Alle Icons in FIFA 18 mit ihren Werten findet Ihr hier in der Liste. Das sind alle Ikonen-Karten in FUT 18 (Ultimate Team) auf PS4, Xbox One, PC und Nintendo Switch.
Die Icons, die Ikonen, werden in FUT 18 bedeutender als jemals zuvor. Denn es gibt nicht nur eine Icons-Edition für FIFA 18, sondern zum ersten Mal sind die “Legenden”, wie die Icons früher hießen, nicht mehr Xbox-exklusiv. Das heißt, die Ikonen sind jetzt auf allen Plattformen (PS4, Xbox One, PC und Switch) verfügbar.
Mit den Icon-Karten bringt EA Sports bekannte Star-Fußballer zurück auf den virtuellen Rasen, die in der Vergangenheit herausragende Leistungen gezeigt und auf der Bühne des Weltfußballs bleibende Eindrücke hinterlassen haben. Inzwischen sind diese Spieler nicht mehr als Profis aktiv.
Von jeder Ikone gibt es in FUT 18 jeweils drei Karten mit unterschiedlichen Ratings und Werten, die verschiedene Phasen in den Karrieren der ehemaligen Profis widerspiegeln. Die drei Icon-Karten desselben Spielers besitzen jeweils eigene Bilder und können übrigens auch unterschiedliche Positionen haben. Diese Neuerung nennt sich “FUT ICONS Stories”.
Aber welche ehemaligen Spieler sind denn Ikonen in FIFA 18 Ultimate Team? Hier ist die vollständige Icons-Liste.
Alle Ikonen im Ultimate Team – Karten und offizielle Ratings
Das sind alle offiziellen Ikonen in FUT 18 mit Gesamt-Ratings und Spielerwerten. Pelé, Maradona und Ronaldo Nazário sind mit dabei:
Pelé
Diego Maradona
Ronaldo Nazário
Lev Yashin
Paolo Maldini
Ronaldinho
Lothar Matthäus
Ruud Gullit
Thierry Henry
Van Basten
Alessandro Nesta
Alessandro Del Piero
Carles Puyol
Javier Zanetti
Peter Schmeichel
Alan Shearer
Andriy Shevchenko
Gheorghe Hagi
Laurent Blanc
Marcel Desailly
Michael Laudrup
Roberto Carlos
Edwin Van Der Sar
Michael Owen
Robert Pirès
Patrick Kluivert
Patrick Vieira
Deco
Emmanuel Petit
Frank Rijkaard
Filippo Inzaghi
Henrik Larsson
Jari Litmanen
Luis Hernández
Jay-Jay Okocha
Hernán Crespo
Marc Overmars
Rio Ferdinand
Rui Costa
Mit Matthäus ist eine deutsche Ikone in dieser Liste.
Zwei Karten-Versionen der Icons werden direkt zum Launch von FIFA 18 in den Packs verfügbar sein. Die dritten Versionen gibt es zu bestimmten Zeiten während der Saison. Das ist die „Prime ICON Version“, die jeweils beste Ikon-Version, die Ihr dann über SBCs und zeitlimitierte Packs erhalten könnt.
Möglicherweise wird diese Ikonen-Liste im Laufe der Saison erweitert.
ArcheAge Begins, das hochwertige und komplexe MMO für Android- und Apple-Mobile-Geräte, hat endlich einen Release-Termin auch für Europa. Schon im Oktober soll das Online-Rollenspiel in der Global-Version auch hierzulande erscheinen.
ArcheAge Begins ist ein komplexes und vollwertiges Online-Rollenspiel – nur, dass es nicht auf dem PC oder der Konsole gezockt wird, sondern auf dem Tablet oder Smartphone. Nach zwei Beta-Phasen im März und zuletzt im Juni hat das bunte Mobile-MMO nun einen Release-Termin im Westen.
ArcheAge Begins – Vollwertiges Online-Rollenspiel für Android und iOS
ArcheAge Begins erscheint am 25. Oktober 2017 für Smartphones und Tablets von Apple und Android und kann dann im AppStore oder bei GooglePlay kostenlos in US/EU heruntergeladen und gespielt werden.
ArcheAge Begins ist außerdem beileibe kein lustlos hin geklatschtes Handy-Spielchen mit Pixel-Grafik.
Vielmehr sorgt die starke Unreal-Engine-4 für eine spektakuläre Präsentation mit tollen Animationen und schönen Effekten. Neben den strategischen Kämpfen soll es Quests, Raids, PvP im großen Stil und allerlei typische MMO-Aktivitäten wie Housing, Crafting und Fischen in ArcheAge Begins geben.
Die Story kommt ebenfalls nicht zu kurz und spielt viele Jahre vor der Handlung des Original-ArcheAge. Die Welt, die Völker und der Hintergrund sollten für Kenner von ArcheAge bekannt sein.
Die erste große Aufregung um Destiny 2 hat sich gelegt. Noch immer zocken die Hüter mit Begeisterung – es mehren sich aber die kritischen Stimmen. Hier ist unsere Wunschliste für kommende Updates!
Bungie hat mit Destiny 2 vieles richtig gemacht und die Franchise an bedeutenden Stellen weiterentwickelt. Die Möglichkeit, direkt im Spiel öffentliche Events zu sehen oder anhand der Karte auf Schatzsuche zu gehen, sind tolle Neuerungen. Auch die schön gestalteten Schauplätze laden zum Erkunden ein. Nicht zuletzt die Story hat in punkto Präsentation und Abwechslung einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht.
Bei anderen Punkten hingegen hat Bungie nicht nur einen Schritt zurück gemacht, sondern sinnvolle Features aus Destiny 1 komplett gestrichen, die wir nun schmerzlich vermissen. Wir wollen mit den nächsten Punkten Anregungen geben, wie Bungie Destiny 2 in den nächsten Monaten sinnvoll verbessern könnte.
Die Level-Progression – erst schnell, dann gar nicht
Während Ihr der wirklich gut gemachten Story von Destiny 2 folgt, steigt Ihr automatisch im Level und im Power-Level auf. So weit, so gut. Mit dem Abschluss der Story und dem Erreichen von Level 20 stehen euch verschiedene Möglichkeiten offen, weiter im Level zu steigen.
Ihr könnt Strikes spielen, öffentliche Events absolvieren, die Lost Sectors abklappern oder wöchentliche Meilensteine erledigen, die euch im Level aufsteigen lassen. Und das schnell. Sehr schnell. Ehe Ihr euch verseht, seid Ihr mindestens auf dem Power-Level 265 angekommen. Und dann? Nichts mehr. Gefühlt jedenfalls, denn die Fraktionen und Händler der Welt geben euch ab diesem Moment nur noch Zeug, das unter eurem aktuellen Power-Level liegt.
Devrim Kay – der leider unnütze Fraktionsvertreter ab Power 270
Lost Sectors? Geschenkt. Auch die Strike-Playlist wird euch ab diesem Moment nicht mehr helfen. Aufsteigen könnt Ihr nun nur noch durch die wöchentlichen Meilensteine, exotische Engramme, dem Raid oder durch die Prüfungen der Neun. Wenn man das Power-Level 265 in kurzer Zeit erreicht, und sich der Level-Fortschritt ab dann wie zäher Kaugummi anfühlt – noch dazu ohne erkennbaren Grund – ist das kein Spaß.
Selbst das Erstellen eines zweiten Charakters derselben Klasse bringt nichts. Bis auf die Quests für die exotischen Waffen werdet Ihr immer nur Drops bekommen, die unter eurem aktuellen Level liegen. Besonders frustrierend ist, wenn man gerade einen Dämmerungs-Strike absolviert hat und alle Belohnungen 10 Power-Level unter dem selbst ausgerüsteten liegen.
Ob das ein Bug oder von Bungie gewollt ist, ist nicht bekannt – es bestraft aber die Spieler, die lieber mehrere Charaktere einer Klasse spielen wollen.
Warum es ab Power-Level 270 keinen Sinn mehr macht, die Fraktionen zu leveln, erschließt sich nicht (sofern man nicht auf ein bestimmtes Teil hofft), zumal somit der Anreiz, die Welt zu erkunden, eliminiert wird (da Ihr keine Token mehr sammeln braucht).
Die Prüfungen der Neun – eine Möglichkeit, im Level aufzusteigen
Spieler, die im Power-Level aufsteigen wollen, werden konsequent öffentliche Events auf heroisch farmen, um mit exotischen Engrammen im Level aufzusteigen. Warum? Weil sie am schnellsten zu bewältigen sind – und das mit Abstand. Ich bin mir sicher, dass dies nicht das „Endgame“ ist, das Bungie im Sinn hatte. Exotische Engramme droppen zwar auch bei anderen Aktivitäten, rechtfertigen aber den Zeitaufwand nicht.
Daher wünsche ich mir, dass die Level-Progression auf mehr Wegen möglich ist. Die Lost Sectors wurden als tolle Neuerung von Bungie angepriesen, sind ab dem Power-Level 270 aber komplett gegenstandslos und nicht lohnenswert. Gerne kann der Fortschritt langsamer sein als der Weg zu 265, aber er muss stetig sein. Das hält die Spieler bei der Stange!
Der Leviathan-Raid – Tolles Design, schwaches Loot-System
Der erste Schritt in einen neuen Raid ist immer eine tolle Erfahrung. Auch beim Leviathan-Raid haben sich tausende Spieler blind ins Abenteuer gestürzt und den Kampf gegen die Mechaniken angenommen. Der Raid ist wirklich abwechslungsreich designt, der geheime Untergrund bietet viel Spielraum für Entdecker.
Zu bemängeln ist aber das Loot-System. Wer auch immer bei Bungie gedacht hat, dass es eine gute Idee wäre, Token einzuführen, die ich statt den Belohnungen im Raid bekomme, die erst nach dem Raid bei einem Händler im Turm getauscht werden müssen, der sollte selbst einmal den Raid spielen und mir danach sagen, wie viel Spaß er damit hatte.
Das Raid-Gebiet vom Start aus betrachtet
Nichts ist spannender, als nach einem gewonnenen Kampf die Drops untereinander zu vergleichen und auszuprobieren. Beim aktuellen Leviathan-Raid sind die Drops aber so rar gesät, dass man in den meisten Fällen lediglich Token zum Vorzeigen hat.
Und von diesen Token hat man nichts, bevor man den Raid nicht abgeschlossen hat. Denn der zuständige Händler im Turm wird erst freigeschaltet, wenn Calus besiegt wurde. Ihr habt den Raid nicht beendet, aber über 50 Token? Tja, Pech gehabt, damit könnt Ihr nichts anfangen.
Auch die Schlüssel, welche bestimmte Truhen im Untergrund freischalten, sind an und für sich ein interessantes Element. Der Umstand, dass man erst in ein Labyrinth eintauchen muss, nachdem man mit dem Raid fertig ist, um diese Kisten zu öffnen, sorgt jedoch für eine weitere Verzögerung beim Loot.
Auch bieten die speziellen Raid-Waffen keine für diesen Raid spezifischen Perks, die den Anreiz erhöhen, diese zu farmen.
Also Bungie, erhöht die Drop-Chancen im Raid deutlich und schaltet den Händler frei, sobald man die ersten Token verdient hat! Auch sollten bei zukünftigen Raids die Waffen eine speziellere Rolle einnehmen, nicht einfach nur bestehende Waffen mit neuen Skins, die eigentlich niemand braucht.
Strikes in Destiny sind an sich eine tolle Sache. In sich geschlossene Instanzen, die man in einem Einsatztrupp von drei Spielern bewältigen muss, laden zu Speedruns und Herausforderungen ein.
In Destiny 1 waren die Strikes mehr oder weniger in die Story integriert, viele wurden erst mit einem gewissen Fortschritt freigeschaltet und waren einzeln über den jeweiligen Schauplatz auswählbar.
All dies gibt es nicht mehr. Es gibt nur noch die Strike-Playlist. Ich selbst habe bis heute noch nicht alle Strikes gesehen – es gibt auch keinen Grund, die Strike-Playlist zu spielen.
Ein gigantischer Vex-Boss aus einem Strike
Denn sobald Ihr Power-Level 270 erreicht, macht es keinen Sinn mehr, die Strikes zu spielen, da Ihr keinen Loot erhaltet, der euer Power-Level steigen lässt. Es gibt auch keinen strike-spezifischen Loot, dem Ihr nachjagen könnt. Darüber hinaus hat Bungie die Verbesserung der Belohnungen entfernt, wenn Ihr mehrere Strikes am Stück spielt.
Ich wünsche mir also, dass Bungie uns gestattet, die Strikes einzeln auszuwählen, wenn das gewünscht ist. Auch möchte ich tollen Loot haben, den es nur in den jeweiligen Strikes gibt und den Anreiz erhöht, diese zu spielen. Eine sinnvolle Einbindung der Strikes in die Story wird wohl nicht mehr möglich sein.
Das Positive vorab: Der Tresor ist deutlich größer als noch zum Start von Destiny 1. Das war es dann aber schon mit den guten Nachrichten. Statt den übersichtlichen Reitern in Destiny 1, wo alles schön sauber getrennt nach Waffen, Rüstung und Verbrauchsgegenstände sortiert war, erleben wir in Destiny 2 ein reines Chaos.
Lediglich eine Ansicht gibt es, in die alle Gegenstände wandern. Unsortiert. Ob Shader, Mods, Schiffe, Sparrows, Waffen, Rüstung, etc. – alles in einer Ansicht. Darüber hinaus verändert sich die komplette Verteilung der Items, sobald ich eines aus dem Tresor nehme.
Selbst der Tresor zum Start von Destiny 1 bot mehr Übersicht
Was Bungie daran gehindert hat, den Tresor aus dem Vorgänger zu verwenden, entzieht sich meiner Kenntnis. Das, was uns hier vorgesetzt wurde, hat allerdings weder Hand noch Fuß und ist einfach nur ärgerlich.
Bungie – bitte gebt uns den Tresor aus Destiny 1 zurück!
Die Navigation in der offenen Welt – gebt uns Wegpunkte!
Die Möglichkeit, die Karte Ingame aufzurufen und sich zu orientieren, ist eine sinnvolle Neuerung. Sobald ich die Karte wieder verlasse, bin ich allerdings verloren. In welcher Richtung war jetzt die regionale Truhe? Lost Sector? Nochmal Karte aufrufen und genauer hinsehen. Auch habe ich keine Ahnung, wo sich denn die Mitglieder meines Einsatztrupps aufhalten.
Ich wünsche mir, dass
auf der Karte Wegpunkte gesetzt werden können, die jedes Mitglied meines Einsatztrupps sehen kann
ich auf der Karte den exakten Standort meines Einsatztrupps einsehen kann und
auf dem Radar die Himmelsrichtung Norden mit einem N markiert wird. Dies würde die Orientierung enorm erleichtern.
Nichts ist frustrierender als einem Kollegen anhand von herumliegenden Felsbrocken erklären zu müssen, wo man sich gerade aufhält.
Das Problem mit den fehlenden Grimoire-Karten
Ja, die Grimoire-Karten waren keine wirklich elegante Lösung, die durchaus spannende Lore von Destiny zu erzählen. Bungie hat diese mit Destiny 2 entfernt und durch Gegenstände ersetzt, die überall auf der Welt verteilt sind und nach kurzem Scannen Details zur Hintergrundgeschichte preisgeben.
Die Grimoire-Karten als Lore-Quelle
Nachlesen kann ich dies allerdings nirgendwo. Auch nicht auf bungie.net, wo immerhin die Grimoire-Karten nachgelesen werden konnten. Ich wünsche mir daher ein Kompendium aller Objekte im Spiel, die ich bereits gefunden habe, um sie auch später noch einmal lesen zu können. Horizon Zero Dawn macht vor, wie das funktionieren kann.
Die eigene Performance in der Companion App – weg!
Bungie hat die offizielle Begleit-App an vielen Stellen sinnvoll ergänzt. In der Companion-App zu Destiny 1 konnten Spieler jedoch noch dedizierte Informationen zu ihrer eigenen Performance im PvE- sowie PvP-Content einsehen.
Dieses Feature gibt es nicht mehr. Natürlich gibt es externe Apps, die diesen Job ebenfalls erledigen, auf die sollte man dabei aber nicht angewiesen sein. Ich würde mir wünschen, meine eigenen Statistiken wieder in Bungies App einsehen zu können.
Lasst uns in den Kommentaren wissen, welche Änderungen Ihr euch für Destiny 2 wünscht!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der bunte und fordernde Hero-Shooter Battleborn wird nicht mehr weiterentwickelt und ist damit praktisch tot. Jürgen trauert um das tragisch gescheitertes Projekt von Gearbox.
Es ist vorbei, Battleborn ist tot. Vor kurzem verkündete Entwickler Gearbox, dass man den Hero-Shooter nicht mehr länger mit Updates versorgen wird. Das kommende Herbst-Update kommt noch, dann ist Schluss.
Die Server sollen zwar noch online bleiben, aber bei zuletzt knapp 100 Spielern im Durchschnitt kann man wirklich nicht mehr von einem lebendigen Spiel sprechen. Es ist, wie es ist: Battleborn ist praktisch tot.
Battleborn – Ein sperriges Vergnügen
Dabei erinnere ich mich noch gut an meine ersten Spiele in Battleborn. Ich war damals gerade frisch von einem Trip in die USA zurück und hatte mich schon in Übersee um einen Review-Key bemüht. Kaum war ich wieder im Lande, installierte ich Battleborn und zockte munter drauf los.
Das war eher ein Fehler. Denn zum einen ist Battleborn ein komplexes Spiel und zum anderen hatte ich noch übel Jetlag von dem Flug. 13 Stunden in der Holzklasse mit 1,85 Meter Körpergröße gehen halt nicht so spurlos an einem vorbei. Jedenfalls bekam ich kolossal auf die Fresse. Immer und immer wieder. Ich konnte kaum was reißen, aber dennoch machte das Spiel einen Mords-Spaß.
Ich wollte mich in das komplexe Gameplay reinfuchsen, wollte alle Helden testen und verdammt nochmal doch noch ein Erfolgserlebnis haben!
Battleborn – Es war so herrlich abgedreht!
Außerdem gefiel mir der Stil von Battleborn! Als ich es zum ersten Mal auf Screenshots sah, dachte ich für einen Moment, es wäre ein neues Update zu Wildstar – das ist auch so ein Liebling von mir.
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Ich mochte einfach den abgedrehten Comic-Stil und die coolen Helden. Battleborns verrückter Haufen taugte mir stets mehr als die eher auf Pixar-Look getrimmten und am Ende recht braven Helden aus Overwatch.
Battleborn – Die coolsten Helden und der beste Soundtrack!
Kleine Kostprobe meiner Helden-Highlights gefällig?
Es gab einen Pinguin namens Tobi, der in einem Mech saß und große Probleme mit seinem Selbstwertgefühl hatte.
Ein „Held“ war ein grantiger Opa mit Namen Cleese, der sogar eine holografische Katze gegen den Strich streichelte. Außerdem flog er mit einem bequemen High-Tech-Sessel voller Waffen über das Schlachtfeld.
Der tankige Montana war ein Riese mit winzigem Kopf und einer dicken Minigun. Eine spielgewordene Parodie auf all die dicken, großen Typen in anderen Games.
Ein weiterer Charakter war der kleine, dicke Spatz Ernest, der wie ein grimmiger Feldwebel redete sowie Bomben und Granaten verschoss.
Der arrogante Roboter Marquis wiederum war ein reicher Schnösel, der seine Feinde (und Team-Mates) mit Sprüchen wie „Ihr widert mich an!“ oder „Seid gegrüßt, ihr Wilden!“ begrüßte.
Auch cool: Die irre Chaos-Hexe Orendi, die am liebsten die Gedärme von allen anderen fressen wollte und von der fantastischen Synchronsprecherin Ashly Burch (u.a. Tiny Tina aus Borderlands) gesprochen wurde.
Der Held Oscar-Mike war der 08-15-Shooter-Soldat. Er war so 08-15, dass er im Spiel einfach ein Klon war.
Ein Held war sogar ein Ninja-Pilz namens Miko.
Ebenfalls super: Die coolen Songs, die Gearbox für die Ankündigungs-Trailer verwendete. Ich habe mir sogar alle Songs auf Spotify gesucht und – zusammen mit den ganzen Borderlands-Songs – zu einer Playlist zusammengefast, die ich jetzt gerade schweren Herzens beim Schreiben dieses Artikels höre.
Wenn ihr mittrauern wollt, hier wäre der Spotify-Embed:
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Passend zu den abgefahrenen Helden war ebenso das Setting von Battleborn. Gerade im (sonst eher laschen) Coop-Modus kam es immer wieder zu irre witzigen Situationen. Beispielsweise beim Bosskampf gegen den Spinnenroboter Geoff, der während des Kampfs ständig darauf besteht, dass er gefälligst „Arachnis, der Spinnenkönig“ zu nennen sei! Daher kann man ihn auch – völlig gegen jede Logik – mit Anti-Spinnen-Spray bekämpfen!
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Oder die Szene, in der sich eure treue KI, die euer Landungsschiff steuert, einen Virus einfängt und dann wie besoffen lallt und gegen so ziemlich jede Felswand schrammt. Oder die Gelegenheit für einen wirklich saublöden (und dadurch noch witzigeren) Kalauer, bei dem herauskommt, dass „Arms Depots“ (eigentlich Waffenlager) tatsächlich mechanische Arme haben und sich gegenseitig via Brofist begrüßen.
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Dass der Humor nicht immer jugendfrei oder politisch korrekt daher kam, war ebenfalls ein dicker Pluspunkt im Vergleich zum braven Overwatch und Co.
Battleborn – Es sollte einfach nicht sein
Trotz all dieser Features konnte Battleborn leider nie wirklich genug Spieler begeistern. Während kurz nach Release noch recht viel los war, sanken die Spielerzahlen kurz nach dem bald folgenden Overwatch-Release immer weiter und bald schon war Battleborn kaum noch relevant.
Battleborn wird nicht mehr weiterentwickelt und auch wenn die Server noch laufen, dürfte dort bald noch weniger los sein, als eh schon der Fall ist. Es ist wirklich Schade um ein wunderbares Spiel, das mehr Erfolg verdient gehabt hätte.
Battleborn ist tot, es lebe Borderlands 3!
Andererseits ist jedes Ende auch ein neuer Anfang. Und im Falle von Battleborn bedeutet das, dass jetzt mehr Mitarbeiter an Borderlands 3 arbeiten könnten, dem lang ersehnten neuen Teil der Kult-Serie von Gearbox.
Und wer weiß, vielleicht sehen wir ja den ein oder anderen Charakter als Variante im neuen Borderlands-Teil? Wir werden sehen …
Der Weekly-Reset bei Destiny 2 ist heute, am 19. September. Der wöchentliche Reset bringt einen neuen Dämmerungsstrike, einen frischen Flashpoint und weitere wöchentliche Meilensteine.
Am heutigen Dienstag findet der zweite Weekly-Reset in der Geschichte von Destiny 2 statt. Zum ersten Mal bringt er nicht nur neue Aktivitäten, sondern beendet auch “Events”, die in den letzten Tagen lief:
Was Euch in den Aktivitäten dieser Woche erwartet, erfahrt Ihr im Folgenden.
Dämmerungsstrike am 19.9. auf PS4 und Xbox One
Als Nightfall ist in dieser Woche Exodus Absturz an der Reihe.
Die Modifier:
Prisma: Angriffe, die dem angezeigten Element entsprechen, verursachen erhöhten Schaden. Anderer Elementarschaden ist reduziert. Das Element wechselt. Inzwischen wurde dieser Modifier deaktivert.
Reibung: Gesundheits- und Schildregeneration sind betroffen. Das Eliminieren von Feinden kann Lichtquellen erschaffen. Mit diesen könnt Ihr Gesundheit regenerieren und die Super aufladen.
Zeischleife Anomalien: Zerstört Anomalien, um den Timer zu verlängern.
Die Herausforderungen im Dämmerungsstrike:
Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Besiegt als Einsatztrupp 9 Schweber mit Nahkampfangriffen, bevor Ihr Thaviks besiegt.
Nexxoss Gaming zeigt Euch die Dämmerung:
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Die Meditationen bei Ikora sind Sechs, Kreislauf, Utopie.
In Zukunft kommen voraussichtlich noch weitere Aktivitäten, die wöchentlich zurückgesetzt werden. So ist bekannt, dass der Raid im kommenden Monat zusätzliche Aufgaben erhält. Damit sind wohl Raid-Challenges gemeint, die wöchentlich durchwechseln und zusätzlichen Loot springen lassen. Wir werden sehen.
Update: Laut reddit-Usern ändert sich wöchentlich die Reihenfolge im Leviathan-Raid. Nun ist die Reihenfolge: Lustgarten, Circus, Bäder, Calus.
Ab nächster Woche startet eine Fraktions-Rallye, die mit dem Kriegskult der Zukunft, dem Toten Orbit und der Neuen Monarchie zu tun hat. Was uns da erwartet, werden wir erst in Zukunft sehen.
Auf der Tokyo Game Show wurde das Release-Datum von Monster Hunter World für PS4 und Xbox One bekannt gegeben. Das Action-RPG erscheint noch im Januar 2018.
Capcom veröffentliche zusammen mit einem Trailer das Erscheinungs-Datum für Monster Hunter World. Das Release-Datum gilt erst mal für die PS4 und Xbox One, der PC folgt später.
Monster Hunter World-Release: 26. Januar für PS4 und Xbox One
Monster Hunter World erscheint weltweit am 26. Januar 2018 für die PS4 und Xbox One. Das Release-Datum für den PC ist noch nicht bekannt.
Der Trailer gibt einen Einblick in das Leben und die Welt eines Monster-Jägers. Hier wird die Atmosphäre des Spiels eingefangen und gezeigt, wie sich die Jäger durch harte Witterungen kämpfen und gegen Monster antreten.
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Am vergangenen Wochenende fand die erste Alpha Phase des Western MMORPGs Wild West Online statt. Einige Teilnehmer haben sich schon dazu geäußert.
Die Alpha von Wild West Online ist vorbei. Inzwischen geben Teilnehmer Ihre Meinungen dazu ab. Die Entwickler schreiben allerdings vor, dass man immer erwähnen muss, dass es sich noch um eine unfertige Alpha-Version handelt und das Gesehene noch nicht repräsentativ für das fertige Spiel ist.
Eine leere Welt mit wenig Content
Es herrscht im Grunde die einhellige Meinung, dass noch enorm viel am Spiel zu tun ist.
Viele Tester zeigen sich überrascht, dass noch immer der Plan besteht, Wild West Online dieses Jahr zu veröffentlichen. Das, was bisher spielbar war, sahen viele als eine extrem frühe Version an, die noch viele Monate braucht, um überhaupt einen Beta-Status zu erreichen. Es gab im Grunde kaum etwas zu tun. Die Welt war leer und bis auf PvP-Kämpfe und die Suche nach Schätzen, gab es in der Alpha nichts zu tun.
Wie die Entwickler innerhalb von etwa drei Monaten noch so viel Content liefern wollen, dass Wild West Online wirklich Release-Status erhält, ist die große Frage.
Viele Käufer verlangen ihr Geld zurück
Die Entwickler gaben den Testern die Möglichkeit, ihr Geld bei Nichtgefallen bis zum 27. September zurück zu erhalten und laut Reddit nehmen jede Menge Käufer dieses Angebot in Anspruch.
Auch an den Animationen muss, laut der Meinung vieler Spieler, noch jede Menge getan werden, da diese extrem hölzern wirken. Ein weiterer Kritikpunkt war, dass man kaum auf Mitspieler traf, was die Vermutung zulässt, dass die Alpha nicht allzu gut besucht war. Hinzu kamen noch jede Menge Bugs, etwa dass Pferde in Felsen stecken bleiben konnten. Einige Reddit-User sehen diese Probleme als Bestätigung dafür, dass Wild West Online ein Reskin des umstrittenen Spiels The War Z sei, das mit ähnlichen Ärgernissen zu kämpfen hat und heute Infestation: Survivor Stories heißt.
Potenzial ist vorhanden
Allerdings glauben auch einige Tester, dass Wild West Online durchaus das Potenzial hat, ein richtig gutes Western-MMO zu werden. Die Grundsätze sind vorhanden, es fehlt jedoch hauptsächlich an Content und am Polishing.
Doch es stellt sich einfach die Frage, ob das in den wenigen Monaten, die dieses Jahr noch hat, wirklich bewerkstelligt werden kann. Es wäre daher nicht verwunderlich, wenn der Release von Wild West Online noch verschoben wird.
Derzeit bereitet das Entwicklerteam eine weitere Alpha vor, die einige Verbesserungen und auch klarere Anweisungen, wie man das Spiel überhaupt herunterladen und starten sowie sich einloggen kann, mit sich bringen soll. Ein Termin für die Alpha 2 steht aktuell noch nicht fest.
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Eine ältere Dame nähert sich dem Nexus. Ana ist der nächste spielbare Held in Heroes of the Storm. Wir haben ihre Fähigkeiten.
Vor wenigen Tagen hat Blizzard bekanntgegeben, dass es demnächst in Heroes of the Storm thematisch ein bisschen stärker um Overwatch gehen wird. Das wird nicht nur durch die neue Karte Volskaya Industries geschehen, sondern auch durch Ana und Junkrat als neue Helden. Als erstes wird Ana in den Ring geschickt – weshalb man ihr nun ein eigenes Rampenlicht-Video spendiert hat.
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Darin werden die Fähigkeiten genauer beleuchtet. Diese stellen wir euch hier kurz vor.
In Overwatch ist Ana eine Scharfschützin, die heilen und zugleich Heilung der Gegner negieren kann – genau diese Eigenschaften bekommt sie auch in Heroes of the Storm spendiert.
Annas passive Eigenschaft ist Vergiftete Kugeln. Jeder automatische Angriff belegt den Gegner mit einem Gift-Effekt, der bis zu 5 Mal stapelbar ist. Darüber hinaus hat Anna eine größere Reichweite als die meisten anderen Helden.
Heilpfeil ist ein Skillshot und heilt den ersten getroffenen Verbündeten um einen mittleren Betrag. Der Pfeil hat eine kurze Abklingzeit und durchdringt alle Diener sowie feindliche Helden.
Biotische Granate funktioniert ähnlich wie in Overwatch. Ana wirft eine Granate auf einen Zielbereich. Getroffene Verbündete werden geheilt und erhalten für ein paar Sekunden 25% zusätzliche Heilung aus allen Quellen. Getroffene Gegner erleiden geringen Schaden und können für einige Sekunden gar nicht geheilt werden.
Auch der Betäubungspfeil funktioniert wie in Overwatch. Der Pfeil wird in gerader Linie abgefeuert und schläfert den ersten getroffenen Feind für einige Sekunden ein. Erlittener Schaden beendet den Schlaf vorzeitig.
Anas erste heroische Fähigkeit ist der Nanoboost. Dies kann nur auf Verbündete Helden benutzt werden (nicht auf sie selbst). Das Ziel regeneriert einen großen Teil seines Manas, erhält für einige Sekunden einen starken Bonus auf seine Fähigkeitsstärke und besitzt drastisch reduzierte Abklingzeiten.
Auge des Horus ist Anas zweite heroische Fähigkeit. Ana geht an Ort und Stelle in eine Scharfschützenposition über und kann mehrere Schüsse über die gesamte Karte abfeuern. Getroffene Gegner erleiden Schaden, getroffene Verbündete werden geheilt.
Ana zu meistern dürfte eine schwierige Aufgabe werden, denn sie muss immer in einer guten Position sein, um freies Schussfeld auf alle Verbündeten zu haben.
Was haltet ihr von Ana in Heroes of the Storm? Eine coole Erweiterung oder sollte Blizzard lieber mehr offensive Helden aus Overwatch implementieren?
Der Leviathan-Raid in Destiny 2 bringt bei erfolgreichen Kämpfen Schlüssel für versteckte Kisten. Die meisten davon könnt Ihr solo erreichen und looten. Wir zeigen euch wie!
Der Raid bietet viel Spielraum für Entdecker. Endlose Gänge unter dem Hauptgebiet wollen erkundet und deren Geheimnisse offenbart werden. So könnt Ihr in diesem weitläufigen Gebiet neun Kisten entdecken, die eine große Chance auf exotische Engramme bieten. Auch die begehrten Imperator-Token gibt es in diesen Kisten zu finden.
Wollt Ihr eine der nach ihrem Fundort benannten Kisten öffnen, benötigt Ihr jedoch den korrespondierenden Schlüssel dazu. Diese Schlüssel droppen nach jeder erfolgreich bewältigten Phase im Raid, also maximal vier pro Woche pro Charakter.
Das Raid-Gebiet vom Start aus betrachtet
Welchen Schlüssel Ihr nach einem siegreichen Kampf erhaltet, ist dem Zufall überlassen, alle Mitglieder eines Einsatztrupps erhalten aber den gleichen Schlüssel, um den Anreiz zu erhöhen, gemeinsam den Untergrund der Leviathan zu erkunden.
Nun habt Ihr euch nach stundenlangen Versuchen bis zu Calus durchgekämpft und euer Einsatztrupp macht schlapp? Verzagt nicht – der findige Spieler iPhilamazing hat unter gewissen Bedingungen einen Weg gefunden, die meisten dieser Kisten alleine zu öffnen.
Ihr solltet durchaus die Möglichkeit ins Auge fassen, euch die Kisten allein zu holen, schließlich werden die Schlüssel mit jedem wöchentlichen Reset aus eurem Inventar entfernt. Sollte also niemand aus eurem Einsatztrupp verfügbar sein, zieht auf eigene Faust los!
So betätigt Ihr die Hebel zur Freischaltung des versteckten Gebiets im Alleingang
Die Hebel erreicht Ihr, wenn Ihr direkt unter dem Start-Gebiet des Raids einen Raum betretet. Ordnet man die Hebel von links nach rechts an, lautet die korrekte Kombination 1-5-3-2-4-6. Um die Hebel allein zu bedienen, müsst Ihr flink sein. Schraubt eure Mobilität mithilfe von passenden Rüstungsteilen bis zum Maximum von 10 nach oben. Wenn Ihr jetzt noch die MIDA Multi-Werkzeug ausrüstet, seid Ihr schnell genug, um alle Hebel in der geforderten Zeit zu erreichen.
Der geheime Durchgang unter dem Start-Punkt vom Raid
Mit diesem Build holt Ihr die meisten Raid-Kisten solo
Die größte Herausforderung beim Freischalten vieler Kisten stellen die vier Wächter dar, welche nahezu simultan ausgeschaltet werden müssen. Schafft Ihr das nicht, rufen die Wächter Verstärkung und die Tür zur Kiste bleibt verschlossen.
Diese doch recht anspruchsvolle Aufgabe lässt sich aktuell am besten mit einem Titan bewältigen. Der Spieler im Video verwendet den Stürmer-Fokus mit dem Code des Erderschütterers. Dieser Code gewährt zwei Granaten, ein wesentlicher Aspekt, um die vier Wächter in kürzester Zeit auszuschalten.
Eine der versteckten Truhen im Unterbau der Leviathan
Je nach Stellung der nervigen Roboter verwendet der Spieler Blitzgranaten, welche an Oberflächen haften – oder Impulsgranaten. Beide Varianten schalten die Wächter nahezu unmittelbar aus.
Für die zwei verbleibenden Wächter verwendet iPhilamazing einen Granatwerfer, mit dem die Wachroboter sehr schnell hops gehen.
Wie das genau funktioniert, könnt Ihr euch im folgenden Video ansehen:
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Beachtet, dass es aktuell nur bei 8 Kisten möglich ist, diese allein freizuschalten. Die Kiste in der Rohre-Sektion kann nicht solo gelootet werden.
Auch sind bisher keine Wege bekannt, diese Herausforderung mit einem Warlock oder Jäger zu meistern. Sobald wir hierzu ein Update haben, wird der Artikel entsprechend aktualisiert.
Wer von euch hat sich schon allein in den Untergrund der Leviathan gewagt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Ein neues Kleidungsstück für Pokémon GO soll den Blick auf wichtige Themen in der Welt lenken. Außerdem kündigen die Entwickler offiziell den Release von Update 0.75.0 für Android und 1.45.0 für iOS an.
Nachdem die ersten Spieler auf Android-Handys schon seit Tagen das neue Update 0.75.0 nutzen, folgt jetzt der offizielle Release. Und dazu gehört auch die Version 1.45.0 für iOS-Geräte, die jetzt oder in den nächsten Stunden im App-Store verfügbar sein sollte.
Mit einem neuem T-Shirt wollen die Entwickler an globale Ziele erinnern.
Pokémon GO – “Global Goals”-T-Shirt
Wenn Ihr Eure Pokémon-GO-App startet, findet Ihr dort ein neues Kleidungsstück, das an wichtige Themen auf der Welt aufmerksam machen soll.
Um das T-Shirt anzuziehen, startet Ihr die App und klickt in der unteren linken Ecke auf Euren Avatar.
Wählt anschließend den Punkt “Individualisieren” unterhalb der Erfahrungspunkte-Leiste.
Bei der “Oberteile”-Kategorie könnt Ihr das neue T-Shirt auswählen und anschließend auf “Speichern” klicken, um Euren Avatar damit einzukleiden.
Warum haben wir dieses T-Shirt jetzt in Pokémon GO?
Am 25. September 2015 einigten sich 193 Staaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung. Durch das Erreichen dieser Ziele will man in den nächsten 15 Jahren drei starke Ziele erreichen:
Extreme Armut beenden
Ungleichheit und Ungerechtigkeit bekämpfen
Den Klimawandel regulieren
Das neue T-Shirt soll Euch Trainern auf der ganzen Welt die Möglichkeit geben, Initiativen zu unterstützen, die die Welt zu einem besseren Ort machen. Dazu zählen die Global Goals. Niantic hofft, dass alle Trainer mitmachen und mit dem T-Shirt stolz ihren Support zeigen und für mehr Aufmerksamkeit der wichtigen globalen Ziele sorgen.
Das Update 0.75.0 für Android beziehungsweise 1.45.0 für iOS dürfte für die meisten von Euch keine Überraschung sein. Schon seit Tagen können Android-Nutzer die APK herunterladen und wissen, was es mit der Aktualisierung auf sich hat.
Bei The Division sind heute, am 19.9., die Server down. Das Update 1.7.1 mit der Versionsnummer 1.16 geht auf PS4, Xbox One und PC live. Das ändert sich, das sind die Patch-Notes.
Massive führt am heutigen Dienstag planmäßige Wartungsarbeiten durch. Der Grund: Das Update 1.7.1, das auf der PS4 die Versionsnummer 1.16 hat, wird aufgespielt, das einige Probleme behebt und auf das nächste Global-Event vorbereitet.
Die Wartung beginnt um 9:30 Uhr unserer Zeit und dauert voraussichtlich drei Stunden an. Gegen 12:30 Uhr könnt Ihr Euch also wieder in die Postapokalypse einloggen. Das Update kann bereits heruntergeladen werden. Es ist 2,7 GB groß.
Patch-Notes Update 1.16 / 1.7.1 – Was ändert sich heute?
Während des letzten Global-Events gab es große Kritik an den Masken, den neuen kosmetischen Items. Diese konnten ausschließlich über eine verbuggte Rangliste erlangt werden, womit sich Massive keinen Gefallen tat. Deshalb kündigten sie bereits vor Wochen an, dass sie das Masken-System ändern werden, bevor das nächste Global-Event startet. Heute ist es so weit:
Die Masken sind nun an Global-Event-Belobigungen geknüpft und nicht mehr an die Rangliste. Über die Rangliste kann man nun Classified-Cachesverdienen – also Kisten, in denen geheime Gear-Sets sind. Die Anzahl der Kisten hängt von der Platzierung in der Rangliste ab.
Ein Problem bei den Ranglisten wurde gelöst, bei dem die Agenten eine falsche Belohnungs-Meldung bekamen.
Zudem zeigt die erste Spalte in den Ranglisten der Dark Zone und in den Global-Event-Ranglisten nun den Rang an, auch wenn “Position” dransteht.
Massive listet einige Gameplay-Anpassungen auf, die das Update 1.7.1 bringt:
Der RPM-Glitch, der als Exploit behandelt wurde und somit zu Bans führte, wird gefixt. Ab heute sollte dieses Problem aus der Welt sein.
Ein Problem wird behoben, bei dem Waffen mit geringer Feuerrate “verklemmen” konnten.
Zudem wurden zahlreiche Desynchronisation-Probleme gefixt.
Die vollständigen Patch-Notes gibt’s auf Englisch auf der Ubisoft-Seite.
Es tauchten Screenshots und Videos von Spielern in Fortnite auf, die gemeinsam auf den Plattformen PS4 und Xbox One spielten. Dabei ist das eigentlich unmöglich, denn Sony und Microsoft erlauben das Cross-Play nicht. Hat Epic Games das Cross-Play etwa heimlich für sein Survival-Game eingeschaltet?
Normalerweise gibt es kein Cross-Play zwischen der PS4 und Xbox One. Sony ist bekannt dafür, das gemeinsame Spielen zwischen seiner PS4 und anderen Plattformen abzulehnen.Trotzdem tauchten auf einmal Videos und Bilder von Spielern auf, wie sie gemeinsam auf der PS4 und Xbox One das Survival-Game Fortnite spielten.
Dem Redditor “PRE_-CISION-_” fiel beim Spielen ein ungewöhnlicher Gamertag auf: “zCypher Nine.” Der Redditor spielte Fortnite zu dem Zeitpunkt auf der Playstation 4 und wurde skeptisch als er das Leerzeichen im Namen seines Gegners fand.Die PS4 erlaubt keine Leerzeichen in PSN-Namen.
Um auf Nummer sicher zu gehen, benutzte der Redditor seine Xbox One, um den Spieler “zCypher Nine” aufzuspühren. Und tatsächlich fand er hier das offizielle Profil des Xbox One-Spielers. PRE_-CISION-_ lieferte ebenfalls einen Screenshot des Profils als Beweis.
Hat Epic Games das Cross-Play für Fortnite heimlich eingeführt?
Sony gab ein offizielles Statement ab, dass sie Cross-Play für Fortnite zwischen der PS4 und Xbox One ablehnen. Wie kommt es aber jetzt zu den entstandenen Bildern und Videos des Cross-Plays zwischen PS4 und Xbox One?
Es könnte sein, dass Epic Games tatsächlich einfach heimlich das Cross-Play für Fortnite freigeschaltet hat. Es ist schon ungewöhnlich, dass dieses Feature auftauchte, ohne dass Epic Games ein Wort darüber verloren hat. Auch von Sony oder Microsoft liegt keine offizielle Bestätigung für das Cross-Play zwischen PS4 und Xbox für Fortnite vor.
Solange es keine offizielle Bestätigung von Epic Games oder Sony und Microsoft gibt, müssen diese Berichte mit Skepsis betrachtet werden. Die Video- und Bilder-Beweise sehen allerdings vielversprechend aus.
Sollte das alles so stimmen, wäre es ein großer Schritt in Richtung Cross-Play. Fortnite wäre dann das erste moderne Spiel, das Cross-Play zwischen der PS4 von Sony und der Xbox von Microsoft zulassen würde.
Jetzt meldet sich Mionee zurück und hat den nächsten irren Rekord aufgestellt. Im neusten Video zieht er mit seiner Dämonenjägerin gegen Helya. Nicht etwa im Seelenschlund, sondern in der Prüfung der Tapferkeit auf dem normalen Schwierigkeitsgrad.
Mionee hatte dabei ein Itemlevel von 942 und ihre Artefaktwaffe hat Stufe 63 erreicht. Und ganz nebenbei war ihr Charakter in der Lage, als Tank eine durchschnittliche DPS von 1,3 Millionen an den Tag zu legen, was Helya recht schnell Kopfschmerzen bereitet hat.
Den knapp 11 Minuten langen Kampf könnt ihr euch hier in voller Länge anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=GDoeSy6uA0I
Laut Mionee ist die erste Phase das Schwierigste und der Zauber Verseuchung des Meeres scheint verbuggt zu sein, wenn man solo gegen Helya antritt.
Für manche eine überragende Leistung. Für andere ein weiterer Beweis, dass Dämonenjäger einfach OP sind.
Cortyn meint: Ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Gilde anfänglich an diesem Boss zu knabbern hatte, bevor wir Helya endlich ins Meer werfen konnten. Jetzt zu sehen, dass ein Spieler all das im Alleingang macht, ist erstaunlich und etwas entmutigend zugleich. In jedem Fall ist das aber eine verdammt starke Leistung, die bisher wohl noch kein anderer Spieler erringen konnte. Ich freue mich schon auf weitere Heldentaten von Mionee – mal abwarten, wann auch Kil’Jaeden im Alleingang bezwungen wird.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Verdammt coole Aktion oder eine ziemliche Zeitverschwendung?
Monster Hunter World (PC, PS4, Xbox One) hat ein beeindruckend realistisches Ökosystem mit einer Welt ,die zu atmen scheint. In einem Panel auf der “San Diego Comic-Con” gab Capcom einen Einblick in die Entwicklung dieser realistischen Welt. Es wurde eine Aufnahme vom Panel veröffentlicht mit traumhafter Concept-Art und Vorlagen aus “dem echten” Leben.
Die Entwickler von Monster Hunter World legen viel Wert darauf, ein realistisches Ökosystem in einer fantastischen Welt zu erschaffen. Die Monster folgen einer logischen Nahrungskette und laufen vor den Jägern weg, wenn sie stark verletzt sind. Die Umgebung scheint zu atmen und kann in der Jagd genutzt werden.
Ryozo Fujimoto ist der Produzent von Monster Hunter World und Kaname Fujika der Direktor. Die beiden gaben auf der “San Diego Comic Con” eine Präsentation, die tiefere Einblicke in die Entwicklung des Action-RPGs gibt.
Die Entwickler reisten von Japan bis nach Australien und studierten dort die Natur und Tiere, um ihre Welt so realistisch wie möglich zu gestalten. Der Umgang mit Echsen spielte eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Monster.
Australien als Vorlage des “Ancient Forest” – Im uralten Wald fließt alles in den zentralen Baum
Alles begann mit der Kreation eines uralten Baums, der sich zentral im “Ancient Forest” befindet. Alles in dem Wald sollte mit dem Baum verbunden sein und in ihn fließen. Danach wurde eine platte Karte erschaffen, in der man verzeichnete, welche Gebiete eher feucht und welche trocken sein würden. Wo wäre Wasser? Was für Tiere würden hier leben? – Das waren Fragen mit denen sich die Entwickler beschäftigten.
Im äußeren und trockenen Bereich des Dschungels leben ungefährliche Pflanzenfresser. Im inneren und feuchten Gebiet leben Raubtiere, die sich im Dunkeln verstecken und den Herbivoren auflauern. Auf der Spitze des Baumes befindet sich der fliegende König des Dschungels Rathalos. Dieser blickt auf sein Königreich herab und schnappt sich jegliche Kreaturen als Häppchen aus der Luft heraus.
Spieler müssen sich mit diesen Fakten auseinandersetzen, wenn sie erfolgreiche Jäger werden möchten. Sie müssen die Umgebung und das natürliche Verhalten der Tiere lernen.
Als dieser Aufbau bestimmt war, wurde Concept-Art erschaffen. So stellten sich die Entwickler den uralten Wald vor und bauten auf diesen Zeichnungen ihr Konzept auf. Das waren aber alles Pflanzen, die es so in der Form in Japan nicht gab.
Also packte das Team seine Koffer und flog von Japan nach Australien. Die Flora hier spielte einen starken Einfluss auf das Design des “Ancient Forest” und gab dem Dschungel letztendlich sein Aussehen.
Auf Visite bei Echsen – Monster realistisch gestalten mit Reptilien als Vorbild
Im eigenen Heimatland Japan fanden die Entwickler dann auch noch Inspiration. Sie besuchten einen Alligator-Garten, in dem es reichlich Echsen gab. Die meisten Kreaturen im Monster Hunter Franchise erinnern an Reptilien, die leicht abgewandelt werden.
Die Entwickler versprachen sich vom Besuch im Alligator-Garten mehr über die Reptilien zu lernen und das in Monster Hunter World umsetzen zu können. Das galt für das visuelle Erscheinungsbild der Tiere, für ihre Lebensweise und ihr Verhalten.
Die Designer nahmen Fotos von den Reptilien und packten sie in ihre Engine. So war es ihnen möglich, die Bäuche oder Maße der Monster viel realistischer zu gestalten. Außerdem achteten sie darauf, wie sich die Haut der Tiere beim Laufen bewegt oder wie Licht auf den Schuppen wirkt.
Monster Hunter World: San Diego Comic-Con Panel – Video mit Concept-Art & “Behind the Scenes”
In der Aufnahme vom “San Diego Comic-Con Panel” findet Ihr noch mehr traumhafte Screenshots der “Ancient Forest”-Concept-Art.
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Heroes of the Storm hat schon zu Release damit überrascht, dass abwesende Spieler durch Bots ersetzt werden, die für sie spielen. Nun bekommt die K.I. eine Überarbeitung.
K.I. – ein wichtiger Teil des Spiels
Die künstliche Intelligenz ist für viele Dinge in Heroes of the Storm notwendig. Sie bestimmt, wie sich Diener verhalten und wie vorhersehbar sich Bosse und Söldner bewegen. Sie ist aber auch Grundlage für das Verhalten von Bots – egal, ob diese dabei einen Spieler im PvP ersetzen oder als Gegner/Verbündete in einem Match gegen die K.I. agieren.
Sind wichtig für das Spiel: Computergegner.
Dass sie ihrem Namen als „Intelligenz“ auch wirklich gerecht werden, ist wichtig. Dabei sind jedoch zwei Dinge zu beachten:
Zum einen müssen Diener und Söldner vorhersehbar sein, damit sie nicht zu einem Zufallsfaktor werden.
Zum anderen müssen sich Bots „entscheiden“ können, sich also verhalten wie Spieler. Sie sollen im richtigen Moment das richtige tun.
Blizzard arbeitet nun daran genau das zu verbessern. Insbesondere vom Computer gesteuerte Helden sollen sich realistischer verhalten. Sie sollen agieren wie Spieler und dieselben Informationen haben wie das Team – ohne Cheats!
Varian überlegt sich künftig vielleicht zwei mal, ob die Zwillingsschwerter eine gute Idee sind.
Was genau wird verändert?
Tempo
Die K.I. soll schneller entscheiden als zuvor. Mehr Entscheidungen können in einer kürzeren Zeit getroffen werden, was die Computerhelden ein wenig flüssiger handeln lässt. Sie setzen Fähigkeiten häufiger ein und reagieren schneller auf Gefahren. Das wirkt sich nebenbei sogar positiv auf die Bildrate aus.
Taktik
Statt gedankenlos in eine Gruppe Gegner zu schlendern und dabei gemütlich zerpflückt zu werden, versuchen Bots nun, außerhalb er Gefahrenzone zu bleiben. Sie laufen nicht mehr scheinbar verwirrt in die Reichweite von Türmen oder Gegnern. Stattdessen errechnen sie, wo sich Gegnergruppen befinden und versuchen, Bewegungen vorherzusehen. Gleichzeitig optimieren sie so ihre Angriffe, um möglichst effektiv zu kämpfen.
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Sogar den sogenannten „stutter-step“ beherrscht die K.I. nun. Das bedeutet, dass sie sich zwischen zwei Angriffen bewegt, um nicht Flächenangriffen zum Opfer zu fallen, und so die Abklingzeit zweier (automatischer) Angriffe optimiert zu nutzen.
Strategie
Computergesteuerte Helden werden häufiger versuchen, das „richtige“ zu tun. Dazu werden bestimmten Aktionen, wie dem Einnehmen eines Söldnerlagers oder dem Erfüllen eines Ziels, Zahlenwerte zugewiesen. Dadurch wird die Gewinnchance des eigenen Teams errechnet und maximiert, woraus schließlich die Entscheidung resultiert.
DANGERZOOOONE~! Werden Bots nun weniger häufig betreten.
Bots werden außerdem immer häufiger Ziele suchen, die leicht zu besiegen sind – also angeschlagene Spieler, die sich alleine und schutzlos an der falschen Stelle befinden. Man wird weniger oft ignoriert und nun wahrscheinlicher überrannt, wenn man unvorsichtig ist.
Und wie läuft das ab?
Blizzard hat eigens zur Optimierung der K.I. einen K.I.-Editor eingestellt, der den Entwicklern dabei helfen soll, die verbesserte Intelligenz auf die Helden zu übertragen. Jeder Held bekommt dabei eine eigene Anpassung, die zu seinem jeweiligen Spielstil passen soll. Dazu sollen Verhaltensbäume jede Entscheidung nach bestimmten Kriterien bestimmen.
Ein Teil des Verhaltensbaums von Dämonenjägerin Valla.
Der Held Garrosh wurde bereits mit der verbesserten K.I. implementiert, weitere Helden sollen bald folgen, sodass zeitnah der gesamte Heldenkader „klüger“ ist.
Bei Destiny 2 steht das Update 1.04 zum Download und zur Installation bereit. Das ändert sich, das sind die Patch-Notes.
Frohe Kunde aus den Bungie-Studios: Die planmäßigen Wartungsarbeiten am 18.9. wurden bereits 2 Stunden früher abgeschlossen als angekündigt. Seit 18:15 Uhr könnt Ihr Euch wieder einloggen und im Destiny-2-Universum für Recht und Ordnung sorgen.
Während der Wartung spielten die Entwickler das Update 1.0.1.3 auf, das auf der PS4 die Versionsnummer 1.04 trägt. Es ist rund 52 MB groß. Ihr müsst es herunterladen und installieren, um Destiny 2 wieder zocken zu können.
Patch-Notes von Update 1.04 – Was ändert sich?
Dieses Update wird als jener Patch bezeichnet, der die Post-Launch-Fixes bringt. Insgesamt 6 Änderungen werden aufgelistet:
Ein Problem wurde gefixt, bei dem die Spieler nicht die “Man O’War”-Quest-Belohnung (ein Lineares Fusionsgewehr) erhielten, wenn sie ein volles Waffeninventar hatten. Nun könnt Ihr die fehlende Waffe bei Asher Mir auf Io beanspruchen.
Ein UI-Problem wurde behoben. Der Nightfall-Modifier Prisma (Angriffe, die dem Element entsprechen, verursachen erhöhten Schaden. Anderer Elementarschaden ist reduziert. Das Element wechselt während des Strikes) hatte das Problem, dass er nicht permanent angezeigt wurde. Um die Sichtbarkeit zu verbessern, wird es nun einen “kurzen Screen-Effekt” geben. Damit erkennt Ihr besser, welches Element an der Reihe ist.
Dieser Fix bei Prisma löst auch ein Problem bei dem Momentum-Modifier. Dieser sollte eigentlich diese Woche aktiv sein, wurde aber kurzerhand durch Prisma ersetzt – da Prisma weniger verbuggt war.
Ein Problem wurde gefixt, bei dem ein Raid-Objekt eine unbeabsichtige Menge Schaden von der Wardcliff-Spule erhielt.
Bei den Meditationen bei Ikora gab es ebenfalls Probleme. Spieler, die eine Meditation abschlossen, bevor sie sie auswählten, erhielten keine angemessene Belohnung.
Ein seltener Memory-Leak wurde gefixt, der zu Matchmaking-Crashes führte.
In diesen Patch-Notes wird nicht erwähnt, dass das Hasssymbol aus Destiny 2 entfernt wurde. Allerdings sollte es heute trotz fehlender Nennung entfernt worden sein.
In den kommenden Wochen starten die nächsten Safari Zonen in Europa. Wir zeigen Euch, wo die Pokémon GO-Events stattfinden.
Teilnehmer der Pokémon GO Safari Zonen haben die Chance auf seltene Pokémon wie Kangama, die eigentlich gar nicht in Europa zu finden sind. Außerdem konnte man bereits verschiedene Icognito-Formen während der Events fangen.
Das Event in Deutschland endete am 16. September. In den nächsten Wochen laden die Events in Dänemark, Niederlande, Tschechien und Schweden ein.
Safari Zone – Wann, wo?
Manche Trainer verpassten das Safari Event in Oberhausen, weil sie vielleicht kein Ticket oder keine Zeit hatten. Für viele Spieler war die Reise in den Westen Deutschlands einfach zu weit. Doch Ihr müsst nicht enttäuscht sein.
In den nächsten Wochen bekommt Ihr erneut die Chance auf seltene Monster in Europa, die vielleicht eher bei Euch in der Nähe sind.
Für Spieler aus dem hohen Norden bietet sich Dänemark an. Wer generell Freude am Reisen hat, kann dann auch noch die Fahrt nach Schweden auf sich nehmen und vielleicht mit einem Urlaub verbinden.
Spieler aus dem Süden bei München oder aus dem Osten bei Leipzig haben das Event in Tschechien “in der Nähe”.
Im Westen findet Ihr die Safari Zone Amstelveen in Niederlande.
Auf der folgenden Karte seht Ihr die verschiedenen Standorte der Safari Zonen. Schweden passte auf diese Übersicht leider nicht ganz mit drauf.
An den folgenden Terminen finden die Safari Zonen statt:
Bei jedem Safari Zone Event erhaltet Ihr eine In-Game-Medaille und findet spezielle 2KM-Eier an den PokéStops. Stops findet Ihr zu genüge in den Einkaufszentren, an denen diese Veranstaltungen aktiv sind.
Damit Ihr genügend Pokémon fangen könnt, sind den ganzen Tag Lockmodule aktiviert. Diese lockten beim Event in Oberhausen Pokémon wie Kangama, Chaneira oder auch Larvitar an. Auch schillernde Pikachu und Karpador sowie verschiedene Formen von Icognito wurden dort angetroffen.
In der Pokémon GO-Community geht man aktuell davon aus, dass die Events in Niederlande, Dänemark, Schweden und Tschechien ähnlich ablaufen, wie die Events vom 16. September in Oberhausen, Paris und Barcelona. Während der Event-Tage wird es dann vermutlich an den Veranstaltungsorten keine Arena- und Raid-Kämpfe geben.
Genauere Informationen werden die Veranstalter und Niantic wahrscheinlich in den nächsten Tagen veröffentlichen. Ob es begrenzte Tickets gibt und wie hoch diese Zahlen sind, erfahren wir auf den Facebook-Seiten der jeweiligen Einkaufszentren.
Mit dem Safari-Event im CentrO in Oberhausen waren viele Trainer zufrieden. Obwohl es im Vorfeld bereits Bedenken in der Community gab, lief das Event größtenteils gut. Im Einkaufscenter gab es stabile Internet-Verbindungen und Trainer konnten ohne größere Probleme zocken.
Draußen, bei Treffpunkten für viele mitgereiste Trainer ohne Ticket, waren die Handy-Netze überlastet und funktionierten nur bedingt. In unserer Pokémon GO-Gruppe auf Facebook schickten die anwesenden Trainer fleißig Fotos des Events.
Auch das CentrO ist glücklich und bedankt sich bei den vielen Trainern, die zum Event erschienen sind.
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Während die Raid-Teams in Destiny 2 schwitzten, grölten die Entwickler bei Bungie wie bei einem Fußball-Match. In einer Konferenzschaltung haben sie die Streamer beobachtet und geschaut, wer den World First macht. Dann brach Jubel aus.
Letzten Mittwoch ging der Raid bei Destiny 2 live. Die Teams brachen blind in den Leviathan-Raid auf, es gab keinerlei Informationen oder öffentliche Testläufe weltweit. Die Destiny-2-Spieler mussten selbst ausknobeln, wie der Raid zu bezwingen war, mussten improvisieren.
Bei Destiny liefern sich meist die prominentesten Spieler, die auch auf Twitch streamen, ein Wettrennen darum, wer den ersten erfolgreichen Run, den „World First“, abstaubt. Diesmal hat sich ein Team um sy_Slayerage durchgesetzt, der vielen als bester PvE-Spieler in Destiny gilt.
Bungie versammelt sich im Konferenzzimmer und schaut Destiny-Raid
Nach dem Raid wurde bekannt, dass sich die Entwickler von Bungie im Hauptquartier der Firma in Seattle versammelt haben, um sich das Spektakel in einer Konferenzschaltung anzusehen.
Jason Sussman, der World Art Lead bei Bungie, hat über Twitter den Moment geteilt, als der Raid nach etwa sechs Stunden zum ersten Mal bezwungen wurde:
Man sieht auf einer großen Leinwand in einer Art Auditorium gleich vier Streams. Die Reihen sind mit Bungie-Arbeitern gefüllt, die applaudieren und mitfiebern, beim Kill sogar aufspringen und jubeln. Einige zücken ihr Handy und filmen das live mit. Die Aufnahme von Sussman ging dann über Twitter live.
Community-Manager DeeJ beschreibt den Tag, an dem ein neuer Raid öffnet, bei Bungie als: „Ein Tag wie bei einem Meisterschaftsspiel.“ Das Gebäude werde vom Applaus der Mitarbeiter erschüttert. Ein unwirklicher Augenblick.
Mein MMO meint: Das ist doch mal ein schöner Einblick in die inneren Abläufe bei Bungie. Als Spieler freut man sich, wenn die Entwickler so mitfiebern. Offenbar ist das sogar eine Art Tradition und die machen das häufiger. Wir haben noch versucht, den Bungie-Sound-Guy zu entdecken, was der für Geräusche macht, haben ihn aber nicht gefunden.
Mehr zum Leviathan-Raid und einen Guide gibt es in diesem Artikel:
Bei Destiny 2 sind heute, am 18.9., die Server down. Bungie plant Wartungsarbeiten. Während die Server offline, also nicht mehr verfügbar sind, wird ein neues Update aufgespielt. Es ist der Patch 1.04.
Heute Nachmittag und Abend bekommen Eure Hüter eine mehrstündige Pause. Denn Bungie führt eine Wartung mit einer Server-Downtime durch. In dieser Zeit könnt Ihr Euch weder einloggen noch spielen.
Das sind die wichtigen Zeiten:
Am 18.9. um 16 Uhr beginnen die Vorbereitungen für die Wartungsarbeiten. Ihr könnt Euch nicht mehr anmelden.
Eine Stunde später, um 17 Uhr, werden alle Spieler aus ihren Aktivitäten entfernt. Die Server von Destiny 1 und Destiny 2 gehen komplett offline.
Gegen 20 Uhr sollte die Wartung beendet sein. Dann könnt Ihr wieder zocken.
Bedenkt, dass Bungie mit diesen Zeitangaben meist recht vage umgeht und der Server-Status davon abweichen kann. Es kam schon öfter vor, dass die Server Stunden vorher, aber auch erst Stunden später wieder online gingen. Letzteren Fall gab es letzte Woche: Da wurde die planmäßige Wartung gleich zweimal um Stunden verlängert.
Was ändert sich heute in Destiny 2? – Update 1.0.1.3 / Update 1.04
Laut Bungie müsst Ihr im Anschluss an diese Wartung das Update 1.0.1.3 herunterladen und installieren, bevor Ihr Destiny 2 wieder zocken könnt. Dieses Update trägt die Versionsnummer 1.04 und ist gute 50 MB groß. Die vollständigen Patch-Notes sowie die Download-Größe sind inzwischen bekannt.
Zwei Dinge kündigte Bungie zu diesem Update aber im Voraus an:
Es wird einige bekannte Probleme beheben
Es wird das Hasssymbol von den Handschuhen entfernen
In der letzten Woche sorgten mehrere Tweets von Bungie für Aufregung, in denen sie mitteilten, dass ein Hasssymbol im Spiel entdeckt wurde, das sie baldmöglichst entfernen wollen. Man entschuldigte sich vielmals und betonte, dass man sich davon distanziere.
In den ersten Minuten wusste keiner, was damit gemeint war, erst später stieß man auf grüne Handschuhe, auf denen zwei “K” auf dem Ärmel sind. Dies ist offenbar das Symbol einer ultra-rechten Internet-Gruppe, von denen auch das Team bei Bungie nichts wusste, das dafür zuständig ist solche Fehler zu vermeiden. Mit dem heutigen Update soll dieses Symbol nun vollständig aus dem Spiel entfernt werden.
Pech und Pannen auf dem Hearthstone Turnier HCT Americas. Die Community empfindet die Veranstaltung als „Schlag ins Gesicht“.
Bei Hearthstone finden ganzjährig zahlreiche Turniere statt, bei denen es mitunter um hohe Preisgelder geht. Doch obwohl Hearthstone eine recht große eSport-Community hat, gibt es bei den Turnieren immer wieder Probleme. So auch auf dem HCT Americas.
Besonders ärgerlich war das Match zwischen Luker und Nalguidan. Es stand 1-2, aber Luker hatte gute Chancen mit seinem Hexenmeister, um gegen den Piratenkrieger zu bestehen. Er lag deutlich in Führung – als das Malheur passierte. Der bereitgestellte Computer stürzte ab. Nachdem der Rechner wieder funktionstüchtig war, wurde das Match wiederholt. Sein Gegner zog dieses Mal eine nahezu perfekte Manakurve und konnte sich somit den Sieg sichern.
Da entsprechende Match kann man in diesem Video sehen. Der Disconnect erfolgt ungefähr bei Minute 42.
https://youtu.be/wg9EL6PfvCU?t=41m49s
Nach dem Disconnect und dem Beginn des Rematches sieht man deutlich die Wut in Lukers Gesicht; die Emotionen sind übergekocht.
Obwohl Luker nach dieser Sache im Stream die Beherrschung verliert und seinen Emotionen (ziemlich heftig) freien Lauf lässt, sieht er im Nachhinein die Sache gelassen. Er ist niemandem böse – weder Blizzard, noch seinem Gegner oder den Veranstaltern des Turniers. Er hofft aber, dass Blizzard aus diesen Pannen lernt und Hearthstone spätestens in 2018 endlich die Änderungen erhält, die es benötigt, wie etwa einen Turniermodus.
Alle unzufrieden mit HCT-Turnier
Das Turnier erntet von allen Seiten viel Kritik. So sei es absolut unverantwortlich und schlicht unprofessionell, bei Turnieren auf eine W-Lan-Verbindung zu setzen. Bei vielen Clients auf engstem Raum wird es dabei immer wieder zu Fehlern und Problemen kommen. Darüber hinaus wäre es auch viel zu einfach möglich, einen Disconnect selbst herbeizuführen, um ein schlecht-laufendes Match einfach erneut zu spielen.
Auf Reddit ist das Turnier für viele „wieder einmal kein Beweis dafür, dass Blizzard eine Pseudo-eSport-Szene mit minimalem Aufwand am Leben halten will“.
Eine Stellungnahme von Blizzard dazu steht allerdings noch aus. Es ist jedoch fraglich, ob es dazu überhaupt weitere Kommentare geben wird.