WildStar: Verbannte vs. Dominion – Wirklich ein Kampf zwischen Gut und Böse?

Das MMORPG “WildStar” steht in den Startlöchern, denn am 31.05 beginnt der frühzeitige Zugang für alle Vorbesteller. Wer bisher noch nichts über die verschiedenen Völker weiß und wie ihre Hintergrundgeschichte miteinander verwoben ist, dem bieten wir hier die Zusammenfassung an, sodass ihr über jede Rasse Bescheid wisst.

Ich werde die Völker in der Reihenfolge vorstellen, in der sie geschichtlich auftreten – zum Glück passt das auch wunderbar nach ihrer Zugehörigkeit, denn die Dominion-Völker treten zuerst auf den Plan um danach den Verbannten das Feld zu überlassen. Ich gehe hier primär auf den Zusammenhang der Geschichte ein und nicht auf die Eigenarten der einzelnen Völker im Detail – wenn ihr dazu noch etwas lesen wollen würdet, dann müsstet ihr betteln!

Das Dominion

Mechari

Mechari Dominion

Das mysteriöse Volk der Eldan schuf diese Spezies auf dem Planeten Nexus, um die verschiedenen anderen Welten der Galaxie zu beobachten und letztlich ihren Erschaffern von den Entdeckungen zu berichten.

Die Mechari ähneln Robotern, verfügen aber über ein Bewusstsein und eigene Persönlichkeit, die in ihren “Kopfkristallen” gespeichert ist. Obwohl die Mechari von den Eldan erschaffen wurden und ihnen dienten, so haben sie nie das ganze Ausmaß der Pläne ihrer Schöpfer begriffen.

Mechari benötigen keine konventionelle Nahrung, essen sie aber trotzdem, um den anderen Spezies ein vermeintliches Gefühl von Normalität zu geben.

Cassianer

Cassianer Dominion

Es ist gut 2000 Jahre her, seit die Cassianer (=Menschen) vom Planeten Cassius einen großen technologischen Fortschritt durchlebten und damit die Aufmerksamkeit der Mechari, bzw. der Eldan auf sich zogen.

Auf Befehl ihrer Meister landete die Flotte der Mechari auf Cassius und forderte von den Anführern der Menschen die legendäre Walküre “Tresayne Toria”, eine ausgezeichnete Kriegerin. Sollten sich die Menschen widersetzen, so wären die Folgen schrecklich, wenn sie sich jedoch fügen, dann würden sie ein Geschenk von unschätzbarem Wert erhalten. Die Cassianer willigten ein und Tresayne wurde nach Nexus gebracht. Nach einiger Zeit erhielten die Menschen ihr Geschenk: Den Mensch-Eldan-Hybriden Dominus, der laut eigener Aussage der Sohn von Tresayne sei.

Doch das war nicht alles: Dominus brachte überlegene Eldan-Technologie mit sich und versprach, wenn man ihm die Treue schwöre, würden sie zusammen das größte Imperium der Galaxis aufbauen. Die Cassianer willigten einstimmig ein und Dominus wurde Imperator des neu gegründeten Dominion und auch die Mechari folgten weiter dem Befehl ihrer Herren und unterstützen das Dominion von dort an beim Ausbau des Imperiums als Soldaten und Ratgeber.

Cassianer können “hochgeboren” oder “von niedriger Geburt” sein – abhängig von ihren Vorfahren.

Draken

Draken Dominion

Gut 340 Jahre nach der Gründung des Imperiums erkannten die Mechari, dass das Dominion neue Soldaten benötigt, um weiter expandieren zu können und schlugen vor, die Draken vom Planeten Mikros zu rekrutieren.

Diese in Clans lebende, drachenähnliche Spezies glaubt an Stärke und Gewalt, wenn man sich ihren Respekt verdienen will. Deshalb landete Imperator Azrion (der direkte Nachkomme von Dominus) mit seiner Armee auf Mikros, wo sich auch der größte Clan der Draken versammelte. Azrion forderte den Clanhäuptling Zhur zum Zweikampf heraus, der Gewinner würde die absolute Herrschaft über Mikros erhalten. Trotz seiner ungezähmten Stärke und Wildheit war Zhur dem Eldan-Mensch-Hybriden Azrion unterlegen und starb nach einem langen Kampf, was die Draken dazu bewegte dem Dominion die Treue zu schwören.

Seit diesem Tag ist Mikros Teil des Dominion und die Draken sind respektierte Krieger innerhalb ihrer Reihen – selbst wenn ihre Blutrituale und teilweise barbarischen Lebensweisen so manches Mal auf Verwunderung stoßen.

Draken verehren die Jagd und lieben es, neue Trophäen sammeln zu können.

Chua

Ungefähr im Jahre 450 AE (After Empire: “nach der Gründung des Imperiums”) bemerkten die Mechari den Waldplaneten Bezgelor und die dort beheimateten primitiven, aber intelligenten Chua. Sie waren wissbegierig und sehr schnell in der Lage technologische Zusammenhänge zu begreifen, darüber hinaus hatten sie einen ausgeprägten Konkurrenzsinn.

Chua Dominion

Die Mechari eröffneten das Gespräch mit den Chua und ließen, in der Hoffnung die Industrialisierung auf Bezgelor zu beschleunigen, ein paar simple Dominion-Technologien zu den Chua bringen. Das pelzige Volk bedankte sich prompt mit einem Gegengeschenk: einem bezgelorianischen Teerkäfer. Gemäß seiner Entwicklung explodierte der Käfer sofort in den Händen seiner neuen Besitzer und bedeckte alle Anwesenden mit ätzendem Schleim – das Gelächter der Chua soll man bis nach Cassius gehört haben.

Dennoch führten diese “Verhandlungen” zum gewünschten Erfolg. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde der ehemalige Waldplanet von Fabriken überwuchert und die Chua hatten die Ressourcen des Planeten ausgeschöpft und konnten somit ihrem Industriedrang nicht weiter nachgehen, was sie im Jahr 538 AE dazu bewegte, sich doch dem Dominion anzuschließen. Seitdem produzieren sie einen Großteil der Waffen für das Imperium und suchen nach immer neuen Methoden, ihre Feinde zu zerstückeln, zersprengen, zersetzen oder auf sonstige Weise Leid zuzufügen.

Chua sprechen oft in abgehackten Sätzen, um nur die notwendigen Informationen auszugeben.

Das Verschwinden der Eldan

Ziemlich exakt im Jahr 600 AE erhielten die Mechari keine weiteren Anweisungen mehr von ihren Schöpfern, den Eldan. Trotz der Verwunderung darüber, führen die Mechari seitdem den letzten Befehl weiter aus: Das Dominion unterstützen und deren Herrschaft in der Galaxis sichern.

WildStar: Eldan

Was genau aus den Eldan geworden ist, das ist unbekannt und zählt als eines der größten und dunkelsten Geheimnisse der Galaxis, doch aus den einst legendären Eldan wurden mit der Zeit nur noch Geschichten und Legenden.


Die Verbannten

Granok

Die Steinwesen “Granok” lebten seit Jahrtausenden auf dem Planeten Gnox und lebten einfache, unkomplizierte Leben. Sie pflanzten Korn an, bauten Rüstungen und simple Waffen, tranken eine Menge Bier und verprügelten sich bei einer zünftigen Kneipenschlägerei, nach welcher sie sich meistens wieder vertrugen – und noch mehr Bier tranken.

Verbannte Granok

Darüber hinaus folgten sie einer einfachen Lehre, dem “Weg des Steins”: Egal wie sehr sich die Welt um sie herum auch verändern würde, die Granok blieben gleich und unveränderlich, wie der lebende Stein, aus dem sie selbst bestehen. 1219 AE landeten die Mechari-Abgesandten des Dominion auf Gnox und boten den Granok Technologie im Austausch für ihre Treue dem Imperator gegenüber an. Die Granok lehnten ab und nach weiterer Diskussion verwandelten sie den Abgesandten in einen Haufen rauchenden Schrott, was den Imperator dazu bewegte, die Granok als gefährlich anzusehen und dem Planeten Gnox den Krieg zu erklären.

Trotz der unterlegenen Technologie hielten die robusten Granok Monate lange stand, bis der technologische Vorteil der Dominion langsam aber stetig das Kriegsglück verlagerte.
Ein junger Kriegshäuptling der Granok namens Durek wollte die Niederlage nicht akzeptieren und entschied sich gegen den “Weg des Steins” zu handeln: Mit einigen Truppen stürmte er die Militärlager des Feindes und stahl eine große Menge der Waffen und Technologie.

Ohne die technologische Überlegenheit waren die Verluste des Dominion zu groß, sodass sie sich vom Planeten Gnox zurückzogen.

Durek, der als Kriegsheld überlebte, wurde jedoch von den anderen Häuptlingen der Granok verbannt, da er den “Weg des Steins” gebrochen hatte, und trägt seither den Namen “Durek Steinbrecher”. Er wurde zusammen mit seinen Kameraden gezwungen den Planeten zu verlassen, was aufgrund der gestohlenen Technologie auch möglich war. Seither leben diese verbannten Granok als Söldner der Galaxis, doch ihr Hass auf das Dominion ist immer noch vorhanden.

Obwohl Granok zu größtem Teil aus Stein bestehen, haben sie doch funktionierende Organe (primär um betrunken zu werden).

Verbannte Menschen

Während das Imperium der Dominion immer weiter wuchs, wurde es auch notwendig, immer härtere Gesetze zu erlassen, um die Mengen an Bewohnern weiterhin kontrollieren zu können. Einige der Gesetze missfielen den Menschen und so begannen um 1375 AE die ersten Proteste gegen den Imperator laut zu werden, bis es zu Angriffen auf Autoritätspersonen kam, die prompt vom cassianischen Militär zerschlagen wurden – Menschen wurden also von Menschen getötet.

Verbannte Menschen

Der Eingriff des Militärs bewegte den hochdekorierten General “Serrick Brightland” dazu, sich gegen die Herrscher zu stellen und sein Flagschiff “Stern des Dominus” wurde dazu benutzt um den rebellierenden Cassianern eine Unterkunft zu bieten. Zusammen mit seinen treu ergebenen Offizieren und Soldaten gelangen Serrick und der Rebellion einige große Siege gegen das Imperium; jedoch konnte das Dominion von den Ressourcen mehrerer Planeten zehren, wohingegen die Rebellen keinen Ort zur Aufrüstung hatten. Gerade noch rechtzeitig erkannte die Rebellion, dass Flucht die einzige Möglichkeit war, um der Vernichtung noch zu entkommen und so flohen die Rebellenschiffe in den Weltraum.

Die Zeit genügte jedoch nicht und Serrick stürzte sich selbst in die nahenden Dominionschiffe, um seinen Gefolgsleuten mehr Zeit zu verschaffen. Die Schiffe des Imperiums waren von diesem Selbstmordangriff so überrascht, dass alle Rebellenschiffe fliehen konnten und entgegen aller Wahrscheinlichkeit konnte selbst die “Stern des Dominus” später wieder zu den Rebellen aufschließen. Serrick war jedoch so schwer verwundet, dass er seitdem in Kryoschlaf liegt – in der Hoffnung, ihn irgendwann wieder aufwecken zu können. Die “Stern des Dominus” wurde in “The Gambler’s Ruin” umbenannt und dient seitdem als eines der Arkships der Verbannten.

Die verbannten Menschen haben ihre cassianische Arroganz verloren und beurteilen Personen nach ihrer Leistungsfähigkeit und nicht ihrer Geburt.

Mordesh

Als das Dominion auf die Mordesh des Planeten Grismara traf, waren diese bereits sehr weit entwickelt. Eine absolute Hochkultur, die ganze Spezies war gesegnet mit Eleganz, Anmut, Langlebigkeit und ihre Kenntnisse in der Alchemie stellten selbst das Wissen des ganzen Dominion in den Schatten – darüber hinaus sprechen sie in Alliterationen, was sie besonders cool macht.

Mordesh Verbannte

Die Zukunft dieser Spezies würde glorreich sein, jetzt wo sie dem Imperium beitraten – so dachte man. 1578 AE entwickelte der Alchemist “Victor Lazarin” das Immerleben-Elixir, eine Mixtur, die allen Konsumenten die Bürde der Sterblichkeit nehmen würde. Die Mordesh vertrauten auf die Genialität Lazarins und so wurde das Elixir auf ganz Grismara verteilt. Schnell wandelte sich die Begeisterung jedoch in Bestürzung, denn obwohl die Mixtur den Alterungsprozess stoppte, so setzte es auch einen verfaulenden Zerfall aller Konsumenten in Gang, gepaart mit einer hirnlosen, kannibalischen Wut.

Das Dominion reagierte prompt und setzte Grismara unter eine erbarmungslose Quarantäne. Innerhalb weniger Wochen wurde die elfengleiche Rasse auf einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe dezimiert, die Verluste lagen bei über 99%. Während dieser Zeit entwickelte Lazarin das “Vitalus-Serum” und verabreichte es jenen Mordesh, die noch zurechnungsfähig waren. Das Serum heilt zwar nicht den nekrotischen Verfall, aber es unterdrückt die psychischen Erscheinungen, wie den unstillbaren Hunger auf Fleisch.

In ihrer Verzweiflung wandten die verbliebenen Mordesh sich an die Verbannten, welche sie langsam von Grismara schmuggelten. Seitdem sind die Mordesh auf der Suche nach einer Heilung und kümmern sich um die stetige Produktion des teuren Vitalus-Serums – denn wenn sie 10 Minuten lang keines bekommen, verwandeln sich die Mordesh unwiderruflich in fleischfressende Zombies.

Alle Mordesh sind unfruchtbar und haben einen Körperbau, als wären sie 25 Jahre alt.

Aurin

Aurin Verbannte

Jahrtausende lang lebten die Aurin in Frieden und Harmonie mit der Natur auf dem Planeten Arboria, bis die cassianische Rebellenflotte eintraf. Die lebensfrohen Aurin mochten die Menschen und schnell entwickelte sich eine Freundschaft zwischen den beiden Völkern.

Um das Dominion nicht nach Arboria zu locken, verließen die Verbannten den Planeten jedoch schnell wieder. Aller Vorsichtmaßnahmen zum trotz war es dem Imperium dennoch gelungen, Arboria aufzuspüren und erklärte den Planeten und all seinen Bewohner zu Feinden, da sie den Rebellen geholfen hatten, was 1656 AE zum Angriff auf den Waldplaneten führte.

Die Aurin kämpften wacker, doch hatten sie den mechanischen Schnittern nichts entgegenzusetzen, sodass die aktuelle Königin, Myala Everstar, einen Hilferuf an die Verbannten aussand, die sogleich einen Plan entwickelten: Sie würden die Aurin evakuieren, während sie mit Granok-Söldnern das Dominion zurückschlugen – die steinigen Kerle hatten ohnehin noch eine Rechnung offen.

Der Plan war ein Erfolg, jedoch gelang es bei weitem nicht, alle Aurin zu retten, so dass Myala im Jahr 1658 schwor irgendwann zurückzukehren und die übrigen Aurin zu retten. Das Schicksal Arborias ist seitdem ungewiss.

Aurin leben oft in Polygamie, aber auch Monogamie ist vorhanden – jeder wie er will.

Die Entdeckung von Nexus

WildStar Nexus

Direkt im Anschluss des Arboria-Krieges wurde der Planet Nexus entdeckt und die Verbannten haben es sich zum Ziel gesetzt, diesen Planeten zu bevölkern und als neue Heimat einzurichten, wohingegen das Dominion diesen Planeten für sich beanspruchen will, da er der Ursprungsplanet der Eldan sein soll – jenen Wesen, die sie zum Herrscher der Galaxis ausgerufen haben.


Auf welcher Seite werdet ihr stehen und vor allem mit welchem Volk?

Inzwischen sind knapp 7 Jahre seit der Entdeckung von Nexus vergangen und die Besiedelung des Planeten geht immer noch schleppend voran. Sowohl das Dominion als auch die Verbannten haben ein vielschichtiges Profil, welches sie nur sehr schwer in Kategorien wie “gut” und “böse” einordnen lässt, denn ihr “Anspruch” auf diese Welt ist nicht stärker als jener ihrer Kontrahenten – vor allem, da der Planet selbst auch Bewohner hat, die es zu vertreiben gilt.

Damit bleibt nur eine Frage abschließend im großen, weiten Weltraum stehen: Auf welcher Seite werdet ihr stehen? Mit welchem Volk werdet ihr das tun? Und vor allem: Warum genau diese Spezies? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Diese Umfrage ist geschlossen.

Wusstet ihr, dass es in WildStar keine Völker-Boni gibt, wie es in vielen anderen MMORPGs der Fall ist? Die Hintergründe erfahrt ihr hier: Rassenboni ade! – MMO-Rassismus am Ende.

Wildstar-Cast #03 – Das Dominion

Das Dominion ist ein mächtiges, interstellares Imperium, das auf militärische Stärke, religiösen Eifer und fortgeschrittene Waffen und Technologie setzt. Gegründet wurde es von den Eldan selbst vor vielen tausend Jahren. Nun beanspruchen sie den Planeten Nexus als ihr rechtmäßiges Erbe und vernichten erbittert all jene, die ihren Anspruch infrage stellen.

Angeführt wird das Dominion von den Luminai, einer Hybridrasse, halb Mensch, halb Eldan. Körperlich sind sie den Menschen nicht unähnlich, lediglich ein bisschen kräftiger und größer, doch die Gesichtszüge sind eindeutig beeinflusst vom Blut der Eldan und haben ein außerirdisches Aussehen. Dazu kommen ihre prunkvollen Gewänder und verzierte Masken, die ihrem Aussehen etwas gleichzeitig beeindruckendes wie einschüchterndes geben.

The Elder Scrolls Online: Kommt bald Veteranen-Rang 14?

Im Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gab es erst kürzlich eine Erhöhung der Maximal-Stufe auf den Veteranenrang 12. Nun ist eine Glyphe aufgetaucht, die bis auf Veteranenrang-Stufe 14 ausgelegt ist.

Die „Gylphe des Anstoßes“ wurde am Dienstagnachmittag im englischsprachigen Forum reddit gepostet: Eine ziemlich banale Gegenstandsverbesserung, die einem Item ein HP-Polster verleiht. An sich nichts Besonderes, ginge sie nicht von VR 10 bis VR 14. Erst mit dem Kargstein-Patch war die Höchststufe von 10 auf 12 erhöht worden. Die Glyphe wird nun zum Anlass genommen, darüber zu spekulieren, ob Zenimax plant, mit jedem Content-Patch auch das Level-Cap zu erhöhen. Ein klarer Bruch mit bisherigen MMORPG-Konventionen des Westens.

TESO Glyphe

Probleme für die Spieler der Kampagne „Geißel“

In einem weiteren Thread auf reddit beklagen Spieler der geschlossenen Kampagne „Geißel“, dass sie zwar Ihre Allianz-Punkte und auch ihren PvP-Rang behalten durften, sie aber in den neuen Kampagnen wieder ganz unten auf dem Leader-Board anfangen müssen. Ihre Erfolge werden nicht vollständig übertragen. Auch die Belohnungen, die ihnen in ihrer alten Kampagne zugestanden hätten, wäre die 90 Tage gelaufen, bleiben ihnen nun verwehrt.

Das Ende der PvP-Kampagne war ohne Vorwarnung erfolgt und wird offensichtlich so gewertet, als hätten die Spieler freiwillig die Kampagne gewechselt. Die betroffenen Spieler sind darüber nicht erfreut.

Höherer Veteranen-Rang als Lösung für das starre Item-Budget

Mein MMO meint: Dass ein MMO bereits nach wenigen Wochen die Höchststufe nach oben setzt, ist beispiellos. In den meisten Games dauert es Jahre bis zu ersten Erweiterung, mit der dann neue Stufen einhergehen. Andererseits bringt ein MMO wie World of Warcraft mit jedem neuen Content-Patch Items mit einem höheren Item-Level und sorgt so gleichsam für stärkere Charaktere.

Auch dort müssen Spieler erst einmal ackern, bis sie stark genug sind, die neuen Aufgaben zu lösen. Bei The Elder Scrolls Online sind zudem die Level nicht so wichtig wie in anderen Spielen. Es kommen keine neuen Skills mehr auf die Spieler zu, lediglich die Stats auf den Items erhöhen sich ein wenig.

Da The Elder Scrolls Online über keine Item-Level in dem Sinne verfügt, ist eine Erhöhung des Veteranen-Rangs ein logischer Schritt, will man Spielern einen Anreiz geben, den neuen Content zu bestreiten. „Bessere“ Items in dem Sinne lässt das Spiel im Moment nicht zu, ohne den Veteranen-Rang zu erhöhen.

Tera – Wettbewerb sorgt für Unmut in der Community

Nachdem gestern die Klingentänzerin ihren Weg in TERA fand, wurde nun ein passender Wettbewerb gestartet: Wenn ihr es schafft, zu den ersten zehn Klingentänzerinnen auf eurem Server zugehören, gewinnt ihr einen permanenten Waffenskin. Alles was ihr dafür tun müsst ist:

  • Eine Klingentänzerin erstellen
  • Stufe 60 erreichen
  • Davon einen Screenshot erstellen und diesen “Die Ersten 10 Klingentänzerinnen von SERVERNAME” zu nennen. Servername ersetzt ihr natürlich durch eure Realmbezeichnung. Tipp: Per Tastaturbefehl Strg + Z könnt ihr euer Interface ausblenden.
  • Den Screen sendet ihr bis zum 1. Juni um 23:59 MEST an die Mailadresse [email protected]. In er Mail solltet ihr den Namen eures Charakters auch nochmal reinschreiben.
TERA: Die neue Klasse - eine Klingentänzerin

Soweit so gut. Doch die eigentlich gute Idee, sorgt für großen Unmut in der Community. Zum einen kommt es beim Patchen wieder zu Problemen mit dem Launcher, wodurch einige Spieler nur verzögert oder noch gar nicht spielen können. Zum anderen wurde der kostenlose Gegenstand zum Erhalt von zusätzlichen Charakterplätzen nicht an alle Accounts gleichzeitig versandt. Spieler, deren Slots schon voll waren, sind nun gezwungen, entweder einen Charakter zu löschen oder eben zu warten. Es ist natürlich möglich gegen Echtgeld im Shop den entsprechenden Gegenstand zu kaufen – aber der Unmut ist diesbezüglich groß.

Bei fast jedem Release von neuem Content und/ oder Addons beginnt der Run auf die Serverfirsts – deren Sinn die Community meist spaltet. Falls ihr das als Quatsch abtut oder für die Menschen interessiert, die sich sowas als Ziel setzen, möchten wir noch mal auf unser Interview mit Pryda hinweisen, der zu den ersten Max-Level-Spielern in The Elder Scrolls Online gehörte.

Wenn ihr Tera zockt, werdet ihr an dem Wettbewerb teilnehmen?

World of Warships – Erstes Entwicklertagebuch veröffentlicht

Liebt ihr Spiele wie World of Tanks oder War Thunder? Dann werdet ihr sicher auch schon gespannt der Beta von World of Warships entgegenfiebern. Im dritten Teil aus der Wargaming-Reihe könnt ihr mit den Kriegsschiffen des 20. Jahrhunderts spielen und die Meere der Welt beherrschen.

Glaubt man dem Fahrplan der Entwickler, könnte der Taktik-Shooter schon im Herbst diesen Jahres veröffentlicht werden, aber bislang ist es noch relativ ruhig um World of Warships. Nun wurde jedoch zumindest  schon mal die (virtuelle) erste Seite des Entwicklertagebuches geschrieben und wir möchten mit euch etwas darin stöbern.

World of Warships

Im Gegensatz zu World of Tanks werden die ersten Minuten in den Schlachten der tonnenschweren Giganten etwas gediegener ablaufen. Stellt euch vor, ihr steht als Kommandant an Bord eures Kriegsschiffes – ihr hört das Dröhnen der Maschinen, erteilt Befehle zum Kurs und haltet Ausschau nach Gegnern. Plötzlich schlägt eure Mannschaft oder eins der Geräte an: Feind in Sicht und ihr werdet von Kampfflugzeugen befeuert. Dann… seid ihr auch schon mitten drin in World of Warships!

Um eure Gegner zu versenken, könnt ihr in Gefechten nicht nur auf vier Arten von  Schlachtschiffen

  • Flugzeugträger
  • Schlachtschiffe
  • Kreuzer
  • Zerstörer

zurückgreifen, sondern eben auch Flugzeuge, die euren Gegenübern einen feurigen Empfang bereiten. Natürlich ist Action und Aufregung ein wichtiger Aspekt des Kriegs-MMOs, aber ihr solltet niemals euer taktischen Vorgehen im Kampf, unter all der Hektik, vergessen. Jede der Schiffsarten hat andere Einsatzbereiche. Während Flugzeugträger geeignet sind, um Gegner mit Bomben und Torpedos aus der Luft zu begrüßen, könnt ihr mit Zerstörern euren Feinden auf dem Wasser ordentlich einheizen. U-Boote hingegen wird es in World of Warships nicht geben, da sie sich nicht sinnvoll in das Gameplay integrieren ließen.

Um WoW so realistisch wie möglich zu gestalten, wurden Mitglieder des Entwicklerteams in die USA geschickt, um sich dort Kriegsschiffe vor Ort anzusehen. Sie konnten sich dort für die Umsetzung im Spiel inspirieren lassen. Wollt ihr sehen, was sie aus diesem neugewonnenen Wissen gemacht haben? Dann werft unbedingt einen Blick in dieses Video – nicht nur die Bilder für den Trailer sind wirklich Wahnsinn, sondern es ist auch spannend zu sehen, wie ein neues MMO entsteht:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

WildStar in 217 Sekunden: Die Features auf einen Blick

Nur noch 4 Tage, bis die ersten Spieler sich in den Headstart von WildStar stürzen können, um den Planeten Nexus unsicher zu machen – und die Entwickler lassen die Neuveröffentlichung von Videos nicht abreißen!

Erst vor wenigen Stunden wurde ein neuer Trailer veröffentlicht, in dem der “DevSpeak” Stephan Frost noch einmal auf alle Kernfeatures des kommenden MMOs eingeht und damit wohl so ziemlich jeden Geschmack treffen dürfte, den es gibt: Aktiongeladene Kämpfe, Personalisierungsmöglichkeiten ohne Ende, 40vs40-PvP-Schlachten, bockschwere Raids, spannende Geschichte. Und das, so verspricht der Trailer, sei erst der Anfang.

Bereits bekannt ist auch, dass es, nach einer anfänglichen Eingewöhnungsszeit, monatlich Updates für das Spiel geben wird, die sowohl neue Instanzen als auch neue Solo-Inhalte bringen – und der Fahrplan für die nächsten 14 Monate steht schon.

Alle Interessierten sollten aber auch den ein oder anderen Blick auf den Twitch-Kanal von WildStar werfen, denn dort finden in regelmäßigen Abständen Livestreams statt, in denen man die Entwickler mit Fragen löchern kann, während sie beispielsweise eine Instanz absolvieren oder detailliert über die Designideen einzelner Aspekte des Spiels philosophieren – hin und wieder neigen sie auch dazu, sich einfach nur stilvoll und amüsant gegenseitig zu beleidigen. Sehenswert ist das allemal.

Mehr interessanten Lese-Stoff zu WildStar gibt es hier:

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Phantasy Star Online 2 – Ab heute in Englisch spielbar

Einige der asiatischen MMOs schaffen es nie zu uns nach Europa, doch immer mal wieder keimt die Hoffnung auf, dass Phantasy Star Online 2 nicht dazu gehört und wir schon bald die atmosphärische Welt des kostenlosen Online-Rollenspiels erkunden dürfen.

phantasy_star_online2

Dort wird es eure Aufgabe sein, als Mitglied der ARKS neue Planeten und Spezies zu entdecken, um eine neue Zivilisation zu gründen – dabei wird es öfter mal hoch hergehen. Die Entwickler selbst loben das revolutionäre Kampf-System, das sehr actiongeladen sein soll und die Umwelt einbezieht. So können im Kampf Gegenstände im Umfeld zerstört werden. Spielen werdet ihr mit den drei Völkern Menschen (solide Kämpfer und Überlebenskünstler), Newman (wirken etwas zerbrechlich) oder Cast (sind geübt im Umgang mit Fernkampfwaffen) und euch für eine der drei Klassen entscheiden:

  • Der Hunter ist der typische Nahkämpfer mit Schwertern und Speeren.
  • Ranger erlegen ihre Gegner lieber aus der Ferne und nutzen dafür Raketenwerfer, Gewehre und Pistolen.
  • Heilen und töten mit ihren Eis-, Feuer- und Wind-Zaubern.

Dabei könnt ihr jede Klasse mit jeder Rasse kombinieren. Als jetzt die Nachricht veröffentlicht wurde, dass das Spiel nun immerhin am 27. Mai 2014 in Englisch erscheint, schlugen natürlich viele Gamerherzen wieder höher. Doch die schlechte Nachricht: Nur in ausgewählten asiatischen Ländern. Der Rest steht einem IP Block gegenüber. Aber wenn es nun schon in Englisch lokalisiert wurde, wird der Weg zu einem offiziellen Release in Europa bzw. Amerika auch nicht mehr weit sein!

Über Umwege ist es natürlich möglich, das Spiel trotzdem auszuprobieren.  Wem das zu kompliziert ist, haben wir zwei Videos rausgesucht: Der Trailer lässt leider nicht all zu viele Einblicke zu, aber wer mag, kann sich ja noch mal ein Let’s Play dazu ansehen!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Wie gefällt euch Phantasy Star Online 2 oder sagt ihr eher “Nicht noch ein MMO?”. Optisch ist das Online-Rollenspiel zumindest typisch asiatisch aus und das Interface sehr modern. Was das Spiel Lore-technisch hergibt, kann man leider so noch nicht bewerten. 🙁  [/intense_testimony_text]

[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
[/intense_testimonies]

Zombie-MMO H1Z1 erscheint nicht mehr im Mai

Dawid hatte euch vor einigen Wochen schon mit zwei spannenden Videos zu H1Z1 versorgt. Damals stand jedoch die Antwort auf die große Frage noch aus: Wann wird das Spiel endlich für Förderer des Projektes spielbar sein? Zunächst deutete alles auf den Wonnemonat Mai hin. Dieser Termin verstrich leider, ohne den “Start” des Zombie-Apokalypse-MMOs.

Nun wurde ein Interview mit Senior Designer Jimmy Whisenhunt veröffentlicht, der ziemlich beiläufig auf eine Frage zu sagte:

We’re going to Early Access here in the next three or five weeks, something like that.

Kurz: In den nächsten drei bis fünf Wochen! Also im Juni! Da das Interview am 16. Mai geführt wurde, könnte die Antwort also auch lauten: Schon recht bald! Realistisch betrachtet aber wohl eher Mitte Juni. Da es aber eben schon mal einen vermutlichen Release-Termin für den Early-Access gab, könnte das auch nur einfach ein (nicht sehr netter) Werbefake sein, um die Stimmung der Spieler weiter aufzuheizen. Was denkt ihr? Habt ihr schon die 20 US-Dollar ausgegeben, um einer der ersten sein zu können, der auf Zombie-Jagd geht?

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Und nun kommt die Frage aller Fragen: Auf welches Gaming-Ereignis freut ihr euch denn in den nächsten Wochen? Nachdem The Elder Scrolls Online schon eine Weile draußen ist, wird Wildstar sehnsüchtig erwartet. Aber auch Patch 2.8 für Star Wars: The old Republic verspricht jede Menge Spielspaß im PvP und Housing. Es gibt also viel zu entdecken in den nächsten Wochen und wir hoffen, für euch ist das Richtige dabei!

Guild Wars 2 im Abwärts-Trend: Braucht GW2 eine Erweiterung oder einen Kurswechsel?

Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 setzt auf kleinere Events im Zwei-Wochen-Rhythmus, doch kann das die Fans noch länger bei der Stange halten? Gerüchte um eine Änderung in der Strategie verdichten sich.

Der Reiz des Neuen schwindet

Der Finanzreport von NCSoft vor einer guten Woche machte es deutlich: Guild Wars 2 hat in den ersten drei Monaten in 2014 ein Drittel weniger eingenommen als im gleichen Zeitraum vor einem Jahr.

[quote_right]Erweiterungen bringen frischen Wind[/quote_right]

Und das ist auch nur natürlich. Jedes Spiel und jedes MMO verliert nach einer Weile einen Teil seiner Spielerschaft. Nur wenigen MMOs ist es gelungen, diesen Abwärts-Trend mit Erweiterungen und neuen Inhalten, dem sogenannten Content, zu stoppen – darunter World of Warcraft, für eine Weile zumindest, und einem Nischen-Titel wie EVE Online.

Gerade World of Warcraft profitiert enorm von der Ankündigung, der Beta und dem Release einer neuen Erweiterung – und mit jedem größeren Content-Patch, der dann folgt. Zu diesen Zeiten zieht das Interesse der Fans, die Abonnentenzahl und die Berichterstattung in den Medien an.

Living Story: Konstanter Content-Strom oder nur Fast-Food?

Guild Wars 2 hingegen muss auf diese Schübe in der Popularität verzichten. Stattdessen setzt man auf kleinere Content-Häppchen, die eine größere Geschichte erzählen sollen: die living Story, die Lebendige Welt.

Das Problem dabei: Viel von diesem Content besteht aus kleinen Events, die rasch wieder aus dem Spiel verschwinden. Das spaltet die Spielerschaft.

Während ein Teil der Fan-Basis, oft Gelegenheitsspieler, der Hintergrundgeschichte aufmerksam lauscht und sich alle 2 Wochen darauf freut, was man sich bei ArenaNet ausgedacht hat, sind andere doch recht skeptisch. In zwei Jahren sei einfach zu wenig passiert. Es gäbe immer noch dieselben Trains, die durch die Landschaften ziehen, um bestimmte Eventfolge abzuarbeiten. Und abgesehen von den Fraktalen und einigen Goodies sei sonst auch wenig passiert. Die Living Story gebe immer nur Content für ein paar Stunden und sei dann abgefrühstückt und uninteressant.

Guild Wars 2: Lebendige Welt

Erwarten die Spieler einfach das Falsche?

Hier stellt sich auch die Frage, welche Anforderung die Spieler an ein MMO stellen können. Soll es das einzige Spiel sein, das sie überhaupt zocken? Oder ein Titel, zu dem man in regelmäßigen Abständen zurückkehrt, den man aber auch mal einen Monat gar nicht anrührt? Aber hätte man dann in Guild Wars 2 nicht schon wieder zwei kleinere Events verpasst?

Aber vielleicht hat Guild Wars 2 ohnehin eher Gelegenheitsspieler im Visier: Durch die täglichen und monatlichen Aufgaben, die man bei GW2 erledigen kann, richtet sich das Spiel stark an Leute, die jeden Tag nur eine homöopathische Dosis des Spiels konsumieren. In 15 Minuten rasch 5 der wechselnden Aufgaben erledigen, eine Lorbeere als täglichen Reward einstecken, die muss man für besonders starke Gegenstände sammeln, und dann ausloggen. Am nächsten Tag dasselbe Programm.

Ein Verhalten, das eher an ein Browsergame erinnert – oder an ein Spiel in der Content-Flaute.

Die China-Erweiterung hat Vorrang

Wie ArenaNet selbst das sieht, ist immer noch ein Rätsel. Vor einer Weile hat man deutlich gemacht, dass man eine Erweiterung keinesfalls ausschließe. Dann hieß es, das müsse erstmal warten, bis die Erweiterung in China abgeschlossen sei. Danach werde man sich vielleicht dazu äußern, vielleicht auch nicht.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Am 13. Mai wurde Guild Wars 2 in China offiziell releast, müssen wir deshalb auf die Erweiterung warten?

Neulich tauchte bei reddit ein dubioser Mitschnitt eines Gesprächs zwischen einem Spieler und einem angeblichen Developer auf. Der äußerte sich eher skeptisch gegenüber einer Erweiterung. Den ganzen Content, den ArenaNet als Patches veröffentlicht habe, hätten anderen Publisher als kostenpflichtige Erweiterung verkauft.

In dem Gespräch macht der angebliche Dev aber Andeutungen, dass man sich für die zweite Staffel der Living World, die bald ansteht, einiges vorgenommen habe. So sollen die Events noch größer werden und auch bleibende Änderungen hinterlassen.

Gelten für ein Buy-to-Play-Spiel andere Gesetze?

Wenn man sich die Zahlen anschaut und die Reaktionen der Fans betrachtet, muss man feststellen, dass das Modell der Living World mit nur kleinen Änderungen, die rasch wieder verblassen, zumindest teilweise gescheitert ist. Es reichte nicht, um alle Spieler langfristig an das Spiel zu binden. Gerade für Gamer, die mit nur einem MMO verheiratet sein wollen, erwies sich der scheinbar stete Content-Strom als zu dünn. Dabei wären diese Spieler wahrscheinlich die Kundschaft, die dann auch im Ingame-Shop investiert.

Wenn es ArenaNet gelingt, mit der zweiten Staffel nun neuen Content zu bringen, der auch diesen Spielern etwas bietet, dann könnte Guild Wars 2 den jetzigen Abwärtstrend aufhalten. Dabei ist es sicher wichtig, nicht nur „more of the same“ oder kosmetische Änderungen einzubringen, sondern auch das Spiel-Erleben ein wenig zu wandeln.

Guild Wars 2 Fraktale

Der Status eines „Buy-to-play“-Games, bei dem Spieler einmalig zahlen und dann immer wieder in die Welt zurückkehren können, zeigt in letzter Zeit auch Schattenseiten. So regen sich einige Spieler über eine unfreundliche Behandlung des Supports im Falle von Bans auf. In den Köpfen der Spieler taucht sofort auf: „Die haben ja schon mein Geld, die müssen nicht mehr nett zu mir sein.“

Es ist fraglich, ob es sich ein „Pay-to-play“-Spiel leisten könnte, relativ deutlich zu implizieren, dass man Europa und die Weiterentwicklung des Spiels nun zugunsten einer Expansion nach China einfach hintenanstellt. Andererseits ist World of Warcraft das mit Abstand größte „Pay-to-play“-Game und erlaubt sich regelmäßig Content-Pausen von bis zu einem Jahr. Dagegen nimmt sich die kleine China-Flaute von Guild Wars 2 eher gering aus.

Man rechnet in den nächsten Tagen bereits mit einer Ankündigung, wohin die Reise mit der zweiten Staffel der Living Story geht. Wir halten Euch darüber auf dem Laufenden.

Diese Umfrage ist geschlossen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Elder Scrolls Online: Handel in Tamriel (TESO-Cast #24)

Bereits lange vor Release von The Elder Scrolls Online gab es die Nachricht, dass das Spiel kein „echtes” Auktionshaus haben würde. Das war ein sehr überraschender Schritt für viele Spieler, da ein solides Handelssystem eigentlich zu jedem guten MMO mittlerweile dazugehört.

Aber ein Auktionshaus ist sehr anonym. Man interagiert nicht direkt mit anderen Spielern, sondern lediglich mit Listen von Waren und deren Preisen. Die Personen oder wenigstens die Avatare der Personen, die die Items eingestellt haben, bekommt man dabei nie zu sehen. Das wollte ZeniMax offenbar nicht. Ihnen war eher daran gelegen, dass Spieler direkt miteinander interagieren. Dass sie im Chat ihre Waren anbieten und anschließend in offenen Auktionen oder privaten Chats um die Preise feilschen. So bekommt der Handel eine persönliche Note.

Doch der Handel in Tamriel wird sich verändern. Erfahrt mehr dazu im Video.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

World of Warcraft – Abstimmung für Azeroth Choppers ab dem 30. Mai

Habt ihr in den letzten Wochen auch die Aktion von Blizzard und dem legendären Motorradhersteller Paul Jr. verfolgt? Falls nicht, hier die Kurzfassung: Es wurden zwei Teams aufgestellt, die jeweils ein Bike für die Horde und Allianz designen. Nach 6 Folgen Azeroth Choppers fehlt nun noch die finale Folge und dann sollen die Spieler abstimmen, welche Maschine in World of Warcraft realisiert werden soll.

Bislang sehen beide Maschinen noch nicht ganz fertig aus, aber mit großer Spannung wird nun die letzte Folge erwartet. Dass sie rechtzeitig, trotz des Termindrucks von fünf Wochen fertig werden, steht wohl außer Frage – aber welches wird mehr beeindrucken? Je nach dem, welches Motorrad als Sieger aus der Abstimmung geht, wird es dann als kostenloses Mount in WoW erhältlich sein.

In der 6. Folge kann man langsam schon erkennen, was am Ende dabei rauskommen soll. Während sich das Bike der Allianz durch gradlinige Oberflächen aus Aluminium und Messing auszeichnet, wird das Horden-Trike eher mit Stoßzähnen und Stacheln bestechen. Die Abstimmung zu Azeroth Choppers beginnt am 30. Mai! Also habt ihr noch ein paar Nächte um über die Frage zu schlafen:

Glatt oder kantig?

Allianz oder Horde?

Wollt ihr euch die letzten Folgen nochmal ansehen?

1. Der Trailer:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

2. Die beiden Teams: Horde und Allianz:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt


3. Es gibt Probleme bei der Arbeit:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

4. Team Horde und Allianz zocken zum ersten Mal WoW:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

5. Das Blizzard-Team begutachtet die Bikes:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

6. Man erkennt langsam, was es werden soll:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Für welche Maschine seid ihr?

Dragon’s Prophet – VIP-System wird eingeführt

Kurz vor dem Wochenende veröffentlichte das Infernum-Management einen Offenen Brief an die Community von Dragon’s Prophet. Unter den üblichen Danksagungen an die Spielerschaft und Ankündigungen für die Zukunft, befand sich ein recht spannender Absatz:

Unabhängig von der weiteren Entwicklung ist ein Thema, das uns und auch Euch besonders am Herzen liegt, der Shop. Wir stehen tagtäglich vor der schwierigen Herausforderung, Euch ein faires Spielerlebnis zu bieten. Dabei muss natürlich zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein, dass sowohl die Weiterentwicklung, als auch der Betrieb (Server, Traffic, Personal etc.) finanziert werden können. Ein besonderer Dank an dieser Stelle geht daher an all unsere zahlenden Spieler, denn ohne Euch wäre beides nicht möglich. Aus diesem Grunde haben wir entschieden, ein spezielles VIP-System zu entwickeln.

Genauere Informationen sollen in den nächsten Wochen dazu folgen, doch die Reaktionen der Community dazu sind jetzt schon gespalten. Natürlich muss sich das Spiel irgendwie amortisieren, aber die Frage, wie weit Dragon’s Prophet dann Pay to Win wird, steht genauso im Raum. Ob es ein richtiges Abo-System geben wird oder zahlende Spieler nur dauerhaft Boni erhalten, wurde noch nicht weiter bekannt gegeben.

Fest stehen jedoch schon die folgenden Änderungen und Planungen für die nächsten Wochen und Monate:

  • Der Nukleus der Zeit – das neue Raid-Dungeon – wird bald veröffentlicht.
  • An den Zitadellenkriegen und dem PvP wird noch mal geschraubt, um diese Aspekte des Spiels interessanter zu gestalten.
  • Das Meisterschafts-System wird tiefgreifend überarbeitet.
  • Es wird mehr Möglichkeiten für Schatzsucher geben.
  • Ihr könnt Drachenmama bzw. -papa werden.
  • Die Drachenarena wird erweitert.
  • Die Startregion wird nochmal verändert, um noch einsteigerfreundlicher zu sein.

Wie findet ihr die anstehenden Veränderungen – und vor allem die Idee eines VIP-Systems?

WildStar: „Wir wollen die ehemaligen World-of-Warcraft-Spieler“

Für das Science-Fiction-MMORPG WildStar geht es in die heiße Phase, am 31. Mai beginnt der Headstart. In einem Interview machte einer der führenden Mitarbeiter nun nochmal die Ambitionen des Spiels klar. Man ist hinter ehemaligen Spielern des Genre-Primus World of Warcraft her.

In einem Interview mit der amerikanischen Seite mmorpg.com äußerte sich Carbines Präsident Jeremy Gaffney unter anderem zur Zielgruppe des MMOs. So räumte er ein, dass WildStar auf den ersten Moment wenige Sandbox-Elemente aufweise. Die kämen erst im späteren Spielverlauf. Am Anfang sei das Game eher „theme-parky“ eingestellt. Sicher seien davon manche Leute ein wenig erschöpft. Aber es sei wesentlich leichter, gerade Neulinge an ein MMO heranzuführen, wenn man sie zu Beginn ein wenig an die Hand nimmt.

Die Spieler, die jetzt im Moment World of Warcraft spielen, seien nicht unbedingt der Fokus von WildStar. Wer nach 10 Jahren immer noch das Game zockt, den werde auch keiner davon weglocken können. „Auf jeden Spieler, der jetzt WoW spielt, kommen zehn andere, die es einmal gespielt haben. Diese zehn wollen wir“, so Gaffney im Interview.

500 Mods und kreative Housing-Projekte

Als Schwachpunkt und Baustelle sieht Gaffney im Moment das Questen in kleinen Gruppen an. Wer heute mit zwei Leuten unterwegs sei, müsse manchmal doppelt so viele Quest-Items finden wie alleine. Daran arbeitee man im Moment.

Als positive Überraschung betrachtet Gaffney das Housing. Die Spieler hätten das fantastisch angenommen und ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Manche bauten auf ihren Häusern im All Labyrinthe oder Sprung-Puzzle. Auch dass die Modding-Community WildStar so gut annehme, gefällt Gaffney. Bei Curse gebe es bereits über 500 Add-Ons.

WildStar Housing

Zwei bis drei Tage nach Release soll schon der Test-Server aufgehen

Jeden Monat möchte man bei WildStar neuen Content bringen. Damit das funktioniert, muss der Test-Server ständig mit dem neuesten Update, dem sogenannten Drop, versorgt werden. Bereits zwei oder drei Tage, nachdem WildStar startet, will man auf dem Test-Server schon den nächsten Patch ausprobieren. Das soll dann immer so weitergehen. Der Fahrplan für die nächsten 16 monatlichen Drops steht.

Anders ginge es, laut Gaffney, auch gar nicht. Immerhin brauche ein Raid gut acht Monate Vorlaufzeit im Design, wer so etwas aus dem Nichts stemmen wolle, erleide unweigerlich Schiffbruch.

Evolution statt Revolution

Auf die häufige Frage angesprochen, was WildStar denn nun Neues in das MMO-Genre einführe, antwortet Gaffney, dass es zwar bisher Spiele gegeben habe, die auf ein Action-Kampfsystem setzen, aber keins hat das System auf ein ausgeklügeltes Raid-System angewandt. Sogar die Hardcore-Raider aus anderen Spielen seien davon beeindruckt, und die beeindrucke normalerweise nichts.

Für ebenso wichtig hält Gaffney das Niveau des Housings, dessen Tiefe sieht er unerreicht. Gerade dass ein MMO mit einem derart tiefen Housing-System gleich zum Start aufwarten könne, sei bisher einmalig.

Außerdem führt er noch die Warplots und das Pfad-System an. Bei den Warplots könne man Raid-Bosse aus dem PvE gefangen nehmen und mit ins PvP überführen, um sie gegen die Feinde einzusetzen. So etwas habe es vorher noch nie gegeben.

Beim Pfad-System können Spieler ihren bevorzugten Spiel-Stil weitervertiefen: Der Söldner-Pfad der zu mehr Kampf-Missionen führt, ist dabei am beliebtesten. „Trotz der Spieler, die immer schreien Nein, nein, nicht noch mehr Kampf-Missionen, ruft 26% unserer Spielerbasis nach „Gebt mir mehr Kämpfe!“, so Gaffney. Allgemein setze WildStar aber eher auf Evolution denn auf Revolution.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

20% eurer Aufgaben werden die Pfad-Quests ausmachen: Also wählt weise!

Mehr passenden Lese-Stoff zu WildStar gibt es hier:

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

War Thunder oder World of Tanks: Wer ist härter?

Panzer-Simulationen erfreuen sich nicht nur in Deutschland großer Beliebtheit. Vor allem im Osten Europas und in Asien begeistern die Titel Käufer. Kein Wunder, dass auch die Experten für das Spiel eher östlich von Berlin zu finden sind.

Das polnische Online-Magazin gry-online.pl stellt den Platzhirschen World of Tanks nun neben War Thunder. Das hat mit dem kürzlich erschienen Update Ground-Forces einen Angriff auf das Revier des Rivalen unternommen. Gry-Online stellt nun beide Titel im Panzerkampf nebeneinander. Wir fassen den Vergleich des Magazins für Euch zusammen.

Unterschiede beim Schadensmodell und bei der Authentizität der Panzer

Der wichtigste Unterschied von War Thunder gegenüber WoT sei das unterschiedliche Schadensmodell. Bei War Thunder werden die Spieler dazu gezwungen, genau auf die gegnerischen Schadeszonen zu zielen. Das habe dann auch zur Folge, dass man keinen Schaden anrichtet, wenn man ein schon zerstörtes Teil noch einmal trifft.

Bei World of Tanks gäbe es zwar ebenfalls Schadenszone und es sei möglich, Schwachstellen zu treffen, allgemein sei das Spiel aber zugleich zufallsabhängiger wie auch berechenbarer. 5 Treffer mit der 76 mm-Kanonen bedeuten das sichere Aus für einen bestimmten gegnerischen Panzer. Ganz egal, wo die einschlügen. Bei War Thunder sei das nicht der Fall. Gry-Online wertet hier eher Unentschieden.

War Thunder

Vorteile sieht das Magazin bei der Authentizität der einzelnen Panzer-Modelle. World of Tanks habe hier aus historischen Gründen einige Abstriche machen müssen und zum Teil Prototypen oder Vehikel verwendet, die nie aus einem Planungs-Stadium herausgekommen seien. Bei War Thunder gäbe es weiterentwickelte Panzer-Modelle, die sich an den geschlagenen Schlachten orientierten. Vorteil: War Thunder.

Neue Features, Gameplay und das Match-Making

Ebenfalls vorne sieht man War Thunder bei dem komplizierten Thema des Match-Makings. Das entscheidet darüber, welche Panzer sich letztlich auf dem Schlachtfeld begegnen.

Im tatsächlichen Spielverlauf entpuppe sich World of Tanks eher als Arcade-Spiel mit der Betonung auf der Action. War Thunder hingegen lege stärkeren Wert auf Realismus und einen Positionskampf. Da das Spiel aber noch in der Beta und somit in den Anfängen stünde, habe es im Vergleich weniger Spielmodi zu bieten; ähnliches gelte für die Physik, die zum jetzigen Zeitpunkt nicht immer fehlerfrei sei. Hier ist World of Tanks nach 4 Jahren auf dem Markt etwas ausgereifter.

World of Tanks

Für beide Spiele stehen in der Zukunft einige Features und Goodies auf dem Programm. So plane man bei World of Tanks die Einführung von Clan Wars. Das heiß herbeigesehnte Feature von War Thunder liegt im gemischten Boden- und Luftkampf. Außerdem sei das Spiel für Modder leichter zugänglich.

War Thunder als echte Alternative

Als Fazit empfiehlt das Magazin World of Tanks allen Spielern, die mehr auf eine „Rambo“-Nummer stehen und direkte und schnelle Action wollen. War Thunder hingegen sei mehr etwas für Strategen, die einen Krieg bevorzugen, bei dem „jede Patrone“ zählt. Ein ernstzunehmender Konkurrent sei der World of Tanks mit War Thunder in jedem Fall erwachsen.

Mit genug Zeit solle man sich die Entscheidung sparen und am besten einfach beide spielen. Von Panzern könne man ja einfach nie genug haben!

Neugierig geworden? Wenn Ihr eines der beiden Panzer-Games kostenlos ausprobieren wollt, dann folgt einfach den Links, die euch zum jeweiligen Spiel bringen: World of Tanks und War Thunder.

Wie seht Ihr das? Seid Ihr Experten für eines der beiden Games? Lasst uns einen Kommentar da.

Quelle(n):
  1. gry-online.pl

Next-Gen-MMO Skyforge zieht Götter-Nummer voll durch

Seit ein paar Monaten mehren sich die Informationen um das „Werde doch einfach zum Gott“-MMO Skyforge, an dem mail.ru arbeiten lässt. Das Team Allods, das auch hinter Allods Online steckt, werkelt mit der Software-Schmiede Obsidian an einer Genre-Perle mit Arcade-Einflüssen.

Noch ist keine Beta angekündigt, sondern der interessierte Fan ist auf nebulöse Andeutungen der Developer angewiesen. Wer Interviews mit Devs kennt, der weiß auch, dass die in der Kunst geschult sind, einfach alles fantastisch klingen zu lassen. Es gibt mittlerweile drei große Frage&Antwort-Runden und so langsam kristallisiert sich eine Richtung heraus, die man mit Skyforge wohl einschlagen möchte: Man nimmt diese Götter-Nummer offenbar richtig ernst.

Jeder Spieler beginnt bereits als unsterbliches Wesen. Das Ziel ist es, genug Gläubige um sich zu scharen, und Wundertaten zu vollbringen, um zu einem Haupt-Gott aufzusteigen. Der ist nämlich abhandengekommen. Aliens und Gottheiten anderer Planeten spüren das Machtvakuum in der fantastischen Meta-Welt, in der Skyforge spielt, und schicken ihre Schergen los. Das sind die Gegner.

Nun wäre es für einen angehenden Gott ziemlich blöd, ein Zauberer der 2. Stufe zu sein, der einem Bauern fünf Rattenköpfe bringen muss, weil der sich daraus einen Eintopf blubbern möchte. Überhaupt ist das Götterleben recht schwer mit so einem MMO zu vereinbaren. Ein Gott, der in einer Ecke steht und erstmal sein Inventar ordnet? Nicht sehr glaubwürdig.

[g-slider gid=”10982″ width=”100%” height=”60%” random=”0″ watermark=”0″]

Deshalb deuten alle Anzeichen bei Skyforge daraufhin, klassische MMO-Konventionen durch so eine Mischung aus Zen-Fluss und Arcade-Slot-Spielerlebnis zu ersetzen. Spieler werden keine feste Klasse haben, sondern je nach Bedarf in einen bestimmten Klassen-Modus schlüpfen. Rüstungen wären bei Unsterblichen auch unnütz, also gibt es Talismane und mächtige Waffen (immerhin trug Zeus auch keinen Brustpanzer, sondern eine wallende Toga und einen Donnerkeil, wenn man Kabel-Eins-Filme, die zu Weihnachten laufen, glauben möchte).

So etwas wie Stufen gibt es nicht, je mächtiger man wird, desto mehr Fähigkeiten erhält man und desto … uhm … mächtiger wird man eben.

300 Leute arbeiten im Moment an Skyforge, das Spiel wird auf sprach-spezifischen Mega-Servern laufen; die Grafik, die man im Moment schon zu sehen bekommt, ist einfach eine Wucht. Das Spiel soll in jeder Hinsicht möglichst intuitiv werden, so dass der Spieler in seiner Rolle als Gottes-Aspirant voll aufgehen kann. Dazu sollen die Grenzen von Zeit und Raum verschwimmen (wie in der Matrix), Spieler sollen fliegen können (wie in der Matrix) und allgemein Sachen vollbringen können, von denen ein normaler MMO-Spieler nicht mal zu träumen wagt (wie in dem Roman American Gods von Neil Gaiman – Ha! Als würden wir dreimal die Matrix in einem Satz bringen).

Im Moment hofft man in der Community, dass die Entwickler bald mit einem Fahrplan rausrücken, wann mit einer Alpha oder einer Beta zu rechnen ist.

Mein MMO meint: Das Spiel schreit geradezu nach „Bring mich auf der Playstation 4 oder der Xbox One raus“. Überall findet man Anleihen an ein Arcade-Game. Letztlich klingt der Dev-Talk, je nach Sichtweise, entweder nach dem „neuen großen Ding“, das alle Grenzen sprengen wird, oder nach einer zweiten Auflage von DC Universe Online. Das verfügt nämlich auch über viele der tollen Eigenschaften, die die Devs Skyforge andichten möchten, lässt dabei aber doch etwas Spieltiefe vermissen.

Die Screens sehen in jedem Fall toll aus und das Team sagt lauter richtige Sachen. Wir sind sehr gespannt auf Berichte aus der Alpha oder der Beta. Ein MMO, das in die Arcade-Richtung geht und das Konzept voll durchziehen möchte, ist in jedem Fall eine interessante Alternative zu den eher traditionellen MMOs des Jahres 2014 oder der Sandbox-Welle, die 2015 auf uns zurollen wird.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

The Elder Scrolls Online: Hotfix, Bannwelle und VR 12 Sprint

The Elder Scrolls Online kommt auch an Tag Zwei nach dem Content-Patch nicht zur Ruhe. Zwar ist ein Hotfix gegen den Memory-Leak aufgespielt, doch löst der längst nicht alle Probleme. Zudem sind einige Spieler von einer Bannwelle getroffen worden. Durch ein freigiebiges Verlies ist zudem das neue Höchstlevel, der Veteranenrang 12, bereits nach einigen Stunden erreicht.

In der Nacht von gestern auf heute wurde ein Hotfix von 50 MB aufgespielt, der das Problem mit dem Memory-Leak und dem endlosen Lade-Screen lösen soll. Außerdem wurden die zu starken Mobs in den Veteranen-Gebieten wieder auf den Stand vor dem Patch zurückgestuft. Das tritt allerdings erst in Kraft, wenn sie einmal besiegt wurden und respawnt sind. Im Moment arbeitet Zenimax an einer Lösung für das 301-Problem, das einigen Usern das Wochenende verhagelt. Über die Probleme mit dem ersten Contentpatch berichteten wir bereits hier.

Bannwelle wegen vollem Briefkasten?

Im englischen Forum reddit beschweren sich zahlreiche Spieler über eine unbegründete Banwelle. Das Problem sei in der Vergangenheit schon einige Male aufgetreten. Einzelne Spieler seien bereits entbannt worden, mit der Entschuldigung, da sei ein Fehler unterlaufen. Genaueres ist im Moment noch nicht bekannt, die Klagen über einen nicht zu erreichenden Support mehren sich mal wieder.

Die Kommunikation lasse hier zu wünschen übrig, so der Tenor in dem englischsprachigen Forum. Ohne genauere Information ist wildes Spekulieren angesagt: Manche geben indirekt einem Mail-Addon die Schuld, dass den Briefkasten überlaufen lasse und damit den Devs Grund zur Sorge gebe. Andere vermuten, dass Zenimax nach Spielern mit zu hohen Gold-Einnahmen schaut und andere denken, dass Zenimax vielleicht sogar den Kaldara-Exploit bestraft.

Geh nach Kaldara, haben sie gesagt…

Einige Spieler umgehen nämlich die langwierigen Quests in der neuen Zone Kargstein, indem sie die Instanzen farmen. In den Ruinen von Kaldara gebe ein Boss circa 1% der benötigten Veteranenpunkte auf das nächste Veteranen-Level. Die Bosse seien kein großes Problem, so die User auf reddit, und ließen sich mehrmals pro Run beschwören. Auf reddit kommen Zweifel darüber auf, ob der sehr hohe Exp-Gewinn in dem Dungeon so von Zenimax gewollt sei. Man rechnet mit einem Nerf oder einem entsprechenden Statement.

Da gibt es Exp, haben sie gesagt…

Zitat Reddit-User (aus dem Englischen übersetzt): Man könnte das vielleicht deshalb als Bug ansehen, weil ein Boss 34.000 Veteranen-Punkte gibt. Vielleicht ist das nicht so gewollt. Vielleicht ist es auch nicht gewollt, dass man einen Boss mehrmals beschwören kann (manchmal 5-10-mal) pro Run, je nach Drop-Glück. (Bestimmte Mobs droppen ein Item, mit dem man die Bosse beschwören und töten kann, im Schnitt so 5-mal am Stück).

Da es für die Dungeons keinen Lock-Out wie in anderen Spielen gibt, vervielfacht sich die Auswirkung eines zu lukrativen Verlieses enorm, weil es so oft gefarmt wird, wie es nur geht. Da Powergamer fürchten, dass Zenimax hier bald nachbessert, reizen sie diese vermeintliche Balance-Lücke nun richtig aus.

Laut eines anderen Reddit-Users sei es in Kaldara im Moment möglich, in 7 bis 15 Stunden von Veteranen-Rang 10 auf 12 zu gelangen.

The Elder Scrolls Online: Erster Contentpatch verursacht Chaos

Im Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online herrscht weltweit miese Laune, der Freitagspatch brachte nicht nur frischen Content, sondern auch ein Bündel Probleme. Mein MMO fasst die nervigsten zusammen.

Für einigen Ärger sorgte bereits, dass Zenimax den Patch nicht bereitstellte, bevor die Server nach oben gingen. Für Spieler mit einer langsamen DSL-Leitung bedeuteten 6 Gigabyte Patch einen spielfreien Tag. Einige TESO-Spieler fragen, warum es nicht wie bei anderen Spielen möglich ist, den Patch schon eine Woche vorher zum Dowload freizugeben.

Technische Probleme

  • Ein Memory-Leak wurde mit Patch 1.1.2. zudem gefunden und von Zenimax mittlerweile bestätigt. Der dazugehörige Wut-Thread im offiziellen Forum hat 9 Seiten, Zenimax verspricht einen baldigen Hotfix und rät dazu, bei diesen Problemen möglichst wenig Zeit im Char-Auswahl-Schirm zu verbringen.
  • Einige Spieler haben Probleme The Elder Scrolls Online überhaupt zu starten und schlagen sich mit Crash-Reports herum – Fehlercode 301.
  • Probleme mit buggy Quests, fehlenden Achievments und Mini-Rollbacks kommen noch hinzu. Von Seiten Zenimax‘ beruhigt man, die fehlenden Achievements seien nicht wirklich weg, sondern nur ein Problem mit dem User-Interface. Die Rollbacks sollten mit dem heutigen Hotfix aufhören und bereits begonnene Quests, die durch den Patch geändert wurden, müsse man zur Not abbrechen und neu annehmen.

Big Trouble in Little Cyrodiil

  • Die Veteranen-Gegner waren, als der Patch live ging, viel zu stark, und die Spieler hatten kaum noch eine Chance, wenn sie in Gruppen auftraten. Das war ein Fehler im Balancing. Den hat man mittlerweile mit einem Hotfix behoben, die Wachen wurden auf den Stand vorm Patch zurückgesetzt. Der deutsche Community Manager Kai Schober verspricht Besserung:

Die Regler für die Veteraneninhalte wurden etwas zu hoch eingestellt. Wir werden das zurücknehmen.

  • Die PvP-Kampagne Geißel wurde ohne Vorwarnung geschlossen. Dass sie beendet wurde, war Absicht, allerdings hätte das erst nach einer Vorwarn-Zeit passieren sollen. Im Patch ist ein Fehler unterlaufen, nun bleibt die Kampagne zu.
  • Einige Spieler halten die Nachtklinge für zu schwach. Vom Patch hat man sich Besserung erhofft, die ist aber nicht eingetreten. Zenimax beruhigt die Spieler, das sei ein laufender Prozess, der eben noch andaure.
  • In Kargstein hat man die Stärke der Festungswachen nach oben gesetzt. Spieler, die es bevorzugen, in kleinen Gruppen unterwegs zu sein, beschweren sich nun, dass ihre Spielart generft werde. Während es einem Zerg egal sei, wie stark so eine Wache ist, bedeuteten stärkere Wachen für sie massive Probleme.

Das auch noch…

Der Cooldown dieser Fertigkeit wurde von 0,5 Sekunden auf 1.2 Sekunde angehoben, um den hohen Schaden der Fähigkeit auszubalanzieren. Wir haben das Feedback dazu gelesen und stimmen zu, dass der Kampf nun manchmal festzustecken scheint. Daher werden wir den Cooldown in nächsten Patch wieder senken und stattdessen die Kosten erhöhen.

  • Außerdem beschweren sich Spieler darüber, dass Eigenschaften von Items nachträglich geändert wurden. Wenn die Items die derzeitigen Stats gehabt hätten, sagen die Spieler, dann hätte man sie niemals mit den mühsam erspielten Punkten gekauft.
  • Einige Spieler fordern wegen der massiven Balance-Änderungen kostenfreie Respecs wie in anderen Spielen üblich.

P.S.: Paul Sage hat jetzt gesagt, man werde alles dafür tun, dass die Konsolenversion noch 2014 erscheint. Garantieren könne man das allerdings nicht. Was an der selbstverständlichen Aussage, dass jemand etwas nicht hundertprozentig garantieren kann, so bombig ist, dass darüber jedes Magazin riesig berichtet, erschließt sich uns nicht so ganz, aber gesagt wollen wir es auch mal haben.

TERA – Releasetermin für die Klingentänzerin

Da ging es jetzt doch schneller als erwartet, mit dem Klassenzuwachs im kostenlosen MMORPG TERA! Bereits am 27. Mai können alle Spieler, die einen Charakter über Stufe 40 haben, die neue Elinklasse “Klingentänzerin” ausprobieren und mit dieser grausamen Rächerin die Schlachtfelder von Arborea unsicher machen.

Um die Ankunft der neuen Klasse zu feiern, verteilt Gameforge an alle Spieler einen Gegenstand, welcher die maximale Charakteranzahl um 1 erhöht – und das völlig kostenlos. Man bittet jedoch um etwas Geduld am Tag des Patches, da die Verteilung so vieler Gegenstände an alle Spieler etwas Zeit in Anspruch nehmen kann.

Zuletzt weist man noch darauf hin, dass das System zur Umgestaltung von Gegenständen aus dem Spiel gestrichen wird – aber keine Sorge, bereits veränderte Items behalten ihr Aussehen auch nach dem Patch und bereits gekaufte Vorlagen können an NPC-Händler verkauft werden.

Die detaillierten Patchnotes werden erst am 26. Mai verfügbar sein, die eigentlichen Spieldateien könnt ihr aber schon vorab herunterladen, um am kommenden Dienstag direkt loslegen zu können. Der Patch misst dabei ungefähr 2 GB. Das Gameplay der Klingentänzerin könnt ihr schonmal im folgenden Video bestaunen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Arena of Fate: Kreuz die Klinge mit Rotkäppchen

Relativ unauffällig kündigte Crytek sein neues Online-Actionspiel Arena of Fate an. Im Fokus des Online-Multiplayertitels stehen spannende 5 vs 5 Kämpfe, bei dem jeder Spieler ein Team aus historischen Berühmtheiten und außergewöhnlichen Märchenfiguren individuell zusammenstellen kann.

Arena of Fate Charakter

Bisher wurden die folgenden fünf Charaktere vorgestellt: Fenrir, Robin Hood, Jeanne d’Arc und Rotkäppchen. Aber auch Frankenstein, Jack the Ripper oder Baron Münchhausen wurden schon erwähnt. Dabei ist nicht nur das Aussehen den Originalfiguren nachempfunden, sondern auch ihre Persönlichkeit. Während Münchhausen also auf seiner Kanonenkugel rumfliegt, wird Jack sehr geübt im Umgang mit dem Messer sein!

Mehr Informationen erhoffen wir uns von der diesjährigen E3 in Los Angeles, denn dort wird Arena of Fate zum ersten Mal spielbar sein. Bekannt ist bislang aber, dass Arena of Fate für den PC und Konsole erscheinen soll. Die Erwartungen sind natürlich groß, denn Crytek hat sich hohe Ziele gesetzt:

Wir möchten ein Spiel bieten, das sowohl leicht zugänglich ist, aber auch über ein tiefgründiges, actionreiches Gameplay verfügt.

Wie genau das aussehen soll, kann man sich ansatzweise im ersten Trailer ansehen. Dort laufen Fenrir und Rötkäppchen vor einer malerischen Kulisse mit rasselnden Säbeln aufeinander zu:

http://youtu.be/fzsCFGzpdU0

Wenn ihr zu den Ersten gehören wollt, die Arena of Fate in diesem Sommer antesten, registriert euch am besten direkt für die Beta!

[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Es hört sich auf jeden Fall vielversprechend an, aber was das Online-Multiplayergame unter der Haube zu bieten hat, wird sich erst mit der Zeit rausstellen. Was denkt ihr, hat Arena of Fate eine Chance? [/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
[/intense_testimonies]

Und weil es so schön ist, noch ein Zitat von der offiziellen Homepage:

[pull_quote_center]Ein einziger Mensch kann die Geschichte ändern, aber es bedarf ein ganzes Team von Helden, um das Schicksal zu ändern![/pull_quote_center]

Blizzard und ZeniMax gehen gegen böse Buben vor

Ohje, in den letzten Wochen werden die Anwälte von Blizzard und ZeniMax wohl wieder mal schlaflose Nächte haben. Wie bekannt wurde, laufen gerade zwei Klagen von beiden Unternehmen, die bösen Jungs das Handwerk legen sollen.

starcraft

Das Problem Bots und Hacks kennen wir ja schon aus World of Warcraft – aber auch für Starcraft II gibt es Programme, mit denen man sich Vorteile verschaffen kann. Der “ValiantChaos MapHack” deckt z.B. den Nebel auf den Karten in dem Echtzeitstrategie-Spiel von Blizzard auf. Für einmalig 62,50 Euro erspart man sich also einiges an Arbeit, Zeit und sieht, was der Gegenspieler gerade so treibt. Doch nun geht Blizzard gegen die Entwickler dieses Programms vor. Problem: Sie kennen die Entwickler nicht. Noch nicht. Wenn ihr mögt, könnt ihr ja selbst mal in der Klageschrift stöbern.

ZeniMax, der Publisher von The Elder Scrolls Online hat zwar Probleme mit Bots, geht aber gegen Oculus Rift vor. Stein des Anstoßes ist hier jedoch, die angebliche Nutzung von Forschungsergebnissen und Firmengeheimnissen. Spiele-Entwickler John Carmack soll wohl beim Firmenwechsel zu Oculus VR, Inc. sein Wissen mitgenommen haben und so maßgeblich zum Erfolg der Virtual-Reality Brille beigetragen haben. Doch leider hat ZeniMax nichts von dem Kuchen abbekommen und ist dementsprechend sauer. Die entsprechende Klageschrift könnt ihr hier nachlesen.

Wir werden euch natürlich auf dem Laufenden halten, wie es mit beiden Fällen weitergeht. aber was denkt ihr, hat Blizzard eine Chance bei dieser Hacker-Klage?

Ein Video mit Eindrücken der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift haben wir hier für euch, von der Gamestar:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt