World of Warcraft: Alpha für WoW-Erweiterung Warlords of Draenor verzögert sich

Bei Blizzard wurde über Twitter nun bekannt, dass sich der heiß erwartete Start einer Alpha zur für den Herbst angekündigten Erweiterung Warlords of Draenor verschiebt.

Die Berichterstattung um World of Warcraft ist derart dicht, dass nichts dem öffentlichen Auge entgeht. Durch sogenanntes Data-Mining sieht es immer so aus, als wäre alles schon so weit, obwohl es noch in ferner Zukunft liegt.

Die englisch-sprachige Seite mmo-champion.com hat – wie sie es immer tut – den closed Alpha-Client von Warlords of Draenor „datamined“, also nach allen möglichen Zahlen, Daten, Skins und Hinweisen durchforstet, wie das Spiel später mal aussehen wird. So haben die Fans bereits ein ungefähres Bild davon, was sie in Draenor zum zweiten Mal erwartet. Bei den meisten Spielen wird sowas erst kurz vorm Start eines öffentlichen Testlaufs bekannt, nicht so bei World of Warcraft.

Doch mit dieser Informationsflut geht keine Einladungswelle für die Alpha einher, obwohl das mittlerweile fällig gewesen wäre und von Fans erwartet wird. Bereits am 4. April startete ein interner Test. Doch möchte man von Seiten Blizzards, das neue Schätzchen immer noch nicht herzeigen. Vor ein paar Tagen beantwortete CM_Zarhym, der Community Manager Jonathan Brown, über Twitter eine Anfrage, ab wann denn endlich die Alpha beginne. Immerhin sei sie schon fast 6 Wochen überfällig.

Warlords of Draenor Alpha

„Man arbeite noch an der Politur der ersten Zonen und werde bald mit dem Inviten beginnen“, so Zarhym über Twitter. Auf die Reaktion eines Fans, man sei das ewige „Bald“ doch nun leid, kam die Antwort, dass es sehr schwierig sei, genaue Termine in dieser Hinsicht festzulegen. Zarhym bezweifle, dass die Fans auf totale Funkstille besser reagierten als auf ein Datum, das letztlich nicht eingehalten werden könne.

Von Seiten Blizzards rechnete man wohl damit, dass der interne Built von mmo-champion auseinandergenommen werden würde und fühlte sich dadurch verpflichtet, dann auch ein Datum anzugeben, das man jetzt nicht einhalten wird.

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[intense_testimony_text]Mein MMO meint:
Ob das irgendwelche Auswirkungen auf das tatsächliche Release von Warlords of Draenor hat, ist unmöglich zu sagen. Bisschen komisch ist es schon, dass es noch derart ruhig um die Erweiterung ist. Für alle Fans, die schon im September auf einen Release gehofft haben, kann das kein gutes Zeichen sein.[/intense_testimony_text][intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author][/intense_testimony][/intense_testimonies]

Guild Wars 2 schwächelt bei den Einnahmen

Der Quartalsbericht für das Jahr 2014 von NCSoft ist nun erschienen und lässt einen seltenen Blick auf die Zahlen hinter den MMOs zu. Dabei wird klar, dass GW 2, das westliche MMORPG im Angebot des koreanischen Software-Riesen, Federn lassen musste.

Die meisten Publisher halten ihre tatsächlichen Abo- und Spielerzahlen unter Verschluss, daher sind Finanzberichte, zu denen die Unternehmen verpflichtet sind, eine der seltenen Gelegenheiten auf den tatsächlichen Erfolg eines Spiels zu schließen.

Im Vergleich zum Januar, Februar und März des Jahres 2013 hat Guild Wars 2 weltweit fast ein Drittel weniger eingenommen. Im ersten Quartal 2013 spielte das Fantasy-MMORPG noch 36.382.000.000 südkoreanische Won ein, das sind in Euros umgerechnet beim heutigen Wechselkurs knapp 26 Millionen Euro. Im selben Zeitraum dieses Jahres sind es noch knapp 18 Millionen Euro. Interessant auch, wie gering sich der europäische Markt im Angebot von NCSoft ausnimmt. In Europa setzten alle Titel des Unternehmens zusammen 3,6 Millionen Euro um. Vor einem Jahr waren es im gleichen Zeitraum noch etwas über zehn Millionen Euro.

NCSoft Finanzbericht

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[intense_testimony_text]Mein MMO meint:
Neben dem in Europa bekannten Guild Wars 2 fristen andere Titel von NCSoft in Europa ein Schattendasein. Lineage 1, das nach wie vor in Asien erfolgreich ist, oder Lineage 2 haben sich hier nie etablieren können, auch Aion ist im Wesen nie so richtig angekommen. Hinter dem in China erfolgreichen Blade & Soul prangt im Westen seit vielen Jahren ein Fragezeichen. Ob und wann es hier erscheinen wird, ist unklar.

In diesem Quartal steht allerdings auch die Einführung von Guild Wars 2 auf dem chinesischen Markt an, im Moment sehen die Zahlen dafür gut aus. Bereits eine halbe Millionen Einheiten sollen von GW2 verkauft worden sein.
Guild Wars 2 verwendet als eine der wenigen MMORPGs ein Buy-to-play-Modell, dabei steht ein einmaliger Kaufpreis an, es entstehen aber keine monatlichen Gebühren wie bei pay-to-play-Titeln. Das Spiel ist auf Mikro-Transaktionen im Cash-Shop und Neuverkäufe des Spiels angewiesen, um Geld einzuspielen. Es kann sich nicht auf monatlich feste Einnahmen stützen.[/intense_testimony_text][intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]

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Raiden in WildStar – 40 wilde Helden – ist das noch zeitgemäß?

Seit dem Entstehen von MMORPGs hat so ziemlich jeder Aspekt unserer liebsten Unterhaltungsform einen massiven Wandel durchlaufen. Der Einstieg in die Spiele fällt einfacher, die Grafikpracht wird immer ansehnlicher und auch die Endgame-Inhalte unterliegen einer stetigen Veränderung.

Was damals mit schweren 40-Mann-Raids wie “Molten Core” und “Blackwing Lair” in World of Warcraft angefangen hat, wurde längst unzählige Male auf andere Spiele übertragen und abgewandelt. Fast immer gibt es Spielinhalte, für die man eine kleine, überschaubare Gruppe von 3-6 Personen braucht und parallel dazu die “großen” Aufgaben für 20-40 Mann.

Während die Koordination von 19 Spielgefährten oft schon an den Nerven aller Beteiligten zehrt, so ist das bei der doppelten Spieleranzahl fast immer garantiert. Dieser Kelch scheint an WildStar, der kommenden MMO-Hoffnung, jedoch eiskalt vorbeigerollt zu sein – und das mit purer Absicht der Entwickler!

Wir stellen uns also die Frage: Sind 40 Personen-Raids eigentlich noch zeitgemäß?

Die Spieler von damals…

WildStar Raid Kampf
Back to the roots: Die 40 Mann Hard-core Raids in WildStar werden mehrere Stunden dauern. Passt das in deine heutige Zeitplanung?

Machen wir uns nichts vor: Als der Großteil von uns vor rund 10 Jahren mit World of Warcraft angefangen hat, da war man entweder Schüler oder Student. Man hatte viel Zeit, konnte mehrere Abende ohne andere Ablenkung vor dem PC verbringen und konnte somit problemlos an umfangreichen Schlachtzügen teilnehmen.

Nach der Schule informierte man sich eine halbe Stunde im Forum der Gilde über die neusten Taktiken und der heutigen Aufstellung und machte davon abhängig, ob man noch Fläschchen und Bufffood farmt oder lieber gemütlich ein paar kleinere Instanzen abgrast.

Aktuelle Raids waren nur etwas für rund 5% der Spielergemeinde und Geduld spielte eine große Rolle. Oft hat es mehrere Monate mit 2-3 Raidabenden die Woche (zu je 4-5 Stunden!) gedauert, bis der neuste Boss besiegt wurde. Das Erfolgerlebnis war aber ungemein größer.

… sind nicht die Spieler von heute!

Heutzutage sieht das anders aus. Subjektiv betrachtet (lies: Ich habe recht, außer es ist nicht so!) ist die “junge Generation” der Spieler verwöhnter und nicht mehr so ausdauernd. MMOs sind für viele nicht mehr das eine, große Hobby, sondern eines von vielen verschiedenen, die alle Zeit beanspruchen – und alle deutlich weniger.

Da kommt es nur recht, dass viele Spiele inzwischen komfortable Lösungen anbieten, um die schwierigen Engame-Inhalte trotzdem zu erleben. WoW etwa teilt die Raids in mehrere Flügel und bietet unterschiedliche Schwierigkeitsgrade an, von “Ich spiele ohne Tastatur und mit Augen zu” bis hin zu “Vor dem 50. Versuch verliert der Boss keine HP” ist für jeden Spieler etwas dabei.

Zusätzliche Tools wie der gleichermaßen gefeierte und gehasste “Dungeon-Finder” ermöglichen es, sich ganz ohne Verpflichtungen und manuelles Gruppensuchen in die Schlacht zu stürzen; solche Komfortfunktionen hat WildStar auch, nicht aber für die härtesten Herausforderungen des Spiels: den Schlachtzügen für 40 oder 20 Verrückte.

40-Mann-Raid-Planung: Studiengang über 6 Semester

WildStar Raid

Die Nachteile von großen Raidgruppen liegen klar auf der Hand: Für die leitenden Personen ist es schon Tage vorher ein heilloses Chaos, wenn man aus einem Pool von 60 oder mehr Spielern eine ausgewogene Gruppe zusammenstellen will, in der sich niemand ungerecht behandelt fühlt. Ob diese 40 Leute dann auch alle wirklich um 19 Uhr voll ausgerüstet und einsatzbereit online sind, steht noch einmal auf einem ganz anderen Blatt. Aber auch während des heiteren Tötens und Sterbens ist der Raidleiter oft mehr ein Seelsorger und Schnittstelle als alles andere.

“Warum hat Lauryll heute schon wieder ein Item bekommen und ich nicht?”
“Der Nagrivai steht viel zu lange im Feuer, sag dem das mal, auf dich hört der!”
“Cortyn hat mal wieder kein Fläschchen eingeworfen!”

Hinzu kommen auch noch die Antipathien untereinander. Bei 40 Leuten wird es unweigerlich passieren, dass einige nicht miteinander auskommen und das erschwert die Planung nur noch weiter. “Wenn Noires mitkommt, dann bleibe ich zu Hause!” und “Wenn Remson nicht mit darf, will ich auch nicht!” sind nur zwei von vielen möglichen Konstellationen, die eurem Anführer die letzten Nerven rauben.

Je mehr Spieler, desto größer der Erfolg

Doch nicht alles ist schlecht an den großen Gruppen. Die Erfolgserlebnisse werden umso intensiver, je mehr Leute daran beteiligt sind. Wenn nach Wochen des stetigen Fortschritts endlich der Boss in die Knie gezwungen wird, das Gejubel im TeamSpeak losbricht und man eines der raren Items zugeteilt bekommen hat – das ist es allemal wert! Absolut jeder, der sich einen solchen Sieg hart erkämpft hat, wird verstehen was ich meine – und genau da liegt die Zielgruppe, die ein neues Spiel mit klassischen Raids erreichen will: WildStar.

WildStar Raid

Die Hardcore-Zielgruppe aus alten Hasen und aufstrebenden Jünglingen

Viele MMORPG-Spieler der “ersten Generation” vermissen die schwierigen Herausforderungen, die großen Gruppen und langen Raidabende. Nicht alle können mit den neuen Systemen etwas anfangen, indem jeder seinen eigenen Schwierigkeitsgrad auswählen kann und letztendlich jeder vom Spiel den Erfolg mehr oder minder nachgeschmissen bekommt.

Ist man selber ein so ein “alter Hase” und erzählt der jüngeren Generation davon, dann ist das, als würde der Opa aus dem Schützengraben berichten. Die wenigsten können sich vorstellen, dass damals wirklich alles so schwer war – die “Alten” wollen schließlich nur ihre eigenen Leistungen in ein besseres Licht rücken.

Einige lassen sich jedoch von der Nostalgie anstecken und wollen selbst einmal Teil einer so “elitären” Spielergruppe sein, die jene Herausforderungen bewältigt und auf diese Siege auch angewiesen ist, ohne einfach den Schwierigkeitsgrad herunterstellen zu können, wenn nach 2 gescheiterten Versuchen die Motivation schon nachlässt. Die Raids in WildStar werden kein Zuckerschlecken und sollen es niemals sein. Eine harte Probe für all jene, die sich im Einheitsbrei der Engame-Inhalte langweilen – es bleibt zu hoffen, dass die Entwickler von Carbine dieser Linie auch treu bleiben!

WildStar Raidbosse

Wer hat denn noch Zeit dafür?

[pull_quote_right]WildStar: World of Warcraft 2.0[/pull_quote_right]

Es ist ein mutiger Schritt, in puncto Raids so ein “altes” Konzept wieder auszupacken und die Spieler vor schwere Aufgaben zu stellen. Viele Gildenleiter sind es nicht mehr gewohnt, eine Gruppe aus 40 oder mehr Leuten zu koordinieren, doch das Interesse wächst stetig.

Denn genau diese bitterbösen Schlachtzüge sind eines der Kernelemente, welches sich viele Spieler zurückwünschen. Immer wieder wird kritisiert, dass damals doch der Zusammenhalt im “Molten Core” deutlich besser war und soziale Gefüge irgendwie fester war – trotz der hohen Frustrationsgefahr. Genau diese soziale Pflichtkomponenten will WildStar wieder in den Mittelpunkt rücken. Das wirkt sich nicht nur auf die manuelle Raidplanung aus, sondern auch auf andere Inhalte, wie etwa die Kriegsbasen.

WildStar setzt auf alte Werte: Kampf, Krieg und Kapitalismus

Und auch der Faktor Zeit spielt natürlich eine große Rolle, denn während man als Student gut und gerne an 6 von 7 Abenden ungehemmt zocken konnte, wenn man das denn wollte, so ist das im Berufsleben kaum noch realisierbar – doch ist das wirklich ein großes Hindernis?

Meiner ganz persönlichen Erfahrung nach lässt sich auch im Berufsleben das Raiden in die Freizeit integrieren – viel zu oft wird es als Ausrede genommen, um es gar nicht erst zu versuchen.

Jeder muss sich einfach darüber im Klaren sein, dass die Endgame-Inhalte eines solchen Spieles Zeit kosten, daraus wird ja auch kein Hehl gemacht. Das immer wieder auftretende Argument “Ich zahle genau so viel für ein Spiel, wie die Hardcore-Raider, ich will das auch sehen!” zieht einfach nicht mehr, denn nur weil man sich einen teuren Tennisschläger kauft, kann man nicht automatisch in Wimbledon mitspielen. Ob es einer Person letztendlich wichtig genug ist, um 5-10 Stunden pro Woche in dieses Hobby zu investieren, das muss jeder selbst für sich entscheiden (lies: Ja, ist es, stellt euch nicht so an!).

WildStar – Was wir bisher wissen

WildStar Raids Telegrafen

Wie schon mehrfach betont werden die 40-Mann-oder-Frau-Scharmützel auf Nexus kein Unternehmen, welches sich in ein oder zwei Tagen abschließen lässt, das gleiche gilt übrigens für die kleiner 20-Personen-Variante. Es wird viel Hirnschmalz, Nerven und Ausdauer kosten um die letzten Bosse der bisherigen zwei Raidinstanzen ins Datennirvana zu befördern.

Das Telegrafensystem ermöglicht komplexe Kämpfe mit nur sehr schwer vorhersehbaren Fähigkeiten und dennoch wird man stets wissen, warum man gerade mal wieder das Zeitliche gesegnet hat. Das Lootsystem verspricht darüber hinaus deutlich einfacher und fairer zu sein, als in vielen anderen Spielen: Jeder bekommt etwas. Nicht unbedingt das, was er haben wollte, aber alle Spieler werden auf irgendeine Weise belohnt. Lange Debatten über die Itemverteilung oder gar ein klassisches DKP-System fallen damit als Organisationsfaktor schon einmal unter den Tisch.

Schon gelesen? WildStar – Raid-Bosse: Nur echt mit 252 Zähnen!

Fazit: Es wird ein Spaß – aber nicht für jeden

Ich bin mir sicher, dass WildStar mit seinen klassischen Raids und dynamischem Kampfsystem genau die Zielgruppe erreichen wird, die sie angepeilt haben: Die alten MMO-Veteranen, die der guten alten Zeit nachsinnen und die neue Generation, die sich von der “Jeder kann alles erreichen, egal wie begabt er ist”-Mentalität in einem Spiel langsam veräppelt fühlen. Diese beiden Gruppen sind da und sie wachsen stetig. Ob sie groß genug sind, um dem klassischen Raidsystem eine Wiedergeburt zu bescheren, das werden die nächsten Monate zeigen.

Der ein oder andere wird seine Raidgruppe sicher schmerzlich an den Organisationsaufgaben zerbrechen sehen, denn vielleicht war ja damals doch nicht alles besser – aber eine Menge war gut und kann es wieder sein, wenn die Motivation stark genug ist und es den Progammierern von WildStar gelingt regelmäßig spannende Spielinhalte nachzuliefern, für die es sich lohnt, eine so große Gruppe zusammen zu halten.

http://youtu.be/jvP_snSjWDY

Auch wenn jetzt der Hype-o-Meter von WildStar stetig steigt, gibt es immer noch eine ganze Menge Gamer, die sich noch gar nicht mit der kommenden MMO-Hoffnung auseinandergesetzt haben. Du fühlst dich angesprochen? Dann können wir dir diesen Artikel empfehlen: 10 Gründe, warum WildStar deinen Sommer “ruiniert”…!

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Rift: “Freund auserwählen”-Programm erhält Verbesserungen spendiert

Wer andere MMO-Fans von den Qualitäten des Online-Rollenspiels Rift überzeugt und sie mittels des “Freund auserwählen”-Programms rekrutiert, darf sich nun über noch bessere Belohnungen freuen. Generell ist das System durch das Recruit-a-Friend-System von Blizzard in World of Warcraft bekanntgeworden. Auch in Rift gab es diese Möglichkeit bereits, allerdings haben die kreativen Köpfe des Spiels nun noch ein paar weitere Belohnungen für euch vorbereitet, wenn ihr neue Spieler für die Welt von Telara begeistert! Doch was genau habt ihr davon?

  • Ihr könnt Freunde herbeirufen
  • Empfehlungsmünzen (siehe unten)

Euer Freund erhält dagegen …

  • eine 16-Platz-Tasche
  • eine Rune zum verzaubern der Waffe
  • einen Umhang
  • einzigartigen Titel
  • ebenfalls die Möglichkeit, direkt zum Anwerber zu teleportieren
  • 25 Prozent mehr Erfahrung, wenn ihr gemeinsam in einer Gruppe seid und euch in der Nähe des Anwerbers aufhaltet.

Sollte dieser sogar noch im Rift Shop einkaufen, erhaltet ihr dafür Empfehlungs-Münzen. Damit könnt ihr einzigartige Reittiere, Begleiter, Kostüme und sogar REX im RIFT Shop kaufen, um euch kleine und große Wünsche zu erfüllen.

Na, interessiert? Dann klickt im Spiel auf den Button “Sozial” und dort auf “Freund auserwählen” und gebt die Daten des potentiellen Rift-Fans ein!

Rift: Werbt einen Freund

Wie findet ihr solche Werbe-Aktionen? Werdet ihr auch Freunde nach Telara einladen? Habt ihr sowas beispielsweise in WoW schon mal genutzt?

WildStar: Die Vorbesteller Boni und Wundertüten im Video

Habt ihr euch auch auch immer gefragt, was es denn mit diesen Wundertüten in WildStar auf sich hat? Für jeden Tag, den ihr als Vorbesteller während der Open Beta einloggt, erhaltet ihr drei davon. Doch was kann da drin sein? Nun haben die Entwickler noch ein deutsches Video nachgeschoben, in denen ihr mehr über die potentiellen Belohnungen erfahren könnt. Ein paar Beispiele:

  • Entertainer Mount Customization Set
  • Raidin Kostüm
  • Leuchtendes Equivar
  • Wildes Kriegsschwein
  • EP-Buffs
  • Einzigartige Runen
  • Waffen
  • Einrichtungsgegenstände
  • und vieles mehr!

Nach dem Release könnt ihr die Wundertüten über die Accountverwaltung an eure Charaktere senden – aber nur jeweils eine am Tag öffnen.

Natürlich war das noch nicht alles! Zusätzlich gibt es noch ein

  • schickes Raketenhaus
  • samt einer Trophäe für eure Unterkunft, die symbolisiert, dass ihr zum Kreis der Vorbesteller gehört habt.
  • den  Titel: “Auserwählter der Stammväter”
  • eine Aufbewahrungstasche für die tolle Beute im Spiel
  • uuuuuunnnd 3 Tage Vorabzugang! Sprich am 31. Mai geht es los.
  • nach wie vor die Möglichkeit euren Wunschnamen zu reservieren!

Wer sich für die Digital Deluxe Edition entscheidet, bekommt noch ein Eldan-Hoverboard, Eldan-Augmentationskostüm, einen speziellen Eldan-Titel und Eldan-Farbe für eure Rüstung oben drauf. Unterhalb dieses Artikels findet ihr ein paar Videos zu den Vorbesteller-Boni, damit ihr sie mal in Aktion erleben könnt!

Ihr habt WildStar noch nicht vorbestellt, wollt aber sicherstellen, dass euer Name am Tag der Veröffentlichung schon auf euch wartet? Noch ist es nicht zu spät!

Vorbestellen könnt ihr WildStar auf der offiziellen Seite oder auch bei Amazon.

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Die Wundertüten

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Das Raketenhaus

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Eldan-Augmentationskostüm

http://www.youtube.com/watch?v=hToWl20_jQY

The Elder Scrolls Online im Test: Lohnt sich TESO?

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online, kurz TESO, ist seit dem 4. April offiziell in Deutschland und dem Rest der Welt begeh- und erkundbar. Wir unterziehen dem größten MMORPG-Release im ersten Halbjahr 2014 einem Härte-Test.

Hat das Game überzeugt, hat es eine Chance auf den Titel „Bestes MMO 2014“ oder hat es dem großen Namen, den es trägt, etwa Schande gemacht?

300 Stunden hat unser Tester Schuhmann in Tamriel verbracht, hat sich in Höhlen rumgeschlagen, sich über Bugs und Bots geärgert, ist von Schlachterfischen gefressen und von unzähligen Feinden erschlagen worden. Er hat sich mit Hardcore-PvPlern zu einem Plausch getroffen, sich in den finstersten Hinterstuben der Foren herumgetrieben und sich mit den Spielmechaniken hinter dem Game vertraut gemacht. Aber wie ist es denn nun: Wie ist The Elder Scrolls Online?

Das Gameplay: Story-Telling und Quest-Flow 1A

Mit der größten Stärke des Spiels wollen wir gleich den Anfang machen. Wie sich ein Held nach und nach die Welt von Tamriel erobert, ist wirklich gut gemacht. Die Karte gibt stückweise ihre Geheimnisse preis. Von der Geschichte oder purer Neugier getrieben stöbert man groben Umrissen auf der Landkarte nach und versucht, die Dinge in Ordnung zu bringen, die der King of Worms und seine Schergen verbrochen haben. Der Antrieb sind keine Quests, die mich in ein Korsett zwängen, sondern der Forscher-Drang.

In einem „normalen“ Spiel gäbe es überall kleine Dörfer oder Ansammlungen von NPCs. Einer der Anwohner hätte ein Fragezeichen auf dem Kopf und würde mir sagen, wo ich hin muss. In TESO ist es oft so, dass ich durch die Gegend wandere, ein Symbol auftaucht und ich dem nachgehe. Es gibt keine Quest, die mich in ein Verlies führt, sondern mein Forscher-Drang macht das. Dadurch ist das Spiel erzählerisch viel offener.

The Elder Scrolls Online: Grafik

Oder ich gehe einfach in eine Taverne: Dort treiben sich in jeder größeren Stadt Heldengesindel, die Unerschrockenen rum. Während ich ihren Prahlereien lausche, bekomme ich einen Hinweis darauf, wo mein Typ und mein Schwert gefragt sind. Eines von zahlreichen sehr schönen Details im Spiel, dem man einiges vorwerfen kann, aber Seelenlosigkeit nicht gerade.

Sheogorath als herausragender Gegenspieler

Große Stärken hat TESO immer dann, wenn es gilt, eine große Geschichte zu erzählen – oder eine kleine zumindest sehr gut.

The Elder Scrolls Online: Sheogorath Quest

Vor allem die Quest-Reihe der Magiergilde hat es mir angetan: Die Hauptfigur ist ein Trickster-Gott, so ähnlich wie Loki in der nordischen Mythologie … oder der Joker für alle Marvel-Fans, der daedraische Prinz Sheogorath, der sich selbst gern Onkel Sheo nennt. Wie der seine Spielchen mit einem bierernsten Erzmagier treibt, den Helden immer durch irgendwelche Reifen springen lässt und in all dem Chaos doch irgendwie immer der Klügste im Raum bleibt, macht richtig Spaß.

Auch die Haupt-Quest hat großartige Momente und ist ein starker roter Faden, der durch das Helden-Leben führt. Obwohl die Geschichte zu Beginn etwas 08/15 wirkt, erreicht sie spätestens in den 30ern Betriebstemperatur und entwickelt einen schönen Drive, so dass man sich auf den Ruf des Propheten alle 5 Level freut.

Standard-Quests gut, aber in der Fülle fast zu viel

Aber auch die „kleineren Standard-Quests“ sind häufig stark gemacht, wenn sie dem Spieler auch nicht die Freiheit und Wahl geben wie in den Single-Player-Spielen der Reihe. Dabei sind die Quests durchaus abwechslungsreich: Immer wieder gibt es Rätsel (die nicht allzu schwer sind), es gilt, längere Botengänge zu verrichten und natürlich auch eine Menge Kämpfe zu bestreiten. So richtig lohnen sich die Quests aber nur, wenn man bereit ist, der Story zuzuhören.

Ich gestehe: Ich hab nicht jeder holden Maid in Not mein Katzenohr geschenkt, sondern gern mal den ein oder anderen Dialog geskippt. Aber immer wenn eine Geschichte es geschafft hat, meine Aufmerksamkeit zu fesseln, dann war das Spielerleben richtig gut und tief.

TESO: Story

TESO und die Art, wie es Geschichten erzählt, eignen sich beide hervorragend dafür, in kleinen Dosen konsumiert zu werden. Die Zonen sind groß, es gibt neben der Haupt-Quest und den beiden Semi-Hauptquests, den Gilden-Quests, immer noch eine übergreifenden Zonen-Quest, daneben noch Verliese und Totenköpfe (die man als Mini-Quests sehen könnte) und lokal gebundene Quests, bei denen man etwas in Ordnung bringen muss.

Es gibt also immer etwas zu tun. Man rettet Tamriel Stück für Stück, treibt hier einen Geist aus, bringt dort einen größenwahnsinnigen Zauberer zur Strecke oder hält dort eine Piratenverschwörung auf. Und immer (oder zumindest fast immer) scheint die Sonne ein wenig heller zu strahlen und das Gras ein wenig grüner zu sein, wenn man in einer Gegend fertig ist. Außer man hinterlässt eben tragische Schicksale aus unerfüllter Liebe oder falsch verstandenem Stolz – das passiert, zum Glück, auch ab und an.

Das Spiel ist hervorragend dafür geeignet, nach einem stressigen Tag zwei oder drei Stunden in diese Fantasy-Welt zu flüchten, in einem Gebiet zu questen, aufmerksam den Stories zu lauschen und sich dafür zu interessieren, was dort passiert.

The Elder Scrolls Online

Das Quest-System ist nicht dazu geeignet, dass man durchrusht, weil man möglichst fix auf Veteranen-Rang 10 sein möchte. Dafür sind die Quests zu langwierig, es gibt zu viele Passagen ohne Kämpfe, es zerfasert zu stark. Dafür ist das Spiel einfach nicht gemacht. Auch wer aufmerksam den Quests lauscht, wird nach einigen Stunden am Stück Ermüdungserscheinungen zeigen. Namen und Geschichten fließen ineinander, als Spieler ist man dann einfach „satt“ an Geschichten und kann die Stories nicht mehr auseinanderhalten.

Fazit: TESO hat große Stärken im Quest-Flow und Story-Telling. Die fordern aber auch Aufmerksamkeit und wollen genossen werden. Wer den Content verschlingt wie einen Big Mac, wird schnell ein Völlegefühl spüren.

Das Gameplay: Die Charakter-Entwicklung und die Wichtigkeit der Items

The Elder Scrolls Online setzt auf ein relativ freies Skill-System. Vier verschiedene Klassen gibt es: Den Drachenritter, Templer, Zauberer und die Nachtklinge. Jede Klasse hat Zugriff auf drei individuelle Talentbäume und damit 15 Fertigkeiten und noch einige Passiva; die restlichen Skills teilen sich alle Helden im Spiel. Weitere Skills kommen dann von der benutzen Waffe:

  • Bögen und Zerstörungszauberstäbe zeichnen typische Fernkampf-DD’s aus, wie den klassischen Bogenschützen oder den Zauberer aus anderen Games
  • Heil-Zauberstäbe machen aus jedem Helden einen Heiler und sind auch als Zweit-Waffe äußerst beliebt
  • Mit Zweihand-Schwertern oder zwei Einhand-Waffen wird man zum Melee-DD mit einem Fokus auf entweder roher Gewalt oder etwas subtileren Manövern
  • Und mit Einhand und Schild in der Hand macht man den Tank

Jeder Held hat dabei zwei Waffenslots, zwischen denen er beliebig wählen kann. Wechselt er die Waffe, wechseln auch die Fähigkeiten. Eine Kombination aus zwei Waffen und damit auch zwei Rollen zu finden, die sich optimal spielen lassen, ist eine anspruchsvolle Herausforderung und schwierig zu meistern.

Zu den Waffen-Skills, die am ehesten eine typische Rolle der Heiligen Dreieinigkeit aus Tank, DD und Heiler gewährleisten, gibt es noch Rüstungs-Skills, die in eine ähnliche Richtung gehen. Zudem existieren noch Sonderfähigkeiten, die aus Quest-Belohnungen, dem PvP oder besonderen Quellen herrühren, wie etwa dem Vampirismus.

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Die meisten Skill-Linien steigen, indem man EXP erhält, während man eine Fähigkeit der Linie in der Hotbar hat. Andere stiegen durch ein Vorankommen in der Haupt-Story, durch das Erschlagen von dämonischen Feinden oder durch das Finden seltener Folianten.

Skill-Punkte verdient man durch Stufenaufstieg, das Erledigen besonderer Quests oder durch das Sammeln von über der Welt verstreuten Himmelssplittern. Die einzelnen Fähigkeiten können ab einer bestimmten Stufe dann noch einmal verändert, also gemorpht werden. Der Spieler hat dann die Wahl zwischen zwei eher kleineren Bonus-Effekten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen besteht an Skillpunkten in TESO kein Mangel.

Große Auswahl, kleiner Teller

In der Praxis sieht das Spiel so aus, dass man zwar eine unglaubliche Anzahl von Möglichkeiten hat, seinen Char zu gestalten, in den Bestand-Teilen ist man allerdings doch beschränkt. Man kann eine bestimmte Idee seines Charakters verfolgen, etwa einen Zweihand-Krieger in schwerer Rüstung mit einem Heil-Zauberstab und entsprechenden Fähigkeiten in Reserve, wenn Dinge mal schief gehen sollten oder um sich zwischen Schlachten zu erholen.

Nur ist die Auswahl an Fähigkeiten, die man letztlich in der Rolle hat, dann doch beschränkt. Nur 5 Fähigkeiten finden auf der Hotbar-Platz, dazu ein Ultimate. Mit geschicktem Waffenwechsel werden 10 Fähigkeiten daraus. Lags und Schwächen im Kampfsystem verhindern im Moment leider zu oft ein dynamisches Spiel-Erlebnis.

Was TESO ein bisschen fehlt, ist die Änderung im Spiel-Erlebnis mit dem weiteren Spiel-Verlauf. Ähnlich wie in Guild Wars 2 spielen sich die einzelnen Rollen relativ konstant. Es kommt in späteren Leveln selten bis gar nicht ein sogenannter „Game-Changer“. Eine Fähigkeit, die das Spiel-Erlebnis entscheidend ändert. Das macht World of Warcraft hingegen sehr gut, indem es dem Spieler mit neuen Fähigkeiten auch ein etwas anderes Spiel-Erlebnis ermöglicht.

The Elder Scrolls Online: Vorsicht vor Telegrafen!
Rote Gegner-Flächen sind nie gut, auch nicht in TESO. Ein gesunder Tipp: Weglaufen, Blocken oder Ausweichen!

In TESO hingegen muss man für ein neues Spiel-Erlebnis den Charakter entsprechend umstrukturieren, indem man Skills austauscht, die Rüstungs-Art wechselt oder die Waffe und damit auch die Rolle. Aber ein Bogenschütze in den 30ern wird sich nicht entscheidend anders spielen, als ein Bogenschütze auf der höchsten Stufe. Obwohl zwischen beiden eine riesige Menge Spielzeit liegt. Zusätzliche Skill-Punkte könnten dann eher in eine Alternativ-Skillung wandern, um den Bogenschützen vielleicht noch zu einem passablen Nahkämpfer oder Heiler mit alternativen Klassen-Skills zu formen.

Die Items: Crafting top, Drops flop

The Elder Scrolls Online verfügt über ein ausgeklügeltes Crafting-System, mit dem man viel Zeit verbringen kann. So gut wie alle Eigenschaften, die auch auf Drops sind, lassen sich hergestellten Gegenständen verpassen. Qualitäts-Stufen steigen die Items über einen Veredelungs-Prozess auf. Die fähigsten Schmiede, Schneider und Holzhandwerker können Rüstungsgegenstände von bestimmten Sets herstellen.

In der Praxis läuft das System so ab, dass Spieler Gegenstände finden, die prima Stats haben, aber eine niedrige Qualitäts-Stufe. Diese Gegenstände werten sie dann im Handwerk auf. Sonderlich aufregend ist das nicht. Bis zum Erreichen der Maximal-Stufe muss sich kaum einer ernstere Sorgen um sein Gear machen, sondern kann einfach Quest-Belohnungen tragen oder was im Gilden-Laden, der ein Auktionshaus ersetzt, so rumliegt.

Einige Spieler sind zu den besten Gegenständen im Spiel gekommen, sogenannten „Best in Slot“-Items, weil sie sich sieben Twinks erstellt und mit jedem der Twinks Handwerkslehrlinge über das Skill-Menü angeheurt haben. Dann bekommen die Spieler einmal am Tag bis zu zweiunddreißig Beute-Taschen, in denen die höchsten Handwerksmaterialien sein können. So kann ein Spieler zu den besten Items gelangen, indem er einfach in der Hauptstadt sitzt und wartet.

ESO Crafting

Leider ist das ein Problem, das sich durch The Elder Scrolls Online zieht wie die Fußspuren eines Elefanten im Käsekuchen: Viele Aspekte des Spiels sind für sich genommen eine tolle Idee, schlagen sich dann aber negativ auf andere Teile des Games nieder. Crafting ist für sich genommen toll, nimmt aber ein wenig die Spannung aus Drops.

Wenn die besten Gegenständen nicht aus dem noch blutenden Leib eines Lindwurms gezogen werden (wie sich das gehört!), sondern als periodisch auftretende PvP-Belohnung als Brief im Inventar landen und später durch das clevere Ausnutzen einer etwas unglücklichen Twink-Mechanik dann zu den besten Gegenständen im Spiel werden, fühlt sich das nicht sehr „heldenhaft“ an. Ein richtiger Jagd&Sammel-Trieb fehlt.

Dabei versorgt der viele MMORPGs lang über die natürliche Halbwertszeit hinaus mit Motivation („Ich hör nicht eher auf, bis ich diese dreimal verfluchte Krone von diesem achtmal verfluchten Endboss habe, die NIE droppt und wenn sie droppt, bin ich nicht da oder der Random kriegt sie!).

Fazit: Vieles kommt in TESO mit zwei Seiten. Die Charakter-Entwicklung erinnert in ihrer Freiheit an Guild Wars 2 oder The Secret World, der Spieler kann mit einem Char jederzeit eine komplett andere Richtung einschlagen. Für ein besonderes innovatives Build sind die Möglichkeiten aber recht beschränkt. Wer beide Waffen, die er tragen kann, meistert und das Ganze noch mit cleveren Bonus-Fähigkeiten würzt, hat aber die Chance auf einen starken und individuellen Char. Der Item- und Craftingbereich wirkt im Moment noch etwas unausgereift. Es ist zu hoffen, dass Zenimax da mit größeren PVE-Erweiterungen nachzieht. Dem Spiel täten einige Ausnahme-Gegenstände gut – allerdings hätte das auch wieder Auswirkungen auf das PvP.

Das PvP: The Elder Sieges Online

Das PvP ist vom Konzept her ambitioniert und großartig, in der Praxis wird es noch eine ganze Weile dauern, bis die gröbsten Probleme bewältigt sind. Denn das PvP in TESO dreht sich nicht um hermetisch abgeriegelte Scharmützel in Arenen oder spielt sich auf überschaubaren Schlachtfeldern ab, sondern es geht auf einer riesigen Karte um Festungen, Außenposten und die namensgebenden Elder Scrolls.

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Das Konzept einer so gewaltigen Karte zwängt viele Spieler in einen Topf. Da sind

  • Spieler, die sich nach Eins-gegen-Eins-Duellen sehnen
  • andere Spieler , die am liebsten in kleinen Gruppen unterwegs sind und sich mit Gegnern messen
  • Spieler, die in Gilden etwas reißen möchten, um zu beweisen, dass sie eine Schlacht entscheiden können
  • und auch Fans von großen Schlachten, die mit 200 oder mehr Leuten Burgen einnehmen und das gegnerische Heer schlagen möchten.

All diese Spieler können in Cyrodiil, der PvP-Zone ihren Spaß haben, solange sie sich nicht gegenseitig über den Weg laufen. Denn wer alleine oder in einer kleinen Gruppe von einer großen Schar Gegner überrant wird, der hat natürlich keinen Spaß. In Cyrodiil gibt es relativ selten Momente, in denen unklar ist, was gleich passieren wird. Oft ist eine Seite zahlenmäßig oder von der Durchschlagskraft derart überlegen, dass der Ausgang des Kampfs schon vorher feststeht. Eine lange Schlacht, bei der das Schlachtenglück je nach strategischem Geschick mal hier und mal dort anzutreffen ist, gehört im Moment zu den kostbaren, weil seltenen Momenten.

Höhepunkte im Belagerungskampf und der Hatz auf die Elder Scrolls

Stärken hat das Game in den Belagerungen. Hier sorgen eine Vielzahl von Zerstörungsmaschinen und eine ausgeklügelte Strategie für Spannung. Zudem genießt man das Gefühl, als „Einzelner“ einen Unterschied machen zu können, denn hier kann ein strategisch platzierter Kübel heißen Öls, zum Verdruss der Angreifer, doch einiges reißen.

The Elder Scrolls Online: Burgenschlachten

Noch schöner ist tatsächlich der Raub einer Elder Scroll, da kann für den Scroll-Träger der Weg vom gegnerischen Tempel bis zu einem eigenen Keep verdammt lang werden, während sich die Freundes-Schar auf dem Weg langsam lichtet und immer mehr Gegner die Witterung aufnehmen.

Ein Sonntag-Nachmittag mit der eigenen PvP-Gilde in Cyrodiil kann durchaus zu einem erfüllenden Erlebnis für die ganze Sippschaft werden: Grausamkeiten machen mit Freunden zusammen viel mehr Spaß, wie man weiß.

Balance und Lag-Probleme

Ein Spielplatz wie Cyrodiil mit so vielen unterschiedlichen Items, Skillungen und Spieler-Typen ist so schwer auszubalancieren wie das Ei des Kolumbus. Und nein, man kann das nicht einfach aufdotzen, bis es steht. Im Moment herrscht in Cyrodiil das „Turteling“ vor, Spieler laufen sehr eng zusammen, da AE-Fähigkeiten (außer Belagerungswaffen) nur maximal 6 Spieler treffen. Das führt zu zwei Situationen. Entweder ein Ball von Spielern läuft wie eine menschliche Abrissbirne irgendwo durch und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Oder zwei dieser Menschenballen stellen sich nebeneinander und casten solange ihre AEs, bis eine Gruppe umfällt. Das hat den ungefähren Reiz von zwei Schildkröten, die sich Panzer an Panzer nebeneinanderstellen, beide pupsen – und die Schwächere gibt nach. Das Spektakel geht meist mit einer schier unendlichen Anzahl von AE-Effekten und Belagerungswaffen einher und sieht nicht gerade wie Braveheart oder eine Schlacht auf den Feldern von Rohan aus.

Wer ein aktuelles PvP-Video aus dem Gruppen-PvP sieht, das im Prinzip nur daraus besteht, dass der Anführer Kommandos gibt, so als wolle er seiner Freundin sagen, wie sie einparken soll („Noch ein Stück, noch ein Stück – Stop! Sammeln! Und jetzt da drüben hin!“), wird zustimmen müssen, dass das PvP im Moment noch einige Baustellen hat. Die sind nach einem Monat allerdings auch normal.

TESO PvP Kampf

Auch jetzt ist es schon möglich, viel Spaß in Cyrodiil zu haben, wenn man sich dem Spiel anpasst und nicht stur versucht, so PvP zu betreiben wie man es gewöhnt ist.

Lag-Probleme, die ein flüssiges Spielen immer noch erschweren, sollten mit dem Umzug des Servers aus den USA nach Frankfurt ein Ende haben. Der ist schon lange angekündigt.

Fazit: Das PvP ist im Moment wie eine dieser Hollywood-„hässlichen Entlein“, die eigentlich auch ein Top-Modell sind und wunderschön, in der ersten Hälfte des Films aber mit einer acht Kilo Zahnspange und einer Brille rumrennen, die das halbe Gesicht verdeckt (und einem Dutt!). TESO hat im PvP ein großartiges Potential, muss es aber noch ausschöpfen. Schon jetzt haben Freunde von Schlachten und Belagerungen mit TESO ein Game der Langzeitmotivation gefunden. Das Ziel, Kaiser zu werden und am Ende einer Kampagne ganz vorne in der Rangliste zu stehen, wird viele motivieren. Mit dem PvP-Dungeon, der bald kommen soll, dürfte der Spaß noch größer werden.

Das Problem mit dem VR-Rank: Die Langzeitmotivation

Im Preview haben wir es damals schon angesprochen: Die Entscheidung von Zenimax nach dem Level 50 und dem Ende der Hauptquest, den Spieler dann durch die beiden anderen Fraktion zu jagen, erweist sich in der Praxis als so unglücklich wie angenommen. Nicht nur, dass man vom gefeierten Helden wieder zum Neuling wird, der Level-Fortschritt gestaltet sich doch äußerst zäh. Während man normalerweise in einer Zone den EXP-Balken mit jedem abgeschlossenen Verlies und Anker etwas nach vorne dringen sieht, ist das in den Veteranen-Rängen ein Schleichen.

Die Motivation besteht dann auch eher darin, endlich VR 10 zu werden, um die besten Items benutzen zu können und im PvP oder den noch kommenden Raids zu brillieren. Ob aus dem Schleichen auf VR 10 die Mehrzahl der Spieler Motivation und Spielspaß zieht, ist fraglich. Ja, es ist schwer. Ja, es ist nicht für jeden was und Ja, wenn man das durchzieht, ist man durchaus „hardcore“, aber es erfordert auch eine gewisse Leidensfähigkeit, eine hohe Frustrationstoleranz und einen immensen Langmut. All das ist nicht unbedingt mit Spielspaß gleichzusetzen.

Den Content auf diese Art auf das fast dreifache zu dehnen (die Haupt-Story-Quests fallen weg), ist vielleicht eine clevere Idee im stillen Kämmerlein, in der Praxis renne ich da aber gegen eine Wand der Zähigkeit und Langeweile. Zumal hier die Schwierigkeit auch gehörig anzieht, die Kämpfe gegen Mobs wesentlich länger dauern und man darauf angewiesen ist, dass ein Mitspieler genau die Quest nun auch gerade macht, an der man hängt.

Anker in The Elder Scrolls Online

Das ist ein weiterer Schwachpunkt des Spiels, der sich durchzieht: Die fehlende Skalierung. Durch ein Quest-Verlies, in dem gerade fünfzig Mann wüten, läuft man bis zum Ende durch, und freut sich, wenn man überhaupt den Endgegner zu Gesicht bekommt, um das Verlies abzuschließen und die Bonus-EXP einzustreichen. Ist hingegen kein Spieler da und das Verlies härter eingestellt, prügelt man sich gegen eine Unzahl von Feinden geradeso durch – oder in den Veteranen-Rängen eben nicht mehr. Ein Skalierungs-System hätte hier – und auch bei den Ankern – Wunder gewirkt.

Die Anker, mit denen Erzbösewicht Molag Bal seinen Einfluss ausbreiten möchte, (In einem Cinematic-Trailer wunderbar zu bestaunen) gehören in der Atmosphäre zu den großen Stärken des Spiels. Beschwörer murmeln, rufen ihren finsteren Herren, ein Menschenopfer wird dargebracht und die Luft sirrt vor böser Energie: Toll! Der eigentliche Anker wird dann in der Regel zu einer Farce, weil viel zu viele Helden sich um viel zu wenige Mobs prügeln: Schade!

Es fehlt Politur: Mein schönstes und schlimmstes Ferien-Erlebnis

Zum Abschluss des Tests will ich ein Erlebnis schildern, das für mich den Monat TESO gut zusammenfasst. Kurz vorm Ende der Hauptquest, fand ich mich in einer mysteriösen Bibliothek wieder (die ganze Zone Kalthafen ist übrigens exzellent gemacht). Dort stürzten ständig nackte Spieler in den Tod. Ich fragte mich: Was zum Geier passiert da? Waren das Bot, aber wenn ja, wie kamen sie hierher? Und was machten die? Es stellte sich dann raus, dass eine Quest buggy war und man sie nur lösen konnte, indem man auf einen bestimmten Punkt sprang, sich von dort in den Tod fallen ließ und dabei wie ein Irrer die Aktionstaste spammte in der Hoffnung den „Sweet Spot“ zu treffen, vom dem aus ein Lösen möglich war.

Kurz vor der entscheidenden Stelle des Spiels sprang also eine Vielzahl von Spielern, die eben noch mitten in dem Krieg gegen Molag Bal steckten, hirnlos und nackt in den Tod, weil irgendwas extrem buggy war. Ich hab das natürlich auch gemacht, kam mir saublöd dabei vor und war kurz davor, das Spiel in die Ecke zu flammen. Aber gleich danach wartete ein fantastisches Finale der Hauptquests auf mich, das große Momente hatte und mich wieder versöhnte.

ESO: Molag Bal

So ist ein bisschen dieser erste Monat The Elder Scrolls Online im Kleinen, in einer Nuss-Schale, für mich. Dem Spiel fehlt, mehr als alles andere, eine gründliche Politur und ein Überdenken so mancher Spiel-Mechanik. Das Spiel hat aber gleichzeitig große Stärken und kann, wenn Zenimax weiter hart daran arbeitet, tatsächlich noch ein toller Titel werden. Auch jetzt schon gibt es immer wieder großartige Passagen, in denen ich mich und mein Umfeld vergessen kann, um wirklich in das Spiel abzutauchen. Und das sag ich als MMO-Veteran, der nicht bei jedem Schmetterling schon Herzflattern bekommt oder seinen erstgeborenen Sohn Jon Snow nennen möchte. Aber das Spiel ist in bestimmten Momenten tatsächlich SO gut.

The Elder Scrolls Online – Kaufempfehlung: Ja oder Nein?

Für mich ist das Game auf jeden Fall seinen Kaufpreis wert. Gerade für Fans von tollen Geschichten, die sich nach einem stressigen Tag zwei, drei Stunden in eine fremde Welt begeben möchten, ist es ein tolles Spiel. Langfristigen Spielspaß für Casual-Spieler sehe ich auf jeden Fall für Monate gegeben.

In dem Game stecken sicher 150-200 Stunden Spielspaß, wenn man es gemütlich angehen lässt und wir das Endgame in den Veteranen-Rängen außen vor lassen. Content-Heuschrecken, die auch durch diese Quests schwirren, und einfach wie ein Duracell-Häschen questen und questen und questen, können noch wesentlich mehr Quest-Spaß rausholen. Auch die Freunde von Gruppen-PvP, die mit einer großen Gilde unterwegs sein und immer besser werden möchten, könnten mit TESO ein tolles Game für die nächsten Jahre finden.

Wer auf ein klassisches MMO mit stetiger Verbesserung seines Chars steht, wer auf die besten Items aus ist, für den ist TESO im Moment wahrscheinlich nicht die richtige Wahl. Die Content-Wall nach dem Ende der Hauptquest wird für viele „normale“ MMORPGler im Moment eine zu hohe Hürde sein. Zu stark flacht hier die Motivationskurve ab. Aber auch diese Spieler können bis dahin ihren Kaufpreis dreimal wieder rausspielen.

The Elder Scrolls Online

Eine schwierige Gruppe sind brennende Fans der Single-Player-Reihe, die an das Spiel mit der Erwartung herangehen ein zweites Skyrim zu finden. Das kann das Spiel vielleicht in einigen Monaten bedingt leisten, im Moment fehlt für so eine Immersion noch der Feinschliff.

Meine Erwartungen vor dem Release hat das Spiel erfüllt. Auch wenn der Start-Monat turbulent war und sich einige Spiel-Konzepte als so problematisch herausgestellt haben wie angenommen. Der totale Hype um das Spiel, der von Fans der Single-Player-Reihe geschürt wurde, ist allerdings übertrieben. Es ist ein solides und überdurchschnittliches MMORPG mit sehr viel Potential und Luft nach oben, aber auch großen Problemen in der Politur.

Wie das Spiel in einem halben oder in einem ganzen Jahr aussieht, kann natürlich keiner sagen. Wenn Zenimax auch nur halb so viel Content bringt, wie angekündigt, und mit der Politur gut vorankommt, könnte dem Spiel auf Jahre ein großer Erfolg beschieden sein. Einige strukturelle Probleme sind allerdings so schwerwiegend, dass es wohl nie ein Spiel für „alle“ sein wird, sondern eine bestimmte Nische von Spielern erreicht und lange Zeit beschäftigen wird.

Wertungsbereiche

Präsentation: Das Spiel lebt von seinen Details auf der höchsten Stufe, die vertonten Quests sind großartig, die Landschaften episch, einzig an der Mimik der NPCs wird man noch feilen müssen: 9/10

Story: Hauptquests haben eine 1+ verdient, das zahlreiche Lesematerial noch ein Sternchen, manche trögen Standard-Quests fallen da kaum ins Gewicht: 10/10.

Gameplay: Dem Kampf-System fehlt etwas Dynamik, die Item-Progression ist eher schwach, ein abwechslungsreiches Spiel mit vielfältigen Möglichkeiten, den Helden zu gestalten, steht dem gegenüber: 8/10.

Langzeitmotivation: Bis Level 50 großartig, danach im Veteranen-Rang-Einerlei doch abnehmend, außer man schlägt sich durchs PvP; die branchenüblichen Erfolge und ein Elder-Scrolls-üblicher Entdeckerdrang sind herauszuheben: 8/10.

Soziale Komponente: Viel macht man solo, fürs PvP sind Gilden und größere Verbände nützlich, Gruppenspiel wird im Moment durch Phasing-Bugs behindert. Dungeons sind Durchschnitt und werden bisher eher selten gelaufen. Mit Kargstein könnte sich das ändern. Raid-PvE-Content ist angekündigt: 7,5/10.

Politur-Faktor: TESO steht noch am Anfang seiner Lebensspanne, alles ist aufregend, das Spiel leidet aber stark unter Bugs und Problemen, hoffentlich wird das mit der Zeit besser: 6/10.

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Hearthstone: Schurkenkarte wurde vorgestellt

Noch in diesem Sommer soll die Erweiterung “Fluch von Naxxramas” für Hearthstone veröffentlicht werden. Für das neue Einzelspieler-Abenteuer wurden natürlich auch exklusive Karten entworfen. Die ersten vier möchten wir euch hiermit vorstellen:

Für den Krieger wurde die Waffen-Karte “Biss des Todes vorgestellt: Fügt allen Dienern 1 Schaden zu. Sie kostet 4 Mana, kann zwei Mal angreifen und verursacht pro Angriff 4 Schaden.

Paladine erhalten die Karte “Rächer”. Ist diese Karte für 1 Mana aktiv und wenn einer eurer Diener segnet das Zeitliche, so erhält ein befreundeter Diener +3/+2.

Druiden können sich über die Karte “Giftsamen” freuen. Wenn sie für 4 Mana gespielt wird, werden alle Diener vernichtet und für jeden davon als Ersatz ein Treant mit 2/2 herbeigerufen.

Nun wurde die nächste Karte für Schurken vorgestellt: Kennt ihr noch diese komischen Krabbelviecher vor Anub’Rekahn? Diese werden euch für vier Mana unterstützen und können dabei noch 5 Schadenspunkte austeilen. Der große Vorteil: Taktisch klug gespielt, könnt ihr so einen eurer starken Diener für eine Runde aussetzen lassen und dann nochmal in Schlacht schicken!

Wie findet ihr die Karten bzw. deren Werte?

heartstone_Biss
heartstone_rächer
heartstone_giftsamen
hearthstone_wegelagerer
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World of Warcraft: Equip-Aufwertung und neues Mount

Da jubelt nicht nur der Zwerg! Wie Community Manager Crithto im offiziellen englischen Forum von World of Warcraft ankündigte, wird es mit dem nächsten Patch eine Änderung am Equipment geben. Schon bald könnt ihr eure Ausrüstung zwei mal zusätzlich aufwerten – also insgesamt vier Mal! Betroffen sind davon alle Ausrüstungsteile aus Schlacht um Orgrimmar und von der verlorenen Insel – sogar der legendäre Umhang. Damit kann man immerhin noch mal einen Platz im Schadens- und Heilungsvergleich erklimmen!

Damit euch genug Tapferkeitspunkte zum Aufwerten zur Verfügung stehen, könnt ihr schon bald 3000 Zeitlose Münzen in 100 Tapferkeitspunkte umtauschen. Leider wird es nicht möglich sein, die Umtauschmarken an Twinks zu senden – ihr müsst also mit dem jeweiligen Charakter fleißig farmen gehen. Dafür wird das Itemlevel der Erbstückwaffen von Garrosh automatisch um 8 Punkte erhöht, da diese nicht aufwertbar sind.

WoW Mount

Die zweite große Nachricht gestern war die Ankündigung auf Twitter für ein neues Mount, welches mit der Erweiterung Warlords of Draenor in das MMO implementiert wird. Ein wenig erinnert es ja an die Silithid-Reittiere aus Ahn’Qiraj – nur eben in der kriegstauglichen Variante.

Ob es im Shop auftauchen oder im Spiel erhältlich sein wird, ist leider noch unklar. Was denkt ihr?

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[intense_testimony_text]Auch wenn die Sache mit den Aufwertungen super klingt – es wird trotzdem ein ordentlicher Aufwand, genug Ausrüstungsteile für alle Aufwertungen zu sammeln – vor allem wenn immer mal wieder neue dazu kommen!  [/intense_testimony_text][intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]

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WildStar: Der Run auf die Namen für die Vorbesteller hat begonnen!

Seit gestern Abend 20 Uhr können sich die Vorbesteller in Wildstar ihre Namen sichern. Die Seite ist dementsprechend gut besucht und schon ein paar Mal nicht erreichbar gewesen- sollte es also nicht beim ersten Mal klappen, nicht verzagen!

Hier noch ein paar Eckdaten zur Reservierung:

  • Alle Vorbesteller können je einen Spieler- und/ oder Gildennamen reservieren.
  • Dies muss nicht parallel geschehen, ihr könnt euch also auch noch später entscheiden.
  • Sobald ihr einen Namen reserviert habt, könnt ihr diesen noch für 60 Minuten ändern – danach ist der Name gesperrt und eine Änderung nicht mehr möglich.
  • Die Namensreservierung ist noch bis Freitag, den 23. Mai, 20:59 Uhr MESZ möglich.
  • Sie gilt ab der Veröffentlichung für 14 Tage auf allen Servern und in allen Regionen.

Denkt dran: Das Ganze läuft nach dem Motto “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst ab!” – Geht am besten direkt…

Zur Reservierung eures Namens!

Ihr habt WildStar noch nicht vorbestellt, wollt aber sicherstellen, dass euer Name am Tag der Veröffentlichung schon auf euch wartet? Noch ist es nicht zu spät!

Vorbestellen könnt ihr WildStar auf der offiziellen Seite oder auch bei Amazon. Neben der Namensreservierung, erhaltet ihr unter anderem die exklusive Unterkunft “Raketen-Haus”, eine Aufbewahrungstasche sowie einen frühzeitigen Zugang zur MMORPG-Hoffnung, 3 Tage vor dem Release.

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Neverwinter Erweiterung “Curse of Icewind Dale” ist da!

Das dritte Modul für Neverwinter ist seit gestern endlich live und lockt mit zahlreichen neuen Features. Falls ihr unsere bisherigen News dazu nicht gelesen habt, möchten wir euch hiermit nochmal eine grobe Zusammenfassung der neuen Inhalte bieten: Die Erweiterung Curse of Icewind Dale steht ganz im Zeichen der (nicht immer beschaulichen) Winterlandschaft und der neuen Ressource Schwarzeis. Wollt ihr auch Abende am Lagerfeuer in Caer-Konig verbringen und von euren frisch erlebten Abenteuern erzählen?

Neverwinter Artefakte

Dann begebt euch zu Feldwebel Knox in der Protector’s Enclave und holt euch die Quest „Ein eisiger Wind“. Falls ihr sie nicht bekommt, erfüllt ihr sehr wahrscheinlich eine der folgenden Anforderungen nicht:

  • Ihr habt Stufe 60 erreicht.
  • Iht habt den dritten Kampagnen-Segen entweder von „Sharandar“ oder von „Ring des Grauens“ erlangt.
  • Ihr besitzt einen Ausrüstungswert von mindestens 10.000.

Falls ihr nicht zu diesem Spielerkreis gehört, wisst ihr ja nun, was ihr tun solltet! Ansonsten begebt euch nach Caer-Konig, einer kleinen Stadt im Herzen des Icewind-Pass. Dort trefft ihr nicht nur auf die beiden neuen Fraktionen Arkane Bruderschaft und Zehn-Städter, sondern auch auf zahlreiche Handwerker, die geübt sich das begehrte Schwarzeis zu verarbeiten. Habt ihr die Bevölkerung von Caer-Konig tatkräftig unterstützt, werden sie euch in das Zwergental schicken, der zweiten großen Region der neuen Erweiterung.

Neverwinter Icewind Dale

Werft ihr einen Blick auf die Hauptkarte, wird euch eine dunkelrote Fläche ins Auge fallen – dabei handelt es sich um das neue offene PVP-Gebiet. Achtung: Sobald ihr es betretet, seid ihr automatisch PVP-geflaggt und seid es, bis ihr ein Lagerfeuer besucht oder das Zeitliche segnet! Dort erwarten euch zahlreiche tägliche Quests und viele viele Schwarzeis-Vorkommen, die nur darauf warten, abgebaut zu werden. Ob ihr jedoch solange überlebt, steht auf einem anderen Blatt! 😉

Den Erfolg eurer Herrschafts-Wettkämpfe, den Kampagnenfortschritt, sowie eure Stats und Ränge, könnt mit Hilfe der Taste “L” aufrufen. Dort findet ihr die neuen PVP-Bestenlisten. Nicht wundern, die Statistik beginnt mit Curse of Icewind Dale bei 0.

Wenn ihr PVP weniger mögt, sind die neuen Heldenhaften Begegnungen sicher mehr für euch. Es gibt drei verschiedene Modis, für deren Abschließen ihr Schwarzeis und seltene Belohnungen erhaltet:

  • Kleine Begegnungen eignen sich für 2 bis 3 Spieler.
  • Mittlere Begegnungen sind für 3 bis 6 Spieler ausgelegt.
  • Große Begegnungen sind für 6 bis 10 Spieler geeignet.
Neverwinter Icewind Dale

Dort könnt ihr als Jäger euren neuen Vorbildpfad “Der Kundschafter” direkt ausprobieren, dessen Stärken neue Überlebens- und Unterstützungsfähigkeiten sind. Weniger freudig wurde die Neuerung begrüßt, dass nur Spieler mit zwei Charakteren, welche Stufe 60 erreicht haben und mit Jarlaxle in Caer-Konig gesprochen haben, auf die neuen Klassenartefakte zugreifen können. Dementsprechend müssen beide die Mindestanforderungen für Icewind Dale erfüllen!

Wenn ihr lieber mit eurem Hauptcharakter durch die verschneiten Weiten ziehen wollt, erhaltet ihr künftig Kraftpunkte, sobald ihr Stufe 60 erreicht habt. Damit könnt ihr eure Kräfte auf Rang 3 steigern. Abgesehen davon erhaltet ihr für jedes Füllen der Erfahrungsleiste Folianten der Erfahrung und der Gefährtenerfahrung, welche ihr bei euren Twinks und Gefährten anweden könnt. Oben drauf gibt es noch Rohastraldiamanten – genug Anreize also auch mit dem Main-Char noch unterwegs zu sein.

Kurzum: Es gibt wahnsinnig viel in Modul 3 Curse of Icewind Dale zu entdecken! Habt ihr schon die Zeit gefunden, einen Ausflug nach Caer-Konig zu machen? Wie findet ihr es?

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WildStar: Performance-Probleme drücken die FPS und die Stimmung

Das SciFi-Fantasy-MMORPG WildStar ist im Moment in der Open Beta und nicht gerade als Grafik-Wunder verschrien. Viele Beta-Tester reiben sich im Moment überrascht die Augen darüber, dass das MMO nicht so flüssig läuft, wie bei einer Comic-Grafik zu erwarten. Der Grund sind fiese Performance-Probleme – und vielleicht sind die Beta-Tester nicht überrascht, sondern haben FPS-bedingte Augenschmerzen.

Eine state-of-the-art-Grafik ist die Sache von WildStar nicht, stattdessen hat man sich für einen stilisierten Comic-Look entschieden, der in seiner Ästhetik manchmal an Futurama oder schräge Science-Fiction-Cartoons erinnert.

Bei dem Spiel, so viel ist bereits klar, wird es auf Sekundenbruchteile und die vollkommene Beherrschung des eigenen Chars ankommen. Das wird den Unterschied machen, ob man mit seinem gen-manipulierten Hamster über einen fiesen Bossgegner triumphiert oder von ihm gegrillt wird, weil man nicht rechtzeitig aus dem telegraphierten Todesstrahl herauskommt.

WildStar als Grafikkarten-Fresser

WildStar Monster

Umso schlimmer, dass sich WildStar in der Open-Beta für viele Spieler als Grafikkarten-Fresser und CPU-Schreck entpuppt. WildStar Executive-Producer Jeremy Gaffney hat vor ein paar Tagen in einer Fragestunde auf reddit dazu Stellung genommen – so kommuniziert offenbar jeder Dev, der halbwegs als cool gilt, im Moment mit den Fans.

Laut Gaffney sei man sich der Probleme bewusst und arbeite bereits an einem Fix für Grafikkarten, die auf SLI und Crossfire setzen. Einige der Probleme lägen am neuen UI, dem UI 2.0, das sei wohl noch nicht performance-optimiert. Daran werde noch kräftig geschraubt. Bis dahin rät er zur Reduzierung einiger Einstellungen, um ein paar zusätzliche Frames herauszuholen.

Auf der deutschen Fanseite readycheck hat man sich ebenfalls des Themas angenommen und gibt einige Tipps, was gegen Performance-Einbrüche zu tun ist (abgesehen vom Kauf einer neuen High-End-Grafikkarte). Auf der Seite werden auch die Ratschläge Gaffneys genau aufgeführt, wie auch Tipps von Carbines Tech-Chef Sean Craig.

[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Mein-MMO meint: Das ist ein Dämpfer für die betroffenen Spieler. Nur 20 FPS sorgen rasch für Kopfschmerzen, auch mit 30 spielt es sich nicht gerade flüssig. Für ein Game wie WildStar, das so sehr auf Dynamik und Action setzt, sind das ernste Probleme, die dringend angegangen werden müssen. Mit niedrigen Grafik-Einstellungen verliert das Spiel doch einiges an Reiz.

Die Probleme sind nicht neu, sondern werden seit Monaten angesprochen. Wer sich im Moment noch unsicher ist, ob sein System das Spiel schafft, hat noch bis zum 19. Mai die Möglichkeit, es in der Beta zu testen.[/intense_testimony_text][intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author][/intense_testimony][/intense_testimonies]

Wildstar-Cast #01 – Was ist Wildstar? (Überblick)

Wildstar ist ein kommendes Sci-Fi MMO von den Carbine Studios. Die beiden Fraktionen Dominion und Exile streiten sich hier um den Planeten Nexus, der vor langer Zeit von den Eldar verlassen wurde und die eine Vielzahl von technologischen Wunderwerken hinterlassen haben.

Doch neben einer Geschichte bringt Wildstar eine Menge Features mit sich, um Spieler in seinen Bann zu ziehen. Darunter ein breit gefächertes PvE angebot mit diversen Dungeonvariationen, PvP in allen möglichen Formen, Crafting und ein sehr umfangreiches Housing-System.

Dieses Video versucht einen groben Überblick über die wichtigsten Features des Spiels zu geben. Da das aber in einem Video allein kaum möglich ist, wird es in Zukunft weitere Videos geben, die darauf aufbauen.

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Hacker unterwegs in Guild Wars 2

In Guild Wars 2 treibt sich finsteres Gesindel umher; der Sicherheits-Experte von ArenaNet gibt wertvolle Tipps, wie man dem Account-Diebstahl und all seinen unangenehmen Folgen entgehen kann.

Auf der offiziellen Facebook-Seite des Spiels räumt ein Mitarbeiter von ArenaNet ein, dass mehr Goldseller denn je das in Mega-Servern vereinte Reich heimsuchen. Hacker arbeiteten härter als je zuvor daran, die treuen Bürger von Tyria um ihr erspartes Gold zu bringen. Sicher sei den Spielern auch der vermehrte Gold-Spam aufgefallen. Mit dem gehäuften Auftreten der Goldverkäufer seien auch verstärkt Hacks bemerkt worden. Von Facebook aus schickt man die Leser zum Chef für Account-Sicherheit bei ArenaNet, zu Chris Cleary.

Ein Universal-Passwort tut es nicht mehr

Der erklärt in einem Foren-Post, dass die meisten Spieler sich die Sicherheits-Lehren von früher zu Herzen genommen hätten. Sie hätten ein gutes und sicheres Passwort, das sie dann für jeden Zweck verwenden. Ein einziges Passwort reiche heute aber nicht mehr aus, so Cleary. Bei ArenaNet beobachte man, wie von verschiedenen IPs ganz gezielt ein Konto mit einem bestimmten Passwort ausprobiert werde. Dann werde das Passwort noch mit einigen naheliegenden Veränderungen versucht und danach rasch zu einem neuen Account-Namen übergegangen.

Die Hacker probierten gehackte Passwörter aus anderen Spielen durch, weil auch sie davon ausgehen, dass Spieler ein und dasselbe Passwort für jeden Zweck verwenden. Daher die dringende Aufforderung von Cleary: Benutzt ein Passwort für GW 2, das Ihr für nichts anderes verwendet und schon gar nicht für das zuständige E-Mail-Konto.

ArenaNet arbeitet an besserem Schutz der Accounts

Außerdem sei es wichtig, die E-Mail-Adresse zu verifizieren und die üblichen Vorsichtsmaßnahme gegen Phishing und Account-Diebstahl einzuhalten: Niemandem das Passwort verraten und nicht auf den Inhalt von Mails klicken, deren Absender man nicht kennt.

Aber nicht nur die User tun etwas für ihre Account-Sicherheit, auch bei ArenaNet hält man sich ran. So ist seit einer Weile eine Blacklist aktiv, auf der Passwörter stehen, von denen bekannt ist, dass sie Hackern in die Hände gefallen sind. Diese Passwörter können nicht mehr verwendet werden, unabhängig vom Account-Namen. Dadurch sei es, so Cleary, ArenaNet gelungen, die Zahl gehackter Accounts von 1,5% auf 0,1% zu senken.

Zudem sei es wichtig, den Absatzmarkt für Gold der Hacker zu zerstören, deshalb fordert Cleary dazu auf, kein Gold von Goldseller-Seiten zu erwerben. In Guild Wars 2 habe man aus dem ersten Guild Wars-Titel gelernt und die Möglichkeit des legalen Umtausches von Echt-Geld in die virtuelle Währung zu erlauben. Man tue alles dafür, um das Spiel und die Accounts noch sicherer zu gestalten.

Letztlich gebe es allerdings keinen kompletten Schutz. Guild Wars 2 sei nun mal ein beliebtes Spiel und jedes beliebte Spiel habe mit Hackern zu kämpfen.

World of Warcraft: Nachtelfen – noch eine Prise mehr Sexappeal

Monat für Monat werden von Blizzard immer mehr der neuen Charaktermodelle von World of Warcraft enthüllt, die mit Warlords of Draenor ihren Weg in das Spiel finden werden. Nach den weiblichen Draenei und männlichen Tauren sind jetzt die weiblichen Nachtelfen an der Reihe – und die können sich sehen lassen!

Es ist den Designern gelungen, das wilde und matriarchalische Volk der Kaldorei in eine zeitgemäße Polygonpracht zu kleiden, ohne das “alte Gefühl” der Charaktere zu verlieren. Eure Nachtelfen werden sich immer noch genau so anfühlen, wie sie es seit Jahren tun – aber sie sehen jetzt doch eine ganze Ecke hübscher aus. Vor allem die Gesichtszüge und gezeigten Mimiken stechen hervor und verleihen den Baumkuschlern sowohl wilde als auch liebevolle Aspekte, die deutlich erkennbaren Muskeln unterstreichen die wilde Jägernatur. Kurz und knapp lässt sich also sagen: Schön gemacht – so manches Männerherz wird wohl an die neuen Modelle verloren gehen.

Aber eine Kleinigkeit fragen wir uns als WoW-Spieler der ersten Stunde dennoch: Was ist aus den markanten Reißzähnen der Nachtelfen geworden? Sind sie dem Polierwahn der Designer zum Opfer gefallen? Den gesamten Blogartikel der Entwickler, “Artcraft – Die Jägerin von Teldrassil”, könnt ihr euch hier durchlesen. Das Grafikteam von World of Warcraft beschreibt darin ihre Erfahrungen und Ziele, die sie bei der Aktualisierung des Modells gesammelt und verfolgt haben.

Update: Nachtelfen bekommen doch wieder ihre Fangzähne!

World of Warcraft: Nachtelfen Animationen

Die Kritik der Community wurde sich offenbar zu Herzen genommen. Die Entwickler haben verkündet, dass es sich bei den gezeigten Bildern nur um eine erste Version handelte. Die fertige Version, so wie ihr Nachtelfen im Spiel sehen werdet, besitzt wieder spitze Fangzähne. Das passt auch schlicht besser zu diesem wilden Volk.

Wildstar: Entwickler-Video zu den knackigen Raids erschienen

Nicht mal mehr drei Wochen und das sehnsüchtig erwartete MMO Wildstar wird released! Kurz vor der Veröffentlichung lassen die Entwickler auf ihrer Seite auch endlich mehr zum Thema Raids durchblicken – auf ihre gewohnt humorvolle Art! Sie versprechen, dass die kommenden Raids sich hardcore anfühlen werden – und dieses epische Gefühl könnt ihr dann mit bis zu 19 oder 39 anderen teilen! Werdet ihr den Mut aufbringen, euch kopfüber in ein Albtraumszenario zu stürzen, welches nur die Besten überleben?

Falls ihr schon geübt seid, trotz wegen der vermaledeiten Telegrafen zu überleben, werdet ihr euer Reaktionsvermögen schon bald bei den zahlreichen Bossen, Minibossen und knackigen Events unter Beweis stellen können! Nach eigenen Angaben werden auch Guides kaum helfen, da die Kämpfe ein wahres Feuerwerk an unberechenbaren Chaos sind! Doch der ganze Schweiß und Frust lohnt sich, denn haufenweise Beute winkt am Ende jenen, die durchgehalten haben. Jedem! Also kein Drama um Loot.

[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Als angehender Wildstar-Suchti bin ich schon sehr sehr gespannt, wie sich Bosskämpfe mit diesem Kampfsystem anfühlen. Die Erwartungen der Fans sind natürlich hoch, gerade wo das MMO auch sonst einiges zu bieten hat! Wenn es wirklich spannende PVP-Schlachten UND anspruchsvolle Raids bieten sollte…. Ja dann… wird Wildstar die Gamer-Herzen im Sturm erobern!

PS: Liebe Devs, wenn ihr das lest: Ich hätte sooooo gern meine eigene Weltraumkuh!  [/intense_testimony_text]

[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
[/intense_testimonies]

Wollt ihr auch mal einen Blick in die Raids werfen? Na dann los, ihr seid nur noch einen Klick entfernt!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Am Freitag erscheint hier übrigens noch eine Hardcore-Vorschau zu den Raids, also haltet die Augen offen. Bis dahin könnt ihr auch unser erstes Special zu den Schlachtzügen lesen: WildStar – Raid-Bosse: Nur echt mit 252 Zähnen. Und wie immer gilt: mein-mmo.de is listening.

The Elder Scrolls Online: Über Serverwartungen, Bots und Truhen

Regelmäßig stehen euch die Entwickler von The Elder Scrolls Online  in ihrer Fragerunde Rede und Antwort.Diesmal ging es u.a. um den Ablauf der Wartungsarbeiten – ja, warum finden denn die vermaledeiten Wartungsarbeiten Dienstags und Freitags ab 6 Uhr statt? Das wäre doch die besten Zeit um in Ruhe zu zocken oder farmen, während andere schon auf Arbeit schwitzen? Nach eigenen Aussagen ist es die beste Zeit, um den Spielspaß von so wenig Spielern wie möglich zu beeinträchtigen. Die Auswahl wurde nach einer Analyse der Herkunft, Zeitzone und Stoßzeiten aller aktiven ESO-Fans getroffen. 

Nachvollziehbar, aber wird wohl kaum etwas an den regelmäßigen verbalen Tiefschlägen auf den offiziellen Social-Media-Kanälen von ESO ändern. Doch die Frage, ob sich künftig etwas an der Lootvergabe bei den Truhen in Instanzen ändern wird, macht euch hoffentlich glücklicher. Die Antwort ist uns schon länger bekannt, aber die Entwickler wollten nochmal darauf hinweisen: Mit dem Release von Kargstein, wird jedes Gruppenmitglied seine eigene Beute aus der erhalten. Damit dürfte das Theater um den Loot ein Ende haben.

The Elder Scrolls Online: Kargstein

Dieses System soll auch in den Prüfungen umgesetzt werden, damit jeder Spieler Chance auf eine tolle Belohnung hat, die natürlich von der Lootliste des jeweiligen Bosses abhängt. Darüber hinaus erwarten einen aber Kisten nach erfolgreichem Abschluß des Raids.

Anführer hinterlassen garantiert für jeden Spieler mehrere Gegenstände aus einer großen Liste potentieller Beute. Bei den Prüfungen gibt es zudem von den Unerschrockenen eine wöchentliche Belohnung für das Bestehen, die ähnlich wie die zugeschickten Handwerksmaterialien funktioniert – jedem Spieler wird eine Kiste zugeschickt, in der eine zufällige Belohnung steckt.

Auch zu dem Bot-Problem wurde Stellung genommen, doch keine endgültige Lösung vorgestellt. Im Augenblick halte man lediglich nach auffällig farmenden Gestalten Ausschau. Es wäre auch ein kleines Wunder, wenn die Entwickler von ESO das Problem einfach so lösen würden, während andere Spielehersteller daran schon Jahre herumknobeln.

Wir sind stets auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um das „Botting“ zu verhindern und es unattraktiver zu machen. Die ganze Angelegenheit ist aber knifflig, denn wir möchten natürlich normale Spieler nicht durch drakonische Maßnahmen oder Spieländerungen beeinträchtigen. Daher müssen die von uns gewählten Methoden sorgfältig durchdacht sein und es sind viele Köpfe daran beteiligt.

The Elder Scrolls Online: Tamriel Reborn – Neuanfang mit PS4 und Xbox One Version?

Die Macher des Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online haben den Start des Konsolen-Ports um ein halbes Jahr nach hinten verlegt. Wir fragen uns, was das für eine Bedeutung haben könnte.

Die Verzögerung von einem halben Jahr kam für die meisten überraschend. Zwar mehrten sich die Anzeichen dafür, dass Zenimax den Termin für PS4 und Xbox One nicht würde halten können; eine so krasse Verzögerung war dennoch überraschend. Vor allem wenn man weiß, wie wichtig der Konsolen-Release für das Spiel ist. Immerhin passen 6 von 7 weltweit verkauften Skyrims entweder in eine Xbox 360 oder in eine PS3. Wäre alles nach Plan verlaufen, hätte man die Konsolenversionen nun in einer Stimmung auf den Markt gebracht, die vor lauter Hype um die PC-Version nur so glimmert und leuchtet.

Die Konsolen-Titel hätten sich in ein gemachtes Nest aus Top-Tests, Mundpropaganda und Hype setzen können statt in eine Welt, in der Angry Joe als Cobra Commander mit Dollar-Scheinen um sich wirft.

Dass The Elder Scrolls Online nach einem Monat nicht gerade auf Rosen gebettet ist, lässt sich nicht leugnen. Das MMORPG ging mit zu vielen Bugs an den Start, zu viele Pannen in der Kommunikation und im Support belasten den Titel. Auch der größte Fan wird eingestehen müssen, dass TESO ein paar Monate mehr in der Entwicklung gut getan hätten.

The Elder Scrolls Online: PS4 und Xbox

Ein Konsolen-Release sechs Monate nach dem Start der PC-Version bedeutet für Zenimax nicht nur viel mehr Zeit am Reißbrett, um das Spiel in Top-Form zu bringen, sondern auch einen frischen Start in den Köpfen der Kunden. Allerdings muss zu dem Zweck dann auch die Marketing-Maschinerie neu anlaufen, was mit gewaltigen Kosten verbunden ist.

Auf der anderen Seite ist zu hoffen, dass sich der Titel zu Weihnachten in einer besseren Form präsentiert, als das heute der Fall ist. Mit den angekündigten Features und zahlreichen Bug-Fixes zeigt Zenimax Tatkraft und eine Vision. Allerdings hat man die Verzögerung erst spät bekanntgegeben und bei den Konsolenspielern einiges an guten Willen verbraucht. Aber solche Wunden heilen schnell – gerade wenn bis Weihnachten noch so manche Sau durchs virtuelle Dorf getrieben wurde. Mit dem Angebot an die Spieler, jetzt schon auf dem PC zu beginnen und später auf die Konsole zu wechseln, setzt man zudem ein Zeichen des guten Willens.

Der Worst-Case: Star Wars: The Old Republic

[quote_right]Free2Play?[/quote_right]

Im Moment behaupten böse Zungen, The Elder Scrolls Online stehe schon vor dem Kollaps, das Spiel werde bald „Free2Play“ und Zenimax wolle die Konsolenspieler abkassieren, bevor es dafür zu spät ist.

Das ist eine extrem negative Einschätzung der Lage, die wir nicht teilen. Zwar hat das Spiel zweifellos Probleme, aber der „gute“ Kern des Games, die gute Substanz, ist sichtbar. Auch „Star Wars: The Old Republic“, das oft ins Feld geführt wird, als ein Titel, der stark gestartet und schnell gecrasht ist, taugt als Beispiel wenig. Immerhin hat sich auch SWTOR nach einer Weile prächtig entwickelt, zugegeben dann war bereits eine große Masse an Spielern zum nächsten Hype-Titel weitergezogen.

Der Best-Case: Final Fantasy XIV: A Realm Reborn

Im besten Fall geht Zenimax denselben schweren Weg wie Square Enix. Deren Final-Fantasy-Titel (ein zumindest in Asien ebenso großer Name wie The Elder Scrolls) hatte zum Start mit riesigen Problemen und desaströsen Test-Ergebnissen zu kämpfen. Die Stimmung war im Eimer, also machte man einen harten (auch unpopulären) Schritt, nahm das Game vom Netz, brachte es in Form und ließ es später als „A Realm Reborn“ wiederauferstehen – und das mit durchschlagendem Erfolg.

The Elder Scrolls Online: Skyshard

Nun spricht natürlich keiner bei Zenimax davon, die PC-Version vom Netz zu nehmen. Aber das Spiel 6 Monate weiter zu entwickeln, die gröbsten Kanten zu glätten, die Balance in den Griff zu bekommen und erst dann die Pforten von Tamriel für die PS4- und die Xbox One-Spieler zu öffnen, könnte sich als cleverer Schachzug erweisen.

Natürlich hätte das ganze einen Beigeschmack von „Die PC-Spieler waren die Versuchskaninchen“, aber bei MMORPGs sind wir das so ein bisschen doch immer, oder nicht? Wahrscheinlich wären Konsolenspieler mit den Kinderkrankheiten und Wachstumsschmerzen eines MMORPGs noch viel weniger klar gekommen, als MMO-Veteranen auf dem PC.

ArcheAge: Zieht euer eigenes Reittier groß!

Fiebert ihr auch schon so dem Release von ArcheAge entgegen? Falls ja, haben wir heute einen tollen Video-Tipp für euch: Den (inzwischen 6.) wöchentlichen Live-Stream “Exploring ArcheAge”, dessen Fokus auf den Reisemöglichkeiten des MMO lag!

Diese gibt es natürlich in traditioneller Form, wie dem Recall und der Öffnung von Weltportalen. Doch wer lieber selbstständig die atmosphärische und abwechslungsreiche Welt von ArcheAge erkunden möchte, kann auf Transportmittel wie Kutschen, Fahrzeuge, Hängegleiter, kleine Boote und sogar eindrucksvolle Segelschiffe zurückgreifen.

ArcheAge Kutsche

Wenn ihr besonders viel Geduld habt, kann sich auf das liebevoll hochgepäppelte Mount schwingen – teilweise sogar zu zweit. Doch bis ihr euer Reittier auch satteln könnt, liegt eine große Aufgabe vor euch: Zieht es mit eigenen Händen groß! Ihr könnt mit den putzigen Löwenbabys, Elchkälbern und Fohlen spielen, sie füttern, mit auf eure spannenden Abenteuer mitnehmen… Kurz, sie einfach lieben!

Natürlich verfügen die Mounts über eigene Attribute und können von euch ausgerüstet werden – doch gebt gut auf sie Acht, denn die Kreaturen um euch herum, können eure treuen Begleiter angreifen!

Aber was erzähle ich – seht selbst! Euch erwarten spannende 39 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=A_fLW-Ic5C0

The Elder Scrolls Online – Was erwartet uns in Kargstein? (TESO-Cast #22)

Kargstein ist die neue Abenteuer-Zone von The Elder Scrolls Online. Neben weiteren Veteranenrängen bietet sie ein komplett neues Levelgebiet mit eigenen NPCs, Landschaften und Geschichten. Doch es wird mit der Zone nun auch endlich das Endgame implementiert: die Prüfungen.

Sie sind für 12 Spieler ausgelegt und sollen eine richtig schwere Herausforderung für die Gruppen darstellen. Zusätzlich erschwert werden sie durch das Seelenreservoir, was die Anzahl an Wiederbelebungen begrenzt und wer noch mehr Herausforderung sucht, der kann sich auch noch in einer Rangliste mit anderen Gruppen messen.

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Final Fantasy XIV: Gespräch über Patch 2.3 mit dem Produzenten

Leider wird das Treffen mit dem Produzenten und Direktor Naoki Yoshida von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn nicht ganz so kuschlig – aber wenn ihr den nächsten Livestream zu Patch 2.3 anseht und dabei einen Kaffee trinkt, ist es ja fast dasselbe! Ihr solltet euch auf jeden Fall Samstag, den 24. Mai 2014 ab 11 Uhr GMT freihalten, wenn ihr mehr über das kommende Update und dessen Inhalten aus erster Hand erfahren wollt.

Die Livesendung gliedert sich in zwei Teile. Einerseits wird es Informationen zu folgenden Themen geben:

  • Der 3. Teil der Zodiakwaffen-Auftragsreihe, welche mit Patch 2.28 in FFXIV ARR implementiert werden soll
  • Primae Ramuh
  • Die drei neuen Dungeons Schiffbrecher-Insel, Totenacker Tam-Tara und Steinerne Wacht.
  • Die Möglichkeit, Gegenstände wiederverwerten, indem ihr sie auseinander nehmt und dafür neue Gegenstände erhaltet.
  • Die Mob-Jagd.
FF XIV MMO

Im zweiten Teil seid ihr dann gefragt. Wenn ihr Fragen zu Designs von Ausrüstungsgegenständen, Monstern, Frisuren und Emotes habt, postet sie im offiziellen Forum von Final Fantasy XIV ARR und mit etwas Glück habt ihr schon bald die Antwort von dem leitenden Designer Takeo Suzuki, der sich diesmal um die Beantwortung der Zuschriften kümmert.

Auch wenn die Übertragung in japanisch stattfindet, hoffen wir doch auf exklusive Einblicken in die neuen Inhalte – einen Klick ist das Ganze auf jeden Fall wert! Mitverfolgen könnt ihr das ganze auf Youtube, Niconico und Twitch. Währenddessen könnt ihr fleißig unter dem Hastag #XIVLive auf Twitter mitdiskutieren. Falls ihr am 24. Mai keine Zeit habt, wird es einen Videomitschnitt geben, wo ihr euch alles nochmal in Ruhe ansehen könnt.

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