Elder Scrolls Online: Handel in Tamriel (TESO-Cast #24)

Bereits lange vor Release von The Elder Scrolls Online gab es die Nachricht, dass das Spiel kein „echtes“ Auktionshaus haben würde. Das war ein sehr überraschender Schritt für viele Spieler, da ein solides Handelssystem eigentlich zu jedem guten MMO mittlerweile dazugehört.

Aber ein Auktionshaus ist sehr anonym. Man interagiert nicht direkt mit anderen Spielern, sondern lediglich mit Listen von Waren und deren Preisen. Die Personen oder wenigstens die Avatare der Personen, die die Items eingestellt haben, bekommt man dabei nie zu sehen. Das wollte ZeniMax offenbar nicht. Ihnen war eher daran gelegen, dass Spieler direkt miteinander interagieren. Dass sie im Chat ihre Waren anbieten und anschließend in offenen Auktionen oder privaten Chats um die Preise feilschen. So bekommt der Handel eine persönliche Note.

Doch der Handel in Tamriel wird sich verändern. Erfahrt mehr dazu im Video.

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Gorden858

Ich finde die Idee der Aufteilung eines riesigen Marktes in viele kleine ja grundsätzlich gut. Das Hauptproblem ist meines Erachtens nach eher die absolut unkomfortable Orientierung auf diesen kleinen Märkten.

Was meiner Meinung nach fehlt:
– Suchfunktion für Gildenläden (Nach ganz spezifischen Items, über wesentlich feinere Unterkategorien und nach Ausrüstung mit spezifischen Eigenschaften (Lvl, Rüstungsklasse, Traits, Verzauberungen, Setboni)
– Kaufangebote für Gildenläden mit ähnlichen Vorgaben wie oben aufgelistet. Diese müsste man dann „reservieren“ können, damit niemand anderes sie erfüllt während man noch auf dem Weg zur Setschmiede ist (max 5 Aufträge, 30 min oder so)
– Und was indirekt hier mit reinspielt: Ein anständiger Gildenbrowser, damit man überhaupt eine vernünftige Handelsgilde findet, die auch die maximale Anzahl Mitglieder hat und die im Optimalfall auch regelmäßig im Gildenladen aktiv sind
– Die Idee mit den mietbaren öffentlichen Anlaufstellen finde ich auch eine sinnvolle Verbesserung. Als Non-Pvpler in das Kriegsgebiet zu marschieren, um dort shoppen zu gehen, fühlt sich irgendwie unlogisch an. Es sollte nur genug von diesen geben. Vlt mehrere pro Stadt, wobei dann die in den großen Städten umkämpfter/wertvoller sind, man in kleineren Städten aber eher die Chance auf ein gelegentliches Schnäppchen hat. Und als nicht Gildenmitglied sollte man dann nur die Möglichkeit haben, die Kauf- und Verkaufangebote, die von der Gilde eingestellt wurden, zu bedienen. So könnte diese zum Beispiel über Kaufangebote einen steten Zustrom an Rohstoffen sicherstellen, diesen verarbeiten und schließlich die Ergebnisse wieder öffentlich anbieten.

N811 Rouge

Stimme dem Inhalt des Podcasts 100% zu. Für mich funktioniert das System in ESO einfach nicht, auch wenn man vielleicht wirklich gute Absichten hatte.

Ich mochte ja das mittlerweile wohl ‚klassische‘ Auktionshaus-System von WoW, und hätte das eher um Features bereichert sehen wollen (z.B. Crafting nach Bedarf ähnlich GW2), als irgendwelche schlechten Kopien oder halbgare Versuche, anders zu sein.

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