Das Action-MMORPG TERA sollte eigentlich noch 2017 für PS4 und Xbox One erscheinen. Aktuell fehlt sogar noch die Beta. Das Release-Datum ist wohl auf 2018 verschoben worden.
Seit damals können sich interessierte Spieler schon für eine Beta anmelden. Das Problem: Seitdem herrscht ziemliche Funkstille. Man hört nichts vom Konsolenport.
Viele Fans fragen sich: Was ist denn da los? Ich hab mich schon drauf gefreut – Warum hört man da nichts? Manche fürchten sogar, der Port wäre abgesagt. Immerhin gehen dem Jahr 2017 so langsam die Tage aus.
Release von TERA auf PS4 und Xbox One verschiebt sich wohl auf 2018
Das Problem ist, dass es keine großen Ankündigungen zu TERA für die Konsolen mehr gab.
Es liegen lediglich Berichte von Spielemagazinen vor, die sich auf der Pax West im September mit TERA auf den Konsolen auseinandergesetzt haben. Auf der Messe war En Masse vertreten und gab Spielern die Gelegenheit, eine Demoversion von TERA auf der Xbox One zu spielen.
Offenbar hat sich im Zeitplan von TERA etwas geändert. So berichtet die Seite „Geekscape“ davon, dass zwar die Beta von TERA auf den Konsolen noch 2017 stattfinden sollte. Ein Release sei aber erst für 2018 geplant.
Nach ersten Berichten spiele sich TERA auf den Konsolen wohl schon recht gut und intuitiv – allerdings gebe es noch technische Schwierigkeiten, es komme zu Verlangsamungen.
Die Nachricht, dass TERA erst 2018 erscheinen würde, werteten Fans des Spiels im Forum als eine „Verschiebung“, die unter dem Radar geblieben ist.
Wenn die Beta zu TERA auf PS4 und Xbox One wirklich noch 2017 starten sollte, dann müsste das bald erfolgen.
Das Weltraum-Onlinespiel No Man’s Sky hat sich seit dem Launch 2016 stark verbessert und dennoch haftet dem Spiel noch eine negative Note an. Doch eine Gruppe von Spielern zeigt, dass es auch anders geht.
Der Start von No Man’s Sky im Sommer 2016 verlief alles andere als optimal. Das Spiel erfüllte die Erwartungen vieler Fans nicht und es kam zu heftiger Kritik. Selbst heute, nach vielen Updates, die den Titel verbessert haben, zeigen sich einige aus der Community noch immer enttäuscht. No Man’s Sky ist nach wie vor von Negativität umgeben.
Fans leiten Organisationen und setzen sich Aufgaben
Doch nicht alle sehen nur das Schlechte im Spiel. Es existieren mehrere Gruppierungen, die jede Menge Spaß mit dem Spiel haben und sogar große Organisationen gründeten, die sich verschiedenen Aufgaben widmen.
Ja, es ist momentan noch nicht möglich, dass sich Spieler wirklich im Universum treffen, doch das stört nicht weiter. Kommuniziert und koordiniert wird eben außerhalb des Spiels. Aktuell existieren etwa ein Dutzend Spieler-Gruppierungen, die sich etwa darum kümmern, Planeten zu katalogisieren oder Handelsrouten zu finden.
Hierzu gehört auch United Federation of Travelers. Die United Federation of Travelers (UFT) lasst sich etwa mit der UN im wahren Leben vergleichen. Es handelt sich um friedfertige Spieler, die das Universum erkunden wollen und sich untereinander austauschen und helfen. Sie katalogisieren Sternensysteme und arbeiten bürokratisch zusammen. Alles wird mit einer Prise Rollenspiel gemixt, da die Mitglieder der Organisation natürlich verschiedene Rollen einnehmen müssen.
Auseinandersetzungen werden friedlich gelöst
Kommt es zu Meinungsverschiedenheiten, so werden diese zivilisiert gelöst und ausdiskutiert. Hier gibt es keine wüsten Beschimpfungen und Beleidigungen, wie man das aus den toxischen Diskussionen innerhalb der Community zu den Anfangstagen des Spiels kennt.
So wurde etwa die Anfrage der Gruppierung The United Nations of Delta (UND) zwecks Aufnahme in die UFT zunächst abgelehnt, weil sich die Mitglieder der UFT nicht einig waren. Immerhin hatte die UND anderen Spielern zuvor davon abgeraten, der UFT beizutreten. Schließlich folgte eine höfliche Entschuldigung der UND und man begann, über eine Lösung des Problems zu sprechen.
Politik und Bürokratie in No Man’s Sky
Es herrscht also Politik und Bürokratie innerhalb der Community von No Man’s Sky. Es gibt Organisationen, welche sich Aufgaben gesetzt haben und das Spiel ernst nehmen sowie Spaß damit haben. Organisationen können sich auflösen und neu formieren. Es kann zu Spannungen kommen, die dann aber politisch gelöst werden.
Wie man sieht, geht es in No Man’s Sky also auch ganz anders zu, als man das von der vielen Kritik her kennt. Das bringt Spieler zusammen, die sich gemeinsam großen Aufgaben widmen.
Die Hüter berichten von unvorteilhaften Wiedereinstiegspunkten im Schmelztiegel von Destiny 2 und lauernden Gegnern, die sie unverzüglich über den Haufen schießen.
Während des ersten Eisenbanners in Destiny 2 ging ein Video durch die Destiny-Gemeinde, das einen verzweifelten Hüter im PvP zeigte, der große Probleme mit dem Spawn-System hatte. Denn nach jedem Wiedereinstieg wurde er direkt von gegnerischen Hütern überrannt und besiegt – ohne Chancen, darauf zu reagieren. Dieses Spawn-Chaos ging rund eine Minute lang:
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Auch wenn der Spieler im Video tatsächlich großes Pech hatte, mehren sich die Beschwerden der Spieler über ein unfaires Spawn-System im Schmelztiegel von Destiny 2. Dass man häufig an Orten spawnt, an denen man sofort wieder umgeschossen wird.
Das Spawn-System – Bungies nächste Baustelle?
Laut vielen Spielern kränkelt der Schmelztiegel aktuell an einigen Stellen:
Schmelztiegel-Matches sind langweilig, weil die Teams geschlossen an bestimmten Punkten stehen und auf Gegner warten
Die aktuelle Meta besteht aus Großkalibergeschossen mit der MIDA Multi-Werkzeug sowie Uriels Geschenk
Die verringerte Geschwindigkeit und die schwächeren Fähigkeiten im Vergleich zum Vorgänger tragen zu dieser Stimmung bei
Auf das Token-System und den Loot wird ohnehin geschimpft, auch im Schmelztiegel
Neben den genannten Punkten wird nun verstärkt Kritik am Spawn-Verhalten geübt. Viele Spieler berichten, dass sie nach einem Wiedereinstieg häufig direkt wieder mit einem Gegner konfrontiert werden, ohne eine wirkliche Chance zu haben, aus diesem Kampf siegreich hervorzugehen.
Dies geht mitunter so weit, dass Spieler kurz nacheinander vom selben Gegner getötet werden. Einige Hüter berichten dies auch im Zusammenhang mit gegnerischen Super-Attacken. Nicht selten wird darüber hinaus ein Wiedereinstiegspunkt vom Spiel gewählt, der mitten in einer Gegnergruppe liegt.
Auch Destiny 1 hatte mit dem Spawn-System zu kämpfen
In Destiny 1 gab es mitunter ebenfalls Beschwerden über das Spawn-System. Versteckte Scharfschützen konnten mit gerade gespawnten Gegnern kurzen Prozess machen. Dem Feedback der Community zufolge ist das Wiedereinstiegs-System in Destiny 2 jedoch deutlich anfälliger.
Robert meint: Übereinstimmenden Meinungen aus der Community zufolge hat das Spawn-System im Schmelztiegel von Destiny 2 ein ernstes Problem. Auch in Destiny 1 gab es häufiger Beschwerden, allerdings längst nicht so frequentiert wie in Destiny 2.
Bungie wird dieses Spawn-System in Zukunft überarbeiten müssen. Hier kommt allerdings erschwerend hinzu, dass die Karten in Destiny 2 kleiner sind als noch im Vorgänger, Spawn-Punkte sind daher begrenzt. Die verringerte Team-Größe auf 4 Spieler spiegelt dies augenscheinlich nicht adäquat wieder.
Auch sollten Wiedereinstiege auf offenem Gelände möglichst vermieden werden, um die potentiellen Angriffsrichtungen zu reduzieren.
Wie findet Ihr das Spawn-System in Destiny 2? Könnt Ihr diese Meinungen nachvollziehen?
In Fortnite geht heute am 26. Oktober das Halloween-Event „Fortnitmares“ (Albträume) los. Sowohl im PvP-Modus „Battle Royale“ als auch in der PvE-Version „Save the World“ gibt es gruselige Tilesets, Items und Kostüme.
Bis vor kurzem war noch unklar, wann das Halloween-Event in Fortnite starten soll, aber mittlerweile ist die Katze der Kürbis aus dem Sack und es gibt einen Termin. Halloween startet heute, am 26. Oktober, und bringt noch abgedrehtere Inhalte in das bunte Survival-Coop-Battle-Royale-Spiel von Epic Games. Dafür ist das „Hordenherausforderung-Event“ nun vorbei. Bis zum 4. November gibt’s Halloween!
Auch der PvP-Modus Battle Royale feiert Halloween
Halloween ist nicht nur ein Thema für den PvE-Modus von Fortnite. Im PvP-Modus Battle Royale gibt es ebenfalls neue Inhalte zu Halloween.
Da sind zuerst die Bestenlisten und Seasons, die mit dem neuen Update kommen. Ihr könnt euch jetzt mit anderen Spielern messen und eure Leistungen in der Liste festhalten. Am Ende jeder Saison gibt’s dann besondere Belohnungen, je nachdem, wie gut ihr wart.
Außerdem dürft ihr euch nun kosmetische Items im Spiel gegen die Währung V-Buchs kaufen und euren Avatar individuell gestalten. Dazu passen die neuen Halloween-Skins besonders gut. Ihr könnt nämlich als Schädel- oder Ghul-Trooper ins Gefecht starten. Außerdem hat der Raketenwerfer einen neuen „Kürbiswerfer“-Skin, die Spitzhacke ist eine gruselige Sense und ein neues Heil-Item namens „Schlürfsaft“ gibt euch Heilung über Zeit.
Ebenfalls cool: Die Steuerung auf den Konsolen wurde verbessert. Ihr habt nun deutlich weniger Eingabeverzögerung und könnt den Ziel-Modus jetzt auf Knopfdruck an- und ausschalten. Früher musstet ihr die Zielen-Taste dauerhaft gedrückt halten.
Noch mehr Halloween-Action gibt’s im PvE-Modus von Fortnite. Dort könnt ihr die neue Map „Hexsilvanien“ erkunden. Dort warten die folgenden Features auf euch:
36 neue Aufträge
Neuer Gegner „Kürbiskopfhülle“
Neues Monster „Vampirschweber“
Neue Lamas, die Halloween-Items enthalten und mit Süßigkeiten, der neuen Event-Währung, gekauft werden müssen
Neue Überlebende mit Halloween-Kostümen
Neue Heldenskins im Halloween-Look
Neue Waffen, wie den Kürbiskopfwerfer oder das Sturmgewehr „Totengräber“
Neue Fallen
In diesem Video bekommt Ihr einen Eindruck von diesem Halloween-Event:
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Auf dem PTR ist ein neuer Patch für Overwatch aufgetaucht. Doch einige Dinge sind verdächtig an Patch 1.17.
Auf dem PTR, dem öffentlichen Testserver von Overwatch, wurde in der vergangenen Nacht ein neuer Patch aufgespielt. Das Update 1.17 hat allerdings nur wenig Neues zu bieten und die Patchnotes lesen sich dementsprechend enttäuschend.
Das Update bringt vor allem jede Menge kleine Bugfixes an der K.I. und an einigen Problemen mit dem Interface. So werden etwa die Rahmen der Porträts der Spieler wieder korrekt angezeigt und Sombra-Bots sind nun in der Lage, Healthpacks zu hacken.
BlizzCon lässt Patch 1.17 anwachsen
Die Community auf Reddit ist sich allerdings bereits sicher, dass Patch 1.17 deutlich mehr enthalten wird, als es aktuell den Anschein erweckt. Die Fans gehen davon aus, dass nächste Woche auf der BlizzCon der nächste Held vorgestellt und direkt auf dem PTR aktiviert wird.
Der größte Hinweis hier ist die Versionsnummer 1.17. Das spricht nämlich für einen „großen“ Patch. Würde es sich nur um einen Hotfix handeln, was die geringe Anzahl an Änderungen und deren geringe Signifikanz vermuten lässt, dann würde dies auch weiterhin unter Patch 1.16 laufen.
Das würde auch ungefähr die Pläne aus dem vergangenen Jahr widerspiegeln, denn dort hatte sich Sombra „auf die BlizzCon gehackt“ und ein lange andauerndes Spiel mit der Community endlich aufgelöst, bevor sie kurz darauf im Spiel freigeschaltet wurde.
Soft-Buff für Winston
Allerdings gibt es auch ein kleines Feature, über das sich Winston-Spieler tierisch freuen dürften. Die Schutzbarriere, die der Wissenschaftler aufstellen kann, hat nun eine Anzeige für die verbleibenden Lebenspunkte der Barriere. Somit kann Winston stets erkennen, wie viel der 600 Punkte noch vorhanden sind und kann somit seinen nächsten Absprung viel besser abpassen.
Auf was für einen Helden hofft ihr? Einen neuen Supporter? Oder lieber einen Defensivhelden?
Waren die PC-Bans für Destiny 2 jetzt doch ungerechtfertigt? Bungie erklärt, dass einige Spieler unabsichtlich aus dem Spiel geworfen wurden.
Aktuell befinden wir uns auf einer Achterbahnfahrt mit Bungie, wenn es um die vielen Bans der PC-Spieler von Destiny 2 geht. Die Community dachte zuerst, dass Bungie einige Spieler versehentlich aus dem Spiel warf. Diese waren sich nämlich keiner Schuld bewusst.
Dann erklärte Bungie offiziell: Nee, nee – Die Bans sind schon richtig so. Das läuft nicht automatisiert, wir haben da ein Auge drauf.
Nun wendet sich das Blatt allerdings erneut: Einige Bans sollen aus Versehen verteilt worden sein. Die wurden jetzt aufgehoben.
Destiny 2 Bans aufgehoben – Bungie rudert zurück
Als Außenstehender betrachtet man das Thema “PC-Bans in Destiny 2” vermutlich als Komödie.
Was ist passiert?
In den ersten Minuten und Stunden nach Veröffentlichung von Destiny 2 auf dem PC (24. Oktober) wurden viele Hundert PC-Spieler gebannt
Viele von ihnen schrieben in den Bungie-Foren und auf Reddit, dass sie fälschlicherweise gebannt wurden. Sie seien sich keiner Schuld bewusst.
Spieler waren sauer über die Aussage – viele sind sich weiterhin keiner Schuld bewusst.
Erneute Stellungnahme von Bungie – Da gab es wohl doch Fehler bei den Bans
Nun gab es von Bungie in der Nacht auf den 26. Oktober erneut ein Update. Offenbar lagen die Spieler gar nicht so falsch mit der Aussage, dass sie fälschlicherweise gebannt wurden. Denn wie Bungie auf der offiziellen Webseite schreibt, gab es da wohl ein paar Probleme.
“Update: Als wir uns die ausgesprochenen Bans erneut ansahen, fiel uns eine Gruppe von Spielern auf, die durch einen Fehler gebannt wurden. Wir haben die Bans dieser Spieler jetzt aufgehoben.
Die Bans wurden nicht aufgrund von Drittanbieter-Software wie Discord, XSplit, OBS oder RTSS ausgesprochen. Wir werden weiterhin unsere Anti-Cheat-Maßnahmen im Auge behalten, um ein faires Spiel zu gewährleisten.“
Patrick meint: Es tut mir leid, was die gebannten PC-Spieler in den letzten Stunden durchmachen mussten. Sie starteten voller Vorfreude gleich zum Release in Destiny 2 und wurden dann nach wenigen Stunden, teilweise fälschlich, gebannt. Es ist gut, dass Bungie sich erneut die Bans angesehen und auf Korrektheit überprüft hat. Denn wie man sieht, war das auch nötig.
Mich würde interessieren, wie es zu den fälschlichen Bans kam. Offiziell heißt es, dass Destiny 2 diese Bans nicht automatisch ausspricht, sondern Bungie sie manuell ausführt. Interessant wäre außerdem, wie groß die “Gruppe der Spieler” ist, deren Bans nun aufgehoben wurden.
Patch 7.3.2 von World of Warcraft hat einige Änderungen gebracht, die Blizzard nicht erwähnt hat. Wir verraten euch die Geheimnisse!
Das Update 7.3.2 von World of Warcraft war nur ein kleiner Patch, der nicht besonders viele Spielmechaniken geändert hat. Vornehmlich ging es um die Vorbereitung für den neuen Schlachtzug Antorus, der Brennende Thron. Aber es gab auch eine Handvoll Änderungen, die nicht in den offiziellen Patchnotizen auftauchten, weil sie für Blizzard zu unbedeutend waren oder schlicht vergessen wurden.
Vor allem Sammler von Reittieren dürften sich freuen, denn das Seepferdchen Poseidus ist nun einfacher zugänglich, aber auch der Lebender Höllenkern von Gul’dan kann nun leichter ergattert werden.
Wir verraten euch, was der Patch 7.3.2 an geheimen Änderungen, also Undocumented Changes, mit sich gebracht hat.
Die undokumentierten Änderungen von Patch 7.3.2 in WoW
Quests der Kampagne von Argus können nun auf der Vindikaar abgegeben werden, egal in welcher der drei Zonen sie sich befindet.
Die Mondschwingengestalt des Erzdruiden gibt nun einen Eulenschrei von sich anstatt eines Krähens.
Die passive Eigenschaft Gestaltheilung von Thisalee Krähe (Druiden-Begleiter) funktioniert wieder.
Einige Raremobs mit seltenen Reittieren, wie Poseidus, scheinen öfter zu spawnen. Spieler berichten von einem Spawntimer von nur 4-6 Stunden – zuvor waren es mehrere Tage.
Die Quest Das unsterbliche Geschwader benötigt nur noch den Abschuss von 3 Unsterblicher Geschwaderkämpfer (zuvor 6).
Das Reittier Lebender Höllenkern kann nun auch im LFR über Personal Loot ergattert werden, obwohl das nicht im Dungeon Journal erwähnt wird.
„/Logout“ und „/Quit“ können nicht mehr durch Addons und Macros ausgelöst werden.
Die Treppen in Mac’Aree können nun normal erklommen werden (man muss nicht mehr springen).
Und die wohl wichtigste und beste Änderung zum Schluss:
Die Gesichtstentakel der weiblichen Draenei sind nicht mehr an den Hals geklebt und clippen nicht länger in den Körper hinein.
Das sind vermutlich noch nicht alle Änderungen – aber sämtliche, die von der Community bisher gefunden wurden.
Viele Destiny 2-Spieler beschweren sich, dass sie zu Unrecht auf dem PC gebannt wurden. Jetzt sagt Bungie, dass diese Bans nicht aus Versehen passiert sind.
Der Launch von Destiny 2 auf dem PC läuft nicht ganz so geschmeidig ab, wie Spieler es sich gewünscht haben. Überschattet wird die gute Laune von mehreren Hundert Bans, die auf die PC-Spieler einrasselten.
In den Bungie-Foren und auf Reddit häuften sich die Beschwerden von Spielern, die “gar nichts gemacht” haben und trotzdem einen Ban kassierten. Man ging davon aus, dass ein automatischer Prozess dafür verantwortlich war. Doch jetzt sagt Bungie: Nee nee, die Bans haben wir uns alle genau angeguckt. Das stimmt schon so!
Den Frust in der Community konnte man spüren, als letzte Nacht immer mehr Beschwerden über Bans aufkamen. Diese Beschwerden kamen von Spielern, die sich keiner Schuld bewusst waren und nicht verstehen, warum sie ausgeschlossen wurden. Jedenfalls sagen sie das.
In den E-Mails zu den Bans stand auch keine Begründung. Plötzlich waren sie aus Destiny 2 ausgeschlossen, wenige Stunden (teilweise sogar Minuten), nachdem sie das Spiel zum ersten Mal gestartet hatten.
Ratlosigkeit machte sich in der Community breit. Warum wurden so viele Accounts gebannt?
Weil Bungie schwieg, forschten die Spieler selbst nach und vermuteten, dass es mit Drittanbieter-Software zu tun haben muss. Bungie schreibt offiziell, dass Programme mit Game-Capture-Funktion (wie OBS oder XSplit) oder Overlays (wie Discord oder Mumble) geblockt werden. Das soll aber nicht zum Ban führen.
Bungie antwortet offiziell: Es liegt nicht an Drittanbieter-Software
Der Theorie aus der Community widerspricht Bungie jetzt ganz offiziell am Abend des 25. Oktober auf der Destiny 2-Webseite. Sie schreiben, dass sie viele Fragen bezüglich Bans auf der PC-Version von Destiny 2 erreichten. Dabei verweisen sie auf folgende Fakten:
Destiny 2 kann Spieler nicht automatisch bannen. Nur Bungie selbst kann einen Spieler nach manueller Kontrolle bannen.
Gestern (In den ersten 24 Stunden nach dem Launch) wurden nahezu 400 Spieler auf dem PC gebannt.
Die Bans wurden an Spieler verteilt, die Tools nutzten, die eine Gefahr für das Ökosystem von Destiny 2 darstellen.
Bungie verteilt keine Bans, weil Spieler Overlays oder Performance-Tools wie Discord, XSplit, OBS, RTSS oder ähnliches nutzen. Man hat auch nicht vor, hier zu bannen.
Bungie wird vier der Bans, die während der Beta verteilt wurden, rückgängig machen.
Zum Schluss beruft sich Bungie nochmal darauf, dass sie das Spiel für die Community fair halten wollen.
Viele Spieler würden es vermutlich schon fair finden, wenn sie eine Begründung für ihren Ban bekommen hätten. So wäre dann schon deutlicher, warum die Spieler die “wirklich nichts gemacht” haben, plötzlich keinen Zugang mehr haben.
Vielleicht erreichen uns in den nächsten Tagen ja noch weitere offizielle Aussagen über die knapp 400 Bans. Wenigstens fehlt den gebannten Spielern nicht der öffentliche Text-Chat. Den gibt es nämlich gar nicht.
Warlocks und Jäger bringen in Destiny 2 Fähigkeiten mit, die Ihr lieber nicht freischalten solltet. Wir erklären euch, warum das so ist!
Eure Hüter haben freischaltbaren Fähigkeiten (Skills), die Eure Charaktere grundsätzlich verbessern. Indem Ihr Erfahrungspunkte sammelt, schaltet Ihr Upgrade-Punkte frei, mit denen Ihr diese Hüter-Skills aktiviert.
Jeder dieser Skill-Trees bietet vier Fähigkeiten, die freigeschaltet werden können. Eigentlich solltet Ihr immer alle vier Skills eines Talent-Baums freischalten, um das Maximum aus der jeweiligen Subklasse herauszuholen.
Es gibt jedoch Ausnahmen von dieser Regel – Skills, die nicht freigeschaltet werden sollten, weil sie auch Nachteile mit sich bringen. Erfahrt in unserem Artikel, um welche Fähigkeiten es sich handelt.
Der Jäger hat mit seinem Fokus Revolverheld Zugriff auf zwei Fertigkeiten-Bäume:
Der Weg des Banditen gewährt Boni auf die Nachladezeiten und erlaubt die Verwendung eines explodierenden Wurfmessers.
Der Weg des Scharfschützen, der verschiedene Boni bei Präzisionstreffern gewährt.
Der Perk Sechsfach befindet sich im Talent-Baum Weg des Banditen und gewährt euch statt drei nun sechs Schuss mit der Super-Fähigkeit Goldene Kanone. Was sich auf den ersten Blick gar nicht so schlecht anhört, bringt jedoch Nachteile mit sich.
Denn Ihr müsst deutliche Abstriche bei der Dauer der goldenen Kanone hinnehmen. Die Aktivierung des Perks verringert die Dauer von 15 Sekunden auf sechs Sekunden. Sechs Sekunden, in denen Ihr möglichst viele Ziele treffen müsst.
Sehen wir uns die Auswirkungen dieses Perks sowohl für den PvE- als auch den PvP-Content an:
PvE – Ihr könnt mit dem Perk Sechsfach ordentlich Schaden auf einen Boss machen. „Leider“ hat der Jäger Zugriff auf den Himmlischen Nachtfalken – ein exotischer Helm, der nur noch einen Schuss mit der Goldenen Kanone gewährt, dafür immensen Schaden anrichtet (und zwar mehr als mit dem Sechsfach-Skill). Spielt Ihr mit dem himmlischen Nachtfalken, seid Ihr mit dem Weg des Scharfschützen besser bedient, da kritische Treffer durch den Skill Aufgereiht mehr Schaden verursachen. Der Sechsfach-Skill ist nicht nötig.
PvP – Der Weg des Banditen ist für sich betrachtet eine tolle Skillung für den Mehrspieler-Modus, die Kette des Kummers beeinflusst die Nachladegeschwindigkeit, auch das explodierende Messer ist hilfreich. Darüber hinaus erhöht sich eure Trefferchance mit der Goldenen Kanone. Leider werdet Ihr in sechs Sekunden keine sechs Gegner sehen, die Ihr mit der Goldenen Kanone über den Haufen schießen könnt. Der Perk ist im PvP eine einzige Verschwendung.
Der Skill Sechsfach bringt euch also weder im Spiel gegen computergesteuerte Gegner etwas, noch gegen menschliche Spieler. Da der Weg des Banditen trotz allem eine gute Skillung im PvP ist, raten wir davon ab, den Perk Sechsfach freizuschalten.
Der Jäger hat eine weitere Fähigkeit im Gepäck, die Ihr lieber nicht aktivieren solltet. Die Subklasse Nachtpirscher bringt folgende Talent-Bäume mit sich:
Der Weg des Fallenstellers spezialisiert sich auf die Verwirrung der Feinde sowie die Fähigkeit, sich diesen unbemerkt zu nähern.
Der Weg des Pfadfinders bietet Support-Fähigkeiten sowie starke Gebietskontrolle.
Der Perk Möbius-Köcher ist im Weg des Pfadfinders angesiedelt. Die Perk-Beschreibung besagt, dass schnelle Schüsse mit dem Schattenschuss abgegeben werden können und erheblichen Schaden bei angebundenen Zielen verursachen.
Auch das hört sich erst einmal nicht schlecht an. Es gibt im Zusammenhang mit diesem Perk allerdings ein exotisches „Problem“, welches sich Orpheus-Rigg nennt. Diese exotischen Stiefel laden mit jedem angebundenen Feind eure Fähigkeiten-Energie wieder auf. Trefft Ihr 7-8 Gegner gleichzeitig, ist eure Super praktisch unverzüglich wieder einsatzbereit.
Als zusätzlichen Bonus könnt Ihr damit in kurzer Zeit Unmengen an Sphären des Lichts für eure Verbündeten generieren. Die Orpheus-Rigg-Stiefel gelten zu Recht als eine der besten exotischen Rüstungsteile für den Jäger.
Leider macht der Perk Möbius-Köcher die Stiefel nahezu unbrauchbar. Denn der exotische Perk der Stiefel wird erst aktiviert, wenn Ihr euren letzten Pfeil abgeschossen hat.
Da Ihr dann mit den anderen Pfeilen schon Gegner erledigt habt, bringen die Stiefel längst nicht mehr die Boni, die möglich gewesen wären. Ein zusätzlicher Nachteil des Perks ist, dass die Dauer eurer Super verringert wird. Da die übrigen Perks des Wegs des Pfadfinders ausgesprochen nützlich für den PvE-Content sind, solltet Ihr den Möbius-Köcher nicht aktivieren!
Auch der Warlock kämpft mit einem Skill, der sich im Spiel eher negativ auswirkt. Wer mit dem Leere-Läufer-Fokus des Warlocks spielt, kann aus folgenden Fertigkeiten-Sets wählen:
Chaoseinstimmung konzentriert sich auf die Verbesserung eurer Fähigkeiten,
Der Perk Katastrophe im Skill-Set Chaoseinstimmung verwandelt die Novabombe in ein langsam fliegendes Geschoss, welches sich beim Einschlag in kleinere, zielsuchende Projektile aufteilt. Klingt erst mal gut, entpuppt sich aber in der Praxis als äußerst unvorteilhaft:
PvE – Ihr zündet eine Novabombe immer genau in dem Moment, wo möglichst viele Gegner getroffen werden können. Fliegt die Novabombe langsam, hat sich die Gruppe womöglich wieder zerstreut. Auch kann die Novabombe sowie die daraus resultierenden Projektile an Ecken und Türen hängen bleiben – speziell bei mobilen Gegnern und Bossen ein Problem.
PvP – Spieler können vor der Novabombe davon laufen und sich verstecken. Die spezielle Form der Super ist hier völlig unbrauchbar.
Der Rest des Skill-Trees ist durchaus interessant. So könnt Ihr eure Granaten mit Super-Energie verstärken. Eure Nahkampf-Attacken laden eure Granaten wieder auf und Leere-Kills lassen Feinde explodieren. Eine tolle offensive Ausrichtung, die mit der langsamen Novabombe konterkariert wird.
Es ist schade, dass Bungie Fertigkeiten in das Spiel gebracht hat, die auch im Zusammenspiel mit exotischen Rüstungen eher einen Nachteil darstellen. Bleibt zu hoffen, dass Bungie diese Fähigkeiten in zukünftigen Updates verbessert, um den Anreiz zu erhöhen, diese auch zu verwenden.
Hinweis: Sobald Ihr einen Skill mit einem Upgrade-Punkt verbessert habt, lässt sich das nicht mehr rückgängig machen.
Mit welchen Skills spielt Ihr? Habt Ihr die hier genannten Fähigkeiten freigeschaltet?
Warframe erlebt gerade dank des neuen Updates Plains of Eidolon einen Boom und kann beeindruckende Zahlen vorweisen. So haben allein auf Steam schon über 30 Millionen registrierte Spieler mehr als 40 Millionen Spielstunden mit dem Abschlachten von Klonen, Mutanten und Konzern-Knechten verbracht! Außerdem ist Warframe derzeit das zweitgrößte Free2Play-Spiel auf Steam.
Warframe hatte immer schon eine entschlossene Kern-Spielerschaft, die den Space-Ninja-Loot-Shooter loyal und enthusiastisch zockte. Doch seit dem Release des Open-World-Updates Plains of Eidolon hat das Spiel aus dem Jahre 2013 neue Höhen der Beliebtheit erreicht. Kurz nach dem Eidolon-Launch wurde beispielsweise das Gangster-Epos GTA 5 auf Steam von Warframe überholt.
Neuer Rekord an gleichzeitigen Spielern auf Steam allein – Viele Spieler kehren zurück!
Mittlerweile sind die meisten „Concurrent Users“ (gleichzeitigen Spieler) in Warframe von dem letzten Höchststand von 117.747 auf noch stolzere 121.377 Spieler gewachsen.
Damit verdoppelt Warframe die Peak-Spielerzahlen seit dem letzten Rekord zum Release des spaßigen Musik-Warframes Oktavia. Nun ist Warframe laut Entwickler Digital Extremes das derzeit zweitgrößte Free2Play-Spiel auf Steam.
Platz Nummer 1 belegt nach wie vor das MOBA DotA 2 mit dem Höchstwert von 1,2 Millionen gleichzeitigen Spielern.
Die neuen Zahlen geben zugleich noch an, dass die mittlerweile über 30 Millionen registrierten Gamer in Warframe seit dem Spielstart 2013 bereits 40.145.054 Millionen Stunden im Spiel verbracht haben. Allein auf Steam! Das entspricht:
1.672.710 Tagen
oder 139.392 Monaten
oder 11.616 Jahren!
Genug Spieler zu jeder Zeit
Durch die große Playerbase macht Warframe gerade besonders viel Spaß. Zu jeder Uhrzeit lassen sich Mitspieler finden und es ist immer etwas los. Egal ob man sich durch die Planeten grindet, um die coolen Quests zu erledigen, Void-Risse für Loot schließt oder auf den Plains of Eidolon Riesenmonster jagt, man kann stets auf Mitspieler zählen.
Niantic hat offiziell bestätigt, dass sich etwas an den Einladungen für EX-Raids in Pokémon GO verändern soll. Viele Trainer waren mit dem System unzufrieden und fanden es unfair.
Die Exklusiven Raids in Pokémon GO bieten Trainern besondere Kämpfe. An den EX-Raids könnt Ihr nur teilnehmen, wenn Ihr dazu eingeladen wurdet. Dann habt Ihr die Chance, gegen ein seltenes Monster zu kämpfen und mit etwas Glück einzufangen. Aktuell ist das Mewtu.
Das System hat allerdings noch seine Tücken und ist in den Augen vieler Trainer unfair. Aufgrund der Rückmeldungen der Spieler gibt es jetzt Änderungen an den Einladungen.
EX-Raid Einladung bekommen – Das soll sich verändern
Auf Twitter bestätigte der Support von Niantic jetzt, dass das Team “die Einladungen verbessern” will. Aufgrund des Feedbacks aus der Community wollen die Entwickler das System nun aufwerten.
Trainers, thank you for your feedback on EX Raid Battles. We’re working to improve the invitation system based on what we heard from you.
Es ist bisher nicht ganz klar, was mit “Einladungen verbessern” gemeint ist. Man geht davon aus, dass künftig mehr Trainer zu den EX-Raids eingeladen werden. Dazu gab es von den Spielern in den letzten Wochen viel Kritik.
Der größte Kritikpunkt beim aktuellen EX-Raid System ist der Zufallsfaktor. Niemand durchschaut so richtig, was Niantic da treibt und wie die Einladungen verteilt werden. Hardcore-Spieler und “Casuals” berichten gleichermaßen über fehlende Einladungen.
Als einzige Voraussetzung für eine Einladung zu den EX-Raids fiel den Trainern bisher auf, dass man einen erfolgreichen Raid-Kampf in der entsprechenden Arena absolviert haben muss. Dort, wo der EX-Raid stattfindet.
Die EX-Raids haben zurzeit viele Schwächen
Zuerst hörten sich die exklusiven Raids in der Ankündigung von Niantic gut an. Trainer freuten sich, dadurch endlich seltene Pokémon wie Mewtu fangen zu können. In den letzten Wochen gab es aber immer mehr Kritik, weil die Einladungen so selten waren.
Es gibt viele Punkte, die Niantic am System verbessern könnte und sollte. Am besten wäre wohl mehr Durchsichtigkeit, damit Trainer die Voraussetzungen verstehen und erfüllen können. Auf eine zufällige Einladung zu warten, macht einfach keinen Spaß.
Um diese Änderungen durchzuführen, brauchen die Spieler kein neues Update. Das kann Niantic auf der Server-Seite lösen. Deshalb hoffen wir, dass die nächsten Einladungen schon eine breitere Masse an Trainern treffen werden.
Glaubt Ihr, eine Überarbeitung wäre hilfreich, oder sollte man das EX-Raid System ganz abschaffen?
Die Early-Access-Phase von Brawlhalla ist mittlerweile vorbei. Das Free2Play-Kampfspiels im Stil von Super Smash Bros. ist nun für den PC und der Playstation 4 offiziell erschienen und für alle kostenlos spielbar.
Bereits seit dem 17. Oktober ist Brawlhalla endlich aus der Beta raus und konnte bisher über 7 Millionen Spieler anlocken. Zum jetzigen Zeitpunkt sind laut Steam bis zu 8.000 gleichzeitige Spieler online unterwegs und verkloppen sich in dem 2D-Prügelspiel.
Kostenlose „Super Smash Bros“-Alternative
Brawlhalla erinnert an Nintendos Kampfspiel Super Smash Bros., denn auch hier prügeln sich verschiedene Helden auf Arena-Karten. Das Coole: Das Spiel setzt auf ein Free2Play-Modell. Es ist also kostenlos für alle zugänglich und kann auf Steam sofort ausprobiert werden. Insgesamt gibt es 35 Helden, davon sind jede Woche bis zu 6 frei spielbar. Diese Frei-Helden wechseln wöchentlich, für Abwechslung ist also gesorgt. Wer einen Helden besonders mag, kann diesen kaufen und damit permanent in seiner Sammlung aufnehmen. Skins gibt es gegen ein kleinen Aufpreis, sind aber nur rein kosmetisch.
Das ist also dasselbe Modell wie bei League of Legends.
Derzeit gibt es außerdem für 20 Euro ein Paket, in dem alle derzeitigen und zukünftige Helden mit an Bord sind.
Kämpfe mit deinem Team
Wenn ihr euch für einen Recken entschieden habt, geht es rein in die Action. In den Arenen kämpfen bis zu 8 Spieler und das im Team oder im „Free for all“-Modus. Wie in Super Smash Bros. erscheinen nach einiger Zeit Gegenstände auf der Map, wie Schwerter oder Pistolen.
Und dann gibt es da noch die große Auswahl an verschiedenen Spielmodi. Ob zu zweit, zu viert oder alleine, für jeden ist das Passende dabei. Wer sich ein wenig eingespielt hat, kann sich dann in den Ranked-Modi messen und die Rangliste erklimmen. Es gibt sogar einen Trainingsraum, wo ihr Kombos und Angriffe übt.
Positive Kritiken auf Steam
Wirft man einen Blick auf die Rezensionen auf Steam, sind diese sehr positiv.
Bei den Kritiken gibt es derzeit ca. 46.000 positive und 7.000 negative Bewertungen. Wenn man die einzelnen Reviews durchforstet, gefällt vielen Spielern das faire Free2Play-System. Auch die freundliche Community wird immer wieder erwähnt. Ebenfalls schätzen die User den leichten Einstieg. Bei Brwalhalla geht es sofort in die Action, ohne erst das Benutzer-Handbuch lesen zu müssen.
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Fans von Star Wars Battlefront II müssen sich auf der PS4 gedulden. PC und Xbox One legen einen Frühstart hin.
In wenigen Wochen steht der Launch von Star Wars: Battlefront II an. Im Gegensatz zum Vorgänger lockt das Spiel dieses Mal nicht nur mit umfangreichen Multiplayer-Modi, sondern bekommt sogar eine spannende Story aus der Sicht des Imperiums. Wie unser Jürgen sich darauf freut, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
Allerdings beginnt der Spaß nicht auf allen Plattformen gleichzeitig. Während der offizielle Release des Spiels erst am 17. November stattfindet, können Vorbesteller auf PS4, Xbox One und PC bereits am 14. November loslegen, wenn sie die “Elite Trooper Deluxe Edition“ vorbestellt haben.
Für Spieler auf Xbox One und PC kann es aber noch früher losgehen – bereits ab dem 9. November!
Battlefront II auf Xbox One und PC schon ab dem 9. November
Der Grund für diesen Unterschied ist ein besonderes Angebot von EA. Auf dem PC gibt den Premiumdienst Origin Access und auf der Xbox One EA Access. Für gegenwärtig 3,99€ pro Monat erhalten Kunden damit gewisse Vorteile beim Zugriff und Kauf von EA-Titeln.
Für Battlefront II bedeutet das 5 Tage Vorab-Zugang zum Spiel. Denn bereits ab dem 9. November kann man bei Origin Access und EA Access an der „Play First Trial“ teilnehmen und das Spiel unabhängig von einer Vorbestellung zocken.
Anders als bisher scheint dieser Vorabzugang nicht auf 10 Stunden begrenzt zu sein. Wer möchte, kann also 5 volle Tage einfach durchzocken und sich den Star Wars-Shooter schon anschauen, ohne ihn kaufen zu müssen.
Update: Anscheinend taucht bei Spielern nun doch der Hinweis auf, dass das Spiel nur 10 Stunden spielbar sein wird. Ganz klar ist die Sache damit also noch nicht.
Fraglich ist jedoch, ob diese „Play First Trial“ auch die Singleplayer-Kampagne enthalten wird. Denn die wird nur wenige Stunden lang sein und könnte für einige Spieler den alleinigen Kaufgrund ausmachen.
Für die PlayStation 4 wird von EA bisher kein solcher Dienst angeboten. Deshalb müssen die Spieler an Sonys Konsole noch etwas länger aushalten. Sie können frühestens ab dem 14. November zocken, falls sie die Elite Trooper Deluxe Edition vorbestellt haben.
Andernfalls können alle Interessierten das Spiel am 17. November in der herkömmlichen Version kaufen und sowohl auf PS4, Xbox One als auch dem PC zocken.
Was haltet ihr von dieser Benachteiligung für PS4-Spieler? Muss man sich einfach daran gewöhnen oder sollte EA langsam ein ähnliches Programm für die PS4 auf den Markt bringen?
Halloween bedeutet auch für das MMORPG Albion Online, dass ihr euch an einem schaurigen Event beteiligen könnt, das euch viele Belohnungen verspricht.
Bis zum 15. November findet das Event statt, in dessen Verlauf ihr passend zur Jahreszeit Kürbiskerne sammeln sollt. Diese findet ihr beispielsweise in Monstercamps, in Truhen oder ihr bekommt sie als Belohnung für Kämpfe in der Arena. Außerdem könnt ihr verschlossene Kürbisse während Expeditionen finden, die ebenfalls die Kerne enthalten.
Holt euch die Halloween-Belohnungen!
Die Kürbiskerne nutzt ihr dann, um sie gegen Halloween-Belohnungen einzutauschen. Zu diesen gehören:
Eine Auswahl verschiedener Kürbisköpfe (grinsend/traurig/wütend)
Ein Outfit des Seuchendoktors (Medizinische Maske, Medizinischer Mantel, Medizinische Stiefel)
Ein Skelett-Kostüm (Lachender Schädel, Brustkorb, Beinknochen, zerrissener Umhang)
Der Jack o’Donkey
Und die ultimative Belohnung, das Horse Macabre
Schaurige Deko in der Fantasywelt
Im Zeitraum des Halloween-Events erlebt ihr die Städte in der Fantasywelt gruselig dekoriert. Dies soll euch in die richtige Stimmung bringen, um das Event mit euren Freunden zu feiern. Zudem erstrahlt die Welt momentan im herbstlichen Gewand und das Laub der Bäume in den Städten ist bunt gefärbt. Im Verlauf des Herbsts sollen noch weitere Events im MMORPG Albion Online stattfinden.
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Bei Destiny 2 ist der Waffenhändler der Dämmerungsstrike dieser Woche. Hier sind Tipps, wie Ihr den Strike im Handumdrehen meistert.
Als Destiny 2 Anfang September auf PS4 und Xbox One erschien, war der erste Dämmerungsstrike “Der Waffenmeister”. Nun, knapp eineinhalb Monate später und pünktlich zum PC-Launch, ist der Waffenmeister abermals der Nightfall. Dieses Mal aber mit anderen Modifikatoren.
Die Modifier und Herausforderungen beim Waffenhändler diese Woche
Im Waffenhändler-Strike bekommt Ihr es mit den Kabalen zu tun. Es gilt, den dicken Boss “Bracus Tynoc” zu besiegen.
Die Modifier:
Sturzflut: Die Fähigkeiten laden schneller auf. Nutzt sie, um Eure Feinde zu zerschmettern.
Zeitschleife:Stunde Null: Der Missionstimer kann nicht verlängert werden. Ihr startet bei 20 Minuten beziehungsweise 16 Minuten (Prestige).
Die Herausforderungen im Dämmerungsstrike:
Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Schieße einen Drescher ab, während du gegen Bracus Tynoc kämpfst.
Tipps für die Dämmerung “Der Waffenhändler”
In dieser Woche sind angenehme Modifikatoren an der Reihe. Dieser Dämmerungsstrike sollte daher keine allzu große Herausforderung darstellen.
Der wichtigste Tipp: Nutzt Eure Granaten! Im PvE sind besonders die Impulsgranaten mächtig. Wählt beispielsweise den Stürmer-Titanen aus
und nehmt eine Skillung, die Euch eine zusätzliche Granaten-Aufladung bietet. Beim Stürmer ist das der Code des Erderschütterers. Dank dem Sturzflut-Modifier könnt Ihr beinahe durchgehend Granaten werfen. Kommt ein Gegner mit Schild? Kein Problem! Werft ihm ein oder zwei Granaten vor die Füße und er ist besiegt. Daher: Setzt durchgehend Eure Granaten ein!
Nehmt noch Raketenwerfer für den Boss, für die Panzer und für dicke Gegner mit.
Sobald die Ladung in der Anfangsphase verfügbar wird, schnappt sie Euch direkt, fliegt über die spawnenden Gegner und dunkt sie in den Abluftschacht. In diesem Gebiet müsst Ihr nur den Leutnant besiegen, den “Exil-Werfer”. Sobald dieser tot ist, könnt Ihr weiter.
Denn aufgrund des Modifiers “Zeitschleife: Stunde Null” dürft Ihr keine Zeit verlieren. Haltet Euch nicht zu lange mit Gegnern auf, die Ihr nicht besiegen müsst. Nach dem Leutnant könnt Ihr ebenfalls durchrennen. Steigt draußen dann auf einen Sparrow und fahrt schnell in das Schiff hinein zu dem Panzer.
So solltet Ihr genug Zeit haben, um Euch in Ruhe dem Endboss widmen zu können. Werft auf ihn alles, was Ihr habt.
Nexxoss Gaming zeigt Euch im Video, wie Ihr den Prestige-Nightfall mit zwei Minuten Restzeit packt:
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Zudem erscheint in dieser Woche das TOTW 6! Die beste Spieler-Karte in diesem Team der Woche hat Sanchez mit 90. Iniesta und Handanovic sind mit 88 gesamt knapp dahinter. Aus Bundesliga-Sicht ist vor allem Brandt interessant (83). Hier ist das gesamte Team:
Zudem kommt diese Extra-Karte von Giroud:
TOTW 6 – Ratings der Spieler-Karten in FUT 18
Startelf:
TW – Handanovič – Inter – 87>88 IV – Otamendi – Manchester City – 83>85 LV – Kolarov – Roma – 79>82 IV – Hilton – Montpellier HSC – 78>84 LM – Iniesta – FC Barcelona – 87>88 ZDM – Luiz Gustavo – Olympique de Marseille – 80>83 LM – Brandt – Bayer 04 Leverkusen – 80>83 LF – Sánchez – Arsenal – 89>90 ST – Dost – Sporting CP – 83>85 RM – Mahrez – Leicester City – 83>85 ST – Batshuayi – Chelsea – 80>83
Auswechselspieler:
TW – Müller – Hallescher FC – 58>68 RV – Ricardo Pereira – FC Porto – 80>83 RM – Valencia – Tigres U.A.N.L. – 76>81 LM – Gonçalo Guedes – Valencia CF – 74>80 RM – Šural – Sparta Praha – 72>79 RF – David Neres – Ajax – 74>80 ST – Füllkrug – Hannover 96 – 73>79
ZM – Mooy – Huddersfield Town – 77>82 ZOM – Ilsinho – Philadelphia Union – 67>76 ST – Kiese Thelin – Waasland-Beveren – 71>78 LF – Sørloth – FC Midtjylland – 69>82 RF – Juklerød – Vålerenga – 60>70
Das TOTW 6 ist vom 25.10. um 19 Uhr bis zum 1.11. um 19 Uhr in den Sets.
Das waren die Predictions zum Team of the Week 6 in FUT 18
TOTW-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im anstehenden Team der Woche verdient hätten. Diese Predictions stimmen zwar nie zu 100% mit dem offiziellen TOTW überein und es ist daher riskant, auf Basis dieser auf dem Transfermarkt tätig zu werden, dennoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler die begehrten Spezial-Karten erhalten könnten.
Diese Predictions stammen von der futhead-Seite:
Startelf – Predictions:
Samir Handanovic – TW
Mario Gaspar – LV
Nicolas Otamendi – IV
Ricardo Pereira – RV
Goncalo Guedes – LM
Luiz Gustavo – ZDM
Alexis Sanchez – ZOM
Julian Brandt – RM
Harry Kane – ST
Bas Dost – ST
Michy Batshuayi – ST
Auswechselspieler – Predictions:
Tom Müller – TW
Josef Sural – RM
David Neres – RF
Simen Juklerod – RM
Isaac Kiese Thelin – ST
Lyle Taylor – ST
Jan Oblak – TW
Daniele Rugani – IV
Alexander Sorloth – LF
Niclas Füllkrug – ST
Joia Nuno Da Costa – ST
Was ist das TOTW in FIFA 18 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 18. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus den Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
In WoW gibt es gerade einen kuriosen Fehler, der einigen Spielern jede Menge Gold einbringen dürfte. Die Legendary-Token sind handelbar!
Der neuste Patch von World of Warcraft ist live. Das Update 7.3.2 hat nur wenige Änderungen mit sich gebracht, wie weitere Spieldaten für den Raid Antorus, der Brennende Thron. Darüber hinaus gab es noch einige Änderungen am Legendary-System. Wenn ein Spieler mit seinem Charakter bereits alle legendären Gegenstände besitzen sollte, dann kann er noch immer weitere legendäre Items erhalten.
Es gibt zwar keine Gegenstände doppelt, dafür aber „Token“ für eine andere Klasse. Diese sind an den Account gebunden und können dann an Charaktere der entsprechenden Klasse weitergeschickt werden. So zumindest der offizielle Plan.
Handelbare Legendaries in Raids und Gruppen
Doch es scheint sich ein Fehler in den Patch geschlichen zu haben. Sollte ein solches Token etwa während eines Raids oder eines Dungeons von einem Boss hinterlassen werden, dann gelten für dieses Token die gleichen Umtauschregeln wie für herkömmliche Beute.
Im Klartext heißt das: Die legendären Token können bis zu 2 Stunden lang an andere Spieler weitergereicht werden, die sich in der gleichen Schlachtzugsgruppe befinden!
Damit ist zumindest dem Handel von legendären Gegenständen Tür und Tor geöffnet, wenngleich es sich natürlich schwierig planen lässt, wann denn so ein Gegenstand wirklich droppt.
Ob dies wirklich ein Bug oder gewollt ist, um anderen Spielern in der Raidgilde aushelfen zu können, das ist noch nicht beantwortet. Da die Gegenstände aber eigentlich nur an den Account gebunden sein sollten, gehen wir von einem Fehler im Spiel aus.
Vermutlich wird das Problem in wenigen Stunden durch einen Hotfix beseitigt.
Warframe ist ein rasantes, aber auch komplexes Spiel, das viele Neulinge erstmal verwirrt. Doch die Entwickler haben eine Handvoll besonders engagierter Spieler als offizielle „Guides of the Lotus“ ausgezeichnet, die sich um alle eure Fragen kümmern. Außerdem könnt ihr die Guides in Foren oder auf Discord treffen.
Warframe macht am meisten Spaß, wenn ihr mit drei weiteren Space-Ninjas auf die Pirsch geht und Gegner in beängstigendem Tempo umschnetzelt. So schafft ihr selbst schwere Missionen in Windeseile und habt bei Bossen eine echte Herausforderung. Und die große weite Welt auf den Plains of Eidolon macht im Team sowieso mehr Spaß!
Blöd nur, wenn das alles nicht klappt, weil man kaum Ahnung vom Spiel hat und daher noch in den Startregionen mit popeligem Gear herumhängt und von den vielen Möglichkeiten des komplexen Shooters erschlagen wird.
Hilfe für Neulinge – Die offiziellen „Guides of the Lotus“
Warframe ist trotz des intuitiven Gameplays ein komplexes Spiel mit zig Funktionen, Features und Mechanismen, die leider kaum erklärt werden.
Das ist auch den Entwicklern klar und daher haben sie ein cooles Programm ins Leben gerufen. Um neuen Spielern zu helfen und grundsätzlich mit Rat und Tat zur Stelle zu stehen, gibt es ausgewählte Spieler, die sich „Guides of the Lotus“ nennen dürfen.
Die Guides sind besonders verdiente Spieler, die mindestens 800 Stunden Warframe-Erfahrung haben und sich sehr gut im Spiel auskennen. Sie haben offizielle, von Digital Extrems vergebene, Insignien auf ihren Warframes und stehen euch zur Verfügung, wenn ihr Hilfe im Spiel braucht. Doch wo trefft ihr die Guides und wie nehmt ihr Kontakt auf?
Die Guides könnt ihr im Spiel treffen, aber wahrscheinlicher ist, dass ihr sie im großen deutschen Discord-Server zu Warframe antrefft. Dort findet ihr Spieler aller Erfahrungsgrade, Leute vom deutschen Wiki, und sogar Entwickler oder eben die deutschen „Guides of the Lotus“.
Wenn ihr also öfter mal keine Mitspieler findet, oder Hilfe braucht, dann schaut doch mal in der großen deutschen Discord-Community von Warframe vorbei.
Die haben zu uns auf Mein MMO Kontakt aufgenommen und uns gebeten: Schickt Leute, die Hilfe und Anschluss suchen, ruhig dorthin. Wir freuen uns auf sie!
Dort könnt ihr euch dann sowohl schriftlich als auch in Voice-Channels melden und so schnell Mitspieler oder Fragen auf Antworten finden. Außerdem werden dort auch Guides und Alerts aus dem Spiel gepostet. Wenn also irgendwo gerade besonders cooler Loot winkt, werdet ihr es dort schnell erfahren.
Die besten Talente im Karrieremodus von FIFA 18 findet Ihr hier in der Übersichts-Liste. Billige, günstige und junge Talente mit viel Potential stellen wir nach allen Positionen sortiert vor. Welche Talente ragen im Sturm heraus, welche sind die besten Talente im Mittelfeld, welche in der Abwehr? Und welche Geheimtipps, welche versteckten Talente, gibt’s, die man unter 2 Millionen oder sogar unter 1 Mio kaufen kann?
In der Karriere von FIFA 18 ist einiges neu. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die interaktiven Transfer-Verhandlungen, bei denen Ihr nun direkt mit Managern und Spielern in Kontakt tretet. Ihr müsst Verträge, Gehälter und Transfersummen mit einer dynamischen KI aushandeln, um Euren Verein gezielt mit frischen Kräften zu verstärken.
Besonders begehrt sind dabei die jungen Talente mit großem Potential, die sich während der Karriere zu Megastars entwickeln können. Allerdings gibt es in FIFA 18 nicht nur die bekannten Top-Talente wie Marcus Rashford oder Martin Ødegaard, hinter denen die halbe Welt her ist, sondern auch einige Geheimtipps, die günstig zu erwerben sind und eine große Zukunft vor sich haben.
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Die besten Top-Talente in der Karriere von FIFA 18 – Unter-18-Talente sind dabei
EA Sports veröffentlichte nun die offizielle “Top 100”-Liste der besten Talente im Karrieremodus von FIFA 18. Das sind die jungen Spieler mit dem größten Potential, die die höchsten Gesamtratings im Laufe der Karriere erreichen können.
Die vollständige Liste der besten Talente betten wir hier ein. Im Anschluss findet Ihr die Top-Talente nach Positionen sortiert.
Hinweis: Diese Listen könnt Ihr beliebig sortieren, beispielsweise nach Liga, Verein oder höchstem Potential, indem Ihr auf das entsprechende Feld drückt. Mit “Rating” ist die Gesamtbewertung des Spielers zu Beginn der Karriere gemeint. “Potential” gibt das Rating an, das das Talent erreichen kann. Ihr müsst die Tabellen nach rechts scrollen, um alle Infos zu finden.
Es sind auch deutsche Talente wie Leroy Sané oder Talente aus der Bundesliga wie Breel Embolo dabei.
Alle 100 Top-Talente:
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In dieser Liste sind auch drei U18-Talente. Ihr findet sie direkt, indem Ihr die Tabelle nach “Alter” sortiert. Talente unter 16 gibt es hier nicht. Die jüngsten Talente sind 17.
Beste Talente für den Sturm mit viel Potential – Junge Stürmer, ST, RF, LF
Sucht Ihr nach einer guten Offensiv-Kraft für den Sturm oder für die Flügel, dann schnappt Euch einen dieser Talente:
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Beste Mittelfeld-Talente mit viel Potential – ZOM, ZDM, ZM, RM, LM
Das sind die Stars von Morgen im Mittelfeld:
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Verteidiger-Talente in der Abwehr mit viel Potential – RV, LV, IV
Diese Talente in der Verteidigung stehen Euch zur Wahl:
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Torhüter-Talente mit viel Potential – TW
Ist hier ein künftiger Welt-Torwart dabei?
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Versteckte Talente – Günstige Geheimtipp-Spieler im Karrieremodus
Diese jungen Spieler können während der Karriere ein extremes Wachstum erleben, was Ihr Rating betrifft. Amos Danny kann sich sogar um satte 26 Punkte steigern!
Hier sind alle “versteckten Talente”, von denen Ihr Euch einige günstig und für wenig Geld schnappen könnt (das Potential wird ganz rechts angegeben). Es sind Talente aus der Bundesliga, der 2. Bundesliga und der Dritten Liga dabei. Die Ablösesummen könnt Ihr direkt im Spiel einsehen.
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Billige, junge Top-Talente für unter 2 Millionen
Falls Ihr für Eure Talente nicht allzu viel Geld ausgeben wollt (oder könnt), könnt Ihr diese hier in Erwägung ziehen. Sie befinden sich nicht in den oberen Listen:
Busquets – ZM – für rund 1,2 Mio zu kaufen – Potential: Von 64 bis 85
Brereton – ST – für knapp über 1 Mio zu haben – Potential: Von 66 bis 85
Rigo – ZM – für knapp über 1 Mio zu haben – Potential: Von 66 bis 84
Green – LM – für rund 1,7 Mio zu haben – Potential: 68 bis 84
Weitere Talente unter 2 Millionen findet Ihr hier:
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Für den kleinen Geldbeutel listen wir hier Spieler auf, die großes Potential für wenig Geld besitzen (unter 1 Mio). Los geht’s mit einem Pflichtkauf:
Andre Dozzell – ZM – für rund 850.000 zu haben – Potential: Von 64 bis 84
Romano Schmid – ZOM – für rund 600.000 zu haben – Potential: Von 57 bis über 80
Manuel Roffo – TW – für rund 250.000 zu haben – Potential: Von 58 bis 81
C. Cuesta – IV – für rund 400.000 zu haben – Potential von über 80
George McEachran – ZOM – für rund 400.000 zu haben – Potential von 81
Reiss Neldon – RM – für rund 400.000 zu haben Potential von 83
Edward Nketiah – ST – für rund 300.000 zu haben – Potential von 80
Kamil Jozwiak – für rund 500.000 zu haben – Potential von 83
Weitere Talente unter 1 Mio gibt’s hier:
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Die Ausbildung von Talenten nimmt viel Zeit in Anspruch. Wenn Ihr auf junge Talente setzt, dann habt Ihr nicht sofort eine Top-Mannschaft, sondern ein Team mit großem Potential. Erst nach wenigen Saisons werden diese jungen Spieler zeigen, was sie wirklich drauf haben.
Wenn Ihr wollt, könnt Ihr diese dann für ein Vielfaches des Einkaufspreises verkaufen.
Sucht Ihr nach weiteren Talenten, könnt Ihr im Spiel Scouts aussenden, die nach jungen Spielern Ausschau halten. Sie lassen Euch dann Berichte mit interessanten Talenten zukommen. Gute – und teure – Scouts können das Potential besser einschätzen als billige Scouts. Legt bestimmte Suchkriterien wie das Alter fest und schnappt Euch starke Talente zum günstigen Preis.
In allen Ländern könnt Ihr Top-Talente finden. Diese Länder sollen sich für die bestimmten Positionen besonders gut eignen:
Torhüter: Deutschland, Niederlande, Spanien oder Italien
Verteidiger: England, Braslien oder Deutschland
Mittelfeldspieler: Argentinien, Portugal, Spanien, Italien, Niederlande, Brasilien oder England
Stürmer: Italien, Deutschland, Frankreich, Niederlande, Argentinien, Spanien oder Brasilien
Noch zwei Tipps:
Scouts sind in ihrem Heimatland besonders effektiv
Schlagt nicht direkt zu. Je länger die Beobachtungszeit, desto weniger “böse Überraschungen” werdet Ihr haben.
In Destiny 2 gibt es keine öffentlichen Text-Chats. Damit möchte man wohl den bekannten Spam aus MMO-Games umgehen. Die Community wünscht sich eine andere Lösung.
Häufig findet man in MMOs Allgemein-Chats, in denen jeder miteinander kommunizieren kann. Dafür muss man nicht in einer Gruppe sein. Meistens reicht es, wenn man auf den gleichen Servern spielt.
Oft werden diese öffentlichen Chats von Trollen genutzt, um dort sinnlos zu spammen und andere Spieler zu nerven. Auf der anderen Seite sind die öffentlichen Chats in Multiplayer-Games wichtig für die Kommunikation mit anderen Spielern.
In Destiny 2 gibt es erst gar keinen Public-Text-Chat. Gechattet wird innerhalb des Einsatztrupps.
Erstmal könnt Ihr nur mit dem Einsatztrupp reden
Bungie verzichtet ganz bewusst auf einen allgemeinen Text-Chat. Gegenüber PCGamesN erklärte PC-Project-Lead David Shaw, dass man erstmal nur mit Leuten aus dem Einsatztrupp reden kann.
“Durch diese Einstellung kam bei den Spielern ein ungewohntes MMO-Feeling auf”, erklärt Shaw. “Andere Spieler zu nerven war jetzt schwer. Das Schlimmste, was mir passierte, war, als ein Spieler mich 20 Minuten um den Turm herum verfolgte. Und das war so mittel-nervig”,
Dem Chat mit dem Einsatztrupp müsst Ihr manuell beitreten. Könnt das aber in den Gameplay-Optionen auf “Automatisch” stellen.
Durch den Text-Chat könnt Ihr außerdem mit anderen Spielern flüstern – Das ist die Direktnachricht-Funktion im Battlenet. Allerdings nur, wenn diese Spieler in Eurem Clan oder Einsatzteam spielen oder auf Eurer Freundesliste stehen.
Das ist laut Entwicklern eine weitere Möglichkeit, um toxischen Kommentaren anderer Spieler aus dem Weg zu gehen. Die können Euch gar nicht ohne direkten Kontakt erreichen.
Community unzufrieden – Will den öffentlichen Chat
Aus dem Mund der Entwickler klingt der Verzicht auf den öffentlichen Text-Chat nur teilweise verständlich. Sie wollen toxischem Verhalten aus dem Weg gehen. Allerdings sind Teile der Community mit der Entscheidung unzufrieden. Auf Reddit schreibt Nutzer Bistoory:
“Das kann doch nicht Euer Ernst sein, Bungie? Das ist ein Online-Spiel und wir müssen mit anderen Spielern kommunizieren, die nicht auf unserer Freundesliste stehen oder zu unserem Clan gehören. Ihr macht es Solo-Spielern schwer, die keine Zeit oder keine Lust auf einen Clan haben.”
Bistoory schlägt vor, dass man den Public-Channel aktiviert, aber Spielern die Möglichkeit gibt, diesen zu verlassen. Dadurch hätten Spieler zumindest selbst die Wahl und können ihre eigene Entscheidung treffen. Außerdem kann man nervende Spieler immer noch ignorieren.
Wünscht Ihr Euch einen öffentlichen Text-Chat für Destiny 2 oder ist Euch das nicht so wichtig?