Overwatch bekommt als Winter-Event einen „Evolve“-Spielmodus!

Die Jägerinnen gehen bald auf die Jagd um einen Yeti zu erlegen. Was nach Evolve klingt ist aber Overwatch – zu Weihnachten 2017 lockt ein neuer Spielmodus als Winter-Event.

Die saisonalen Events in Overwatch gehören zu dem beliebtesten, was der Shooter für Fans zu bieten hat. Auch in 2017 wird das „Winterwunderland“ von Overwatch zurückkehren und jede Menge neue Skins, Emotes und andere kosmetische Upgrades mit sich bringen.

In einem neuen Developer Update sprach der Game Director Jeff Kaplan über die Neuerungen, die im Winter-Event 2017 von Overwatch stattfinden.

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Overwatch Winter-Event 2017 macht Mei zur Yeti-Jägerin

Meis Schneeballschlacht ist auch dieses Jahr wieder mit dabei, aber das wirkliche Highlight dürfte „Meis Yetijagd“ sein.

In diesem Spielmodus treten insgesamt 5 Spieler, die alle Mei spielen müssen, gegen einen Winston an. Der Clou: auch Winston wird von einem Spieler kontrolliert! Die Mei-Jägerinnen müssen Winston möglichst schnell zur Strecke bringen, denn er ist zu Beginn der Partie schwach und kann sich dem Beschuss der Jägerinnen nur schwer zur Wehr setzen.

Overwatch Winston Rage

Winston muss zuerst Power-Ups in Form von Fleisch sammeln, die nach und nach sein Ultimate auffüllen. Erst wenn er „Primal Rage“ aktivieren kann, wird er richtig gefährlich. Das zwingt die Meis, ihre Fähigkeiten zu benutzen, um den Ansturm des wütenden Yeti-Gorillas zu überleben.

Wenn der Yeti stirbt oder dieser genug von den Meis bezwungen hat, dann endet die Partie.

Das Event startet übrigens am 12. Dezember – also bereits in der kommenden Woche!

Cortyn meint: Alleine von der Beschreibung her erinnert mich der Modus stark an Evolve – das „Yeti-Monster“ muss zu Beginn Power-Ups sammeln, weil er noch schwach ist, während die Mei-Jägerinnen es erlegen wollen. Erst wenn der Yeti genug Fleisch gegessen hat, levelt er auf und wird zur richtigen Bedrohung – plötzlich sind die Jäger in der Defensive! Natürlich wird der Modus deutlich alberner und kurzlebiger als Evolve sein, aber eine witzige Abwechslung scheint es allemal zu werden.


Habt ihr schon gesehen, dass Overwatch-Skins bald echtes Geld kosten? Zumindest die Liga-Skins…

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Hearthstone: Kobolde und Katakomben ist live! – Alle Infos zum Start

Die neue Hearthstone-Erweiterung ist live! Wir verraten Euch alles, was ihr zum Start von Kobolde und Katakomben wissen müsst!

Auf der Blizzcon 2017 hatte Blizzard die neuste Erweiterung für Hearthstone vorgestellt. Kobolde und Katakomben (Kobolds and Catacombs) lockt mit 135 neuen Karten, legendären Waffen für alle Charaktere und einem umfangreichen Singleplayer-Modus, der auch beim wiederholten Zocken noch Abwechslung bringt.

Hearthstone Kobolde und Katakomben Art Cinematic

Nachdem die Spieler knapp einen Monat warten mussten, war es jetzt endlich soweit. Der Release von Kobolde und Katakomben stand an! Am heutigen Abend, 07.12.2017, wurde die Erweiterung freigeschaltet. Die dazugehörigen Kartenpackungen sind ab jetzt im Shop des Spiels erhältlich und können dort für Gold oder Echtgeld erstanden werden. Wer lieber hart für seinen Packungen arbeitet, kann sie ab sofort auch in der Arena verdienen.

Mit einer neuen Erweiterung stellen sich in der Community einige Zocker auch die Frage: Wer kann sich Hearthstone eigentlich noch leisten?

Dungeonruns versprechen langen Singleplayer-Spaß

Für viele Spieler dürfte das Highlight allerdings der neue Singleplayer-Modus werden, den es kostenlos spendiert gibt. Insgesamt 48 verschiedene Bosse warten im „Dungeon“. Hier bekommen die Spieler ein Deck aus 10 Karten vorgegeben, mit dem sie sich langsam tiefer in den Dungeon vorarbeiten müssen. Nach jedem bezwungenen Boss winken neue Karten und sogar besondere Schätze. Allerdings verliert der Spieler alles, wenn er einen Kampf verliert!

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Der Dungeon-Modus ist endlos wiederholbar und bietet dank zufälliger Reihenfolge der Bosse und unterschiedlicher Belohnungen einen hohen Wiederspielwert.

Ihr wisst noch gar nicht, welche Karten euch in Kobolde und Katakomben erwarten? Wir haben die neuen Karten für euch übersichtlich sortiert. Schaut euch hier alle 135 Karten von Kobolde und Katakomben an!

Wenn ihr euch nur für die Highlights interessiert, haben wir hier unsere 5 Lieblingskarten aus Kobolde und Katakomben vorgestellt, auf deren Auswirkungen wir uns besonders freuen!

Was werdet ihr als erstes in Kobolde und Katakomben tun? Kartenpackungen kaufen? Die Arena unsicher machen? Oder den neuen Dungeon-Spielmodus ausprobieren?

Destiny 2: Fluch des Osiris im Test – Die Kampagne sieht gut aus, aber das reicht mir nicht

Unser Autor Robert hat die Kampagne der neuen Destiny-2-Erweiterung Fluch des Osiris durchgespielt. Wie spielt sich das Addon bis jetzt? Überzeugen Story und Charaktere? Lest es in unserem Anspielbericht!

Osiris ist eine der am sehnlichsten erwarteten Figuren des Destiny-Universums. Bereits in Destiny 1 gab es viele Hinweise auf den alten Warlock, vor allem durch das PvP-Event “Prüfungen von Osiris”.

In Destiny 2 Fluch des Osiris wird es Zeit, das Geheimnis des alten Warlocks mit einer epischen Geschichte voller Wendungen zu lüften – oder? Ist die Story der neuen Erweiterung wirklich so episch, wie es einem Osiris gebührt?

Warnung: Story-Spoiler voraus – Weiterlesen auf eigene Gefahr!

Die Schauplätze – zwischen Schönheit und Recycling

Ich lerne den Merkur als “neuen” Schauplatz kennen. Im Laufe der Story werde ich in verschiedene Zeitlinien geschickt, die es mir erlauben, den Merkur der Vergangenheit sowie der Zukunft zu Gesicht zu bekommen.

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Und eines steht fest: Die Schauplätze sehen fantastisch aus. Der Merkur der Vergangenheit ist eine Augenweide. Die Umgebung, die Flora und das Wasser im Kontrast zu den Maschinen der Vex bieten ein einmaliges Panorama. Denn einst war der Merkur ein Garten-Paradies, das vom Reisenden erschaffen wurde.

Ich konnte mich gar nicht satt sehen an diesem Anblick, da ging es schon weiter. Auch die düstere Zukunft des Merkurs besuchte ich, in der die Vex alles kontrollieren. Leider war es mir nicht möglich, alle Details einzufangen, denn es ging schnell weiter.

Und das ist tatsächlich eines der Probleme, die ich mit den Schauplätzen habe. Sie sehen gut aus, warum darf ich dort nur so wenig Zeit verbringen? Die Vergangenheit des Merkur würde unzählige Möglichkeiten bieten. Um dorthin zurückzukehren, muss ich jedoch hoffen, dass Ikora eine entsprechende Mission als Meditation dabei hat, beziehungsweise die Abenteuer spielen. Ich hätte sie gerne während der Story mit zusätzlichen Hintergrundinfos kennengelernt.

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Neben dem Merkur führt uns die Geschichte an bekannte Schauplätze, unter anderem einer deutlich leereren Ausgabe des Pyramidion-Strikes. Es verschlägt mich darüber hinaus nach Nessus und in die ETZ.

Gern wird Bungie vorgeworfen, alte Schauplätze als neuen Content zu verkaufen, damit hatte ich an dieser Stelle jedoch kein Problem. Der Kern der Geschichte spielt sich schließlich auf dem Merkur ab, unter anderem auch im Immerforst.

Der Immerforst – Zwischen Vex und Langeweile

Der Immerforst wurde als eine spannende Aktivität angekündigt, welche bei jedem Betreten anders aussehen soll, andere Feinde beherbergen und verschiedene Mechaniken beinhalten soll.

Nun, man kann Bungie nicht absprechen, hier geliefert zu haben.

Der Immerforst überzeugt mich trotzdem nicht, alle Ideen laufen auf Sparflamme. Wer sich gewünscht hat, den Immerforst immer wieder neu betreten zu können, mit wechselnden Modifikationen und Mechaniken, der wird eine Enttäuschung erleben.

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Im Prinzip ist der Immerforst nichts anderes als ein Verbindungsstück zwischen Levelgebieten, welches stets anders angeordnet ist. Ihr könnt den Immerforst zwar betreten, wenn euch danach ist, müsst dafür aber die Story-Mission (als Meditation bei Ikora) beziehungsweise die Abenteuer wiederholen.

Die Architektur ist hier stets dieselbe, die Farben sind identisch, lediglich die (schon bekannten) Gegner variieren.

Mechaniken gibt es genau zwei. Entweder könnt Ihr direkt durch die Gebiete durch laufen, oder Ihr müsst ein paar bestimmte Gegner töten, die Dämonen, um das nächste Tor zu öffnen.

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Beim ersten und zweiten Mal war es sogar spaßig, durch den Immerforst zu laufen. Beim dritten Mal habe ich mich dabei ertappt, die Gegner einfach zu überlaufen.

Der Immerforst in der aktuellen Gestalt ist langweilig und uninspiriert. Es fehlen Wiederspielmöglichkeiten, wechselnde Terrains und abwechslungsreiche Mechaniken. Die Grundidee des Immerforsts ist gut, Bungie muss hier aber noch eine ordentliche Schippe drauf legen.

Die Story – Auf der Suche nach dem Fluch

Die Story dreht sich um den Warlock Osiris, der im Vex-Netzwerk gefangen ist und befreit werden muss. Unterstützt werden wir hierbei von Osiris‘ Geist Sagira, die durchaus frischen Wind rein bringt.

Die Missionen sind Destiny-typisch ausgerichtet: Wir laufen durch die schön gestalteten Level und machen auf dem Weg allerhand Aliens platt. Zwischendurch müssen Sprungpassagen absolviert, Arkus-Ladungen transportiert und Karten und Prozessoren des Vex-Netzwerks gefunden werden.

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Das spielt sich nett, bietet jedoch keine bahnbrechenden Überraschungen. Der finale Bosskampf ist cool inszeniert, konzentriert sich jedoch leider nur auf das Erledigen von kleinen Gegnern. Um den Boss verletzen zu können, müssen Arkus-Ladungen in dafür vorgesehenen Einrichtungen platziert werden.

Osiris kommt uns im Endkampf zu Hilfe – was er da genau tut, bleibt allerdings im Dunkeln. Auch frage ich mich nach dem Durchspielen, was denn nun der Fluch von Osiris genau sein soll. Selbst Panoptes, der Endboss, bleibt blass und unnahbar – er wirkt wie ein Platzhalter für das Böse. Die meisten von Euch werden dessen Namen längst vergessen haben.

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Wer gehofft hat, nun endlich zu erfahren, was mit Osiris genau geschehen ist, wird nach dem Abschluss der Story ratlos zurückgelassen. Weder passt die Geschichte in die bestehende Lore noch wird irgendeine der zahlreichen losen Enden des Destiny-Universums weiter erzählt.

Selbst einige Ungereimtheiten im Bezug auf die Schauplätze und Charaktere sind mir aufgefallen:

  • Bruder Vance taucht unvermittelt wieder auf. Was mit ihm nach den Ereignissen von Destiny 1 geschehen ist, bleibt unklar. Auch hat er seinen geheimnisvollen und düsteren Charakter verloren. Man hat hier eher das Gefühl, einem Osiris-Fanboy gegenüber zu stehen.
  • In Destiny 1 war der Leuchtturm in einem anderen Gebiet beheimatet als im Nachfolger. Statt in Caloris Planitia befinden wir uns nun auf den Glasfeldern. Warum der Schauplatz wechselt, ist nicht bekannt.

Fazit:

Das gewohnt hervorragende Gunplay und die wirklich schönen Schauplätze täuschen leider nicht über die fehlende Tiefe der Story und den Ungereimtheiten hinweg, die mit der Figur „Osirs“ einhergehen.

Speziell der Immerforst hat mich mit widersprüchlichen Gefühlen zurückgelassen. Ich habe keine großen Nephalem-Portale wie in Diablo 3 erwartet, ein wenig mehr Abwechslung hätte dem Ort aber gut getan. Von den Terrains her hätte es genügend Potential gegeben, die Mechaniken könnten darüber hinaus vielfältiger sein.

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Selten habe ich mir dringender einen sprechenden Hüter gewünscht als bei der letzten Sequenz. Da wir unseren Geist zwischenzeitig gegen Sagira eingetauscht haben, gibt es eigentlich genug Gesprächsbedarf mit unserem Geist.

Doch der hält nur einen Monolog, den mein Hüter mit einem Schulterzucken ignoriert. Das ist schade, denn hier geht eine Menge Immersion und Glaubwürdigkeit verloren, denn es verfestigt den Eindruck, seelenlose Marionetten zu steuern.

Zumindest die Waffenschmiede verspricht für einige Wochen zu beschäftigen, auch wenn ich mir hier zufällige Rolls gewünscht hätte, die die Wiederspielbarkeit erhöhen. Das erste Bildmaterial, das zum neuen Raid-Trakt aufgetaucht ist, ist ebenfalls positiv. Dieser wird am Freitag, den 08.12., seine Pforten öffnen.

Habt Ihr die Story schon durchgespielt? Wie hat sie euch gefallen?

Ubisoft verschiebt den Release von Far Cry 5, The Crew 2 und einem geheimen Spiel

Wie Ubisoft mitteilte, müssen drei ihrer geplanten Games verschoben werden. Darunter ist auch ein nicht angekündigtes Spiel.

In einer Pressemitteilung gab der französische Entwickler und Publisher Ubisoft bekannt, dass in drei ihrer Spiele mehr Arbeit investiert werden müsse. Eine genauere Erklärung für die verzögerten Veröffentlichungen gab es allerdings nicht.

Release von The Crew 2 und Far Cry 5 verschoben

In Anlehnung an den verspäteten Release erklärte das Ubisoft-Team, dass sich auch die Entwickler für Assasin’s Creed Origins mehr Zeit nahmen und das Team dadurch seine volle Kreativität entfalten konnte. Das hatte einen positiven Effekt auf die Qualität des Spiels und den damit verbundenen Erfolg.

The Crew 2 Boote

Mit einer ähnlichen Herangehensweise geht man jetzt auf The Crew 2, Far Cry 5 und auf ein bislang nicht angekündigtes Spiel zu.

Unangekündigtes Game verschoben

Hinzu kommt, dass ein weiteres Spiel verschoben wird. Einen Namen oder einen Projekttitel nannte Ubisoft nicht.

Worum es sich hierbei handelt, darüber kann nur spekuliert werden. Möglicherweise um ein Sequel für eines der bereits bestehenden Franchises von Ubisoft, wie The Division.

Für den Dezember können wir Euch diese Online-Games empfehlen

“Handy-WoW” Crusaders of Light bekommt Riesen-Update, wird 33 Prozent größer

Crusaders of Light (Android, iOS & Facebook-Game-Room) ist ein erfolgreiches und komplexes Free2Play-Mobile-MMORPG für Smartphones. Im neuesten Riesen-Update „Shadows of Sardar“ wird alles größer.

Crusaders of Light ist ein komplexes Mobile-MMO. Das Spiel läuft auf Smartphones mit iOS oder Android sowie auf dem PC via Facebook-Game-Room. Das Spiel wird auch als „Wow für Handys“ bezeichnet. Ihr spielt als eine von vier Klassen (Krieger, Waldläufer, Paladin und Mystiker), die sich nochmal in eine von drei weiteren Spezialklassen weiterentwickeln.

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Mit eurem Helden kämpft ihr euch dann durch eine Fantasy-Welt im WoW-Stil, wo ihr Quests erledigt oder PvP-Gefechte bestreitet.

Diese Spielwelt wird jetzt mit dem Update „Shadow of Sardar“ um ein ordentliches Stück größer!

Erhöhtes Level-Cap, größere Spielwelt und mehr Raids und Dungeons

Ab heute, den 7. Dezember 2017, gibt es das große Update „Shadows of Sardar“ für alle Versionen von Crusaders of Light. Das Update ist das bis dato größte und bietet die folgenden Features:

  • Maximallevel wird auf 55 erhöht: Ihr könnt ab sofort Level 55 erreichen. Sobald ihr das neue Maximallevel erreicht habt, könnt ihr mit neuer legendärer Ausrüstung noch stärker werden.
  • Großes neues Gebiet: Das neue Gebiet erweitert die Spielwelt um 33 Prozent.
  • Neue Raids: Der neue Kern des Crystal Rock Raids kann von sieben bis zehn Spielern erkundet werden. In den Kristallhöhlen lauern Gegner, die auf dem neuen Schwierigkeitsgrad „Mystica“ eine besonders große Herausforderung darstellen.
  • Neue Fähigkeiten: Eure Charaktere haben jetzt zehn statt drei Fähigkeiten. Außerdem erhält jede Klasse zwei neue Skills. Diese Änderungen machen das Kampfsystem komplexer und ermöglichen neue Rotationen und Kombos.
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Hier findet ihr die besten Mobile-MMOs für Android sowie iPhone und iPad.

Fortnite Battle Royale bekommt dickes Performance-Update, läuft jetzt flüssiger

Fortnite: Battle Royale (PC, PlayStation 4 & Xbox One) bekam jüngst ein dickes Update, das ordentlich an der Performance-Schraube dreht. Dazu kommen noch weitere Änderungen am UI, dem Inventar sowie der Zielhilfe für Gamepads.

Fortnite: Battle Royale, der PvP-Modus des Loot-Shooters Fortnite, läuft mit der vom Entwickler selbst kreierten Unreal-Engine-4 und erstrahlt in launigem Comic-Look. Doch es gibt immer noch etwas zu verbessern.

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Gerade mit der Leistung auf dem PC waren die Entwickler bislang nicht sonderlich zufrieden. Daher haben die Entwickler bei Epic Games mit dem aktuellen Update 1.10 ordentlich die Leistung des Spiels verbessert.

Update 1.10 bringt Performance-Optimierung

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Im aktuellen Update 1.10, welches heute, am 7. Dezember, auf die Server kam, wurde die Performance von Fortnite ordentlich aufgebohrt. So gibt es jetzt unter anderem eine bessere Bildfrequenz, wenn mehrere Charaktere in der Nähe sind.

Schatten, Lichter und Büsche werden besser dargestellt und die PhysX-Performance wurde verbessert. Dazu wurden noch Probleme mit der Serverleistung behoben und die Partikeleffekte wurden optimiert.

Besseres Inventar und weniger Aim-Assist

Fortnite-Battle-Royale-Sniper

Dazu kommen noch Verbesserungen bei der Inventaroberfläche. Ihr könnt nun sowohl mit der Maus als auch dem Controller besser auf eure Items zugreifen. Außerdem wurde die Zielerfassungshilfe (Aim-Assist) für Controller abgeschwächt.

So sollt ihr euch mit Scharfschützengewehren besser auf die Bewegungen des Gegners einstellen können. Ebenfalls neu: Ihr könnt nun nicht mehr nachladen, wenn ihr durch euer Zielfernrohr bei Sniper-Waffen schaut. Überlegt euch also gut, wann ihr schießt, denn wenn ihr nachladet, verliert ihr euer Ziel womöglich aus den Augen!


In einer Roadmap stellten die Entwickler noch weitere künftige Neuerungen für das Spiel vor. Wenn Fortnite all diese Pläne umsetzt, wird es bald ein richtig tolles Spiel werden!

Quelle(n):
  1. Epic Games
  2. PCGamer

Lasst eure Orks einander abschlachten in HdR: Schatten des Krieges!

Herr der Ringe: Schatten des Krieges ist ein Multiplayer-Spiel! Wusstet Ihr nicht? Nun, spätestens jetzt ist es eines geworden! Mit dem neusten Update könnt Ihr Eure versklavten Orks gegen andere antreten lassen! Ist so brutal, wie es klingt, aber zugleich lustiger, als es scheint!

Wenn man an MMOs denkt, denkt man erst einmal nicht an Herr der Ringe: Schatten des Krieges. Genau wie der Vorgänger Schatten von Mordor ist dessen Nachfolger ein Einzelspieler-Spiel. Man steuert den Helden Talion durch Mordor, tötet Orks, nimmt Mordor von innen ein.

Hilfe erhält man dabei von dem Geist des ursprünglichen Schmieds der Ringe der Macht, Celebrimbor. Neben dem uralten Elfen sind auch genügend Orks vorhanden, die man versklaven kann. Und genau diese sind nun wichtig für einen Multiplayer-Modus: Ein Kolosseum!

Herr der Ringe: Schatten des Krieges hat mit dem neusten, kostenlosen Update einen Modus spendiert bekommen, in dem man versklavte Orks gegeneinander antreten lassen kann.

Orks gegen Orks! Gewinnt Kämpfe und feiert den Champion

Orks in allen Ecken Mordors können unterworfen und so kontrolliert werden. Sie gehorchen ab dann Talion (und Cerebrimbor) und folgen ihm bis in den Tod. Die Kämpfe laufen dabei ähnlich ab wie bei bekannten Browser- oder Mobile-Games.

Ein Ork wird ausgesucht, um in der Grube zu kämpfen und tritt dann gegen die gespeicherte Kopie eines anderen an. Gewinnt er, steigt er auf, verliert er, stirbt er und ist für da restliche Spiel nicht mehr verfügbar. Aktiv gespielt wird nicht. Ork auswählen, zusehen, anfeuern und abwarten.

Mit jedem Sieg, den der Ork davonträgt, bekommt er dabei eine Lootbox. Diese enthält einen Gegenstand pro Sieg. Nach drei gewonnenen Kämpfen in Folge wird der Sieger auf den epischen Status, nach fünf auf den legendären aufgewertet.

Herr der Ringe Schatten des Krieges Zug Orc

Wichtig für den Sieg sind mehrere Faktoren:

  • Die Stufe des Orks
  • Die Stufe Talions (höher als diese können Orks nicht aufsteigen)
  • Die Ausrüstung des Orks (kann durch Siege in der Grube erbeutet werden)
  • Die Vor- und Nachteile des Orks
Herr der Ringe Schatten des Krieges Orc Feste Angriff

Insbesondere der letzte Punkt warf schon zum Vorgänger Schatten von Mordor Fragen auf. Viele Nachteile der Orks waren eher sinnlos, da ein gut gerüsteter Talion sie ohnehin sofort ausschalten konnte. In der Kampfgrube sind Vor- und Nachteile wichtig, sie entscheiden über Sieg und Niederlage.

Vor- und Nachteile werden wichtiger

Es ist deswegen wichtig, Kämpfer auszuwählen, deren Nachteile nur schwer von anderen Orks bedient werden können. Anders herum ist es auch dienlich, Orks mit Vorteilen in den Kampf zu schicken, die nur schwer erwidert werden können.

Spätestens ab hier ist es nützlich, sich genauer mit Vor- und Nachteilen der Grünhäute zu beschäftigen. Es können allerdings auch nur Krieger ausgewählt werden, die in einem Gebiet kontrolliert werden, in dem man ein Fort eingenommen hat.

Herr der Ringe Schatten des Krieges Orc Feste

Orks treten dabei eher möglichst gleich stark gegeneinander an. Es kann aber dennoch vorkommen, dass der gemeine Wald- und Wiesenork mit Level 2 gegen den Oberkommandanten mit drei Sternen antreten muss. Noch ausbaufähig, aber auch so interessant.

Schatten des Krieges will mit dem ständigen Kreislauf an neuen Orks, neuer Ausrüstung und der Verbesserung der Orks für… noch mehr Orks und Ausrüstung Spieler gewinnen. Oder eher Spielzeit. Mit dem System wird sichergestellt, Spieler zu binden und ihr Interesse an dem sich ständig entwickelnden Modus zu wecken.

Benedict meint: Eine echt coole Idee, die sicherlich auch Leute anzieht, die das Spiel noch nicht haben. Insbesondere Spieler, die neugierig waren aber noch “das gewisse Etwas” brauchten (wie ich) freuen sich mit Sicherheit über solche Neuerungen. Besser kostenlose Updates als ständig DLCs!

Crowfall hat gerade 6 Millionen Dollar bekommen, um schneller fertig zu werden

Das MMORPG Crowfall ist spät dran. Nun hat das verantwortliche Studio ArtCraft Anfang Dezember satte 6 Millionen Dollar zusätzlich bekommen. Ziehen sie das Tempo nun an?

Eigentlich sollte Crowfall im Sommer 2017 in den Soft-Launch gehen. Doch dieser Termin wurde kürzlich offiziell auf „so früh wie möglich in 2018“ verschoben.

Allen Unkenrufen zum Trotz stößt das Team nun in einer öffentlichen Mitteilung auf ein „großartiges Jahr 2017“ an. Schließlich wurde viel überarbeitet und verbessert, die Entwickler haben sich keinesfalls auf die faule Haut gelegt und freuen sich auf das Jahr 2018. Dann, endlich, sollen Alpha, Beta und der Soft-Launch starten und letztlich, sobald das Spiel genug poliert wurde, auch der weltweite Release.

Crowfall Gameplay Alpha

Das waren die wichtigsten Fortschritte 2017

In 2017 wurde dies erreicht:

  • Das Disziplinen-System wurde eingeführt mit über 100 Spezialisierungen.
  • Das Skilltrainierungssystem wurde komplett überarbeitet.
  • Gebäude werden nun in Echtzeit aufgebaut, ohne dass man das Spiel neustarten muss.
  • Die Grafik-Engine wurde aufpoliert.
  • Die Website wurde komplett überarbeitet.
  • Neue Klassen wurden eingeführt: Man kann nun zwischen 12 Völkern und 11 Klassen wählen.
  • Einführung eines funktionierenden Systems, wie man seine Festungen baut und an seine eigenen Bedürfnisse anpasst.
  • Ein stabil laufender Server wurde aufgebaut.

6 Millionen Dollar zusätzlich!

Crowfall Funding

Über den Sommer hinweg wurde intern diskutiert, wo man steht und was man braucht. Man kam zu dem Schluss, dass man mehr Gelder bräuchte, damit das Spiel weiter wachsen und man die Kosten für den Launch decken kann.

Am 1. Dezember konnte sich Crowfall eine neue Finanzierungsrunde von 6 Millionen Dollar durch Investoren sichern. Zusätzlich freut man sich über die erzielten “Pledges” im Wert von bisher etwa 4 Millionen Dollar, die bis jetzt von den insgesamt 35.000 Backern eingebracht wurden! Zudem sei die Zahl der registrierten Krähen mit rund 232.000 erfreulich hoch. Die volle Mitteilung kann hier nachgelesen werden.

Dadurch abgedeckt werden neben den laufenden Kosten und den Werbemitteln zum Launch in erster Linie neue Stellen. Die sollen nicht nur die bestehenden Stellen entlasten, sondern bringen hoffentlich auch mehr Geschwindigkeit in die Spieleproduktion, ohne dass dabei auf Qualität verzichtet werden muss.

Die Entwickler wissen sehr wohl, dass ohne das Crowdfunding vieles nicht möglich gewesen wäre und sind dankbar für die Hilfe seitens der Unterstützer und Fans.

Crowfall Elken Cleric

Trotzdem Skepsis unter den Krähen

Die Fans sind dennoch gespalten. Bis zum heutigen Stand hat Crowfall immerhin einiges an finanziellen Mitteln zugestanden bekommen und das Spiel sieht noch alles andere als fertig aus. Manche befürchten wie hier in den Kommentaren, dass das Spiel, wenn es denn 2018 an den Start geht, wahrscheinlich schon hoffnungslos veraltet sein wird.

Die anderen freuen sich einfach darauf, dass es weiter voran geht und die Unterstützer nicht um Unklaren gelassen werden.  Auf welcher Seite steht ihr?


Was ist Crowfall eigentlich? Erfahrt hier mehr!

Quelle(n):
  1. Crowfall News

7 Spiele, die man MMOs nennt, bei denen Ihr aber nicht an MMO denkt

Wenn Ihr den Namen dieser Games lest, denkt Ihr nicht gleich an MMOs. Doch sie gehören trotzdem diesem Genre an, jedenfalls nach eigenen Angaben. Hier stellen wir Euch 7 davon vor.

Das MMO-Genre ist groß und vielfältig. Heutzutage nennen sich selbst Racing-Games und Angel-Simulatoren “MMO”. Viele Gamer können da nur den Kopf schütteln, da sie mit diesem Begriff nur eine bestimmte Art von Game in Verbindung bringen: nämlich Online-Games, bei denen sich Massen von Spielern auf dem Bildschirm tummeln. Hunderte müssen es schon sein! Und eigentlich sind doch MMORPGs die einzig  wahren MMOs.

Das MMO-Genre hat jedoch einen interessanten Wandel durchgemacht: Als MMOs werden nun in der Praxis Multiplayer-Online-Spiele bezeichnet, die als “Games as a Service” funktionieren. Also Spiele, die nach dem Launch noch lange gepflegt und mit neuem Content versehen werden. Mit dem Wandel des MMO-Begriff beschäftigten wir uns hier:

In diesem Artikel wollen wir Euch ein paar Games zeigen, bei denen viele sagen: “Das ist doch kein MMO?!” – Die Spiele selbst sagen aber: “Doch, das sind wir!”

The Crew 2

Bei The Crew denken die meisten auf dem ersten Blick an ein normales Action-Rennspiel und nicht an ein MMO. Es handelt sich aber um ein Open-World-Autorennen, bei dem man auf viele weitere Spieler trifft. Und so kam es, dass Ubisoft seiner neuen Franchise ein einzigartiges Etikett verleihen wollte und gründete mit dem Begriff “Renn-MMO” ein neues Genre.

The Crew MMO Ubisoft
Ubisoft bezeichnet es auf der offiziellen Seite als “Open-World-Renn-MMO”

Nach The Crew folgt nun The Crew 2. Der zweite Teil bietet coole Transformationen, die Euch “on the fly” vom Flugzeug in ein Boot oder andere Fahr- und Flugzeuge im Spiel verwandeln. Durch die nahtlosen Übergänge zwischen den verschiedenen Fortbewegungsmitteln könnt Ihr mit Eurem Sportwagen ins Wasser springen und verwandelt Euch gleich in ein Speedboat. Ganz ohne störende Verzögerungen.

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Alle Orte auf der Karte sind mit dem Auto oder mit dem Flugzeug zu erreichen. Für Wasser-Freunde gibt es außerdem ein großes Netzwerk aus Flüssen, die Euch vom obersten Punkt der Karte bis nach ganz unten bringen.

Euch erwarten Off-Road-Rennen, Freestyle-Herausforderungen, Straßenrennen und außerdem die Profi-Races.

In der offenen Welt von The Crew heizt Ihr mit anderen Spielern über die Pisten. Ihr habt ein Fortschritt-System, das Euch über Eure Spielzeit hinweg verbessert. Zwar stehen hier Rennen im Vordergrund, doch The Crew 2 liefert auf dem zweiten Blick einige MMO-Elemente.

  • Release? Voraussichtlich zwischen April und Juni  2018
  • Plattformen? PS4, Xbox One, PC

Auf Seite 2 ziehen wir auf hohe See. Schlachtschiffe, Flugzeugträger, Kreuzer und mehr erwarten Euch dort.

Dying Light bekommt Battle-Royale-Modus, soll keine PUBG- oder Fortnite-Kopie werden

Das Zombie-Survival-Game Dying Light (PC, Xbox One, PS4) bekommt bald einen PvP-Battle-Royale-Modus. Die Standalone-Expansion „Bad Blood“ soll 2018 erscheinen, Anmeldungen für die PC-Beta sind bereits möglich.

Ein ungeschriebenes Gesetz scheint zu verlangen, dass ein Zombie-Survival-Spiel irgendwann eine Standalone-Battle-Royale-Erweiterung bekommen muss. Daher haben Zombie-Games wie H1Z1 und Fortnite mittlerweile extrem erfolgreiche Battle-Royale-Modi, die allesamt unabhängig vom Original laufen und oft erfolgreicher und beliebter sind als der PvE-Metzelspaß.

Bald soll das gruselige und nach wie vor erfolgreiche Survival-Game Dying Light aus dem Jahre 2015 nachziehen und ebenfalls eine eigenständige Battle-Royale-Erweiterung bekommen.

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Battle-Royale-Spielmodus ist nicht ein weiteres PUBG oder H1Z1!

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Laut dem Entwickler Techland haben viele Fans sich einen Battle-Royale-Modus für Dying Light gewünscht. Das Genre sei unter Survival-Horror-Fans wohl beliebt. Daher wolle man 2018 einen eigenständigen PvP-Modus namens Bad Blood veröffentlichen.

Doch Bad Blood soll nicht einfach nur ein weiteres H1Z1: King of the Kill, PUBG oder Fortnite: Battle Royale werden. Anstatt 100 oder mehr Spieler, die sich gegenseitig schlachten, kämpfen in Bad Blood nur 6 Spieler ums Überleben. Das läuft wie folgt ab:

  • Alle Spieler werden in einer von Zombies überrannten Region abgesetzt
  • Ziel ist es, zu entkommen, bevor es Nacht wird. Aber es gibt nur eine limitierte Zahl an Sitzen im Flucht-Heli.
  • Um euch einen Sitz im Helikopter zu holen, müsst ihr Blutproben von Zombies sammeln. Ihr könnt sie aber auch anderen Spielern stehlen oder euch mit ihnen zusammentun, um mehr Ausbeute zu haben.
  • Je mehr Blutproben insgesamt gesammelt werden, desto mehr Sitze hat der Heli überhaupt frei.
  • Unterwegs müsst ihr, wie in Dying Light üblich, Ressourcen finden und Waffen zusammenschustern.

Das Battle-Royale-Addon Bad Blood erscheint 2018. Wer es schon vorher testen mag, kann sich bereits jetzt auf der hier verlinkten Seite von Techland für die Beta von Bad Blood auf dem PC anmelden!


Weitere Artikel zu Dying Light, in denen es sich über Destiny lustig macht:

Destiny kassiert Seitenhieb von Dying Light für „Red Bull“-Affäre

Zombie-Shooter Dying Light mit Seitenhieb auf Destiny und die Loot-Cave

Quelle(n):
  1. Eurogamer
  2. PCGamer

The Division: Global-Event 3 startet nächste Woche, wird explosiv!

Bei The Division steht das Global-Event 3 bevor. Welche Modifier und geheimen Gear-Sets es im Gepäck hat, ist bereits bekannt.

Eben lief das State of the Game am 7. Dezember 2017. Es war der erste Lagebericht nach dem Update 1.8, weshalb es zunächst um einige Probleme ging, die dieses Update einführte.

So startet Ihr, wenn Ihr Euch in 1.8 einloggt, auf Weltrang 4 statt auf 5. Das ist ein Bug, der zeitnah behoben werden soll. Gegenwärtig müsst Ihr selbst aktiv werden und den Weltrang wieder manuell auf 5 umstellen.

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Zudem tauchten in den letzten Tagen vermehrt Berichte über Server-Crashes auf, welche seit heute behoben sein sollten. Ferner gibt es Probleme beim Impulsgeber und bei der Sortier-Funktion im Lager. Diese und weitere Probleme, die Massive erst noch sortieren muss, werden nun untersucht.

Global-Event 3 steht an

Das Update 1.7 brachte im Sommer 2017 eine neue Aktivität: Global-Events. Das sind einwöchige Events, die in den PvE-Bereich Abwechslung bringen – mit Modifiers und neuem Loot.

Bislang fanden erst zwei Global-Events statt. Mitte Dezember, am 12.12., folgt das Dritte.

Das Global-Event 3 nennt sich “Strike”. Das sind die Modifier:

  • Global-Modifier, der stets aktiv ist: Wenn Gegner getötet werden, explodieren sie nach einer kurzen Verzögerung.
  • Pre-emptive Strike (optional): Wenn Ihr zu viel Schaden anrichtet, löst das eine kleine Explosion beim Agenten selbst aus.
  • Tactical Strike (optional): Der Effekt von Pre-emptive Strike + Strike-Explosionen markieren Feinde in der Nähe. Kills von markierten Gegnern fügen allen Feinden Schaden zu. Zudem erhaltet Ihr von Verbündeten-Explosionen erhöhten Schaden.

Während der Global-Modifier stets aktiv ist, können die beiden anderen Modifier zusätzlich aktiviert werden, wodurch Ihr mehr Global-Credits erhaltet. Die optionalen Modifier konnten auf den PTS nur bei den Missionen Lincoln-Tunnel, Lexington, Time Square, Warren Gate und im Übergriff Gestohlenes Signal ausgewählt werden. Vermutlich werden diese Modifier auch im Live-Spiel nur bei diesen Missionen verfügbar sein.

Sprich: Im Strike-Event geht es explosiv zur Sache. Eure Gegner explodieren beim Kill und wenn Ihr selbst nicht aufpasst, knallt es auch bei Euch selbst.

Mit dem dritten Global-Event kommen diese geheimen Gear-Sets ins Spiel: Weg des Nomaden, D3-FNC, Zeichen des Prädators und Banshee.

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Neben den geheimen Gear-Sets könnt Ihr Euch auch neue Masken und neue kosmetische Items verdienen.

Weitere Infos aus dem State of the Game:

  • Community-Developer Yannick Banchereau nannte ein paar Stats: In den ersten 24 Stunden nach dem Launch von 1.8 wurden plattformübergreifend über 750.000 exotische Behälter geöffnet. Der Agent, der in dieser Zeit am meisten öffnete, kam auf 264!
  • Das Update 1.8 sei nicht das Ende von The Division. Zurzeit könne man aber noch nichts ankündigen.

The Division 1.8: Neue Exotics – Die 4 exotischen Waffen im Überblick

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

4 Tipps, wie Ihr in Destiny 2 auf Power-Level 335 kommt – mit 335-Drop-Garantie!

In Destiny 2: Fluch des Osiris das Max-Power-Level 335 erreichen – Hier sind 4 Tipps, wir Ihr auf das maximale Level kommt.

Die “Fluch des Osiris”-Erweiterung erhöhte das maximale Power-Level in Destiny 2. War zuvor bei 305 das Level-Cap erreicht, geht es nun bis 335 Power (inklusive Mods) hoch.

Die meisten von Euch werden bereits mit einem Power-Level von über 300 in die neue Erweiterung gestartet sein. Spielt zuerst die neue Kampagne durch, um Zugriff auf alle Endgame-Inhalte zu gelangen. Durch Loot-Drops oder durch Händler-Belohnungen werdet Ihr voraussichtlich danach über Power-Level 310 sein, denn der “normale Loot” bringt Euch nun deutlich über das bisherige Maximum von 305.

destiny-2-calus

Um bis auf 335 zu kommen, stehen Euch nun ein paar – teils neue – Optionen zur Verfügung. Hier sind 4 Tipps für die Level-Progression.

Spielt den normalen Leviathan-Raid, um garantiert ein Item auf dem Maximal-Level zu erhalten

Gegenwärtig verbreitet sich dieser Tipp in den sozialen Medien, wobei unklar ist, ob es sich um einen Bug handelt oder ob das gewollt ist: Wenn Ihr Calus im Leviathan-Raid besiegt, enthält die Truhe garantiert ein Item auf 335 (oder 330 ohne Mod). Egal, auf welchem Power-Level Ihr selbst seid.

Ihr müsst Calus lediglich auf der normalen Schwierigkeit besiegen, deren empfohlenes Power-Level nun bei 300 liegt. So kommt Ihr schnell und relativ einfach an Euren ersten Gegenstand auf dem neuen Max-Level.

destiny-2-exotisches-engram

In den Truhen der anderen Raid-Begegnungen befinden sich übrigens ebenfalls Items, die Euch im Power-Level voranbringen können. Somit ist der Leviathan-Raid eine ausgezeichnete Aktivität, um schnell das Power-Level zu pushen. Zumal Ihr auch noch Raid-Schlüssel verdient, die Euch zu Exotics führen können.

Mit exotischen Items auf 335

Die Exotics sind weiterhin eine hervorragende Quelle, um im Power-Level zu steigen. Sie bringen Euch bis auf 335.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um an exotische Items zu kommen, wie durch den Raid oder durch Caydes Schatzkarten. Nach wie vor ist es die effizienteste Methode, öffentliche Events zu spielen, um am Exotics zu gelangen. Aktiviert ein “Einsatztrupp-Medaillon” von Tess Everis, was die Drop-Wahrscheinlichkeit erhöht.

Zudem erhaltet Ihr ein garantiertes Exotic, wenn Ihr die Kampagne von Fluch des Osiris beendet.

destiny-2-strike-hüter

Tipp: Xur wird bald Drei der Münzen verkaufen (ab dem 15.12.). Damit werden die Drop-Raten für Exotics aus allen Quellen für 4 Stunden erhöht. So kommt Ihr noch schneller an Exotics.

Heroische Strikes als neuer Meilenstein

In Eurem Navigator könnt Ihr die Meilensteine einsehen. Alle Meilensteine, die wöchentlich “Mächtige Ausrüstung” springen lassen, bringen Euch bis auf 335 Power. Allerdings lassen sie sich pro Woche und pro Charakter nur einmal abschließen.

Hierzu gehören:

  • Der Flashpoint
  • Der Dämmerungsstrike
  • Der Leviathan-Raid
  • Der Ruf zu den Waffen
  • Der Clan-Meilenstein
  • Heroische Strikes
destiny-2-hüter

Die heroischen Strikes kamen mit Fluch des Osiris neu hinzu. Sie haben ein empfohlenes Power-Level von 270 und sollen die Strikes in Destiny 2 aufwerten. Schließt drei davon ab und Ihr erhaltet Mächtige Ausrüstung.

Die neue Waffenschmiede bringt Euch auch voran

Im Leuchtturm steht eine Waffenschmiede, mit der Ihr spezielle Osiris-Vex-Waffen schmieden könnt. Diese Waffen sollen ebenfalls mit Eurem Power-Level skalieren und Euch in der Progression voranbringen.

Habt Ihr Eure erste Waffe geschmiedet, stehen Euch wöchentlich drei weitere Vex-Waffen in Form von Verlorenen Prophezeiungen zur Verfügung.

Es ist recht aufwendig, die Materialien, die Ihr zum Schmieden der Waffen benötigt, zu besorgen. Dafür müsst Ihr viele öffentliche Events, Strikes oder PvP-Matches spielen. Auf diesem Weg werdet Ihr das ein oder andere zusätzliche Exotic finden, das Euch ebenfalls im Power-Level voranbringen wird.

Auf welchem Power-Level seid Ihr?


Wie Ihr die Osiris-Vex-Waffen bekommt, zeigen wir Euch hier.

Quelle(n):
  1. Arekkz

GTA 5 Online bekommt nach knapp 3 Jahren den ersten neuen Heist

Ab nächster Woche gibt es einen neuen Heist in GTA 5 Online. Ein fettes Update bringt spannende neue Inhalte zu Euch!

Endlich wird der PvE-(Heist-)Content in GTA 5 Online erweitert. Mit einem neuen Heist wird Eure Teamfähigkeit erneut auf die Probe gestellt. Neben der neuen Mission erwarten Euch fliegende Autos und verrückte Flughilfen.

GTA 5 Online Doomsday Update und Trailer

Im spannenden Trailer stellen die GTA-Entwickler die neuen Inhalte vor, die Euch erwarten. Der neue Heist ist wieder eine Gruppenmission, bei der Ihr Euch entweder mit Freunden oder zufälligen anderen Spielern zusammenschließen könnt, um gemeinsam die Aufgaben zu lösen.

Heists wurden bei GTA 5 in 2015 eingeführt und bringen bei erfolgreichem Abschluss viel Geld für Euer Online-Konto. 5 weitere Wege, um schnell GTA$ zu verdienen, zeigen wir Euch hier.

Diesmal muss Eure Crew Geheimnisse entschlüsseln, um eine Bedrohung auszulöschen. Dabei seid Ihr Downtown in Los Santos unterwegs, müsst ins Meer abtauchen und sogar in das Innerste des Mount Chiliad reisen. Den Heist beschreiben die Macher als “episches neues Online-Abenteuer” mit “apokalyptischen Gefahren”.

Am 12. Dezember erscheint “The Doomsday Heist” für Grand Theft Auto Online.

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Was bringt das Doomsday-Update außerdem ins Spiel?

Im Trailer können wir mehrere Inhalte erkennen, die es “so” noch nicht in GTA 5 Online gab. Dazu gehört die Abwandlung des DeLorean, der nicht nur fliegen kann, sondern auch als Uboot funktioniert.

GTA 5 Online Delorean tauchen

Neu dabei sind außerdem Jetpacks, die Euch schnell in schwindelerregende Höhen befördern können:

GTA 5 Online Jetpack

Ihr steht auf mehr Wumms? Kein Problem! Mit dem neuen Panzer solltet Ihr genug Feuerkraft für unterwegs haben:

GTA 5 Online Panzer

Eure Geschäfte könnt Ihr wohl in Zukunft auch aus der Luft leiten. Denn es sieht ganz danach aus, als würde es ein fliegendes Hauptquartier (oder eine Form der mobilen Kommandozentrale) in der Luft geben:

GTA 5 Online fliegende Kommandozentrale2
GTA 5 Online fliegende Kommandozentrale

Wie gefallen Euch die Änderungen des Updates? Habt Ihr Lust auf einen neuen Heist, oder muss GTA 5 Online mehr auffahren, um Euch zu überzeugen?

Wenn Ihr mit dem neuen Heist viel Kohle verdient habt, könnt Ihr Euch sogar diesen teuren Jet leisten!

Far Cry 5: Release-Datum & Trailer – Kampagne im Koop spielbar

Das neue Far Cry 5 hat ein offizielles Release-Datum für PS4, Xbox One und PC bekommen. Die komplette Kampagne könnt Ihr im Koop-Modus zocken!

Allerdings kommt dieses einen Monat später als gedacht! Ubisoft kündigte ursprünglich den 27. Februar 2018 als Erscheinungsdatum an. Da man sich aber mehr Zeit für Verbesserungen für den neusten Teil der Far-Cry-Reihe einräumen möchte, erscheint Far Cry 5 nun am 27. März 2018.

Ankündigungs-Trailer zu Far Cry 5

Das neue Ankündigungsvideo verrät nun viel mehr über die Story des Spiels, die mit religiösen Kreisen zu tun hat. Im Livestream kündigte das Team außerdem an, dass die komplette Kampagne von Far Cry 5 im Koop-Modus spielbar ist. Nun könnt Ihr alle Story-Missionen zusammen mit einem Freund lösen.

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Far Cry 5 Release-Datum – Wann kommt’s raus und worum geht’s?

Der offizielle Release von Far Cry 5 ist Anfang nächsten Jahres. Am 27. März 2018 erscheint das Spiel auf PC, PS4 und Xbox One und spielt in einer fiktionalen Stadt namens Hope County im US-Bundesstaat Montana. Allein oder im Zweispieler-Koop-Modus könnt Ihr in die Story eintauchen.

Im Trailer gibt es bereits erste Eindrücke der Story, die offenbar viel für den Spieler zu bieten hat.

fc5 Angler

Als neuer Junior-Sheriff der Stadt müsst Ihr Euch bei einer neuen Aufgabe behaupten. Eure Ankunft beschleunigt die bereits schwelenden Pläne einer fanatischen Weltuntergangs-Sekte und verleitet The Project at Eden’s Gate dazu, Hope County nun endgültig zu übernehmen.

Ihr werdet völlig unvorbereitet in einen Machtkampf hineingezogen, in dem Ihr einen kühlen Kopf bewahren solltet. Euer Ziel ist es, die Pläne von Eden’s Gate zu durchkreuzen und den Widerstand anzukurbeln, um euch selbst und die Gemeinde von Hope County zu befreien.

Far Cry 5 vorbestellen: Standard- Deluxe- und Gold-Edition – Das ist drin

Tierische Begleiter

Um Missionen zu lösen, könnt Ihr Tiere als Helfer einsetzen. Bären oder Pumas unterstützen Euren Spielstil. Das geht bei Missionen, die Ihr im Stealth lösen wollt, und auch bei Action-Spielstilen, die eher “laut” sind.

Far Cry 5: Wer ist ein guter Junge? Boomer, der Wunder-Hund

Ähnlich wie bei Ghost Recon Wildlands, könnt Ihr auch in Far Cry 5 wieder selbst entscheiden, ob Ihr eine Missionen leise im Stealth oder laut lösen wollt.

Far Cry 5 Tiere

Far Cry 5: Neuer Trailer ist super, aber eine Sache nervt mich jetzt schon

WoW: Nach 20 Stunden sind 10 von 11 Bossen in Antorus down!

Das Rennen um die Firstkills in WoW ist in vollem Gange. Zwei Gilden kämpfen aktuell um den endgültigen Sieg gegen die brennende Legion.

Passend zu Nikolaus wurde gestern am 06.12.2017 die mythische Version von Antorus, der Brennende Thron veröffentlicht. Der letzte Raid von World of Warcraft: Legion hat einmal mehr das spannende Rennen um die Firstkills bei den Profigilden entfacht.

WoW Antorus Aggramar Screenshot

Allerdings läuft es für die Legion nicht so gut, wie Sargeras sich das wohl erhofft hatte. Nach knapp 16 Stunden hatten „die 3 großen Gilden“ bereits 9 der 11 Bosse zurück in den Nether geschickt. Das Rennen läuft vornehmlich zwischen Method, Exorsus und Limit.

Wenige Stunden später gelang Method bereits der Kill von Aggramar, doch Exorsus konnte mit etwas Verzögerung aufschließen.

Etwas abgeschlagen ist die Gilde Limit, die aktuell noch bei Aggramar hängt und damit „erst“ 9 der 11 Bosse bezwingen konnte.

Method und Exorsus liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Der aktuelle Stand (zum Zeitpunkt des Schreibens, 7.12. 16 Uhr) ist also, dass Method und Exorsus sich an Argus, der Zerrütter auf dem mythischen Schwierigkeitsgrad austoben.

Der letzte Kampf gilt dabei als besonders mysteriös, denn Argus besitzt zwei zusätzliche Phasen, die es nur im mythischen Schwierigkeitsgrad gibt. Wie genau diese Phasen ablaufen, ist bisher noch völlig unbekannt. Die großen Gilden werden bis zum Firstkill auch kaum eine Information darüber verlieren, um der Konkurrenz keinen Vorteil zu geben.

wow antorus argus the unmaker screenshot mmozone
Bildquelle: MMOzone

Bisher lässt sich also sagen, dass der mythische Schwierigkeitsgrad von Antorus zumindest für die Profi-Gilden keine besonders langwierige Herausforderung darstellt. Aber bevor der letzte Boss nicht bezwungen ist, gilt der Raid nicht als abgeschlossen – und Endbosse halten in World of Wacraft gerne mehrere Wochen lang stand.

Da die mythischen Bosse vorab auch nicht von Spielern auf dem PTR getestet wurden, wäre es durchaus möglich, dass es Bugs oder Fehler gibt, die dazu geführt haben, dass einige Bosse leichter als geplant und andere (wie Argus) zu schwierig sind. Bisher hält sich Blizzard mit Hotfixes aber zurück, es scheint also alles in Ordnung zu sein.

Was haltet ihr von Antorus, dem Schwierigkeitsgrad und dem Fortschritt der Profigilden? Ist das alles viel zu einfach oder ist es eine beachtliche Leistung, mit welcher Geschwindigkeit die Profis durch den Content pflügen?


Ihr wollt selber erfolgreich in Antorus unterwegs sein? Dann ist ein intensiver Blick in unsere Raidguides Pflicht!

ESO Templer-Guide: Templar DD-Build für Max-DPS in 2018

Templer sind in The Elder Scrolls Online (ESO) eine Klasse, die wunderbar zum Schadensausteiler mit maximalen DPS taugt. Doch wie spielt sich der DD-Templer und auf was muss man bei seinen Builds in 2018 achten? Erfahrt es hier in unserem Guide für die Templer-DD-Skillung.

Der Templer (Templar) in The Edler Scrolls Online war einst vor allem für seine gute Heilleistung berühmt. Mittlerweile gibt es mit dem Hüter eine weitere starke Heiler-Klasse und so mancher Templer-Spieler würde gerne umsatteln. Doch taugt der brave Templer überhaupt als guter Schadensausteiler?

ESO-Free2Play-Event-02

Erfahrt es hier in unserem Guide zum Templer, der ihn als Max-DPS-Schadensausteiler präsentiert.

 Der Templer in ESO als Magicka-Schadensausteiler im PvE

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Diese Version des Templers als DD-Klasse ist besonders gut für Kämpfe in Dungeons und Raids geeignet. Er klappt aber ebenso im Solo-Play, da er sich nach wie vor gut selbst heilen kann.

Dieser Guide befindet sich auf dem Stand von Update 16 (Clockwork City, 2017).

  • Rasse: Altmer – Die Hochelfen bekommen einen Bonus auf Magicka und richten mehr Schaden mit Flammen, Frost und Blitzmagie an. Das kann man als Schadensausteiler auf Magicka-Basis immer gut brauchen! Dunkelelfen oder Bretonen können aber als Alternativen gewählt werden, wenn euch die holden Hochelfen nicht ansprechen.
  • Rüstung: Ihr verwendet fünf leichte Rüstungsteile wegen des Magicka-Bonus. Dazu kommt je ein mittleres und ein schweres Rüstungsteil.
  • Waffen: Ihr verwendet für beide Slots einen Zerstörungsstab, idealerweise einen Feuer- und einen Blitzstab.
  • Ausrüstungsboni: Ihr verwendet die Eigenschaft „Göttlich“ bei euren Rüstungen. So maximiert ihr euren Mundus-Stein. Der Feuerstab hingegen hat die Eigenschaft „Erfüllt“ und der Blitzstab ist „Nirngeschliffen“. Als Glyphen nutzt ihr Magicka-Glyphen auf den Rüstungen und eine Feuer-Glyphe auf dem Feuerstab. Der Blitz-Stab bekommt eine passende Schock-Glyphe. Euren Schmuck verseht ihr mit einer Arkan-Glyphe, um den Zauberschaden zu erhöhen.
  • Mundus-Stein: „Der Lehrling“ ist hier ideal, da er den Zauberschaden erhöht und so eure DPS verbessert.
  • Sets: Besonders gut eignen sich das herstellbare Set „Gesetz des Julianos“ (herstellbar in Wrothgar), das Monster-Helmset „Valkyn Skoria“ (Drop in Stadt der Asche II auf Veteran, die Schultern gibt’s bei der Truhe der Unerschrockenen bei Glirion), der Stab „Mondtänzer“ (Drop im Schlund des Lorkhaj) sowie der Blitzstab des Mahlstroms (Drop in der Mahlstrom-Arena).
  • Attribute: Ihr verteilt eure Punkte komplett auf Magicka.
  • Skillset 1:
    • Ritual der Vergeltung (Ab Level 30 Widerherstellendes Licht)
    • Fluch der Vampire (Ab Level 1 Zorn der Morgenröte)
    • Durchschlagender Schwung (Ab Level 1 Aedrischer Speer)
    • Konzentrierter Fokus (Ab Level 42 Widerherstellendes Licht)
    • Inneres Licht (Ab Level 2 Magiergilde)
    • Elementarer Zorn (Ultimate – Ab Level 50 Zerstörungsstäbe)
  • Skillset 2:
    • Elementare Blockade (Ab Level 4 Zerstörungsstäbe)
    • Lodernder Speer (Ab Level 30 Aedrischer Speer)
    • Absorbierende Magie (Ab Level 22 leichte Rüstung)
    • Reinigendes Licht (Ab Level 20 Zorn der Morgenröte)
    • Strahlende Unterdrückung (Ab Level 42 Zorn der Morgenröte)
    • Verstärkender Schwung (Ab Level 12 Aedrischer Speer)

So spielt sich die Skillung des DPS-Magicka-Templers

Beginnt eure Rotation im 2. Skillset mit „Elementare Blockade“, dann folgt ein leichter Angriff. Als nächste folgt „Lodernder Speer, erneut gefolgt von einer leichten Attacke. Castet dann „Reinigendes Licht“ und wechselt die Waffe.

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Aktiviert „Fluch der Vampire“ und erneuert es alle 12 Sekunden. Passt ebenso auf, dass „Konzentrierter Fokus“ dauernd wirkt, um eure Magicka-Regeneration zu verbessern. Macht dann weiter mit „Durchschlagender Schwung“ und einer leichten Attacke. Wiederholt dies so lange, bis ihr die Schaden-Über-Zeit-Effekte auf der ersten Leiste wieder erneuern müsst.

Verpasst auch nicht unsere anderen Guides und Builds zu ESO-Klassen:

Bungie sucht einen Chef für den Cash-Shop – Destiny-2-Fans sauer

Bei Destiny 2 steht es nicht gut um die Stimmung. Da taucht eine Stellenanzeige auf und macht alles noch schlimmer: Bungie sucht offenbar einen Chef für den Cash-Shop des Spiels. Der soll einen Spielfortschritt über die Lootboxen sicherstellen.

Vor wenigen Wochen erst kochte die Stimmung im Subreddit von Destiny 2 über. Da ging es um ein Thema, das auf den ersten Blick ziemlich öde ist: um die Skalierung von Erfahrungspunkten.

Dort griff bei Destiny 2 ein System, das Spielern vorgaukelte, sie bekämen viel EXP, in Wirklichkeit gab es aber deutlich weniger Erfahrungspunkte als angezeigt. Das System verschleierte einen deftigen Erfahrungspunkt-Abzug. Da brüllten einige: Das sei Abzocke und ein Skandal.

Stimmung am Siedepunkt nach XP-Schwindel

Nachdem die Spieler mit großen Recherchen dieses System aufgedeckt hatten, lag schon ein Shitstorm in der Luft, gerade im Nachgang zu der Battlefront-2-Kontroverse.

Denn wenn Destiny-2-Spieler weniger Erfahrungspunkte erhalten, steigt der Anreiz, Lootboxen direkt im Shop zu erwerben.

destiny-2-everversum
  • Laut Bungie sei dieses System in Kraft gewesen, um den Erfahrungsgewinn fair zu gestalten und Ungleichheiten zwischen einzelnen Aktivitäten auszugleichen. Mit der Argumentation drang Bungie aber nicht durch.
  • Die Spieler fanden: Das sei Betrug und nur dazu da, um die Verkäufe im Cash-Shop Everversum anzukurbeln.

Bungie versuchte, Stimmung zu beruhigen

Bungie setzte dann dieses System kurzfristig aus, verdoppelte aber die Menge an Erfahrungspunkte, die man für ein Glanz-Engramm benötigt.

Bungie gestand später: Da sahen wir nicht gut aus. Da wirkten wir wie gierige Idioten.

Das war Teil einer Kommunikations-Offensive in der letzten Woche, um die gröbsten Risse in der Beziehung von Bungie und den treusten Fans erstmal zu kitten.

destiny-eververse

Stellenanzeige lässt Stimmung erneut kippen

Aber der Frieden hielt nicht lange.

Jetzt arbeitet sich die Community an einer Stellenanzeige von Bungie für einen „Progression-Designer“ ab. Der soll sich wohl um das Eververse, den Cash-Shop von Destiny 2, kümmern.

Er soll den langfristig betreuen, ins Spiel einpflegen, es mit den anderen Systemen verknüpfen und aufpassen, dass der Shop gut genutzt wird und die Spieler zufrieden stellt. Der Designer ist für die “übergreifende Vision” zuständig, dass der Shop in sich schlüssig ist und langfristig über mehrere Erweiterungen und Seasons funktioniert.

Spendgame statt Endgame

Besonders stört die Spieler eine Formulierung im Stellenangebot: Der Designer soll einen langfristigen Spielerfortschritt und eine “Jagd” über die Destiny-2-Glanzengramme gewährleisten.

Destiny-2-Stellenanzeige
Quelle: https://careers.bungie.com/en-us/careers/game-design/938163/senior-progression-designer—live

Für viele ist das ein Zeichen, dass Bungie den Cash-Shop weiter ausbauen will. Die Rede ist vom „Spendgame“ statt dem „Endgame.“

Hintergrund ist der Vorwurf an Bungie, dass Destiny 2 ein schwaches Endgame hat und hier Spielern zu wenige Ziele gibt, denen sie nacheifern können. Kosmetische Belohnungen, die man sich eigentlich durch schwierige Aktivitäten in Destiny 2 erspielen müsste, sind an den Cash-Shop gekoppelt.

Der Themenkomplex “Endgame” ist unter den Destiny-2-Fans ein Minenfeld, in das schon der Community-Manager DeeJ reinlatschte, als er es wagte zu sagen: Das eigentliche Endgame sei es doch, Freunde zu finden …

destiny-2-pop-tarts

Nur 1 Job von mehr als 40 dreht sich ums Eververse

Mein MMO meint: Das ist eine Stellenanzeige unter etwa vierzig, die Bungie derzeit ausgeschrieben hat. Dass Bungie gleichzeitig noch 3 Leute für die Story sucht, 10 Artists und 11 Techniker – lässt diese eine Jobanzeige deutlich harmloser wirken. Auch Game Designer werden gezielt gesucht, die sich um das Gameplay kümmern sollen – und nicht um den Cash-Shop.

Glanzengramme sind erspielbar. Das Eververse bietet auch ohne Geld-Einsatz eine Spieler-Progression an, um die sich wer kümmern muss.

Bei näherem Hinsehen ist also diese Stellenanzeige kein Grund für die Community aus der Haut zu fahren. Es liegt an der aufgeheizten Stimmung, dass sie es dennoch tut und hier laut aufschreit.

Wenn die Stimmung so negativ ist wie jetzt, ist die Gefahr groß, alles nur aus einem einzigen Blickwinkel zu sehen. Der zeigt hier nicht das ganze Bild.


Zur aufgeheizten Stimmung trägt auch das hier bei:

Destiny 2: Prestige-Aktivitäten sind jetzt für alle gesperrt, die kein Fluch des Osiris kaufen

Quelle(n):
  1. reddit

Deadpool als Pikachu? Ein Pokémon-Film kommt und Ryan Reynolds spielt Pikachu

Könnt Ihr Euch Deadpool als Pikachu vorstellen? Im neuen Pokémon-Film übernimmt Ryan Reynolds die Rolle eines Detektiv-Pikachu.

Pokémon-Fans können sich freuen, denn dann erscheint ein neuer Film der Franchise. Im Live-Action-Pokémon-Film geht es um Detektiv Pikachu, das von Deadpool-Schauspieler Ryan Reynolds gespielt wird. Die Dreharbeiten für den Film sollen schon Anfang nächsten Jahres beginnen.

Produziert wird das Pikachu-Abenteuer von Legendary-Entertainment, die auch am WoW-Film “Warcraft: The Beginning” mitwirkten.

Auslöser für den Deal war der große Pokémon-Hype, der im Sommer 2016 ausbrach, als Pokémon GO veröffentlicht wurde. Der Vertrag wurde 2 Wochen nach dem Launch von Pokémon GO unterschrieben. Kein Wunder: Der Wert der Franchise steigerte sich durch die Augmented-Reality-Sensation nochmal deutlich.

Ryan Reynolds als Detektiv Pikachu

Wie TheHollywoodReporter berichtet, hat der Deadpool-Schauspieler für die Rolle des gelben Ermittlers unterschrieben. Detective Pikachu basiert auf einem Adventure für 3DS, das im Februar des letzten Jahres exklusiv in Japan erschien. Es war das jüngste Pokémon-Spiel für Handhelds, als sich Legendary im darauffolgenden Sommer und während des Trubels um Pokémon GO die Filmrechte sicherte.

Im Spiel lauft Ihr als Kind durch die Welt und versucht, Mysterien zu lösen. Begleitet werdet Ihr von einem Pikachu mit Sherlock-Holmes-Hut.

Das Kuriose ist, dass Reynolds nun die Rolle des Pikachus spielt. Seine Bewegungen werden digitalisiert und später auf ein digitales Pikachu umgewandelt. Ähnlich wie bei der Rolle von Andy Serkis als Gollum.

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Neben Reynolds spielt Justice Smith (zu sehen im anstehenden Jurassic World: Das gefallene Königreich) eine wichtige Rolle. Der Vater des Charakters, den Smith spielt, wird entführt und bringt Smith dazu, sich an Detektiv Pikachu zu wenden. Gemeinsam wollen sie den Vater finden.

Die Hoffnungen für das Film-Projekt sind groß, denn das Pokémon-Franchise hat weltweit mehr als 300 Millionen Videospiele verkauft und eine Anime-Serie mit 20 Staffeln herausgebracht.

Detektiv Pikachu

Außerdem wirken bekannte Größen am Film mit. Das Drehbuch schrieben Nicole Perlman (bekannt als Co-Writer für “Guardians of the Galaxy” und Writer für “Captain Marvel”) und Alex Hirsch (Bekannt für die Serie “Gravity Falls” auf dem Disney Channel). Regisseur ist Rob Letterman (bekannt aus “Gänsehaut”).

“Ryan, du solltest mal als Deadpool Pokémon GO spielen”

Dieser Facebook-Nutzer hatte kurz nach der Ankündigung des Films im Sommer 2016 die Idee, dass Ryan Reynolds als Deadpool Pokémon GO zocken soll. Das schrieb er dem Schauspieler auf seine Facebook-Timeline.

https://www.facebook.com/VancityReynolds/posts/859704447507012

Um so größer ist seine Freude jetzt bestimmt, wenn er von den Dreharbeiten hört.

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Im Jahr 2016 verkörperte Reynolds die Rolle der Comicfigur Wade Wilson im Deadpool-Film. Für seine Rolle als kontroverser Held gab es gute Kritiken. Dafür, dass der Comic lange als unfilmbar galt, schafften es die Macher, eine gelungene Mischung aus Geek-Komödie und Heldenspektakel auf die Leinwand zu zaubern. Mit einem Ryan Reynolds, der wie gemacht für den umstrittenen Anti-Helden zu sein schien. Ob das auch auf Pikachu zutrifft? Die Kombination mit der Drehbuchschreiberin von Guardians of Galaxy und Ryan Reynolds könnte ebenfalls auf einen humorvollen, kontroversen Film schließen.

Videospiele und Schauspieler passen gut zusammen: Amy aus The Big Bang Theory spielt als Katze in The Elder Scrolls Online

Ylands ist ein Online-Survivalspiel, in dem Ihr Euch so richtig austoben könnt

Bohemia Interactive, bekannt für den realitätsnahen Open-World-Shooter Arma 3, haben mit Ylands ein Survivalspiel veröffentlicht, in dem ihr nahtlos zwischen Single- und Multiplayer wechselt.

“Erschaffe dein eigenes Abenteuer” lautet das Motto des Titels. Denn Ylands bietet euch mehr als nur das typische Survivalspiel, welches man aus vielen anderen Titeln kennt. Enthalten ist nämlich ein Editor, der es euch ermöglicht, anhand des einfachen Scriptings und mit Tausenden von Objekten eigene Welten und komplette Spiele zu erschaffen, die ihr dann mit anderen Spielern teilt. 

Ylands Indianer

Nahtloser Übergang zwischen Singleplayer und Multiplayer

Im Grunde bietet euch Ylands eine große, offene Spielwelt, die ihr frei erkundet. Ihr baut Rohstoffe ab, um damit etwa ein Schiff zu bauen, mit dem ihr dann zu anderen Inseln segelt. Dort steigt ihr in tiefe Höhlen hinab, um wertvolle Schätze oder seltene Ressourcen zu finden, die ihr benötigt, um bestimmte Gegenstände herzustellen.

In Ylands wechselt ihr nahtlos zwischen Einzel- und Mehrspielermodus. So ist etwa die Erkundung eines Dungeons ein spannendes Single-Player-Erlebnis, während ihr auf einer neu entdeckten Insel andere Spieler trefft. Schließt euch mit diesen zusammen, um gemeinsam Siedlungen zu errichten.

Es ist aber nicht jeder auf eurer Seite. PvP spielt ebenfalls eine Rolle und habt ihr euch beispielsweise eine beeindruckende Burg erbaut, dann könnten andere Spieler auftauchen und diese belagern, um sie einzunehmen.

Ylands Belagerung

Lebt eure Kindheitsfantasien aus

Die Entwickler möchten euch viele Möglichkeiten geben, euch in der Spielwelt auszutoben. Dazu gehören auch Seeschlachten, Autorennen, Pferde zähmen und diese reiten, Tränke mit magischen Wirkungen brauen oder gemeinsam Großprojekte starten, wie das Erschaffen von Monumenten und vieles mehr.

Ylands nutzt einen eigenwilligen und besonderen Grafikstil, mit dem die Entwickler eine jüngere Zielgruppe ansprechen möchten. Denn genau darum geht es: Die Kindheitsfantasien im Spiel auszuleben.

Das Spiel steht ab sofort über Steam für 15 Euro (aktuell reduziert auf 12 Euro) zum Download zur Verfügung.

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Quelle(n):
  1. BluesNews

Warframe musste auf die harte Tour lernen, wie Free2Play geht

Bei Digital Extremes (DE) setzt man in Warframe (PC, PS4, Xbox) auf das Free2Play-Modell und Mikrotransaktionen. Die Entwickler sind davon überzeugt, dass dieses Modell das Erlebnis eines AAA-Titels bieten kann, wenn man die Spieler und ihre Wünsche respektiert.

Warframe gilt derzeit als eines der Paradespiele, was ein faires Free2Play-Modell angeht. Der Online-Shooter besitzt keine Paywalls, um wichtige Inhalte freizuschalten. Es gibt sogar Kauf-Blockaden, wenn Spieler für bestimmte Gegenstände einen zu niedrigen Level besitzen.

Es ist möglich, die Premiumwährung Platin im Markt zu erhandeln. Wer sich hier etwas geschickt anstellt und besondere Ressourcen oder Items sammelt, kann sich Platin von anderen Spielern erwirtschaften. Lediglich kosmetische Gegenstände müssen mit Echtgeld gekauft werden.

Das war aber nicht immer so.

Octavia-Warframe

Digital Extremes wollte anderen Free2Play-Größen folgen

Warframe erschien im Jahr 2013 – eine Zeit, in der das Free2Play-Modell noch ungewöhnlich für große Publisher im Westen war. Der “Games as a Service”-Ansatz schlug langsam seine Wellen und brachte Spielen wie Destiny, GTA Online oder Overwatch ordentliche Verkaufszahlen ein.

Im Gegensatz zu diesen Spielen entschied sich DE damals, mit Warframe den Weg eines Free2Play-Games einzuschlagen. Man dachte, eine gute Vorstellung davon zu haben, welche Erwartungen hier gestellt werden würden.

Man orientierte sich an bestehenden Titeln wie League of Legends oder World of Tanks. Die Entwickler schauten, in welchen Abständen hier Updates durchgeführt wurden und wie die Monetarisierung bei den Spielern lief.

DE wollte lernen, wie man einen Free2Play-Titel durch Mikrotransaktionen am Leben erhält.

warframe1

Warframe bekam eine Paywall – Die Spieler hassten es und DE reagierte

Durch die Studien anderer Free2Play-Titel fühlte sich Digital Extremes bereit, diesen Markt mit Warframe zu erobern – Der erste Schuss ging aber gewaltig nach hinten los.

In der Closed-Beta besaß Warframe noch eine Paywall, sobald Spieler das Level-Cap erreichten. Der Online-Shooter war bis zu einem gewissen Punkt kostenlos, danach wurden Spieler zur Kasse gebeten.

Damals hatte sich bereits eine kleine Community um Warframe gebildet und diese hasste die Paywall! Viele hatten den Eindruck, dass der Online-Shooter ohne harte Bezahl-Schranken um einiges besser wäre. Warframe erhielt zu diesem Zeitpunkt auch eher mittelmäßige bis schlechte Kritiken und der Online-Shooter stand auf der Kippe.

Digital Extremes musste nun die Entscheidung fällen: Würde man auf die Community hören und die Paywall entfernen oder mit dem bestehenden System fortfahren? Schlussendlich entschied sich DE, die Wünsche seiner Spieler zu respektieren, entfernte die Paywall und brachte eine neue Version des Spiels heraus.

Die Spieler freuten sich, dass ihr Feedback ernst genommen und Warframe daraufhin angepasst wurde.

Warframe Mission

“Spieler müssen eine Wahl und Stimme bekommen”

In einem Interview mit Gamesindustry sprach DE’s Vizepräsidentin Meridith Braun über ihre Einstellung zu Mikrotransaktionen in Free2Play-Games. Braun ist der Meinung, dass man Spielern eine Wahl und Stimme geben müsse. Das habe für Digital Extremes damals den Unterschied ausgemacht und die Philosophie des Studios verändert.

Die Monetarisierung müsse laut der Vizepräsidentin in die DNA des Game-Designs eingebaut werden. Egal, ob es sich um ein kostenloses Spiel oder einen Vollpreistitel mit Mikrotransaktionen handelt.

Meredith Braun: “Wir haben die letzten fünf Jahre unermüdlich daran gearbeitet, unseren Spielern ein faires Business-Modell präsentieren zu können […], das die Spieler bei jeder Entscheidung in den Vordergrund rückt.”

Braun geht davon aus, dass die Paywall aus Warframe zu entfernen, die Beziehung zwischen Studio und Spielern stärkte.

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Neue Erweiterungen sollen Warframe “frisch” halten

Die Entwickler legen Wert darauf, den Online-Shooter ständig weiter zu entwickeln und sich den Respekt der Spieler zu verdienen.

Im Oktober 2017 zahlte sich diese Strategie für Digital Extremes anscheinend aus. Mit der Erweiterung “Plains of Eidolon” erreichte Warframe Rerkordzahlen auf Steam. Updates wie die plötzlich eingeführte Open-World-Map in den Ebenen von Eidolon sollen laut Braun für Überraschungen sorgen und Warframe “frisch” halten.

Warframe plant noch weitere Open-World-Maps, auch wenn diese von Spielern kritisch gesehen wurden.

Quelle(n):
  1. GI.biz