Der MMO-Shooter Destiny 2 feiert nächste Woche ein Event, bei dem sich Bungie von der großzügigen Seite zeigt. Es soll keine neuen Mikrotransaktionen geben.
In den letzten Jahren veranstaltete Bungie immer wieder mal Events in Destiny, die eine Woche oder ein paar Wochen andauerten, den Turm festlich schmückten und neue Items einführten.
Eigentlich, so dachten die Hüter, sollten diese Events Abwechslung ins Spiel bringen und neue Ziele liefern. Jedoch stellte sich bald heraus, dass diese kaum neue Gründe bieten, um mehr zu spielen, sondern vor allem neue Möglichkeiten schaffen, um mehr zu zahlen.
Vor allem im Herbst 2016 schlug die Stimmung um, als das Festival der Verlorenen zum “Festival der Mikrotransaktionen” verkam. Bungie veröffentlichte im Voraus einen Werbe-Trailer für Echtgeld-Einsatz, der in der Community überhaupt nicht gut ankam. Man warb dafür, dass man sich cooles Zeug im Everversum kaufen könne – um mehr ging es in dem Trailer nicht:
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In Destiny 2 werden die Events noch immer kritisiert
In Destiny 2 fand zwischen den Jahren das Anbruch-Event statt, bei dem die Hüter ebenfalls zum Geldbeutel greifen mussten, wenn sie alle neuen Anbruch-Items erlangen wollten. Ein Winterwunderland der Mikrotransaktionen!
Ein großer Kritikpunkt beim Anbruch bestand darin, dass man nicht mal mit Erfahrungspunkten an die Anbruch-Engramme kam. Man erhielt durch XP lediglich die Standard-Glanzengramme, welche keine neuen Items springen ließen.
Kurzum: Die zeitlich beschränkten Events sorgen schon lange nicht mehr für eine festliche Stimmung, da sie sich nur noch um Mikrotransaktionen drehen. Die Kritik daran ist groß. Wenn Bungie die Spieler mit solchen Events wieder ins Spiel locken wollen, müssen sie etwas ändern. Und das tun sie jetzt.
Die Scharlach-Woche macht einiges neu – und besser
Kürzlich kündigten die Entwickler die Scharlach-Woche an, die ab dem 13. Februar in Destiny 2 stattfinden wird. Und bei diesem Event agiert Bungie ungewöhnlich großzügig: Die neuen Items können allesamt nur erspielt werden. Mit Echtgeld-Einsatz lassen sich keine Scharlach-Engramme kaufen!
Was macht die Scharlach-Woche anders als die bisherigen “Festivals der Mikrotransaktionen”?
Die meisten Scharlach-Items stecken in Scharlach-Engrammen. Diese Engramme können nicht im Everversum via Mikrotransaktionen erworben werden. Darauf weist zurzeit der Top-Post im Destiny-reddit voller Lob hin.
Man kommt über die neue 2v2-PvP-Playlist an die Scharlach-Engramme oder indem man genügend XP sammelt. Auf diesen Kritikpunkt vom Anbruch-Event konnte Bungie also reagieren.
Die Engramme sind nicht limitiert. Man kann so viele Scharlach-Engramme erspielen, wie man will.
Die Belohnungen aus den Scharlach-Engrammen haben eine “Knock-Out-List”-Mechanik. Das heißt, die Engramme lassen erst dann Duplikate springen, wenn Ihr das gesamte neue Gear besitzt. Wenn Ihr genügend spielt, kommt Ihr also garantiert an alle neue Items aus den Engrammen.
Zudem lassen sich 5 weitere, exklusive Belohnungen erspielen, indem man bestimmte Ziele erreicht.
Im Everversum könnt Ihr lediglich angebotene Scharlach-Items direkt gegen Glanzstaub kaufen.
Die Hüterschaft reagiert mit gemischten Gefühlen auf die Scharlach-Woche in Destiny 2. Es sei auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung, dass man sich alles erspielen kann und nicht aufdringlich zur Kasse gebeten wird. Viele sind auch froh, dass mit dem 2v2 endlich ein neuer Modus in den Schmelztiegel einzieht.
Jedoch gibt es auch Kritik an dem, was man sich erspielen kann. Die Belohnungen seien langweilig, alles sei nur kosmetischer Kram mit neuem Anstrich. Außerdem werfen einige Bungie vor, dass sie wieder nur alten Content recyceln – denn sie führen eine neue Version der alten Destiny-1-Map “Der brennende Schrein” ein.
Seid Ihr in der Scharlach-Woche dabei? Wie findet Ihr die Entscheidungen für das Event?
Snail Games hat den Releasetermin des Multiplayer-VR-Spiels Ark Park (PSVR, HTC Vive, Oculus Rift) bekannt gegeben, in dem ihr einen Freizeitpark voller Dinos besucht.
Am 22. März öffnen sich die Pforten des Ark Park. Hierbei handelt es sich um einen durch das Survival-Spiel Ark: Survival Evolved inspirierten Freizeitpark, in dem Dinosaurier leben. Mit einem Virtual-Reality-Headset wie HTC Vive, PSVR oder Oculus Rift erlebt ihr die Kreaturen aus nächster Nähe. Doch genau wie bei Jurassic Park muss natürlich etwas schief gehen..
Story oder Erkundung?
Ark Park bietet euch mehrere Spielmodi. Darunter einen Story-Modus, in dem ihr auch gegen die Saurier kämpft. Oder ihr erkundet einfach den Park, so wie es euch gefällt.
Erkundungs-Modus
Entweder alleine oder mit Freunden erforscht ihr tropische Regenwälder, eisige Berge und weite Ebenen, wo ihr auf Dinosaurier trefft.
Ihr sammelt “Genwürfel” ein, die ihr erhaltet, indem ihr die Gegend erkundet und Puzzles löst. Mit den Würfeln schaltet ihr Blaupausen frei, die ihr braucht, um Tools, Items und Waffen herzustellen.
Eier der Dinos dürft ihr ausbrüten. Anschließend kümmert ihr euch um die Saurier, hegt und pflegt sie und sorgt dafür, dass sie wachsen. Später ist es möglich, auf ihnen zu reiten.
Story-Modus
Das “Brainwave Device”, welches die Dinos unter Kontrolle hält, hat eine Fehlfunktion. Daraufhin laufen die Saurier Amok.
Ihr müsst gemeinsam mit euren Freunden die Basis verteidigen, indem ihr euch selbst Waffen herstellt.
Erschafft Speere, Schwerter, Pistolen, Granaten und mehr, um die Dinosaurier aufzuhalten.
Multiplayer-Ausflugs-Modus
Gemeinsam mit Freunden erkundet ihr die Spielwelt, um Geheimnisse zu finden.
Nutzt Karten, um die Geheimnisse zu ergründen.
Viele Ziele könnt ihr nur erreichen, wenn ihr gemeinsam im Team agiert.
Release steht fest
Ihr bestimmt also, wie ihr Ark Park erleben möchtet. Wie sich das spielt, erfahrt ihr dann am 22. März, wenn Ark Park erscheint – vorausgesetzt, ihr besitzt ein VR-Headset.
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Bei Anthem gibt es Hinweise und Belege, dass Ihr nicht nur in Third-Person spielen werdet, sondern auch in der First-Person-Perspektive.
Anthem ist ein Third-Person-Shooter. Das wurde bei der Enthüllung auf der E3 2017 eindeutig kommuniziert und mit Gameplay-Material unterstrichen. Third-Person bedeutet, dass sich die Kamera hinter dem spielbaren Charakter befindet, sodass Ihr diesen stets von hinten seht und ihm über die Schulter blickt. Ein weiterer bekannter Shared-World-Shooter, der in Third-Person gespielt wird, ist The Division.
Anthem in Third-Person
Die Seite Comicbook.com hat nun aber eine interessante Entdeckung gemacht, welche die Spekulationen anheizt, dass man in Anthem nicht nur in Third-Person, sondern auch in First-Person-Perspektive spielt: In einer Stellenausschreibung sucht BioWare Austin einen Gameplay-Designer mit “Erfahrungen mit Spielmechaniken in First- oder Third-Person-Shootern.”
Der First-Person-Aspekt in Anthem
Federführend bei der Entwicklung von Anthem ist eigentlich BioWare Edmonton. Allerdings verlegt BioWare zurzeit den Großteil seiner Ressourcen auf Anthem, weshalb auch BioWare Austin an dem MMO-Shooter arbeitet. In der Stellenausschreibung von BioWare Austin wird zumindest explizit ein “Principal Gameplay Designer für Anthem” gesucht.
So manch einer spekuliert nun, dass die Erwähnung von “First-Person-Shooter” in den Anforderungen ein Hinweis darauf sein könnte, dass Anthem einen alternativen First-Person-Modus haben wird, in dem Ihr in der Egoperspektive spielt. Möglicherweise kann man frei zwischen 1st- und 3rd-Person wechseln – oder?
Aller Wahrscheinlichkeit handelt es sich hierbei jedoch nur um Wunschdenken einiger Fans, auch wenn es von BioWare noch keine offizielle Stellungnahme dazu gibt.
Denn: Die Info, dass Anthem einen First-Person-Aspekt haben wird, ist tatsächlich gar nicht neu. Diese Perspektive ist allerdings nur auf den Hub-Bereich, den Basar, beschränkt. In der Gameplay-Enthüllung war zu sehen, dass der Spieler im Hub seinen Charakter in der Ego-Perspektive steuert:
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Bereits vergangenes Jahr bestätigte Game-Director Jonathan Warner via Twitter, dass Anthem in die First-Person-Sicht wechselt, sobald der Spieler einen Hub betritt. “Draußen” in der Open-World, wo die Action stattfindet, wird aber in Third-Person gespielt.
Interessant: Bei Destiny 2 ist es genau andersherum. In den Kampfgebieten wird (meist) in First-Person gespielt, in den Social-Spaces wechselt die Kamera in die Third-Person-Perspektive.
Es gibt mehr Details zu den Dunkeleisenzwergen. Wir verraten Euch, welche Klassen das Verbündete Volk in WoW wählen kann.
Der Alpha-Test von Battle for Azeroth läuft endlich an. Die ersten Spieler sind bereits eingeladen und können in die ersten Zonen des neusten Addons von World of Warcraft einsteigen. Damit einher gehen auch weitere Informationen aus dem Datamining, denn die findigen Profis zerlegen die Spieldateien in ihre Einzelheiten.
Jetzt wurden neue Informationen zu dem Verbündeten Volk der Dunkeleisenzwerge enthüllt. Es wurde bekannt, welche Klassen die Dunkeleisenzwerge spielen können.
Die Klassen der Dunkeleisenzwerge
Dunkeleisenzwerge werden in Battle for Azeroth die Möglichkeit haben, die folgenden Klassen zu wählen:
Todesritter
Jäger
Magier
Mönch
Schurke
Hexenmeister
Krieger
Paladin
Schamane
Merkwürdig ist, dass der Priester hier nicht aufgeführt ist, da Moira unter anderem Priester-Fähigkeiten benutzt. Auch der Todesritter ist seltsam, da es hieß, Verbündete Völker könnten keine Todesritter werden.
Bedenkt bei diesen Angaben bitte, dass es sich noch immer um frühe Angaben aus der Alpha handelt und sich das bis zum Release ändern kann.
Die Dunkeleisenzwerge haben sich in den Nachwirkungen des Cataclysm der Allianz angeschlossen und sind seither ein Teil des „Rates der drei Hämmer“, der über Eisenschmiede regiert. Lange Zeit waren die Dunkeleisenzwerge Feinde, die im Schwarzfels lebten und dem Elementarfürsten Ragnaros die Treue geschwört hatten, nachdem sie zu tief buddelten.
Freut ihr euch schon auf die Dunkeleisenzwerge? Welche Klasse werdet ihr spielen, wenn die neuen Zwerge verfügbar sind? Oder reizen euch diese Zwerge gar nicht?
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) sind am 8. Februar 2018 eine Zeit lang die Server offline. Das ist aber keine Störung. Die Server Wartung liegt laut dem offiziellen Twitter von Epic daran, dass das Update 2.4.2 aufgespielt wird. Darin gibt es ein Valentins-Tag-Event und eine spezielle Armbrust.
In Fortnite: Battle Royale stehen gerade die Server still. Es ist mal wieder ein Update angesagt und so lange es aufgespielt wird, geht nichts: Die Server sind down.
Update 2.4.2 wird ab 10:25 unserer Zeit das Matchmaking von Fortnite: Battle Royale deaktivieren.
Die eigentliche Downtime beginnt dann um 10:50 Uhr unserer Zeit. Ab da sind die Server dann erstmal offline.
Wie lange die Server von Fortnite down sind, ist aktuell nicht bekannt.
Wenn nicht schief geht, wird Fortnite im Laufe des Tages bald wieder funktionieren. Wir halten euch hier auf dem Laufenden, wenn es was Neues zum Update-Verlauf und der Downtime gibt.
Update 2.4.2 – Valentins-Skins und endlose Armbrust
Update 2.4.2 für Fortnite bringt unter anderem ein Valentins-Event. Darin sind wieder einzigartige Skins enthalten, darunter ein marmorner Liebesgott und ein schäbiger rosa Bär. Außerdem könnt ihr den Liebesboten Amor auf typische Fortnite-Art verkörpern: Mit einer Armbrust, die unendlich Munition hat!
Ready to feel the love? Downtime for Patch V.2.4.2 will begin on February 8 at 4:50AM ET(0950 GMT). Matchmaking for Battle Royale will be disabled at 4:25AM ET(0925 GMT).
Verbreitet also spitze, scharfkantige Liebe unter euren Mitspielern! Außerdem ist das Ding komplett lautlos! Dazu kommen noch ein Schwung Bugfixes und Änderungen am neuen Modus Schießtestet. So richten Shotgun-Headshots unter anderem nun 200 Prozent mehr Schaden an. Früher waren es noch 150 Prozent.
Das Valentins-Event mit einer eigenen Quest-Line und Story für den PvE-Modus von Fortnite kommt mit dem nächsten Update, 2.5.0.
Server sind wieder online!
Die Fortnite-Server sind kurz nach Mittag wieder online gegangen. Das Update 2.4.2 wurde erfolgreich aufgespielt.
Make way! We’re back and V.2.4.2 is now available to try for yourself. Nock those arrows and try out the new Crossbow!
Die Situation rund um Botter im Weltraum-MMORPG EVE Online scheint zu eskalieren. Nun erklärten die Entwickler, dass sie definitiv etwas gegen das Problem unternehmen werden. Sie erklären den Bottern mit markigen Worten den Krieg.
Den Spielern von EVE Online vergeht so langsamen die Lust, weil Bots das Wirtschaftssystem ruinieren und sogar das Machtgefüge in der Galaxis beeinflussen können. Wer ehrlich spielt und sich alles hart erarbeitet, fühlt sich veräppelt. Das ist auch den Entwicklern bei CCP Games bewusst, die schon früher ankündigten, etwas gegen Botter unternehmen zu wollen.
Eine Drohung gegen die Botter
Daher sprach Entwickler “CCP Peligro” nun eine Drohung gegen alle Botter aus. Egal, ob man clientseitig oder anderweitig etwas unternimmt, man wird sich um die Botter kümmern. Es gab ein Meeting, in dem über dieses dringende Problem gesprochen wurde und man hat sich einstimmt dazu entschieden, nun hart gegen diejenigen vorzugehen, die Bots nutzen.
Doch die Spieler zeigen sich skeptisch. Botting ist seit mehr als einem Jahrzehnt ein großes Problem, das nun aus dem Ruder läuft und erst jetzt wird es von CCP Games ernst genommen. Das Entwicklerstudio erklärt aber, dass man mit der Aussage deutlich machen wollte, dass man die Kritik hört und, dass man etwas unternehmen wird. Doch man müsse dem Team nicht glauben, man werde es selbst sehen, wenn die Maßnahmen online gehen.
Ein neues Update kommt
Wann es soweit ist, das steht momentan noch nicht fest. Vermutlich aber noch nicht zum nächsten Update, das am 13. Februar erscheint. Dieses soll unter anderem folgendes bringen:
Eine Überarbeitung der Upwell-Strukturen
Verlassene Strukturen sollen leichter angreifbar werden
Aktive Strukturen sollen sich besser verteidige können
Es soll zu einem bessere Balancing zwischen Angreifern und Verteidiger kommen
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Take-Two ist die Firma hinter Grand Theft Auto V und wird Red Dead Redemption 2 herausbringen. Was hält man dort von den Battle-Royale-Erfolgen von PUBG oder Fortnite? Plant man selbst so einen Modus?
Vor wenigen Tagen kam ein Leak zu Red Dead Redemption 2. Der sagte, dass der Western-Shooter einen Battle-Royale-Modus umfassen will. Auch bei Grand Theft Auto V gibt es mit Motor Wars einen ähnlichen Modus, der aber Fahrzeuge stärker in den Vordergrund stellt als die Platzhirsche.
Plant man bei Take-Two, künftig in den Revieren von PUBG und Fortnite zu wildern?
Ableitungen nie so erfolgreich wie das Original
In einem Earning-Call äußerte sich der CEO von Take Two, Strauss Zelnick, zum aktuellen Battle-Royale-Phänomen. Zelnick machte klar, dass man diesen Erfolg natürlich registriert, aber man hat Zweifel, ob künftige Ableitungen dieses Spiel-Konzepts auch so gut funktionieren.
Selbst wenn Varianten gut gemacht sind, funktionieren sie nie so gut wie das Original, weil das eine unerwartete Innovation war, sagte der CEO.
Zelnick kommt auf Red Dead Redemption zurück. Damals in 2010 hielt man Western-Videospiele allgemein für tot. Rockstar ging ein hohes, kreatives Risiko ein, so ein Spiel zu entwickeln. Dennoch fuhr man einen großen Erfolg mit dem ungewöhnlichen Titel ein.
Letztlich machen wir das, was die Spieler wollen
Es sei darüber hinaus schwer, die Mitarbeiter bei Rockstar und 2k dafür zu motivieren, einfach eine Variante von einem bestehenden Spiel zu machen. Immerhin sieht man sich als Ort, in dem hoch-kreative Menschen sicher arbeiten können.
Dennoch schließt Zelnick nicht aus, dass man ein Battle-Royale-Spiel bringen werde. Letztlich sei es der Job, auf die Wünsche der Spieler zu hören und denen das zu geben, was sie wollen.
Der Schlüssel zum Erfolg in Fortnite: Battle Royale liegt im Bau von Festungen – das ist bekannt. Doch welche Festungen sollte man bauen? Wann ist der ideale Zeitpunkt dazu? Und wie sieht die perfekte Festung aus? Wir beantworten alle Fragen und geben Tipps in unserem Guide zum Bauen von Forts, Festungen und Deckungen.
Das Endgame eines Matches in Fortnite: Battle Royale zu erreichen, ist nicht schwer. Tatsächlich kann man sich den Großteil eines Spiels verstecken, ohne großes Aufsehen zu erregen.
Ein Spiel auch tatsächlich zu gewinnen, das ist eine ganz andere Herausforderung.
Gegner, die sich in höher gelegenen Bauten verschanzt haben, sind im Vorteil – immer! Auch wenn ein Festungsbau damit einhergeht, dass Ihr eure Position preis gebt – tut es trotzdem. Nur in seltenen Fällen werden euch Gegner agressiv angreifen und eure Festung stürmen wollen.
Wir zeigen euch, wann Ihr wo Festungen errichten solltet, wie diese aufgebaut sein sollten und wie Ihr mit ihrer Hilfe Spiele gewinnen könnt. Wir werden aber auch darauf eingehen, wie Ihr gegnerische Bauwerke zerstören und den Gegner in eine aussichtslose Position bringen könnt.
Wo finde ich welche Ressourcen zum Bauen? – Baumaterial
In Fortnite: Battle Royale habt Ihr Zugriff auf drei verschiedene Ressourcen, die jeweils Vor- und Nachteile aufweisen:
Holz
Stein
Metall
Grundsätzlich könnt Ihr alle Ressourcen überall finden. An einigen Orten sind diese allerdings konzentrierter vorhanden als an anderen:
Holz – Bäume stellen die beste Quelle für Holz dar. Diese könnt Ihr überall finden, gute Sammelplätze sind die Wailing Woods oder im Gebiet westlich von Tilted Towers. Holz könnt Ihr auch aus Paletten gewinnen, diese findet Ihr vermehrt in Industriegebieten (zum Beispiel das unbenannte Gebiet nordwestlich der Flush Factory).
Stein – Steine könnt Ihr gewinnen, indem Ihr entsprechende Häuser zerstört, oder an den überall auf der Karte verteilten Steinhaufen.
Metall – Metall ist die stärkste Ressource zum Festungsbau und kann bevorzugt aus Fahrzeugen gewonnen werden. Der perfekte Ort ist der Wohnwagenpark östlich von Retail Row.
Wie viele Ressourcen Ihr zu Beginn des Spiels sammeln solltet, hängt maßgeblich von eurem Spielstil ab. Ihr seid eher vorsichtig und erledigt nur wenige Spieler im Verlauf eines Matches? Dann solltet Ihr zu Beginn einen ordentlichen Vorrat anlegen.
Aggressive Spieler, die viele Kills anhäufen, brauchen eher wenige Ressourcen zu Beginn, da gegnerische Spieler nach ihrem Ableben alle Ressourcen fallen lassen.
Schafft Ihr es, im Verlaufe eines Spiels 500 Einheiten jeder Ressource zu horten, seid Ihr bestens für das Endgame gerüstet.
Nicht in jedem Fall ist die härteste Ressource Metall auch die beste Wahl zum Bauen. Speziell unter Beschuss eignet sich Holz wesentlich besser, da es deutlich schneller fertig gebaut ist und somit initial den besten Schutz bietet.
Stein und Metall werden bevorzugt im Endgame eingesetzt, da eine fertig gebaute Festung aus diesen Ressourcen optimalen Schutz bietet. Die längste Zeit einer Runde seid Ihr also hauptsächlich mit Holz unterwegs.
Ihr solltet ebenfalls Holz verwenden, wenn Ihr unzugängliche Orte oder Berge erreichen wollt – hebt euch Stein und Metall unbedingt für das Endgame auf!
Wie setze ich Ressourcen unter Beschuss ein?
Holz ist die beste Ressource, um gegnerischen Beschuss im Verlauf eines Spiels abzuwehren. Der richtige Einsatz will allerdings gelernt sein. Ein Gegner, der euch zuerst gesehen und das Feuer eröffnet hat, wird euch mit großer Wahrscheinlichkeit töten, wenn Ihr keine Deckung baut.
Sobald Ihr bemerkt, dass euch Kugeln um die Ohren fliegen, wechselt umgehend in den Baumodus und baut Holzteile zwischen euch und den Gegner. Errichtet anschließend eine Treppe in die Richtung, aus der die Schüsse kamen. Nun habt Ihr im Idealfall einen Höhenvorteil und könnt euch einen Überblick über die Situation verschaffen.
Es ist wichtig, dass Ihr euch nicht komplett einbaut, um eine Rückzugsmöglichkeit zu haben. Baut auch nicht nur eine Holzwand zwischen euch und den Gegner, sondern mehrere (horizontal). Dies erschwert es Gegnern, euch zu orten und bietet euch mehr Möglichkeiten, aus der Deckung heraus zu schießen.
Habt Ihr dieses Prinzip verinnerlicht, könnt Ihr aus einer nachteiligen Situation häufiger als Sieger hervorgehen.
Was tun, wenn der gegnerische Spieler agressiv zu Werke geht und eure Deckung angreift? Achtet darauf, dass Ihr euren Feind immer im Blick habt und baut entsprechend Holzteile, um den Gegner zu verwirren.
Der Gegner baut eine Treppe, um seinerseits einen Höhenvorteil zu haben? Verseht eure Deckung mit Dächern, die dem Feind die Ermittlung eures genauen Standpunkts erschweren. Das Bauwerkzeug in Fortnite ist variabel und mächtig – gewinnen wird der Spieler, der damit besser umzugehen weiß.
Mit fortschreitender Spieldauer steigt die Wahrscheinlichkeit, gegnerischen Spielern zu begegnen, da der verfügbare Kartenausschnitt stets kleiner wird. Als Faustregel gilt: Sobald die sichere Zone zwei- beziehungsweise dreimal geschrumpft ist, solltet Ihr in Erwägung ziehen, eine Festung zu bauen.
Je nach weiterem Verlauf des Sturms wird dies nicht eure letzte Festung in dieser Runde sein.
Grundsätzlich müsst Ihr flexibel sein und stets den Sturmverlauf beobachten. Von eurem hohen Standpunkt aus solltet Ihr im Idealfall auch andere Spieler und ihre Bewegungsmuster beobachten können.
Wo sollte ich ein Fort errichten?
Jetzt kommt es auf euer taktisches Geschick an! In der Regel sollten Festungen am Rand der sicheren Zone errichtet werden. Warum? Hinter euch befindet sich der Sturm, dies bedeutet eine Himmelsrichtung weniger, die Ihr im Blick behalten müsst (zumindest nach einer gewissen Zeit).
Auch werdet Ihr so den verbleibenden Spielern nicht auf dem Silbertablett serviert, da Ihr nicht aus jeder Richtung erspäht werden könnt.
Dieser Grundsatz gilt jedoch nicht immer. Befindet sich ein Berg in der Nähe, solltet Ihr in Erwägung ziehen, oben eure Behausung zu errichten. Ihr seid dort zwar weithin sichtbar, überragt aber alles andere und habt einen fantastischen Ausblick.
Nahende Spieler werden sofort gesehen und können beschossen werden. Zur besseren Übersicht solltet Ihr störende Bäume in der Nähe mit Waffengewalt zerstören oder vorher abholzen. Je besser die Sicht um eure Basis ist, desto eher erkennt Ihr Feinde, die eure Basis stürmen wollen.
Achtet daher immer auf das Gelände um euch herum. Wo habt Ihr einen strategischen Vorteil? Wo könnt Ihr problemlos eine hohe Position erreichen? Wie gut ist die Sicht auf die Umgebung? Diese Dinge solltet Ihr immer abwägen, wenn Ihr ein Fort errichten wollt.
Doch Vorsicht! – Andere Spieler werden die gleichen Überlegungen anstellen wie Ihr. Nicht selten ist daher ein strategischer Punkt hart umkämpft. Schnelligkeit zahlt sich also aus. Wenn Ihr als letztes im sicheren Gebiet ankommt, werden die besten Punkte auf der Karte schon besetzt sein. Macht euch daher zügig auf den Weg, sobald der sichere Kartenausschnitt schrumpft.
Zusammenfassend solltet Ihr folgende Punkte bei der Wahl des besten Ortes für eure Festung beachten:
Achtet darauf, dass Ihr mit eurem Fort den höchsten Punkt auf der Karte innehabt. Gegner über euch werden euch ausschalten, sofern sie euch im Blick haben – garantiert.
Baut eure Festung so, dass Ihr den perfekten Überblick habt – eliminiert Störfaktoren wie Bäume und baut nicht zu nah an Gebäuden, denn diese könnten als Versteck dienen.
Am Kartenrand platzierte Festungen bieten den Charme, dass Ihr eine Richtung weniger auf dem Schirm haben müsst und könnt euch voll auf das konzentrieren, was vor euch passiert.
Wie hoch sollte meine Festung sein?
Ab einer bestimmten Höhe eurer Festung erleidet Ihr Fallschaden, solltet Ihr einmal die Flucht antreten müssen. Drei Stockwerke sind ungefährlich, ab der vierten Etage heißt es Schaden beim Absprung. Bedenkt dies immer, wenn Ihr eure Behausung plant.
Umgehen könnt Ihr den Fallschaden, indem Ihr beim Fall horizontale Platten an eurer Festung montiert, auf denen Ihr auf eurem Weg nach unten landen könnt.
Dies funktioniert natürlich nicht, wenn eure Festung komplett dem Erdboden gleich gemacht wird (zum Beispiel mit der Minigun). In diesem Fall müsst Ihr mit dem Aufprall-Schaden leben. Achtet daher darauf, eure Bauwerke nicht zu hoch zu errichten.
Wie sollte meine Festung aussehen?
Versucht euch am Anfang an einfachen Bauwerken. Mit dem Grundmaß 1×1 stellt Ihr einfach vier Wände um euch herum, baut eine Treppe, einen Zwischenboden und wieder vier Wände um euch herum.
Dies macht Ihr solange, bis drei Stockwerke gebaut sind. Auf der Treppe könnt Ihr nun eure Umgebung beobachten. Ein wichtiges Kriterium ist Schnelligkeit. Übt den Bau von Festungen an einem abgelegenen Ort – nördlich der Wailing Woods könnt Ihr euch im nahen Wald mit Holz eindecken und direkt loslegen.
Die Gefahr, von anderen Spielern überrascht zu werden, ist gering. Habt Ihr das Grundmaß 1×1 verinnerlicht, baut eure Festungen im 1×2-Format. Der Vorteil: Ihr könnt zwei Treppen in entgegengesetzter Richtung platzieren und habt somit einen besseren Überblick über die Umgebung.
Die Größe eurer Festung orientiert sich auch an der Anzahl der Spieler in eurem Team. Im Vierer-Modus solltet Ihr den Grundriss 2×2 wählen, damit Ihr euch nicht gegenseitig auf den Füßen steht.
Habt Ihr die grundlegenden Basis-Festungen drauf, könnt Ihr eure Bauwerke noch stärker befestigen und sogar Platz für ein Lagerfeuer oder ein Sprungpad schaffen.
Bei Festungen im Grundriss 3×3 habt Ihr genug Platz in der Mitte für ein Sprungpad, welches euch aus brenzligen Situationen befreien kann. Auch könnt Ihr Treppen nach außen bauen, die einen Vorstand bilden und es gegnerischen Teams erschweren, eure Festung mit einer Treppe zu überrennen.
Zusammenfassung / Fazit
Plant eure Festung strategisch! Habt Ihr immer den höchsten Punkt inne? Könnt Ihr das umliegende Gebiet gut überblicken? Übt das Bauen an verlassenen Plätzen – die Koordination der einzelnen Bauteile muss eingeprägt werden, damit Ihr Festungen im Schlaf bauen könnt.
Werdet Ihr beschossen oder überrannt, geratet nicht in Panik. Habt einen Plan B und eine Fluchtmöglichkeit parat, sollte es einmal brenzlig werden.
Weitere Tipps und Tricks rund um den Festungsbau könnt Ihr dem folgenden Video entnehmen:
https://www.youtube.com/watch?v=9TN2bxLb_oU
Wie sehen eure Festungen aus? Habt Ihr weitere Tipps? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Die Volksboni für ein weiteres Verbündetes Volk aus WoW wurden enthüllt. Wir zeigen euch die Kräfte der Dunkeleisenzwerge!
Mit Battle for Azeroth, der nächsten Erweiterung von World of Warcraft, gibt es zahlreiche neue Völker, die für die Spieler freigeschaltet werden können. Während es schon jetzt Lichtgeschmiedete Draenei, Leerenelfen, Nachtgeborene und Hochbergtauren gibt, kommen mit dem Launch des Addons auch noch Zandalari-Trolle (Horde) und die Dunkeleisenzwerge (Allianz).
Über die Dunkeleisenzwerge war bisher noch wenig bekannt. Doch das neuste Update des Alpha-Servers für Battle for Azeroth hat nun zahlreiche neue Informationen zu diesem Volk enthüllt, wie etwa auch die Volksboni.
Volksboni der Dunkeleisenzwerge
Jeder Dunkeleisenwerg wird über die folgenden zusätzlichen Kräfte verfügen:
Dungeon Delver: Solange der Charakter sich in einem Gebäude / Dungeon befindet, bewegt er sich 4% schneller.
Fireblood: Entfernt alle Gifte, Krankheiten, Flüche, Magie und Blutungseffekte und erhöht euer Primärattribut um 100 pro entfernten Effekt. Hält 8 Sekunden lang an.
Forged in Flames: Reduziert den erlittenen physischen Schaden um 1%.
Mole Machine: Solange ihr draußen seid, könnt ihr eine Maulwurfmaschine beschwören, die sich durch die Erde gräbt.
Mass Production: Durch die Schmiedekunst hergestellte Gegenstände werden doppelt so schnell produziert.
Wie genau sich die „Mole Machine“ auswirkt, bleibt natürlich noch abzuwarten. Es klingt in erster Linie nach einer lustigen Spielerei, die womöglich als Ruhestein-Ersatz dient oder einen anderen Effekt ohne Einfluss auf den Kampf hat. Zumindest das „Fireblood“ wird sich aber wohl im PvP und im PvE als mächtig erweisen, wenn es Kämpfe mit besonders vielen negativen Effekten gibt.
Was haltet ihr von den Volksfähigkeiten der Dunkeleisenzwerge? Gefallen sie euch und sind stimmig? Oder sind sie gar zu mächtig?
Bei Destiny 2 steht die Scharlach-Woche an! Sie bringt 2v2-PvP, eine neue “alte Map” sowie allerhand Belohnungen.
Nächste Woche erwartet die Hüter ein größeres Event im Destiny-Universum: Die Scharlach-Woche, die “Crimson Days”.
Bereits Mitte Januar kündigte Bungie offiziell an, dass dieses Event im Februar stattfinden wird. Nun veröffentlichten sie einen Blog-Post mit allen wichtigen Infos.
Start, Ende und Zugang zu den Crimson Days
Die Scharlach-Woche gilt als das “Valentinstag-Event” in Destiny 2, bei dem Ihr die Bande mit Euren Freunden testen dürft. Sie fand bereits im Februar 2016 in Destiny 1 statt, nun kehrt sie in Destiny 2 zurück:
Teilnahmevoraussetzung: Ihr müsst auf dem Maximallevel sein (20 ohne FdO, 25 mit FdO)
Welche Inhalte bringt die Scharlach-Woche in Destiny 2?
Das Highlight der Scharlach-Woche ist eine 2v2-Schmelztiegel-Playlist. Eine Woche lang könnt Ihr mit einem Freund oder einer Freundin Euer Teamwork unter Beweis stellen.
Der Spielmodus ist 2v2-Konflikt, zudem ist er rundenbasiert.
Der neue Modus hat drei Besonderheiten:
Wenn Ihr nahe bei Eurem Verbündeten seid, laden Eure Fähigkeiten schneller auf.
Seid Ihr von Eurem Verbündeten zu weit weg, wird für die Gegner ein Wegpunkt sichtbar, der Eure Position verrät.
Zudem wird dies der erste PvP-Modus in Destiny 2, der vom einheitlichen 4v4 abweicht.
Falls Ihr keinen Partner für die 2v2-Matches habt, gibt es übrigens ein normales Matchmaking. Bungie verkuppelt Euch also mit jemandem.
Neue Map: Die Scharlach-Woche führt eine neue Map namens “Der Burnout” ein. Es handelt sich um eine alternative Version vom Brennenden Schrein – eine PvP-Map aus Destiny 1. Dieses Mal ist die Map in der dunklen Vex-Zukunft angesiedelt. Die Sonne ist verdunkelt:
Die Belohnungen
Die beste Möglichkeit, um an Belohnungen der Scharlach-Woche zu kommen, besteht darin, die Schmelztiegel-Playlist zu spielen. So verdient Ihr Scharlach-Engramme, in denen die meisten Prämien stecken.
Zudem verdient Ihr Scharlach-Engramme, indem Ihr Erfahrungspunkte sammelt. Für jedes Level-Up gibt’s ein Erleuchtetes Engramm und ein Scharlach-Engramm.
Dabei gilt: Scharlach-Engramme können ausschließlich durch Gameplay verdient werden. Ihr könnt sie nicht im Everversum kaufen. Sie sind nicht limitiert, Ihr könnt so viele erspielen, wie Ihr wollt.
Die Belohnungen aus den Scharlach-Engrammen erhaltet Ihr mit einer “Knock-Out-List”-Mechanik. Das heißt, die Engramme lassen erst dann Duplikate springen, wenn Ihr das gesamte neue Gear besitzt.
Hier seht Ihr die Prämien in den neuen Engrammen:
Enthalten sind Ornamente, Geisthüllen, Gesten, Sparrows, Shader und Teleport-Effekte. Bei der exotischen Geste formt der Hüter ein Herz.
Neben den Engramm-Inhalten gibt es 5 weitere, exklusive Belohnungen während der Scharlach-Woche:
Schließt den Meilenstein „Willkommen zur Scharlach-Woche“ ab, indem Ihr fünf Scharlach-Woche-Matches abschließt und Lord Shaxx im Turm besucht, um das „Feuer der Scharlach-Woche“-Abzeichen und die Tirastrella-Geist-Hülle zu erhalten. Das ist die Geist-Hülle:
Schließt Matches in der Schmelztiegel-Playlist der Scharlach-Woche ab, um eine Chance auf den exotischen „Unbeirrt“-Sparrow zu haben.
Schließt entweder den Leviathan-Raid oder den Raid-Trakt „Weltenverschlinger“ ab, um das Exotische Ornament „Dieselpunk“ für die Wardcliff-Spule aus der letzten Truhe zu erhalten.
Schließt den Dämmerungs-Strike während der Scharlach-Woche ab, um die Prunk-Tanz-Geste abzustauben.
Die Scharlach-Engramme gibt es nur über Gameplay. Falls Ihr aber ein bestimmtes Item aus der Scharlach-Woche wollt, könnt Ihr zum Everversum marschieren. Tess bietet gegen Glanzstaub ein paar der Items an, die es sonst nur in den Scharlach-Engrammen gibt. Das Gear, das Ihr kauft, zählt ebenfalls zu der “Knock-Out-Liste”.
Die Top-Zarya-Spielerin Geguri ist kürzlich als erste Spielerin dem Kader der Overwatch League beigetreten. Jetzt steht wohl auch fest, für welches Team sie spielen wird: Die Shanghai Dragons!
Nach einer langen Debatte über fehlende Frauen in der Overwatch League hat sich die südkoreanische Spielerin Kim “Geguri” Se-yeon kürzlich gemeldet. Sie kündigte an, dass sie der Overwatch League beitreten wird – nur das Team wollte sie noch nicht verraten.
Die Shanghai Dragons sind aktuell das schwächste Team der Overwatch League. Mit einem Stand von 0 Siegen zu 8 Niederlagen und einem Kartenstand von 6 gewonnenen zu 36 verlorenen Spielen bilden sie sogar nach Dallas Fuel noch ein deutliches Schlusslicht.
Dabei hat das Team selbst eigentlich Potential. Sie haben gegen Seoul Dynasty, die zu dem Zeitpunkt ihre Gegner regelrecht niedergemäht haben, eine Karte gewonnen. Ein kleiner Sieg trotz Niederlage.
Dass sich Shanghai nun außerhalb Chinas nach Spielern umgesehen hat verwundert deswegen nicht weiter. Insbesondere mit Geguri haben sie gute Chancen, sich in der zweiten Phase zu verbessern. Die Leistung bisher spricht nur nicht für die restlichen Spieler.
Ein großes Problem ist außerdem die Sprache. Alle bisherigen Spieler sprechen Mandarin – drei der Neuen nun Koreanisch. Sie sollen einen Crashkurs in der Sprache erhalten, damit Kommunikation möglich ist. Wie das ausgeht, wird sich zeigen.
Geguris Entscheidung ist dabei recht zweifelhaft. Bereits in der Vergangenheit hatte sie als erste Spielerin der Overwatch APEX mit den ROX Orcas ein schlechtes Team erwischt – und gewann nicht ein Spiel im Turnier. Das war möglicherweise einer der Gründe, warum sie nicht von Beginn an in der Overwatch League spielte.
Bei den Dragons hätte Geguri allerdings gute Chancen, besonders positiv aufzufallen. In anderen Teams wäre sie eher untergegangen. So hat sie die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und sich einen Namen zu machen.
Wann genau Geguri und die anderen Spieler bei den Dragons aufgenommen und spielen werden, ist noch unklar. Bisher fehlt auch noch ein offizielles Statement seitens des Teams oder Blizzards, sodass noch nicht einmal das “ob” restlos geklärt ist. Die Quellen gehen allerdings davon aus, dass eine solche Nachricht in Kürze folgt.
Der Shooter Fortnite will morgen am Donnerstag den neuen Patch 2.4.2 bringen. Heute gibt es die Patch-Notes zum Update. Wir zeigen Euch, was im Update steckt: Vorsicht, es liegt Liebe in der Luft hat. Außerdem wird der Schießtest verändert und man geht einen V-Bucks-Glitch in Fortnite an.
Das sind die deutsches Patchnotes zu 2.4.2, die Epic Games veröffentlicht hat. Der Patch soll voraussichtlich am 8. Februar auf PS4, Xbox One und dem PC erscheinen.
Es geht vor allem um den neuen Modus “Schießfest”, einige Fehlerbehebungen und es kommt eine neue Waffe zu Fortnite. Battle Royale, eine Armbrust.
Der Schrotflinten-Kopfschussschaden wurde auf 200 % erhöht (vorher 150 %).
Das Sturmgewehr mit Zielfernrohr ist bei Zoom jetzt 100 % zielgenau.
Der Schaden des Sturmgewehrs mit Zielfernrohr wird bei großen Distanzen nicht mehr verringert.
Fehlerbehebungen
Spieler rutschen nicht mehr von Dächern.
Die Kästchen im Shop wurden behoben, da diese verschwanden, wenn man vorher im Shop V-Bucks gekauft hatte.
Die inkonsistente Kollision bei manchen Ecken in Kellern wurde behoben.
Ein Loch im Gelände südlich von Retail Row wurde behoben.
WAFFEN
Armbrust
Diese Waffe verschießt Pfeile, von denen du unendlich viele hast.
Auf dem Boden und in Truhen zu finden.
RETTE DIE WELT (PVE-Modus von Fortnite)
Diese Woche sind die Patchnotizen etwas leicht, aber es gibt dennoch Neuigkeiten! Für die kommenden Wochen haben wir so einiges mehr geplant. Dazu gehören unter anderem Aufträge, Events, Fehlerbehebungen und Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit. Im Folgenden seht ihr einen Überblick der großen Inhalte, die wir derzeit für die bevorstehenden „Rette die Welt“-Updates geplant haben.
BEVORSTEHENDE UPDATES
Patch v.2.5.0
Valentinstag-Event
Besondere Valentinstag-Auftragsreihe – Eine Liebesgeschichte; erzählt auf Fortnite-Art. 😉
Valentinstag-Helden
Amor-Armbrust
Neuer reaktiver Auftragstyp
Erhöhung der Schwierigkeit, der Herausforderung und der damit verbundenen Belohnungen, wenn zusätzliche Spieler der Gruppe beitreten.
Patch v.3.0.0
Früjahrssturm-Event
Veröffentlichung der ersten Woche der Frühjahrssturm-Auftragssreihe!
Neue Gegenstände für den Event-Shop!
Komplette Überarbeitung der Spielmusik (Orchesterversion)
Patch v.3.1.0
Charakterausdauer Teil 1 – Bewegung
Verbesserungen der Auftragskarte
Früjahrssturm-Event
Veröffentlichung der zweiten Woche der Frühjahrssturm-Auftragssreihe!
Neue Gegenstände für den Event-Shop!
Inventar mit Handwerksfunktion zwischen den Missionen
Wenn alles gut geht, kommt der Patch schon morgen auf die Server. Die größeren Updates fürs PvE sollen dann folgen – es klingt, als wäre 2.5.0 mit dem Valentinstag-Event fürs PvE in der nächsten Woche geplagt.
Mal sehen, wie die Armbrust dann ist. Die letzte neue Waffe in Fortnite scheint jedenfalls ziemlich nützlich zu sein:
Am vergangenen Dienstag kam in Final Fantasy XIV die Vergrößerung der Wohngebiete, die von der Community schon lang ersehnt wurde. Das löst das massive Housingproblem, das Final Fantasy XIV schon lange plagt, jedenfalls fast.
Mit dem Update hat das Entwicklerteam neue Regelungen für den Kauf der Grundstücke eingeführt, um der massiven Häuser-Knappheit im MMORPG entgegen zu wirken. Die komplizierten Regeln wurden auf einer dafür angelegten Sonderseite erklärt.
Haben die Entwickler es geschafft mit den neuen Regelungen das Problem zu lösen? Ja und nein.
Freie Gesellschaften haben Vortritt!
Insgesamt gingen am Dienstag in den vier Wohngebieten je 12 neue Bezirke online. Diese konnten allerdings nur von den freien Gesellschaften (Abkürzung: FG), dem FFXIV-Äquivalent von Gilden, erworben werden.
Gerade für FGs sind die Häuser wichtig. FGs ohne Häuser sind nicht in der Lage, Luftschiffe und U-Boote zu bauen, die von ihren Erkundungsfahrten seltene und teure Gegenstände zurück bringen.
Außerdem lassen sich Spieler lieber von Freien Gesellschaften mit Häusern rekrutieren.
Die Strategie des Entwicklerteams scheint auch tatsächlich aufzugehen. Selbst einen vollen Tag nach der Eröffnung neuer Gebiete gibt es sogar auf überfüllten Servern wie Balmung noch freie Grundstücke.
Beim letzten Update der Wohnbezirke waren alle Grundstücke teilweise innerhalb von Minuten ausverkauft.
Als Stichprobe wurde in einem inoffiziellen Census der Server Famfrit genommen. In den ersten 12 Stunden nach dem Update erwarben insgesamt satte 49 FGs neue Häuser für ihre Mitglieder und die Zahl wird mittlerweile noch weiter gestiegen sein.
Spieler finden Schlupflöcher im System – Freie Gesellschaften werden aufgesplittet
Es stellt sich allerdings schnell fest, dass das System über einige Lücken verfügt.
Auf diversen Servern haben Mitglieder einiger Freien Gesellschaften ihre Zweit- und Drittcharaktere dazu genutzt, Ableger ihrer Haupt-FG zu erstellen und damit mehrere Häuser zu besetzen.
Besonders viel Unmut hat die FG “Entropy Workshop” auf sich gezogen. Auf dem Server Ragnarok wurden insgesamt 37 Grundstücke im Dorf des Nebels mit den Neben-FGs “Entropy Workshop” besetzt.
In den offiziellen Foren und auf Reddit wurden sie als das Paradebeispiel für den “Kaufbetrug” aufgeführt.
Beim näheren Betrachten stellt man allerdings fest, dass bis auf zwei Ausnahmen Entropy ihre Häuser lange vor dem Update am Dienstag gekauft hat.
Es handelt sich also zumindest in diesem Fall um Umzüge, die im neuen System vollkommen legitim sind, da die Menge der freien Grundstücke sich dabei nicht verringert.
Das Hauptproblem besteht allerdings darin, dass Entropy Workshop und andere Freie Gesellschaften tatsächlichen Immobilien-Haien somit zeigen, wie man die neuen Restriktionen in Final Fantasy XIV umgehen kann und zwar sowohl im Besitz mehrerer Häuser, als auch im Weiterverkauf.
So kann ein Hai beim Verkauf einer FG mit Haus den Käufer in die FG einladen, das Geld kassieren, den Verkäufer zum Leiter ernennen und anschließend die FG verlassen.
Wie problematisch diese neue Strategie für den Weiterverkauf in Zukunft sein wird, kann man jetzt noch nicht mit Sicherheit sagen.
Da das Ziel des Updates in erster Linie die Versorgung der Freien Gesellschaften mit Häusern für ihre Luftschiffe und U-Boote war, kann man also ruhig sagen, dass das Entwicklerteam an dieser Stelle erfolgreich war.
Wann die verbliebenen Häuser auch für Privatpersonen in den Verkauf gehen werden, ist noch nicht bekannt.
Seit dem letzten Update befindet sich eine Waffe im Spiel, die den Architekten in Fortnite: Battle Royale das Fürchten lehrt. Die Minigun frisst sich durch Festungen wie das sprichwörtliche Messer durch Butter. Ist die Waffe zu stark?
Die Minigun befindet sich seit dem letzten größeren Update im Spiel und kann in der Qualität episch und legendär gefunden werden. Obwohl die Rarität nahe legt, dass die Waffe nur sehr spärlich gefunden wird, ist sie überraschend häufig in der Spielwelt anzutreffen.
Die Minigun hat sich mittlerweile als DIE Waffe etabliert, um gegnerische Festungen zu zerstören. Da die Minigun auch noch kleine Patronen verwendet, die eher selten genutzt werden, lässt sich ein beachtlicher Munitionsvorrat anlegen.
Aber was macht die Minigun eigentlich so stark? Wir haben ein paar Runden mit der „Rambo-Waffe“ gespielt.
Die Minigun zählt trotz ihrer Größe zu den kleinen Waffen und verwendet leichte Munition – analog den Pistolen und Maschinenpistolen. Bevor Ihr damit schießen dürft, müsst Ihr die Waffe für wenige Sekunden aufladen, Ihr könnt nicht sofort losballern.
Ist die Waffe aber erst einmal aufgeladen, könnt Ihr – den entsprechenden Munitionsvorrat vorausgesetzt – minutenlang auf gegnerische Behausungen schießen. Denn die Minigun muss nicht nachgeladen werden. Erst wenn Ihr euer komplettes Pulver verschossen habt, müsst Ihr auf eine andere Waffe wechseln.
Da die Waffen in Fortnite (noch) keinen Schadensabfall auf Reichweite besitzen, könnt Ihr aus sicherer Entfernung auf Festungen ballern und diese mühelos dem Erdboden gleich machen. Feuert Ihr auch noch aus einer Deckung heraus, sind die „Bewohner“ der Behausung dem Kugelhagel hilflos ausgeliefert.
Ist die Festung erst einmal gefallen, könnt Ihr die Gegner mit Sperrfeuer in Schach halten und jeglichen Versuch im Keim ersticken, eine weitere Basis zu platzieren. Den Gegnern bleibt nur die Flucht nach vorn.
Die Minigun eignet sich eher nicht so gut, gegnerische Spieler direkt anzugreifen, dafür verzieht die Waffe zu stark. Aus der Nähe lassen sich Feinde hingegen hervorragend bearbeiten. 16 Schaden bei einem Körpertreffer und bis zu 40 Schaden bei kritischen Treffern sprechen eine deutliche Sprache.
Für schnelle, intensive Gefechte eignet sich die Minigun ebenfalls nicht, da die Waffe erst aufgeladen werden muss. Für das Zerstören von Behausung ist die Minigun hingegen konkurrenzlos. Wird Epic hier reagieren müssen, um die Dominanz zu brechen?
Robert meint: Nahezu unbegrenzte Munitionsreserven, verheerender Schaden gegen Festungen und Sperrfeuer auf gegnerische Spieler – die Minigun ist ein Monster. Ihre Stärken spielt sie vor allem im Duo- und Team-Modus aus. Während ein Spieler mit seiner Minigun die gegnerische Festung beackert, können sich die Teamkollegen um die Gegner selbst kümmern.
Sie eignet sich daher perfekt für Ablenkungsmanöver. Da es keinen Schadensabfall auf Reichweite gibt, lassen sich auch weit entfernte Festungen effektiv zerstören. Damit sticht die Minigun selbst Granaten- und Raketenwerfer aus.
Auch wenn ich kein Freund von Nerfs bin – die Minigun muss angepasst werden. Aus Gründen der Balance sollte daher ein Magazin eingeführt werden, welches das Dauerfeuer zumindest einschränken kann, damit die Waffe nach einer bestimmten Zeit nachgeladen werden muss.
Eines ist jedoch sicher: Die Minigun macht aktuell richtig viel Laune! Nutzt sie daher ausgiebig, wer weiß, wie lange die Waffe in der derzeitigen Fassung verfügbar sein wird!
Wer sich vom Zerstörungspotential der Waffe überzeugen möchte, dem sei das folgende Video ans Herz gelegt:
https://www.youtube.com/watch?v=NHA6Ig9m-do
Was haltet Ihr von der Minigun? Ist sie zu stark oder genau richtig balanciert?
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In Monster Hunter World könnt Ihr aus allen Monstern und ein paar Rohstoffen Rüstungen herstellen. Im Hochrang sind diese in Alpha- und Beta-Sets unterteilt. Wir haben alle Rüstungen zusammengetragen und stellen sie hier in der Übersicht vor.
In Monster Hunter World bestimmt Eure Ausrüstung die Stärke Eures Jägers. Aus den Monstern könnt Ihr Euch die Rüstungen und Waffen herstellen, die Ihr braucht, um im Spiel weiterzukommen.
Seid Ihr im Hochrang angelangt, könnt Ihr nun in der Schmiede eine weitere Option für Rüstungen finden. Hier stellt Ihr die Hochrang-Rüstungen her, die in Alpha- und Beta-Sets unterteilt sind.
Alpha-Rüstungen besitzen mehr Fähigkeiten
Beta-Rüstungen besitzen mehr Slots für Dekorationen
Diese Liste befindet sich momentan in einer fortlaufenden Bearbeitung.
High Rank Armor: Liste aller Alpha- und Beta-Sets in Monster Hunter World
Im folgenden findet Ihr Screenshots aller Rüstungen, die Ihr im Hochrang farmen könnt. Auf den Screenshots sind auch die jeweiligen Grund-Statistiken der Rüstungen zu sehen.
Unter den Rüstungen findet Ihr eine Tabelle mit den Materialen, die Ihr für das Schmieden der Teile benötigt. Ihr braucht die gleichen Rohstoffe für die Alpha- und Beta-Sets. Da sich die Liste noch in der Bearbeitung befindet, sind die Rohstoff-Tabellen zum Teil noch unvollständig. Diese werden im Laufe der nächsten Tage nachgeliefert.
Wie ihr an die Beute für die High-Rank-Rüstung kommt, seht ihr in den folgenden Listen:
Xeno’Jiiva Panzer x4 / Xeno’Jiiva Flügel x 2 / Xeno’Jiiva Schwanz x 2 / Odogaron Platte x 1
Xeno’Jiiva Beinschienen
Xeno’Jiiva Seelenschuppe x4 / Xeno’Jiiva Panzer x 4 / Xeno’Jiiva Schleier x 2 / Legiana Platte x 1
Weibliche Hochrang-Rüstungen im Video
Wer sich noch gerne die weiblichen Varianten der Rüstungen anschauen möchte, kann sie in dem folgenden Video sehen. Sie unterscheiden sich nicht in den Statistiken oder in den zu farmenden Materialen der männlichen Rüstungen.
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Ein großes Danke geht an die Spieler Pierre “Noyolevii” Winkels und Emilio “I’m_Glory_4U” Moll, die uns für den Artikel mit Screenshots und In-Game-Info versorgt haben.
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Die Quartalszahlen des Korea-MMO-Spezialisten NCSoft für das 4. Quartal/2017 sind da. Die zeigen, dass es den klassischen PC-MMORPGs wie Blade and Soul, Guild Wars 2 oder Aion zwar gut geht, aber das große Geld wird mittlerweile mit Mobile-Titeln wie Lineage M verdient.
Die Zahlen von NCSoft über das 4. Quartal 2017 sind da, dazu gibt NCSoft auch gleich die Jahreszahlen heraus.
So lief’s für Blade and Soul, Aion und Guild Wars 2 im 4. Quartal 2017
Für uns im Westen sind vor allem drei MMORPGs von NCSoft relevant:
Guild Wars 2 hatte ein starkes Quartal, da hat die Erweiterung „Path of Fire“ voll reingehauen, die am 22. September erschienen ist – im Vergleich zum 4. Quartal 2016 ist eine deutliche Steigerung zu sehen.
Blade and Soul ist stabil, da hat sich im Vergleich zum letzten Jahr fast nichts verändert
Aionist ebenfalls stabil, im Vergleich zum Vorjahresquartal verliert man allerdings leicht.
Über drei Jahre gesehen Niveau der MMORPGs relativ stabil
Wenn man die Einnahmen der drei MMORPGs im ganzen Jahr über betrachtet, sieht man allerdings, dass die drei MMORPGs wohl nicht die große Zukunft haben werden.
Blade and Soul steht als einziges der drei MMORPGs dank des Westports in 2016 besser da als vor 2 Jahren. Aion und Guild Wars 2 sind stabil, aber man sieht ihnen eben das Alter langsam an.
Von WildStar, dem anderen MMORPG bei NCSoft, fehlt auch diesmal wie seit Jahren jede Spur im Finanzbericht.
Das MMORPG, das bei NCSoft stark leidet, ist der PC-MMORPG-Oldie Lineage. Da scheint es so, als ginge mit dem Erscheinen der Mobile-Variante Lineage M langsam der Ofen aus.
Wechsel auf Mobile läuft bei NCSoft
NCSoft macht aktuell eine Entwicklung durch vom PC hin zu Mobile. Spiele wie Lineage M sind die großen Geldbringer. Gegen deren Einnahmen verblassen die Zahlen der PC-MMORPGs.
So sind in Zukunft gleich mehrere Mobile-Titel der etablierten PC-Franchises geplant: Für Lineage, Blade and Soul und Aion sind Mobile-Nachfolger in Entwicklung. Gleich mehrere sind geplant:
Mit Lineage M ist ein erster Mobile-Hit in Korea gelungen.
Dem schickt man Blade & Soul 2, AION Tempest, AION Legion und Lineage 2 M nach. Gleich 4 „neue“ Mobile-MMORPGs, die auf bekannte PC-Franchises setzen, sind in der Mache.
Zudem wird in dieser Woche, am 7.2., das TOTW 21 veröffentlicht.
Higuain mit 92 und Hummels mit 90 sind dieses Mal die Highlights. Salah ist mit 89 Gesamtwertung und herausragenden Offensiv-Attributen aber ebenfalls stark. Auch Batshuayi ist mit 85 interessant:
TOTW 21 – Ratings der Spieler-Karten im Ultimate Team
Startelf:
Auswechselspieler:
Das waren die Predictions zum Team of the Week 21 in FUT 18
TOTW-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im anstehenden Team der Woche verdient hätten. Diese Predictions stimmen zwar nie zu 100% mit dem offiziellen TOTW überein und es ist daher riskant, auf Basis dieser auf dem Transfermarkt tätig zu werden, dennoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler die begehrten Spezial-Karten erhalten könnten.
Wir geben eine Übersicht zu Prognosen verschiedener FIFA-Seiten.
Gonzalo Higuain [ST] 91 > 92 – Argentina – Juventus
Was ist das Team der Woche (TDW) in FIFA 18 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 18. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus den Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Das Online-Action-Rollenspiel Dauntless befindet sich aktuell in der Closed Beta, möchte es aber in diesem Jahr zum Release bringen.
Zuvor jedoch steht die Open Beta an, bei der jeder mitspielen darf. Die Entwickler bereiten momentan diese Testphase vor und arbeiten fleißig an neuen Features und Verbesserungen, damit die Teilnehmer an der offenen Testphase diese auch richtig genießen können.
Sieben Schritte, bis die offene Testphase beginnt
Derzeit sind 7 Schritte geplant, die noch nötig sind, um die Open Beta zu erreichen:
UI – Das Benutzerinterface soll in allen Bereichen überarbeitet und angepasst werden, um eine möglichst einfache und angenehme Navigation zu ermöglichen
Evergame – Darunter verstehen die Entwickler das Zusammenspiel aus Story, Welt, Content und Herausforderungen. Dauntless soll in allen Bereichen bis zur Open Beta erweitert werden
Island Gameplay – Die Inseln, auf denen ihr die Behemoths jagt, sollen noch interessanter gestaltet werden, sodass es sich lohnt, diese zu erkunden
Slayer Expression – Ihr erhaltet noch mehr Möglichkeiten, das Aussehen eures Helden zu individualisieren
Performance and Scale – Das Team optimiert die Performance von Dauntless stetig weiter, um ein flüssiges Spielen zu ermöglichen
Combat – Die Kämpfe werden sich in der Open Beta noch besser anfühlen. Wer einen großen Hammer schwingt, soll auch ein Gefühl für die Wucht dieser Waffe erhalten
Tutorials – Neueinsteiger sollen noch besser in das Spiel eingeführt werden
Die Entwickler wollen bis zum Start der Open Beta, deren Termin noch nicht feststeht, näher auf die einzelnen Elemente eingehen. Dann sollten wir auch langsam erfahren, wann mit dem Start der Open Beta gerechnet werden kann.
Die Entwickler von Ark: Survival Evolved haben einen großen Exploit entdeckt, der eigentlich so schwerwiegend ist, dass Sperren und ein Wipe der offiziellen Server folgen müssten. Doch das wird nicht passieren.
Es schadet einem Onlinespiel, wenn Exploits entdeckt und ausgenutzt werden. Normalerweise müssen Spieler, die eine nicht vorgesehene Möglichkeit finden, um sich Vorteile zu verschaffen, diese melden. Dann können die Entwickler an einem Fix arbeiten. In der Regel bringt dies dann auch Bestrafungen für alle mit sich, die diesen Exploit ausgenutzt haben.
Um welchen Exploit in ARK es sich genau handelt, verraten die Entwickler nicht.
Exploit ausgenutzt, aber keine Strafen
In Ark: Survival Evolved jedoch will es sich das Entwicklerteam wohl nicht mit den Spielern verscherzen. Das Team entdeckte einen schweren Exploit, der seit zwei Jahren im Spiel ist und auch von vielen Spielern ausgenutzt wurde. Da viele Mega-Stämme daran beteiligt waren, will man nun nicht hart gegen die Spieler vorgehen.
Die Entwickler erklären, dass ein Exploit dieses Ausmaßes eigentlich mit einem Wipe der offiziellen Server und der Sperre mehrerer Spieler einhergehen müsste sowie eine Überwachung mit dem Anti-Cheat-Tool Battleye mit sich bringen würde. Doch dieses Mal drückt man zum Wohl des Spiels ein Auge zu.
Jeder, der den Exploit entweder mit Absicht und Hintergedanken ausgenutzt hat oder ihn einfach nutzte, weil er nicht wusste, dass es nicht erlaubt war, wird verschont. Alle bekommen die Chance, zu beweisen, dass sie eigentlich ehrliche Spieler sind.
Man weist aber explizit darauf hin, dass es sich um eine einmalige Situation handelt. In Zukunft will man hart gegen die Spieler vorgehen, die sich mit unfairen und unerlaubten Mitteln Vorteile verschaffen. Das Problem wurde inzwischen mit einem Patch aus dem Spiel entfernt.
Entscheidung wird zwiespältig aufgenommen
Innerhalb der Community wird deswegen heftig diskutiert. Viele finden es nicht in Ordnung, diejenigen, die sich unfaire Vorteile verschafft haben, nicht zu bestrafen. Wer ehrlich war, fühlt sich veräppelt. Andere wiederum verstehen die Entscheidung, da offenbar massenweise Spieler von Ark den Exploit ausgenutzt haben und es problematisch geworden wäre, es sich mit einer so großen Anzahl an Spieler zu verscherzen. Die Entwickler befanden sich hier in der Zwickmühle und haben sich zwischen Pest und Cholera entscheiden müssen.
Was haltet ihr von der Situation? Hat Studio Wildcard hier richtig gehandelt?
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Der Battle-Royale-Shooter Playerunknown’s Battleground – PUBG ist einfach enorm erfolgreich. Wie die Entwickler bekannt gegeben haben, wurden inzwischen mehr als 26 Millionen Exemplare verkauft. Auch die gleichzeitigen Spielerzahlen und die Anzahl der verteilten Chicken-Dinner sind astronomisch.
26 Millionen verkaufte Spiele sind eine Hausnummer. Allerdings gilt hier zu bedenken, dass diese Zahl nicht die Anzahl an aktiven Spielern widerspiegelt. Denn vor allem was Cheater angeht, greift Bluehole hart durch und sperrt viele Accounts. Viele Cheater kaufen sich den Shooter dann erneut, nur um eventuell wieder gesperrt zu werden.
Neuer Rekord auf Steam
Etwas interessanter ist die Anzahl der Spieler, die über Steam gleichzeitig im Spiel aktiv sind. Hier konnte PUBG stetig neue Rekorde aufstellen. Auch jetzt wieder, da die Entwickler 3,15 Millionen “Concurrent Players” bekannt gegeben haben. Kein anderes Spiel kann eine solch hohe Anzahl an gleichzeitig aktiven Spielern über Steam aufweisen. Und kein anderes Spiel kommt auch nur in die Nähe dieser Zahl. Auf Platz 2 finden wir laut Steamcharts DotA 2 mit rund 780.000 “Concurrent Players”. Da ist ein ziemlicher Abstand zu PUBG.
Darüber hinaus gab Bluehole noch einige weitere Zahlen zum Titel bekannt:
13.418.123 Spieler wurden bisher mit einer Bratpfanne eliminiert
130.260.892 Chicken Dinner wurden serviert – damit könnte man die Bevölkerung von Deutschland satt bekommen – und für Österreich und die Schweiz wäre auch noch genug übrig
2.721.151.620 Stunden wurden gespielt
10.240.599.028 Bandagen haben die Spieler benutzt
Ein gewaltiger Erfolg
Noch mehr interessante Zahlen, darunter beispielsweise, wie oft die M416 im Vergleich zur M16A4 oder der AKM als Ausrüstung gewählt wurde und was die bevorzugten Fahrzeuge sind, könnt ihr in dem Bild einsehen, das die Entwickler veröffentlicht haben.
Das Marktforschungsunternehmen SuperData gab außerdem an, dass Bluehole 2017 rund 712 Millionen Dollar an Umsatz mit PUBG erzielen konnte!
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