Capcom veröffentlichte für Monster Hunter World neue Teaser-Videos, die einen tieferen Einblick in das Leben der wilden Katzen “Grimalkyne” geben. Die Videos zeigen noch mehr Details der fantastischen und lebendigen Welt.
Capcom veröffentlichte eine Reihe kleiner Videos, die als Teaser für die beeindruckende Welt in Monster Hunter World dienen.
In den Videos bekommen wir ein paar Kreaturen und die Umgebung innerhalb von jeweils 6 Sekunden präsentiert. Bei den Teasern liegt das Augenmerk auf der lebendigen Welt mit ihrem realistischen Ökosystem.
So ist ein Rudel der Katzen-artigenGrimalkyne zu beobachten, wie sie gemeinsam mit Lianen ein größeres Monster zu Fall bringen. Eine einzelne Grimalkyne wird jedoch selbt von einem Netz gefangen genommen.
Ein Mistkäfer rollt sich einen Dungball aus dem Kot eines Monster zusammen.
In den kurzen Videos stecken eine Menge Kleinigkeiten, die zeigen wie viel Liebe zum Detail in die Welt von Monster Hunter World geflossen ist. Aber seht sie Euch unter diesem Beitrag am besten selbst an.
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Auf der Messe G-Star wurde auch eine neue Version des kommenden Wuxia-MMORPGs Moonlight Blade (PC) gezeigt – und die sah richtig gut aus.
Wuxia bezeichnet ein Genre, welches Fantasy mit chinesischer Geschichte verbindet – so machen das etwa Age of Wushu oder Blade & Soul. Ihr seid ein Anwärter, der einem von acht Clans im antiken China beitreten möchte. Jeder Clan kann euch andere Kampfstile beibringen, die ihr meistern müsst. Während eurer Ausbildung erwarten euch jede Menge Herausforderungen und Abenteuer.
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Die Kämpfe in Moonlight Blade sollen die Philosophie der Martial Arts Kämpfe verdeutlichen. Daher schlagt ihr nicht einfach zu, bis euer Gegner am Boden liegt. Ihr müsst eure innere Kraft und Ruhe finden und Energie sammeln, um Angriffe ausführen zu können. Nur wenn euer Geist ruhig ist, besitzt ihr die Kraft, um eure Feinde zu besiegen.
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Fliegen, über Wasser gehen oder auf einem Schwert surfen
Je mehr ihr in die Künste eures Clans eintaucht, desto mehr Spezialfähigkeiten erlernt ihr. Dazu gehört etwa, über Wasser zu schreiten, zu fliegen oder an Wänden entlang zu laufen. All diese Kräfte müsst ihr taktisch einsetzen, um in den Kämpfen den Sieg davon zu tragen und die Quests zu erledigen, die ihr in der großen Spielwelt erhaltet. Wie sich das spielt und wie Moonlight Blade aussieht, das zeigen euch neue Videos von der G-Star.
In den Videos seht wir, wie fantastisch es aussieht, die Spezialkräfte zu benutzen und etwa über die schön gestaltete Welt zu fliegen oder auf einem Schwert durch die Lüfte zu surfen.
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Jeder von uns hat mal mit MMOs angefangen und ist danach von diesem Genre nichtmehr weggekommen. Doch was war euer erster Kontakt mit Online-Games und wie lief es für euch ab?
Egal ob es ein MOBA wie LoL, ein Online-Shooter wie Destiny oder ein großes Online-Rollenspiel wie World of Warcraft war – Irgendwann hat jeder hier mal mit MMOs und Online-Games angefangen. Doch wie kamt ihr überhaupt zum Genre und wie war euer „erstes Mal“?
Jürgens erstes Mal – Guild Wars 1 hat mich überzeugt
Ich, der Jürgen, habe damals 2005 mit Guild Wars 1 zum ersten Mal ein „richtiges“ Online-Game gezockt. Davor war ich ausschließlich offline unterwegs und fand es auch nicht sonderlich interessant, mit zigtausend andren Leuten online zu grinden, wenn man doch hochwertige Single-Player-Games zocken kann.
Und dann gab es da noch das leidige Thema „Abogebühren“. Der große Platzhirsch World of Warcraft war teuer und ich war damals kurz vor dem Studium und entsprechend knapp bei Kasse. Jeden Monat fürs Zocken zu bezahlen war daher keine Option. Aber irgendwann wollte ich dann doch ein Online-Game zocken und schauen, was da so toll dran sein soll.
Meine Wahl fiel dann auf Guild Wars 1. Das Spiel war damals schon Buy2Play, sah super aus und wurde damals äußerst sympathisch auf der GameStar vorgestellt.
Ein MMO wie ein Solo-Spiel
Neben dem günstigen Preis gefiel mir die Idee, dass man nicht immer zwangsweise als Team unterwegs war. Man konnte Bots mitnehmen und alleine die Instanzen erkunden. Das kam mir gelegen. Ich war damals nämlich noch extrem schüchtern und wollte niemanden zur Last fallen oder stören.
Daher hatte ich auch echt Probleme, eine bestimmte Quest im Tutorial von Guild Wars 1 zu lösen. Man muss nämlich einmal eine Gruppe gründen, um einen Ausflug vor die Mauern von Ascalon zu wagen. Ich traute mich ewig nicht, jemanden zu fragen. Ich hatte Angst, dass ich schlecht spielen und mich zum Deppen machen würde.
Am Ende klappte es dann aber und ich fan deinen ähnlich schüchternen Mitspieler, der für kurze Zeit mit mir losziehen wollte. Später hatte ich dann weniger Hemmungen und heute spiele ich kaum noch alleine!
Guddys erstes Mal – Staunend ins Rollenspiel
Es waren die späten 90er, die mich ins Reich des Online Multiplayers gezogen haben. Ultima Online war mein Spiel der Wahl: Aus heutiger Sicht stark verpixelt, dubioses 2D und überhaupt: Wo bleibt die Action?! Doch ich habe es geliebt und denke auch heute noch gerne daran zurück, auch wenn die Erinnerungen langsam verblassen. Man wird eben nicht jünger. (Nur besser.)
Damals wohnte ich in Königswinter. Das wiederum liegt im mystischen Naturschutzgebiet Siebengebirge und das birgt auch den Drachenfels – also einen Berg, der genau so heißt wie ein deutscher Server bei UO! Das war ein Zeichen! Ganz sicher. Ultima Online war meine erste virtuelle Rollenspiel-Erfahrung. Damals, als das Rollenspiel noch groß geschrieben wurde und man sich in der Welt und den Figuren verlieren konnte.
Ultima Online habe ich lange nicht mehr angerührt. Es wurde durch zu viele andere Spiele und Aktivitäten ersetzt. Aber es war mein erstes MMO und hat mich ein paar gute Jahre durch meine Jugend begleitet. In keinem anderen MMO habe ich so viel Rollenspiel erfahren wie in diesem. Alleine dafür liebe ich es noch heute.
Wie war es bei euch?
Jeder von euch hat mal mit MMOs angefangen. Doch mit welchem Spiel und wie war da euer „erstes Mal“? Lasst es uns wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Star Wars Battlefront 2 dauert es recht lange, bis man ordentlich Credits für Lootboxen und Helden gesammelt hat. Ein Spieler hat daher einen echten Roboter gebaut, der ihm den Grind abnimmt, aber miserabel spielt!
Als bekannt wurde, dass man in Star Wars Battlefront II an die 4.000 Stunden grinden muss, um alle Spielinhalte aus den umstrittenen Lootboxen zu ziehen, gingen viele Spieler auf die Barrikaden! Doch andere setzten sich wohl an die Werkbank und nahmen Schraubenzieher und Lötkolben zur Hand.
Das Ergebnis war ein Grind-Bot im Real Life!
Der dümmste Grind-Bot der Welt!
Der Spieler und Reddit-User Lowberg baute einen denkbar simplen Roboter, der nur aus einer Schraubzwinge, einem Holzklotz, ein paar Platinen und zwei simplen Roboterarmen besteht. Dieser „Droide“ ist mit einem Zufallsprogramm versehen, dass ihn immer wieder irgendwelche Knöpfe auf einem Playstation-Controller drücken lässt.
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Auf diese Art hampelt der Bot irgendwie auf der Map herum und verhindert so einen Kick wegen Inaktivität. Freilich trifft der Roboter auf diese Art kein Scheunentor und rennt quasi planlos über die Map, bis er eine Wand trifft und diese dann für den Rest der Runde liebkost.
Kistenweise Credits für den Roboter!
Dank der seltsamen Loot-Regeln in Battlefront 2 muss der Bot aber gar nicht gut spielen! Denn Battlefront 2 gibt auch grottenschlechten Spielern aus dem Verliererteam noch um die 200 Credits. Wer also oft genug spielt, bekommt so recht bald einen Haufen Credits zusammen, um sich davon die umstrittenen Lootboxen mit Upgrades zu kaufen.
Daher hat der Bot für Lowberg schon ordentlich Loot freigespielt. Da der Bot kein Programm ist, wird er auch nicht von Anti-Cheat-Software erkannt. Er ist halt einfach nur ein grottenmieser Spieler. Die Reaktionen der anderen Spieler sind allerdings gemischt.
Spieler schwanken zwischen Belustigung und Empörung
Denn der Roboter würde tagsüber all den nervigen Grind erledigen und der Spieler dann am Abend Spaß mit seinen Lootboxen haben. Außerdem finden es einige Spieler witzig, dass selbst ein saublöder Roboter, der eigentlich nur gegen Wände rennt und niemanden erschießt, in BF 2 massenweise Geld farmen kann.
Andere Spieler sehen in der Aktion von Lowberg zwar nicht unbedingt Cheating, aber zumindest asoziales Verhalten. Denn wer einen solchen Dumm-Bot im Team hat, dem fehlt ein Mitspieler und man wird höchstwahrscheinlich immer verlieren.
Die Entwicklung des Piraten-Onlinespiels Sea of Thieves (PC, Xbox One) schreitet mit großen Schritten voran. Nun wurde die letzte Phase der technischen Alpha angekündigt.
Im kommenden Jahr soll das Online-Piratenspiel Sea of Thieves erscheinen. Um einen reibungslosen Start und ein spaßiges Spiel zu gewährleisten, sind alle interessierten Spieler dazu eingeladen, sich an der in Kürze startenden letzten technischen Alpha zu beteiligen.
Die letzte technische Alpha lädt alle Spieler ein, mitzumachen
Wer sich für das Insider-Programm anmeldet, der bekommt auch einen Platz. Bisher wurden die Teilnehmer zufällig beziehungsweise auch anhand ihrer Spielsysteme ausgewählt. Beispielsweise um zu sehen, wie gut Sea of Thieves auf bestimmten PC-Konfigurationen läuft. Bei der letzten technischen Alpha kann aber jeder mitmachen.
Rare hofft, auf diese Weise an die 200.000 Tester gewinnen zu können, die sich die neueste Version des MMOs ansehen und jede Menge Feedback liefern. Allerdings könnt ihr nur mitmachen, wenn ihr mindestens 18 Jahre alt sein und ein NDA unterschreibt. Zudem benötigt ihr einen Xbox Live Account, entweder auf einer Xbox One oder einem Windows 10 PC. Wer auf der Xbox spielen will, der braucht zusätzlich eine Xbox Live Gold Mitgliedschaft.
Das Datum der letzten technischen Alpha von Sea of Thieves wird noch bekannt gegeben, es soll aber noch im Dezember soweit sein. Dann könnt ihr feststellen, ob es euch Spaß macht, als Pirat mit eurer Crew das Meer unsicher zu machen und nach Schätzen zu suchen. Denn es kann so schön sein, Pirat zu spielen.
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In Star Wars Battlefront 2 sind neben den herkömmlichen vier Klassen auch bekannte Helden und Schurken spielbar. Welche genau das sind und wie man sie freischaltet erfahrt ihr hier.
Inklusive des ersten kostenlosen DLCs stehen euch pro Seite 8 Helden beziehungsweise Schurken in Star Wars Battlefront 2 zur Verfügung. Manche sind bereits von Anfang an spielbar, die meisten müssen allerdings erst freigeschaltet werden.
Wie schaltet man sie frei?
Grundsätzlich kann man die Helden mit Credits, der Ingame-Währung, freischalten. Diese erhält man wiederum durch das Erreichen von Meilensteinen, durch Lootboxen und das Erledigen von Aufgaben. Auch das Durchspielen der Kampagne bringt insgesamt 5.000 Credits – und das lohnt sich!
Die noch freizuschaltenden Helden kosten momentan zwischen 5.000 (wie etwa Iden Versio) und 15.000 (wie beispielsweise Luke Skywalker oder Darth Vader) Credits. Das freilich dauert: je nach Spielweise und Können dauert es zwischen 24 und 40 Stunden, um alle alle Charaktere freizuschalten, wie verschiedene Spieler ausgerechnet haben. Da ist es von Vorteil, sich vorher Gedanken darüber zu machen, welche Helden man sich kauft.
Im laufenden Spiel müsst ihr schließlich Kampfpunkte sammeln, um einen Helden tatsächlich auch spielen zu können. Sie nur im Repertoire zu haben reicht nicht. Im Menü könnt ihr die Kampfpunkte gegen Sternjäger, Kampfläufer und natürlich Helden eintauschen und dies bis zum nächsten Tod auskosten.
Um euch die Entscheidung über Kauf und Freischaltung zu erleichtern, findet ihr hier eine Liste der Helden sowie Schurken samt Auflistung ihrer Fähigkeiten.
Alle Helden im Überblick:
Chewbacca
Finn (Mit dem kommenden DLC)
Han Solo
Lando Calrissian
Leia Organa
Luke Skywalker
Rey
Yoda
Chewbacca – der Kracher
Der Wookie ist nicht nur Han Solos treuer Begleiter, sondern auch ein grandioser Kämpfer! Mit seinem Bowcaster, der in Das Erwachen der Macht eindrucksvoll in Szene gesetzt wird, pflügt er sich regelrecht durch die Gegner. Dabei ist er je nach eingesetzten Sternenkarten ein eher langsamer Held, der dafür jedoch viel aushalten kann.
Kostet 10.000 Credits.
Benötigt 6.000 Kampfpunkte.
Seine Fähigkeiten
Schockgranate: Chewbacca wirft eine Granate, die kleinere Schockgranaten ausschwärmen lässt und mehrere Gegner trifft.
Wilder Bowcaster: Überlädt den Bowcaster, um voll aufgeladene Geschosse ohne Ladezeit abzufeuern.
Sturmschlag: Aktiviert die Fähigkeit ein zweites Mal und wirft somit mehrere Gegner zu Boden. Dies kann er auch in der Luft aktivieren.
Han Solo – die Granate
Der beliebte Haudegen ist natürlich mit seinem DL-44 Blaster unterwegs und besonders mit seinen Granaten wirkungsvoll. Ihr solltet diesen Blaster aufwerten, um seine Schadenswirkung auszureizen. Mit der Sternkarte “Modifizierter Blaster” etwa überhitzt er wesentlich langsamer.
Von Beginn an spielbar.
Benötigt 6.000 Kampfpunkte.
Seine Fähigkeiten
Detonitladung: Wirft eine Haftgranate und zündet sie bei Bedarf.
Scharfschütze: Feuert den DL-44 eine gewisse Zeit lang schneller ab.
Schulterangriff: Stürmt vor und rammt den ersten Feind den er trifft, um ihm zu schaden.
Lando Calrissian – der Taktiker
Der charmante Schmuggler kann nicht nur flirten, sondern zeigt sich auch auf dem Schlachtfeld äußerst effektiv. Speziell wer gerne aus dem Verborgenen angreift wird an ihm seine Freude haben.
Von Beginn an spielbar.
Benötigt 8.000 Kampfpunkte.
Seine Fähigkeiten
Rauchgranate: Er wirft eine Rauchgranate und schränkt das Sichtfeld der Gegner ein, während er durch das Wärmesicht-Visier weiterhin alles sieht.
Präzisionsschuss: Visiert bis zu fünf Gegner an und neutralisiert sie mit mehreren Schüssen.
Deaktivator: Er wirft eine Haftgranate, die euch Gegner in der Nähe anzeigt und ihren Radar stört.
Leia Organa – die Defensive
Leia Organa ist eure Wahl, wenn ihr einen passiveren Spielziel bevorzugt. Durch die Sternenkarten könnt ihr eure Regeneration rapide verbessern und euer Schild schützt euch vor dem Gegner. Dass sie dabei auch noch Schaden austeilen kann, versteht sich von selbst.
Kostet 10.000 Credits.
Benötigt 6.000 Kampfpunkte.
Ihre Fähigkeiten
Blendgranate: Blendet und verwirrt Gegner im Radius der Granate, die bei Aufprall explodiert.
Schnellfeuer: Nimmt Gegner durch anhaltendes Laserfeuer ihres E-11-Blastergewehrs unter Beschuss.
Truppschild: Sie aktiviert einen Schild, der auch Verbündete schützen kann, wenn sie sich zu ihr stellen.
Luke Skywalker – der Haudegen
Mit Luke könnt ihr ein Lichtschwert schwingen und euch so durch die Feinde kämpfen – und sogar deren Blasterschüsse abwehren und damit anderen Helden Schaden zufügen. Wenn euer Herz für den Nahkampf der hellen Seite schlägt, ist er eure Wahl.
Kostet 15.000 Credits.
Benötigt 6.000 Kampfpunkte.
Seine Fähigkeiten
Schub: Schubst Gegner durch die Macht von ihm oder über Abgründe bzw. in Gefahrenquellen.
Abwehr: Entlädt Machtenergie über den Boden und schadet so Feinden im Wirkungsbereich.
Sprint: Erhöht sein Sprinttempo durch die Macht und kommt schneller ans Ziel oder aus heiklen Situationen.
Rey – die aufdeckende Schnetzlerin
Eine ihrer sehr wirkungsvollen Fähigkeiten ist das Aufdecken der Gegner im Umfeld. So fällt es leichter, in den Nahkampf zu stürmen und sich mit dem Lichtschwert durch die Feinde zu schnetzeln.
Von Beginn an spielbar.
Benötigt 6.000 Kampfpunkte.
Ihre Fähigkeiten
Sprintangriff: Stürmt mit dem Lichtschwert voran und schadet jedem, der im Wege steht.
Einblick: Enthüllt alle Gegner in der Umgebung. Solange sie die Fähigkeit aktiv hat, erhöhen sich ihre Ausdauer und ihr Schaden.
Gedankentrick: Ruft Benommenheit und Verwirrung bei den Gegnern hervor.
Yoda – der gefährliche Flummi
Durch seine geringe Größe und daraus resultierende Wendigkeit ist er ein schwierig zu erfassender Gegner. Zudem kann er sich und Verbündete heilen – eine verdammt starke Kombination!
Von Beginn an spielbar.
Benötigt 8.000 Kampfpunkte.
Seine Fähigkeiten
Entfesselung: Schadet Gegnern vor ihm und wirft sie zurück. Blockt er Schaden, erhöht sich Yodas Reichweite und Schaden von Entfesselung.
Präsenz: Heilt Yoda und seine Verbündete in seinem Wirkungsbereich sofort.
Sprintattacke: Diese Attacke kann er dreimal in schneller Folge durchführen. Er springt nach vorne und schadet getroffenen Gegnern.
Eine neue Priesterkarte sorgt in der Hearthstone-Community für einen Aufschrei. Der Duskbreaker ist so gut, dass sie schon jetzt als „mächtigste Karte überhaupt“ gilt.
In einigen Wochen erscheint die neue Hearthstone-Erweiterung Kobolde und Katakomben. Stück für Stück enthüllen die Entwickler sämtliche neue Karten, die es nach der Veröffentlichung zu erspielen oder zu kaufen gibt.
Eine Karte sticht aus der Masse hervor und sorgt für einen Aufschrei in der Community. Die Rede ist vom Duskbreaker.
Der Duskbreaker ist ein 3/3-Drache für Priester, der 4 Mana kostet und über folgenden Kampfschrei verfügt: Wenn ihr einen Drachen auf der Hand habt, fügt allen anderen Dienern 3 Schaden zu.
Der Duskbreaker ist in der Lage, fast alle aktuellen Aggrodecks im Keim zu ersticken. Aber nicht nur der Gegner wird ausgeschaltet, sondern auch das Tempo des Matches schlägt in die andere Richtung um. Streng genommen ist der Duskbreaker nämlich ein kleiner „Boardclear“ für nur 1 Mana (die Kosten des Effekts) mit einem 3/3-Körper für 3 Mana.
Zu viel Effekt für zu geringe Kosten
Spieler vergleichen die Karte mit anderen Effekten, wie etwa dem Zauber für Hexenmeister, Höllenfeuer. Höllenfeuer kostet ebenfalls 4 Mana und fügt allen Charakteren 3 Schaden zu.
Sicher, der Duskbreaker hat noch die zusätzliche Anforderung, dass man einen Drachen auf der Hand haben muss – aber das wird bei Priester-Drachendecks wohl immer der Fall sein, denn nur so ergibt die Karte Sinn.
Viele Profis sind sich schon jetzt darüber einig, dass der Duskbreaker die stärkste Karte (gemessen an Kosten/Nutzen) ist, die Blizzard jemals für Hearthstone veröffentlicht hat. Viele gehen davon aus, dass sie im Nachhinein generft wird und ihre Kosten sogar auf 5 oder 6 Mana ansteigen müssen.
Was haltet ihr vom Duskbreaker? Ist er viel zu mächtig? Oder ist das ein kluger Schritt, damit Aggro-Decks in der nächsten Erweiterung an Stärke und Dominanz verlieren?
Bei Destiny 2 kommt heute Xur.Wo steht Xur und welche Items hat er im Angebot? Was sind Standort und Inventar am 24.11.?
Rund um Destiny 2 ist die Stimmung zurzeit richtig mies. Das reddit-Forum wird mit Kritik und Frustration überflutet, auch in den Kommentaren unter unseren Artikeln herrscht Unmut.
Frischer Content ist zwar schön und gut, allerdings müssen sich erstmal die Grundmechaniken im Endgame verändern, bevor man neue Inhalte nachschiebt. Denn diese machen die aktuellen Probleme nicht besser.
Vor dem Livestream habt Ihr jetzt noch die Chance, Eure Exotic-Sammlung zu erweitern. Xur, der Agent der Neun, reist an. Nehmen wir ihn gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 24.11. auf PS4, Xbox One und PC
Wann kommt Xur? – Uhrzeit
Xur kommt heute um 10 Uhr. Er tritt am Dienstag, den 28.11. um 10 Uhr, die Heimreise an. In der Zwischenzeit könnt Ihr ihn besuchen und sein Inventar durchstöbern.
Xurs Währung – Legendäre Bruchstücke
In Destiny 2 verlangt Xur die Währung “Legendäre Bruchstücke”. Ihr erhaltet sie am schnellsten, indem Ihr legendäre Items oder Exotics zerlegt. Auch in anderen Quellen, wie in Händler-Engrammen, können sie enthalten sein.
Wo steht Xur? An diesem Standort (Location) könnt Ihr Xur heute finden
Xur hat seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende aufhält. Dieses Mal findet Ihr ihn auf Io (Giants Scar).
Die sechs neuen Völker in WoW bekommen keine eigenen Startgebiete. Doch wie wird dann die Geschichte der Rassen erzählt?
World of Warcraft bekommt schon bald seine 7. Erweiterung spendiert. In „Battle for Azeroth“ gibt es zwar keine neue Klasse, dafür aber insgesamt sechs neue „Verbündete Völker“, von denen sich drei der Horde und drei der Allianz anschließen.
Wer möchte, der kann Azeroth demnächst als Leerenelf, Hochbergtauren, Nachtgeborener, Dunkeleisenzwerg, Zandalari-Troll oder Lichtgeschmiedete Draenei unsicher machen und beginnt dabei bereit auf Stufe 20. Das hat den großen Vorteil, dass neue Charaktere direkt mit dem Reittier durch die Welt streifen können und die langen Fußwege während der Startgebiete entfallen.Noch mehr Informationen zu den Verbündeten Völkern findet Ihr hier!
Hauptcharakter erhält “Intro-Quests” für Verbündete Völker
Allerdings hat das auch einen gewissen Nachteil, der vielen Story-Fans nicht gefallen wird. Die Verbündeten Völker bekommen keine eigenen Startgebiete. Es gibt also keine richtigen Einführungsquests, die grundsätzliche Probleme innerhalb der Gesellschaft der Leerenelfen behandeln oder die „ersten Schritte“ eines Tauren vom Hochberg.
Vollkommen ohne Einführung geht es dann aber doch nicht. Diese wird allerdings vom Hauptcharakter erlebt und nicht vom tatsächlichen Charakter des verbündeten Volkes. Der jeweilige Hauptcharakter eines Spielers muss die verbündeten Völker erst freischalten. Diese Freischaltung ist an eine Questreihe geknüpft, die wiederum genau erklärt, warum ein Volk sich der Fraktion anschließt und wie es zu dieser Entscheidung gekommen ist. Das soll genug Story bieten, um einen guten Einblick in die neuen Völker zu erhalten.
Dank der neuen “verbündeten Völker” gibt es 6 neue Charakterslots!
Wie genau das wirklich abläuft, werden wir wohl frühestens in der Beta von Battle for Azeroth früh im Jahr 2018 erfahren.
Es ist die Frage aller Fragen: Gibt es DIE beste Route in Fortnites spaßigem Mehrspielermodus Battle Royale? Ein Redditor versucht, eine Antwort auf diese Frage zu finden – und zeichnet eine vielversprechende Route nach!
Eine Frage umtreibt wohl die meisten Battle Royale-Spieler: Gibt es DIE eine Route? Die eine Patentlösung, die einen Sieg gegen die 99 gegnerischen Spieler garantiert? Um es vorwegzunehmen – Nein, die gibt es nicht!
Jedes Spiel ist grundverschieden und bietet abwechselnde Voraussetzungen. Die Gegner verhalten sich nicht immer gleich, der Loot ist anders verteilt und nicht zuletzt der Sturm (die Todeszone) wechselt seinen Ort mit jedem Spiel.
Wenn wir ehrlich sind, macht dies den Großteil des Reizes eines Battle Royale-Spieles aus. Der Redditor Hesoner hat nun seine ganz eigene Taktik veröffentlicht, mit der er ganze vier Spiele hintereinander siegreich bewältigen konnte. Wir stellen euch seine Taktik und seine Route vor und worauf Ihr euch einstellen müsst, wenn Ihr siegreich aus dem Match hervorgehen wollt!
Die Route – Mit Loot und Übersicht zum Sieg!
Unmengen an Loot, schneller Fortschritt und Ruhe – mit diesen Vorteilen beschreibt Hesoner „seine“ Route. Der Landepunkt liegt am nordöstlichen Rand der Karte direkt auf einem Lastwagen für Eiscreme. Von dort arbeitet Ihr euch südwestlich bis zur relativen Mitte der Karte vor, um flexibel auf das Auge des Sturms reagieren zu können.
Großer Vorteil der Route: Ihr fallt den Feinden in den Rücken, die weiter landeinwärts gelandet sind. Den genauen Weg hat der Redditor in folgendem Bild toll visualisiert:
Im Folgenden erklären wir euch die genaue Route, wo die heißen Spots sind und wo es den besten Loot gibt!
Startpunkt ist der nordöstliche Rand der Karte. Wo Ihr landen müsst, lässt sich leicht erkennen, es ist ein Eiswagen (1). Bis zu zwei Schatzkisten und eine Munitionskiste lassen sich hier abstauben.
Anschließend marschiert Ihr nach Süden zu einem Hügel, auf dem ein Teddy-Bär sitzt (2). Auch hier gibt es eine Schatzkiste zum plündern, darüber hinaus habt Ihr eine gute Sicht auf die umliegenden Gebiete. Scannt die Gegend nach Feinden, speziell die beiden Häuser im Norden sind frequentierter als der Rest der Route (3).
Denn zu diesen Häusern geht es als nächstes. Kommen euch Feinde entgegen, könnt Ihr diese einfach über den Haufen ballern und erspart euch den Rundgang durch die Häuser. In den Häusern findet Ihr jeweils bis zu 3 Schatztruhen und Munitionsverstecke.
Auf geht’s zum Bauernhof!
Direkt südwestlich der beiden Häuser befindet sich ein offenes Feld, welches keine Kisten beherbergt, aber immerhin zwei Loot-Drops (4). Passt hier auf, dass Ihr nicht von gegnerischen Spielern gesehen werdet.
Angrenzend findet Ihr eine Scheune, die Ihr in aller Ruhe plündern könnt. Hier ist die Chance besonders hoch, blaue und lilane Gegenstände abzugreifen. Auch ein Munitionspaket könnt Ihr hier vorfinden (5).
Südöstlich der Scheune geht es weiter zum großen Weidenbaum. Auch dieser Spot ist recht beliebt, zudem könnt Ihr Gegnern über den Weg laufen, die die Wailing Woods unsicher gemacht haben (6). Zwei Schatzkisten und ein Munitionsversteck warten darauf, von euch geplündert zu werden.
Direkt südlich des Weidenbaums findet Ihr einen Wohnwagen, der zwar keine Kisten mit sich bringt, aber bei Lootdrops eine hohe Chance für blaue Items bietet. Da der Wohnwagen auf einem Hügel steht, habt Ihr wieder eine gute Aussicht auf die umliegenden Gebiete (7).
Weiter geht’s Richtung Osten zu weiteren zwei Häusern, die nur darauf warten, von euch gelootet zu werden. Abermals könnt Ihr bis zu drei Schatz- und Munitionskisten finden (8).
Hütet euch vor den Tomaten!
Nun geht es schnurstracks nach Süden bis zur Brücke. Vorsicht: Ihr befindet euch gefährlich nahe an Tomato Town, habt aber einen guten Überblick über die Stadt, um den ein oder anderen unvorsichtigen Kontrahenten auszuschalten (9). Eine Schatztruhe und Munition zur Aufstockung eures Vorrats könnt Ihr hier ebenfalls finden.
Weiter südlich könnt Ihr euch mit Materialien eindecken – bis zu 250 Einheiten Stein könnt Ihr aus den Felsen herausschlagen. Achtet auf eure Umgebung – Ressourcen sammeln erzeugt immer Geräusche, die nahe Feinde auf euch aufmerksam machen können (10).
Südöstlich des „Steinbruchs“ findet Ihr einen Truck, der selten von anderen Spielern besucht wird. Im Idealfall könnt Ihr euch hier zwei Schatzkisten und Munition unter den Nagel reißen (11).
Habt Ihr alle genannten Orte abgeklappert, dürftet Ihr ein beachtliches Waffenarsenal besitzen mit genügend Munition und als Zugabe ordentlich Steine zum Festung-bauen. Beachtet, dass nicht immer alle Kisten vorhanden sind, im Idealfall habt Ihr aber 15 Schatzkisten und 11 Munitionsverstecke geplündert – ein beachtlicher Wert!
Und wie geht es weiter?
Ab hier müsst Ihr flexibel sein, je nachdem wo das Auge des Sturms ist, müsst Ihr euch unauffällig dahin begeben. Seid achtsam und nutzt jede sich euch bietende Deckung.
Immer gefährlich – Der Sturm!
Das anhand der vorgestellten Route gesammelte Zeug dürfte euch auf jeden Fall für den Showdown nützlich sein. Selbstverständlich hängt es nicht nur von der Route ab. Eure Waffenfähigkeiten entscheiden neben eurem strategischen Verständnis beim Bau von Festungen und Deckungen ebenfalls über Sieg und Niederlage.
Die Route funktioniert in jedem Spielmodus, egal ob im Solo-, Duo- oder Squad-Modus.
Wer sich weiter informieren möchte, kann diese mithilfe der folgenden Artikel tun:
Neue Karten für Hearthstone sorgen für Aufregung. Druiden bekommen noch eine Methode, die Gegner zur direkten Aufgabe bewegt.
Es sind nur noch wenige Wochen, bis die neue Erweiterung für Hearthstone erscheint. Kobolde und Katakomben bringt zahlreiche neue Karten, darunter legendäre Waffen für jede Klasse.
Das aktuelle Highlight scheint die Waffe des Druiden zu sein. Der Twig of the WorldTree kostet 4 Mana, verfügt über 1 Angriff und 5 Haltbarkeit. Dazu kommt ein mächtiges Todesröcheln: Erhaltet 10 Manakristalle.
Obwohl viele Spieler anmerken, dass es einen großen Tempoverlust darstellt, wenn man die Waffe ausspielt, hat sie durchaus einige Vorteile. In den nächsten 5 Zügen verursacht die Heldenfähigkeit des Druiden 2 Schaden anstatt 1 Schaden (denn der Schaden der Waffe wird hinzuaddiert). Darüber hinaus ist die Waffe relativ „sicher“, denn kein Gegenspieler möchte sie vorzeitig vernichten und das Todesröcheln auslösen.
Weil man eine große Kontrolle über die Waffe hat, kann der letzte Schlag gezielt genutzt werden. So lassen sich irre Kombinationen erzeugen, bei dem man etwa erst einen Malygos ausspielt, dann den Twig of the World Tree vernichtet und erneut 10 Mana für Zauber hat.
„Über-Kombo“ beschwört Diener für 32 Mana!
Findige Spieler haben sich bereits „The Dream“ ausgemalt, also die perfekte Kombination an Karten, mit der ein Gegner bestimmt sofort das Match verlässt und aufgibt. Die würde so aussehen:
Runde 2: Wildwuchs
Runde 3: Twig of the World Tree
Runde 4: Münze, Anregen, Anregen, Medivh, Kun der Vergessene König, Üble Verseuchung
Duch das Ausspielen von Medivh würde Twig of the World Tree vernichtet und ersetzt, was das Todesröcheln ebenfalls aktiviert und somit 10 Mana gewährt. Kun der Vergessene König ist ein 7/7-Diener, der erneut 10 Mana gewäht. Üble Verseuchung verursacht Schaden, ruft einen 5/5-Diener herbei und einen weiteren Diener für 10 Mana, aufgrund von Medivhs Waffe.
Dadurch hat der Druide dann zwei Diener mit 7/7, einen mit 5/5 sowie einen weiteren zufälligen Diener für 10 Mana (im Schnitt ca. 10/10). Das sind zusammen 29/29 auf dem Spielfeld – nicht schlecht für Zug 4.
Es wird sicher nicht lange dauern, bis die ersten Streamer diese Kombination durchziehen können.
Freut ihr euch schon auf die neue Erweiterung Kobolde und Katakomben? Oder lässt euch die Erweiterung bisher ziemlich kalt?
Monster Hunter World (PC, PS4, Xbox) soll die Franchise zum ersten Mal zugänglich für den Westen machen. Capcom nimmt dafür einige Veränderungen an der Franchise vor, die sich bei den langjährigen Fans bemerkbar machen dürften.
Die Franchise um Monster Hunter konnte vor allem durch eine starke Mundpropaganda wachsen und hat langjährige und treue Fans. Diese werden beim Spielen vom neuesten Teil Monster Hunter World einige Veränderungen feststellen.
Wir haben 5 Änderungen in Monster Hunter World rausgesucht, die den treuen Fans auffallen dürften.
1. Der BBQ-Song ist kürzer
In Monster Hunter (World) solltet Ihr auf jeder Quest einen Grill dabeihaben! Ihr könnt Euch rohes Fleisch von Pflanzenfressern besorgen, indem Ihr sie schlachtet. Rohes Fleisch kann benutzt werden, um Fleischfresser anzulocken und ihnen eine Falle zu stellen.
Ihr könnt das rohe Fleisch aber auch auf den Grill schmeißen und Euch ein saftiges Steak brutzeln. Das Steak verleiht Euch Buffs und Heilung – je besser Ihr Euer Fleisch zubereitet, desto stärker werden die Buffs.
Beim Grillen ertönt ein Lied, das Euch vorgibt, wie Ihr Eure Kochkünste timen müsst: Das richtige Timing entscheidet, ob Euer Steak perfekt wird oder verkohlt. Genau dieser Song wurde in Monster Hunter World gekürzt! Dadurch könnt Ihr jetzt effizienter und schneller den Grill anschmeißen.
Guten Appetit!
2. Viel größere und nahtlose Maps
Veteranen werden sich an diesen Trick erinnern: Wer von einem Monster verfolgt wurde und kurz vor dem Tod stand, konnte oft noch gerade eben durch einen Ladebildschirm flüchten. Man rannte einfach in die nächste Zone und hoffte, dass der bestialische Verfolger in einer anderen spawnt.
Das wird in Monster Hunter World nicht mehr möglich sein.
Die Weltkarte wird zwar wie in den alten Teilen immer noch in unterschiedliche Gebiete eingeteilt, die mit Nummern gekennzeichnet werden. Aber in Monster Hunter World werden die Übergänge zu den verschiedenen Zonen nahtlos ineinanderfließen. Das mag für Neueinsteiger nichts Besonderes sein, aber für Veteranen ist das eine große Veränderung, die endlich das Gefühl einer Open-World gibt.
3. Camps bekommen eine General-Überholung
In Monster Hunter World werdet Ihr die Stadt Astera als Eure Basis haben. Hier befindet sich das Forschungslabor, die Kantine, der Schmied und einfach alles, was Ihr rund ums Jagen benötigt.
Auf den Missionen selbst stehen Euch aber auch Camps zur Verfügung. In den Camps könnt Ihr wichtige Gegenstände lagern und Euch von der Jagd erholen.
Die Camps durchleben in Monster Hunter World einen Wandel:
Mehrere Camps in jeder Zone:
In den alten Teilen stand einem während der Quest nur ein Camp zur Verfügung – auf der gesamten Map. Die Maps sind jetzt aber in Monster Hunter World um ein Vielfaches größer. Ihr werdet jetzt mehrere Camps zur Verfügung haben, von denen aus Ihr eine Quest starten und Euch zurückziehen könnt. Im Uralten Wald und der Wildturm-Ödnis wurden bereits zwei gezeigt.
Kantinen in jedem Camp:
In der Basis-Stadt Astera gibt es Palicos, die Euch in Kantinen Mahlzeiten zubereiten. Das Essen verpasst Euch Buffs für die Jagd und verändert Eure Statistiken. So könnt Ihr etwa eine Resistenz gegen ein bestimmtes Element aufbauen. In Monster Hunter World wird es diese Kantinen auch in jedem Camp geben, so dass Ihr auch mal aktiv in der Quest auf bestimmte Situationen reagieren könnt.
Schnell-Reise zu den Camps:
Solange Ihr Euch außerhalb eines Kampfs befindet, könnt Ihr jetzt einfach die Schnell-Reise aktivieren, um zu den Camp zu gelangen. Das war in alten Teilen nicht möglich, da musste man lange Wege auf sich nehmen.
In der gesamten Franchise stehen die epischen Monster-Kämpfe im Mittelpunkt. Die Monster benehmen sich größtenteils wie realistische Tiere und haben ein breites Spektrum an Stärken und Schwächen. Monster Hunter World wird es um einiges vereinfachen, die Schwachpunkte der Monster zu entdecken.
Spurensuche:
In Monster Hunter World werdet Ihr Scout-Fliegen haben, die übrigens auch eine Neuerung sind. Die nehmen Spuren von Monstern auf, die Ihr mit Eurem Jäger untersuchen könnt. Das Analysieren der Spuren hilft Euch dabei, mehr über die Monster zu lernen. Je mehr Spuren Ihr einsammelt und entdeckt, desto mehr Informationen tauchen in Eurem Field-Guide über das Monster auf. So lernt Ihr, ob sie allergisch auf bestimmte Elemente reagieren oder welchen Loot Ihr von ihnen erhaltet.
Schadens-Anzeige:
In alten Teilen gab es keine Möglichkeit zu erkennen, ob man gerade großen oder niedrigen Schaden an einem Monster anrichtete – Das wird sich in World ändern. Ihr erhaltet jetzt eine Schadens-Anzeige, die Euch zumindest eine Idee davon gibt, ob Ihr gerade den schwachen Punkt eines Monsters erwischt. Diese Anzeige kann aber auch abgeschaltet werden, wenn man das “pure” Erlebnis möchte!
5. Items während des Laufens benutzen
In alten Teilen der Franchise MUSSTE man stehen bleiben, wenn man ein Item konsumieren wollte. Monster Hunter World wird aber um einiges dynamischer als seine Vorgänger. Es wird nicht mehr möglich sein, durch einen Ladeschirm vor einem Monster zu fliehen, wenn es einen zu stark verdroschen hat.
Deswegen gibt Capcom Euch jetzt die Möglichkeit, Items wie Tränke im Laufen zu benutzen. Ihr werdet Euch dafür aber etwas langsamer bewegen.
6. Menüs und Tutorials wurden übersichtlicher gestaltet
Das ist etwas, was vielleicht nur Veteranen auffällt. Einsteiger dürften die Menüs immer noch zum Großteil als unübersichtlich und wenig intuitiv empfinden. Trotzdem wurden in Monster Hunter World viele Menüs und Tutorials überarbeitet. Bei den Waffen werden etwa kleine Videos eingeblendet, die im groben die Waffen-Mechaniken zusammenfassen. Auch die Bäume, die alle Ausbau-Möglichkeiten der Waffen zeigen, sind übersichtlicher geworden.
7. NPCs können sprechen
In alten Teilen haben die Charaktere nur eine Fantasie-Sprache vor sich her genuschelt. Alles musste gelesen werden. Durch die zugefügte Sprache, bietet Monster Hunter World neue Möglichkeiten der Geschichten-Erzählung. Außerdem geben die Charaktere Hinweise und Tipps, die früher lesen hättet müssen.
8. Sammel-Quests sind jetzt intrigiert
Es gibt immer noch Sammel-Quests, in denen Ihr etwa 30 Pilze ernten müsst oder 15 kleine Monster erschlagen. Diese können aber jetzt auf allen Quests nebenher abgeschlossen werden.
9. Es gibt einen Trainingsraum, um mit Waffen zu üben
Die 14 Waffen-Klassen stehen jedem Spieler direkt zur Verfügung. In älteren Teilen, gab es nur die Möglichkeit die Waffen direkt auf dem Schlachtfeld zu testen. In Monster Hunter World steht Euch ein Raum zum trainieren zur Verfügung. Hier findet Ihr allerlei Krempel, um Eure Waffen.
Besonders praktisch ist dabei, dass die Kombinationen für Angriffe in diesem Raum eingeblendet werden. Für Waffen wie das Jagdhorn gibt es eine Menge Tasten-Kombis zu lernen. Dafür ist der Trainingsraum ideal geeignet. Wenn Ihr einer Waffe ein Upgrade verpasst habt, könnt Ihr die Auswirkungen auch direkt im Trainingsraum testen.
Was halten die Veteranen und Neulinge unter Euch von diesen Änderungen?
Mobile-MMOs werden vor allem in Asien immer beliebter und auch hierzulande gibt es immer komplexere Spiele, die auf dem Smartphone oder dem Tablet laufen. Wir stellen euch hier 6 Titel vor, die ihr für die Zukunft in 2018 im Auge behalten solltet.
Mobile-Games gab’s im Grunde schon seit den ersten Handys. Nur dass man damals halt simple Geschicklichkeitsspiele wie Snake zockte, wenn man mal wieder an der Haltestelle länger auf den Bus warten musste.
Heute sieht die Sache freilich anders aus. Wo sich früher noch pixelige Schlangen über monochrome Displays wanden, erstrahlen heute vollwertige MMOs auf den Bildschirmen moderner Smartphones und Tablets.
Hier findet ihr 6 Mobile-MMOs, die in der nahen Zukunft für Aufsehen sorgen sollten.
Royal Blood
Ein vielversprechender Mobile-MMO-Titel ist Royal Blood von Gamevil. Das Spiel wird ein vollwertiges AAA-MMO werden, das aber von vornherein auf Mobile-Plattformen ausgelegt ist. Allerdings soll es trotzdem kein simples Grind-Spiel mit pixeliger Grafik werden.
Royal Blood – Unity Engine und bescheidene Hardware-Anforderungen
Dank der modernen Unity-Engine soll Royal Blood hübscher sein als bisherige Mobile-MMOs wie Order and Chaos. Daher sieht Royal Blood beeindruckend gut aus und bietet flüssige Animationen und coole Effekte.
https://youtu.be/vsaJG6tc_WA
Wer Royal Blood zum ersten Mal sieht, dürfte kaum glauben, dass es sich „nur“ um ein Mobile-MMO handelt. Das Beste daran: Ihr braucht nicht Mal ein episches Next-Gen-Handy. Ein gemütliches und kostengünstiges Galaxy S4 soll laut Hersteller schon reichen, um Royal Blood zu zocken.
Royal Blood – Riesen-PvP und dynamische Events
An Inhalten bietet Royal Blood alles, was ihr von Online-Rollenspielen vom PC oder den Konsolen kennt:
Massives Online-Gaming in Instanzen mit Hunderten von Spielern
Raids mit großen Gruppen
Charakterklassen mit Tiefgang
RealmvsRealm-PvP, in dem bis zu 200 Spieler gegeneinander antreten sowie klassisches 3vs3-PvP in der Arena
Dynamische Events in der Open-World
Life-Skills wie Crafting und Fischen
Royal Blood – 100 Entwickler am Werk, Release in 2018
Unser Boss Dawid hat auf der Gamescom 2017 David Mohr, den Europa-Chef von Gamevil, zu einem Interview getroffen. Dabei erfuhren wir, dass Royal Blood mit etwas Glück schon Ende 2017 erscheinen soll und gerade ein großes Team mit 100 Mitarbeitern schon seit 3 Jahren daran arbeitet. Update:Inzwischen wurde bekannt, dass Royal Blood im März 2018 erscheinen soll.
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Mit Pantheon: Rise of the Fallen soll ein klassisches MMORPG entstehen, das an die frühen Tage der Everquest-Reihe erinnert – inklusive großen Erkundungsreisen in einer Welt, die derzeit entsteht. Im Gegensatz zu vielen anderen neuen MMORPGs steht bei Pantheon das PvE im Fokus.
Mit Everquest verbinden Fans Gruppenabenteuer und spannende Erkundungstouren. Es hat einfach Laune gemacht, die riesige Welt zu erforschen. Und Pantheon will euch ebenfalls eine Welt bieten, bei der es sich lohnt, diese zu entdecken. Deswegen legen die Entwickler großen Wert darauf, die einzelnen Zonen so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.
Eine große Welt zum Erkunden
Ihr reist allerdings nicht nur durch dichte Wälder, finstere Dungeons, über saftige Weiden und durch uralte Ruinen. Auch große Städte laden euch ein, dort mit den NPCs zu sprechen, zu handeln und euch mit anderen Spielern zu treffen.
Diese Städte sollen imposant gestaltet werden. Mit einem neuen Video zeigen euch die Entwickler, wie sie vorgehen, eine Stadt zu designen und ins Spiel zu integrieren.
Eine Stadt entsteht
Dabei handelt es sich um die Hauptstadt Thronefast, welche besonders groß ist. Die Entwickler führen durch die Stadt, die derzeit noch im Entstehen begriffen ist und stellen einzelne Gebäude vor, von denen aber noch nicht alle final fertiggestellt sind. So erhaltet ihr aber schon einen guten Überblick über Thronefast.
Die Stadt soll bis zum Start der Alpha fertig sein, welche rechtzeitig zu Weihnachten beginnt und euch dann erste Abenteuer in der Fantasywelt von Pantheon: Rise of the Fallen erleben lässt.
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In Warframe (PC, PS4, Xbox One) gilt “The War Within” als einer der epischsten Story-Quests, die man als Space-Ninja erleben kann. Unsere Leya hat die Quest gerade freigeschaltet und möchte Euch einladen, die Story gemeinsam mit Ihr zu erleben. Achtung, dicke Spoiler voraus!
Eigentlich hätte ich heute mit unserem Jürgen zusammen einen Stream zu Revelation Online gehalten. Den mussten wir aber verschieben, auf Grund eines verspäteten Updates – Der Stream wird aber noch kommen, sobald das Update draußen ist.
Trotzdem werden wir heute auf Mein-MMO einen Live-Stream veranstalten, in dem ich mich nochmal in Warframe stürze. Gestern habe ich die zweite große Story-Quest The War Within (Der Innere Krieg) freigeschaltet, die von Veteranen in höchsten Tönen gelobt wird.
Ich, die Leya, lade Euch herzlich ein, mich in The War Within zu begleiten. Für diejenigen unter Euch, die den Online-Shooter selber spielen und noch nicht soweit sind:
Der Stream wird dicke Spoiler zur Story von Warframe enthalten!
The War Within treibt die Geschichte von Warframe voran und der Stream sollte nur geschaut werden, wenn Ihr bereit seid Spoiler zu sehen oder die Quest bereits abgeschlossen habt.
Ich selbst kenne den Inhalt der Quest noch nicht und bin schon richtig aufgeregt, was mich erwartet!
Der Stream ist hierunter eingebunden – Ab hier gibt es also Spoiler
Datum und Uhrzeit des Streams:
Wann? Der Stream läuft heute, am 23. November
Wie spät?Der Stream läuft 3 Stunden lang von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr abends. – Sollte ich The War Within noch nicht bis 21 Uhr abgeschlossen haben, spiele ich die Quest trotzdem zu Ende.
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Immer wieder ärgert es Spieler, die in einer PUBG-Runde von Gegnern abgeknallt werden, die man nicht sehen kann. Auf diese Art zu sterben, ohne zu wissen “wie”, ist frustrierend.
Das neue Killcam-Feature zeigt nun, wie Gegner Euch entdeckten.
Kill-Kamera zeigt Verstecke der Gegner
Die Entwickler von PUBG teilten schon früh mit, dass sie dem Battle-Royale-Shooter eine Killcam hinzufügen wollen. An dieser Funktion wurde lange gearbeitet und nun steht sie zum Ausprobieren auf den Testservern von PUBG bereit.
Zwar funktioniert die Killcam in allen verfügbaren Spielmodi, doch seht Ihr sie in Duos und Squads erst, nachdem alle Verbündeten starben. Eine wichtige Eigenschaft, denn sonst wäre es möglich, die Gegnerpositionen den eigenen Teammitgliedern zu verraten.
In Solo-Games hingegen ploppt die Killcam-Option schon wenige Sekunden nach Eurem Tod auf.
Ihre Funktion kennt Ihr vermutlich schon aus anderen Games wie Call of Duty oder Overwatch. Sie zeigt Euch die letzten Sekunden aus der Sicht des Gegners, die zu Eurem Tod führten. In PUBG passt sich die Minimap außerdem der Gegnersicht an. Ihr erkennt dort die Blickrichtung des Gegners und durch ein Highlight, wann sie schießen. Im folgenden GIF von Reddit-Nutzer K4rst3n wird die Funktion deutlich:
Abgesehen von der Minimap funktioniert die Killcam wie in anderen Spielen. Weil sie sich zurzeit noch im Test befindet, kommt es hier und da noch zu Desync-Problemen. Dabei wird nicht klar, ob der Gegner tatsächlich diese Lags und Ruckler im Spieler erlebte, oder ob die Funktion einfach noch verbessert werden muss.
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Ein neues Feature in PUBG wäre ohne Glitches und lustige Videos kaum denkbar, oder? Hier seht Ihr ein Beispiel für Luft-Schwimm-Akrobatik in der Killcam.
Durch die neue Funktion findet Ihr endlich heraus, hinter welchem Stein sich der Gegner versteckt hat und Eure Position ausspähen konnte. So sammelt man leicht Infos und kann sich für die nächste Partie mit besseren Verstecken vorbereiten.
Was eigentlich ein zentrales Highlight im Stream am Dienstag sein sollte, entpuppte sich als Enttäuschung.
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Zwar sah das Event nett und durchaus imposant aus, doch als man zum Ende kam und sehen wollte, was das „lohnenswerteste Event aller Zeiten“ als Lohn zu bieten hatte, tauchten da lediglich zwei der bekannten Event-Kisten auf.
Es war ein Moment, der stellvertretend für die Probleme von Destiny 2 steht: Das Lootsystem ist in der Form nicht interessant. Es fühlt sich nicht befriedigend an, Aktivitäten im Spiel abzuschließen. Und egal, welche neuen Aktivitäten Bungie jetzt vorstellt, es bleibt ein schaler Beigeschmack, solange die Belohnung „ein blaues Item und zwei Token sind.“
Keine Frage, Destiny 2 hat ein Endgame. Ganz egal, was Bungie jetzt an der Karosserie des Wagen macht und lackiert – der Motor läuft nicht richtig.
Fans wollen Chris Barrett und die Änderungen und Fixes sehen
Von diesen Punkten war aber im Stream nichts zu sehen. Die Streams sind als reines PR-Event gedacht. Sie laufen ab, ohne auf Feedback der Spieler einzugehen. Mit zunehmender Dauer werden diese Probleme immer größer. Hoffnung ruht jetzt auf dem dritten und letzten Stream nächsten Mittwoch.
Streamer Gothalion schickte denn auch noch während des Streams schon den Tweet „Chris Barrett, rette uns“ in den Äther.
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War Thunder (PC, PS4) hat mit den Franzosen eine coole neue Fraktion am Start, die einige ungewöhnliche Flieger ins Feld führt. Erfahrt hier, welche Flugzeuge besonders cool oder kurios sind.
Mit Update 1.73 kam die Luftwaffe einer neuen Nation zu War Thunder. Es handelt sich um Frankreich. Die Französische Luftwaffe war zwar im Zweiten Weltkrieg wenig prominent, da Frankreich schnell von den Deutschen überrannt wurde. Die Franzosen hatten aber ein paar außergewöhnliche Flieger in petto, die auch nach der Kapitulation Frankreichs den Kampf gegen die Luftwaffe fortsetzten.
Einige der coolsten und kuriosesten Flugzeuge aus dem Arsenal der französischen Luftwaffe in War Thunder wollen wir euch hier vorstellen.
Wir haben außerdem zu jedem Flugzeug ein cooles Video von War Thunder bekommen. Klickt zum Abspielen einfach auf das Finger-Icon in jeweiligen Embed.
Dewoitine D.501: Vergessene Heldin
Die Dewoitine D.501, benannt nach ihrem Erfinder, dem Flugzeugingenieur Émile Dewoitine, wurde 1932 in Dienst gestellt. Sie war Teil des Programms zur Modernisierung der Französischen Luftwaffe nach dem Ersten Weltkrieg.
Das Flugzeug ist klein, leicht und absolut tödlich! Das liegt an seiner – für damalige Verhältnisse – absurd starken Bewaffnung.
Die Dewoitine D.501 ist eine Abwandlung der Dewoitine D.500. Im Gegensatz zur D.500 hat die D.501 einen Motor vom Typ Hispano-Suiza 12Xbrs. Diese Maschine erlaubt die Montage einer einzelnen 20mm-Maschinenkanone in der Propellernabe.
Maschinenkanonen waren in den frühen 30er Jahren keineswegs übliche Flugzeug-Bewaffnung und damit wurde die Dewoitine D.501 zu einer echten Killerin! Allerdings konnte sie ihr volles Potential nie voll ausleben. Es gab lediglich ein paar Einsätze im Spanischen Bürgerkrieg. Als der Zweite Weltkrieg begann, war die D.501 bereits veraltet.
Schaut Euch die vergessene Heldin hier im Video an:
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In War Thunder ist die D.501 jedoch in Gefechten auf niedrigen Rängen oft vertreten. Das Flugzeug ist optimal für Piloten, die eine kleine, wendige Maschine wollen, die jedes andere Flugzeug dank der Maschinenkanone mit einem kurzen Feuerstoß zerschreddert.
M.S.410: Putzig, aber tödlich!
Die Franzosen haben anscheinend ein Faible für putzige, aber tödliche Flieger. Die M.S.410 ist eine Verbesserung der 1939 eingeführten M.S.406. Als Weiterentwicklung ist die 410 gleich mit vier MGs in den Flügeln und einer einzelnen 20mm-Maschinenkanone in der Propellernabe ausgestattet.
Als die Herstellung der M.S.410er Maschinen gerade begonnen hatte, wurden die Fabriken von den Deutschen erobert. Daher wurden nur 5 Exemplare fertig gestellt. In War Thunder könnt ihr jedoch viel mehr Maschinen dieses Typs antreffen. Die M.S.410 ist nicht der schnellste Flieger und sollte sich vor Flitzern wie der Bf 109 oder der C.202 in Acht nehmen.
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Doch im Kurvenkampf ist die kleine M.S.410 ein würdiger Gegner für alle Flieger ihres Rangs! Beachtet aber, dass eure Maschinenkanone nicht viel Munition hat. Nutzt also kontrollierte Feuerstöße. Ist die Kanone leer, braucht ihr viel länger, um einen Feind mit MGs alleine vom Himmel zu holen.
Farman F.222.2 – Fliegendes Baguette!
Dieser kuriose Bomber aus den frühen 30er Jahren sieht mit seinen hochstehenden Flügeln und der langgezogenen Form ein wenig wie ein fliegendes Baguette aus. Außerdem verwendet es eine weitere kuriose Design-Idee, nämlich hinten wie vorne doppelt angebrachte Propeller, die sowohl das Flugzeug nach vorne ziehen als auch von hinten schieben.
Dennoch kommt die Farman F.222.2 nicht wirklich gut vom Fleck und erreicht Geschwindigkeiten von gerademal 300 km/h. Doch mit dieser eher gemütlichen Fluggeschwindigkeit könnt ihr dafür umso besser eure Bomben ins Ziel bringen!
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Die Farman F.222.2 ist ein Bomber mit großzügig bemessener Bombenzuladung. Insgesamt fasst das Flugzeug 2.2 Tonnen an Bomben. Deren Kaliber geht von 50 bis 500 Kilogramm! Damit könnt ihr ungeahnte Zerstörung über Bodenziele regnen lassen. Zur Selbstverteidigung habt ihr drei Geschützkanzeln mit eher mauen 7,62mm MGs. Verlasst euch also besser auf euren Jagdschutz und lasst die Bomben regnen!
The MB.157 – Schneller als der Wind!
Dieser Abfangjäger hat eine wahrhaft turbulente Entstehungsgeschichte hinter sich. Alles begann damit, dass man 1939 ein Flugzeug bauen wollte, das den mächtigen Motor vom Typ Gnôme-Rhône 14R verwenden sollte. Dazu musste man aber leider einen eigenen Flugzeugrumpf entwickeln, da der Motor nicht in die alten Rümpfe der bis dato üblichen Flieger der Marke MB. 152 passte.
Blöderweise wurde die Entwicklung des neuen Flugzeugs jäh durch die Kapitulation Frankreichs unterbrochen. Doch die deutsche Luftwaffe war an dem Flugzeug interessiert und ließ es weiterentwickeln. Bei Tests erreichte ein Prototyp in großer Flughöhe sogar Spitzengeschwindigkeiten von über 700 km/h.
Die Massenfertigung sollte dennoch nie beginnen, denn das Design hatte grundlegende Fehler. Zum einen fielen Motor und Turbolader regelmäßig aus, zum anderen war die Steiggeschwindigkeit nicht sehr hoch, so dass die MB.157 lange brauchte, um die für ihre hohe Geschwindigkeit nötige Höhe zu erreichen.
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In War Thunder braucht ihr euch jedoch um solche technischen Kinkerlitzchen nicht zu sorgen. Im Spiel ist die MB.157 zuverlässig und erreicht ihre beeindruckenden Geschwindigkeiten ab Höhen von 7.000 Metern. Aber auch unterhalb dieser Höhe ist sie ein schneller Flitzer und mit ihren zwei Maschinenkanonen ideal als Abfangjäger geeignet.
Caudron CR.714: Einsame Helden
Die CR.714 wurde Mitte der 30er Jahre entwickelt und sollte ein günstiges, leicht zu bauendes Jagdflugzeug werden. Daher besteht die Maschine auch größtenteils aus Holz! Nach und nach wurde die CR.714 immer weiter aufgewertet und verbessert. Der Motor wurde sogar derart überarbeitet, dass er bei negativen G-Kräften noch funktioniert.
1938 begann dann die Produktion, aber leider kamen zu dieser Zeit einige schwerwiegende Probleme auf. Das Flugzeug war einfach untermotorisiert! Daher wurden die Bestellungen drastisch reduziert und am Ende wollte niemand mehr die CR.174 haben.
Doch dann kam der Krieg und der Mangel an Flugzeugen führte dazu, dass die polnischen Exil-Piloten in CR.714 ihren heroischen Kampf gegen die Luftwaffe antraten. Im Sommer 1940 konnten sie in einem Luftkampf 12 deutsche Maschinen abschießen.
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Solche Siege könnt ihr mit der CR.714 auch in War Thunder erringen, denn dort trefft ihr auf Gegner, die der Maschine nicht so krass überlegen sind, wie die Feinde, die sie zu ihrer Zeit in der Historie hatte. Auf ihrer Stufe ist die CR.714 ein guter Allrounder und kann Geschwindigkeiten von 460 km/h erreichen. Ihr großer Nachteil ist allerdings die mangelnde Bewaffnung. Vier Maschinengewehre sind einfach nicht genug, um effektiv Feinde von Himmel zu rasieren.
SO.8000 Narval: Komischer Vogel!
Dieser Flieger sieht eher aus wie ein futuristisches Luftfahrzeug aus einem Film, als eine Maschine aus dem echten Leben. Das Flugzeug hat die schnittige Form eines Düsenfliegers, wird aber von einem Heckpropeller angetrieben, der zwischen einem Doppelausleger angebracht ist. Ein unkonventionelles Design!
Der Flieger wurde als Maschine entwickelt, die optimal für die nach dem Krieg neue Flugzeugträgerflotte Frankreichs ausgelegt sein sollte. Doch leider war das Flugzeug für genau diese Aufgabe ungeeignet. Denn die Narval war trotz exzellenter Leistung in der Luft aufgrund ihres schwierigen Handlings und dem eingeschränkten Sichtfeld selbst für erfahrene Piloten eine Herausforderung. Der Einsatz auf einem Flugzeugträger war also ausgeschlossen und das Projekt ging nie in Serie.
In War Thunder ist die Narval hingegen problemlos spielbar. Und sie ist ein wirklich gutes Flugzeug, das exzellente Leistung bietet. Dank ihrer starken Motorisierung und dem ausgeklügelten Propeller-Design ist der Flieger extrem schnell und schafft locker über 700 km/h!
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Die Bewaffnung ist ebenfalls ordentlich. Standardmäßig hat die Narval gleich sechs dicke 20mm-Maschinenkamnonen unter dem Cockpit montiert. Damit ist sie eine gefährliche fliegende Kreissäge! Zusätzlich lassen sich noch Bomben und Raketen an den Flügeln montieren. Damit wird die Narval zu einem vielseitigen Jagdbomber, der sich in kombinierten Luft-Boden-Gefechten beweisen kann.
Ecken schießen in FIFA 18 – mit diesen Tipps und Tricks könnt Ihr Ecken erfolgreich verwandeln und verteidigen. Die Tipps könnt Ihr schnell trainieren, damit Ihr mehr Tore nach Eckbällen erzielt.
Wenn aus dem Spiel heraus wenig geht, bleiben Euch noch immer die Standardsituationen, um ein Match in FIFA 18 zu gewinnen – wie die Ecken.
Das Ecken-Schießen läuft dabei recht unkompliziert ab: Mit dem Cursor bestimmt Ihr, wohin der Ball im Strafraum fliegen soll. Anschließend legt Ihr noch die Stärke fest, mit der der Eckball getreten werden soll, und hofft, dass einer Eurer Spieler an den Ball kommt und ihn ins Tor ballert.
Eine 100%-Garantie, dass Ihr nach einer Ecke ein Tor erzielt, gibt es nicht. Mit den folgenden Tricks könnt Ihr jedoch Eure Chancen auf den Torerfolg erhöhen.
Ecke verwandeln in FIFA 18 – Taktik 1
Bei dieser Eckball-Variante bringt Ihr den Ball hoch an den 5-Meter-Raum – in etwa auf Höhe des kurzen Pfostens. So geht Ihr vor:
Wählt einen Ecken-Schützen mit soliden Effet-Werten, sodass der Ball leicht bogenförmig in den Strafraum kommt. Nehmt von der linken Seite einen Rechtsfuß und von der rechten Seite einen Linksfuß, sodass sich der Ball in Richtung Tor dreht.
Wählt nun im Zentrum einen kopfballstarken, möglichst großen Spieler an. Das macht Ihr mit L1 (PS4) bzw LB (Xbox).
Zielt nun mit dem Cursor in die Nähe des 5-Meter-Raums auf Höhe des kurzen Pfostens. Hier ist die optimale Position:
Falls Ihr wisst, dass der Gegner den Torwart früh rausholt, könnt Ihr auch etwas weiter weg vom Tor hinzielen.
Während Ihr mit dem Cursor zielt, ruft Ihr mit L2 bzw. LT einen anderen Spieler kurz heran. Dies sorgt dafür, dass am kurzen Pfosten mehr Raum entsteht, da der Gegner meist einen seiner Spieler ebenfalls rauszieht.
Nun ladet Ihr die Ecke mit etwa drei Balken kraftvoll auf.
Versucht, Euch mit Eurem mit L1 bzw. LB ausgewählten Spieler etwas Raum zu verschaffen oder Euch vor die Gegenspieler zu stellen, sodass Ihr eine höhere Wahrscheinlichkeit habt, an den Ball zu kommen. Bringt den Ball nun herein.
Drückt die Schusstaste, um das Tor zu erzielen. Den Kopfball könnt Ihr auf die lange Ecke zielen.
Hier ist ein Video von bPartGaming dazu:
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Bei dieser Eckball-Variante tretet Ihr den Ball nicht direkt hoch in den Strafraum hinein, sondern spielt flach. Sie ist zu empfehlen, wenn Ihr keine großen, kopfballstarken Spieler habt.
Sobald der Ball über die Linie geht und der Schiedrichter auf Eckball entscheidet, drückt Ihr L2 bzw. LT und überspringt erst dann die Cutscene.
So steht sofort ein zweiter Spieler neben der Eckfahne, den Ihr kurz anspielen könnt. Ihr müsst nicht erst einen Spieler herbeirufen, der dann gemächlich herantrabt.
Spielt den Ball flach auf den Spieler, der neben Euch steht. Dieser kann ein paar Schritte in Richtung Tor gehen, er passt dann aber zum Mitspieler, der in der Nähe des Strafraumecks steht.
Mit diesem Spieler könnt Ihr nun einen angeschnittenen (Fern-)Schuss aufs lange Eck zirkeln. Aus rund 16-20 Metern ist die Chance hoch, dass der Ball drin ist. Oder Ihr dribbelt oder passt Euch näher ans Tor heran.
Hier seht Ihr eine solche Eckball-Variante:
https://youtu.be/c1qVh7ATiV4?t=1m21s
Ecken verteidigen
Beim Verteidigen von Ecken müsst Ihr auf die Aktionen des Gegners schnell reagieren.
In den meisten Fällen wird der Gegner den Ball hoch in den Strafraum bringen. Ihr könnt schon vorab die Taste drücken, um den Torwart herauszuholen. So fängt Euer Torhüter alle Eckbälle ab, die nahe ans Tor kommen.
Kommt der Ball nicht nah ans Tor, dann lasst Ihr den Torwart drin und versucht, Schusswege zuzustellen und an den Ball zu kommen.
Eine “zuverlässige Methode” gibt’s hier nicht – Ihr müsst zügig auf die Aktionen des Gegners reagieren.
Black Desert Online feiert Thanksgiving und den Black Friday mit Top-Angeboten. Ihr bekommt im Echtgeld-Shop Items mit Rabatten. Außerdem dürft ihr Truthähne jagen und verspeisen. Wegen der Server-Probleme der letzten Zeit gibt’s zusätzlich Entschädigungen für alle Spieler.
Thanksgiving und vor allem der darauffolgende Black Friday sind in den USA Tage, an denen besonders eifrig dem Konsum gefrönt wird. Und wie alle großen Feiertage des Real Life gibt es das große Truthahnvernichten und den Kaufrausch auch in Games.
In Black Desert Online dürft ihr daher dicke Rabatte genießen und bekommt endlich den 5. Slot für ein Loot-Pet spendiert.
Endlich Platz für 5 Pets & Unterhosen-Rabatt!
Seit dem jüngsten Update für Black Desert Online könnt ihr insgesamt 5 Pets in Slots packen und zum besseren Looten nutzen. Und falls ihr noch Pets braucht: Die putzigen und nützlichen Viecher sind gerade 20 Prozent reduziert!
Denn der Echtgeld-Shop im Spiel bietet euch bis zum 4. Dezember 2017 dicke Rabatte. Diese Angebote gelten zusätzlich noch für andere Items aus dem Shop, darunter sind Kostüme, Mounts, Deko-Kram, Farbstoffe und sogar Unterwäsche!
Besondere Deals zu Thanksgiving
Ebenfalls cool: Jeden Tag gibt es eine Handvoll Super-Deals, die je nur 10 Perlen (die Echtgeldwährung) kosten. Jeden Tag könnt ihr so günstig Items wie “Träne Elions”, “Bleichmittel” oder “Anpassungen für Pets” kaufen.
Zuletzt gibt es im Rahmen der Aktion “Abschluss-Deals” noch Items wie die Kostüm-Sets „Acherwache“, „Karin“ oder das “Pferdeausrüstungsset des Ritters” billiger. Diese Items aus dem Abschlussdeals werden später permanent aus dem Angebot verschwinden.
Wer übrigens im Spiel nach besonderen Deals sucht, kann bis zum 6. Dezember 2017 den Geheimhändler Patrigio in den Städten Velia, Heidel, Calpheon, Valencia und Altinova finden. Dort gibt es täglich 14 Items wie einen “Ogerring”, einen “Baumgeistgürtel” oder “Blauwalzahn-Ohrringe” bis zu 50 Prozent billiger.
Truthahn-Jagd & geheime Rabatte
Zu Thanksgiving gehört in den USA stets der Verzehr eines dicken Truthahns. In Black Desert gilt dies wohl ebenso, denn in einem speziellen Truthahn-Event dürft ihr bis zum 29.11.2017 Jagd auf die kollernden Laufvögel machen. Lasst euch die Biester dann zubereiten und bekommt spezielle Event-Items. Darunter sind Buff-Food-Items wie Kürbiskuchen oder saftiger Truthahn. Außerdem dürft ihr euch Truthahn-Trophäen holen, die euch unter anderem Buffs auf eure Krit-Chance geben!
Doch der Truthahn ist nicht nur ein harmloses Viech, das ihr ungestraft schlachten könnt. In den Flemehügeln streift bis zum Ende des Events der Riesen-Truthahn König Targargo herum. Das Tier spawnt zufällig jeden Tag und wird für zwei Stunden angreifbar sein. Wer ihn besiegt, kann sich auf besonderen Loot freuen. Darunter sind Truthahn-Trophäen, Siegel des Jägers oder schwarze Federn.
Entwickler verschenken Entschädigung für Server-Probleme
Zuletzt wurden vor allem die US-Server von Black Desert Online von Problemen geplagt. Bis diese Ärgernisse alle behoben waren, ging viel Zeit ins Land und Spieler hatten wenig Spaß am Spiel derweil. Daher verschenken die Entwickler Items als Entschädigung.
In Europa gibt’s neben zwei Wochen Hot-Time-Event (50% mehr Kampf- und 20% mehr Skill-Erfahrung) noch 7 Tage Kamasylvia-Blessing. Außerdem wird das Event für 10% mehr Mount-XP um eine Woche verlängert.