Hearthstone: Darum ist „Duskbreaker“ die mächtigste Karte, die es je gab

Hearthstone: Darum ist „Duskbreaker“ die mächtigste Karte, die es je gab

Eine neue Priesterkarte sorgt in der Hearthstone-Community für einen Aufschrei. Der Duskbreaker ist so gut, dass sie schon jetzt als „mächtigste Karte überhaupt“ gilt.

In einigen Wochen erscheint die neue Hearthstone-Erweiterung Kobolde und Katakomben. Stück für Stück enthüllen die Entwickler sämtliche neue Karten, die es nach der Veröffentlichung zu erspielen oder zu kaufen gibt.

Hearthstone Cobolds Duskbreaker

Eine Karte sticht aus der Masse hervor und sorgt für einen Aufschrei in der Community. Die Rede ist vom Duskbreaker.

Der Duskbreaker ist ein 3/3-Drache für Priester, der 4 Mana kostet und über folgenden Kampfschrei verfügt: Wenn ihr einen Drachen auf der Hand habt, fügt allen anderen Dienern 3 Schaden zu.

Der Duskbreaker ist in der Lage, fast alle aktuellen Aggrodecks im Keim zu ersticken. Aber nicht nur der Gegner wird ausgeschaltet, sondern auch das Tempo des Matches schlägt in die andere Richtung um. Streng genommen ist der Duskbreaker nämlich ein kleiner „Boardclear“ für nur 1 Mana (die Kosten des Effekts) mit einem 3/3-Körper für 3 Mana.

Zu viel Effekt für zu geringe Kosten

Spieler vergleichen die Karte mit anderen Effekten, wie etwa dem Zauber für Hexenmeister, Höllenfeuer. Höllenfeuer kostet ebenfalls 4 Mana und fügt allen Charakteren 3 Schaden zu.

Hearthstone-Priester

Sicher, der Duskbreaker hat noch die zusätzliche Anforderung, dass man einen Drachen auf der Hand haben muss – aber das wird bei Priester-Drachendecks wohl immer der Fall sein, denn nur so ergibt die Karte Sinn.

Viele Profis sind sich schon jetzt darüber einig, dass der Duskbreaker die stärkste Karte (gemessen an Kosten/Nutzen) ist, die Blizzard jemals für Hearthstone veröffentlicht hat. Viele gehen davon aus, dass sie im Nachhinein generft wird und ihre Kosten sogar auf 5 oder 6 Mana ansteigen müssen.

Was haltet ihr vom Duskbreaker? Ist er viel zu mächtig? Oder ist das ein kluger Schritt, damit Aggro-Decks in der nächsten Erweiterung an Stärke und Dominanz verlieren?


Habt ihr schon die neue Killer-Kombo des Druiden gesehen? In Zug 4 kann Malfurion bald schon 29/29 auf dem Feld haben …

Quelle(n): pcgamer.com
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3 Kommentare
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Ben

Das ist nicht die einzige Karte, die ein wenig unbalanced wirkt.
Es wurde auch ein Geheimnis von der Magierin enthüllt, welches besagt, dass sobald der Gegner einen Diener ausspielt, dieser 6 Schaden erhält. Das beste ist aber, wenn der Diener z.B. nur zwei Leben hat, wird die Differenz dem gegnerischen Helden zugefügt. Für 3 Mana ist das schon irgendwie sehr stark. Ich finde die Erweiterungen von Hearthstone ohnehin immer merkwürdig. 80-90 % der Karten sind sehr schlecht und der Rest wirkt etwas zu stark, wodurch dann Decks wie der Jade Druid entstehen, gegen die man kaum ankommt.

Anduin

Ist nur fair und war schon lange nötig!

The light shall burn you!

Hogak

Naja.
Es werden auch die eigenen Diener weggeputzt.
Im Gegensatz zu Höllenfeuer nehmen die Spieler keine Schaden und eine Figur bleibt stehen.
Die stärkste Karte ist, meiner Meinung nach, noch immer JadeIdol, weil einem nie die Karten ausgehen.

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