In den Filmen zu Star Wars wird der Todesstern gleich zweimal gebaut und bedroht die Sicherheit der Galaxis. Es gibt aber noch andere, weitaus unheimlichere Superwaffen – fünf davon stellen wir euch hier vor.
Der Todesstern ist die ultimative Waffe des Imperiums, um die Galaxis zu kontrollieren. Wie an Prinzessin Leias Heimatplaneten Alderaan demonstriert, kann die Waffe, die an einen Mond erinnert, ganze Welten innerhalb von Sekunden vollständig zerstören. Dabei streiten Fans noch immer wegen eines vermeintlichen Logikfehlers.
In Star Wars gibt es aber noch andere Superwaffen, die es spielend mit dem Todesstern aufnehmen können. Fünf davon stellen wir euch im Folgenden vor.
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Star Wars Episode 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter u0026#8211; Trailer
Platz 5: Darksaber
Der Todesstern und die als Darksaber bekannte Waffe haben einiges gemeinsam. Beide stammen sie vom Konstrukteur Bevel Lemelisk und nutzen extrem starke Laser, um ihr Ziel zu vernichten. Im Unterschied zum Todesstern wurde Darksaber jedoch nicht für das Imperium gebaut, sondern war ein Auftrag, die Durga, ein mächtiger Hutte, anforderte.
Vom Erscheinungsbild ähnelt die Waffe, wie der Name schon vermuten lässt, tatsächlich an ein übergroßes Lichtschwert. In der Wookiepedia seht ihr, wie die Waffe aussah. Es handelt sich um eine Kampfstation, die auf einige Spielereien des Todessterns verzichtete, um den Superlaser noch effektiver zu machen. Er ist dem des Todessterns in Sachen Feuerkraft und Energie voraus. Auch insgesamt ist Darksaber viel wendiger als der träge, Mond-ähnliche Todesstern.
Für die Bedienung ist weitaus weniger Personal vonnöten und Darksaber nutzt nur ein Tausendstel der Computersysteme, die für den Betrieb des Todessterns nötig sind. Der Haken an der Sache: Schon während des Baus gab es Probleme, die Baumaterialien waren marode, und bei der Fertigstellung war die Superwaffe in keinem guten Zustand. Beim Versuch, sie zu nutzen, gab es einen Unfall, bei dem Darksaber mit einigen Asteroiden zusammenprallte und vernichtet wurde. Im gleichnamigen Roman „Darksaber“ aus dem Jahr 1995 tauchte die Superwaffe zum ersten Mal auf.
Während sie äußerlich an teuflische Unholde oder infernale Dämonen erinnern, sind Tieflinge keine Monstrositäten. Sie sind Bewohner von Faerûn, wie auch Elfen, Zwerge oder Menschen, wenn auch ein wenig seltener – und mit sehr vielen tief verankerten Vorurteilen, die Tieflinge zu einem der am meisten verachtetsten Völker in Dungeons & Dragons und Baldur’s Gate 3 macht.
Was sind Tieflinge? Tieflinge sind einer der vielen verschiedenen Völker aus Dungeons & Dragons, die man in dem Spiel verkörpern kann. Sie fallen vor allem durch ihr spezielles Aussehen und ihrer Ähnlichkeit zu höllischen Bewohnern auf, die ihnen eine ganz bestimmte Ausstrahlung verleihen, die andere faszinieren, aber auch verunsichern können.
Und genau das ist auch der Punkt. Trotz all der verschiedenen Gesichter, denen man in Dungeons & Dragons begegnen kann, werden Tieflinge besonders genau ins Auge genommen – und meistens nicht aus einem freundlichen Grund.
Erin M. Evans bringt die Wahrnehmung auf Tieflinge in seinem Buch „Brimstone Angels“ (von Wizards of the Coast veröffentlicht) sehr gut auf den Punkt, weshalb ein Ausschnitt daraus auch die Einleitung für Tieflinge im Regelwerk der fünften Edition ist:
„Aber du siehst doch, wie sie dich ansehen, Teufelskind.“
[…]
„Wie sagt man?“, fragte er, „Einer ist ein Kuriosum, zwei sind eine Verschwörung …“
„Drei sind ein Fluch“, vervollständigte sie. „Denkst du nicht, ich habe diesen Mist nicht früher schon gehört?“
„Ja, ich weiß.“ Als sie ihn ansah, fügte er hinzu: „Es ist nicht so, als ob ich in den Tiefen deiner Seele herumfuhrwerken möchte, Mädchen. Das ist die Bürde jedes Tieflings. Manche brechen darunter zusammen, manche machen es zum Mühlstein um ihren Hals, einige haben ihre wahre Freude daran.“ Er neigte seinen Kopf und musterte sie mit diesem seltsamen Glühen in den Augen. „Du kämpfst dagegen an, oder? Wie eine kleine Wildkatze, jede Wette. Jeder kleine Seitenhieb, jeder Kommentar schärft nur deine Krallen.“
– Erin M. Evans, Brimstone Angels
Die Tiefling-Zwillinge Farideh und Havilar aus Brimstone Angels, die mit ihrem Erbe sehr unterschiedlich umgehen (Cover des Buches, Wizards of the Coast)
Tieflinge gelten in den Augen vieler Menschen und anderer Völker als zwielichtig und düster und werden aufgrund dessen oft vertrieben und ausgegrenzt. Getuschel und Blicke, öffentliche Gewalt und Beleidigungen, Misstrauen und Angst prägen den Alltag eines Tieflings. Doch warum ist das so?
Hier seht ihr den Trailer zu der animierten Serie „The Mighty Nein“ auf Amazon Prime, in der ihr auch bereits zwei Tieflinge der bekannten Kampagne von Critical Role kennenlernen könnt:
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The Mighty Nein – Erster Sneak Peek zur neuen Fantasy-Serie auf Amazon Prime
Woher kommen Tieflinge, wenn sie doch so selten sind?
Das Regelwerk bezeichnet die infernale Blutlinie, die für das Aussehen und die Natur eines Tieflings verantwortlich ist, als eine „Folge einer uralten Sünde, für die sie, ihre Kinder und ihre Kindeskinder auf ewig in Rechenschaft gezogen werden“, oder auch zusammengefasst – als eine Strafe.
Und da ist auch etwas dran, nur dass nicht der Tiefling selbst an dieser „Strafe“ Schuld ist. Sie selbst können tatsächlich gar nichts dafür.
Die infernale Blutlinie kann über Jahrzehnte schlafen, dessen Erbe in den meisten Fällen sogar unerwartet auf das Kind eines rein menschlichen Elternpaares fällt. Das kann aus einem Pakt einer längst vergangenen Generation entspringen, oder einem düsteren Einfluss eines ähnlichen Kalibers.
Das Kind selbst trägt selten eine Mitschuld an diesem Erbe, doch muss den Beweis mehr oder weniger unfreiwillig nach außen tragen: Lange Hörner in unterschiedlichen Formen, spitze Eckzähne, einen langen Schweif, andersartige Augen und eine für Menschen „unnatürliche“ Hautfarbe lassen Tieflinge selbst in einer diversen Welt wie der aus Dungeons & Dragons herausstechen.
Unterschiedliche Tieflinge aus dem Spielerhandbuch aus 2024 (Quelle: D&D Beyond)
Tieflinge können nichts für ihre Blutlinie – wieso werden sie dann so gehasst?
Dass Tieflinge von anderen Völkern so verachtet werden, ist nicht nur eine freie Entscheidung eines DMs (Spielleiters), das Misstrauen, das über Generationen mittlerweile auf Gegenseitigkeit beruht, wird auch im Regelwerk deutlich gemacht:
Die Leute neigen zum Argwohn gegenüber Tieflingen, da sie annehmen, dass deren infernalische Abstammung nicht nur Spuren im Aussehen hinterlassen hat, sondern auch in Persönlichkeit und Moralvorstellung. […] In Wahrheit beeinflusst die Blutlinie eines Tieflings seine Persönlichkeit nur äußerst gering. Eher hinterlassen die vielen Jahre des Misstrauens Spuren, und die meisten Tieflinge reagieren darauf in unterschiedlicher Weise.
Dungeons & Dragons Spielerhandbuch (5e)
Der Hass gegenüber Tieflingen ist daher ein über Jahrzehnte und Jahrhunderte fast abergläubisches Missverständnis, das falsche Annahmen und Vorurteile für genug Leute zum Fakt machte, um als ihre eigene Realität angenommen zu werden.
Gerüchte, Erzählungen und Vorurteile sind für die Ausgrenzung von Tieflingen verantwortlich, die auf unterschiedliche Weise mit dieser Reaktionen auf ihresgleichen umgehen können. Denn diese sind sich sehr bewusst, wie die Leute auf sie reagieren.
Tieflinge erhalten in der Regel einen Bonus von +2 auf ihr Charisma-Attribut, das sich tatsächlich durch den Umgang mit ihrer Identität begründen lässt:
„Manche erfüllen das Klischee des verruchten Scheusals, andere verhalten sich tugendhaft. […] Nachdem sie ihre Jugend hindurch nur Misstrauen begegnet sind, entwickeln die Tieflinge häufig die Fähigkeit, Vorurteile durch Charme oder Einschüchterung zu überwinden.“ (Quelle: Spielerhandbuch 5e)
Tieflinge müssen daher nicht den Stereotypen der „bösen, hinterlistigen Kreatur“ entsprechen, sie sind äußerst vielfältig, was sie zu einer beliebten Wahl bei der eigenen Charaktererstellung macht.
Von vielen gehasst, doch auch genauso beliebt
Wieso wählen so viele Spieler einen Tiefling als Volk ihres DnD-Charakters? Tieflinge sind äußerst vielseitig und bieten viel Potenzial für eine Menge Charakter- und Storyentwicklung, nach der sich eine Menge Spieler sehnen.
Sie können ihr infernales Erbe annehmen und von finsteren Mächten gelockt werden, zu charismatischen Anführern mit sozialen oder kreativen Talent, oder sich von ihrer Schande lösen und einen ganz eigenen Weg eingehen.
Jester ist ein beliebter Charakter aus Critical Roles „The Mighty Nein”, ein aufgeschlossener und quierliger Tiefling (Quelle: Leseprobe von „The Mighty Nein Origins – Jester Lavorre“, via Cross Cult)
In der Community von Dungeons & Dragons beschreiben einige Spieler, wieso sie gerade Tieflinge so sehr lieben, nachdem ein Spieler (EsperTheBard) diese Frage auf Reddit stellte:
cline_59: „Sie sind Technicolor Halb-Dämonen mit eingebauter Angst und Geschichtsaufhängern aufgrund ihrer Verbindung zu den Höllen. Sie sind anders als konventionelle Fantasy-Völker, um interessant zu sein, ohne so anders zu sein, dass sie Neulinge vergraulen könnten. Sie verkaufen sich praktisch von selbst.“
Aegillade: „Ich denke, die Tatsache, dass sie Entfremdung in ihre Lore eingebaut haben, spielt auch eine wichtige Sache. Egal ob du ein Teil der LGBTQ-Community bist oder einfach ein Nerd, der in der Schule oft gemobbt wurde. Viele Menschen wissen, wie es ist, nur wegen des eigenen Selbst ausgeschlossen zu werden – etwas, das Tieflinge verkörpern.“
Auch MeinMMO-Redakteurin Caro spielt unglaublich gerne Tieflinge:
Wer schreibt hier? Caroline Fuller, von der ehemaligen Redaktionsleitung als fleißiger „BG3-Ork“ bezeichnet, schreibt viele Beiträge zu Baldur’s Gate 3 und Dungeons & Dragons. In ersteres hat sie um die 600 Stunden Spielzeit investiert und auch im Tabletop-RPG befindet sie sich seit etwa einem Jahr in einer Kampagne. Vor ihrem Start bei MeinMMO hat sie Game Art studiert und beschäftigt sich auch während ihrer Freizeit ausgiebig mit Charakter-Design, Storytelling und anderen kreativen Hobbys, die sich mit Dungeons & Dragons beschäftigen, wie Charakter-Illustration und dem Bemalen von DnD-Miniaturen. Zu Tieflingen hat sie auch eine eigene Meinung:
„Ich bezeichne mich in Dungeons & Dragons sowie Baldur’s Gate 3, mehr oder weniger stolz, als absoluten Tiefling-Ultra, was ich vor allem durch ihre Vielseitigkeit begründe. Von der edgy Hexenmeisterin zur super-extrovertierten und charismatischen Bardin. Sie bieten so viele Möglichkeiten, nicht nur was ihr Design und ihre Persönlichkeit betreffen, sondern auch, wie der Umgang mit anderen Spielern und NPCs gestaltet werden kann.
Man mag argumentieren, dass das in einem Spiel wie Dungeons & Dragons auf so gut wie jedes andere Volk zutrifft, ja, das verstehe ich auch. Allerdings bieten Tieflinge, zumindest für mich persönlich, diesen süßen Beigeschmack der Satanic Panic, der Befreiung von Scham und Schande, sowie das Überwinden oder Hineinspielen von Vorurteilen, wie man es selbst will – nicht für andere. Außerdem sehen Hörner einfach verdammt cool aus.“
Tieflinge sind ein Volk, die für Aufmerksamkeit sorgen. In Dungeons & Dragons so wie Baldur’s Gate 3 gibt es viele Beispiele für die Vielseitigkeit dieser Charaktere, zu denen auch die Barbarin Karlach gehört. Wer Karlach bereits kennengelernt hat und genau wissen will, wie man ihr brennendes Herz gewinnt, kann hier auf MeinMMO genau erfahren, wie man sich bei ihr beliebt macht: Baldur’s Gate 3: Karlach Romance Guide – So findet und umgarnt ihr die heiße Tiefling-Freundin
Spiele, wie wir sie heute kennen, können langsam aber sicher verschwinden. Denn die nächste Generation spielt ganz anderes – und sieht sich gar nicht als „Gamer“.
Gaming ist unser aller Lieblingshobby. Egal, ob wir MMORPGs am PC, Shooter an der Konsole oder Zelda auf der Switch 2 unterwegs spielen. Doch diese Definition von „Gaming“ könnte aussterben – und damit ein ganzer Teil der Industrie. Denn die nachfolgenden Generationen haben ein ganz anderes Verständnis vom Spielen.
Manche Spiele begeistern Millionen von Spielern. Noch. Wie etwa Where Winds Meer:
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Where Winds Meet zeigt im neuen Trailer, warum das ARPG in China 15 Millionen Spieler begeistern konnte
Woher stammen die Infos? Der Analyst und YouTuber Bellular setzt sich in seinen Videos immer wieder mit den Trends im Gaming auseinander. Dabei bezieht er seine Aussagen auf verschiedene Studien oder Statistiken und setzt diese dann in Perspektive zu dem, was auf dem Gaming-Markt so geschieht. In einem seiner neusten Videos zeichnet er ein Bild, das zumindest den „alten“ Gamern – also alle, die noch auf Konsole oder PC spielen – wenig gefallen dürfte.
Die nächste Generation spielt nicht mehr so wie „wir“
Eine der wohl wichtigsten Aussagen aus dem Video findet man ganz zu Anfang. Denn die Generation Alpha hat ein ganz anderes Verständnis von Videospielen als das bei den „alten“ Gamern der Fall ist. So stellte ein Artikel auf GamesIndustry.biz, dem eine Umfrage von IGN zugrunde liegt, fest: 93 % der Generation Alpha spielen am liebsten auf Mobile-Geräten.
Dass der Trend mehr zum Mobile-Gaming geht, ist schon lange klar – doch das Ausmaß scheint gigantisch zu sein.
Aber noch etwas anderes ist auffällig. In den älteren Generationen war es üblich, dass man sich zu einer „Sorte“ von Gaming zugehörig fühlte. War man Teil der „PC Master Race“ oder ein „Konsolero“? Viele identifizierten sich mit ihrer gewählten Plattform, doch in einer Sache sahen die meisten sich als geeint an: Sie waren Gamer.
Für die Generation Alpha ist das nicht mehr der Fall. Sie identifizieren sich nicht mehr als Gamer, sondern eher als Spieler, die nur ein ganz bestimmtes Spiel spielen (gamesindustry.biz).
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Der absolute Platzhirsch in der jungen Generation ist wohl Roblox. Die Plattform steht von vielen Seiten in der Kritik, besonders in Bezug auf Datensicherheit und Ausbeutung – und ist bei Kindern dennoch irre erfolgreich.
Bellular fragt sich daraufhin:
Basierend auf den echten Trends die wir sehen, sieht die Zukunft des Gamings so aus: Das sind Leute, die Fans von genau einem Spiel sind und es vermutlich auf einem Handy spielen, was ein bisschen seltsam ist. Ich mag das nicht und damit stellt sich eine große Frage: Was heißt das für Leute, die traditionelle Gaming-Erfahrungen bevorzugen?
Spiele sind mit Gamern gewachsen – Jetzt kommt der Generationswechsel
Bellular beleuchtet die Spiele-Industrie und die Entwicklung des Gamings. Denn nach dem ersten großen Crash erlebten Videospiele einen zweiten Boom Anfang der 1990er. Doch mit einem klaren Unterschied: Spiele damals wurden als Spielzeug für Kinder angepriesen. Auch wenn viele Spiele schwierig waren und auch Erwachsene Spaß daran haben konnten, das Marketing war dennoch recht klar auf Kinder ausgerichtet.
Diese Kinder, die mit Super Mario aufgewachsen sind, waren dann die Zielgruppe in den nächsten Jahrzehnten. Spiele sind mit der Zielgruppe gewachsen, wurden ernster und erwachsener. Oder, wie Bellular es beschreibt:
Das Medium ist buchstäblich mit seiner Zielgruppe gewachsen. Du hattest ROB den Roboter, der sich an Jungs richtete. Dann kamen […] Tony Hawks und Call of Duty für die coolen Teenager. […] Und was haben wir jetzt? Cineastische Spiele mit traurigen Vätern, wie The Last of Us. Ja. Es ist einfach mit uns gewachsen.
Dieser Generationswechsel steht nun bald an. Denn die nächste, kaufstarke Generation wird eben die Generation Alpha sein, von denen 93 % angeben, dass sie am liebsten auf einem Smartphone spielen. Nur 15 % der Befragten sehen Gaming auf einem PC als gleichermaßen interessant oder sogar präferiert an.
Doch das ist keine Sache, die nur Gen Alpha betrifft. Auch bei den Millenials nimmt die Vorliebe für Mobile-Gaming zu – 32 % spielen am liebsten auf einem Mobile-Gerät, also einem Smartphone.
Mario wurde damals als Kinderspiel beworben – obwohl der Klempner auch viele Erwachsene in den Bann zieht.
Gaming-Industrie in der Krise – aber eben nicht alle
Nach der Pandemie steuerte die Gaming-Industrie auf eine Krise zu, die in vielen Teilen jetzt noch anhält. Zahlreiche Entlassungen und eingestellte Spiele-Projekte sind die Folge. Die Hoffnung, dass der „Pandemie-Boom“ der Gaming-Industrie anhalten würde, hat sich nicht erfüllt.
Vergleiche dein AAA-Studio mit mehreren Hundert Mitarbeitern mit einem 16-Jährigen in 3 Tagen. Und jetzt fühle dich traurig.
Auch die großen Publisher merken, wo die junge Generation hängt – die nächste Generation an Kunden. Publisher wie Sega und Starbreeze haben bereits damit begonnen, Spiele in Roblox zu lizenzieren – Spiele wie „Like a Dragon“ oder „Payday“ finden jetzt in Roblox.
Mono-Gamer werden immer mehr
Bellular ist der Ansicht, dass wir viele der Auswirkungen schon jetzt bemerken und der Trend nicht erst mit Roblox begonnen hat. Schon in den vorangegangenen Generationen hat es begonnen, dass Spielerinnen und Spieler sich zunehmend nur auf ein einziges Spiel konzentrieren.
So würden viele, die Counter-Strike oder World of Warcraft spielen, eben exakt eines dieser beiden Spiele spielen – und kaum etwas anderes. Werft mal einen Blick in eure Gilde oder fragt, wie viele Leute neben WoW noch etwas anderes spielen. Sicher, einige werden es – aber es gibt viele, für die ihr ihr ausgewähltes MMORPG genau das, was Gaming ausmacht. Und Plattformen wie Fortnite oder Roblox sind das für die nächsten Generationen.
Viele, die WoW spielen, tun auch nur exakt das. Das ist ihr ganzes Gaming.
Auch andere Daten belegen das. Ein spannender Report von Newzoo zeigt auf, dass 30 % der gesamten Spielzeit von PC-Spielerinnen und -Spielern über 18 Jahren in nur 5 Spielen stattfinden: Call of Duty, Counter Strike, Fortnite, League of Legends und Minecraft. Nimmt man die Top 10 dieser Spiele, dann machen die bereits 50 % der gesamten Spielzeit aus.
Auf Konsolen ist das sogar noch krasser. Hier sind es lediglich 5 Spiele, die bereits 50 % aller Spielstunden binden – Call of Duty, FIFA/EA FC, Fortnite, GTA und NBA 2K.
Wenn bereits 5 Spiele so viel Aufmerksamkeit einfordern und die Aufmerksamkeit mehrerer Generationen binden – wie sollen neue Spiele da noch durchkommen?
Klar, vereinzelte Hits gibt es immer wieder. Lang ersehnte Fortsetzungen von Franchises wie GTA 6 oder unerwartete Kracher wie Clair Obsur: Expedition 33 sorgen für kurzzeitige Ausschläge. Doch selbst so unerwartete Volltreffer sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Denn allein im Jahr 2023 entfiel nur 6,5 % aller Spielstunden auf Spiele, die in dem Jahr neu veröffentlicht wurden.
Noch schockierender: Von diesen 6,5 % haben allein 4 Spiele die Hälfte dieser Zeit ausgemacht: Diablo IV, Hogwarts Legacy, Baldur’s Gate 3 und Starfield.
Neue Spiele machen nur 6,5 % der Zeit aus – und da gibt es wenige Erfolge, die das beanspruchen. Quelle: matthewball.co
Der RPG-Meilenstein „Baldur’s Gate 3“ machte 2023, im Jahr des Release, nur 0,6 % der Spielstunden überhaupt aus – und das gilt dennoch als gigantischer Welterfolg.
Sterben „unsere“ Spiele aus?
Auch wenn die Statistiken auf den ersten Blick düster aussehen, ist Bellular davon überzeugt, dass es auch weiterhin gute Spiele in jeder Nische geben wird. Nur müssen die Entwickler sich stärker fokussieren. Die Idee, ein „Spiel für alle“ zu machen, funktioniere eben äußert selten. Stattdessen sollte man ein Spiel für eine bestimmte Zielgruppe machen, denn darin liegt für ihn der Schlüssel zum Erfolg:
Expedition 33 ist alles, was du willst, mit nichts von dem, was du in so einem Spiel nicht haben willst. Es ist kein überladener, chaotischer Unfall, der versuchen musste, bedeutsame Arbeit für Hunderte Mitarbeiter zu finden. Und lustigerweise kann genau das bedeuten, dass die Ausführung gut ist und es einen starken Fokus hat. Ich glaube, dass das der Weg in die Zukunft ist für die Spiele, von denen viele von uns fürchten, dass wir sie eines Tages nicht mehr sehen werden.
Klar ist in jedem Fall, dass sich die Gaming-Industrie im Wandel befindet. Ein Wandel, der sich kaum noch aufhalten lässt, wenn man auf die Spiel-Gewohnheiten der heute jungen Generation schaut. Ob neue Spiele hier noch ihre Nische finden können oder wir uns in einigen Jahrzehnten einer großen Konsolidierung der Spiele-Plattformen gegenübersehen, bleibt abzuwarten. Aber die Daten sind interessant. Ein wenig erschreckend, aber interessant.
Falls ihr vor lauter Frust jetzt gar nichts mehr mit euch anzufangen wisst, dann genießt die Zeit lieber und wendet euch doch einem schönen Spiel zu. Wir haben dafür etwa unsere Liste mit den 10 besten MMORPGs, die ihr in 2025 spielen könnt – da dürften einige Anregungen enthalten sein, die euch wieder auf andere Gedanken bringen.
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Ein Kühlschrank macht tagsüber und vor allem nachts oft laute Geräusche: Warum ist das so und wann sollte man sich Sorgen machen, wenn der Kühlschrank viel Krach macht? MeinMMO erklärt, was dahinter steckt.
Wer abends oder nachts noch einmal an den Kühlschrank geht und sich beispielsweise noch ein Getränk holen möchte, wird merken, dass der Kühlschrank laute Geräusche von sich geben kann. Doch was steckt hinter den Geräuschen und ab wann kann das problematisch sein, wenn das Gerät solche Geräusche macht?
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Jeder Kühlschrank macht im Betrieb Lärm, was vor allem an den verbauten Materialien liegt
Woher stammen die Geräusche? Die lauten Geräusche entstehen überwiegend durch die Ausdehnung und das Zusammenziehen der Materialien (Kunststoff und Metall), wenn die Temperatur im Inneren stark schwankt. Zudem spielen der Betrieb des Kompressors und das Zirkulieren des Kältemittels eine Rolle bei typischen Geräuschen wie Brummen, Gluckern oder Klicken. Manche Geräusche entstehen auch, wenn die Abtauautomatik anspringt oder sich Eis von Oberflächen löst.
Wie kann man die lauten Geräusche begrenzen? Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten, wie ihr Probleme bei Kühlschrankgeräuschen eingrenzen könnt:
Stand und Ausrichtung: Überprüfen, ob der Kühlschrank gerade und stabil steht; ein unebener Stand kann Vibrationen und laute Geräusche verstärken.
Innenraum und Beladung: Kontrolle, ob Glasplatten, Ablagen oder herausnehmbare Teile richtig eingesetzt sind und keine Gegenstände aneinanderstoßen oder die Lüfter blockieren.
Türdichtung: Testen, ob die Türdichtung richtig schließt, da eine undichte Tür zu verstärktem Kompressor-Einsatz und damit mehr Geräuschen führen kann.
Abstand zur Wand: Sicherstellen, dass der Kühlschrank genügend Abstand zur Wand und zu Möbeln hat, damit sich Schwingungen nicht verstärken oder weitergeleitet werden.
Hohe und dauerhafte Geräusche können auf einen Defekt des Kühlschranks hinweisen
Wann kann die hohe Lautstärke ein Problem sein? Vor allem dann, wenn Geräusche sehr oft oder häufig auftreten, kann das ein Hinweis darauf sein, dass mit eurem Gerät etwas nicht in Ordnung ist. Davon berichtet etwa Ersatzteileshop.de. Folgende Dinge solltet ihr beachten:
Ständiges, lautes Brummen oder Klopfen: Dies kann auf einen defekten Kompressor, Temperaturfühler oder Thermostat hindeuten. Ein Kompressor, der ununterbrochen arbeitet, weist oft auf einen schwereren Defekt hin – wie eine beschädigte Isolierung, defekte Türdichtung oder ein elektronisches Problem. Hier können Komponenten überlastet werden, was elektrische Probleme, wie Kurzschluss, auslösen kann.
Schabende, schleifende oder pfeifende Geräusche: Sie entstehen häufig durch einen blockierten oder defekten Ventilator oder durch Eisablagerungen, die mechanische und elektrische Bauteile belasten.
Knacken, Knistern oder Blubbern: Wenn diese Geräusche häufiger und lauter auftreten, könnten Fremdstoffe im Kältesystem sowie Undichtigkeiten vorhanden sein, was langfristig auch elektronische Defekte begünstigt
Ein YouTuber wollte ausprobieren, wie gut ein Kühlschrank Hardware kühlen kann. Dafür hat er den Kühlschrank umgebaut. Doch das war harte Arbeit und auch sonst hatte er viele Schwierigkeiten. Und es gibt genügend Gründe, warum ihr diese Aktion nicht nachbauen solltet: YouTuber baut Kühlschrank in Gaming-PC um – Ihr solltet das auf keinen Fall nachmachen
Vikings Dynasty will die bekannte Spielereihe fortsetzen, diesmal im kalten Skandinavien. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ist riesiger Fan von Wikingern und hat sich das kommende Survival-Spiel auf der gamescom 2025 angesehen. Dabei wurde er sehr überrascht: Die Macher legen offenbar großen Wert auf Authentizität.
Es gibt kaum etwas Besseres, als die völlig überzeichnete Idee von Wikingern in Videospielen auszuleben. Wilde Krieger aus dem Norden, die mit nackter Brust in den Kampf springen und wie Berserker – die sie ja sind – alles niedermähen. Hervorragend!
Assassin’s Creed: Valhalla hat mich hier in eine Fantasie eintauchen lassen, die ich bis heute als eine der besten in Videospielen empfinde: zwei Zweihänder, lautes Kriegsgebrüll und gib ihm! Locker eines der besten Wikinger-Spiele, die ich je gespielt habe.
Oft werden diese Games aber nicht wirklich dem gerecht, was Wikinger wirklich ausmacht. Ich interessiere mich nicht nur für die Mythen rund um die Nordmänner, sondern für die Kultur, Geschichte, das Vermächtnis – alles, was zur Geschichte gehört. Und da gibt es viel mehr als die raubenden Krieger.
Vikings Dynasty zeigt genau diese Welt der Wikinger, die vielen, die nicht in der Materie sind, verborgen bleibt: Ackerbau, Fischerei, Bootsbau, Familie. Was ich auf der gamescom zu diesem Spiel gesehen habe, hat mich absolut begeistert.
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Der Trailer zu Vikings Dynasty, dem Survival-Spiel im alten Skandinavien
„Familie als Status ist für die Wikinger enorm wichtig“
In Vikings Dynasty spielt ihr einen Nordmann oder eine Nordfrau und gründet eure eigene Dynastie. Angefangen damit, dass ihr nach einem Sturm strandet, bekommt ihr vom Jarl eines nahegelegenen Ortes etwas Land und dürft dort siedeln.
Mit Bewohnern, die ihr anwerben könnt, baut ihr euer Dorf auf, werdet größer, findet Partner und gründet Familien. Natürlich wollen die alle versorgt werden: Ackerbau, Fischerei und Jagd sorgen für Essen, Seher, Völvas und Tempel für göttlichen Beistand. Irgendwann werdet ihr sogar selbst Jarl.
Schon das klingt ganz anders, als man es von Wikinger-Spielen sonst so kennt – und das soll es auch. Mathias Oertel, Senior Marketing & PR Manager bei Toplitz Productions, den Publishern von Vikings Dynasty, hat mir das Spiel gezeigt und erklärt:
Der Kampf steht für uns nicht im Vordergrund. Für uns ist die klassische, reine Dynastie trotzdem weiterhin im Vordergrund, vor allem auch, weil diese erstaunlicherweise entgegen dem, was in der Popkultur und mit Fernsehserien und so weiter propagiert wird, noch viel stärker in der Kultur verankert ist… Klar, sie kämpfen, um nach Valhalla zu kommen, aber die Familienwerte, überhaupt Familie als Status, ist für die Wikinger enorm wichtig.
Und deshalb passt das so wunderbar auf diesen Dynasty-Franchise drauf. Das ist eine Sache, die wir transportieren möchten. Wir möchten die Wikinger-Kultur nicht nur als Krieger zeigen, sondern auch als Zivilisten, als normale Leute. Und trotzdem ist das ganze Story-driven. Gerade um die Hauptfigur, die man sich erstellt, die aber auch, wie man ja gesehen hat, weiblich sein kann.
Vor allem der Story-Designer ist einer der absoluten Wikinger-Freaks. Wir werden nicht drumherumkommen, die bekannten Sagen und Götter und so weiter zu referenzieren. Haben wir ja auch im Intro gehabt, Odin Allfather, natürlich erkennt man, Thor, Loki und wie sie alle heißen.
Mathias Oertel
Kämpfe werden dennoch eine wichtige Rolle spielen: Banditen greifen immer wieder an und ihr müsst eure Siedlung verteidigen. Anders als etwa in Sengoku Dynasty lassen sich diese Überfälle auch nicht ausschalten, denn der Weg nach Valhalla ist ein wichtiger Teil der Geschichte.
„Du wirst den Göttern huldigen müssen“
Was mich am meisten abgeholt hat, ist die authentische Integration von Religion. Viel gesehen habe ich zwar nicht, aber Mathias erklärt mir:
Du wirst den Göttern huldigen müssen. Wir haben auch Seher, wir haben Runen-Magie. Sprich, du kannst auch Runen in deinen Waffen einsetzen. Es hilft unter Umständen, bevor du auf irgendwelche Expeditionen gehst, dich mit deiner Völva zusammenzuschließen und mal ein bisschen in die Zukunft zu schauen und zu sehen, was passieren kann. […]
Der Storydesigner und der Weltdesigner, das ist derjenige, der wirklich… in einer anderen Zeit wäre er ein Wikinger. Der ist sehr auf Authentizität bedacht. Und als wir die Charaktervorstellung für Tarja gemacht haben, die Völva, habe ich ein paar Sachen geschrieben. Weil ich halt davon ausgegangen bin, dass die Magie in der Welt halt „da“ ist und der hat mich dann sehr stark korrigiert. Daher gehe ich jetzt davon aus, dass die Magie ausgeht von den damaligen Erkenntnissen, wie sie es gesehen haben, integriert wird.
Mathias Oertel
Es wird im Spiel Tempel geben und Seher, die Waffen – die man übrigens selbst schmieden kann – mit Runen versehen. Welche Effekte diese Runen wirklich haben, weiß ich aber noch nicht. Was die Tempel angeht, hat mich aber ein Detail besonders gefreut: „Die Story, die wir erzählen, dreht sich dann um Götter, um Figuren, um Wesen, die vielleicht nicht so bekannt sind.“ Vielleicht lerne ich ja noch was Neues!
Wie ein echter Wikinger: Mit dem eigenen Boot aufs Meer!
Schiffsbau wird ebenfalls eine große Rolle in Vikings Dynasty spielen. Es wird mehrere Schiffstypen geben, mit denen ihr mehr oder weniger weit über das Meer fahren und neue Inseln erkunden könnt, um Ressourcen zu finden.
Wer darauf keinen Bock hat, kann das übrigens seine NPCs machen lassen – oder Mitspieler, denn Vikings Dynasty unterstützt Koop für bis zu 4 Spieler. Natürlich könnt ihr eure Schiffe aber auch selbst steuern. Nur Schiffskämpfe wird es nicht geben.
Aktuell befindet sich Vikings Dynasty noch in Entwicklung und viele Ideen werden noch umgesetzt oder, wenn sie nicht umsetzbar sind, wieder gestrichen. Der Release soll noch später 2025 im Early Access auf PC passieren.
Millionen Kunden bestellen täglich auf Amazon und genau das macht die Plattform zum beliebten Ziel von Betrügern. Wir zeigen euch die häufigsten Tricks der Betrüger und wie ihr euch davor schützt.
Amazon ist für viele die wichtigste Plattform beim Online-Shopping. Millionen Kunden bestellen hier täglich, und wo so viel Geld fließt, sind auch Betrüger nicht weit. Sie nutzen den Namen von Amazon, um Mails, SMS oder sogar Pakete zu verschicken, die täuschend echt wirken. Ihr Ziel: eure Daten, euer Geld oder beides. Wie bereits FastCompany berichtete, kursieren dieses Jahr einige Maschen, die auch in Deutschland immer wieder auftauchen. MeinMMO stellt euch die beliebtesten Scams vor und erklärt außerdem, wie ihr euch dagegen schützen könnt.
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Nicht alles online sorgt für Ärger, sondern manchmal auch für Vorfreude. Wir haben die Switch 2 ausgepackt und zeigen euch, was im Karton steckt.
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Wir packen die Switch 2 aus: Das ist im Karton
Scam Nr. 1: Typosquatting & Fake-Shops
Wie läuft der Scam ab? Betrüger registrieren Domains, die der echten Amazon-URL zum Verwechseln ähnlich sind. Etwa „amaz0n.de“ oder Seiten mit anderen Endungen wie .top, .xyz oder „amazon-onlineshop.com“. Schon ein kleiner Tippfehler reicht, um auf eine täuschend echt gestaltete Fake-Seite zu gelangen. Dort werdet ihr oft aufgefordert, euch einzuloggen oder Zahlungsdaten einzugeben. Typosquatting wird laut Hideez häufig eingesetzt, um Phishing, Malware-Installation, oder das Abgreifen persönlicher Daten zu betreiben.
So schützt ihr euch: Achtet penibel auf die URL, richtig ist nur amazon.de oder die jeweilige Domain-Endung eures Landes. Keine Tippfehler, Zusatzzeichen oder andere Endungen. Es ist sicherer, die Adresse manuell einzugeben oder über die App/ein Bookmark zu gehen. Laut Cybersecuritynews sind Fake-Domains, besonders während großer Shopping-Events wie dem Prime Day, besonders beliebt bei Betrügern.
Scam Nr. 2: Falsche Bestellbestätigung
Wie läuft der Scam ab? Ihr bekommt eine E-Mail mit dem Betreff „Ihre Bestellung wurde versandt“ – für ein teures Produkt, das ihr nie bestellt habt. Die Betrüger hoffen, dass ihr in Panik auf den Link „Bestellung stornieren“ klickt. Tatsächlich führt der Link auf eine Fake-Seite, auf der Zugangsdaten und Zahlungsinformationen abgefragt werden.
So schützt ihr euch: Prüft direkt in eurem Amazon-Konto unter „Bestellungen“, ob die vermeintliche Sendung wirklich existiert, ist dies nicht der Fall, handelt es sich um einen Betrugsversuch. Amazon selbst hat per Mail an seine Kunden vor Fake-Bestellungen gewarnt und empfiehlt ausdrücklich, solche versendeten Bestätigungen nicht über Links in E-Mails, sondern über das interne Message-Center oder den Login-Bereich der App zu überprüfen. Das Message-Center erreicht ihr nach dem Login auf der Webseite von Amazon über „Mein Konto“ → „Message center“. In der App geht ihr zu eurer Kontoseite und klickt dann auf die Glocke.
In Path of Exile 2 kann man die hilfreichen Loot Filter nicht nur auf dem PC, sondern auch auf der PS5 und Xbox aktivieren. Wie das geht, zeigen wir euch hier.
Update: Wir haben den Artikel am 31. August 2025 auf Aktualität überprüft.
Was ist ein Loot Filter? Ein Loot Filter ist ein Tool, das verändert, wie ihr den Loot auf eurem Bildschirm in Path of Exile 2 seht. Das Tool hebt wichtigen Loot hervor und sorgt dafür, dass unwichtigerer Loot versteckt oder kleiner angezeigt wird. So sollt ihr die guten und teuren Items in PoE2 nicht mehr übersehen.
Beutefilter sind mit Abstand das wichtigste Tool, weil sie Anfängern und Profis zugleich verraten, welche Items wirklich wichtig sind. Wie ihr sie aktiviert, erklären wir euch.
Item Filter mit 0.3.0 – was ist neu? Die Entwickler haben mit dem neuen Update „The Third Edict“ kleinere Verbesserungen für den Item Filter von PoE2 implementiert:
Verbessertes Management von Cache-Dateien auf Konsolen, um zu vermeiden, dass der temporäre Speicherplatz knapp wird. Dies sollte Probleme beheben, bei denen die Minikarte beim Verlassen und erneuten Betreten eines Bereichs zurückgesetzt wurde und Online-Gegenstandsfilter nicht geladen werden konnten.
Unterstützung für das Schlüsselwort „importieren“ in Gegenstandsfiltern hinzugefügt.
Unterstützung für mehrere benutzerdefinierte Sounds in Gegenstandsfiltern hinzugefügt.
Hier könnt ihr das filmreife Intro von Path of Exile 2:
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Path of Exile 2: Das filmreife Intro des größten Diablo-Konkurrenten
PoE2 Loot Filter auf PC, PS5 und Xbox aktivieren
Wie aktiviert man den Loot Filter? Um auf eurem Account einen Loot Filter zu aktivieren, gibt es verschiedene Wege. Wir zeigen euch den einfachsten, der für alle Plattformen gleichzeitig funktioniert.
Der Filter „0-toosoft“ blendet fast nichts aus, während der Filter „6-uberplu“ nur noch die allerwichtigsten und wertvollsten Items anzeigt.
Wir empfehlen „NeverSink-2semistr-PoE2“ weil dieser sowohl am Anfang als auch später im Spiel gut funktioniert.
Habt ihr euch einen Filter ausgesucht und diesen angeklickt, seht ihr noch einmal genau, was im Filter steckt. Das müsst ihr jedoch nicht weiter beachten, klickt deshalb auf den grünen „Abonnieren“-Button oben rechts.
Jetzt habt ihr es geschafft und der Filter ist eurem Account zugeschrieben.
Loggt euch noch in euren Account auf der gewünschten Plattform ein und betretet das Spiel.
Öffnet die Einstellungen → Spiel → Gegenstandsfilter
Dort solltet ihr in Hellblau sehen, welche Filter eurem Account zugeschrieben werden.
Wie funktioniert der PoE2 Loot Filter auf PS5 und Xbox? Loot Filter auch auf den Konsolen verfügbar. Dabei gibt es zu beachten, dass nur Beutefilter, die auf euren „Path of Exile“-Account aktiviert worden sind, auch auf den Konsolen verwendet werden können.
Wenn ihr euch einen Loot Filter selbst zusammenstellt und lokal in eure Spieldateien auf dem PC einfügt, ist dieser Beutefilter nicht automatisch auf eurem Account gespeichert und kann nur lokal verwendet werden. Deshalb empfehlen wir euch, den von uns vorgegebenen Weg zu verwenden, dann sollte der Lootfilter auch auf eurer Konsole sichtbar werden.
Wenn ihr unsere Anleitung befolgt habt, solltet ihr jetzt euren Loot Filter installiert haben und auf allen Geräten einfach über die Menüauswahl nutzen können. Wie die Situation vor den Beutefiltern auf PS5 und Xbox war, hat ein Nutzer auf Reddit festgehalten. Er hatte so viel Loot auf einer Karte, dass er ihn alleine gar nicht mehr aufheben konnte: Spieler in Path of Exile 2 erhält so viel Loot auf einer Karte, dass andere ihm beim Sammeln helfen müssen
In Pokémon GO startet der Mega-Raid-Tag mit Mega-Garados. Wir zeigen euch alle wichtigen Infos.
Wann startet der Mega-Raid-Tag? Der Raid-Tag mit Mega-Garados startet am Sonntag, den 31. August 2025 um 14:00 Uhr. Schluss ist dann um 17:00 Uhr.
Was passiert beim Mega-Raid-Tag? Wie vom Raid-Tag gewohnt werden so ziemlich alle Arenen im Event-Zeitraum von Mega-Garados übernommen. Dazu kommen folgende Boni:
Wenn ihr Garados im Mega-Raid fangt, beherrscht es „Nassschweif“. Garados ist in der Meisterliga eine gute Option, wenn es diese exklusive Attacke im Repertoire hat.
Das Fern-Raid-Limit ist auf 20 erhöht.
Ihr bekommt bis zu 5 Raid-Pässe von Arenen durch das Drehen.
Die Chance auf Shiny-Garados ist erhöht.
Ticket im Shop: Es gibt auch ein Ticket für 5,49 im Shop, das euch weitere Boni bringt:
nochmal 8 Raid-Pässe von Arenen
eine erhöhte Chance auf XL-Bonbons (wenn ihr Level 31 seid)
50 % mehr EP aus Raid-Kämpfen
doppelter Sternenstaub von Raid-Kämpfen
Grundsätzlich ist das Event aber auch ohne das Ticket aus dem Shop ziemlich nützlich. Wie nutzt ihr es aus? Das fassen wir euch hier zusammen.
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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf
Konter gegen Mega-Garados und Tipps zum Tag
Wie besiege ich Mega-Garados? Mega-Garados gehört zum Typ Unlicht und Wasser – nicht Flug, wie das normale Garados. Deshalb solltet ihr vor allem auf Pokémon und Attacken der Typen Kampf, Käfer, Pflanze, Elektro und Fee setzen.
Gute Optionen sind beispielsweise die Mega-Entwicklungen Mega-Lucario oder Mega-Skaraborn vom Typ Kampf, oder Mega-Gewaldro als Pflanze- und Mega-Guardevoir als Feen-Angreifer. Ansonsten setzt auf Monster wie Terrakium, Katagami oder andere Top-Angreifer aus ihren Typen.
Wie viele Trainer brauche ich gegen Mega-Garados? Mit den richtigen Kontern könnt ihr Mega-Garados zu zweit besiegen.
Ein Tipp zum Raid-Tag: Als Dunkel- und Wasser-Boss im Raid ist Mega-Garados ideal, um eure Entwicklung für Dakuma voranzubringen. Das müsst ihr nämlich als Kumpel einsetzen und dann entweder 30 Unlicht- oder 30 Wasser-Pokémon in Raids und Dyna-Kämpfen besiegen, je nachdem, welche Form von Wulaosu ihr haben wollt. Mega-Garados zählt für beide Typen.
Wie nutze ich den Raid-Tag am besten? Ihr erhaltet immer erst dann einen neuen Raid-Pass von Arenen, wenn der letzte aufgebraucht ist. Folglich sollte es euer Ziel sein, möglichst schnell viele Arenen abzuarbeiten. Geht also folgendermaßen vor:
So könnt ihr schnell und effizient mehrere Garados-Exemplare sammeln.
Bedenkt: Ihr erhaltet nur das normale Garados aus dem Raid, nicht die Mega-Form. Um die zu bekommen, müsst ihr die Mega-Energie aus dem Raid nutzen, um es zu entwickeln. Je schneller ihr den Raid abschließt, desto mehr Energie erhaltet ihr. Es lohnt sich also, starke Konter und Mitspieler einzusetzen, um so viel Energie wie möglich zu erhalten.
Ansonsten ist der August in Pokémon GO mit dem Garados-Tag dann auch beendet. Es geht aber nahtlos mit dem neuen Monat, dem aktuellen EP-Event und in wenigen Tagen dem Start der neuen Season weiter. Der September wird ziemlich interessant! Ihr wollt die genaue Übersicht? Dann schaut hier vorbei: Alle Events im September 2025 in Pokémon GO.
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Manch einer war vom neuen Cinematic von World of Warcraft verwirrt. Wir erklären, um welche Charaktere es da eigentlich geht.
Auf der gamescom 2025 wurde die neue Erweiterung von World of Warcraft vorgestellt. In Midnight zieht es uns nach Quel’thalas, das Land der Blutelfen, um den Sonnenbrunnen von Xal’atath zu verteidigen. Doch wer nicht so ganz in der Geschichte der Blutelfen, der Sin’dorei, bewandert ist, hat sich vielleicht gefragt: Wer sind die beiden Elfen da eigentlich? Sind die wichtig? Muss man die kennen?
Falls das auch für euch gilt, wollen wir euch mit diesem Artikel erklären, wer Lor’themar Theron und Lady Liadrin eigentlich sind – und warum sie so eine wichtige Rolle für die Vergangenheit – und Zukunft – der Blutelfen spielen.
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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond
Beachtet bitte, dass es sich hier um eine deutlich reduzierte Variante der Hintergrundgeschichte handelt. Beide Charaktere haben viele Auftritte in Comics, Büchern und anderen Hintergrund-Materialien. Wir beschränken uns hier auf die wichtigsten Punkte.
Lor’themar Theron
Lor’themar Theron ist der männliche Blutelf, der im Fokus des Intro-Cinematics von Midnight steht. Er fällt vor allem durch seine Frisur auf, aber auch durch den Umstand, dass er nur noch ein Auge besitzt und dieses noch die felgrüne Farbe der Blutelfen aus der Zeit von Kael’thas besitzt. Anders, als viele andere Blutelfen, ist Lor’themar nämlich nicht sonderlich am Glauben oder dem Licht interessiert – er ist eher ein Pragmatiker, der den Nutzen des Sonnenbrunnens und die Bedeutung für das Volk sieht.
Lor’themar war seit jeher ein Waldläufer und diente schon unter Lireesa Windläufer (der Mutter von Sylvanas, Alleria und Vereesa), wurde später aber ein guter Freund von Sylvanas und diente schließlich auch unter ihr.
Die meiste Zeit über kümmerte sich Lor’themar um die Bedrohung der Amani-Trolle, die immer wieder in das Land der Hochelfen eindrangen – ein nahezu ewiger Konflikt, denn auch die Amani beanspruchen das Land als ihre Heimat. Der Krieg zwischen den Amani und den Hochelfen tobt im Grunde seit der Gründung von Quel’thalas.
Als im dritten Krieg (Warcraft III) die Geißel über Quel’thalas herfiel und sowohl König Anasterian, Sylvanas als auch der Rat von Silbermond getötet wurde, übernahm Lor’themar die temporäre Kontrolle über die verbleibenden Hochelfen. Eine Auswirkung dieses Krieges war auch die Verderbnis des Sonnenbrunnens, denn der Todesritter Arthas verderbte den Brunnen, indem er dessen Magien nutzte, um die Leiche eines Nekromanten (Kel’Thuzad) in einen Lich zu verwandeln.
Nachdem Teile von Silbermond zurückerobert waren, wurde Kael’thas, der Sohn von Anasterian, zum König ernannt, der die Stadt allerdings rasch verließ. Er reiste in die Scherbenwelt, um dort eine neue Magiequelle für das magiesüchtige Volk der Hochelfen zu finden, die fortan „Blutelfen“ genannt wurden – Sin’dorei. Als Erinnerung daran, was für eine blutige Vergangenheit das Volk erlebt hatte.
Während Kael’thas in der Scherbenwelt war, ernannte er Lor’themar zu seinem Stellvertreter, zum „Lordregenten“ – immerhin hatte er in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass er das Volk leiten konnte.
Lor’themar hat nur noch ein intaktes Auge – das hält ihn aber nicht auf.
Doch Kael’thas wurde auf seine Reise von den Mächten der Legion verderbt und schloss sich der Brennenden Legion an. Nachdem der König die Stadt Silbermond attackiert hatte und die Überreste des Sonnenbrunnens nutzen wollte, um einen Anführer der Legion zu beschwören, wurde der Kael’thas getötet – was Lor’themar zum neuen Herrscher von Silbermond machte.
Am Ende dieses Konfliktes wurde auch der Sonnenbrunnen erneuert. Durch den Draenei-Propheten Velen und die Überreste eines Naaru wurde der Sonnenbrunnen mit dem Heiligem Licht erfüllt, das fortan alle Blutelfen nutzen konnten, um ihren Magiehunger zu stillen.
Seither ist Lor’themar ohne Unterbrechung der Anführer der Blutelfen, der auch immer wieder Teil der Story ist. Er gehörte zum Kriegsrat der Horde während Battle for Azeroth und kämpfte unter anderem gegen Königin Azshara.
Inzwischen ist Lor’themar sogar verheiratet – mit der Nachtgeborenen Thalyssra. Diese Beziehung hat dazu geführt, dass die beiden Völker der Blutelfen und Nachtgeborenen sich angenähert haben.
In der Beziehung hat wohl eher Thalyssra das Sagen.
Entsprechend seiner Position als Anführer der Sin’dorei, ist Lor’themar auch im Kampf gegen Xal’atath und die Leere anwesend und befiehlt die Truppen der Blutelfen. Das ist auch der Grund, warum er von Xal’atath direkt angegriffen wird. Denn Lor’themar zu bezwingen oder ihn mit Gedankenkontrolle zu brechen, würde den Angriff drastisch vereinfachen.
Lady Liadrin
Lady Liadrin ist die weibliche Blutelfe im Cinematic, die man fast die ganze Zeit am Sonnenbrunnen beten sieht. Sie ist die Anführerin der Blutritter, der Paladine der Blutelfen. Doch eigentlich war das gar nicht Liadrins ursprünglicher Plan.
Liadrin ist eine glühende Verteidigerin von Quel’thalas und den Sin’dorei.
Liadrins Eltern wurden von den Amani-Trollen getötet, sodass sie stattdessen von einem Hohepriester des Lichts aufgezogen wurde. Dieser brachte ihr das Licht näher, sodass sie selbst erst zur Priesterin und später zur Hohepriesterin wurde, die das Licht nutzte, um ihr Volk zu stärken, Wunden zu versorgen und gleichzeitig alle Feinde der Sin’dorei mit Schmerzen zu belegen, um sie aus dem Land Quel’thalas zu vertreiben.
Doch Liadrins Glaube in das Licht wurde massiv beschädigt, als die Geißel in Silbermond einmarschierte und einen Großteil des Volkes tötete oder sogar als Untote wiederbelebte. Ihr Vertrauen in die heilige Kraft war erschüttert, die sie in der Stunde der größten Not so im Stich gelassen hatte.
Nachdem Liadrin einige Jahre abgeschieden in den Geisterlanden lebte, wo sie mit der Schuld konfrontiert war, selbst überlebt zu haben, während ein großer Teil ihres Volkes starb, wurde sie in das zurückeroberte Silbermond einberufen. Lor’themar und Magister Rommath (einer der höchsten Magier der Blutelfen) erzählten ihr, dass Prinz Kael’thas einen Naaru gefangen hatte – ein Wesen des Lichts, das man nutzen könnte, um den Magiehunger der Elfen zu stillen. Doch die Magister hatten eine noch bessere Idee: Man könnte das Wesen unterwerfen und sich die Macht des Lichts einfach nehmen, um sie wieder im Kampf verwenden zu können.
Liadrin sah damals ganz anders aus – noch in The Burning Crusade.
Liadrin, die vom Licht enttäuscht war, ging auf diesen Vorschlag ein. Mithilfe der Magister wurde sie mit dem Naaru verbunden und damit zur ersten Blutritterin. Einer Art Paladin, die das Licht nicht mit Liebe oder Mitgefühl führte – sondern als reine Waffe der Macht, geraubt von einem anderen Wesen.
Nach und nach wurden immer mehr Auserwählte zu Blutrittern, die rasch zur neuen Elite-Einheit der Blutelfen wurden – was gelegentlich zu Konflikten mit den Waldläufern führte. Doch die Blutritter waren in nahezu allen Belangen so überlegen und ihre Kraft wichtig, dass die meisten ihren Wert für das Volk der Elfen schlicht akzeptieren mussten.
Als Kael’thas nach Silbermond zurückkehrte, entführte er den Naaru M’uru und brachte diesen zum Angriff auf den Sonnenbrunnen. Dadurch waren die Blutritter ihrer Macht temporär beraubt. Doch M’uru war durch die andauernde Misshandlung bereits so geschwächt, dass er sich von einem Naaru des Lichts in eine Quelle der Leere verwandelte – ein Leiden, das von den Helden Azeroths beendet wurde, bevor es größere Auswirkungen haben konnte.
Prophet Velen (ein Draenei) nutzte den Kern von M’uru, um später den Sonnenbrunnen mit Heiligem Licht neu zu entfachen. Ein Licht, das auch Liadrin sofort erfüllte und sie erkennen ließ: Das Licht hatte sie nie verlassen, sondern sie selbst hatte die Verbindung durch die eigene Veränderung ihrer Persönlichkeit verloren.
Seither hat Liadrin wieder eine positive, glaubensbasierte Verbindung zum Heiligen Licht. Sie benutzt diese Kraft noch immer mit Feuereifer für ihr Volk und ist beim Schutz der Sin’dorei recht radikal, wenngleich sie noch von Selbstzweifeln geplagt wird.
Liadrin ist noch von Zweifeln geplagt. Die sitzen wohl etwas tiefer.
So erklärt sich auch, warum Liadrin am Ende deutlich reumütiger klingt und davon spricht, dass sie „nicht würdig“ ist. Sie hat sich selbst noch nicht verziehen, dass sie das Licht versklavt hat, um die Blutritter von Silbermond zu erschaffen. Auch wenn das inzwischen viele Jahre zurückliegt, nagt diese Erinnerung noch immer an Liadrin.
Aus diesem Grund appelliert sie auch an das Licht, nicht sie selbst zu beschützen, sondern ihr Volk. Denn auch wenn sie nicht würdig ist – ihr Volk ist es, glaube sie zumindest.
Ein Spieler hat erkannt, dass man aus manchen Situationen in Baldur’s Gate 3 ehrenhaft fliehen sollte, um dem Tod zu entgehen. Zu blöd nur, wenn das eigene Leben dem Gegner herzlich egal ist.
Wovon berichtet der Spieler? Ein Spieler wurde komplett überrascht, als er aus scheinbar sicheren Entfernung von einem Kampf wegrennen wollte, um sich im Camp in Sicherheit zu bringen. Er befand sich im Underdark, einem Ort des ersten Aktes von Baldur’s Gate 3 und erkannte, dass drei rasende Minotauren vielleicht eine Nummer zu groß für einen einzelnen Charakter sein könnten.
Als er beschloss zu fliehen und durch die verschiedenen „Etagen“ der Umgebung einen recht hohen Abstand gewinnen konnte, wurde er jedoch prompt von dem Blutrausch von einem der Minotauren überwältigt.
In einem Video auf Reddit zeigt der Spieler Subject-Spinach-5801, wie das Monster nach dem Zug des Spielers zu einem brutalen Sprung ansetzen, der nur für Minotauren zugänglich ist, und sich waghalsig in die Tiefe stürzte, um den Spieler zu erwischen.
Aufgrund der Höhe nahm die Kreatur selbst durch den Aufprall 118 Schaden und starb – den Spieler hat er dabei jedoch erfolgreich mit sich zu Boden gerissen.
Hier seht ihr den Clip der Situation, den der Spieler auf Reddit zur Verfügung stellte:
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Das einzige, was der Spieler selbst dazu sagen wollte: „Großer Gott, der Allmächtige. Ich wollte aus dem Kampf fliehen, aber das wollte der Freund hier nicht zulassen.“
Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
„Wenn das meinen Solo-Run beendet hätte, wäre ich nicht mal wütend“
Wie reagiert die Community? Die Community teilt die Überraschung (und auch leichte Begeisterung) des Spielers, wie absolut übertrieben dieser Drang des Minotauren war, den Spieler zu töten. Sevro777 kommentiert unter dem Redditpost, dass er nicht mal wütend wäre, wenn diese Aktion seinen Solo-Run beendet hätte.
Der Spieler erklärt jedoch darauf, dass es sich um keinen Solo-Run handelte, sondern um eine Co-Op-Kampagne mit seiner Freundin, die irgendwo anders im Underdark unterwegs war (via Reddit).
Der Spieler Sineddeta bringt die Reaktion der Community mit einem Kommentar auf Reddit gut auf den Punkt: „Was zur … das ist schon irgendwie cool, einer dieser ‘BG3-Kampf-Momente’, die sogar beeindruckend wären, wenn zu einem TPK [Total Party Kill = Der Tod der gesamten Gruppe] führen würden.“
Woran erinnert der Sprung des Minotauren? Viele Spieler sehen die Ähnlichkeit zu einer anderen Situation in Baldur’s Gate 3. Born_Faithlessness_3 kommentiert: „[Der Minotaure] dachte er sei ein Eulenbär.“ (via Reddit)
Damit ist der Kampf gegen den Grym gemeint, den man nur eine kurze Zeit später in der Adamantschmiede auffinden kann. Eine beliebte Taktik ist nämlich einen Druiden in einen Eulenbären zu verwandeln und dann, wie der Minotaure, auf den Gegner herabzusprigen. Durch die Fallhöhe und den dementsprechend weiten Weg, macht der Aufprall nämlich eine Menge Schaden, die den sonst so starken Grym auf der Stelle in die Knie zwingt.
MARUSHI-rdt schreibt passend dazu: „Grym: WIE FÜHLT SICH DAS AN??“ (via Reddit)
Der Underdark in Baldur’s Gate 3 steckt voller verschiedener Orte, die man erkunden kann. Vor allem die erwähnte Adamantschmiede bietet viel zu durchsuchen, zu looten und zu bekämpfen. Wie ihr euch am besten durch die Schmiede navigiert, wie ihr sie nutzt und wie ihr den Grym besiegt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO: Baldur’s Gate 3: Adamantschmiede finden, Boss besiegen und starke Items herstellen
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten neue Inhalte für Throne and Liberty, spannende gamescom-Interviews, Ärger in Eorzea und vieles mehr.
Übrigens: Derzeit arbeiten die Entwickler von The Elder Scrolls Online daran, Crossplay zwischen PC und den Konsolen zu ermöglichen. Das wurde erst von Rich Lambert auf der gamescom angedeutet und dann von Community Manager ZOS_Kevin im offiziellen Forum des MMORPGs bestätigt.
Die Entwickler von Throne and Liberty haben in einem umfangreichen Artikel auf playthroneandliberty.com das neue Housing-System vorgestellt. Das Ziel: Behausungen sollen mehr als nur Dekoration sein, sondern Funktionen und Vorteile bieten.
Apropos: Im neuen Teil von Tico Talks gab’s viele Infos zum nächsten großen Content-Update von Throne and Liberty, das am 18. September live gehen soll. Freut euch auf Tier-3-Ausrüstung, die neue Orb-Waffe, Boost-Server, frische Koop-Dungeons und mehr. Die Tico-Talks-Ausgabe findet ihr auf YouTube und im Folgenden.
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Außerdem haben die Entwickler von ESO ihre September-Roadmap veröffentlicht. Euch erwarten die Konsolen-Version von Update 47, frische Goldene Vorhaben, Tests von Inhalten, Events und ein Ausblick auf die Neuerungen des 4. Quartals.
Und noch ein Termin aus Eorzea: Patch 7.31 erscheint am 2. September 2025 für Final Fantasy XIV. Mit dabei: der Planet Phaenna und Werkzeugverbesserungen in der Kosmo-Erkundung – Quelle: finalfantasyxiv.com.
Am 28. August gab’s einen neuen Patch für Black Desert, das sich vor allem um Klassen-Änderungen gedreht hat. Die Patch Notes findet ihr auf playblackdesert.com.
Der Cinematic Trailer zur WoW Erweiterung Midnight verrät, wie es in Azeroth weiter geht
Das passierte bei den kleinen MMORPGs:
Am 27. August sind mit Escura (EU), Mystera (NA) und Penumbra (SA) drei Retro-Open-PvP-Welten für Tibia erschienen. Die Details erfahrt ihr auf tibia.com.
Neverwinter Online hat am 27. August den Patch Slaughterhouse-Arena erhalten. Dahinter verbirgt sich ein neuer Inhalt, bei dem ihr Wellen aus Gegnern besiegen müsst. Die Patch Notes findet ihr auf playneverwinter.com.
Bis zum 23. September läuft in EverQuest das Stone-Cold-Summer-Event, mit neuen Quests, Missionen und Belohnungen. Die Details erfahrt ihr auf everquest.com.
Wer bis zum 22. September in EverQuest II einloggt, kann sich dort über den Marktplatz bis zu zwei kostenlose Kisten mit netten Ingame-Schmankerl sichern. Die Infos dazu findet ihr auf everquest2.com. Außerdem gab es auf YouTube einen Teaser zu Update 129: Fear of Eternity.
Am 26. August ist ein kleiner Patch für Albion Online live gegangen, mit Anpassungen für Kristall-Nebenhandgegenstände, Nebel, Balancing und mehr. Die deutschen Patch Notes findet ihr auf albiononline.com.
Die Entwickler von RuneScape haben noch einmal einen Erklärbär-Artikel zur im September startenden Catalyst-League veröffentlicht. Wo? Auf runescape.com.
Vom 26. August bis zum 22. September läuft in DC Universe Online das Homecoming-Event. Alle Infos dazu findet ihr auf dcuniverseonline.com.
Aktuell läuft die Beta des Anime-MMORPGs Blue Protocol: Star Resonance. Das erste Mal dürfen Spieler im Westen in großer Zahl das neue MMORPG ausprobieren und wissen schon nach 3 Tagen, was ihnen gefällt und was sie gar nicht mögen.
Auf ihrem offiziellen Discord-Kanal beantworten die Entwickler von Pax Dei ausgiebig Fragen aus der Community zu UI, Gilden, das Bauen, Märkte, PvE-Inhalte und vieles mehr.
Die Entwickler von Pantheon: Rise of the Fallen erklären auf X, dass sie das für den 27. August geplante Update rund um Black Rose Keep verschieben mussten, um eine kritische Bugs zu fixen. Noch gibt es keinen Ersatztermin.
Am 15. September steht der Steam-Launch des Free2Play-MMORPGs Eterspire an. Zur Vorbereitung haben die Entwickler in dieser Woche Update 58.0 veröffentlicht, mit 2 neuen Gebieten, Quests und mehr.
Mit Vampir ist in Südkorea ein neues MMORPG für PC und Mobile gestartet, die offizielle Webseite findet ihr auf vampir.netmarble.com. Ob es irgendwann einen globalen Launch geben wird, ist unklar.
Ebenfalls aus Südkorea kommt das „brutale Dark-Fantasy-MMORPG“ Raven II, das aber definitiv einen globalen PC- und Mobile-Release erhalten soll, unter anderem auf epicgames.com. Auf der offiziellen Webseite raven2w.netmarble.com sind die Vorab-Registrierungen gestartet. Einen Trailer mit der Vorstellung der Klassen findet ihr im Folgenden:
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MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen hat sich auf der gamescom 2025 für rund eine Stunde in die Zombie-Welt von Dying Light: The Beast gestürzt. Und sie war froh, als sie endlich von ihrer Anspiel-Session erlöst wurde.
Eigentlich verbringe ich meine Freizeit eher mit gemütlichen Spielen oder Rollenspielen mit grandioser Story. Trotzdem hatte es mein damaliger Freund irgendwie geschafft, mich zu einer Runde Dying Light zu überreden. Das Spiel mussten wir irgendwann mittendrin abbrechen, weil es mir einfach zu gruselig war.
Dementsprechend könnt ihr euch mein Gesicht vorstellen, als mir aufgetragen wurde, die Demo von Dying Light: The Beast auf der gamescom 2025 anzuzocken. Naja, wird schon nicht so schlimm werden, dachte ich mir.
Doch nach der Stunde anspielen brauchte ich tatsächlich erst einmal eine Pause, um mich von der ganzen Atmosphäre zu erholen. Und genau das könnte der Grund sein, wieso Fans des ersten Teils das Spiel so lieben werden.
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Dying Light: The Beast zeigt seine Mischung aus Open-World und Action-Survival-Horror im Trailer
Die Grafik sorgte für die passende Urlaubs-Stimmung
In der einstündigen Demo konnte ich mit dem Protagonisten Kyle Crane, bekannt aus dem ersten Teil der Reihe, eine Story-Mission absolvieren. Unserer Heimbasis wurde nämlich das Wasser abgedreht, weshalb wir ausgesandt wurden, nach dem Ursprung zu schauen. Mit der Zeit klapperte ich also mehrere Stationen in der Außenwelt ab, die mittlerweile von Zombies verseucht war.
Bei meinem Ausflug in die Spielwelt fiel mir auf, wie wunderschön einfach alles aussieht. Die neue Map, Castor Woods, ist den Entwicklern auf der offiziellen Seite zufolge von den Alpen in der Schweiz inspiriert. Und das sah ich auch: Überall gab es Wälder und Berge, deren Gipfel von Schnee bedeckt waren.
Ich konnte die bunten Häuserfassaden nur kurz genießen.
Die Stadt, in der sich die Heimbasis befand, erinnerte mich zudem an einen mitteleuropäischen Urlaubsort. Wären die ganzen Zombies nicht da, könnte man sie auch für einen netten Urlaubsort halten, der ein wenig in die Jahre kam.
Zu Beginn sprang ich also einfach nur so über die Dächer der verlassenen Stadt, um ein wenig die Szenerie zu genießen. Dying Light: The Beast sah so wunderschön aus, dass ich am liebsten als stiller Beobachter die Landschaft erkundet hätte. Doch als ich mich der Hauptmission widmete, hatte ich keine ruhige Minute mehr.
Dying Light: The Beast kostete mich viele Nerven
Dass Dying Light so gut aussieht und mich in seinen Bann gezogen hat, war leider auch zum Nachteil (für mich). Denn die Zombies wirkten viel gruseliger als noch im ersten Teil, weshalb ich mich ständig bedroht fühlte. Ich hatte keine ruhige Minute, weil selbst in stillen Momenten neue Zombies auftauchen konnten.
In einer Fabrikhalle dachte ich beispielsweise, alle Zombies ausgerottet zu haben. Plötzlich ging eine weitere Tür auf, aus der ein dicker Soldaten-Zombie und mehrere Sprinter auf mich zugerannt kamen. Voller Panik floh ich zurück, verbarrikadierte die Tür und hofft, dass der Molotow-Cocktail auch durch die geschlossene Tür hin seine Wirkung entfaltet.
Es gab mehrere Situationen, in denen ein Jump-Scare vorprogrammiert wurde. In harmlos wirkenden Ecken fiel plötzlich ein Zombie auf mich oder wenn ich dachte, ich hätte endlich meine Ruhe, kam doch noch ein Untoter auf mich zugerannt, den ich vorher wohl übersehen hatte.
Das Spiel zehrte ungemein an meinen Nerven, weil ich seit des Verlassens der Stadt keine Ruhe mehr fand. Dabei half auch die düstere Atmosphäre, die die verlassenen Gebäude ausstrahlten. Hinzu kam der Mangel an Munition, weshalb ich mich vorzugsweise mit einem Schläger, der mit Nägeln gesetzt wurde, gegen die Zombies wehrte.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit Zombie-Horden fertigzuwerden.
Noch schlimmer wurde das Ganze dann in der Nacht: Hier tauchen spezielle Zombies auf, die man nicht so einfach erledigen konnte. Sie machten Jagd auf einen und hier lernte ich ziemlich schnell, dass nur die Flucht eine gute Option war.
Zudem war ich nur mit einer Taschenlampe ausgerüstet, um im Dunkeln überhaupt etwas sehen zu können. Das ständige Gestöhne der Zombies war ständig zu hören, aber sehen konnte ich sie nicht immer. Dadurch wurde permanent ein Gefühl der Anspannung in mir erzeugt, das sich öfters entlud.
Ich erschrak schon bei jedem kleinen Jump-Scare oder sogar nur, wenn ich mich umdrehte und plötzlich ein Zombie zu sehen war. Für die Entwickler, die mit mir im Raum saßen, muss das unheimlich witzig ausgesehen haben, wie ich zusammenzuckte oder aufschrie.
Für mich ein Albtraum, also perfekt für Fans
Ich war heilfroh, als die Stunde rum war und ich aus der Zombie-Welt aussteigen konnte. Hätte ich selbst bestimmen können, wie lange ich am Stück spiele, hätte ich dazwischen einige Erholungspausen gebraucht.
Aber genau dieser Aspekt zeigt, dass das Spiel perfekt für all diejenigen ist, die auf Gruseln stehen und ein Dying Light mit bombastischer Atmosphäre erleben wollen. In der Community auf Steam gibt es viele Verfechter, die finden, dass Teil 1 besser sei als Teil 2. Das liege an mehreren Gründen:
Das Kampfsystem sei brutaler
Stärkerer Fokus auf Survival-Horror
Bedrohlichere Atmosphäre
Und wenn euch diese drei Punkte wichtig sind, kann ich euch versprechen: Dying Light: The Beast gibt bei diesen drei Punkten Vollgas und ist perfekt für all diejenigen, die nach einem atmosphärischen Zombie-Spiel suchen.
Was mir darüber hinaus gefallen hat, war die Auswahl der Waffen für die Demo. Neben einem Flammenwerfer hatte ich noch ein Bolzenschussgerät, das Zombies mit einem Schuss tötete, und eine normale Pistole. Wer sich also kreative Waffen erhofft, ist hier ebenfalls bestens bedient.
Das Corsairs HS80 Max Wireless gehört zu den besten Gaming-Headsets im mittleren Preisbereich und ist jetzt in Weiß besonders günstig bei Amazon.
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Kompatibel ist es zu PC, Mac, PS5, PS4, Switch oder Mobilgeräten und bietet Dolby Atmos für räumlichen Klang am PC, wobei die 50-mm-Neodym-Lautsprechertreiber auch Tempest 3D Audio auf PS5 bieten. Das omnidirektionale Mikrofon soll unter anderem dank Support für Nvidia Broadcast und SonarWorks SoundID glänzen.
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Weißes Corsair HS80 Max Wireless Gaming-Headset für 119,99 Euro statt 189,99 Euro UVP bei Amazon
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Die GameStar hat das HS80 Max im Test mit dem Vorgängermodell verglichen und mit 4,5 von 5 Sternen für gut befunden. Zudem hat es auch in der GameStar-Übersicht der besten Gaming-Headsets im Preisbereich unter 150 Euro zwei Empfehlungen bekommen.
Pro
Gute Reichweite
Super bequem und leicht
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Ein Destiny mit Gacha-System. Jedem langjährigen Fan sträuben sich bei dem Gedanken die Haare auf, und doch hat NetEase erst kürzlich ein solches Spiel veröffentlicht. MeinMMO-Destiny-Experte Christos Tsogos hat sich das Spiel nun angesehen und auch wenn er es ungern zugeben will, es ist tatsächlich nicht schlecht.
Im Spiel nehmt ihr die Rolle des Wölflings ein, könnt aber bekannte Figuren aus der Lore von Destiny ebenfalls als Protagonisten wählen und spielen. Das Problem: um effektiv an sie heranzukommen, müsst ihr sie mit etwas Glück vom implementierten Gacha-System ziehen. Das ist eine Glücksspielmechanik, indem ihr Kisten mit zufälligem Loot öffnet.
Abseits davon geht Destiny: Rising aber seinen eigenen Weg und bringt sogar Modi zurück, die Fans von Destiny 1 & 2 für totgeglaubt hielten. Ich habe das Spiel einige Stunden lang getestet und auch, wenn ich sehr allergisch auf Gacha reagiere, finde ich die Arbeit von NetEase gelungen.
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Destiny: Rising zeigt erstes Gameplay im Trailer
NetEase macht etwas, das Bungie nicht tut: zuhören
Ich beobachte die Entwicklung von Destiny 2 schon seit seinem Release. Was ich über die Jahre bemerkt habe ist, dass Bungie oft unzureichend oder gar nicht auf die Community hört, wenn es um Feedback geht. Ich denke, das nutzt NetEase aus, denn in Destiny: Rising zeigt sich ganz deutlich, dass die chinesischen Entwickler Wert darauf legen, auf die Wünsche der Community zu reagieren.
Das zeigt sich etwa bei den Waffen. Viele bekannte Schießeisen und Exos sind am Start. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist, dass NetEase durch neue Waffengattungen, wie die Doppel-Pistolen, für Abwechslung sorgt und das gleich zu Release.
Selbst das Gameplay ist flüssig und stimmig, womit ich garnicht gerechnet hab. Jeder der 12 verfügbaren Hüter hat eigene Fähigkeiten, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Das Schießen und vor allem die actionreichen Bewegungen, die in Destiny für das rasante Spielgefühl sorgen, fühlen sich natürlich an.
Ich habe schon einige Shooter auf dem Handy gezockt, aber Destiny: Rising fühlt sich besser an als die meisten und ist nah an dem, was ich von Destiny auf Konsole und PC kenne.
Gacha ist die Krätze, aber Destiny: Rising ist irgendwie … fair
Ein weiterer Punkt ist das Gacha-System. Ich bin kein Fan davon und hasse solche Features im Spiel, doch im Vergleich zu anderen Gacha-Games ist Destiny: Rising relativ fair. Schon in Destiny 2 reagieren viele Fans allergisch auf die Monetarisierung von Bungie und NetEase hat das wahrscheinlich auch mitbekommen.
Eure Chancen, einen Hüter in einer Lootbox zu bekommen, steigen mit jedem Öffnen und spätestens nach 60 Mal erhaltet ihr einen garantiert. Keine Chancen, sondern ein garantierter Hüter. Wer als reiner Free2Play-Spieler zocken möchte, der hat ebenfalls die Chance durch Quests an 200 Free Pulls zu gelangen.
Zu guter Letzt: Es macht einfach Spaß. Jeder ausgelaugte Veteran aus Destiny kennt es. Man loggt sich ein, steht vor dem Menü oder der Sternenkarte und fragt sich, was man tun soll, nur um dann Destiny wieder zu schließen.
Destiny: Rising fühlt sich frisch an. Eine neue Story, die unterhalten kann, Gameplay fühlt sich stimmig an und der Soundtrack lässt mich direkt in die Welt eintauchen. Nach einem geschafften Tag kann ich mir also gut vorstellen, das Spiel für 1–2 Stunden zu zocken, um abzuschalten.
Natürlich werde ich aber keinen Cent in den Shop stecken, vielmehr wird Rising ein spaßiger Zeitvertreib sein, in dem der Grind nach gut 10 Jahren Hamsterrad in Destiny 2 zweitrangig ist.
Was ich euch aber auf jeden Fall ans Herz lege, ist ein Emulator, wenn ihr das Spiel auf dem PC zocken wollt. NetEase bietet einen sogar auf seiner Website an. Eine 4K-Grafik könnt ihr selbstverständlich nicht erwarten, doch es ist angenehmer, das Spiel so auf dem großen Monitor oder Fernseher mit Maus und Tastatur zu zocken, ohne die eigenen Finger zu verbiegen, um Moves oder Kills auszuführen.
Ich dachte wirklich, dass NetEase da einen Rohrkrepierer zusammenbaut, doch wurde positiv überrascht. Ob die Entwickler sich zukünftig dazu entscheiden werden, das Spiel auch offiziell auf dem PC sowie den Konsolen zu portieren, wird sich zeigen. Sollte das passieren, könnten sicher mehr Fans das Spiel genießen. Bis dahin, findet ihr aber alle notwendigen Infos zum Shooter hier in unserer Übersicht: Destiny: Rising ist jetzt da – Die wichtigsten Infos in 3 Minuten
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Das gegenseitige Messen mit gegnerischen Zauberern, Magiern und anderen Zauberwirkenden in Baldur’s Gate 3 gibt Spielern beim Einsatz eines starken Zaubers ein großartiges Gefühl. Umso nerviger ist es, wenn der Gegner einem mit nur einer Aktion den ganzen Spaß verderben kann – Doch die Community erklärt, wie ihr eure Gegner zuvor austricksen könnt.
Von welchem Zauber ist die Rede? Es handelt sich um den mächtigen Level-3-Zauber „Gegenzauber“ (original: „Counterspell“), der den Einsatz und die dementsprechende Wirkung eines gegnerischen Zaubers stoppen kann. Er kann von Zauberern, Magiern, Hexenmeistern und einigen Barden (Magische Geheimnisse) erlernt werden und ist eine große Empfehlung für jeden Spieldurchlauf, da man so die besonders gefährlichen Zauber eines Gegners, vor allem bei mächtigen Bossen, verhindern kann.
Was ist das Problem? Doch ihr seid nicht die einzigen, die Gegenzauber erlernen können. Auch viele eurer zauberwirkenden Gegner können eure heißgeliebten Feuerbälle oder Todeswolken mit nur einer kurzen Reaktion ruinieren. Das kann besonders frustrierend werden, wenn es sich um starke Magier handelt, die mit so vielen Zauberplätzen ausgestattet sind, um das den gesamten Kampf lang jede Runde erneut zu tun.
Die Community hat jedoch einen Trick gefunden, wie ihr die Gegner austricksen könnt, um weiterhin mit hochstufigen Zaubern um euch zu werfen, ohne gestört zu werden. Sie müssen einfach den „falschen“ Zauber stoppen.
Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Der Trick zeigt, dass der gute alte Dungeon Master leider doch nicht komplett ersetzt werden kann
Wie kann man den Gegner austricksen? Der Spieler CipherNine0 kommentiert unter einem Redditpost des Nutzers ozangeo mit den nervigsten gegnerischen Zaubern des Spiels, dass es eine einfache Methode gibt, den Gegner auszutricksen: „Gegenzauber ist so witzig, weil man die NPC dazu ködern kann, ihn an Zaubertricks zu verschwenden.“ (via Reddit)
Zaubertricks (Cantrips) sind etwas abgeschwächte Zauber in Baldur’s Gate 3, die keinen Zauberplatz benötigen, um eingesetzt zu werden. Sie machen in der Regel nicht so viel Schaden, aber können trotzdem echt nützlich sein.
Der beschriebene Trick besteht darin, als Erstes einen „schwachen“ Zaubertrick einzusetzen, der dann die Reaktion des Gegners auslöst, den Zaubertrick mit Gegenzauber zu stoppen. Da dem Gegner nur eine Reaktion pro Runde zur Verfügung steht, könnt ihr anschließend eure wertvolleren Zauber einsetzen.
Der Charaker, der den mächtigen Zauber ausführen soll, muss daher erst nach dem Charakter, der einen Zaubertrick verwendet, agieren. Eine weitere Möglichkeit wäre, den Zauberwirkenden in Hast zu versetzen, wodurch der Charakter zwei Aktionen erhält. Dann könnte die erste Aktion für den Zaubertrick benutzt werden, die zweite dann für den eigentlichen Zauber.
Wovon berichtet die Community? Andere Spieler zeigen, dass es eine weitere Methode gibt, den Gegenzauber eines Gegners zunichtezumachen. MillieBirdie kommentiert auf Reddit, dass man mit zwei Zauberwirkenden den Gegenzauber des Gegners mit einem eigenen Gegenzauber stoppen kann. Das kann, wenn genug fähige Charaktere mitmachen, zu einer langen Reihe an Gegenzaubern führen, wo man kaum erkennen kann, welcher Zauber letztendlich durchgehen wird:
Ich hatte definitiv eine Kette von Gegenzaubern im Spiel. Der Paladin setzt einen Zauber ein, der Gegner nutzt Gegenzauber, der Barde nutzt daraufhin Gegenzauber, ein weiterer Gegner nutzt Gegenzauber, der Mystische Ritter nutzt Gegenzauber …
Maladaptivism schreibt dazu, dass genau dieser Trick beweist, wie sich Baldur’s Gate 3 vom Tabletop-DnD unterscheidet: „So erkennt man, dass es ein Spiel ist und kein Tabletop, denn ein ekelhafter DM [Dungeon Master/Spielleiter] wird auf Zauber wie Heilendes Wort oder Wiederbeleben warten, um überhaupt zu offenbaren, dass der Gegner überhaupt Gegenzauber zur Verfügung hat.“ (via Reddit)
Planescape: Torment gilt unter Fans als legendär. 26 Jahre nach dessen Release gibt es nun neue Inhalte für das RPG von einer Gruppe treuer Fans aus Polen.
Planescape: Torment gilt unter eingefleischten RPG-Fans als legendär und wird von vielen Spielern zu den besten Rollenspielen aller Zeiten gezählt. Auf Metacritic bekommt das Spiel 9,1 von 10 möglichen Punkten.
Eine Gruppe von polnischen Fans hat jetzt, 26 Jahre nach dem Release von Planescape: Torment (das Spiel erschien 1999, 2017 folgte die verschlimmbesserte Enhanced Edition) eine riesige Modifikation und Story-Erweiterung vorgestellt und bezeichnen ihr Projekt selbst als „der erste inoffizielle Planescape-DLC überhaupt.“
Aber ihr müsst viel Geduld mitbringen: Denn die Modder rechnen nicht damit, dass das Projekt vor 2031 abgeschlossen sein wird, obwohl sie „wirklich hoffen, dass es viel früher sein wird.“ Ein Trostpflaster gibt es jedoch: Der erste Teil der Erweiterung soll immerhin noch in diesem Jahr erscheinen und nach Schätzungen der Modder etwa ein Dutzend Stunden dauern. Davon berichtet das englischsprachige Magazin PCGamer.
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Neverwinter Nights 2 zeigt im Gameplay-Trailer, wie schick die Enhanced Edition aussieht
„Blizzard in Baator“ soll neues Gebiet, neue Charaktere und Filmsequenzen bringen
Was ist das für eine Modifikation? In der Modifikation „Blizzard in Baator“ geht es für den Protagonisten und seine Gefährten in eine neue Region von Sigil, wo sie durch die Neun Höllen von Planescape hinab in die gefrorenen Ödländer von Cania steigen. Dort geraten die Gefährten in einen endlosen Krieg zwischen den Herren der Neun Höllen, dem titelgebenden „Blizzard in Baator.“
Die Mod fügt weit mehr als nur eine Reihe neuer Orte hinzu, die es zu erkunden gilt. In einem Interview mit der polnischen Rollenspiel-Website girmuar.pl verraten die Entwickler unter anderem, dass die Erweiterung zwei neue rekrutierbare Charaktere, neue planare Kreaturen, Originalmusik und sogar neue Filmsequenzen enthalten soll. Den offiziellen Trailer könnt ihr euch direkt auf YouTube ansehen:
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Der erste Trailer zu Planescape: Torment – „Blizzard in Baator“
Was gibt es sonst noch? Zusätzlich hat die Modifikation aber noch mehr im Gepäck: Denn die Modifikation stellt einige Dinge wieder her, die damals von den ursprünglichen Entwicklern entfernt wurden. Dazu gehören Sprachaufnahmen, verlorene Gegenstände und sogar einige grafische Elemente, die in den Dateien des Spiels versteckt waren. Die Entwickler betonen jedoch, dass die meisten Inhalte des inoffiziellen Addons von ihnen selbst stammen.
Plan B: Terraform ist ein Aufbauspiel, wo ihr einen Planeten kolonisieren und nebenbei terraformen müsst. Jetzt hat das Spiel den Early Access verlassen. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat das Spiel den Early Access über begleitet und findet: Das ist ein echter Geheimtipp geworden.
Was ist das für ein Spiel? In Plan B: Terraform bekommt ihr einen zufällig generierten, öden Planeten. Euer Ziel: Ihr sollt den Planeten nicht nur kolonisieren, sondern auch gleich noch terraformen.
Ich habe das Spiel bereits zum Start des Early Access gekauft und etwa 30 Stunden gespielt. Und zum offiziellen Release kann ich sagen, dass ihr dem Plan B: Terraform auf Steam unbedingt eine Chance geben solltet. Und etwa 2.500 Personen, die das Spiel zu 91 % positiv bewerten, scheinen das ähnlich zu sehen.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Die Welt entwickelt sich stetig, doch das Wasser macht mir regelmäßig meine Pläne kaputt
Was macht das Spiel so gut? Ich fange in Plan B: Terraform mit so gut wie nichts an. Es gibt nur drei Stadtzentren, die auf dem Planeten verteilt sind. Mühsam beginne ich also meine erste Produktion aufzubauen, Straßen zu verlegen und meine ersten Lastwagen für den Transport zu bauen. Nebenbei beginne ich irgendwann Treibhausgase zu produzieren, um die Welt zu erwärmen, denn schließlich will ich ja, dass das Eis schmilzt und der Planet bewohnbar wird.
Meine Eisenbahn bahnt sich einen Weg durch Wald und Wasser. Die Welt sieht irgendwann richtig beeinruckend aus.
Tatsächlich macht ihr im Spiel fast nichts anderes als Ressourcen zu produzieren, zu transportieren, zu verarbeiten und dann wieder weiter zu transportieren. Doch je stärker ihr die Welt terraformt, desto stärker spürt ihr das auch: Plötzlich werden ganze Flächen mit Wasser überflutet und die Ressourcen sind weg. Und Wasser kann wirklich unberechenbar sein. Das hat teilweise schon dazu geführt, dass ich ganze Industrien und Eisenbahnen verlegen musste.
Mit Staumauern könnt ihr dem zwar entgegenwirken, aber das Wasser findet unerbittlich seinen Weg. Und liegt eure Industrie zu tief, dann schwappt das Wasser irgendwann selbst über eure Staumauer, selbst mit noch so vielen Pumpen, die euch das Wasser vom Leib halten sollen.
In diesem Fall habe ich meine Industrie eingemauert. Aber irgendwann wird das Wasser auch hier zu stark.
Gibt es auch Dinge, die nicht so gelungen sind? Ihr macht im Spiel fast immer das Gleiche: Ressourcen produzieren, transportieren, verarbeiten und dann wieder weiter zu transportieren und die Städte zu versorgen, die dann wachsen. Ja, es kommen später weitere Ressourcen und Gebäude hinzu, aber das Grundprinzip bleibt immer gleich. Und das kann auf Dauer auch sehr eintönig werden. Eine spannende Story gibt es nicht und umfangreiche Forschungen oder ein richtiges Endgame, wo ihr Dinge für das nächste Spiel freischalten könnt, gibt es ebenfalls nicht.
Eine andere Sache, die mich persönlich stört: An manchen Stellen wirkt das Balancing nicht so perfekt, wie es sein könnte. So könnt ihr zwar irgendwann Ressourcen recyclen, aber ich hatte immer das Problem, dass ich von bestimmten Ressourcen viel zu viel hatte und von anderen viel zu wenig. Mit Recycling allein lässt sich jedoch keine Industrie selbstständig versorgen.
Der Zufallsgenerator kann euch hin und wieder ebenfalls einen Stein in den Weg werfen. Manchmal werden die Ressourcen so doof platziert, dass manche Städte kaum erreichbar oder die Wege sehr lang sind. Oder der spätere Weltraumlift, der ebenfalls zufällig platziert wird, liegt mitten im Gebirge und ist kaum erreichbar.
Nach vielen Stunden Arbeit wachsen die Städte und der Planet wird langsam aber sicher grün.
Ein echter Geheimtipp, wenn ihr euch darauf einlasst
Nach rund 30 Stunden habe ich mittlerweile etliche Welten angefangen, aber auch mehrere Spieldurchgänge abgebrochen. Durch die Zufälligkeit bekommt ihr auch jedes Mal einen anderen Planeten zu Gesicht, was angenehm erfrischend ist.
Wo wir wieder beim Wasser wären: Denn das ist auch auf jedem Planeten anders und kann durchaus Pläne kaputtmachen. Da wird schnell ein lukratives Vorkommen unerreichbar.
Es kann immer wieder vorkommen, dass ein Pokémon in Pokémon GO flieht. Doch wenn man einem echt seltenen Monster begegnet, tut es umso mehr weh. Ein Vater berichtet nun, wie das Glück seines Sohnes langsam aber sicher zum Unglück wurde.
Wovon berichtet der Vater? Der Vater und Pokémon-Trainer leroyyrogers berichtet im Subreddit von Pokémon GO, dass sein Sohn einem unglaublich seltenen Monster im Spiel begegnet ist – einem der seltenen Galar-Vögel, einem Galar-Lavados, und dann ausgerechnet auch noch in der Shiny-Variante.
Doch das Glück hielt nicht allzu lange an, denn mit jedem Pokéball wurde die Situation enger. Was dem Team aus Vater und Sohn geblieben ist, ist nämlich nur ein Fotobeweis des Shiny-Lavados. Sie mussten nämlich beide mitansehen, wie das seltene Pokémon entwischte, und zwar nur aus dem Grund, weil der Junge nicht genug Pokébälle in der Tasche hatte, obwohl es fünfzig Stück waren. Der einzige Kommentar des Vaters in seinem Redditpost lautet: „Das ist doch wirklich lächerlich.“
Hier seht ihr ein Video zu dem Pokémon Go Fest 2025 in Paris:
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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus
Vorbereitung in Pokémon GO sollte nicht vernachlässigt werden
Wie reagiert die Community auf die Erfahrung von Vater und Sohn? Die Community erkennt, wie ärgerlich das für die beiden gewesen sein muss. Hätte der Junge noch seinen seltenen Meisterball gehabt, wäre ihm das Pokémon nicht entwischt:
Dragonmodus: „Ja, das ist der Grund warum ich meine Meisterbälle noch nicht benutzt habe, es sind diese seltenen Momente wo man wirklich einen braucht.“ (via Reddit)
ju_free: „Irgendwie lustig, weil die Meisterbälle in den Hauptspielen immer im Inventar vor sich hin verrotten. Und in [Pokémon] GO werden die plötzlich echt wichtig.“ (via Reddit)
Was ist das für ein Ball, der empfohlen wird? Der Meisterball ist ein Pokéball, der nicht allzu häufig in Pokémon GO zu erhalten ist. Deshalb sollte man ihn sich für äußerst wichtige Monster aufbewahren. Für welche Pokémon sich der Meisterball am meisten lohnt, verraten wir euch hier auf MeinMMO: Pokémon GO: Meisterball nutzen – Für diese Monster lohnt er sich
Welche Tipps gegen die Spieler? Die Community von Pokémon GO sieht die Erfahrung des Jungen und seines Vaters als eine Art Lektion an. Sie schreiben unter dem Redditpost, wie sie sich am besten auf solche Situationen vorbereiten, doch nicht alle dieser Hinweise sind so einfach in die Tat umzusetzen. Vor allem, wenn es sich bei einem Trainer noch um ein Kind handelt.
Auf die Hinweise von Spielern wie ahawaiianbear und JuanG12, dass man wie in den Hauptspielen auch in Pokémon GO immer genug Bälle und ausreichend Lagerplatz benötige, weist Rappy28 mit einem Kommentar daraufhin, dass es in den Hauptspielen zumindest kein echtes Geld kostet (via Reddit).
Die Hauptspiele zwingen einem nicht so rücksichtslos die Bälle auf … Der Poster hat wortwörtlich gesagt, dass sein Kind FÜNFZIG Pokébälle hatte, was eigentlich vollkommen ausreichen sollte. Niantic sollte wirklich aufhören, alles ohne Grund schwieriger zu machen.
Der Spieler PeterPan182182 kommentiert (via Reddit):
Das tut mir so leid für dieses Kind und all die Kinder, die einfach nur Spaß an dem Spiel haben wollen. Was, wenn das Kind nicht in einer Lage ist, mal eben 5 Dollar auszugeben (er ist ein Kind, die haben normalerweise keine Jobs)? […] Gut gemacht, Niantic, ihr seid ja nur eine milliardenschwere Firma, aber was weiß ich
Auch wenn die Community dem Vater und seinem Sohn Hinweise geben will, auf welche Art man sich am besten vorbereitet, um Pokémon GO auf die richtige Weise zu spielen, beweist ein anderer Spieler, dass man auch mit einer „falschen“ Spielweise echt gut vorankommt. Er schaffte es auf seine eigene Art sogar schon bis Level 40: Trainer spielt Pokémon GO völlig falsch, erreicht trotzdem Level 40 – „Respekt vor dieser Leistung“
Elijah Wood, der Schauspieler hinter Frodo aus Herr der Ringe, wurde von der Community gefragt, welches sein Lieblingsspiel ist. Er erklärt, dass eine Antwort schwierig sei, nennt aber dann doch Spiele, die er ganz besonders lieb gewonnen hat. Und was er gerade auf dem Steam Deck spielt, verrät er ebenfalls.
Was wurde Elijah Wood gefragt? Elijah Wood hat eine „Ask me Anything“-Runde auf Reddit veranstaltet, wo ihn Fans und Spieler mit Fragen durchlöchern durften. Einige Personen aus der Community wollten wissen, welches Spiel er am liebsten spielt.
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Elijah Wood begeistert sich für Adventure-Spiele der 90er-Jahre
Welches ist sein Lieblingsspiel? Wood erklärt, dass es ihm schwerfalle, ein Spiel als sein Lieblingsspiel zu bezeichnen. Aber er fügte hinzu, dass er Adventure-Spiele sehr lieb gewonnen hat. So schreibt er (via Reddit.com):
Es ist schwer, ein einzelnes Spiel als mein absolutes Lieblingsspiel zu bezeichnen, aber ich habe eine echte Schwäche für die LucasArts-Adventure-Spiele aus den 90er Jahren wie The Secret of Monkey Island, Full Throttle und Sam & Max Hit the Road. Ich liebe einfach das Adventure-Spielformat und den starken Fokus auf großartige, oft komödiantische Texte.
Und was spielt er auf dem Steam Deck? Auch darauf hat er eine Antwort parat. So schreibt er:
In letzter Zeit liebe ich Blue Prince (ein modernes Puzzle-Meisterwerk) und Wheel World auf dem Steam Deck.
Was sind das für Spiele?
Blue Prince ist ein Mystery- und Rätselspiel, welches bei rund 9.500 Rezensionen mit 86 % positiv bewertet wird.
Wheel World ist ein Fahrrad-Rennspiel, welches auf Steam bei rund 400 Rezensionen insgesamt ebenfalls 86 % positiv bewertet wird.
Der Produzent einer der unbeliebtesten Filme dieses Jahres mit rekordverdächtig schlechten Bewertungen findet, dass er und sein Team trotzdem beste Arbeit geleistet haben. Und dazu steht er auch öffentlich.
Von welchem Film ist die Rede? Es handelt sich um die Adaption des gleichnamigen Romans „Krieg der Welten“, der in diesem Jahr am 30. Juli 2025 auf Amazon Prime erschienen ist. In den Hauptrollen des SciFi-Films sind Eva Longoria und der US-amerikanische Rapper und Schauspieler Ice Cube zu sehen.
Der Film erreichte bis zum heutigen Stand (30. August 2025) eine unterirdische Bewertung bei Kritikern von nur 2 % (bei 44 Rezensionen), bei Zuschauern zumindest 21 % (bei knapp 2.500 Rezensionen) auf Rotten Tomatoes und wird auch in den Kommentaren förmlich zerrissen. „Schludriges Filmemachen“, „fürchterlicher Fraß“ und „Katastrophe“ wird in den Kommentaren auf Rotten Tomatoes von Kritikern und Zuschauern verwendet, um das Werk des Produzenten Patrick Aiello zu beschreiben.
Doch der hat eine ganz andere Meinung zu dem Film: „Für das Geld haben wir einen richtig guten Film gemacht.“ (Patrick Aiello im Gespräch mit Toni’s Film Club, via GamesRadar+)
Hier seht ihr den Trailer zu der „Krieg der Welten“-Adaption von Steven Spielberg aus dem Jahr 2005, die deutlich besser abschnitt als die neue Adaption aus 2025:
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Krieg der Welten – Deutscher Trailer zu Steven Spielbergs Sci-Fi-Film
„Niemand will einen schlechten Film machen“
Was sagt der Produzent zu der Kritik? Aiello sagt in dem Gespräch mit Toni’s Film Club, dass das Studio hinter Krieg der Welten wirklich einen guten Film machen wollte:
Niemand will einen schlechten Film machen. Punkt. Niemals. Nie man zwingt sich morgens aus dem Bett, um 12, 14, 16 Stunden pro Tag zu arbeiten, manchmal, wie es bei uns der Fall war, 6, 7 Tage pro Woche, um dann irgendwas Schlechtes zu produzieren.
Dass der Film bei den Zuschauern und Kritikern versagte, findet der Produzent schade – und meint, dass die Macher von Krieg der Welten nichts für den Hass könnten. „Wir wollten nur unterhalten. Es ist schade, dass der Film so gehasst wird. Da haben wir keine Kontrolle drüber.“
Was zählt sonst für den Produzenten? Der Produzent fügt hinzu, dass es nur eine Weise gibt, den Erfolg des Films wirklich abzuschätzen. Und das läge nicht an den Rezensionen, sondern an den Zahlen.
Man kann nur die Resultate betrachten, um herauszufinden, ob sich die Mühen gelohnt haben. Und wenn wir es auf Platz 4, Platz 5 oder Platz 6 der am meisten angeschauten Filme auf Amazons Plattform schaffen, dann haben wir es wirklich geschafft.
Aiello zieht folgendes Fazit aus dem Gespräch mit Toni’s Film Club, das für ihn selbst wie eine Art Seelenfrieden klingt: „Wir wollten wirklich einen guten Film machen. Ich finde, dass wir mit dem Geld, das uns zur Verfügung stand, einen echt guten Film gemacht haben. Uns wird es gut ergehen.“ (Patrick Aiello via GamesRadar+)
Das „Geld“ von dem die Rede ist und im Kontext als ein niedriges Budget zu verstehen ist, ist eine eigene Aussage von Patrick Aiello.