrie-Insider sonst noch gesagt?
Aus derselben Quellen, wie die Informationen, die sich bereits bestätigt haben, stammen diese Aussagen:
Es soll offene und auch größere Gebiete geben mit Dörfern und Außenposten – weniger starre Grenzen. Das Ziel ist es, dass Spieler in der offenen Welt etwas machen können, während sie darauf warten, in eine instanziierte Aktivität zu gelangen.
Der Saturn kommt als neue Spielwelt hinzu, beziehungsweise verschiedene Monde des Saturns. Das Saturn-Gebiet soll größer werden als die bisherigen Spielgebiete zusammen. Youtuber My Name is Byf vermutet, die Handlung könnte auf dem größten Saturnmond “Titan” spielen.
Es soll tatsächlich deutlich mehr Content nach dem Launch kommen als bei Destiny 1, weil man jetzt das Spiel, die Engine und das Live-Team darauf ausgerichtet hat, das Spiel so zu unterstützen. Das deckt sich auch mit den Aussagen von Activision, die einen stetigen Fluss an Content versprechen.
Über “Weltraum-Kämpfe” denkt man bei Bungie nach – aber das ist erst etwas für die Zukunft, für ein Destiny 3 oder 4. Dann soll das Schiff der Hüter wichtiger werden.
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Im Moment sollte man diese Aussagen noch mit Vorsicht genießen. In 2 Wochen, am 18. Mai, werden wir erfahren, ob da was dran ist. Dann erscheint ein erster Gameplay-Stream zu Destiny 2.
Ein neuer Bonus in World of Warcraft überhäuft die Spieler mit Siegeln des Verheerten Schicksals. Wer sie haben will, muss schnell zuschlagen.
Mit dem Patch 7.2 von World of Warcraft gibt es an der Verheerten Küste immer wieder verschiedene Gebäude, die sich im Aufbau befinden. Die Spieler können mi Hilfe der Kriegsvorräte der Legionsrichter den Bau der Gebäude vorantreiben. Einmal fertiggestellt, bleibt ein Gebäude für 3 Tage bestehen und gewährt gewisse Vorteile sowie einen wechselnden Buff.
In der vergangenen Nacht ist der Netherdisruptor fertiggestellt worden und überhäuft die Spieler dieses Mal mit den Siegeln des Verheerten Schicksals. Diese Siegel können in Dungeons, bei Raids und Weltbossen genutzt werden, um eine zweite Chance auf Beute zu haben. Sollte der Wurf nicht gelingen, so erhält man zumindest eine nette Summe Artefaktmacht.
Schicksal besiegeln – jeden Tag ein kostenloses Siegel
Um die Siegel zu ergattern, müsst Ihr zuerst im Stützpunkt der Legionsrichter den Bau des Netherdisruptors abschließen – das geht direkt beim NPC neben dem Tisch, wo Ihr sonst eure Kriegsvorräte abgebt. Reitet anschließend zum Netherdisruptor, der sich ein kleines Stück nordwestlich befindet. Dort sollte die Untote Maggie „Die Schleiche“ Masterson eine Quest für Euch bereithalten. Ihr könnt die Quest sofort abgeben und erhaltet ein Siegel des Verheerten Schicksals.
Solange der Netherdisruptor aktiv ist, könnt ihr jeden Tag zurückkehren und erhaltet kostenlos ein weiteres Siegel. Bedenkt dies auch mit euren Zweit- und Drittcharakteren, die möglicherweise weder Gold noch Ordensressourcen haben, um sich die Siegel sonst leisten zu können.
Ein Tipp zum Schluss: Nutzt den Netherdisruptor, um den Weltboss „Brutallus“ zu bezwingen, der für wenige Tage auf der Verheerten Küste sein Unwesen treibt. Dieser hinterlässt Beute mit Itemlevel 900 – also die perfekte Gelegenheit, um die Siegel des Verheerten Schicksals gleich einzulösen.
Bei The Division läuft ein kostenloses Test-Wochenende. Wir nennen Euch 5 Gründe, weshalb es sich jetzt lohnt, in den Shared-World-Shooter hineinzuschauen.
Für kurze Zeit steht interessierten Hobby-Agenten die Standard-Version von The Division kostenlos zur Verfügung. Das gesamte Wochenende über könnt Ihr Euch in dem Spiel austoben und im Anschluss überlegen, ob Ihr die Vollversion davon erwerben wollt. Diese gibt es zurzeit stark reduziert. Alle Infos zum Free-Weekend sowie zu den Rabatten findet Ihr im angegebenen Link.
Aber was ist The Division eigentlich und was hat es zu bieten?
Was ist The Division überhaupt?
The Division heißt in voller Länge “Tom Clancy’s The Division” und ist ein Online-Action-RPG von Ubisoft, das von Massive Entertainment entwickelt wird.
Es lässt sich in die Schubladen “MMO-Shooter”, “Shared-World-Shooter” und “Games as a Service” stecken, da es einen großen Fokus auf Multiplayer- und Online-Erfahrung legt (Hinweis: Ihr müsst zum Spielen stets online sein), und zudem den Anspruch hat, fortlaufend weiterentwickelt zu werden. Es kommen stetig Patches, Updates und Erweiterungen, um den Spielern längerfristig Inhalte zu liefern. Sprich, die Entwickler “kümmern” sich auch noch nach dem Release um das Spiel.
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The Division spielt in einem postapokalyptischen New York, in dem eine Virus-Pandemie die Gesellschaft ins Chaos stürzte. Ihr seid nun die letzte Hoffnung der Menschheit – nämlich Agenten der Division, einer Einheit von Schläferagenten, die nun aktiviert wurde, um zu retten, was noch übrig ist.
Ein tödlicher Virus ist jedoch nicht genug: Fiese Fraktionen streifen nun durch die Straßen New Yorks, die das Chaos zu ihrem Vorteil nutzen und die Macht an sich reißen wollen. Ihr müsst die Fraktionen aufhalten, die Unschuldigen beschützen und die Ordnung wiederherstellen.
“Schön und gut, aber was hat das Spiel jetzt eigentlich zu bieten?” Wir nennen Euch 5 Gründe, in den Shared-World-Shooter hineinzublicken.
Ein besonderes Gameplay – The Division als Third-Person-Shooter
Das Gameplay von The Division ist mal was anderes. Im Gegensatz zu herkömmlichen Shootern wie CoD oder Battlefield wird The Division vollständig in der Third-Person-Perspektive gespielt. Ihr seht Euren Agenten also immer von hinten und blickt ihm über die Schulter, wenn Ihr schießt.
Zusätzlich zwingt Euch The Division, taktisch zu spielen. Wenn Ihr blind in die Gegnermassen hineinrennt und wild um Euch schießt, geht Ihr schneller zu Boden, als Ihr blinzeln könnt. Ihr müsst Euch klug von Deckung zu Deckung bewegen (The Division ist ein Deckungs-Shooter), Euch taktische Vorteile suchen und in den richtigen Momenten angreifen.
Übersicht und Teamplay sind ebenso wichtig wie gute Reflexe und gutes Aiming. Neben den Waffen stehen Euch im Kampf Fertigkeiten wie eine Haftgranate oder Verbrauchsgegenstände wie Brandgeschosse zur Verfügung.
Das Gunplay von The Division wurde immer wieder gelobt – es macht also Spaß, die verschiedenen Waffen auszuprobieren und damit gegnerische Köpfe ins Visier zu nehmen. Die Waffen “fühlen” sich gut an.
Eine geniale, postapokalyptische Atmosphäre
The Division musste in seiner einjährigen Geschichte schon viel Kritik einstecken, aber ein Aspekt des Spiels war davon nie betroffen: Die Atmosphäre. Im Gegenteil, sie wurde und wird stets in den höchsten Tönen gelobt.
Die Entwickler betrieben intensive Nachforschungen, um ein New York nach der Apokalypse so realistisch wie möglich darzustellen. Und das ist ihnen gelungen. Flackernde Leuchtreklame, zerstörte Autos, Vermisstenanzeigen, Müllberge und medizinische Abfälle bestimmen das Erscheinungsbild der Stadt. Das Chaos und die Verwüstung stehen im krassen Kontrast zu weihnachtlichen Verzierungen – denn The Division spielt im Winter.
Neben der detaillierten Landschaft finden sich überall in der Stadt Sammelgegenstände in Form von Telefonaufzeichnungen. Darin bekommen die Spieler kurze Geschichten von Menschen zu hören, wie sie den Untergang miterlebten. Angst, Trauer und Verzweiflung sind bei vielen herauszuhören. So wird eine noch intensivere, beklemmende Atmosphäre vermittelt.
Umfangreiche Koop-, PvE- und PvP-Inhalte
Schon die Standardedition von The Division hat einiges zu bieten und kann einen für Wochen beschäftigen. Die PvE-Inhalte umfassen Story-Missionen mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen, hochrangige Ziele, einen Übergriff, Open-World-Bosse und tägliche Aufträge.
Wollt Ihr gegen andere Agenten antreten, gibt es den optionalen PvP-Bereich “Dark Zone”. In dieser Zone trefft Ihr auf PvE-Gegner und auf andere Agenten, die Euch friedlich oder feindlich gesinnt sind. Jeder Agent entscheidet selbst, ob er das Feuer auf andere Spieler eröffnen möchte oder nicht. Die Dark Zone gilt als der gefährlichste und spannendste Ort in The Division, wo man niemandem trauen kann.
Wichtig: All diese Inhalte könnt Ihr auch mit Euren Kumpels zusammen spielen. In einen Einsatztrupp passen maximal vier Agenten. Der Koop-Aspekt wird in The Division groß geschrieben.
Es warten Unmengen Loot auf Euch!
In The Division wird Euer Agent nach und nach stärker. Zunächst bringt Ihr ihn auf das maximale Charakter-Level 30, anschließend erhöht Ihr den Ausstattungswert auf das Maximum von 256. Dann habt Ihr den Gipfel des Fortschrittsystems erreicht.
Bis Ihr dahin kommt, ist es jedoch ein weiter Weg. Auf diesem Weg – und darüber hinaus – werdet Ihr an Unmengen Loot gelangen. Alle Gegner können relevante Items fallen lassen, mit denen Ihr Euren Agenten verstärken und spezialisieren könnt.
Diese RPG-Elemente sind für einen Shooter ziemlich komplex. Man kann Stunden damit verbringen, um über einen guten Build nachzudenken und die notwenigen Items dann zusammenzusuchen. Neben Waffen und Rüstungsteilen gibt es Mods und Blaupausen zum Craften. Die Items haben verschiedene Qualitätsstufen und einzigartige “Talente”.
The Division ist nicht mehr das, was es einst war
Falls Ihr The Division nur in den Anfangstagen gespielt habt oder es Euch nie zulegen wolltet, da Ihr nur Schlechtes davon gehört und gelesen habt, solltet Ihr dem Spiel jetzt auf jeden Fall eine Chance geben.
In den sozialen Netzwerken rund um The Division liest man immer wieder, wie positiv überrascht manche Spieler von The Division sind. Nach all der Kritik der vergangenen Monate hätten sie nie erwartet, dass sie das Spiel so umhauen würde.
Der Grund dafür ist schnell gefunden: The Division hat sich seit dem Launch stark verändert. Mit dem Update 1.4 im Herbst 2016 wurde die komplette Spielerfahrung über den Haufen geworfen. Das Progressionssystem, der Loot und die Balance wurden gerade im Endgame stark überarbeitet. Auch aus den gröbsten Kinderkrankheiten ist The Division inzwischen raus. Nach dem Release im März 2016 folgte ein Jahr voller Fehlerbehebungen und Balance-Anpassungen.
Das Spiel steht nun deutlich besser da als noch vor einem Jahr. Daher können wir Euch mit gutem Gewissen empfehlen, an diesem Wochenende mal in The Division reinzuschauen. Schließlich kostet es ja nichts …
Völlig makellos ist The Division aber auch heute noch nicht. Daher arbeitet Massive weiter daran, im Jahr 2 Verbesserungen vorzunehmen. Alle Inhalte, die im Jahr 2 erscheinen werden, sind übrigens kostenlos.
Bei Ubisofts Nahkampfspiel For Honor ist ein neuer Event-Befehl live, der den Spielern Prämien gewährt. Zudem können frische Monturen freigeschaltet werden.
For Honor befindet sich zurzeit in einer Saisonpause. Die erste Saison des Fraktionskriegs konnten die Wikinger gewinnen. Die zweite Saison beginnt am 16. Mai und bringt neue Helden ins Spiel.
Aber auch in dieser Übergangsphase liefert Ubisoft neue Inhalte – in dieser Woche in Form von Monturen und eines Community-Events.
Aufruf zum Handgemenge
Seit gestern Abend um 20 Uhr ist ein neuer Event-Befehl namens “Aufruf zum Handgemenge” live. Hierbei müsst Ihr als Community so viele Handgemenge-Matches wie möglich bestreiten. Allerdings sollte diese Vorgabe kein Problem darstellen: Es sind noch knapp 60 Stunden übrig, um das vorgegebene Ziel zu erreichen, und die Hälfte ist bereits geschafft (auf PS4).
Als Belohnung winken 2000 Stahl.
Derart “kleinere” Events fanden in der Vergangenheit schon ein paar Mal statt. Wann – und ob überhaupt – ein “großes” Event startet, das mehr Abwechslung ins Spiel bringt, bleibt abzuwarten.
12 neue Mythische Monturen sind live
Zudem findet Ihr ab sofort neue Mythische Monturen im Spiel – für jeden der zwölf Helden eine. Ihr könnt diese Monturen ausrüsten, indem Ihr im Helden-Menü unter “Anpassen” auf die Erscheinung klickt, dann auf Monturen und dort den Mythisch-Reiter wählt. Jede neue Montur kostet hier 15.000 Stahl.
Ubisoft veröffentlichte einen Trailer, in dem Ihr die Monturen begutachten könnt:
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Eine Bannwelle in World of Warcraft sollte Win-Trader bestrafen, hat aber auch Unschuldige erwischt. Blizzard gesteht Fehler ein.
In World of Warcraft kam es seit dem 01.05. zu einer Vielzahl von Accountsperren. In einer großen Bannwelle ist Blizzard gegen Betrüger vorgegangen, die sich vor allem im Bereich des PvP einige Fehltritte geleistet haben. Im Kern geht es dabei um das Win-Trading.
Als Win-Trading bezeichnet man es, wenn in PvP-Matches Absprachen getroffen werden, welches Team gewinnen und welches verlieren soll. So lassen sich etwa hohe Wertungen im PvP erzielen oder Belohnungen abstauben, die man ansonsten mühsam im Kampf gegen andere Spieler erstreiten müsste.
Keine Gnade für Win-Trader
Blizzard hat viele Spieler gebannt, die Win-Trading gegen reales Geld gekauft haben oder daran beteiligt waren. Diese Accounts sind permanent gesperrt worden. Wer solche Dienste gegen Gold gekauft hat, der hat kleinere Sperren erhalten, die von wenigen Tagen bis hin zu 6 Monaten andauern, je nach Größe und Umfang des Vergehens.
Kills ergaunert? Blizzard kennt da keine Gnade.
Im Zuge dieses Banns sind Blizzard jedoch ein paar Fehler unterlaufen und auch unschuldige Spieler wurden vom Spiel ausgeschlossen. Inzwischen hat Blizzard den Fehler dafür ausfindig gemacht und sich bei den betroffenen Spielern entschuldigt. Als kleine Wiedergutmachung für den zeitweisen Ausschluss vom Spiel hat Blizzard den betroffenen Accounts 30 Tage Spielzeit gutgeschrieben.
Darüber hinaus weist Blizzard daraufhin, dass es bei Win-Trading nicht nur um die Wertung für Arenen und gewertete Schlachtfelder geht. Auch wer Win-Trading betreibt, um sich Ehre, Artefaktmacht oder Erfolge zu sichern, wird bestraft.
Sollte Euer Account ebenfalls gebannt sein und ihr seid Euch sicher, nichts Falsches getan zu haben, dann solltet Ihr eine Mail an den Kundendienst von Blizzard schreiben. Die meisten Fehler sollten aber bereits korrigiert worden sein.
Die Lootbox-Fakten liegen auf dem Tisch. Ein Gesetz zwingt Blizzard, die genauen Dropchancen in Overwatch zu verraten.
Fans von Overwatch haben sich schon lange gefragt, wie hoch eigentlich die Chancen von Lootboxen sind, einen Gegenstand mit einer bestimmten Seltenheit zu erhalten. Bisher wurde immer nur wild spekuliert und anhand von Spielererfahrungen Tabellen ausgetüftelt, welche die genauen Chancen ausrechnen sollten.
Einem chinesischen Gesetz ist es zu verdanken, dass Blizzard – genau so wie alle anderen Spielehersteller – seit dem 1. Mai die genauen Daten veröffentlichen müssen. Lootboxen in Videospielen ähneln sehr einem Glücksspiel und das neue Gesetz verlangt, dass die Kunden darüber informiert werden, die hoch die Chance ist, besondere Gewinne daraus zu ziehen.
Overwatch: Die genauen Chancen der Lootbox
Jede Lootbox enthält mindestens einen Gegenstand seltener Qualität (blau) – also in 100% der Fälle.
Alle 5,5 Lootboxen gibt es einen Gegenstand epischer Qualität (lila) – also in 18,2% aller Fälle.
Alle 13,5 Lootboxen gibt es einen Gegenstand legendärer Qualität (orange) – also in 7,4% aller Fälle.
Die Werte entsprechen im Groben dem, was Spieler bereits zuvor errechnet hatten, als sie selbst die Öffnungen von Tausenden Lootboxen ausgewertet haben.
Erwähnenswert ist noch, dass diese Dropchancen lediglich für China gelten. Es gibt zwar bisher keinen Anhaltspunkt dafür, dass Blizzard in verschiedenen Regionen unterschiedliche Verteilungen benutzt, dennoch sollte man diese Möglichkeit im Hinterkopf behalten.
Was haltet Ihr von diesem Gesetz? Würdet Ihr Euch in Deutschland etwas ähnliches wünschen? Oder gehen Euch die Angaben von Blizzard noch nicht weit genug?
Cortyn meint: Ehrlich gesagt hatte ich mir von dem Gesetz noch ein bisschen genauere Angaben erhofft. Gibt es Unterschiede zwischen einzelnen legendären Skins? Wie genau ist das mit dem „Pity Timer“, dass es nach bestimmter Zeit garantiert epische und legendäre Gegenstände gibt? Vielleicht habe ich mir von dem Gesetz einfach zu viel erhofft – und man sollte sich mit dem zufrieden geben, was nun veröffentlicht wurde.
Bei The Division ist heute, am 6.5., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Diese Angebote lohnen sich in dieser Woche besonders.
Die öffentlichen Testserver befinden sich nun auf der Zielgerade. Gestern wurde die voraussichtlich letzte Phase eingeläutet. Das heißt, dass das Update 1.6.1 nicht mehr allzu weit entfernt ist, welches die langersehnten Loadouts bringen wird.
Mit den Loadouts könnt Ihr schneller zwischen Euren Builds wechseln. Falls Euch noch das ein oder andere Item für Euren Build fehlt, könnt Ihr mal bei den Händlern vorbeischauen, ob diese den passenden Gegenstand mitbringen. Denn heute ist der große Händler-Reset. Wir schauen uns einige spannende Items an.
Empfehlenswerte Waffen am 6.5.
Beim Spezialausrüstungshändler im Terminal ist eine Pakhan mit Bösartig und Erbittert
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: M60 Klassik mit Tödlich, Zerstörerisch und Sorgfältig; zudem eine MP5 St mit Brutal, Fordernd und Tödlich
DZ East 34th: M1A Klassik mit Zerstörerisch, Toxisch und Fordernd
W 42nd St: PP-19 mit Dominant, Nachtragend und Beschleunigt
DZ03: AUG A3P mit Zerstörerisch, Erbittert und Empfänglich – starke Talente, aber mittelmäßiger Damage-Roll
Rüstungsteile nach dem Händler-Reset
Der Spezialausrüstungshändler im Terminal bringt wöchentlich zahlreiche Rüstungsteile mit. Besonders gute Rolls haben dieses Mal der Rückholer-Rucksack (hohe Rüstung, Elektronik, Lebenspunkte), die Taktiker-Knieschoner (Hohe Rüstung mit Elektronik) und Prädator-Knieschoner (Rüstung mit Ausdauer)
DZ02: Behände-Holster
DZ06: AlphaBridge-Maske
DZ08: Energisch-Panzerweste
DZ09: “Finale Maßnahme”-Panzerweste und DeadEYE-Handschuhe
East 58th St: Erfinderisch-Rucksack
W 42nd St und E 40th St: Erbarmungslos-Panzerweste
Ausstattungshändler in der Basis: Hartnäckig-Maske
Mods nach dem Vendor-Reset
Waffen-Händler in der Basis: Russisches Reflexvisier mit Präzision, Crit-Damage und Crit-Chance
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: Omega Gewehrschalldämpfer mit Kopfschussschaden, Crit-Damage und Crit-Chance
The Crypt Safehouse: Vertikaler Griff mit Optimale Reichweite, Präzision und Stabilität
DZ East 34th: Kleiner Griff mit Crit-Schaden, Präzision und Stabilität; zudem Mod mit Bonus auf Heilgeschwindigkeit des Hilfspostens
East 61st St: SR-7 Schalldämpfer mit Crit-Damage, Crit-Chance und Stabilität
DZ West 34th: Mod mit Bonus auf Schadensminderung, wenn Ballistischer Schild aktiv ist
Spezialausrüstungshändler: Erweitertes Magazin mit Magazin-Größe, Crit-Damage und Feurrate
The Meat Locker Safehouse: MK5 Visier (15x) mit Kopfschussschaden, Crit-Schaden und Crit-Chance
Das Angebot des speziellen Blaupausenhändlers
Diesen Händler findet Ihr im Terminal. Er hat Blaupausen zu diesen Items:
Super 90 (Schrotflinte)
M44-Karabiner Klassik (Präzisionsgewehr)
Schusswaffen-Knieschoner
Ausdauer-Rucksack
Kompensator mit Stabilität und zwei weiteren Boni
Gewehrschalldämpfer Omega mit Verminderte Bedrohung, Kopfschussschaden und zwei weiteren Boni
Schusswaffen-Ausstattungs-Mod
Ausdauer-Ausstattungs-Mod
Habt Ihr noch weitere Schätze gefunden? Dann verratet sie uns doch allen in den Kommentaren!
Es gibt News zu Pokémon GO. Das Pflanzen-Event ist am Freitagabend gestartet und dauert nur wenige Tage – Verlängerte Lockmodule helfen Euch bei der Jagd.
Den ganzen Freitag-Abend warteten die Trainer von Pokémon GO bereits auf die News, dass das Pflanzen-Event in Pokémon GO gestartet ist.
Grund dafür ist, dass Niantic zum Event keine offizielle Start-Zeit veröffentlicht hat, sondern nur den Freitag-Nachmittag in PDT-Zeit als Start angegeben hat. An diesem Wochenende können die Spieler in Pokémon GO besonders viele Pflanzen-Pokémon fangen.
Pokémon GO News – Event Start-Zeit – Wann endet das Event?
In Deutschland konnten wir nur davon ausgehen, dass das Event im Laufe des Abends startet. Das lange Warten hat sich aber gelohnt, denn seit ein paar Minuten (etwa 22:30 Uhr) ist das Event in Pokémon GO aktiv und belohnt Euch mit coolen Pokémon- und Item-Boni.
Bis zum 8. Mai habt Ihr die Möglichkeit viele Monster des Pflanzen-Typs zu fangen, weil diese in der Wildnis häufiger vorkommen werden.
Start- und End-Zeit der Events waren meistens gleich, weshalb wir aktuell davon ausgehen, dass am Montag-Abend gegen 22:30 Uhr das Event zu Ende ist. Der Zuwachs der Pflanzen-Pokémon wird vermutlich zu dieser Zeit wieder deaktiviert.
Pflanzen-Event Bonus
Vor wenigen Wochen bescherte uns das Wasser-Event noch viele Pokémon des Wasser-Typs, mit dem wir unsere Sammlungen aufstocken konnten. Nun geht es um die Pflanzen-Pokémon. Um welchen Pokémon es dabei gehen könnte, haben wir in einer Übersicht für Euch zusammengefasst. Diese Pflanzen-Pokémon könnten am Wochenende häufiger vorkommen.
Außerdem gaben die Entwickler nach der Ankündigung des Events noch einen weiteren Bonus bekannt. Damit Eure Chancen auf wilde Pokémon steigen, gibt es einen Bonus bei den Lockmodulen im Spiel. Diese könnt Ihr an Stops aktivieren, um dort wilde Pokémon anzulocken.
Für gewöhnlich halten diese Module nur 30 Minuten. Niantic ist aber spendabel und erhöht die Dauer der Module auf sechs Stunden. Das Wochenende könnt Ihr also gut nutzen, um Eure Pokémon-Sammlung aufzustocken.
In Südkorea versucht man junge Wähler mit dem zu erreichen, was sie kennen – Overwatch und einem Play of the Game.
Die Jugend mit politischen Themen zu erreichen, ist ab und an gar nicht so einfach. In Südkorea stehen bald die Wahlen für einen neuen Präsidenten an und die Wahlkampf-Abteilung von Sim Sang-jung hat sich etwas besonderes ausgedacht, um die jungen Wählerinnen und Wähler noch zu erreichen. Und wie würde das besser gelingen als mit Videospielen?
Deshalb hat man ihr, ganz eindeutig im besten Stil von Overwatch, ein „Play of the Game“ spendiert. Das dauert aber nicht nur 10, sondern gleich 100 Sekunden. Wirkliche „Killstreaks“ gibt es dabei nicht zu sehen, stattdessen werden Feinde einfach mit Argumenten überhäuft. Es wäre sicher noch etwas lustiger, wenn man die Sprache auch verstehen könnte, aber zumindest für die lustige Idee hat man etwas Anerkennung verdient.
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Beim MMO-Shooter Destiny beginnen heute, am 5.5., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map finden die Trials statt?
Wollt Ihr im Urkundenbuch zu AoT die letzte Seite mit Meilensteinen füllen, bleibt Euch nichts anderes übrig, als Euch in die Prüfungen hineinzuwagen. Auch die Hüter, die man sonst nur im PvE sieht, überlegen es sich daher in diesen Wochen, die härteste PvP-Herausforderung anzugehen. Schließlich will man das Buch so weit wie möglich komplettieren.
Die dieswöchigen Prüfungen starten heute um 19 Uhr. Sie enden kommenden Dienstag, am 9. Mai, um 11 Uhr. Es wird auf der Karte Dämmerbruch gespielt.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.
PlayerUnknown’s Battlegrounds soll – wie viele andere Spiele des Genres auch – Loot-Kisten-Schlüssel gegen Echtgeld bekommen. Doch in der Early-Access-Phase soll das Feature noch draußen bleiben.
PlayerUnknown’s Battlegrounds, das Early-Access-Battle-Royale-Spiel von Brendan „PlayerUnknown” Greene, ist bislang frei von Echtgeld-Mikrotransaktionen. Es gibt zwar einen Markt für Skins beim Steam Marketplace, aber die dort vertickten Skins kamen alle aus Lootboxen, die man mit Spielgeld kaufte.
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Allerdings will Greene das Feature der Echtgeld-Lootboxen erst nach Erscheinen des Spiels Ende 2017/Anfang 2018 implementieren. Die Boxen sollen auch wertvolle Skins im Wert von 20 Euro enthalten. Dass die Skins danach auf dem Marketplace von Steam weiterverkauft werden können, findet Greene super. So entstehe eine wertvolle Wirtschaftsstruktur.
Was Brendan Greene jedoch strikt ablehnt, ist Glücksspiel mit virtuellen Items, beispielsweise wie bei den Glücksspiel-Skandalen um CS: GO. „Ich will kein Glücksspiel begünstigen. Ich bin sehr zufrieden über die neuen Steam-Richtlinien, die verbieten, dass man Skins für Glücksspiele verwenden darf.“ Einen blühenden Skin-Handel über den Marketplace begrüßt er jedoch ausdrücklich.
Wie findet ihr die Ankündigung, nach dem Release von PlayerUnknown’s Battlegrounds Microtransaktionen für Lootkisten einzuführen? Entfährt euch da sogleich ein: „Sauerei, das wird ja wie in H1Z1 und CS: GO!“, oder sagt ihr: „Mei, die Entwickler müssen ja auch irgendwie Geld verdienen und ich kann mir die Boxen ja auch freispielen“? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.