Bei Destiny 2 ist heute, am 26.12., der Weekly-Reset, die wöchentliche Zurücksetzung. Es starten neue Aktivitäten, wie der Dämmerungsstrike oder der Flashpoint.
Am heutigen Dienstag um 18 Uhr findet nicht nur der “normale” Weekly-Reset statt, es beginnt auch die zweite Woche des Anbruchs. Dieses Winter-Event startete vergangene Woche und verbreitet seitdem festliche Stimmung im Destiny-Universum.
Das Glanzstaub-Angebot im Everversum wird neu aufgefüllt. Das neue Inventar ergänzen wir am Ende des Artikels.
Der Meilenstein “Wir teilen Festtagsfreuden mit anderen” kann erneut gespielt werden. Dieser lässt sich einmal pro Woche und pro Charakter während des Events abschließen. Ihr dürft wieder in den Hexenkessel und “für den Frieden kämpfen”.
Schauen wir, was die neue Woche sonst noch bringt.
Dämmerungsstrike ab dem 26.12. auf PS4, Xbox One und PC
In dieser Woche ist Das Pyramidion der Nightfall.
Die Modifier:
Sturzflut: Die Fähigkeiten laden schneller auf.
Zeitschleife: Stunde Null: Der Missionstimer kann nicht verlängert werden.
Die Herausforderungen:
Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Lass nicht zu, dass Brakion länger als 40 Sekunden abgeschirmt ist, bevor du ihn besiegst.
Ikora Rey hat Meditationen für Raserei, Sakrileg und Omega.
Tess Everis verkauft die Exotics Eine Geschichte des Sternenlichts (Schiff) und Geben (Geste) sowie die Nicht-Anbruch-Exotics Graue Taube des 14. Heiligen (Schiff), ein Unbarmherzig-Ornament und ein Scharlach-Ornament. Zudem könnt Ihr die Anbruch-Panzerhandschuhe, die Zahnseide-Tanz-Geste und allerhand weitere Cosmetics kaufen.
Spannend: Nach vier Jahren unter Verschluss ist die Music of the Spheres – eine Destiny-Symphonie – geleakt. Den Komponisten freut’s! Alle Infos dazu hier:
Ein Mitglied der berüchtigten DDOS-Gruppe Lizard Squad muss nun wahrscheinlich ins Gefängnis. Die Gruppe wurde während eines Angriffs auf das PSN und Xbox-Live-Netzwerk 2014 berüchtigt. Damals legten sie das Online-Gaming über Weihnachten lahm.
Es ist schon einige Zeit her, aber 2014 verdarb eine Hackergruppe vielen Zockern das Online-Gaming.
Eine Gruppe namens Lizard Squad beherrschte damals über Monate die Medien mit DDOS-Angriffen auf Webseiten und Firmen. Das wurde dann immer live auf Twitter kommentiert.
Später verfolgten DDOS-Angriffe die Spiele von Smedleys Firma Daybreak Games. Smedley trat schließlich von seinem Posten dort zurück.
Angeblich sah sich die Lizard Squad als „Hacker zum Mieten.“ Wie die Chicago Tribune berichtet, konnte man für 20 US-Dollar eine Attacke erwerben. Die Zielperson wurde dann drangsaliert und belästigt. So soll bei Leuten stündlich das Telefon geklingelt haben, am anderen Ende der Leitung wartete eine Schimpf-Tirade mit vulgären Ausdrücken auf das Oper.
Zweieinhalb Jahre Gefängnis winken, wenn er kooperiert
Jetzt wurde einer der Gründungsmitglieder von Lizard Squad verurteilt. Der hat sich in einem Fall schuldig bekannt und zwar der „Verschwörung, um Schaden an geschützten Computern anzurichten“ – darauf steht eine Höchststrafe von bis zu 10 Jahren im Gefängnis.
Der Mann wird aber wohl nur für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis gehen unter der Voraussetzungen, dass er kooperiert. Das kündigte die Staatsanwaltschaft an. Teil der Vereinbarung ist es auch, dass er 350.000 US-Dollar an zwei US-Online-Glücksspielfirmen zahlt, deren Kunden Opfer der Machenschaft von Lizard Squad waren.
Der 20-Jährige wurde im Oktober 2016 festgenommen für eine große Anzahl von Cyber-Attacken, die sich über zweieinhalb Jahre erstreckt haben. Bis jetzt konnte er bei seiner Mutter leben. Das wird sich wohl bald ändern. Das Urteil über ihn soll erst bekanntgegeben werden, wenn sichergestellt ist, dass er kooperiert.
Schon 2015 stand ein Mitglied der Gruppe in Finnland vor Gericht, wurde aber nur milde bestraft. Der damals 17-Jährige erhielt zwei Jahre auf Bewährung und Einschränkungen seiner Internet-Aktivitäten. Das hatte sein Opfer John Smedley damals furchtbar empört.
MMORPGs unterwegs spielen, das ist schon interessant. An einem sonnigen Tag im Schatten eines Baumes zu sitzen, die Nintendo Switch in der Hand und gemeinsam mit Freunden raiden. Ein schöner Gedanke.
2018 sollen die Online-Funktionen von Nintendos aktueller Konsole stark ausgebaut werden, um Onlinespiele in großem Stil zu unterstützen. Daher wären durchaus auch MMORPGs denkbar.
Zu bedenken gilt natürlich, dass die mobile Switch über keine so starke Hardware verfügt, wie man sie von den aktuellen Konsolen und auch vom PC kennt. Das wirkt sich vor allem auf die Grafik aus. Dennoch schauen wir uns mal an, welche MMORPGs wir gerne auf der Switch sehen würden.
1. The Elder Scrolls Online
Schon The Elder Scrolls 5: Skyrim macht auf der Switch eine gute Figur. Grafisch kann sich die Fassung ebenfalls sehen lassen und die Steuerung mit dem Controller klappt tadellos. Daher sollte es auch kein Problem sein, ESO auf Nintendos Konsole zu spielen. Gesteuert wird mit den Sticks und Buttons. Dank der Motioncontroller macht dies sogar richtig Spaß. Das könnte genauso gut bei ESO klappen.
Grafisch bietet The Elder Scrolls Online nun auch nicht die absolute High-End-Erfahrung. Das Spiel macht aufgrund des Grafik-Stils auch mit etwas abgespeckten Optionen noch einen sehr guten Eindruck. Daher wäre ein ESO auf der Switch durchaus vorstellbar.
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Mit der kommenden Portierung des actionreichen MMORPGs TERA auf Playstation 4 und Xbox One stellt sich die Frage, ob eine Switch-Version möglich wäre. Wie man von Testern der Konsolenversion von TERA weiß, soll sich das MMORPG mit dem Controller sehr gut spielen und auch Spaß machen. Gerade die actionreichen Kämpfen sollen sich sehr gut anfühlen.
Was die Grafik angeht, könnte es durchaus sein, dass TERA für die Switch etwas abgespeckt werden müsste. Denn die Systemanforderungen des Titels sprechen von 4 bis 8 GB RAM. Die Switch verfügt zwar über 4 GB, dennoch könnte sich dies als kleiner Flaschenhals erweisen. Daher dürfte TERA etwas schwerer umzusetzen sein.
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Das Sandbox MMORPG Albion Online ist geradezu prädestiniert für mobile MMO-Unterhaltung, denn das Onlinespiel ist sowieso schon auf Tablets spielbar und die Nintendo Switch basiert auf Tablet-Technologie von Nvidia. Die Steuerung müsste etwas angepasst werden, doch der Touchscreen könnte gut Verwendung finden, um etwa das Inventar zu verwalten.
Auch grafisch brauchen die Entwickler nicht viel abzuspecken. Da Albion Online sowieso auf einem Tablet läuft, dann läuft es auch auf der Switch. Allerdings ist die Tablet-Version des MMOs noch nicht vollends optimiert, was aber nur eine Frage der Zeit sein sollte. Es wäre also durchaus möglich, die Sandbox-Abenteuer von Albion Online auf der Nintendo Switch zu erleben.
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Für alle Fans von eher knuffigen Spielfiguren und klassischer Rollenspielkost wäre Tree of Savior ein Fall für die Nintendo Switch. Gerade von der Grafik her und wegen der Atmosphäre würde das MMORPG hervorragend in das Portfolio der Konsole passen. Der Mix aus 3D- und 2D-Grafik ist auch nicht so hardwarehungrig, weswegen die Switch dies gut meistern dürfte.
Die Anpassung der Steuerung könnte wegen der klassischen Spielweise vielleicht etwas schwieriger ausfallen. Die Steuerung an sich ist recht simpel gehalten, aber all die vielen Skills, die Menüs und das Inventar mit dem Controller zu verwalten, ist bestimmt nicht einfach. Aber auch hier kann der Touchscreen wieder Verwendung finden und gute Dienste leisten. Tree of Savior würde sich als klassisches MMORPG durchaus gut auf Nintendos Konsole machen.
5. Final Fantasy XIV
Final Fantasy XIV läuft auf dem PC und der PS4. Das Besondere hier: Alle Spieler können auf demselben Server miteinander spielen. Durch einen relativ hohen Global Cooldown und eine durchdachte Gamepad-Steuerung funktioniert das MMORPG auch mit einem Controller. Für die gelungene, aber dennoch komplexe Gamepad-Steuerung würde sich vor allem der Pro-Controller der Switch anbieten, der dem PlayStation-Controller recht ähnlich ist.
Final Fantasy XIV wäre ein vollwertiges, klassisches MMORPG auf der Nintendo Switch – für kleinere Abstecher und ausgiebige Spiele-Sessions gleichermaßen geeignet.
Gerade mit den Online-Diensten, auf die im kommenden Jahr viel Wert gelegt wird, bieten sich MMORPGs für Nintendos Switch an. Mal schauen, welche wir zu sehen bekommen.
Ein Boss in Antorus, der Brennende Thron, dem aktuellen Raid von World of Warcraft wurde zu zweit bezwungen. Hier seht ihr, wie das ging!
Der aktuelle Schlachtzug von World of Warcraft ist Antorus, der Brennende Thron. Im finalen Raid gegen die Brennende Legion wird den Spielern einiges abverlangt, denn sie müssen zahlreiche Bosse bezwingen, um Argus den Zerrütter zu erreichen und damit das Cinematic freizuschalten, das in der Wunde von Azeroth endet.
Doch nicht alle Bosse von Antorus sind so schwer, wie es den Anschein hat.
Ein Schutzpaladin mit dem Namen Darmondevil machte sich auf den Weg, um den Kampf um Eonar alleine zu bestreiten. Das gelang aber nicht ganz, so packte er noch den befreundeten Hexenmeister Darmonevil ein und versuchte sein Glück. Zwar gelang das Unterfangen nur knapp, dennoch gelang es den Bosskampf erfolgreich abzuschließen – mit nur 2 Spielern, wo eigentlich mindestens 10 Spieler vorgesehen sind. Wie genau das vonstatten ging, könnt ihr in diesem Video sehen:
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Der Kampf um das Überleben von Eonar ist ohnehin ein Sonderfall. Hier geht es nicht darum, einen großen Boss in die Knie zu zwingen, sondern die Titanendame Eonar am Leben zu halten. Dabei drängen von mehreren Seiten Feinde näher heran, die rechtzeitig aufgehalten werden müssen – der Kampf gleicht einer „Tower-Defense“ aus klassischen Strategie-Titeln.
Der Kampf gegen Eonar ist daher „mal was anderes“ und viele Spieler finden es gut, dass er eher einfach als zu schwierig ist.
Dennoch ist es eine beachtliche Leistung, einen aktuellen Raidboss nur mit zwei Spielern zu bezwingen.
Was meint ihr? Ist das eine bemerkenswerte Sache? Oder doch nur wieder ein Zeichen dafür, dass „WoW viel zu einfach geworden ist“?
Im kommenden MMORPG Crowfall verbessert ihr euren Charakter, ohne dass ihr dafür gegen Monster kämpfen oder Quests erledigen müsst.
Klassisch funktioniert es in einem MMORPG so, dass man EXP bekommt, indem man Monster ausschaltet oder Quests erledigt. Durch die EXP steigt der Held dann auf und verbessert seine Attribute und Skills. In Crowfall jedoch müsst ihr weder Monster bekämpfen noch Quests erledigen. Es reicht auch, wenn ihr den Göttern Opfer darbringt.
Opfergaben bringen EXP
Als Opfergabe zählt im Prinzip alles. Baut ihr Rohstoffe ab oder sammelt ihr Items ein, dann opfert ihr diese einem Gott. Sogar selbst gecraftete Gegenstände könnt ihr einer Gottheit darbringen. Auf diese Weise sammelt ihr Göttliche Gunst, was im Prinzip EXP sind. Steigt ihr dann eine Stufe auf, dürft ihr wie gewohnt Punkte auf Attribute verteilen und so euren Charakter verbessern.
Allerdings wird es mit der Zeit immer schwerer, auf diese Weise Erfahrungspunkte zu sammeln. Ihr müsst immer höherwertigere Items opfern, um die Gunst der Götter zu erlangen. Das soll dazu führen, dass sich Spieler auch in die Wildnis der Welten begeben, um dort nach geeigneten Opfergaben zu suchen. Das soll im Prinzip das Erkunden der Welt und die Aktivitäten jenseits der PvP-Kämpfe fördern.
Auch eure Körper können geopfert werden
Opfergaben bringt ihr an speziellen Feuerschalen dar, die in der Welt verteilt sind. Ihr interagiert dann mit dieser Schale und legt alles hinein, was ihr opfern möchtet – sogar gesammelte Organe oder die sogenannten Vessels. Bei den Vessels handelt es sich um von euch aus gefundenen Körperteilen gecraftete Körper, in die ihr für den Verlauf einer Kampagne schlüpft. Je nach Vessel hat diese bestimmte Eigenschaften und gehört einer vorgegebenen Rasse an. Die Klasse bestimmt ihr allerdings selbst.
Das Aufleveln während einer Kampagne soll durch dieses “Opfer-System” schneller ablaufen, doch niemand braucht zu befürchten, dass Spieler dadurch übermächtig werden. Denn der Unterschied zwischen einer neuen Vessel und einer mit maximalen Kräften soll recht gering ausfallen. Das System wird schon in Kürze in Crowfall getestet.
Nach vier Jahren unter Verschluss ist die Music of the Spheres – eine Destiny-Symphonie – geleakt. Den Komponisten freut’s!
Spät in 2013 schloss Bungie-Komponist Marty O’Donnell ein Meisterwerk ab: Zusammen mit Michael Salvatori und Paul McCartney (ja, dem Paul McCartney) kreierte er die Music of the Spheres – eine Symphonie in 8 Sätzen, die der Soundtrack für alle Destiny-Teile in den kommenden Jahren werden sollte.
Jedoch wurde sie nie im Ganzen veröffentlicht.
Bis jetzt! Denn über anonyme Leaker wurde sie an Weihnachten, am 25.12.2017, in den sozialen Medien verbreitet, sodass Ihr sie Euch nun vollständig anhören könnt. Wir betten die Youtube-Version hier ein:
https://youtu.be/WYz3tQb77y4?t=45s
Warum wurde Music of the Spheres nie veröffentlicht?
Der Anlass: Obwohl O’Donnell seit Jahren der Hauskomponist von Bungie war, bereits die Halo-Musik schrieb und nun lange an der Destiny-Symphonie “Music of the Spheres” arbeitete, entschied sich Activision für den Destiny-E3-Trailer in 2013 gegen O’Donnells Musik.
Activision gestaltete den Trailer selbst und verwendete eigene Musik. Für O’Donnell war das ein Zeichen, dass Bungie nicht mehr die „Gemeinschaft von Brüdern“ war wie früher, dass sich Activision als Publisher zu sehr in den kreativen Prozess einmischte, man als Entwicklungsstudio seine Eigenständigkeit verlor.
Es folgten interne Scharmützel, Rechtsstreite um Firmenanteile, man unsterstellte auch O’Donnell, das persönliche Interesse, den Destiny-Soundtrack herauszugeben, über die Interessen der Firma zu stellen.
Schließlich wurde O’Donnell ruhmlos gefeuert. Die „Music of the Spheres“ ist in der Form, in der sie gedacht war, nie erschienen – die Rechte davon gehören weiter Bungie und die haben sich dazu entschlossen, das Werk nicht in Gänze zu veröffentlichen. Stattdessen verwenden sie lediglich Teile der Symphonie immer wieder zu Promo-Zwecken und auch im Spiel finden sich einzelne Stücke.
Mit der Folge: In der Öffentlichkeit weiß niemand, wie die Symphonie „Music of the Spheres“ am Stück klingt. Womit O’Donnell alles andere als glücklich ist. Er nahm mehrfach öffentlich dazu Stellung – letztendlich ermutigte er die Leute dazu, die Symphonie zu verbreiten.
Via Twitter schrieb er im November, dass er vor Jahren, als er noch Audio-Director bei Bungie war, fast 100 Kopien von Music of the Spheres (MotS) verschenkte. Er habe nicht die Befugnis, diesen Leuten die Erlaubnis zu geben, das Werk zu teilen. Jedoch könne niemand auf der Welt ihn davon abhalten, den Leuten seinen Segen zu geben, dies zu tun. Dazu schrieb er den Hashtag #NeverForgetMotS.
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Darüber zeigte sich O’Donnell sehr erfreut. Er schrieb, dass es eine fantastische Arbeit sei, die etwa zu 83% mit dem Original übereinstimme. Dennoch hoffe er, dass eines Tages doch noch die komplette Arbeit veröffentlicht werde – mitsamt den fehlenden 17%.
Dieser Tag ist nun am 25.12.2017 gekommen. Der Leak wurde von OS_Epsilon im Reddit-Forum veröffentlicht. Die Kopie wurde von einem User namens Tlohtzin Espinosa entdeckt. Es handelt sich bei dem Leak tatsächlich um das Original, wie der neueste Tweet von O’Donnel am 25. Dezember zeigt:
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Kotaku wandte sich via Email an O’Donnell, damit er zu diesem Leak Stellung nehmen kann. Er antwortete, dass er nun erleichtert und froh sei. Er sei mit seiner Frau bei seinem 93-jährigen Vater gewesen, um ihm davon zu erzählen, dass die Leute endlich sein Werk hören können. Denn schon vor über zwei Jahren twitterte O’Donnell, dass ihn sei Vater fragte, wann MotS endlich veröffentlicht werde, diese Entscheidung aber nicht bei ihm liege:
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Der Leak habe nun Weihnachten 2017 für sie noch schöner gemacht. Vor Jahren, so wird O’Donnell zitiert, sei seine Mutter gestorben, die MotS liebte, und nie verstand, weshalb die Symphonie nicht veröffentlicht wurde.
Er beendet sein Statement via Kotaku mit der Aussage, dass er nicht wisse, wer sein Werk an die Öffentlichkeit brachte, aber diese Personen hätten seinen Segen.
Übrigens: Das sind die einzelnen Teile der Symphonie, wobei jeder Teil einem Himmelskörper (und der letzte Teil dem Reisenden) gewidmet ist:
The Path – The Moon
The Union – Mercury
The Ruin – Venus
The Tribulation – The Sun
The Rose – Mars
The Ecstasy – Jupiter
The Prison – Saturn
The Hope – The Traveler
Schon nach wenigen Sekunden werden Destiny-Veteranen die Töne aus dem Destiny-Universum wiedererkennen:
Was erwartet die Agenten in 2018? Ein “The Division“-Entwickler äußert sich dazu.
Anfang Dezember erschien das Update 1.8, das The Division mit neuem Content versorgte und den Agenten neue Ziele vorsetzte. Aber was kommt danach?
Seit diesem bislang größten Update in der Geschichte des Shared-World-Shooters steuern die Agenten einer ungewissen Zukunft entgegen. Ubisoft und Massive kündigten bislang keine offiziellen Pläne an, was uns in 2018 und darüber hinaus erwarten soll.
Lediglich die Community-Developer Yannick Banchereau und Hamish Bode verrieten im letzten State of the Game, dass sie auch noch in 2018 da sein werden. Sie würden ihre Jobs behalten. Mit der Division-Franchise geht es also definitiv weiter. Aber wie? Dazu äußerte sich Massive nun.
Kommt ein Division-Sequel?
Im Gespräch mit IGN deutete Massives Managing-Director David Polfeldt ein mögliches Sequel, aber auch den fortlaufenden Support vom Original-“The Division” an.
Laut Polfeldt ist The Division eine “wundervolle, wundervolle Marke”, die noch so viele mögliche Geschichten in sich birgt. Es gebe so viele Dinge, die man in The Division 1 nicht umsetzte, die für die Marke aber interessant seien. Er führt fort: “Ich glaube, dass es definitiv eine Menge Platz für eine Fortsetzung gibt, die darüber hinausgeht, The Division online zu halten. Aber darüber kann ich momentan nicht zu viel sagen.”
Viele Agenten sehen diese Aussage als Beweis dafür, dass Massive an einem Sequel, an einer Fortsetzung, arbeitet. Auch dass er “momentan” noch nicht darüber sprechen könne, zeige, dass er in Zukunft über das Sequel “The Division 2” sprechen könne.
Große Youtuber wie Skill Up twitterten direkt, dass Polfeldt ein Sequel angeteast habe, ohne es tatsächlich zu bestätigen. Dazu gab es bereits eine Reaktion von Hamish Bode, die nun jeder so deuten darf, wie er will:
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Polfeldt sprach jedoch nicht nur über ein mögliches Sequel. Er bestätigte zudem, dass weiterhin ein großer Fokus des Studios darauf liege, The Division online und frisch zu halten. Er vergleicht die aktuelle Situation mit einer Beziehung. So lange es aufregend sei, sich mit den Spielern zu daten – und auch die Spieler scheinen es noch aufregend zu finden – hört man mit dem Daten nicht auf.
Vor langer Zeit ging man davon aus, dass man zum aktuellen Zeitpunkt eine viel geringere Spielerbasis habe, so Polfeldt. Man dachte, dass sich The Division wie viele andere RPGs über die Zeit entwickeln würde. Jedoch sehe die Sache seit dem Update 1.4 anders aus: Seitdem stiegen die Spieler-Zahlen wieder mit jedem Patch an.
Er geht davon aus, dass The Division mit dem Update 1.8 viel näher an dem Spiel dran sei, das man ursprünglich erschaffen wollte, und viel näher an dem Spiel, das sich die Gamer schon zum Launch erwartet hätten.
Unterm Strich bleibt, dass es noch immer keine offizielle Ankündigung für ein “The Division 2” gibt. Laut Polfeldt ist lediglich viel Platz für ein Sequel, worüber man jetzt aber noch nicht sprechen könne. Und The Division 1 wird weiterhin online und frisch gehalten.
Laut einem Ubisoft-Geschäftsbericht dürfen wir bis Ende März 2018 auf gar keinen Fall mit einem Division-Nachfolger rechnen. Im nächsten Fiskaljahr, das vom 1. April 2018 bis zum 31. März 2019 läuft, sieht die Sache aber schon anders aus. In diesem Zeitraum sollen drei AAA-Titel zu bereits etablierten Franchises veröffentlicht werden. Möglicherweise ist da etwas zu The Division dabei.
Ob wir bis dahin in The Division 1 mit frischen Inhalten versorgt werden oder was auf die Agenten überhaupt zukommt, wird die Zukunft zeigen.
Für Charaktere von TERA wird die Welt bald komplizierter. Ein Awakening-System bringt viele neue Fähigkeiten!
Bei den neueren MMORPGs aus dem asiatischen Bereich wie Black Desert gehört es zum guten Ton, dass es auf dem Maximallevel ein neues Spielsystem gibt. Die Klassen können dann einen „erwachten“ Zustand erreichen. Dieses „Awakening“-System beschert den verschiedenen Klassen neue Fähigkeiten, die zumeist nicht nur eindrucksvoller aussehen, sondern auch den Spielstil der Klasse gehörig umkrempeln.
So ein Awakening-System wird es auch für TERA geben. In Korea ist das System bereits live und hat dafür gesorgt, dass alle Klassen zwischen vier und acht neuen Fähigkeiten spendiert bekamen.
Es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis auch europäische (und amerikanische) Spieler in den Genuss dieser neuen Features kommen – irgendwann in 2018 wird es sicher der Fall sein.
Wer bereits einen ersten Eindruck von den Awakening-Fähigkeiten haben will, der kann sich diesen Zusammenschnitt der neuen Fähigkeiten anschauen.
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Gerade was die Optik angeht, scheinen die Entwickler von TERA auf ein opulentes Effektfeuerwerk zu setzen. Ob sich die Fähigkeiten denn auch im Spiel so mächtig anfühlen, wie sie jetzt bereits aussehen, das werden wir wohl erst im Laufe der nächsten Monate erfahren.
Ein genaues Datum für das Awakening-System in TERA gibt es noch nicht. Wir berichten darüber, sobald der hiesige Publisher Gameforge eine Ankündigung tätigt.
Freut ihr euch schon auf neue Fähigkeiten mit dem Awakening-System? Ist es genau das, was TERA noch fehlt? Oder sind „mehr Fähigkeiten“ eher schlecht für die Konsolenumsetzung?
Das “Siege-MMO” Conqueror’s Blade (PC) startet in die Closed Beta. In dem Spiel könnt ihr wie in einem Total-War-Spiel Armeen befehligen, aber auch in bester For-Honor-Manier selbst auf dem Schlachtfeld mitmischen.
Conqueror’s Blade könnte der wahrgewordene Traum von Fans von Strategiespielen und Action-Fan sein. Denn wie in der berühmten Total-War-Reihe könnt ihr gewaltige mittelalterliche Armeen aufs Schlachtfeld führen und sie taktisch klug gegen den Feind hetzen.
Ihr dürft aber auch selbst als dicker General auf dem Schlachtfeld herumrennen und lästige Gegner verdreschen. Wer sich selbst davon überzeugen will, kann sich für die Closed Beta bewerben.
Taktisches Action-Spektakel im Mittelalter
Conqueror’s Blade hieß früher mal War Rage und wurde diesen Sommer umbenannt. Das Spiel findet im westlichen und asiatischen Mittelalter statt. Ihr könnt also Publikumslieblinge, wie Ritterheere, Samurai oder chinesische Soldaten, ins Feld führen. Unter den Truppengattungen sind unter anderem Langbogenschützen, berittene Mongolen, Malteser Ritter und sogar dicke Geschütze wie Kanonen und Katapulte.
Gerade das Belagerungsequipment ist bitter nötig, um schwer befestigte Städte und Burgen einzunehmen. Während der Schlachten stapft oder reitet ihr als General durch die Gegend und gebt live Befehle an die nahen Truppen. In Conqueror’s Blade wird also vorn geführt!
Zwischen den Kämpfen gibt es sogar Rollenspiel-Elemente. Ihr könnt nämlich euren General immer weiter aufbauen und verbessern. Dazu kommt noch ein Sandbox-Modus, in dem ihr eure nächsten Eroberungen auf einer Weltkarte plant.
Testet das Siege-MMO
Wenn ihr euch für die geschlossene Beta des Spiels anmelden wollt, dann müsst ihr euch nur auf der offiziellen Seite von Conqueror’s Blade registrieren. Mit etwas Glück bekommt ihr bald eine Beta-Einladung und könnt dann zeigen, ob ihr ein ebenso guter General wie Krieger seid.
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Venezuela steckt in einer wirtschaftlichen Krise, die Währung leidet unter einer steigenden Inflation. Der Wert des venezolanischen Boliívar ist sogar so tief gesunken, dass es sich für einige Familien lohnt, von der Ingamewährung eines deutschen MMORPGs zu leben.
Das 20 Jahre alte MMORPG Tibia erfreut sich in Ländern wie Brasilien, Venezuela oder Chile großer Beliebtheit. Das liegt vor allem an den niedrigen Hardware- und Internet-Anforderungen eines im Kern immer noch hochwertigen Online-Rollenspiels, das in all den Jahren eine loyale Community aufbauen konnte.
Die große Spielerbasis, zum Teil auch in Europa, ist ein gefundenes Fressen für Goldhändler und Itemseller aus ärmeren Ländern, die sich Chancen ausrechnen, an etwas Geld zu kommen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern.
Die Regierung im sozialistischen Venezuela geht strikt gegen die Aktivitäten der “Goldfarmer” vor, denn im Prinzip drucken die Goldfarmer damit selbständig Geld, das die Inflation der landeseigenen Währung “Bolivar” weiter vorantreibt. Dennoch haben einige Männer nun Einblick in ihr Handeln gewährt. Das legt die Probleme in Venezuela offen.
Venezolaner spielt 7 Tage die Woche, um Familie zu ernähren
Gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Bloomberg erklärte ein 29-jähriger Grafik-Designer aus Venezuela, dass er 7 Tage die Woche in einem Cyber-Cafe auf einem alten Röhrenmonitor spiele, um sich, seine Frau und Tochter über Wasser halten zu können. Dabei verkaufe er Gold oder aufgelevelte Charaktere für US-Dollar und Kryptowährungen. Das bringt zwar umgerechnet nur einige Dollar am Tag. Aber in Venezuela ist das immer noch mehr, als ein regulärer Arbeiter verdienen würde.
Ähnlich sieht es auch ein arbeitsloser Programmierer, der die letzten 5 Monate in Tibia verbracht hat:
„Es ist eine Schande. Ich hätte nie gedacht, dass eine Ingamewährung wertvoller werden würde als die eines Landes“
So berichtet ein Maurer, dass seine mühselige Arbeit für die Regierung geradeso für ein Frühstück gereicht hätte. Nun führe er eine Gruppe von Helden durch eine mittelalterliche Welt mit pixeligen Monstern. Was klingt besser?
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Nur wehe, wenn das Internet ausfällt, wie zuletzt in einigen Stadtteilen Caracas’, der Hauptstadt Venezuelas. Für zwei Monate brach zwei Drittel des Einkommens eines Mannes weg, wodurch die Frau zum Ernährer der Familie werden musste.
Diese “Marktlücke”, hervorgebracht durch die Probleme des eigenes Landes, hat in letzter Zeit mehrere Unternehmen wie “Tibia Venezuela Coins” aus dem Boden sprießen lassen, die sich darauf spezialisiert haben, Tibia-Gold auf südamerikanischen Marktplätzen zu handeln. Im Tausch winken dafür andere Währungen. Insbesondere Kryptowährungen wie der Bitcoin erweisen sich als gute Investition, um nachhaltig an mehr US-Dollar zu kommen.
Das hat auch der Staatschef Venezuelas erkannt und überlegt derzeitig, eine eigene Digitalwährung namens “Petro” einzuführen, die gegen die Finanzkrise wirken und einen Zahlungsverkehr unabhängig von Banken ermöglichen soll.
Oldschool-MMOs wie Runescape oder Tibia ernähren Familien, machen Spiel kaputt
Die Goldfarmer aus Venezuela berichten: Ein Vorteil der Oldschool-MMOs sei es, dass sie größtenteils unbeobachtet bleiben würden. Es gäbe keine Hexenjagd wie bei neueren Spielen, in denen Ingamewährung mittlerweile auch direkt verkauft wird. Und auch wenn Accounts gebannt werden, so wäre es kein großes Hindernis, wieder neu anzufangen.
Runescape
Ein Goldseller, der regelmäßig im Kult-MMO Runescape gebannt wird, würde sich über mehr Unterstützung seitens den Machern von Jagex freuen: “Sollten sie nicht eher stolz darauf sein, dass ihr Spiel mehrere Familien ernährt?”. Auf Anfrage erklärte Jagex, dass dies nicht möglich sei, denn das würde das Spiel zerstören.
Goldseller haben bekanntlich nicht den besten Ruf unter den Spielern. Das Ausmaß dieses Problems zeigte ein mittlerweile gelöschter Guide auf Reddit, der mit dem Namen “Killing Venezuelans” im Umlauf war.
Tibia ist ein 2D-MMORPG aus Regensburg, das im Jahre 1997 erschienen ist. Es schürt viele soziale Features um sich und erlaubt eine unendliche Charakter-Progression, die ein ewiges Spiel begünstigen. Es gehörte jahrelang zu den größten MMOs weltweit, erreichte in 2007 sogar fast 65.000 Spieler zur gleichen Zeit. Selbst heutzutage tummeln sich täglich noch ca. 15.000 Spieler zur gleichen Zeit auf den Servern.
Action gab es im Stream wenig. Stundenlang wurde nur gesessen, ganz selten änderte Kaplan seine Position.
Doch urplötzlich gab es eine überraschende Ankündigung. Jeff Kaplan bedankte sich bei allen Fans, die so interessiert diesen „spannenden“ Stream verfolgt hätten und bereitete sich darauf vor, den 27. Helden von Overwatch offiziell anzukündigen. Was dann geschah, könnt ihr in diesem kleinen Clip sehen:
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Offenbar handelt es sich bei diesem „Streamfehler“ um einen kleinen Weihnachts-Troll von Blizzard. Einige Spieler in der Community glauben jedoch, dass in den Bildfehlern wieder versteckte Botschaften enthalten sind und man tatsächlich mehr über den nächsten Overwatch-Helden erfahren kann.
Alles nur ein Weihnachtsstreich?
Ob Jeff Kaplan im Weihnachtsstream wirklich „Held Nummer 27“ angekündigt hat, werden wir wohl erst in einigen Wochen erfahren, wenn es mehr Hinweise oder eine tatsächliche Ankündigung gibt.
Bis dahin dürften sich die eingefleischten Fans des Sombra-ARG, das sich über mehrere Monate hinweggezogen hat, an dieser kryptischen Nachricht die Zähne ausbeißen.
Welcher Held der nächste in Overwatch sein könnte, das ist aktuell noch vollkommen unklar. Auf Reddit unken einige Fans, dass es doch offensichtlich „Rocket-Cat“ sein müsste, denn immerhin gibt es Milch im Stream zu sehen.
Was haltet ihr von dieser Aktion? Eine lustige Sache um die Community etwas zu necken? Oder sollte man an Weihnachten nicht die Hoffnungen auf einen neuen Helden durch solche „Tricks“ wecken?
Um Destiny 2 ist es aktuell nicht gut bestellt. Es scheint zum neuen Hobby zu werden, auf Bungie und den Cash-Shop einzuschlagen. Da kündigt man bei Bungie an, reden zu wollen. Das wird nicht genug sein, glaubt unser Autor Schuhmann. Bungie muss jetzt aus dem Zyklus raus, in den sie sich selbst hineingebracht haben.
Aktuell fällt es auch den größten Verteidigern und Optimisten schwer, positiv zu bleiben. Grund ist ein alptraumhafter Zyklus, in den Bungie geraten ist:
Sie verbocken was, das kommt raus, sie entschuldigen sich dafür und verbocken die nächste Sache nur wenige Tage später.
Bungie ist ein lohnendes Ziel für jeden, der Kommerz im Gaming kritisch sieht
Das ist jetzt so oft passiert, dass Bungie aktuell einer mit Süßigkeiten gefüllten Piñata gleicht, auf die jeder gerne mit Karacho einschlägt. Bungie stellt aktuell ein leichtes und attraktives Ziel für jeden dar, der sich kritisch mit der wachsenden Kommerzialisierung im Gaming auseinandersetzen will. Und das sind eine Menge Leute.
Die dahinterstecke Stoßrichtung der Kritik ist klar und dankbar: Ein eigentlich fantastisches Studio, das korrumpiert wurde und jetzt nur noch gierig und doof ist, völlig taub für die Stimmen der Spieler.
Von diesem Image will sich Bungie die letzten Wochen verzweifelt lösen, etwa durch klare Botschaft im Podcast. Dort sagte man selbstkritisch zum EXP-Fiasko: “Wir wirkten hier wie gierige Idioten.” Aber so eine Entschuldigung klappt nicht, wenn man mit der nächsten Aktion wieder als gierig und doof rüberkommt.
Ein Zyklus des Scheiterns
Zum Verhängnis wird Bungie wohl, dass alle Content-Ideen und Entscheidungen schon Monate lang vorbereitet waren und man jetzt die Weichen nicht rechtzeitig umstellen kann.
Da entschuldigt man sich noch für die Fehler mit dem „Fake-EXP-System“, da kracht schon Fluch des Osiris rein und sperrt Nicht-Käufer von Inhalten aus. Kaum hat man sich dafür entschuldigt, da findet schon das Dawning-Event statt und stellt sich als viel zu Cash-Shop-lastig heraus. Jetzt kann man sich dafür nicht entschuldigen, weil das Jahr zu Ende ist und man in den Winterurlaub geht: 2017 endet auf einer katastrophalen Note für Destiny.
All das sorgt für ein furchtbares Bild in der Öffentlichkeit: Bungie steht tatsächlich als „gierig“ da. Bungie kann diesen Kreislauf anscheinend nicht durchbrechen.
Der angestaute Ärger der Fans macht sich aktuell in einer Foren-Kampagne Luft. Spieler fordern „RemoveEverse“, Bungie soll den Cash-Shop ganz abschaffen.
Aber allzuviel Reaktion kann man jetzt wohl nicht erwarten, wenn Bungie in die Winterpause geht.
Doch auf diese Kritik reagierte man noch. Am 23. Dezember kam ein Tweet von Game Director Christopher Barrett. Der sagte unter anderem, man höre das Spieler-Feedback zum Eververse. Man wolle, dass sich Spieler respektiert fühlen und ihnen tolle Spielinhalte liefern.
Die Spieler sollten nach dem Jahreswechsel eine Menge Diskussionen mit dem Entwickler-Team erwarten.
Alte Strategie der Beschwichtigung nun aufgebraucht
Das ist also wieder die „alte Strategie“ der Beschwichtigung und der Ankündigung eines Dialogs, die man schon in den letzten Wochen versucht hat. Man merkt aber, dass die kaum noch durchdringt. Die Spieler haben das zu oft gehört.
Bei der aktuellen Lage scheint völlig offen, wie Bungie auf diese missliche Lage tatsächlich reagieren wird. Vielleicht wäre hier tatsächlich ein radikaler Schritt notwendig, der auch Symbol-Charakter hat und ein klares Zeichen setzt.
So ein Schritt passt allerdings nicht zu Bungie und der Art, wie man sonst mit Problemen umgeht.
Community ist zermürbende Diskussion leid
Aktuell überschattet das Drumherum bei Destiny 2 das Spiel an sich. Das ist keine schöne Situation und könnte der Franchise tatsächlich nachhaltig schaden.
Es ist vor allem eine Diskussion, die jeden zermürbt und viele nervt. Es geht ein Riss durch die Community zwischen Leuten, die über diese Probleme reden wollen, und denen, die das ausblenden möchten.
Auch die kritischen Fans und Content-Creator hätten lieber andere Themen als diesen dauerhaft negativen Zyklus. Aber je länger der anhält, desto schwieriger wird es sein, ihn zu durchbrechen.
Drücken wir Bungie zum Jahresende die Daumen, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen und 2018 die Diskussionen um Destiny 2 wieder einen anderen Ton und Dreh einnehmen als in den letzten Monaten. Derzeit ist es schwierig, ein Fan von Destiny 2 zu sein.
Ein neues Video zeigt, dass die WoW-Legende Leeroy Jenkins nur ein Fake war – zumindest in gewisser Weise.
Egal ob man World of Warcraft selbst gespielt hat oder nur davon gehört hat, wohl jeder Spieler kennt Leeroy Jenkins. Der Ausruf des Namens ist einfach ein Sinnbild für „Nicht lange quatschen, sondern einfach machen“ geworden – auch dann, wenn man gar keinen Plan von der aktuellen Lage hat.
Leeroy wurde sogar so berühmt, dass er nicht nur seinen eigenen Charakter als Anhänger in World of Warcraft erhielt, sondern sogar eine eigene Hearthstone-Karte spendiert bekam und eine prominente Rolle im Trailer von „Die Forscherliga“ einnahm.
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Doch das Video ist Fake. Knapp 10 Jahre später hat der YouTube-Nutzer „Anf Pal“ ein Video hochgeladen, das die Gilde PALS FOR LIFE zeigt, wie sie den Leeroy-Clip eingeübt haben.
Die eingefleischten Fans wussten schon lange, dass die originale „Leeroy“-Aktion gestellt war, denn die Berechnung der „Erfolgswahrscheinlichkeit“ mit einer Chance von 33,33% wirkt mehr als nur verdächtig.
Dennoch ist es schön, dass so ein Stück „Internetgeschichte“ nach vielen Jahren noch auftaucht.
Anf Pal hat das Video übrigens hochgeladen, um mehr Aufmerksamkeit für das Thema Netzneutralität zu generieren. Wirklich geglückt scheint dieser Versuch allerdings nicht, denn in den Kommentaren gibt es nur zahlreiche Nutzer, die feststellen, dass „ihr ganzes Leben eine Lüge war“.
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Laut der Gilde PALS FOR LIFE war die Drachenaktion mit Leeroy übrigens eine Tatsache. Den Vorfall soll es wirklich gegeben haben, weil damals jedoch niemand die Kamikaze-Aktion aufgenommen hat, haben sich die Gildenmitglieder dazu entschieden, das Ganze noch einmal nachzustellen. Das nun veröffentlichte Video ist nur der „erste Take“, mit dem man noch nicht zufrieden war.
Wusstet ihr schon immer, dass die ganze Leeroy-Aktion nur ein „Fake“ war? Oder habt ihr es erst jetzt erfahren?
Das MMORPG Revelation Online von My.com bekam ein neues Update namens „Ocean View!“. Darin könnt ihr euch eine Luxusvilla auf einer einsamen Insel bauen, mit kunterbunter Einrichtung ausstatten und dann Freunde zu extravaganten Fashion-Duellen einladen.
Das Online-Rollenspiel Revelation Online ist bereits für seine extravaganten Housing-Optionen berühmt. So konntet ihr zuletzt in ein Apartment einziehen, welches sich im Panzer einer lebenden und durch die Botanik kriechenden Riesenschildkröte befand.
Ganz so ausgefallen ist die neue Butze im Spiel allerdings nicht. Dafür bietet euch das neue Haus ordentlich Luxus und bunte Deko.
Der große Housing-Insel-Spaß
Mit dem Update OceanView! Könnt ihr euch eine Luxus-Villa auf einer tropischen Insel errichten. Doch der Luxus ist nicht umsonst. Ihr müsst zuerst eure alte Butze im „Faery Inn“ auf „Reichtums-Stufe 4“ heben. Erst dann könnt ihr das Holz für die neue Behausung erwerben.
Wenn ihr dann die neue Villa fertig gebaut hat, könnt ihr dort wilde Partys feiern und mit euren vielen Outfits angeben. Dazu gibt es das extra neu eingeführte Feature der Umkleidekabinen. Ihr könnt sie in drei verschiedenen Größen kaufen und dort dann alle eure Outfits ausstellen.
Das ist ideal, um großes Modenschauen zu veranstalten. Denn in Revelation Online ist – wie in vielen MMOs – das „Fashion-Game“ eine Form von Endgame.
Das Weihnachtsevent in Nuanor
Zur Weihnachtszeit gibt es in Revelation Online ein passendes Event zum Fest. Und wie in vielen anderen MMOs, haben auch in der Welt von Nuanor Schurken die Weihnachtsgeschenke geklaut! Wer macht so etwas Gemeines?! Jagt die Diebe und nehmt ihnen die Geschenke wieder ab. Aber bedenkt, dass die Diebe nur 20 Sekunden nach eurem ersten Angriff wieder stiften gehen!
Weniger kriegerische Zeitgenossen sammeln lieber die überall herumliegenden Schneeflocken auf. Die Flocken könnt ihr dann bei der Weihnachtsbotin „Marie Püree“ (ja, die heißt echt so!) gegen Goodies eintauschen. Die Gute sammeln nämlich besondere Schneeflocken.
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Dazu gibt es noch ein neues Weihnachts-Dungeon, wo ihr gegen Bären kämpft und spezielle Tickets bekommt. Die dürft ihr ebenfalls bei Marie gegen Beute eintauschen. Zuletzt könnt ihr noch Weihnachts-Schatzkarten finden und zusammensetzen. So findet ihr am Ende einen großen Schatz!
Mit dem Fluch des Osiris haben neue exotische Waffen und Rüstungen Einzug in Destiny 2 gehalten. Was kann die exotische Wumme Scharlach? Wie bekommt man sie? Und wie performt die Waffe im Schmelztiegel?
Die neue Handfeuerwaffe Scharlach weist nicht nur optische Gemeinsamkeiten mit einem exotischen Impulsgewehr aus Destiny 1 aus – dem Roten Tod. Tatsächlich finden sich in den Perks der Waffe auch Gemeinsamkeiten mit einem anderen Impulsgewehr aus dem Vorgänger, nämlich dem schlechten Karma.
Klingt zu gut um wahr zu sein? Wir schauen uns die Waffe im Detail an, ob sie die hohen Erwartungen erfüllt, und wie Scharlach im Schmelztiegel performt.
So kommt Ihr an die Handfeuerwaffe „Scharlach“ ran
Wie bei vielen exotischen Rüstungen und Waffen in Destiny 2 seid Ihr auf euer Glück angewiesen. Folgende Quellen können die Handfeuerwaffe als Belohnung springen lassen:
Öffentliche Events (Der Abschluss auf heroisch erhöht eure Chancen)
Wöchentliche Meilensteine
Der Dämmerungsstrike
Die Prüfungen der Neun
Der Leviathan-Raid inklusive dem neuen Raid-Trakt
Xur verkauft die Handfeuerwaffe
Erhöhen könnt Ihr eure Chancen mit einem Einsatztrupp-Medaillon oder dem neuen Item „Drei der Münzen“, welches die Dropchancen eines exotischen Engramms aus allen Quellen um 50% erhöht.
Das sind die Perks von Scharlach
Nicht nur das Design erinnert an den aus Destiny 1 bekannten Roten Tod, auch die Perks lassen erahnen, wer der geistige Urvater der Handfeuerwaffe ist.
Schlagkraft und Stabilität der Waffe sind nahezu auf Anschlag. Die Reichweite ist gut, die Handhabung und Nachladegeschwindigkeit der Waffe sind durchschnittlich, für Handfeuerwaffen aber auf einem guten Niveau.
Der geistige Urvater von Scharlach: Der rote Tod
Das Magazin der Waffe umfasst 24 Schuss. Zu beachten ist hier, dass die Waffe Salven á 3 Schuss verschießt, effektiv dürft Ihr somit achtmal den Abzug betätigen, bevor die Waffe nachgeladen werden muss.
Zumindest in der Theorie, denn der exotische Perk der Waffe lässt euch unter bestimmten Umständen dauerhaft feuern – ohne nachladen zu müssen:
Perk 1 – Diese Waffe feuert Salven á 3 Schuss
Perk 2 – Kleinkaliber: Dual-Stärke-Lauf, erhöht die Reichweite und die Stabilität
Perk 3 – Verbesserte Geschosse: Die Waffe feuert höhere Distanzen (erhöht die Reichweite)
Exotischer Perk – Kills mit dieser Waffe heilen den Schützen, Präzisionskills füllen das Magazin wieder auf
Perk 4 – Schwerer Griff: Dieser Griff verbessert die Rückstoßkontrolle, erhöht Stabilität, verringert Waffenbereitschaftstempo
Die exotischen Perks der Waffe umfassen einige der Vorteile des Roten Tods sowie des schlechten Karmas (leider wird wie beim schlechten Karma nicht die Super aufgefüllt). Wie spielt sich die Waffe in der Praxis?
So spielt sich Scharlach im PvE
Die Perks der Waffe erlauben ein aggressives Spiel. Jeder Kill heilt euch, bei Präzisions-Kills wird darüber hinaus das Magazin wieder aufgefüllt. Klassen, die über keine eigenen Fähigkeiten zur Gesundheitsregeneration verfügen, werden mit dieser Waffe glücklich.
Auch Jäger, die potentiell einen geringeren Erholungswert aufweisen als die anderen Klassen, profitieren stark von dieser Waffe.
Wer als Leere-Läufer Warlock mit der Hungereinstimmung unterwegs ist, kann seine Gesundheit bereits mit dem Entzugs-Effekt wiederherstellen. In Kombination mit Scharlach dürften Warlocks es schwer haben, überhaupt zu sterben.
Scharlach ist perfekt geeignet für größere Gegnergruppen, die schnell ausgeschaltet werden müssen, für Bosskämpfe solltet Ihr eine andere Waffe verwenden.
So spiel sich Scharlach im Schmelztiegel
Auch wenn Scharlach eine Handfeuerwaffe ist, spielt sie sich durch die Salven wie ein Impulsgewehr. Die Projektile der Waffe richten folgenden Schaden im Schmelztiegel an:
21 Schaden bei Kopftreffern, trifft die ganze Salve in den Kopf, resultiert das in 63 Schadenspunkten
Körpertreffer richten 16 Schaden an, trifft eine ganze Salve den Körper, sind es 48 Schadenspunkte
Gegnerische Hüter mit einem Belastbarkeitswert von 1 lassen sich somit in drei Salven in den Kopf ausschalten. Das ist ein theoretischer Wert, drei Salven kritisch zu treffen, ist äußerst anspruchsvoll.
Das Magazin bei Kills auffüllen konnte schon das schlechte Karma!
Bei einem Belastbarkeitswert von 5 lassen sich Gegner mit vier Salven in den Körper ausschalten. Der große Pluspunkt der Waffe im Schmelztiegel ist die Gesundheitsregeneration. Nach einem Kill könnt Ihr euch direkt einem anderen Gegner zuwenden. 1vs2-Situationen lassen sich somit leichter bewältigen.
Die Reichweite hingegen ist vielen Spielern negativ aufgefallen. Obwohl der Wert mit 62 ordentlich ist, berichten viele Hüter, dass die Waffe lediglich auf der Reichweite von Pistolen wirklich effektiv ist.
Wer also ein großer Freund von Handfeuerwaffen ist, sollte eher zu Alternativen wie die bessere Teufel oder die Altmodische greifen, um auf der effektiven Reichweite von Handfeuerwaffen bessere Chancen zu haben.
Habt Ihr Scharlach schon ausprobiert? Wie gefällt euch die Waffe?
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Die Entwickler von Overwatch ziehen die Spendierhosen an. Zum Weihnachtsfest winken fünf spezielle Lootboxen, die ihr jetzt abgreifen könnt!
Das Weihnachtsfest wird nicht nur im vertrauten Kreis der Familie gefeiert, sondern auch in den verschiedenen virtuellen Realitäten herrscht Festtagsstimmung. So gibt es in Overwatch gegenwärtig das Winterwunderland-Event, bei dem die Spieler sich besondere Lootboxen verdienen können.
Seit dem gestrigen Heiligabend (24.12.2018) melden die Spieler, dass sie plötzlich mit 5 zusätzlichen Lootboxen gesegnet wurden, die aus heiterem Himmel in ihre Accounts fielen.
Um an die Lootboxen zu gelangen, muss man lediglich in Overwatch einloggen und schon sollten die 5 Winterwunderland-Lootboxen im Inventar landen. Wenn das nicht gelingen sollte, kann es auch helfen, noch ein beliebiges Match abzuschließen. Spätestens dann wird die entsprechende Meldung auftauchen und verkünden, dass die Lootboxen im Inventar gelandet sind.
Wie lange die 5 Lootboxen umsonst zur Verfügung stehen, ist nicht bekannt. Ein zeitnahes Einloggen ist also ratsam, nicht dass der Weihnachtsmann die 5 Lootboxen doch wieder mit nach Hause nimmt.
Wer aus den 5 Winterwunderland-Lootboxen noch nicht das Richtige gezogen hat, der hat noch bis zum 1. Januar 2018 Zeit, um sich weitere Beutetruhen im Spiel zu verdienen oder die Winterwunderland-Lootboxen direkt aus dem Shop zu kaufen. Dann endet das Winter-Event und die speziellen Items können erst im kommenden Jahr wieder ergattert werden.
Was hattet ihr in euren Weihnachtsgeschenk-Lootboxen? War endlich das langersehnte Legendary enthalten? Oder gab es „nur“ 16 weiße und 5 blaue Items, die ihr nie besitzen wolltet?
Das altehrwürde Barbaren-MMORPG Age of Conan bekommt endlich etwas Neues. In speziellen, zeitlich begrenzten Saga-Servern könnt ihr mit frischen Helden besondere Herausforderungen abschließen und für eure regulären Helden Goodies erbeuten.
Lang bevor es das Survival-MMO Conan Exiles gab, erhob sich der grimmige Barbar schon einmal in einem Online-Game! Funcom brachte mit Age of Conan bereits 2008 ein blutiges Barbaren-MMORPG heraus. Mittlerweile ist es aber recht still um Age of Conan geworden.
Die letzten größere Content-Update sind schon etwas her. 2013 kam ein neuer Dungeon für die 2012 eingeführte Region „Dragon’s Spine“. 2015 gab es dann noch den neuen Raid „Palace of Cetriss“.
Doch tot ist Age of Conan noch lange nicht. Funcom will 2018 spezielle neue „Saga-Server“ bringen.
Zeitlich begrenzte Server wie Seasons in Diablo 3
Der erste neue Saga-Server für Age of Conan soll „Saga of Zath“ heißen und schon früh 2018 online gehen. Auf dem neuen Server starten alle Spieler mit einem frischen Charakter. Der Server wird nur eine begrenzte Zeit lang online bleiben. Derweil müsst ihr bestimmte Aufgaben und Challenges absolvieren. Das erinnert an die Seasons im Action-RPG Diablo 3.
Sobald der Server offline geht, wird euer Held auf den regulären Server „Crom“ transferiert. Der Saga-Held zählt außerdem nicht zu eurem erlaubten Charakter-Maximum. Ihr könnt also mitmachen, wenn ihr keinen Slot mehr frei habt. Außerdem könnt ihr euch während eurer Zeit auf dem Saga-Server Belohnungen für einen anderen Conan-Helden aus eurem Fundus freispielen.
Wird der neue Sever PvP oder PvE?
Die Entwickler wollen weitere Infos zu den Servern später bekannt geben. Derweil spekuliert die Community eifrig, ob es sich bei dem neuen Server um einen PvP-Server oder eine friedliche Realm handelt.
Denn gerade das wilde Geganke auf den PvP-Realms war damals zum Start von Age of Conan für viele Spieler ein großer Spaß und passte gut zur gnadenlosen Barbaren-Welt des Settings.
Der Chef von Overwatch Jeff Kaplan verbringt den Heiligabend unserer Zeit vor einem Kaminfeuer und tausende schauen ihm dabei verwundert zu.
Wie mehrere US-Seiten übereinstimmend berichten und man auf Twitch sehen kann, verbringt der Game Director des Blizzard-Shooters Overwatch, ein Mann namens Jeff Kaplan, den Heiligabend europäischer Zeit vor einem Kaminfeuer. Am Anfang des Streams soll der Stuhl leer geblieben sein, bis dann Kaplan in den Raum schlenderte und Platz nahm.
Die Sendung wird live auf der Streaming-Plattform Twitch übertragen, während sich Menschen in aller Welt fragen, was der Mann da macht.
Ab und an wechselt Kaplan die Bein-Position, einmal nahm er auch einen Anruf entgegen, blieb dabei aber stumm. Ansonsten blinzelt er.
Immer wieder wird die Monotonie durch einzelne Aktionen unterbrochen. Hier öffnet Kaplan ein Geschenk.
Kaplan behauptet: Milch vergiftet und Kekse eine Lüge
Wie die US-Seite Kotaku berichtet, soll Kaplan sein Schweigen nach etwa drei Stunden gebrochen haben. Nach seinen Aussagen sei die neben ihm stehende Milch vermutlich vergiftet und die Kekse seien eine Lüge.
Der Twitch-Chat habe darauf mit dem Hashtag #FreeJeff reagiert.
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Kaplan handelt in guter US-amerikanischer Tradition
Die Tradition, dass jemand vor einem prasselnden Kamin sitzt und dieses Bild live übertragen wird, ist in der angloamerikanischen Kultur tief verankert. In den 60ern habe ein New Yorker TV-Sender ein prasselndes Kaminfeuer ausgestrahlt, damit sich die Leute daran erfreuen, die selbst keinen Kamin besitzen. Der Comedy-Star Nick Offerman, allgemein als Sinnbild eines vernünftigen Manns akzeptiert, setzte diese Tradition 2015 fort, nippte dabei aber an einem Whisky.
Offenbar handelt Kaplan in dieser stolzen Tradition.
Was meint Ihr? Erkennt Ihr einen tieferen Sinn in diesem Schauspiel oder ist das in Euren Augen lediglich ein genialer PR-Schachzug von Blizzard?
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Das neue Update 0.23 von Armored Warfare führt die “Karibische Krise” ein und damit nicht nur Details wie Nachtschlachten und eine Map, sondern auch einen neuen Spielmodus: Die “Spezialoperationen”.
Im neuen Update von Armored Warfare geht’s zwar in die Karibik, aber an karibisches Flair ist dort nicht zu denken. Karibik-Flair kommt bei den Explosionen und den Panzern nicht auf. Doch die Missionen führen in die interessanten Regionen des Panamakanals.
Noch immer tobt ein düsterer Krieg, zu dem nun eine neue, feindliche Fraktion stößt. Es ist der Startschuss für die Spezialoperationen: Zusammenhängende Missionen, die mit regelmäßigen Updates erweitert werden sollen.
Die neue PvP-Karte Grasfelder und der Panamakanal
Die neue PvP-Karte liegt in den idyllischen Landschaften ostkroatischer Wälder, die mit Schönheit glänzen, in denen man aber hier primär spannende Schlachten austragen kann. Dank der offenen Flächen bietet sie die Möglichkeit, mit den gepanzerten Fahrzeugen hindurch zu preschen und Flankenmanöver und präzise Flankenmanöver auszuführen
Doch auch PvE-Spieler bekommen neues Futter: Nachdem man erfährt, dass ein neuer Feind die Welt ins Chaos stürzen möchte, zieht man los, um ihn daran zu hindern. Es geht in die Regionen des Panamakanals, wo man drei kooperative Missionen absolvieren und das Ende aktiv mitbestimmen kann.
Kämpft bei Armored Warfare in mondlosen Nächten
Hierbei können Nachtsichtgeräte und die thermische Optik des Fahrzeugs genutzt werden, um selbst in mondlosen Nächten taktisch agieren und kämpfen zu können. Es erweitert die Spielmöglichkeiten und gibt eine neue, schwierige Komponente hinzu. Im Vergleich zum normalen Modus ergeben sich folgende Änderungen:
Sichtweite aller Fahrzeuge verringert sich um 40%
Tarnfaktor aller Fahrzeuge erhöht sich um 30%
Schießen verringert die Tarnung umgehend auf Null
Dieser nächtliche Kampfmodus wird zunächst auf nur eine Map limitiert sein: Auf die Grasfelder. Er wird aber sowohl für PvE, als auch PvP verfügbar sein.
Macht eure Erfolge sichtbar: Die Medaillen
Wer den eigenen Fortschritt mit Erfolgen sichtbar machen lassen möchte, bekommt nun durch die Medaillen die Möglichkeit dazu. Sie werden für besondere Erfolge vergeben, die nicht so einfach zu erreichen sind wie beispielsweise:
14 Kills in einer einzigen Schlacht
Wenn man durch Rammen ein schweres Fahrzeug zerstört.
Mindestens 9 aufgespürte feindliche Fahrzeuge
Mehr verdiente Reputation in einer Schlacht, als 99,9% aller Spieler derselben Klasse und desselben Tiers.
Insgesamt sind es 20 Medaillen, auf die man nun hinarbeiten kann.
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Die im PvP neu eingeführten Bots sollen vor allem neuen und unerfahren Spielern helfen, sich in den PvP-Kämpfen zurecht zu finden und die Kriegsfertigkeiten zu erlernen.
Die von der KI kontrollierten Bots werden in den Tier 1 und Tier 2 Gefechten integriert und dabei auf beiden Seiten zugegen sein. Sie verhalten sich wie normale Spieler, konzentrieren sich nicht allein auf das Töten, sondern kümmern sich auch um die Basen. Die Teams bestehen jeweils maximal zur Hälfte aus Bots.
Dossier-Oberfläche und mehr geänderte Details
Nebenbei wurde auch die Dossier-Oberfläche bearbeitet und beinhaltet neben Spieler- und Fahrzeugstatistiken auch ein zu den Medaillen passendes Erfolgsfenster und eine detaillierte Kampfchronik.
Außerdem wurden die Kommandantenfähigkeiten überarbeitet und neu ausbalanciert und die Boni für jeden Modus individuell gewährt. Es sind einige Änderungen im Detail, die Armored Warfare besser ausbalancieren sollen.
Gerade läuft die zweite exklusive Beta-Phase von Monster Hunter World und es scheint dieses Mal mehr Monster zu geben als in der ersten Beta. Der giftige Pukei-Pukei mit der langen Zunge wurde gesichtet und auch der Steine schmeißende Kula-Ya-Ku.
Die zweite -Beta von Monster Hunter World ist gerade im vollen Gange und PS4-Spieler können sich erneut auf die Jagd nach Monstern begeben. Die Beta-Phase wird noch bis Dienstag, den 26. Dezember, laufen und benötigt diesmal keinen PS-Plus-Account.
In der Beta können Spieler innerhalb von Quests, drei große Monster jagen und erschlagen:
Groß-Jagras
Barroth
Anjanath
Überraschend steckten aber schon in der ersten Demo mehr große Monster, die manchmal auf den beiden Beta-Maps “Uralter Wald” und “Wildturm-Ödnis” auftauchten. Darunter befindet sich der Diablos, der manchmal durch die Wüste streifte.
Diese großen Monster steckten noch als zusätzlich Überraschung in der Beta und sind auch in der zweiten Beta-Phase wieder dabei.
Spawn-Rate von Pukei-Pukei & Kula-Ya-Ku in der zweiten Beta erhöht
In den letzten Tagen tauchten auf einmal Berichte auf, dass der Pukei-Pukei und der Kula-Ya-Ku in der zweiten Beta von Monster Hunter World gesichtet und erlegt wurden!
Anscheinend befanden sich die beiden bereits in der ersten Beta, hatten aber eine so geringe Spawn-Rate, dass kaum jemand sie entdeckte. Für die zweite PS4-Beta wurde die Spawn-Rate des Pukei-Pukei und Kula-Ya-Ku erhöht. Die erste und zweite Beta sind also identisch, nur dass Ihr jetzt eine höhere Chance habt, auf die beiden Monster zu treffen.
Pukei-Pukei: Das Chamälion-Monster mit der riesigen Zunge
Kurze Beschreibung des Pukei-Pukei:
Der Pukei-Pukei ist ein großer Vogel-Wyvern und Ihr trefft ihn im Uralten Wald an.
Diese Monster haben eine auffälige, riesige Zunge und ihr Kopf ähnelt einem Chamälion. Pukei-Pukei bewahren einen Teil ihrer Nahrung in Mund und Schwanz auf. Sie kombinieren das Futter mit dem Gift, das sie in ihrem Körper produzieren. Sie greifen Jäger mit dem Gift an und versprühen es aus Schwanz und Muns.
Die Art und Wirkung des Gifts, hängt von der Nahrung ab, die der Pukei-Pukei frisst. Kombinieren sie etwa eine Scatternut mit ihrem Gift, hat dieses verkrüppelnde Eigenschaften.
Der Kopf, Rücken, Schwanz und die Flügel sind verwundbar.
Kula-Ya-Ku: Schleppen Steine herum, die sie auf Jäger schmeißen
Kurze Beschreibung des Kula-Ya-Ku:
Diese Vogel-Wyvern leben im Uralten Wald und der Wildturm-Ödnis. In der Beta wurde der Kula-Ya-Ku bisher nur in der Wildturm-Ödnis gesichtet.
Die Kula-Ya-Ku beschmeißen Jäger mit Steinen und benutzen sie als Schild, wenn sie angegriffen werden. Die Steine können mit einer Schleuder aus den Händen der Vögel geschossen werden. Außerdem zerbricht der Stein, wenn er mehrfach mit einer Waffe attackiert wird.
Der Kopf und die Arme des Kula-Ya-Ku sind verwundbar.