Wargaming, die Entwickler vom Panzer-MMO World of Tanks, liefern mit einem Gameplay-Trailer einen Vorgeschmack auf den im Vorfeld versprochenen “Spaßmodus”. Dieser nennt sich “Panzerrally” und wird den WoT-Spielern vom 29. September bis zum 12. Oktober offen stehen.
Auf einer modifizierten Version der Karte “Hafen”, streiten sich Teams auf einem Parcour mit Hindernissen darum, die Ziellinie als Erster zu überqueren. Die Kettenfahrzeuge fahren dabei nicht nur nebeneinander her, sondern erschweren sich mit Raketenabschüssen und Rammeinlagen das Leben. Aber nicht nur Geschosse machen das Rennen zu einem explosiven Erlebnis. Die Macher versprechen auch noch weitere Interaktionsmöglichkeiten, wie zum Beispiel spektakuläre Sprungeinlagen, die beim Free-to-play Online-Shooter für eine ganz neue Dynamik sorgen sollen.
Im Gegensatz zur Formel 1 werden allen Teilnehmern der Rally die gleichen Wettbewerbs-Bedingungen eingeräumt. Ohne Ausnahme steht den Piloten lediglich das Panzermodell “M24 Chaffee Sport” zur Verfügung.
Mein MMO meint: Hui, das erinnert doch die Gaming-Nostalgiker unter uns stark an das berühmte Mario Kart oder noch ein Stück weiter zurück sogar an den Amiga-Klassiker Super Cars. Schade, dass die Panzerrally nur von begrenzter Dauer ist. Auf dem Video sieht es nach einem sehr spaßigen Event aus, für das man sich viel Mühe gegeben hat.
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Bei ArcheAge steht jetzt der Plan für die nächste Woche. Auf dem überlaufenen Server Kyprosa können bald keine neuen Spielfiguren erstellt werden, neue Server für Europa sind auf dem Weg und auch nach Server-Transfers hat man sich in Korea erkundigt.
Ansturm zehnmal größer als gedacht
Die Warteschlangen beim frischen Sandpark MMO ArcheAge sind nach wie vor groß. Bei ArcheAge hatte man die Werte der Beta zum Anlass genommen, darauf auf das Interesse der Spieler am Launch zu schließen.
Die Warteschlangen liegen aber nur an dem Ansturm, sondern auch an Tricks, durch die Spieler auf den Servern bleiben, obwohl sie gar nicht am Rechner sitzen. Dadurch entgehen sie dem AFK-Check, umgehen selbst Warteschlangen, die beim Relogg fällig werden, und erhöhen zudem noch ihre Labor-Point-Renegeration. Das führt zu einigen absurden Situationen wie dieser schlafenden Jury, wie man auf einem Screen erkennen kann, der auf reddit gepostet wurde:
Im Forum von ArcheAge und auch bei reddit mehren sich die Vorwürfe an Trion Worlds, man habe einige Schlupflöcher offengelassen, durch die Spieler ewig eingeloggt bleiben könnten, auch wenn sie schon seit Stunden nicht mehr aktiv spielten.
Zu diesen Schlupflöchern gehört es zum Beispiel, sich afk in einen Gerichtssaal zu setzen oder stundenlang gegen eine Trainingspuppe zu schlagen.
Wie ein Kommentar auf reddit sagt: „Die Leute kennen seit Korea alle schmutzigen Tricks und jeder einzelne funktioniert hier noch.“ Einige fordern daher die Labor-Point-Regeneration zu erhöhen, auch wenn die Spieler offline sind, um diesen Anreiz zumindest zu unterbinden.
Das will Trion Worlds die nächste Woche machen
Trion Worlds will die Probleme mit den langen Warteschlangen vor allem durch drei Maßnahmen lösen:
Wenn die neuen Server da sind, soll auf dem größten Server Kyprosa, der eine höhere Kapazität als der Rest hat, die Erstellung von neuen Charakteren nicht mehr möglich sein. Man behält sich bei Trion Worlds vor, die Charakterstellung auch für andere europäische Server zu unterbinden. In den USA gilt eine solche Sperre bereits für vier Welten.
Bei XLGames, dem koreanischen Entwickler, hat man zudem nachgefragt, ob man eine Art Server-Transfer anbieten kann. Im Moment kann Trion Worlds das noch nicht. Wenn dieser Service kommt, dass Spieler von zu vollen Servern auf neue oder niedrig bevölkerte Welten wechseln, wird das wohl ohne Landbesitz passieren.
Beim MMO-Shooter Destiny steigt ab der Stufe 20 die Stärke des Hüters über die Ausrüstung an. Welche Tricks gibt es, um das Licht-Level mit Marken, Münzen und Materialien zu steigern?
Wer sich in Destiny auf sein Glück verlässt, ist verlassen
Bei Destiny verzweifelt so mancher am Licht-Level. Denn nur mit besserer Ausrüstung geht es hier voran. Wer auf Engramme setzt und hofft, dass aus einem legendären Engramm auch ein legendäres Item herausspringt, wird oft enttäuscht.
Die winzige Chance auf nützliche zufällige Belohnungen nach Strikes oder Runden im Schmelztiegel sorgt für Frustration. Sogar wenn was Tolles dabei ist, passt es nicht zur eigenen Klassen oder hat eine miese Stat-Verteilung. Ist es also unmöglich, im Licht-Level aufzusteigen? Und hängt alles nur vom Glück ab? Nein, tut es nicht. Sagen die Profis im englischprachigen Forum auf reddit.
Marken, Münzen und Materialien – die drei Ms von Destiny
Statt darauf zu hoffen, dass der Kryptarch oder der RNG-Gott Mitleid mit dem armen Hüter haben, sollten diese ihr Glück selbst in die Hand nehmen und auf die drei Ms bauen: Marken, Münzen und Materialien.
Engramme und Zufallstreffer, rät der Profi, sollten Spieler in Destiny nur als „nette Dreingabe“ sehen und nicht zu viel Hoffnung in sie investieren. Spieler können sich jede Woche garantierte legendäre Items erspielen, wenn sie nur wissen wie. Das ist die eigentliche Chance, auf ein höhres Licht-Level zu kommen. So sollen Spieler, laut einem aktuellen Guide, jede Woche:
das wöchentliche Maximum an Schmelztiegel oder Vorhut-Marken sammeln. Das geht leichter als gedacht über den Tausch von Materialien gegen die Marken und durch die Teilnahme an den öffentlichen Events oder Patrol-Missionen.
ihren Ruf bei den Fraktionen steigern. Auch das wird durch den Eintausch von Materialien erleichtert. Wer den Rang 3 bei einer Fraktion erreicht, bekommt garantiert eine legendäre Waffe aus dem Arsenal der Fraktion als Bonus.
sich die Strange Coins, die seltsamen Münzen, verdienen. Die erhält man leichter, je stärker man wird. Entweder über die Ochsentour bei blauen Engrammen und als Missionsbelohnung oder wenn man die heroische Wochenaufgabe auf Stufe 24, 26 und 28 löst – dann gibt’s jeweils drei Münzen.
Mit den Marken können sich Spieler bei den Händlern der Fraktion mit garantierten legendären Gegenständen eindecken und sich mit den Münzen jedes Wochenende beim Händler Xur sogar eine exotische Waffe oder ein exotisches Rüstungsteil ziehen. Klingt doch wesentlich besser als auf den Zufall angewiesen zu sein.
Wichtig für das frustfreie Erreichen der wöchentlichen Caps dieser Marken ist es, gezielt jenen Aktivitäten nachzugehen, die auch diese Marken bringen.
Materialien als Schlüssel-Ressource in Destiny
So sei, laut dem Guide-Ersteller, wenig bekannt, dass sich die Erträge bei den Planeten-Ressourcen verdoppelten, nachdem ein Hüter auf einem Planeten eine bestimmte Menge an Kills erzielt hat. Mit diesem Bonus seien 50-Materialien pro Run drin allein aus den Truhen und dem Farmen von natürlichen Ressourcen.
Von dieser Art gibt es noch weitere Boni, die Fleißarbeit dann dauerhaft belohnen. Wer 25 VIP-Patrol-Missionen abschließt, erhält höhere Belohnungen für City-Tasks. Wer diese Boni effektiv nutzt, kann sich so manchen Strike oder eine Runde im Schmelztiegel sparen.
Das schwere Zeug lohnt sich richtig
Lukrative Möglichkeiten, um seine Zeit in Destiny effektiv zu nutzen, sind außerdem die Patrol-Missionen oder öffentliche Events. Die Materialien lassen sich bei den verschiedenen Händlern dann gegen Marken eintauschen und die Marken letztlich gegen Items.
Je stärker ein Hüter wird und je mehr sich für ihn die anspruchsvollen Missionen und Aufgaben öffnen, desto weniger muss er sich auf sein Glück oder Fleißarbeit verlassen. Gerade die Missionen auf der Nightfall-Schwierigkeitsstufe in Destiny, die für Licht-Level 28 aufwärts designet sind, finden sich in jedem Guide auf reddit als wichtiger Bestandteil wieder, um hervorragende Drops abzusahnen und Exp-Boni für die Woche freizuschalten. Destiny lässt den Spielern also, wie in MMOs üblich, die Wahl, entweder unheimlich viel einfaches Zeug zu machen oder weniger und dafür schwerere Aufgaben anzugehen.
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Für Missionen dieses Kalibers empfiehlt sich ein volles Team gut ausgerüsteter und eingespielter Hüter.
Man sieht: Es sind Systeme im Spiel, die das Steigern des Licht-Levels erheblich erleichtern und verkürzen.
500-800 Ruf-Sammeln in der Stunde
Ebenfalls auf reddit findet sich eine ungewöhnliche Methode, um möglichst schnell Ruf zu sammeln. Dazu schließen sich drei Hüter zu einem Fireteam zusammen und teilen sich das Kosmodrom auf. Jeder der drei übernimmt ein Drittel des Gebiets und knallt so schnell wie möglich sein Gebiet leer. Dabei achtet er auf VIP Missionen.
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Gründer erhalten beim Sandpark MMO ArcheAge nun 30 freie Tage als Patron, um sie für den Ärger der letzten Woche zu entschädigen.
Nach einigen Anläufen, den Gründern ihren Status und ihre Privilegien zurückzugeben, hat es am Samstagabend unserer Zeit wohl endlich geklappt. Nach einer Nachtschicht der Mitarbeiter von Trion Worlds mit den koreanischen Entwicklern von XLGames, die das koreanische Ur-Game entwickeln, ist es gelungen, den lästigen Patron-Bug zu lösen. Der sorgte dafür, dass Gründer, denen eigentlich Vorzüge zuteilwerden sollten, diese im Spiel nicht erhielten.
Von den 30 freien Tagen wird zuerst gezehrt
Wer jetzt als Gründer einloggt und feststellt, dass er nur noch 30 Tage den Patron-Status hat statt deutlich mehr, weil er ein teureres Paket erworben hat, braucht sich auch nicht zu erschrecken. Das ist so geplant. Wie der Community-Manager Scapes mitteilt, haben Gründer als „Bonus“ 30 freie Tage als Patron erhalten.
Zuerst wird die Zeit von diesem Bonus abgebucht und erst wenn die 30 Tage herum sind, geht es an die eigentliche Patron-Spielzeit. Diese Bonus-Tage sollen wohl auch für jene Spieler gelten, die zwar keine Gründer sind, aber bereits Patron-Zeit gekauft haben.
Wie man in Forenbeiträgen liest, haben noch nicht alle diese Bonus-Zeit erhalten. Das soll allerdings nach und nach geschehen. Wem jetzt noch Patron-Zeit fehlt, obwohl sie ihm zusteht, sollte sich wohl mit dem Customer-Support in Verbindung setzen.
ArcheAge hat ein Problem gelöst, jetzt geht’s an die Warteschlangen
Als nächstes hat Trion Worlds dann die immer noch langen Warteschlangen im Visier. Während die USA mit Luzius und Ezi zwei neue Server erhalten haben und auf den vier größten eine Sperre in Kraft ist, neue Charaktere zu erstellen, befindet sich die nötige Hardware für weitere europäische Server auf dem Weg ins Rechenzentrum nach Amsterdam und muss vorher noch den Zoll passieren. Zumindest für den Sonntag sind neue EU-Server daher ausgeschlossen.
Im Moment arbeitet man bei Trion Worlds mit Hochtouren daran, das AFK-Check-System zu verbessern und dafür zu sorgen, dass die Warteschlange schneller vorangehen, bis man neue Server eröffnen kann.
Die Kapazität der bestehenden Server möchte man wohl nicht weiter erhöhen. Das wurde bereits getan – die Server sind seit dem Start schon um 20% vergrößert worden, der begehrteste Server sogar um 30%. Damit ist Kyporsa der größte ArcheAge-Server zumindest in der westlichen Hemisphäre. Eine weitere Vergrößerung hätte, laut Trion Worlds, negative Folgen auf das Gameplay. Für so eine Serverbevölkerung seien dann schlicht zu wenig Ressourcen da und es gebe technische Probleme.
Update Montag 10:30: In einem Statement spricht Trion Worlds CEO Scott Hartsman jetzt zwar von einer Entschädigung an die Patronspieler, aber nicht von 30 Tagen, sondern davon, dass der Patron-Status erst ab Samstag, dem 20. September berechnet werde. Das wäre eine Gutschrift von 8 Tagen und ein Bonus von 4 Tagen. Denn der Headstart, der eigentlich nicht auf die Patronzeit angerechnet wurde, schlug doch schon seit dem 12. September zu Buche.
Im Survival MMO H1Z1 müssen Spieler – wie Soldaten – Ausschau nach markanten Objekten halten, zum Beispiel nach Wassertürmen, wollen sie sich mit Freunden verabreden.
Das Zombie-MMO H1Z1 soll anders werden. Man hat sich „Realismus“ auf die Fahnen geschrieben. Wenn es wirklich mal zu einer Zombie-Apokalypse kommt, wird sie genauso ablaufen wie H1Z1, da sind sich die Fans und die Entwickler einig. So ähnlich wie hochrangige US-Militärs mal sagten, wenn man je von riesigen Kampfrobotern angegriffen werde, reagiere die US-Army genauso wie in den Transformers-Filmen, die seien authentisch recherchiert.
Nun wär es in einer „realistischen“ Zombieapokalypse wohl kaum drin, neben seinem Freund einzuloggen oder ihn magisch auf der Mini-Map zu „spüren.“ Und auch in H1Z1 soll es schon Teil des Abenteuers werden, sich in dieser Welt nur zu finden. Denn die ist weiträumig. Und da man sich für die ersten Gebiete der Welt am pazifischen Nordwesten der USA orientiert – das ist eine ziemlich dünn besiedelte Region an der Grenze zu Kanada -, kann hier auch schon mal alles etwas trist und gleichförmig aussehen. Viele Wälder, Farmen, kleine Dörfer – wenig flackerndes Neon-Licht oder coole Wasserrutschen.
Deshalb sollten sich Spieler darauf einstellen, wenn sie sich mit Freunden verabreden, das anhand von markanten Orientierungspunkten zu tun und die sollten auch noch aus der Ferne gut sichtbar sein. Da tut es „Triff mich am Haus mit der Hundehütte“ oder „Ich bin bei der Kreuzung, wo drei Zombies vor einem Pick-Up-Truck liegen“ nur schwer. Als Orientierungspunkte sollen daher gut sichtbare Wassertürme dienen. Die wurden jetzt in einem Blogpost vorgestellt und zur Freude der Fans waren sie auch gleich mehrfarbig.
Na ja, Freude der Fans ist vielleicht etwas übertrieben. Auf reddit wurde die Ankündigung eher mit Galgenhumor registriert. Dort – wie überall sonst – wartet man auf ein Datum für den Early Access. Es scheint so, als würde es auch im September noch nichts damit werden. SOE schickt jedenfalls keine Signale in diese Richtung. Und auf dem Nvidia-Event war zwar eine Abordnung von H1Z1 vertreten, bekannt gab man leider nichts.
Zum Wochenende gibt Destiny genauere Zahlen zum MMO-Shooter bekannt. So dauere eine durchschnittliche Session drei Stunden die Woche über, am Wochenende sogar vier. Und die Tode, die bereits im Schmelztiegel gestorben wurden, sind mittlerweile zehnstellig.
100 Millionen Stunden, verkündet Bungie stolz, hätten die Zocker schon in Destiny verbracht. Genug Zeit, um die extended Version der Herr-der-Ringe-Trilogie (also die richtig, richtig lange) genau 8.7977.653-mal zu sehen. Das ist echt eine ganz schöne Menge Herr der Ringe.
Destiny fesselt: Typische Session dauert drei Stunden
Eine typische Session des Destiny-Zockers dauere ungefähr drei Stunden. Am Wochenende gehen die Sitzungen sogar etwas mehr als vier Stunden.
Und 167 Millionen „Aktivitäten“ wären im Spiel schon durchgeführt worden. Dabei zähle ein Schmelztiegel-Match, obwohl daran 12 Spieler beteiligt seien, auch nur als eine Aktivität.
Ein besonderes Schmankerl noch zum Schluss: In Destiny sterben PvP-ler nicht nur einen Tod, sondern gleich ein Dutzend. Eine Milliarden Tode der Zocker wurden im Schmelztiegel Destinys, im PvP-Modus, schon gestorben.
Beim SF-MMO WildStar hat die Gilde Enigma einen World First im 40er-Raid Datascape errungen. Während sich andere Progressgilden, darunter die deutsche Gilde Chase, vom Spiel zurückziehen.
Für viele Spieler sind in WildStar die Raids das ultimative Ziel. Bevor man hinein kann, muss man eine lange Zugangsquest bewältigen, das Gear muss stimmen, der eigenen Char muss aus dem Eff-Eff beherrscht werden und dann braucht man noch 39 andere, für die das gleiche gilt.
Während für die meisten Normalsterblichen schon der 20er-Raid „Die Genarchive“ hart genug ist, haben es Top-Gilden schon vor Monaten geschafft, diesen zu überwinden und treiben sich seit ein paar Wochen in den „Datascapes“ herum, einem 40er-Raid. Da es auch für die Top-Gilden schwierig war, ihren Raidkader in WildStar von 20 auf 40 aufzustocken, taten sich hier viele schwer, signifikante Fortschritte zu erzielen (außerdem waren bestimmte Encounter im Raid wohl buggy).
Während sich Enigma dieser Tage über einen weiteren World-First-Kill freut, stellen andere Gilden, wie readycheck.org berichtet, den Raidbetrieb ein. Sowohl Voodoo, die es in den Datascapes noch mit Engima aufnehmen konnten, wie die deutsche Progress-Gilde Chase kehren WildStar den Rücken. Chase gelang es nicht, auf 40 Spieler aufzustocken. Voodoo war es schlicht Leid, auf Verbesserungen im Spiel durch Carbine zu warten. Obwohl man das Spiel liebe, habe man sich jetzt zu diesem Schritt entschlossen. Die vollständigen Statements der beiden Gilden findet Ihr in den Quellen.
Aber jetzt zum Positiven: Wer mal sehen möchte, wie das Raiden in WildStar auf höchsten Niveau so ist – Enigma hat ein Kill-Video von „Volatility Lattice“ veröffentlicht.
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Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online freut sich gerade über eine musikalische Liebeserklärung eines Fans.
Der Disney-Song „Let it Go“ aus Frozen inspiriert einmal mehr die Massen. Diesmal hat ein TESO-Fan den Song auf The Elder Scrolls Online und „MMO“ umgemodelt. Auch wenn die Hommage an die Vorzüge des gemeinsamen Spielens in einem Online-Game es gesanglich vielleicht nicht ganz mit dem Original aufnehmen kann, findet der Song doch die Zustimmung der Mitarbeiter von Zenimax und zaubert so manchem Fan ein Lächeln auf Gesicht.
„Jeder im Büro liebt den Song“, kam denn auch die Antwort vom Community Management bei The Elder Scrolls Online.
Da auch sonst das Update 4 ohne zumindest jene größeren Probleme aufgespielt wurde, die in der Vergangenheit solche Updates begleiteten, hat man vielleicht jetzt auch mal Zeit, um durchzuschnaufen und sich einfach des Games zu erfreuen, das man da hat.
Im Video sieht Tamriel einfach verdammt gut aus. Muss man ja auch mal sagen.
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Das Dark-Fantasy MMO Rift stellt jetzt die Grundzüge des Schergen-Systems vor, das mit der neuen Erweiterung Einzug in Telera halten wird.
Rift, das MMO von Trion Worlds, das gerade nicht so viele in den Wahnsinn treibt, plant mit der Erweiterung „Nightmare Tides“ am 8. Oktober ein neues Feature einzuführen: sammelbare Schergen. Das ist ein ähnliches Modell wie es Spieler von Star Trek Online schon kennen und Spieler von World of Warcraft am 12. November kennenlernen werden.
Bei Rift hat man sich für folgende Ideen entschieden:
Schergen werden durch Karten symbolisiert.
Die Schergen zählen charübergreifend für jede Spielfigur desselben Server-Clusters im Rift. Spieler können jeweils nur eine Ausgabe eines Schergen besitzen.
Die Schergen werden auf Missionen geschickt, von denen sie mit Dimensions-Gegenständen, Bekanntheit, Artefakten oder Handwerksmaterialen zurückkehren können.
Die Schergen verfügen über Vorteile in Form von elementaren Punkten, die sie für bestimmte Missionen prädestinieren. Wenn eine Mission einen Schergen mit Feuer-Affinität bevorzugt und man einen solchen ins Feld schickt, wird der eine höhere Chancen haben mit mehr Beute nach Hause zu kommen. Scheitern kann eine Mission nicht, es kann nur mehr oder weniger Beute dabei herausspringen.
Die Missionen laufen in Echtzeit ab und die Schergen haben einen Ausdauer-Wert, der sich von selbst regeneriert.
Schergen können als Belohnung für alles mögliche erhalten werden. Einige wird’s auch im Shop geben.
Mein MMO meint: Jau, das ist eigentlich das System, was man sich vorgestellt hat. Das ist im Prinzip eine Variante vom Duty-Officer-System in Star Trek Online, wobei es jetzt nichts wirklich Überraschendes oder Neues dabei gibt. Es ist lediglich eine Art Mini-Browsergame im Spiel: Man gibt den Zockern etwas mehr zu tun und vor allem eine Art Setzkasten, bei der so mancher nicht ruhen wird, bis in jedem Fach der passende Scherge sitzt. Clever, aber jetzt nicht wahnsinnig innovativ. World of Warcraft will hier wohl ein bisschen weiter gehen.
Das MMO Kingdom under Fire II, ein Mix aus Strategie und Action, soll im Sommer 2015 die Playstation 4 als kostenlos spielbarer Titel erobern.
Kingdom under Fire II hat einen turbulenten Entwicklungsprozess durchgemacht. Einige freuen sich schon seit Jahren auf den einzigartigen Mix verschiedener Genres, aber immer wieder kam es zu Schwierigkeiten: Mal ging dem Entwickler das Geld aus; mal hieß es, die Technik sei noch nicht soweit, die Ideen des Spiels umzusetzen. Im Moment ist Kingdoms under Fire II auf dem PC in Südostasien spielbar, sogar eine englische Version existiert in Malaysia und Singapur.
Kingdom under Fire II möchte Speerspitze der Free2Play-MMO-Bewegung bilden
Den großen Siegeszug auch im Westen soll das Game, wenn es nach dem Entwickler Blueside geht, im Sommer 2015 antreten. Dann will man das Spiel für die Playstation 4 in einer englischen, chinesischen und koreanischen Version auf den Markt bringen. Der CEO von Blueside, Sejung Kim, spricht davon, dass die Playstation 4 im MMO-Segment ein rapides Wachstum vor sich habe. Daran möchte man mit Kingdoms under Fire II wohl gerne teilhaben und als kostenlos spielbarer Online-Titel vorneweg marschieren.
Laut mmoculture lässt eine XBox-One-Version des Titels noch auf sich warten. Man vermutet, Microsoft könne sich gegen F2P-Titel auf ihrer Plattform sperren. Passend zur Meldung gibt es zwei Trailer zum Spiel.
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In der Beta zum Space-MMO Elite: Dangerous erwartet die Spieler nun ein erstes großes Update. Wir stellen die Änderungen in einem kurzen Video vor.
Der Elite Beta-Test läuft, wie in der Premium Beta ebenfalls, in unterschiedlichen Phasen ab. Dabei tat sich bislang noch wenig. So gab es seit dem Start der Beta 1 am 29. Juli nur einige kleine Änderungen und Bugfixes. Nun aber rüstet Frontier Development ordentlich auf.
Am 30. September endet die erste Phase und die Beta von Elite: Dangerous geht in zweite Phase, Beta 2. Hier tischt mit einem ordentlichen Update den hungrigen Fans des Space-MMO einige Änderungen und Neuerungen auf.
Hauptaugenmerk liegt bei den Änderungen klar auf den unendlichen Weiten des Alls: Diese werden nämlich wesentlich größer, belebter und enthalten einige neue Herausforderungen.
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Wer in den letzten Wochen SMITE gespielt hat, dem wird vermutlich die relativ neue Schaltfläche im Hauptbildschirm aufgefallen sein, das kleine Symbol eines Schiffes, welches einen zur “Odyssee” bringt. Doch was hat es damit eigentlich genau auf sich?
Auf den ersten Blick ist deutlich, dass hier wohl nicht die Irrfahrten des Odysseus gemeint sind, wenngleich das Ganze natürlich daran angelehnt ist. Hierbei handelt es sich im übertragenen Sinne um die “Reise” zur SMITE-Weltmeisterschaft im Januar 2015. Jede Woche geht die Reise eine Etappe weiter und ein neuer Gegenstand wird freigeschaltet, den man dann im Spiel für Juwelen erwerben kann. Das mag wie sehr lang gestreckte Marketingkampagne wirken, da Content, den man zu allem Überfluss auch noch bezahlen muss, über zwanzig Wochen hinweg veröffentlicht wird, hat aber noch einen anderen Nutzen: Jedes Objekt aus der Odyssee erhöht den Gewinn, den es bei der Weltmeisterschaft zu erspielen gibt und nach wenigen Wochen liegt das Preisgeld schon bei satten 800.000 $!
Und damit man auch zum Kauf angeregt wird, gibt es bei jedem Gegenstand noch eine Schatztruhe gratis dazu – die kann so ziemlich alles enthalten, einige Beispiele wären ein Sprachpaket, ein besonderer Skin für eine Gottheit, ein besonderer Schutzsteinskin oder einen Accountbooster, der für ein paar Tage euren Gunstzuwachs erhöht.
Die größten Highlights der Odyssee sind bisher ohne Zweifel das “Run.exe”-Skin für Mercury und das “Pixel-Buster”-Skin für Freya – die kosten dafür aber auch jeweils 600 Juwelen, was umgerechnet rund 8 Euro sind. Ob einem die Spielereien wichtig genug sind, um so einen Betrag dafür zu bezahlen, muss natürlich jeder selber wissen – wer jedoch einen Großteil aller Odyssee-Objekte besitzt, bekommt (neben den Truhen) noch weitere nette Annehmlichkeiten, wie exklusive Rahmen im Ladebildschirm.
SMITE ist ein Free-to-play MOBA, mit mythologischem Hitergrund, das durch seine Third-Person-Perspektive und dem Telegrafen-System dem Spielgefühl eines MMO sehr nahe kommt. Interessiert? Dann lese am besten unseren Test zu SMITE.
In dem frisch veröffentlichten World of Warcraft Kurzfilm “Die Herren des Krieges – Teil 4” zeigt Blizzard die Hintergrundgeschichte des Orcanführer Kilrogg, dieser musste sich mit der Ankunft der Arakkoa mit seinem Stammesgefährten tief in den Dschungel zurückziehen – auf Geheiß seines Vaters. Für Orcs ist eine solch ängstliche, feige Lebensweise natürlich zutiefst unehrenhaft. Wie genau Kilrogg das Schicksal seiner Gefolgsleute ändert und warum sie “Klan des Blutenden Auges” heißen, entnehmt ihr am besten selbst dem Kurzfilm.
Kilrogg wird vermutlich einer der Bossgegner in Warlords of Draenor sein, der Name ist aber bereits jetzt im Spiel nicht gänzlich unbekannt, so ist doch etwa der Hexenmeisterzauber “Auge von Kilrogg” nach eben diesem Orc benannt.
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Beim Sandpark-MMO ArcheAge haben viele Bezahlspieler nicht die Privilegien erhalten, die ihnen eigentlich zustehen. Ein Hotfix soll dem nun Abhilfe schaffen.
Update 11:10: Die Server waren im Gegensatz zur Ankündigung nur wenige Minute offline, jetzt sind sie wieder online. Viele Spieler beschweren sich weiterhin darüber, keinen Patron-Status zu genießen. Damit ist wohl auch der dritte oder vierte Anlauf Trion Worlds, das Problem flächendeckend zu beheben, gescheitert.
Update 20:15: Wie der Community Manager Scapes mitteilt, will man in den nächsten Stunden einen weiteren Versuch unternehmen, das Patron-Problem zu lösen. Das sei die wichtigste Änderung, die im Moment anstehe, deshalb habe man in der Nacht noch (US-Zeit) sich mit den koreanischen Entwicklern von XLGames kurzgeschlossen, um eine Lösung für das Patron-Problem in ArcheAge zu finden.
Original-Meldung: Von 10:20 am Samstagmorgen bis ungefähr zum Mittag sollen die europäischen Server geschlossen bleiben. In dieser Zeit soll ein „möglicher” Hotfix für das Patron-Problem aufgespielt werden.
An der Wortwahl erkennt man, wie vorsichtig Trion Worlds mit Formulierungen geworden ist. Bereits in den letzten Tagen hatte man angekündigt, das Problem im Griff zu haben, musste dann aber wieder zurückrudern. Eigentlich sollte heute Morgen zur zweiwöchentlichen europäischen Server-Wartung der Fix aufgespielt werden, doch klappte das wohl nicht: Die Server gingen statt nach zwei Stunden schon nach einer Stunde wieder ans Netz, aber ohne den erwarteten Hotfix.
Der Thread, wo man die hoffentlich wenigen Ausnahmen, die immer noch Probleme mit dem fehlenden Patron-Status hatten, darum bat, sich doch zu melden, schwoll an, als hätte ein Erdnuss-Allergiker den falschen Brotaufstrich erwischt.
Ohne Patron-Status bleibt in ArcheAge nur der Griff zur Flasche
Bei ArcheAge gewährt der Patron-Status eine verdoppelte Labor-Point-Regeneration, wenn man im Spiel ist, und zumindest eine einfache, wenn man ausgeloggt ist. Ohne diesen Status regenerieren Spieler die fürs Vorankommen so wichtigen Punkte nur, wenn sie online sind. Dadurch dass Spieler nach wie vor große Probleme haben, an den Warteschlangen vorbei überhaupt auf die Server zu kommen, wird das Problem noch verschärft.
Bezahlspieler, die sich sicher waren, sie könnten ihre Zeit im Spiel nutzen, um Crafting-Aufgaben nachzugehen, sehen sich nun ohne die dafür nötigen Ressourcen. Sie müssen, wollen sie doch craften, zu den Labor-Pot-Potions greifen, die entweder Gold im Auktionshaus oder die Premiumwährung „Credits“ im Ingame-Shop kosten.
Verstärkt wurden die Probleme dadurch, dass jetzt die ersten Mieten für die Häuser fällig werden. Um sie zu bezahlen, ist der Patron-Status notwendig, sonst könnte sich die mühsam zusammengeklaubte Farm schon bald im Briefkasten wiederfinden. Hier kann man aber beruhigen: Spieler haben sieben Tage Zeit, um die Miete abzudrücken. Bis dahin will man das Problem bei Trion Worlds auf jeden Fall gelöst haben.
Gründer: Alte Probleme gelöst, neue aufgetaucht
Einen Fix hat man allerdings für Gründer gefunden, die niemals den Titel, den Umhang oder andere Vorzüge ihres Kaufs erhalten haben. Jetzt kann sich jeder Gründer über die Account-Seite bei Trion Worlds ein Gründer-Pack für einen einzelnen Char abholen. Dadurch können auch Gründer, die vom Bug nicht betroffen waren, einen weiteren Char mit dem Umhang und anderen Boni ausrüsten.
In reddit herrscht allerdings gerade Aufregung darüber, dass der „10% Rabatt“ auf alle Items im Cash-Shop, der eigentlich Gründern versprochen war, nun aus dem Spiel verschwunden ist. Übers Wochenende, teilt man bei Trion Worlds mit, sei es schwierig darauf zu antworten. Man sei sich aber sicher, dass nächste Woche eine Lösung bekanntgegeben wird, die auch den Spielern schmeckt. Offenbar ein weiterer Punkt auf der wachsenden To-do-Liste Trion Worlds, von der man hoffentlich schon heute Mittag das Problem mit den Patronen streichen können wird.
World of Warcrafts neue Erweiterung Warlords of Draenor wird einiges neu ins Spiel bringen, das zu stark, sogar ein bisschen verrückt ist. Und genau das ist auch der Plan.
Im Gespräch mit polygon erklärt Cory Stockton, der für das Design der Garnisonen zuständig ist, Blizzards Pläne und einen frischen Design-Ansatz: Ruhig mal die Balance gefährden. Nach zehn Jahren könne man mal verrückte Sachen machen. Er rechne absolut damit, dass über einige der neuen Fähigkeiten und Features in der Garnison dann gesagt werde: „Blizzard ist doch irre! Das muss sofort generft werden!“ Die Foren würden vielleicht explodieren, es gäbe Gesprächsthemen, genau das sei so gewollt.
Nach 10 Jahren kann man ruhig mal was Verrücktes machen
Im Gespräch mit Polygon drehte sich vieles um eine Werkstatt in der Garnison, die Items einführe, die ganz klar „die Regeln brechen“: Granaten, Jet-Packs und Handschuhe, mit denen man Gegner wegschubsen kann.
All diese Dinge seien mit der Absicht designet worden, die Regeln zu brechen, die so lange galten. Vor einigen Jahren noch hätte man nie gedacht, dass man in World of Warcraft sowas einführen werde. Heute seien das bewusste Entscheidungen, um das Spiel frisch zu halten.
World of Warcraft, mittlerweile Meister des Hotfixes, riskiert mehr
Aber natürlich steht man bei Blizzard schon mit dem Feuerlöscher bereit, sollte einer dieser Brände wirklich außer Kontrolle hat. Über die Jahre ist man zum Meister des Hotfix geworden. Und sollte eines der frischen Garnison-Items exploitet werde, könne man das Ruckzuck beheben und nerfen.
Darauf angesprochen, warum Blizzard diese Items in die World of Warcraft bringe, wenn man sie dann doch wieder nerfe, antwortete Stockton: „Nur so geht’s. Wenn man schwache Items ins Spiel bringt und den Spielern sagt, man bufft sie nachher, haben sie schon das Interesse daran verloren.“ Wenn die Spieler einmal glaubten, etwas sei mies, dann bleibe es mies. Deshalb sei es besser, erst stark anzufangen und dann nach Bedarf herunter zu korrigieren.
Heute sei es, im Gegensatz zu den Anfängen von World of Warcraft, auch möglich, Items genau auf PvE oder PvP zuzuschneiden, so dass ein Item den Schaden nur an gegnerischen Spielern oder eben an Mobs macht. Solche Möglichkeiten hatte man zu Beginn gar nicht. Auch das erklärt den neuen Mut Blizzards.
Garnison wird über Warlords of Draenor weiter verfeinert, dann wahrscheinlich verlassen
Die Garnison in Warlords of Draenor will man die ganze Erweiterung über ausbauen lassen und neuen Content dafür entwickeln. Vielleicht führt man neue Gebäude ein, vielleicht geht man auch noch mit der Upgrade-Stufe auf Vier hoch.
Nach der Erweiterung könnte man das Konzept vielleicht auf andere Zonen übertragen. Die jetzt gebauten Garnisonen selbst würden aber wohl auf Draenor zurückbleiben. Das Gefährten-System, was man mit der Garnison einführt, will man hingegen wohl auch für weitere Expansions von World of Warcraft verwenden. Hier sieht man großes Potential für die Zukunft.
Beim Sandpark ArcheAge hält der Ansturm weiter an und sorgt für Warteschlange und Frustration. Nun sind weitere Server angekündigt.
Update 19:30: Ein neues Statement ist da. Während der NA-Server in diesen Momenten aufgesetzt werden, müssen die EU-Server erst noch durch den Zoll. Die Server wurden in Nordamerika gekauft und müssen jetzt ins Daten-Center nach Amsterdam gebracht und vorher wohl verzollt werden. Trion Worlds erklärt, dass es noch länger gedauert hätte, die Server direkt in Europa zu kaufen, weil man dafür erst einen Geschäftspartner hätte finden müssen. Trotz der Schwierigkeiten bemüht man sich darum, dass Europa so schnell wie möglich die Server bekommt.
Außerdem erhalten Gründer fünf weitere Tage den Patron-Status, denn der Headstart wurde bereits von der Zeit abgezogen, obwohl das eigentlich nicht vorgesehen war.
Original-Meldung:
In den USA hat gerade der Arbeitstag von Trion Worlds begonnen und schon kündigt man neue Server an. Nachdem CEO Scott Hartsman gestern Abend zu US-Zeit noch davon sprach, dass neue Hardware in Texas angekommen sei, verkündete der Community Scapes um 17:20 Uhr unserer Zeit heute bereits in einen Thread, wo man sich über die aktuelle Situation beschwerte: „Gute Nachrichten! Neue Server sind auf dem Weg, für Europa und Nordamerika.“
Ein genauer Zeitplan, wann die Server kommen, steht noch nicht fest. Vielleicht könnte es schon im Laufe der nächsten Stunden passieren, also zu unserer Hauptspielzeit – wie gesagt, es ist gerade mal Vormittags in den USA.
Zum Headstart gingen vier europäische Server an den Start, drei weitere wurden kurz vor oder zum Release neu eröffnet, so dass sich die Spieler jetzt auf sieben Server verteilen. Die neuen Server wären die ersten seit dem Release am Dienstag.
Kostenloser Charakter-Transfer angedacht
Weiter wird im Forum gerade heftig darüber diskutiert, welche Mittel Trion Worlds noch anwenden könnte, um den Andrang auf die vier Ursprungs-Server zu verringern und die Last besser zu verteilen. So spielt man zum einen mit der Idee, einen kostenlosen Charakter-Transfer von einem überfüllten Server auf einen frischen anzubieten. Zum anderen ist auch nicht ausgeschlossen, dass man, sobald sich die Situation auf manchen Servern entspannt, die Charakter-Erstellung auf den vollsten Servern für eine gewisse Zeit unterbindet.
Ferner läuft das Account-System immer noch nicht rund, so dass Spielern, die eigentlich den Patron-Status besitzen sollten, dieser nicht zugeteilt wird. Das Problem wollte man in Europa eigentlich mit einem Fix bereits gestern lösen. Der hat aber wohl nicht funktioniert.
Der Problemserver Eanna, der seit einigen Tagen immer wieder Schwierigkeiten macht, war heute wieder down, was die Gesamtsituation sicher noch verschlimmert. Dabei machen ArcheAge aktuell sowieso schon Probleme zu schaffen: So blockieren AFK-Spieler wertvolle Serverkapazität.
In anderen MMOs würde man langsam damit rechnen, dass sich der erste Andrang legt, nachdem Spieler bereits das Maximal-Level erreicht haben und vielleicht nun weniger spielen. Doch ist ArcheAge ein Sonderfall, der Spieler belohnt, die online sind. Zudem steht das Wochenende vor der Tür. Hier wird mit erhöhtem Andrang gerechnet.
In Großbritannien hat sich Destiny als Systemseller für die Playstation 4 und die XBox One erwiesen. Doch profitierte die Playstation 4 noch ein weniger mehr davon als die Konkurrenz von Microsoft. Verantwortlich für den Verkaufsschub sind preisgünstige Bundle, bei denen Hardware zusammen mit Destiny verkauft wird.
Destiny, das Luxus-MMO von Bungie, sollte als attraktiver MMO-Shooter den Verkauf der Next-Gen Konsolen Playstation 4 und Xbox One ankurbeln. Sowohl Microsoft als auch Sony spannten Destiny als Zugpferd vor ihre Konsolen. Dabei boten sie ihre Hardware zum Kampfpreis an und gaben Destiny gratis obendrein. Jetzt sind die ersten Ergebnisse dieses Duells da – zumindest in Großbritannien. Für beide Firmen hat sich Destiny gelohnt, für die Playstation allerdings etwas mehr.
Sowohl Playstation 4 als auch XBox One mit Rekordwochen dank Bundle
In Großbritannien stieg der Verkauf von Playstation-4-Konsolen um 300% an. Manche sprechen von einem „zweiten Weihnachtsfest“ für die Playstation 4. Zu Weihnachten verkaufen sich Konsolen üblicherweise am besten. Auch wenn noch keine konkreten Zahlen genannt werden und nur in Relationen gesprochen wird, scheint die Playstation 4 von Destiny deutlich stärker zu profitieren als die Xbox One.
Auch Microsoft verzeichnet dank Destiny und den eigenen Bundles eine hervorragende Woche. Das mag man reduzierten Preis gelegen haben, mit dem man Sony unterbieten wollte. Doch musste man sich im Vereinigten Königreich Sony geschlagen geben. Auf eine neu verkaufte XBox One seien gleich zwei verkaufte Playstation 4 gekommen, berichtet mgv.com und beruft sich dabei auf Quellen aus der Branche.
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Bei Hearthstone schafft es nur einer aus zweihundert bis in die begehrten Legenden-Ränge, das sagt jetzt eine Statistik.
„Ihr seid besser als Ihr denkt“, muntert uns Blizzard in einem neuen Blog-Post auf. Und die Statistik belegt: Auch wenn man irgendwo im gefühlten Nirvana von Rang 12, 13 oder 14 steckt (so einer Art ELO-Hell), hat man schon 75% der restlichen Spieler überflügelt.
Von Season zu Season spielten viele nur bis Rang 20, um sich den Kartenrücken zu krallen, und gäben dann den Aufstieg auf einen immer höheren Rang, den sogenannten Ladder-Climb, drein. Denn der ist mühsam: Pro Sieg erhält man Sterne; mit jeder Niederlagen verliert man welche. Zwar winken bei Siegessträhnen Bonus-Sternchen und es geht die Ränge in Hearthstone steil nach oben. Doch so manche Glückssträhne kommt zu einem jähen Halt, wenn die richtige Karte nicht kommen mag oder sich das eigene Deck als anfällig gegen genau die Kartenzusammenstellung erweist, die irgendwie sonst jeder spielt. Und dann purzelt man wieder nach unten, das eigene Porträtbild wird bescheidener und bescheidener, die Laune ebenso.
75% aller Spieler in Hearthstone bewegen sich zwischen Rang 25 und 15. 17,5% aller Spieler sind zwischen den Rängen 14 und 10. An der Spitze wird’s dann eng: Rang 9 bis 5 schaffen nur noch 5,5%, einer aus zwanzig Spielern also. Auf die Ränge 4 bis 1 bringen es noch gerademal 1,5% der Spieler. Und da, wo die Musik spielt und die größten Streamer sich bewegen, im Legenden-Rang kommen nur 0,5% aller Spieler an.
Ab Rang 5 beginnt bei Hearthstone die richtige Qual
Laut Blizzard ziehe das Niveau ab Rang 5 gewaltig an, Siegessträhnen würden zur Seltenheit und immer mehr Zeit ginge für Theorycrafting drauf, das perfekte Deck zu schmieden.
Dabei ermutigt Hearthstone die Spieler, die ihren Weg nach oben machen, im Blogpost zu Mut und Stolz. Egal, ob man als wütendes Hühnchen unterwegs sei oder als mächtiger Meeresriese, wichtig sei es Spaß am Spiel zu haben.
Blizzards kostenloses Kartenspiel Hearthstone erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Erst neulich gab Blizzard bekannt, dass mittlerweile 20 Millionen Spieler einmal zu den Karten mit World of Warcraft Motiven gegriffen hätten. Hearthstone boomt und sogar mit Rang 15 ist man nicht ganz am Ende der Nahrungskette. Gute Nachrichten also!
Auf dem Nivida-Event Game24 kündigte ein Vertreter von NCSoft an, dass man das MMO Blade & Soul schon bald in den Westen bringen möchte.
Im Moment findet ein 24-stündiges Nvidia-Event statt, die Game24. Dafür wurden auch „Game Reveals“ angekündigt. Wir bei mein-mmo.de hatten damit gerechnet, dass sich was bei SOEs Survival MMO H1Z1 tut, aber auf Blade & Soul warten viele ja schon deutlich länger.
Kurz nach der Vorstellung eines Dota-Spielers und nachdem sich die zwei Moderatoren über einen dösenden Skyper amüsiert hatten, kündigten sie plötzlich an, dass NCSoft eine wichtige Bekanntmachung abgeben wollen.
Während eines längeren vorbereiteten Segments stellte dann einer der Exeuctive Producer von NCSoft, der schon an vielen Titeln des koreanischen Publishers gearbeitet hat, seine Werke vor: Darunter Lineage 2 und auch Blade & Soul. Dabei nannte er Blade & Soul ein MMO, das vor allem auf die Charakter-Entwicklung setzt. Inmitten dieser allgemeinen Werkschau sprach er zudem an, dass man noch vor dem Jahreswechsel Blade & Soul auch in Englisch anbieten möchte.
Da der Stream live und die Präsentation nur englisch untertitelt war und sich dieser – für die Fans – so wichtige Absatz inmitten von theoretischen Überlegungen zur Rolle eines MMOs in einer standardisierten Gesellschaft im Allgemeinen und der Vorzüge der Nvidia-Grafikkarten im Besonderen fand, sind im Moment die Feinheiten der Aussage unklar. Es wird sich sicher bald klären, ob damit eine Beta gemeint ist (wovon auszugehen ist), welche Ausmaße der Port annimmt, wie der Zeitplan genau aussieht und wie die Details sein werden.
Zur Gamescom in Köln hatte eine Vertreterin einer großen Blade&Soul-Fanseite die Gelegenheit, mit der Product Managerin für das Game im Westen zu sprechen und dort schon einige Infos herausbekommen. Unter anderem eine Bestätigung des Ports und dass ein Release für Ende 2015 geplant sei. Offiziell war das allerdings nicht, dafür wollte man bis zum September warten.
Offenbar hat man sich bei NCSoft dazu entschieden, diese Ankündigung im Rahmen eines Live-Events bekannt zu geben, das in den USA allerdings gerade zu nachtschlafender Zeit ausgetrahlt wird.
Sicher wird in den nächsten Stunden noch ausführlicher darüber berichtet werden, dann herrscht hoffentlich Klarheit, was genau da bekanntgegeben wurde.
Update 25.9 1:20: Okay, wir haben jetzt endlich ein Video von der Veranstaltung gefunden. Die entscheidende Passage beginnt so bei 5:15. Und ja: Jan Hyun Bae, der CPO von NCSoft, sagt tatsächlich, dass Blade and Soul noch vorm nächsten Jahr auch in englisch-sprachige Länder kommen soll.
Update 25.9 15:45: NCSoft hat uns eben telefonisch kontaktiert und darauf hingewiesen, dass im Video wohl ein Übersetzungsfehler vorliegt. Blade and Soul erscheint nicht mehr in 2014 für Europa und Nordamerika. Es kommt aber sicher 2015.
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Seit 2012 spiele ich nun in unregelmäßigen Abständen Guild Wars 2. Dank fehlender Itemspirale klappt das auch ganz gut. Doch in letzter Zeit häufen sich die Stimmen nach noch mehr Content. Wir nehmen das Feature-Release im September als Anlass, um uns einmal zu fragen: Lohnt sich Guild Wars 2 überhaupt noch?
2 Jahre Guild Wars 2 – Was tut sich noch?
Zugegeben, in dieser Frage liegt schon ein gewisser Vorwurf. Aber dem muss man dem Game und ArenaNet auch machen. In China lief das Spiel dieses Jahr, trotz ungenauer Spielerzahlen, sehr gut an. In Europa und Nordamerika haben die Spieler aber schon 2 Jahre lebendige Geschichte und Welt-gegen-Welt-Gemetzel auf dem Buckel. Zumindest die lebendige Geschichte sorgt in regelmäßigen Abständen für erfrischenden Content. Als im Frühjahr die von Grund auf böse Sylvari Scarlet Dornstrauch Löwenstein überfiel und die Hauptstadt in Schutt und Asche legte, war ich gerade wieder mittendrin im Abenteuer Guild Wars 2. Getötet wurde Scarlet übrigens auch, doch ließ sie es sich nicht nehmen noch einen uralten Drachen zu erwecken. Für zukünftige Abenteuer im Zuge der lebendigen Geschichte, die ganze Landstriche in Guild Wars 2 verändert, ist also gesorgt.
Die Sache mit dem PvP
Entgegen dem positiven Trend von Guild Wars 2 gibt es auch in diesem MMO viele Threads im offiziellen Forum, die den Untergang vorhersagen. Besonders häufig ist mir dort die Kritik am PvP-System aufgefallen. Das strukturierte PvP sei zu eintönig, es gibt zu wenig Skills und neue Karten wären auch wünschenswert. Auf der anderen Seite steht das große Abenteuer namens Welt-gegen-Welt. Drei Server, die sich eine Woche lang die Köpfe einschlagen und bei einem Sieg die Rangliste aufsteigen. Ich habe einen Großteil meiner Guild-Wars-2-Zeit im WvW verbracht und gehörte als Flussufer-Spieler häufig zu den Gewinnern. Hat man erst einmal jede Burg eingenommen und sich durch unzählige Schlachten gewuselt, um dazu noch im servereigenen Teamspeak angeschrien zu werden, wird auch WvW eintönig. Dennoch bietet es eine einmalige PvP-Erfahrung in der MMO-Welt, die ich so noch nicht erlebt habe.
…und sonst so in Guild Wars 2?
Mit regelmäßigen Feature-Releases versucht man zumindest Schwung in die Bedienung von Guild Wars 2 zu bringen. Das erste gab es im April und im September folgte das zweite. Besonders die Änderungen am Handelsposten sind absolut nötig gewesen, um auf dem MMO-Markt up-to-date zu bleiben. Die Welt von Guild Wars 2 wird durch das Feature-Release auch gleichzeitig anfängerfreundlicher. Ähnlich wie bei Wildstar erhalten die Spieler jetzt für jedes aufgestiegene Level eine Belohnung. Tolle Sache für die chinesischen Neuanfänger, für Europäer aber eher uninteressant.
Auch im WvW wurden einige Verbesserungen vorgenommen und mit dem WvW-Herbstturnier ein neues Event angekündigt. “Bye, Bye WvW-Rallye” – heißt es dann und es wird wieder um Ruhm und Ehre zwischen Spaniern, Franzosen, Engländer und Deutschen gespielt!GW2 weiß geschickt mit länderübergreifenden Fehden umzugehen.
Buy-to-play und verbesserter Handelsposten
Das Buy-to-play Modell halte ich bei Guild Wars 2 übrigens für sehr gelungen. Dieses Bezahlmodell kommt selten vor, funktioniert aber beim ArenaNet-Titel wunderbar. Einmal gekauft, ist man nicht von einem Abonnement abhängig und loggt sich eben ein, wenn man Lust hat.
Um die Kunden bei Laune und vor allem beim Ingame-Shop zu halten, sind regelmäßige Updates unabdingbar und können selten wie bei Wildstar um mehrere Wochen verschoben werden. Je mehr Spieler eingeloggt sind, desto mehr Kostüme und andere nützliche Items werden über den Handelsposten verkauft. Dieser wurde im Zuge des Features-Release grundlegend verbessert. Gekauft wird einmal, gespielt wird immer. Dieses Modell ist die kundenfreundlichste Art des Vertriebs, da ein kurzer Blick auf neuen Content immer wieder möglich ist.
Guild Wars 2 lohnt sich…aber anders
2 Jahre hat das Spiel nun hinter sich und schon am Anfang fragten sich die Spieler (mich eingeschlossen), wie ein MMO ohne eindeutige Itemspirale überleben kann. Guild Wars 2 hat genau das geschafft und versorgt die Community mit regelmäßigen Updates, sei es mit Content für den PvE-Bereich oder den Feature-Releases für alle anderen Bereiche. Allerdings ist der Inhalt schnell erschöpft, weshalb man nur beschränkt sagen kann, dass sich das Game noch oder überhaupt lohnt: Hardcore-Gamern wird nämlich schnell die Puste ausgehen, spätestens wenn sie alle Klassen auf 80 gezogen haben. Gerade hier werden die Rufe nach einer Erweiterung immer lauter.
Casuals und Gelegenheitsspieler werden aber weiterhin ihren Spaß haben, da es immer etwas Neues zu entdecken geben wird in Guild Wars 2. Alleine schon der Fortgang der lebendigen Geschichte lädt dazu ein, einmal alle 2 Wochen vorbeizuschauen. Zumal das Buy-to-play-Modell nicht mit nervigen Abo-Kosten stört. Also ja, Guild Wars 2 lohnt sich und wie die Raptr-Zahlen oder Trendverläufe bei Google bestätigen, gehört das Spiel immer noch zu den populärsten MMOs auf dem Markt.
Wer noch mehr Informationen zum Online-Rollenspiel möchte, kann sich gerne unseren Test zu GW2 durchlesen. Für eine andere Perspektive ist auch der Artikel, für wen sich Guild Wars 2 nicht lohnt, empfehlenswert.
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