In Marvel Heroes läuft anlässlich des Starts von Guardians of the Galaxy 2 eine Promo-Aktion namens Cosmic Chaos. Darin leveln Helden aus dem neuen Marvel Film schneller und es gibt neue Kostüme für sie auf PS4 und PC.
Letzte Woche erschien der neue Teil von Marvels Weltraum-Superhelden-Spaß Guardians of the Galaxy. Wer aber nach dem Ende des Film nicht genug von Groot, Gamora, Drax, Star Lord und Rocket Raccoon hat, kann sich mit den Chaos-Helden aus dem Film weiter in Marvel Heroes auf dem PC und der PlayStation 4 austoben. Und zwar mit neuen Skins und einem coolen Event.
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Wer die Comics und Verfilmungen diverser Marvel-Helden kennt, weiß, dass diese oft auf Papier ganz anders aussehen als auf der Leinwand. Das ist bei den Guardians of the Galaxy nicht anders, weswegen es für Rocket Raccoon und Star Lord je einen neuen Skin gibt, der dem aktuellen Look aus dem Film nachempfunden ist.
Der rabiate Waschbär bekommt bei seinem Kostüm sogar Baby Groot als zusätzliches Feature. Die restlichen Guardians, Drax und Gamora, sind nur als Team-Ups verfügbar, aber auch sie haben neue Kostüme. Die neuen Skins gibt’s für die Playstation 4 und den PC. Auf dem PC gibt’s übrigens die alten Kostüme und Versionen der Guardians-Helden und die Team-Ups 50 Prozent billiger. Die neuen Skins müsst ihr aber zum Vollpreis kaufen.
Marvel Heroes – Cosmic Chaos – Mehr XP für die Guardians
Leider auch nur für den PC: Das Cosmic Chaos Event. Bis zum 10. Mai könnt ihr mit den Helden Star Lord und Rocket Raccoon 100 Prozent mehr Erfahrungspunkte sammeln. Das gilt zusätzlich zu den 42 Prozent Server-Bonus, der ebenfalls während es Events gilt.
Es gab also nie einen besseren Grund, in Marvel Heroes ein zynischer Waschbär oder ein musikbegeisterter Spaßvogel zu sein. Ebenfalls cool: Loggt euch während es Events mindestens einmal ein und erhaltet eine Gratis-Karte, die alles Mögliche enthalten kann – auch die neuen Guardians-of-the-Galaxy-Inhalte.
Meis Eiswand in Overwatch hat viel mehr Anwendungsmöglichkeiten, als man denkt. Ohne sie wären diese coolen Kills nicht möglich gewesen.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche in Overwatch!
„Widowmaker sollte man nicht im Ranked spielen!“ und „Sniper haben auf einer Kontrollpunkt-Karte nichts verloren!“ hört man in Overwatch immer wieder. Niemand Geringeres als Lord Revan beweist auf der Karte vom Lijiang Tower, dass man mit der Theorie zumindest ein bisschen ruhiger sein sollte, wenn ein richtiger Profi am Werk ist. Noch bevor der Kontrollpunkt überhaupt freigegeben wird, hat Widowmaker bereits 4 von 6 Spielern im Alleingang erledigt. Und was ist das Befriedigendste daran? Richtig – als Aimbot-Nutzer beleidigt zu werden.
https://gfycat.com/CrispWeeKangaroo
Das eigene Ultimate im richtigen Augenblick zu zünden, ist ein ungeheuer befriedigendes Erlebnis. Doch wenn man dabei noch ein gegnerisches Ultimate deaktivieren kann, dann wird das Ganze gleich noch viel besser. So erging es dem Roadhog-Spieler Massev, der nicht nur ein oder zwei gegnerische Ultimates unterbrochen hat, sondern stolze 4 Stück – alles während einer Zeitspanne von 10 Sekunden im „Play of the Game“. Soldier: 76, Roadhog, Genji und selbst McCree ziehen den Kürzeren und werden von unserem Dickerchen überrollt.
https://gfycat.com/FriendlyPreciousAruanas
Unser letzter Clip ist wieder kein richtiges „Play of the Game“, zeigt aber deutlich, was einen guten Spieler von einem genialen unterscheidet. Jrbourne zeigt mit Mei, wie kreativ und sinnvoll die Eiswand genutzt werden kann – ganz anders als man es üblicherweise kennt. Nachdem der gegnerische Winston den Blizzard mit seiner Kuppen abfedern will, hebt Mei ihn und seinen Kollegen McCree kurzerhand mit einer Wand aus der sicheren Zone – perfekt zum Abschuss freigegeben.
https://gfycat.com/EnormousScalyIndianabat
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Das Rufsammeln geht in World of Warcraft in dieser Woche wieder besonders schnell. Den Buff vom Jahrmarkt sollten sich Ruffarmer nicht entgehen lassen.
Die meisten Spieler dürften inzwischen die Voraussetzungen für das Fliegen absolviert haben. Das einzige Hindernis stellt – je nach persönlicher Motivation – wohl der verbleibende Ruf bei den Legionsrichtern dar. Wer keinen Spaß an Weltquests findet, dem dürften noch ein paar Tausend Zähler auf dem Rufkonto fehlen, um endlich den respektvollen Ruf zu haben.
Doch wer klug ist und Zeit sparen will, der bewältigt die notwendigen Quests in dieser Woche. Seit gestern (07.05.2017) ist der Dunkelmond-Jahrmarkt wieder aktiv. Das bedeutet in erster Linie, dass alle Spieler sich wieder einen Buff von der Jahrmarktsinsel abholen können. Diesen gibt es beim Kinder-Karussell – kauft Euch ein Ticket und reitet die eine oder andere Runde, damit der Buff sich aufbaut. Den Jahrmarkt selbst könnt Ihr über Portale in Mulgore oder dem Wald von Elwynn betreten. Vetreter des Jahrmarkts teleportieren Euch aber auch aus Sturmwind und Orgrimmar zum Ort der Portale.
Absolviert im Anschluss alle Quests für die Legionsrichter und profitiert von den 10% zusätzlichen Rufpunkten. Das gilt übrigens nicht nur bei Weltquests, sondern auch für die „großen“ wöchentlichen Quests, die 1500 Rufpunkte geben. 150 zusätzliche Rufpunkte sind eine Menge, das entspricht ansonsten dem Abschluss von 2 weiteren Weltquests.
Natürlich funktioniert der Buff nicht nur bei den Legionsrichtern, sondern auch bei allen anderen Ruffraktionen. Das ist besonders wertvoll, wenn man auf die verschiedenen Paragon-Belohnungen hinarbeitet, welche die verschiedenen Fraktionen der Verheerten Inseln zu bieten haben.
Der Dunkelmondjahrmarkt ist seit Sonntag, dem 07.05.2017, aktiv. Noch bis zum 13.05 kann man sich den Buff abholen.
Eine Gruppe von Transgender-Frauen wurde daran gehindert, an einem Online-Gaming-Turnier zu CS:GO teilzunehmen. Vorsichtsmaßnahmen gegen männliche Trolle hindern sie daran.
Am 30. April fand ein Turnier der ESL in CS:GO statt. Es wurde von „Munich Finest Gaming“ in Deutschland ausgerichtet. Das Turnier hieß „Female Open“ und war nur für Frauen zugänglich.
Transgender-Frauen glauben, sie sehen „nicht weiblich“ genug auf Foto aus
Eine Gruppe von Transgender-Frauen wollte an dem Turnier teilnehmen, wurde aber abgelehnt. Als Begründung erhielten sie die eMail: „Es sind keine Männer erlaubt. Das Geschlecht vorzutäuschen, kann bestraft werden.“
Das Team hat Kontakt zu einer großen US-Seite aufgenommen, um ihrem Ärger Luft zu machen.
Die italienische Spielerin fühlt sich durch die Abweisung verletzt. Der US-Seite gegenüber klagt Rigilio, sie sei Gamerin, seit sie 10 Jahre alt ist. Das Gaming war ihr immer eine wichtige Stütze. Als Transgender-Frau habe sie es schwer gehabt, in der Community akzeptiert zu werden. Das habe sich geändert, als sie eine Gruppe von Transgender-Mädchen getroffen hat.
Die Abweisung nun trifft sie hart. Sie sei beinahe in Tränen ausgebrochen. Sie dachte, man hätte als Team nun die Gelegenheit zu glänzen, aber die Gaming-Welt habe in der Ablehnung ihr wahres Gesicht gezeigt. Aus ihrer Perspektive sei man abgelehnt worden, weil die Frauen aus dem Team nicht „weiblich“ genug aussahen.
In Deutschland bestimmt der Ausweis, welches Geschlecht man hat
Das Ganze ist eine vertrackte Situation. Denn „Munich Finest Gaming“ sagt: Wir haben Probleme damit, dass Männer sich für das Turnier anmelden, um uns zu trollen. Wenn wir uns nicht sicher sind, was für ein Geschlecht die Leute haben, die sich anmelden, dann lassen wir uns einen Ausweis zeigen. Wenn da „männlich“ im Ausweis steht, dann sind uns die Hände gebunden.
Die Sprecherin der ESL springt ihnen hier bei: Das entspreche auch den deutschen Gesetzen. Das offizielle Geschlecht eines Menschen werde vom Ausweis festgelegt.
Rigilio hadert mit diesen Aussagen. Für sie wird das Geschlecht nicht in einem Ausweis festgelegt, sondern da hängt mehr dran. Einige Mädchen im Team hätten bereits mit der Hormon-Ersatz-Therapie begonnen, für andere sei es noch recht neu, sich als Frau auszudrücken. Daher müssten sich noch einige die Mühe machen, das Geschlecht in den Ausweisen zu ändern.
Bei der ESL scheint man Verständnis für diese Situation zu haben. Man glaubt auch nicht, dass das Team der Transgender-Frauen sie trollen wollte, aber man hat ein System eingeführt, die Identität zu prüfen, und wendet das nun an, um die Integrität des Turniers zu schützen.
CS:GO ist eines der Online-Spiele mit der größten Spieler-Basis. Hier zeigen sich immer wieder gesellschaftliche Konflikte um Themen wieder Diskriminierung, Rassismus oder Sexismus in der Praxis.
Wie stellt sich Niantic-Chef John Hanke die AR-Zukunft für Pokémon GO vor? Er glaubt, die Monster können für Euch “wie Haustiere” sein.
Die Augmented-Reality-Technologie entwickelt sich ständig weiter, allerdings sind die Preise für AR-Brillen relativ hoch. Während einer Veranstaltung in Kalifornien sprachen Gäste wie John Hanke von Niantic über eine mögliche AR-Zukunft. Zur Diskussion stand der hohe Anschaffungspreis, der viele mögliche Kunden noch vom Kauf abhält. Könnte man diesen Preis senken, gäbe es einen viel größeren Markt für die Brillen.
Hanke kann sich ein theoretisches Pokémon GO 10 mit fortgeschrittener Technologie gut vorstellen: “Die kleinen Monster würden sich richtig echt anfühlen.”
AR-Brillen für die Massen – Probleme beim Preis
Die Augmented Reality-Technik gibt Entwicklern die Möglichkeit, Inhalte visuell in die echte Welt einzubauen, ohne die Sicht der Nutzer damit zu behindern. Das geht bei Pokémon GO mit Hilfe der AR-Kamera. Statt Smartphones gibt es aber auch spezielle Brillen für diese Technologie. Kunden schrecken aber schnell zurück, wenn sie die Preise der hochklassigen Modelle sehen. Ralph Osterhout verkauft mit seiner Firma High-End AR-Brillen, wie die “R7.” Diese Brillen kosten 2700$ kostet. Das ist happig.
John Hanke glaubt, dass ein gängiger Preis für AR-Brillen deutlich niedriger liegen müsste, um im Mainstream anzukommen: “Könnte Ralph [Osterhout] eine 200$-Brille entwickeln, die das kann, was die neueste Version seiner Brillen kann […], glaube ich, dass Game-Designer unglaubliche Erfahrungen schaffen könnten.”
Er fügt hinzu, dass man nicht auf das ultimative Stück Hardware warten sollte. Die Geräte können auch gut mit Ihren technischen Einschränkungen zurechtkommen und innerhalb der Hardware-Grenzen funktionieren.
R-7 Smartglasses System Quelle: osterhoutgroup.com
Optimistischer Blick in die Pokémon-GO-Zukunft
Zum Ende der Veranstaltung wurde John Hanke gefragt, wie er sich ein theoretisches Pokémon GO 10 mit der fortgeschrittenen AR-Technik vorstellen könnte.
Und da hat der Niantic-Chef positive Vorstellungen: “Ich glaube, dass die kleinen Monster sich richtig echt für Euch anfühlen würden. Sie werden bei Euch sein. Ich glaube sogar, Ihr könntet Freunde mit ihnen werden. Eure Kinder werden sie im Haus halten und es ist, als wären es Haustiere. Auf dem Weg dahin werden wir viel Spaß haben.”
Patrick meint: Die AR-Technologie spielt in John Hankes Vorstellungen weiterhin eine große Rolle und soll die Pokémon noch mehr mit der Wirklichkeit verschmelzen lassen. Ein günstigerer Preis dieser AR-Brillen würde viel mehr Trainern die Möglichkeit geben, diese Technik zumindest auszuprobieren und herauszufinden, ob sie daran Spaß haben. Mit Brillen, die weit über 1000€ kosten, ist so ein “Versuch” für viele zu kostspielig und endet damit, dass diese Technik “nur” auf Messen ausprobiert wird und nicht zuhause.
Kritika Online ist ein Asia-MMO, das auf Action und Anime-Grafik setzt. Noch im Mai geht es in eine geschlossene Beta.
En Masse, der Publisher von TERA in Nordamerika, will sein Repertoire an Korea-MMOs ausbauen. En Masse hat sich die Rechte an „Kritika Online“ gesichert. Das ist ein schnelles Anime-MMO aus Südkorea, das auf einen Combos und Action setzt. Es präsentiert eine Cel-Shader-Optik.
Wem das zu unsicher ist, der kann sich einen garantieren Zugang über ein Founder Pack kaufen. Die Preise liegen zwischen 15 und 75$.
Mehr zum Spiel könnt Ihr Euch in diesem Trailer anschauen:
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Kritika Online erscheint in einem Jahr, in dem es für Fans von Asia-MMOs sonst nicht allzu viele Alternativen gibt. Das Spiel wird als „streamlined“ beschrieben, verzichtet also auf viele Neben-Elemente von MMORPGs und setzt voll auf die Action und dass es richtig kracht.
Was meint Ihr? Habt Ihr Lust auf Kritika Online und wollt Euch das einmal anschauen?
Mehr zu MMORPGs 2017 und was man als Fan von Asia-MMOs gegen die Langeweile tun können, haben wir in diesem Special-Artikel zu MMORPGs:
Das neue PC-Update v257 in ARK: Survival Evolved ist eines der größten bisher. Es gibt neue Dinos, eine Klon-Kammer und mehr Tek-Technologien, eine massive Erweiterung des Zentrums und der Vulkan ist jetzt aktiv. Nicht zu vergessen: Laser-Haie! Wir haben die Patch-Highlights für Euch.
Arks neues Update für den PC – v257 – ist bis oben hin voll gepackt mit neuem Content. Die Tek-Technologien wurden erweitert und es ist jetzt möglich Dinos zu klonen. Neue Kreaturen betreten den Survival-MMO und bringen einige nützliche Eigenschaften mit.
Das Zentrum hat ein massives Update erhalten, in dem vor allem der Ozean stark erweitert wurde. Der Vulkan im Zentrum schlummerte bisher. Mit dem Patch wurde der Vulkan zu einer tückischen Cave umgebaut. Außerdem wurde das Level-Cap gesenkt und der Engram-Tree angepasst.
Studio Wildcard bereitet Ark aufs Endgame vor.
Ark Survival Evolved: Neues Update im Video – Seht hier die neuen Dinos und Tek-Technologien
Studio Wildcard veröffentlichte ein Video zum neuen Patch, in dem Ihr Euch den neuen Content anschauen könnt.
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Ark: Neue Dinos – Giant Bee, Daeodon, Liopleurodon, Kentrosaurus – Das können sie
Besonder spannend sind in Ark Survival Evoled immer die neue Dinos. Hier haben wir eine Übersicht der neuen Dinos und verraten Euch, was sie draufhaben.
Giant Bee: Königin zähmen und Honig farmen
Die Giant Bee ist eine aggressive und mächtige Biene, die Ihr in Nestern findet. Die Königin ist zähmbar und versorgt Euch mit süßem Honig, den Ihr bei anderen Kreaturen anwenden könnt.
Habt Ihr eine Bienen-Königin gezähmt, könnt Ihr Nester in Eure Basis stellen und Honig farmen.
Wenn Ihr in freier Wildbahn ein Nest findet, müsst Ihr es zerstören, um an die Königin zu gelangen. Das macht die Bienen jedoch wütend und sie werden Euch attackieren.
Nähert Euch den Bienen nur mit Insektenschutz oder einer Ghillie-Rüstung – das wehrt die Bienen ab.
Habt Ihr eine Königin gezähmt, könnt Ihr sie in ein neues Nest umwandeln und Honig farmen.
Honig ist praktisch, um: Kreaturen anzulocken, Leedsichthys zu beruhigen und den Liopleurodon zu zähmen.
Daeodon: Das Höllenschwein ist hoch aggressiv – Eine echte Kampfsau
Das Daeodon ist eine regelrechte Kampfsau und höchst aggressiv. Es befindet sich ständig auf der Suche nach Nahrung und frisst Fleisch und Pflanzen.
Das Daeodon heilt sich selbst im Kampf.
Mit einer speziellen Aura heilt sich das Daeodon selbst und ist von daher nützlich im Kampf.
Diese Aura sorgt dafür, dass das Daeodon extrem schnell Futter konsumiert
Nähern sich Überlebende dem Höllenschwein, geht es direkt in den Angriff über.
Daeodon zähmen: Das Daeodin frisst am liebsten Iguanodon-Kibble (1 Rare Mushroom, 1 Cooked Prime Jerky, 2 Mejoberries, 3 Fiber).
Liopleurodon: Mehr Sauerstoff bei Tauchgängen – Ideal für Unterwasser-Loot
Der Liopleurodon gilt unter Überlebenden als magisches Wesen. Diese Unterwasser-Kreatur produziert mit seiner Haut ein bestimmtes Öl, das Reiter mit mehr Sauerstoff versorgt.
Er ist kein Einhorn oder Drache und doch irgendwie magisch. Der Liopleurodon versorgt Überlebende mit mehr Sauerstoff und verbessert Loot.
Der Liopleurodon gibt Unterwasser-Lootboxen einen Buff und versorgt Überlebende so mit besserem Loot.
Überlebende brauchen keinen Sattel, um das Reptil zu reiten
Liopleurodon zähmen: Der Liopleurodon ist nur für die Dauer von 30 Minuten zu zähmen. Er bevorzugt den Honig der “Giant Bee”. Nach den 30 Minuten verschwindet der Liopleurodon wieder.
Kentrosaurus: Spießt Gegner mit dem Rücken auf
Der Kentrosaurus ist auf seinem Rücken mit tödlichen Stacheln bestückt . Sie stechen durch die dickste Haut und Rüstung durch. Dadurch kann der Kentro sogar größere Kreaturen bekämpfen und erschlagen.
Der Kentrosaurus kann wegen seiner Stacheln nicht geritten werden. Im Kampf ist er trotzdem ein nützlicher Begleiter.
Der Kentrosaurus ist zähmbar, kann aber wegen seiner Stacheln nicht geritten werden.
Kleinere Kreaturen und andere Spieler können von dem Kentro aufgespiespießt werden.
Kentrosaurus zähmen: Der Kentrosaurus frisst am liebsten Compy-Kibble (Compy Egg, Citronal, Cooked Fish Meat, Mejoberry, Fiber). Er mag auch Savaroots und Mejoberries.
Arks “Clone Chamber”: Neue Tek-Technologien – Dinos klonen ist jetzt möglich
Mit dem neuen Update wurden Ark Survival Evolved neue Tek-Technologien hinzugefügt. Bei diesen Technologien handelt es sich um die futuristische Endstufe. Am spannendsten unter den neuen Technologien dürfte die neue “Clone-Chamber” sein. Eine Tek-Technologie, mit der Überlebende Kreaturen klonen und exakte Kopien herstellen können.
Arks neue Clone-Chamber stellt exakte Kopien Eurer Dinosaurier her.
Um die Kreaturen zu kopieren, müsst Ihr “Element-Shards” verwenden. Die Clone-Chamber wird in einem Tek-Replikator hergestellt und angetrieben vom Tek-Generator.
Weitere Tek-Technologien von Patch v257
Neben der Clone-Chamber gibt es noch weitere spannende Tek-Technologien zu entdecken:
Tek Megalodon Sattel: Oder auch “Laser-Haie”. Wenn Ihr den Megalodon mit dem neuen Tek-Sattel ausgestattet habt, kann er Laser abfeuern. Dazu benötigt er Element in seinem Inventar. Außerdem müsst Ihr das entsprechende Engram lernen, um den Sattel benutzen zu können. Hergestellt wird er im Tek-Replikator.
Der neue Tek-Sattel für den Megalodon kann Laser abfeuern.
Tek-Turret: Nutzt “Element-Shards” als Munition und kann mit diesen Optionen eingestellt werden: Warnung, Max/Min Level einer Kreatur, Nur/Nicht diese Kreaturen-Klasse
Tek-Granate: Diese Granate bleibt am ziel haften und explodiert nach 5 Sekunden.
Der Vulkan im Zentrum wird zur Tek-Cave: Nur die stärksten Überlebenden haben eine Chance
Der Vulkan wird zu einer Cave umgebaut, die nur die stärksten Überlebenden betreten können. Der Vulkan soll eine absolute Endgame-Herausforderung werden. Wer den Vulkan betreten möchte, muss es erst mal mit den drei Bossen aufnehmen: Drache, Megapithecus und Brutmutter.
Es reicht aber nicht, die Bosse nur einmal zu bezwingen. Ihr müsst sie auf allen Stufen schlagen und die Alpha-, Beta- und Gamma-Trophäen vorweisen. Also auf den Stufen hart, medium und leicht. Zusätzlich benötigt Ihr alle Alpha-Items. Erst dann öffnen sich die Tore der Höhle für Euch.
Das Tor des Vulkans öffnet sich nur für die stärksten Überlebenden.
Der Vulkan kann in verschiedenen Schwierigkeitsstufen gemeistert werden
Wer den Vulkan betritt, kann an Hand seiner Trophäen bestimmen, welche Schwierigkeitsstufe die Tek-Cave haben soll. Nehmt Ihr beispielsweise die drei Gamma-Trophäen der Bosse mit, wird der Vulkan die Stufe “leicht” haben. Bis zu 10 Spieler und 50 Kreaturen dürfen den Vulkan gleichzeitig betreten.
Der Level-Cap wurde in Zusammenhang mit einer großen Überarbeitung des „Engram-Trees“ gesenkt. Die Maximal-Stufe lag bisher bei 105, das neue Max-Level ist jetzt 100. Die Engram-Punkte wurden zurückgesetzt und müssen neu verteilt werden. Hinsichtlich auf den Full-Release sollte das Level-System einmal komplett überholt werden.
Desweiteren wurden noch neue Emotes und kosmetische Gegendstände zugefügt. Die kompletten Patch-Notes findet Ihr in unserer Quellen-Angabe.
Wisst Ihr schon welchen Dino Ihr Euch als erstes klonen werdet?
Das Martial-Arts-MMO „Age of Wulin“ macht einen auf Raider und ändert seinen Namen. Die EU-Server wechseln von Webzen zu Entwickler Snail Games. Charaktere müssen transferiert werden, sonst sind sie weg.
Eine komische News zu einem MMORPG, das nicht viele auf der Rechnung haben dürften: Es geht um „Age of Wushu“ von Snail Games. Das ist ein Free2Play Martial-Arts MMORPG.
Ein Spiel viele Namen
Hier in Europa wurde das seit Juli 2013 von der Firma Webzen vertrieben, allerdings nicht als „Age of Wushu“, sondern als „Age of Wulin.“ In Russland heißt das Spiel übrigens „Legends of Kung Fu“, in Südostasien „Age of Kung Fu.“ In China selbst sinngemäß „Nine Scroll Manual.“ Da soll nochmal einer durchblicken.
Webzen teilt jetzt mit, dass die Publishing-Rechte an „Age of Wulin“ in Europa an den Entwickler Snail Games zurückfallen. Der will das Spiel jetzt mit seiner nordamerikanischen mit Version, also Age of Wushu, zusammenlegen.
Raider heißt jetzt Twix und Age of Wulin wird zu Age of Wushu
Das alles passiert am 11. Juli. Dann wird aus „Age of Wulin“ im Prinzip „Age of Wushu.“
https://www.youtube.com/watch?v=RdPMG-6xmUA
Am 10. Mai kommt ein NPCs ins Spiel, der soll Spieler bei dem Transfer zum neuen Anbieter helfen. Der NPC nimmt Reservierungen vom 10. Mai bis zum 4. Juli entgegen. Danach gibt es diese Möglichkeit nicht mehr. Die Charaktere auf EU sind dann weg.
Am 11. Juli wird Euer alter Charakter auf dem „neuen Service“ auf Euch warten, wenn alles glatt geht.
Die genauen Gründe, warum der Publisher-Wechsel kommt, weiß man nicht. Man kann wohl annehmen, die Nachfrage ist nicht mehr groß genug, um eine eigene EU-Version zu rechtfertigen.
Es heißt von Webzen nur, dass man unfassbar dankbar ist. Die Entscheidung sei sehr schwer gefallen, aber so stellt man sicher, dass das Spiel weiter besteht.
Auch wenn Age of Wushu für viele nicht so spannend ist, für „Age of Wushu 2“ hat Snail Games große Pläne.
Saturn und MediaMarkt haben aktuell einige interessante Angebote. Darunter bekommt ihr die PS4 Pro im Bundle mit Horizon: Zero Dawn. Zudem gibt es weitere Konsolen-Spiele und einen 4K-Fernseher im Angebot.
Bei MediaMarkt bekommt ihr aktuell die PS4 Pro im Bundle mit Horizon: Zero Dawn für nur 398 Euro. Somit könnt ihr gleich die verbesserte Power der Konsole ausprobieren und das Spiel in 4K genießen.
Horizon: Zero Dawn ist zudem ein Spiel, das sich sehr gut spielt, riesengroß ist und dabei auch noch fantastisch aussieht. Es rundet das Bundle perfekt ab.
Eine Nummer kleiner gibt es die PS4 Slim 500 GB ohne Bundle für 222 Euro bei MediaMarkt. Die Slim ist nicht nur schlanker, sondern verfügt auch über einen stark verbesserten Wireless Controller. Außerdem gibt es eine 128 GB Micro-SD Karte im Angebot. Diese könnt ihr zum Beispiel für die Spiele eurer Nintendo Switch einsetzen.
Die Angebote von MediaMarkt gelten bis einschließlich 08. Mai 2017.
Super Sunday bei Saturn mit Samsung 4K-TV
Bei Saturn läuft aktuell der Super Sunday, bei dem ihr ebenfalls einiges sparen könnt. Alle Angebote gelten hierbei bis Montag, den 08. Mai um 09 Uhr MESZ.
Allen voran bekommt ihr den Samsung UE49KU6179 49 Zoll 4K-Fernseher für nur 599 Euro. Dieser ist ein Smart-TV mit Triple Tuner, HDR und 4K-Upscaling. Der passende TV also für eure neue PS4 Pro.
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Viele Fans wünschten sich eine Verfilmung von World of Warcraft – allerdings als Anime. Ein passendes Intro haben Fans bereits erstellt.
Eines der vielen schönen Dinge des Internets ist es ja, dass wir immer wieder auf Dinge stoßen, bei denen wir eigentlich dachten „Das braucht kein Mensch“. Doch bei einem zweiten oder dritten Blick offenbart sich dann, dass die Idee eigentlich ziemlich cool ist und nur einen Kreativen benötigte, der sie entsprechend umsetzt.
Die Kollegen von Buffed haben etwa das Video des Youtubers KuroGatsU gefunden, der sich die verschiedenen CGI-Trailer von World of Warcraft (und ein bisschen Hearthstone) vorgeknöpft hat. Die passendsten Szenen – also Großaufnahmen der Charaktere und dramatische Schwerthiebe – wurden zusammengeschnitten und mit dem passenden Anime-Musik-Titel „Unbind – GET IN THE RING“ vermischt. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen und hören lassen:
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Was denkt Ihr, wenn Ihr so etwas seht? Könnte Azeroth mit Kulleraugen und überdramatisierten Kämpfen funktionieren? Oder wäre die World of Warcraft im Animeformat schrecklich?
Cortyn meint: Alles wäre besser in Form eines Anime. Game of Thrones wäre besser als Anime, Dead by Daylight wäre besser als Anime und Schuhmann wäre auch besser als Anime. Warum nicht auch World of Warcraft? Das zeigt aber auch nur einmal mehr, dass die meisten Trailer mit dem richtigen Zusammenschnitt hervorragend geeignet sind, um daraus ein klischeehaftes Intro zu machen. Irgendwie hoffe ich ja darauf, dass ein japanisches Animationsstudio einfach mal dreist genug ist, einfach eine „Warcraft-Kopie“ zu entwickeln – ein bisschen wie Sword Art Online eben. Nun ja – man wird ja noch träumen dürfen, nicht wahr?
Wer das neue Call of Duty WW2 vorbestellt, erhält garantierten Zugang zur Private-Beta des Spiels. Wir zeigen Euch Preise und Inhalte der Editionen.
Vor wenigen Tagen wurde der neue Call of Duty Teil “WW2” angekündigt und ist für viele Fans genau das, auf was sie gewartet haben. Zurück vom Science Fiction-Setting im Weltraum geht es nun auf den Boden der Erde, wo man sich dem Thema des Zweiten Weltkrieges widmet.
Für das Spiel ist eine Private-Beta geplant. Vorbesteller können an dieser Beta teilnehmen und das Spiel bereits vor Release ausprobieren.
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Das neue Call of Duty WWII will einiges richtig machen und hat dafür bereits interessante Features angekündigt. Dazu gehören der Zombie-Koop-Modus, in dem Ihr mit Freunden eine erschreckende Geschichte spielt. Der War-Spielmodus bietet hingegen strategische Matches, bei denen Ihr um Zielpunkte kämpfen müsst. Das kann der Multiplayer-Modus in COD WW2
Wenn Euch der Trailer und die ersten Details zum Shooter schon so viel Lust auf das Spiel gemacht haben, dass Ihr es unbedingt spielen wollt, dann könnte eine Vorbestellung für Euch in Frage kommen. Denn dadurch könnt Ihr garantiert an der Private-Beta teilnehmen und schon vor Release erste Eindrücke dss Games gewinnen. Der eigentliche Release von Call of Duty WWII ist am 3. November 2017.
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Vorbesteller bekommen von den Händlern einen Code, mit dem sie sich für die Private-Beta anmelden können. Dort gehört Ihr zu den ersten Spielern, die den Multiplayer von COD WWII testen können. Starttermin, Dauer und Plattform-Verfügbarkeit können sich noch ändern. Bisher ist bekannt, dass die Beta-Phase für mindestens drei Tage aktiv sein wird. Diese Garantie für einen Beta-Zugang gilt nur solange, wie Beta-Codes verfügbar sind.
Die Beta-Phasen gibt es für PS4 und Xbox One – Es ist noch kein sicheres Start-Datum bekannt. Fest steht, dass die PS4 zuerst die Beta-Phase bekommt
Inhalte der COD WW II Standard, Deluxe und Pro-Edition
Standard-Edition: Der Kauf der Standard-Edition umfasst nur das Basis-Spiel. Diese Edition gibt es einmal als physische Ausgabe und als digitale Ausgabe.
Digitale Deluxe-Edition: In dieser Version gibt es das Basis-Spiel, zusätzliche Inhalte und den Season Pass.
Pro-Edition: Die Pro-Edition ist ähnlich wie die Deluxe-Edition, liefert Euch aber neben Basis-Spiel, zusätzlichen Inhalten und Season Pass auch noch ein Steelbook.
Um welche “zusätzlichen Inhalte” es sich bei der Digitalen- und Pro-Edition handelt, ist bisher noch nicht klar. Auch die Inhalte des Season Pass wurden bisher noch nicht gezeigt.
Season Pass: Die Inhalte des Season werden 2018 für die Käufer freigeschaltet. Diese Inhalte sind allerdings noch nicht final und können sich noch ändern.
Bei Guild Wars 2 ist schon die nächste Erweiterung geleakt. Der Chef des Studios findet das nicht so lustig. Er warnt vor den Folgen solcher Leaks.
Die nächste Erweiterung für Guild Wars 2 liegt in der Luft – und das schon ziemlich lange. Seit Anfang 2016 entwickelt ein eigenes Team von ArenaNet die nächste Erweiterung, noch 2017 könnte sie erscheinen, wenn alles glatt geht.
ArenaNet will die Erweiterung noch geheim halten, man möchte alle Aufmerksamkeit auf die „Living Story“ lenken. Episode 5 ist erschienen, Episode 6 kommt in zwei oder drei Monaten. Am liebsten wäre es ArenaNet, die Fans würden bis dahin nur darüber sprechen.
Das Problem: Im Vorfeld der Episode 5 ist ein großer „Leak“ zur Erweiterung erschienen, der schon vieles vorweg nimmt. Die Fans sind aufgeregt – das ist für viele nun deutlich spannender als die Episode 5 “Krisenherd”.
Kurz nachdem der Leak live war, gab es eine Fragerunde der Entwickler zur Episode 5 auf reddit. Da ging der Chef von ArenaNet Mike O’Brien zumindest indirekt auf den Leak ein. Normalerweise kommentieren Entwickler-Studios keine solche Leaks. Aus O’Briens Aussagen wird auch klar wieso.
Guild Wars 2: Der Chef warnt vor Leaks
O’Brien erklärt die Schwierigkeiten mit Leaks:
Man freue sich zwar, dass Spieler so begeistert sind und gar nicht abwarten können, was in der nächsten Erweiterung passiert.
Allerdings könne man sich damit auch die Überraschung verderben. Wenn man vorher schon alles über eine Erweiterung weiß, ist man nicht mehr herrlich überrascht, wenn die Erweiterung wirklich angekündigt und vorgestellt wird.
Außerdem ist dann die Erfahrung nicht mehr frisch, wenn man wirklich durch den Content spielt.
Wer selbst all seine Geschenke schon früh aufreißen will, der soll das tun, aber er soll diese Entscheidung bitte nicht anderen wegnehmen.
Leaks machen es für Guild Wars 2 schwer, neue Spieler zu erreichen, News zu generieren
Das Problem sei, dass Dinge sehr schnell „allgemein bekannt“ werden und damit schwindet die Überraschung – Spiele sollen ja gespielt und nicht vorher gelesen werden.
Außerdem ist es für ArenaNet schwierig, das Spiel zu bewerben, wenn man kein Material mehr für Enthüllungen hat, weil alles schon bekannt ist. Leaks machen es schwer, neue Spieler zu erreichen. Um 2017 noch neue Spieler für Guild Wars 2 zu gewinnen, reichten Anzeigen nicht – man braucht eine starke Community, die Werbung macht, Artikel in der Presse, einen “aufregenden Hype” und Mund-zu-Mund-Propaganda.
Interesse am Leak zeigt auch ein spezielles Problem von Guild Wars 2
Mein-MMO meint: Grundsätzlich kann man nach den Äußerungen von O’Brien wohl davon ausgehen, dass der Leak wahr ist. Der war auch so detailliert und so plausibel, dass daran eigentlich kein Zweifel mehr bestand.
Es verständlich, was O’Brien sagt. Hier zeigt sich auch ein spezifisches Problem von Guild Wars 2. Es interessiert sich kaum wer für die Episoden der Lebendigen Welt – das tun nur aktive Spieler. Für eine Erweiterung interessieren sich hingegen viele Menschen, die Guild Wars 2 früher mal gespielt haben und vielleicht wieder reinschauen.
Klar will ArenaNet am liebsten über den aktuellen Content reden – doch das Interesse an der nächsten Erweiterung ist höher. Vielleicht sollte O’Brien das auch als Hinweis nehmen, von der episodischen “Lebendigen Welt” auf eine andere Update-Struktur umzustellen. Denn wer bei Guild Wars 2 die Episoden 1 bis 4 verpasst hat, der wird nicht bei Episode 5 neu einsteigen. Von den Leuten, die schon bei Staffel 1 oder 2 raus waren, ganz zu schweigen.
Die Frage ist auch: Wie genau können bei Guild Wars 2 so detaillierte Leaks schon Monate vorm Release der Erweiterung erscheinen? Irgendwas ist da richtig schief gelaufen.
Bei anderen Spielen wird wenige Tage vor einem Reveal mal ein Datum verraten oder es werden einige Schlagworte vorher bekannt, aber ein Leak von so einem Umfang und so einer Genauigkeit ein halbes Jahr vorm Release? Das ist doch eine Seltenheit.
Zum Vergleich: Ein Destiny 2 ist von der Aufmerksamkeit wesentlich größer als Guild Wars 2 – und der Gameplay-Reveal ist bei Destiny 2 nur noch 2 Wochen entfernt, nicht 2 Monate wie bei der Erweiterung zu GW2. Aber über Destiny 2 wissen wir noch fast nichts. Bei Guild Wars 2 kennen wir nun schon viele Details.
Das Leak, um das es O’Brien geht, besprechen wir hier:
Ein kurioser Bug sorgt in HotS für Probleme. Wer seine Feinde „taunted“, der crasht direkt das Spiel.
Mit dem großen Update 2.0 von Heroes of the Storm wurden nicht nur zahlreiche neue Features und Belohnungen dem Moba von Blizzard hinzugefügt, sondern auch einige kleinere und größere Problemchen.
Mit dem Update gibt es nicht nur das normale „Verspotten“ als Emote, sondern auch noch eine besondere Version, das „Mastery-Verspotten“ – quasi das „Fies sein“ mit ein bisschen mehr Stil. Alle paar Stufenaufstiege wird das Verspotten ein bisschen imposanter in Szene gesetzt. Dieses Feature ersetzt quasi die ehemals freischaltbaren Farbvariationen eines Helden, die nun zu einzelnen Skins geworden sind.
Das Problem an der Sache: Die Mastery-Taunts führten in vielen Fällen zu einem Disconnect, wenn man in ein Spiel hineinladen wollte. Als Reaktion darauf hat Blizzard die Mastery-Taunts vorläufig deaktiviert und arbeitet derweil an einem Patch.
Ein weiterer Fehler sorgt dafür, dass die Helden zum Start eines Matches ausgesprochen schweigsam sind. Normalerweise haben immer zwei Helden einen hörbaren Dialog. Sie sprechen sich entweder Mut zu oder verspotten sich ein wenig, wenn sie sich bereits aus anderen Spielwelten kennen. Aber auch das ist gegenwärtig deaktiviert und nur wenige Spieler kommen in den Genuss dieses „Geplauders“, das zum Start einer Partie abgespielt werden sollte.
Hierbei handelt es sich schlicht um einen Fehler und auch diese Dialoge sollten mit dem nächsten Patch wieder aktiviert werden. Denn wer möchte nicht Kael’thas dabei zuhören, wie er Sylvanas fragt, ob sie „sein Volk nicht mal wieder enttäuschen wolle“?
Ein konkretes Datum für den Patch gibt es noch nicht, im Regelfall spielt Blizzard diese aber in der Nacht von Dienstag bis Mittwoch auf, sollte ein entsprechender Patch bis dahin ausgereift sein.
Beim MMO-Shooter Destiny ist Das Palindrom eine überragende Waffe, die zahlreiche Bestenlisten anführt. Wir schauen uns die Handfeuerwaffe näher an.
Handfeuerwaffen hatten schon immer ein hohes Ansehen in Destiny. Gerade in Jahr 1 dominierten die exotischen Handfeuerwaffen Das letzte Wort, Falkenmond (auf der PlayStation) und Dorn (gegen Ende von Jahr 1) den Schmelztiegel. Sie zählten zu den besten Waffen im Spiel und entwickelten sich zu Kult-Waffen, an die sich die Hüter noch lange zurückerinnern werden.
Auch im Jahr 3 ist die Waffengattung der Handfeuerwaffen sehr beliebt bei den Spielern. Trotz aller Nerfs, die Bungie in den letzten Patches für die “Hand Cannons” aufspielte, führen sie gegenwärtig die Bestenlisten im PvP an. Zwei davon stechen mit Abstand heraus: Das Palindrom und die Eyasluna.
Sieht nicht nur gut aus – Eyasluna
Die ewige Diskussion – Palindrom oder Eyasluna
Seit Monaten diskutieren die Hüter darüber, ob nun das Palindrom oder die Eyasluna besser sei. Außer Frage steht, dass beides hervorragende Handfeuerwaffen sind, die vieles gemeinsam haben.
Das Palindrom und die Eyasluna gehören dem starken “Falkenmond”-Archetyp an. Beide haben also eine identische Feuerrate (22) und Schlagkraft (81). Auch das Basis-Nachladetempo ist exakt gleich.
Während die Eyasluna aber eine höhere Stabilität aufweisen kann, protzt das Palindrom mit einer leicht höheren Reichweite. Größere Unterschiede lassen sich erst bei den versteckten Stats ausmachen: Das Palindrom hat deutlich bessere Werte beim Aim-Assist und bei der Recoil-Direction.
Insgesamt hat das Palindrom bei den blanken Zahlen also die Nase vorn. Viele Hüter werden jedoch das Design der Eyasluna jenem des Palindroms vorziehen, was bei der Waffenwahl ebenfalls in die Waagschale geworfen wird.
Die Statistiken sagen: Nichts geht über das Palindrom
Es ist in der Tat gar nicht einfach, eine Statistik im PvP zu finden, in der die Eyasluna führt. Seit dem Zeitalter des Triumphs sind die Trials of Osiris fest in der Hand des Palindroms. An diesem Wochenende (seit dem 5. Mai) ist es sogar besonders krass: Bislang wurden in den Prüfungen 17% aller Kills mit dem Palindrom erzielt. Die Eyasluna ist bei den Primärwaffen auf dem zweiten Platz mit knapp 7% – und deutlichem Rückstand.
In dieser Woche sind im Schmelztiegel auch die Konflikt-, die Rift- oder die Gefecht-Playlists aktiv:
Im Gefecht führt das Palindrom ebenfalls mit mehr als doppelt so vielen Kills wie die Primärwaffe auf Platz 2 (Eyasluna),
im Konflikt führt das Palindrom mit über 7% der Kills knapp vor dem MIDA Multi-Werkzeug (Eyasluna auf Platz 4)
und im Rift ist die MIDA sogar um 0,1% vor dem Palindrom.
Es gibt also auch Waffen, die das Palindrom vom Thron stoßen können. “Nichts geht über das Palindrom” trifft daher nicht ganz zu.
Das Palindrom – eine Waffe für die Massen
Das Palindrom ist zweifellos eine Handfeuerwaffe mit starken Stats. Sie freut sich dabei über Perks, die die Reichweite erhöhen (wie Gezogener Lauf und Messsucher), um dem “God-Roll” nahe zu kommen. Das Besondere dabei ist: Jeder Hüter kommt relativ leicht an ein Palindrom mit ausgezeichneten Perks.
Der Schmelztiegel-Quartierwart hatte in den Monaten nach “Rise of Iron” ein Palindrom im Angebot, das herausragende Perks aufwies. Mit dem Zeitalter des Triumphs wechseln die Rolls zwar durch, aber in beinahe jeder Woche ist der Roll des Palindroms dem God-Roll nahe – wie in dieser Woche.
Das heißt, Ihr braucht lediglich Schmelztiegel-Rang 3 und 150 Legendäre Marken, um an dieses Monster im PvP zu gelangen. Für eine gut-gerollte Eyasluna müsst Ihr hingegen auf das Glück vertrauen und auf einen Drop hoffen.
Das ist auch ein Grund, warum das Palindrom die Bestenlisten dominiert. Jeder kommt leicht an eine ran.
Unterm Strich bleibt: Das Palindrom ist eine ausgezeichnete Waffe. Allerdings lassen sich auch mit anderen Waffen hübsche Kills im Schmelztiegel erzielen. Und ob man nun lieber zum Palindrom oder zur Eyasluna greifen will, das darf jeder für sich selbst beantworten.
Bei The Division zeigen vier Agenten eine beachtliche Leistung: Innerhalb weniger Minuten schließen sie den Übergriff “Gestohlenes Signal” auf Heldenhaft ab – Beast-Mode!
Der Übergriff “Stolen Signal” oder “Gestohlenes Signal” ist der vierte Übergriff in The Division und wird von vielen Agenten als der bislang beste angesehen. Darin müsst Ihr das Broadcast-Center von den Rikers säubern und währenddessen Geiseln befreien. Den genauen Ablauf von Gestohlenes Signal stellen wir im angegebenen Link vor.
Wer diesen Übergriff im Challenge-Mode in weniger als 30 Minuten abschließen kann, ist schon gut dabei. Auf der Schwierigkeitsstufe “Heldenhaft” wird das Ganze noch eine Schippe schwieriger. Und wem es gelingt, “Stolen Signal” auf Heldenhaft in 18 Minutenabzuschließen, dem ist die Anerkennung der Division-Community gewiss. Eben das ist nun einem Einsatztrupp rund um den Agenten “Compassghost” gelungen!
Hier betten wir das Speedrun-Video für Euch ein:
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Das Geheimniss für diesen extrem schnellen Run liegt im Teamwork und in den Builds der Agenten. Jeder Agent hat seine Rolle, die er während des Übergriffs übernimmt.
Ein Agent hat einen Striker-Build und ist für den Damage-Output zuständig
Der zweite Agent hat einen Rückholer-Build und ist vor allem für die Heilung zuständig
Der dritte Spieler ist ein Taktiker-Supporter, der das Team mit Heilungen und mit Impulsgeber unterstützt
Der Agent Compassghost, aus dessen Sicht man den Run sieht, hat einen Taktiker-Build, der voll auf Elektronik und Fertigkeitenstärke setzt, und so mit Sucherminen, Haftgranaten, der Mobilen Deckung und weiteren Skills dem Feind ordentlich zusetzt.
Ein User in den Kommentaren hat eine einfache Erklärung, wie den Agenten dies gelang: Sie zündeten den “Beast Mode” für die gesamten 18 Minuten und lieferten eine extrem starke und beeindruckende Leistung ab. Dem kann man nicht widersprechen.
In welcher Zeit konntet Ihr diesen Übergriff auf Heldenhaft abschließen? Habt Ihr Euch überhaupt schon auf Heldenhaft dort hineingewagt?
Der Sommer-Content von Battlefield 1 besteht aus zwei neuen Maps und dem In The Name Of The Tsar-DLC. Erste Einblicke gibt es hier.
Für den Sommer sind bei Battlefield 1 mehrere Veröffentlichungen geplant, die das Spiel spannend gestalten sollen. Eure Matches könnt Ihr bald auf einer neuen Nacht-Map spielen, die nun schon mal optisch vorgestellt wurde. Eine weitere Karte wurde außerdem gezeigt, die schon bald auf den Test-Servern zu finden ist. Außerdem freuen sich viele Spieler vermutlich schon auf das DLC, das die russische Armee im Spiel freischaltet. Dazu gibt es schon bald neue Details wie Waffen, Fahrzeuge und Maps.
Neue Karten: Prise de Tahure und Nivelle-Nächte
Schon bald könnt Ihr auf den Testservern (CTE) die neue Karte namens “Prise de Tahure” ausprobieren. Das Setting ist kurz nach Nivelle-Offensive einzuordnen, wo sich die französischen Truppen bemühen, die Anhöhen der Region Butte-de-Tahure zu halten. Auf der Karte findet Ihr viele Schützengräben, die Euch durch kleine Dörfer führen, die offensichtlich während der Gefechte stark in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Zur Ankündigung schreiben die Entwickler, dass Ihr auf dieser Map eine gute Taktik braucht und anpassungsfähig sein müsst, um zu gewinnen.
Nivelle-Nächte ist eine Nacht-Map und wird schon bald veröffentlicht. DieNacht-Map wurde bereits von den Entwicklern angekündigt und soll bereits im Juni für Besitzer des Premium-Passes veröffentlicht werden. Auf den CTE-Servern konntet Ihr diese Karte bereits testen.Als Schauplatz dienen schlammige Schlachtfelder, die Ihr gegen den Feind verteidigen müsst. Die Map wurde bereits einigen Tests ausgesetzt und steht nun in der finalen Phase.
Maps mit Freunden Testen – Premium-Freunde
Passend zu den neuen Karten könnte die Premium-Freunde-Funktion wieder aktiv werden. Ein weiteres Test-Event wird von den Entwicklern gerade abgeschlossen, bei dem Besitzer eines Premium-Passes zusammen mit Freunden auf neuen Karten spielen können.
In The Name Of The Tsar-DLC – Inhalte und Vorschau
Erste Details zur Battlefield 1 Erweiterung “In The Name Of The Tsar” wird es schon Anfang Juni geben. Am 10. Juni wird EA PLAY 2017 Fans auf der ganzen Welt mit den neuen Spielen und Inhalten von EA verbinden. Dabei wird auch das Russland-DLC für Battlefield 1 vorgestellt.
Dort gibt es Gameplay-Tests und Previews zu Karten, Waffen und Fahrzeugen der zweiten Erweiterung von Battlefield 1. Das Event könnt Ihr persönlich oder online mitverfolgen
Nivelle-Nächte erscheinen noch im Juni, In The Name Of The Tsar und und die Prise de Tahure-Map kommen im Spätsommer.
Mai-Update in Kürze
Schon bald wird das Mai-Update für Battlefield 1 erscheinen. Dabei wurde nicht nur an neuen Inhalten gearbeitet, sondern auch am Basisspiel. Fans von Operationen können sich wohl ganz besonders auf dieses Update freuen, denn es wird Playlists sowie einen einfacheren Zugang zu den Operationen geben, damit Ihr Euch noch schneller in die Matches stürzen könnt.
Die Patch-Notes für das Mai-Update in Battlefield 1 folgen dann bald.
Was heißen Worte wie “Mob”, “Inc”, “Tank” oder “Pull?” In Online-Spielen herrscht ein eigener Sprach-Code. Wir erklären ihn in unserem Mein-MMO.de-Glossar.
Wir sterben oft in Online-Spielen. Manchmal sterben wir, weil wir durch eine Gasse laufen mit einer Armbrust im Anschlag und die Trolle nicht sehen, die im Hinterhalt liegen, um uns mit einem gezielten Blasrohrschuss aus dem Diesseits zu befördern.
Manchmal sterben wir, weil Elfenmagier darauf spekulieren, dass wir um eine Ecke biegen, damit sie uns mit einem riesigen Feuerball in ein Grillhändel verwandeln.
Und manchmal werden wir von gigantischen Riesenrobotern zerquetscht, von Blasterschüssen in tausend Einzelteile zerlegt oder wir stürzen von einer Klippe in den sicheren Tod.
Aber viel häufiger sterben wir in Online-Spielen, weil wir das Gerede der anderen nicht verstehen.
Pull den Named doch um die Ecke, aber so dass der Boss nicht addet, der Mage mezzt den Caster, der Schurke hält das Fokustarget im Stunlock und passt auf, dass ihr mir nicht die Aggro klaut, lasst mich antanken. Alles klar! Drei, zwei, ins – INC!
Ehm, bitte?
Nun mag man sich mit der Zeit an das Vokabular eines bestimmten Spiels gewöhnt haben, doch was ist, wenn wir ein neues Online-Spiel beginnen und dort ganz anders gesprochen wird als in unserer bisherigen Welt?
Wer befürchtet, sich in dem manchmal babylonischen Sprachengewirr zu verlieren, oder wer schon immer eine ungefähre Ahnung davon hatte, was ein „Snare“ eigentlich ist, aber sich dabei nie so richtig sicher war, kann in unserem Glossar nachschlagen. Dort erklären wir den typischen Jargon von MMORPG-Spielern.
Lasst es uns wissen, wenn Ihr noch einen besonderen Begriff vermisst. Unsere Experten werden weder Kosten noch Mühe scheuen, um herauszufinden, was es damit auf sich hat. Außer was ein Gnaargh eigentlich genau ist. Das weiß einfach niemand!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Skyforge auf der PS4 bekommt schon bald sein erstes Addon namens „The Risen Exiles“. Darin sind drei neuen Klassen, neue Gebiete, Dungeons und PvP-Modi enthalten. Der ganze Spaß startet noch im Mai!
Skyforge ist erst seit kurzem auf der Playstation 4 erhältlich, da steht schon das erste große Update an. In the „Risen Exiles“ bekommt ihr gleich drei neue Klassen und die Pantheonkriege gehen auch endlich auf der Konsole los.
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Highlights der Erweiterung sind klar die drei neuen Klassen. Diese sind der düstere Nekromant, die fiese Hexe und der brave Mönch. Der Nekro ist wie gewohnt ein finsterer Magier der Tote erweckt, die Hexe verflucht Gegner mit Debuffs und der Mönch ist kein tonsurtragendes, lebendes Kopiergerät, sondern ein Meister der Kampfkünste.
Mit diesen neuen Helden dürft ihr euch in der neuen Inghar-Test-Arena, den Antean Wastelands, der Phoreus-Test-Arena und den neuen 10vs.10-PvP-Kämpfen austoben. Außerdem starten mit dem Update The Risen Exiles die Pantheon-Kriege. So nennt Skyforge Gildenkämpfe. Zusätzlich zu diesem Content kommen noch neue Invasionen und Gegner. Das Update wird völlig kostenlos am 16. Mai 2016 für die Playstation 4 erscheinen.
Ein paar Fans fordern, dass es in Overwatch mehr Optionen für die Fadenkreuze gibt. Das Zielen sei damit zu umständlich.
Overwatch hat inzwischen ziemlich viele Spieler angelockt, die zuvor in anderen Shootern unterwegs waren. Erst neulich verkündete Blizzard, dass man den Meilenstein von 30 Millionen registrierten Account überschritten hätte. Da bleibt es nicht aus, dass auch der eine oder andere Zocker von anderen Spielen zum Heldenshooter wechselt. So etwa der Nutzer PiyRe, der im offiziellen Forum erklärt, dass er zuvor Counter-Strike: Global Offense (CS:GO) gespielt habe.
Ein kleiner, aber feiner Unterschied – und in seinen Augen ein klarer Nachteil – ist, dass man in Overwatch nur sehr wenig Änderungen am Fadenkreuz vornehmen kann. Er wünscht sich ein simples Fadenkreuz wie in Counter-Strike, wo es nur die vier Balken des Fadenkreuzes gibt, die direkte Mitte aber frei und einsehbar ist. Die Optionen, die Overwatch bisher anbietet, erlauben das nicht. Das Fadenkreuz lässt in der Mitte zu wenig Platz und auch der runde Kreis mit dem Mittelzielpunkt erfüllt die gewünschten Kriterien nicht.
Allem Anschein nach steht PiyRe mit diesem Problem nicht alleine da, denn viele Spieler schlossen sich der Meinung an.
Trotz dieser sehr spezifischen Beschwerde bekam er prompt eine Reaktion von Jeff Kaplan, dem Game Director von Overwatch. Demnach sei eine Implementierung solcher Einstellungen relativ simpel. Man „werde schauen, ob sich das einbauen lässt“.
Es ist also damit zu rechnen, dass Overwatch in einem kommenden Patch weitere Anpassungsmöglichkeiten für das Interface – besonders das Fadenkreuz – spendiert bekommt.
Sind Euch so kleine Details wie das Fadenkreuz wichtig? Oder stört Euch die Zielanzeige in Overwatch überhaupt nicht, wie sie gegenwärtig ist?
Blizzard legt den Loot von HotS offen. Wie hoch ist die Chance, ein spezielles Item aus den Lootkisten zu ziehen?
Einem chinesischen Gesetz ist es zu verdanken, dass Blizzard – und alle anderen Spielehersteller – nun ihre Wahrscheinlichkeiten für Lootboxen in den Spielen veröffentlichen müssen. Da Heroes of the Storm seit dem großen Update „2.0“ ebenfalls über Lootboxen verfügt, mussten auch hier die Wahrscheinlichkeiten veröffentlicht werden.
Im Schnitt enthält jede Lootbox einen seltenen Gegenstand.
Im Schnitt ist in allen 4,5 Lootboxen ein epischer Gegenstand enthalten – also in 22% aller Fälle.
Im Schnitt ist in allen 17,5 Lootboxen ein legendärer Gegenstand enthalten – also in 5,7% aller Fälle.
Darüber hinaus weist Blizzard darauf hin, dass diese Wahrscheinlichkeiten nicht auf „Rerolls“, also dem Neuauswürfeln eines Kisteninhaltes, besondere Eventkisten und spezielle Kisten, die man während des Lebens bekommt, zutreffen.
Ob diese Angaben auch für den europäischen und amerikanischen Markt zählen ist ungewiss. Es gibt bisher jedoch keine Anhaltspunkte dafür, dass Blizzard in verschiedenen Regionen unterschiedliche Wahrscheinlichkeiten einsetzt. Technisch möglich wäre dies aber durchaus.
Cortyn meint: Hierbei ist wichtig zu verstehen, dass in Heroes of the Storm nicht garantiert ist, dass jede Lootbox auch einen seltenen Gegenstand enthält. Stattdessen gibt es wohl eine Chance, dass zwei oder mehrere seltene Gegenstände enthalten sind, was die Chance letztlich auf „im Schnitt jede Kiste“ anhebt. Dass so eine Angabe aber den Vorgaben des Gesetzes entspricht, finde ich ein wenig verwunderlich.
Auch bei anderen Spielen hat Blizzard die Wahrscheinlichkeiten seiner „Lootboxen“ bereits offenbart: