Die pinken Gnome rannten in WoW bisher immer nach eigenen Vorgaben gegen den Brustkrebs. Jetzt hilft Blizzard nach.
Seit knapp 7 Jahren gibt es in World of Warcraft auf dem amerikanischen Server Scarlet Crusade ein nettes Brauchtum. Einmal im Jahr erschaffen die Spieler einen kleinen Level-1-Gnom mit pinken Haaren und möglichst pinker Kleidung, um am offiziellen „Running of the Gnomes“-Event teilzunehmen.
Beim ziemlichen putzig-pinken Dauerlauf gilt es die Strecke vom Dun Morogh bis hin nach Beutebucht zu bewältigen. Das Ganze wird aber nicht nur aus Spaß an der pinken Freude gemacht, sondern hat einen durchaus ernsten Hintergrund. Es werden Spenden gesammelt, die zu 100% an die Cleveland Clinic ausgezahlt werden, um die Forschung am Tuohy-Impfstoff voranzutreiben, der Brustkrebs bekämpfen soll. Die Spenden kommen von unterschiedlichen Personen und Vorgaben gab es nicht – manche spenden einen festen Betrag, andere Spenden eine Summe X multipliziert mit der Anzahl der teilnehmenden Gnome.
Blizzard baut Veranstaltung zu Ingame-Event aus
In diesem Jahr dürfte das Event – das wieder im Oktober stattfindet – jedoch besondere Aufmerksamkeit bekommen, denn Blizzard macht daraus ein eigenes Ingame-Event. Die Originalstrecke wird mit entsprechenden Flaggen markiert und am Start- und Endpunkt gibt es sogar eine Quest. Allein dies dürfte dafür sorgen, dass in diesem Jahr mehr Teilnehmer als je zuvor an dem gnomischen Dauerlauf teilnehmen werden.
In einem Interview mit den Kollegen von PVP Live verriet Dravvie, einer der Gründer der Veranstaltung, dass er sich durch diese Geste von Blizzard sehr geehrt fühle:
„Ich fühle mich geehrt, dass aus dieser kleinen, spaßigen Wohltätigkeitsveranstaltung, das ich vor Jahren mit einigen Freunden gestartet habe, sich zu so einem großen Ereignis gewandelt hat, dass Blizzard es als passend ansah, daraus einen eigenen Feiertag zu machen.“
Es bleibt zu hoffen, dass durch diese Unterstützung von Blizzard noch viel mehr Spenden zusammenkommen. In jedem Fall eine schöne Sache, wenn der Einsatz der Community so von den Entwicklern gefördert wird.
In GTA 5 Online passieren komische Dinge. Kassierer verschwinden aus den Läden und niemand weiß, wo sie sich verstecken.
Der Online-Modus von GTA 5 sorgt immer wieder für Unterhaltung. Besonders amüsant wird es zum Beispiel, wenn ein Glitch dafür sorgt, dass die Polizei aus ihren Dienstwagen ausgesperrt wird. Zurzeit ist die Community allerdings einem geheimnisvollen Verschwinden auf der Spur. In den Einkaufs- und Schnaps-Läden der Online-Welt fehlen plötzlich die Kassierer.
Update: Inzwischen sind die Kassierer wieder an Ort und Stelle. Es gab keine Erklärung zur Deaktivierung. Rockstar bestätigte aber, dass der Fehler behoben wurde und die Kassierer auf Xbox One, PS4 und PC wieder in den Läden stehen.
Geister-Läden in GTA 5 Online
Verwandelt sich Los Santos nun in eine Geisterstadt? Seit wenigen Tagen fällt Spielern auf, dass einige Geschäfte keine Kassierer mehr hinter dem Tresen haben. Nachdem sie dem Spiel ein paar Stunden Zeit ließen, um vielleicht einen möglichen Glitch zu beheben, fehlt aber noch immer jede Spur der NPCs. Die Community versteht nicht, was gerade passiert, und versucht, der Sache auf den Grund zu gehen.
Wenn Ihr GTA 5 Online zockt, wisst Ihr, dass die Einkaufsläden, in denen Ihr Snacks kaufen könnt, einen NPC-Verkäufer haben. Bei ihrer Arbeit hinter dem Tresen müssen die Kassierer täglich einige fragwürdige Dinge, wie blutverschmierte Kunden, ansehen. Fieser wird es, wenn die Kunden nichts kaufen, sondern klauen wollen. Dann wird so ein Tag im Geschäft schnell stressig. War dieser Stress nun vielleicht zu viel?
Auf der ganzen Karte gibt es in den 24/7-Einkaufsläden nun keine Kassierer mehr, auch die Kunden in Schnapsläden werden nicht bedient. Denn tatsächlich kommen noch NPC-Kunden an den Tresen und wollen bezahlen, stehen dann aber “wie bestellt und nicht abgeholt” herum. Nach einer gewissen Zeit verlassen sie dann verwirrt den Laden.
Friseure und Klamotten-Läden haben dieses Problem nicht, dort steht immer noch jemand hinter dem Tresen, dem Ihr Euer Geld geben könnt.
Tagesziele sind nun problematisch
Zwar klingt dieser Spiel-Fehler zunächst lustig, wird aber schnell zum Problem. Zu den Tageszielen in GTA 5 Online gehört auch, dass Ihr Läden überfallen müsst. Da nun kein Kassierer anwesend ist, auf den Ihr Eure Waffe richten könnt, sind diese Überfälle nicht möglich. Das Tagesziel könnt Ihr also nicht erledigen und müsst deshalb auf Eure Belohnung verzichten.
Nicht die einzigen Probleme in GTA 5 Online
Neben den verschwundenen Kassieren gibt es noch weitere Probleme in der Online-Welt von Grand Theft Auto V. Auf Reddit beschweren sich Spieler darüber, dass sie Garagen-Plätze nicht sortieren können. Andere können keine Kopfgelder auf andere Spieler in den Online-Lobbys aussetzen. Wie kommt es zu den fehlenden Funktionen?
In der Vergangenheit hat Rockstar die Fehler und Exploits behoben, indem sie die entsprechenden Funktionen temporär deaktivierten. Das würde zumindest die nicht vorhandene Garagen-Ordnung erklären, denn dafür gab es laut Reddit einen Exploit, mit dem man sich Geld ercheaten konnte.
Möglicherweise sind aus Exploit-Gründen auch die Kassierer verschwunden. Vielleicht wird mit diesem Verschwinden aber auch ein neues Event angekündigt. Da es bisher noch keine offizielle Stellungnahme von RockstarGames gibt, bleibt uns nichts anderes übrig, als abzuwarten.
In Star Wars: The Old Republic wird heute gefeiert. Denn der inoffizielle Star-Wars-Tag „May the 4th“ findet wieder statt und bringt euch Gratis-Goodies und mehr Erfahrungspunkte in Biowares Online-Rollenspiel.
Der 4. Mai gilt spätestens seit 2011 als inoffizieller Star-Wars-Feiertag und wird seitdem jedes Jahr von vielen Fans weltweit gefeiert. Ehrensache, dass auch dieses Jahr wieder in Star Wars: The Old Republik der 4. Mai mit Geschenken und Events gefeiert wird.
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Star Wars: The Old Republik – Gratis-Droiden und XPO-Boost zum Star-Wars-Tag
Zum Feiertag spendiert euch SWTOR einen kostenlosen kleinen Astromech-Droiden als Mini-Pet. Loggt euch spätestens bis zum 8. Mai ein, um den kleinen Racker zu erhalten. Außerdem bekommt ihr bis zum 14. Mai einen dicken Booster für Erfahrungspunkte, der euch doppelte XP verschafft.
SWTOR – Patch 5.2.1 ist da
Wer hingegen lieber Raids und Missionen erledigt, darf sich auch freuen. Denn Bioware hat mit Patch 5.2.1 diverse Bugs und Probleme beseitigt, die das Spiel seit dem Iokath-Update plagen.
So könnt ihr jetzt korrekt die Begleiter Quinn und Dorne anwerben und für tägliche Iokath-Missionen gibt es jetzt besseren Loot. Dazu kommen noch Beuteverbesserungen bei Veteranen- und Meister-Flashpoints im Level-51- bis 64-Bereich und Bugfixes beim neuen Raid.
Warum ist der 4. Mai eigentlich der Star-Wars-Tag?
Fun-Facts zum Star-Wars-Tag: Der 4. Mai wurde deswegen auserwählt, weil die britische Conservative-Party am 4. Mai 1979 eine Werbeanzeige zum Wahlsieg der „Eisernen Lady“ Margaret Thatcher in einer Zeitung buchte und das Wortspiel „May the 4th be with you, Maggie. Congratulations!“ drucken ließ.
Im deutschen Sprachraum sorgte indes 2005 ein ahnungsloser Dolmetscher anlässlich des Starts von Episode 3 für Lacher, da er George Lucas Gruß „May the Force be with you“ fälschlich mit „Am vierten Mai sind wir bei ihnen“ übersetzt. Weltweit gefeiert wird der Tag jedoch erst seit 2011. Weniger bekannt ist übrigens der „böse Bruder“ des Star-Wars-Tags, „Revenge of the 5th“, am 5. Mai …
Das PTR-Karussell von Overwatch dreht sich wieder. Der neuste Patch 1.11 bringt große Änderungen für viele Helden mit sich. Wir haben die PTR-Notes Overwatch fürs neue Update.
Bei Overwatch endete erst vor wenigen Tagen das „Aufstand“-Event, doch die Entwickler lassen offensichtlich keine Minute verstreichen, um bereits neue Patches zu entwickeln. Frisch auf dem PTR, dem öffentlichen Testserver von Overwatch, ist jetzt ein neues Update zum Ausprobieren aufgespielt worden. Dieser Patch hat vor allem die Balance im Visier und dürfte einigen Fans die Freudentränen ins Gesicht treiben – vor allem Hanzo-Mains werden glücklicher.
Buffs für Hanzo, Genji und Reaper
Bisher war es so, dass Charaktere mit der Fähigkeit an Wänden zu klettern direkt nach dem Abschluss des Kletterns eine kleine Verzögerung haben, bevor sie wieder angreifen können. Diese wird bei Hanzo nun entfernt.
Die Aufladegeschwindigkeit der Pfeile von Hanzo wurde um 10% beschleunigt, wodurch Pfeile mit maximalem Schaden in schnellerer Frequenz abgefeuert werden können.
Pfeile von Hanzo behalten ihre Aufladung beim Erklimmen einer Wand, wenn die Taste dafür permanent gedrückt gehalten wird.
Genji bekommt eine ähnliche Änderung. Die Abklingzeit auf seine Angriffe nach dem Erklimmen einer Wand wird ebenfalls entfernt, was für noch schnellere Ninja-Action sorgt.
Reapers Fähigkeit Phantom füllt die Munition von Reaper vollständig auf. Dadurch soll Reaper noch eine Chance haben sich zu wehren, wenn er beim Einsatz von Phantom flieht.
Nerfs für Reinhardt und Soldier: 76
Schlechter sieht es für unseren deutschen Ritter Reinhardt und Soldier: 76 aus. Beide bekommen klare Nerfs zu spüren.
Der Erdstoß von Reinhardt erwischt in seiner Höhe nun nur noch Feinde, die maximal 2 Meter über dem Boden sind (vorher 3 Meter). Außerdem „klettert“ der Erdstoß nur noch Objekte hinauf, die 2 Meter oder kleiner sind (ebenfalls vorher 3 Meter).
Der Schaden der einzelnen Schüsse von Soldier: 76 wird von 20 auf 19 reduziert – also um 5% geschwächt.
Anpassungen für Orisa und Bugfixes
Bei der tankenden Roboterdame Orisa ist man noch immer nicht ganz zufrieden. Deshalb werden die Werte ihrer Fähigkeiten weiter angepasst.
Orisas Fusionskanone verursacht nun 15% weniger Schaden.
Orisas Schutzbarriere erhält eine verringerte Abklingzeit. Sie wird von 12 Sekunden auf 8 reduziert, was zu einem deutlich erhöhten Einsatz führen dürfte.
Abgesehen davon gibt es eine Handvoll von Bugfixes und Komfortänderungen. So lässt sich im Killfeed nun erkennen, wie viele Spieler durch Mercy wiederbelebt wurden und „Umgebungs-Kills“, also etwa durch das Schubsen oder Ziehen in einen Abgrund, werden ebenfalls mit einem neuen Symbol dargestellt.
Bedenkt bitte, dass die Änderungen nur vorläufig sind und sich bis zum Release in der Liveversion des Spiels noch wandeln können.
Bei The Division sind heute, am 4.5., die Server down. Auf interessierte Spieler kommt eine kostenlose Testphase zu.
Heute ist bei The Division alles ein bisschen anders: Normalerweise finden am Donnerstagvormittag mehrstündige Wartungsarbeiten statt, aber heute, am 4.5., fallen diese deutlich kürzer aus.
Bereits um 8 Uhr unserer Zeit werden die Server heruntergefahren. Die Wartungsarbeiten dauern dann eine Stunde an, sodass Ihr gegen 9 Uhr schon wieder zocken könnt.
Bereits gestern gab Ubisoft bekannt, dass heute ein “Free Weekend” starten wird. Auf PlayStation 4 und Xbox One beginnt es um 9 Uhr, also direkt, nachdem die Wartungsarbeiten beendet sind. PC-Spieler müssen sich noch bis 19 Uhr gedulden. Alle Infos zu dieser kostenlosen Testphase in The Division lest Ihr im angegebenen Link.
Was ändert sich heute?
Die Wartungsarbeiten bringen heute keine Änderungen, die sich auf das Spielerlebnis auswirken. Ein Changelog wird nicht angegeben.
Übrigens: Zu den PTS gibt es keine Infos bezüglich Downtime.
Heute Abend gegen 17 Uhr erwarten wir das “State of the Game”, in dem die Entwickler über das Spiel sprechen und möglicherweise Ankündigungen tätigen werden. Wir werden zeitnah darüber berichten.
Warum gibt’s eigentlich so wenige Tests zu Final Fantasy XIV Heavensward? Lohnt sich das Spiel denn? Wir haben uns das mal angeschaut.
Zwei Jahre nach Release noch kein Test auf Mein-MMO zu Final Fantasy Heavensward? Wie kommt das?
Nun, Gaming-Journalisten und Final Fantasy XIV: Das ist eine Sache für sich. Das MMORPG ist fast nicht zu testen.
Final Fantasy XIV: Story-locked – Ein Albtraum für Journalisten
Als „Heavensward“, die letzte Erweiterung für das MMORPG Final Fantasy XIV (PC, PS3, PS4) im Juni 2015 herauskam, wollte der MMORPG-Autor von Kotaku, Mike Fahey, ein Review über Heavensward schreiben. Er bereitete ein Test-Tagebuch vor, an dem er scheitern sollte.
Das Problem: Um allein die neue Erweiterung in FF14 zu spielen, muss man durch die Story des Original-Spiels durchquesten. Und das ist keine Sache, die mal so eben geht, denn die Hauptquest wächst mit Patches immer weiter an. Man muss nicht nur „normal questen“ wie in anderen Spielen, sondern auch in Instanzen rein, Endgame-Content erledigen.
Denn Final Fantasy XIV ist tatsächlich „Story-locked.“
Fahey startete auf Kotaku ein „Log-Buch“ für seinen Final-Fantasy-Heavensward-Test:
Heavensward erschien am 23. Juni 2015. Mit Early Access konnte man aber schon am Freitag, dem 19. Juni, rein.
In der ersten Ausgabe am 20. Juni schrieb der Tester: „Oh je, ich kann’s gar nicht testen, ich muss ja erst alles nachholen.“ Aber macht Euch keine Sorgen, ich hol das jetzt auf!
In der zweiten Ausgabe, am 13. Juli, – also knapp 3 Wochen später – hieß es dann: „Na ja, ich hab einen neuen Charakter angefangen, um eine neue Klasse in Heavensward zu sein. Der Maschinist hat bei Level 30 angefangen und ist nun Level 46.“ – Da war also noch nichts von Heavensward gespielt.
In der dritten Ausgabe, die zwei Wochen später, am 26. Juli erschien, meldete sich Fahey dann erneut: Ja, ich hab jetzt Level 54 und es ist bisher ganz cool. Ich mach jetzt eine Pause und dann melde ich mich wieder.
Final Fantasy XIV: Maschinist
Und damit endete der Test der US-Seite Kotaku zu Final Fantasy XIV Heavensward. Mehr als 1 Monat Final Fantasy XIV Heavensward – und bis Level 54 hat er’s gebracht, bevor er aufgeben musste.
Ich kann Fahey verstehen, denn mir ging es genauso.
Final Fantasy XIV Heavensward – Das sagt Metacritic
Gut, zugegeben, auf anderen Seiten erschienen dann Tests zu Heavensward. Metacritic kennt 14 Tests für die PC-Version mit einem Schnitt von 84%, die PS4-Version bekam in 20 Tests 86%.
Die Test stellten das Spiel vor, sagten auch, wie die allgemeine Qualität einzuschätzen ist – fassten das Wichtigste zusammen und die Sache war gegessen.
Das Urteil war: “Überdurchschnittlich gut, starke Story, gute Quests – vielleicht ein bisschen monoton.”
Wie viele Stunden da nun jeder Tester genau an Heavensward saß, wie weit er es gebracht hat, ob er wirklich auf Stufe 60 war und das MMORPG voll testen konnte, das wissen wir nicht.
Final Fantasy XIV Heavensward – Ein Test – 2 Jahre nach Release der Erweiterung
Ich will gestehen: Mir ging’s genauso wie dem Autor von Kotaku. Ich hab Heavensward beim ersten Versuch auch mit Level 54 abgebrochen. Die erste Zone durchgequestet – die zweite so halb angebissen, in einer dritten mal vorbeigeschaut. So weit habe ich es im Sommer 2015 gebracht.
Ich hatte in der Vorbereitung zu Heavensward noch brav die „alten“ Hauptquests erledigt, alle Primae gekillt und mich im Schnelldurchlauf durch die Quests gemogelt, um in die neuen Gebiete zu kommen, aber mit Level 54 war dann der Drive verschwunden. Ich hing irgendwo in Heavensward fest.
Von Fliegen am Anfang nichts zu sehen, Quests endlos
Von dem tollen Fliegen, von dem im Vorfeld die Rede war, hatte ich noch nichts gesehen.
Fliegen wird in Heavensward für jede Zone seperat freigeschaltet, wenn man sie erkundet und durchgequestet hat.
Heavensward war für mich eine endlose Reihe von Quests, die … ja, einfach nicht zu enden schien. Final Fantasy XIV ist ein MMORPG der alten Schule. Die Quests bestehen oft aus Schritten wie „Lauf dahin und red mit dem, komm dann zu mir zurück und ich sag dir, wie’s weitergeht“ oder „Gehe dort hin und töte 5 von denen und dann komm zurück und ich schick dich wieder dahin, aber 10 Meter weiter nach links und dann tötest du 3 von den anderen.“
2017 habe ich es durchgezogen
Erst Anfang 2017 hab ich mich wieder dran gesetzt und es durchgezogen. Ich hab mich einen Monat vorm Questen auf der Höchststufe gedrückt, hab ewig die verschiedenen Jobs ausprobiert, mit jeder Klasse zwei, drei mittelstufige Instanzen gemacht, alle Jobs und Klassen erstmal auf Stufe 30 gebracht, um in den Final-Fantasy-XIV-Groove zu kommen.
Dann hab ich die Zähne zusammengebissen, bin nach Heavensward als Barde und hab in einer Art Trance-Zustand meditativ 400 oder 600 Quests erledigt, bin in ein Dutzend Instanzen gelaufen, hab das Fliegen freigeschaltet und bin fast im Endgame von Heavensward angekommen.
Und ja: Ich bin ziemlich stolz auf mich.
Dabei war es eigentlich ganz nett, wenn ich mich auch die ganze Zeit wie ein Noob gefühlt habe.
Das Leben als Noob mit Stufe 60
Es ist ein erstaunliches Gefühl, so stark in einem MMORPG hinterherzuhinken, wie ich das in Final Fantasy XIV tue. Denn das Spiel zwingt mich in Gruppen mit Spielern, die all das zum achthundertsten Mal machen, was für mich „Neuland“ ist.
Durch das Instanzen-System von Final Fantasy XIV sind die normalen „Level-“ und „Quest-Instanzen“, die man als Neuling besucht, auch die Grind-Instanzen für Spieler, die längst im Endgame sind und routinemäßig jeden Tag eine Handvoll von denen erledigen, um an Marken heranzukommen.
Das heißt für mich:
In jeder Instanz bin ich der „kleinste“ – andere DDs haben fast das Doppelte meiner Lebenspunkte
Die teilweise komplexen Instanzen werden mir als Neuling kaum erklärt, weil jeder davon ausgeht, dass ich die auch kenne und vielleicht mit einem Zweit-Account dabei bin. Manchmal murmelt nur einer „Mach das, was alle anderen machen“ oder man rezzt mich halt im Kampf, wenn ich irgendeine Boss-Mechanik verpeilt und den Schurken angesehen habe, wenn ich lieber wegsehen hätte sollen. Mittlerweile hab ich aber gelernt, mich vorher per Guide über die wichtigsten Herausforderungen zu informieren.
Zumindest bin ich als Neuling in diesen Gruppen willkommen, denn meine Anwesenheit sichert den Veteranen Bonus-Marken – ich wurde also nie angeschnauzt oder unfreundlich behandelt, wenn ich aber auch das Gefühl hatte, der Typ zu sein, der in den eigentlich verbotenen DPS-Metern noch unterm Heiler steht.
Meinen Status als Noob merke ich nicht nur in Instanzen, sondern auch im Geldbeutel meiner Heldin, einer adretten Katzenfrau. Im Auktionshaus gibt es zwar Items, die ich mir kaufen könnte und die mir weiterhelfen würden, die sind aber zu teuer und für mich außer Reichweite. In der Welt von Eorzea bin ich ein armer Schlucker.
Aktuell hab ich die Solo-Spielinhalte und die Gruppen-Instanzen fast komplett durch, nur die letzten Quests, die mit den neuesten Patches kamen, fehlen mir noch. Denn: Auch nach dem Release von Heavensward wurde die Story stetig weiterentwickelt. Und: “Final Fantasy XIV Heavensward ist Story-locked.”
Um die „letzten Story-Instanzen“ zu betreten, braucht man ilvl 230 – das „Standardmarken-Gear“ einmal komplett auf allen Slots. Dafür fehlen mir aktuell noch 2 Teile – und das obwohl ich schon wieder 3 Monate regelmäßig im Spiel unterwegs bin. Zugegeben, nicht mehr jeden Tag so lange wie beim Hoch-Leveln, aber einige tägliche Aufgaben erledige ich nach wie vor.
Man merkt, dass Final Fantasy XIV darauf ausgelegt ist, den Spielern über die komplette Dauer der Erweiterung, über 2 Jahre hinweg, etwas zu tun zu geben. Wer erst am Ende reinschaut, hat einen ziemlichen Berg Content vor sich.
Final Fantasy XIV ist Hardcore
Ich habe also nicht alles in Heavensward gesehen, aber damit bin ich nicht der einzige. Denn Final Fantasy XIV ist Hardcore. Um die neuen Haupt-Quests zu erleben, muss man die vorherigen erledigt haben. Und um die zu erledigen, muss man tatsächlich „Gear farmen“, ein entsprechend hohes Itemlevel haben, um die Quests zu erledigen. Denn die Quest sind an Instanzen gekoppelt.
Um das entsprechende Gear-Level zu erreichen, heißt es: Marken farmen und die für Gear einlösen.
Auch nach intensivem Spielen und täglicher Routine in Prüfungen und Quests fehlen mir noch 2-3 Tage für die letzten Schritte.
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Final Fantasy XIV: Man muss da wohnen – Nichts für Touristen
Das Gear-Farmen hab ich in früheren MMORPG, die ich leidenschaftlich gespielt habe, natürlich auch gemacht. Aber nur, um später zu raiden. Ich habe Gear nur bei MMORPGs gefarmt, die ich „wirklich ernsthaft jeden Tag spielen wollte“ – Games, mit denen ich sozusagen verheiratet war, in denen ich gewohnt habe.
Bei Spielen, in denen ich nur zu Besuch war, kam ich nie auf die Idee, mich mit diesen Spiel-Mechaniken zu beschäftigen und zu farmen.
Bei Final Fantasy XIV hab ich diese Option nicht, „nur zu Besuch zu sein“ – wenn ich die Story erleben will, dann muss ich mich zusammenreißen und Marken farmen. Final Fantasy XIV nur so als „Casual“ zu spielen, ein bisschen zu twinken und sich umzusehen, ist praktisch nicht möglich. Man muss sich mit dem Endgame von Heavensward beschäftigen.
Okay … dann spiele ich es halt richtig
Also habe ich irgendwann beschlossen: Okay, dann spiel ich es halt „richtig.“
Nur bei einem zieh ich die Grenze: Ich hab mir in einem Anfall von Übermut mal angeschaut, was ich tun müsste, um die Quest für die Reliktwaffen, die Anima-Waffen, zu beginnen.Da hat mich aber die Fratze des Grinds so herzlich hässlich angelächelt, dass ich noch während der Questannahme zitternd zusammengebrochen bin und die Quest aus dem Log gelöscht haben.
Und Stormblood kommt auch bald …
Ich gestehe: Auch wenn die Geschichte und Welt von Final Fantasy überall hochgelobt werden – Ich will die Story eigentlich gar nicht erleben. Um mir nach jeder Quest minutenlang Cutscenes anzuhören, bin ich dann doch zu sehr MMORPG-Tourist, ganz egal, wie gut die gemacht sind.
Aber: Ich bin auf die nächste Erweiterung von Final Fantasy XIV und auf das Asia-Setting scharf!
Um die nächste Erweiterung „Stormblood“ zu spielen, muss ich die Story durchspielen! Denn um nach Stormblood zu kommen, muss man die Haupt-Story in Heavensward abgeschlossen haben. Denn: “Auch Final Fantasy XIV Stormblood wird Story-locked sein.”
Ich bin wirklich gespannt, wie die Kollegen Tester das diesmal hinkriegen.
Nach geschätzten 300 Stunden Spielzeit kann ich Final Fantasy XIV Heavensward empfehlen – vor allem für MMORPG-Veteranen, die sich tief und eingängig mit einem Spiel beschäftigen möchten.
Es ist für mich ideal, um abzuschalten. Zwei oder drei Stunden am Abend mit dem MMORPG zu verbringen, um in einer Gruppe eine Instanz zu bewältigen oder alleine zu farmen. Das Kampfsystem wirkt nur am Anfang ein bisschen zäh und lahm – das macht mit der Zeit schon richtig Laune. Zumal die Bosskämpfe und Instanzen deutlich abwechslungsreicher sind als das, was ich im Grundspiel als Solo-Spieler mitbekommen habe.
Alles, was ein MMORPG neben dem Kämpfen sonst noch bietet, das macht Heavensward wirklich toll. Das Craften und Sammeln habe ich noch in keinem MMORPG so gerne gemacht wie in Final Fantasy XIV. Sogar das Angeln ist cool. Das Kartenspiel “Triple Triad” macht Laune und weckt den Sammeltrieb. Andere Aktivitäten wie die “Pet-Battles” habe ich in meiner Spielzeit noch nicht getestet – ein Zeichen dafür, wie viel es in Final Fantasy XIV zu entdecken gibt.
So viele Features und Aktivitäten
Es gibt wahnsinnig viele Features: Wie in WoW kann man “Begleiter” sammeln und dann auf Missionen schicken. Allzu komplex ist dieser Teil des Spiels im Moment aber noch nicht.
Beim Leveln gibt es Kopfgelder, nach denen man jagen kann. Dynamische Fates funktionieren wie Events über alle Zonen des Spiels verteilt. Oder man geht ins Endlos-Dungeon und knallt da 10 Stufen am Stück wie in einem Dungeon Crawler runter.
Für Final Fantasy XIV muss man aber auch eine gewisse Grind-Resistenz mitbringen. Wer sich auf diesen “Animawaffen-Grind” einlässt, der muss schon hardcore sein. Mein Ding wäre das nicht.
Wer auf Action und “was schnelles Neues” steht, der ist aber bei anderen MMORPGs vielleicht besser aufgehoben.
Auf Final Fantasy XIV muss man sich einlassen. Nur eine Stippvisite – das wird sich hier kaum lohnen. Wer sich auf Final Fantasy XIV einlässt, den erwartet ein Abenteuer.
Das Handwerk in Final Fantasy XIV hat einen eigenen Artikel verdient:
Für die Pulsefire-Fans unter Euch gibt es spannende Neuigkeiten: Ein neuer Caitlyn-Skin kommt zu LoL und Pulsefire-Ezreal bekommt eine Überarbeitung.
In den vergangenen Tagen gab es bereits erste Teaser zu einem möglichen Pulsefire-Caitlyn-Skin. Auf den PBE-Servern machte zunächst Ezreal darauf aufmerksam, dass die Entwickler etwas planen. Viele Spieler vermuteten dabei schon, dass es ein Pulsefire-Caitlyn-Skin wird.
In einer Video-Vorschau zeigt Riot Euch jetzt, was Euch beim neuen Skin erwartet.
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Zwar dauert die gezeigte Vorschau nur 18 Sekunden, dafür bekommt Ihr aber einen guten Eindruck vom neuen Pulsefire-Skin. Die Waffe sieht futuristisch aus und zeigt bei der Ulti ihre volle Größe.
Bevor sie zum Ende des Videos im Portal verschwindet, setzt sie sich einen neuen Hut auf. Eigentlich trägt sie eine Kopfbedeckung, die deutlich größer ist. Dieser kleine Hut, der im Video zu sehen ist, gibt vielen Fans Grund zur Annahme, dass ein Rework bevorsteht. Offensichtlich hat sich an Caitlyn etwas verändert, aber soll der Hut tatsächlich ein Teaser für eine weitere Neuerung für diesen Champion sein? Im unteren Skin-Spotlight von Caitlyn seht Ihr außerdem, dass sie sich verschiedene Hüte aufsetzt, wenn sie den Backport nutzt.
Quelle: Surrenderat20
Der Pulsefire-Caitlyn-Skin hat auf den PBE-Servern den Legendär-Status und kostet dort aktuell 1820 RP. Inhalte von PBE-Server (Preise, Balance-Änderungen etc.) können sich noch ändern, bevor sie auf die Live-Server übertragen werden.
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Als der Teaser für den neuen Caitlyn-Skin erschien, hatte viele Fans die Befürchtung, dass Pulsefire-Ezreal ignoriert wird. Der Skin für Ezreal ist schließlich schon ein paar Jahre alt und bräuchte einige optische Updates, um besser zur Kluft der Beschwörer zu passen. Natürlich wissen die Entwickler bei Riot auch von diesen Problemen und können den Fans die Angst nehmen. Pulsefire-Ezreal bekommt ein Update.
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The Division könnt Ihr dieses Wochenende kostenlos spielen. Im Anschluss ist es möglich, das Spiel vergünstigt zu erwerben.
Ubisoft kündigte ein “Free Weekend” an – also ein Wochenende, an dem Ihr The Division kostenlos spielen könnt. Dieses Angebot gilt für alle Plattformen: PS4, Xbox One und PC.
Diese Termine müsst Ihr beachten:
PlayStation 4: Start am 4. Mai um 9 Uhr; Ende am 8. Mai um 9 Uhr
PC: Start am 4. Mai um 19 Uhr; Ende am 7. Mai um 22 Uhr
Xbox One: Start am 4. Mai um 9 Uhr; Ende am 8. Mai um 9 Uhr
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An diesen Tagen stehen Euch die Inhalte der Standard-Edition frei zur Verfügung. Ubisoft wirbt mit den Coop-Features, mit der Dark-Zone, welche in der Standard-Edition der einzige PvP-Bereich ist, und mit all den Tweaks und Verbesserungen, die The Division im Laufe des ersten Jahres erfahren hat.
Ihr müsst für diese kostenlose Testversion lediglich die digitale Demo auf Eure Plattform ziehen. Infos dazu im Link.
Die Inhalte aus dem kostenpflichtigen Season-Pass – also Untergrund, Überleben, Letztes Gefecht sowie zwei Übergriffe – könnt Ihr nicht testen.
65% Rabatt auf das Hauptspiel
Mit dem Start dieser Testphase und darüber hinaus könnt Ihr The Division vergünstigt erwerben.
Auf der PS4 gibt es vom 4. Mai bis zum 15. Mai die Standard-Edition für 19,99$ und die Gold-Edition für 31,49$
Auf der Xbox One gibt es vom 4. Mai bis zum 15. Mai (bis zum 8. Mai für Nicht-Gold-Spieler) die Standard-Edition für 19,99$ und die Gold-Edition für 35,49$
Für den PC läuft die Aktion vom 4. Mai bis zum 15. Mai. Die Standard-Edition kostet 19,99$ und die Gold-Edition 31,49$
All Euer Fortschritt aus dem Free Weekend wird in die Vollversion übernommen, wenn Ihr Euch dazu entscheidet, diese zu erwerben.
Ab heute ist Paladins auf der PS4 und Xbox One kostenlos herunterzuladen. Zur Feier des Konsolen-Starts haben wir 3000 exklusive Skins von Sha Lin für Euch.
Paladins ist seit heute offiziell in der offenen Beta auf den Konsolen PS4 und Xbox One. Bisher befand sich der teambasierte Helden-Shooter noch in der geschlossenen Beta. Paladins bietet ein ausgeklügeltes Kartensystem, mit dem Ihr Eure Helden individuell gestaltenkönnt. Je nach Eurem Deckbuild werden die Fertigkeiten der Helden nach Euren Wünschen angepasst.
Passend zu Paladins Konsolen-Release haben wir für Euch ein Skin-Giveaway von Sha Lin.
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Paladins Giveaway – Bekommt hier einen exklusiven Skin für Sha Lin
Der Code funktioniert für die PlayStation 4 und Xbox One. Sha Lin ist einer der Schadenverteiler in Paladins. Der Bogenschütze ist auch bekannt als der Wüstenwind.
Vol’jin ist weg von Fenster – und das wohl komplett. Zumindest sagte das der Game Director von WoW, der dafür nun Kritik erntet.
Auf der vergangenen BlizzCon 2016 sprachen die Entwickler von World of Warcraft über viele Details der aktuellen Erweiterung „Legion“. Viele Fans fragten sich schon damals, was denn mit Vol’jin geschehen sei und ob es noch mehr von ihrem Lieblingstroll zu sehen gebe. Blizzard beantwortete die Frage damals etwas ausweichend, kündigte aber an, dass wir „noch nicht das letzte Mal von Vol’jin gehört haben“ – die Trollfans waren Feuer und Flamme.
Würde ihr ehemaliger Kriegshäuptling nochmal von den Toten zurückkehren? Vielleicht als Geistgestalt oder als mächtiger Loa?
Doch im vergangenen Q&A mit Ion Hazzikostas, dem Game Director von World of Warcraft, kam dann die bittere Enttäuschung. Auf die Frage eines Fans hin, wann man denn wieder ein Update für die Story der Horde – und besonders zu Vol’jins Zustand – kommen würde, antwortete Hazzikostas relativ rasch: „Vol’jin ist tot, was wollt Ihr da für ein Update?“
Kein Grabmal und keine Zukunft für Vol’jin
Diese Aussage hat zu einem großen Aufschrei geführt. Inzwischen machen sich die Fans sogar in Videos darüber lustig, dass die Allianz eine coole Grabstätte mit eigener Musik für Varian bekommen hat, während die Horde… nichts hat.
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Generell sind viele Fans mit der Story rund um Vol’jin und Sylvanas nicht sonderlich zufrieden. Bisher gab es noch immer keinen triftigen Grund, warum die „Geister“ zu Vol’jin gesprochen haben sollten, dass Sylvanas die nächste Anführerin sein müsse – besonders die Loa verabscheuen untote Kreaturen.
Und dass Sylvanas quasi nur ihrer eigenen Agenda folgt und den Ordenshallen den ganzen Kampf gegen die Legion überlässt, hat sie auch nicht gerade auf beiden Seiten beliebter gemacht.
Cortyn meint: Wenn man sich genau anschaut, wie Hazzikostas das Thema im Stream anpackt, dann sollte relativ offensichtlich sein, dass er es ein bisschen sarkastisch formuliert. Außerdem ist der Fakt, dass die Horde kein großes Andenken an Vol’jin hat, wohl eher ein Hinweis darauf, dass der Troll noch einmal zurückkehrt.
Vermutlich wollte Blizzard einfach Ressourcen sparen und kein großes Grabmal errichten, was sie 2-3 Patches später wieder abreißen, weil der Troll plötzlich wieder auferstanden ist. Ich halte es demnach für unwahrscheinlich, dass man Vol’jin und seinen Tod schlicht „vergessen“ hat – aber vielleicht gibt es ja bald eine offizielle Aussage von Blizzard dazu.
Die Promo-Codes in Pokémon GO sind nun wieder fest im Shop bei Android-Spielern eingebaut. Die Entwickler erklären, woher es Codes gibt.
Zu den jüngsten Veränderungen in Pokémon GO gehören die Promo-Codes, die bereits gestern kurzzeitig im Spiel waren, dann aber schnell wieder verschwanden. Inzwischen sind sie wieder aktiviert und scheinen ein fester Teil vom Shop zu sein. Allerdings gibt es diese Code-Felder bisher nur für Spieler auf Android-Geräten. Nutzer mit iOS-Geräten werden möglicherweise eine andere Lösung für die Promo-Codes bekommen.
Promotion-Codes für Android, was ist mit iOS?
Erst waren sie da, dann waren sie aber ganz schnell wieder weg. Nun sollen sie vermutlich für immer bleiben: die Promo-Codes in Pokémon GO. Auf der Support-Webseite von Niantic haben die Entwickler eine Anleitung für das Nutzen dieser Codes veröffentlicht. Schreiben allerdings ganz klar darunter, dass es die Codes bisher nur für Android-Geräte gibt. Zu einer ähnlichen Funktion für iOS Geräte stehen bei der Anleitung leider keine Informationen. Aber warum werden iOS-Nutzer aktuell noch ausgeschlossen?
Mit der Frage, warum Spieler mit iPhones keine Promo-Codes im Shop sehen, beschäftigen sich auch die Nutzer in den sozialen Netzwerken. Auf Reddit findet Nutzer The_Possum eine mögliche Erklärung dafür. Er geht davon aus, dass es keine Passcodes auf iPhones gibt, weil es sie bei Ingress auch nicht gibt. Grund dafür wäre eine Gebühr von 30%, die Apple für jede Transaktion berechnet. Ingress-Spieler mit iOS-Geräten können ihre Codes dafür über einen Punkt auf der Webseite des Spiels eintragen.
Ob es für die Pokémon-GO-Spieler auf iOS-Geräten eine ähnliche Lösung geben wird und sie die Promo-Codes dann auf einer Webseite eingeben können, steht bisher nicht fest. Das wäre allerdings eine einfache Lösung, die den Spielern keine großen Umstände bereiten würde.
Promo-Codes bekommen und aktivieren
Auf der Support-Webseite von Pokémon GO stellt Niantic das Promo-Code-System vor. Dort heißt es, dass Gegenstände mit exklusiven Promotions freigeschaltet werden können.
Wie bekommt man Promo-Codes in Pokémon GO? Gelegentlich werden durch Partnerschaften und Spezial-Events diese Promo-Codes für das Spiel angeboten.
Für welche Gegenstände können die Promo-Codes genutzt werden? Mit den Passcodes könnt Ihr Gegenstände wie PokéBälle, Lockmodule, Glückseier und mehr einlösen.
Wie löst man einen Promo-Code ein?
In der Karten-Ansicht drückt Ihr auf den PokéBall, um das Menü zu öffnen.
Drückt auf den Shop-Button.
Am unteren Rand des Bildschirms klickt Ihr auf das Text-Feld, um den Code einzugeben.
Drückt anschließend auf einlösen.
Wenn Eure Code-Eingabe erfolgreich war, bekommt Ihr im Spiel eine Benachrichtigung. Dort wird bestätigt, dass die eingelösten Gegenstände nun in Eurem Inventar sind.
Heute fällt der Startschuss für Paladins auf der PS4 und Xbox One. Hier erfahrt Ihr alles, was ihr zum offiziellen Konsolen-Start wissen müsst. Was ist Paladins und was macht es besonders?
Paladins ist ab sofort auf der PlayStation 4 und Xbox One kostenlos herunterzuladen. Auf Steam verzeichnet der teambasierte Fantasy-Shooter 8,5 Millionen PC-Spieler. Jetzt möchte Studio Hi-Rez die Konsolen erobern.
Wir stellen Paladins zum Release auf der PS4 und Xbox One vor.
Was ist Paladins und was macht den Helden-Shooter besonders?
Es handelt sich bei Paladins um einen „Free-To-Play“-Shooter aus dem Hause Hi-Rez. Paladins funktioniert nach ähnlichen Prinzipien wie Overwatch. Beide Spiele sind lockere Team-Shooter, in denen Ihr Kontrollpunkte einnehmt, Frachten beschützt und eskortiert.
Paladins ist der erste kostenlose Helden-Shooter für die PS4 und Xbox One
Paladins wird der erste kostenlose, teambasierte Helden-Shooter für die PS4 und Xbox One. Auf Konsolen ist das „F2P-Konzept“ bisher eine Seltenheit. Alles, was Ihr zum Spielen in Paladins benötigt, ist mit Gold freischaltbar.
Gold verdient Ihr Euch durchs Spielen selbst. Das gilt für Helden und strategische Gegenstände – die Karten. Besondere kosmetische Gegenstände sind meistens nur durch Kristalle zu erhalten, Paladins Echtgeldwährung. Ihr könnt sie aber auch erspielen: Paladins Kristalle gratis: So vedient ihr sie, ohne Geld auszugeben.
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Paladins bietet starke Moba-Elemente: Helden individuell mit Karten anpassen
Paladins bietet für einen lockeren Shooter ein extrem ausgefeiltes Moba-System. Jeder der Charaktere kommt mit einem individuellen Set an Karten. Das Kartendeck gibt Euch die Möglichkeit, die Fertigkeiten Eurer Champions individuell anzupassen. Es liegt an Euch, ob Ihr Euren Champion eher offensiv oder defensiv gestalten wollt.
Mit Eurem Champion-Deck entscheidet Ihr, ob Euer Unterstützer zum Heiler oder Schaden-Support wird. Euren Schadenverteiler könnt Ihr zum Flanker umbauen. Wollt Ihr mit Eurem Tank der Fels in der Brandung sein oder auch mit starken Angriffen glänzen? Das bleibt Euch überlassen.
Paladins Konsolen-Release: Schaut Euch die Helden im neuen Trailer an
Zum Start von Paladins auf PS4 und Xbox One veröffentlichte Studio Hi-Rez einen neuen Trailer. Schaut Euch den kleinen Kobold Ruckus an, wie er einem Kristall hinterherjagd und sich dabei durchs Kampf-Getümmel anderer Helden stürzt. Hier könnt Ihr beobachten, was Paladins sonst noch besitzt: Eine Menge Humor.
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Beim MMO-Shooter Destiny zeigen wir Euch einen “Safe-Spot” bei Omingul. Damit wird der Dämmerungsstrike um ein Vielfaches leichter.
In dieser Woche meint es der Nightfall nicht gut mit den Hütern. Mit Episch, Geerdet, Spreu und Puzzlespiel sind gleich vier Modifier aktiv, die den Hütern das Leben schwer machen wollen. Und da der Bossfight bei Omnigul ohnehin nicht einfach ist, sagen sich viele Hüter: “Ohne mich!” Wer sich dieses Dämmerungsstrike freiwillig antue, sei selbst schuld.
Allerdings zeigt der Hüter George McBay auf Reddit einen “Safe-Spot”, der gerade für Aufsehen sorgt. “Wow, danke für den Tipp, den Ort kannte ich echt noch nicht”, schreiben viele Hüter. Mit diesem “Panik-Raum”, wie ihn der Hüter nennt, scheint es deutlich leichter zu werden, die Omnigul-Begegnung erfolgreich abzuschließen. Hier ist ein Video, in dem Euch der Spot gezeigt wird:
https://youtu.be/CQVuyQqGp_I
Keine Panik mehr bei Omnigul
Seid Ihr der letzte Überlebende oder werdet Ihr gerade von unzähligen Adds überrannt, könnt Ihr Euch in diesem Safe-Spot verstecken. Wenn Ihr Euch darin duckt, können Euch die Gegner erst recht nicht treffen. Vosicht ist allerdings bei Hexen geboten, wenn sie sich diesem Ort zu sehr nähern. Deren Angriffe können durch die Deckung hindurch Schaden anrichten.
Dieser Safe-Spot ist schnell erreicht. Wenn Ihr in Richtung Omnigul-Raum lauft, biegt direkt nach links ein. Unter der Brücke, über der Omnigul schwebt, ist eine Art Halbkreis, hinter dem Ihr in Deckung gehen könnt. Dort passen auch mehrere Hüter hinein.
Allerdings könnt Ihr von diesem Ort aus keinen Schaden an Omnigul anrichten. Dafür eignet er sich hervorragend, um mit den Adds aufzuräumen. Dann könnt Ihr entspannt Teammitglieder wiederbeleben und gemeinsam auf Omnigul draufholzen.
Kanntet Ihr diesen Ort schon? Mir ist er bislang noch nie aufgefallen. Viele Hüter auf reddit sind ebenfalls erstaunt!
Bei FIFA 17 FUT ist das TOTW 33 (Team of the Week 33) bekannt. Diese Spieler erhalten heute IF-Karten im Ultimate Team.
Am vergangenen Wochenende fegten die Bayern den VfL Wolfsburg mit 0:6 vom Platz und konnten so den fünften Meistertitel in Folge an sich reißen. Da wird doch ein Bayern-Spieler ins dieswöchige TOTW 33 kommen, oder?
In der Tat: Nein! Dafür gibt es zahlreiche andere Highlights. Diego Costa hat eine Karte mit einer Gesamtwertung von 90, Rodriguez ist mit 88 ebenfalls gut dabei. Alle Karten seht Ihr hier:
Team of the Week 33 – Spielerwerte und Gesamtratings
Startelf:
TW: Andrea Consigli – Sassuolo (Italy) – Italy
IV: Gary Cahill – Chelsea (England) – England
IV: Kalidou Koulibaly – Napoli (Italy) – Senegal
RV: Nabil Dirar – AS Monaco (France) – Morocco
ZM: James Rodriguez – Real Madrid (Spain) – Colombia
RM: Andre Gomes – FC Barcelona (Spain) – Portugal
ZM: Emre Can – Liverpool (England) – Germany
ST: Diego Costa – Chelsea (England) – Spain
ST: Kevin Gameiro – Atletico de Madrid (Spain) – France
RF: Florian Thauvin – Olympique de Marseille (France) – France
ST: Guido Burgstaller – FC Schalke 04 (Germany) – Austria
Auswechselspieler und Reserve:
TW: Timo Horn – 1. FC Koln (Germany) – Germany
LV: David Junca – SD Eibar (Spain) – Spain
ZOM: Ivelin Popov – Spartak Moskva (Russia) – Bulgaria
RM: Ricardo Pereira – OGC Nice (France) – Portugal
ZOM: Halil Altintop – FC Augsburg (Germany) – Turkey
ST: Samuel Eto’o – Antalyaspor (Turkey) – Cameroon
ST: Bas Dost – Sporting CP (Portugal) – Holland
TW: Thomas Strakosha – Lazio (Italy) – Albania
RM: Magnus Eriksson – Djugardens IF (Sweden) – Sweden
ST: Raul Ruidiaz – Monarcas Morelia (Mexico) – Peru
ST: Liam Boyce – Ross County (Scotland) – Northern Ireland
ST: Andrija Pavlovic – FC Kobenhavn (Denmark) – Serbia
FUT 17 – Das waren die Predictions zum Team of the Week 33
Hier sind die Predictions von der futhead-Seite:
Startelf:
Timo Horn – TW
Gary Cahill – IV
Benjamin Hubner – IV
Dani Alves – RV
Ricardo Pereira – RM
Halli Altintop – ZOM
James Rodriguez – ZM
Florian Thauvin – RF
Diego Costa – ST
Bas Dost – ST
Paco Alcacer – ST
Auswechselspieler und Reservisten:
Thomas Strakosha – TW
Nico Schulz – LV
Saul – ZM
Raul Garcia – ZOM
Mattia Destro – ST
Samuel Eto’o – ST
Cedric Bakambu – ST
Bjorn Paulsen – ZOM
Andrija Pavlovic – ST
Raul Ruidiaz- ST
Liam Boyce – ST
Guido Burgstaller – ST
Was ist das TOTW in FIFA 17 überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
The Elder Scrolls Online bekommt am 6. Juni 2017 das neue Kapitel-Addon Morrowind. Doch läuft die neue Version noch gescheit bei euch? ZeniMax hat die Systemvoraussetzzungen jetzt bekannt gegeben.
The Elder Scrolls Online wird bald um eine ganze Insel größer und mit Morrowind und Vvardenfell kommen neue Spielinhalte wie PvP-Schlachtfelder, der neue Hüter und die prächtige Insel selbst. Doch ändert sich dadurch etwas an der benötigten Hardware?
In den jüngst erschienenen Systemvoraussetzungen zu The Edler Scrolls Online Morrowind könnt ihr sehen, ob euer Rechner das noch packt.
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The Elder Scrolls Online: Morrowind – Diese Hardware braucht ihr
Damit The Elder Scrolls Online: Morrowind bei euch auf dem PC oder dem Mac gut läuft, benötigt ihr die folgende Hard- und Software.
PC-Systemvoraussetzungen für Morrowind
Die mindestens nötigen und empfohlenen Systemvoraussetzungen auf dem PC sind:
Minimum:
Windows 7 32-bit
Intel® Core i3 540 oder AMD A6-3620
3GB System RAM
85GB Festplattenplatz
DirectX 11 kompatible Grafikkarte mit 1 GB RAM (NVIDIA® GeForce® 460 / AMD Radeon™ 6850) oder besser
DirectX kompatible Soundkarte
Breitband-Internet
Empfohlen:
Windows 7 64-bit
Intel® Core i5 2300 oder AMD FX4350
8GB System RAM
85GB Festplattenplatz
DirectX kompatible Grafikkarte mit 2 GB of RAM (NVIDIA® GeForce® GTX 750 or AMD Radeon™ HD 7850) oder besser
DirectX kompatible Soundkarte
Breitband-Internet
Mac-Systemvoraussetzungen für Morrowind
Die mindestens nötigen und empfohlenen Systemvoraussetzungen auf dem Mac sind:
Minimum:
OS X 10.9;
Intel® Core i3 540 oder besser
4 GB System RAM
85 GB Festplattenplatz
AMD Radeon™ 5870 (1GB of VRAM) mit OpenGL 4.1
Breitband-Internet
Empfohlen:
OS X 10.11
Intel® Core i5 2500S oder besser
8 GB System RAM
85 GB Festplattenplatz
AMD Radeon™ HD 7870 oder besser mit OpenGL 4.1
Breitband-Internet
Laut ZeniMax entsprechen die Voraussetzungen für Morrowind nach wie vor den alten Systemvoraussetzungen für das reguläre ESO. Wenn es also schon jetzt bei euch fehlerfrei läuft, dürfte auch Morrowind kein Problem mehr sein.
Black Desert Online kommt bald auf Valves Vertriebsplattform Steam heraus. Wer also gern alle seine Spiele über eine Plattform verwalten will, dürfte sich freuen.
Doch schon bald bekommen die bisherigen Steam-MMOs dicke Konkurrenz, denn auch Black Desert Online kommt auf Steam.
Black Desert Online – Steam Release noch im Mai
Bereits am 24. Mai 2017 soll Black Desert Online via Steam kauf- und spielbar sein. Lediglich den Preis verschweigt Kakao-Games noch. Regulär kostet BDO nämlich 9,99 bis 49,99 Euro, je nachdem, ob ihr noch zusätzlichen Kram oder nur das Spiel wollt. Allerdings will Valve von allen Spielen, die auf Steam vertickt werden, auch 30 Prozent Gewinnbeteiligung. Es bleibt also abzuwarten, ob die Steam-Version am Ende teurer wird.
Black Desert Online ist ein Buy2Play-Spiel und wenn ihr es länger als 7 Tage zocken wollt, müsst ihr zumindest die billigste Version kaufen. In Black Desert Online beginnt ihr euer Abenteuer als mittelloser Vagabund, der mit viel Mühe und der Hilfe eines Esels bald ein starker Recke und Handelsmagnat wird. In der offenen Sandbox-Welt von Black Desert Online könnt ihr euch nämlich frei entfalten, Handel treiben, Craften, Gemüse anbauen, Fischen, zur See fahren, PvP-Belagerungen schlagen und Quests erledigen.
Was haltet ihr vom Steam-Release von Black Desert Online? Würdet ihr es lieber über Valves Vertriebsplattform zocken oder bleibt ihr beim klassischen Launcher? Und glaubt ihr, dass Black Desert Online auf Steam ein ähnlicher Hit wie TERA wird? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Bei The Division stellen wir einen Build vor, mit dem Ihr Euch auch solo ins PvP, in Last Stand, wagen könnt.
In diesen Tagen wird es für viele Agenten immer schwieriger, ihre Kumpel dazu überreden zu können, The Division zu starten, um gemeinsam die Dark Zone oder das Letzte Gefecht unsicher zu machen. Die letzte Content-Lieferung ist schon Monate her, neue Inhalte lassen auch noch eine Weile auf sich warten. Was soll der pflichtbewusste Agent da tun, wenn er in der Postapokalypse New Yorks trotzdem für Recht und Ordnung sorgen will?
Richtig, er stürzt sich eben solo in den Kampf! Damit ihm dies auch erfolgreich gelingt, stellt Euch LethalvD nun einen Solo-PvP-Build vor. Seiner Meinung nach ist das der “Most Overpowered PvP Build” in 1.6.
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Mit diesem Build seid Ihr nicht auf andere Teammitglieder angewiesen, die Euch gewisse Boosts oder taktische Vorteile verschaffen müssen. Ihr könnt damit direkt ins Letzte Gefecht ziehen und wisst, dass Ihr dabei gut Schaden austeilt und auch selbst nicht allzu schnell zu Boden geht – und so Eurem Random-Team zum Sieg verhelfen könnt.
Es handelt sich um einen Highend/Exotic-Build, der jedoch nicht wie viele andere voll auf Schusswaffen setzt mit Werten jenseits der 9000, sondern auch die restlichen Attribute berücksichtigt.
So erstellt Ihr Euch den Build
Als Waffen verwendet LethalvD:
Eine Bullfrog (ehemals FAMAS): Mit Tödlich, Nachtragend und Unkompliziert (wodurch der Schaden um 15% erhöht wird, Präzisions- und Stabilitätsmods reduzieren ihn aber).
Zudem eine AUG A3 Para XS: Mit Nachtragend, Tödlich und Empfänglich. Der Agent meint, dass er mit der AUG einfach gut zurechtkomme, ansonsten würde er eine LVOA-C empfehlen – oder eine andere Waffe, mit der Ihr gut zurechtkommt.
Die Rüstungsteile des Builds:
Panzerweste mit Erbarmungslos (Erhöht den Schaden um 8% und eingehenden Schaden um 10%), zudem Exotische Schadensminderung und Lebenspunkte
Maske mit Hartnäckig (Erhöht den Schaden für 10 Sekunden um 10%, wenn ein Erste-Hilfe-Set benutzt wurde)
Shortbow Championship Knieschoner (Exotic: Granaten explodieren deutlich schneller) – Dieses Rüstungsteil fehlt dem Agenten, weshalb er Prädator-Knieschoner verwendet, die Lebenspunkte erhöhen
Rucksack mit Spezialisiert (200% von Schusswaffen und Ausdauer werden der Fertigkeitenstärke hinzugefügt) mit Bonus auf Lebenspunkte
Skulls MC Handschuhe (Exotic: Schaden um 16% erhöht, wenn keine Set-Boni aktiv sind) mit Bonus auf Crit-Damage und Crit-Chance und Bonus-Schaden auf Euren Waffentyp
Holster mit Behände (Gesundheit lädt sich abhängig von der Distanz einer “Deckung zu Deckung”-Bewegung auf)
Insgesamt kommt der Agent auf gute 7000 Schusswaffen, 4800 Ausdauer und knapp 3000 Elektronik. Die hohen Ausdauer-Werte sind nötig, um das Nachtragend-Waffentalent freizuschalten. Bei den Mods setzt Ihr vor allem auf Schusswaffen und Lebenspunkte.
Als Skills wählt Ihr Erste Hilfe und den Impulsgeber und als Charakter-Talente beispielsweise Taktischer Vorteil, um noch mehr von den “Deckung zu Deckung”-Moves zu profitieren.
Ihr wollt Marvel Heroes Omega schon jetzt auf eurer Playstation 4 spielen? Dann braucht ihr einen Beta-Zugang. Wir haben 400 Beta-Keys, die wir gern an euch verlosen würden.
Marvel Heroes Omega ist die Konsolenversion von Marvel Heroes, dem erfolgreichen Action-MMO von Gazillion Entertainment. Getreu dem Namen dreht sich alles im Spiel um Superhelden aus dem bunten Marvel-Comic-Universum. Ihr spielt also nicht „Gorbatz, den 08/15-Ork“, sondern bekannte Superhelden wie Spiderman, Wolverine, Deadpool, Ironman, Star-Lord, den Hulk, Thor, Captain America und sogar den coolen Waschbären Rocket Raccoon. Vom Gameplay her ist Marvel Heroes Omega ein Action-RPG, das sich ähnlich wie Diablo 3 spielt. Ihr verprügelt Feinde, sammelt Beute und steigt Stufen auf.
Bislang konnten nur PC-Spieler die Freuden des Superhelden-Daseins genießen, doch mittlerweile ist die Beta von Marvel Heroes Omega auf der PS4 gestartet und wir verlosen Zugänge.
https://youtu.be/MeJrrJqxYUM
Marvel Heroes Omega – 400 Beta-Keys zu gewinnen!
Damit ihr so schnell wie möglich Marvel Heroes Omega auf eurer Playstation 4 zocken könnt, haben wir über 400 Keys für euch bei Gazillion Entertainment und Sony besorgt. Damit kommt ihr sofort in die Beta von Marvel Heroes Omega und könnt gleich loslegen. Bedenkt aber: Es handelt sich NUR um Beta-Keys, keine Gründerpakete. Das Gewinnspiel gilt nur für in Deutschland befindende Personen, weil die Closed-Beta zu Marvel Heroes Omega weder von der Schweiz noch aus Österreich spielbar ist.
Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr nur die Anweisungen in dem hier eingebetteten Gewinnspielformular erfüllen. Danach wird Euch der Beta-Key angezeigt. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Seid also schnell, bevor alle Keys vergriffen sind.
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Bei World of Warcraft wirft man das bisherige Konzept der „Mythisch+“-Dungeons über den Haufen. Mit dem nächsten Patch gelten neue Regeln.
Wer als Neuling oder Nachrücker mit einem Charakter eine Gruppe für einen „Mythisch+“-Dungeon sucht, der hat es in World of Warcraft relativ schwer. Die Itemlevel-Voraussetzungen der meisten Gruppen sind astronomisch hoch und stehen in keinem Verhältnis zur möglichen Beute des Dungeons.
Der Grund für diese hohen Anforderungen ist im Regelfall, dass die Spieler nicht nur mit der herkömmlichen Belohnungskiste abziehen wollen, sondern auch eine zweite und am besten sogar dritte Kiste für den jeweiligen Run abstauben möchten. Das geht allerdings nur, wenn das Zeitlimit des Dungeons deutlich unterboten wird – was wiederum hohe Ausrüstung und jede Menge Flächenschaden erfordert.
Mythisch+ Bonuskisten verschwinden in Patch 7.2.5
Dass das kein besonders gesundes Spielfeld für Nachrücker und Leute ist, die tatsächlich Beute benötigen, hat Blizzard jetzt wohl auch eingesehen und testet auf dem PTR von Patch 7.2.5
Um es kurz und schmerzlos zu machen: Die Bonuskisten Nummer 2 und 3 verschwinden.
Allerdings werden die Belohnungen dafür angehoben. Es ist nun weniger ein Glücksspiel, sondern man kann sich relativ sicher ausmalen, was am Ende des Dungeons in der Kiste wartet. So werden die Belohnungen geändert:
Es gibt keine Bonuskisten mehr für das schnelle Abschließen des Dungeons.
Wenn ein „Mythisch+“-Dungeon abgeschlossen wird, gibt es in der Abschlusskiste 2 Gegenstände und eine gewisse Menge Artefaktmacht.
Wenn man das Zeitlimit schlägt, egal um wie viele Minuten oder Sekunden, wartet in der Kiste ein dritter Gegenstand.
Schlüsselsteine werden nicht mehr erschöpft
Eine weitere Änderung betrifft die Schlüsselsteine, also die Zugangsvoraussetzung für die „Mythisch+“-Dungeons. Bei einer gescheiterten Gruppe wurde der Schlüsselstein erschöpft und die Reise endete für diese Woche. Blizzard ist der Ansicht, dass es ohnehin so viele Schlüsselsteine gibt, sodass kein Grund existiert, da ein künstliches Limit einzubauen. Dies sind die neuen Regeln:
Schließt man einen „Mythisch+“-Dungeon im Zeitlimit ab, bekommt man einen neuen Schlüsselstein für einen Dungeon, der 1-3 Level über dem aktuellen liegt, je nach benötigter Zeit (keine Änderung).
Schließt man den Dungeon ab, schafft es aber nicht innerhalb der Zeitvorgabe, erhält man einen Schlüsselstein für einen zufälligen Dungeon, der eine Stufe niedriger ist.
Wenn man den Dungeon überhaupt nicht abschließt, dann erhält man einen Schlüsselstein für den gleichen Dungeon, jedoch eine Stufe niedriger.
Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Ein guter Schritt oder werdet Ihr die Jagd nach den Bonustruhen vermissen?
Die Preise im Shop von Pokémon GO haben sich erhöht. Wer Münzen kaufen will, muss nun tiefer in die Tasche greifen. Aber wer ist daran schuld?
Das AR-Spiel Pokémon GO bietet den Spielern Möglichkeiten, Gegenstände wie PokéBälle, Beutel-Upgrades oder auch Glücks-Eier im Ingame-Shop zu kaufen. Diese Items kauft Ihr mit einer Währung, die sich PokéMünzen nennt.
Wer sich Münzen kaufen möchte, muss seit ein paar Tagen mehr Geld dafür bezahlen. Spieler werfen Niantic deshalb Geld-Gier vor. Aber ist Niantic wirklich schuld an diesen Preis-Erhöhungen, oder steckt da etwas ganz anderes dahinter?
Preise im Shop gestiegen
Einigen Nutzern sind in den vergangenen Tagen Veränderungen innerhalb des Stores von Pokémon GO aufgefallen. Für das größte Münz-Paket müsst Ihr nun 10€ mehr bezahlen als bisher. Wir zeigen Euch die Vorher- und Nachher-Preise im Vergleich:
100 PokéMünzen: Vorher 0,99€ – Jetzt 1,09€
550 PokéMünzen: Vorher 4,99€ – Jetzt 5,49€
1200 PokéMünzen: Vorher 9,99€ – Jetzt 10,99€
2500 PokéMünzen: Vorher 19,99€ – Jetzt 21,99€
5200 PokéMünzen: Vorher 39,99€ – Jetzt 43,99€
14500 PokéMünzen: Vorher 99,99€ – Jetzt 109,99€
Um an Münzen zu kommen, müsst Ihr allerdings kein “Echtgeld” ausgeben. Eine zweite Möglichkeit gibt es mit Mechaniken aus dem Spiel: Wer Arenen unter Kontrolle hat, wird im Spiel mit PokéMünzen belohnt.
Schuld sind die Wechselkurse
Mit einer E-Mail richtete sich Apple an die Entwickler und gab bekannt, dass sich die App-Store-Preise für Mexiko, Dänemark und Länder, in denen die Euro-Währung genutzt wird, erhöhen. Wie MacRumors berichtet, sollen die Preis-Veränderungen bis Ende dieser Woche durchgeführt werden.
Als Grund für die Preis-Anpassungen nennt Apple die veränderten Wechselkurse. Wegen dieser Kurse passt man die Preis-Stufen für Apps und In-App-Käufe an. Abonnements mit automatischer Verlängerung sollen laut offizieller E-Mail nicht von den Änderungen betroffen sein und behalten den gleichen Preis.
Preise könnten sich erneut ändern
Es gibt nun also neue Preis-Stufen, die von App-Entwicklern genutzt werden können. Wie Macerkopf berichtet, können Entwickler aber auch sogenannte “Alternative Stufen” einrichten, um Apps im Store weiterhin günstig anbieten zu können.
Möglicherweise könnten wir in den nächsten Tagen oder Wochen also noch Veränderungen von Niantic sehen, die die Preise erneut anpassen. Die “alten” Preise waren vermutlich bewusst so gewählt, dass sie “günstiger” erscheinen: 0,99€ statt 1,00€ oder auch 9,99€ statt 10,00€ – Diese Preise werden häufig genutzt, weil sie ansprechender auf Kunden wirken.
Mit den neuen Preisen wie 1,09€ oder 10,99€ wirken die Angebote weniger ansprechend. Außerdem müssen sich die Käufer von Guthaben-Karten mit diesen Preisen nun anders organisieren. Ob Niantic wirklich noch Änderungen an den Preisen vornimmt, ist bisher allerdings unklar.