Bei The Division entfällt heute, am 23.11., das State of the Game. Ist das der richtige Weg?
Das anstehende Update 1.8 von The Division hat noch immer kein konkretes Release-Datum. Dieses wird es auch heute, am 23.11., nicht geben, denn Massive lässt den regelmäßigen “State of the Game”-Stream entfallen.
Seit über eineinhalb Jahren findet dieser Stream, in dem die Entwickler über den Ist-Zustand und über die Zukunft von The Division sprechen, wöchentlich und zuverlässig statt. Lediglich im Krisen-Monat August 2016 entfiel er für längere Zeit. Nun entschied sich Massive abermals bewusst dazu, den Stream abzusagen.
Massive begründet diese Entscheidung: Sie wissen, dass die Agentenschaft nur auf eine Info wartet, auf das Release-Datum für 1.8. Und so lange sie diese Info noch nicht mitteilen können, sorgt das jede Woche für Frustration bei den Agenten.
Um diese “unnötige Frustration”, so Massive, zu vermeiden, wollen sie die “State of the Game”-Streams umkrempeln. Man möchte ein Format kreieren, das einen größeren Fokus auf Community-Werke legt. Man möchte “besseren wöchentlichen Content” in den Streams zeigen.
In den künftigen SotG-Streams wird es News-trächtige Segmente geben, aber auch nur dann, wenn es wirklich wichtige News gibt. Bis das neue Format ausgetüftelt ist, werden in den kommenden Wochen, in denen es nichts anzukündigen gibt, die SotG-Streams entfallen. So wie heute.
In der Agentenschaft sieht man diese Entscheidung zwiegespalten:
Die einen vertreten die Meinung, dass solche Info-Streams nur stattfinden sollten, wenn es auch wirlich was zu sagen gibt.
Die anderen meinen, dass es der falsche Weg sei, die Kommunikation mit den Spielern zu verringern.
Eine Umfrage von Massive vor einigen Monaten ergab, dass sich der Großteil der Spieler eine regelmäßige Kommunikation wünscht und dass das SotG immer stattfinden sollte. Auch wenn nur ein paar Entwickler eingeladen werden, die über ihre Arbeit sprechen.
Wie seht Ihr das?
Neues Event startet morgen
Über das Division-Forum gaben die Entwickler dennoch eine Ankündigung raus: Am morgigen Freitag, den 24.11., wird ein Spezial-Event starten.
Es handelt sich um ein Wochenend-Event, bei dem Ihr doppelte Einsatzleistungsbehälter ergattert, wenn Ihr die XP-Leiste füllt.
Das Event beginnt am 24.11. um 1 Uhr und endet am 27.11. um 1 Uhr.
Auf der koranischen Spielemesse G-Star wurde das MMORPG A:IR (Ascent: Infinite Realm) gezeigt: zunächst die PvP-Schlachten und dann auch das PvE, das offenbar nur als eine Art großes Tutorial dient.
Da sowohl die Messe als auch das Spiel A:IR auf Koreanisch waren, ist es momentan nicht ganz einfach, hinter sämtliche Mechaniken des neuen PC-MMORPGs zu blicken. Aber A:IR legt wohl den Fokus auf PvP-Schlachten. Genauer gesagt Realm-vs-Realm-Gefechte, die sowohl am Boden als auch in der Luft ausgetragen werden und in welchen die Parteien verschiedene Ziele erreichen müssen.
https://youtu.be/lVaTnMHl7tc
PvE dient zum Üben und Aufleveln – 30 Level, 30 Stunden
Das heißt aber nicht, dass es kein PvE gibt. Doch dieses dient anscheinend nur als ein Tutorial, um die Spieler zu den RvR-Schlachten hinzuführen. Die Rede ist von 30 Leveln, die man nach etwa 30 Stunden durchgespielt hat.
Im PvE erkundet ihr eine große und angeblich wunderschöne Spielwelt. Dort erwarten euch jede Menge Kämpfe gegen Feinde und auch viele Quests. Diese sollen aber offenbar nur bekannte Standardkost bieten, um es den Spielern zu ermöglichen, schnell aufzuleveln und die Hintergrundgeschichte des Spiels mitzubekommen. Der Fokus von A:IR liegt nicht darauf, abwechslungsreiche Geschichten zu erzählen.
Daher wundert es auch nicht, dass es nur etwa 30 Stunden dauert, das Maximallevel zu erreichen. Das Endgame besteht dann aus den PvP-Gefechten. Während der PvE-Missionen macht ihr euch zudem mit den Skills eures Helden vertraut, denn jede Klasse verfügt über eigene Fähigkeiten, die ihr meistern müsst. Dazu dienen die Quests und die Kämpfe gegen jede Menge Monster, darunter auch mechanische Wölfe, welche wieder den Mix aus Fantasy und Technik im Spiel verdeutlichen.
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Erste Berichte von den Schlachten sind eher ernüchternd. Die Rede ist von alten MMORPG-Mechaniken und einem chaotischen Schlachtablauf ohne die dynamische Elemente, die moderne MMORPGs auszeichnen.
Die englischsprachige Seite PC Gamer schreibt: Es sei dasselbe MMO-Kampfsystem wie seit Urzeiten. Man drückt Tasten, nur dass man jetzt ein gigantisches Luftschiff und keinen Paladin steuert.
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Die Kämpfe laufen aktuellen Berichten zufolge noch nicht allzu taktisch aus. Beispielsweise werden Vor- und Nachteile des Terrains nicht mit in den Kampf einbezogen. Es macht also derzeit keinen Unterschied, ob ihr von einer Anhöhe aus auf einen Feind schießt oder direkt vor ihm steht. Ob sich das noch ändert, lässt sich momentan nicht sagen.
Doch die Beta, die Anfang des kommenden Jahre starten soll, wird sicher jede Menge Feedback der Spieler mit sich bringen, welches die Entwickler von AI:R dann umsetzen sollten. Dann besitzt das Spiel auch hoffentlich zumindest englische Texte.
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Böse Überraschung für die Mitarbeiter von Marvel Heroes. Zu Thanksgiving wurden sie alle entlassen. Das Action-MMO Marvel Heroes (PC, PS4, Xbox One) endet schon am Freitag. Das Spiel schließt einen Monat früher als gedacht – Rückerstattungen sind unklar.
Seit einer Woche stand fest, dass Marvel Heroes am 31.12.2017 schließen würde. Disney hatte sich entschieden, die Superhelden-Lizenz nicht zu verlängern. Das Spiel stand damit vor dem aus. Allerdings dachten alle, dass es wenigstens noch einen Monat laufen würde.
Spieler versuchten in der Zwischenzeit frisch ausgegebenes Geld wiederzubekommen. Immerhin war Marvel Heroes erst im Sommer 2017 auf PS4 und XBox One erschienen – da hoffte so mancher, mit Hilfe von Sony und Microsoft sein Geld wiederzusehen. Aber die Lage bei Rückerstattungen war noch unübersichtlich, da kommt schon die nächste Hiobsbotschaft.
Zu Thanksgiving flattert die Arbeitslosigkeit ins Haus
Pünktlich zu Thanksgiving bekamen Mitarbeiter von Gazillion ein Kündigungsschreiben ins Haus. US-Seiten berichten auszugsweise aus diesem Schreiben. Dort heißt es, dass die Banken den Stecker gezogen habe und daher fast alle Angestellten des Studios entlassen wurden.
Besonders bitter: Die Angestellten verlieren wohl offenbar ihren Anspruch auf bezahlten, angesammelten Urlaub und weitere Vergütungen, wie Gesundheitsvorsorge. Normalerweise fallen Angestellte in der Spiele-Industrie relativ weich bei so einer Studio-Schließung mit Abfindungen und Übergangspaketen. Hier ist dem offenbar nicht so. Die Entlassenen prallen hart auf.
Ihr wollt Geld für Booster zurück – Ich frag mich, wie ich Insulin bezahlen soll
Ein ehemaliger Mitarbeiter von Gazllion schreibt auf Twitter: „Ich weiß, dass viele Leute sauer sind, weil sie Erstattungen für ihre Ingame-Käufe in Marvel Heroes wollen. Aber bitte denkt auch an uns, wir bekommen keine Abfindung, keine bezahlten Urlaubstage und unsere Krankenversicherung endet in 8 Tagen. Manche Leute wundern sich, wie sie Ihr Geld wiederbekommen, das sie für Boosts ausgegeben habe. Ich frag mich, wie ich mein Insulin bezahlen soll.“
Spieler betrifft diese plötzliche Schließung auch. Die Server des Spiels sollen jetzt am Freitag offline gehen, eigentlich war die Schließung erst für Ende 2017 geplant. Bis dahin wollte Marvel Heroes die Inhalte kostenlos raushauen, die eigentlich im Cash-Shop auf zahlende Spieler warten.
Die Gründe für den Ruckzug von Disney von Marvel Heroes sind nach wie vor nicht klar. Die Rede ist aber von Problemen im Management des Studios.
Bethesda und Blizzard machen Job-Angebote
Wie in solchen Fällen häufig zu beobachten, melden sich Arbeitgeber von anderen Studios zu Wort und bieten den entlassenen Mitarbeiter an, für ihr Studio zu arbeiten und sich zu bewerben. Entlassungen, auch Entlassungswellen, kommen in der Gaming-Industrie immer wieder vor. Die Mitarbeiter anderer Studios zeigen sich häufig solidarisch.
Sowohl Blizzard als auch Bethesda haben schon ihre Hand helfend ausgestreckt. Besonders bizarr ist die Situation, weil die Entlassungen zu Thanksgiving erfolgt sind. Den Feiertag nutzen viele in den USA, um für ein langes Wochenende nach Hause zu fahren und Zeit mit ihrer Familie zu verbringen.
PvP in World of Warcraft muss nicht immer fair sein. Manchmal reicht auch eine einfache Weltquest, um einen ziemlich unfairen Vorteil zu erhalten …
Gefechte, in denen es um die Kämpfe von Spieler-gegen-Spieler geht, sind nicht jedermanns Sache. PvP in World of Warcraft kann mitunter nervenaufreibend sein und gerade im World-PvP ist eine Fairness nur selten gegeben. Doch das heißt nicht, dass man keinen Spaß haben kann! Findige Spieler denken einfach um ein oder zwei Ecken und amüsieren sich dann, wenn sie ihre Gegenspieler in einen überraschenden Tod schicken.
Der Hauptakteur ist dieses Mal die Weltquest Wer hat die von der Leine gelassen? („Who let the dogs out?“) in er Antorischen Ödnis. Bei dieser Weltquest geht es darum, sechs Soldaten wiederzubeleben. Das ist im Grunde einfach, doch patrouillieren durch das Gebiet zwei riesige Dämonenhunde, die alle Spieler zertrampeln und so nach wenigen Sekunden töten, wenn sie ihren Weg kreuzen.
Dämonische Hunde bekommen was zu fressen
Genau diese Mechanik der beiden Hunde ist das perfekte Fressen, um auf PvP-Servern jede Menge Spaß zu haben! Als Priester wartet man einfach ab, bis ein Spieler der anderen Fraktion die Mission absolvieren will. Dann wird der Feind per Gedankenkontrolle festgehalten und schön auf der Spur gehalten, durch die beide Hunde trampeln.
Die beiden Hunde sind übrigens Bosse F’harg und Shatug, die demnächst in Antorus, der Brennende Thron zu bezwingen sind.
Habt ihr auch schon solch miese Fallen im Open-PvP erlebt? Oder wurdet ihr gar an der gleichen Stelle schon mal ausgetrickst? Und was haltet ihr von solchen Möglichkeiten, eure Gegenspieler auf so „hinterlistige“ Weise zum Geistheiler zu befördern?
Der Eisenbanner-Modus an sich ist nichts Besonderes mehr, sondern Einheitsbrei. Sogar dieses monatliche Event wird im 4v4 gespielt. Man hoffte, dass wenigstens das Eisenbanner mit größeren Einsatztrupps gespielt werden kann. Zudem sind, wie bei allen anderen PvP-Modi auch, die Level-Vorteile deaktiviert. In Destiny 1 spielte das Licht-Level noch eine Rolle, das machte den Reiz vom Eisenbanner mit aus.
Es gibt nur Token als Match-Belohnung. Die Spieler wollen Loot-Drops am Ende von Matches und kein langweiliges Token-System. Nach jedem Match weiß man, dass es Token als Belohnung gibt. In Destiny 1 konnte nach jedem Match eine perfekt gerollte Waffe droppen. Und das führt zu dem wohl größten Problem:
Der Loot ist nicht motivierend. Die Eisenbanner-Waffen ragen nicht heraus, lediglich Der Vorwärtspfad (Automatikgewehr) oder Die abgenutzte Spitze (Impulsgewehr) sind zu gebrauchen. Aber da die Waffen-Perks immer fix sind, reicht es aus, wenn man diese einmal im Besitz hat. In Destiny 1 konnte man tagelang einen stark gerollten Schlauen Drachen farmen, in der Hoffnung, stets einen noch besseren Roll zu erlangen. Das motivierte viele Hüter langfristig.
Kurzum: Die Loot-Prämien des Eisenbanners sind langweilig. Vor allem dann, wenn man bereits jene zwei oder drei Eisenbanner-Waffen hat, die man wollte, gibt es keinen Grund mehr, das Eisenbanner zu spielen. Oder?
Endlich eine Playlist mit fixem Modus
Auf reddit schrieb kürzlich ein User, worauf er sich beim Eisenbanner am meisten freut: Auf die fixe Konflikt-Playlist.
Dank der Eisenbanner-Playlist könne er garantiert den Spielmodus spielen, den er auch spielen will. Weit über Tausend Hüter stimmten ihm zu, dass dies das Beste am Eisenbanner sei.
Denn in Destiny 2 gibt es sonst nur zwei Playlists: Schnellspiel und Kompetitiv. Jede Playlist umfasst mehrere PvP-Modi, wobei dann zufällig entschieden wird, welcher Modus drankommt.
Wenn einem gerade der Sinn nach ein paar Kontrolle-Matches steht, kann man nur die Schnellspiel-Playlist starten und hoffen, dass auch Kontrolle drankommt. Es kann aber vorkommen, dass man selbst nach 5 Runden noch kein einziges Mal Kontrolle gespielt hat. Das frustriert.
Mit diesem neuen System der “2 Playlists” möchte Bungie kurze Matchmaking-Zeiten ermöglichen und leere Playlists vermeiden. Das hindert die PvP-Spieler aber daran, das spielen zu können, was sie eigentlich wollen.
Die Eisenbanner-Playlist hingegen hat einen fixen Spielmodus – dieses Mal den recht beliebten Modus “Konflikt”. Dank dem Eisenbanner könnt Ihr jetzt also endlich garantiert Konflikt spielen, wenn Ihr das wollt.
Wie sieht Eure Meinung dazu aus? Würdet Ihr lieber jeden Modus einzeln wählen können und dafür längere Matchmaking-Zeiten in Kauf nehmen?
Warframe ist eigentlich ein Coop-Loot-Shooter, in dem man mit einem Team aus übermächtigen Space-Ninjas unterlegene Gegner metzelt. Doch was passiert, wenn der Spieß umdreht wird und man allein gegen einen grausigen, scheinbar unbesiegbaren Feind antritt?
“Rap, Tap, Tap!” … Wenn es Worte gibt, die ich NIE WIEDER in meinem Leben hören will, dann sind es diese! Denn wann immer man diese Äußerungen in der Quest „Chains of Harrow“ in Warframe hört, weiß man, dass etwas Schreckliches, etwas Grausiges, etwas unfassbar Tödliches hinter einem her ist und man keine Chance hat!
Doch beginnen wir von vorne.
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Chains of Harrow beginnt bereits gruselig. Ich bekomme eine geheimnisvolle Nachricht, die aber total verzerrt und kaum zu verstehen ist. Dann wird plötzlich das ganze Bild rot und ich höre zum ersten Mal die grausigen Worte „Rap, Tap, Tap“. Schon jetzt jagt mir das einen eiskalten Schauer den Rücken herunter.
Doch der Spuk ist schnell vorbei und ich bekomm eine neue Mission. Ich soll auf einem Schiff der Grineer-Deserteure vom „Steel Meridian“ nach dem Rechten sehen. Dort ist die Energie ausgefallen und ich irre, nur mit einer Taschenlampe am Helm, durch die Gänge des Schiffs. Überall liegen dahingeschlachtete Leichen und an den Wänden sind seltsame, mit Blut geschriebene Nachrichten.
Angriff der Killer-Kommandos
Schließlich erfahre ich aber etwas mehr und rette eine Anhängerin der Meuchlertruppe „Red Veil“ vor ihren scheinbar wahnsinnigen Kameraden. Jetzt erfahre ich endlich mehr über den Hintergrund meiner Mission.
Allem Anschein nach dient der Red Veil einer mysteriösen Entität namens „Rell“, einer Art düsteren Messias der Space-Meuchler. Rell scheint aber den Verstand verloren zu haben und Teile der Fraktion folgen ihm in seinem Wahn. Mein Tenno soll die Sache richten und weitere Informationen sammeln und das Rell-Dillemma lösen.
Warframe mal ganz anders – Als Survival Horror!
Damit beginnt ein wahrer Höllentripp, denn ich soll Rells Erinnerungen und Emotionen sammeln, die als bizarre Geister mit gruseligen Comic-Gesichtern in entlegenen Gebieten herumirren. Während ich gegen tödliche Red-Veil-Assassinen kämpfe, ist gleichzeitig Rell als eine Art Phantom hinter mir her.
Es handelt sich bei Rell um eine Schattengestalt, deren Kommen mit den Worten „Rap, Tap, Tap“ und dem Gerassel von Ketten angekündigt wird. Und sobald Rell da ist, ist jeder Widerstand zwecklos!
Denn Rell ist unbesiegbar und unaufhaltbar. Egal was ich ihm entgegenwerfe, er kommt einfach immer näher! Und wenn er mich erwischt, verpuffen selbst die starken Schilde und Lebenspunkt meiner Warframe in Sekunden!
Doch auch Fluch hilft nicht, denn Rell folgt mir wie ein Bluthund durch die ganze Map! Ich muss immer in Bewegung bleiben! Warte ich zu lange, rasselt es und ein brutaler Hieb aus dem Nichts kostet mich wertvolle Lebenspunkte!
Während ich von Rell wie ein wehrloses Tier gehetzt werde, muss ich in diversen Maps seine Erinnerungen finden und fangen. Die Erinnerungen rennen aber munter herum und ich muss spezielle Fallen á la Ghostbusters aufstellen, um sie kurz an Ort und Stelle zu halten.
Nur dann kann ich volles Pfund draufhalten und ihnen Schaden zufügen und sie schließlich einfangen. Doch um gut zu treffen muss ich stehen bleiben und dann heißt es wieder „Rap, Tap, Tap“ …
Eine Quest voller Adrenalin
Eine typische Mission während der Chains-of-Harrow-Quest ist also minutenlang reines Adrenalin! Anders als bei den üblichen Warframe-Missionen kann ich keine übermächtigen Clan-Kameraden oder einen Lotus-Guide um Hilfe bitten. Die ganze Quest über bin ich zwangsweise allein unterwegs!
Immer wieder finde ich Emotionsfragmente von Rell und erfahre mehr über ihn und seine Vergangenheit.
Schon nach wenigen Minuten bin ich der Panik nahe. Ich bin eigentlich kein Fan von Horror und das Gefühl, von einem unbesiegbaren Grusel-Monster gehetzt zu werden, ist absolut beklemmend und lässt meinen Puls hochgehen.
„The Horror, the Horror …“
Der größte Schrecken in Chains of Harrow liegt jedoch darin, dass man gegenüber Rell absolut hilflos ist. Das ist in Warframe ein komplett fremdes Gefühl, denn für gewöhnlich bin ich derjenige, der wie ein unaufhaltsamer Racheengel über die vergleichsweise wehrlosen Gegner kommt und sie im Dutzend schlachtet.
Hier ist das aber anders. Hier bin ich das Opfer, obwohl ich meine hochgerüstete Warframe steuere. Das macht die Hilflosigkeit noch beklemmender als in der Quest „War Within“, wo ich mich unversehens als wehrloses Kind in alten Katakomben wiederfand. Denn in War Within entwickelte ich nach und nach Superkräfte und wurde mächtiger.
In Chains of Harrow hingegen muss ich erkennen, dass ich trotz Warframe und Waffen doch nicht mehr das Apex-Raubtier im Sonnensystem bin. Irgendetwas ist da draußen. Etwas, das mächtiger ist als ich!
So wie ich mich gegenüber Rell als Opfer fühle, müssen sich all die Grineer und Corpus-Soldaten gefühlt haben, die ich bisher beiläufig zu Tausenden abgeschlachtet habe. Und die konnten mich zumindest irgendwie verletzen! An Rell hingegen prallt alles wirkungslos ab!
Rells Schicksal – Ein neues, schauerliches Kapitel in der Warframe-Story
Mehrmals muss ich in immer fieseren Maps die Emotions-Abbilder von Rell einfangen, doch endlich ist es so weit. Ich kann in Rells „Tempel“ und dort im Showdown den dunklen Propheten endlich töten und so von seinem Wahn und Schmerz erlösen. Doch der Sieg hat ebenfalls etwas Beklemmendes.
Denn Rell war einer von „Uns“, ein weiterer Tenno, von dem selbst „Space Mom“ Lotus nicht wusste. Rell war nämlich Autist und wurde von den anderen Tenno verstoßen. Der Red Veil nahm ihn aber auf und sah ihn als eine Art Prophet des „Void“, der mysteriösen düsteren Quelle aller Tenno-Kräfte.
Da er aber keine Cryo-Schlafkammer hatte, band er seinen Geist permanent an seine mit Ketten gefesselte Harrow-Warframe und über die Jahrhunderte wurde er durch den dauernden Kontakt zum „Void“ schließlich wahnsinnig und musste letztendlich „erlöst“ werden.
Damit hinterlässt der „Sieg“ ein schales Gefühl und nach Abschluss der Mission fühle ich mich schlecht und betrübt. Und wer war eigentlich der „Mann in der Wand“, den Rell während der Quest immer wieder erwähnte und insgeheim fürchtete? Es bleibt gruselig im Warframe-Universum …
Aber eines ist sicher: Erneut hat das Team von Digital Extrems gezeigt, dass sie ihr Handwerk verstehen und die komplexe Story von Warframe mit immer neuen, stimmigen Aspekten verbessern. Ich bin jedenfalls mordsmäßig auf das nächste Story-Kapitel gespannt. „Sacrifice“, der Titel des kommenden Story-Abschnitts, lässt mich aber jetzt schon schaudern …
Kämpfe gegen gigantische Monster stehen im Online-Action-RPG Dauntless an der Tagesordnung. Die neue Kriegs-Pike ermöglicht euch dabei weitere Taktiken.
Die Pike ist eine lange Waffe, die es euch ermöglicht, aus der Distanz anzugreifen. Ihr müsst aber genau zielen, da die Pike eine Spitze hat, die zwar gefährlich ist, deren Treffer aber genau sitzen müssen.
Mit der Pike könnt ihr nicht nur zustechen, sondern darüber hinaus zuschlagen. Diese beiden Angriffsarten lassen sich zu Komboattacken kombinieren, um eine Angriffsserie zu starten, welcher eure Feinde kaum standhalten können.
Mehr Treffer gleich mehr Schaden
Und diese Serien sind wichtig, denn mit jedem Treffer, den ihn landet, ohne von einem Gegenangriff unterbrochen zu werden, stärkt die Attacke mit der Kriegs-Pike, welche dadurch mehr Schaden verursacht. Das heißt aber nicht, dass ihr unvorsichtig werden solltet. Vorsicht und Mut müssen immer gut abgewogen werden.
Die Kriegs-Pike kann noch mehr. Denn sie ist zugleich eine Fernwaffe. Ihr feuert einen Energiestrahl aus ihr ab, wenn ihr auf euren Feind zielt. Allerdings müsst ihr immer erst Schüsse ansammeln, indem ihr Kraft einlagert. Diese entfesselt ihr dann über den Fernangriff und müsst anschließend wieder Kräfte sammeln.
Waffen mit unterschiedlichen Schadensarten
Die Kriegs-Pike wird kommenden Monat mit dem “Sharpen your Skills”-Update in die derzeit stattfindende Alpha des Action-RPGs Dauntless eingeführt. Dieses Update wird zudem unterschiedliche Schadensarten mit sich bringen. Dazu gehört Schaden von stumpfen Waffen wie einem Hammer, Schaden durch Stichwaffen wie die Kriegs-Pike und Schaden durch Schnittwaffen wie Schwerter. Taktik spielt dann eine größere Rolle, da die Monster auf die einzelnen Angriffsarten unterschiedlich reagieren und ihr daher immer gut abwägen müsst, welche Waffe ihr im Kampf nutzt.
Ebenfalls lässt sich mit dem kommenden Update erkennen, wie viel Schaden ihr den Gegnern zufügt, da dies als Zahlen bei einem Angriff angezeigt wird. Ebenso erkennt ihr, welche Schadensart ihr anrichtet. Ein genaues Erscheinungsdatum für das “Sharpen you Skills”-Update wird noch bekannt gegeben.
In Final Fantasy XIV könnt ihr mit dem jüngsten Update 4.15 eure eigene Musik mit der Barden-Klasse komponieren und abspielen. Leider machen die Spieler das auch. Deswegen sind die Städte von Final Fantasy 14 gerade kaum zu ertragen!
Wer Fan der Asterix-Comics ist, weiß, dass Barden es dort schwer haben. Der arme Sänger Troubadix wird regelmäßig verdroschen und hängt am Ende gefesselt an einem Baum, während der Rest der Gallier zünftig feiert.
Wer sich immer gefragt hat, warum die Gallier so gemein zu ihrem Barden sind, muss nur mal ein paar Minuten in Final Fantasy 14 durch die Städte spazieren. Dann hat er wahrscheinlich auch das Bedürfnis, einem Musiker die Harfe über den Schädel zu ziehen!
Katzenmusik statt liebliche Kompositionen
Das neue Update 4.15 brachte neben dem neuen MOBA-PvP-Modus Rival Wings die lang ersehnte „Perform“-Aktion für die Barden-Klasse ins Spiel. Jetzt können diese Musiker nicht mehr nur Leute buffen und mit Musik kämpfen.
Barden dürfen jetzt ihre eigenen Melodien komponieren! Dazu bekommt ihr eine Reihe von Noten, die ihr dann wie Skills in eure Aktionsleiste setzt und dann in beliebiger Reihenfolge abspielt.
Das alles „kann“ gut klingen, doch die meisten Spieler in Final Fantasy XIV haben entweder kein Talent für Melodie und Rhythmus oder sind noch hart am üben. Jedenfalls hocken gerade überall Barden herum und klampfen drauf los, was das Zeug hält.
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Das Ergebnis ist ein kolossaler Angriff auf die Gehörgänge. Wie schlimm sich das im Einzelfall anhören kann, seht ihr in diesem Video von der Seite Kotaku. Außerdem hat YouTuber und Final-Fantasy-Experte Charles ein kleines Video erstellt, auf dem einige Möchtegern-Musiker gerade ihr Bestes geben. Einige klingen schon ok, andere musizieren aber nur planlos herum.
https://youtu.be/zWqJ48XMkPo
Framerates sinken dank Musik-Overkill!
Sogar das Spiel selbst geht unter der akustischen Attacke in die Knie und selbst die Framerates sinken beachtlich!
Um sich rechtlich gegenüber Musik-Labels und Urheberrechtsklagen abzusichern, hat Square Enix eine Klausel ins Spiel eingefügt, dass Spieler keine geschützte Musik von Dritten im Spiel spielen dürfen. Passt also auf, wenn ihr streamt und eure Musiker-Künste unter Beweis stellen wollt.
Andererseits gibt es sicherlich bald echte Virtuosen, die wahrhaft coole Melodien im Spiel entwickeln werden und dann via Macro jederzeit auf Abruf abspielen können. Es bleibt also interessant!
Doomfist in Overwatch ist ziemlich verbuggt. Ein engagierter Fan hat nun alle Fehler aufgelistet.
Im Heldenshooter Overwatch läuft nicht alles rund. Dass Bugs und Fehler in Onlinespielen auftauchen, ist durchaus normal, die Häufigkeit beim Helden Doomfist ist allerdings schon peinlich. Viele Spieler meiden Doomfist gänzlich, weil seine Fähigkeiten oft Fehler aufweisen und somit verbuggt sind. Wie viele Fehler das tatsächlich sind, das hat sich der Reddit-Nutzer iSinner_ genau angeschaut und Buch geführt. Insgesamt „mindestens 18 Fehler“ findet er, die er sauber auflistet und mit Beispielen belegt.
Alle Doomfist-Bugs peinlich genau aufgelistet
Dampfhammer (Fehler 1-10)
(1) Der Schlag geht komplett durch einen Feind und Doomfist legt die gesamte Distanz zurück, ohne jemanden zu treffen.
(2) Es erscheint die Trefferanimation und Doomfist stoppt – allerdings wurde niemand getroffen.
(3) Ein Gegner wird gegen die Wand geschleudert, erleidet aber keinen Schaden, sondern „slidet“ nur an der Wand entlang.
(4) Doomfist prallt von der Wand ab und verfehlt das eigentliche Ziel.
(5) Charaktere wie Zarya und Reaper können, noch während sie betäubt sind, Schutzfähigkeiten benutzen, um dem Schaden zu entgehen.
(6) Mitten im Schlag hält Doomfist inne und bewegt sich nicht mehr, bis (zeitlich betrachtet) der ganze Schlag beendet wurde.
(7) Der Schlag zerstört keine zerstörbaren Objekte.
(8) Der Schlag trifft oft nicht den Gegner vor Meis Eiswand, sondern die Eiswand dahinter.
(9) Genjis Sturmschlag wird durch die Betäubung nicht unterbrochen.
(10) Doomfist wird betäubt, wenn er einen anstürmenden Reinhardt schlägt, selbst wenn er ihn aus einem Winkel erwischt, der ungefährlich ist (Reinhardts Flanken oder seinen Rücken).
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(11) Gegner im Zielbereich erleiden keinen Schaden.
(12) Die Fähigkeit wird abgebrochen und auf Cooldown gesetzt, ohne dass die Druckwelle ausgelöst wurde.
(13) Die Fähigkeit aktiviert spontan ohne Sprunganimation und Verzögerung.
(14) Obwohl die Anzeige für ein anvisiertes Ziel erscheint, schlägt Doomfist auf den Boden.
(15) Wenn der anvisierte Gegner sich in der Luft befindet, schlägt Doomfist dennoch nach dem Boden.
Uppercut (Fehler 16-17)
(16) Der Gegner wird gar nicht oder nicht in die korrekte Richtung geworfen.
(17) Doomfist selbst springt beim Wirken nicht in die Luft.
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(18) Die Fähigkeit landet auf der falschen Ebene, obwohl der anvisierte Zielbereich etwas anderes verspricht.
Damit dürfte Doomfist offiziell der „verbuggteste Held in Overwatch“ sein – ein recht fragwürdiger Titel. Blizzard hat auf die erdrückende Kritik sofort reagiert und erklärt, dass man die Liste direkt nach dem Feiertag abarbeiten will.
Fallen euch die Fehler beim Zocken von Doomfist auf? Oder dachtet ihr, das wären immer nur Latenzprobleme?
Eure Chance ist gekommen. Ihr könnt euch heute eine Xbox One S bei Otto zum Bestpreis sichern. Allerdings müsst ihr wohl schnell sein.
Bereits jetzt sind erste Xbox-One- und PS4-Bundles bei Otto ausverkauft. Die Bestpreis-Angebote bedeuten in diesem Fall, dass ihr schnell zuschlagen solltet, falls ihr an einer Konsole interessiert seid. Das aktuelle Highlight ist sicherlich die Xbox One S 500 GB mit Mittelerde: Schatten des Krieges für 169,99 Euro.
Schatten des Krieges bietet euch eine gut inszenierte Action und eine tolle Story. Die Xbox One S selbst ragt als 4K-Blu-ray-Player heraus und besitzt ein schlankes Design. Als Otto-Neukunde könnt ihr sogar noch weitere 5% sparen.
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Wer nur die Story von SWTOR erleben will, kann jetzt einen speziellen Charakterboost nutzen. Was das bringt und wie es funktioniert, verraten wir hier.
In Star Wars: The Old Republic gibt es schon lange die Möglichkeit, einen beliebigen Charakter direkt auf eine hohe Stufe zu befördern, damit der Spieler sofort an den aktuellsten Inhalten teilnehmen kann.
Diese Charakterboosts hatten jedoch einen entscheidenden Nachteil: Die Haupt-Story des Charakters wurde dabei automatisch abgeschlossen – ohne dass man Entscheidungen fällen konnte oder eine Möglichkeit hatte, die Geschichte nachträglich spielen zu können. Da es auch in den aktuellen Inhalten immer mal wieder Anspielungen auf vergangene Ereignisse gibt, steht der Spieler oft auf dem Schlauch und hat keine Ahnung, worum es eigentlich geht.
Ein neuer Charakterdienst im Kartellshop von SWTOR schafft dort nun Abhilfe.
Ab dem 28. November gibt es den Gegenstand „Datacron und Ausrüstungspaket des Meisters“ für 2.000 Kartellmünzen (rund 15€) zu kaufen.
Mit dem Datacron des Meisters kann ein beliebiger Charakter direkt auf Stufe 70 gesetzt werden. Zusätzlich gibt es dazu ein Paket mit Startausrüstung, sodass der frische Level-70-Held gleich in die aktuellen Inhalte eintauchen kann.
Das Besondere: Der Fortschritt der Story wird hierbei nicht verändert. Wer die ursprüngliche Klassenstory noch erleben will, kann diese in aller Ruhe und ohne Schwierigkeit spielen – auf Stufe 70 sind die Kämpfe keinerlei Herausforderung mehr.
Lediglich über ein Raumschiff verfügt der Spieler dann bereits, selbst wenn das in der Handlung noch nicht freigespielt wurde (was aber nachträglich noch möglich ist).
Das Angebot richtet sich also vor allem an Spieler, die gerne nur die Geschichte erleben wollen, aber keine Lust auf das Leveln oder anspruchsvolle Kämpfe haben.
Was haltet ihr von so einem Angebot? Eine gute Sache, damit man die Geschichte aller Klassen leichter erleben kann? Oder ist es „nervig“, dann noch alles nachspielen zu müssen?
Bei Destiny 2 ist die “Diese Woche bei Bungie” erschienen. Wir fassen die Infos zusammen.
Normalerweise erscheint die “Diese Woche bei Bungie” regelmäßig in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Dieses Mal wurde sie aber schon rund 24 Stunden früher veröffentlicht. Der Grund: In den USA wird heute, am 23.11., Thanksgiving gefeiert und die Entwickler schließen sich den Feierlichkeiten an.
Der neue Community-Manager dmg04 schreibt, dass diesen Donnerstag und Freitag die Lichter in den Bungie-Studios ausbleiben. Falls also nicht die Server in den kommenden Tagen in Flammen stehen, wird es bis nächste Woche keine offiziellen Infos mehr zu Destiny 2 geben.
Dabei wünschen sich die Hüter seit Wochen mehr Transparenz und eine klare Kommunikation von Seiten Bungie. Wie wird das Endgame konkret verbessert? Wann ist mit den Neuerungen zu rechnen? Bislang schweigen sich die Entwickler aus. Auch in den bisherigen Livestreams zu Fluch des Osiris wurde kein Wort zur Endgame-Überarbeitung gesagt.
Diese Woche bei Bungie fällt mager aus
Auch in der aktuellen “This Week at Bungie” gibt es keine neuen Infos zum Endgame. Allgemein ist der dieswöchige Brief an die Community so mager wie selten. Neben der Info zu Thanksgiving und einem Recap zum zweiten Livestream werden noch 5 Probleme aufgelistet, denen Bungie diese Tage nachgeht.
In der Übersicht der bekannten Probleme wurden sie kürzlich in der Kategorie “dringliche Probleme” aufgelistet:
Fraktions-Rally-Token: Ein Problem wurde identifiziert, durch das Fraktions-Rally-Token entfernt werden, wenn Spieler neue Charaktere in Destiny 2 erstellen. Das Problem soll noch vor den Gruppenkämpfen von Saison 2 gelöst werden.
Leviathan-Raid: Es kann sein, dass Calus in der letzten Phase der Begegnung immun gegen Schaden wird.
Schwarzer Bildschirm, wenn man in den Turm laden will: Es kann sein, dass ein schwarzer Bildschirm angezeigt wird, wenn man in den Turm laden will. Das sollte sich nach einer Minute wieder geben oder man kann das Problem umgehen, indem man einen anderen Zielort besucht und dann noch mal in den Turm fliegt.
Glanz-Engramm-Ornamente: Ornamente von „Arbeitstier“ und „Sturm“ in den Glanz-Engrammen zeigen eventuell „Bereits der Sammlung hinzugefügt“ an, bevor der Spieler sie tatsächlich erhalten hat. Doch das hindert Spieler nicht daran, diese Gegenstände zu erhalten.
Survivalist-Jäger-Perk: Der Survivalist-Perk bei der legendären Jäger-Beinrüstung vergibt nicht die beabsichtigten Erholungs-Stats.
In den kommenden Wochen sind die Updates 1.1.0 und 1.1.1 geplant, welche bekannte Probleme beheben sollen.
Das zweite Ziel (Tier 2) der weltweiten Fang-Challenge in Pokémon GO wurde erreicht. Jetzt kommt die nächste Hürde auf uns zu!
Seit ein paar Tagen legen sich Trainer auf der ganzen Welt ins Zeug, um die Ziele der weltweiten Fang-Challenge zu erfüllen. Dafür müssen besonders viele Monster in der Wildnis gefangen werden, um Anforderungen in den Kategorien Bronze, Silber und Gold zu erfüllen. Als Belohnung gibt es mehr EXP, Sternenstaub und weitere Boni im Spiel.
Silber-Ziel erreicht – Es wurden 1,5 Milliarden Pokémon gefangen
Trainer, klopft Euch auf die Schulter. Die Hälfte der Monster, die wir für den Gold-Status brauchen, wurden sicher in PokéBällen gefangen.
Als Voraussetzung für den Silber-Status trug Niantic den Trainern die Herausforderung auf, 1,5 Milliarden Pokémon zu fangen. Am Morgen des 23. November 2017 erreichten die Trainer dieses Ziel. Auf Twitter schreibt das Pokémon-GO-Team dazu:
“Großartige Arbeit, Trainer. Zusammen habt Ihr über 1,5 Milliarden Pokémon gefangen und weitere Belohnungen freigeschaltet.”
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Inzwischen aktivierte Niantic die angesprochenen Boni und Ihr sammelt jetzt die doppelte Menge an Sternenstaub für Ingame-Aktionen. Die Bronze-Belohnungen sind weiterhin aktiv.
Jetzt aber nicht schlapp machen – Schaffen wir Gold?
Das große Ziel sind 3 Milliarden Pokémon-Fänge! Und die müssen bis zum 26. November 2017 erreicht werden. Euch bleiben also nur noch wenige Tage, um diese Zahl zu knacken.
Durch die doppelte Menge an Sternenstaub sollten nun aber auch “faule” Trainer motiviert sein, viele Pokémon zu fangen. Denn wer besitzt schon genug Sternenstaub?!
Quelle: PokeWiki
Erreicht die Pokémon-GO-Community den Gold-Status noch innerhalb der Event-Zeit, schaltet uns das Pokémon-GO-Team “Porenta” weltweit frei. Spieler in Ostasien bekommen stattdessen Kangama – dort ist Porenta sowieso vorhanden.
Wie läuft das weltweite Fang-Event ab? Wann gibt es die Belohnungen und wie lange halten sie? Alle Infos findet Ihr in unserem Fang-Wettbewerb-Guide für Pokémon GO
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Im Dezember 2017 geht es mit den Xbox Games with Gold nicht nur Zurück in die Zukunft. Mit dabei sind außerdem Kampfabenteuer und ein Motion-Control-Game. Das sind die kostenlose Spiele für Xbox One und Xbox 360.
Für den Dezember-Monat stehen Xbox Games with Gold-Mitgliedern vier kostenlose Spiele zur Verfügung. Zwei davon gibt es für die Xbox One und zwei auf der Xbox 360. Die beiden Xbox 360-Games lassen sich dank der Abwärtskompatibilität auch auf der Xbox One zocken.
Games with Gold Dezember 2017 – Gratis-Spiele für Xbox One und Xbox 360
Im Dezember gibt es diese beiden Titel für die Xbox One:
Warhammer: End Time – Vemintide (Kostenlos für den gesamten Dezember 2017): Dieses kooperative Action-Abenteuer spielt in der Endzeit des Universums von Warhammer. Vermintide handelt von einer Stadt, die von Rattenmenschen überrannt wird. Um eine apokalyptische Invasion abzuwenden, schlüpft Ihr in die Rolle eines von fünf Helden. Jede der fünf Helden-Rollen bietet Euch eine anderen Spielstil, andere Ausrüstung und eine spezielle Persönlichkeit.
Zurück in die Zukunft: 30-Jährige Jubiläumsausgabe (Kostenlos vom 16. Dezember 2017 bis 15. Januar 2018): In dieser Ausgabe der Back to the Future-Serie muss Marty McFly zurück ins Jahr 1931, um den widerwilligen Teenager Emmett Brown um Hilfe zu bitten. Das ist wichtig, denn nur so bewahrt er Doc im Jahr 1985 vor seinem Tod.
Diese kostenlosen Games gibt es im Dezember 2017 für Xbox 360
Child of Eden (Kostenlos vom 1. Dezember bis 15. Dezember 2017): Hier zockt Ihr ein Motion-Control-Game. Das bedeutet, das Spiel läuft ohne Tasten und Knöpfe, sondern funktioniert mit Gesten. Die Geschichte dreht sich um ein Mädchen namens Lumi, das als erster Mensch im Weltall geboren wurde. Euch wird das Ziel aufgetragen, Lumi zu retten. Das macht Ihr in fünf verschiedenen Leveln, in denen Ihr verschiedene Objekte abballern müsst, die auf den Bildschirm fliegen.
Marlow Briggs and the Mask of the Death (Kostenlos vom 16. Dezember bis 31. Dezember): Dieses Action-Spiel bietet Euch actiongeladene Kämpfe in der Third-Person-Ansicht. In den Urwäldern Mittelamerikas müsst Ihr einen Konzernchef umbringen. Auf dem Weg dorthin erwarten Euch jede Menge Fights. Das cinematische Gameplay wird oft mit Games wie Tomb Raider verglichen.
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Der chinesische Gaming-Riese Tencent hat sich die Rechte für PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) gesichert. Damit das Spiel in China erscheinen darf, muss man aber zunächst an der Gewalt schrauben.
Bisher konnte man in China noch nicht offiziell PUBG spielen. “Nicht offiziell” bedeutet, dass Spieler sich das Game via Steam herunterladen und zocken konnten. Einen Publisher dafür gab es noch nicht. Es lief in einer Grauzone.
Nun sicherte sich der China-Gigant Tencent die Exklusivrechte für die Veröffentlichung in China, aber mit einem Haken.
Zu viel Gewalt – Lieber Matsch statt Blut?
In China ist der Battle Royale-Shooter “PUBG” zwar beliebt, doch von der Regierung nicht gern gesehen. Mit seinem “Kampf ums Überleben” und der puren Gewalt widersprach das Spiel den sozialistischen Grundprinzipien und der traditionellen chinesischen Kultur, das ließ man über einen Artikel einer regierungsnahen Stelle verlauten.
Man verglich PUBG mit den dekadenten Gladiatorenkämpfen im antiken Rom und fürchtete solcher Art Spiele könnten sich negativ auf das Wohl der Kinder und Jugendlichen auswirken. Man warnte, es werde schwer Battle-Royale-Spiele in China zu vertrieben. So tönte es jedenfalls noch kürzlich aus Regierungskreisen.
Durch die neue Partnerschaft zwischen PUBG-Entwickler “Bluehole” und Tencent soll sich der Shooter für die Spieler in China verändern. “Tencent wird den Inhalt anpassen und sicherstellen, dass das Spiel den sozialistischen Grundwerten von China angepasst wird“, sagt Tencent.
Wie sich die diese Änderungen auswirken ist bisher noch nicht klar. Die chinesische PUBG-Version soll aber laut Tencent “gesunde und positive Werte vermitteln. Vor allem für Teenager.”
Um den Gesetzen von China zu entsprechen, musste auch schon der Totenbeschwörer in Blizzards Diablo 3 verändert werden. Der schaurige Charakter, der Blut-Zauber beherrscht und Skelettkrieger beschwören kann, nutzt in der chinesischen Version Öl statt Blut.
Ob die chinesischen Spieler dann in PUBG auch auf das Blut und andere Effekte verzichten, zeigt sich dann nach dem Release in China. Wir sind schon gespannt, wie eine PUBG-Version aussieht, die “gesunde und positive Werte” vermitteln soll. Vielleicht wirft man sich ja statt Granaten gesunde Äpfel zu?
Neben politischer auch wirtschaftliche Ebene
Neben dieser “offiziellen Ebene” hat die Aktion auch einen wirtschaftliche Beigeschmack. China hat protektionistische Ideen, schützt also den eigenen Markt. Wer in China Geschäfte machen möchte, kommt an einer Partnerschaft mit chinesischen Firmen oft nicht vorbei, sonst droht Ärger mit den Behörden.
US-Konzerne wie Blizzard oder auch eine südkoreanische Firma wie Bluehole tun daher gut daran, sich einen chinesischen Partner zu suchen, der das nötige politische Kapital mitbringt, um Probleme zu umgehen. Chinesische Firmen wie Tencent (LoL) oder Netease (die Blizzard-Spiele) profitieren erheblich von den Exklusiv-Rechten für den Vertrieb von populären West-Spielen in China.
Die Ansage der Regierung neulich, PUBG zu verbieten, kann daher auch als Drohung aufgefasst werden. Der Kommission, die die Warnung aussprach, gehört auch Tencent an. Weitere große chinesische Entwickler, die selbst Battle-Royale-Spiele entwickeln, sitzen ebenfalls in der Kommission.
Schon seit 2012 warten Fans auf den West-Release von Segas Anime-MMO Phantasy Star Online 2 in Europa und Nordamerika. Doch das Projekt wurde immer wieder verschoben und scheint jetzt ganz tot zu sein.
Phantasy Star Online 2 ist ein Spiel aus der enorm beliebten Fantasy-Star-Reihe. Das Franchise gehört zu den großen Hits von Sega und der erste Teil stammt noch aus dem Jahr 1987. Damals kam das Game auf dem „Sega Master System“ groß heraus. Mittlerweile gibt es zahlreiche Nachfolger, darunter das erfolgreiche MMORPG Phantasy Star Online 2 aus dem Jahr 2012.
Leider gab es das Game nur in Japan und anderen asiatischen Ländern. Ein West-Release in den USA (und später in Europa) wurde aber 2013 geplant. Doch dazu sollte und soll es wohl nie mehr kommen.
Europa- und US-Version von PSO2 wurde immer wieder verschoben
Leider wurde der West-Release immer wieder verschoben. Doch die Hoffnung wollte nie ganz sterben. Außerdem kamen von Sega stets Ankündigungen, dass man das Spiel auf jeden Fall noch im Westen für die PlayStation 4 bringen wolle. Es gab sogar schon Werbekampagnen. Doch aus dem Release wurde bislang nie etwas.
Ebenso erging es einem Steam-Release von Phantasy Star Online 2. Dahinter soll angeblich ein Deal mit einer chinesischen Firma stecken, in dessen Rahmen ein Steam-Release von Phantasy Star 2 Online verboten sei. Da Steam aber Segas Hauptvertriebsplattform sei, wäre dieses vertragliche Verbot angeblich der Grund, warum das Spiel nicht hierzulande erscheint.
Englische Webseite ist offline, offizielle Pläne für Europa- und USA-Release wohl gestorben
Zuletzt gab es im Mai 2017 nochmal Hoffnung. Denn Sega kündigte in der Roadmap bis 2020 an, „große alte Marken“ wiederzubeleben. Da passte ein Klassiker wie Phantasy Star freilich gut ins Konzept.
Doch leider war wohl alles Hoffen vergebens. Denn jüngst nahm Sega die englische Webseite samt Domain von Phantasy Star Online 2 vom Netz. Damit scheint das Projekt für den Westen toter als tot zu sein.
Doch auch wenn die West-Version von Phantasy Star Online 2 nun wohl endgültig tot ist, kann man das Game mit ein paar Tricks und Fan-Patches über die asiatische Version spielen.
In Bungies letztem Livestream zur ersten Destiny 2-Erweiterung Fluch von Osiris wurden neue Endgame-Aktivitäten wie die Waffenschmiede vorgestellt. Der Streamer Gothalion hat sich darunter allerdings etwas ganz anderes vorgestellt – und flippt vor laufender Kamera aus. Das war zu viel für ihn.
Im neuesten Livestream zur ersten Erweiterung von Destiny 2 ging es um neue Möglichkeiten zu spielen und Loot zu verdienen. So bietet der neue Planet Merkur eine eigene Patrouillen-Zone und das größte öffentliche Event, das es jemals in Destiny gab.
Doch es gab auch Neuigkeiten zu den Vex-Waffen, die sich Hüter verdienen können. Hierfür gilt es, Materialien zu sammeln und bestimmte Aktivitäten zu absolvieren, um eine der elf Waffen zu erhalten.
Die Waffen können zwar “geschmiedet” werden, doch die Perks sind wie in Destiny 2 üblich festgelegt – das schmeckte einem der bekanntesten Destiny-Streamer überhaupt nicht. Gothalion hat sich unter dem Begriff “Schmieden” etwas anderes vorgestellt.
Streamer flippt vor laufender Kamera aus
Viele Spieler haben sich gewünscht, dass mit den Vex-Waffen die Möglichkeit geschaffen wird, tatsächlich Waffen schmieden zu können. Dies würde das Endgame deutlich aufwerten, insbesondere wenn bei jedem Schmiedevorgang eine Waffe mit anderen Perks heraus springt.
Speziell die Vex-Technologie würde hier viele Spielarten zulassen. Nicht umsonst sind wir auf dem Merkur im Immerforst unterwegs – und der ist bei jedem Durchgang etwas anderes. Denn die Vex simulieren jede Realität, ihre Technik spielt alle Versionen durch.
Warum wurde diese Idee nicht für die Waffen übernommen? Die Vex sind bekannt dafür, Dinge zu formen und zu verändern, sie anzupassen und zu wandeln. Diese Wandlungsfähigkeit spiegelt sich jedoch nicht in den Vex-Waffen wieder.
Für den Streamer Gothalion stellt dieses System eine Reihe an vergebenen Chancen dar, das Endgame spannender und langfristiger zu gestalten. Er machte daher noch während des Livestreams von Bungie seinem Ärger lauthals Luft, wie in folgendem Video zu sehen und zu hören ist:
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In dem knapp einmütigen Video regt sich Gothalion darüber auf, dass Bungie die Spielmechaniken nicht erweitert, obwohl es auf der Hand läge, wie die Community bei Laune gehalten werden kann.
Ein User auf reddit stellt nüchtern fest: Im Grunde ist die Waffenschmiede nur ein neuer Begriff für das Entschlüsseln eines Engramms. Man hat keinen Einfluss auf das, was beim Schmiedevorgang rauskommt.
Teilt Ihr Gothalions Ärger? Oder freut Ihr euch auf das neue Endgame in Fluch von Osiris?
Das Turning-Tides-DLC für Battlefield 1 verspricht Gefechte an Land und im Wasser. Im Dezember geht’s mit zwei neuen Maps los.
Der Release der Turning-Tides-Erweiterung von Battlefield 1 findet in zwei Wellen statt. Durch das Update kommen neue Inhalte wie Karten, Operationen und Waffen ins Spiel. Die Entwickler gaben jetzt den Update-Plan bekannt.
Update 12. Dezember
Das Turning-Tides-DLC ist jetzt für Besitzer eines Premium Passes (oder der Revolution-Edition) aktiv.
1. Release-Welle im Dezember, neue Operation und Maps
Am 11. Dezember startet die erste Welle des Turning-Tides-DLC und bringt für Premium-Pass Besitzer neue Inhalte. Durch das Update werden die zwei Maps “Kap Helles” und “Achi Baba” freigeschaltet.
Wer will, zockt auf diesen Karten die neue Operation und nimmt am amphibischen Angriff der Briten auf die Halbinsel Gallipoli teil.
Das sind die 8 neuen Waffen in Battlefield 1 – Turning Tides
Die Erweiterung stockt das Waffenarsenal um 6 Waffen und 2 Nahkampfwaffen auf:
Waffen
M1917 Trench Carbine,
Maschinenpistole M1912/P.16,
Farquhar-Hill,
M1917 MG,
Carcano M91 Carbine und
Type 38 Arisaka
Nahkampf
Die neue Naval Cutlass und
Grappling Hook
Mit einem Zerstörer der L-Klasse macht Ihr das Meer unsicher. Das Gefährt besitzt Torpedos, Kanonen und Anti-Luft-Waffen. Damit setzt Ihr Eure Feinde mächtig unter Druck!
Im Januar schwimmt Ihr auf der Nordsee-Welle
Die zweite Release-Welle von Turning Tides folgt laut Entwicklern im Januar 2018. Euren Einsatz bestreitet Ihr dann auf der Nordsee und den einzigartigen Karten “Zeebrugge” und “Helgoländer Bucht”.
Stürzt Euch dort mit den neuen Royal Marines in die Schlacht oder fliegt mit dem Luftschiff der C-Klasse und bekämpft den Feind von oben.
Premium-Pass-Besitzer erhalten zwei Wochen Vorabzugang zu Battlefield 1 “Turning Tides”. Wenn dieser Vorabzugang abläuft, erscheint das Erweiterungspack zum Kauf für alle Spieler.
Weitere Inhalte in Turning Tides:
Der neue Spielmodus “Sturmeroberung”
Dienstaufträge
Spezialisierungen
Erkennungsmarken
Service Stars
Medaillen
Ordensbänder und mehr
Habt Ihr durch die angekündigten Neuerungen wieder Lust auf Battlefield 1 bekommen? Ob sich der Shooter auch noch Monate nach dem ersten Hype lohnt, zeigen wir Euch hier: Battlefield 1 – Lohnt sich das noch?
Schattenpriester in WoW können sich freuen. Die Entwickler haben ein paar mächtige Buffs geplant!
In World of Warcraft: Legion haben Schattenpriester eine ziemlich spezielle Nische, die sie ausfüllen. Sie brillieren in langen Kämpfen, die nach dem „Council“-Prinzip funktionieren, also zwei oder drei Feinde gleichzeitig bekämpft werden müssen. Auch ihr Schaden in langen Kämpfen gegen einzelne Ziele ist in Ordnung.
Ein richtiges Problem haben Schattenpriester allerdings bei kurzen Kämpfen gegen eine Vielzahl von schwachen Feinden. Sie haben fast keinen Flächenschaden, den sie gezielt und schnell einsetzen können.
Das ist ein besonderes Problem in Dungeons. Da hier fast alle Kämpfe (von den Bossen abgesehen) aus möglichst großen Gruppen bestehen, sind Schattenpriester fast nutzlos. Der Schaden ist oft weit unter dem Tank anzusiedeln, weshalb Schattenpriester für „Mythisch+“-Dungeons eher selten verwendet werden und sich langsam aber sicher ausgeschlossen fühlen.
Das will Blizzard ändern. Mit einem kommenden Hotfix werden die Möglichkeiten des Flächenschadens für Schattenpriester drastisch erhöht! Das Wechseln in die Leerengestalt durch Leereneruption verursacht dann richtig Schaden und auch Gedankenexplosion wird mächtiger.
Leereneruption wird ein mächtiger Flächenzauber
Die folgenden Änderungen sind geplant:
Leereneruption
Leereneruption fügt nicht mehr einzelne Anteile Schaden für jedes Schattenwort: Schmerz und Vampirberührung auf dem Ziel zu. Stattdessen gibt es eine einzelne Menge Schaden auf allen Zielen, die entweder mit Schattenwort: Schmerz oder/und Vampirberührung belegt sind.
Der Schaden wurde um 700% erhöht.
Schattengeschoss (Talent)
Die Abklingzeit wurde auf 20 Sekunden reduziert (vorher 30 Sekunden).
Erzeugt nun 20 Wahnsinn (vorher 15).
Das Projektil fliegt nun 60% schneller.
Gedankenexplosion (Passiv)
Der Schaden wurde um 50% erhöht.
Als Ausgleich dafür gibt es aber auch ein paar kleinere Abschwächungen.
Herz der Leere (Legendärer Gegenstand)
Erhöht den Schaden von Leereneruption um 75% (vorher 300%) und heilt euch für 25% des verursachten Schadens (vorher 40%).
Schattenwort Schmerz / Vampirberührung
Der Schaden wurde um 4% reduziert.
Die angesprochenen Änderungen gehen am 29. November nach den Wartungsarbeiten live.
Cortyn meint: Lange mussten Schattenpriester warten, doch jetzt wird es endlich gut. Wenn das Update wirklich so kommt, dann muss ich mich endlich nicht mehr schämen, wenn meine DPS bei Trashgruppen eher weiter unten angesiedelt sind. Und vielleicht sind dann auch Randomgruppen nicht mehr ganz so abgeneigt, einen Schattenpriester einzupacken, um einen höheren Schlüsselstein abzuschließen.
Wie gefallen euch die Änderungen am Schattenpriester? Wird er damit zu mächtig und hat kaum noch Schwächen? Oder war das dringend notwendig?
Neue Waffen für PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) wurden jetzt vorgestellt. Die AUG kennen viele Counter-Strike-Spieler noch als Anti-Terror-Waffe.
Mit einem Update für die Test-Server schalten die PUBG-Entwickler zwei neue Waffen zum Testen frei. Das leichte Maschinengewehr “DP-28” und das Sturmgewehr “AUG A3” sind durch den Patch Teil des Battle Royale-Shooters.
Außerdem erklären die Entwickler, wo Ihr mit den verschiedenen Waffen-Typen viel Schaden anrichten könnt. Beine, Hände, Füße? Wo tut’s weh?
AUG A3 und DP-28 in PUBG
In den Patchnotes zum neuen Testserver-Update erklären die Entwickler, dass Ihr nun zwei neue Waffen finden könnt. Eine gibt es per Kiste aus der Luft, die andere findet Ihr als World-Loot.
DP-28
Dieses leichte Maschinengewehr mit 47-Schuss-Magazin findet Ihr als Word-Drop.
Genutzt werden Kugeln des Kalibers 7.62mm.
Visiere und 4x-Scope könnt Ihr anbauen.
Die Feuerrate ist niedrig, dafür hat das Gewehr eine hohe Reichweite und verursacht viel Schaden.
AUG A3
Dieses Sturmgewehr bekommt Ihr aus Care-Packages (also aus der Luft).
Es ist eine Form des Bullpup-Gewehrs und nutzt ein 30-Schuss-Magazin mit 5.56mm Kaliber.
Durch eine Erweiterung wächst das Magazin auf 40 Schuss.
Eine hohe Feuerrate und niedriger vertikaler Rückstoß sind wichtige Eigenschaften des AUG A3.
Die Kar98k-Wumme wird es nicht länger in Care-Packages geben. Die Spawnrate als Welt-Loot für das Kar98k bleibt gleich.
Körper-Schaden-Zonen – Wo tun Treffer am meisten weh?
Zum neuen Testserver-Update für PUBG gehört eine Schadensreduzierung bei Treffern an Händen und Füßen. Treffer an Armen und an der Hüfte verursachen jetzt mehr Schaden.
In einer übersichtlichen Grafik zeigen die Entwickler die Schadenszonen:
Für die einzelnen Waffen-Typen gilt folgende Grafik:
Patchnotes zum 3. Testserver Update
Vom 22. November bis 24. November um 08:00 Uhr könnt Ihr auf den PUBG-Testservern das neue Update ausprobieren.
In der jüngsten Aktualisierung wurden einige Grafik-Effekte und UI-Elemente optimiert. Außerdem wurde weiter an der Kletter-Funktion gearbeitet.
Die Heilungszeit mit Verbänden wurde auf 4,5 Sekunden statt 8 Sekunden reduziert. Die Ausführungszeit und die Menge der Heilung bleiben gleich.
Spieler können jetzt mit dem Fallschirm auf neuen Zonen der Map landen, die vorher nicht dafür geeignet waren. Dazu gehören auch die äußeren Bereiche der Map.
Die Feuerrate der SKS und Mini-14 wurde reduziert
Der Rückstoß der Mk14 wurde reduziert
8x und 15x Zielfernrohre können nicht länger an die M16A gebaut werden