For Honor erfreut sich einer großen Spielerschaft. Denn Berichte über schwindende Spielerzahlen seien Fake-News – laut Ubisoft.
Ende Mai berichteten wir darüber, dass das Interesse an For Honor eingebrochen sei. Kurz zuvor gingen mit der zweiten Fraktionskrieg-Saison neue Inhalte live, aber kaum jemand schien sich dafür zu interesseren. Die Spielerzahlen auf Steam sanken weiter und auch das Google-Interesse zeigte sich vom Season-Start unbeeindruckt. Viele andere Gaming-Seiten bemerkten dies ebenfalls und schrieben über den kontinuierlichen Abwärtstrend bei For Honor.
Jetzt, knapp zwei Monate später, hat sich die tägliche Spielerzahl auf Steam noch einmal halbiert. Die Spielerbasis liegt nun bei müden 1500 Spielern. Zum Vergleich: The Division liegt bei über 5000 – und das, obwohl das letzte größere Content-Update dort bereits im Februar war.
Obwohl sich mit Zahlen normalerweise nicht streiten lässt, wollen die Entwickler von einem Spielerschwund nichts hören. Im Gegenteil: Kürzlich bezeichnete Ubisofts Community-Developer Eric Pope in einem Livestream die Berichte über zu wenige Spieler als “Fake News”.
Wir haben viele Leute in For Honor, Fake-News-Leute!
Im Stream sprach Pope über einen neuen Patch, der im Laufe des Tages erscheinen sollte. Es werde ein paar Stunden dauern, bis er allen Spielern verfügbar sei, so der Entwickler.
Hierzu ergänzte er:
Wir haben viele Spieler in For Honor. Glaubt es oder nicht, Fake-News-Leute, wir haben viele Spieler in For Honor, für die wir [das Update] veröffentlichen.
Hier betten wir die Stelle für Euch ein:
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Wie die konkreten Spielerzahlen auf PS4, Xbox One und Uplay aussehen, lässt sich leider nicht einsehen. Bei der Xbox sieht man lediglich, dass For Honor weit hinter Spielen wie Ghost Recon Wildlands oder Star Wars Battlefront bei den “Most Played Games” abgeschlagen liegen. Allerdings: Auch bei diesen Plattformen dürfte sich ein ähnliches Bild wie bei der Steam-Spielerschaft abzeichnen.
Eric Pope sieht das offenbar anders und distanziert sich von den negativen Presse-Berichten.
Roadhogs Waffe als reale Bedrohung? Ein paar Schmiede haben den gefährlichen Haken nachgebaut – mit sehr viel Liebe fürs Detail!
Videospiele und andere Werke regen oft die Fantasie von arbeitswütigen Leuten an, die Dinge aus den Fantasiewelten in die reale Welt bringen wollen. So gibt es immer wieder Berichte darüber, dass Schmiede etwa Frostmourne (WoW), den Eisernen Thron (Game of Thrones) oder andere Waffen nachgebaut haben.
Die Schmiede von Man at Arms: Reforged haben sich nun den Overwatch-Charakteren zugewandt. Obwohl die meisten Waffen eher futuristisch sind und sich etwa ein Hartlicht-Projektor von Symmetra nur schwer nachbauen lässt, gibt es doch ein paar Ausnahmen. Ein Paradebeispiel dafür ist Roadhogs Haken, der schon lange von den Fans gefordert wurde.
Roadhogs Haken als echte Handarbeit
Auf dem Youtube-Kanal von AWE me wurde das fertige Video veröffentlicht, in dem sie die Entstehung des gefährlichen Haken genau dokumentieren. Und eine kleine „Lasst uns damit böse Limonaden-Flaschen vernichten“-Szene gibt es am Ende auch.
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Roadhogs Haken geht dabei zum Teil auf die mittelalterliche Waffe des Menschenfängers zurück – wie etwa die Widerhaken, die in die Waffe eingebaut sind.
Cortyn meint: Auch wenn ich es bemerkenswert finde, wie viel Arbeit und Liebe zum Detail in die Entstehung einer solchen Waffe fließt, werden diese Videos doch mit zunehmender Zahl eher langweilig. Für „Leute vom Fach“ ist das sicher total spannend, mit welchen Geräten und Vorgehensweisen das ganze geschliffen, gefräst, verzaubert und geölt wurde – aber da hätten es 5 Minuten weniger vom Video sicher auch getan. Dennoch ist es cool zu sehen, wie viele Details eingebaut wurden.
Was haltet ihr von diesem Schmiede-Videos zu bekannten Waffen aus Videospielen?
Einen Spieler für sein Fehlverhalten in Overwatch zu melden, fühlt sich oft nutzlos an. Doch warum gibt Blizzard kein Feedback?
Update: Inzwischen hat Jeff Kaplan sich eingeschaltet und erklärt, dass es dort ein Kommunikationsproblem gab. Man arbeite durchaus an besserem Feedback für die Spieler.
Originalmeldung: In Overwatch begegnet man immer wieder Spielern, die einen zur Weißglut treiben. Entweder benehmen sie sich wie die Axt im Walde im (Voice-)Chat oder geben schon von Anfang an auf, weil man ja nicht genau nach ihrer Pfeife tanzt (“Switch or i go AFK!”). Wer sich daneben benimmt, kann in Overwatch gemeldet werden.
Aber für den Melder fühlt es sich häufig so an, als würde die Meldung einfach durch die Internetleitung direkt in den Papierkorb verschoben werden. Es gibt kein vernünftiges Feedback, ob die Meldung eines Spielers überhaupt zu einer Strafe führt. Und weil es eben keine richtige Rückmeldung gibt, sehen einige Spieler davon ab, überhaupt eine Meldung zu erstellen. „Es bringt ja sowieso nichts“, ist das Gefühl von vielen.
Rückmeldung auf Reports würde zu Ausnutzung führen
Einige Nutzer haben auf Twitter nun nachgefragt, warum Blizzard nicht einfach sagt „Deine Meldung wurde bearbeitet, der betroffene Spieler wird mit einer Strafe belegt“ – oder eine ähnliche Antwort.
Der Kundendienst von Blizzard hat auf Twitter dazu gesagt:
„Das würde dazu führen, dass das System für Belästigungen und falsche Meldungen missbraucht wird.“
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Viele Nutzer meinten, dass so eine Aussage „Bullshit“ sei und es bei anderen Spielen einwandfrei funktioniere und eine Reduktion der Toxizität erreicht hätte.
Doch Blizzard hat auch Fälle, um das zu belegen. So schrieb der Kundendienst weiter, dass es „Teil des alten Prozesses bei World of Warcraft gewesen sei.“
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Cortyn meint: Ich finde die Begründung äußerst fadenscheinig und verstehe nicht, wieso ein solches System ausgenutzt werden kann. Dann sollten einfach die Strafen für „Falschmeldungen“ ebenfalls erhöht werden und schon sollte es keine Probleme geben. Oder übersehe ich hier einen wichtigen Punkt?
Könnt ihr die Begründung von Blizzard verstehen? Oder wirkt das für euch nur wie ein vorgeschobener Grund?
Zu den größten Veränderungen in Destiny 2 zählt das überarbeitete Waffensystem. Das werdet Ihr sofort bemerken, wenn Ihr die Beta von Destiny 2 anspielt.
Bislang wurden die Waffen in Destiny in Primärwaffen, Sekundärwaffen und Schwere Waffen kategorisiert. In Destiny 2 gibt es neue Kategorien, an die Ihr Euch gewöhnen dürft:
Kinetik-Waffen: In diesem Slot könnt Ihr alle bisherigen Primärwaffen-Typen (Handfeuerwaffe, Scout-Gewehr, Impuls- und Automatikgewehr) führen sowie Pistolen und die neuen SMGs. Alle Waffen in diesem Slot richten Kinetik-Schaden an.
Energie-Waffen: In diesem Slot sind dieselben Waffen-Typen wie im Kinetik-Slot. Der große Unterschied ist: Diese Waffen richten Energie- beziehungsweise Elementarschaden an (Solar, Arkus, Leere). Die Energie-Waffen sind besonders gut darin, Gegner-Schilde zu zerstören und im PvP Hüter in ihrer aktiven Super zu eliminieren.
Power-Waffen: In diesem Slot befinden sich alle Waffen, die gegnerische Hüter mit nur einem Schuss töten können. Auf die direkte Nachfrage, welche Waffen in diesem Slot sind, antworteten die Entwickler stets: Granatwerfer (neue Waffengattung), Raketenwerfer, Schrotflinte, Sniper und Fusionsgewehr (wobei es Lineare Fusionsgewehre gibt). Maschinengewehre gibt es nicht mehr. Voraussichtlich befinden sich auch die Schwerter im Power-Slot.
Wie kam es zu dieser Umstellung des Waffensystems?
Der Game-Director Luke Smith (via PC Gamer) und Project-Lead Mark Noseworthy (via GameSpot) wurden befragt, was der Vorteil von dieser Änderung sei. Die Antwort: Es gibt mehrere Vorteile.
Laut Noseworthy ermutige einen das neue Design dazu, sehr viel mit den Waffen zu experimentieren und neue Dinge auszuprobieren. Denn nun sind völlig neue Kombinationen denkbar. Spielt Ihr unglaublich gerne mit Scout-Gewehren, könnt Ihr zwei Slots mit Scout-Gewehren ausrüsten. Davon rät Noseworthy allerdings ab. Man solle stattdessen auch mal andere Waffen testen, die man bisher nicht nutzte. Er selbst habe immer mit Scout-Gewehren in Destiny gespielt. Nun könne er aber auch eine Handfeuerwaffe oder ein Automatikgewehr oder was auch immer ausrüsten, denn im Notfall könner er immer direkt zum Scout-Gewehr zurückwechseln.
Smith betont einen anderen Vorteil: Seit dem Launch von Destiny in 2014 haben es die Hüter geliebt, wenn Ihr Lieblings-Waffentyp eine Waffe mit Elementar-Schaden erhielt. Als Beispiel nennt er die Schicksalsbringer und den Hype um diese Elementar-Handfeuerwaffe. In Destiny 2 wird es viel mehr von den ehemaligen Primärwaffen-Typen – mit denen man viel Zeit verbrachte und verbringen wird – mit Elementarschaden geben.
Zudem gibt es einen Vorteil für das PvP: Alle Waffen, die Euch mit nur einem Schuss töten können, sind nun im Power-Slot. Dafür benötigt man Power-Munition, die regelmäßig auf dem Schlachtfeld verfügbar wird. Hier gibt es die Neuerung: Wenn Ihr Power-Munition aufnehmt, sieht jeder Verbündete und jeder Feind: Wer hat die Munition aufgenommen? Für welche Waffe hat er sie aufgenommen? Und wo hat er sie aufgenommen? Auf dem Bildschirm erscheint dann beispielsweise die Nachricht: “Smith hat eine Schrotflinte im Garten geladen”. Damit weiß jeder, dass Smith mit einer geladenen Schrotflinte herumrennt und man sich darauf einstellen sollte.
Während man in Destiny 1 beispielsweise eine Schrotlinte und einen Raketenwerfer gleichzeitig ausrüsten konnte, müsst Ihr bei diesen mächtigen Waffen nun neue Entscheidungen treffen. Seid Ihr eher der Schrotflinten- oder der Sniper-Typ? Oder nutzt Ihr doch lieber einen Granatwerfer? Wenn Ihr sagt: “Ich bin klar ein Sniper-Spieler”, müsst Ihr überlegen, wie sich diese Wahl auf Eure Kinetik- und Energie-Slots auswirkt. So soll es “mehr interessante Entscheidungen” für die Spieler geben.
Weitere Infos zu den Waffen:
Kann dieselbe Handfeuerwaffe als Kinetik- oder Energie-Version droppen? Kann man das im Nachhinein entscheiden, in welchen Slot der Drop gehören soll? Nein, die Waffen sind für die Slots im Voraus festgelegt. Waffe A wird immer nur für den Kinetik-Slot droppen und Waffe B immer nur für den Energie-Slot. Die Waffen haben auch unterschiedliche Namen.
Die Waffen im Power-Slot werden etwas gepimpt. Sie richten mehr Schaden an als noch in Destiny 1.
In PlayerUnknown’s Battlegrounds ist es sehr schwierig, eine Runde zu gewinnen und der Sieg ist heiß umkämpft. Doch ein Spieler, der unter einem extremen Handicap leidet, konnte dennoch den Sieg davontragen- und zwar schon mehrmals!
PlayerUnknown’s Battlegrounds lässt 100 Spieler gegeneinander antreten und nur einer (oder ein Team) kann am Ende übrig bleiben und mit dem erlösenden Satz „Winner, Winner, Chicken Dinner“ den Sieg davontragen. Aufgrund der hohen Spielzahl und den fehlenden Respawns kann ein Fehler der letzte sein und der Sieg ist bekanntermaßen heiß und heftig umkämpft.
Viele Spieler von PlayerUnknown’s Battlegrounds haben daher schon dutzende Male das Game gespielt und trotzdem noch nie gewonnen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Spielen trotz Querschnittslähmung
Umso beeindruckender ist da die Leistung eines Spielers, der auf Twitch unter RockyNoHands bekannt ist. Rocky sitzt seit gut 11 Jahren im Rollstuhl und ist komplett gelähmt. Er kann also weder Arme noch Beine bewegen. Dennoch ist er begeisterter Gamer und Streamer. Aufgrund seiner Behinderung nutzt er einen speziellen Controller namens Quadstick, den er mit seinem Mund und Kopf benutzen kann.
Das klingt alles ziemlich umständlich, aber durch lange Übung kann Rocky mittlerweile effektiv zocken und zwar so gut, dass er bereits zum wiederholten Mal in einem Match von PlayerUnknown’s Battlegrounds als Gewinner am Ende übrig blieb.
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Wie es Rocky geschafft hat, das Chicken Dinner zu ergattern, seht ihr im oben eingebetteten Video. Ein weiteres Video von einem früheren Sieg in PlayerUnknown’s Battlegrounds von Rocky findet ihr unterhalb dieses Absatzes. Viel Spaß beim Angucken!
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Irgendwas scheint beim neuen Western-MMO Wild West Online nicht zu stimmen. Doch Ermittlungen laufen noch ins Leere.
Wild West Online ist einer dieser Fälle, bei denen ein attraktives, neues MMO wie aus dem Nichts auftaucht und plötzlich Aufmerksamkeit erhält. Aber kann das Spiel, das so nach AAA aussieht, auch wirklich AAA liefern oder ist es ein Blender?
Ist Wild West Online etwas, in das man Geld investieren sollte?
Nähe zu Red Dead Redemption 2 gezielt gesucht und gefunden
Bei Wild West Online lief der erste Auftritt besonders clever ab.
„Irgendjemand“ hat einen Western-Screenshot in einem GTA-Forum lanciert, als „geleakten Screenshot“ wurde der da verkauft. Die Presse stürzte sich drauf und sagte: „Das sind erste Bilder aus Red Dead Redemption 2, dem neuen Hit der GTA-Macher – Wahnsinn.“
Dann aber gab es das Reveal: „Nein, das nicht Red Dead Redemption. Das ist unser neues Spiel Wild West Online.“
Aber irgendwas scheint mit dem Spiel nicht zu stimmen, wenn auch niemand so recht sagen kann, was genau.
YouTuber und Redditors beschäftigen sich schon seit längerem mit dem Thema und es kocht immer wieder hoch. Die britische Ausgabe von Kotaku hat versucht, dem Problem in einem langen Artikel auf den Grund zu gehen.
Zweifel daran, dass Wild West Online überhaupt so gut sein kann, wie es aussieht
Es gibt einige Alarm-Signale:
Niemand weiß so recht, wer im Detail hinter dem Projekt steckt und wer daran arbeitet. Das ist alles vage. Es heißt, Mitarbeiter hätten jahrelange Erfahrung im Genre. Es gibt auch einige Köpfe. Aber Kotaku-Recherchen, weitere Informationen ans Licht zu bringen, liefen ins Leere.
Stattdessen fand man immer mehr Verflechtungen der beteiligten Firmen untereinander. Die Frage drängt sich auf, ob das Team überhaupt in der Lage ist, ein so gewaltiges MMO auf diesem Niveau zu stemmen.
Es gibt Hinweise darauf, dass der umstrittene Sergey Titov, hinter dem Spiel steckt oder eng mit ihm verbunden ist. Titov gehören einige Firmen, die Spiele herausgebracht haben, die bei den Gamern einen schlechten Ruf haben – wie „War Z.“
Wild West Online versucht alles, sich von Titov und dessen Firma Free Reign Games zu distanzieren, während Internet-Detektive alles dafür tun, um Titov und seine Firma mit dem Spiel in Verbindung zu bringen.
Verbindungen zu umstrittenen Spielen wie War Z oder Shattered Skies
Wild West Online sagt aber: Wir benutzen lediglich die Engine, die von einer von Titovs Firmen entwickelt wurden. Selbst hat er nichts mit dem Projekt zu tun.
YouTuber und Redditor finden allerdings immer wieder Parallelen, die darauf hindeuten, dass Titov mit Wild West Online verbandelt ist. Diese Parallelen sind aber nicht wirklich schlüssig. Hier ein paar Beispiele:
Die PR-Firma, die Wild West Online macht, hat auch die PR für Free Reign Entertainment gemacht.
die URLs von Wild West Online und Shattered Skies (ein Spiel von Free Reign) ähneln sich stark.
Für sich genommen alles Zufälle, in der Häufung und zusammen mit der Engine aber genug, um Zweifel aufkommen zu lassen.
Nebel umgibt das Spiel
Kotaku sagt: Es geht gar nicht so sehr darum, ob Titov da involviert ist, sondern eher darum, dass das Firmengeflecht so undurchschaubar ist, dass allein der Nebel, der über dem Projekt liegt, für viele Spieler Grund ist, an Wild West Online zu zweifeln.
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Parallelen zu Ashes of Creation und ARK Survival Evolved
Diese Situation „Ein hoffnungsvolles Online-Spiel taucht aus dem Nichts und es gibt Zweifel, ob das alles legitim ist“ gab es in den letzten Jahren schon einige Male.
Das populärste Beispiel ist ARK: Survival Evolved. Da musste der Lead Designer lange anonym bleiben, weil er noch vertraglich an einen Konkurrenten gebunden war. Erst Jahre später und nach einem teuren Vergleich, konnte der Lead-Entwickler enthüllen, dass er das Genie hinter dem Dino-Hit ist. Bis dahin konnte sich kaum wer erklären, wie so ein Spiel “aus dem Nichts” kommen kann.
Heute findet in Paladins auf der DreamHack in Valenicia der große Krampf der Konsolen statt. PS4-Spieler treten gegen Xbox-One-Spieler an. Dem Gewinner-Team winkt ein Preisgeld von 25.000 Dollar. Wer sich den offiziellen Twitch-Stream vom Event ansieht, hat die Chance, einen exklusiven Maeve-Skin zu ergattern.
Blau gegen Grün – Paladins will es wissen und “die bessere Konsole” ermitteln. “Bessere Konsole” darf hier mit einem Augenzwinkern verstanden werden, denn es geht vor allem um den sportlichen Wettkampf.
Paladins “Console Wars” auf der DreamHack in Valencia. Es herrscht eine gespannte Stille während der Pick- und Ban-Phase.
Auf der Dreamhack in Valencia (Spanien) haben sich Paladins beste Konsolen-Teams aus Nordamerikaund Europa versammelt. Die Dreamhack ist das größte Computer-Festival weltweit. Ursprünglich gestartet als eine Lan-Party im Keller, entwickelte sich die Dreamhack weiter in ein Event für Gaming-Kultur, eSports und gigantische Lan-Partys. Es ist ein Festival für Gamer, das sich mittlerweile überall in Europa und Nord-Amerika durchgesetzt hat.
Studio Hi-Rez sah das als perfekten Austragungsort für Paladins Kampf der Konsolen. Damit ist Paladins professionelle Szene auf den Konsolen offiziell gestartet.
Paladins “Console Wars” feiert Launch auf PS4 & Xbox One
Es hat sich in Paladins schnell eine professionelle Spieler-Szene auf der Konsole gebildet. Um den Launch auf der Konsole zu feiern, kündigte Studio Hi-Rez damals den “Console Wars” an.
Paladins beste Teams auf der Xbox & PS4 stehen fest – Heute ist das Finale
Auf dem DreamHack wurden das beste Team auf der Xbox One und das beste Team auf der PS4 ermittelt. Diese beiden Team treten heute, am 15. Juli, gegeneinander im Finale an.
Am Donnerstag, den 13. Juli, gewann Team Cryptic gegen Invigorate Gaming. Tream Cryptic vertritt im Finale die PS4.
Am Freitag, den 14. Juli, gewann Strictly Business gegen Gankstars. Stricly Gaming vertritt im Finale die Xbox One.
Heute, am 15. Juli, kämpfen Team Cryptic (PS4) und Strictly Business (Xbox One) um 16:30 Uhr um den ersten Platz.
Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 25.000 Dollar, das sind etwa 21.800 Euro. Außerdem vertritt das Gewinner-Team “die beste Konsole”.
Schaut den Stream und habt die Chance auf DreamHack Maeve – Exklusiver Skin
Wer sich den Stream vom Kampf der Konsolen auf Paladins offiziellem Twitch-Kanal ansieht, hat die Chance auf den exklusiven Skin “DreamHack-Maeve”. Ihr könnt dazu außerdem Kristalle oder Truhen gewinnen.
Der MMO-Shooter Destiny scheint einen neuen YouTube-Star hervorgebracht zu haben. 2017 steht im Zeichen eines sarkastischen Australiers. Der ist so eine Art „Destiny-YouTuber 2.0.“
Die meisten Destiny-YouTuber haben ihren Kanal während der Hochzeit von Destiny wachsen lassen:
MoreConsole hatte einen Wachstumsschub mit etwa 30.000 monatlichen Abos Ende 2014, als Destiny begann.
Datto legte um The Taken King herum, ab September 2015, kräftig zu, packte monatlich zwischen 40.000 und 60.000 Abos drauf
Aber bei beiden großen Destiny-YouTubern war eigentlich ab 2016, als Destiny die Puste ausging, bis auf wenige Ausnahmen das Wachstum relativ normal.
Ganz anders bei YouTuber „Th3Jez“, der legt ausgerechnet in 2017 kräftig zu. Seit April 2017 wächst sein Kanal um 10.000 bis 20.000 Abonnenten monatlich.
Bungie-Interview mit dem australischen Shooting-Star
Geholfen hat vielleicht ein Community-Interview bei Bungie. Im März 2017 hat Th3Jez da erzählt, was ihn zu YouTube inspiriert hat. More Console hätte mal gesagt: „Um erfolgreich auf YouTube zu sein, mach tolle Inhalte und pack deine Persönlichkeit rein.“ Das hätte Th3Jez dazu inspiriert, selbst Content zu schaffen.
Und zwei Jahre später konnte er selbst MoreConsole diese Geschichte erzählen, in einem Außen-Jacuzi inmitten eines Pinienwalds in Amerika, während er das Bungie-Studio besucht hat.
Inspiriert hätten ihn vor allem Gothalien und Professor Broman, die hätten in ihren Kanälen eine freundliche Atmosphäre und damit eine der besten Gaming-Communitys der Welt geschaffen.
Quelle: Twitter Th3Jez
Mit normalem Content gab’s viele Views, mit Sarkasmus die Abos
Seine Community überzeugt Th3Jez vor allem mit satirischen und hintersinnigen Videos. Mit nur scheinbar emotionsloser, roboterhaft klingender Stimme haut er Sprüche raus, die voll mit Selbstironie und verdammt clever sind.
Erste Erfolge hatte Th3Jez noch mit relativ „normalem“ Destiny-Content, die aber auch schon humorvoll konstruiert waren. Schon Ende 2016 hatten erste Videos über besonders gute Waffen oder Guides zu Jump Puzzles starke Aufruf-Zahlen, von 200.000 oder 300.00 Video-Aufrufen.
Während der Zeit wuchs sein Kanal aber noch nicht so stark. Die Leute sahen zwar die Videos, abonnierten Th3Jez aber nicht zwingend.
Das änderte sich mit dem Format „in a nutshell“, also „auf den Punkt gebracht”.
Mit einem “In a nutshell” zum Eisenbanner begann im April 2017 seine große Erfolgsgeschichte. Diese Videos gingen durch die Decke und sie stecken wohl hinter dem Wachstumsschub, der aktuell noch anhält.
Das beginnt mit: „Ihr müsst zufällig auf das Video geklickt haben. Das macht mir aber nichts aus, weil die wachsende Viewerzahl eines der wenigen Dinge in meinem Leben ist, das mir noch Freude macht. Ich bin innerlich tot. Das kommt vom vielen Destiny spielen. “
Man darf gespannt sein, wie sich die internationale und nationale YouTube-Szene zu Destiny mit Destiny 2 und der Beta wandelt. Mit Destiny 2 könnte Th3Jez (143.000 Abos) ziemlich rasch zu MoreConsole (746.000 Abos) und Datto (679.000 Abos) aufschließen. Aber das ist noch ein weiter Weg.
Einen deutschen YouTuber zu Destiny stellen wir in diesem Artikel vor:
Black Desert Online hat eine neue Heldin offenbart. Sie nennt sich Mystic und ist ein weibliches Pendant des Strikers. Sie und die nächste große Erweiterung Kamasilve sollen noch 2017 in unsere Version von Black Desert kommen.
Die neue Klasse in Black Desert nennt sich „Mystic“ und scheint eine weibliche Version des Strikers zu sein.
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Black Desert Online – Weiblicher Striker kommt noch dieses Jahr
Die Mystic ähnelt tatsächlich dem Striker in vielerlei Hinsicht. Sie trägt gepanzerte Handschuhe, präsentiert sich in einer typischen Martial-Arts-Pose und hat sogar ähnliche Haare wie der Striker. Der große Unterschied scheinen die roten Bänder zu sein, die sie an ihren Kampfhandschuhen trägt.
Möglicherweise kann sie damit den Gegner fesseln und behindern, was sie zu einem Control-Charakter machen würde. Dann wäre die Mystic ideal fürs PvP geeignet. Außerdem bleibt es spannend, welche Awakening-Waffe sie später bekommt. Der Striker legt mit seinem Klone erschaffenden Kampfharnisch schon Mal ordentlich vor. Vielleicht erhält die Mystik ja eine Aura aus tödlichen wirbelnden Bändern?
Die neue Heldin erscheint erst einmal in Korea.
Menge los im zweiten Halbjahr 2017 in Black Desert Europa
Im vierten Quartal 2017 soll sie aber noch in die europäische Version von Black Desert kommen. Außerdem will Kakao-Games in den nächsten Wochen noch mehr Infos zur neuen Heldin veröffentlichen. Hoffentlich auch zur Awakening-Waffe.
Weiterhin soll es im zweiten Halbjahr 2017 noch das lang ersehnte Kamasilve-Update, der Horde-Mode im PvE sowie eine neue PvP-Arena geben.
Was haltet ihr von der neuen Heldin? Hattet ihr einen weiblichen Striker erwartet oder eher eine Art Magierin? Und was glaubt ihr, ist ihre Awakening-Waffe? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
In Destiny 2 bekommt Ihr einiges auf die Ohren. Dabei soll der Sound im PvP anders sein als im PvE.
Via IGN First gibt es neue, exklusive Infos zu Destiny 2. Dieses Mal geht es um den Sound des Sequels.
Seit Donnerstag kann die Beta von Destiny 2 heruntergeladen werden. Viele von Euch werden die Testversion mit Sicherheit schon gestartet haben, um im Login-Bildschirm dem genialen Soundtrack minutenlang zu lauschen. Nun gibt es mehr Melodien und Tönen aus Destiny 2 zu hören – und interessante Infos dazu gibt’s obendrauf:
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Der Head-of-Audio Jay Weinland und der Music-Director Skye Lewin sprechen über diesen wichtigen Bereich des MMO-Shooters. Denn die Sound-Kulisse bestimmt die Atmosphäre, die Stimmung, das “Feeling” eines Spiels. Und in Destiny 2 dürfe man sich auf “einzigartige Sounds” freuen.
Zunächst geht es um die Waffen-Sounds. Diese haben einen großen Einfluss auf den Spaß, den es macht, mit einer Waffe zu spielen. Sie müssen sich gut anfühlen und gut anhören, wenn man die Waffe selbst in der Hand hält, aber auch dann, wenn sie jemand anderes führt. Die verschiedenen Distanzen zur Waffe müssen sich im Sound widerspiegeln.
Zudem braucht es haufenweise verschiedene Sounds für die Vielzahl an Waffen. Würden sich alle Wummen gleich anhören, wäre es langweilig.
Für den PvP-Bereich habe man bei den Sounds etwas “ganz anderes” gemacht: Im Kampf “Hüter gegen Hüter” werden die Geräusche anders als im Singleplayer gemixt. Im PvP hört Ihr die Gegner besser als Eure Teamkameraden. So könnt Ihr auf die nahende Gefahr gezielter reagieren.
Melodien aus Destiny 1 kehren zurück
Die Musik in Destiny 2 dient dazu, die Emotionen der Story und der Spielerfahrung zu verstärken. Dennoch möchte man den Spielern dadurch nicht vorschreiben, was sie zu fühlen haben.
Für Destiny 2 gibt es bei den Melodien die Herausforderung, die Balance zwischen
dem Gefühl, das Destiny 1 erschuf
und dem Anspruch, neue Melodien zu kreieren,
zu finden. Einige Melodien aus Destiny 1 werden daher zurückkehren, aber Ihr werdet auch neue Musik hören, welche ebenfalls das Destiny-Gefühl vermitteln.
Sowohl die Gegner als auch die verschiedenen Welten haben ihre besonderen, typischen Sounds, die einzigartige Stimmungen erschaffen. Insgesamt habe man sehr viel Leidenschaft und Zeit in die Sounds von Destiny 2 gesteckt.
Übrigens: Die Sounds, die mit den Belohnungen zusammenhängen, sind besonders wichtig. Wenn Ihr Euren Loot bekommt, wenn Ihr Engramme entschlüsseln lasst oder Truhen wie jene auf dem Leuchtturm öffnet, müssen sich die Töne dazu richtig anhören.
Der in der Community beliebte “Sound Guy” ist in dem IGN-Video leider nicht zu sehen:
Cortyn hat Stukov, den Neuzugang in Heroes of the Storm, ausgiebig gezockt. Der neue Supporter hat es in sich!
In den letzten Tagen habe ich wieder vermehrt Heroes of the Storm gespielt. Das liegt nicht nur an dem aktuellen Sommerevent, bei dem es einige lustige Skins und Sprays gibt, sondern auch am neuen Helden im Nexus: Stukov. Der gute Terraner war schon in StarCraft eine bedeutende Figur, bekam in StarCraft 2 dann einen Auftritt und entwickelte sich rasch zu einem der beliebtesten Charaktere überhaupt. Aber wer kann dem verseuchten Terraner mit den eindringlichen Augen auch widerstehen (zumindest, wenn man ein Zerg ist)?
Also den schön roten „Diktator Stukov“-Skin ausgerüstet, dazu ein flammendes Pferdchen, Zerg-Banner und Spraylogo von Nova und (was auch sonst?) Funkelchen als Ansager.
Stukov: Ein Heiler, der Köpfchen benötigt
Stukov unterscheidet sich von anderen Supportern in Heroes of the Storm in dem Sinne, dass er Planung und Timing benötigt. Sein Heilpathogen ist ein relativ schwacher Heilung-über-Zeit-Effekt (HoT), der jede Sekunde auf andere Verbündete überspringt.
Auf Tastendruck kann man diesen HoT mit der Immunreaktion sprengen und alle betroffenen Verbündeten um eine große Menge heilen. Den größten Effekt erzielt man also, wenn alle Teammitglieder von dem HoT betroffen sind. Doch in der Hitze des Gefechts gibt es nur selten 5 Sekunden Zeit, um darauf zu warten, dass alle den HoT abbekommen haben.
Das Problem an der Sache: Das „Explodieren“ der HotS ist nicht der einzige Effekt. Seine Fähigkeit „Virale Pustel“ verseucht alle getroffenen gegnerischen Helden und belegt sie mit einem Schaden-über-Zeit-Effekt (DoT) und einer Verlangsamung. Mit der Immunreaktion wird auch dieser Effekt gesprengt und verursacht höheren Schaden und eine stärkere Verlangsamung.
Die Krux ist, dass die Immunreaktion eine relativ hohe Abklingzeit von 16 Sekunden hat. Wer nicht genau den richtigen Augenblick abpasst, um sowohl die HoTs als auch die DoTs zu sprengen, der verbraucht den mächtigsten Cooldown ohne nennenswerten Effekt.
Wo Stukov hinschlägt, wächst nichts mehr
Richtig Laune machen Stukovs automatische Angriffe. Weil er ja „nur“ ein Supporter ist, wird er von vielen Feinden unterschätzt. Jedoch hat Stukov eine der stärksten (und langsamsten) automatischen Attacken im Spiel! Um einen Vergleich zu geben: Im Endgame kann Stukov Minions mit nur einem Schlag töten – ohne den Einsatz von Fähigkeiten. Wo der lange Zerg-Arm zulangt, wächst so schnell kein Gras mehr.
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Hinzu kommt, dass Stukov im Herzen ein kleiner Troll ist. Denn seine heroische Fähigkeit Massiver Stoß schubst einen Gegner in gerader Linie weg – und zwar so lange, bis er mit irgendeinem Objekt kollidiert. Und das kann gerne mal die ganze Lane sein! Bonuspunkte gibt es dabei auf der Karte „Towers of Doom“ – wer einen Gegner in die Todeszone schubst, hat einen sicheren Kill garantiert.
Ebenfalls „trollig“ ist der Tiefenarm. Diese Fähigkeit erschafft eine Zone, in der Feinde Schaden erleiden und zum Schweigen gebracht werden. Mit den richtigen Talenten wird die Zone so groß, dass sich damit ganze Wege und gar Tore von Festungen blockieren lassen. Aufgrund der hohen Reichweite der Fähigkeit bringt das die Feinde so manches mal zum Schäumen – ein herrlich befriedigendes Gefühl!
Fazit: Ein cooler Heiler, der Fingerspitzengefühl benötigt
Stukov brilliert in Situationen, in denen das eigene Team nah zusammensteht – also entweder eine reine Nahkämpfer- oder eine reine Fernkämpfer-Truppe. Bei gemischter Gruppe muss Stukov selber dafür sorgen, dass die Heilung auf alle Verbündeten überspringt, weshalb er besonders aufpassen muss, um immer an der richtigen Stelle zu stehen.
Obwohl Stukov vom Spiel nur als „mittelschwer“ eingestuft wird, finde ich es ungeheuer anspruchsvoll, einen Stukov wirklich solide zu spielen. Das ist ein bisschen vergleichbar mit Chromie, denn nur gute Planung sorgt dafür, dass Stukov tatsächlich eine Bereicherung für das Team ist. Wenn das aber gelingt, kann man im Alleingang die Spiele entscheiden. Mein Leben für den Schwarm!
Habt ihr schon einige Matches mit oder gegen Stukov gezockt? Wie gefällt euch der neue Held?
Legendäre Edelsteine, die durch Exploits gelevelt wurden, setzte Blizzard mit einem Rollback zurück. Doch jetzt habe sich Diablo 3-Spieler angeblich ihre Steine wiedergeholt. Blizzard widerspricht dem allerdings.
In den vergangenen Tagen waren Exploits ein wichtiges Thema in der Diablo 3-Community. Mit dem Ausnutzen einer ungewollten Spielmechanik erreichten Spieler besonders hohe Level in Nephalemportalen, steigerten Ihre Paragonlevel und werteten legendäre Edelsteine auf ungewöhnlich hohe Stufen auf.
Blizzard gefiel das natürlich nicht und sie ordneten einen “Rollback” an. Dieser setzte zumindest die Legendären Edelsteine zurück. Aber nun sagen die Exploiter, sie hätten die die Entwickler mit deren eigenem Feature vorgeführt.
Wenn das Rollback Re-Rollbacked wird
Es klingt wie eine flache Komödie: Nachdem Blizzard den Exploitern ihre “ergaunerten” Edelsteine weggenommen hat, nutzen diese nun Blizzards System, um sich genau diese zurückzuholen.
Die Story beginnt vor etwa einer Woche: Blizzard spielt einen neuen Patch auf die Live-Server von Diablo 3 auf und gibt der Community neue Inhalte wie den Totenbeschwörer. Der Totenbeschwörer ist eine neue Klasse in Diablo 3, die gleich von vielen Spielern auf Herz und Nieren geprüft werden musste.
Dabei fiel den Spielern ein Exploit auf. Als Exploit bezeichnet man in Videospielen das Ausnutzen von Spielmechaniken, die “so” nicht geplant waren. In diesem Fall konnte das Zusammenspiel zweier Fähigkeiten Gegner besonders schnell töten und verschaffte den Spielern, die das ausnutzten, große Vorteile. Sie konnten durch die zusätzliche Power plötzlich höhere Ziele in Diablo 3 abschließen und wurden mit Erfahrungspunkten und Aufwertungen für legendäre Edelsteine belohnt.
Blizzard antwortete auf den Exploit. Sie konnten offenbar die Spieler verstehen, die sich über die Exploit-Nutzer aufregten und kündigten einen Rollback an. Dieser “Rollback” sorgt dafür, dass die Edelsteine auf ein niedrigeres Level gesetzt werden, das durch legitime Spielweise erreicht werden kann.
Eine Lösung, mit der ein Teil der Community zufrieden war. Wäre da nicht Blizzards hauseigenes System. Die Exploiter sagen, sie hätten das genutzt, um die Entwickler ziemlich alt aussehen zu lassen.
Spieler wollen Blizzards eigenes System ausgenutzt haben
Blizzard hat eine Support-Funktion, bei der Spieler Ihre Accounts “rollbacken” können. Und genau diese Rollback-Funktion nutzten jetzt angeblich die Spieler, um die Steine wieder auf das hohe Level zu bringen.
Zusammengefasst sieht die Story so aus:
Spieler haben durch einen Exploit Ihre legendären Edelsteine auf Stufe 140-150 gebracht
Blizzard spielt einen Hotfix auf die Server und behebt den Exploit
Die Entwickler aktivieren einen Rollback und bringt die betroffenen Charaktere wieder auf den Stand vor dem Exploit.
Spieler nutzen selbst eine offizielle Support-Rollback-Funktion von Blizzard und bringen ihren Charakter wieder auf den Stand nach dem Exploit und vor dem Rollback. Das bedeutet, sie haben erneut die hohen Stufen der legendären Edelsteine und nutzten dafür einfach nur die Rollback-Funktion aus dem Hause Blizzard.
Blizzard widerspricht der Geschichte
Inzwischen meldete sich Blizzard zu Wort. Laut Community-Manager Tyvalir gebe es keine Fälle, in denen das Re-Rollback genutzt wurde. Spieler in den Chat-Räumen von Diablo 3 behaupten zwar immer wieder dieses System ausgenutzt zu haben, doch Beweise dafür konnte Blizzard nicht finden.
Der Tank Reinhardt in Overwatch macht vielen Spielern Probleme. Doch jetzt gibt es Hoffnung auf Fehlerbehebungen.
Der deutsche Ritter Reinhardt zählte lange Zeit zu den beliebtesten Helden von Overwatch. Das lag nicht nur an seiner einfach liebenswerten Persönlichkeit, sondern auch an seinem grundsoliden Kit an Fähigkeiten, das ihn für viele Gruppen unerlässlich machte.
Doch diese Zeiten sind schon seit einer Weile vorbei. Reinhardt ist geschwächt und das liegt vor allem an nervigen Bugs. Sein Feuerschlag hat eine kleinere Hitbox, sein Hammer und Ultimate verursachen manchmal keinen Schaden und sein Ansturm trifft nur selten die anvisierten Ziele, sondern schubst diese einfach beiseite. Mehrere Monate lang sorgte das für Probleme und Frust, sodass kaum noch jemand Reinhardt spielen wollte.
Viele Reinhardt-Fehler bereits behoben (auf dem PTR)
Doch jetzt hat sich der Game Director Jeff Kaplan im offiziellen Forum gemeldet. Man habe die Fehler und Probleme überprüft und will folgende Änderungen an Reinhardt vornehmen:
Die Trefferbox von Feuerschlag wurde vergrößert.
Schwungprobleme des Hammers in Verbindung mit der Latenz wurden behoben.
Reinhardts Hammerschwung-Geschwindigkeit wurde um 10% erhöht.
Einige Fehler mit dem Abbrechen der Animation wurden behoben (hat ebenfalls mit der Latenz zu tun).
Die Animationen von Feuerschlag und Ansturm synchronisieren sich jetzt unabhängig von der Latenz.
Ansturm pinnt Gegner nun zuverlässig, anstatt sie zur Seite zu stoßen.
Ansturm pinnt Gegner nun zuverlässig, wenn man eine Treppe oder Rampe anstürmt.
Ein Problem verbleibt aber noch mit Erdstoß. Gelegentlich werden getroffene Feinde nicht betäubt. Das will man aber noch beheben und hofft, hier eine Lösung bis zur Veröffentlichung von Patch 1.13 anbieten zu können.
Bei The Division erhalten die Händler heute, am 15.7., frische Angebote. Es ist Händler-Reset (Vendor Reset). Wo lohnt es sich, zuzugreifen?
Die letzten Tagen verliefen recht turbulent bei The Division. Anfang der Woche wurden die PTS-Einladungen an europäische Agenten verschickt. Zahlreiche Agenten beklagten sich aber, dass sie keine Mails erhielten. Massive gab zu, dass es hier Fehler gab. Am Donnerstag gingen die Konsolen-PTS dann live – aber ohne die amerikanischen Agenten. Denn hier gab es Probleme beim Versenden der Mails.
Vor wenigen Stunden teilte Massive mit, dass die Mails endlich verschickt wurden. Nun können die öffentlichen Testserver auf PS4 und Xbox One voll getestet werden.
Falls Ihr zu den vielen Spielern gehört, die keine Mails bekamen, oder falls Ihr einfach keine Lust auf die PTS habt, könnt Ihr ab sofort wieder im Hauptspiel die Händler aufsuchen. Es ist Händler-Reset.
Da das Update 1.7 Classified-Gear einführt, lohnen sich die Rüstungsteile jetzt kaum noch. Bei den Waffen, Mods und Blaupausen könnt Ihr aber bedenkenlos zugreifen.
Empfehlenswerte Waffen nach dem Händler-Reset
Spezialausrüstungshändler: Historian mit Boshaft und Mit kühlem Kopf und 95% Damage-Roll; Centurion mit Talentiert; PP-19 mit Empfänglich, Kompetent und Beschleunigt
W 42nd St: MG5 mit Kompetent, Flink und Sorgfältig
Park Ave: SASG-12 S Schwarzmarktversion mit Empfänglich, Nachtragend und Begabt; M60 mit Entschlossen, Begabt, Boshaft
Die Rüstungsteile
Spezialausrüstungshändler: Spezialisiert-Rucksack
Autumn’s Hope Safehouse: Entscheidend-Handschuhe
E 40th St: Wild-Handschuhe
E 34th St: Erfrischt-Maske
5th Ave: Erfinderisch-Rucksack
Die Mods nach dem Vendor-Reset
Camp Hudson: Mod mit Bonus auf Schadenswiderstand beim Ballistischen Schild
DZ-Händler in der Basis: Mod mit Bonus auf Haftgranaten-Schaden
The Grindhouse Safehouse: Ti-RANT-Schalldämpfer mit Crit-Chance, Crit-Damage und Kopfschussschaden
W 53rd St: Ausdauer-Mod Fertigkeit Eile
W 42nd St: Mod mit Bonus auf Hilfsposten-Reichweite
5th Ave: Mod mit Bonus auf Selbstheilung bei Erste Hilfe
DZ04: Mod mit Bonus auf Haftgranaten-Schaden
DZ09: Gewehr-Schalldämpfer Omega mit Kopfschussschaden, Crit-Chance und Crit-Damage
Das Angebot des speziellen Blaupausenhändlers
Dieser Händler wartet im Terminal auf Euch und verkauft Blaupausen von diesen Items:
AK-47 Klassik (Sturmgewehr)
USC umgewandelt (Maschinenpistole)
Elektronik-Knieschoner
Holster
Hochgeschwindigkeitsmagazin mit Bonus auf Kritische-Trefferchance und zwei beliebige Boni
Vertikaler Griff – Laubgrün mit Bonus auf Optimale Reichweite und zwei beliebige Boni
Elektronik-Ausstattungs-Mod
Leistungs-Ausstattungs-Mod
Habt Ihr noch starke Items entdeckt? Dann schreibt sie in die Kommentare.
Am Abend des 14.07. gibt es Login Probleme bei Pokémon GO. Betroffen sind erneut Accounts des Pokémon Trainer Club.
Über Probleme mit dem Login bei Pokémon GO klagen seit etwa 19:30 Uhr die Spieler von Pokémon GO. Betroffen sind dabei besonders die Spieler, die den Pokémon Trainer Club (PTC) als Login-Methode nutzen. Niantic weiß von den Problemen und arbeitet bereits an einer Lösung.
Update: Inzwischen sind die Login-Probleme behoben und Ihr solltet Euch wieder einloggen können.
Pokémon GO Down am 14.07.
Wieder einmal hat es die Login-Server vom Pokémon Trainer Club erwischt. In den letzten Monaten gab es hier bereits häufiger Probleme, die die Spieler vom Zocken abhielten. Eigentlich wollte Niantic diese Probleme bereits in einem Patch behoben haben, doch nun treten sie wieder auf. Nutzer, die sich über ihren Google-Account einloggen, haben derzeit keine großartigen Login-Probleme.
Eine Übersicht auf AlleStörungen.de zeigt die Ausmaße der aktuellen Server-Störung von Pokémon GO:
Auch auf Reddit und in anderen sozialen Netzwerken beschweren sich viele Trainer über die Login-Probleme. Offenbar ist es diesmal wieder eine größere Störung.
Die Entwickler wissen schon von den Problemen und sind aktuell damit beschäftigt, eine Lösung zu finden. Auf Twitter schreibt Pokémon GO, dass Ihnen die Login-Probleme mit dem Pokémon Trainer Club bekannt sind:
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Wann die Server wieder zur Verfügung stehen, ist aktuell unklar. Wir werden diesen Thread für Euch aktualisieren und Euch informieren, sobald es Neuigkeiten zu den Problemen gibt.
Ihr habt bereits einen Diablo 3-Charakter auf Level 70 und beseitigt Gegner in den großen Nephalemportalen wie lästige Fliegen? Glückwunsch. Nun wollt Ihr Euch einer neuen Herausforderung stellen, wollt aber nicht den langen Weg gehen oder habt niemanden, der Euch schnell hochzieht? Nicht verzagen, Mein-MMO fragen.
Der „lange“ Weg mit dem Durchspielen der Geschichte auf niedrigen Schwierigkeitsgraden ist mühselig und wenig lohnenswert. Wir zeigen Euch, wie Ihr schnell jeden zusätzlichen Charakter auf das Maximallevel bringen könnt. Und seien wir ehrlich, erst da fängt der Spaß wirklich an.
Der Guide ist so strukturiert, dass Ihr Euch selbst aussuchen könnt, wie viel Aufwand Ihr reinsteckt, um das Maximallevel zu erreichen, beginnend mit den geringsten Anforderungen an Eure Ausrüstung. Wenn Ihr alle Schritte berücksichtigt, seid Ihr schnell auf Level 70.
Damit das Speed-Leveln überhaupt möglich ist, müsst Ihr bereits mit einem Charakter die Story abgeschlossen haben. Dies schaltet den Abenteuermodus frei, und zwar accountweit.
Somit habt Ihr direkt Zugang zu den Nephalemportalen. Diese stellen ohne Zweifel die beste Möglichkeit dar, einen Charakter aufzuleveln. Die Gegner in den Portalen passen sich Eurem Level an. Selbst wenn Ihr nackt auf Level 1 in so ein Portal geht, seid Ihr in der Lage, die Gegner aus den Latschen zu hauen.
Darüber hinaus erhaltet Ihr Massaker-Erfahrungsboni, die Euren Fortschritt noch beschleunigen. Auch die lästigen Zwischensequenzen oder das ständige Teleportieren in die Städte, um mit story-relevanten Charakteren zu sprechen, entfallen. Ihr könnt den kompletten Level-Prozess in den Nephalemportalen abschließen.
Sockelt Edelsteine
Die erste und einfachste Möglichkeit, das Leveln zu beschleunigen, bietet ein Makelloser königlicher Rubin. Gesockelt in Eurem Helm bietet er direkt gute 41% auf Euren Erfahrungsgewinn. Legt darüber hinaus in anderen Ausrüstungsgegenständen weitere Edelsteine an, die Euer Primärattribut steigern, um Eure grundlegenden Stats zu steigern.
Der Schwierigkeitsgrad
Für jede höhere Schwierigkeitsstufe erhaltet Ihr mehr Erfahrung. Solltet Ihr alle Tipps aus diesem Guide umsetzen, könnt Ihr locker auf der Qual-Stufe 6 spielen, was Euch einen Erfahrungsbonus von 1.600% einbringt.
Leorics Krone
Dies ist mit großer Wahrscheinlichkeit das erste legendäre Item, das im Verlauf der Geschichte für Euch droppt. Leorics Kronebietet je nach Roll 75-100% Bonus Erfahrung. Mit einem perfekten Roll und dem Makellosen königlichen Rubin erhöht Ihr Euren Bonus auf 82%. Um das Ganze auf die Spitze zu treiben, besorgt Euch den Helm auf Level 70 und jagt ihn mit einem Juwel der Leichtigkeit auf Stufe 25 durch Kanais Würfel. Dies senkt die Stufenanforderung auf Level 1 und Ihr könnt sofort mit dem Helm loslegen.
Höllenfeuerring / -amulett
Die benötigten Pläne für einen Höllenfeuerring oder ein Höllenfeueramulettverkauft Euch Krümelchen in Akt II. Das Besondere an diesen Items ist, dass sie keine Levelbeschränkungen haben und ab Stufe 1 angelegt werden können. Stellt Euch einfach den Ring und das Amulett auf Stufe 70 her und gebt es Eurem Charakter, den Ihr leveln wollt. Neben den massiven Boni auf Eure Stats gewährt Euch der Ring darüber hinaus 45% mehr Erfahrung.
Legendäre Edelsteine
Der legendäre Edelstein Magenstein eines Feuergnus regeneriert auf Stufe 25 35.000 Lebenspunkte pro Sekunde. Darüber hinaus gewährt er einen Schild, der 200% Eures maximalen Lebens pro Sekunde absorbiert. Dieser Stein sorgt dafür, dass Ihr während des Levelns nahezu unverwundbar werdet.
Ihr wollt aber nicht nur Schaden einstecken können, sondern auch austeilen. Die Waffe Donnerzorn, gesegnete Klinge des Windsuchers auf Stufe 70 eignet sich perfekt hierfür. Der legendäre Perk richtet 300% Waffenschaden in größeren Gruppen an und erhöht die Geschwindigkeit, mit der Ihr levelt, noch weiter. Achtet darauf, dass Ihr die Waffe mit einem Sockel habt. In diesen Sockel packt Ihr den legendären Edelstein Juwel der Leichtigkeit auf Stufe 25. Ihr erhaltet somit nicht nur weitere 1.750 Erfahrung pro getötetem Gegner, sondern senkt die Stufenanforderung der Waffe auf Level 1. Ihr könnt die Waffe also sofort anlegen und losschnetzeln.
Mit dem legendären Edelstein Lichtkranz lässt sicher Euer Schadensoutput noch weiter steigern. Legt den Lichtkranz mit möglichst hohem Level auf einen Eurer Ringe und seht zu, wie die Gegner von Blitzen getroffen werden. Der Effekt ist ähnlich dem, den Ihr bei den entsprechenden Schreinen beobachten könnt.
Was kann ich noch tun?
Leorics Siegelring gewährt nochmals 20-30% Bonus-Erfahrung. Auch hier könnt Ihr mit dem Juwel der Leichtigkeit auf Stufe 25 die Stufenanforderung entfernen und direkt auf Level 1 verwenden.
Ab dem Level 21-23 erhaltet Ihr Zugriff auf Cainsund BornsSet, die weitere Bonuserfahrung gewähren. Auch hier könnt Ihr mit dem Juwel der Leichtigkeit die Stufenanforderung auf 1 senken und direkt loslegen, nachdem Ihr die Set-Items für Level 70 hergestellt habt.
Die FUTTIES in FIFA 17 Ultimate Team gehen in die nächste Phase. Der Lieblings-RM oder RF wird gewählt. Zudem gibt es ehemalige Bayern-Spieler über SBCs zu verdienen.
Seit Dienstag konntet Ihr im Rahmen der FUT-Oscars, wie die FUTTIES auch genannt werden, Euren Lieblings-Torwart bestimmen. Nun steht der Sieger fest: Es ist Butland.
Ab sofort könnt Ihr die aufgewertete und pinke Karte von Butland für 72 Stunden über die Sieger-SBC verdienen. SBCs sind Squad-Building-Challenges, bei denen Ihr aus Euren Karten bestimmte Teams bauen müsst und diese Karten dann unwiderruflich gegen Prämien eintauscht.
Neue FUTTIES-Cards – RM / RF
Während die Sieger-SBC von Butland läuft, könnt Ihr direkt in der nächsten FUTTIES-Kategorie Eure Stimme abgeben. Dieses Mal geht es um Euren Lieblings-Rechtsaußen. Das Voting zum rechten Mittelfeldspieler beziehungsweise zum rechten Flügel läuft ab sofort.
Zur Wahl stehen Bellarabi von Leverkusen, Lucas von PSG und Sané von Manchester City.
Ihr könnt nur am Voting teilnehmen, indem Ihr die entsprechende FUTTIES-SBC meistert. Als Belohnung gibt es eine pinke Karte des entsprechenden Spielers ohne Stat-Boosts.
Kommende Woche ist der Sieger dieser Abstimmung via Sieger-SBC zu erhalten.
Neue “Ende einer Ära”-SBC – mit Lahm und Xabi Alonso
Im Rahmen der FUTTIES werden insgesamt 6 Spieler mit Spezialkarten geehrt, die in der letzten Saison ihre Karriere beendeten. Heute kommen zwei neue “Ende einer Ära”-Spieler. Es sind Philipp Lahm und Xabi Alonso vom FC Bayern. Sie haben extrem aufgewertete Karten.
Diese Karten könnt Ihr ebenfalls nur über Squad-Building-Challenges erhalten. Sie sind bis zum 21. Juli verfügbar.
Was sind die FUTTIES eigentlich und warum ist im Ultimate Team plötzlich alles pink? Alle Antworten findet Ihr in unserem FUTTIES-Guide zu FIFA 17. Dort listen wir auch alle bisherigen pinken Karten auf.
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Beim MMO-Shooter Destiny beginnen heute, am 14.7., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map spielen sich die Trials ab?
Noch 5 Mal!
Noch 5 Mal könnt Ihr die Prüfungen von Osiris in Destiny spielen. Dann ist Schluss. Am 11. August starten die letzten Trials, bevor dieser Modus eine längere Pause einlegt und in den Wochen nach dem Launch von Destiny 2 im Sequel zurückkehrt.
Wann und in welcher Form die Trials zurückkehren werden, ist bislang unbekannt. Wir wissen nur, dass die Trials eine Rückkehr hinlegen und dann im 4v4 gespielt werden. Es gibt Gerüchte, dass die Prüfungen in Destiny 2 die “Trials of the Nine” genannt werden. Offiziell bestätigt ist das jedoch nicht.
Die heutigen Prüfungen sind auf jeden Fall mal noch die “Trials of Osiris”. Sie beginnen um 19 Uhr und dauern bis zum nächsten Weekly-Reset am Dienstag um 11 Uhr an. Es wird auf der Karte Skyline gespielt.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.
In Secret World Legends wurden diverse Spieler plötzlich gebannt, nachdem sie ein paar gemütliche Grind-Runden hinter sich hatten. Möglicherweise steckt ein unbekannter Exploit dahinter.
Update: Funcom hat mittlerweile auf unsere Anfrage geantwortet und erklärt, das es sich tatsächlich um einen Exploit gehandelt habe. Der zugehörige Bug sei mittlerweile aber behoben und man könne wieder in Ruhe grinden, auch im Team. Es seien übrigens nur eine kleine Zahl von Spieler gebannt worden, die diesen Exploit extrem ausgenutzt und z.B. über 15 Millionen XP unrechtmäßig erfarmt hatten.
Secret World Legends dreht sich vor allem um Mysterien und coole Storys. Trotzdem ist es immer noch ein Online-Rollenspiel und dazu gehört nun Mal auch ein zünftiger Grind. Etwa wenn man ein paar coole Items will oder XP für Skillpunkte farmen möchte.
Daran ist eigentlich nichts Verwerfliches, aber wer es mit dem Grind in der Gruppe zu bunt treibt, wird derzeit wohl recht schnell gebannt.
Secret World Legends – Grinden verboten!
Der Spieler und Reddit-User Eleraan wollte eigentlich nur ein paar Runden in Transsylvanien mit ein paar anderen Typen grinden gehen. Er metzelte sich gut fünf Stunden durch die Karpaten, bis es ihm zu langweilig wurde und er sich mit einem gut gefüllten XP- und Spielgeldkonto ausloggte.
Als er sich später wieder einloggen wollte, staunte er nicht schlecht, denn sein Account war zeitweise gebannt. Grund wäre ein Exploit gewesen. Doch Eleraan behauptet, er hatte nichts Unrechtes getan, lediglich hart gegrindet – wie man es halt in MMOs so macht.
Secret World Legends – Ist es ein Exploit?
Er postete sein Schicksal auf Reddit und dort meldeten sich bald weitere Spieler, denen es ähnlich ergangen sei. Auch sie beklagten, dass sie für harmloses Grinden gebannt wurden. Eine offizielle Stellungnahme von Funcom fehlt bislang.
Viele Spieler vermuten aber, dass es mit einem Bug zu tun habe, der XP in der Gruppe falsch berechne und mit den Gruppenmitgliedern multipliziere. Möglicherweise liegt hier also der Hund begraben. Gewissheit gibt es aber erst, wenn Funcom selbst sich zu der Misere meldet.
Wir haben daher bei den Entwicklern um Klärung gebeten. Bis dahin solltet ihr lieber auf ausgedehnte Grind-Sessions in Gruppen verzichten.
Überkopf-Flüge, Rückwärtsrollen und Stunts in den Wolken. Im Video seht Ihr krasse Stunts mit dem Raketen-Motorrad in GTA 5 Online.
In GTA 5 Online geht es nicht nur um Schießereien, Banküberfälle oder Rennen mit getunten Sportwagen. Die Entwickler sind dafür bekannt, auch durchgeknallte Ideen zu veröffentlichen. Und zu diesem Thema passt ein Motorrad mit Jet-Antrieb und Flügeln doch wie die Faust aufs Auge.
Dieses verrückte Fahrzeug nutzt die Community für unterhaltsame Stunts in der Online-Welt von Grand Theft Auto V.
Oppressor in GTA 5 – Krasse Stunts in der Luft
Das neuste GTA-DLC “Gunrunning” hat viele interessante Fahrzeuge ins Spiel gebracht. Darunter ist auch das neue Raketen-Bike “Oppressor“, mit dem Ihr problemlos abheben und Staus und Straßensperren einfach hinter Euch lassen könnt. Neben diesen offensichtlichen Vorteilen im Straßenverkehr bietet das Motorrad jede Menge Stunt-Möglichkeiten.
Stunt-Crews nutzen seit Veröffentlichung fast jede freie Minute, um neue Sprünge und gefährliche Aktionen zu perfektionieren.
Auf dem Youtube-Kanal von TheIvaneh seht Ihr, wie schwer diese Stunts sind und was ein pinkes Flugzeug damit zu tun hat. Er hat mit seiner Stunt-Gruppe bereits einige Sprünge und Aktionen ausprobiert. Das Gute daran: Nicht nur die Wins, sondern auch die Fails sind lustig und unterhaltsam. Im folgenden Video könnt Ihr Euch selbst davon überzeugen:
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Die Gruppe von GTAmissions bringt zu den Stunts auch die neue mobile Kommandozentrale ins Spiel. Optisch sieht der Truck mit Hänger eigentlich nicht nach einem optimalen Stunt-Fahrzeug aus. Allerdings findet die Truppe einen Weg, den LKW als Zielscheibe und Sprungrampe einzusetzen.
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Oppressor Kaufpreis – Mindestens 2,6 Millionen GTA$
Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und selbst coole Stunts mit dem Raketen-Bike machen will, der muss dafür viel Geld auf den Tisch legen. Spieler, die die besondere Gunrunning-Mission aus der mobilen Kommandozentrale abgeschlossen haben, bekommen das Motorrad zum Einkaufspreis von 2.650.000 GTA$.
Wer keinen Bunker oder eine Mobile Kommandozentrale besitzt, muss sogar 3.524.500 GTA$ auf den Tisch legen, um das Motorrad bei Warstock zu kaufen. Ein stolzer Preis, der Euch aber mit einem der coolsten Fahrzeuge in GTA 5 Online belohnt.
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