Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wurde nun eine Kampagne vorzeitig für beendet erklärt und geschlossen. Eigentlich wollte man sich damit länger Zeit lassen, doch ging beim Patchen etwas schief. Gleichzeitig führt man eine neue Kampagne mit kürzerer Dauer ein.
Nachdem die US-Server gestern Nachmittag unserer Zeit wieder online waren, blieben die Tore von Cyrodiil für die Spieler der Kampagne „Geißel“ geschlossen. Im offiziellen Forum erklärte später Jessica Folsom, eine Mitarbeiterin von Zenimax, dass die Schließung von „Geißel“ eigentlich erst später geplant war und mit einer längerer Vorwarnzeit einhergehen sollte. Durch Fehler beim Patch sei die Kampagne schon jetzt geschlossen und das bleibe nun auch so. Das gleiche gelte für die „Geißel“-Kampagne auf dem europäischen Mega-Server.
Spieler dieser Kampagne sollen kostenfrei in eine der anderen Kampagnen wechseln können und ihre Allianzpunkte und Errungenschaften behalten.
Kampagne nur noch mit 14 statt 90 Tagen?
Zenimax gibt als Hintergrund an, dass man eine neue Kampagne starten möchte, die statt 90 Tagen Laufzeit, nur noch 2 Wochen andauern soll. Nach den 90 Tagen Laufzeit erhalten Spieler Belohnungen, je nachdem, wie erfolgreich das eigene Reich und die eigene Spielfigur in der Schlacht um Cyrodiil waren.
Dieser Zeitraum von 90 Tagen wird von vielen Spielern als zu lang empfunden und wurde schon öfter kritisiert. Die neue Kampagne heißt wohl „Celarus“.
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[intense_testimony_text]Mein MMO meint: Im Interview mit unserem Magazin forderte der PvP-Spieler Pryda Anfang des Monats, dass Zenimax doch die weniger bevölkerten Kampagnen schließen sollte. Offenbar ist dies ein erster Schritt in die Richtung.
Dass Kampagnen mit 90 Tagen sehr lange dauern und gerade „kleinere“ Kampagnen dazu neigen, statisch zu bleiben, wenn eine Seite die Übermacht gewinnt, ist ein Problem des Spiels, dem man nun mit dem Testballon einer zweiwöchigen Kampagne entgegenwirken möchte. „Tote“ Kampagnen oder zu einseitige Machtanordnungen könnten Spieler zwei Wochen wohl aussitzen und dann kostenfrei in eine neue Kampagne wechseln. Viel schwerer fällt es ihnen sicher, sich drei Monate mit einer Situation abzufinden, die keinen Spaß macht.
Das Kampagnen-System von The Elder Scrolls Online ist innovativ, aber auch fragil. Gerade Spieler, die sich dem stärksten Reich anschließen (sogenannte Winning-Team-Joiner) oder Spieler, die chancenlos sind und die Kampagne verlassen, verstärken ungute Situationen in einzelnen Kampagnen weiter.
Für die Spieler auf „Geißel“ wäre es sicher schön gewesen, eine Vorwarnzeit zu erhalten und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.[/intense_testimony_text]
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Das Science-Fiction-MMORPG WildStar nähert sich mit schnellen Schritten dem Release. Ein Interview mit Stephan Frost löste nun Bedenken über den Standort der europäischen Server aus.
In einem Interview mit dem Online-Magazin First-Look, das vor ein paar Tagen erschien, fragt der Interviewer WildStars Game-Designer Stephan Frost, wie es denn mit dem Lag aussehe. Immerhin komme es bei dem actionbasierten Kampf-System von WildStar auf jede Verzögerung an.
Frost entschuldigt sich bei den europäischen Spielern. Im Moment spielten sie auf US-Servern und das hätte zur Folge, „that they lag a bit“, dass sie also ein wenig mit Lag zu kämpfen hätten. Die europäischen Server würden in ein Rechenzentrum nach Frankfurt ziehen, sobald dort die Infrastruktur fertiggestellt sei. Das werde noch „a couple weeks“, also ein paar Wochen dauern.
Diese Aussage könnte bei deutschen und europäischen Spielern für viel Aufsehen sorgen. Daher haben wir bei Mein MMO nachgeforscht.
Das Interview wurde erst diese Woche veröffentlicht, ist aber, wie wir recherchiert haben, bereits einige Wochen alt. Um sicher zu gehen, hat Mein MMO nachgeforscht und den deutschen Community-Manager nach der Situation um die Server befragt. Der gibt Entwarnung:
[pull_quote_center]Die Server laufen, es war nicht einfach, aber jetzt ist es geschafft.[/pull_quote_center]
– WildStar CM Jan “Bronn” Sterl zu Mein MMO
Die Server für die deutschen EU-Realms Toria (RP-PvE – DE), Progenitor (PvP – DE) und Ikthia (PvE – DE) stehen seit kurzen also auch wirklich in Deutschland und nicht in Amerika. Das gilt natürlich gleichermaßen für die anderen EU-Realms.
In den vergangenen Monaten kam es beim WildStar-Konkurrenten The Elder Scrolls Online durch ein ähnliches Szenario immer wieder zu Beschwerden der Kunden. Der europäische Mega-Server von TESO steht weiter in den USA, der Umzug in ein Frankfurter Rechenzentrum ist schon lange geplant und angekündigt, bis heute aber noch nicht vollzogen.
Von Seiten Zenimax‘ sagt man, dass der Umzug der Server schon bald anstehe, sobald sich die Lage etwas entspannt habe. Das sei aber wesentlich komplizierter als einfach nur wen mit einem USB-Stick in ein Flugzeug nach Frankfurt zu setzen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
In dieser Woche gibt es gleich zwei wichtige Nachrichten zu The Elder Scrolls Online. Zum einen gibt es erneut einen Bug im PvP, der es Spielern ermöglicht durch den Kauf der „Krähenfüße“ gegnerische Spieler nicht nur zu verlangsamen, sondern zusätzlich immun gegen den Schaden von Belagerungswaffen zu werden.
Doch es gibt auch erfreuliche Neuigkeiten von ZeniMax, denn das Release-Datum des ersten Content-Patches wurde enthüllt. Update 1.1, was unter anderem die neue Abenteuerzone Kargstein und eine Anhebung der Veteranenränge beinhaltet, wird mit den Wartungsarbeiten am 23. Mai ab 4 Uhr deutscher Zeit auf die Liveserver aufgespielt.
Abschließend gibt es auch Neues zu Wildstar. Dort hat man sich eine PR-Maßnahme der etwas anderen Art ausgedacht und wird die Betaserver sporadisch öffnen bis zum Headstart. Um auf dem Laufenden zu bleiben und keine der kurzen Testphasen zu verpassen, sollte man die Social Media Kanäle von Wildstar im Auge behalten.
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Gestern wurde mal wieder auf Hochtouren an den Servern von World of Warcraft gearbeitet, um Patch 5.4.8 aufzuspielen. Als sie wieder hochfuhren, war es möglich, Gegenstände zwei mal zusätzlich aufzuwerten und Garroshs Erbstückwaffen haben nun 8 Itemlevel mehr. Außerdem wurden zwei Bosse im Schlachtzugsbrowsermodus generft:
General Nazgrim ruft bei 10% Gesundheit keine weiteren Gegner mehr zur Hilfe und
Garrosh Höllschrei wird erst nach sagenhaften 25 Minuten tollwütig.
Auf der Zeitlosen Insel könnt ihr bei Nebelwirkerin Ai am Hof der Erhabenen 3.000 Zeitlose Münzen in 100 Tapferkeitspunkte umwandeln.
Soweit die Patchnotes. Doch als die ersten Spieler einloggten, kämpften sie mit eingefrorenen Ladebalken und NPCs fehlten. Darüber hinaus konnte man Reittiere nicht mehr benutzen oder Zauber wirken, und Briefkästen waren verschollen – Kurzum: Unspielbar. Zum Nachmittag, gegen 15 Uhr, lief nach einem Server Neustart alles wieder normal – auch wenn immer noch Spieler über Verbindungsprobleme und Laggs klagen. Geht bei euch wieder alles oder machen Launcher und Spiel immer noch nicht, was sie sollen?
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[intense_testimony_text]Das war gestern wirklich ein aufregender Tag für alle WoW-Fans, die schnell mal noch vor der Spätschicht daddeln wollten. Aber eins muss man dem Support von Blizzard wirklich hoch anrechnen: Er hat ständig über Updates informiert und so versucht, die Spieler auf dem Laufenden zu halten. Wenn man da noch an Zeiten denkt, wo einfach nichts ging und man bekam auch keine Antwort von einem GM, ist dem Ganzen doch etwas Positives abzugewinnen![/intense_testimony_text]
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Seid gegrüßt, Drachenzüchter! Habt ihr schon gemerkt, dass sich der XP-Balken eurer Charaktere auf Maximalstufe wieder bewegt? Mit Patch 2.1.1376 hielt eine neue Region Einzug und damit auch die Möglichkeit, Stufe 98 zu erreichen. Wart ihr schon in Porthis? Die neue Region in Dragon’s Prophet ist seit gestern verfügbar und bezaubert mit einer wunderschönen, abwechslungsreichen Umgebung.
Doch Achtung, wie im wahren Leben lenkt Schönheit oft von Gefahr ab – denn nicht nur die felsigen Landstriche haben es in sich! Bekannt ist Porthis für die Schlacht von Kronos’ Seelenschlingerarmee. Damals kämpfte General Zekriloths Armee im Zweiten Drachenkrieg gegen den Abenteurer Petanos, der Pfadsucher. Noch viele Jahre später wird diese Region von den Bewohnern der Insel gemieden.
Porthis hat aber auch seine schönen Ecken. Um einige Highlights zu nennen: Das Städtchen Oraville wird zum größten Teil von Bergarbeitern, Schreinern, Handwerkern, Künstlern und Bildhauern bewohnt. So könnt ihr dort alles kaufen könnt, was das Abenteurerherz begehrt. Wenn ihr mal etwas Ruhe braucht, setzt euch an das Ufer des Tyrefluss und lauscht dem Plätschern des Wassers. Mitten drin findet ihr den Tyresee, der jedoch von den Seebanditen beherrscht wird und dadurch längst nicht mehr so schön ist. Im Ralthonsteinbruch könnt ihr das begehrte Kristallerz abbauen, aus dem auch Sammos‘ Tempel erschaffen wurde.
Natürlich können sich auch Dungeon-Fans über viele Stunden Spielspaß in den Instanzen Klingenwachttunnel (für Stufe 95-96) und Morankaverne (Level 97-98) freuen. Die Raidinstanz Nukleus der Zeit befindet sich leider noch in der Entwicklung. Sobald es dazu neues gibt, halten wir euch auf dem Laufenden!
Mehr über Porthis erfahrt ihr in diesem offiziellen Trailer:
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Wie soeben im offiziellen Forum von The Elder Scrolls Online bekannt gegeben wurde, wartet am Freitagmorgen endlich der erste große Content-Patch auf die Spieler. In ihm gibt es eine neue Abenteuerzone, viele kleine Verbesserung und das Level-Cap wird um zwei Stufen angehoben.
Die Spatzen pfiffen es schon von den Dächern: Der Content-Patch steht kurz bevor. Wie wir bei mein-mmo.de in unserer News über die Fußangeln mit Sonderschutzfunktion heute Morgen schon vermutet haben, wird der Kargstein-Patch im Zuge der regulären Wartungsarbeiten aufgespielt. Donnerstagnachmittag ist es für die Spieler des US-Megaservers soweit, Freitagmorgen um 4 Uhr wird dann der europäische Mega-Server heruntergefahren und hoffentlich ein paar Stunden später wieder live sein.
Die genauen Patch-Notes werden morgen Nachmittag unserer Zeit zur Verfügung stehen, wenn der US-Server gewartet wird. Im offiziellen Forum hat der Community Manager Kai Schober schon angedeutet, dass sie sich zum großen Teil aus den PTS-Patches 1.1 und 1.1.1 zusammensetzen, die in den letzten Wochen auf dem Test-Server auf ihre Tüchtigkeit erprobt wurden.
Wir haben über den 1.1er Patch schon ausführlich berichtet. Highlight ist sicher die neue Abenteuerzone Kargstein (oder Craglorn), ein 12-Mann-Raid mit begrenztem Seelenkontigent, der auch als Wettlauf gegen die Bestzeiten anderer Spieler dient. Außerdem sorgt die Anhebung des Levelcaps auf VR 12 zusammen mit neuen Gegenständen für Beschäftigung.
Wer die Zeit, bis zum Freitag nutzen möchte, kann sich durch unsere Link-Sammlung zum schon lang angekündigten Patch wühlen:
In diesem Video geht es um meine Top 10 Gründe für Wildstar, warum ich denke, dass Wildstar ein gutes MMORPG ist. Ich hoffe, dass ich dem ein oder anderen das Spiel schmackhaft machen kann und dass ihr ihm eine Chance gebt.
Aus meiner bisherigen Erfahrung durch diverse Betaevents und die Open Beta kann nur nochmal betonen, dass Wildstar wirklich Spaß macht und man sich nicht von vornherein von dem Comic-Stil abschrecken lassen sollte. Denn unter der quitsch-bunten Fassade steckt ein sehr dynamisches und abwechslungsreiches Spiel.
Die in diesem Video dargestellte Meinung repräsentiert nicht notwendigerweise die von mein-mmo.de, sondern ist die rein subjektive Ansicht von Darion.
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Im anstehenden Science-Fiction-MMORPG WildStar kämpfen sechs Klassen und acht Rassen gegeneinander. Wir werfen einen Blick auf die Entscheidungen, die hinter dem Design der Rassen stehen.
Wir haben die Fragen alle schon tausendmal gelesen: „Welche Klasse ist am stärksten? Welche Rasse ist am besten? Welche Rasse soll ich denn nehmen, wenn ich PvP machen will? Was ist denn die beste DD-Rasse?“ Carbine geht hier einen eigenen Weg und möchte nicht Antworten finden, sondern die Fragen ändern.
Bevor die erste Zeile Code geschrieben wird, stehen schon grundlegende Entscheidungen für Spiele-Designer an. Zu den wichtigen Fragen (neben den Klassen) gehört auch die nach den Rassen. Sie ist eng mit der Ästhetik des Spiels und der Hintergrundgeschichte verbunden. Auch für WildStar standen diese Entscheidungen vor langer Zeit an. Man ging innovative Wege. Wir werfen einen Blick auf die Hintergründe.
Hier sind die unserer Meinung nach vier größten Probleme im Rassen-Design und wie Carbine sie lösen möchte.
Die vier Probleme beim Rassen-Design
Problem 1: Die Effektivität-Falle
Das erste große Problem: Man zwingt Spieler aus Effektivitätsgründen eine Rasse auf, mit der sie eigentlich nicht spielen möchten. Der Taure in der World of Warcraft hat etwas mehr Bonus-HP als der Ork, also musste für manche Spieler der Tank mit aller Gewalt ein Taure sein. Auch wenn der Spieler die Ästhetik hinter der Figur nicht mochte, mit der Rasse nicht anfangen konnte oder einfach ein überzeugter Ork-Fan war (ein Orknatiker, wie wir Fachleute sagen).
Egal wie klein man den Bonus letztlich machte (und er schrumpfte mit den Jahren und schrumpft noch heute) – immer war er vorhanden.
Das hängt auch mit der Philosophie von Raid-Gilden und ehrgeizigen Spielern zusammen, die noch das letzte Zehntelprozent Leistung aus ihren Chars kitzeln möchten. So unsinnig das oft sein mag: Bei einem knappen Wipe blieb der Vorwurf im Raum, ob man die letzten 2% des Boss-Lebens nicht noch runterbekommen hätte, wenn der Tank nur eine Kuh mit 200 Lebenspunkte mehr und der Heiler ein Blutelf mit einem weiteren Mana-Reg gewesen wäre.
Lösung von WildStar: Es gibt einfach keine Rassen-Boni oder Rassen-Skills. Jeder soll das spielen, was er spielen möchte, ohne Rücksicht auf Stats oder Vorteile.
Problem 2: Die Konkurrenz zwischen den Reichen
Ein weiteres typisches Problem aus der World of Warcraft und zahlreichen anderen Spielen. Seit Jahren sagt man: Die Horde hätte die besseren PvE-Rassen, die Allianz dafür die bessere Wahl im PvP. Auch hier greift das gleiche Argument wie bei Problem 1 – sobald es einen Unterschied zwischen den Rassen gibt, auch wenn er winzig ist, wächst er in den Köpfen der Spieler an und wird in Diskussionen immer wieder angeführt, bis er größer ist als gedacht.
Man sagt: Wenn eine Lüge oft genug um die Welt geht, wird sie zur Wahrheit. Interessantes Phänomen: Wenn eine Mücke oft genug in Foren auftaucht, wird sie irgendwann zum Elefanten.
Lösung von WildStar: Keine Rassen-Skills für niemanden.
Problem 3: Eine ungleiche Verteilung der Spieler durch menschliche Rassen
Das ist ein Problem, für das man ein bisschen tiefer einsteigen muss. Denn nicht jede Rasse ist gleich beliebt: Gerade menschlichen Rassen kommt eine Sonder-Rolle zu. Wenn man sich die Statistik von Guild Wars 2 anschaut, die gerade erschienen ist, und die Rassen-Verteilung in China widerspiegelt, kann man das deutlich sehen: Normalerweise würde man davon ausgehen, dass bei 5 Rassen jede zu 20% gespielt wird. Doch das ist überhaupt nicht so. Die Menschen in Guild Wars 2 liegen bei 53%, die anderen 4 Rassen krebsen bei 10-12% herum. [quote_box_right]„Fun-Fact“: Wusstet Ihr, dass es in Asien ganz normal ist, dass bestimmte Klassen nur von einem Geschlecht gespielt werden dürfen? Und wusstet Ihr, dass die Chuas als einziges Volk in WildStar geschlechtsneutral sind?[/quote_box_right]
Man stelle sich nun ein Spiel vor, in dem zwei oder drei Reiche gegeneinander kämpfen – und ein Reich hat die viel attraktiveren Rassen und kann daher den Gegner überrennen. So ist es vor vielen Jahren bei Dark Age of Camelot geschehen. Das Reich Albion hatte mit der Artus-Sage die attraktivste, weil bekannteste Hintergrundgeschichte und zog mit menschlichen Völkern viele Zocker an.
Pikant dabei: Gerade Spielern, die „menschliche“ Rassen bevorzugen, sagt man oft nach, dass es sich dabei um jüngere Spieler handelt, die in einer Rollenspieler-Comfort-Zone bleiben wollen. Auch hier taucht immer wieder das Argument auf, bestimmte Reiche seien mit bestimmten „Völkern“ geradezu geschlagen, die dann unfähige Spieler anziehen.
Lösung von WildStar: Beide Reiche bekommen eine menschliche Rasse spendiert. Auf der Seite der Verbannten die Menschen, auf Seiten des Dominions die Cassianer.
Problem 4: Eine ungleiche Verteilung von Spieler-Typen
Die vermeintlich ästhetische Entscheidung, welches Volk man nun beim Start eines neuen MMORPGs spielt, ist lang nicht so zufällig, wie wir alle gerne glauben. Jeder von uns hat eine Bekannte, die in jedem Spiel Heilerin spielt und sich dafür die grazilste und femininste Rasse aussucht. Jeder von uns kennt den bärbeißigen Kerl, der einen auf Macho macht, immer Tank spielt und sich dafür die bärtigste und klobigste Rasse überhaupt aussucht. Der Dritte braucht es finster, da müssen Minimum zwei Dämonen dritten Grades in der Ahnenreihe sein und ein verpfuschter Blutpakt muss in der Historie eines Volkes auftauchen, damit es für ihn in Frage kommt.
Hat man nun in einem Reich gänzlich andere Rassen-Typen als in dem anderen, sorgt man für eine ungleiche Verteilung von Spieler-Typen. Rührt man den Mix falsch an, hätte das desaströse Folgen. Auf einer Seite könnten komplett die Frauen fehlen oder was noch schlimmer ist: Die Tanks!
Lösung von WildStar: Man hat versucht die Klassen möglichst symmetrisch zu gestalten. Schaut selbst.
Die Haudraufs
Als Haudraufs oder Enforcer haben beide Rassen klobige Vertreter zu bieten. Die Verbannten schicken stolze Felsklötze ins Feld, die Granok. Auf Seiten des Dominions nehmen die Rolle die Mechari ein, berechnende Kampf-Roboter. Beide Rassen haben eine Vorliebe für Funkelendes, Waffenklirrendes und Spitzes.
Die feinsinnigen Killer mit Manga-Anstrich
Fans von Fantasy-Welten und Mangas finden sich auf beiden Seiten mit den grazilen Aurin oder den verschlagenen Draken wieder. Während die Aurin eine elfengleiche Rasse sind, die mit großen Augen und buschigen Schwänzen Cosplayer und Anime-Fans ansprechen, sprechen die Draken eher Typen an, die Sons of Anarchy mögen und die bei dem Namen „Wolverine“ immer schnauben und sagen, sie bevorzugen aber Lobo). Hier ist der Unterschied zwischen den zwei Rassen am größten und zeigt auch, dass man letztlich nie beide Reiche gleich ausbalancieren kann, wenn man nicht auf zuviel Seele und Vielfalt verzichten möchte.
Die Aurin werden wahrscheinlich ein deutlich anderes Publikum anziehen als die Draken. Wie auch die allgemeine Hintergrundgeschichte der Verbannten und des Dominions wahrscheinlich andere Spieler anlocken wird. Zumal es bei WildStar – im Gegensatz zu fast allen anderen Games, außer SWTOR – klar die Guten und die Bösen gibt. In der Beta kam bereits häufiger eine Aufforderung, doch auch das Dominion zu zocken.
Die Exoten: Trend- und Kult-Rassen
Mit den Weltraum-Zombies, den Mordresh, tritt für die Verbannten eine etwas finstere Rasse an. Auch mit so einer Entscheidung will man sicher gehen, dass sich die Spieler möglichst gleichmäßig verteilen. Für das Dominion treten mit den Chuas vordergründig süße genetisch veränderte Hamster an, die mit einem Killer-Instinkt gesegnet sind. Schon jetzt sind sie – neben den Aurin – für viele Beta-Zocker Fan-Favoriten und ein kleiner Kult hat sich um die Nager gebildet.
Was haltet Ihr denn von Rassen in MMOs? Habt Ihr schon mal was wegen den Stats gespielt, das Euch dann gar nicht gefallen hat? Mögt Ihr die Exoten oder spielt Ihr grundsätzlich nur Menschen? Glaubt Ihr Carbine hat den Mix gut hinbekommen? Sagt’s uns in den Kommentaren!
Nicht mehr lange und es geht wieder einmal mit der diesjährigen E3-Messe in Los Angeles zu. Die Größten der Größten werden natürlich mit von der Partie sein und ihre zahlreichen Spiele-Neuheiten oder einfach nur erfolgreichen Titel präsentieren und neue Inhalte enthüllen. Auch Wargaming ist mit dabei und hat ein paar Panzer im Gepäck.
Wie das Unternehmen nun offiziell bekanntgibt, wird es während der E3 im Juni 2014 vor allem um World of Tanks und das neue Update 9.0 geben, welches seit einer Weile verfügbar ist. Doch das ist noch nicht alles. Abgesehen von der “Generalüberholung” für das Action-Spiel dürft ihr euch auch über eine ganz neue Panzerreihe freuen. Diese ist allerdings nicht für die PC-Version des Spiels gedacht, sondern für die Xbox-360-Edition von World of Tanks.
Wer World of Tanks nicht ganz so gern am PC oder der Konsole zockt, der wird sich vielleicht vielmehr auf World of Tanks Blitz freuen. Wie Wargaming verrät, wird der Release-Termin für die mobile Panzer-Version ebenfalls während der E3 2014 bekanntgegeben.
Maximale Panzerkraft auf der Messe
Was wäre Wargaming außerdem ohne eine eindrucksvolle Bühnenshow. Da bleibt nur noch abzuwarten, ob wir vom 10. bis zum 12. Juni 2014 mehr Panzer als Mädels oder mehr Mädels als Panzer zu Gesicht bekommen. Fest steht, dass zwei gepanzerte Fahrzeuge direkt mit eingeflogen werden, bei dem es sich einmal um den M4 Sherman und außerdem um den T-62A handeln wird. Für Sicherheit am Stand muss eben gesorgt sein.
Leider findet die Electronic Entertainment Expo 2014 ja nicht gerade direkt um die Ecke statt, sondern vielmehr in Los Angeles. Allerdings werden uns die vielen Neuheiten und Meldungen sicherlich den Tag versüßen, selbst wenn wir nicht vor Ort sein können. Wir halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden, wenn es im MMO-Bereich etwas Neues für euch zu berichten gibt.
http://youtu.be/ewrqhvn-lpE
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Im Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online, TESO, ist ein heftiger Exploit bekannt geworden, der Spielergruppen im PvP immun gegen den Schaden von Belagerungs-Waffen macht.
Es ist eine eher unbedeutende Fähigkeit, die auf einmal für viel Wirbel sorgt. Die „Krähenfüße“ aus den Allianzkriegsfähigkeiten sind eigentlich dafür gedacht, eine große Menge von Gegnern, bis zu 12 Spielern, für kurze Zeit zu verlangsamen. Krähenfüße sind im Militär-Jargon Wurfeisen oder Fußangeln, mit vier spitzen Ende, die auf den Boden geschleudert werden, um Gegner an den Füßen zu verletzen. In der Historie wurden sie dazu verwendet, um berittene Einheiten aufzuhalten, auch heute noch verwendet die Polizei Krähenfüße für Straßensperren, um Reifen platzen zu lassen. In The Elder Scrolls Online sollten sie theoretisch ebenso diese Funktion haben: Ein Verlangsamungseffekt und leichter Schaden für Gegner, die durch ein betroffenes Gebiet laufen.
Aber Krähenfüße in TESO kommen mit einem netten Nebeneffekt: Sie machen die eigenen Verbündeten immun gegen den Schaden von Belagerungswaffen wie das gefürchtete brennende Öl. Der Bug wurde heute im englischsprachigen Forum reddit angeprangert:
This is just about the worst exploit, in terms of consequences and scale, that I’ve ever seen in a competitive PvP game.
Das Problem an dem Bug ist es, dass durch das AE-Cap koordinierte Spieler-Gruppen ohnehin schon fast keinen Schaden durch AE-Fähigkeiten mehr nehmen. Das AE-Cap gilt allerdings nicht für Belagerungswaffen. Durch den Exploit werden dichtstehende Spielergruppen nun auch dagegen immun und sind fast unverwundbar.
Zenimax ist sich des Problems mittlerweile bewusst, wird aber nicht unmittelbar gegen den Exploit vorgehen. Zwar hat man offenbar einen Hotfix entwickelt, möchte ihn aber erst kurz nach dem heiß ersehnten Kargstein-Patch aufspielen.
We can confirm there is currently a bug with Caltrops, as some of you have called out. We have a fix for it that will go live shortly after the Craglorn patch.
Von dem hatten so manche Spieler schon erwartet, ihn am Dienstagmorgen auf den Server zu sehen. Diese Hoffnung wurde allerdings enttäuscht, als die Server in den USA am Montag nicht zur Wartung heruntergingen.
Wann mit dem Kargstein-Patch zu rechnen ist, weiß man im Moment noch nicht. Da auch am Dienstag die US-Server nicht heruntergefahren wurden, können wir in Deutschland wohl damit rechnen, dass der Patch bis zum Freitag auf sich warten lässt und dass bis dahin einige PvP-Gruppen sich als ungewöhnlich resistent gegen siedendes Öl oder den Beschuss einer Ballista erweisen, weil sie in Fußangeln stehen.
“Nicht mehr lange”, so versprechen die Betreiber von TERA, bis die Klingentänzerin auch hierzulande als spielbare Klasse zur Verfügung steht. Doch was für Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit man sich die neue Elin-Heldin erstellen, kann und beginnt sie auf Level 1? Mit diesen Fragen wurde jetzt aufgeräumt:
Um eine Klingentänzerin zu erstellen, benötigt ihr nur einen Charakter, der mindestens Stufe 40 erreicht hat und logischerweise einen freien Charakterslot – diese werden aber mit den nächsten Patch von 8 auf 12 angehoben, sodass jeder in der Lage sein sollte, diese skrupellose Verteidigerin von Pora Elinu zu erstellen. Und die Heimat zu verteidigen wird auch die erste Aufgabe sein: Die Klingentänzerin beginnt nämlich auf Stufe 50 in einem brandneuen Startgebiet und muss bis Stufe 58 das Zentrum der Elinkultur verteidigen, wobei nach und nach alle Fähigkeiten freigeschaltet werden. Danach geht das Abenteuer in den bereits bekannten Gebieten weiter. World of Warcraft Spieler werden bei dieser Herangehensweise sofort Parallelen zum Todesritter erkennen.
Aber das ist noch nicht alles, was im nächsten Update hinzugefügt wird: Zwei neue Arten von Schatullen mit ihren dazugehörigen Schlüsseln finden ebenfalls den Weg ins Spiel und halten viele wertvolle Schätze bereit. Während die “Verschlossene Schatulle des Verzauberers” vornehmlich mächtige Alkahestsorten enthält, so findet man in der “Verschlossenen Schatulle des Seelenbinders” die begehrten Seelenbindungen. Natürlich können die kleinen Truhen noch zahllose andere Dinge enthalten, wie etwa Heiltränke und Edelsteine.
Mit besonders viel Glück gesegnete Spieler können darüber hinaus noch den “Kampfbereiten Schneetiger” ergattern, der in beiden Schatullenvarianten enthalten sein kann. Die komplette Liste der möglichen Gegenstände könnt ihr unten bei den Quellen einsehen.
Ein genauer Termin für den Release des Patches ist noch nicht bekannt, die Ankündigung soll aber bald erfolgen – wir halten euch auf dem Laufenden! Man munkelt, dass die Klingentänzerin “schon” im nächsten Monat die europäischen Server von Gameforge unsicher machen wird. Schaut euch bis dahin doch das eindrucksvolle Video des amerikanischen Publishers EnMasse an, denn dort ist der Patch mit der neuen Klasse bereits erschienen.
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Für das kostenlose Online-Rollenspiel Neverwinter ist wieder einmal eine neue Erweiterung angekündigt worden. Obwohl die Veröffentlichung von Modul 3, der letzten Erweiterung mit dem Namen Curse of Icewind Dale, noch gar nicht lange zurückliegt, geht es nun schon bald mit Modul 4 für Neverwinter weiter.
Modul 4: Tyranny of Dragons
Wie der Überschrift zu entnehmen, wurde die kommende Erweiterung für das MMORPG Neverwinter auf Tyranny of Dragons getauft, nachdem kürzlich das dritte Modul für das Spiel an den Start gegangen ist. Mit Curse of Icewind Dale führte man neben den schönen Winterlandschaften, unter anderem auch ein offenes PvP Gebiet, einen Dungeon sowie eine neue Ressource ein. Wirklich viele Informationen gibt es allerdings zur brandneuen Erweiterung bzw. zu Modul 4 noch nicht, bis auf eine einzige sehr spannende Info: Den Release-Termin!
Das vierte Modul von Neverwinter wird demnach am 14. August 2014 veröffentlicht und für alle kostenlos verfügbar sein. Welche genauen Inhalte euch als Spieler erwarten, bleibt noch ein Rätsel. Fest steht jedoch, dass zwei bedeutende Geschichten miteinander verbunden werden:
Die Neverwinter-Geschichte …
… und die Geschichte des Tabletop-Spiels aus dem Universum “Dungeons & Dragons – Vergessene Reiche”
Modul 4 von Neverwinter bietet euch eine brandneue Storyline, vollgestopft mit fesselnden und lebhaften “Dungeons & Dragons”-Erlebnissen. Die Erweiterung Tyranny of Dragons läutet außerdem den Beginn ein, “Dungeons & Dragons”-Inhalte für die Fans von Tabletop und Online-Rollenspiele zusammenzubringen. Die Kluft zwischen diesen beiden Medien wird von uns nach und nach verkleinert werden.
Welche genauen Inhalte euch in der Kampagne alles erwarten, soll schon bald bekanntgegeben werden. Bis es soweit ist, müssen wir uns wohl leider erstmal mit dem Namen der neuen Erweiterung und immerhin mit dem finalen Release-Termin – Mitte August diesen Jahres – begnügen.
Während eines Community-Events wurden die Entwickler des Online-Rollenspiels Star Wars: The Old Republic in einer Q&A-Runde von den Fans ausgiebig ausgequetscht. Was dabei herausgekommen ist, erfahrt ihr jetzt.
Während des Events ging es vorrangig um die kommende Erweiterung des MMORPG Star Wars: The Old Republic. Dabei handelt es sich um die Erweiterung Galactic Strongholds, die unter anderem das lang erwartete Housing ins Spiel bringt. Es ist natürlich nicht verwunderlich, dass sch die Fans des Science-Fiction-MMOs nach sämtlichen Informationen zu diesem Feature verzehren, weshalb die Fragerunde auch ziemlich ausschweifend gewesen sein dürfte. Besonders spannend war die Information, dass man sich in Bezug auf das Housing etwas sehr Ambitioniertes vorgenommen hat.
Das Housing wird nicht so, wie es in den anderen MMOs gemacht wird. Es ist komplett anders, es hat einen neuen Stil. Ich kann euch versprechen, dass euch das Housing-System nicht enttäuschen wird.
Kurz nach diesem doch sehr aussagekräftigem Statement kam allerdings der kleine Dämpfer für das Entwickler-Team von Star Wars: The Old Republic. Die Fans drängten auf die Frage, wie dieses Feature denn mit dem kostenlosen Spielsystem des Spiels zusammenpassen wird. Die Entwickler müssen diesbezüglich ja die Grätsche hinbekommen, sowohl kostenlosen SWTOR-Spielern alles zu bieten, was ein echtes Free-to-Play-Spiel auch wert ist. Gleichzeitig gibt es allerdings auch Abonnenten, die bares Geld dafür zahlen, einige Vorteile in der Welt zu bekommen. Doch zu groß dürfen diese Vorteile nun auch wieder nicht aussehen und schon gar nicht bei brandneuen Features, auf die generell alle Spieler heiß sind. Wie soll man da also die perfekte Balance hinbekommen?
Die Mischung macht’s
Es heißt, dass man jede Änderung an der Balance gut überdenken muss und dass man stets die perfekte Balance finden müsste. Immer, wenn in Star Wars: The Old Republic etwas zum Free-to-Play-Part hinzugefügt wurde, nahmen die Entwickler von BioWare den Abonnenten dadurch einige Vorteile. Da BioWare natürlich auch Geld verdienen muss, damit SWTOR überhaupt weiterhin lauffähig ist, ist es kaum verwunderlich, wenn das Unternehmen einige Bereiche für Abonnenten etwas “angenehmer” gestaltet. Wir sind gespannt darauf, wie sich dies nun ganz final auf das Housing-Feature auswirken wird und halten euch wie gewohnt auf dem Laufenden. Ihr wollt mehr über SWTOR in Erfahrung bringen? Lest unseren Test zum kostenlosen MMMORPG.
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Bereits seit März diesen Jahres ist es durch die Vorbestellung von World of Warcraft: Warlords of Draenor möglich, den sogenannten Charakter-Boost in Anspruch zu nehmen. Hiermit springt euer gewählter Charakter von seiner aktuellen Stufe auf Level 90 – sofort und ohne Umschweife.
Solltet ihr euch mit dieser neuen Klasse allerdings noch nicht auskennen, dann könnte solch ein Level-90-Charakter mit all seinen Schwerthieben, Feuerbällen, Fallen, Sprüchen, Totems und Co. schon ganz schön verwirrend sein. Wofür war noch mal dieser Knopf? Was passiert, wenn ich da drü…ähhh. Na, ihr kennt das ja.
Klassen lernen leicht gemacht
Damit euch die neue Klasse nicht allzu sehr verwirrt bzw. ihr nicht einfach stundenlang damit beschäftigt seid, verschiedene Fähigkeiten auswendig zu lernen, hat Blizzard nun für eine kleine Hilfe gesorgt. Diese Hilfe wurde von Blizzard nun in Form von Klassen-Videos veröffentlicht. Ganze elf Stück, für jede Klasse ein Video, sind nun auf der englischsprachigen offiziellen Webseite zum Online-Rollenspiel und auch auf YouTube zu finden. Allerdings sind die Klassen-Videos erstmal nur in englischer Sprache verfügbar, jedoch ist es sehr wahrscheinlich, dass sie nach und nach auch in lokalisierter Form veröffentlicht werden. UPDATE: Nun sind auch die lokalisierten Videos erschienen, wir haben sie in dem Beitrag, bei der folgenden Auflistung, bereits angepasst.
Blizzard hat die Klassen-Videos auf den wohlklingenden Namen “Crash Course Videos” getauft. Genau das sind sie übrigens auch … kleine Crash-Kurse, in denen ihr die neue Klasse, mit der ihr soeben auf Level 90 gehüpft seid, kennenlernt. Angefangen von den Grundfähigkeiten bis hin zu einigen ausgeklügelten Taktiken und Strategien, um als Todesritter, Mönch, Hexenmeister und Co. möglichst viel Schaden rauszuhauen, oder die gewählten Talente in anderer Richtung einzusetzen.
Habt ihr World of Warcraft: Warlords of Draenor bereits vorbestellt und den enthaltenen Charaker-Boost verwendet? Wenn ja, welche Klasse ist es bei euch geworden?
Wie ein Vertreter von Carbine im offiziellen Forum von WildStar bekannt gab, werden bis zum Headstart am 31. Mai in unregelmäßigen Abständen Tests auf den Servern von WildStar stattfinden. Spieler haben in unregelmäßigen Abständen die Möglichkeit, einzuloggen und die Welt von Nexus zu erkunden.
Ops-Week, so heißt die Woche im internen Carbine-Sprech. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine Beta und auf die Bedürfnisse der Zocker wird auch keinen verstärkten Wert gelegt, wie der offizielle Post klar macht. Die Server-Öffnungen werden sporadisch stattfinden, mal nur für eine Stunde gehen, sich mal über eine ganze Nacht erstrecken. Öffnungszeiten werde man über Twitter und Facebook mitteilen. Mitmachen kann jeder, ob Beta-Zugang ja oder nein, ob Vorbesteller oder nicht, ist egal.
Für deutsche Zocker unangenehme Nachrichten: Ob der europäische Mega-Server auch offen steht, ist im Moment nicht ganz klar. Sobald wir Näheres wissen, reichen wir die Info nach!
Meistens soll der Server zu den Geschäftszeiten an der Westküste offen sein. Das wäre in unserer Zeit ungefähr von 17 Uhr am Nachmittag bis 4 Uhr in der Früh. Allerdings soll auch ein Über-Nacht-Test stattfinden. Die Beta-Charaktere werden wahrscheinlich bis zum 29. Mai spielbar bleiben. Garantien übernimmt Carbine allerdings keine.
Wer mit diesen Einschränkungen nicht klar kommt, sollte einfach bis zum Headstart am 31. Mai warten, der steht allen Vorbestellern zur Verfügung.
Übrigens: Im Zuge dieser sogenannten Operations-Week wird auch ein neuer Build aufgespielt. Laut den Entwicklern enthält dieses Update über 500 Bugfixes und viele weitere Verbesserungen, die der kommenden MMORPG-Hoffnung den letzten Feinschliff verpassen. Sehr gut möglich, dass das die endgültige Releaseversion von WildStar darstellt, die man kurz vor dem Start nochmal auf Herz und Nieren testen kann.
Mein MMO meint: Carbine hat es schon wieder geschafft, uns und die Spieler mit einem ungewöhnlichen PR-Coup zu überraschen. Hoffentlich fahren auch die europäischen Server ab und an hoch!
Du wartest sehnsüchtig darauf, bis die Server wieder hochgefahren werden? Dann können wir dir in der Zwischenzeit folgende Artikel ans Herz legen:
In The Elder Scrolls Online werden mit der Abenteuer-Zone Kargstein auch die Veteranenränge erweitert. Für alle, die sich nicht so gut mit TESO auskennen: Veterananränge sind zusätzliche Level, die man nach Erreichen des Maximallevels erspielen kann. Hierzu questet man sich durch die Gebiete der beiden anderen Allianzen und hat am Ende Veteranenrang 10, was effektiv Level 59 entspricht, da man nach 49 direkt auf Rang 1 gesetzt wird.
Nun gibt es mit dem ersten echten Contentpatch gleich die nächsten beiden Ränge: 11 und 12. Diese kann man erreichen, indem man die neue Zone durchspielt oder in die Dungeons bzw. Prüfungen geht. Theoretisch ist es auch über das PvP möglich, nur ist das momentan wegen dem extrem niedrigen Erfahrungsgewinn zu vernachlässigen. Die wichtigste Frage, die sich mir in dem Zusammenhang jedoch stellt, ist: Brauchen wir jetzt schon neue Level?
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Das Team des MMO War Thunder konnte wohl gestern seinen Augen kaum trauen: 100.000 Spieler waren parallel in ihrem Spiel eingeloggt! Um euch an dieser Freude teilhaben zu lassen, finden am nächsten Wochenende die Feierlichkeiten zu diesem Anlass statt. Doch was ist War Thunder eigentlich?
Einfach gesagt: Eine Mischung aus den MMOs World of Tanks, World of Warplanes und World of Warships. Euch stehen unzählige Fahrzeuge wie Flugzeuge, Panzer und Schiffe zur Auswahl, mit denen ihr im Setting des zweiten Weltkriegs, spannende PVP-Schlachten erleben könnt. Aber auch die PvE-ler unter euch kommen in dynamischen Kampagnen und Einzelmissionen nicht zu kurz.
Vor wenigen Tagen erst kam die Erweiterung Ground Forces in die Open Beta. Damit wird der Kampf zu Boden in den Fokus des Kriegs-MMO gerückt, um auch die Panzer Fans unter euch zu begeistern. Für die Zukunft sind auch steuerbare Schiffe geplant.
Doch auch jetzt schon ist War Thunder ein Hingucker, denn abgerundet wird das Ganze durch detailgetreue Aufarbeitung der Fahrzeuge und Kampfmechanismen, gelungene Grafik, realistische Soundeffekte und passender Musik. Als Pilot habt ihr beispielsweise vollen Einblick in euer Cockpit, denn Authentizität wird also in War Thunder ganz groß geschrieben!
Die Play Station-Spieler unter euch müssen sich leider noch etwas gedulden, denn der Releasetermin für Ground Forces auf der PS4 ist noch unbekannt. Alle PC-Spieler können War Thunder einfach mal ausprobieren – denn es ist kostenlos! Anmelden könnt ihr euch auf der offiziellen Website. Wir haben euch hier mal eine kleine Video-Sammlung zusammengesucht, damit ihr euch mal ein Bild von diesem MMO machen könnt:
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Sind die Steppenläufer manchmal das einzige, was sich auf eurem Server in World of Warcraft in eurer Nähe in den Hauptstädten bewegt? Vielleicht habt ihr dann auch schon sehnsüchtig auf die Zusammenlegung eures Servers gewartet, damit endlich wieder Leben in die Städte zurückkehrt und der Handel floriert. Insgesamt wurden bereits 29 Server verknüpft. Doch nach einer jüngsten Meldung, wird es vorerst nicht mehr dazu kommen:
Inzwischen hat sich herausgestellt, dass die EU-Verknüpfungen leider ebenfalls von den Backend-Arbeiten betroffen sind. Vorerst sind daher keine weiteren Verknüpfungen geplant. Wir werden euch Bescheid geben, sobald die Probleme beseitigt wurden und es mit den Verknüpfungen weitergehen kann.
Wir wissen natürlich, dass viele von euch sich ein schnelleres Voranschreiten der Verknüpfungen wünschen. Es wird jedoch noch eine ganze Weile dauern, bevor alle abgeschlossen sind, da der gesamte Prozess sehr komplex ist und “Hau-Ruck-Aktionen” daher nicht in Frage kommen.
Ursprünglich sollten wohl von den Umstrukturierungen an den Servern nur die amerikanischen Server betroffen sein bzw. es war eben nicht klar, dass auch die europäischen Realms davon betroffen sind. Mit dieser Nachricht hängen nun die Spieler von Rexxar und Alleria, die bereits seit einiger Zeit schon auf die Zusammenlegung warten, weiter in der Luft. Sobald klar ist, wie und ob das Ganze weitergeht, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden!
Anbei noch eine Liste der bereits verknüpften Realms:
Gilneas / Ulduar (PvE)
Garrosh / Shattrath / Nozdormu (PvE)
Nethersturm / Alexstrasza (PvE)
Un’Goro / Area 52 (PvE)
Nazjatar / Dalvengyr (PvP)
Arthas / Vek’lor / Blutkessel (PvP)
Dethecus / Terrordar / Mug’thol / Theradras (PvP)
Echsenkessel / Taerar / Mal’Ganis (PvP)
Anetheron / Festung der Stürme / Rajaxx / Gul’dan (PvP)
Die Arguswacht / Die Todeskrallen / Das Syndikat / Der Abyssische Rat (RP PvP)
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[intense_testimony_text]Als Spielerin, die selbst auf einem sehr sehr leeren (RP-)Server spielt, bin ich natürlich schon etwas traurig, dass die Arbeiten an den Serverzusammenlegungen nicht eiter voran schreiten. Natürlich hat ein leerer Server Vorteile, wie deutlich weniger Spieler, die beispielsweise farmen – aber wenn die Rohstoffe keiner kauft, beißt sich der Hund an dieser Stelle in den Schwanz.
Diese Nachricht hat dementsprechend auch wieder die Endzeitprophezeiungen hervorgerufen. Ob die Spielerzahlen aber wirklich weiter einsacken, wird erst der nächste Quartalsbericht von Blizzard zeigen.[/intense_testimony_text]
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Das Fantasy MMORPG Final Fantasy 14: A Realm Reborn ist Mitte April auf der Playstation 4 erschienen. Mittlerweile trudeln die internationalen Kritiken für das Game ein. Auf der Seite Meta-Critic erhält das Game im Schnitt 86 von 100 möglichen Punkten.
Der allgemeine Tenor ist ein verwundertes Augenreiben. Die australische Gamesplanet schreibt, es sei die größte Kehrtwende, die man in vielen, vielen Jahren im MMO-Business erlebt habe. Auch das Hardcore Gamers Magazine schlägt in diese Kerbe: Aus einem generell verabscheuten Spiel hätten die Entwickler ein großartiges gemacht. Man spricht von einer Meisterleistung. Außerdem sei es ein Erlebnis, das Game auf der PS4 zu zocken.
Lazygamer spricht von FF XIV als einem neuen und verbesserten MMORPG. Das Spiel mixe die besten Eigenschaften des Genres mit dem Final Fantasy-Gefühl zu einem fantastischen Paket. Auch hier lobt man die Eigenschaften der PS4 als ideale Plattform.
Nüchterner betrachtet XGN die Lage: Vom Content her sei FF XIV dasselbe Spiele wie auf der PS3 oder dem PC. Aber die verbesserte Steuerung, eine atemberaubende Grafik und ein flüssiges Gameplay sprächen für den beeindruckenden Port.
Auch aus Deutschland ist ein Magazin beim Test auf Meta-Critic vertreten. 4players.de bescheinigt dem Spiel abgesehen vom Launcher, dass es sich um einen technisch versierten Port handele, dem die Probleme der PS3-Version erspart blieben.
Als einzige lauwarme Kritik im Mix tut sich Game Revolution hervor. Man vergibt nur 70 von 100 möglichen Punkten und merkt an, dass die Quest-Struktur nicht für jeden sei. Aber auch hier spricht man von einer fantastischen Welt, in der man zahllose Stunden verbringen könne.
Platz 4 bei den Kritikern, Platz 1 bei den Usern
Insgesamt steht Final Fantasy 14 bei 86 von 100 Punkten und damit hinter Fez, Rayman Legends und TowerFall Ascension auf Rang 4 der aktuellen PS4-Spiele bei Meta-Critic. Im User-Score steht man sogar auf Rang 1. Auch die Verkaufszahlen des Games waren so gut, dass Square Enix im kürzlich erschienen Finanzbericht so einige Zahl nach oben korrigieren musste.
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Das Wirtschaftssystem des Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online (TESO) kommt bislang ohne ein server-umspannendes Auktionshaus aus. Nun sollen Spieler-Gilden die Möglichkeit erhalten, einen NPC anzumieten, der ihre Waren feilbietet.
Gilden-Shop: Zu unübersichtlich und zu schwer zu bedienen
Das Wirtschafts-System von The Elder Scrolls Online basiert auf dem Handel im öffentlichen Chat oder im Austausch von Waren innerhalb einer Spielergilde. In der haben bis zu 500 Helden oder Händler Platz. Der Handel dort verläuft wie in einem internen Auktionshaus.
Allerdings bringt der Gilden-Store einige Schwierigkeiten in der Bedienbarkeit mit sich: So können Spieler nicht gezielt nach Items suchen. Und sie haben Probleme damit, die Übersicht zu bewahren, welches Item am günstigsten ist. Gerade wenn sie in mehr als nur einer Gilde sind und vergleichen möchten, welches Item wo nun am günstigsten ist, gibt es enorme Schwierigkeiten.
AddOns und externe Seiten als Lösung?
Das Add-On ESO Outpost versucht, den Wunsch der Spieler nach einem Auktionshaus zu befriedigen.
Mit von Spielern hergestellten Add-Ons konnten einige der Probleme gelöst werden, das System sieht sich trotzdem einiger Kritik ausgesetzt. In der Zwischenzeit sind einige virtuelle Marktplätze im Internet entstanden, auf denen sich Spieler außerhalb des Games nach Items und Preisen umsehen können.
Auch Zenimax hat Schwierigkeiten im System festgestellt, eingeräumt und eine verbesserte Bedienbarkeit auf die lange Liste mit Änderungen gepackt, die das Spiel in den nächsten Monaten erhalten soll.
Neue Gildenfunktionen: Änderungen an der Benutzeroberfläche des Gildenladens.
Marktplatz soll in die Stadt gelegt werden: Das Gilden-Kiosk als Auktionshaus durch die Hintertür?
Wie in der offiziellen Facebook-Gruppe von The Elder Scrolls Online nun nochmal bekräftigt wurde, plant man über die bessere Bedienbarkeit des Gilden-Shops hinaus, weitere Eingriffe ins Handels-System.
Gilden können bisher, wenn sie in der PvP-Zone Cyrodiil eine Burg erobern, dort ihre Waren feilbieten. Doch brachte das offenbar nicht den geplanten Erfolg. Scheint es doch kontra-intuitiv, in einem andauernd tobenden Krieg auf Shopping-Tour zu gehen. Immerhin muss man sich inmitten des Mordens umschauen, welche Gilde der eigenen Allianz welches Keep hält, herausfinden, ob die dort tolle Items haben und sich dann auf den Weg machen.
Stattdessen sollen Gilden nun einen Händler anmieten können. Spieler außerhalb der Gilde werden durch diesen Händler, durch den sogenannten Gilden-Kiosk, dann auf den nicht mehr ganz so exklusiven Gilden-Laden zuzugreifen können.
Gildenkiosks – Gildenläden, die allen zugänglich sind und der Höchstbietenden Gilde zur Verfügung stehen.
Die Herrschaft des Geldes: Nur ein Gildenkiosk für die reichste Gilde auf dem Server?
Wie genau das „Höchstbietende“ zu verstehen sein wird, ist im Moment noch nicht bekannt. Es könnte heißen, dass es nur eine Gilde auf dem Mega-Server gibt, die das Gilden-Kiosk für eine bestimmte Zeit anmieten kann, oder es könnte gemeint sein, dass mehrere dieser Kioske nebeneinander stehen.
Fehlendes Auktionshaus bleibt heißes Thema
Über das Handelssystem von The Elder Scrolls Online finden regelmäßig hitzige Diskussionen zwischen den Spielern statt. Während ein Teil nicht versteht, warum es kein Auktionshaus gibt, das einen raschen Überblick über die Ware und ein Finden des kleinesten Preises mit einem Klick ermöglicht, gibt es andere, die mit ihrer Erfahrung in MMO’s dagegenhalten: Ein Mega-Server ließe sich einfach nicht mit einem serverübergreifenden Auktionshaus verbinden. Das mache die Preise kaputt und kein Item sei dann noch etwas Besonderes. Der Ansicht ist offenbar auch Paul Sage, der in einem Interview genau diese Position vertritt.
Es ist unser Ziel, die Ökonomie mehr von Spielern ausgehend zu machen und nicht nur irgendein System zu bieten, in dem ihr alles finden könnt, was ihr wollt, weil eben so viele Spieler auf dem Megaserver unterwegs sind. In extrem großen Gemeinschaften können auch sehr seltene Gegenstände durch ein Auktionshaus im Übermaß verfügbar werden. Am Ende schadet das nur der „Jagd nach besserer Ausrüstung“ im Spiel.
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