Guild Wars 2: Neues PvP skizziert, Test-Saison angekündigt

Das Fantasy-MMO Guild Wars 2 hat jetzt Details zu den geplanten Änderungen am PvP vorgestellt, die stark an die Regeln von MOBAs wie League of Legends erinnern.

Gestern haben wir etwas allgemeiner darüber berichtet, dass Guild Wars 2 in Richtung eSport gehen möchte. Heute erschien ein Blogbeitrag auf der GW2-Seite, wo man Details darüber enthüllte, wie man sich das alles vorstellt.

Ziemlich viel Mathe: Ranking und Matchmaking

Hinter den Kulissen läuft mathematisch vorm Start eines Matches und auch danach wohl Schwerstarbeit ab. Bei der Rangliste, der Ladder, will man faire Bedingungen zu einem sportlichen Wettkampf schaffen. So soll’s vor allem beim „Matchmaking“ (Wer spielt gegeneinander?) und beim Ranking (Wie viele Punkte gibt es für einen Sieg, wie viel verliert man bei der Niederlage?) zahlreiche Sonderregeln geben: Wer ist in einer vorgefertigten Gruppen? Wer spielt da gegeneinander?
Damit soll sichergestellt werden, dass das System so fair wie möglich ist. Auch an der Kartenrotation und dem Bestrafen von „schlechten“ Benehmen will man arbeiten, und einen AFK-Check vor Match-Start führt man auch noch ein.

Weil nicht jeder im PvP Lust hat, „immer ums Ganze“ zu spielen und immer bewertet und taxiert zu werden, führt man auch Übungs-Modi ein.

Guild Wars 2 Elite Rüstung

Testen unterm Weihnachtsbaum

Von Dienstag, dem 16. Dezember, bis zum 13. Januar 2015 (auch ein Dienstag) findet eine Test-Saison bei GW2 statt. Am Ende des Monats bekommen die 20 besten ein Teil der speziellen PvP-Ausrüstung, die 5 besten gleich zwei. Und die 250 an der Spitze ein Mini-Lama.

Am 2. Dezember trennt man sich vom jetzigen Ranking-System, auch hier möchte man Spieler mit Mini-Lamas und Rüstungsteilen belohnen.

Wer mal eine Vorstellung vom PvP in GW2 haben möchte, kann sich dieses “Übungs-Match” zwischen zwei Top-Teams geben. Es fand anlässlich einer Messe in London statt.
http://youtu.be/uxxDdT3hLRg?t=10m32s

Quelle(n):
  1. GW2

The Elder Scrolls Online: Test-Server nun mit EU-Helden

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online können auch europäische Spieler ab sofort mit ihren gewohnten Spielfiguren testen, was demnächst nach Tamriel kommt.

Bisher mussten EU-Spieler, wenn sie Zenimax dabei helfen wollten, die durchaus umfangreichen Content-Änderungen zu testen, mit vorgefertigten Spielfiguren Vorlieb nehmen. Nordamerikaner konnten mit ihren eigenen Chars spielen. Das ändert sich ab heute: Die Datenbank mit den Charakteren vom europäischen Megaserver wurde auf den Test-Server kopiert. Allerdings bleiben sie erstmal auf dem Ist-Stand. Wer auf den Test-Server reist, begegnet also einer früheren Ausgabe des eigenen Ichs.

Im Moment passiert auf dem Test-Server nichts wahnsinnig Spektakuläres. Das wird sich mit dem Update 6 ändern. Wann das genau auf dem Test-Server aufschlägt und was es an Neuerungen bereithält, weiß man nicht. Das letzte Mal hat man das Update 5 in der Show “ESO Live” vorgestellt, damit ist man wohl gut gefahren und möchte den zuständigen Entwicklern auf die Art weiter die Möglichkeit geben, direkt über ihr Fachgebiet zu den Fans zu sprechen.

Update 6 könnte so in die Richtung: Cyrodiil Kaiserstadt gehen, aber das sind reine Spekulationen. Wie auch immer: Ab sofort können Europäer diesen Herausforderungen mit gewohnten Charakteren begegnen.

Quelle(n):
  1. Forums TESO

Destiny: Fängt das neue exotische Automatikgewehr “Necrochasm” als graues Item an? Sehen so die Quests im DLC aus?

Beim MMO-Shooter Destiny könnte die nächste Erweiterung „Dunkelheit lauert“ exotische Waffen bringen, die als graue Items anfangen.

Vor ein paar Wochen wurde die neue Erweiterung von Destiny, der DLC „Dunkelheit lauert“, in einem Interview vorgestellt. Damals hieß es, man wolle sich für die Quests „was Neues“ einfallen lassen und das Story-Telling überarbeiten. Die Geschichten und Quests in Destiny sollen sich mehr um Items drehen, mehr so wie die jetzigen Bounties werden.
Ein „Abenteuer“, an dessen Ende der Hüter dann mit einer neuen Waffe dasteht. Auch in späteren Mitteilungen von Bungie äußerte man sich rätselhaft über die weitere Aufrüstung von Waffen und neue Materialien.

Damals wusste keiner so recht, was mit dieser Aussage anzufangen war. Dazu kamen weitere Informationen: Eine neue Händlerin, Eris Morn, soll in den Turm kommen. Es wurden einige neue Upgrade-Materialien in der Datenbank entdeckt. Aber wie passt das alles zusammen?

Dataminer von Planetdestiny glauben jetzt herausgefunden zu haben, wie alles werden wird: Mit „Dunkelheit lauert“ wird man für eine Story-Quest bei der neuen Händlerin Erris Morn (Titelbild) eine „graue“, eine gewöhnliche, Waffe erhalten. Die kann man mit der Zeit und mit dem eigenen Spielfortschritt weiter aufrüsten, bis man am Ende eine exotischen Waffe in den Händen hält, die so gut reinhauen soll wie die „Vex Mythoclast“ vor ihrem Nerf – und die gab es nur vom Raid-Endboss Atheon im Schwierigkeitsgrad “hart”.

Destiny DLC Screenshot

Exotisches Automatikgewehr Necrochasm wird mit der Zeit stärker

Es geht um das Automatikgewehr „Necrochasm“, eine neue Primärwaffe mit Arc-Schaden. Die fängt als „normale“, graue Wumme „Husk of the Pit“ an, bevor sie dann wohl nach den ersten Story-Quests in den „legendären“ Status befördert wird. Dann ist sie als „Eidolon Ally“ unterwegs. Um die Waffe „legendär“ zu veredeln, brauchen die Hüter bestimmte Items, die sie sammeln müssen. Das sind die “Black Wax Idols”, die gibt’s auch jetzt schon vom Schwarm. Wäre vielleicht eine gute Idee, die aufzuheben. Es sei denn, man ändert das bei Destiny noch oder das sind jetzt nur Platzhalter oder nur nach dem DLC gedroppte Items zählen – all das wäre möglich, aber schaden kann es zumindest nicht, wenigstens fünfzehn dieser Idols in Reserve zu behalten.

Zehn von denen schleppt man dann zu Eris Morn. Dafür erhält man einen neuen Gegenstand, mit dem dann aus dem grauen Automatikgewehr ein legendäres wird.
Den nächsten Sprung von „legendär“ auf „exotisch“ schafft die Waffe dann mit einem speziellen legendären Upgrade-Item, das es wohl im neuen Raid „Crota’s End“ vom dortigen Endboss gibt.

Zusätzlich zu diesen Items muss man die Waffen auch noch leveln und EXP in einen speziellen Perk investieren: Kannibalismus. Die Waffe „frisst“ sozusagen und entwickelt sich weiter.

Destiny-SurosRegime

Hat die Suros Regime als bestes Automatikgewehr in Destiny bald ausgedient?

Alle Ausgaben dieser Waffen beginnen mit der maximalen Feuerrate von 100. Werden deshalb sicher begehrt sein. Wer nicht versteht, warum’s um diese Waffe so einen Wirbel gibt, kann mal die Werte anschmachten: Destinytracker hat die für Euch hier vorbereitet. Man vergleicht sie schon mit der Suros Regime oder der Vex Mythoclast.

Destiny-Murmur

Auch ein legendäres Fusionsgewehr beginnt langsam

Aber es gibt nicht nur ein neues Automatikgewehr, sondern auch ein Fusiosgewehr. „Murmur“ hat einen ähnlichen Verlauf wie das Necrochasm. Auch das fängt kleiner an. Es ist zu Beginn „selten“, also blau. Kann dann aber bei Eris Moon auf legendär (lila) aufgewertet werden. Hierfür braucht man 5 der „Black Wax Idols.“ Der besondere Twist an Murmur: Die Waffe beginnt wohl mit Arc-Schaden, mit einem späteren Perk lässt sich aber auch Solar-Schaden freischalten. Das gab’s bisher wohl noch nicht. Hier geht es zu den Werten.

Planetdestiny vermutet zudem, dass dieser Trend weiter fortgesetzt wird und auch im Schmelztiegel Einzug halten könnte. Die Hüter bekämen dann neue Waffen erstmal als „seltene“ Exemplare und könnten sie später zu legendären aufrüsten und weiter verstärken.

Von diesen Items abgesehen, vermutet man zudem, dass jetzige Stufe-30-Items mit wiederum anderen Aufrüst-Materialien auf die Stufe 32 kommen können.

Wie immer bei Dataminer-Ergebnissen gilt: Die sind nicht offiziell. Es hat jemand Hinweise in der Datenbank gefunden, die Bungie aus Platzspargründen bereits jetzt die Konsolen geladen hat, es ist aber noch nichts in Stein gemeißelt.

Quelle(n):
  1. Planet Destiny

DC Universe Online: DLC War of Lights II gestartet – Im Zeichen der Laterne

Beim Superhelden- und Superschurken-MMO DC Universe Online geht der „War of Lights“ in die zweite Runde. Der Mittelteil einer Trilogie erzählt eine Geschichte rund um Green Lantern und seinen Gegenspieler Sinestro.

Bei DC Universe Online kommen neue Spielinhalte regelmäßig über DLC ins Spiel. Im Moment läuft die Trilogie „War of Lights“, die geht gerade in den Mittelteil. Das Superhelden-Universum von DC ist weit verzweigt. Im Moment kümmert man sich um „The Green Lantern“, eine Art kosmischen Polizisten mit esoterischem Einschlag. Wir sind auf die Hintergründe der aktuellen Geschichte bereits in diesem Artikel eingegangen. Der DLC, mittlerweile der zwölfte, ist nun aktiv, bringt einiges an neuen Spielinhalten: sechs weitere Skillpunkte, sechs frische Abenteuer und mit dem „Skimming“ eine ungewöhliche Fortbewegungsart.

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World of Warcraft: Blizzard verbucht wieder über 10 Millionen Abonnenten

Dank der neusten Erweiterung knackt World of Warcraft erneut die 10-Millionen-Abonnenten-Grenze. Wie das Unternehmen verkündete, wanderte Warlords of Draenor innerhalb der ersten 24 Stunden insgesamt 3,3 Millionen Mal über die Ladentheke.

Der Release des fünften Addons beschert Blizzard einen massiven Nutzeransturm, nachdem man in der Vergangenheit immer wieder über rückgängige Abonnenten-Zahlen klagte. Die 10 Millionen Marke wurde zuletzt 2012 zum Release von Mists of Pandaria geknackt. Bereits im September stieg die Anzahl der Abonnenten von 6,8 Millionen auf 7,4 Millionen.

Darüber hinaus erscheint Warlords of Draenor am heutigen Tag noch in Südkorea, Festlandchina, Taiwan, Hong Kong und Macau.

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Fazit: Nachdem es in den letzten 7 Tagen Kritik aufgrund der anhaltenden Serverproblemen hagelte, dürften die Verantwortlichen bei Blizzard wieder aufatmen. Dass die Spielerzahlen steigen würden, ist nicht verwunderlich – das passiert eigentlich mit jeder Erweiterung. Dennoch ist die Stimmung eine andere als zu Mists of Pandaria. Insgesamt gibt es unseren Recherchen nach – abseits der technischen Probleme, die allmählich zurückgehen – sehr positives Feedback in den Kommunikationskanälen. Viele Spieler sprechen von der besten Erweiterung der letzten Jahre. Stimmt ihr dem zu?

World of Warcraft erreichte zu seinen Hochzeiten aber 12 Millionen Abonnenten – wackelt nun dieser Rekordwert, der beim zweiten, hochgelobten Addon „Wrath of the Lichking” aufgestellt wurde?

Defiance: 5 Monate nach der PC-Version nun auch auf XBox 360 kostenlos spielbar

Der MMO-Shooter Defiance ist 5 Monate nach der Free2Play-Umstellung auf dem PC nun endlich auch auf der XBox 360 kostenlos spielbar. Auf der Playstation 3 war die Umstellung Mitte August erfolgt.

Es ist nicht so gelaufen, wie man wollte. Im Mai berichteten wir bereits darüber, dass Defiance, von Trion Worlds entwickelt, auf Free2Play umstellen würde. Dazu holte sich das Defiance-Team Tipps vom Rift-Team.: Die arbeiten unter einem Dach. Rift war bereits im Juni 2013 von einem Bezahlmodell auf Free2Play gewechselt.

Anfang Juni 2014 erfolgte dann die Umstellung von Defiance beim PC; Mitte Juli war sie für Playstation 3 und XBox 360 vorgesehen. Das klappte aber nicht, ein „instabiler“ Patch machte das zunichte. Dann hörte man lange nichts. Im August kam die Umstellung für die Playstation 3 und erst jetzt steht sie für die XBox 360 an. Um da mitzumachen, braucht man eine Gold-Mitgliedschaft bei XBox Live.

Quelle(n):
  1. Trion Worlds

Kingdom under Fire II kommt auf Playstation 4 gut voran – Youtuber Angry Joe ist bereits Fan

Das koreanische MMO Kingdom under Fire II soll nächsten Sommer als Free2Play-Titel auf der Playstation 4 für Furore sorgen. Jetzt wird das Spiel in Korea auf der Messe G-Star 2014 beim Sony-Stand auf der PS4 spielbar sein.

Kingdom under Fire II war ewig in der Entwicklung. Mittlerweile ist es in einigen südostasiatischen Staaten auf dem PC als Free2Play-Game spielbar. Richtig durchstarten soll es, wenn es nach den Entwicklern geht, im nächsten Jahr auf den Current-Gen-Konsolen XBox One und Playstation 4. Hier soll das Asia-MMO eine Vorreiterrolle für Free2Play-Titel einnehmen.

Kingdom under Fire II setzt dabei auf einen Mix aus Action und Strategie, wobei die Action wohl dominiert. Als Held, der eine Armee anführt, greift man selbst ins Schlachtengetümmel ein und geht seinen Mannen mit gutem Beispiel voran. Die nächsten drei Tage, bis zum 23. November, findet in Korea eine Messe statt, die G-Star 2014. Hier wird Kingdom under Fire II am Sony-Stand spielbar sein. Von der XBox-One-Variante, berichtet mmoculture, gibt es noch keine Updates.
http://youtu.be/lNlr4jxRrTM
Das Spiel hat im Westen noch keinen großen Bekanntheitsgrad erreicht, doch erklärte es der bekannte Youtuber „AngryJoe“ zu seiner Entdeckung der letzten E3.
http://youtu.be/YIu8FwPAU4g

Kingdomunderfire2-playstation4
Quelle(n):
  1. mmoculture

H1Z1: Fans wünschen sich vor allem PvP-Server, ein Viertel ist für Hardcore mit Perma-Death

Beim Survival-MMO H1Z1 wünschen sich die Fans vor allem PvP-Server, ein Viertel ist sogar für Hardcore-Regeln.

Bei H1Z1 will man das Game auf einer Reihe verschiedener Server mit unterschiedlichen Regeln laufen lassen. Vor einer Weile stellte man schon ein paar erste Ideen vor, die man sich so zurechtgelegt hatte: Darunter auch einen Roleplay-Server, auf dem die Zombies das Gerede der Spieler im Teamspeak hören und so auf Stimmen reagieren.

Der Community Manager Greg Henninger fragt jetzt auf reddit die Fans des Survival-MMO H1Z1 welche Art von Server sie sich wünschen:

  • Einen PvE-Server, auf dem der Kampf gegen Spieler untereinander, gegen Survivor, nicht möglich ist und wo’s nur gegen Zombies und Wildtiere geht.
  • Einen PvP-Server, bei dem sich die Spieler auch gegenseitig bekämpfen können.
  • Oder einen Hardcore-Server mit dauerhaftem Tod, mit Perma-Death. Und in dem man sogar die Rezepte verlieren kann oder World-Items, auf die man nur selbst Zugriff hat.

Nach einem Tag haben ungefähr 2600 Leute an der Abstimmung teilgenommen, 42% wünschten sich den PvP-Server und erstaunliche 28% den Hardcore-Server.

Auch ihr könnt an der Umfrage teilnehmen:

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Quelle(n):
  1. h1z1 reddit

World of Warcraft: Ulk-Video von Blizzard zeigt, wie neue Charaktermodelle entstanden

World of Warcraft hat neue Charakter-Modelle. Blizzard zeigt jetzt, wie sie entstanden.

Bei Blizzard kann man über sich selbst lachen oder zumindest schmunzeln. In der Welt von Draenor sind neben tragischen Kriegsgeschichten mit Pathos und Drama, auch viele kleine Easter-Eggs versteckt, popkulturelle Anspielungen oder kleinen Hommagen. Auch Science-Fiction hat es den Entwicklern angetan (man achte mal darauf, was „Croman“ so alles von sich gibt, eine wilde Mischung aus allen Schwarzenegger-Action-Rollen, oder die zahlreichen Anspielungen an Star Trek und Ghostbusters.)

In einem Dev-Video zeigen sich die Entwickler jetzt selbst in der Rolle von Aliens, die arme Bewohner von Azeroth entführen, um ihnen ein „Makeover“ zu verpassen, ob’s denen grad gefällt oder nicht. Zum Makeover hat man sich entschlossen, da einige der mittlerweile zehn Jahre alten Modelle nicht mehr in die immer aufwendiger gestaltete Welt passten. Mit Warlords of Draenor wurden daher zahlreiche Modelle überarbeitet. Dabei wurde versucht, die Seele der ursprünglichen Chars beizubehalten. Nur die Modelle der Blutelfen lassen im Moment noch auf sich warten. Die waren ja auch vorher ganz ansehnlich.

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Destiny: Bungie lässt es krachen – Offizieller Trailer zum S-30-Tumbler

Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt ein offizieller Trailer zum Sparrow S-30-Tumbler erschienen, den einige Hüter schon seit dem Dienstag fahren. Ihn gibt’s als Schmankerl für Vorbesteller des nächsten DLC, “Dunkelheit lauert”.

Es wirkte zu Beginn wie Understatement, ein kleines Dankeschön an die Fans, etwas, das man nicht an die große Glocke hängt: Dienstagmorgen nach dem wöchentlichen Reset hatten einige einen neuen Sparrow in der Post, mit dem außergewöhnliche Sachen möglich waren. Irgendwer reimte sich dann zusammen: Das muss es wohl für Vorbesteller der nächsten Erweiterung geben oder für Besitzer eines Erweiterungspass. Zu hören gab es von Bungie aber noch nix, also setzten sich die Fans auf ihre Sparrows und gaben Gas.

Jetzt ist es mit zwei Tagen Verspätung offiziell: Wer bis zum 15. Januar „The Dark Below“ oder einen Erweiterungspass kauft und einlöst, der kriegt den Sparrow.
Und Fan-Videos und ein paar Stunts in Ehren, so richtig lässt man es dann bei Destiny offiziell krachen und man hängt den Sparrow eben doch an die große Glocke, an die ganz, ganz große.

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WildStar: 7 Tage umsonst, Gratistage sollen Spieler locken

In den letzten Tagen ist es ein wenig still um das Sci-Fi-MMO “WildStar” geworden und das, obwohl der große Contentdrop 3 doch endlich die lange gewünschten Änderungen und Verbesserungen mit sich brachte.

Um neue Spieler zu generieren, hat man nun den Preis des Spiels um 33% gesenkt, aber auch all jene, die bereits einen Account haben und vielleicht nicht mehr spielen, sollen wieder zurück ins Boot geholt werden: Heute hatten alle ehemaligen Spieler eine Mail in ihrem Postkasten, die ihnen 7 Tage Gratisspielzeit gewährt. Die Entwickler sind davon überzeugt, dass der neuste Patch vollkommen neuen Qualitätsstandards entspricht und den Inhalt bietet “den sie Spielern schon immer liefern wollten”.

Wer sich vor einiger Zeit schon von Nexus verabschiedet hat, sollte es sich vielleicht noch einmal überlegen und einen zweiten Blick riskieren – umsonst kann nicht sonderlich viel schief gehen. Die Zeit genügt auf jeden Fall, um sich das neue Gebiet und die damit verbundene Story um Drusera und die Eldan anzuschauen, aber auch die Housingverbesserungen können sich sehen lassen. Weitere Informationen zum großen Update hatten wir euch in diesem Beitrag zusammengestellt.

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World of Warcraft: Warlords of Warteschlange – Mecker Mittwoch

Es ist mal wieder Mittwoch und jeder, der in der letzten Woche mindestens einmal das Internet aufgesucht hat, wird wohl auf das größte Ärgernis dieser Woche in der Gamingwelt aufmerksam geworden sein: Der Launch von World of Warcraft: Warlords of Draenor.

Man braucht wohl kein Geheimnis daraus zu machen: Was schief gehen konnte, ging schief. Zum Teil schreibe ich Blizzard hier die Schuld direkt zu, auf der anderen Seite gab es aber auch wohl Faktoren, die nicht vorhersehbar waren. Aber fangen wir ganz von vorne an…

Der begehrteste Mensch von Azeroth: Khadgar

Ich musste wirklich lachen, als mir klar wurde, dass ausnahmslos alle Spieler zum Start der Erweiterung sich an einem festen Ort versammeln mussten, um loslegen zu können. Dabei hatte man doch damals nach “The Burning Crusade” gesagt, dass man die Spielermassen immer mindestens in zwei Gruppen teilen will, um die Performance und die Spielerfahrung konstant zu halten.

WoW - Das Dunkle Portal

Was nun um Mitternacht beim “dunklen Portal” geschah, hatte schon Ausmaße angenommen, die stark an die Öffnung der Tore von Ahn’Qiraj erinnerten – Tausende Spieler versuchten den armen Khadgar anzuklicken und dann durch das Portal in die neue Welt vorzustoßen. Disconnects im Minutentakt und eine Menge durchgeschmorter Grafikkarten waren das Ergebnis dieser Aktion. Immerhin: Wenige Stunden später hat man den guten Herren vervielfältigt und auch noch an anderen Orten in der Spielwelt platziert. Das war auf jeden Fall schnell und gut reagiert von Blizzard, trügt aber nicht darüber hinweg, dass dieser Andrang schon im vornherein abzusehen war.

Wer zuerst klickt, mahlt zuerst

WoW Warteschlange

Hatte man das Intro heil überstanden, wurde man wieder mit allen Spielern zusammen in die große Welt entlassen. Hier gab es das übliche Problem: Viel zu wenig Feinde für viel zu viele Spieler. Aber gut, damit rechne ich bei einer neuen Erweiterung, daraus will ich den Leuten von Blizzard keinen Vorwurf machen – wer am Launchtag direkt durchstarten möchte, der muss einfach darauf gefasst sein, dass alles ein wenig holpriger, ein wenig gieriger und unfreundlicher vonstatten geht. Ich will gar nicht wissen, wie vielen Leuten ich ihre Mobs “weggenommen” habe, nur weil ich sie den Bruchteil einer Sekunde früher mit meinem “Schattenwort: Schmerz” belegt habe, als sie ihre Fähigkeiten einsetzen konnten.

Dauerfrust: Die Garnison

Natürlich kam es gelegentlich zu Lags, Serverabstürzen oder kurzen “Rollbacks”, aber absolut nichts war so schrecklich wie das Besuchen der eigenen Garnison. Oder nein, lasst mich das umformulieren: Nichts war so schrecklich wie der Versuch, die eigene Garnison zu besuchen.

Garnison Anhaenger

Da jeder Spieler seine eigene Hauptbasis verfügt, wird natürlich für jeden Spieler eine eigene Instanz angelegt – und das konnten die Server nicht stemmen, dabei machte es auch keinen Unterschied, ob man auf einem kleinen oder großen Realm spielte. Vor der Garnison bildeten sich Massen von Spielern, die ihre Heimstätte nicht betreten können und jedes Mal die Fehlermeldung “Instanz nicht gefunden: Transfer abgebrochen” zu lesen bekamen. Aber gut, dann hält man sich eben von der Garnison fern und macht ein paar andere Dinge, nicht wahr? Pustekuchen! Unter dieser Problematik hatten nämlich noch viele andere Aspekte des Spiels zu leiden: Pet-Battles konnten nicht gestartet werden, die verschiedenen Story-Szenarien des Addons konnte man nicht bestreiten und von dem ganzen Phasing auf Draenor will ich gar nicht erst anfangen.

World of Warcraft - Garnison bei der Allianz

Auch, wenn Blizzard wohl gleichzeitig mit starken DDOS-Angriffen zu kämpfen hatte, trügt das nicht darüber hinweg, dass diese Probleme mit der Garnison auch jetzt, eine knappe Woche später, immer noch auftreten und man gelegentlich vor seiner eigenen Basis steht und nicht hinein kommt. Der Start dieser Erweiterung ging gründlich in die Hose, und auch die fünf Tage freie Spielzeit, die man allen Spielern nun als Entschädigung schenken wird, können das Ganze nur geringfügig abmildern. Immerhin wurde ich von den Warteschlangen verschont… was aber wohl hauptsächlich daran liegt, dass ich quasi nie ausgeloggt bin (meinem Mitbewohner-Leertasten-Drücksklaven sei dank). Es ist mehr als schade, was geschehen ist, denn die Erweiterung als solche hält wirklich viele schöne Dinge bereit, aber das lest ihr am kommenden Wochenende in meinem ausführlichen Test.

Was war für Euch der größte Aufreger beim Launch von Warlords of Draenor? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Neverwinter: Erweiterung Rise of Tiamat jetzt live

Am heutigen Tag veröffentlicht Publisher Perfect World und Cryptic die fünfte Erweiterung Rise of Tiamat für das Action-MMORPG Neverwinter.

Rise of Tiamat schließt direkt an die Ereignisse des vierten Moduls Tyranny of Dragons und der Belagerung von Neverwinter an und stellt das Finale der Season of Dragons dar.

Die Drachenkönigin Tiamat wurde aus den “Neun Höllen” heraufbeschworen und bedroht nun die Welt von Faerûn. Mutige Abenteurer können ab sofort die neue Abenteuerzone Drachenbrunnen erkunden, die vom Kult des Drachen übernommen wurde. Zudem könnt ihr euch in einer neuen Instanz mit bis zu 25 Spieler zusammenschließen, um Tiamat ordentlich einzuheizen.

Neuer Pfad für Hexenmeister

Neverwinter Hexenmeister

Neben der grundlegenden Überarbeitung der Klassen Glaubenskleriker und Trickserschurke, können Hexenmeister den neuen Vorbildpfad des Seelenbinders wählen. Dadurch erhält der Hexenmeister die Fähigkeit, Gegnern Lebensenergie abzuziehen und mehr Schaden auszuteilen.

Der Juwelenschleifer hält Einzug

Ab sofort können fleißige Handwerker den Beruf des Juwelenschleifers erlernen. Damit wird eine wichtige Lücke in der Produktion von Ausrüstungsgegenständen geschlossen, denn bislang konnte man in Neverwinter lediglich Waffen und Rüstungen herstellen. Die mächtigen Juwelen verbesser nun Eure Ausdauer, Regeneration oder Aktionspunkte. Spieler im höheren Levelbereich finden darüber hinaus ab heute eine Beschäftigung im Sammeln der neuen Artefaktausrüstung – Platz bieten dafür vier verschiedene Slots am Charakter: Hals, Hüfte, Schwerthand und Schildhand.

Wer Neverwinter: Rise of Tiamat kostenlos testen möchte, findet dazu auf der offiziellen Webseite zum Online-Rollenspiel die Gelegenheit. Die Patchnotes zu Rise of Tiamat gibt es hier.

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Guild Wars 2 wäre wirklich, wirklich gerne ein eSport – schaut sich was von League of Legends ab

Das Fantasy-MMO Guild Wars 2 verstärkt seine Bemühungen, in Richtung eSport zu gehen. Anfang Dezember soll ein PvP-Patch das Matchmaking ändern und „schlechtes Verhalten“ bestrafen. Außerdem plant man ein internationales 50.000$-Turnier.

Wir haben schon öfter darüber berichtet: Vieles deutet daraufhin, dass ArenaNet sein Fantasy-MMO Guild Wars 2 in Richtung eSport lenken möchte – und zwar vehement. Diesen Weg verfolgt man im Dezember weiter. Für den 2. Dezember hat man jetzt einen großen Patch in Richtung Matchmaking angekündigt. Man will das PvP weiter verbessern und überarbeiten.

Hier orientiert man sich offenbar an League of Legends: Mit einem besseren Matchmaking sollen Teams gegeneinander antreten, die auf einem Niveau spielen. Die Idee ist es wohl, so eine Art Rangliste, eine „Ladder“, einzuführen, die man dann aufsteigen oder runterfallen kann. Außerdem will ArenaNet Verhalten wie „Ich hau mal mitten im Match ab, die nerven mich alle“ bestrafen. In den nächsten zwei Wochen sollen weitere Details bekannt werden.

Guild Wars 2

Am 4.Dezember richtet man erneut ein großes Turnier, eine Art Weltmeisterschaft aus. Um 50.000$ soll es da gehen. Die vier besten Teams der Welt sollen gegeneinander antreten: Zwei aus China, eins aus den USA, eins aus Europa. Wieder wird man versuchen, es über Twitch zu promoten.

Mein MMO meint: Bisher waren die Versuche in die Richtung von wenig Erfolg gekrönt. MMOs haben es da schwer. Aber offenbar ist man bei ArenaNet fest entschlossen, zum eSport-MMO zu werden. Mit der flachen Item-Progression ist eine Basis da. Ob sich die Spiele gut verfolgen lassen und die Fans begeistern, ist eine andere Frage. Sicher steckt hinter der Entscheidung ein Interesse am asiatischen Markt. Der eSport ist wohl in Asien noch mal um einiges populärer als im Westen, aber … es wird in jedem Fall Content sein, vom dem nicht allzu viele Spieler etwas haben.

Die jetzigen Änderungen, soweit sie bekannt sind, scheinen sich vor allem darum zu drehen, das Erlebnis für die teilnehmenden Spieler besser und fairer zu gestalten. Genauso wichtig wäre es wohl, es für Zuschauer und Fans der Teams attraktiver zu gestalten.

Guild Wars 2

Twitch – das gelobte Land?

Der Streamdienst Twitch wird im Moment von so gut wie allen “großen Publishern” als eine Art Schlaraffenland angesehen. Wenn man da erstmal drin ist, hat man’s geschafft. Jeder möchte “Top-Streamer” für seine Spiele begeistern, die dann ihre Fangemeinschaft mitbringen und haufenweise Gratis-PR spendieren, damit man die nicht für teure Werbekampagnen ausgeben muss: Wozu einen 30-Sekunden-Spot im Abendprogramm spendieren, wenn ein Streamer das Game auch vier Stunden am Stück vor interessierten 30.000 Fans, seiner Community, spielen kann. Gerade eSport und Events würden hier einen Platz garantieren – aber den wollen viele.

Man wird sehen, wer mit dieser Strategie Erfolg hat. ArenaNet scheint im Rennen um die Twitch-Zuschauer im Moment wohl eher eine Außenseiterrolle einzunehmen.

Quelle(n):
  1. massively

Destiny: Kommt bald ein „Recruit-a-friend“-Programm und gibt’s legendäre Items als Belohnung?

Beim MMO-Shooter Destiny sind jetzt Anzeichen dafür aufgetaucht, dass man bei Bungie plant, ein „Recruit-a-friend“-Programm einzuführen.

Mit dem Halloween-Patch kam ein seltsames neues Item in die Datenbank von Destiny, aber nicht ins Spiel: „Refer a Fireteam.“ Die Hüter mutmaßten, das könne vielleicht heißen, dass man wen anders durch den Raid zieht oder so. Spieler machten sich auf den Weg, versuchten irres Zeug, um den Erfolg oder die Belohnung oder was immer es auch war, zu kassieren. Aber das Item war wohl noch nicht aktiv und keiner wurde fündig

Destiny
Vertrau mir, Destiny ist wirklich toll. Ich sag das nicht nur, weil ich dann einen neuen Sparrow bekomme. Hier trink noch einen.

Kommt nach der Demo jetzt ein weiterer MMO-Standard zu Destiny?

Mit dem Patch vom Dienstag wurden unzählige neue Icons und Gegenstände neu in die Datenbank gebracht, die man erst in ein paar Wochen oder Monaten wirklich im Spiel sehen wird. Und auch der alte Bekannte von Halloween „Refer a Fireteam“ ist jetzt wieder da.

Offenbar ist es ein „legendäres Item“-Paket, das Spieler erhalten, die „die Reihen der Hüter gefüllt haben.“ Das Licht wachse dann.

Erst seit gestern ist auf Xbox 360, Playstation 3, XBox One und Playstation 4 eine Demo-Version verfügbar, die zumindest bis Stufe 7 geht.

Destiny Hunter
Willst du dir nochmal überlegen, ob du nicht vielleicht doch Destiny spielen möchtest?

Was könnte es denn als Belohnung geben?

Es ist hier noch nichts offiziell bestätigt. Aber unserer Ansicht nach deutet das daraufhin, dass Bungie und Activision ein sogenanntes „Recruit-a-friend“-Programm planen und die dafür notwendigen Vorbereitungen „im Spiel“ schon jetzt getroffen haben. Mit so einem Programm sind auch fast alle MMO’s unterwegs. Damit können Destiny-Fans Freunde zu einer Frei-Runde einladen. Hier würde sich die neue „Demo“ anbieten.

Wenn es den neuen Hütern bei Destiny gefällt und sie das Spiel dann kaufen, erhält der „Rekrutierer“ meist vom Spiel ein kleines Geschenk. Bei World of Warcraft sind das etwa spezielle Mounts. Vielleicht könnten die anderen drei Sparrows, die zu Halloween in die Datenbank kamen, solche Geschenke sein. Was in dem Paket wirklich ist, weiß man im Moment nicht. Das ist alles nicht offiziell: Es scheint nur aufgrund der Beschreibung ziemlich nahe zu liegen. Wenn man eine so große Fanbasis wie Destiny hat, lohnt es sich auch, die für sich die Werbearbeit machen zu lassen.

Wer einen im Bekanntenkreis hat, der zwar eine Konsole, aber noch kein Destiny besitzt, könnte ja schon mal  anfangen den Bekannten subtil und ohne jeden Druck auf Destiny einzustimmen. Vielleicht gibt’s ja eine schöne Höhle in Eurer Nähe?

Quelle(n):
  1. Refer-a-Friend

Destiny: Neuer Sparrow S-30-Tumbler hat versteckte Tricks und Moves drauf

Im MMO-Shooter Destiny hat der neue Sparrow S-30-Tumbler, den Käufer eines Erweiterungspasses als Bonus erhalten, einiges mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick den Anschein hatte.

Wer einen Erweiterungspass kauft, so war der Deal, bekommt dafür ermäßigten Zugang zu den nächsten beiden Erweiterungen in Destiny: „The Dark Below“ und „House of Wolves“. Der Erweiterungs-Pass war auch Teil der Collector’s Editionen. Bungie scheint das aber zu wenig geworden zu sein und schmeißt jetzt  ein Treuegeschenk mit ins Paket.

Seit gestern können sich alle Spieler, die den Pass gekauft haben, über einen neuen Sparrow freuen, den S-30-Tumbler. Und der hat mehr zu bieten als das, was auf der Packung steht. Zwar war klar, dass man die Stabilisatoren kurzfristig deaktivieren können würde, um sich in der Luft noch besser um die eigene Achse zu drehen, und auch dass mit dem Tumbler ein kurzer Speed-Boot kommen würde, steht schon in der Beschreibung, aber das ist noch nicht alles, wobei: Schon das sieht in Destiny ziemlich cool aus.

CanCan, Superman, No Hander – die Sparrow-Tricks in Destiny

Wie Spieler jetzt herausgefunden haben, hat der S-30-Tumbler (auf engl. EV-30-Tumbler) noch einige „versteckte“ Tricks drauf. Wer die rechte Schultertaste (RT) festhält, aktiviert so eine Art „Tony-Hawk“-Modus. Je nachdem, was man auf dem D-Pad des Controllers drückt, sind in der Luft nun weitere Stunts möglich.

Wenn man das Pad nach links oder rechts drückt, hält sich der Hüter mit nur einer Hand am Sparrow fest, während der Rest des Astralkörpers spektakulär zur Seite baumelt. Wer das Pad nach vorne drückt, macht einen sogenannten „No Hander“, da nimmt man die Hände vom Lenker. Und wer das Pad nach hinten drückt, macht einen auf „Superman“, der Hintern geht da vom Bike hoch und man liegt in der Luft.

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Hearthstone: 7 weitere Karten bekannt, darunter ein richtiger Brecher

Für Blizzards kostenlose Kartenspiel Hearthstone sind mittlerweile sieben weitere Karten bekannt. Darunter auch Klassenkarten für den Krieger, den Hexenmeister und den Druiden.

Seit wir das letzte Mal einen Blick auf die Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ geworfen haben, sind gleich sieben neue Karten bekannt geworden.

Krieger: Für den Krieger wurden gleich zwei neue Klassenkarten vorgestellt. Die „Shieldmaiden“ ist ein 5/5-Drop für 6-Mana, mit einem Kriegsschrei erhöht sie die Rüstung des Kriegers um 5 Punkte. Der Screwjack Clunker ist einer von zahlreichen Mechs mit Buff-Effekt. Er erhöht mit einem Kriegsschrei die Werte eines anderen Mechs um +2/+2. Er selbst ist ein 2/5-Diener für 4 Mana.

Hexenmeister: Der Hexenmeister bekommt als Klassenkarte eine Teufelskanone mit 3/5-Werten für 4 Mana. Am Schluss einer Runde verursacht sie zwei Schadenspunkte an einem Nicht-Mech.

Druide: Der Druide erhält als Klassenkarte einen 2-Mana-Diener mit Werten von 2/2. Er verfügt über Taunt und kann sich aussuchen ober er lieber 3/2 oder 2/3 wäre.

Schamane: Der Schamane erhält eine etwas tückisch Gimmick-Karte, einen Zauber für 4 Mana-Punkte. Sowohl der Schamane als auch der Gegner werden einen zufällig ausgewählten Diener von der Hand aufs Dreck bringen.

Neutrale Karten: Jeeves, ein 4 Mana-Diener mit Werten von 1/4 lässt am Ende jeder Runde beide Gegner solange Karten ziehen, bis sie 3 auf der Hand haben. Sicher eine interessante taktische Möglichkeit. Wesentlich brachialer geht hingegen der Foe Reaper 4000 zu Werke. Eine massive 6/9-Gestalt für 8 Mana, die nicht nur an einem Ziel Schaden macht, sondern auch an den umstehenden Dienern.

Quelle(n):
  1. hearthpwn

SWTOR: Abzeichen werden mit 3.0 umgewandelt, sorgt für besseren Einstieg ins Addon.

Das Addon für Star Wars: The Old Republic, kurz SWTOR, ist nicht mehr weit entfernt und so fragen sich viele Spieler, was den mit denn verschiedenen Abzeichen passiert, die man im Laufe der Monate ansammeln konnte.

Die Entwickler von BioWare räumen einmal gründlich auf: All eure einfachen, klassischen, planetarischen, Elite- und ultimativen Auszeichnungen werden in “einfache Auszeichnungen” umgewandelt! Die genaue Umwandlungsrate für die einzelnen Marken ist noch nicht bekannt, allerdings wird es Euch damit möglich sein, die aktuelle Begrenzung von 1000 Marken zu überschreiten – zumindest temporär. Im Anschluss dieser Umwandlung, die mit Patch 3.0 passieren wird, werden die Markentypen “planetar” und “klassisch” komplett aus dem Spiel entfernt.

Star Wars The Old Republic Revan

PvP-Spieler müssen sich keinerlei Sorgen machen, ihre Abzeichen bleiben komplett bestehen und werden ohne Verluste übertragen.

Warum sich die Entwickler dazu entschlossen haben, sollte auf der Hand liegen: Mit einer neuen Erweiterung will man natürlich dafür sorgen, dass alle Spieler “bei null” anfangen und sich nicht schon vorher mit den entsprechenden Marken eindecken, um dann direkt die bestmögliche Ausrüstung zu besitzen. Auch die Verringerung der Markenarten ist wohl langfristig eine hilfreiche Sache, um neue Spieler nicht mit einer Vielzahl von Währungen zu überfordern.

Was die digitale Erweiterung “Shadow of Revan” neben neuen Questgebieten, einer epischen Story und der Erhöhung des Maximallevels auf Stufe 60 noch so alles an Änderungen und Verbesserungen mit sich bringt, lest ihr in diesem Beitrag.

Quelle(n):
  1. www.swtor.com

Destiny Eisenbanner Ruf-Guide: Mit Mehrfach-Bonus zum Erfolg – Items, Boni, Bounties

Beim MMO-Shooter Destiny ist seit gestern das Event „Eisenbanner“ (Iron Banner) aktiv. Bungie hat einige Mechanismen eingebaut, damit auch Spieler, die weniger Zeit haben, die begehrten Rufstufe 3 und 4 erreichen können.

Eine Woche ist das Eisenbanner nur aktiv. Die Zeit drängt. Nach dem Event soll der Ruf wieder zurückgesetzt, jetzt haben einige noch einen Vorsprung aus dem Oktober-Eisenbanner. Die Rufstufen 3 und 4 wollen erreicht werden. Hier wartet erstmals außerhalb des Raids legendäre Rüstung, die bis auf den Lichtwert von 30 aufgerüstet werden kann. Bei Rang 3 zwei verschiedene Paar Stiefel, auf Rang 4 dann zwei Paar Handschuhe zur Auswahl pro Klasse.

Aber: Die Zeit ist knapp. Einige Spieler auf der Playstation 3 haben den Tag gestern schon verloren. Andere haben nur wenig Zeit fürs Zocken: Familie, Job oder ein ausgefülltes soziales Leben fordern ihren Tribut. Oder manche spielen einfach nicht gern mehrere Stunden am Stück, sowas soll es ja auch geben.

Im Vorfeld des Eisenbanners wurden Beschwerden laut, das sei nur was für Vielspieler, aber es gibt Möglichkeiten, den Ruf-Gewinn zu erhöhen.

Destiny Mob Fight

So viel Ruf braucht Ihr im Iron Banner 2.0

Auf Reddit ist eine Tabelle aufgetaucht, wie viel Ruf man für die einzelnen Stufen benötigt:

  • Rufstufe 1: 100
  • Rufstufe 2: zusätzlich 1200
  • Rufstufe 3: zusätzlich 2400
  • Rufstufe 4: zusätzlich 2400
  • Rufstufe 5: Zusätzlich 2400

Das heißt: Ihr braucht 3700 Ruf für die legendären Stiefel, 6100 Ruf für die legendären Handschuhe. Mit den beiden Items, dem passenden Exotic und einem passenden Item aus dem Raid “Die Gläserne Kammer” wird’s möglich sein, die Lichtstufe 30, das aktuelle Höchstlevel in Destiny zu erreichen – zusätzlich muss man allerdings noch eine ganze Menge Aufrüst-Materialien farmen.

Destiny Moon Story

Gegenständen geben mehr Ruf

Ruf beim Eisenbanner macht man durch ein Sieg in dem speziellen Schmelztiegel-Modus. Für Niederlagen gibt es zumindest eine Münze. Von denen kann man fünf sammeln, um sie im Falle eines Sieges einzulösen.

Für einen Sieg gibt es “nackt”, ohne das Boni berechnet werden, 50 Rufpunkte. Für eine Niederlage eine Münze, die dann 40 Rufpunkte wert ist. (Dadurch sind Niederlagen ziemlich lukrativ, nur wer mehr als fünf hintereinander verliert, hat wirklich Nachteile im Ruf-Aufstieg beim Eisenbanner.)

Wichtig: Auf Rangstufe 1, 2 und 4 gibt es einen Shader, ein Emblem und einen Klassengegenstand. All diesen Gegenständen geben einen 10% Ruf-Bonus, sollten also unbedingt getragen werden, die Boni werden immer größer. Auf Stufe 1 gibt es das Emblem, auf Stufe 2 den Shader, auf Stufe 4 dann den Klassengegenstand.

Wer sich das fragt: Offenbar zählen die Items vom letzten Eisenbanner in Destiny noch immer. Wer die also aufbewahrt hat, kann sie jetzt anziehen und schneller Ruf sammeln.

Genauso wichtig wie diese Items anzuziehen, ist es, gezielt alle Schmelztiegel-Bounites anzunehmen und zu verfolgen. Die geben Bonus-Ruf. Sie sind leichter als beim letzten Mal, also nur Mut.

Destiny

Ruf-Bonus „Gehärtet“ lässt sich mehrfach aktivieren

Jetzt das Wichtigste: Für einen Lichtpartikel, einen „Mote of Light“, könnt Ihr einen Bonus für 12 Stunden erwerben. Dieser Ruf-Bonus ist sofort aktiv, wenn er gekauft wird. Er kann aber entgegen dem, was man vorher dachte, „mehrfach“ erworben werden. Das wurde gestern von den Entwicklern von Destiny erst in einem Stream und dann nochmal per Twitter ganz offiziell bestätigt.

Am ersten Tag gab dieser Bonus weitere 10% auf den Rufgewinn, am zweiten Tag soll er ungefähr 14% betragen. Dieser „Bonus“ wird zum Ende der Woche hin noch stärker werden. Wer also zu wenige Lichtpartikel hat, sollte sparsam sein. Wer viele hat, der kann sie raushauen und sich mehrere dieser Boni gönnen. Sie halten 12 Stunden.

Quelle(n):
  1. reddit

ArcheAge Trion CEO sagt: „Nur 12 Leute haben Apex-Exploit genutzt“

Beim Sandpark MMO ArcheAge hat sich jetzt der CEO des Publishers Trion Worlds zu den Exploits der letzten Tage geäußert. Die seien nicht so gravierend wie dargestellt.

Übers Wochenende wurde ein „Apex-Exploit“ in ArcheAge bekannt. APEX ist ein Gegenstand, den man für 10 Euro bei Trion Worlds kaufen kann, um ihn dann im Spiel gegen „Credits“ einzulösen, die Ingame-Währung. Durch einen Bug war es möglich, den Gegenstand zu benutzen, ohne ihn zu verbrauchen. Erst gestern berichteten wir darüber, wie Trion Worlds mit dem “Kisten-Exploit” kämpfte.

„Es gibt keinen Dupe“

Der US-Seite mmorpg.com liegt ein Statement des Trion Worlds CEO Scott Hartsman vor. Der sagte, es habe keinen „Apex-Dupe“ gegeben. Es seien einige Fälle aufgetreten, in denen APEX mehr Credits gaben als eigentlich vorgesehen. Als man das nachprüfte, habe man festgestellt, dass nur wenige Spieler davon betroffen waren. Man habe vorübergehend ihre Accounts pausiert, reinige sie gerade und werde die Acounts danach wieder freigegeben.

Wirklich exploitet hätten diesen Bug weltweit nur ungefähr 12 Spieler. Die müssten mit schärferen Aktionen rechnen. Soweit das Statement von Hartsman.

ArcheAge Löwe

Die versehentliche Nutzung hatte kaum Auswirkungen auf ArcheAge

Bei mmorpg.com hat die Aussage für Wirbel gesorgt. User, die behaupteten, den Bug exploitet zu haben, sagten, jetzt müsse man ja nur noch die anderen 11 finden. Andere erklärten, die ganze Gilde habe das am Wochenende gemacht und sich dabei einen Apex geteilt, ihn sozusagen rumgehen lassen.

Auch im offiziellen Forum wurde das Statement von Hartsman diskutiert. Der Community-Manager Scapes hat daraufhin weiter konkretisiert: Es sei ein wichtiger Unterschied, ob ein „Dupe“ vorliege, wodurch Items vermehrt werden, oder wie in dem Fall, ein Item nur öfter benutzt werden kann als gedacht. Viele hätten diesen Exploit unbeabsichtigt ausgelöst: Manchmal habe es gereicht nur Shift+Rechtsklick zu drücken, um diesen Exploit auszulösen. Das sei nicht mehr möglich.

Laut Scapes habe man die wenigen Spieler, die das gezielt ausgenutzt haben, aufgespürt und werde sie permanent bannen. Die anderen Fälle in ArcheAge, in denen Spieler den Bug versehentlich auslösten, hätten keine gravierenden Auswirkungen auf die Ingame-Wirtschaft.