Einen konkreten Release-Termin hat dieses Update noch nicht, Bungie spricht lediglich von “nächster Woche”.
Dafür geben die Entwickler bereits eine Vorschau, welche Änderungen das Update im Gepäck hat. Es handelt sich nicht um die vollständigen Patch-Notes, sondern nur um die wichtigsten Änderungen.
Patch-Notes-Preview zum Update 1.0.6
Die drei wichtigsten Änderungen sind:
Ein Problem mit dem Bürokratischen Gang wird behoben. Das ist ein Emote, mit dem man zurzeit durch Wände gehen kann. Es ist schuld daran, dass die Prüfungen der Neun in diesen Wochen entfallen und erst Anfang November wieder aufgenommen werden.
Es kommt eine Anpassung, damit Ihr mehr andere Hüter in den öffentlichen Gebieten vorfindet. Bislang ist man da zu oft alleine.
Zudem werden mehrere Änderungen am Schmelztiegel vorgenommen, wie an der Gnaden-Regel und am Scoring.
Wir betten die Patch-Notes-Vorschau zu den PvP-Änderungen auf Deutsch hier ein:
Schmelztiegel
Die Gnadenregel-Einstellungen wurden aktualisiert, damit die Gnadenregel etwas später im Match aktiviert wird, sodass sie durch eine größere Bandbreite an Punkten auslöst werden kann.
Konflikt
Punktelimit wurde auf 50 (war 75) reduziert
Kontrolle
Punktelimit wurde auf 90 (war 100) reduziert
Einfluss feindkontrollierter Zonen auf das Spawn-System wurde reduziert
Überleben
Rundenzeitlimit wurde auf 2 Minuten reduziert (vorher 3 Minuten)
Leben wurden auf 6 reduziert (vorher 8)
Vorherrschaft
Gewinnpunkte auf 70 erhöht (von 50)
Es gibt jetzt einen Punkt, wenn man einen feindlichen Hüter besiegt
Der Einfluss, den feindliche Signa aufs Spawn-System haben, wurde reduziert
In Zukunft kommen noch deutlich mehr Änderungen an Destiny 2:
Der neuste Killer von Dead by Daylight ist da. Freddy Krueger bringt düstere Fähigkeiten mit sich – er lässt Überlebende nicht mehr entkommen!
Vor einigen Tagen wurde klar, dass die Entwickler von Dead by Daylight sich die Lizenz für „A Nightmare on Elm Street“ gesichert haben. Das bedeutet, dass der Killer Freddy Krueger, der im Spiel „The Nightmare“ heißen wird, sich den Killern anschließt und für den Entitus mordet. Der DLC ist seit gestern Abend (26.10.2017) live!
Freddy ist ein ungewöhnlicher Killer, denn er kann die Überlebenden nicht zu Beginn des Spiels angreifen – dafür können sie ihn auch nicht sehen. Er muss sie erst aufspüren und dann mit seiner Fähigkeit „Dream Demon“ belegen. Die Überlebenden schlafen dann langsam ein und befinden sich nach 7 Sekunden im Traum.
Erst im Traum können die Überlebenden den Killer sehen und von diesem verwundet werden.
Überlebende im Traum führen alle Handlungen 50% langsamer aus.
Überlebende können aufwachen, indem sie von einem anderen „wachen“ Überlebenden geweckt werden. Auch das Landen am Haken weckt einen Überlebenden wieder auf.
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Blood Warden blockiert den Ausgang für die Überlebenden
Wie alle Killer kommt auch „The Nightmare“ Freddy Krueger mit 3 einzigartigen Perks daher. Zu Beginn stehen diese Perks nur Freddy zur Verfügung, wer sie auch für andere Killer freischalten möchte, muss sie entweder tief aus dem Blutnetz kaufen oder hoffen, dass sie im Schrein auftauchen.
Fire Up – Wenn Überlebende einen Generator vollständig reparieren, dann erhält der Killer ein Token. Die Token erhöhen die Geschwindigkeit der folgenden Handlungen des Killers: Überlebende aufheben/fallenlassen, Palette zerstören, Generator zerstören, durch Fenster klettern.
2 Token: 10% Bonusgeschwindigkeit
3 Token: 12% Bonusgeschwindigkeit
4 Token: 14% Bonusgeschwindigkeit
Remember Me – Ein Überlebender wird die Obsession des Killers. Jedes Mal, wenn der Killer die Obsession mit einem Angriff trifft, wird die Dauer der Aktion „Tor öffnen“ für alle Überlebenden um 5 Sekunden verlängert, bis zu einem Maximum von 30 Sekunden. Die Obsession ist von dieser Verlängerung nicht betroffen.
Blood Warden – Einmal pro Match: Wenn mindestens ein Tor geöffnet wurde und der Killer einen Überlebenden aufhängt, werden die Ausgangstore für alle Überlebenden für 60 Sekunden blockiert. Solange dieser Effekt aktiv ist, sieht der Killer die Auren der Überlebenden im Ausgangsbereich.
Auch der neue Überlebende Quentin Smith kommt mit 3 neuen Perks daher.
Wake Up! – Sobald alle Generatoren repariert wurden, sieht der Überlebende die Ausgangstore permanente. Er kann die „Tor öffnen“-Aktion 15% schneller ausführen und während er das tut, ist seine Aura für alle anderen Überlebenden sichtbar.
Pharmacy – Kisten werden 80% schneller durchsucht und der Geräuschradius des Durchsuchens ist um 8 Meter reduziert. Beim ersten Durchsuchen einer Kiste pro Match findest du garantiert ein Medikit.
Vigil – Du und alle anderen Überlebenden im Radius von 8 Metern erholen sich 20% schneller von Statuseffekten. Darunter fallen: Exhausted, Manged, Hemorrhage, Hindered und Blindness.
Den DLC „A Nightmare on Elm Street“ gibt es für 6,99€ Euro auf Steam. Das Grundspiel Dead by Daylight kostet gegenwärtig 9,99€, denn es ist während des Halloween-Sales um 50% im Preis reduziert.
In Pokémon GO gibt es jetzt einen weiteren Shiny Geist. Zu Zobiris gesellt sich ein weiteres Monster in alternativer Farbe aus der 3. Gen.
Während in Pokémon GO das Halloween-Event 2017 läuft, können Trainer die ersten fünf Pokémon der 3. Generation erhalten. Um die Jagd auf die neuen Monster noch spannender zu gestalten, brachten die Entwickler bei Niantic eine Shiny-Variante von “Zobiris” ins Spiel.
Seit wenigen Stunden gibt es einen weiteren Shiny-Geist zu finden.
Shiny Zwirrlicht jetzt in Pokémon GO – Halloween 2017
Am Abend des 26. Oktober tauchten immer mehr Berichte von Trainern auf, die Shiny Zwirrlicht meldeten. Viele Spieler hielten das anfangs noch für Gerüchte, doch die Meldungen wurden immer mehr.
Inzwischen bestätigen unzählige Screenshots und Videos, dass die Shiny-Form von Zwirrlicht (Duskull) jetzt in der Wildnis zu fangen ist.
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Auf Reddit zeigte Trainer Devreugkx seinen Shiny-Fang. Andere Spieler kommentierten, dass das Event nun nochmal interessanter geworden sei.
Wie hoch ist die Chance auf ein Shiny Zwirrlicht?
Weil die Shiny-Form von Zwirrlicht erst seit wenigen Stunden im Spiel ist, lässt sich die genaue Chance auf diese Begegnung noch nicht festlegen. Zurzeit gehen die Experten von PokémonGOHub davon aus, dass die Chance ähnlich wie bei Zobiris ist. Das entspricht 1 zu 256.
Das muss allerdings noch vollständig überprüft werden und ist erstmal nur eine Zahl, nach der man sich richtet.
Trotzdem sollte es relativ “leicht” sein, ein Shiny Zwirrlicht zu fangen, denn die tauchen ja sowieso schon häufig während des Events auf.
Außerdem berichtet GOHub, dass es neue Spawnpunkte im Spiel gibt, an denen Monster in der Wildnis auftauchen. Diese sollen etwa zeitgleich mit den ersten neuen Shinys aktiviert worden sein. So gibt Niantic dem Halloween-Event nochmal etwas Würze und bringt Trainern hoffentlich die Chance auf eins der neuen seltenen Pokémon.
Destiny 2 wird sich mitsamt dem Endgame verändern! Bungie listet 11 Neuerungen auf, an denen sie gerade arbeiten!
Christopher Barrett ist der Game-Director von Bungie, der bereits für die Destiny-Erweiterungen “Haus der Wölfe” und “Das Erwachen der Eisernen Lords” verantwortlich war. In Destiny 2 bekommt er wieder einiges zu tun, denn er arbeitet mit dem Live-Team daran, dass Euch Destiny 2 bald auf neue Arten herausfordern und belohnen wird.
Sprich, er bringt Ampassungen und Neuerungen ins Endgame, damit es für die Hüter wieder was zu tun gibt.
Diese Neuerungen kommen in Zukunft
Laut Barrett habe man bei Bungie in den letzten 7 Wochen selbst viel Destiny 2 gespielt, auf das Community-Feedback gehört und sich darüber Gedanken gemacht, wohin sich das Spiel als nächstes entwickelt wird.
Danach listet er einige Änderungen auf, an denen Bungie zurzeit arbeitet. Er betont, dass es noch keine fixen Termine dafür gibt, wann diese Änderungen ins Spiel kommen, aber man möchte Euch nun einen Einblick geben, was ansteht:
Es kommen neue Systeme und Belohnungen, um den engagiertesten Spielern unter Euch zusätzliche Ziele / Beschäftigungen zu geben
Es werden bessere Anreize geschaffen, um die herausfordernden Prestige-Aktivitäten zu bestreiten
Bessere Belohnungen und ein höherer Wiederspielwert für Strikes, Abenteuer und Verlorene Sektoren kommen
Privat-Spiele im Schmelztiegel für die kompetitive Community stehen bevor (Bungie peilt Anfang 2018 an)
Ein Schmelztiegel-Tuning ist geplant, wie ein angepasstes Vorherrschafts-Scoring und ein besseres Spawn-System
Es kommen bessere Anreize, um Schmelztiegel-Matches abzuschließen (und es kommen Strafen für Spieler, die kompetitive Games abbrechen)
Verbesserungen am Eisenbanner und an der Fraktions-Rally werden fortgesetzt, inklusive einzigartiger Belohnungen
Es kommen Änderungen, welche die Mods interessanter und bedeutungsvoller machen
Verbesserungen an den Exotics, einschließlich der Reduzierung von Duplikaten
Es kommen neue Möglichkeiten, um überschüssige Währungen auszugeben (speziell Legendäre Bruchstücke)
Es kommt ein neues Emote-Interface, mit dem man Salzig, Scharfe Nudelsuppe, Sechs Kammern und Ausflippen alle gleichzeitig ausrüsten kann. Community-Manager Cozmo bestätigt, dass dies nicht nur für die exotischen Emotes gilt, sondern für alle.
Laut Barrett gebe es mehr, woran Bungie gerade arbeitet. Darüber werde man bald sprechen.
Ttime meint: Auf den ersten Blick klingt das alles hervorragend. Das Endgame wird besser, der Schmelztiegel wird besser, die Exotics werden besser, geforderte Features wie die Privat-Spiele und ein neues Emote-Interface kommen. Alles Dinge, die sich die Community seit dem Launch wünscht – und worüber sie sich beschwert.
Allerdings zeigt diese Liste nur, dass Bungie sich dieser Probleme und Wünsche bewusst ist. Welche Änderungen nun konkret kommen, ist weiterhin unbekannt. Wie sehen diese Systeme und Belohnungen im Detail aus, welche uns im Endgame wieder beschäftigen werden? Das werden wir erst in Zukunft erfahren.
Zwei neue Reittiere könnten die Belohnung der Collector’s Edition des neuen WoW-Addons werden. Kul Tiras scheint bestätigt!
Obwohl Blizzard kein Sterbenswörtchen zur nächsten Erweiterung von World of Warcraft verliert, gibt es immer wieder kleine Puzzleteile, aus denen Dataminer sich langsam ein Bild zusammensetzen. Auf wowhead wurde der aktuelle Patch 7.3.2 aufs kleinste Detail auseinander gepflückt und hat dabei noch einige spannende Dinge ans Licht gebracht.
Vollständige Modelle der beiden Reittiere gibt es noch nicht, denn die Spieldateien sind zum größten Teil noch verschlüsselt. So schützt Blizzard einige Daten vor dem neugierigen Zugriff der Dataminer. Aber zumindest die Namen der Dateien konnten ausgelesen werden, was Hoffnungen und Erwartungen schürt.
Das erste Reittier ist das „Seabraid Stallion“, also ein Pferd, das vermutlich mit Seetang oder ähnlichem Material geschmückt ist. Pferde sind traditionell die Reittiere der Menschen. Welche Menschen lieben das Meer? Genau, das Inselvolk von Kul Tiras, um das sich bereits viele Spekulationen ranken.
Rastakhan chillt noch immer auf Zandalar.
Das zweite Reittier ist der „Armored Raptor“. Raptoren sind in World of Warcraft klassisch die Reittiere der Trolle. Und wo gibt es noch einen großen Trollstamm, der bisher nur wenig in Erscheinung getreten ist? Richtig, im Meer mit der Insel Zandalar und dem Trollkönig Rastakhan.
Die logische Schlussfolgerung ist, dass es sich bei den beiden Reittieren jeweils um eine Belohnung für die Allianz bzw. die Horde handelt – etwa für die Vorbestellung der Collector’s Edition der nächsten Erweiterung!
Schon in der Vergangenheit haben sich diese verschlüsselten Dateien als solche Belohnungen herausgestellt.
Das würde bedeuten, dass Menschen und Trolle jeweils eine große Rolle in der nächsten Erweiterung einnehmen. Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass das nächste WoW-Addon tatsächlich auf den Inseln von Kul Tiras und der umliegenden Umgebung spielt.
Was haltet ihr von diesen Spekulationen? Alles Humbug und man sollte nicht so viel spekulieren? Oder ist es ein spannendes Puzzle, das sich langsam zusammensetzt?
In Monster Hunter World wird es einen Online-Multiplayer geben. Per Drop-In könnt Ihr laufenden Quests anderer Spieler beitreten. Da kam die Frage auf, ob es möglich sein wird, Loot von anderen Mitspielern zu stehlen. Diese und weitere Fragen hat der Produzent Tsujimoto Ryozo während einer Presse-Konferenz zu Monster Hunter World nun beantwortet.
Zum Anlass des baldigen Release veranstalteten die Entwickler bei Capcom eine Presse-Konferenz. In der beantwortete der Producer Tsujimoto Ryozo einige offene Fragen zu Monster Hunter World.
Wir haben die Informationen aus der Presse-Konferenz zusammengefasst.
Ihr könnt den Loot eines Mitspielers im Drop-In-Coop nicht stehlen: In Monster Hunter World nehmt Ihr die Kreaturen aus, um an Loot zu kommen. Dabei können andere Spieler per Drop-In einer laufenden Quest beitreten. Da kam die Frage auf, ob es möglich sein wird, über einen schnellen Kill-Steal den Loot eines anderen Spielers abzugreifen. Sobald ein weiterer Spieler eine laufende Quest beitritt, wird das Leben des Monster direkt auf Multiplayer angepasst und auch die Schwierigkeit erhöht. Außerdem bekommt jeder Mitspieler am Ende der Quest die gleichen Belohnungen, egal ob dieser erst später per Drop-In beigetreten ist.
Es werden keine neuen Methoden hinzugefügt, um Monster zu fangen. Es bleibt bei Fallen, die Jäger aufstellen können.
Es wird visuell sichtbarer, wie viel Schaden ein Monster erleidet: In Monster Hunter World werden Blut und Schuppen durch die Gegend fliegen, sobald Ihr das Monster stärker ramponiert. So soll im Vergleich zu älteren Teilen noch deutlicher gemacht werden, ab wann ein Monster kurz vor dem Ende steht.
Die meisten Monster aus alten Teilen der Franchise werden in Monster Hunter World auftauchen. Zusätzlich wird es noch neue Monster geben.
Das Spiel-Erlebnis ist auf Konsolen und den PC zugeschnitten: Bisher gab es Monster Hunter hauptsächlich für Handheld-Geräte, die mehr auf kurzweiliges Spielen ausgelegt sind. Monster Hunter World erscheint für Konsolen und den PC. Deshalb wurde das Gameplay diesmal so entwickelt, dass Spieler mehrere Stunden im Action-RPB verbringen können. Genauere Details, wie Capcom das erreichen möchte, gab es nicht.
Der Fokus wird auf dem realistischen Ökosystem liegen: In älteren Teilen der Franchise lag der Fokus vor allem auf dem Gameplay-Stil. In Monster Hunter World legten die Entwickler besonders viel Wert auf das Ökosystem. Dieses soll so realistisch wie möglich gestaltet werden, so gibt es jetzt nahtlose Übergänge zwischen den Maps. Ihr werdet also nicht mehr durch einen Ladebildschirm unterbrochen, wenn Ihr das Gebiet wechselt. Das war in früheren Teilen der Fall.
Der zugefügte Schaden an Monstern wird angezeigt: Im Gegensatz zu seinen Vorgängern wird in Monster Hunter World jetzt angezeigt, ob Ihr einem Monster Schaden zufügt. In Testläufen hatten vor allem Anfänger Schwierigkeiten herauszufinden, ob sie die Monster richtig erwischen. Denn Monster sind an unterschiedlichen Körperteilen sensibel und Ihr müsst ihren Schwachpunkt finden. Daraufhin hat Capcom ein System eingeführt, bei dem der Schaden durch unterschiedliche Farben angezeigt wird. In einem Schadensbalken wechselt die Farbe, je nachdem, ob Ihr hohen oder niedrigen Schaden austeilt.
Die Monster-Hunter-Serie wurde bisher mehr als 40 Millionen mal verkauft und ist ein Action-RPG, in dem Ihr zum Monster-Jäger werdet. Monster Hunter World wird der neueste Teil der Franchise und wurde in der Unreal-Engine-4 gebaut.
Ihr könnt alleine oder im Online-Multiplayer mit bis zu vier Spielern gemeinsam riesige Monster in einem realistischen Ökosystem jagen. Die Monster können wegrennen, wenn sie verletzt sind, und greifen sich auch gegenseitig an. Dabei kommt es darauf an, wer in der Nahrungskette oben steht.
Ihr seid dabei Teil eines Expeditions-Team, das die Einwohner der Neuen Welt vor den gefährlichen Kreaturen beschützt und die Wesen dabei erforscht.
Der November 2017 bietet “Xbox Games with Gold”-Abonnenten vier kostenlose Games zum Herunterladen. Von “Racing” bis zum “lustigen Abenteuer” ist diesmal alles dabei.
Wer den “Xbox Games with Gold”-Service abonniert, bekommt jeden Monat eine Auswahl an Spielen, die dann gratis zum Download bereitstehen. Dabei könnt Ihr Euch in verschiedene Genres wie Racing, Shooter oder Sport stürzen.
Neuere Spiele gehören genauso zur Auswahl wie ältere Klassiker, von denen jeder Gamer schon mal gehört hat. Im November gibt’s einen Stunt-Racer, ein lustiges Abenteuer, einen Ego-Shooter und ein Jump’n’Run.
Games with Gold November 2017 – Gratis-Spiele für Xbox One und Xbox 360
Durch die Abwärtskompatibilität können die Xbox-360-Spiele auch auf der Xbox One gezockt werden.
Gratis-Spiele im November für Xbox One:
Trackmania Turbo – Verfügbar vom 1. bis 30. November: In Trackmania Turbo geht es um schnelle Karren und knifflige Stunts. Dabei reicht es nicht, diese Kunststücke “irgendwie” zu schaffen. Nein, hier sind Perfektionisten gefragt. Prägt Euch die Rennstrecken genau ein, damit Ihr an jeder Kurve noch ein bisschen mehr Zeit herausholen könnt, um am Ende der Schnellste zu sein.
Tales from the Borderlands – Verfügbar vom 16. November bis 15. Dezember: In diesem Abenteuer von Telltale Games spielt Ihr einen Unternehmensmitarbeiter und eine fiese Betrügerin. Ihr seid auf der Suche nach einem gestohlenen Vermögen und den Schlüsseln zu einer von Pandoras legendären, versteckten Kammern. Erzählt wird die Geschichte in fünf Episoden.
Gratis-Spiele im November für Xbox 360:
Nights into Dreams– Verfügbar vom 1. bis 15. November: Hier zockt Ihr ein Remake des SEGA Saturn-Klassikers, bei dem Ihr in eine Traumwelt eintaucht. Im Jump’n’Run sammelt Ihr ganz klassisch Gegenstände ein und müsst fiese Bosse besiegen. Gelingt es Euch, Nightopia vor Wizeman dem Bösen zu retten?
Deadfall Adventures – Verfügbar vom 16. bis 30. November: Ladet Eure Waffe und macht Euch bereit! In diesem Ego-Shooter sucht Ihr Schätze und erkundet dabei unbekannte Orte. Aufgepeppt wird der Shooter durch Elemente aus Action-Adventure Games. Schafft Ihr es, Eure Mitstreiterin aus den Fängen der Feinde zu retten?
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ArcheAge Begins, der Mobile-Ableger von Arche Age, hat seinen globalen Release. Ihr könnt das Prequel zu ArcheAge nun für Apple oder Android herunterladen und kostenlos spielen und euch am komplexen Gameplay samt Unreag-4-Grafik erfreuen.
ArcheAge ist ein komplexes Sandbox-MMO auf dem PC, das ebenfalls eine komplexe Story vorweist. Und wer wissen will, warum bestimmte Personen und Ereignisse sich so entwickelten, wie man es aus ArcheAge kennt, der sollte unbedingt bei ArcheAge Begins reinschauen.
ArcheAge Begins – Taktische Kämpfe und viele MMO-Elemente
In ArcheAge Begins habt ihr die Wahl zwischen 32 Charakteren, und bestreitet mit eurer Gruppe aus bis zu vier Spielern taktische, rundenbasierte Kämpfe. Dazu bietet ArcheAge Begins unter anderem die folgenden Features:
Raids mit bis zu vier Spielern
PvP-Belagerungen und Eroberungen von Territorien
Housing-System
Komplexes Crafting-System mit Hunderten von Kombinationsmöglichkeiten
Handel, Viehzucht und Angeln als weitere Verdienstmöglichkeiten
Spieler können als Räuber und Piraten andere Spieler ausrauben
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ArcheAge Begins ist nicht das einzige komplexe Mobile-MMO. Die beiden kommenden Spiele Royal Blood und Lineage 2 Revelation kommen ebenfalls bald hierzulande auf den Markt!
Bei The Division finden bald die PTS zum Update 1.8 ihr Ende. Der Release von 1.8 rückt näher!
Eben lief das State of the Game am 26. Oktober, welches anders ablief als sonst. Neben dem regelmäßigen, gewohnten Lagebericht kamen während des Streams drei Entwickler ins Bild, darunter Massives Community-Developer Yannick Banchereau, der schon länger nicht mehr vor der Kamera war. Sie meldeten sich heute zurück und kündigten an, dass man bald (ab nächster Woche) wieder mehr von ihnen hören werde.
Zudem entschuldigte man sich, dass es in letzter Zeit sehr ruhig war, dass man wenig von sich hören ließ. Es sei “viel verrücktes Zeug” in den vergangenen Tagen passiert, man sei in vielen Workshops gewesen.
Konkrete Infos gab es nicht, aber man darf wohl daraus schließen: Ab nächster Woche wird es rund um The Division wieder spannend!
PTS zum Update 1.8 enden nächste Woche
Kommende Woche schließen die öffentlichen Testserver zum Update 1.8 ihre Tore:
Am Dienstag, den 31. Oktober, sind die PTS zu Ende. Ab dann könnt Ihr die anstehenden Inhalte des Updates 1.8 nicht mehr testen.
Gegenwärtig läuft die PTS-Phase 3. Diese startete am 18. Oktober auf dem PC. Wer sich fragt: “Wann kommt denn die PTS-Phase 3 auf die Konsolen?”, bekommt jetzt die Antwort: Gar nicht mehr.Auf PS4 und Xbox One könnt Ihr die Neuerungen der Phase 3 nicht mehr vorab testen. Es sei zu aufwendig und würde zu lange dauern, den Zertifizierungsprozess jetzt noch zu durchlaufen, weshalb man die PTS komplett schließt und auf den 1.8-Release vorbereitet.
Wann das Update 1.8 erscheinen wird, ist nicht bekannt. Die Vergangenheit zeigte, dass etwa 2 Wochen nach dem Ende der PTS-Phase damit zu rechnen ist. Das wäre nun der 14.11. – bestätigt ist das aber nicht.
Weitere Infos aus dem State of the Game:
Im Vergleich zur PTS-Phase 3 wird es keine allzu großen Änderungen mehr geben.
Das Abtrünnigen-System 2.0 wird kommen. Es bleibt ziemlich so, wie es auf den PTS war. Am Rogue-Timer wird man noch etwas drehen und sobald es auf den Liveservern ist, werde man auf das Feedback der gesamten Community hören und Anpassungen treffen können.
Die Time-to-Kill im PvP wird untersucht. Es dauert moment etwas zu lange, andere Agenten zu besiegen. Der PvP-Damage-Modifier wird wohl noch angepasst.
An den geheimen Gear-Sets, wie dem Striker-Set, über die viel diskuiert wird, wird es vorerst keine Änderungen geben.
Am West Side Pier wird kritisiert, dass die Gegner zu schnell spawnen. Das wird angepasst.
Manche Global-Event-Belobigungen sind an die kostenpflichtigen DLCs geknüpft. Aber Ihr kommt auch an die Masken, ohne diese DLC-Belobigungen zu meistern.
Das “Spezial-Event zu Halloween”, von dem die Entwickler sprachen, wird gar nicht so speziell. Es ist ein Wochenend-Event mit doppelten Belohnungen. Man entschuldigt sich dafür, es “Spezial-Event” genannt und falsche Hoffnungen geweckt zu haben.
Heute Abend gibt es bei uns einen Paladins-Stream, bei dem Ihr den exklusiven VIP-Skin DZ-03-Draco gewinnen könnt. Außerdem haben wir die Feudale Truhe und Pilotin-Skye zu verlosen. Schaut dafür unserer Autorin Leya bei ein paar lockeren Matches zu und beantwortet eine kleine Frage.
Paladins ist ein Helden-Shooter, der durch ein strategisches Karten-System starke MOBA-Elemente besitzt. Jeder Champion kann mit einem individuellen Karten-Set angepasst werden. Durch die Karten werden die Skills der Champions angepasst, wodurch ihr auf die jeweilige Situation des Matches reagieren könnt.
Heute Abend werde ich, die Leya, ein paar lockere Runden Paladins im Live-Stream spielen und dabei könnt Ihr etwas gewinnen. Das Gewinnspiel findet Ihr unter dem eingebetteten Stream.
Ab 18:00 Uhr sind wir live.
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Wir verlosen epische Skins, von denen es einen nur exklusiv im VIP-Shop von Paladins gibt. Das Gewinnspiel gilt für alle drei Plattformen PC, PS4 und Xbox One. Zusätzlich haben wir die Feudale Truhe, in der Ihr asiatische Cosmetics für Ash, Talus und Skye gewinnen könnt.
Das sind die Skins, die Ihr beim Zuschauen ergattern könnt:
3 x Feudale Truhe
In der Truhe befinden sich 14 exklusive Gegenstände, worunter sich komplette Skin-Sets befinden:
Kunoichi-Skye
Ronin-Ash
Oni-Talus
Mit dem Gewinn-Code könnt Ihr die Truhe einmal öffnen und dadurch einen der 14 Gegenstände erhalten. Der Zufall entscheidet, welcher Gegenstand es wird.
1 x DZ-03-Draco – Exklusiver Drogoz-Skin
Der epische Skin ist nur im VIP-Shop erhältlich und lässt Drogoz wie einen Transformer erscheinen.
1 x Pilotin-Skye
Pilotin-Skye ist ein ungewöhnlicher Skin, den Ihr normalerweise für 75 Kristalle oder 22.500 Gold freischalten müsst. Man kann ihn auch mit etwas Glück aus der strahlenden Truhe ziehen.
Wir freuen uns auf Euch und wünschen viel Glück beim Gewinnspiel!
Seit kurzem ist Destiny 2 auch für den PC verfügbar. Zu diesem Anlass äußert sich Warframe-Entwickler Digital Extremes über die Konkurrenz aus dem Hause Bungie.
Sowohl Bungie als auch Warframe-Entwickler Digital Extremes konnten jetzt große Meilensteine feiern. So brachte Bungie ein Spiel aus der Destiny-Reihe erstmals auf dem PC heraus, während Digital Extremes mit den Plains of Eidolon Warframe eine Open-World-Zone spendiert hat.
Digital Extremes Community Producer Rebecca Ford
Vergleiche zwischen diesen beiden Spielen drängen sich auf, sind laut Digital Extremes Community Producer Rebecca Ford aber nicht nötig. Laut Ford sei es eine aufregende Zei für einen PC-Spieler, der sich für Science-Fiction interessieren. Beide Spiele könnten friedlich miteinander koexistieren.
Destiny und Warframe verfolgen unterschiedliche Ziele
Es gehe laut Rebecca Ford auch weniger darum, die beiden Spiele zu vergleichen, sondern sich daran zu erfreuen, dass die Sci-Fi-Sparte auf dem PC wächst und wächst. Beide Spiele stehen laut Ford nicht in Konkurrenz zueinander, da sie unterschiedliche Ziele verfolgen.
So gibt Warframe bereits seit 5 Jahren, und wurde mit der Zeit stetig erweitert. Ihr dürft mit Jetpacks fliegen, fischen gehen oder auch Mining betreiben. Ford unterstreicht, dass Warframe viel mehr MMO als Shooter ist.
Aus diesem Grund können beiden Spiele unabhängig voneinander bestehen, da sie unterschiedliche Richtungen einschlagen.
Vergleiche zwischen Destiny und Warframe wird es immer geben
Auf die Frage, wie bei all den Vergleichen und Gemeinsamkeiten kein Konkurrenzdenken aufkommen kann, antwortete Ford, dass man sich auf das konzentrieren sollte, was die Spiele einzigartig macht. Sie glaube nicht, dass man in Destiny 2 fischen kann, ist sich aber sicher, dass es viele Dinge im Destiny-Universum gibt, die Warframe nicht abdeckt.
Natürlich würden die beiden Spiele immer wieder verglichen, schließlich handelt es sich in beiden Fällen um Sci-Fi-Spiele mit Shooter-Elementen. Viel mehr im Vordergrund steht der Umstand, dass PC-Spieler mit einer Neigung zu Science-Fiction endlich auch in das Destiny-Universum eintauchen dürfen.
Kennt Ihr diese Vergleiche zwischen Warframe und Destiny? Was haltet Ihr davon?
Black Desert Online soll Anfang 2018 auf die Xbox One und die Xbox One X kommen. Die Version für die One X von Microsoft soll prächtiges 4K bieten. Wie gut das dann aussieht, könnt ihr bald auf der PAX Aus bewundern.
Black Desert Online ist ein Sandbox-MMO, das vor allem für seine wunderbare Grafik bekannt ist. Bereits der Charaktereditor gehört zum Schönsten, was man bislang in MMOs sehen konnte. Später im Spiel könnt ihr dann sanfte Hügellande, lebendige Städte, prächtige Unterwasserwelten und düstere Zauberwälder erkunden.
Die ganze Pracht steht bislang nur PC-Spielern offen, doch die Entwickler bei Pearl Abyss planen einen Release für die Playstation 4 sowie die Xbox One. Die Microsoft-Konsole erhält allerdings den Vorrang und soll schon Anfang 2018 Black Desert Online bekommen.
Extra 4K-Auflösung für Xbox One X
Doch damit nicht genug, neben der „normalen“ Version für die reguläre Xbox One soll es noch eine Edition speziell für die kommende Super-Konsole Xbox One X geben. Auf der „X“ erstrahlt dann Black Desert Online in glorreicher 4K-Auflösung.
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Um zu zeigen, dass die Xbox One X die ganze Grafikpracht auch packt, zeigen die Entwickler die Xbox-Version von Black Desert Online bald auf der PAX Aus am 27. Oktober in Melbourne, Australien. Dort könnt ihr dann die Helden Krieger, Waldläuferin, Streiter und Hexe in dickem 4K erleben.
Ein neues Spiel von Sword Art Online steht in den Startlöchern. Aber kann „Fatal Bullet“ jemals den Wünschen der Fans entsprechen?
In den letzten Jahren gab es wohl kaum einen Anime, der die Gamer auf der Welt so begeistert hat, wie Sword Art Online.
Der Anime Sword Art Online spielt in der nahen Zukunft, im Jahr 2022. Die neueste Generation von Videospielen ist auf dem Markt und erlaubt es den Spielern, eine erweiterte VR-Erfahrung zu erleben.
Im Anime können die spieler „komplett“ in Sword Art Online eintauchen. Sie erleben durchneue Hardware, die direkt auf das Gehirn zugreifen kann, die perfekte Illusion eines MMORPGs. Sie sehen keinen Bildschirm vor sich oder „spüren“, dass sie eine VR-BRille auf dem Kopf haben. Die Immersion ist perfekt. Sie sind Teil eines großen MMORPGs. Sie verschmelzen mit der Spielewelt.
Anime-Erfolg erzeugt jede Menge RPGs
Weil der Anime ein weltweiter Erfolg wurde, dauerte es nicht lange, bis Videospiele zu der Spielwelt erschaffen wurden. Es gibt bereits zahlreiche kleinere und größere RPGs, die sich die Lizenz von SAO gesichert haben. Doch bei all diesen Spielen handelt es sich im Regelfall um Solo-RPGs, die im besten Fall noch einen kleinen, aufgesetzten Mehrspielermodus haben, bei dem ein Freund die Kontrolle über ein weiteres Gruppenmitglied erhält. Im Herzen sind die Spiele allesamt JRPGs.
In wenigen Monaten erscheint Sword Art Online: Fatal Bullet und spielt während der Handlung der zweiten Staffel des Anime, in der Shooter-MMO-Welt von Gun Gale Online. Die Spieler erleben quasi „ein Spiel im Spiel“. Wie so oft stehen im Fokus der Handlung wieder mysteriöse Vorgänge innerhalb der Spielwelt. So kommt es vor, dass Spieler in der Realität sterben, wenn ihr Avatar im Spiel ausgeschaltet wird.
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Entsprechend der Vorlage des Anime ist Fatal Bullet wie ein „MMO-Shooter-RPG“ aufgebaut, sodass Baller-Action mit Kulleraugen-Charakteren im Vordergrund steht. Dadurch ist die Spielwelt düster, denn mit dem farbenfrohen Aincrad der ersten Staffel hat Gun Gale Online nichts mehr zu tun.
Immerhin gibt es auch einen Mehrspielermodus, bei dem man entweder im Ko-Op gegen besondere Bosse antreten kann oder sich im 4vs4 gegenseitig beweist, wer denn der wahre „Death Gun“ von Gun Gale Online ist.
Mit einer tatsächlichen VR-MMO-Erfahrung wird aber auch Sword Art Online: Fatal Bullet wenig zu tun haben.
Wer sich selber einen Eindruck von dem Spiel machen will, kann Sword Art Online: Fatal Bullet ab dem 23. Februar 2018 auf PC (Steam), PlayStation4 oder Xbox One zocken.
Ein „richtiges“ Sword Art Online ist noch weit entfernt
Hinter dem Interesse an einem Videospiel Sword Art Online steht der große Wunsch, „wirklich“ einmal in die Welt von Sword Art Online abtauchen zu können.
Und zwar nicht als kleine MMO-Erfahrung, sondern als „Full Dive“, wie es in der Serie dargestellt wird. Für viele Spieler sind Games eine Art der Realitätsflucht, ohne das Wort negativ belegen zu wollen.
Denn um von den Sorgen des Alltags abzuschalten und einfach eine gute Zeit zu verbringen, ohne an Probleme der Realität denken zu müssen, zocken wir doch.
Spieler wollen der Realität entfliehen. Wollen für Tage, vielleicht für Wochen in einer Spielwelt versinken, völlig frei von den gewohnten sozialen Verpflichtungen oder körperlichen Bedürfnissen.
Wenn man sich in den verschiedenen Foren umschaut, in denen heiß über Sword Art Online diskutiert wird, dann sieht man immer wieder Aussagen wie: „Ich würde 20 Jahre meines Lebens gegen 1 Jahr Sword Art Online eintauschen“. Was nach einer typischen Übertreibung klingt, könnte durchaus ernst gemeint sein. Denn was sind schon 20 „durchschnittliche“ Lebensjahre im Vergleich zu einem Jahr in einer Welt, wie sie sich Gamer wünschen?
Und genau das ist das Dilemma der SAO-Spiele. Sie können den Spielern immer nur einen kleinen Einblick in die Welt des Anime geben, aber – zumindest noch nicht – den dahinterliegenden Wunsch erfüllen, so in ein Spiel abtauchen zu können. Von daher sind SAO-Spiele dazu verdammt, immer irgendwie zu enttäuschen, selbst wenn die Spiele im Grunde ziemlich gut sind.
Bis ein „Sword Art Online“-Spiel den Fans wirklich geben kann, was sie sich sehnsüchtig erhoffen, werden wohl noch einige Jahre vergehen.
Die Seite Destinytracker will keine täglichen Spielerzahlen mehr zu Destiny 2 veröffentlichen. Die zeichneten ein falsches Bild von der Bevölkerung des Shooters.
In den letzten Tagen machten sinkende Spielerzahlen zu Destiny 2 die Runde. Die Zahlen kommen aus diesem Thread auf reddit, wurden dann über Tweets weitergetragen. Wir berichteten nicht darüber, aber in den Kommentaren zu unseren Artikeln tauchten diese Zahlen ebenfalls auf.
Englischsprachige und auch deutschsprachige Medien nutzen die Graphen und Zahlen, um ein bestimmtes Bild von Destiny 2 zu zeichnen: Destiny 2 als Flop ohne Langzeitmotivation – ein Spiel, das in 6 Wochen so viele Spieler verloren hat wie ein Call of Duty in 6 Monaten.
Die Zahlen, die dieses Bild untermauerten, kamen ursprünglich von der Fanseite Destinytracker. Dort lassen sich alle möglichen Statistiken zu Destiny einsehen. Meistens geht’s darum, welche Waffen im Schmelztiegel genutzt werden oder wer in den zig verschiedenen Kategorien vorne liegt.
Über all das führt die Seite Buch. Sie hat sogar Werte wie „ELO“ im Programm – das gibt’s in Destiny eigentlich gar nicht, aber Destinytracker bietet es trotzdem an. Und eben auch Spielerzahlen.
Zahlen sollen nicht genutzt werden, um Destiny 2 in schlechtes Licht zu rücken
Allerdings: Die Seite findet es nicht gut, dass die Zahlen über die tägliche Spielerzahl genutzt wurden, um Destiny 2 in ein so schlechtes Licht zu rücken. Daher wird man diese Zahlen künftig nicht mehr zur Verfügung stellen. Das erklärte ein Sprecher des Projekts auf reddit.
Laut Bistoory seien die Zahlen dazu genutzt worden, um eine falsche Geschichte über Destiny 2 zu erzählen. Die Statistik sei irreführend, um die aktive Spielerzahl von Destiny 2 wiederzugeben – dafür seien die täglichen Nutzerzahlen nicht geeignet. Das gelte für alle Arten von Spielen.
Nicht jeder Spieler zocke 24 Stunden jeden Tag. Bei destinytracker dachte man, durch eine Erklärung zu den Zahlen könne man deutlich machen, wie die Zahlen gemeint sind. Aber offenbar war das den Leuten egal, die eine bestimmte Geschichte über Destiny 2 erzählen wollten und diese Zahlen als Beleg dafür nahmen, richtig zu liegen.
Unter dem Statement auf reddit tauchen dann Vermutungen auf, Destinytracker hätte die Zahlen auf Bitte von Bungie entfernt.
Statistik bestätigt das Gefühl vieler: Hier ist etwas nicht in Ordnung
Mein MMO meint: Man kann anhand von Spielerzahlen über jedes PvE-Spiel eine Geschichte von „Oh, es geht steil nach unten“ konstruieren. So sind diese Spiele gebaut: Während der Level-Phase spielen Leute mehr, als wenn sie im Endgame angekommen sind und in eine bestimmte Routine fallen.
Solche Spiele kennen zwei Phasen:
Das Besondere, wenn neue Aktivitäten und Spielinhalten da sind, die man angeht -> Hier spielt man mehr
Der Alltag, in dem man einer bestimmten Routine folgt, ohne neue Inhalte zu bestreiten
Man weiß bei diesen Spielen, dass ein starker Abfall der Spielzeit eintritt, wenn Spieler die Story-Kampagne abgeschlossen haben und in die Alltags-Phase übergehen. Das passiert so in den ersten zwei bis sechs Wochen eines Spiel.
Allerdings: Bei Destiny 2 kommt tatsächlich hinzu, dass es Schwierigkeiten im Endgame gibt und die Zahlen dieses „gefühlte Problem“ zusätzlich unterstreichen. Neben dem „normalen Wegfall von Spielern“ bei einem PvE-Spiel kommt die besondere Situation von Destiny 2 hinzu. Es wird mit seinem Vorgänger verglichen.
In Destiny 1 gab es für viele die Motivation, die vorhandenen Aktivitäten mehrfach zu bestreiten.
In Destiny 2 ist diese Motivation nicht so stark ausgeprägt. Außerdem gibt es viel Kritik am neuen PvP.
Die irreführenden Zahlen decken sich also mit dem Gefühl der Kritiker und scheinen das zu bestätigen, was Kritiker ohnehin denken: Destiny 2 ist schlecht. Leute hauen reihenweise ab. Bungie kriegt die Quittung dafür, dass sie ein schlechtes Spiel gemacht haben.
Allerdings: Auch wenn Destiny 2 perfekt liefe, würden die Zahlen sinken und abrutschen, weil der Wechsel in den Alltag gekommen wäre.
Wer ist ein Destiny-Spieler und wer nicht?
Die Frage ist: „Was zeichnet einen Destiny-2-Spieler aus?“
Ist es jemand, der jeden Tag Zeit im Spiel verbringt?
Ist es jemand, der nur einmal die Woche die Aktivitäten macht?
Oder ist es sogar jemand, der zwar nicht mehr Destiny 2 spielt, aber sich noch über das Spiel informiert und plant, wieder einzusteigen, wenn neue Spielinhalte kommen oder Änderungen unternommen werden?
Die „täglichen Spielerzahlen“ beantworten diese Frage auf eine bestimmte Art – das kann man als irreführend betrachten. Eine Diskussion über die Probleme von Destiny 2 ist richtig und wichtig – allerdings sollten dort Argumente im Vordergrund stehen, nicht derlei Statistiken.
Mehr zu den Problemen von Destiny 2 und wie Bungie darauf reagieren möchte:
Die berühmteste „Waffe“ in PlayerUnknown’s Battlegrounds ist eine Bratpfanne. Damit kann man seine Feinde totschlagen und sich außerdem schützen. Dabei beruht alles auf einem Irrtum und Unachtsamkeit!
Dabei ist die Geschichte der Pfanne in PUBG eine Geschichte voller Missverständnisse und Unachtsamkeiten!
Die Pfanne hätte gar nicht ins Spiel gehört!
PUBG ist ein Battle-Royale-Spiel und dieses Genre wurde mit dem Buch (und späteren Film) Battle Royale inspiriert. Darin metzeln sich Schüler auf einer einsamen Insel gegenseitig im Rahmen eines grausamen Regierungsprogramms nieder. PUBG-Erfinder Brendan „PlayerUnknown“ Greene ist ein gigantischer Fan dieses Films. Daher hat er auch Battle-Royale-Mods für ARMA sowie das Spiel H1Z1: King of the Kill entwickelt.
Der Einfluss des Battle-Royale-Films ist daher in PUBG allgegenwärtig:
Die Größe der Insel ähnelt der im Film
Es gibt einen Leuchtturm
Es gibt Waffen wie die Armbrust und die Sichel
Einige Kostüme sehen den Schuluniformen der Schüler ähnlich
Doch eine der Lieblingsszenen von Greene aus dem Film ist die Stelle, in der ein glückloser Schüler aus seinem Waffenpaket eine Pfanne zieht, während der Rest der Klasse gescheite Waffen wie Gewehre und Pistolen bekommt. Blöd nur, dass es diese Szene so gar nicht im Film gibt! Der arme Schüler Shuya bekommt nicht Mal eine Pfanne, er bekommt lediglich einen Topfdeckel!
„Ey Boss, die Pfanne kommt im Film gar nicht vor!“
Bis aber jemand Greene mit den Worten „Du weißt schon, dass die Pfanne gar nicht in dem verdammten Film vorkommt?“ auf seinen Fehler hinwies, war die Pfanne schon im Spiel! Und nicht nur das, Greene liebte die Pfanne so sehr, dass sie in der Alpha von PUBG die absolut stärkste Waffe war.
Die Pfanne erschlug selbst Spieler mit Tier-3-Schutzausrütung mit einem Hieb! Diese Zeiten sind mittlerweile vorbei, aber nach wie vor toppt die Pfanne jede andere Nahkampfwaffe im Schadenspotential!
Entwickler schlampt, daher ist die Pfanne unzerstörbar!
Die Pfanne war nun also im Spiel und im Nahkampf beliebt. Doch Greene wollte eine Funktion, mit der man mit der Pfanne Granaten wie Tennisbälle aus der Luft schlagen konnte. Dazu musste aber ein eigenes Kollisionssystem für die Pfanne her.
Daher setzte sich Greene mit seinem Programmierer Marek Krasowski eines Abends zusammen und die beiden blödelten ein bisschen mit dem Spiel-Code herum und schufen tatsächlich eine Funktion, mit der die Pfanne als Granatenschläger funktionierte.
Es war zwar sehr schwer, solch einen Stunt abzuziehen, aber es ging. Zufrieden machten die beiden Feierabend, denn am nächsten Morgen ging ein dickes Update online und PUBG war erst eine gute Woche im Early Release.
„Die Super-Pfanne ist jetzt in der Live-Version?“
Am nächsten Morgen erwachte Greene und sah als erstes einen Artikel darüber, dass „Pfannen in PUBG einem den Arsch retten können“. Anscheinend hatten Greene und Krasowski unwissentlich im Code der Live-Update-Version von PUBG mit ihren Pfannen-Shenanigans herumgespielt. Diese Version des Spiels war online und die Pfanne als unzerstörbare, Granaten-abwehrende Superwaffe im Spiel.
Man wollte diesen „Fehler“ dann bald beheben, aber es stellte sich heraus, dass die Spieler saumäßig viel Spaß mit der Pfanne hatten. Daher ließ man sie so, wie sie war, und machte aus dem Bug ein Feature.
Ohne die Pfanne wäre PUBG nicht das Spiel, das es heute ist!
Und jetzt, viele Monate später, ist die Pfanne das ultimative PUBG-Symbol und kaum mehr aus dem Spiel wegzudenken. Was wäre wohl passiert, wenn Brendan Greene beim Battle-Royale-Film besser aufgepasst hätte und man beim Update damals nicht geschlampt hätte? PUBG wäre nicht so cool, wie es heute ist, das ist sicher!
Der Arena-Brawler Battlerite bekam jüngst einen neuen Spielmodus namens „Battlegrounds“. Doch viele Spieler haben keinen Spaß daran und ärgern sich darüber, dass der neue Modus einen anderen beliebten Spielmodus verdrängt zu haben scheint.
Battlerite ist ein Arena-Brawler von Stunlock-Studios. In Battlerite wählt ihr euch – wie in einem MOBA – zu Beginn der Runde einen Helden mit einzigartigen Skills aus und tretet mit einem oder mehreren Mitspielern gegen ein feindliches Team an. Ihr steuert euren Helden mit WASD und es geht nur darum, in kurzer Zeit das feindliche Team zu killen.
Dabei kommt es rein auf Skill an und nach wenigen Minuten ist ein Match vorbei. Ihr spielt also in Battlerite nur rasante Team-Fights und lasst all den sperrigen MOBA-Kram wie Minions, Creeps oder Türme einfach weg.
Doch dann kam ein neuer Spielmodus, der in den Augen vieler Spieler alles komplizierter und weniger geil machte …
MOBA-Modus unerwünscht!
Der jüngst eingeführte neue Spielmodus „Battlegrounds“ ähnelt mehr einem MOBA wie Heroes of the Storm. Wie in bestimmten HotS-Maps müsst ihr hier Missionsziele einnehmen, um dann die Chance zum Angriff auf den feindlichen Kern zu erhalten. Wird de Kern zerstört, so verliert das Team, das ihn verteidigen sollte.
Der neue Modus gefällt vielen Spielern nicht. Er ist für viele nur eine lieblose HotS-Kopie und dauert außerdem mit im Schnitt 15 Minuten viel länger als die kurzen und actiongeladenen Arena-Gefechte, die es bisher als alleinigen Spielmodus gab.
„Doch was soll’s“, mögen jetzt einige von euch denken. „Sollen sie halt weiter den Arena-Modus spielen!“ Tja, das scheint wohl nicht mehr so einfach möglich zu sein. Denn laut den Aussagen vieler User auf Reddit, Steam und im Forum von Battlerite scheint der neue Battlegrounds-Modus den regulären Casual-Arena Modus verdrängt zu haben.
Wer einfach mal so ein paar Runden spielen will, muss jetzt den Ranked-Modus zocken. Da ist der Arena-Modus noch vorhanden. Ranked war aber bisher für engagierte Spieler gedacht, jetzt zockt jeder Anfänger dort mit und niemand hat mehr die Möglichkeit, einen neuen Helden oder neue Taktiken in Ruhe im Casual-Modus zu testen, bevor es ins Ranked geht.
Spieler entfachen Shitstorm, wollen alten Modus zurück!
Daher sind gerade viele Spieler stinksauer und die Foren und Reddit-Themen glühen vor dem Zorn der Spieler! Auf Steam, wo Battlerite immer noch gut dasteht, kommen in letzter Zeit ausschließlich negative Reviews zustande.
Dabei würden die Spieler den neuen Modus durchaus als Ergänzung akzeptieren. Aber eben nicht als alternativlosen neuen Casual-Spielmodus! Es bleibt also abzuwarten, wie die Entwickler reagieren und ob sich die Situation bald wieder ändert.
Die PokéStops in Pokémon GO sollen wieder wie gewohnt funktionieren. In den letzten Tagen klagten Trainer über zu wenig Items.
An PokéStops holen sich Trainer Gegenstände, die ihnen auf ihren Abenteuern helfen. Dazu gehören Bälle, Beleber, Tränke, Beeren und mehr.
In den letzten Tagen hat sich allerdings etwas an den Stops geändert, wovon Niantic uns nicht berichtete. Die Menge der Beute, die Spieler durch einen Dreh am PokéStop bekommen, wurde reduziert. Allerdings nur für manche Spieler. Eine Lösung war erstmal nicht in Sicht.
Offenbar sahen die Entwickler das negative Feedback der Trainer und arbeiteten an einer Behebung des Problems.
PokeStops geben wieder 3 Items
In den sozialen Netzwerken konnten wir in den letzten Tagen häufig von genervten Spielern lesen, die plötzlich nur noch zwei statt drei Items pro Dreh aus einem PokéStop bekamen. Unfair daran war, dass dieses Problem nicht alle Spieler betraf. Auf Reddit schreibt ein Nutzer, dass er mit seiner Freundin auf Pokémon-Jagd war und selbst nur zwei Gegenstände aus einem Stop bekam. Seine Freundin, die direkt neben ihm stand, bekam drei.
Dieser Fehler nervte viele Trainer, die deshalb auf Beute verzichten mussten.
Ab jetzt soll das Problem behoben sein. Am Abend des 25. Oktober schrieb Nutzer fatcatstud auf Reddit, dass der “2 Gegenstände-Fluch” vorüber sei. In den letzten Stunden konnten das viele Trainer in seinem Reddit-Post bereits bestätigen.
Wenn Ihr jetzt auf Pokémon-Jagd geht, um die neuen Geister der 3. Generation zu fangen, solltet Ihr an den Stops also wieder “richtig” ausgestattet werden.
Das Halloween-Event in Pokémon GO ist noch bis zum 2. November aktiv. Dieses gruselige Ereignis bringt die Geister-Pokémon Banette, Shupett, Zobiris, Zwirrlicht und Zwirrklop aus der 3. Generation ins Spiel. Die Attacken der fünf Geister zeigen wir Euch hier.
Die schlechtesten Spieler in FIFA 18 Ultimate Team seht Ihr hier in der Übersicht. Das sind die 10 schwächsten Spieler in FUT 18!
Falls Ihr auf der Suche nach den besten Spielern für Euer Ultimate Team seid, dann seid Ihr hier völlig falsch! Denn wir werfen nun einen Blick auf 10 Spieler, die die zweifelhafte Ehre haben, die schlechtesten Kicker in FUT 18 zu sein.
Völlig “wertlos” sind die diese Spieler am untersten Ende der Rating-Liste jedoch nicht: Teilweise müsst Ihr tausende Münzen auf dem Transfermarkt ausgeben, um sie zu erwerben.
Das hat einen Grund: Manche Turniere haben als Voraussetzung eine maximale Team-Gesamtbewertung. Wenn man nun die schlechtesten Bronze-Spieler auf die Bank setzt (die Auswechselspieler zählen ebenfalls in die Gesamtbewertung hinein), dann kann man starke Spieler in die Startelf stellen und trotzdem die Turnier-Voraussetzungen erfüllen.
Sprich, Spieler mit den schwächsten Ratings können die Team-Gesamtbewertung ordentlich nach unten drücken. Diesem Trick kann EA Sports aber einen Riegel vorschieben, indem sie als zusätzliche Voraussetzung hinzufügen, dass alle Spieler mindestens der Gold-Qualität oder der Silber-Qualität angehören müssen.
Schlechteste Spieler in FIFA 18 FUT
Es gibt 10 Spieler in FUT 18 mit der niedrigsten Gesamtbewertung von 46. Das sind:
Max Wright
Jack Keeble
Tom Sawyer
Mikey Whelan
Josh Lundstram
Leslie Sackey
Tommy Käßemodel
Jordan Young
Matthew Foy
Harry Clifton
Hier sind die Stats zu diesen Spielern (von links nach rechts: Tempo, Schießen, Passen, Dribbling, Verteidigung, Physis):Der schwächste deutsche Spieler ist also Tommy Käßemodel von Erzgebirge Aue. Dabei ist interessant: Er ist überhaupt kein aktiver Fußballprofi!
Wie RAN berichtet, benötigte der Club aus der 2. Bundesliga noch einen vierten “Local Player” zwischen 15 und 21 Jahren, der für Aue spielberechtigt war. Denn laut einer Bundesliga-Regel müssen mindestens vier Spieler im Kader sein, die dem eigenen Jugend-Programm entsprungen sind.
Und da Aue damals nur drei solcher Spieler hatte, statteten sie Käßemodel mit einem Vertrag aus.
Eigentlich ist Käßemodel Zeugwart bei Aue, der ehemals als Jugendtorwart tätig war. Für den Spielbetrieb ist er nicht geplant. Daher ist es kurios, dass er überhaupt in FIFA 18 spielbar ist.
Schlechte Torhüter in FIFA 18 Ultimate Team
Es gibt übrigens auch noch zwei Torhüter mit der niedrigsten Gesamtbewertung von 46:
Adam Kelsey
Barry Richardson
Falls Ihr vorhabt, die schlechteste Mannschaft zu kreieren, könnt Ihr diese gebrauchen.
Das neue PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds)-Update erhöht den Schaden der blauen Zone und knöpft sich einen Bug mit der Rüstung der Spieler vor.
Eigentlich wollten die Macher von PlayerUnknown’s Battlegrounds keine Updates mehr vor der 1.0 Version veröffentlichen, doch jetzt gibt es doch noch eine Aktualisierung für uns. Hier werden allerdings nur kleinere Anpassungen am Spiel vorgenommen. So soll die blaue “Wall of Death” im Update mehr Schaden verursachen. Der Bug, durch den manche Schüsse die Rüstung des Gegners ignorierten, soll außerdem behoben werden.
Update 26. Oktober: Der Patch befindet sich jetzt auf den Live-Servern und kann heruntergeladen werden.
Update 24. Oktober: Die Entwickler haben ihre Patchnotes nochmal überarbeitet, weil es zu Verwirrungen kam. Die Überarbeitung haben wir im Text ergänzt.
PUBG Patchnotes Week 31 – Oktober
Der neue Patch befindet sich bereits jetzt auf den Test-Servern und kann von Euch ausprobiert werden. Wenn dann alles stabil läuft, gibt es den Patch auch für die Live-Server.
In den Patchnotes erklären die Entwickler, was sich für Euch verändert:
Gameplay
Der Schaden / DOT (Damage over Time) der blauen Zone wurde erhöht (Update: Der erhöhte Schaden gilt für Spieler, die weit von der Spielzone entfernt sind)
(Update: Das zählt nicht für die erste blaue Zone)
Bugfix
Ein Fehler wurde behoben, bei dem Munition manchmal die Rüstung der Ziele ignorierte
Quelle: Reddit-Nutzer beatsbyaaron
Die Änderungen an der blauen Zone gehen auf das Feedback der PUBG-Spieler zurück. Sie fragten nach einer Verbesserung der Blue-Zone. Deshalb erhöhten die Entwickler den Schaden der Zone, um Spieler “in” den eingegrenzten Bereich zu locken.
Das Update soll für mehr Kämpfe auf mittlere bis kurze Distanz sorgen. Zur Mitte oder zur späten Phase eines Matches sollen sich durch den erhöhten Schaden weniger Gegner außerhalb der blauen Zone aufhalten. Das Spielgeschehen soll sich dann mehr auf den begrenzten Bereich fokussieren.
Den Patch für die Test-Server könnt Ihr bereits herunterladen. Er ist etwa 1,7 GB groß. Wann das Update dann auf die Live-Server übertragen wird, steht noch nicht fest. Wir werden diesen Artikel updaten, wenn ein Patch-Datum bekannt ist.
Den Patch gibt es seit dem 26. Oktober auf den Live-Servern. Er ist 2,1 GB groß und kann jetzt von Euch heruntergeladen werden.
Meckern kann jeder! Dabei sollte man aber nicht vergessen, was die Hüterschaft in Destiny 2 eigentlich auszeichnet.
Wer sich in den letzten Tagen und Wochen im reddit-Forum zu Destiny herumtrieb, hatte nur wenig Freude: Denn alles war und ist voller Salz.
Mit dem Begriff “Salz” beziehungsweise auf Englisch “Salt” ist der Zustand gemeint, wenn wütende und verärgerte Leute ihren Frust rauslassen und sich lauthals beschweren. Wenn User all die Beschwerde-Posts lesen, sagen sie beispielweise Dinge wie: “Wow, ist hier viel Salz!”
Und dieses Salz überschwemmt zurzeit die Destiny-Foren, aber auch die Kommentare unter unseren Artikeln.
Zeitweise wurde das Destiny-Reddit in “Rahools Salz-Warenhaus” umbenannt. Gründe dafür gab es in jüngster Zeit schließlich einige:
Tatsächlich berichteten wir allein gestern, am 25.10., auf Mein-MMO.de über Leaks, Exploits und über das Bann-Chaos auf dem PC – alles negative Nachrichten, die den Salzberg weiter anhäufen. Und Bungie wird wohl noch eine Zeit lang damit beschäftigt sein, diesen Berg abzutragen.
Allerdings zeigt die Community in diesen Tagen, dass sie mehr kann als nur zu klagen – nämlich zuhelfen!
Haufenweise Tipps für PC-Hüter
Zahlreiche PC-Spieler wagen sich seit dem Launch am 24.10. in das Destiny-2-Universum hinein und gehen ihre ersten Schritte als Hüter. Viele Veteranen wissen, dass die Anfangszeit durchaus verwirrend sein kann. Was bringen die verschiedenen Hüter-Klassen? Worfür soll ich mich zu Beginn entscheiden? Wie soll ich mich skillen? Worum geht es überhaupt?
Daher tauchten in den letzten Tagen zwischen all dem Salz mehrere, gutgemeinte Tipps und Hilfestellungen für die Hüter-Frischlinge auf. Einige dieser Posts bekamen tausende Upvotes und stachen so zwischen den Klagen hervor.
über den Ratschlag, die Exotic-Quests erst zu machen, wenn man über Power-Level 265 ist
über den Tipp, sich auf jeden Fall das Scout-Gewehr “Mitternacht ohne Namen” zu sichern, wenn es Zavala für Euch hat
bis hin zu einer ausführlichen Übersicht mit Dingen, die uns die ersten 7 Wochen Destiny 2 lehrten.
Noch haufenweise weitere Posts wurden veröffentlicht, die PC-Spielern auf ihrem Weg ins Destiny-Universum helfen sollen.
Einst hatte die Hüterschaft den vortrefflichen Ruf, neue Spieler mit offenen Armen zu empfangen und ihnen auf ihrem Weg zu helfen. Auch bei Spendenaktionen zeigte sich die Community stets von ihrer besten Seite und generierte unglaubliche Summen für gute Zwecke.
Freilich gibt es in jeder Community auch schwarze Schafe, aber die Hüterschaft im Allgemeinen zeichnete sich immer durch große Hilfsbereitschaft aus.
Auch wenn gegenwärtig die Klagen klar in der Überzahl sind, blitzen doch immer wieder “positive” Posts in den Foren auf. Neben hilfreichen Tipps schreiben manche Hüter, dass sie den PC-Spielern einfach viel Spaß wünschen. Auch solche Posts erhalten hunderte Upvotes und zeigen, dass doch nicht alles versalzen ist.
Bleibt zu hoffen, dass Bungie auf all das Feedback hört und an den richtigen Stellschrauben ansetzen kann. Dann wird sich die Community auch wieder vermehrt von ihrer besten Seite zeigen …