Es war einmal eine kleine Waldäuferin, deren liebste Aufgabe es war durch die Weiten der Welt von Neverwinterzu streunen, immer auf der Suche nach einem neuen Abenteuer. Doch eins machte sie traurig: Sie hatte nur einen Vorbildpfad. Sie wollte mehr sein, als einfach nur ein wachsamer Waldläufer! Irgendwann, als sie schon nicht mehr dran glaubte, traf sie auf eine gute Fee. Sie gewährte ihr einen Wunsch – und voilà, so entstand der Kundschafterbaum.
Wahrscheinlich werden die Entwickler von Neverwinter die Entstehung des zweiten Vorbildpfades für Wachsame Waldläufer besser erklären – aber das Ende wird dasselbe sein: Hoffentlich ein zufriedenes Lächeln auf den Gesichtern der Spieler. Bei dem Repertoire an Fähigkeiten ist das wohl auch zu erwarten:
Als Kundschafter ist eure große Stärke das Wissen über die Jagd, Überleben sowie eure Führungsstärke.
Variiert flexibel zwischen dem Fern- und Nahkampf.
Nutzt eure Unterstützungsfähigkeiten wie Selbst- und Gruppenheilung, um euer Überleben und das eurer Gruppe zu sichern.
Flüchtet euch im Notfall in die Unsichtbarkeit und kehrt zurück mit massiven Schaden.
Haltet auch mehrere Gegner mit neuen Crowd-Control-Fähigkeiten in Schach.
Beschert eurem Tank einen Aggro-Schub.
Nutzt eure neue Tägliche Kraft „Narbe des Haumessers“, um auf euren Feind zu springen und ihm einen Debuff zu verpassen
Kurz: Ihr werdet ein wahrer Überlebenskünstler sein, egal ob allein unterwegs oder in einer Gruppe. Na, Geschmack gefunden? Dann testet den neuen Vorbildpfad direkt am 13. Mai, wenn die neue Erweiterung Curse of Icewind Dale online geht.
In unserem ersten Interview zu The Elder Scrolls Online haben wir mit Pryda den zurzeit erfolgreichsten PvP-Spieler in der aktivsten Kampagne des EU-Servers Auriels Bogen zu Gast. Und der nimmt kein Blatt vor den Mund, sondern spricht Klartext.
Wir sprechen mit ihm über die Hatz gegen seine alte Gilde bis auf Stufe 50, über den Dupe-Exploit, das Balancing, die Probleme des Spiels und wie es sich so anfühlt, wenn man alleine ganze Gegnerheere ins Jenseits schickt. Und ganz zum Schluss verrät uns Pryda noch fünf Tricks, damit auch wir im PvP was reißen.
Vielleicht ist nicht jedem Spieler der Name Pryda geläufig. Doch bereits kurz nach Release ging ein Video von einem Zauberer um die Welt, der mit AE-Farmen schon nach einem Tag auf die „natürliche“ Höchststufe von 50 kam, während viele andere in derselben Zeit es gerade mal bis auf Stufe 14 gebracht hatten – den Schreiber dieser Zeilen eingeschlossen. Wer war der Zauberer? Pryda.
Der streamte auf Twitch seinen Weg bis an die Spitze. Einer treuen Schar von Fans gefiel es, einem Könner über die Schulter zu blicken. Fast 900.000 Views hat sein Twitch-Kanal mittlerweile. Und er löst immer wieder Kontroversen aus.
Auch in jüngster Zeit machte Pryda von sich reden. Er ist der Star in dem Video, das auch wir neulich zum Thema „AE-Nerf“ hatten. Dort sprengt er mit zwei Freunden gleich 50 Gegner in die Luft. In der zur Zeit aktivsten Kampagne Auriels Bogen liegt er mit seinem Zauberer deutlich auf Platz 1.
Die Hatz auf Stufe 50
Pryda, du warst einer der ersten, die auf Level 50 kamen, mit so einer Art AE-Farming-Nummer, oder?
Hi, ich hab’s nicht geschafft, als erster Level 50 zu werden. Die Gilde Wargaming, in der ich vorher war, hat uns sabotiert und Leute zu unseren Spots geschickt, um EXP abzugreifen, während ihr Haupt-Team so schnell wie möglich auf 50 gerusht ist. Und genau diese Gilde hat dann mit Jack Shelton auch den ersten VR10er gestellt. Also so ein bisschen halte ich daher mich und meinen Level-Partner Smellfeit für die ersten legitimen VR10er.
Wann hast du mit der Planung für diesen Sprint auf Level 50 angefangen?
Die Idee zu einem Rush auf Level50 hatte ich bereits in der Gilde, die uns dann später sabotiert hat. So einen Level-Rush hab ich auch schon in Aion und Guild Wars 2 durchgezogen und nun eben in TESO. Als ich dann kurz vor Release in meine jetzige Gilde VoTF bin, hat sich Smellfeit gleich für die Idee, sowas zu machen, interessiert. Und dann standen wir in einer Art Wettbewerb mit der Gilde, aus der ich gerade raus war.
2 Wochen vorm Release hatten wir eine genaue Route ausgeknobelt. Der Plan sah es vor, in Public Dungeons Mobs zu grinden. Aber die Entwickler haben das eine Woche vor Release generft, also hieß es für uns zurück ans Reißbrett und wieder auf den Test-Server. Wir mussten uns was Neues einfallen lassen. Uns ist dann aufgefallen, dass es sehr effektiv ist, die Mobs vor den Verliesen zu grinden. Hat ungefähr zwei Tage gedauert, bis wir die richtigen Grind-Spots zusammengestellt haben.
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Und wie lange hat es denn gedauert, bist du auf Veteranen-Rang 10 warst?
Vier Tage und 6 Stunden bis auf VR10.
Wie hast du dich auf den Start von The Elder Scrolls Online genau vorbereitet? Hast du eine Menge über das Spiel in Foren gelesen oder einfach nur intensiv die Beta gespielt?
Ich hab die Beta-Wochenenden richtig viel gespielt, die geschlossenen und auch die „öffentlichen“ Beta-Wochenenden. Mein Ziel war es auch da schon, Nr. 1 auf der Rangliste zu werden. Auf dem Test-Server hab ich nicht so viel gespielt, am Ende kam ich vielleicht auf eine /played von 5 oder 7 Tagen. Sie haben einfach nicht genug Leute raufgelassen. EU-Spieler gab es so gut wie keine. Gottseidank gab’s Gilden wie Best in Slot, MH oder ER. Der Rest waren Spieler, die keine Ahnung hatten, dass man schon in 15 Stunden Level 50 sein kann oder dass man es in 4 Tagen bis auf VR 10 schafft.
Bist du ein Fan von Theorycraften? Wie wählst du denn dein Built aus, wie entscheidest du, was du daran noch ändern musst.
Also ich bin kein „Fan“ von Theorycrafting. Ich kenn paar Typen, die sind wirklich besessen von Zahlen und Nummern. Das sind die Leute, die in meinen Augen Theorycrafting-„Fans“ sind. Ich halt mich aber auf dem Laufenden, wie alles funktioniert, wie meine Ausrüstung aussehen soll und was das nächste Meta-Game wird. Das hab ich auch schon bei Guild Wars 2 gemacht, als ich noch bei Red Guard war.
[doptoggle title=”Anmerkung der Redaktion zu den Begriffen Theory-Crafting und Meta-Game…” icon=3 activeicon=4]
Mit Theory-Crafting meint man das intensive theoretische Auseinandersetzen mit den Zahlen hinter einem Spiel. Mit „Meta-Game“ meint man das Spiel auf dem höchsten Niveau, dabei berücksichtig man sämtliche eigenen Fähigkeiten und auch typische Strategien der Gegner, auf die man trifft[/doptoggle]
Der Vampir musste generft werden
In den letzten Wochen gab es zwei große Themen auf reddit und auch auf unserer Webseite. Beim ersten ging es um die viel zu starken Vampire. Und beim zweiten Mal um das AE-Cap von 6 Spielern. Was hältst du von diesen Problemen?
Die Kostenreduktion für den Ultimate des Vampirs und auch Probleme bei der Nebelform hätte man schon vor langer Zeit mit einem Hotfix beheben müssen. Da haben die Entwickler eine Menge Spieler verloren, weil sie das locker genommen haben. Die Debatte um das AE-Cap hat erstmal enthüllt, wie das Spiel überhaupt funktioniert. Die meisten Leute hatten überhaupt keine Ahnung, dass das Cap schon die ganze Zeit im Spiel war. Und sie wussten auch nichts von den ganzen API-Änderungen kurz vorm Release. Man hat uns das PvP als „Wie in DAOC“ verkauft, ohne AE-Caps. Aber das AE-Cap war schon Monate, bevor TESO erschien, im Spiel.
Die meisten Spieler verstehen gar nicht, was das Problem mit dem AE-Cap ist und verwechseln das mit kaputten Fähigkeiten wie dem Vampir-Ultimate, der einfach broken, also viel zu stark, ist.
Um das mal klar zu stellen: Der Ultimate des Vampirs ist viel zu stark und muss sofort gefixt werden. Das hat aber mit dem AE-Cap überhaupt nichts zu tun
[doptoggle title=”Anm. d. Red zu den Themen AE-Cap, API-Änderungen und dem Vampir…” icon=3 activeicon=4]
Ae-Cap: Vor dem Release waren viele Hardcore-PvPler davon ausgegangen, dass Fähigkeiten, die auf einen Bereich wirken, auf alle Ziele darin gleichzeitig wirkt, wie es in dem MMORPG Dark Age of Camelot einmal war, das für viele Hardcore-PvPler immer noch als „ideales“ PvP-Spiel gilt; mit dem AE-Cap ist gemeint, dass eine Fähigkeit, die auf einen Bereich wirkt, nur noch maximal 6 Spieler darin trifft, was umfassende Auswirkungen auf das Meta-Game hat, darüber wird im Moment heiß diskutiert
API-Änderungen – das betrifft Änderungen, durch die AddOns nicht mehr alle Daten an den Spieler senden können, das erschwert die Informationsauswertung, die für Theorycrafting in anderen Spielen notwendig ist.
Vampir: Durch eine Kombination von Kostenreduzierenden Fähigkeiten ist es dem Vampir im Moment möglich, seinen Ultimate ständig aktiv zu halten oder sogar mehrere gleichzeitig laufen zu lassen, mehr dazu hier.[/doptoggle]
Das Problem mit dem AE-Cap und warum es The Elder Scrolls Online zu einem Zerg-Fest machen könnte
Glaubst du auch, dass sich The Elder Scrolls Online zu dem Zerg-Fest entwickeln könnte, als das manche Guild Wars 2 sehen?
Atropos hat das auf Tamriel Foundry geschrieben: Eine Begrenzung von AE-Fähigkeiten auf nur 6 Spielern wird zu mehr Zergs führen. Sobald jeder kapiert hat, dass es am besten ist, sich einfach in einen Zerg-Anführer hineinzustellen, dann wird es genauso ein Gezerge wie in Guild Wars 2. Wenn du mit einer AE-Fähigkeit nur 6 Ziele triffst und du castest sie in 30 Spieler hinein, dann triffst du irgendwelche 6 Ziele. Der Schaden verpufft.
Unter dem Gezerge werden vor allem ambitionierte, aber nicht optimal spielende PvP-Gilden leiden. Weil optimierte Gilden immer irgendeine Möglichkeit finden, das zu umgehen, sei es durch bessere Strategien oder durch Theory-Crafting.
Letztlich ist das Spiel einfach schlecht optimiert. Dem AE-Cap liegt ein Hardware-Problem zugrunde. Die Server würden sonst laggen. Auch die neue Zone Kargstein ist viel zu leicht, wenn Spieler so Fähigkeiten wie Negate Magic richtig benutzen.
[doptoggle title=”Anm. d. Red zu den Begriffen Zerg und Negate-Magic…” icon=3 activeicon=4]
Zerg: Eine große Masse von Spielern, die dicht gedrängt, schwarmartig und bisweilen unkoordiniert zusammenläuft.
Negate Magic, auf Deutsch Magienegation, ist eine Fähigkeit der Zauberer, die alle Magie in einem großen Bereich bannt, im Moment wirkt die Fähigkeit irrtümlich noch auf alle Ziele in einem Bereich, das soll mit dem nächsten Patch geändert werden.[/doptoggle]
Zenimax muss erstmal verstehen, dass ein Raid noch lange nicht schwer wird, nur weil man Packs, die aus 10.000 Mobs bestehen, in einen 12er Raid packt. Und wenn man einfach nur Negate Magic mit einem AE-Cap nerft, damit nicht ein Zauberer eine riesige Menge Mobs auf einmal stunnt, dann ändert das immer noch nichts. Die Gilden werden einfach mehr Zauberer einpacken. Sie müssten lediglich die Fähigkeiten und die Mechanik von NPCs ändern, um den Schwierigkeitsgrad der Raids zu erhöhen. Wir werden es ja sehen, aber im Moment, denke ich: Man kann einfach alles ohne Probleme facetanken in Kargstein, wenn man Fähigkeiten wie Negate Magic oder Barriers ausnutzt. Wir haben schon eine Menge der 12-Spieler-Trials in Kargstein zu viert oder zu acht gemacht.
Denkst du, dass der Vampir-Nerf einige Probleme behebt und den Vampir trotzdem stark genug lässt, um attraktiv für die Spieler zu bleiben?
Der Nerf ist berechtigt und angebracht. Die Vampire haben das PvP gekillt und eine Endlosschleife von schlechtem Benehmen in Gang gesetzt. Das gilt auch für mich. Sobald du einen Vampir siehst, der dich und dein Reich einfach platt macht, denkst du drüber nach, wie du es ihm heimzahlen kannst, indem du genau seine Methoden gegen ihn einsetzt und dann erwischt du selbst ein paar unschuldige Typen … Das hört dann nicht mehr auf.
Sie werden jetzt anfangen, ein paar passive Fähigkeiten zu fixen. Das ist sehr gut. Ich würd mir nur wünschen, sie würden jemandem, der in die Nebelform geht, auch eine HP-Anzeige geben. Ich hab gelesen, ein paar Typen meinen jetzt, mit dem Nerf würde Zenimax Vampire zu stark schwächen und damit komplett plattmachen. Es wird ÜBERHAUPT nichts ändern, wahrscheinlich haben sie noch nicht mal gemerkt, dass man die Vampirismus-Stufe bei jedem Ladeschirm verliert.
Warum niemand auf den Kaiser hören möchte
Es muss sich toll anfühlen, der Kaiser zu sein, oder? Könntest du uns erzählen, was für Vorteile es hat, Kaiser zu sein?
Ja, ich finde … es ist schon ganz okay. Als Kaiser und als Vampir kannst du ein 1 gegen X gewinnen, auch wenn die Gegner ein bisschen was taugen. Das ist sonst fast unmöglich.
Wie mächtig bist du mit deiner Spielfigur tatsächlich?
Ich bin im Moment bei 4600 Lebenspunkten, hab 2700 Magicka und 2000 Stamina mit dem epischen Buff-Food.
Schauen Leute zu dir auf? Führst du die Allianz an oder spielst du meistens allein?
Ich führ niemanden an. Die Leute interessiert es nicht, wer gerade Kaiser ist und was er sagt und ob er damit Recht hat. Kaiser zu sein ist einfach ein Self-Buff im Moment, gut, wenn man vom HP-Buff für die Leute um einen herum absieht. Als ich mit dem Spiel angefangen hab, da hab ich mir gedacht: „Oh Gott, ich muss Kaiser werden! Und wenn ich mal Kaiser bin, dann ist es meine Pflicht, meine ganze Allianz mit dem Buff zu versorgen …“
Ich würd’s toll finden, wenn es wirklich so wäre, dass ein Kaiser die Leute um sich herum zu buffen. Das wäre auch viel sinnvoller, als nur selbst stärker zu werden. Und dass man sich entscheiden kann durch ein besonderes Icon auf der Map sichtbar zu sein oder auch nicht – das wäre auch logisch.
Meistens renn ich mit ein paar Freunden durch Cyrodiil. Oder mit ein paar Typen, die in meinem Stream danach fragen. Oder ich bin einfach solo unterwegs. Ich hab eine Mengen Gilden-Raids mitgemacht, aber die sind jetzt alle auf dem Sprung nach WildStar, also haben wir schon vor einer Woche mit dem Raiden aufgehört.
Viele Leute in anderen Reichen reden über dich, wie fühlt sich das an?
(lächelt)Ich hab kein Problem damit, wenn die Leute über mich reden. Ich muss auch schmunzeln, wenn dann wer so tut, als wüsste er, wer Ich bin oder wie mein Leben sonst so verläuft. Ich hab ein paar Typen, die mir erzählen, wer austickt, rumraget und beleidigend wird. Es ist mir immer eine besondere Freude, genau die Typen dann zu finden und sie zu killen.
Wie stark sollte ein Einzelner in diesem Spiel sein? Also im Verhältnis zu ein paar Durchschnittsspielern? Wie viele von denen sollte ein perfekt spielender Kaiser alleine ausschalten können?
Das Spiel ist nicht skillbasiert. Du kannst gegen zu viele Gegner einfach nichts machen. Die Leute denken, dass man mit Level 16 keine Chance gegen einen VR10er hat. Ein Stück weit stimmt das auch, weil die mit Stufe 16 gar keine Lebenspunkte haben. Aber trotzdem hauen sie zu wie ein Dampfhammer. Und wenn Zenimax jetzt noch am Skalierungs-System dreht, werden Low-Levels noch mehr Schaden machen.
Der Kaiser sollte nicht in einer Art God-Mode spielen. Er sollte die Leute um sich herum mit Buffs stärker machen und damit der ganzen Allianz nutzen. Ein richtig gut gespielter Kaiser sollte 4 ordentlich gespielte Typen ausschalten. Aber im Spiel gibt es so viele Probleme, dass das gar nicht möglichst ist, gegen eine Vielzahl Gegner zu bestehen, solange sie zumindest akzeptabel spielen. Dafür fehlt es an Kampfanimationen und auch das UI verhindert einen echten Wettstreit zwischen den Spielern. Die Probleme mit dem UI liegen an den kürzlich erfolgten Änderungen am API-System.
Warum der Dupe-Exploit keine Auswirkungen auf das Endgame hat
Der Dupe-Exploit ist für viele Spieler immer noch ein heißes Thema. Denkst du, dass die PvP-Spieler am oberen Ende der Nahrungsketten sich ihre Ausrüstung ehrlich beschafft haben oder liegt jetzt ein Makel auf dem Spiel?
[doptoggle title=”Anm. d. Red zum Dupe-Exploit…” icon=3 activeicon=4]
Durch einen Dupe-Exploit war es eine Weile möglich, legendäre Handwerksmaterialien aus dem Nichts zu erschaffen; manche sahen darin die Stabilität des Spiels auf Jahre gefährdet und fürchteten, dass Spieler sich die beste Ausrüstung einfach erschwindeln[/doptoggle]
Die Leute, die darüber jammern, der Dupe hätte die Ingame-Wirtschaft ruiniert – na ja. Du brauchst ja nicht mal Gold in dem Spiel. Du kannst dir die Rohmaterialien, um deine Ausrüstung hochzubringen, locker selbst in ein paar Verliesen farmen. Ich kenn nicht einen einzigen Elite-Spieler, der den Dupe benutzt hat. Ich hab aber ein paar Kumpels, die mit dem Farmen von seltenen Rüstungs-Motif-Büchern reich geworden sind. Die haben jetzt um die zwei Millionen Gold.
Als ich auf Stufe VR10 kam, hatte ich 4000 Gold und ein Pferd. Ich hatte nie mehr als 100.000 Gold und trotzdem hatte ich meine Ausrüstung innerhalb von einer Woche fertig. Ich seh einfach keinen Vorteil darin, Items im Spiel zu dupen. Und wenn es wirklich so sein sollte, dass ein paar Typen damit durchgekommen und nicht gebannt worden sind, sehe ich keine Möglichkeit, wie das dem Spiel irgendwie schaden könnte.
Was hältst du vom PvE in The Elder Scrolls Online? Du musst unheimlich viel Zeit in Cyrodiil verbracht haben. Freust du dich denn auf Kargstein mit deinen Gildenkameraden oder mit deinen Freunden?
Also es war wirklich nervig, bis auf VR10 zu kommen. Wir mussten hunderte Mal ausloggen, um durch eine verbuggte Quest zu kommen. Manchmal haben wir auch reloggt, weil wir dachten, es wär was buggy, dabei hätten wir einfach nur darauf warten müssen, dass eine gescriptete Szene vorbeigeht. Ich hab noch nie irgendeinen Quest-Text in einem MMO gelesen, also kann ich gar nicht beurteilen, ob die Hintergrundgeschichte gut ist oder Spaß macht.
Ach ja, das wollte ich ohnehin schon immer mal den Leuten sagen, die so darauf stehen, Quest-Texte zu lesen und sich für die Hintergrundgeschichte interessieren: Ich hab noch nie gehört, dass so Typen wie ich Euch gesagt hätten, wie Ihr spielen sollt, dass Ihr aufhören sollt, die Quest-Texte zu lesen und so weiter. Also bitte, bitte hört auf uns zu erzählen, dass wir das Spiel nicht so spielen wie es „richtig“ ist. Jeder sollte so spielen können, wie er möchte. Wenn es euch Spaß macht, Euch Zeit zu lassen, dann bitte. Leute, die den Content skippen, haben das meiste schon in der Beta gesehen. Oder dieser Aspekt des Spiels macht ihnen einfach keinen Spaß.
[doptoggle title=”Anm. d. Red. zum letzten Absatz…” icon=3 activeicon=4]
Der Level-Rush auf Stufe 50, der um die Welt ging, hat natürlich nicht nur Begeisterungsstürme ausgelöst, sondern bei vielen auch Kommentare, die solchen Spielern vorwerfen, sie hätten kein Leben oder würden das Spiel nicht genießen, auf solche Vorwürfe geht Pryda in seiner Antwort ein[/doptoggle]
Glaubst du, dass deine Kampagne, Auriel’s Bow, bis jetzt die stärkste Kampagne ist? Oder ist sie wenigstens ausgeglichen? Schaust du auch nach anderen Kampagnen, was dort so abgeht, oder gastierst du irgendwo? Bist du auch nur bei Auriel’s Bow gelandet, weil das einfach die erste oben auf der Liste ist?
Ja, Auriel’s Bow ist zumindest die Kampagne, in der am meisten los ist. Das liegt sicherlich daran, dass sie ganz oben steht. Es ist so irgendwie ausgeglichen, aber auch nicht so richtig. Manchmal macht der Ebenherzpakt das Aldmeri Dominion und das Dolchsturzbündnis total fertig. Aber grad jetzt, wo ich hier antworte, hat das Aldmeri Dominion die ganze Karte unter Kontrolle. Ich versteh die Kampagne auch nicht …
Ich denke, das Gast-System schadet dem Stolz oder dem Gemeinschaftsgefühl eines Reiches innerhalb einer Kampagne, dem Server sozusagen, und führt zu so verrückten Situationen wie grade. Zenimax sollte auch einfach zu leere Kampagnen löschen.
Fünf Tipps zum PvP, von einem, der es WIRKLICH wissen muss
Könntest du einem totalen Noob in Cyrodiil fünf Tipps geben, wo er anfangen sollte, um ins PvP einzusteigen. Also jemandem, der sich mit dem PvP in anderen Spielen auskennt, aber der Schwierigkeiten hat, sich bei The Elder Scrolls Online zurecht zu finden. Sollte er sich erst eine ordentliche Ausrüstung besorgen oder möglichst viele Himmelssplitter sammeln oder sich erstmal mit Theorycrafting beschäftigen oder mit seiner Skillung? Was meinst du?
Das Wichtigste ist: Erst mit VR 1 ins PvP gehen. Auf VR 1 kann man schon richtig was anstellen, man muss also nicht erst auf VR 10 kommen.
Besorg dir mehr Lebenspunkte. Ich sehe viel zu viele Spieler mit 2000 Lebenspunkten. Um die umzuhauen, braucht ein optimierter VR10-Spieler zwei Sekunden. Aber gegen einen Typen mit 3000 Lebenspunkten zu spielen – das ist ein anderes Kaliber. Du kannst dir auch mit VR1 schon dieselben Stats besorgen wie ein VR10-Spieler. Steck einfach all deine Fähigkeitspunkte (die kannst du resetten) in Lebenspunkte und dann verwendest du Gylphen, um dir genug Magicka auf die Ausrüstung zu knallen.
Wenn du an Wachen oder anderen Spielern stirbst, kannst du zu jeder Festung porten, die dein Reich besetzt hält. Also kannst du dich, wenn du einen Port brauchst, einfach in die Wachen stürzen. Aber wenn du an Schlachterfischen stirbst (also ertrinkst) oder an normalen PvE-Mobs stirbst, dann gibt’s keinen Free-Port nach Wahl, sondern du wirst einfach nur zu einem Spawn-Punkt in der Nähe teleportiert.
Zu viele Spieler flüchten einfach und versuchen nicht mal, sich zu wehren. Die Zeit, die Magicka und die Lebenspunkte, die Typen wie ich damit verbringen, Typen wie dich zu töten, können es anderen Spielern leichter machen, mich später zu killen.
Kauf dir niemals die Items in den Taschen von den NPCs. Spar dir deine Allianzpunkte, um dir PvP-Ringe zu kaufen. Die Ringe und Halsketten sind die einzigen Gegenstände, die man nicht durch Crafting aufrüsten kann. Also spar schon mal für epische Ringe. Den ganzen Rest kannst du durch die Belohnungen kriegen, die du in der Post hast. Die rüstest du dann von grün einfach auf legendär hoch. Und Voilá!
Vielen Dank für das Interview, Pryda!
Das Interview wurde in Englisch geführt. Bei der Übersetzung haben wir uns die größte Mühe gegeben, aber nicht alles ist immer 1:1 übertragbar. Den Original-Text des Interviews reichen wir in Kürze nach.
[doptoggle title=”As promised, the original source of the interview in English…” icon=3 activeicon=4]
1. Pryda, you were one the first guys who dinged 50 with some sort of AE-Farming, right? When did you start planning this run for Level-50? And how long did it take you to get to VR 10?
Hi! I didn’t get the first level 50. My previous guild griefed us by sending people to leech experience off ours mobs while their main team was still rushing. This same guild shared account for the first VR10 so I kinda consider me and Smellfeit (my leveling partner) as first VR10.
I had the idea in my past guild to do a leveling rush, like I usually do on many games (Aion, GW2 and lastly ESO). When I joined VoTF before the release, Smellfeit was interested in the idea and it was a sort of competition with the guild I just left.
We planned the entire thing 2 weeks before the release and the plan was grinding in Public Dungeons. They nerfed this grind one week before the release, so we went back to PTS and found that grinding mobs outside dungeons was really effective. Took us like two days to figure the grind spots (https://www.youtube.com/watch?v=GSPWzsTAVhg&hd=1).
4 days 6hours to VR10.
2. Did you prepare for the Launch of The Elder Scrolls Online? Like did you read a-lot about it or just played the Beta extensively?
I played the beta week-ends a lot, closed and “public” ones and was aiming for the rank #1 on leaderboard at this time also. I didn’t really play a lot on the Private Test Server, like 5 or 7 days of /played. They didn’t invite enough people on it and it was empty of EU players. Thank god they had guilds like Best in Slot, MH or ER because the rest was filled of players that had no clue you could get 50 in 15hours or VR10 in 4 days.
3. Are you a fan of theorycrafting? How do you decide, which built to run and what to change?
I’m not a theorycrafting “fan”, I know some people that are really crazy about numbers and they are the kind of guy that are consider as fans. I’m still keeping myself informed about how everything works, how I should gear and what will be the next meta in the game like I did on Guildwars 2 with Red Guard for instance.
4. In the last couple of weeks there were two big controversies on reddit and on our website too. First regarding the overpowered vampires and the second one regarding the AE-Cap of 6 people. What do you think about those issues? Do you think TESO could end a zerg-fest like some people claim GW2 to be?
Vampirism ultimate cost reduction and mist form should have been hotfixed long time ago. They lost a lot of players being so slacky about it. The AoE cap just revealed how the game works, people had no clue that it was already in the game and the entire API changes right before the release is the cause. PvP was promoted as a DAoC like, without AoE caps but in fact they were already in the game months before the release.
Lot of players seem to not understand the issue of non AoE cap and mix it up with broken mechanics like Vampire ultimate. To be clear, Vampire ultimate is a broken ability that needed to be fixed, it’s irrelevant to the AoE cap issue.
Like Atropos wrote on Tamriel Foundry, AoE cap will just lead to more zergs. Once everyone will figure that stacking on one leader is the most effective way to play (6 targets caps, if you AoE on 30 guys you’ll randomly hit 6 all the time), the game will be a GuildWars 2 zerg like. It will affect mostly non-optimized guilds, because such guilds will always find workarounds with better strategies or theorycraft.
The game is finally poorly optimized, this AoE cap is an hardware issue with servers lagging. It might also be an issue with their new PvE content, Craglorn which is really easy if you use spells like Negate Magic. Zenimax needs to understand that having 10000mobs packs in a 12man raid doesn’t make it hard. Nerfing Negate Magic aoe cap to prevent the stun of this entire mobs pack won’t make it harder either, it will just lead to guilds using more Sorcerers. Instead, they could just tweaks spells and mechanics from NPCs to make it hard. We’ll see, but I am pretty sure that you can facetank everything in Craglorn and abuse spells like Negate Magic, Barriers etc. We actually did a lot of this content with 4 and 8 players in trials.
4b. Do you think the Vamp-Nerf will fix some of the issues and let vampires still be viable?
The Vamp nerf is good and legitimate. It was really killing the PvP and was an infinite loop of bad manners, me included. The second you see a Vampire killing your faction, you want to punish him by doing the same thing. It never ends.
They’re going to fix passives which is really good. I just hoped they would give an HP bar to someone using mist form. I read some people saying that they killed Vampires. It won’t change ANYTHING for them, they probably didn’t even notice that you were losing your vampirism stage on each loading screen.
5. It must feel good to be the King, right? Could you tell us something about the perks of being the emperor? Do people look up to you? Do you lead an alliance or are you playing mostly solo? How much power to you wield as an actual player? People in other alliances tend to talk a lot about you, how does that feel?
Yeah I guess it’s ok. Being Emperor, without vampirism, allows you to do 1vX against multiple decent players, which is nearly impossible without it.
I’m currently at 4,6Khp, 2,7k Magicka & 2K+ stamina with epic food buff.
I’m not leading people because they don’t really care about who is Emperor and what he says and they’re right. Being Emperor is just a selfish buff at the moment (the HP buff for everyone apart). When I started this game, I was like “oh god I must be Emperor and if I am, I’ll have a duty to be online to provide buffs to my alliance”… I’d love that Zenimax actually provide buffs around you if you are Emperor, it would make more sense than the actual perks. An Icon on the map that you can activate or not would be fine to lead people with it.
I mostly run with friends, some guys that ask on my stream or solo. I did a lot of guild raids but my guild is going on Wildstar so we stopped raiding more than a week ago.
I don’t really mind people talking about me, it always makes me laugh that some guys pretend to know who you are and how your life is going 🙂 I have few people telling me who’s getting mad and insulting me and it’s always a pleasure to find them and kill them.
6. How strong do you think should one person be in this game against some average Joe’s? How many people should a perfectly played emperor could take on his own?
This game is not skilled based. You can’t do much against multiple targets. Players tend to think that a level 16 can’t do shit against a VR10: that is true because they have almost no HP. However, they still hit like a truck. With their upcoming changes on scaling system, they will hit even harder 🙂
Like I said, being Emperor shouldn’t be a god mod. It should provide buffs and be useful for your alliance. A really well played character should be able to take on 4 decent guys, but there are so many issues in the game that it’s nearly impossible (against decent players, again). The lack of good animations and UI system with the recent API changes prevents real competition in the game.
7. The dupe-exploit continues to be a big question for a lot of people. Do you think people on the upper-end of PvP earned their gear on their own or is there a stain on gear in this game after all?
People crying over the dupe that ruined the economy are fun. You don’t even need golds in this game, you can farm the mats to upgrade your gear really easily in some dungeons. I don’t know a single high level player that used the dupe system. I have some friends however that farmed motifs books that are currently standing with 2m golds. I finished my VR10 rush with 4k golds and a light horse. I never had more than 100k golds but still finished my gear in a week. I can’t see any benefits of duping items, and if some people didn’t get ban I don’t see how it could be harmful to the game.
8. What’s your take on PvE in The Elder Scrolls Online? You must have spent an awful amount of time in Cyrodiil, are you looking forward to going to Craiglorn with your guildies or friends?
The VR10 rush was a pain. We relogged like 100 times to fix quests. Sometimes we even relogged when we just had to wait for a cutscene to end. I never read quests in MMOs so I can’t tell if the lore is good or enjoyable.
By the way, I want to tell something to people actually enjoying lore and reading quests: I’ve never heard someone like me dictate to others how to play, that you shouldn’t do quests and so on. So please, refrain from telling us that we’re not playing the game as intended. One should be able to play the way he likes. If you enjoy taking your time, that’s fine. People rushing most likely saw everything in past betas or are not interested in this type of content.
9. Do you think Auriel’s Bow is the strongest campaign as of yet? Or at least a balanced one? Do you look after another campaign and have guested somewhere – or was Auriel’s Bow the first one on the list all the way like for the most of us?
Auriel’s Bow is the most active cause of alphabetical order. It’s somehow balanced but not that much. Sometimes EP is completely raping AD and DC, when I’m writing this answer AD completely overtook our map. I don’t really understand this campaign, I think that the guesting system is harmful to server pride and that may lead to situations like this. Zenimax should also remove some empty campaigns.
10. Could you give a total Cyrdoiil-noob five good tips, where to start getting into PvP. Like – if someone knows what PvP is in other games, but struggles to get a grip on TESO PvP. Does he have to get the gear first or get a lot of skyshards or should he theorycraft some built, what do you think?
The most important: you should avoid PvP before leveling 50. You can perform really well at VR1, you don’t have to rush to VR10.
Get more HP, I see too many players with 2k HP which is a 2seconds kill for an optimized VR10 player while playing against a 3K HP player is painful. You can almost have the same stats as a VR10 player even if you are VR1. Just put all your attribute points (you can reset them) to HP then balance your magicka on your gear using glyphs of magicka.
If you suicide on guards or players, you can port to any keep your faction currently holds even if you can’t usually teleport to it. It won’t work if you suicide in slaughterfishes or PvE mobs, if you do so you’ll get insta teleport to your spawn.
Too many players are running and not even fighting. The time and magicka/hp we lose if you defend yourself might help someone else to kill us.
Never buy chest items from NPC, keep your Alliance Points to buy PvP rings. Jewelry is the only thing you can’t upgrade with crafting, so start saving for epic rings. You can drop everything else with the mailing reward, and upgrade it from green to legendary.
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Im Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 herrscht im Moment Krisenstimmung. Grund dafür ist keine Invasion durch finstere Mächte, auch Scarlett Dornstrauch oder diverse Eisdrachen sind diesmal an der Misere unschuldig, sondern die Probleme sind hausgemacht.
Es hätte alles so schön werden können für ArenaNet. Im April stand für Guild Wars 2 ein großer Feature-Patch an. Außerdem ist man gerade dabei, den riesigen chinesischen Markt für sich zu erschließen, doch Beschwerden gegen die kürzlich eingeführten Mega-Server mehren sich.
Guild Wars 2 sucht nach einem Schub
Zwar ist es in den vergangenen Monaten doch etwas ruhiger um GW 2 geworden und mit einigen hochkarätigen MMORPG-Debüts steht jetzt weitere Konkurrenz ins Haus, aber das Game ist nach wie vor ein attraktiver Titel.
Bei Google Trends, einem Stimmungs-Barometer, liegt Guild Wars 2 noch immer deutlich vor Konkurrenz-Titeln wie Star Wars: The Old Republic oder Final Fantasy XIV, zumindest in Deutschland. Doch die Zeiten werden rauer. World of Warcraft war in den letzten 90 Tagen in weiter Ferne und der Hype, den das Release von The Elder Scrolls Online ausgelöst hat, lässt den kleinen Sprung des April-Updates von GW2 verschwindend gering aussehen.
Die Mega-Server dominieren das offizielle Forum
Natürlich hätte auch Guild Wars 2 ein Schub im April gut getan, doch der positive Effekt, den man sich vom Feature-Patch erhofft hat, scheint nun verpufft. Ja, schlimmer noch, er ist durch eine negative Stimmung ersetzt worden. Denn der Patch brachte neben vielen kosmetischen Änderungen auch die Mega-Server. Das Konzept kam bei vielen Spielern nicht gut an. Wir haben über die Probleme schon berichtet.
In dem Foren-Beitrag beschweren sich zahlreiche Spieler darüber, dass sie Kommunikations-Schwierigkeiten mit ihren oft französisch oder englisch sprechenden Mitspielern hätten. Außerdem seien die Zonen überlaufen, das allgemeine Klima feindseliger geworden und Gilden und Freunde hätten nun Probleme, zusammen zu finden.
Diese Diskussion regt zum Nachdenken an. Sind die Beschwerden übertrieben oder gerechtfertigt?
Am meisten aber stört die dort vertretenden Mitglieder das Schweigen von ArenaNet zu den Problemen. Außer einem beschwichtigenden Statement, dass man sich um die Probleme kümmern werde und noch Feintuning vornehme, ist wenig von Seiten der Betreiber zu hören.
Nicht verschwiegen werden sollen hier aber auch Spieler, die sich positiv zum Mega-Server äußern und deren kulturübergreifende Wirkung über Sprachgrenzen hinweg loben. Doch die Stimmen scheinen zumindest in diesem Thread eher in der Minderheit. Dagegen häufen sich die Meldungen von Spielern, die von leeren Friend-Listen sprechen und offen Abwanderungs-Gedanken hegen.
Ob es sich dabei nur um ein Sturm im Wasserglas handelt oder ob die Konsequenzen aus dem Mega-Server langfristig negative Auswirkungen auf das Spiel in Deutschland haben, ist im Moment noch fraglich. Gerade weil die China-Erweiterung ins Haus steht und der Fokus von Guild Wars 2 auf anderen, größeren Märkten zu liegen scheint, beschleicht viele Spieler der Eindruck: ArenaNet würde die Probleme, die der Mega-Server in Europa bringt, vernachlässigen oder schlicht aussitzen.
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Bei Sony Online Entertainments Landmark setzt man auf die Spieler als Kreativposten. In einem wunderschön gestalteten Video verneigt sich der Developer von Everquest, Everquest II und Everquest Next nun vor seinen kreativen Fans.
Im Video wird an den Sense of Wonder des Zuschauers appelliert. Der kommt ins Staunen, wenn er die Entwicklung der Gebäude verfolgt. „Wir geben euch ein Werkzeug und Ihr überrascht uns immer wieder aufs Neue“, ist der Tenor des Videos.
So sind die Developer selbst erstaunt darüber, was die Spieler mit ein paar Blöcken und ein paar Voxeln alles so anzustellen wissen. Und auch dem Zuschauer gehen die Augen über, wenn aus simplen Türmen märchenhafte Gebilde entstehen oder wenn aus einer Ansammlung von ein paar Häusern schließlich eine lebendige Stadt erwächst.
Raider heißt jetzt Twix und Everquest Next Landmark nur noch Landmark
Landmark war bis vor kurzem noch als Everquest Next Landmark bekannt und sollte als eine Art Sandbox-Editor dienen, um es Spielern zu erlauben, Gebäude und Landschaften zu gestalten, die sich später auch in Everquest Next wiederfinden sollten.
Mittlerweile ist das Projekt Landmark aber diesen Anfängen entwachsen und schickt sich an, das eigentliche Mutterprojekt Everquest Next an Strahlkraft zu übertreffen. Der Developer Sony Online Entertainment (SOE) macht unter seinem Präsident und Spiritus Rector John Smedley gerade einen heftigen Image-Wechsel durch.
Der MMO-Shooter Defiance tritt den Weg vom Buy2Play- zum Free2Play-Game an. Tipps holt man sich von den Kollegen aus Rift, die unter demselben Dach arbeiten.
Defiance ist nicht nur ein MMO-Shooter, sondern auch eine Fernsehserie auf dem amerikanischen Syfy-Channel, dem wir einige Stargate-Ableger, Battlestar Galactica oder Warehouse 13 zu verdanken haben. Zum Start der zweiten Staffel von Defiance möchte man auch den dazugehörigen Shooter in Bestform bringen. Da bot sich ein Wechsel zu einem Free2Play-System an.
Free2Play-Wechsel soll für Spielerzustrom sorgen
In einem Interview mit der englischsprachigen Gaming-Seite mmorpg.com wurden die Hintergründe des Wechsels beleuchtet. Von der Umstellung auf ein Free2Play-System verspricht man sich vor allem einen Zustrom neuer Spieler.
Davon profitiere auch das Spielerlebnis: Defiance sei ein Game, das vom Gewusel einer lebendigen Karte lebt und erst dann zu Hochform aufläuft, wenn sich viele Spieler auf engem Raum befänden.
Bei Bill Fisher von Rift und seinem Team hat man sich Anregungen für einen Wechsel von einem Bezahl- zu einem Free2Play-Modell geholt. Das liegt nahe, laufen doch beide Titel unter dem Dach von Trion Worlds, die mit ArcheAge ein weiteres heißes MMO-Eisen im Feuer haben.
Eine typische Schwierigkeit bei einem Wechsel ist immer die Frage, wie man mit Spielern umgeht, die das Spiel bereits gekauft und bezahlt haben. Für die ändert sich erstmal nichts. Sie können alle Items, die sie aus dem Shop gekauft haben, behalten und bekommen einen Monat unter Sonder-Konditionen spendiert, so als hätten sie für den Premium-Status einen Monat lang bezahlt. Statt weiterhin DLCs zu bringen, will man auch bei der Content-Versorgung dem Beispiel von Rift folgen und in regelmäßigen Abständen größere Content-Patches veröffentlichen.
Der Wechsel zum Free2Play findet am 4. Juni auf dem PC statt, am 15. Juli für die PS3 und zu einem bis jetzt noch unbekannten Zeitpunkt für die Xbox 360. Ein Release des Spiels für die PS4 und Xbox One ist im Moment noch nicht vorgesehen, allerdings auch nicht ausgeschlossen.
In „VS the World“ tritt Darion gegen zufällige Gegner im Best-of-Three Modus im Online-Kartenspiel Hearthstone an, um herauszufinden, wer besser ist: die Welt oder er.
Spiel 1 ab 00:50 Spiel 2 ab 11:55 Spiel 3 ab 19:34
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Heute ist ein historischer Tag im Bestehen unserer Webseite. Heute ist nämlich der erste Tag, an dem wir überhaupt was verlosen können. Und was schmeißen wir unters Volk? Nicht etwa Kaffeetassen oder Kamellen (die könnten am Ende noch wen verletzten), sondern 100 Beta-Keys für das SF-MMORPG WildStar. Die wurden uns dankenswerterweise von Carbine zur Verfügung gestellt.
Wir bei mein-mmo haben über WildStar schon oft berichtet und sind selbst begeisterte Beta-Zocker. Hier sind kurz unsere wichtigsten Artikel über WildStar:
In WildStar: World of Warcraft 2.0 geben wir einen allgemeinen Überblick über das Spiel und zeigen die Parallelen zu einem gewissen World of Warcraft auf. Schon mal gehört?
Im Vorfeld unseres Housing-Special hat sich Cortyn 100 Stunden lang mit der Einrichtung ihres Space-Eigenheimes beschäftigt. Hier sagt sie euch, wie sie das Feature findet. Kleiner Tipp: Sie findet es nervenzerfetzend toll.
Im Raid-Special werfen wir einen Blick auf den Aufbau der Hardcore-Raids von WildStar.
Und in diesen 10 Punkten haben wir Euch erst letzte Woche davon zu überzeugen versucht, unbedingt mal in die WildStar-Beta reinzuschauen.
Hey, und wer hätte gedacht, dass ausgerechnet wir Euch das ermöglichen können. Okay, okay. Ich weiß, was Ihr jetzt denkt. „Halt endlich den Mund und gib uns den Free-Stuff!“ Alles klar.
Hier könnt Ihr den Key abstauben:
UPDATE: Die Keys sind nun alle vergeben! Wir wünschen allen Spielern viel Spaß bei dieser Beta.
Die Codes gelten von Freitag, den 2. Mai, ab 16:00 Uhr MESZ, bis Montag, den 5. Mai, um 8:59 Uhr MESZ.
http://youtu.be/ukb7oOCkhJw
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Könnt ihr euch noch an unsere Ankündigungen zu den vier neuen Seelen für das Online-Rollenspiel Rifterinnern? Nachdem es nun lange ruhig um Patch 2.7 “Bande des Blutes” war, steht endlich der Release-Termin nun endlich fest: Am Mittwoch, dem
7. Mai 2014
geht der nächste Meilenstein in Rift online!
Doch was erwartet euch in dem Update?
Das wohl Wichtigste: Vier neue Seelen! So sind künftig heilende Krieger genauso wenig ein Problem, wie tankende Magier! Mehr dazu erfahrt ihr in unseren beiden News zu den Seelen für Krieger und Kleriker, sowie für Magier und Schurken. Damit die Lore wenigstens etwas gewahrt wird, werden auch passende neue Seelen-Quests implementiert, um die Geschichte und den Ursprung hinter diesen tiefgreifenden Neuerungen zu erklären.
Aber auch die Benutzeroberfläche rückt ins Visier der Entwickler! Neben der Möglichkeit künftig Textfarben individuell einstellen zu können, wurden auch folgende Fenster überarbeitet:
Handwerk
Quests
Makros
Garderobe
Erfolge
Nicht sofort verfügbar, aber relativ zeitnah, werden neue Schlachtzüge sein – mit dem Ziel Laethys und Flammenmaul zu binden. Solltet ihr es nicht schaffen, wäre Telara dem Untergang geweiht! Natürlich kommen auch die PvPler unter euch nicht zu kurz. Das neue Schlachtfeld “Grünschuppes Kriegsfront“, verspricht spannende 15 vs 15 – Gefechte beim Kampf um die Flagge. Konntet ihr euch bei dem ersten Hellbug-Event kein Reittier sichern? Pünktlich zum Start der zweiten Staffel von Defiance, werden die gruseligen Krabbelviecher wieder über Rift herfallen!
Mögt ihr es lieber romantischer und träumt davon auf einem weißen Einhorn durch Telara zu reiten und mit eurem Zauberstab Feenstaub auf die bösen Jungs zu werfen? Dieser Wunsch kann bei der Einhorn-Feier wahr werden. Neben einer großen Party wird es eure Aufgabe sein, einem kleinen putzigen Einhorn-Fohlen zu helfen… Awwww!
Genauso gefeiert wird beim großen Sommerfest – und wer mehr als Faulenzen in der Sonne mag, kann auch an Schnitzeljagden teilnehmen, sich Gefährten sichern und zahlreiche Quests absolvieren.
Der Mai hat begonnen, der Release der dritten Erweiterung Curse of Icewind Dale naht und die Entwickler von Neverwinter überschlagen sich förmlich mit Ankündigungen! Unsere bisherigen Themen waren die neuen Fraktionen und Söldnerverträge und ein Ausblick auf die neuen Kampagnen und Bestenlisten. Heute geht es wieder um die Schwarzeis-Rüstung, aber eher optisch:
Wie wird euch der kühle Stahl kleiden?
Der Zwergenhandwerker Baerick Hammerstone gehört wohl seit seiner Entdeckung der Möglichkeiten von Schwarzeis zu den VIPs unter der Bevölkerung von Caer-König. Seid er die massive, glasähnliche Substanz zu Rüstungen und Waffen formt, ist er äußerst beliebt bei den Kriegshelden von Neverwinter. Der große Vorteil: Je mehr Teile ihr davon besitzt, umso größer wird eure Resistenz gegen die korrumpierte Magie und Schaden des Schwarz-Eis! Um noch stärker zu werden, solltet ihr eure Rüstung und Waffen regelmäßig wieder mit ihrem Hauptmaterial in Verbindung bringen, um euch kurzzeitig einen Macht-Schub zu geben!
Doch bekanntlich zählen nicht nur die inneren Werte bzw. Stats in einem MMO, sondern auch das Aussehen!
Fangen wir an mit dem Zweihandwaffenkämpfer: Die Schultern sind sehr stylisch, oder?
Der Wachsame Waldläufer ist dagegen eher schlicht, aber schick:
Der Trickserschurke besticht durch seine großen Waffen:
Der Taktische Magier macht echt was her, oder?
Fragt ihr euch auch, ob sich der Glaubenskleriker nicht weh tut an den oberen Zacken der Stiefel?
Das Schild des Beschützenden Kämpfers ist einfach ein Hingucker:
Wie findet ihr die Rüstungen? Welche findet ihr am Besten – oder gefällt euch gar keine?
Achja, ein Tipp zuletzt: Denkt dran, heute Abend beginnt das Doppel-EP-Wochenende in Neverwinter!
Wäre das nicht was?! Weit über den Dächern der Welt ein kleines Apartment und jederzeit die Möglichkeit zu haben, das Treiben der Stadt zu beobachten? Der Himmelspalast in Star Wars: The old Republic macht’s möglich! Macht es euch in dem Wolkenkratzer auf Nar-Shaddaa gemütlich. Doch seid gewarnt, eure Umgebung ist nicht unbedingt die sicherste, denn die Stadtlandschaft des Schmuggler-Monds wird von der Unterwelt beherrscht.
Dort findet ihr aber zahlreiche günstige Festungen für beide Gruppierungen, welche ihr vielfältig anpassen und erweitern könnt – sogar mit Balkonen und Treppenhäusern! Doch soviel Luxus hat seinen Preis! Euer eigenes 5-Zimmer-Apartment im Himmelspalast kostet mal eben 4.000.000 Credits. Ja ihr habt richtig gelesen: Vier Millionen! Doch wenn es nur halb so schön wird, wie in dem folgenden Video, lohnt sich die Investition auf jeden Fall, oder?
Wenn ihr wissen wollt, wie ihr an diese Wohnung kommt, ohne euer Vermögen zu plündern, lest nach dem Schauen unten weiter:
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Brav, dass ihr weiterlest! 😀 So nun zum Tipp: Jeder Spieler, der bis zum 12. Mai 2014 Abonnement von SWTOR ist, erhält einen eigenen luxuriösen Nar Shaddaa-Himmelspalast mit fünf Zimmern zur freien Verfügung. Wenn ihr es am 19. August auch noch seid, könnt ihr sogar die neue Erweiterung Galactic Strongholds vor allen anderen anzocken! Oben drauf gibt es den Charaktertitel “Der Beherzte” und ein Subteroth-Mini-Haustier.
Natürlich ist an dieser Stelle noch nicht das Ende der Tipps, denn wenn ihr noch schnell einen Charakter für das nächste Addon hochleveln wollt, solltet ihr das Doppel-EP-Wochenende
vom 2. Mai 20 Uhr bis 5. Mai um 9 Uhr
ausnutzen! Wie immer gibt es 100% mehr Erfahrungspunkte für das Töten von Monstern und Abschließen von Quests! Dafür erhaltet ihr auch den putzigen kleinen MT-4T-Astromech-Droiden als Mini-Haustier gratis. Vielleicht wisst ihr ja, dass bald der Star Wars Day ist – und der kleine Droide ist ein Dankeschön an alle Spieler. Ihr müsst aber kein Abonnement sein, um diesen Begleiter zu bekommen. Einfach einloggen und im Briefkasten abholen!
Und versprochen, der letzte Tipp: Auch in Neverwinter erhaltet ihr am kommenden Wochenende doppelte XP!
Zum ersten Mai hat sich der Chef-Entwickler von Zenimax‘ Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online, Matt Firor, zum aktuellen Stand des Spiels geäußert. Dabei beschwichtigt er die Spieler mit fünf freien Tagen und lässt sich in die Karten schauen. Was ist für die Zukunft von TESO geplant?
Viele Spieler haben sich in den letzten Wochen über die zahlreichen Wartungsarbeiten beschwert. Dem Frust der Spieler will man von Seiten Zenimax‘ nun mit 5 Frei-Tagen entgegenwirken. Weitere Highlights im Bericht von Firor finden sich beim Ausblick auf die Zukunft. So plant man die Einführung eines bis jetzt vermissten Strafen-Systems, der die Singleplayer-Spiele auszeichnete, und weitere Verbesserung gerade im Gruppenspiel. Einige zusätzliche Instanzen sind ebenso geplant wie „Quality-of-Life“-Verbesserungen.
Der Blick auf die Gegenwart und die nahe Zukunft von TESO
Chef-Entwickler Matt Firor hat sich bereits vor einer Woche an die Fans gewandt und offenbar möchte man das zu einer Tradition machen. Im zweiten Brief an die Fans begibt sich Firor gleich mitten ins Getümmel und geht auf den Status Quo ein.
Im Moment arbeite man laut Firor weiter mit Feuereifer daran, Bots zu bekämpfen, den Goldsellern Einhalt zu gebieten und die Quest-Bugs einzudämmen. Hier ist man weiter auf die Mithilfe der Spieler angewiesen und bittet sie um weiteres Feedback.
In der nahen Zukunft stehe mit dem Kargstein-Update schon ein erster großer Schub an neuem Content an, der im Moment auf dem Testserver einer Prüfung unterzogen werde. Mit einer Ankündigung, wann der Patch auch für die Spieler live geht, ist schon bald zu rechnen.
Firor stellt sich negativer Kritik von Presse und Spielern
Firor geht im weiteren Verlauf des Briefs auf einige negative Berichte der Presse und Feedback der Spieler ein.
[pull_quote_center]ESO weckt in Spielern starke Emotionen – sowohl positive als auch negative.[/pull_quote_center]
Für ein erfolgreiches Spiel sei es wichtig, auf jede Art von Kritik zu hören. Ganz egal, ob sie von der Presse oder von Spielern komme. Das habe man sich von Seiten Zenimax‘ auf die Fahnen geschrieben. Firor verspricht der Community, sich jede Kritik zu Herzen zu nehmen, um das Spiel Woche für Woche noch etwas besser zu machen.
Die Zukunftspläne für The Elder Scrolls Online
Für die langfristige Zukunft von The Elder Scrolls Online haben sich Firor und Zenimax einiges vorgenommen. Hier ist eine Aufzählung von geplanten Features für den Rest von 2014 und darüber hinaus.
Neben Fehlerbehebungen, dem Kampf gegen Schwarzmarkt-Goldfarmer und Anpassungen der Spielbalance haben wir eine lange Liste mit Features und Updates, an denen wir arbeiten und die wir 2014 und darüber hinaus ins Spiel integrieren möchten. Nachfolgend findet ihr einen kurzen Ausblick auf das, was euch erwartet. Bei den meisten dieser Features wissen wir noch nicht, in welchem Update wir sie unterbringen werden, aber sie befinden sich derzeit in der Entwicklung:
Ein System, das es Spieler in Gruppen ermöglicht, einander zu sehen, auch wenn sie sich in verschiedenen Phasen befinden.
Ein Rechtssystem, bei dem Diebstahl und Tötung von NSCs (Nicht-Spieler-Charaktere) Konsequenzen nach sich ziehen, wenn ihr erwischt werdet.
Migration des europäischen Megaservers in unser europäisches Datenzentrum.
Persönliche Anpassung des Sichtfeldes
Färben und Tönen von Rüstung
Zwei neue Veteranen-Dungeons: Krypta der Herzen und Stadt der Asche
Neue Region in Kargstein mit neuer Prüfung: die Schlange
Verbesserte Möglichkeiten Gegenständen in der Welt aufzusammeln
Geschichte und Quests zur Diebesgilde und zur Dunklen Bruderschaft
Weben von Zaubern
Pferderennen
Drachenstern-Arena – ähnlich wie Prüfungen, aber für bis zu vier Spieler
Verbesserungen beim Fischen
Verbesserungen des Handwerkssystem
Verbesserte Gruppensuche
Bessere Gesichtsanimationen von NSCs
Neue Gildenfunktionen: Änderungen an der Benutzeroberfläche des Gildenladens, anpassbare Gildenabzeichen, Wappenröcke und Gildenkiosks – Gildenläden, die allen zugänglich sind und der höchstbietenden Gilde zur Verfügung stehen.
Automatisch levelnde Dungeons, die sich dem Level eures Gruppenleiters anpassen.
Was haltet Ihr von den Änderungen, die The Elder Scrolls Online bevorstehen? Freut Ihr euch darauf? Habt Ihr irgendwelche Favoriten? Und wie sieht es mit den fünf freien Tagen aus? Reichen die Euch?
Das kommende MMORPG-Highlight Black Desert von Pearl Abyss ist nicht nur ein wahrer Blickfang und ein actionreiches Spektakel, sondern verfolgt auch inhaltlich innovative Ansätze. Den Game Designern ist hier nicht entgangen, dass Sandbox-Features bei den Online-Rollenspielen zusehends auf Zuspruch stoßen.
Black Desert aus Korea sorgt bei heimischen Zockern für offene Münder und Begehrlichkeiten. Ob das Spiel jemals seinen Weg nach Europa findet, ist im Moment nicht klar. Angesichts der Bilder, Videos und positiv gestimmten Berichten aus der geschlossenen Beta, muss man aber sagen: Wär schon geil!
Der oben aufgeführte Trailer gewährt uns erste Einblicke in das sogenannte “Mounted Combat”.
Einige werden nach den ersten Szenen sofort Parallelen zu Herr der Ringe Online erkennen. Sieht hier aber schon etwas spektakulärer aus, oder? Wie man bereits auch schon weiß, kann der Spieler beim berittenen Kampf auf eine spezielle Skillinie zurückgreifen; die Features rund um die Reittiere gehen übrigens über den bloßen Kampf hinaus, denn man wird sie unter anderem auch züchten und trainieren können.
Es sind in den letzten Monaten auch noch weitere, interessante Videos zum AAA-MMORPG Black Desert erschienen. Hier eine Auswahl dessen:
Schon die Charakterentwicklung lässt kaum Wünsche offen:
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Ein Video zum Housing in der offenen Spielwelt (man wird Häuser mieten und gestalten können):
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Zum Abschluss ein Trailer zur Spielwel von Black Desert:
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Die Tage vergehen soooo schleppend, wenn man auf ein Spiel wartet, oder? So geht es zumindest mir mit Neverwinter… Meine kleine Jägerin wartet schon sehnsüchtig auf die Veröffentlichung von Modul 3: Curse of Icewind Dale – Ihr auch? Nachdem es bei unseren letzten großen News um die Söldnerverträge und das schwarze Eis ging, werden wir euch heute mehr über die neuen Kampagnen und Bestenlisten verraten.
Wenn ihr auch unbedingt die tollen neuen Ausrüstungen haben wollt, solltet ihr nach dem Release am 13. Mai den geschickten Handwerkern im Eiswindtal einen Besuch abstatten, welche mit mächtigen Waffen und Rüstungen handeln. Doch sie verkaufen ihre Waren nicht an jeden! Ihr müsst Abenteuer für die Bewohner von Caer-Konig absolvieren, um euch ihr Vertrauen und ihren Respekt zu verdienen.
Mit Hilfe von täglichen Quests könnt ihr euch so Konig-Münzen, Zwergengold und Aurils Tränen verdienen, um Zugang zu neuen Gebieten, wie dem Zwergental und Kessells Zuflucht zuerhalten. Wenn euer Ruf bei den Zwergen besser wird, werden sie euch zusätzlich mit Segen und Schwarzeis-Verzauberungen versorgen, damit ihr bestens gewappnet gegen Akar Kessells und seine korrumpierten Schergen zu sein.
Aber auch für die PvP-Fans unter euch gibt es einiges zu tun: Die drei open-world-PVP-Gebiete laden zu hitzigen Schlachten um Ruhm und Ehre ein. Doch das ist natürlich nicht alles – denn davon kann man sich bekanntlich nichts kaufen! 😉 Ihr werdet Aufgaben bekommen, wie das “Erobern von 100 Punkten in der Herrschaft” oder die “Vernichtung von 150 Spielern in Gauntlgrym”. Schafft ihr es, diese Vorgaben zu erfüllen, werdet ihr mit tollen Gegenständen und neuen Titeln belohnt. Seid ihr besonders fleißig und erreicht sogar mehrere dieser Meilensteine, gibt es noch zusätzlich schwarze Opale und Segen oben drauf.
Damit auch die ganze Welt von euren Bestleistungen erfährt, wird es bald möglich sein, eure Gemetzelstatistik abzurufen – für euch persönlich und für die Besten in Neverwinter. Natürlich werden nur eure Erfolge nach dem Release des dritten Moduls in den neuen Bestenlisten beachtet! Also bereitet euch am 13. Mai am besten direkt auf epische Schlachten vor und übt bis dahin noch ein bisschen, um fit zu bleiben.
Habt ihr die Maximalstufe noch gar nicht erreicht? Dann nutzt das kommende Wochenende bzw. das schlechte Wetter aus und levelt euren Helden nochmal fleißig mit doppelten Erfahrungspunkten. Los geht das
Event am 2. Mai und endet am 5. Mai – jeweils um 19 Uhr!
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H1Z1 klingt nicht nur wie ein gefährlicher Virus, sondern ist in dem Fall auch einer. Und zu allem Unglück verwandelt er infizierte Menschen nach dem Tod in unheimlich dumme, aber auch hungrige Zombies.
Dahinter steckt allerdings noch mehr: H1Z1 beschreibt das neueste Eisen im Feuer von Sony Online Entertainment, ein Endzeit-MMO, auf das die communitynahe Spieleschmiede große Stücke setzt. Ob das gelingt? Der erste offizielle Trailer gewährt uns jedenfalls ein netten Einblick in die Atmosphäre von H1Z1.
Noch ein wenig zum Spiel: Genau15 Jahre nach dem Ausbruch des Krankheitserregers geht es im postapokalyptischen Amerika hauptsächlich ums Überleben. In einer wandelbaren Welt lauern überall Gefahren, denen man sich entweder entzieht oder alternativ mit kompromissloser Gewalt stellt.
Dabei gelten nicht nur die verwaisten Zombies oder fleischfressenden Raubtiere als Problemfälle, die geradezu nach den Körpern der Menschen lechzen, sondern auch andere Spieler tun alles Erdenkliche, um die letzten lebenswichtigen Ressourcen für sich zu beanspruchen.
Da die Charaktere von einer regelmäßigen Nahrungs- sowie Flüssigkeitszufuhr abhängig sein werden, ist es wichtig dem nachzugehen, ansonsten passiert das, was im echten Leben nun auch passieren würde. Interessant ist zudem, dass es über einen “Jeder gegen Jeden” Modus hinaus geht; dem Gruppenspiel weist man einen höheren Stellenwert zu, weshalb zum Beispiel auch Clans gegründet werden können.
Mein-mmo.de: H1Z1 steht jetzt in direkter Konkurrenz zu DayZ, ebenfalls ein Survival-Horror-Online-Game, das sich noch in der Alpha befindet, aber bereits auf mehr als eine Million Verkäufe zurückblicken kann. Die Story rund um tödliche Viren und Zombies ist alles andere als neu, doch scheint das Endzeit-Szenario nach wie vor sehr viele Menschen zu faszinieren und demnach in seinen Bann zu ziehen.
Es wird spannend zu verfolgen sein, welches Spiel sich letzten Endes auf dem Markt durchsetzt. Sony verspricht mit H1Z1 ein wahres MMO-Erlebnis, denn im Gegensatz zu DayZ, ist die Servertechnik sowie die Engine des Spiels auf eine sehr große Anzahl an Spielern ausgelegt. Darüber hinaus soll auch ein ausgeklügeltes Crafting-System, das dem Handwerkserlebnis von Star Wars Galaxies ähneln soll, den Unterschied ausmachen.
Wir halten euch auf dem Laufenden und lassen den Beitrag mit einem 50 minütigen Livestream zum Sandbox-Survival-MMO ausklingen:
http://youtu.be/6C8phAdpJuA
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Das PvP-Gebiet Cyrodiil im Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online leidet unter einer Vampirplage. Denn eine Kombination aus Vampir-Fähigkeiten und bestimmten Klassenboni macht aus dem netten Drachenritter einen üblen Dracula-Verschnitt, der es alleine mit einer ganzen Horde Gegnern aufnimmt.
Der Weg zum Vampir
In TESO ist es für jeden Spieler möglich, selbst zu einem Vampir zu werden. Dazu muss er nur von einem anderen Spieler gebissen werden. In Tamriel, der Welt von The Elder Scrolls Online, übt man sich in Toleranz und Offenheit gegenüber Vampiren. Einige Blutsauger bieten den Vampirkuss sogar offen im Chat an.
Doch Vorsicht: Erst beißen lassen, dann zahlen – die Berichte über Betrügereien mit den Bissen mehren sich.
Oder man lässt sich von NPC-Vampiren beißen und startet seine Blutsauger-Karrieren mit einer Quest. Auch hier ist ein Haken dabei: Vampir-Mafia-Gilden haben sich zusammengetan, um ihre NPC-Cousins vom Spawn weg auszuradieren. So können sie weiter ihren eigenen Biss teuer verkaufen oder Spieler mit der Aussicht darauf, um ihr Gold prellen.
Der Vampir in TESO: How to not suck
Vampire verfügen über einige Eigenschaften und Skills, die sie besonders auszeichnen. Da ist zum einen der Ultimate: Der Fledermausschwarm. Er wird so „gemorphed“, dass die Fledermäuse auch noch Lebenspunkte zurückgeben. Auch als „Verschlingender Schwarm“ ist er weiter auf 6 Ziele beschränkt, die um den Vampir herumstehen müssen, damit sie getroffen werden (PBAE, nennt man das).
Der Schwarm macht, nach Berichten auf reddit, von entsprechend starken Vampiren eingesetzt, 300 Schaden an jedem Gegner. Das sind 1800 Lebenspunkte aus den zu Blutbeuteln umfunktionierten Gegnern um ihn herum. Damit kann sich ein Vampir jede Sekunde um die Hälfte seiner Gesamt-Lebenspunkte heilen. In der Wolkenform, die er als Vampir ebenfalls annehmen kann, wird der Schaden zudem noch gewaltig verringert.
Das wäre schon viel, aber deshalb ist der Fledermausschwarm ja auch ein Ultimate, der stärkste Skill, der nur selten eingesetzt werden kann, oder? Falsch. Denn die Kosten von 200-Ultimate-Punkten pro Einsatz der Fähigkeit lassen sich durch spezielle Klassen-Boni, Rüstungs-Boni auf Sets und von passiven Fähigkeiten der Vampire offenbar bis auf ein Viertel drücken.
Da der Vampir, jedes Mal wenn er getroffen wird, Ultimate-Punkte aufbaut, kann er die ihn speisenden Fledermäuse ständig aktiv halten. Solange die was zum Beißen haben, läuft er in so einer Art Vampir-Gott-Modus herum.
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Synergie-Effekte machen jeden Aushilfsvampir zu Dracula
Für diese Kombination ist noch nicht einmal eine spezielle Waffe notwendig. Daher kann sich der Vampir aussuchen, ob er, wenn er Schwert und Schild benutzt, zudem noch ordentlichen Tank abgibt oder mit dem Zerstörungsstab seinen AE-Schaden weiter in die Höhe treibt.
Da diese Vampire meist von erfahrenen Spielern gelenkt werden, die sich mit jeder Nuance des Spiels auskennen, verwenden sie zudem Fähigkeiten, die im Moment als zu stark (overpowered) oder gar fehlerhaft (broken) gelten. Das hat verheerende Auswirkungen. Dadurch können einzelne Spieler bis zu 20 andere angreifen und vernichten.
Ganz besonders tückisch wird die Kombination, wenn zu der Kosten-Reduktion für den Ultimate noch die Fähigkeiten eines Kaisers kommen. So wird der Vampir wirklich zu Dracula oder Draculine und kann es alleine mit einer ganzen Heerschar aufnehmen.
Die eigentlich vorhandenen Schwächen eines Vampirs, unter anderem seine Anfälligkeit gegen Feuer, sind im Moment wohl durch entsprechendes Gear leicht zu kontern.
Knoblauch wird da nicht helfen
In den englischen Foren wird hitzig darüber gesprochen, wie so einem Über-Vampir beizukommen sei. Das Problem sieht man im unkoordinierten Vorgehen gegen einen Vampir auf Höchststufe. Sind genügend schwache Spieler direkt um ihn gruppiert, kann er sich durch seinen oft großen Level-Vorteil nahezu unendlich gegenheilen.
Eine effektive Methode, um gegen ihn zu bestehen, sieht man in direkten Treffern aus der Ferne am besten mit den Silver-Bolts aus der Fighters-Guild-Skill. Gegen ein konzertiertes Feuer aus der Distanz ist auch der mächtigste Blutsauger machtlos, solange sich niemand in seiner direkten Nähe aufhält. Das erfordert allerdings ein aufmerksames Vorgehen und bis zu einem Dutzend Spieler müssen ihre volle Aufmerksamkeit dem Blutsauger widmen. Ist der nicht alleine, sondern hat noch ein paar Kameraden dabei, sieht es düster aus.
Viele Spieler fordern von Zenimax einen sofortigen Fix des Problems.
Das Problem liegt nicht nur am Vampir, sondern auch daran, dass die Hardcore-PvPler ihn im Moment als Lieblings-Char auserkoren haben. Die werden ohnehin jeden Vorteil im Spiel nutzen und maximieren.
Sicher haben sich viele darauf gefreut, was ganz Besonderes zu sein, den Unterschied zu machen, alleine mit einer Überzahl von Gegnern fertig zu werden. Genau das erfolgt im Moment, allerdings ist es weniger heldenhaft und mehr das Ausnutzen von einem großen Level-Vorsprung, Item-Vorteilen und einer ganzen Reihe noch „verbesserungswürdigen“ Eigenschaften und Boni.
Der Vampir hat es zum ersten „Flavour of the Month“-Charakter gebracht. Er ist die gerade angesagte „Weapon of Choice“ für Elite-PvPler. Wer sich jetzt noch Team-Edward anschließen will, der sei gewarnt: Solche Ausreißer (oder Ausbeißer, in dem Fall) halten für gewöhnlich nicht lange an.
Wie mächtig letztlich ein einzelner Spieler im Verhältnis zu anderen sein sollte, ist eine spannende Design-Frage. Im Vorfeld des Releases hat man gerade mit der Sonderstellung des Kaisers geworben. In der Praxis zeigen sich nun auch Schattenseiten: Denn nur einer ist Kaiser, aber dutzende oder gar Hunderte können von ihm niedergemetzelt werden.
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Update vom 1.5: Vampiren wird nächste Woche schon der Reißzahn gezogen
Das ist direkt aus der Fragestunde der Developer von Zenimax zum Vampir-Thema:
Yeah, we are aware of the issues vampires in PvP. One bug fix and two balance changes are in the pipe, and should get to you guys next week. The changes are:
Fixed the bug where multiple Bat Swarms can be stacked on the same Vampire. Reduced the movement speed bonus durring mist form to 30% (which makes it equivalent to the “Boundless storm” morph of Lightning form) Reduced the Vampire ability cost reduction to 7% per stage We’ll continue to monitor Vampires in pvp after these changes hit as well.
Grob übersetzt: Man hat bei Zenimax auch gemerkt, dass die Vampire zu stark im PvP sind. Bis nächste Wochen soll ein Bug-Fix und zwei Balance-Änderungen erfolgen.
Der Bug-Fix ist (wie von Lena in den Kommentaren vermutet), dass es bisher möglich war, dass ein Vampir mehrere Feldermausschwärme gleichzeitig zünden konnte. Das war nicht so vorgesehen, ist ein Bug und wird behoben. Zudem wird der Geschwindigkeitsbonus der Nebelform auf 30% heruntergesetzt. Und die reduzierten Kosten für Fähigkeiten durch den Vampirismus sinken auf 7% pro Stufe.
Vor einigen Monden ähh Staffeln wurde die Ressource Dilithium im Online-Rollenspiel Star Trek Online eingeführt. Doch vor allem Neulinge tun sich manchmal etwas schwer damit rauszufinden, wo man das Erz denn herbekommt.
Der einfachste Weg ist wohl das Abschließen der täglichen PvE- und PvP-Quests. Aber es gibt auch immer wieder spezielle Foundry-Missionen, Events und KAs, welche euch Dilithiumerz bescheren. Doch Achtung: Die unveredelten Erze möchten Händler nicht. Täglich könnt ihr maximal 8.000 davon in vollwertiges Dilithium umwandeln.
Gehört ihr zu den 800-Tage-Veteranen oder seid sogar Goldmitglieder steht euch die Möglichkeit zur Verfügung 1.000 Dilithiumerz mehr umzuwandeln und diesen Vorgang automatisch ablaufen zu lassen. Gehört ihr nicht zu diesen Spielern, gewöhnt euch am Besten an, das gleich beim Einloggen zu erledigen.
Zusätzlich solltet ihr Ausschau nach einer Dilithiummine halten, um noch effizienter Dilithiumerz abbauen und veredeln zu können. Ist euch das alles zu mühsam? Wenn alle Stricke reißen, könnt ihr die Tauschbörse bemühen, und dort eure ZEN gegen das begehrte Dilithium tauschen.
Und was hat man nun davon? Ihr könnt Dilithium u.a. gegen
Boden- und Schiffsausrüstung
Sternenschiffe
einige Dienstoffiziere
Handwerksmaterialien
eintauschen. Ab und zu braucht ihr sie auch für besondere Projekte der Staffeln 6, 7 und 8. Wollt ihr das Ganze lieber im Filmformat? Euer Wunsch ist uns Befehl:
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Als Item-Duping bezeichnet man den Vorgang, virtuelle Gegenstände unerlaubterweise zu vervielfältigen. Meist geschieht das durch illegale Methoden, wie in diesem Fall durch das Verwenden von Third-Party-Tools. Das führt meist zu einer Überflutung des Marktes mit Gold und Waren und schädigt dadurch massiv die Ingame-Wirtschaft eines Spiels.
Nun ist auch The Elder Scrolls Online Ziel der Hacker und Exploiter geworden und Entwickler ZeniMax muss sich nun mit den Folgen herumschlagen. Doch erste Versuche, der Lage Herr zu werden, sind leider gescheitert und nun droht eventuell sogar ein Rollback. Aber kann es wirklich so weit kommen?
Anmerkung der Redaktion: Mittlerweile hat der Chef von Zenimax auf die Ereignisse reagiert, die Darion in dem Video beschreibt. Seine Nachricht an die Fans haben wir für Euch hier zusammengefasst.
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Seid ihr auch manchmal genervt von dem MMO-Einheitsbrei und habt mal Lust auf etwas richtig Verrücktes? Etwas das an eure Kindheitstage erinnert und euch in Gedanken schwelgen lässt? Wie wäre es dann mit der Registrierung für die Open-Beta von LEGO Minifigures Online? Im Juni diesen Jahres soll es losgehen – also gehört zu den Ersten, die sich für einen Test des Action-Adventure-Onlinespiels registriert haben!
Action-Adventure-Onlinespiel… Wenn man sich das auf der Zunge zergehen lässt und daneben die possierlichen Lego-Figuren sieht, muss man eventuell schmunzeln – aber die Entwickler meinen es ernst. Wie genau das Konzept umgesetzt ist, lässt sich dann schon bald testen!
Bekannt ist aber schon, dass es eine spannende Geschichte geben wird, denn die Mini-Figuren befinden sich in großer Gefahr! Denn ein fieser Oberschurke will sie entführen – und es ist die Aufgabe eures Helden, seine Gefährten zu befreien. Spielen könnt ihr auf PCs oder Tablets, ganz wie es euch beliebt.
Der Release ist also für den Herbst geplant – Also keine Hektik, falls ihr im Sommer lieber am Strand liegen und grillen wollt! Natürlich werden auch wir euch auf dem Laufenden mit allen wichtigen Informationen halten. 🙂
Tipp: Passend zur Beta wird im LEGO-Club-Magazin im Juni ein großes Spezial mit einem umfassenden Vorschaubericht erscheinen. Im September, zur Veröffentlichung des Spiels wird es dort sogar einen Spezial-Code für exklusive Ingame-Minifiguren geben.
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Der April war ein turbulenter Monat für die AAA-Titel: Während der Genre-Primus World of Warcraft gerade seinen zweijährlichen Winterschlaf hält und sich auf die nächste Expansion vorbereitet, hat The Elder Scrolls Online einen turbulenten Debüt-Monat hinter sich. Bei Guild Wars 2 sorgt ein Update für Aufsehen und für WildStar geht es auf die Zielgerade.
Das MMORPG-Kalenderjahr ist vollgestopft und die großen Titel ringen um ein Zeitfenster, wann sie in die Taschen der Spieler greifen oder für Furore sorgen können. Der größte Titel am Markt, 400-Pfund-Gorilla World of Warcraft, ist letztlich der Fixstern, nach dem sich die anderen richten.
Das Datum für die nächste Expansion steht noch nicht fest, allgemein geht man von einem Termin Ende September aus. Zwei Titel stehen miteinander in direkter Konkurrenz, um sich bis dahin auf dem Markt zu etablieren: The Elder Scrolls Online und WildStar. Beide setzen auf das Abo-Modell, das bis vor kurzem noch als tot galt. Aber auch Guild Wars 2 steht im zweiten Jahr gut da.
Wir werfen in unserer Kolumne „State of Play“ einen Blick auf die drei Anwärter auf den MMORPG-Thron. Wer hat Boden gut gemacht, wer zeigt Schwächen und welcher Titel kann den Dornröschenschlaf der World of Warcraft nutzen?
The Elder Scrolls Online: Viel Potential, aber einige Startschwierigkeiten
The Elder Scrolls Online ist der Titel mit dem größten Renommee unter den Herausforderern. Immerhin steht mit den Elder Scrolls eine große Singleplayer-Tradition hinter dem Game. Der Release zum Anfang des Monats lockte viele Spieler an. Er fand in drei Wellen statt: Schon fünf Tage und drei Tage vor dem eigentlichen Release wurden Helden nach Tamriel eingelassen. Die erste Reaktion war positiv: So glatt sei bisher noch kein MMORPG-Start verlaufen, hörte man allerorten.
Doch war das nur die Ruhe vor dem Sturm. Jetzt zum Ende des Monats macht The Elder Scrolls Online gerade die vierte Mini-Krise durch und offenbart doch einige Probleme. Wobei man das auch immer relativieren sollte: Oft sorgt nur eine laute Minderheit für einen negativen Eindruck, weil sie besonders laut brüllt. Von einem PR-Wunder oder Jubelchören ist The Elder Scrolls Online dennoch meilenweit entfernt.
Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Gilt dieses Sprichwort auch in Tamriel?
Zu Beginn des Monats beschwerten sich Spieler über Probleme beim Antreten des kostenfreien ersten Monats, dafür brauchte man eine gültige Zahlungsmethode. Das brachte dem Hersteller Zenimax sogar einen Tadel der Verbraucherzentrale ein. Später störten vor allem einige Sackgassen-Quests den Spielspaß. Goldseller, Botter und Speedhacker ließen so manchen ehrlichen Spieler verzweifeln. Der Dupe-Exploit sorgte über Ostern für Stress; im Moment laufen die Foren heiß, weil die ersten viel zu starken Fähigkeiten im PvP Amok zu laufen drohen.
Vielzahl der Fähigkeit sorgt für eine Vielzahl von Problemen
Diese Probleme rühren ein Stückweit daher, dass TESO noch ein wenig Zeit in der Entwicklung gut getan hätte. Sie kommen aber auch daher, weil The Elder Scrolls Online einige interessante Wege geht.
Durch ein modulares Skill-System ist es möglich, sich seinen Helden aus einem ganzen Setzkasten von Fähigkeiten zu basteln. Die Klassenwahl, die Waffenwahl, die Rüstungswahl bieten die Grundlage.
Dazu kommen noch optionale Skill-Linien und Bonusfähigkeiten, wenn man etwa zum Vampir wird. Gerade die Ultimate vom Vampir, die zu schnell auflädt, weil eine AE-Fähigkeit wiederum zu wenig Mana braucht und auf zu viele Ziele wirkt, sorgt im Moment für „Bomben“-Stimmung im PvP-Gebiet von Cyrodiil.
Diese Vielzahl von Fähigkeiten ist einerseits für jeden wunderbar, der die starren Linien eines MMORPGs verlassen möchte. Andererseits ist es ein Albtraum, das jemals zu balancen oder jede Fähigkeit so funktionieren zu lassen wie gewollt.
Meta-Critic-Wert im gelben Bereich, 70% wollen trotzdem verlängern
Zenimax steckt den Kopf ob all der Probleme und Problemchen nicht in den Sand, sondern geht jede Schwierigkeit aufs Neue an. Zwar tauchten schon bald Beschwerden über einen überforderten Support auf, doch nach und nach erobert sich der Hersteller das Vertrauen der Fans zurück.
Bots werden neuerdings direkt von Gamemastern aus den Höhlen herausgekillt; ungerechtfertigt gebannte Spieler bekamen ihren Zugang innerhalb von Stunden zurück und die Dupe-Exploits wurden behoben. Nach neuesten Meldungen erhielten Spieler, die im Zuge von Inventarprobleme ihre Gegenstände verloren, große Mengen Gold zugespielt.
Wenn man alle Kritiken von weltweiten Spiele-Magazinen zusammennimmt, kommt zwar kein sonderlich berauschender Wert heraus. Bei unserer Umfrage, ob die Spieler denn das Abo verlängern wollten, sagten dennoch von 450 Votern 70% „Ja“.
Umfragen bei reddit oder anderen Magazinen verlaufen ähnlich. Zu groß und zu verlockend ist einfach der Content und Langzeitspaß, den das Game bereithält. Außerdem hilft es sicher, dass für den Mai sonst kein Konkurrent in den Startlöchern steht.
Mit Kargstein steht sogar schon der nächste Content-Patch in den Startlöchern. Ein weiteres Argument, um am Ball zu bleiben.
Der Ausblick
The Elder Scrolls Online spaltet das Publikum. Wer es intensiv spielt und in die höheren Gebiete vordringt, bemerkt häufig Bugs und trifft auf Probleme, die den Spielspaß gehörig einschränken. Auch wer schlechte Erfahrungen mit einigen Kinderkrankheiten gemacht hat oder ganz andere Erwartungen an das Spiel stellte, lässt kein gutes Haar am Game.
Wer sich auf die TESO-Erfahrung einlässt, das Spiel so annimmt, wie es ist, und über die Kinderkrankheiten hinwegsehen kann, der kann The Elder Scrolls Online viel Gutes abgewinnen.
Ungefähr Anfang Mai, wenn die Spieler entscheiden müssen, ob sie ihr Abo verlängern wollen oder nicht, steht das erste große Content-Update an. Bis Ende Mai sollte Zenimax aber dringend die gröbsten Probleme beseitigt haben. Auf einem guten Weg ist man.
MMORPGs laufen nie problemlos vom Stapel, in Frustmomenten hilft solch eine weise Erkenntnis aber auch nicht weiter.
Guild Wars 2: Mega-Server sorgen für Mega-Frust
Das Buy-to-Play-MMORPG Guild Wars 2 hatte für den April ein großes Feature-Update angekündigt. Es sollte vor allem „Quality of Life“-Verbesserungen bringen: eine accountweite Garderobe, ein entschlacktes Skill-System und andere Goodies. Allerdings brachte es auch den Mega-Server und das sorgte im Detail für einige Schwierigkeiten, die den Erfolg des Updates zu überschatten drohen.
Nach dem großen April Update jubelten leider nicht alle Spieler.
Guild Wars 2 und das Problem mit dem „Oomph“
Guild Wars 2 ist in einer einzigartigen Position. Es setzt nicht auf große, kostenpflichtige Erweiterungen, sondern bringt das ganze Jahr über beständig Content in Form von zusammenhängenden Events heraus. Dadurch fehlt dem Spiel aber auch ein „Oomph“-Moment, der mit einer Erweiterung einhergeht. Der könnte dafür sorgen, dass abgewanderte Spieler mal wieder in das Spiel hineinzuschauen.
Wochenlang wurden einzelne Details des Feature-Patches vorgestellt, es sollte eine Aufbruch-Stimmung erzeugt werden. Doch wenn nach einem Patch in den nächsten Tagen die Foren mit „Was ist nur aus meinem Spiel geworden?“-Threads überflutet werden, ist das Ziel wohl etwas verfehlt worden.
Sprachen-Wirrwarr, Event-Probleme und eine zu volle Welt?
Mit der Einführung von Mega-Servern wollte man sicherstellen, dass jede Ecke der Welt belebt und lebendig wirkt, so dass sich nie das Gefühl einstellt, auf einem Geister-Server zu zocken. Das Resultat fanden allerdings nicht alle Spieler gut, um es mal freundlich zu formulieren.
Gilden haben nun Probleme, zu Gildenevents zusammenzufinden, es herrscht ein Sprachen-Wirrwarr, manche Zonen wirken überlaufen, Worldboss-Events enden im Disconnect und viele haben daher eine ziemliche Wut auf ArenaNet.
Und die Moral von der Geschicht: Gemeinsam sind wir stark!
Perspektive
Wenn nach einem groß angekündigten Patch ein schaler Geschmack im Mund zurückbleibt, dann ist es schwer, von einer Aufbruchs-Stimmung zu reden. Wie in vielen Fällen ist es unmöglich zu sagen, was die Spielerschaft „wirklich“ von dem Problem denkt und wie viele Zocker mit den Änderungen einverstanden sind, sich aber nicht groß dafür aussprechen.
Unser Eindruck ist leider, dass Guild Wars 2 hier eine Chance verpasst hat, einen Schritt nach vorne zu machen. Gerade wenn es an heikle Themen wie das Gemeinschaftsgefühl einer Gilde geht, reagieren viele Spieler wesentlich sensibler, als wenn lediglich ein Wert um zwei Punkte hoch- oder runtergeht. Im Handling der „Krise“ lässt ArenaNet unserer Ansicht nach auch ein wenig Fingerspitzengefühl vermissen.
Die Lage und Diskussion ist im Moment noch im vollen Gange. Einen bleibenden Schaden wird das Spiel wahrscheinlich nicht erleiden. Pluspunkte konnte man allerdings auch nicht gerade sammeln.
Der größte Konkurrent zu Guild Wars 2 ist im Moment sicher The Elder Scrolls Online, hier gibt es vor allem im PvP Parallelen. Bei Guild Wars 2 ist allerdings keine Abo-Gebühr notwendig, wodurch das Spiel immer wieder dazu einladen kann, zu ihm zurückzukehren, sollten andere Games nicht die Erwartungen der Spieler erfüllen und keine 12 Euro im Monat wert sein.
WildStar: Noch 5 Wochen, noch relativ wenig zu hören
Das SF-MMORPG WildStar wird am Anfang Juni auf die Menschheit losgelassen. Es ist der krasse Gegenentwurf zu The Elder Scrolls Online.
Während TESO über einen großen Namen verfügt, ist WildStar der erste Abstecher in die Welt der Chuas, der Exilanten und auf den Planeten Nexus.
Während TESO auf Freiheit und Immersion setzt, wird bei WildStar ganz klar Balance und ein Konkurrenz-Gedanke unter den Spielern groß geschrieben. Es wird Ranglisten geben, es wird um First-Kills gehen, irgendeiner wird der Beste und irgendeiner der Schlechteste sein. Während sich TESO um MMORPG-Neulinge bemüht, spricht WildStar eher League-of-Legends- oder WoW-Coregamer an.
Dabei sind die ersten Eindrücke vielversprechend und haben in der Beta bereits dafür gesorgt, dass sich um das Spiel eine Hardcore-Fangemeinde gebildet hat, die jedem von diesem großartigem Spiel WildStar erzählen möchte, ob der nun hören will oder nicht.
Nur noch wenige Wochen bis zum Release: Die Warteschlange dürfte bald länger werden. Oder etwa nicht?
Ist das grelle Spiel bisher noch zu leise?
MMORPG-Insider haben das Game daher schon länger auf dem Radar. Doch außerhalb eines relativ kleinen Zirkels haben noch nicht viele von WildStar gehört. In der Facebook-Gruppe sind ein wenig mehr als 200.000 Fans, The Elder Scrolls Online kann mit 1,8 Millionen aufwarten.
Auf den großen Gaming-Zeitschriften findet WildStar zwar statt, doch erhalten die entsprechenden Berichte lang nicht so viel Zulauf wie andere Themen. Die Diskussion über das Game spielt sich hierzulande vor allem auf zwei Fan-Seiten statt. Dort ärgert man sich immer wieder darüber, dass so wenig über WildStar berichtet wird.
Manchmal steht unter einem WildStar-Artikel auf einer der Mainstream-Gaming-Seiten lediglich ein enttäuschter Kommentar eines Fans, man möge doch bitte in Zukunft mehr über WildStar berichten und weniger über die nächste Mini-News bei WoW oder TESO.
Das Studio Carbine wird in den nächsten Wochen vor der Aufgabe stehen, das Game auch nach außen zu tragen und eine „neue Welt“ an die Spieler zu verkaufen. Von Carbine signalisiert man, dass genau das nun der Plan sei. Strategisch sei es am sinnvollsten, die Ressourcen kurz vor Launch einzusetzen.
WildStar: Nicht für jeden etwas?
Dabei fallen die ersten Reaktionen auf das Spiel unterschiedlich aus: Während manche sofort verliebt in die neue Welt sind, sich entweder alleine ins Housing stürzen oder mit einer bestehenden Gilde die umfassenden Raid- und PvP-Herausforderungen angehen möchten, gibt es auch einige Gegenstimmen zum Spiel.
„Zu wenig Innovation“, unken manche Veteranen, die ihren Blick schon auf MMORPGs mit Sandbox-Elementen wie Everquest Next oder ArcheAge richten.
Eine Kritik, die wir auch bei mein-mmo.de hörten: Bei WildStar handele es sich nur um Versatzstücke bestehender MMORPGs. Andere bemängeln eine „unernste“ Geschichte, die wohl Kinder und Jugendliche anspreche, der man selbst aber längst entwachsen sei. Oder sie tadeln eine Grafik, die nicht mehr in die heutige Zeit gehöre.
In seiner Kolumne Wiped vom letzten Wochenende hält Frank Fischer WildStar für eine der letzten Zuckungen des westlichen Marktes. Er setzt auf die Revolution aus Asien.
Weit verbreitete Kritikpunkte sind zudem die „Twitter-Quests“. Damit spielt man auf die eher kurzen Quest-Texte an, die dazu einladen, übersprungen oder nur überflogen zu werden.
Andere Gaming-Journalisten sehen in dem Spiel allerdings eine Weiterentwicklung von Konzepten, finden vor allem lobende Worte für das PvP oder die frischen Raid- und Item-Ideen.
Perspektive
Viel wird davon abhängen, ob es WildStar gelingt, in den nächsten Wochen mehr als die schon jetzt begeisterten Fans zu gewinnen. Ohne einen starken Markennamen im Rücken und mit einem Konzept, das auf „Wie WoW – nur besser“ hinausläuft, steht das Team hier vor einigen Herausforderungen. Die tollen Promo-Videos sind zwar schick, Screenshots oder der etwas zähe Einstieg ins Spiel mögen auf so manchen Interessierten dann aber abschreckend wirken.
Carbine hat sich bislang noch keinen Schnitzer erlaubt. Nur einige wenige Fans warten nun doch lautstark auf eine Lokalisierung, um sich genauer mit dem Spiel zu befassen.
Kann es wirklich nur einen geben?
In einem derart umkämpften MMORPG-Markt kann sich keiner der Titel größere Fehlschläge erlauben. In ein paar Monaten steht bereits Warlords of Draenor an und fürs Jahr 2015 steht die Sandbox-Invasion mit Everquest Next an – und hochkarätige aktuelle Titel aus dem Osten wie Black Desert werden wahrscheinlich auch irgendwann im Westen aufschlagen.
Dadurch dass mit WildStar und The Elder Scrolls Online nun zwei Pay2Play-Modelle auf den Markt drängen, die sich in direkter Konkurrenz mit WoW befinden, wird auch die Frage auf die Spieler zukommen, ob sie bereit sind, mehr als nur ein monatliches Abonnement für ein MMORPG abzuschließen.
Das könnte die große Chance für ein Buy2Play-Spiel wie Guild Wars 2 oder zahlreiche Free2Play-Titel sein. Die eignen sich ideal, um sie während Content-Flauten von Abo-Titeln zu zocken oder einfach mehrere nebeneinander.
Was sind für euch die größten Highlights im Leben von Zockern? Ok, ok der Release von MMOs und Addons gehört definitiv dazu! Aber diesmal geht es um etwas, was fast genauso aufregend ist: Das erste Final Fantasy XIVFan Festival 2014. Woah – bei dem Satz kriegt man ja Knoten in der Zunge! 😉
Wollt ihr mit anderen Spielern des Online-Rollenspiels lachend im Gras liegen, grillen und schwatzen? Oder lieber spannende Bühnenpräsentationen erleben, an interaktiven Events mit euren Freunden teilnehmen und mit etwas Glück einen kurzen Schwatz mit den Entwicklern des Kult-MMOs halten? Das ganze verbunden mit einem Kurztripp in eine der folgenden wunderschönen Städte?
Mitte Oktober in Las Vegas
Ende Oktober in London
Ende November in Tokyo
Dann haltet euch bereit, denn die nächsten Informationen zu dem Spektakel folgen bald! Seid ihr Fans von solchen Veranstaltungen? Dann ist die BlizzCon2014 vielleicht auch etwas für euch! Denkt dran, der Ticketverkauf dafür beginnt schon am 8. Mai um 4 Uhr!
Ob und wann ihr euch einen Platz für das FF XIV Fan Festival 2014 sichern müsst, ist bislang unbekannt. Doch sobald wir mehr wissen, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden! Derweil könnt ihr noch in Ruhe eine Runde zocken, denn der Patch von letzter Woche bescherte dem Fantasy-MMO nicht nur einen neuen Nebenauftrag, sondern auch die PVP-Rang-Obergrenze wurde auf 40 angehoben. Damit gibt es jede Menge neue Ausrüstung zu ergattern!