Macht mit bei unserem Quiz zu Destiny 2 und erfahrt, ob Ihr wahre Destiny-Experten seid! Wie viel wisst Ihr über das Destiny-Universum?
Jeder von Euch hat doch diese eine Person in seiner Freundesliste, die meint, alles über Destiny 2 zu wissen. Nun bekommt diese Person die Chance, das endgültig zu beweisen: Denn hier ist unser erstes Quiz zu Destiny 2, mit dem Ihr erfahrt, ob Ihr Destiny-Noobs oder Destiny-Experten seid!
Fleißige Mein-MMO-Leser, die ohnehin die größten Destiny-Spezialisten sind, dürften die meisten Fragen ohne Probleme lösen können. Viel Spaß damit:
Hilfe, wie geht dieses Quiz?
Ihr startet das Quiz, indem Ihr auf das obere Fenster klickt. Insgesamt 15 Fragen warten dann auf Euch, wobei jede Frage vier Antwortmöglichkeiten hat. Wählt eine Antwort aus, wobei Ihr dann sofort Feedback bekommt, ob Ihr richtig liegt. Liegt Ihr hingegen falsch, wird die richtige Antwort grün hinterlegt.
Die ersten zwei Fragen sind zum Aufwärmen, danach wird’s kniffliger. Die letzten 5 Fragen sind richtig harte Nüsse, die weit außerhalb des alltäglichen Wissens liegen.
Ob Ihr zur Beantwortung der Fragen Google nutzt, bleibt letztendlich Euch überlassen. Ihr verfälscht so schließlich nur Euer eigenes Ergebnis – und betrügt Euch selbst.
Schreibt uns nach dem Quiz gerne in die Kommentare, wie viele Fragen Ihr richtig beantworten konntet!
Hinweis: Unser Chef-Redakteur Schuhmann und unser Autor Robert konnten beide jeweils 14 Fragen richtig beantworten. Könnt Ihr das besser? 😉
Gebt uns auch Feedback zu diesem Quiz. Sollen wir sowas künftig öfter machen? Oder habt Ihr in Eurem Hüter-Alltag keine Zeit für solche Späße?
Am 8. November wird es soweit sein: Die aktuell 17 Server von Star Wars: The Old Republic werden unter dem Namen “Vereinte Streitkräfte” auf nur 5 Server zusammengelegt. Dadurch soll die Stabilität der Server verstärkt und das Multiplayer-Erleben vereinfacht werden. Doch was passiert mit den Charakteren? Und was bedeutet die Umstellung für den Einzelnen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um den Server-Merge.
Die baldigen fünf Server setzen sich aus zwei nordamerikanischen und drei europäischen (Deutsch, Englisch und Französisch) zusammen; wir, die primär auf den deutschen Servern zu Hause sind, werden uns bald gemeinsam auf dem Server Tulak Hord tummeln (Exkurs: Tulak Hord war ein Jedi mit nicht nur dezentem Hang zur dunklen Seite der Macht…).
Hilfe, werden meine “überzähligen” Charaktere gelöscht?!
Die simpelste News zuerst: Das Maximum der Charaktere pro Server wurde von 52 auf 100 erhöht.
Trotzdem kann es durch die Vereinten Streitkräfte vorkommen, dass man plötzlich weit mehr als die erlaubte Anzahl an Charakteren auf einem Server hat. Das soll allerdings nicht zu einem Problem werden, versprechen die Entwickler.
Die neuen Regeln
Für Premiumspieler:
Die von Beginn an existierenden Slots werden auf auf 24 Charaktere erhöht.
Die ab dem Merge überzähligen Charaktere werden nicht einfach wild gelöscht, sondern dürfen auch über die Maximalanzahl hinweg auf dem Server existieren. Erstellt man sich jedoch einen neuen Avatar, muss man überzählige Charaktere löschen, bis wieder Platz genug für den Neuankömmling ist.
Für Bevorzugte Spieler:
Die von Beginn an existierenden Slots werden von 6 auf 12 verdoppelt.
Für Gratisspieler:
Die Slots werden auf 4 Charaktere erhöht.
Sollten nach dem Merge mehr als die zugelassene Anzahl Charaktere vorhanden sein, werden alle Charaktere deaktiviert. Bei der nächsten Anmeldung kann man sich dann selber aussuchen, welche Charaktere reaktiviert und welche gelöscht werden sollen.
Zusätzlich gekaufte Charakterslots werden separat behandelt!
Hat man sich als Abonnent 10 zusätzliche Slots gekauft, hat man nach der Zusammenlegung 34 Slots: 24 default + 10 gekaufte.
Also einmal tief durchatmen: Das System löscht nicht wahllos Charaktere oder lässt sie im Nirwana verschwinden.
Werden meine Charaktere umbenannt?!
Für manche ist allein die Namensfindung bereits eine schweisstreibende Angelegenheit. Kein Wunder, dass man den mühsam erdachten Namen dann gerne auch behalten möchte!
Trotzdem kann es sein, dass man seinen Namen abgeben muss, sobald es nach dem Merge mehr als einen Spieler mit dem gleichen Namen gibt. Die Entscheidung wird nicht per Los gefällt, sondern nach folgendem Schema:
Die Regeln
Premiumspieler haben stets Vorrang.
Der Charakter mit der höheren Spielzeit zieht das größere Los.
Zusätzlich werden die Spieler, die sich länger als 90 Tage nicht mehr eingeloggt haben und deren betreffende Charaktere die zehnte Stufe noch nicht erreicht haben, zu einer Umbenennung aufgefordert.
Die etwaigen Namensänderungen können auch Folgen für eure Freundes- und Ignorelisten haben. Doch auch besteht kein Grund zur Panik: Die Listen werden automatisch aktualisiert und den neuen Namen angepasst.
Was die Gilden betrifft wurde eine simple Lösung gefunden: Sollten nach dem Update mehrere Gilden den gleichen Namen haben, so wird hinter dem Gildenname der ursprüngliche Server mit aufgeführt. So würde aus “Die Einhorn-Jedis” folgender neuer Name werden: “Die Einhorn-Jedis – Vanjervalis Chain”
Denkt denn niemand an die Vermächtnisse?!
Doch doch, keine Sorge. Doch auch hier wird es organisiert zugehen. Die Vermächtnisse gehen nach dem Update nicht verloren. Bei einer Zusammenführung bleiben Name und Stufe des höherstufigen Vermächtnisses erhalten. Vermächtnisweite Währungen, Inhalte der Vermächtnisbank, jegliche abgeschlossenen Erfolge sowie aktive Festungen bleiben erhalten.
Guddy meint:
Ich gehe davon aus, dass SWTOR hier nicht wahllos Charaktere löscht und SWTOR verantwortungsbewusst mit den Accounts und Charakteren umgeht. Angst vor gedankenlosem Charakterverlust ist hier unbegründet, zumal man selber in Ruhe aussuchen darf, welche Charaktere man behalten will und welche nicht.
Die Xbox One S 500 GB im Bundle mit Forza Horizon 3 und einem zweiten Controller gibt es heute bei den Super-Sunday-Angeboten von Saturn.
Saturn bietet euch heute wieder einige Schnäppchen an. Allen voran bekommt ihr die Xbox One S mit Forza Horizon 3 und der Special Winter Forces Edition des zweiten Controllers. Das Bundle kostet euch nur 229 Euro. Wie bekannt, ist die Xbox One S ein vollwertiger 4K-Blu-ray-Player und deutlich schlanker als die Xbox One. Der Controller wurde ebenfalls gegenüber der ersten Version verbessert.
Außerdem könnt ihr aktuell das neue Huawei Mate 10 Pro Smartphone vorbestellen und euch einen Bonus sichern. Das neue Huawei-Flaggschiff erscheint am 17. November und als Vorbesteller erhaltet ihr das Moleskine Smart Writing Set inklusive Tasche kostenlos dazu. Laut Hersteller hat das Set einen Wert von 299 Euro. Wie ihr als Vorbesteller an das Set gelangt, erfahrt ihr auf der offiziellen Seite.
Der Heldenkader in Overwatch ist vielfältig. Da kann es passieren, dass die Übersicht fehlt oder einzelne Helden im Moment nicht eingeordnet werden können. Dieser Guide soll helfen, den Kampf gegen defensive Helden wie Bastion, Hanzo oder Junkrat besser zu verstehen.
Vermutlich hat jeder schon einmal Erfahrung mit einem lästigen Bastion, einer „zu guten“ Widowmaker oder einem nervigen Junkrat gemacht. Nicht selten wird dann auf „stur“ geschaltet, um dem Gegner mit roher Gewalt Herr zu werden, statt mit Köpfchen.
Defensiven Helden in Overwatch haben können Bereiche gut abzudecken und kontrollieren. Unvorbereitete Gegner werden dabei oft kalt erwischt, wenn sie in so einen Bereich latschen. Sollte man selbst in eine solche Situation kommen, ist es wichtig, die entsprechende Gegenmaßnahme zur Hand zu haben.
Die Kollegen von Invenglobal haben einen ausführlichen Guide zum Kontern eines jeden Defensivhelden in Overwatch geschrieben – den präsentieren wir Euch mit einigen Abwandlungen auf Deutsch.
Konter für Bastion
Kämpfe gegen Bastion können schnell anstrengend werden. Er scheint problemlos nur durch stures Drücken der linken Maustaste durch seine Gegner zu mähen, ohne dabei selbst in Gefahr zu schweben. Insbesondere für neue Spieler oder bei unerwartetem Auftreten ist Bastion frustrierend.
Tatsächlich ist Bastion allerdings einer der Charaktere, die leicht auszuschalten sind, wenn man seine Schwächen kennt. Er ist dann kein Problem mehr, lässt sich schnell beseitigen und das führt zur Unterzahl für sein Team. Folgende Helden haben besonders gute Chancen gegen ihn:
Hanzo: Der vermutlich beste Konter für Bastion. Hanzos Splitterpfeil kann einen Bastion sofort töten, wenn jeder Pfeil trifft – und muss dabei noch nicht einmal seine kritische Trefferzone erwischen. Besonders Bastions, die sich nicht umpositionieren sondern ständig an einem Fleck bleiben, haben schlechte Karten gegen den Bogenschützen.
Junkrat: Der verrückte Australier macht sich Bastions schwache Mobilität zunutze. Da er aus Positionen feuern kann, die kein anderer Held nutzt, kann er dem Omnic selbst über Hindernisse hinweg, aus großer Entfernung zum Verhängnis werden. Richtige Positionierung und der richtige Moment sind hier der Schlüssel.
Roadhog: Roadhog kann Bastion zwar nicht sofort töten, sein Haken kann ihn aber aus der Konfiguration: Geschütz greifen und ihn dazu zwingen, in die Konfiguration: Aufklärer zu gehen. Bastion stellt in dieser keine große Gefahr dar und segnet schnell das Zeitliche.
Genji: Genjis Geschossumlenkung ist nützlich gegen Bastions Schnellfeuer. Das gilt aber nur, wenn der Bastion-Spieler eine etwas langsamere Reaktionszeit hat. Bessere Spieler lassen sich nur selten austricksen. Mit dem richtigen Timing kann die Reflexion der Gatling aber auch gut für Kills auf Teamkameraden des Omnics genutzt werden.
D.Va: D.Va selbst kann gegen Bastion nicht viel ausrichten, zumal der Nerf ihrer Defensivmatrix sie etwas schwächer gegen ihn macht. Dennoch reicht die Negation des Schadens noch aus, um dem restlichen Team die Chance zu geben, den Omnic zu erledigen. Hier ist also Teamplay gefragt!
Konter für Hanzo
Hanzo ist ein Allrounder unter den Helden. Er kann gut austeilen, hat viel Mobilität und bringt außerdem starke Synergien und nützliche Tools mit. Durch seinen Sonarpfeil kann er Gegner orten, um sie dann mit gezielten Pfeilen zu überraschen.
Das alles macht ihn aber auch zu einem schwer zu spielenden Charakter. Dennoch kommt es dann und wann vor, dass man einem starken Hanzo-Spieler gegenübersteht. Aber auch dafür gibt es Lösungen und Strategien:
Genji: Durch die extreme Beweglichkeit des Cyborg-Ninjas ist es schwer für Hanzo, ihn zu treffen. Vor allem seine Möglichkeit, sich gut vertikal zu bewegen ist von Vorteil, da Hanzos Geschosse der Physik unterliegen (kein „Hitscan“). Macht sich Genji seine starke, vertikale Beweglichkeit zunutze, kann er Hanzo präzise mit Shuriken und Umlenkungen ausschalten.
Reinhardt/Zarya: Ganz in ihrer Rolle als unterstützende Tanks, sind Reinhardt und Zarya nicht dazu gedacht, es mit Hanzo in einem 1 gegen 1 aufzunehmen und ihn zu töten. Sie bringen aber gute Fähigkeiten mit, die ihr Team vor dem Scharfschützen bewahren können oder ihn zu ungewollter Bewegung zwingen.
Winston: Durch seine Kombination aus Sprüngen, Angriffen und Schilden ist Winston der ideale Konter zu Hanzo. Nicht nur ist es nahezu unmöglich für den Bogenschützen, den Gorilla zu töten, ehe dieser landet. Schlägt der Koloss Winston erst einmal ein, kann er Hanzo mit seinem Teslagewehr und seiner Kuppel zusetzen, um den Kampf zu gewinnen.
Konter für Junkrat
Junkrat wurde erst vor kurzem wieder wirklich spielbar, ohne einen Nachteil für sein eigenes Team mitzubringen. Durch seine zweite Mine ist er mobiler und stärker geworden – stark genug, um auch im kompetitiven Overwatch zur Bedrohung zu werden.
Insbesondere seine Möglichkeit, größere Gebiete mit Schaden einzudecken und Routen für Flankierer mit Fallen und Sperrfeuer unpassierbar zu machen, machen ihn stark. Junkrats großer Nachteil ist jedoch die mangelnde Reichweite. Die lässt sich ausnutzen, um ihn auszuschalten:
Pharah: Pharah ist ein offensichtlicher Konter. Für Junkrat ist es schwer, teilweise sogar unmöglich, eine Pharah im Flug zu erwischen (weil sie schlichtweg höher fliegen kann als seine Geschosse). Zugleich macht ihre Reichweite sie zu einem Gegner, dem Junkrat nichts entgegenzusetzen hat.
Widowmaker: Auch Widowmaker kann mit ihrer hohn Reichweite punkten. Da Junkrat meist an relativ offensichtlichen Positionen verharren muss, um seiner Arbeit nachzugehen, wird er rasch zum leichten Ziel für ein Scharfschützengewehr. Widowmaker kann ihn zuverlässig ausschalten, während sie selbst sicher bleibt.
Zarya: Die gewichthebende Russin hat zwei besonders große Vorteile im Kampf gegen Junkrat: ihre Schilde und ihre Waffe. Da der Sprengmeister nicht verhindern kann, dass seine Attacken Flächenschaden anrichten, ist es für Zarya ein leichtes, ihre Kanone durch ihre Schilde aufzuladen. Selbst, wenn sie damit nicht direkt Junkrat töten kann, so wird sie immer noch extrem unangenehm für das restliche Team sein.
Soldier 76: Der Overwatch-Veteran kann Junkrat auf größerer Distanz ordentlich zusetzen. Seine Zielgenauigkeit bei mittlerem bis großem Abstand zum Ziel in Kombination mit seiner Helixrakete ballern Junkrat schnell aus dem Leben. Sollte sich Soldier:76 doch einmal zu nah an den Granaten aufhalten, hilft ihm sein biotisches Feld gegen den eintreffenden Schaden.
Mei
So frustrierend es sein kann, gegen Mei zu spielen, so unwahrscheinlich ist es im Moment auch. Mei ist einer der am wenigsten gespielten Helden. Ihre Fähigkeiten bringen zwar extrem viel Kontrolle mit sich, sie selbst ist aber recht verwundbar, wenn man etwas um sie herum spielt:
Reaper: In einer direkten Konfrontation hat Reaper die beste Chance, Mei zu töten. Wenn er gut trifft, reichen 2-4 Schüsse, um Mei unschädlich zu machen. Sollte es nicht genügen, kann noch immer die Phantomgestalt angenommen werden, um den Frost-Effekt abzuschütteln und neu zu beginnen.
Pharah: Für Mei ist es schwer, eine fliegende Pharah zuverlässig zu treffen. Der hohe Schaden und die hohe Reichweite der Ägypterin machen sie zu einer tödlichen Bedrohung für Mei. Gegen Pharahs Erschütterungs-Impuls hat Mei große Probleme: durch ihre geringe Mobilität schafft sie es nur langsam zurück in Position.
Widowmaker: Wie für fast jedes Ziel ohne viel Beweglichkeit ist Widowmaker auch für Mei ein starker Konter. Mit einem gezielten Kopfschuss kann sie der Forscherin schnell die Lichter auspusten. Besonders wenn sie sich in den Eisblock verzogen hat, ist das Zielen leichter und nur das Timing muss stimmen, um einen sicheren Treffer zu landen.
Torbjörn
Der schwedische Ingenieur Torbjörn selbst ist nicht wirklich eine Bedrohung. Durch sein Geschütz kann er zwar ein Gebiet von zwei Seiten abdecken und kontrollieren, ist aber alleine keine große Gefahr. Deswegen wird er meist von seinem Team beschützt, was es etwas schwerer macht, gegen ihn vorzugehen:
Junkrat: Der wohl stärkste Konter für Torbjörn ist Junkrat. Nicht nur können Junkrats Granaten extrem schnell Torbjörns Geschütz oder auch ihn in die Luft jagen. Durch ihre Physik können die Granaten auch Schilde und Hindernisse umgehen.
Zenyatta: Zenyatta ist ein wenig komplizierter im Spiel gegen Torbjörn. Durch einen voll aufgeladenen Rechtsklick und einige normale Angriffen kann er zuverlässig das Geschütz ausschalten, ohne selbst zu viel Schaden zu nehmen. Das, was eintrifft, wird meist durch seinen Schild abgefangen. Auch seine Ultimate kontert die von Torbjörn, und mit der Sphäre der Zwietracht kann er selbst schützende Tanks zu leichten Zielen machen.
Hanzo: Hanzos Fähigkeit, die Umgebung zu nutzen, um seinen Schaden umzulenken, machen ihn zu einem besonders effektiven Konter. Die Physik seiner Geschosse sowie der hohe Schaden lasen ihn schnell das Geschütz und auch Torbjörn unschädlich machen.
Widowmaker
Widowmaker ist einer der Helden, die zwar gerne und häufig gespielt werden, aber selten wirklich effektiv. Die Scharfschützin kann auf extrem große Distanz zuverlässig Ziele sofort ausschalten. In den falschen Händen ist sie jedoch kaum eine nennenswerte Gefahr.
Trifft man auf eine Widowmaker, die ihr Handwerk versteht, helfen folgende Helden:
Winston: Der hochintelligente Gorilla ist der Alptraum eines jeden Scharfschützen: Beweglich, robust und kräftig. Widowmaker kann ihn nur schwer auf seinem Weg zu ihr töten, und kommt er erst an, ist der Kampf so gut wie entschieden. Nur, wenn Widowmaker seinen Angriffen perfekt entkommt und sich schnell anders positioniert, hat sie eine Chance.
Genji: Genjis Beweglichkeit und die Fähigkeit, Schüsse zu reflektieren, machen ihn zu einer guten Wahl. Durch zeitlich gut gesetzte Umlenkungen, Shuriken und Sturmschläge kann er der Scharfschützin ordentlich zusetzen und gewinnt das Aufeinandertreffen in den meisten Fällen.
Benedict meint: Die Defensivhelden sind meiner Meinung nach die nervigsten im Spiel. Sie können schnell frustrierend werden und zum „Tilt“ führen. Umso wichtiger ist es, die Konter zu kennen – und den Helden selbst.
Vor laufender Kamera rastet der LoL-Profi “Vasilii” aus und nimmt dabei keine Rücksicht auf seine Freundin. Riot hat ihn deshalb aus der League of Legends verbannt.
Li “Vasilii” Wei Jun ist professioneller League of Legends-Spieler, dessen Karriere nun eine Zwangspause einlegt. Riot Games hat ihn aufgrund seiner Festnahme wegen häuslicher Gewalt aus den Profi-Spielen gebannt. Außerdem wurde er aus seinem Team “Newbee” geworfen.
Vasilii rastet aus – Wie kam es dazu?
Am Abend des 26. Oktobers zockte Vasilii League of Legends und übertrug die Matches auf seinem Live-Stream Kanal. Wegen eines anderen Spielers war Vasilii schlecht gelaunt und motzte in seinem Stream herum. Im Stream hörte man auch seine Freundin, die ihn für seine schlechte Stimmung kritisierte. Laut Übersetzung sagte sie: “Du bist das Hauptproblem, weißt du? Und immer schiebst du die Schuld auf andere Mitspieler oder auf deine Fans.”
Vasilii antwortete, dass ein anderer Spieler ihn angepöbelt und ihn ausgelacht habe.
Darauf entgegnete seine Freundin, dass er den Spieler nächstes Mal doch einfach ignorieren sollte, anstatt sich provozieren zu lassen. “Er ist doch auch ein Streamer und du stehst jetzt richtig doof da”, sagte sie.
Nach diesem Kommentar von seiner Freundin schmiss Vasilii seinen Tisch um. Der Stream lief weiterhin und zeichnete auf, was sich als nächstes in der Wohnung abspielte.
Seine Webcam war nicht mehr in Position, um die Szene zu filmen. Dafür war das Mikrofon weiterhin aktiv. Man hört Vasilii, wie er aggressiv wird und seine Freundin anschreit. Gegenstände werden geworfen. Es wird vermutet, dass er sie sogar geschlagen haben soll. Laut Übersetzungen schrie er dabei: “Ich schlage dich tot!”
Nach ein paar Minuten kam er zurück an seinen Rechner und baute sein Setup wieder auf, das er kurz vorher noch umgeworfen hatte. Wenig später traf die von der Freundin alarmierte Polizei ein und verhaftete den Streamer.
Das Video des Streams binden wir hier für Euch ein. Seid an dieser Stelle aber gewarnt: Das ist extremes Material und nichts für schwache Nerven. Außerdem ist es sehr laut – dreht die Lautsprecher oder Kopfhörer vorher runter.
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Am Morgen des 27. Oktober, also kurz nach dem Vorfall, gab es ein offizielles Statement von LoLEsports: “Aufgrund der Meldungen über ‘Häusliche Gewaltanwendung’ von Li “Vasilii” Wei Jun, befindet sich dieser Spieler nun in Untersuchung und wird aus allen professionellen, halbprofessionellen und kompetitiven Spielen ausgeschlossen. Die volle Dauer des Ausschlusses wird festgelegt, sobald die Untersuchung abgeschlossen ist.
In der League of Legends-Community ist kein Platz für physische Gewalt. Wir werden nicht zögern, gewalttätige Spieler aus unserem Spiel und unserem Sport auszuschließen.”
Vasilii
Freundin sagt, er habe sie nicht geschlagen
Inzwischen äußerte sich Vasiliis (Ex-)Freundin zu dem Vorfall. Auf ihrem Weiboo-Account erklärt sie, dass Vasilii sie nicht geschlagen haben soll. Sie würde das nicht sagen, um ihn in Schutz zu nehmen. Schließlich sind sie kein Paar mehr und deshalb müsse sie ihn nicht verteidigen.
Venezuela befindet sich in einer wirtschaftlichen Krise, durch die ein Großteil der Bevölkerung an Hungersnot leidet. Um dem Verhungern zu entgehen, farmen einige Bewohner gezielt Gold in Oldschool-Runescape. Andere Spieler betrachten das als Problem und wünschen den Goldfarmern den Tod.
Mit einer Inflation von über 700 Prozent leidet Venezuela gerade an der schlimmsten wirtschaftlichen Krise, die es je gesehen hat. Venezuela ist das Land mit den größten Ölreserven der Welt und konnte durch die Ölproduktion einst das reichste Gebiet in Lateinamerika werden.
Venezuelas Wirtschaft ging allerdings den Bach herunter, als der Ölpreis auf dem Weltmarkt einbrach. Denn fast 96 Prozent der Staatseinnahmen des Landes kommen aus der Erdölproduktion. Jetzt herrschen in Venezuela Hungersnot und Wirtschaftskrise. Knapp 75 Prozent der Bevölkerung verlor im letzten Jahr durchschnittlich 8,7 Kilo Körpergewicht.
Ein MMORPG, das bereits 16 Jahre alt ist, hilft einigen Bewohnern des Krisengebietes, dem Hunger zu entgehen. Mit der wirtschaftlichen Krise stieg in Venezuela die Kriminalitätsrate, worunter vermehrte Raub-Überfälle und Morde fallen. Für das Gold-Farmen müssen die Spieler ihr Haus nicht verlassen und können so in einer sicheren Umgebung an Geld kommen.
Urheber: Angelica Alzona
Gold-Farmen in Oldschool-Runescape bringt Familien Essen auf den Tisch
2001 brachte das britische Studio Jagex den Fantasy-Klassiker Runescape als Browser-Game heraus. Dieses alte und verpixelte Game wird noch heute unter dem Namen Oldschool-Runescape weltweit gespielt.
Man braucht keinen modernen PC, um Oldschool-Runescape flüssig zu spielen. Zusätzlich ist das Grundspiel kostenlos. Esfinanziert sich durch Mikro-Transaktionen und bezahlte Mitgliedschaften. Dadurch ist Oldschool-Runescape für die verarmten Bewohner aus Venezuela zugänglich, auch mit extrem knappen Geldbeutel.
Wie die US-Seite Kotaku in einem Report berichtet: Einige dieser Spieler sind zu “beruflichen” Goldfarmern in Oldschool-Runescape geworden.
Als Gold-Farmer bezeichnet man Spieler, die gezielt große Mengen Spielwährung oder Gegenstände erwirtschaften – anschließend wird die Spielwährung an andere Spieler, für einen günstigen Preis, gegen reales Geld verkauft.
Gold-Farmen in Runescape ist offiziell verboten und schadet der Spiel-Wirtschaft
Die Goldfarmer bringen Oldschool-Runescape und Studio Jagex in eine verzwickte Lage. Denn offiziell ist das gezielte Farmen von Gold verboten. Das Farmen der Spielwährung an sich, stellt kein Problem dar und ist erlaubt. Problematisch ist der Verkauf gegen echtes Geld. Das schadet der Wirtschaft im Spiel.
Durch den günstigen Verkauf der Spielwährung oder Items können sich die Käufer schneller Gegenstände in Oldschool-Runescape leisten und die Balance des Spiels durcheinander bringen.
Laut Jagex sei es schwierig, die genaue Auswirkung der venezolanischen Goldfarmer festzulegen. Man merke seit der Krise in Südamerika aber Veränderungen im Preis von Items, auf die sich die Farmer konzentrieren.
In Oldschool-Runescape gibt es den Gegenstand “Wein des Zamorak”, durch den Spieler schneller Erfahrungspunkte sammeln können.
Der durchschnittliche Preis sei im letzten Jahr von fast 3.000 Gold auf 1.500 Gold gesunken. Der Wein des Zamorak ist auf einmal viel zugänglicher, wodurch das Spiel erheblich einfacher wird. Das ist ein Problem für Jagex: Denn Oldschool-Runescape soll ruhig herausfordernd sein. Die Gold-Farmer stören die Balance.
Spieler veranstalten eine Hexenjagd auf die Goldfarmer aus Venezuela – Wünschen ihnen den Tod
Genau dieser Konflikt führt derzeit zu einer morbiden und bizarren Situation. In öffentlichen Runescape-Foren wie auf Reddit, rufen einige Spieler dazu auf, die Goldfarmer aus Venezuela zu verfolgen und ihnen das Farmen zu verhunzen.
Denn mehr und mehr Venezolaner entdecken das Gold-Farmen für sich, was bei anderen Spielern zu Frust führt. Runescape-Spieler berichten immer häufiger, wie sie dutzende Farmer dabei beobachten, wichtige Schlüssel-Gebiete wie die “Blast Mine” zu verstopfen – ein Mini-Game, das sich gut zum Farmen eignet.
Dadurch entsteht eine Anspannung bei den Spielern, sie fühlen sich durch die Goldfarmer genervt. Sie verlangen von Studio Jagex, die Goldfarmer zu verbannen und ihre Accounts zu sperren.
Die Reaktionen auf diese Anleitung teilten sich vor allem in drei Lager:
Mitleid mit den Goldfarmern aus Venezuela: Dieser Teil der Community kann nicht nachvollziehen, wie jemand auf die Idee kommen kann, so eine Anleitung zu schreiben und veröffentlichen. Man verstehe nicht, wie man die Goldfarmer töten und sogar in ihrer eigenen Sprache beleidigen kann, während sie im Angesicht des Hungertods stehen. Das wäre “Arschloch-Verhalten”.
Die Goldfarmer verdienen die Hexenjagd: Andere waren der Meinung, dass die Goldfarmer die Regeln des Spiels brechen und darum ihr Schicksal verdienen. Das würde die Wirtschaft im Spiel zerstören. Man verstehe, dass die Situation in Venezuela gerade beschissen wäre, aber es gäbe doch bessere Alternativen als Gold in einem Spiel zu farmen. Dinge, wie etwas neues lernen, um dem Land irgendwie zu helfen. Viel Sympathie für die Goldfarmer gab es nicht von dieser Fraktion.
Spieler, die der Anleitung folgten: Dann gab es noch Spieler, die davon berichteten, dass sie der Anleitung folgten. Sie hatten Freude daran, die Goldfarmer wiederholt zu töten und sie in Spanisch zu beleidigen. Sie hätten das für ein paar Stunden durchgezogen – Loot umsonst und Spaß.
“Hat man keine Perspektive, interessiert einen die Meinung anderer nicht mehr”
Das englische Online-Magazin Kotaku kontaktierte einige der venezolanischen Runescape-Goldfarmer und bat um einen Einblick in ihre Situation.
Die meisten Spieler seien sich bewusst, dass sie sich mit dem Goldfarmen einen heiklen Job zugelegt haben. Sie würden allerdings nie mit Bots arbeiten oder mit großen Konzernen, die sich auf das Goldfarmen spezialisiert haben.
Sie farmen in Runescape manuell und stecken Arbeit wie am Fließband darein. Sie machen Jagex auch keinen Vorwurf daraus, wenn sie für ihre “Arbeit” als Goldfarmer gebannt werden. Sie wissen, dass das Studio im Interesse seines Spiels handeln müsse.
Der Spieler Yassar war venezolanischer Goldfarmer, lebt aber mittlerweile in den Vereinigten Staaten. Seine Reaktion auf die Hexenjagd der Community:
“Ich hätte erwartet, dass andere mehr Verständnis zeigen würden und realisieren, dass Games ein Leben verändern können. Das alles macht mich einfach so wütend. Nicht diese normale Wut, die man bei einer politischen Debatte empfindet, sondern eine ganz persönliche Wut.
Vor allem, weil meine Familie immer noch in Venezuela lebt und ich weiß, wie sich verhungern anfühlt. Die Leute zu sehen, die das Glück hatten auf dem richtigen Boden geboren zu sein und die Venezolaner entmenschlichten, man, das hat mich zerstört.”
Auch der Goldfarmer Fhynal gab ein Statement über seine Situation:
“Ich weiß, ich tue den Menschen (bei Jagex) unrecht, die hart für Ihr Spiel arbeiten. Wenn du aber nicht weißt, was die Zukunft für dich bereit hält und du um dein Leben fürchten musst und um das Leben derer die du liebst, dann hörst du einfach auf, dich für die Meinung anderer zu interessieren.”
Einfallsreichtum und Entschlossenheit – damit meisterten gehörlose Spieler den Leviathan-Raid in Destiny 2. Beeindruckend!
Der Raid in Destiny 2 ist die härteste PvE-Herausforderung, bei der vor allem eine Sache zählt: Eine gute Kommunikation. In mehreren Phasen müssen sich die Hüter schnell und präzise mitteilen können, sonst droht der Wipe. Wenn die Hüter nicht miteinander sprechen, kann der Raid nicht abgeschlossen werden – oder?
Doch!
Vor kurzem sorgte ein Post im reddit-Forum für enormes Aufsehen. Dieser Post handelt von einem 11 Mann starken Clan namens “DestinyErrorAlwaysFamous”. Das Einzigartige an diesem Clan: Alle Mitglieder sind gehörlos. Sie können sich nicht mit dem gesprochenen Wort verständigen, wenn sie gemeinsam Destiny 2 spielen. Die Abkürzung von “DestinyErrorAlwaysFamous” ist übrigens [DEAF] – Englisch für “taub”.
Mit Ingame-Signalen und einer Chat-App zum Raid-Sieg
Der Post auf reddit, der bereits 11.000 Upvotes erhielt, stammt von trojanguy. Er schreibt, dass einst einer dieser tauben Spieler bei ihm im Clan war, bevor er zu dem DEAF-Clan wechselte. Man spiele aber noch immer ab und zu gemeinsam und unterhalte sich regelmäßig im Discord-Chat.
Dieser Clan aus gehörlosen Spielern spiele nicht nur die Aktivitäten, die wenig bis gar keine Kommunikation erfordern, wie öffentliche Events oder Strikes. Nein, sie würden auch gemeinsam raiden. Und kürzlich sei es ihnen zum ersten Mal gelungen, Calus zu besiegen!
Bei Calus ist Kommunikation zwingend notwendig. Drei Hüter müssen drei Symbole ansagen, die nur sie zu sehen bekommen. Die anderen Hüter müssen dann ein Ratsmitglied mit dem Symbol besiegen, das nicht angesagt wurde. Wie stellt man das an, wenn man gehörlos ist?
Die Antwort darauf ist eine Chat-App, in diesem Fall “Glide”. Die Ansager tippen mitten im Kampf zügig Buchstaben in den Chat und die Hüter im Thronraum müssen sich nicht nur um die Gegner kümmern, sondern auch auf den Chat-Verlauf achten. Die Hüter nutzten ein A für die Axt, ein S für die Sonne, ein D für den Hund (Dog) und ein C für den Kelch (Chalice). Wenn die Spieler im Thronraum nun ein C, ein A und ein D lesen, wissen sie, dass das Ratsmitglied mit der Sonne eliminiert werden muss.
trojanguy beendet seinen Post damit, dass dies wahrlich eine Hardcore-Destiny-Gruppe sei und dass es ihn beeindrucke, wie sie trotz ihrer Gehörlosigkeit den Destiny-Content genießen können. Dieser Clan und diese Spieler seien eine Inspiration.
Hunderte Reddit-User reagierten auf diesen Post. So gesteht der Redditor Broshambo ein, dass diese Methode bei Calus wohl effizienter sei, als die Symbole mit Worten anzusagen. Er habe es schon oft erlebt, dass die Hüter gleichzeitig ihre Symbole rufen oder das Mikrofon Störungen hat und man so nicht versteht, welches Symbol an der Reihe sei. Die Buchstaben-Methode sei genial.
Aber auch Mitglieder des DEAF-Clans selbst meldeten sich zu Wort, wie der Admin Ic3bear76. Er erklärt, dass auch die Circus-Phase schwierig zu meistern war: Darin müssen Läufer in einem Tunnel Barrieren durchlaufen, die sich erst öffnen, wenn die Hüter draußen auf die richtigen Pfeile schießen. Die Läufer müssen hierbei die richtigen Anweisungen geben.
Diese Phase meisterten sie mit Ingame-Signalen. Ein Sprung des Läufers bedeutet oberer Pfeil, das Winken-Emote bedeutet mittlerer Pfeil und wenn der Läufer kurz in die Hocke geht, bedeutet das unterer Pfeil. Wenn der Läufer also winkt, wissen die anderen Hüter: Wir müssen auf die Pfeile oben und unten schießen.
Um das verrückte Sci-Fi-MMORPG WildStar war es lange Zeit ruhig. Jetzt rüttelt Publisher Carbine gleich mit zwei News die Community wach: Härterer Raid und kostenloser Level 50 Boost!
Erinnert Ihr Euch an WildStar? Dieses abgedrehte Space-Game mit den überzeichneten Comic-Charakteren und dem bockschweren Gameplay? Es ist noch nicht tot! Die neuen Lebenszeichen lassen sogar auf frischen Wind hoffen.
Das kommende Update 1.7.4 für WildStar bringt dabei Änderungen an Items, Veteranen-Dungeons und einen härterer Raid:
Die maximale Veteranen-Stufe für Dungeons wurde auf 15 angehoben.
Die grundlegende Gegenstandstufe auf Veteranen-Stufe 15 ist 145 für Dungeons und 130 für Expeditionen.
Die Genetic Archives Prime Level 1 sind nun verfügbar
Die grundlegende Gegenstandstufe für fallengelassene Items ist 155.
Die globale Obergrenze der Gegenstandstufe wurde auf 170 angehoben.
Belohnungen aus bestehenden Schließkisten des Genetic Archives skalieren nun mit der Veteranenstufe.
Raids in WildStar sind ohnehin ein Stück verrückter als in anderen Spielen. Mit der Möglichkeit, diese nun auch auf der Veteranen-Stufe („Prime“) spielen zu können, geht Carbine einen Schritt weiter. Die Devs übernehmen damit eine Mechanik, die mit „Mythic Raids+“ schon bei WoW seit längerem gefordert wird.
Das ist aber nicht die einzige Neuerung. Wenn der Patch am 1. November auf die Live-Server aufgespielt wird, gibt es ein Event für jeden Spieler. Wer sich zwischen dem 1. und 5. November einloggt, bekommt einen kostenlosen Level 50 Boost für einen neuen Charakter – mit haufenweise Extras:
Ein volles Set an DPS-Ausrüstung (bereits ausgerüstet).
Ein Beutel mit Unterstützungs-Ausrüstung (je nach Klasse Tank oder Heiler).
Ein Beutel mit Belohnungen für den gewählten Pfad.
Ein Reittier.
Eine Protostar Housing Teleportations Einheit, die den Charakter zu seiner Housing-Parzelle bringt.
Hauptstadt Transmat Koordinaten, die einen weiteren Rückruf-Knopf hinzufügen, der den Spieler zur entsprechenden Hauptstadt bringt.
Wer also Wildstar noch eine Chance geben möchte hat nun die Chance, das gleich mit einem voll ausgerüsteten, neuen Charakter zu machen, um den Raid zu rocken!
Zu beachten ist allerdings, dass der Boost nur einmalig pro Account genutzt werden kann. Wer also schon beim letzten Event einen Charakter geboostet hat, bekommt keine zweite Möglichkeit dieses Mal!
Was denkt ihr? Wird das Update helfen, WildStar noch neues Leben einzuhauchen? Schreibt uns Euren Kommentar!
In der Open-World-Map Plains of Eidolon von Warframe sind die „Eidolon Teralysts“ die mächtigsten Monster und scheinbar unschlagbar. Erfahrt hier, wie ihr sie dennoch killen könnt!
Mit Plains of Eidolon erhält auch die Fraktion der Sentients neue Mitstreiter, den EIDOLON TERALYST. Eine gigantische furchterregende Kreatur, die ziellos in der Nacht über die Ebenen von Eidolon streift und dabei eine Spur der Verwüstung hinterlässt.
Doch wer ein echter Tenno ist, kennt keine Angst und stellt sich dem Kampf gegen diese mächtigen Kreaturen. Sieger dieses Kampfes werden mit besonderem Loot entlohnt und können dadurch Ihr Ansehen bei der Fraktion der Quills steigern. Nur wie kann man sie besiegen?
Vorsicht: Dieser Artikel könnte Spoiler enthalten!
Lotus-Guide Vanthenos hat diesen Guide für euch verfasst.
Bereitet euch vor und findet die Quills
Bevor man sich in den Kampf gegen einen Eidolon Teralyst wagt, ist es ratsam die Quests „Der zweite Traum“, „Der innere Krieg“ und „Sayas Wache“ erfolgreich abgeschlossen zu haben. Natürlich könnt ihr Euch direkt in die Schlacht stürzen, aber ergibt es Sinn mit Steinchen nach einem Dinosaurier zu werfen?
Also los und erstmal eine bessere Bewaffnung/Ausstattung besorgen.
Euer erster Weg führt euch zu den Quills in der Stadt Cetus. Dort angekommen geht ihr zu Quill Onkko (ESC – Schnellreise – Quill Onkko) und steht vor einem verschlossenen Tor. Hier stellt sich die Frage:
Wie kommt man dort hinein?
Jeder der die Quest „Der innere Krieg“ abgeschlossen hat, sollte dies wissen. Transferiert zu eurem Operator und die Tür wird sich öffnen.
Habt Ihr erfolgreich das Tor geöffnet könnt Ihr bei Quill Onkko:
Arkane Verbesserungen (Magus und Tugendhaft), Komponenten für Verstärker und Optische Aufwertungen für den Operator/Tenno kaufen
Bessere Verstärker bauen
Sentient-Kerne für Ansehen bei den Quills eintauschen
Verstärker veredeln (möglich ab Rang „Anhänger“)
und … Onkko?
Außerdem bekommt Ihr von Quill Onkko euren ersten Verstärker (eine Verbesserung eurer Operator Fähigkeiten). Diese könnten beim Kampf gegen den Eidolon Teralyst nützlich sein, also überlegt euch gut ob ihr diesen Schritt überspringt.
Die Wahl der Waffen und Warframes
Als nächstes solltet Ihr euch überlegen, mit welcher Ausrüstung ihr in den Kampf zieht:
Rhino und Frost sind sehr gute „Tanks“ die euch die lästigen kleinen Vomvalysts vom Hals halten können, aber auch Octavia ist gut dafür geeignet.
Trinity ist nützlich mit ihren Fähigkeiten Gesundheit und Energie wiederherzustellen.
Gara bietet, dank ihrer Fähigkeiten, eine Schadensreduktion bis zu 90%.
Jedoch ist es aktuell Chroma (Elementar Kälte), der den Kampf entscheidet. Nicht nur, dass er Schaden reduziert und reflektiert, sondern auch durch seine Vex-Rüstung von der Nahe Verbündete von den gleichen Effekten profitieren.
Schadenstypen sind essentiell!
Doch egal, für welchen Warframe ihr euch auch entscheidet, stellt sicher, dass ihr den richtigen Schadenstyp gewählt habt. Ein Eidolon Teralyst besteht zum größten Teil aus Legierung und robotischen Komponenten. Was bedeutet das eure Waffen mit Strahlung und Durchschlag am stärksten gegen ihn sind.
Zu empfehlen sind Waffen mit großer Schussweite und hohem Schaden pro Geschoß (zB. Scharfschützengewehre). Ich persönlich bevorzuge die Opticor.
Der Schrecken schleicht durch die Dunkelheit, die Jagd beginnt in der Nacht.
Traut ihr euch hinaus, in die Finsternis? Seid ihr bereit für den Kampf, in der Nacht? Dann macht euch in der Dunkelheit auf die Suche nach dem Eidolon Teralyst! Denn nur nachts taucht er auf. In diesen 50 Minuten habt ihr die Gelegenheit ihn zu finden, zu jagen und zur Strecke zu bringen.
Sobald ihr die Ebenen von Eidolon nachts betretet, wird euch die Position des Eidolon Teralyst durch eine in den Himmel strahlende blaue Säule aus Licht angezeigt.
Nützliche Hilfsmittel – Eidolon Köder
Als erstes muss man sagen, dass die Köder nicht zwingend notwendig sind. Allerdings sorgen sie dafür, dass man:
bessere Belohnungen bekommt
nicht über die ganzen Ebenen rennen muss
Eidolon Köder findet man in den Grineer Außenposten auf den Ebenen von Eidolon. Sie werden dort von den Grineer eingesetzt, um vor den Angriffen von Eidolon Vomvalysts zu schützen. Bringe die Köder dazu, dich zu unterstützen!
Füge ihnen Schaden zu
Hacke den Köder
Sorge dafür, dass er dir folgt
Lade sie auf
Wie lädt man Köder auf?
Finde eine Steckdose ääääh… finde Eidolon Vomvalysts (ich nenn die Dinger Wombats) und zerstöre ihre äußere Hülle. In diesem geistartigen Zustand werden sie von den Eidolon Ködern aufgesaugt, sobald diese sich in der Nähe befinden. Komplett aufgeladen (3x leuchtende Wombats) fangen die Köder an zu leuchten.
Ein aufgeladener Köder sorgt dafür, dass der Eidolon Teralyst an Ort und Stelle bleibt.
Zwei aufgeladene Köder werden benötigt, um am Ende des Kampfes bessere Belohnungen (Glänzende Eidolon Scherbe, Makelloser Sentient Kern) zu erhalten.
Vorsicht!
In ihrem geistartigen Zustand können die Wombats durch die Fähigkeiten des Operators zerstört werden und den Ködern ist es nicht mehr möglich sie „aufzusaugen“. Was nicht schlimm wäre, denn dadurch würde man immerhin „intakte Sentient Kerne“ bekommen.
Eidolon Teralyst – So killt ihr das Riesen-Biest!
Eidolon Teralysten sind gegen jeglichen Schaden immun, solange ihr Schild nicht zerstört wurde. Herkömmliche Waffen und Fähigkeiten können nichts gegen ihn ausrichten, doch Moment – wir sind Tennos, wir sind der Operator, wir sind stark. Mit den Fähigkeiten als Operator (Verfügbar ab der Quest „Der innere Krieg“) können wir den Schild schwächen. Unser Void-Strahl wird seine Schilde langsam zerstören.
Benutzt also eure Operator Fähigkeiten, um seine Schilde komplett zu entfernen (er wird für kurze Zeit rot aufleuchten). Danach können seine Schwachpunkte, an Armen und Knien, mit herkömmlichen Waffen angegriffen werden.
Bringt die aufgeladenen Eidolon Köder in seine Nähe. Sie werden ihn an Ort und Stelle halten.
Köder sind wertvoll!
Achtet gut auf die Köder (Beispielsweise mit Heilung von Trinity). Konzentriert euch auf einen der Schwachpunkte und zerstört diesen. Befindet sich kein Eidolon Köder in der Nähe, wird er danach verschwinden und an einer anderen Stelle der Plains wiederauftauchen. Wiederholt diese Phase, bis alle vier Schwachpunkte zerstört sind.
Doch seid gewarnt, der Teralyst wird es euch nicht leichtmachen. Ständige Angriffe und Attacken seinerseits, werden euch den Angriff erschweren. Denkt immer daran: Als Operator seid ihr stark, als Operator kann euch nichts passieren. Werdet unsichtbar (CTRL + SHIFT) und überlebt die Attacken des Teralyst unbeschadet.
Vergesst den Körper nicht!
Nun ist es fast geschafft und ihr werdet stolz erhobenen Hauptes den Sieg davontragen. Lediglich der Körper des Eidolon-Monstrums muss noch zerstört werden. Konzentriert eure Feuerkraft eurer herkömmlichen Waffen auf ihn und streckt ihn gemeinsam nieder.
Achtet besonders in der letzten Phase darauf, dass sich aufgeladene Eidolon Köder in der Nähe befinden (Sie sorgen für bessere Belohnungen).
Kehrt nach Hause zurück und erzählt stolz von eurem Erfolg und schwelgt im fetten Loot. Verbessert eure Fähigkeiten und Bewaffnung, um Ihm bei der nächsten Begegnung noch furchtloser entgegen zu treten.
Der aktuelle Schmelztiegel von Destiny 2 reizt unseren Autor Robert nicht. Den richtigen Spaßfaktor findet er im Battle-Royale-Modus von Fortnite!
Seit dem 26.09.2017 könnt Ihr in Fortnite den neuen Battle-Royale-Modus testen – und das komplett kostenlos. Fortnite ist erhältlich für die PS4, die Xbox One, dem PC sowie Mac.
Gleich die wichtigste Information vorab: Es geht hier nicht um einen konkreten Vergleich zwischen Destiny 2 und Fortnite an sich, dafür sind die Spiele grundverschieden. Es geht vorrangig um den Spaßfaktor im kompetitiven Mehrspieler-Modus. Und da fesselt mich Fortnite Battle Royale aktuell deutlich mehr als der Schmelztiegel von Destiny 2.
Ich gebe zu, Destiny 2 hat mich im Endgame enttäuscht. Speziell der Grind nach den besten Waffen hat mich noch in Destiny 1 Tag für Tag auf Gegnerhatz gehen lassen. Selbst im Schmelztiegel habe ich mich trotz (oder wegen) der fehlenden Balance gern aufgehalten. Kills mit der Kein Land Außerhalb verschafften mir eine unglaubliche Befriedigung.
Das Erledigen mehrerer Gegner aus Super-Attacken heraus gehörte für mich zu den besten Momenten in Destiny 1. Und diese Momente fehlen mir in Destiny 2. Das PvP ist deutlich statischer und team-orientierter.Das ist zwar Geschmackssache, trifft aber eben nicht meinen Geschmack.
Clan-Diskussionen drehten sich um Warframe und Fortnite
Auch in unserem Clan war die Enttäuschung groß. Auf der Suche nach Alternativen sind einige (auch ich) bei Warframe hängen geblieben, da es durchaus Parallelen zu Destiny aufweist und die Komplexität und den Grind bietet, den wir in Destiny 2 schmerzlich vermissen.
Die Aufforderung „Ihr müsst alle viel mehr Fortnite spielen!“ eines Clan-Kollegen sorgte für verhaltene Reaktionen: „Diese Comik-Grafik?“, „Da muss man ja Sachen bauen, meh“. Auch ich war zugegebenermaßen skeptisch.
Nun ist der Battle-Royale-Modus von Fortnite kostenlos, es gibt also keinen Grund, es nicht wenigstens zu versuchen. Und nach ein paar Stunden kann ich sagen: Es macht richtig viel Spaß!
Aus 100 mach 1 – der Battle-Royale-Modus von Fortnite
Worum geht es in diesem Modus überhaupt? 100 Spieler versammeln sich auf einer Karte und müssen sich über den Haufen ballern. Wer zuletzt am Leben bleibt, gewinnt! Ihr startet am Anfang lediglich mit einer Spitzhacke und müsst im Verlauf jeder Runde Waffen und allerhand nützliches Zeug finden, um euch gegen eure Gegner durchsetzen zu können.
Darüberhinaus könnt Ihr mit der Spitzhacke so ziemlich alles kurz und klein hauen, was die Karte zu bieten hat. Dies verschafft euch Ressourcen, die Ihr für den Bau von Wänden, Treppen und Fallen verwenden könnt.
Wo Ihr auf der Karte startet, bleibt euch überlassen. Ein Partybus fliegt zu passender Musik über die Map. An welchem Punkt Ihr abspringt, könnt Ihr euch aussuchen. Den folgenden Sturzflug könnt Ihr nutzen, den genauen Punkt anzusteuern, an dem Ihr auf Loot-Jagd gehen möchtet.
Überall auf der Karte sind strategisch wichtige Punkte verteilt, die den meisten Loot springen lassen. Doch hier ist auch die Gefahr am größten, gegnerische Spieler anzutreffen, die den gleichen genialen Plan hatten wie Ihr.
Im Verlauf jeder Runde wird das Gebiet immer weiter eingegrenzt, in dem Ihr euch frei bewegen dürft. Denn ein Sturm zieht auf, und wer sich in diesem befindet, nimmt Schaden. Diese Mechanik sorgt dafür, dass
Ihr in Bewegung bleiben müsst, um nicht vom Sturm überrascht zu werden,
der verfügbare Karten-Ausschnitt stetig kleiner wird, und das Spiel so früher oder später zu einem Ende kommt.
Wer sich den 99 Gegnern nicht allein stellen möchte, kann neben dem Solo- auch den Duo-Modus mit einem Partner ausprobieren. Selbst ein Einsatztrupp aus vier Leuten ist möglich!
Simples Konzept für maximalen Spaß!
Das Spielprinzip des Battle-Royale-Modus ist denkbar simpel. Landet auf der Karte, schnappt euch ein paar Waffen und achtet darauf, dass Ihr stets im sicheren Bereich der Karte seid, wo euch der Sturm nichts anhaben kann.
Überrascht hat mich, welch komplexe Taktiken man trotz des einfachen Spielprinzips verfolgen kann. Es gibt keinen Radar, der euch vor nahenden Feinden warnt, Ihr seid komplett auf euer Gehör und eure Sehkraft angewiesen.
Dies bietet Spielraum für allerlei taktische Kniffe:
Ihr könnt Gegner flankieren und ablenken
Ihr könnt euch verstecken und auf einen unvorsichtigen Spieler warten
Ihr könnt am Rande des Sturms auf fliehende Gegner warten und diese über den Haufen schießen
Doch damit nicht genug: Ihr könnt Köder aus nicht benötigter Ausrüstung hinterlassen. Der erste Spieler, der sich über sein Lootglück freut und die Schätze begutachtet, wird gnadenlos aus dem Hinterhalt erschossen. Ein Heidenspaß.
Um an Schatzkisten mit Loot zu gelangen, müsst Ihr häufig Türen öffnen. Wer diese nach dem Eintreten wieder schließt, suggeriert einem nahenden Feind, dass hinter dieser noch etwas zu holen ist. Die perfekte Falle!
Sobald sich das Spiel dem Ende neigt, und der verfügbare Karten-Ausschnitt immer kleiner wird, könnt Ihr mit euren Ressourcen ein Fort bauen (vorzugsweise an höher gelegenen Stellen), um euch vor den letzten Feinden zu schützen.
Eine umsichtige und vorsichtige Spielweise wird belohnt. Tatsächlich müsst Ihr theoretisch nur einen Gegner besiegen, um die komplette Runde für euch zu entscheiden. Das Spiel überlässt es euch, ob Ihr wie die Axt im Walde über die Karte walzt oder euch lieber vorsichtig von Versteck zu Versteck bewegt.
Um es gleich vorweg zu nehmen: Fortnite bietet nicht das überragende Gunplay von Destiny 2. So fühlen sich speziell Scharfschützengewehre etwas merkwürdig an, da die Projektile der Waffen von Fortnite nicht nach dem Hit-Scan-Prinzip funktionieren (Abzug drücken und Treffer geschehen gleichzeitig), sondern erst bis zum Gegner fliegen müssen (analog Fusionsgewehren in Destiny 2).
Der Spielspaß gleicht dieses Manko aber locker aus. Das Matchmaking ist überragend. Rund zwei Minuten müsst Ihr warten, bis 100 Spieler gefunden sind und Ihr euch in die Schlacht werfen dürft. Wer in einer Runde mal schnell auf den Deckel bekommt, startet einfach ein neues Spiel. Dies geschieht nahezu nahtlos und motiviert, eine Runde nach der anderen zu spielen.
Das simple Spielprinzip hat mich aufgrund der vielen taktischen Feinheiten überzeugt. Wollt Ihr den Spielmodus gern einmal ausprobieren, könnt Ihr Fortnite auf dem PC, der Playstation 4 sowie Xbox One und Mac kostenlos herunterladen. Viel Spaß! Vielleicht trifft man sich mal auf ein Spitzhacken-Duell auf einem einsamen Hausdach in Tomato Town!
Habt Ihr den Battle-Royale-Modus schon ausprobiert? Habt Ihr sogar schon Runden für euch entscheiden können?
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Die Entwickler bei BlueHole stecken viel Arbeit in Ihr Anti-Cheat-System, damit Euch PUBG mehr Spaß bereitet. Mit Cheatern spielt niemand gerne und es ist immer schön, wenn diese schnell gebannt werden.
Damit Ihr Rauswurf-System noch effektiver arbeiten kann, griffen die Entwickler in die Trickkiste und guckten sich die Cheater ganz genau an. Und das funktioniert.
Verhalten der Cheater über lange Zeit beobachtet
Wenn man in seinen Matches auf Cheater trifft, die einem die Chance auf den Sieg nehmen, ist die Frustration groß. Diesen Ärger verstehen auch die Entwickler von Bluehole und wollen sich nun noch besser um das Problem kümmern.
In den Steam-Foren erklären sie, dass alle verfügbaren Ressourcen dafür eingesetzt werden, um Spieler zu bestrafen, die sich nicht an die Regeln halten können. Kürzlich wurden dafür Werkzeuge eingebaut, die Cheater besser und schneller erkennen.
Aber wie kommt das effizientere System zustande? Der Trick liegt in der Beobachtung.
Für einen langen Zeitraum hat das Entwickler-Team Spieler beobachtet, deren Gameplay-Verhalten in PUBG unnormal wirkte. Aus den gesammelten Daten wurde dann ein System entwickelt, das Cheater schneller erkennt. Dadurch sollen die Cheater nun schon gebannt werden, bevor sie viel Schaden anrichten können.
Durch dieses neue, schnellere System wurden bereits an einem Tag etwa 42.000 Cheater in PlayerUnknown’s Battlegrounds gebannt. Das ist ein starker Anstieg, wenn man das mit der letzten Aussage von BattlEye vergleicht. Vor zwei Wochen waren es noch etwa 6.000 – 13.000 Bans pro Tag – Doch die Tendenz stieg bereits.
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Laut Entwicklern soll das aber nur der Anfang sein. Zusätzlich zum Anti-Cheat-Service “BattlEye” nutzt PUBG ein Überwachungssystem, um weitere Cheater zu erkennen und zu bestrafen. Ist Euch schon eine Reduzierung der Cheater aufgefallen?
Während des Events werden einzigartige Spieler-Karten veröffentlicht, die in manchen Phasen der Saison extreme Boosts auf ihre Werte erhalten. Dieses Scream-Team kann nur vom 20.10. bis zum 29.10. um 19 Uhr in den Packs gezogen werden. Danach könnt Ihr die Scream-Karten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Aber: Wann erhalten die Scream-Karten ihre Boosts? Wann werden die Spieler zu wahren “Monstern”?
FUT 18 Ultimate Scream – Datum und Uhrzeit für den ersten Boost
Laut EA Sports erfolgt der erste “furchterregende Boost” rund um Halloween:
Vom 29. Oktober (19 Uhr Winterzeit) bis zum 1. November (ebenfalls 19 Uhr) findet der erste Boost statt.
Das ist allerdings nicht die einzige Boost-Phase im Laufe der FUT-18-Saison. EA Sports schreibt, dass es noch weitere Phasen geben wird. Diese werde man rechtzeitig ankündigen.
Scream-Team – Diese Halloween-Karten erhalten einen Boost
Diese Werte haben die Scream-Karten in “Normalform”. Sie sind im Vergleich zu den Standard-Karten nur leicht erhöht:
Und das sind die Ratings der Scream-Karten mit Boost:
Nach den Boost-Phasen kehren die Halloween-Karten wieder zu ihrer Normalform, zu den Karten mit den geringen Upgrades, zurück.
Weitere Infos zu diesen Karten:
Habt Ihr bereits Standard-Karten dieser Spieler in Eurem Team, passiert mit diesen nichts. Wollt Ihr also eine Halloween-Karte, müsst Ihr sie aus den Packs ziehen oder auf dem Transfermarkt erwerben.
Ihr könnt diese Scream-Spieler in FUT Champions und in der Weekend League einsetzen.
Ihr könnt diese Karten jederzeit auf dem Transfermarkt verkaufen – auch wenn sie ihre Boosts haben. Käufer sollten also Bescheid wissen, dass diese Boosts wieder absinken.
The Elder Scrolls Online wird auch von Prominenten gern gespielt. Zuletzt versuchte sich Serien-Star Mayim Bialik, besser bekannt als Amy aus The Big Bang Theory, an ESO und erstellte sich eine Khajiit-Heldin.
Wenn ihr euch in The Elder Scrolls Online öfter herumtreibt, kann es gut sein, dass ihr auf eine Khajiit namens „Lilith Meowstein“ trefft. Dahinter steckt als die Schauspielerin Mayim Bialik. In der Comedy-Serie The Big Bang Theory spielt sie Dr. Amy Farrah Fowler, eine verschrobene Neurobiologin und Freundin des noch seltsameren Dr. Sheldon Cooper.
Welche Rasse wird hier am wenigsten verfolgt?
Im Real Life hat Mayim Bialik jüngst eine YouTube-Serie namens „Mayim Tries“ gestartet, in dem sie diverse Games ausprobieren will. Den Beginn macht hier The Elder Scrolls Online. Mayim startet hier mit der Charaktererschaffung (die sie im Sinne ihrer D&D-Vergangenheit als „Roll-Up“ bezeichnet) und wühlt sich planlos durch die vielen Menüs.
Dabei kommen auch typische Amy-Eigenschaften in ihr zum Vorschein, beispielswiese als sie im Menü das Wort „Bonusses“ sieht und sogleich analytisch-kühl anmerkt „Ich glaube, der korrekte Plural ist Boni!“. Außerdem fällt es ihr sehr schwer, sich für irgendetwas zu entscheiden. Allein schon die Wahl des Geschlechts ist nicht einfach.
Bei der Wahl der Rasse wird’s noch komplizierter: „Welche Rasse wird hier am wenigsten verfolgt?“ Laut ihrem Kameramann werden die Dunkelelfen am stärksten verfolgt. Die gefallen Mayim ohnehin nicht. Ebenso wenig wie die Kaiserlichen, „Warum sollte ich einen Standard-Menschen spielen, das bin ich jeden Tag!“ Dafür gefallen ihr aber umso mehr die katzenhaften Khajiit, die sich knapp vor den Argonier-Echsenmenschen durchsetzen können.
„Oh, sie ist pelzig!“
Der ganze Spaß geht weiter, als Mayim das Menü für die Körperanpassung in ESO entdeckt. Dort könnt ihr nämlich fast jedes Detail anpassen und Mayim ist erstmal ziemlich überrascht, als sie den pelzigen Körper ihrer Katzenfrau zum ersten Mal in voller Pracht sieht!
Danach spielt sie noch mit den Slidern herum und erfreut sich daran, wie dick oder dürr man Helden in ESO machen kann. Es vergehen noch über 5 Minuten, in denen Mayim alle möglichen Slider und Optionen ausprobiert, bis irgendwann eine Gold-gefleckte Khajiit mit Zopf und Augenklappe bereitsteht.
Fehlt nur noch ein Name „Golden Meower“ wird ebenso verworfen wie „Mayim“. Am Ende entschließt sich Mayim, der Khajiit einen „starken, weiblichen Namen“ zu geben und nennt die Katz „Lilith Meowstein“.
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Danach startet sie das Tutorial und was sie dort erlebt, wird wohl Thema der weiteren Folgen von „Mayim Tries“ sein. Wir haben das witzige Video hier für euch eingebettet. Viel Spaß!
Ist Star Trek Online vor allem so beliebt, weil es mit seiner Episodenstruktur an eine Star-Trek-TV-Serie erinnert?
Star Trek Online ist ein klassisches Online-Rollenspiel im Star Trek Universum. Ihr spielt dabei den Captain eures Schiffs und steuert entweder das Raumschiff im Weltraum oder euren Charakter samt Außenteam auf Planeten. Die Handlung spielt nach den letzten offiziellen Kinofilmen der klassischen Star-Trek-Timeline – also nicht im Paralleluniversum der „Kelvin-Timeline“ aus den J.J. Abrams-Filmen.
Das Besondere an Star Trek Online sind aber nicht das Gameplay und das Setting, sondern das ist die Episodenstruktur der Content-Updates. Das sagt eine Autorin auf der Gaming-Industrieseite Gamasutra. Sie glaubt das Erfolgs-Geheimnis hinter Star Trek Online entschlüsselt zu haben.
Star Trek Online ist ein Spiel wie eine TV-Serie
Der Contentaufbau sei ähnlich wie die Episoden einer typischen Star-Trek-Serie aufgebaut und daher für Fans des Franchises absolut empfehlenswert.
Als Beispiele dienen der Autorin die folgenden Punkte, die eine typische „Episode von Star Trek Online ausmachen:
Die Episoden haben einen klassischen Erzählbogen, in dem eine erst harmlose Sache sich immer mehr zu einem epischen Ereignis steigert
Es gibt zahlreiche coole Interaktionen mit der Spielwelt, die nicht nur aus Kampf und Grind bestehen. Diese seien trotz der eher spartanischen Präsentation sehr „star-trekig“.
Es werden oft Nebenhandlungen und Nebencharaktere genutzt, die in den bisherigen Serien zwar auftauchten, aber keine große Rolle spielten. Beispielsweise die Tochter von Tasha Yar, eine obskure Spezies aus einer Folge von Voyager oder die Rückkehr von Personen wie Geordi La Forge oder Harry Kim. Oft haben die Entwickler sogar die Original-Schauspieler als Sprecher am Start!
Hinter dem Geheimnis von Star Trek Online liegt also eine Erzählstruktur, die ideal zu Star Trek und den Erwartungen der Fans passt, die von der Fernsehserie kommen.
Was sagt ihr zu dieser Aussage? Ist für euch Star Trek Online auch eine Art interaktiver Star-Trek-Serie oder doch „nur“ ein komplexes Online-Rollenspiel?
Auf einer Fan-Convention zeigte Star Citizen das beeindruckende Modell einer Stadt, die dem aktuellen Kinofilm Blade Runner 2049 entsprungen sein könnte.
Die vierte CitizenCon findet übers Wochenende in Frankfurt statt. Da gab’s am Freitag die beeindruckende KeyNote von Mastermind Chris Roberts in Form einer einstündigen Präsentation.
Highlight war wahrscheinlich die Kulisse einer Stadt, wie sie aus Blade Runner 2049 stammen könnte. ArcCorporation ist eine Metropole, die sich über einen Planeten erstreckt. Eine Art Handelszentrum wie Coruscant – deutlich vom Look des aktuellen Kinofilms mit Harrison Ford und Ryan Gosling inspiriert.
Aus Mine Sweeper wird Blade Runner
Die Entwickler demonstrieren mit der Stadt, worum es bei der Entwicklung von Star Citizen im Kern geht. Man entwickelt mächtige Tools und bastelt an hyper-intelligentem Design: in Kombination soll beides dabei helfen, eine riesige Welt mit bedeutendem Inhalt zu füllen, um die hoch gesteckten Ambitionen des Projekts zu erfüllen.
In der Präsentation sieht man, wie die Stadt konzipiert wird. Das sieht nach einer Mischung aus Sim City und Minesweeper aus, das Resultat ist aber eine beeindruckende Industrie-Stadt als Kulisse.
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Applaus während der KeyNote gab es für die Idee, dass diese Stadt sowohl durchflogen als auch von einer Weltraumstation aus betrachtet werden kann. Die verschiedenen Elemente des Spiels zu einem großen Ganzen zusammenzufügen, ist die Kern-Idee, die Star Citizen so faszinierend macht. Beeindruckende Module, die zu einem gigantischen Universum zusammengesteckt werden.
Allerdings ist nicht geplant, dass Spieler durch die gezeigte Stadt schlendern können – zwar stellt man sich vor, dass Spieler an mehreren Locations der Stadt landen und mit NPCs oder anderen Spielern interagieren können – vornehmlich ist die Stadt allerdings als Kulisse gedacht.
Ambitioniertes Projekt – noch ohne Release-Datum
Mittlerweile sind 163 Millionen US-Dollar zusammengekommen. Den neusten Schiffs-Verkauf koppelt man an eine SSD-Festplatte von Intel. Wer sich die SSD Intel Optane SSD 900P holt, der bekommt ein exklusives Schiff in Star Citizen.
CIG baut im Prinzip zwei große Spiele parallel, keins der beiden hat aktuell ein Release-Datum.
Dataminer durchforsteten die Spieldateien von Destiny 2 auf dem PC und fanden The Myriad als neuen Schatzplatz. Was hat es damit auf sich und kommt dieser Ort wirklich ins Spiel?
Vor wenigen Tagen, kurz nach dem Launch von Destiny 2 auf dem PC, förderten Dataminer allerhand Leaks zu Tage. Sie durchstöberten eine Vielzahl an Audio-Dateien, in denen von Personen wie Petra und Variks, von Events wie der SRL und sogar von neuen Schauplätzen die Rede ist.
So sollen diese neuen Orte bald ins Spiel kommen:
Ganymed – Ganymed ist der größte Mond unseres Sonnensystems und kreist um den Jupiter. Ganymed ist ein Eismond.
Phobos – Der Größere der beiden Mars-Monde Phobos und Deimos. Laut den Dateien soll es sich um eine patrouillierbare Zone handeln.
Thy Myriad – Dies soll ebenfalls ein neuer Schauplatz sein, allerdings gibt es in unserem Sonnensystem keinen Himmelskörper, der so genannt wird. Das Wort “Myriade” bedeutet nach griechischer Rechnung “10.000” und wird im übertragenen Sinne als “sehr große Anzahl” verwendet. So kann man sagen, dass am Nachthimmel Myriaden von Sternen zu sehen sind.
Der Dataminer, der diese Leaks präsentierte, wies darauf hin, dass er nicht bestätigen könne, dass diese Orte jemals ins Spiel kommen werden. Möglicherweise handle es sich auch nur um Überbleibsel im Code, die keine Hinweise auf die Zukunft von Destiny 2 liefern.
Denkbar sind die Orte allerdings schon:
Der Merkur gilt laut Leaks zum ersten DLC schon als bestätigt.
Phobos war bereits in Destiny 1 vertreten. Die PvP-Map “Schwarzer Schild” spielt darauf.
Schwarzer Schild
Ganymed ist ein Jupiter-Mond, ebenso wie Io. Vielleicht geht die Hüter-Reise ja bald dorthin. Denkbar ist es.
Nur “The Myriad” wirft Fragen auf. Wenn dies keine Welt in unserem Sonnensystem ist, handelt es sich dann vielleicht um eine weit entfernte Welt, zu der die Hüter aufbrechen müssen? Oder ist Myriad doch etwas ganz anderes?
The Myriad ist wohl Nessus
Der Youtuber Unknown Player ist diesen Fragen nachgegangen und hat einige Antworten ausgegraben. Und diese Antworten sagen allesamt: The Myriad ist keine neue Welt, sondern einfach der alte Name für Nessus in den Spieldateien.
Laut den Spieldateien ist Myriad ein Schauplatz am Rande unseres Sonnensystems. Diese Aussage trifft auch auf Nessus zu.
Zudem sei Myriad nicht immer sichtbar, dieser Ort sei plötzlich aufgetaucht. Auch das stimmt mit Nessus überein. Denn Nessus ist kein Planet oder Mond, sondern ein Planetoid, der auf einer stark exzentrischen Bahn in etwa 122 Jahren um die Sonne läuft. Das heißt, er ist Jahre lang extrem weit von der Sonne entfernt, teilweise sogar deutlich weiter entfernt als der Neptun. Vermutlich ist er in dem Zeitraum, in dem Destiny 2 spielt, der Sonne näher.
Nessus wurde von den Vex beinahe komplett in eine Maschinenwelt transformiert. Zu Myriad wird gesagt, dass dort eine starke Vex-Präsenz sei.
Laut den Audiodateien besuchen die Hüter Myriad, da sie von dort aus ein Signal erreicht. Aus diesem Grund gehen wir auch auf Nessus, da Cayde-6 gerettet werden will.
Es gibt noch weitere Hinweise:
Auf einer Geist-Hülle stand in russischer Sprache der Perk, dass der Geist Ressourcen auf Myriad innerhalb von 30 Metern aufspüren könne. Später wurde dies auf “Nessus” angepasst:
Dies ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass Myriad als früher Name für Nessus in der Entwicklung verwendet wurde und sich deshalb noch in den Spieldateien befindet.
Aber dessen nicht genug: Diese Concept-Art wurde einst veröffentlicht, welche sich klar dem Planetoiden Nessus zuordnen lässt. Das Bild nennt sich “Myriad crash side”:
Und noch ein Hinweis: In den Datenbanken finden sich Myriad-Shader (die nicht im Spiel sind), die klar den Nessus-Shadern ähneln:
Unterm Strich bleibt: Im Grunde gibt es keine Zweifel, dass Myriad keine neue Welt ist, sondern dass dieser Begriff für Nessus steht.
Das Drama um die Privatserver in WoW scheint ausgestanden zu sein. Zumindest vorerst existieren beide Projekte getrennt voneinander.
In den vergangenen Wochen gab es in der Szene rund um die privaten Classic-Server vom World of Warcraft einen großen Streit. Bei dem wohl größten Classic-Server Elysium kam es zu einem Zwischenfall: Spendengelder wurden veruntreut und die Leitung des Projekts war in Goldhandel verstrickt.
Einige Mitglieder von Elysium entschieden sich daraufhin, den Stecker zu ziehen und das Projekt zu beenden. Dabei nahmen sie viele Daten der Spieler mit sich. Sie gründeten das neue Projekt „Light’s Hope“, auf dem nun alles besser werden sollte.
Die verbleibenden Mitglieder von Elysium erholten sich von diesem „Angriff“ relativ schnell und schalteten die Server nach einigen Tagen wieder an. Die Elysium-Server wurden reaktiviert und nach einer langen Entschuldigung möchte man dieses Mal alles besser machen und noch transparenter sein.
Elysium und Light’s Hope – Zwei neue Projekte
Der aktuelle Stand ist nun:
Sowohl Elysium als auch Light’s Hope existieren nun als eigenständige Projekte weiter.
Wenn man in die jeweiligen Foren beider Privasterver schaut, dann sind nicht alle Spieler darüber glücklich. Viele kritisieren, dass die große Community nun gespalten und dadurch der generelle Standpunkt von Classic-Servern eher geschwächt wurde.
Auf beiden Seiten gibt es immer wieder Vorwürfe, dass man die andere Seite doch enttäuscht hätte. Von den typischen „Ihr seid alle dem Untergang geweiht“-Posts brauchen wir gar nicht anfangen.
Wer all das Drama nicht haben möchte, der könnte natürlich WoW auch in seiner aktuellen Variante spielen. Da kann man sich herrlich über Artefaktmacht und RNG bei den Legendaries aufregen, aber zumindest nicht über veruntreute Spendengelder.
Spielt ihr auf einem dieser Server? Oder sollte WoW-Classic genau das bleiben, was es eigentlich ist: nur noch eine schöne Erinnerung?
Black Desert Online bekam in Korea einen Patch, der unter anderem neue Super-Skills für Berserker und Schwarzmagierin einführte und das Leveln im Endgame ordentlich verbesserte. Von Level 56 bis 60 geht der Aufstieg nun signifikant schneller. Das freut Casuals, kann aber Hardcore-Gamer vertimmen.
Das Sandbox-MMORPG Black Desert Online ist im Heimatland Südkorea stets ein wenig weiter als hierzulande. Daher sind die Patch-News aus Korea ein guter Indikator für kommende Neuerungen im Spiel, auf die man sich hier in Europa freuen oder sich zumindest vorbereiten kann.
Laut den neuesten News der Korea-Info-Seite Invenglobal dürften vor allem Casual-Spieler in Black Desert bald mehr Freude haben.
Es gibt Grund zur Freude für Berserker, Schwarzmagierinnen und Casuals!
Laut Invenglobal und den von ihnen auf Englisch übersetzten Korea-Patchnotes gibt es zwei große Highlights im aktuellen Patch aus Asien:
Die Klassen Berserker und Schwarzmagierin bekommen ebenfalls die bisher als „Absolute Skills“ bekannten Super-Duper-Mega-Hammer-Killer-Fähigkeiten, die eure normalen Waffen ähnlich stark wie Awakening-Waffen machen.
Das Leveln im Bereich von Stufe 56 bis 60 geht schneller. Es soll angeblich bis zu 150 Prozent mehr XP geben. Laut dem englischen Forum von Black Desert Online soll man so Stufe 0 bis 60 als engagierter Grinder in nur einem (!) Tag schaffen.
Schneller Leveln – Casuals dürften sich freuen, Hardcore-Grinder eher nicht
Die Nachricht zum schnelleren Leveln hat in den Foren vor allem Spieler erfreut, die nicht ganz so viel Zeit in Black Desert stecken. Also alle Gamer, die zwar gern mal in reinschauen, aber nicht einen signifikanten Teil ihrer Zeit dort investieren. Ein schnellerer Levelaufstieg ohne tagelanges Grinden kommt ihnen nur recht.
Allerdings prophezeien einige Spieler im Forum schon, dass eben jene Hardcore-Gamer sich verarscht vorkommen könnten, wenn ihre tagelange Grinderei plötzlich in einem Bruchteil der Zeit erledigt werden kann.
Wie seht ihr das? Sind solche Erfahrungspunkte-Boosts eine nette Sache oder ein Verrat an den engagierten Spielern im Game, die viel harte Arbeit ins Spiel steckten.
Ab nächster Woche könnt Ihr in PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) endlich über Mauern klettern und andere Hindernisse überwinden. Auf den Test-Servern wird Version 1.0 das erste Mal ausprobiert.
Mit großen Schritten bewegen wir uns auf einen Meilenstein in PlayerUnknown’s Battlegrounds zu. Die erwartete Version 1.0 wird schon ab nächster Woche auf den Test-Servern von PUBG verfügbar sein. Ein konkreter Release-Termin fehlt noch.
Das Warten auf Version 1.0 sollte sich für Euch lohnen, denn der Client wird endlich optimiert. Ob PUBG dann “richtig flüssig” rennt, finden wir bald heraus. Dann können wir auch erstmals die “Vaulting”-Features ausprobieren und elegant Hindernisse überwinden.
Mit dem Vaulting-System meinen die Entwickler die Möglichkeit, auf und über Hindernisse zu gelangen. Dazu zählen auch Sprünge durch Objekte wie Fenster.
Klettern in PUBG wird getestet
Nächste Woche gibt es einen fetten PUBG-Patch. Version 1.0 wird dann zum ersten Mal getestet und möglichst viele Spieler sollen an der Probe teilnehmen. Dafür stehen die Test-Server dann für mehrere Tage bereit.
Die wichtigsten Veränderungen des Updates sind:
Client- und Server-Optimierung
Aktivierung von Klettern und Hechten (Auf, über und durch Hindernisse)
Veränderungen beim Fahrverhalten
Überarbeitung der Ballistik
Die Veränderungen der Mechaniken sollen das Spiel realistischer gestalten und für eine bessere Balance sorgen. Weil dies aber der erste Test in dieser Richtung ist, sind Bugs und andere Probleme zu erwarten. Die genauen Patchnotes für die Aktualisierung werden Anfang nächster Woche veröffentlicht.
Vaulting – Was steckt dahinter?
Im offiziellen Post der Entwickler gehen sie auf das Thema Vaulting ein. Das schnelle Überwinden von Hindernissen wird in PUBG ganz neue Taktiken ermöglichen. Die dynamischen Hecht- und Kletter-Mechaniken sind wichtig für die unzähligen Hindernisse, die Euch auf Euren PUBG-Abenteuern im Weg stehen können.
Fast jedes Objekt, das eine Ingame-Höhe von 2,3 Metern hat, kann mit der Kletter-Funktion überwunden werden. Außerdem ist das Springen durch Öffnungen wie Fenster möglich, solange die Öffnungen breit und groß genug sind. In folgendem Video seht Ihr Aufnahmen aus der Entwicklung des Kletterns im August – das sollte inzwischen noch ausgereifter sein.
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Hindernisse, die Euch bis zur Brust gehen, können mit einer Waffe in der Hand überwunden werden. Bei größeren Hindernissen müssen beide Hände frei sein (Waffen werden dann automatisch weggesteckt). Lauft Ihr auf ein Hindernis zu und springt daran, ist die Kletter-Animation beschleunigt. Klettert Ihr aus dem Stand, seid Ihr langsamer.
Zum Start von Destiny 2 wurde Eris Morn, die sympathische Dame mit der Kristallkugel, schmerzlich vermisst. Wo ist sie? Und mit welchem Transportmittel hat sie sich davon gemacht?
Ihr eigenes Schiff kann Eris leider nicht zur Flucht verwendet haben, als Ghaul mit seiner Rotlegion den Turm überrannte. Denn das wurde im Kampf gegen Oryx zerstört – dank einem Plan von Cayde-6. Sollte sie also tatsächlich beim Angriff der Rotlegion gefallen sein?
Nein! Eris Morn ist wohl am Leben – und hat den Turm bereits vor dem Angriff der Kabale verlassen. Aber warum hat sie das getan? Und wo ist sie hingegangen? Wir begeben uns auf die Suche!
Die Geschichte von Eris handelt von Opfern
Um zu verstehen, aus welchem Antrieb Eris Morn handelt, blicken wir zurück auf die Vergangenheit der Hüterin. Ja, Eris Morn war eine Hüterin, genauer gesagt eine Jägerin. Sie brach vor langer Zeit auf, um Crota, dem Sohn von Oryx, das Handwerk zu legen. Sie machte sich mit folgendem Einsatztrupp auf den Weg zum Mond, um Crota zu vernichten:
Eriana-3 – Warlock und eng mit Eris befreundet
Sai Mota – Ebenfalls ein Jäger, getötet von Omnigul
Vell Tarlowe – ein Titan, getötet von einem zu Verok und Alak-Hul gehörendem Leibeigenen
Omar Agah – ein Titan, vernichtet vom Herz von Crota
Toland – ein Warlock, auch Toland der Zerschmetterte genannt
Bis auf Eris fielen alle Mitglieder des Einsatztrupps. Aber sie selbst erlitt ebenfalls Verluste. Sie verlor ihren Geist und ihre Augen an die Schar. Ihre Augen ersetzte sie mit den Augen eines Schar-Gegners – inklusive dem dritten Auge.
Eris hat es sich zur Aufgabe gemacht, alles über die Schar zu erfahren und sie zu bekämpfen. Wo also ist sie hin? Die Grimoire-Karten aus Destiny 1 geben Hinweise!
Bereits in Destiny 1 konnten wir Hinweise auf den Verbleib von Eris Morn finden. Die Beschreibung der Grimoire-Karte Geist-Fragment: Eris Morn (Fundort: Schmelztiegel-Karte Anomalie unterhalb der Anomalie) erzählt von einer Begegnung zwischen Eris Morn und Asher Mir in einem Lazarett auf dem Turm. Asher Mir ist bewusstlos und Eris Morn hält einen Monolog über ihre Absichten, den Turm zu verlassen.
„Ich muss einen neuen Weg durch die Nacht finden. Die Schar ist gewaltig und aus alter Zeit. Eine Macht, die weit jenseits unseres Reiches rührt. Sollten wir ihnen jemals gegenüberstehen wollen, ihrem Hass ein Ende setzen wollen, dann muss ich die Sicherheit der Stadt verlassen.“ – Eris Morn
Der griesgrämige Warlock Asher Mir in Destiny 2
Nicht nur Asher Mir, ein Charakter in Destiny 2, wurde schon während Destiny 1 erwähnt, auch Eris‘ Absicht, den Turm zu verlassen, ist bereits seit vielen Monaten bekannt (sofern man sich mit den Grimoire-Karten auseinandersetzt). Laut der Grimoire-Karte machte sich Eris während des letzten Anbruch-Events auf den Weg zur Schar. Sie scheint allein zu sein, eine Erkundungsmission liegt demnach nahe.
Doch wen oder was genau sucht sie? Ein Name wird in der Community immer wieder genannt: Nokris. Viel ist nicht über die Schar-Gottheit bekannt. Im Spiel wurde sie einmal erwähnt:
Im Rahmen der Mission „Königsmord“ der Destiny-1-Erweiterung „König der Besessenen“ trefft Ihr auf drei Statuen.
Die scanbaren Statuen in der Mission “Königsmord”
Zwei stellen Oryx und Crota dar, die dritte gehört Nokris. Mit näheren Informationen muss euer Geist allerdings passen. Wer oder was Nokris genau ist, darüber kursieren im Netz die wildesten Theorien:
Nokris ist die Frau von Oryx und wurde nach einem Sturzversuch von Oryx getötet oder verbannt,
Eris Morn IST Nokris und hat die Vorhut gegen die Schar-Götter Oryx und Crota aufgestachelt, um ihren Platz einzunehmen. Tatsächlich herrscht seit den Toden von Crota, Oryx und der Dunkelklinge Alak-Hul ein erhebliches Macht-Vakuum in den Reihen der Schar,
Nokris wurde von den Vex nach einem gescheiterten Angriff vernichtet, ihre Existenz schlicht ausradiert
Auch die Theorie, dass Nokris der Vater von Oryx ist, hält sich in den Foren hartnäckig
Alle Theorien haben eines gemein: Sie sind eben nicht mehr als das. Die spannende Frage bleibt – Wann sehen wir Eris Morn unter welchen Umständen wieder, und wird Nokris hierbei eine Rolle spielen?
Die Schar hat bereits in Destiny 1 versucht, den Kriegsgeist ausfindig zu machen und in den Bunker einzudringen. Unter anderem der Strike gegen Omnigul dreht sich genau um diese Ereignisse. In welcher Form werden wir die Schar nun wieder zu Gesicht bekommen?
Ein Ritter mit Flügeln – ein Hinweis auf ein Schar-DLC?
Offenbart Eris ihre wahren Absichten und hintergeht die Hüter, um mit Nokris gemeinsame Sache zu machen? Oder kehrt sie von einer Spionage-Mission zurück und schickt uns auf eine Mission, die nächste Schar-Gottheit zu vernichten? Taucht Eris überhaupt nochmal auf? Die Zukunft wird es zeigen!
Was haltet Ihr von der Geschichte um Eris Morn und Nokris? Müssen wir uns Sorgen machen, dass hinter den drei unschuldigen Augen eine Schar-Gottheit steckt?