WoW 7.3: Netherlichttiegel nervt mit zu viel Zufall

Der Netherlichttiegel erlaubt neue Upgrades in World of Warcraft. Aber daran haben viele Spieler etwas auszusetzen.

Seit dem gestrigen Mittwoch (13.09.2017) ist das letzte Story-Kapitel von Argus in World of Warcraft zugänglich. Am Ende gibt es nicht nur ein cooles Cinematic mit Alleria, sondern auch die Freischaltung eines neuen Features: dem Netherlichttiegel.

Der Tiegel erlaubt es den Spielern, ihre Artefaktwaffen weiter zu individualisieren – oder genauer genommen, die Artefaktrelikte. Denn jedes einzelne Relikt bekommt einen kleinen Talentbaum, mit dem sich etwa Charakterattribute verbessern lassen oder zusätzliche Effekte (wie Schattenschaden oder Heilung) hinzugefügt werden. Am Ende wartet sogar ein zusätzlicher „Skillpunkt“, mit dem bestimmte Eigenschaften der Artefaktwaffe verbessert werden können.

Mehr RNG dank Relikt-Upgrades in WoW

WoW Netherlight Crucible paths vindicaar

Das Problem vieler Spieler: Die Eigenschaften werden größtenteils vom Zufall bestimmt. Jedes Relikt hat einen eigenen, zufälligen Talentbaum im Netherlichttiegel. Gerade noch mehr RNG wollte man nicht haben – doch genau das hat man bekommen.

Darüber hinaus stört es viele Spieler, dass sie mit jedem Relikt jetzt erst zum Netherlichttiegel pilgern müssen, um nachzuschauen, ob sich das Relikt wirklich lohnt. Denn jetzt entscheidet nicht mehr alleine das Itemlevel des Relikts, sondern auch sein Talentbaum.

Wer hier wirklich das Optimum rausholen will, der kommt um jede Menge Theorycrafting gar nicht herum. Denn vielleicht ist das Relikt der Stufe 930 ja besser als das mit der Stufe 940, weil es einen besonders starken Trait der Artefaktwaffe verbessert.

Wieder andere finden es amüsant, dass Blizzard Umschmieden aus dem Spiel entfernt hat, weil man dafür nach jedem neuen Item erst in die Stadt latschen musste. Dass es jetzt so ein Konzept wieder für die Artefaktrelikte gibt, sehen sie als Beweis dafür, dass „Blizzard gar nicht weiß, was sie da eigentlich machen“.

WoW Alleria Void Hi2
Da guckste doof: Falsche Traits im Relikt!

Cortyn meint: Ehrlich gesagt bin ich ziemlich froh, nicht zur Raid-Elite zu gehören, denn dann wäre der Netherlichttiegel für mich wohl auch ein Ärgernis. Für die meisten „normalen“ Spieler dürfte das Feature allerdings einfach eine weitere Möglichkeit sein, um noch ein paar Prozentpunkte mehr Leistung aus dem Charakter zu kitzeln, ohne sich groß Gedanken um jedes kleine Detail zu machen. Von daher bin ich persönlich mit dem Netherlichttiegel zufrieden.

Gerade der Vergleich mit dem Umschmieden hinkt ein bisschen, denn hier musste man wirklich für jeden einzelnen Gegenstand zum Umschmiede-NPC laufen. Beim Tiegel muss man das nur, wenn man ein neues Relikt erhält – und das passiert ja nicht alle 5 Minuten.

Was haltet ihr von dem Netherlichttiegel? Eine coole Erweiterung für die Artefaktwaffen? Oder nur noch mehr nerviges RNG und Gegrinde?


Habt ihr schon gesehen, wie die Preise der WoW-Marke explodiert sind?

Quelle(n):
  1. buffed.de

Mein MMO streamt – Leya spielt jetzt Paladins: Gewinnt Raeve Maeve!

Am Donnerstag gibt es bei uns den Helden-Shooter Paladins im Live-Stream zu sehen. Unsere Autorin Leya möchte Euch auf ein paar lockere Matches mitnehmen und veranstaltet dabei ein Gewinnspiel. Ihr könnt während des Streams diese legendären und epischen Skins ergattern: Raeve Maeve, Göttin Lian und Eclipse Jenos. 

Auf Mein-MMO werden wir am 14. September einen Live-Stream veranstalten und ich, die Leya, möchte Euch herzlich einladen, mich bei ein paar lockeren Runden Paladins zu begleiten.

Im Stream wird es vor allem viel Gameplay zu sehen geben, aber auch das strategische Karten-System, welches dem Helden-Shooter seine starken MOBA-Elemente verleiht. Denn in Paladins kommt jeder Charakter mit einem individuellen Deck von Karten, mit dem Ihr die Skills der Champions nach Eurem Geschmack anpassen könnt.

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Paladins kostenlos auf PS4, Xbox One, PC spielen

Es gibt exklusive Skins von Paladins zu gewinnen – Gilt für PC, PS4 & Xbox

Exklusive Skins in Paladins (PC, PS4 und XBox One)

Während des Streams verlosen wir legendäre und epische Skins, von denen es zwei nur exklusiv im VIP-Shop von Paladins gibt. Das Gewinnspiel gilt für alle drei Plattformen PC, PS4 und Xbox One.

Das sind die Skins, die Ihr beim Zuschauen ergattern könnt:

2 x Goddess Lian

Der epische Skin ist nur im VIP-Shop erhältlich und lässt Lady Lian wie eine griechische Göttin erscheinen.

Paladins Lian Göttin

2 x Eclipse Jenos

Der erste epische Skin vom Astro-Support Jenos gibt der Lichtgestalt einen dämonischen Look

Paladins Jenos Eclipse

2 x Raeve Maeve

Der legendäre Skin ist nur im VIP-Shop zu erhalten und macht aus Maeve eine Dubsteb-Katze mit gesungenen Voice-Lines und schrillen Neon-Farben.

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Dieser Stream ist erst der Anfang:

In den kommenden Wochen werdet Ihr uns noch öfter live beim Zocken zuschauen können. Wir hoffen, dass wir diesen neuen Bereich auf Mein-MMO zusammen mit Euch aufbauen können freuen uns auf Euch!

Info-Flut bei The Division: Neues Rogue-System, Patch 1.7.1, Global-Event 2

Neue Infos zu The Division 1.8 sind erschienen. Wir fassen alle kompakt zusammen!

Eben lief das State of the Game am 14. September 2017. Dieses hatte es in sich. Die Entwickler von Massive und Red Storm sprachen über drei wichtige, anstehende Termine sowie über zwei Neuerungen des Updates 1.8.

Wir fassen die Infos zusammen.

3 Termine stehen in den nächsten Wochen an

Holt Euren Kalender raus, diese Termine könnt Ihr Euch markieren.

Update 1.7.1 erscheint nächste Woche

Kommenden Dienstag, am 19.9., erscheint das Update 1.7.1 auf PS4, Xbox One und PC. Dieser Patch wird aufgespielt, um den RPM-Glitch zu beseitigen.

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Wer diesen Feuerrate-Glitch nutzte, wurde bereits gebannt oder muss noch mit einer Strafe rechnen. Denn Massive deklarierte ihn als Exploit. Sie gaben bereits letzte Woche bekannt, dass zahlreiche Agenten gebannt wurden. Kommende Woche soll er nun gefixt werden.

Die PTS für The Division 1.8 stehen an

Am 26. September starten die öffentlichen Test-Server für das Update 1.8. Dann können zahlreiche Spieler einige Neuerungen des Updates 1.8 im Voraus testen und Feedback an die Entwickler geben.

  • Zu den PTS haben alle Division-Spieler auf dem PC Zugang.
  • Die Konsolen-Spieler erhalten ebenfalls Zugang zu den PTS, allerdings nicht alle. Wer bereits zu den PTS für 1.7 eingeladen wurde, kann für 1.8 definitiv wieder dabei sein. Zudem werden weitere Einladungen verschickt. Nähere Infos folgen in Zukunft.

Das zweite Global-Event kommt

Am 3. Oktober startet das zweite Global-Event namens Assault. Welche Modifier dieses Event bringt, könnt Ihr im angegebenen Link nachlesen.

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Dieses Event wurde um ein paar Wochen verschoben, damit Massive die Masken sowie die Event-Bestenlisten überarbeiten konnte. Die Masken sind künftig nicht mehr an die Bestenlisten geknüpft.

Ein neues Abtrünnigen-System in 1.8

Das Abtrünnigen-System in der Dark Zone wurde seit dem Launch von The Division nicht angetastet. Mit 1.8 wird es umgekrempelt:

  • Es gibt kein Friendly-Fire mehr. Ihr könnt nicht zufällig abtrünnig werden.
  • Bevor man abtrünnig gehen kann, muss man seine Absicht vorher anzeigen (indem man die Pfeiltaste nach oben gedrückt hält). Dann haben die anderen Agenten etwa eine Sekunde Zeit, sich darauf einzustellen.
    Bislang merkte man erst, dass ein anderer Agent Rogue wird, wenn dieser bereits auf einen geschossen hat. Mit dem neuen System können sich die anderen Agenten schnell auf einen Angriff vorbereiten.
  • Euer ISAC-System gibt Euch über Rogue-Absichten Bescheid.
  • Gruppenmitglieder können sich dagegen entscheiden, abtrünnig zu werden.
  • Wenn ein gestorbener Rogue-Spieler zu seinem Einsatztrupp, der noch abtrünnig ist, zurückkehrt, wird auch er automatisch wieder abtrünnig.
  • Es gibt keinen Timer mehr, wenn man auf Menschenjagd geht. Stattdessen kann man so lange auf “Manhunt” sein, wie man will. Belohnungen gibt es erst, wenn man an einen zufälligen Ort rennt, der auf der Map angegeben wird, und dort seinen Manhunt-Status deaktiviert.
  • Der maximale Manhunt-Rang ist 5. Abhängig vom Rang gibt es Belohnungskisten (Rang 1 = eine Kiste usw.)
  • Diese Belohnungskisten sind “Manhunt-Caches”. Darin können Exotics und Classified-Items drin sein. Die Kisten muss man aus der Dark Zone nicht ausfliegen, sie wandern direkt ins Inventar.
  • Das Banshee-Set wird an diese neue Abtrünnigen-Mechanik angepasst.
  • Allgemein soll es sich nun mehr lohnen, Jagd auf andere Agenten zu machen, aber auch Jagd auf Abtrünnige zu machen.
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Infos zum Resistance-Modus

Update 1.8 führt zudem einen neuen PvE-Modus ein: Resistance. Zu diesem gab es ebenfalls ein paar neue Infos:

  • Es ist ein Horde-Modus, in dem Ihr gegen Wellen von PvE-Feinden antreten müsst.
  • Dieser Modus ist unendlich. Ein endgültiges Ziel gibt es nicht.
  • Es gibt keine Checkpoints. Wenn Ihr sterbt, müsst Ihr wieder von vorne anfangen. Dabei beginnen die ersten Wellen auf Schwierigkeitsstufe Schwer, dann Herausfordernd, dann kommt Legendär und zum Schluss “Endlos” (eine neue Schwierigkeitsstufe).
  • Alle 5 Wellen kommt eine Boss-Welle. Diese können als Meilensteine angesehen werden, die dazu motivieren sollen, immer mehr Bosse zu besiegen.
  • Die einzelnen Wellen (Welle 1, Welle 2, etc.) laufen jedes Mal ähnlich ab. Man will hier eine gewisse Einheitlichkeit haben. Dennoch soll es bei jeder Welle auch zufällige Elemente geben. Aber wenn Ihr den Modus erneut startet, wisst Ihr ungefähr: “Aufpassen, in Welle 6 kommen die Drohnen”.
  • Bei manchen Wellen gibt es auch Zeitlimits. Wenn Ihr beispielsweise einen Boss nicht in der vorgegebenen Zeit eliminiert, habt Ihr verloren.
  • Alle 10 Wellen gibt es bessere Belohnungen: Kisten, die bessere Loot-Pools haben.
  • Man tötet in Resistance nicht nur Gegner, man kann sich auch Buffs verdienen. Wie und wann man diese einsetzt, bleibt einem selbst überlassen.

Zudem: Es kommen mit 1.8 vier neue Exotische Waffen: Zwei Präzisionsgewehre (die ein Waffen-Set bilden), ein LMG und eine SMG.

Voraussichtlich gibt es in Zukunft weitere Infos zu den Inhalten von 1.8.

Bis dahin findet Ihr hier alle bisherigen Infos zum neuen PvP-Modus Gefecht von The Division 1.8.

Revelation Online: Level-Cap steigt & Raid lässt euch auf Schwertern reiten

Das Online-Rollenspiel Revelation Online erhält das neue Update „Uprising“. Darin steigt der Level-Cap auf 79. Außerdem könnt ihr erneut Server-First-Belohnungen im neuen Raid „Altar der Schwerter“ abgreifen: Es sind fliegende Schwert-Mounts!

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Das bunte und actionreiche Online-Rollenspiel Revelation Online bekommt ein großes neues Update namens „Uprising“. Darin bekommt ihr endlich die langerwartete Erhöhung des Level-Cap auf 79. Außerdem stehen neue Gildenturniere, bessere Seelenkristalle und ein dicker Raid auf dem Programm.

Revelation Online – Neue Herausforderungen im Raid „Altar der Schwerter“

revelation online uprising 02

Der Altar der Schwerter ist ein dicker neuer Raid, in dem 10 Spieler sich mit neuen Bossen und Gefahren herumschlagen dürfen. Die ideale Gelegenheit, um mit der Gilde einen Server-First-Durchgang zu planen.

Dafür gibt es neben der üblichen Belohnung ein besonderes Schmankerl für Spieler, die den Raid im Expertenmodus zum ersten Mal auf ihrem Server durchrocken. Diese Haudegen bekommen nämlich ein fliegendes Schwert als Mount! Wie geil ist das denn?

Revelation Online – Uprising erhöht Level-Cap

Neben dem Raid könnt ihr eure Helden mit dem Uprising-Update endlich auf Stufe 79 hochleveln. Dazu gibt’s noch die folgenden Neuerungen:

  • ​​Das Gildenturnier “Himmelblauer Drache” für Spieler zwischen Level 70-79
  • Level 70+ Seelenkristalle, durch die ihr alle Seelenrad-Buffs freischalten könnt
  • Eine neue Ebene im Dungeon “Mech-Zitadelle”
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Ebenfalls interessant: Revelation Online: Test – Wein Spiel wie Omas Apfelkuchen

Was sagt der Chef von Pokémon GO zur neuen AR-Technik des iPhone X?

Die neue iPhone-Generation macht im Bereich “Augmented Reality” einen Schritt nach vorne. Was sagt der Chef des Augmented-Reality-Hits Pokemon GO dazu?

Kürzlich wurde die neue Generation von Apples Smartphone, dem iPhone, vorgestellt. Die neue Generation mit den Modellen 8, 8+ und X beherrscht unter anderem eine verbesserte Augmented Reality-Technologie. Viele Apps und Spiele können sich diese Technik zu Nutze machen und dadurch ein gutes Spielerlebnis liefern.

Pokémon GO ist derzeit das erfolgreichste AR-Spiel auf dem Mobile-Markt. Der Pokémon GO-Chef “John Hanke” teilte jetzt seine Gedanken zu der neuen AR-Technik und erklärt, dass wir uns noch am Anfang befinden. Die neue AR sei ein wichtiger Schritt für die Zukunft. Diese Zukunft selbst ist allerdings noch weit entfernt.

Pokémon GO und Augmented Reality

Eine der Kern-Funktionen der mobile App “Pokémon GO” ist die Augmented Reality (erweiterte Realität). In Pokémon GO bedeutet das, dass Ihr die kleinen Monster nicht auf ausgedachten Karten fangen könnt, sondern mit Hilfe der Kamera-Funktion in Eurer direkten Umgebung seht. So kann ein Schiggy am Ufer neben Euch erscheinen oder ein Taubsi plötzlich vor Eurem Gesicht flattern.

Pokemon Go Smogon

Jetzt stellte Apple auf einer Präsentation die neuen Geräte iPhone 8, 8+ und X vor. Verbesserte AR-Technologie ist ein wichtiges Feature der neuen Geräte.

Mit verbesserter Augmented Reality-Technologie gibt es für Spiele auf diesen mobilen Geräten ganz neue Möglichkeiten. Dieses Thema griff der Pokémon GO-Chef auf.

Verbesserte iPhone X-AR ist zwar ganz cool, aber …

In einem Post auf Medium schreibt der Niantic CEO John Hanke, über die Probleme, mit denen die Augmented Reality R noch zu kämpfen hat. “Also … haben wir heute die Zukunft gesehen? Ja und Nein,” schreibt er über die Präsentation von Apple. Dort wurde die neue AR-Technik der iPhone 8 und X-Geräte vorgestellt.

iPhone X

“AR auf Smartphones ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu vollständiger Augmented Reality. Dieser Schritt sollte im aktuellen Entwicklungsstadium aber auch mit seinen Einschränkungen gesehen werden.”

Was Hanke meint: “Viele verstehen unter Augmented Reality den visuellen Effekt, den man erlebt, wenn ein Objekt oder eine Anwendung mit Hilfe der Kamera-Anzeige auf einem Display dargestellt wird. Aber das ist unserer Meinung gar nicht das, worum es geht. Was AR wirklich bedeutet ist: Digitale Informationen, Objekte und Erfahrungen mit der physischen Welt sofort zu verbinden, wenn man sie wahrnimmt.

Pokemon GO ARKit doppel

Niantic will zumindest die aktuelle Technik ausnutzen

Hanke sagt, die neuen iPhones sind ein cooler Schritt vorwärts, aber die AR braucht mehr als das. Es ist ein wichtiger Schritt und Niantic wird versuchen, dieses System auf den aktuellen Geräten komplett auszunutzen. Aber Apps die gerade mal ein Objekt auf einen Küchentisch platzieren können, qualifizieren sich in den Augen von Niantic noch nicht als “AR”.

Das vollständige Schreiben von John Hanke könnt Ihr auf der Medium-Webseite lesen. Hier gehts zum AR-Text von John Hanke auf Medium.com

pokemon-go-smartphone

In der Zukunft gibt es natürlich auch weitere neue Pokémon. Wir freuen uns schon auf die 3. Generation und haben uns Gedanken darüber gemacht, welche Monster regional begrenzt sein könnten. Unsere Vorschläge der regionalen Pokémon der 3. Gen findet Ihr hier

Quelle(n):
  1. Gamespot

Master X Master: Großes Update 1.3 – Änderungen erzürnen Spieler!

Master X Master, NCSofts bunter MOBA-Mix, bekommt mit Update 1.3 eine Menge neuen Content und Änderungen am Spiel. Das schmeckt nicht jedem!

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Master X Master ist ein kunterbuntes Action-Spiel, das Elemente von MOBAs und Coop-Shootern vereint. Das große Update 1.3 soll mit einem neuen Helden, einem neuen Spielmodus und zahlreichen Änderungen an der Spielmechanik punkten. Aber gerade die Äderungen sorgen für viel Unmut!

Master X Master – Neuer Heiler und Horde-Spielmodus

Die positiven Seiten von Update 1.3 sind der neue Held Titus und der Spielmodus „Natium-Verteidigungslinie“. Titus ist ein auf Support und Heilung ausgerichteter Held. Er ist ein Priester der Gottheit Nura und taugt vor allem zum Heilen. Seine offensiven Skills sind aber weniger stark ausgeprägt.

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Der Spielmodus „Natium-Verteidigungslinie“ ist eine hochstufige Coop-Herausforderung für 5 Spieler. Ihr müsst das Missionsziel gegen 30 Wellen von immer schwerer werdenden Feinden verteidigen. Also ein klassischer Tower-Defense oder Horde-Modus.

Master X Master – Weniger Belohnung, mehr Aufwand – Fans wütend!

Kein Spieler hat etwas gegen neue Helden und Spielmodi. Was jedoch derzeit die Gemüter auf Reddit erhitzt, sind einige Änderungen an den Belohnungen und dem Spielfortschritt:

  • Es gibt viel weniger kostenlose X-Coins – die Premiumwährung in MXM – durch Quests und Achievements.
  • Ihr braucht etwa 60 Prozent mehr Erfahrungspunkte, um euer Account-Level zu erhöhen und bekommt daher auch weniger oft Belohnungen fürs Level-Up.
  • Die Preise, um neue Master im Spiel mit der Spielwährung SOL freizuschalten, sind ebenfalls ordentlich angestiegen.
MasterXMaster 31

Offiziell begründet NCSoft diese Maßnahmen vor allem damit, den Spielern eine nachhaltigere Spielerfahrung zu bieten. Wenn man alles gleich freigespielt hätte, wär schließlich schneller die Luft raus.

Viele Spieler hingegen lehnen die Änderungen rundweg ab und prophezeien das Ende des Spiels. So mancher Spieler vermutet sogar einen letzten Cash-Grab vor dem angeblich bevorstehenden Exitus. Die Spielerzahlen von MXM seien schließlich nicht mehr die Besten.

Ebenfalls interessant: Master X Master – Ein kunterbunter Genre-Mix!

Quelle(n):
  1. NCSoft

FIFA 18 vs. PES 2018 – Grafik-Vergleich im Video

Welches Spiel sieht besser aus? FIFA 18 oder PES 2018? Hier seht Ihr einen Grafik-Vergleich in 4K.

Jedes Jahr aufs Neue entfacht der Konkurrenzkampf zwischen der FIFA-Reihe und der “Pro Evolution Soccer”-Reihe, der zu hitzigen Diskussionen unter den Fußball-Fans führt. Während die FIFA-Fans stets auf die Übermacht an Original-Lizenzen verweisen, pochen die PES-Fans darauf, dass sich Konamis Fußballsimulation besser spiele. Eine einstimmige Meinung gibt es da allerdings nicht. FIFA oder PES – das ist und bleibt eine Glaubensfrage.

Noch schwieriger ist die Frage, welches der diesjährigen Spiele “besser aussieht”, bei welchem Game die Grafik mehr überzeugen kann. Beide Spiele sehen hervorragend aus, aber beide haben definitiv auch ihre visuellen Stärken und Schwächen.

Der Youtube-Kanal von Candyland hat nun ein Video erstellt, in dem sie einen Grafik-Vergleich zwischen FIFA 18 und PES 2018 vornehmen. Seht und entscheidet selbst:

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FIFA 18 oder PES 2018 – Welches Spiel sieht besser aus?

Beide Spiele liefen auf dem PC bei einer Auflösung von 2160p. Das ist das Testsystem:

Intel Core i7 6700K
16 GB DDR4 RAM 2133 MHz
ASUS Strix GeForce GTX 1080 Ti
250 GB Samsung 850 Evo SSD
2 TB Seagate Desktop
Windows 10 Creators Update 

In den Kommentaren unter dem Video ist man sich nicht einig, welches Spiel in Sachen Grafik dieses Jahr die Nase vorn hat. Viele User schreiben, der Rasen sehe in FIFA 18 besser aus, dafür machen die Spieler in PES 2018 einen besseren Eindruck. Verallgemeinern lässt sich diese Aussage jedoch nicht. Denn andere User schreiben: In PES 2018 würden die Spieler wie in FIFA 15 aussehen.

Allerdings wird in solchen Diskussionen meist auf emotionaler Ebene argumentiert. Ich denke: Beide Spiele müssen sich bei der Grafik nicht verstecken.

Wie seht Ihr das? Wie wichtig ist Euch die Grafik bei der Wahl der Fußballsimulation?

Nicht nur auf die Grafik kommt es an, sondern auch auf den Sound! Hier findet Ihr den vollständigen Soundtrack von FIFA 18.

Destiny 2: Geschafft! – Nightfall auf Prestige wurde solo bezwungen!

Dieser Hüter sorgt bei Destiny 2 für staunende Gesichter: Er meisterte den Dämmerungsstrike auf dem Prestige-Level solo!

In dieser Woche, seit dem 12.9., ist als Dämmerungsstrike “Die verdrehte Säule” an der Reihe. Dieser stellt für viele Hüter bereits auf der normalen Schwierigkeitstufe eine große Herausforderung dar. Das empfohlenes Power-Level beträgt 240.

Vor dem Start des Nightfalls können wagemutige Einsatztrupps aber die Schwierigkeit auf Prestige erhöhen: Diese hat dann ein empfohlenes Power-Level von 300, die Feinde sind stärker und schlauer, zudem ist der Zeitdruck höher. Euer Equipment kann nach dem Start des Strikes nicht mehr geändert werden, weshalb man sich vorab überlegen muss, welche Waffen und welchen Fokus man wählen möchte.

Das ist eine Challenge, an der sich selbst eingespielte Einsatztrupps die Zähne ausbeißen. Unmöglich, das alleine zu schaffen – oder?

Der Youtuber und Hardcore-Destiny-Spieler Esoterickk zeigt, dass dies doch möglich ist. Im Alleingang bewältigte er den Dämmerungsstrike und hatte am Ende sogar noch über eine Minute auf der Uhr. Seht selbst:

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Er macht’s schon wieder

Erst vor wenigen Tagen berichteten wir über Esoterickk, da es ihm gelang, den Dämmerungsstrike letzter Woche solo zu meistern. Am Ende des Artikels scherzte ich, dass es wohl nur noch eine Frage der Zeit sei, bis er den Prestige-Nightfall alleine durchspielt. Dass diese Zeit so schnell kommt, hätte ich nicht gedacht.

Das ist sein Hüter-Loadout:

  • Stürmer-Titan mit Impulsgranate und dem oberen Skill-Tree (mit Schulterangriff „Seismischer Schlag“)
  • Kinetikwaffe: Nameless Midnight (Scout-Gewehr)
  • Energiewaffe: Himmelsbrennereid (Scout-Gewehr exotisch)
  • Power-Waffe: Curtain Call – Raketenwerfer
  • Zudem hat er den exotischen Beinschutz Dünenwanderer
  • Power-Level 303, Mobilität 4, Belastbarkeit 4, Erholung 5

Die letzte Phase bei Protheon sei die schwierigste im Raid gewesen. Am Ende entschied er sich deshalb dazu, auf den Arc-Burn zu warten, eine Impulsgranate auf den Boss zu werfen und ihn mit Chaosfäusten niederzustrecken. Dabei starb er zwar selbst, der Boss aber auch, weshalb er den Dämmerungsstrike erfolgreich abschließen konnte. Stark!

Der Prestige-Nightfall ist noch nichts für Euch, da Ihr vorher in den Raid wollt? Hier findet Ihr unseren Guide zum Leviathan-Raid.

Preis der WoW-Marke explodiert – Danke, BlizzCon-Ticket!

Die neuen Reittiere in World of Warcraft sorgen für Preissprünge. Die WoW-Marke ist um 35% teurer geworden!

Gestern (13.09.2017) hat Blizzard in einem Livestream neue Details zur BlizzCon 2017 und den Verbesserungen am Virtuellen Ticket veröffentlicht. Mit dem Ticket lassen sich die Ankündigungen der BlizzCon ganz locker im Stream betrachten. Doch es gibt auch einige virtuelle Goodies in den Blizzard spielen – eines davon wurde gestern enthüllt: Zwei bombastische Mounts in World of Warcraft.

WoW Marke

Da die Reittiere extrem begehrt sind, wollten viele Spieler sich sofort ein Virtuelles Ticket für die BlizzCon 2017 kaufen – allerdings kein echtes Geld auf den Tisch legen. Sie benutzen also ihr erspieltes Gold in World of Warcraft, um sich davon im Auktionshaus WoW-Marken zu kaufen. Diese wurden in Guthaben für Battle.net umgewandelt und erlaubten so, ein Virtuelles Ticket zu erstehen – ganz ohne echtes Geld.

Da man für den Kauf eines virtuellen Tickets gleich mehrere Marken benötigte (immerhin liegt der Preis bei 30€), griffen viele Spieler gleich mehrfach zur Goldbörse.

Preis der WoW-Marke steigt in 12 Stunden um 35%

Die spontane, hohe Nachfrage nach der WoW-Marke sorgte für einen explosionsartigen Preisanstieg. War die Marke vorher bei einem relativ konstanten Preis von 240.000 Goldstücken (in Europa), kletterte sie in den Stunden nach der Ankündigung auf schwindelerregende Rekorde.

WoW Token price blizzcon ticket
Bildquelle: wowtoken.info

Um 9.30 in der Früh erreichte die WoW-Marke ihren Höchststand von 326.733 Gold – eine Preissteigerung um mehr als 35%!

Seither ist der Kurs langsam wieder im Fallen und liegt gegenwärtig (14.00 Uhr) bei etwas unter 300.000 Goldstücken.

Die WoW-Marke wurde eingeführt, um einen legalen Tausch von Spielgeld gegen Spielzeit in World of Warcraft zu ermöglichen. Wer kein Gold im Spiel hat, der kauft sich für echtes Geld eine WoW-Marke und kann diese gegen Gold an andere Spieler im Auktionshaus verkaufen. Der Käufer erhält dann die Marke und kann sie entweder gegen Spielzeit eintauschen oder sich echte Euros auf sein Battle.net-Guthaben anrechnen lassen.

Habt ihr den kurzen Preisanstieg genutzt, um ein paar WoW-Marken für Gold zu verkaufen? Habt ihr euch das BlizzCon-Ticket mit der WoW-Marke gegönnt?


Schon vor Kurzem gab es einmal große Turbulenzen beim Preis der WoW-Marke – da wurden nämlich Informationen zu Destiny 2 bekannt, das ebenfalls über den Blizzard-Shop gekauft werden kann.

Overwatch: Wegen toxischen Spielern gibt’s weniger neue Features

Der Kampf gegen toxische Spieler in Overwatch nimmt neue Dimensionen an. Deshalb müssen viele nun auf neue Features vorerst verzichten.

Ein Thema in Blizzards Heldenshooter Overwatch überschattet immer wieder alle anderen Diskussionen rund um das Spiel: die toxische Community. In den offiziellen Foren und auf Reddit fordern immer mehr Spieler, dass man all jenen Einhalt gebietet, die nur beleidigen, Spiele vorzeitig „hinschmeißen“ oder sich generell wie die größten Trolle benehmen. Immer wieder hat Blizzard beschworen, dass man das Problem auf dem Radar hat und sich darum kümmert.

So ist seit Kurzem etwa die Meldefunktion auch auf PlayStation 4 und Xbox One aktiv.

Jetzt hat sich der Game Director Jeff Kaplan in einem neuen „Developer Update“-Video zu Wort gemeldet und klare Worte gesprochen. Störende Mitspieler sind ein ernstes Problem und man steckt immer mehr Ressourcen hinein, um das Problem einzudämmen.

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Andere Spiele, wie etwa Heroes of the Storm, sorgen dafür, dass toxische Spieler nach einer Weile nur noch gegen andere toxische Spieler antreten können, bis sie sich wieder benehmen. Für Overwatch genügt das allerdings nicht. Hier will Blizzard eine deutlich härtere Ansicht durchsetzen:

„Wenn du eine schlechte Person bist, die Overwatch spielt, dann wollen wir keinen Ort erschaffen, wo du gegen andere schlechte Personen Overwatch spielen kannst. Wir wollen dich gar nicht in Overwatch haben.“ – Das klingt doch schon sehr nach den geforderten Perma-Banns.

Toxische Spieler kosten Overwatch neue Features

Overwatch Jeff Kaplan Dva Jersey

Bei Blizzard ist man darüber hinaus ziemlich traurig, dass man so viel Zeit und Ressourcen darauf verwenden muss, die bösen Spieler zu bestrafen. Inzwischen sorgt die Entwicklung solcher Systeme sogar dafür, dass andere geplante Features weiter in die Zukunft verschoben werden. So sollte eigentlich schon lange an einer Match-History und einer Replay-Funktion gearbeitet werden, doch die dafür zuständigen Entwickler müssen sich jetzt mit toxischen Spielern herumschlagen.

Darüber hinaus hat man nun einen kleinen Testlauf gestartet und 20.000 Spielern E-Mails geschickt und sie darüber informiert, dass ihre Meldungen zu Strafen geführt haben. Außerdem wollte er das Vertrauen der Spieler in das Meldesystem stärken und hat erklärt: von den 480.000 sanktionierten Spielern gehen 340.000 auf die Kappe von Meldungen, die andere Spieler verfasst haben. Es wird also durchaus etwas unternommen.

Am Ende wiederholt Kaplan noch einmal deutlich, dass Overwatch für alle Spieler Spaß bringen soll. Das geht aber nur, wenn die Community auch einen kritischen Blick nach innen wirft. Wenn man gerade einen fiesen Spruch auf den Lippen hat, dann sollte man den doch zurückhalten – und stattdessen schauen, ob man nicht etwas Positives sagen kann oder einfach schweigt.


Mehr zu Blizzards Plänen im Umgang mit toxischen Mitspielern hatte er bereits im Forum besprochen – wie etwa härtere Strafen.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Gruß aus der Redaktion: Ihr werdet mehr – wir werden mehr

Was hat sich bei uns, auf Mein MMO, seit Mai getan? Und was planen wir für die Zukunft?

Im Mai haben wir uns das letzte Mal aus der Redaktion gemeldet. Da hieß es, das MMO-Jahr 2017 geht los. Seitdem sind die Addons zu Final Fantasy XIV und The Elder Scrolls Online erschienen. Mit Albion Online kam zudem ein MMORPG aus deutschen Landen auf den Markt, das viel mehr Spieler interessiert hat, als die Entwickler selbst gedacht haben.

Außerdem ist jetzt ARK Survival Evolved vom Early Access in den Full-Release gewechselt. Mit PlayerUnknown’s Battlegrounds gibt’s ein neues Hit-Spiel auf Steam.

Für uns aber besonders wichtig: Destiny 2 ist endlich erschienen!

Destiny 2 Wallpaper

All das hat dazu geführt, dass unsere Seite in den letzten Monaten weiter gewachsen ist.

Ihr werdet mehr!

Im Vergleich zu 2015 ist Mein-MMO.de nun dreimal so groß.

Dabei standen wir in 2017 vor neuen Herausforderungen. Das Spiele-Wetter war dieses Jahr lange nicht so schön – das habt Ihr sicher auch gemerkt: Es gab wenig Neues zu zocken.

Während in 2016 schon früh Titel wie The Division, Overwatch oder später Pokemon GO erschienen und uns eine Menge neue Leser brachten, fehlte es in 2017 lange an großen Neuerscheinungen im MMO-Bereich, die Spieler länger faszinierten.

Trotzdem ist es uns in dieser Phase gelungen, unsere Seite weiter zu vergrößern. Wir sind von Januar bis September auf hohem Niveau etwa um 25% gewachsen und konnten uns stabilisieren. Ob viel los war oder nicht: Ihr, die Leser, kamt auf mein-mmo.de.

pokemon pikachu

Das haben wir vor allem geschafft, indem wir bestehende Spiele wie WoW, The Division, Overwatch, Pokemon GO, Destiny, The Elder Scrolls Online oder ARK enger und noch besser gecovert haben.

Auch Messen wie die E3 oder die Gamescom haben wir 2017 viel enger begleiten können. Wir sind jetzt für Euch häufiger und länger unterwegs als früher: ob auf Events oder in den Games.

Daher ist es uns immer wieder gelungen, interessante Themen zu finden, die viele von Euch interessiert haben.

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Unsere Autorin Leya auf einem Event mit dem FF14-Chef Naoki Yoshida.

Destiny 2 bringt fette Zeiten

Mit dem Release von Destiny 2 jetzt im September sind für Mein-MMO.de wieder „fette Zeiten“ angebrochen. Der September liegt aktuell um satte 65% höher als der August, der auch schon sehr gut war.

Mit Guides – wie jetzt zum Raid, mit Meinungs-Artikeln und News und einer Menge an Informationen haben wir es geschafft, eine tolle Community zu Destiny 2 aufzubauen.

destiny-2-raid

So konnten wir jetzt am Dienstag gleich zwei Rekorde brechen:

  • Den Rekord für die meisten gleichzeitigen Nutzer auf unsere Seite
Mein MMO Rekord

Gerade die Kommentare zeigen, dass wir eine Community haben, die friedlich und respektvoll miteinander umgeht. Mein-MMO.de ist eine Seite, auf der es Spaß macht, miteinander zu reden, zu streiten und rumzualbern.

Wenn man mal 6 Stunden warten muss, bis die Server wieder laufen, ist das nur halb so schlimm, wenn man das auf Mein MMO gemeinsam mit tausend anderen Spielern tun kann!

Wir werden auch mehr

Im Mai haben wir schon gesagt: Wir haben die Seite ordentlich aufgerüstet. Wir haben die Arbeitszeiten unserer Mitarbeiter verlängern können.

Aber das war uns nicht genug und wir haben zusätzliche Spezialisten gesucht.

We Want You!4
Robert Albrecht Autor

Gefunden haben wir zwei neue Autoren. Robert Albrecht ist für Destiny-Fans auf unserer Seite schon ein alter Bekannter. Bereits 2015 hat er dafür gesorgt, dass viele von Euch etwa die exotischen Schwerter oder die Boshafte Berührung bekommen haben. Unter seinem PSN-Nicknamen shin25_HH hat Robert bereits exzellente Gastbeiträge über Destiny oder The Division für uns verfasst.

Dabei zeichnet er sich durch ein hohes Spielverständnis aus. Robert sieht genau hin, warum die eine Waffe wirklich besser als die andere ist. Dass Robert auch Humor hat, stellte er mit seinem Artikel „Anleitung zum Exzess“ unter Beweis.

In Zukunft wird Robert für uns Artikel zu den MMO-Shootern wie Destiny, The Division oder später auch Anthem verfassen. Seine Leidenschaft gilt aber auch Diablo 3 und anderen Games. Denn er ist Gamer durch und durch. Ihr werdet in Zukunft sicher noch eine Menge von Robert lesen!

Benedict Grothaus Autor

Unser zweiter Neuzugang ist Benedict Grothaus, der gerade ein Auslandssemster in Japan verbringt. Benedict wird Cortyn dabei unterstützen, der Newsflut bei Blizzard Einhalt zu gebieten. Seine Haupt-Spiele bei uns sind World of Warcraft und Overwatch.

Bei WoW ergänzt er Cortyn mit Artikeln zu Spielmechanik und liefert die „harten Fakten“, so beleuchtet er genau, was sich in den Patch-Notes und bei der Balance tut. Bei Overwatch hat es Benedict vor allem der eSport angetan. Hier möchte er gerne spannende Geschichten für die Mein-MMO-Leser finden.

Benedict ist nicht nur auf zwei Spiele beschränkt. Für Mein MMO wird er sich in Zukunft mit den neuen interessanten MMORPGs wie Camelot Unchained oder Crowfall beschäftigen.

Mein MMO Talk

Macht bitte den Adblocker aus, Leute!

Dass wir neue, hervorragende Mitarbeiter finden und engagieren können, ist nur möglich, weil viele von Euch den Adblocker auf Mein-MMO auslassen und sich die Werbung ansehen!

Diese Werbung finanziert die neuen und alten Autoren. Ohne sie wären hier nur leere Seiten.

Mein MMO ist kostenlos und über Werbung finanziert. Bitte, wenn Ihr mit Adblock surft, macht ihn für Mein MMO aus. Das hilft uns, die Seite weiter auszubauen und Themen kompetent und interessant zu behandeln!

Wir wollen Spezialisten für die einzelnen Games haben und anständig bezahlen. Indem Ihr Euch die Werbung auf Mein-MMO.de anschaut, macht ihr das erst möglich.

Vielen Dank an alle, die ohne Addblocker surfen.

Paladins Stream Final

Was bringt die Zukunft für Mein MMO?

  • Die Zukunft für Mein MMO beginnt schon heute Abend. Da werden wir die Welt des Streams betreten. Unsere Autorin Leya spielt zwei Stunden Paladins und verlost dabei coole Skins.
  • Für Ende 2017 oder Anfang 2018 ist ein Relaunch unserer Seite geplant. Da werden wir Euer Feedback der letzten Monate verarbeiten und Mein MMO einen neuen Look und eine Vielzahl von coolen, frischen Features verpassen. Daran wird im Hintergrund schon seit Monaten gearbeitet.
  • Auch der ein oder andere neue Mitarbeiter könnte in den nächsten Monaten hinzustoßen.
Juergen Katze

Das Feld der MMOs ist in einem stetigen Wandel. Die Idee von Mein-MMO.de ist es, die Spiele mit ausgewiesen Experten zu begleiten, ein Ohr an der Community zu haben, und die Artikel zu schreiben, die Spieler wirklich lesen wollen!

Ihr werdet mehr – wir werden mehr. Hoffen wir, dass es so weitergeht!

Destiny 2 ist kein Spiel für Engramm-Horter, automatische Entschlüsselung

In Destiny 2 macht es keinen Sinn, Engramme zu sammeln und zu horten.

Das Engramme-Horten war eine beliebte Freizeitbeschäftigung in Destiny 1. Dort konnte man so viele sammeln, wie es der Platz her gab, und später vom Kryptarchen entschlüsseln lassen. Exotische Engramme sparte man sich beispielsweise für hohe Licht-Level oder für anstehende Content-Updates auf.

In Destiny 2 ist diese Taktik nicht mehr möglich, da Bungie die Logik der Engramme grundlegend umgebaut hat.

Normale Engramme – von gewöhnlich bis selten

Engramme, die Ihr in der Spielwelt findet, werden augenblicklich entschlüsselt und eurem Inventar hinzugefügt – kein lästiges “in-den-Turm-fliegen” mehr, um Rahool einen Besuch abzustatten. Engramme der Raritäten weiß, grün und blau werden automatisch beim Fund entschlüsselt.

Destiny-Engrammregen
Ein “Engramm-Regen” in Destiny

Der fehlende Umweg zum Turm hat seinen Preis – Ihr könnt die Engramme nicht “für später” aufheben. Das sollte aber kein Problem sein, da Ihr ab einem bestimmten Punkt mit dem weißen, grünen und blauen Zeug eh nichts mehr anfangen könnt.

Wertvolle Engramme – legendär und exotisch

Neben den oben genannten Engrammen könnt Ihr auch legendäre (lila) und exotische (gelb) Engramme finden. Diese enthalten das beste Zeug, da ist jeder hinterher. Diese Engramme werden nicht sofort automatisch entschlüsselt, hierfür müsst Ihr auf die Farm oder in den Turm fliegen.

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Insbesondere exotische Engramme wurden in Destiny 1 gerne gehortet, um das Maximum an Licht-Level (nun: Power-Level) herauszuholen.

Und in Destiny 2? Jetzt ist das Power-Level direkt beim Fund fest vorgegeben. Dies gilt sowohl für legendäre als auch exotische Engramme.

Das Power-Level ist fest, das Engramm aufzuheben macht also keinen Sinn. Fliegt am besten sofort zu einem Kryptarchen und entschlüsselt die Engramme. Die Chance ist groß, dass Ihr damit etwas anfangen könnt.

Leuchtende Engramme – Die Prunkstücke

Leuchtende Engramme könnt Ihr einmal wöchentlich für verschiedene Meilensteine bekommen. Hier wird wirklich jedem was geboten, Ihr könnt die Engramme im Schmelztiegel verdienen oder auch bei Abschluss von Herausforderungen im Clan.

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Ein leuchtendes Engramm für den Abschluss des PvP-Meilensteins

Das Besondere an den Engrammen ist, dass diese immer Ausrüstung beinhalten, die über eurem aktuellen Power-Level liegt (bis zum Maximum). Und diesen Umstand wollten viele Hüter ausnutzen, in dem sie die Meilensteine abgeschlossen, das Engramm aber noch nicht abgeholt haben.

Man wollte das Engramm so lange nicht einlösen, bis man ein bestimmtes Power-Level erreicht hat, ab dem man auf diese Engramme angewiesen ist (circa ab 265 – 270). Doch dem hat Bungie einen Riegel vorgeschoben.

Denn die leuchtenden Engramme werden pünktlich zum wöchentlichen Reset am Dienstag um 11 Uhr automatisch anhand des aktuellen Power-Levels entschlüsselt, und der Inhalt dem Inventar hinzugefügt.

Wenn Ihr diese leuchtenden Engramme also “hamstern” wollt, dürft Ihr dies nur bis kurz vor dem wöchentlichen Reset tun. Wochenlanges Aufheben funktioniert nicht. Diese Lektion durften viele Hüter beim ersten Reset auf die harte Tour lernen.

Was haltet Ihr von Bungies Engramm-Politik? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Quelle(n):
  1. VG247

Albion Online: Erstes großes Update Ende September bringt PvP-Arena

Das Sandbox-MMORPG Albion Online bekommt mit dem „Joseph-Update“ Ende September den ersten großen Content-Nachschub seit Release. Im Update sind unter anderem eine neue 5vs5-PvP-Arena, neue Expeditionen und Waffenfähigkeiten enthalten.

Albion-Online-Three-Sisters

Albion Online ist ein komplexes Sandbox-Online-Rollenspiel vom Berliner-Studio Sandbox Interactive. Mit dem neuen Update „Joseph“ kommt das erste große Update seit dem Start des Sandbox-Spiels. Es erscheint am 27. September und neben einer neuen Arena wird es Expeditionen und Verbesserungen an Waffen und Skills geben.

Albion Online – Joseph-Update mit Arena und Expeditionen

Albion-Online-Arena

Highlight des Updates ist die neue 5vs5-Arena. Dort erobert ihr mit eurem Team Kontrollpunkte, um zu siegen. Als Lohn gibt es Arena-Siegel, die entweder in Belohnungen eingetauscht oder mit anderen gehandelt werden können. Jeder Held kann für die ersten drei gewonnen Matches jeweils drei Arena-Siegel pro Tag einsammeln – maximal sind also neun Arena-Siegel pro Tag möglich.

Dazu gibt es im Joseph-Update noch zwei neue Expeditionen:

  • Der ewige Kampf: Eine Horde Untoter hat sich in einer alten Stadt breit gemacht. Vertreibt sie, um Platz für die Lebenden zu schaffen!
  • Die Drei Schwestern: Stellt den Ruf einer entehrten Wache wieder her und erkundet ein Kloster, in dem drei alterslose Anhängerinnen Morganas hausen.

Albion Online – Neue Schatzstätten und Fähigkeiten

Neben den Expeditionen und der Arena gibt es noch ein par weitere Neuerungen mit dem Joseph-Update:

  • Die alten Reliquien im Umkreis von Albion werden durch Schatzstätten ersetzt. Dort findet ihr massig Silber und könnt euch mit einem Geist anlegen, um mehr Loot zu bekommen.
  • Durch die neue Funktion „Smart Cast“ könnt ihr nun Zauber frei nach eurem Spielstil einsetzen.
  • Das UI wurde verbessert. Außerdem gibt es UX-Verbesserungen im Social-Menü
  • Bögen, Dolche, verfluchte Stäbe, Schwerter und Speere ab Stufe 5 erhalten neue Fähigkeiten

Ebenfalls interessant: Albion Online – Die große Freiheit oder endloser Grind?

PS4 Update 4.74 steht zum Download bereit – Patch-Notes

Die PS4 erhält heute, am 14.9., ein Update. Es ist das Systemsoftware-Update mit der Version 4.74. Patch-Notes.

Wer den heutigen Feierabend an der PlayStation 4 in einem netten Online-Spiel verbringen will, muss erst ein neues PS4-Update herunterladen und installieren. Vorher könnt Ihr nicht mehr online spielen.

  • Das Systemsoftware-Update trägt die Versionsnummer 4.74. Es ist rund 340 MB groß.

Nach dem Download kann die Installation mehrere Minuten in Anspruch nehmen. Ein Neustart der Konsole ist erforderlich.

Was ändert sich mit dem Update 4.74 für PlayStation 4?

Die Patch-Notes fallen übersichtlich aus:

  • Dieses Systemsoftware-Update verbessert die Systemleistung

Weitere “geheime” Änderungen wurden bislang nicht entdeckt. Möglicherweise bereitet dieses Update auch auf den Release des umfangreichen PS4-Updates 5.0 vor.

Wichtige Änderungen, die das PS4-Update 5.0 bringt, stellen wir hier vor.

Die 19 beliebtesten, besten MMOs auf Steam – Stand: 2017

Immer mehr Multiplayer-Online-Spiele drängen auf den Markt und auf Steam. Doch welche MMOs auf Steam lohnen sich eigentlich wirklich? Wir werfen einen Blick auf die 19 besten MMOs auf Steam – Stand 2017!

  • Wie haben wird die 19 Spiele auf der Liste gefunden?

Die folgende Liste kam auf Basis der Steam-Spiele mit den meisten Spielern der letzten Wochen, sowie der meistverkauften zustande. Mit der Voraussetzung, dass das Spiel beim Genre vom Entwickler mit “MMO” gekennzeichnet wurde.

  • Wie haben wir die Reihenfolge der Spiele gesetzt?

Das Ranking von 19 auf 1 basiert auf der Bewertungen der Spieler zum jeweiligen Game.

Eine kurze Übersicht der neusten Rezensionen soll dabei helfen, das Spiel einzuordnen.

Platz 19: Infestation: The New Z

Steam-HubInfestation auf Steam
Nutzerreviews Insgesamt (kürzlich)47% (51% in den letzten 30 Tagen)
GenreZombie-Survival-Shooter
Release bei Steam22. November 2016
Infestation New Z Gampelay

Infestation ist eine kostenlose Alternative zu H1Z1: King of the Kill und ein Rework von „The War Z“. Das Spiel ist ein Open-World-Shooter mit Zusätzen wie Battle-Royale-Modi und PvP-Servern.

Das meinen die Spieler: Infestation kommt in der Community zwar allgemein einigermaßen gut an, wenn über einige Bugs hinweggesehen werden kann. Allerdings stört viele Spieler, dass das Spiel einen ungewöhnlich hohen Anteil an Hack-Nutzern hat. Auch die Performance wird oft kritisiert.

Platz 18: Dark and Light

Steam-HubDark and Light auf Steam
Nutzerreviews Insgesamt (kürzlich)54% (48% in den letzten 30 Tagen
GenreSandbox-Survival
Release bei Steam20. Juli 2017 (Early Access)
Dark and LIght Gameplay

Dark and Light ist ein Survival-Game mit Magie und Fantasie. Dark and Light legt seinen Fokus auf PvE, in dem Drachen gezähmt und geritten werden können. Außerdem gilt es, Invasionen abzuwehren. Die fantastische Welt kann weitgehend friedvoll erkundet werden.

Das meinen die Spieler: Ähnlich wie Ark: Survival Evolved punktet das Spiel mit einer offenen Welt, in der man Kreaturen zähmen und Häuser errichten kann. Negativ wird oft bewertet, dass man nach dem Ausloggen nicht sicher ist (ähnlich wie bei Rust), und alles, was aufgebaut wurde, schnell wieder zerstört kann. Außerdem sollen Gegner relativ hart und die Lags zu zahlreich sein.

Platz 17: Tree of Savior (English Ver.)

Steam-HubTree of Savior auf Steam
Nutzerreviews Insgesamt (kürzlich)60% (57% in den letzten 30 Tagen)
GenreRollenspiel
Release bei Steam28. März 2016
Tree of Savior Gameplay2

Tree of Savior ist ein isometrisches Rollenspiel von den Machern von Ragnarok Online. Mit 4 grundlegenden Klassen („Jobs“) und 56 weiterführenden Klassen bietet das Spiel viele Möglichkeiten, mit denen jeder auf seine Weise die Welt erkunden und Monster besiegen kann.

Das meinen die Spieler: Tree of Savior weist so ziemlich alle Vor- und Nachteile auf, die schon sein geistiger Vorgänger Ragnarok Online hatte: Liebevolle Gestaltung, eine interessante Geschichte und innovative Mechaniken, aber große Probleme mit Hackern, Server-Instabilität, Phasing (nur eine begrenzte Anzahl an Spielern pro Karte) und zeitliche Restriktionen (Cooldowns für Dungeons, lange Wartezeiten für Crafting etc.).

Platz 16: Conan Exiles

Steam-HubConan Exiles auf Steam
Nutzerreviews Insgesamt (kürzlich)62% (39% in den letzten 30 Tagen)
GenreSurvival-Adventure-RPG
Release bei Steam31. Januar 2017 (Early Access)
Conan Exiles Frozen North Wild Hunting

Funcoms Early-Access-Survival-Spiel im Barbaren-Setting von Conan. In Conan Exiles kämpfen die Spieler als Verbannte ums Überleben in der brennenden Wüste, frostigen Bergen und in weiteren Biomen, während sie sich der aggressiven Tierwelt erwehren und andere Verbannte besiegen oder versklaven.

Das meinen die Spieler: Trotz der stark negativen Bewertung der letzten 30 Tage sind viele Bewertungen der letzten 4 Tage positiv. Insbesondere Spieler mit mehr als 50 Stunden bewerten das Spiel meist besser. Positive Aspekte sind die Gestaltung der Spielwelt und die stetige Weiterentwicklung. Der größte negative Punkt ist die Instabilität, die vor allem durch das letzte Update spürbar ist. An vielen Punkten der Karte fliegt man aus dem Spiel.

Platz 15: H1Z1: King of the Kill

Steam-HubH1Z1 auf Steam
Nutzerreviews Insgesamt (kürzlich)62% (54% in den letzten 30 Tagen)
GenreBattle-Royale-Shooter
Release bei Steam22. November 2016
H1z1 Waffe Quad

H1Z1: King of the Kill ist einer der Vorreiter des Genres Battle-Royale. Auf der Flucht vor einer immer näher kommenden Seuche bekämpfen sich 150 Spieler, die mit einem Fallschirm über ein kleines Gebiet abspringen, bis der letzte überlebt.

Das meinen die Spieler: Was genau die Faszination ausmacht, kann scheinbar niemand so sehr in Worte fassen. Viele schreiben allerdings, dass sich jede Runde anders anfühlt und den immer gleichen Nervenkitzel auslöst. Ähnlich verhält es sich mit negativen Reviews: Wer es schlecht findet, findet es einfach schlecht.

Mehr dazu: H1Z1 King of the Kill: Wie McDonalds – Schlechte Kritiken, viel Erfolg

Platz 14: Citadel: Forged with Fire

Steam-HubCitadel auf Steam
Nutzerreviews Insgesamt (kürzlich)71% (61% in den letzten 30 Tagen)
GenreSandbox-Action-RPG
Release bei Steam20. Juli 2017 (Early Access)
citadel-05

Einen anderen Ansatz verfolgt das im Juli erschienene Action-Adventure-MMO Citadel: Forged with Fire. In einer Mischung aus Life is Feudal und The Elder Scrolls: Skyrim bauen Spieler die Welt auf – und zerstören sie wieder, mit Magie und Macht.

Das meinen die Spieler: Für die meisten Spieler ist das Gemisch aus Magie und Open World ein Grund, das Spiel zu empfehlen. Wer es nicht mag, der beschwert sich zumeist über die schwindende Spielerzahl – was laut Steamcharts nicht der Fall ist. Prognose: durchwachsen.

Platz 13: ARK: Survival Evolved

Steam-HubARK auf Steam
Nutzerreviews Insgesamt (kürzlich)71% (61% in den letzten 30 Tagen)
GenreSandbox
Release bei Steam29. August 2017
ARK SE Gameplay

Im Schlepptau von Jurassic Park World erschien 2015 die Early Access-Fassung von ARK: Survival Evolved. Im Kampf ums Überleben bauen sich die Spieler Hütten, kämpfen sich durch den Dschungel, finden Verbündete und zähmen dutzende verschiedene Dinosaurier.

Das meinen die Spieler: Trotz der „eher positiven“ Bewertung überwiegen die negativen Argumente. Was die Spieler am meisten stört ist, dass für alles sehr viel Zeit investiert werden muss. Selbst das Zähmen der Dinosaurier, die die Dinge beschleunigen sollen, dauert (bei Standardeinstellungen) sehr lange. Das Argument, das häufig für das Spiel angeführt wird ist: „Dinosaurier.” Außerdem wird die Teamarbeit gelobt, die Vielfalt im Spiel und dass sich viel darin tut.

Allerdings: ARK: Survival Evolved ist das aktuell meistverkaufte MMO auf Steam.

Platz 12: Warface: Blackout

Steam-HubWarface auf Steam
Nutzerreviews Insgesamt (kürzlich)70% (63% in den letzten 30 Tagen)
GenreSandbox-MMORPG
Release bei Steam1. Juli 2014
Warface Blackout Gameplay

Warface: Blackout ist ein Free-to-Play-Shooter aus dem Hause Crytek. Ein Action-Spiel mit klassischen Modi wie „Team Deathmatch“, „Free for All“, „Bombe legen“ etc. Die Besonderheit sind die Koop- und Multiplayer-Missionen, die in verwandten Spielen oft fehlen.

Das meinen die Spieler: An sich sind Crytek-Shooter immer empfehlenswert. So sehen es auch die meisten Spieler, die sich an einem weitgehend flüssigen Gameplay und spannenden Matches erfreuen. Kritik gibt es allerdings seit dem Wechsel des Publishers an Serverinstabilität und wegen Vorwürfen des Pay-to-Win.

Platz 11: Black Desert Online

Steam-HubBlack Desert auf Steam
Nutzerreviews Insgesamt (kürzlich)71% (61% in den letzten 30 Tagen)
GenreSandbox-MMORPG
Release bei Steam24. Mai 2017
https://youtu.be/JeNyWC_KDSk

Black Desert ist ein Open-World-Spiel, wie es im Buche steht. Die Spieler haben enorm viele Freiheiten. Der Fokus liegt auf dem Gruppenspiel, in welchem die Spieler ihre individuellen Fähigkeiten einsetzen, um Monster, Bosse und Belagerungen zu bewältigen.

Das meinen die Spieler: Schöne Grafik, gutes Gameplay und Kampfsystem überzeugen die meisten der Spieler, aber langatmiges Grinden und immer mehr Content, durch den alte Fehler einfach ignoriert werden, stören häufig.

Auf der zweiten Seite geht’s weiter mit den Plätzen 10-7.

Quelle(n):
  1. steamcharts
  2. steam

Destiny 2: Raid-Guide – So geht der Leviathan-Raid – Lösung

Der Leviathan-Raid in Destiny 2 wurde geknackt! In unserem Raid-Guide findet Ihr Lösungen für alle Phasen. Wie gehen die königlichen Bäder? Wie komme ich durch den Lustgarten? Und wer ist Benedict 99-40? Unsere Raid-Anleitung.

Am 13. September 2017 öffnete der Leviathan-Raid seine Pforten und unzählige Hüter strömten in diese 6-Spieler-PvE-Aktivität, um der neuen Gefahr Einhalt zu gebieten.

Um den Raid spielen zu können, müsst Ihr mindestens Power-Level 260 sein. Die empfohlene Power beträgt 270, allerdings solltet Ihr Eure Power am besten noch höher schrauben, bevor Ihr den Raid angeht. Denn dieser hat es in sich.

destiny 2 leviathan 1

Im Folgenden erklären wir die Mechaniken des Raids. An dieser Stelle der Hinweis: Spoiler-Alarm! Wollt Ihr den Raid selbst erkunden, solltet Ihr nun nicht weiterlesen.

Standard-Träger im Kastell – Lösung und Strategie für Phase 1

Ihr startet den Leviathan-Raid direkt über den Navigator. Über Nessus, im “Nessus-Orbit”, wird das Symbol für den Raid angezeigt. Ihr müsst einen Einsatztrupp aus 6 Spielern selbst bilden, ein Matchmaking gibt es nicht. Erst später wird es Raid-Guide-Spiele geben.

Ihr kommt nun in eine Art Palast, in dem alles aufwendig und golden verziert ist. Eure Aufgabe besteht darin, mehrere Prüfungen von Calus, dem ehemaligen Kabal-Imperator, zu meistern.

Dabei gilt: Während einiger Aktivitäten gibt es nur begrenzte Wiederbelebungs-Tokens. Diese werden unten rechts am Bildschirm angezeigt. Das heißt, Ihr könnt Euch nicht beliebig oft wiederbeleben.

Los geht’s im Kastell:

  • In dieser Phase müsst Ihr Standard-Träger, dicke Kabal-Einheiten, besiegen. Sobald einer besiegt ist, lässt er ein Relikt fallen.
  • Dieses Relikt nimmt nun ein Teammitglied auf und platziert es in der Mitte des Raums:
    mitte relikt
  • Habt Ihr ein Relikt in die Vorrichtung gehämmert, tauchen nach und nach Standard-Befreier auf. Diese versuchen, die Relikte wegzunehmen. Sprich: Ihr müsst diese so schnell wie möglich besiegen. Gelingt es den Befreiern, ein Relikt zu stehlen, müsst Ihr wieder einen Standard-Träger besiegen. Habt am besten immer 2 oder 3 Leute in der Mitte, die die Relikte verteidigen.
  • Während des Kampfs tauchen Ratsmitglieder auf. Diese schwebenden Psions sind immun gegen Waffenschaden von außerhalb ihrer Bubble. Ihr müsst daher innerhalb deren Bubble gehen und diese töten, ein Nahkampf-Angriff reicht. Achtet stets auf den Hinweis am unteren linken Bildschirmrand, wann Ratsmitglieder auftauchen. Denn diese beschützen die Standard-Befreier. Besiegt die Ratsmitglieder so schnell wie möglich, um die Standard-Befreier so schnell wie möglich besiegen zu können.

Tipp: Teilt Euch in drei Angreifer (Reliktholer und Ratsmitglied-Besieger) und drei Verteidiger (verteidigen die Relikte) auf. Dann sollte diese Phase kein größeres Problem sein. Hier ist ein Video zum Kastell:

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Hinweis: Die Reihenfolge der Phasen 2, 3 und 4 wechselt wöchentlich durch.

Königliche Bäder – Lösung und Strategie für Phase 2

In Phase 2 sollt Ihr in den königlichen Bädern ein Badritual aufhalten. Dazu müsst Ihr Euren Einsatztrupp erst aufspalten.

Ausgangsstellung: Es gibt vier Platten, die besetzt werden müssen. Auf jede Platte stellt sich ein Hüter. Die anderen beiden Hüter sind in der Mitte.

  • Sobald Ihr Euch auf die Platten stellt, erhaltet Ihr einen Psionischen Schutz. Dieser bewirkt, dass Ihr vor dem Umgebungsschaden, der dunklen Brühe, geschützt seid. Dieser Schutz hält 50 Sekunden an.
  • Die beiden Leute in der Mitte können den Psionischen Schutz in der Mitte auffüllen. Sie helfen den Hütern auf den Platten aus, damit auf diesen Platten immer Hüter mit Psionischem Schutz stehen. Rotiert durch. Der Hüter, der von einem Hüter aus der Mitte abgelöst wird, rennt nun selbst in die Mitte und füllt seinen Schutz auf.
  • Wenn jede Platte besetzt ist, bewegt sich die Ketten-Apparatur. Allerdings seid Ihr bei diesem Prozedere nicht alleine. Neben normalen Adds tauchen bei den Ketten Tellaks auf, die im Nahkampf enormen Schaden raushauen. Besiegt diese so schnell wie möglich, damit Ihr Eure Platte weiter besetzen könnt. Packt am besten die Power-Waffe aus.
  • Tipp: Sobald sich Euer Psionischer Schutz dem Ende entgegen neigt, teilt das Eurem Team mit, damit ein Hüter aus der Mitte zu Euch kommt. Kommunikation ist hier das A und O. Drei Hüter sollten sich um die linken zwei Platten kümmern und drei Hüter um die rechten zwei Platten.
  • Tut dies, bis eine Musik ertönt und die Ketten vollständig bewegt wurden. Jetzt rennen alle in den Raum in der Mitte. Wenn Ihr in der Mitte auf der Platte steht, könnt Ihr an den Weihrauchgefäßen Schaden anrichten. Euer Ziel ist es, alle zu zerstören:
weihrauch
Die Weihrauchgefäße

Aber Achtung: In der Mitte kommen zahlreiche, fiese Gegner, die Euch das Leben schwer machen. Zögert nicht, diese schnell mit der Super zu eliminieren. Denn Euer Hauptziel sind die violetten Gefäße.

  • Sobald der psionische Schutz abgeklungen ist, müsst Ihr Ratsmitglieder so schnell wie möglich besiegen, die in der Mitte auftauchen.
  • Wiederholt diesen Vorgang, bis Ihr alle Weihrauchgefäße zerstört habt. Dann geht’s weiter. Hier ist ein Video von der Bäder-Phase:
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    Update: Das ist die Lösung der Raid-Challenge “Königliche Bäder”!

    Lustgarten – Überlebt die Jagd der Königlichen Biester – Lösung und Strategie für Phase 3

    Nun kommt Ihr zurück ins Kastell, wo Ihr wie in Phase 1 vorgehen müsst, um den nächsten Bereich betreten zu können.

    Die Phase 3 findet im Lustgarten statt. Eure Aufgabe besteht darin, 6 königliche Biester zu eliminieren. Diese streifen durch die Gegend und greifen an, wenn sie Euch entdecken. Daher: Lasst Euch zunächst nicht entdecken, bleibt versteckt.

    • Los geht’s, indem Ihr die Prismawaffen aufnehmt. Betretet dann den Sicherheitsraum darunter.
    • Vier Hüter nehmen nun Königspollen auf. Diese müssen zu leuchtenden, violetten Blumen getragen werden.
    • Sobald alle vier Pollen-Träger um eine Blume versammelt sind, schießt ein Prismawaffen-Träger einen Strahl auf die Blume. Dazu stellt sich ein Prismawaffen-Träger in ein Licht. Diese Lichter befinden sich auf den Felsen.
    blume
    Ein Prismawaffen-Träger hat die Blume im Blick
  • Die Prismawaffen-Träger fungieren zusätzlich als Guides. Sie führen die Pollen-Träger von oben durch den Garten von Blume zu Blume und achten darauf, dass ihre Teamkameraden nicht von königlichen Biestern gesehen werden. Zudem müssen die Hüter mit der Prismawaffe Kabal-Sniper ausschalten, die spawnen.
  • Wenn Euch die Biester entdecken, stoßen sie ein Psionisches Geheul aus. Nun habt Ihr 30 Sekunden Zeit, um zurück in den Sicherheitsraum zu kommen, da sonst alle Teammitglieder, die noch draußen sind, sterben. Ihr könnt nur drei Mal in den Sicherheitsraum zurück. Danach ist er nicht mehr zugänglich. Wenn Ihr zu lange braucht, ertönt ebenfalls Psionisches Geheul.
  • Die Biester haben extrem viele Lebenspunkte. Indem Ihr die Pollen zu den Blumen bringt, erhaltet Ihr jedoch einen Buff, der Euren Schadens-Output enorm erhöht. Dieser Buff ist stapelbar – vier mal ist ideal. Damit könnt Ihr die Biester zügig besiegen.
  • Tipp: Für jedes Biest, das Ihr tötet, wird das psionische Geheul tödlicher. Ihr habt dann weniger Zeit, um zurück in den Sicherheitsraum zu kommen. Daher solltet Ihr die Biester erst gehörig schwächen und diese dann alle auf einmal besiegen. Tötet bestenfalls kein Vieh, bevor nicht alle geringe Gesundheit haben.
  • Es ist auch möglich, alle Biester direkt in einer Runde zu töten, wenn Ihr einen Buff von x60 habt.
  • Sind alle besiegt, geht’s weiter. Hier ein Video zum Lustgarten:

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    Update: Das ist die Lösung für die Lustgarten-Raid-Challenge!

    Der Circus – Lösung und Strategie für Phase 4

    Ihr kommt wieder ins Kastell zurück und müsst so vorgehen wie in Phase 1. Dann öffnet sich das Tor für Phase 4.

    • Im Circus dürft Ihr Euch zunächst auf Säulen stellen, damit diese in den Boden fahren. Dafür stellt Ihr Euch einfach drauf.
    • Nun gilt es, Gegner zu besiegen, unter anderem dicke Zenturios, bis zwei psionische Ladungen erscheinen. Zwei Hüter nehmen diese auf und werden dann in den Außenbereich der Arena teleportiert – in einen Tunnel.
    • Die Hüter mit den Ladungen müssen nun ansagen, welcher Kreis rot markiert ist – es gibt die Reihen Oben, Mitte und Unten. Zwei Hüter, die nicht im Tunnel sind, stehen nun auf der enstrechenden Säule, die der Barriere gegenübersteht, und schießen auf die zwei Pfeile in den Reihen, die nicht rot markiert sind. Das muss schnell geschehen. So öffnet sich die Barriere für den Hüter mit der Ladung. Er muss durch den Kreis springen, der rot markiert war.
      mitte rot
    • Beispiel: Ist ein Kreis in der Mitte rot markiert (wie im Bild), müssen die Hüter auf die Pfeile Oben und Unten schießen. Kommunikation ist wichtig.
    • Das wiederholt Ihr nun bei allen Barrieren, bis die Ladungs-Träger wieder draußen sind. Aber Achtung – die Ladungs-Träger müssen im Tunnel eine Art Hindernisparcour überwinden. Sobald sie draußen sind, bringen sie ihre Ladungen in die Mitte des Raums. Jede Ladung entzündet dort eine Fackel.
    • Wichtig: Die Hüter, die keine Ladung tragen, müssen sich um die Ratsmitglieder kümmern, die spawnen. Ansonsten stirbt das gesamte Team. Haut sie mit einer Nahkampfattacke weg.
    • Sobald sechs Fackeln brennen, rennen alle in den Raum in der Mitte. Dort nehmt Ihr Sphären auf, die Euch in den Tunnel teleportieren. Ihr müsst nun gemeinsam durch den Tunnel rennen und Sphären auffnehmen, welche Euren Timer verlängern. Jeder Hüter hat einen individuellen Timer. Koordiniert Euch, damit jeder Hüter über 0 bleibt. Es müssen genügend Hüter am Ende übrig bleiben, um die Fackeln im Raum in der Mitte vollständig zu “entzünden”.

    Diese Phase könnt Ihr Euch hier im Video ansehen:

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    Update: Das ist die Lösung für die Circus-Raid-Challenge!

    Calus – Der Thronraum – Der Endboss

    Nun geht es zum Endboss. Ihr startet den Fight, indem Ihr auf den Kelch schießt, den Calus hält. Nun tauchen zahlreiche Gegner auf, die besiegt werden müssen. Auch Ratsmitglieder, die Ihr weghauen dürft (aber nicht sofort müsst).

    • Sobald Calus in die Hände klatscht, werden alle Hüter in eine andere Dimension teleportiert, in der Euch ein riesiger Kopf von Calus gegenübersteht. Drei müssen an diesem neuen Ort bleiben, drei können sich zurückteleportieren, indem sie durch eine leuchtende Sphäre gehen.
    • Die drei Spieler, die noch in der anderen Dimension sind, müssen ansagen, welches Symbol auf dem Kopf von Calus ist. Es gibt einen Kelch, ein Schwert, eine Sonne und einen Hund. Jeder der drei Hüter sieht ein anderes Symbol. Es gibt nur ein Symbol, das niemand sieht. Dieses eine, fehlende Symbol ist wichtig.
      destiny calus symbol
    • Denn diese vier Symbole sind ebenfalls über den Köpfen von vier Ratsmitgliedern, um die sich die anderen Hüter im Thronraum kümmern dürfen. Jenes Ratsmitglied muss besiegt werden, das den Symbolen über dem Kopf von Calus nicht entspricht. Sprich, ignoriert alle anderen Ratsmitglieder mit den Symbolen, die angesagt wurden.
    • Beispiel: Spieler 1 sieht das Kelch-Symbol, Spieler 2 sieht den Hund und Spieler 3 sieht das Schwert, dann muss das Ratsmitglied mit der Sonne eliminiert werden. Kommunikation ist hier wieder wichtig!
    • Sobald ein Ratsmitglied besiegt ist, tauchen zwei weitere Ratsmitglieder auf, die schnell besiegt werden müssen. Waffen-Schaden reicht.
    • Die Hüter in der anderen Dimension mit dem Calus-Kopf werden nun an den Kopf herangezogen. Wiederholt den Prozess mehrmals, und die Spieler in der anderen Dimension kommen immer näher an den Calus-Kopf. Sie müssen auf Psions und Hindernisse im Weg aufpassen.
    • Sobald sie direkt vor dem Kopf sind, spuckt dieser Totenköpfe aus. Von diesen solltet Ihr möglichst viele abschießen, da sie zu einem “Force of Will”-Buff beitragen, der Euren Schaden erhöht. Diesen Buff braucht Ihr dann für den Endkampf.
    • Sobald Calus keine Totenköpfe mehr spuckt, können die Hüter Sphären aufnehmen und zum Thronraum zurückkehren.
    • Um den “Force of Will”-Buff zu erhalten, muss sich jeder aus dem Team auf eine Plattform stellen und auf Calus ballern. Nach ein paar Sekunden könnt Ihr keinen Schaden mehr an ihm anrichten. Daher: Ihr solltet alle auf einer einzigen Plattform stehen, dann auf ihn schießen, bis er den Arm hebt, dann gemeinsam zur nächsten Plattform ziehen und wieder auf ihn ballern.
    • In jeder Damage-Phase soll man etwa ein Drittel der Lebenspunkte von Calus abziehen. Eine gute Rotation für die Säulen sei erst oben rechts, dann unten rechts, dann unten links, dann oben links.

    Wiederholt dies, bis er tot ist. Den Endboss-Fight seht Ihr hier im Video:

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    Update: Das ist die Lösung der Raid-Challenge bei Calus!

    Und wer oder was ist Benedict 99-40? – Welches Raid-Gear gibt’s als Belohnung im Leviathan-Raid?

    In vielen Truhen erhaltet Ihr Tokens, die “Imperator Calus”-Tokens. Diese sollt Ihr zu Benedict 99-40 im Turm bringen. Das ist also ein neuer NPC. Ihr findet ihn in der Nähe von Hawthorne. Lauft die Treppen hinab, dort steht der Putzroboter.

    Zum Raid-Gear werden wir einen eigenen Artikel machen (am Ende des Artikel verlinkt).

    Habt Ihr den Leviathan-Raid schon gemeistert?


    Weitere Artikel zum Raid:

    Artikel zum Raid-Trakt:

    Hier ist unser Raid-Guide zu “Letzter Wunsch”.

    Pokémon GO Münzen – So verdient Ihr Coins, so viele gibt’s

    Die große Arena-Überarbeitung in Pokémon GO wirft viele Fragen auf: Wie verdient man Coins? Wie viele Münzen pro Tag? Das beantworten wir hier.

    Mit dem Arena-Update im Sommer 2017 haben die Entwickler frischen Wind in Pokémon GO gebracht und das Gym-Gameplay in vielen Punkten verändert. Das große Gym-Rework lässt bei einigen Spielern oder Neu-Einsteigern noch ein paar Fragen offen. Zum Beispiel: Wie verdient man in der neuen Arena Münzen? Warum habe ich nur 50 Münzen bekommen, obwohl mehrere Pokémon nach Hause bekommen sind? Gibt es ein tägliches Limit?

    Update 14.9.2017: Wir haben den Artikel aktualisiert und mit den aktuellen Werten angepasst.

    Kostenlose Münzen – Verteidiger-Bonus in der neuen Arena

    Nach der Arena-Überarbeitung fragten einige Spieler in den sozialen Netzwerken, wie man in jetzt Münzen verdienen kann.

    Auf die Frage geht Niantic ein und erklärt:

    • Ein Pokémon wird in Abhängigkeit zu der Zeit, wie lange es in einer Arena ist, Münzen verdienen. Sobald seine Motivationsanzeige von einem Trainer heruntergekämpft wurde und die WP auf 0 fallen, kehrt es zu seinem Trainer zurück und bringt die Münzen mit.
      Pokémon GO Feuer und Eis Event Titel

    Damit ist zunächst die Frage geklärt, wie Ihr die Münzen verdienen könnt. Etwas genauer erklärt es die Support-Webseite von Niantic:

    Ihr verdient kostenlos PokéMünzen, wenn Eure Pokémon in den Arenen sind. Je länger ein Pokémon in einer Arena “stationiert” ist, desto mehr Münzen verdient Ihr. Versorgt Eure Monster in den Arenen deshalb mit Beeren, wenn sie länger in den Kampfhallen bleiben sollen. Fällt die Motivation eines Kämpfers auf Null, muss das Pokémon in einem weiteren Kampf besiegt werden. Danach kehrt es zu Eurer Sammlung zurück und bringt PokéCoins mit zu Euch. Wenn Euer Pokémon zu Euch zurückkehrt, bekommt Ihr eine Benachrichtigung darüber, wie viele Münzen Ihr verdient habt.

    Wichtig: Ihr bekommt die Münzen erst dann gutgeschrieben, wenn Euer Verteidiger zu Euch zurückkehrt – Vorher nicht!

    Aktuell bekommt Ihr in der Arena pro 10 Minuten eine Münze – Das aktuelle System erklären wir Euch hier.

    Maximale PokéCoins / Münzen pro Tag

    Wie viele Münzen Ihr maximal an einem Tag verdienen könnt, wird von Niantic begrenzt. Die tägliche Begrenzung (Daily Cap) liegt bei 50 PokéMünzen.

    Wichtig ist, dass diese Begrenzung nicht pro Pokémon, sondern pro Account zählt. Wenn mehrere Eurer Pokémon an einem Tag aus einer Arena zurückkehren, bekommt Ihr viele Münzen auf einmal. Trotzdem liegt das Limit bei insgesamt 50 Coins pro Tag.

    Pokémon GO Coins Münze Coin

    Durch den Einsatz von Beeren solltet Ihr deshalb regulieren, wie viele Pokémon an einem Tag zu Euch zurückkehren, damit Ihr das tägliche Münzenlimit nicht überschreitet und Coins verliert. Haben mehrere Pokémon keine Motivation mehr, ist es möglicherweise besser, wenn Ihr ein paar von ihnen stärkt, damit sie an einem anderen Tag zu Euch zurückkehren und nicht mehr als 50 Münzen nach Hause bringen.


    Das passiert im großen Arena-Rework von Pokémon GO

    Fortnite: Wie spielt sich der Battle-Royale-Modus? Konkurrenz für PUBG?

    In Fortnite könnt ihr den neuen Battle-Royale-Modus schon vor dem Release testen. Wir waren zusammen mit 99 Feinden unterwegs und haben den neuen PvP-Modus angetestet. Kann er PUBG das Wasser reichen?

    Fortnite-PvP

    Fortnite ist ein erfolgreicher bunter Coop-Shooter von Epic-Games. Ihr seid mit bis zu drei Mitspielern unterwegs und baut Ressourcen ab, um dicke Festungen gegen Zombiehorden zu errichten. Also ein reines PvE-Erlebnis.

    Zusätzlich zum regulären Spiel könnt ihr aber jetzt einen, streng vom PvE-Teil abgeschotteten, Battle-Royale-PvP-Modus á la PlayerUnknown’s Battlegrounds zocken.

    Doch taugt das auch etwas? Wir haben uns die Beta-Version des neuen Spielmodus näher angesehen – der offizielle Release ist erst am 26. September.

    Fortnite – Battle-Royale – Mit dem fliegenden Party-Bus ins Gemetzel

    Das Spielprinzip von Battle-Royale in Fortnite ist ähnlich wie das des großen Vorbilds Player-Unknown’s Battlegrounds: 100 Spieler springen über einer einsamen Insel ab und müssen sich alle gegenseitig umbringen, Wer am Ende übrig bleibt, gewinnt.

    Teams sind derzeit noch nicht möglich, wer sich dennoch mit anderen Spielern zusammentut, wird gebannt.

    Fortnite Battle Royale Test 07

    Im Spiel sucht ihr euch allerlei Waffen, die überall auf der Insel herumliegen. Die Neubewaffnung ist allein schon deswegen nötig, da ihr einen komplett unbewaffneten Helden spielt. Eure Fortschritte und Baupläne aus dem PvE-Modus sind im PvP irrelevant.

    Doch Fortnite wäre nicht Fortnite, wenn es nicht ein paar seiner Eigenheiten in den PvP-Modus einbauen würde. Das fängt schon damit an, dass ihr nicht mit einem Flugzeug, sondern mit einem fliegenden „Battle-Bus“ über die Insel schwebt, bevor ihr abspringt. Aus dem Bus dringt übrigens gedämpfte Party-Mucke. Fortnite nahm die Apokalypse eh nie so richtig ernst.

    Fortnite: Battle Royale – schneller als PlayerUnknown’s Battlegrounds

    Fortnite Battle Royale Test 03

    Nach dem Absprung aus dem fliegenden Bus segelt ihr per Gleiter hinab auf die Insel des Todes! Doch anders als in PUBG ist die Kampfinsel kleiner und überschaubarer. Außerdem geht alles schneller, sowohl die Gleiter, mit denen ihr sicher landet, als auch das Bewegungstempo eurer Spielfiguren: Alles ist dezent schneller als bei der Konkurrenz.

    Durch die hohe Geschwindigkeit und das vergleichsweise kleine Areal trefft ihr quasi immer schon kurz nach der Landung auf Feinde. Anders als in PUBG, wo man sich als vorsichtiger Spieler leicht verbergen kann,  entbrennt sofort ein wilder Kampf um die ersten Waffen. Denn bis auf eure treue Spitzhacke habt ihr nach dem Absprung erstmal nix!

    Battle Royale – Mehr PUBG, weniger Fortnite

    Fortnite Battle Royale Test 05

    Sobald erste Spieler sich mit Wummen eingedeckt haben, geht das große Sterben los und in wenigen Minuten hat sich die Spielerzahl meist halbiert. Da ihr ständig bedroht werdet und jeden Moment ein anderer Spieler euch umnieten könnte, kommen die typischen Gameplay-Aspekte von Fortnite oft zu kurz: das Ressourcen-Sammeln und Festungen bauen.

    Wann immer ich versucht habe, länger Materialien zu sammeln, wurde ich hinterrücks erledigt. Außerdem könnt ihr nicht einfach so irgendwas bauen. Lediglich die üblichen Wände, Böden und Decken stehen euch zur Verfügung. Wer beispielsweise Fallen aufstellen möchte, muss erstmal die seltenen Blaupausen dazu finden.

    Das ist mir übrigens erst einmal geglückt und bevor ich eine Falle fertig hatte, wurde ich von einem anderen Spieler erschossen.

    Ein ganz anderes Gameplay als im regulären Fortnite

    Fortnite Battle Royale Test 01

    Daher spielen die meisten Spieler gerade den Battle-Royale-Modus wie in PUBG. Sie bauen nichts, aber campen dafür umso lieber. Festungsbau lohnt sich zu Beginn einer Runde allein daher schon nicht, weil eh irgendwann der Sturm (Die Fortnite-Version des PUBG-Kraftfelds) den Spielplatz verringert und ihr eure fette Burg zwangsläufig aufgeben müsst.

    Nur am Ende einer Session können sich Befestigungen lohnen, denn anders als in PUBG sind fast alle Objekte in Fortnite zerstörbar und eure Deckung kann zu Klump geschossen werden. Allerdings kostet das Munition und wer clever baut, kann dem Feind so womöglich wertvolle Kugeln rauben, die ihm dann später fehlen.

    Viele Spieler bauten dazu auch Mauern mitten im Kampf, die zwar gleich wieder zerlegt waren, aber den Feind verwirrten und Munition verschwenden ließen.

    Fortnite: Battle Royale – Fazit – Vielversprechender Anfang, großes Potential

    Bereits in der Test-Phase, in der noch allerlei Lags das Spiel plagen, spielt sich der Battle-Royale-Modus spaßig und gut. Allerdings ist mir das Tempo gerade etwas zu hoch, ich bevorzuge es eher, mich gemütlich auszurüsten und dann durch die Gegend zu stromern.

    Fortnite Battle Royale Test 04

    Das könnte man in Fortnite noch besser, indem man derweil Ressourcen abbaut. Durch das hohe Tempo und das kleinere Spielfeld ist Ressourcen-Sammeln in Fortnite gerade aber eher eine Einladung für hinterlistige Angriffe.

    Aber der neue Spielmodus steckt ja noch in den Kinderschuhen und ist noch nicht mal offiziell erschienen. Wenn die Entwickler hier ähnlich fleißig sind wie im regulären Fortnite, dürfte der PvP-Modus noch die ein oder andere Neuerung bekommen.

    Beispielsweise Klassen, spezielle Bau-Optionen und größere Maps. Dann könnte Fortnite: Battle Royale eine coole, bunte und peppige Alternative zu PUBG werden.

    Ebenfalls interessant: Fortnite im Test

    Braucht Mei etwas mehr Feuer? Die Balance in Overwatch

    Benötigt Mei mehr Power in Overwatch? Spieler denken aktuell: Mei braucht einen Buff. Aber das ist heikel.

    Blizzard arbeitet stetig an der Balance in Overwatch, um möglichst alle Helden einigermaßen auszugleichen und spielbar zu machen. Die letzten Patches haben unter anderem D.Va, Mercy, Junkrat und Orisa angepasst. Seit dem animierten Kurzfilm zu Mei wurden allerdings auch Rufe laut, dass Mei zu wenig Liebe erfährt.

    Overwatch Mei Cinematic

    Kalt abserviert

    Die knuffige, chinesische Polarforscherin Mei-Ling Zhou gehört zu den am wenigsten gespielten Helden in Blizzards Heldenshooter Overwatch. Das hat mehrere Gründe, einige der wichtigsten darunter sind:

    • Meis Froststrahl braucht zu lange, um mobile Helden aufzuhalten.
    • Meis Eiswand kann von den meisten Helden der aktuellen (Dive-)Meta einfach ignoriert werden.
    • Ihre größte Stärke hat sie in 1vs1-Kämpfen, die im kompetitiven Spiel so gut wie nie vorkommen.
    • Sie hat keinerlei Mobilität, wodurch sie leichte Beute für Offensivhelden ist.
    • Ihre Ultimate ist trotz des Buffs leicht zu vermeiden, und mobile Helden können ihr ohne Probleme entkommen.

    Insbesondere die Tatsache, dass andere Helden ähnliche Kontrollfähigkeiten mit sich bringen, aber nicht so lange brauchen, um effektiv zu sein, lässt Mei schwach erscheinen. Gute Beispiele für Äquivalente sind McCrees Blendgranate oder Roadhogs Haken.

    Problem: Wenn Mai stärker wird, dann wird das Meta statisch

    Eine prägnante Erklärung hat der Großmeister-Streamer „ster“ an der Hand. Laut ihm kann man Mei nur schwerlich stärker machen, ohne sie zu stark zu gestalten.

    Man könnte Mei genau so lassen, wie sie ist, und nur die Meta verändern, um sie wieder spielbar zu machen. Dass sie sich an diesem Punkt allerdings jemals von den mobilen Helden wegbewegen wird, ist nicht anzunehmen. Eine Meta, in der Mei glänzt, ist laut ster “ziemlich unwahrscheinlich”.

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    Mei war bereits stärker – sogar zu stark

    Vor einiger Zeit wurden Änderungen an Mei vorgenommen, die ihren alternativen Feuermodus, die Eiszapfen, deutlich zu stark gemacht hat. Der Schaden der Projektile reichte auf immense Distanzen noch aus, um die meisten Helden durch Kopfschüsse sofort zu töten. Das war frustrierend und ein Grund für Blizzard, zurückzurudern.

    Seit Doomfist dem Spiel beigetreten ist, zeichnet sich eine Änderung der Meta ab. Im Zuge dieser Veränderung kommen jedoch auch Gedanken an die scheinbar vergessene Mei wieder auf, und damit Fragen nach einem Buff. Spätestens seit dem Kurzfilm „Wintererwachen“ setzen sich Fans der Chinesin für eine Meta mit Mei ein.

    Wie genau sie angepasst werden sollte kann allerdings noch niemand so genau sagen – eben mit dem Wissen im Hinterkopf, dass sie schwer in Balance zu bringen ist und bereits zu stark war. Die Lösung, die viele Fans vorschlagen, hat Twitter-Nutzer „Pfhor“ kurz zusammengefasst. Mei soll die Bewegungsfähigkeiten anderer Helden kontern können:

    Was ist Eure Meinung? Braucht Mei einen Buff, oder könnte sie mit der Umwälzung des Meta-Games bald von alleine wieder einen Platz in die häufiger gespielten Charaktere bekommen? Schreibt uns einen Kommentar!

    Nebenbei, das Release-Datum für die neue Payload-Map Junkertown bekanntgegeben worden!

    Quelle(n):
    1. invenglobal

    Destiny 2: Confluence of Light – Gewinnt 3 Gamescom-Embleme

    Wir haben auf der Gamescom 2017 ein paar Codes für Destiny 2  abgestaubt. Damit könnt ihr ein „Confluence of Light“ Emblem freischalten. Macht bei unserem Gewinnspiel mit und gewinnt mit etwas Glück ein Emblem.

    destiny-2-arms-dealer-strike

    Als wir vom Mein-MMO-Team auf der Gamescom 2017 unterwegs waren, haben wir alle fleißig Codes für Destiny 2 abgestaubt. Dabei handelte es sich um Keys, die ein Emblem im Spiel freischalten. Und zwar das „Confluence of Light“ Emblem. Diese Kleinode wollen wir gern mit euch teilen.

    Destiny 2 – 3 Embleme zu gewinnen

    Damit ihr eines der schicken Embleme „Confluence of Light“ gewinnen könnt, müsst ihr nur möglichst viele der folgenden Aktionen ausführen. Je mehr Aktionen ihr ausführt, desto höher ist eure Chance. Mehrfachteilnamen sind jedoch nicht erlaubt und führen zur Disqualifikation.

    Destiny 2 – Gewinnspiel – Emblem “Confluence of Light”

    Sobald das Gewinnspiel am 20. September 2017 endet, werden wir die drei glücklichen Gewinner via der angegebenen Mail informieren und den Code zuschicken. Viel Glück! Der Rechtsweg ist übrigens ausgeschlossen.