Beim Sandpark MMO ArcheAge gab es die letzten Tage einige Probleme mit den Servern. Jetzt sind die versprochenen Entschädigungen bekannt.
Wie angekündigt werden Spieler für die letzten Tage, in denen sie nicht auf die Server einloggen konnten, entschädigt. Für Patronspieler gibt es dabei mehr als für Nicht-Patron-Spieler.
Patronspieler erhalten: 5 Tage Patron-Zeit, 15 Arbeitslohntränke mit 500 Arbeitspunkten und 30 Loyalitäts-Token.
Nicht-Patronspieler erhalten: Keine Patron-Zeit, 10 Arbeitslohntränke mit 500 Arbeitspunkten und 15 Loyalitäts-Token.
Beide Arten von Spielern erhalten zudem jeweils 3 Süßigkeiten für 10% Bonus-EXP, 10% erhöhte Drop-Chance und 3% Laufgeschwindigkeit. Die halten dann natürlich nur für begrenzte Zeit.
All diese Items sind nicht handelbar. Als Patron zählt, wer vorm Serverausfall Patron-Status hatte. Zwischen EU und NA wird nicht unterschieden, ebenso wenig spielt es eine Rolle, auf welchem Server man unterwegs ist. Wer sowohl in Europa als auch in Nordamerika spielt, hat dennoch nur Anrecht auf ein Paket.
Diese Pakete werden im Moment den Accounts zugewiesen, das sollte so bis Freitagmittag unserer Zeit erledigt sein. Dann sollen noch E-Mails an die Spieler ausgesandt werden, wie sie sich diese Pakete abholen können. Die Spieler in ArcheAge müssen dann entscheiden, mit welchem Charakter sie das Paket wollen. Das wird wohl ähnlich ablaufen wie damals, als man sich die charakterspezifischen Gründerpaket-Belohnungen zuweisen durfte.
Bei Hearthstone wird man nicht bis zum 9. Dezember warten müssen, um eine Runde mit den frischen Karten der Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ zu drehen.
Überraschungs-Knuddler! Vor wenigen Stunden gingen in den USA für kurze Zeit Patch-Notes live, die andeuten, dass man schon vor dem Launch von „Goblins gegen Gnome“ in der nächsten Woche, bereits die neuen Karten in der Arena spielen können wird. Die 123 neuen Karten wird’s aber erstmal nur exklusiv in der Arena geben, verdienen oder kaufen lassen sie sich fürs erste nicht.
Der Patch ist aktuell nicht live. Man arbeitet wohl noch dran, hat sich da nur vorher verraten und die Fans haben es gesehen.
We’re still working on the patch, but I’m glad people are enjoying the patch notes. 🙂 We try to make them interesting.
Nicht nur die Karten sollen schon in der Arena spielbar sein, auch der neue „Zuschauermodus“ wird bereits aktiv. Wann das genau kommen wird, weiß man im Moment noch nicht, es sieht aber so aus, als könnten wir das schon relativ bald erleben.
Ohne Gewähr: Wie Dataminer herausgefunden haben, könnte es sogar so sein, dass der Arena-Run frei ist. Angeblich hat man auch ein Event gefunden, dass gleich 3 Gratis-Packs spendiert, wenn man zur Eröffnung spielt. Und: Wer Hearthstone auf einem Android-Tablet spielt, kriegt auch noch ein Freipaket. Es scheint wohl tatsächlich mit dem Release von Goblins gegen Gnome auch der Android-Tablet-Release anzustehen. Aber: Wie das so ist bei datamined Sachen, das ist alles noch inoffiziell, wenn auch hoch wahrscheinlich.
Update 21:25: Die Frei-Runde in der Arena mit den neuen Karten ist bereits aktiv und kann jetzt angetreten werden. Das heißt jeder Spieler, der gerade bei Hearthstone einloggt, bekommt ein Freiticket für eine Arena-Runde. Im Draft, wenn der Spieler sein Deck zusammenstellt, stehen neben den gewohnten bisherigen Karten nun auch Karten aus der Erweiterung “Goblins gegen Gnome” zur Auswahl.
#GVG in the Arena is LIVE! Go get a free Arena run AND play with the new GVG cards! Go go go go go! I’ll see you there!
Der offizielle Launch-Trailer zu „Dunkelheit lauert“, dem ersten DLC zum MMO-Shooter Destiny, ist da.
Man hat bei Destiny nochmal am Trailer zu „Dunkelheit lauert“ geschraubt. Da ist vor zwei Wochen schon eine Version „geleakt“, bei der Eris Morn, die neue Händlerin im Turm und Schlüssel-NPC, dunkel raunte. Vor einer Woche kam dann Dr.Crispy in einem Spezial-Trailer zum Zug.
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Jetzt hat man sich wohl nochmal drangesetzt und den Eris-Trailer mit ordentlich Gameplay-Szenen unterfüttert und stellt klar, was “Dunkelheit lauert” alles bringen soll. So macht die Erweiterung doch gleich etwas mehr her.
Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online wird das Update 6 noch auf sich warten lassen. Erst Anfang Januar soll es auf den Test-Server kommen. Zugunsten von Justiz- und Champion-System lässt man die Kaiserstadt erstmal weg.
Das Update 6 braucht deutlich länger, als von den Fans vermutet. Bisher wartete man eigentlich von Tag zu Tag darauf, dass sich das Update 6 auf dem Test-Server breit machen würde, doch das wird so schnell nichts. Erst kurz nach Neujahr 2015 soll es soweit sein: Dann kommt es auf den Test-Server.
Was kommt alles ins Update 6 bei The Elder Scolls Online?
Daher verrät man auch noch nicht allzu viel darüber, was es bringen soll. Die Details wird’s wahrscheinlich erst in den Patchnotes kurz vorm Testlauf zu lesen geben.
Man weiß bereits, dass The Elder Scrolls Online ein neues Inventar-System bekommt, um Pets, Kostüme und Mounts besser zu ordnen. Auch beim Beruf des Versorgers verändert sich so einiges. Der TESO-Kolumnist von mmorpg.com spricht gar davon, dass man dem Kampfsystem neue Animationen verpasst und hier ansetzt.
Das Update 6, das geht aus dem Road Ahead von Matt Firor hervor, wird in der Hauptsache die dritte Phase des Champion-Systems bringen. Hier können nun passive Fähigkeiten des Champion-Systems aktiviert werden.
Die Kaiserstadt, die Erweiterung für das PvP-Gebiet Cyrodiil, wird es nicht ins Update 6 schaffen. Dafür braucht man wohl doch länger und wenn man sie bringt, soll ihr Ankunft entsprechend vorbereitet sein.
Arbeit konzentriert sich zurzeit auf Champion- und Justiz-System
Viel Arbeit verwendet man wohl im Moment auf das Justiz-System, auch das will man in mehreren Phasen ins Spiel bringen wie nun das Champion-System. Wobei man offenlässt, ob es die erste Phase bereits mit dem Update 6 geben soll. Es sieht wohl danach aus.
In der ersten Phase des Justiz-Systems werden Spieler schon Straftaten begehen können. Sie müssen sich aber nur gegen die Wächter, NPCs, zur Wehr setzen und sich vor ihnen rechtfertigen. Andere Spieler und damit eine Open-World-PvP-Komponente sollen erst in einer späteren Phase zu The Elder Scrolls Online kommen.
Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online hat man nun offiziell das Release-Datum für den Konsolenport auf Playstation 4 und XBox One zurückgezogen. Man arbeite zwar weiter am Port und mache gute Fortschritte, auf einen Termin wolle man sich aber nicht festlegen.
Im „The Road Ahead“-Brief von Matt Firor gibt es nach langer Funkstille wieder neue Informationen zum geplanten Port von The Elder Scrolls Online auf die Current-Gen-Konsolen Playstation 4 und XBox One. Dabei zieht man den bisherigen Relase-Termin von „Ende 2014“ nun erstmal zurück. Bisher war “Ende 2014” noch aktuell, nachdem der geplante Port im Sommer um ein halbes Jahr auf “Ende des Jahres” nach hinten verschoben wurde.
Firor spricht im Brief davon, dass man stetig weiter an der Umsetzung auf die Konsolen gearbeitet habe. Man mache auch gute Fortschritte. Es sei aber zu früh, um ein offizielles Release-Datum zu nennen.
Bei Zenimax will man die Konsolenversion von The Elder Scrolls Online auf die Konsolen zuschneiden. Das PC-Interface will man durch ein Konsolen-UI ersetzen. Dabei hat man im Auge, dass Konsolenspieler TESO zu Hause auf der Couch und mit dem Controller zocken möchten.
Zudem möchte Zenimax die Konsolenversion voll mit XBoxLive und dem PSN-Netzwerk kompatibel machen und auch einen Voice-Chat integrieren. Anfang 2015 sollten die Spieler damit rechnen, viele weitere Informationen über den Konsolenport zu bekommen.
Mein MMO meint: Während das Champion-System schon bald kommt, im Januar mit dem Update 6, ist das Justiz-System eigentlich eher etwas, das man deutlich später erwartet hat. Es gehört zu einer Reihe von neuen Ideen und Spiel-Systemen, die man im Rahmen von groß angelegten Umbauarbeiten an der PC-Version ersonnen hat. Man möchte diese nach und nach einführen: Ein langwieriger Prozess.
Auch dieses System will man in “Phasen” einführen. Das heißt, es wird mehrere Updates dauern, bis es vollständig im Spiel ist. Das könnte sich also noch ziemlich hinziehen. Wenn man von Update 8, 9 oder 10 als wahrscheinliches Datum für die letzte Phase des Justiz-Systems ausgeht, wäre man ungefähr bei April, Mai, Juni 2015. Und ob dann der Konsolenport gleich im Anschluss erfolgt, ist eine andere Frage.
Einen offiziellen Zeitplan gibt es freilich nicht … keine allzu guten Nachrichten für Spieler, die auf einen Konsolenport warten.
Bei World of Warcraft wurden neue Hotfixes aufgespielt. Für die Missionen aus der Taverne benötigen Spieler ab sofort den Endboss.
Auch erfahrenen Entwicklern wie Blizzard passiert’s manchmal, dass man etwas Offensichtliches übersieht: In den Tavernen der Spielergarnisonen tauchen NPCs auf, die Quests und tägliche Quests vergeben. Dafür ist es notwendig, in Instanzen ein bestimmtes Item zu looten, das oft mittendrin zu finden ist. Aber warum sollten Spieler, die das Quest-Item gelootet haben, dann noch weiter in der Instanz bleiben? Besondere Belohnungen für einen Abschluss der Instanz wie Marken oder ähnliches gibt es ja nicht mehr. Die 630er, im besten Fall 636er-Items sind ab einem gewissen eigenen Item-Level nicht gerade wahnsinnig lukrativ. Gut, 50 Garnisons-Ressourcen … aber auf die kann man auch verzichten.
Daher zeigte sich in den letzten Tage häufig ein Bild: Nach dem Looten eines Questgegenstands verließen Spieler die Instanzgruppen und ließen den Rest zurück, der vielleicht noch Items gebrauchen konnte. Das ändert man jetzt per Hotfix: Um die Missionen aus der Taverne abzuschließen, braucht es was vom Endboss.
Außerdem wird die unrühmliche WoW-Legende Millhaus Manasturm jetzt immer in der Taverne rumhängen. Der zieht da ein.
So mancher hat ihn vergebens gesucht, das haben wir jetzt davon. Nachdem er seine Tavernen-Quest verteilte, für die es Maestro “Weltuntergang” höchstselbst als Follower gibt, nahm sich der berühmte Gnommagier eine Auszeit und verzog sich erstmal. So dringend war ihm die Erledigung der Sache wohl nicht. Das gelbe Fragezeichen, das eine Questabgabe markiert, tauchte mitten im Nichts auf, von Millhaus keine Spur: Das hat jetzt ein Ende. Ab sofort weiß man, wo man ihn findet: Im zweiten Stockwerk der Taverne.
Außerdem in den Hotfixes: Die ersten Änderungen an den Bossen im Raid Hochfels und zahlreiche kleinere Talent-Änderungen. Am Butcher und Tectus bissen sich gestern die ersten Raids die Zähne aus, die dürften ein bisschen leichter geworden sein. Tectus hat jetzt einen 10 Minuten-Enrage-Timer auf “Normal” und “Heroisch.”
Ein NPC in der Garnison, Borok Eisenfaust, verkaufte bislang rätselhafterweise auch die Lederer-Zelte in der Gerberei für lau, die eigentlich relativ aufwendig hergestellt werden müssen. Das hat Blizzard nun unterbunden.
Für Kopfkratzen sorgt nachwievor das Spawn-Verhalten der beiden Weltbosse Tarlna und Drov. Nachdem es gestern hieß, immer nur einer der beiden sei aktiv, und nachdem es so aussah, als sei Drov für Europa dran, werden jetzt auf Servern doch beide Weltbosse gesichtet.
Zu den vollständigen Hotfix-Notes geht es hier entlang.
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Beim MMO-Shooter Destiny startet der „harte“ Modus des Raids „Crotas Ende“ erst irgendwann im Januar und damit vier bis acht Wochen nach dem Release des DLCs „Dunkelheit lauert.“ Was steckt hinter dieser Entscheidung, die Spielinhalte zu strecken?
Gestern ist eine Menge Neues über Destiny und den DLC „Dunkelheit lauert“ bekanntgeworden. So viel, dass eine der wichtigsten Informationen fast im Meer der Destiny News verschluckt wurde: Vier bis acht Wochen werden Destiny-Spieler darauf warten müssen, bis sie ins Filetstück des neuen Cotents „Dunkelheit lauert“ vordringen können, in den harten Modus von „Crotas Ende.“ Der startet erst „irgendwann im Januar.“
Diese Entscheidung von Bungie lässt erkennen, dass man nicht so recht zufrieden damit war, wie schnell sich Hüter durch „Die Gläserne Kammer“ gearbeitet hatten. Da hielt der „normale“ Modus für Vielspieler nur eine Woche und schon knabberten sie am Endgame, das eigentlich vier Monate halten sollte.
Zum Ende des Contents hin, nach 14 IDs im harten Modus von „Die Gläserne Kammer“, klagten Vielspieler darüber, dass alles langweilig werde: Es gebe nichts Neues. Schon vor Monaten machte man den Raid auf hart mit drei Leuten oder arbeitete an irgendwelchen Tricks. Als dann nur zwei Hüter den Raid auf “hart” schafften, war das Ende der Fahnenstange erreicht.
Derweil erlebten andere Spieler den Raid im November zum ersten Mal und wären jetzt erst bereit, ihn auch im „harten Modus“ zu sehen, es steht aber schon der neue Content an.
Bungie setzt auf Gating-Taktik: Content muss wohl länger halten
Nun kommt man bei Bungie mit einer „Gating“-Taktik: Statt das ganze Add-On von Anfang an freizuschalten, zündet man es in Stufen. Das heißt: Man stellt die Spieler erst einmal vor verschlossene Türen, die sich erst nach Ablauf einer bestimmten Zeit öffnen. Vielleicht steht der Zeitpunkt auch noch gar nicht fest, sondern man wartet mit der Öffnung des Hard-Modes, bis eine bestimmte Spielergrenze überschritten wurde, die nun dafür bereit ist.
Mit so einer Gating-Taktik erkaufen sich die Hersteller selbst Zeit, um weitere Spielinhalte zu entwickeln.
Die Hüter sollen in einem ersten Schub den Raid erstmal ausgiebig auf „normal“ erleben, ihn vier bis achtmal so bezwingen, die Story-Missionen von Eris Morn spielen und sich vielleicht auch mit neuen Events beschäftigen, bevor dann im Januar der DLC eine neue Stufe zündet: So eine Art „Dunkelheit lauert – Teil 2 Electric Boogaloo.“
Was steckt bei Destiny hinter dieser Taktik?
Warum ändert Destiny seinen Zeitplan jetzt?
Das könnte darauf hinweisen, dass man sich mit dem dann nächsten DLC „Haus der Wölfe“ etwas mehr Zeit lässt und sich so auch mehr Zeit für die Spielinhalte danach erkauft. Es ist extrem schwierig für ein MMO, den wachsenden Hunger der Spieler mit neuen Spielinhalten zu befriedigen: Die Entwickler können nicht so schnell neues Zeug entwickeln, wie die Spieler vom alten gelangweilt sind. Eines der Kernprobleme bei MMOs. Vor allem wenn die Spieler geübter werden und sich neuen Raids und Instanzen immer methodischer nähren, der Reiz des Neuen verlasst.
Der Vorteil bei so einem Gating für den Entwickler zudem: Spieler haben nach einer Pause wieder einen Punkt, um „erneut“ ins Game einzusteigen. Zu lange Pausen sind für MMO-Entwickler schwierig. Wenn Vielspieler vielleicht schon Ende Dezember mit dem neuen Content fertig sind und das nächste DLC erst im April oder Mai käme, wären einige Stammspieler verloren. So gibt man ihnen im Januar einen weiteren Eintrittspunkt. Besondere Events übernehmen eine ähnliche Funktion. Und so mancher wird in der Woche, auch wenn er nicht spielt, wenigstens einmal bei Xur vorbeischauen, um zu sehen, was er dabei hat.
Destiny lernt von World of Warcraft
Diese Taktiken im MMO-Genre, um den Content zu strecken, sind nicht neu. Auch bei dem jetzigen World-of-Warcraft-AddOn „Warlords of Draenor“ wird das Gating gepflegt. 3 Wochen lang blieben die Raids zu, dann öffnete der erste Raid auf „normal“ und „hart“, eine Woche später wird‘s auf „mythisch“ losgehen.
Aber bis der nächste Raid, der schon im Spiel ist, aufgeht, werden wohl 2 Monate ins Land gezogen sein. Überhaupt scheint sich Destiny den ein oder anderen Trick beim Übervater des MMO-Genres abzugucken. Auch dass man ein und denselben Spielinhalt, ob nun Strike oder Raid, auf mehr als einer Schwierigkeitsstufe absolvieren kann und damit den Content deutlich streckt, ist eine etablierte Blizzard-Idee.
Und was macht man bis dahin? Dämmerung? Alter Raid?
Wie sich Hüter dann im Dezember die Zeit vertreiben können und ob es neben dem neuen Raid „Crotas Ende“ noch etwas im Endgame gibt, ist noch nicht ganz klar. Man weiß bereits, dass der wöchentliche Dämmerungs-Strike von Stufe 28 auf Stufe 30 angehoben wird. Er wird daher wohl weiter relevant bleiben.
Auch das Event „Trials of Osiris“ oder neue Ausgaben von „Zorn der Königin“ und „Das Eisenbanner“ könnten Spieler bei der Stange halten.
Vielleicht fügt man ja auch noch eine neue Schwierigkeitsstufe im dann alten Raid „Die Gläserne Kammer“ hinzu, um die Spieler zu unterhalten. Dataminer haben Hinweise in diese Richtung gefunden. Das wäre dann eine Idee, bei der man den Altmeister Blizzard überholt.
Vielleicht wird man erst im Januar das neue Max-Level erreichen können
Im „Hard-Mode“ von „Crotas Ende“ sollen übrigens eine Reihe von besonders starken legendären Raid-Waffen droppen, die alle zu den „Primärwaffen“ zählen und daher sicher begehrt sind.
Zudem scheint so zu sein, dass in “Crotas Ende” eine komplette Raid-Rüstung droppt, die stärker ist als die in der “normalen” Ausgabe.
Vielleicht wird man daher erst mit dieser neuen Raid-Rüstung auch auf Stufe 32 kommen können. Grund genug, im Januar dann nochmal vorbeizuschauen, wird es geben. Fast könnte man sagen: Der DLC “Dunkelheit lauert” startet nur zur Hälfte am 9. Dezember, richtig geht es dann erst im Januar los.
Diese Gating-Taktik beim Raid erntet im Moment noch wenig Kritik, da sich die meisten über die Upgrades der exotischen Waffen aufregen. Vom Gating werden wohl auch nur die “wenigen” Prozent an Spielern betroffen sein, die bereits früh mit der “Normal-Version” von Crotas Ende fertig sind.
Das koreanische MMO mit Sandbox-Elemente „Black Desert“ betont in einem neuen Trailer zur Open Beta sein Tab-target-loses Action-Combat-System.
Black Desert steht vorm Release in Korea und damit auch kurz vor einer Open Beta. In Asien und mittlerweile auch in Europa ist es üblich, den Spielern vorm eigentlichen Release so eine Art Schnupper-Periode anzubieten. Außer um die Server ein bisschen anzuwärmen, hat das mit Testen dann wohl nichts mehr zu tun, sondern ist eine PR-Sache, damit zum Start alle schön heiß sind.
Während Black Desert im Gameplay auch ruhigere Momente hat, in denen man mit NPCs Beziehungsmatrixen aufbaut und eigene Arbeiter durch die Gegend schickt, hat das Game zwei große „Tempo“-Elemente: Da ist einmal die Art, wie man sich durch die Welt bewegt, in so einer Art „Kletter-und-Spring“-Parcours-Stil und zum anderen das freie Action-Combat-System. Das kommt ohne ein Tab-Targetting aus, das wir mit MMORPGs wie World of Warcraft, Star Wars: The Old Republic oder auch ArcheAge verbinden. Dafür setzt es auf Kombos und flashy Effekte. Typisch für Asia-MMOs der neueren Bauart.
Das Kampfsystem stellt Black Desert in diesem fast 6-minütigen Trailer zur Open-Beta vor. Man betont zudem die 60 FPS.
Eine chinesische Teaser-Seite von Shanda Games lässt Shooter-Fans aufhorchen. Gibt’s vielleicht bald eine MMO-Version von Borderlands, ein chinesisches Borderlands Online?
Borderlands hat das „Shoot’n Loot“-Genre begründet, in dem Destiny gerade reüssiert. Gerüchte von einer möglichen MMO-Version dürften spätestens dann neue Nahrungen bekommen haben, als Destiny so durchstartete. Außerdem gehen im Moment viele große Offline-Franchises in Richtung „MMO“, lässt sich damit doch langfristig Geld verdienen: So ein MMO hört niemals auf.
Die Asia-MMO-Spezialseite „mmoculture“ hat jetzt eine nebulöse chinesische Teaser-Seite für ein mögliches Borderlands Online entdeckt, „BLOL“ findet sich im Code, so könnte man wohl BorderLands OnLine abkürzen, wenn man denn wollte. Außerdem sind im Code einige Logos von 2k-Games zu finden.
Auf der Webseite: Die Silhouette von Claptrap. Ein Countdown, der bis Montag geht, und der Satz „Erdlinge, wir werden Euch Hoffnung bringen!“
Für uns Europäer muss das noch nicht viel heißen. Asien ist, was Lizenzen angeht, ein seltsamer Markt, so gibt es dort auch schon seit Jahren ein „Call of Duty Online“, das mit unserem Call of Duty nicht so wahnsinnig viel zu tun hat.
Fazit: Montag wissen mir mehr, wer jetzt schon von einem Tripple-A Borderlands Online in Richtung Destiny träumt, der sollte seinen Hype aber dringend drosseln.
Bei Destiny hat man die Beschwerden der Fans gehört und will die Art, wie Beute verteilt wird, in Zukunft etwas fairer gestalten. So will man Pechsträhnen berücksichtigen und starke Items auch über Quests verteilen. Ganz frust- und zufallsfrei wird das System aber nicht. Zudem scheint der Raid „Crotas Ende“ im DLC „Dunkelheit lauert“ wichtiger zu werden als der bisherige Raid.
Spieler, Entwickler und Wrestling-Star von Loot-System genervt
Das RNG-Lootsystem, die zufällige Vergabe von Gegenständen als Beute, ist seit jeher polarisierend. Erst kürzlich hatte sich der Wrestler „The Big Show“ darüber aufgeregt, dass er (Klartext gesprochen) nur Mist im Raid von Destiny bekommt, während andere, die viel schlechter spielen, mit den dicken Exotics nach Hause gehen.
Kaum ein Destiny-Thema vergeht, ohne dass jemand erzählt, was für ein unglaubliches Pech er hat. Nie droppt etwas für ihn. Ständig fehlt noch ein Teil.
Bei Bungie weiß man darum. Man spielt Destiny selbst zusammen mit den Spielern und, wie GameInformer berichtet, auch so mancher Bungie-Mitarbeiter flucht über das bisherige Loot-System.
Das hat man vor einer Weile bereits etwas geändert, damit die Enttäuschung nicht mehr so groß war, wenn aus den legendären Engrammen nur ein blaues Item herauskam, aber offenbar war das noch nicht genug. Zwar hängt die Hoffnung der Spieler nun nicht mehr am Kryptarchen Rahool, dafür an den Drop-Raten im Raid. Das macht die Sache nicht wirklich besser.
Schutz vor Pech-Strähnen im Raid „Crotas Ende“
Mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ will man bei Destiny einen sogenannten „Bad Streak“-Schutz, einen Schutz vor Pechsträhnen, einbauen. Das Spiel soll „wissen“, welche Drops der Hüter zuletzt hatte, und ihm etwas Besseres zustecken, wenn er in letzter Zeit vom Pech verfolgt wurde.
Allerdings ist auch das keine Garantie auf „tolle Beute“ und dass man genau das bekommt, was man noch braucht. Es ist lediglich eine erhöhte Chance, dass man mal einen Gewinn zieht, wenn man mehrfach nur Materialien erhalten hat.
Dieser Schutz gilt nur im neuen Raid „Crotas Ende.“
Bessere Items durch Quests, erhöhte Wichtigkeit des Raids
Das ist noch nicht alles. Man arbeitet weiter daran, dass Spieler sich Ausrüstung auch „verdienen“ können. So soll das spezielle „Raid“-Loot, also Ausrüstung, die nur im neuen Raid „Crotas Ende“ zu erhalten ist, jetzt deutlich häufiger droppen.
Man möchte bei Bungie, dass Spieler, die raiden, regelmäßiger belohnt werden.
Man weiß zudem bereits, dass es für die Quests bei Eris Morn das Fusionsgewehr Murmur gibt, das bis auf „legendär“ anwachsen kann. Nicht durch Zufall, sondern durch die Arbeit des Hüters. Das scheint eine Richtung zu sein, in die Destiny geht, indem man eher Ausdauer belohnt und Erfolg als nur bloßes Glück. Im Moment ist das Gestöhne groß, wenn etwa im Nightfall ein Hüter gleich doppelt exotisch beschenkt wird, die anderen beiden aber leer ausgehen. Ganz streicht man den Zufall nicht, will aber wohl alternative Möglichkeiten bringen, sich zu bewaffnen und zu rüsten.
Die legendären Rüstungen vorm Raid und die danach werden stärker getrennt
Die Änderung betrifft aber nicht nur die Rüstungen aus dem Raid, sondern auch die legendären Gegenstände davor.
Bei den Händlern der Vorhut und des Schmelztiegels wird es neue „legendäre“ Waffen und Rüstungen geben. Für die braucht man zusätzlich zu den Marken noch die neuen „Empfehlungen“ der Vorhut oder des Schmelztiegels. Die erhält man für einen Ruf-Stufenaufstieg bei der Fraktion. Diese legendären Ausrüstungen bekommt man auch, wenn man den DLC nicht kauft.
Ruf-Aufstiege bei den Fraktionen waren bis jetzt immer relativ unspektakulär. In Zukunft kann man sich darauf freuen.
Man bemüht sich bei Bungie offenbar, die „Raid“-Legendaries noch deutlicher von den „Nicht-Raid“-Legendaries zu trennen.
Bisher war es so, dass beide Rüstungtypen zwar legendär waren, die „Raid“-Sets aber deutlich stärker, sie gingen bis auf einen Lichtwert von 30. Dieser Unterschied bleibt wohl und wird eher noch verstärkt. So werden die Raid-Items künftig eine größere Varianz und Auswahl bei den Aufwertmöglichkeiten haben.
Zudem benötigen mit dem DLC Raid-Rüstungen und Raid-Waffen ein eigenes Aufwert-Material, „Radiant“-Materialien – wieder in Energie und Bruchstücke getrennt. Die gibt es nur im Raid, wenn man andere Raid-Items zerlegt. „Nicht-Raid“-Legendaries werden weiterhin die Aszendentenmaterialien benötigen.
Auf die gravierenden Änderungen bei den exotischen Gegenständen und darauf, welche Aufwert-Materialien diese benötigen, sind wir hier eingegangen.
Mein MMO meint: Es scheint so, dass Bungie nach den positiven Erfahrungen, die man mit „Die Gläserne Kammer“ gemacht hat,nun davon ausgeht, dass die Raids funktionieren und für die Zielgruppe von Destiny interessant sind. Das konnte man vorher wohl noch nicht wissen, immerhin sprach man vor allem Konsolen-Spieler, Shooterfans und Halo-Anhänger an. Ob die sich mit Raids anfreunden würde, war zumindest fraglich. Die Raids waren das größte Wagnis. Jetzt, wo man weiß, dass sie ankommen, will man die Raider wohl noch stärker belohnen und weiter in diese Richtung gehen. Dafür braucht man feinere Systeme.
Die Hintergrundgeschichte des Free to Play Action MMOs Tera Rising ist zugegebenermaßen etwas abstrakt, doch ergeben sich daraus schier unendliche Möglichkeiten der Gestaltung; denn die Welt, unterteilt in die Kontintente Arun und Shara, entstand aus den Träumen mächtiger Titanen, die göttlichen Wesen gleichen. Diese Namen verkörpern auch gleichzeitig ihre Schöpfer.
Die Territorien spiegeln sehr fantasievolle Gedanken wider, denn bei einer äußerst schön anzusehenden Welt, nicht zuletzt durch die technisch hochwertige Unreal 3 Engine gekonnt in Szene gesetzt, triffst du bei deinen Streifzügen auf sehr abwechslungsreiche Kulissen. Die Gebiete in Tera unterscheiden sich alle relativ stark voneinander, bei einer Welt, die sehr offen daherkommt.
Jedenfalls vergingen Jahrhunderte bis die ersten Lebewesen das Licht erblickten. Doch wie Träume nun mal sind, kommen nicht nur friedliche Gedanken zum Vorschein, sondern auch dunkle, die aus den Tiefen des Unterbewußtseins entspringen. Diesen Konflikt bekommst du in Tera hautnah zu spüren.
Das ebnet auch den Weg für viele Features, bei denen Spieler gegen- und miteinander agieren, wozu beispielsweise ein Politiksystem gehört, bei dem es um wertvolle Ressourcen und die Herrschaft über Provinzen geht.
Das Echtzeit Kampfsystem in TERA sorgt für einzigartige Momente
Tera ist ein kostenloses Online Rollenspiel, das wegen seines dynamisches Kampfsystems in Echtzeit viele Lorbeeren erntet und das MMO Genre damit bereichert. Vorbei sind die Zeiten, in denen du blind auf Hotkeys hämmerst!
Bei „The Exiled Realm of Arborea“, so die Langfassung, musst du selbst den Angriffen ausweichen und dich beispielsweise mit einem Hechtsprung oder Teleport aus der Gefahrenzone heraus begeben. Ein gutes Reaktionsvermögen sowie eine vorausschauende Spielweise können dir in so manchen Situationen das Leben retten.
Darüber hinaus ist das Zielen ein nicht unwesentlicher Faktor, denn Gegner triffst du nur, wenn du auch in deren Richtung zielst. Das macht besonderes die Spieler gegen Spieler Kämpfe so einzigartig. An Gelegenheiten sich in solche Kämpfe zu stürzen fehlt es dabei nicht.
Ein Kampfsystem alleine reicht natürlich nicht, doch wurde diese aussichtsreiche Grundlage zum Glück nicht ungenutzt gelassen. Die Bosse in Arborea sehen nicht nur spektakulär aus, sondern kommen auch mit fordernden Mechaniken daher, die in Kombination mit dem “True Action Combat” alles andere als langweilig sind.
TERA: Free-to-play mit Premium Vorteilen
Bei einigen Händler ist es noch möglich, die PC-Box Version zu kaufen. Durch den in der Box beiliegenden Code, erhälst du eine Club-Mitgliedschaft für 30 Tage (sozusagen einen Premium-Monat), aber fast noch wichtiger – denVeteranstatus. Die darin enthaltenen Vorteile sind für immer an deinen Account gebunden.
Welche Vorteile bringt dir dieser Status?
Unter anderem 4 permanente Bankfächer sowie 8 permanente Charakterplätze, die über den Shop weitaus teurer wären. Darüber hinaus gibt es keine Einschränkungen im Auktionshaus und beim Verschicken von Gold.
Bei Amazon gibt es diese Version für ca. 15 Euro: Hier kommst du direkt zur Amazon Produktseite von TERA:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
http://youtu.be/Sx1g4c95fkc
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Den Machern vom Final Fantasy XIV MMO ist es geglückt, sich eindrucksvoll zurückzumelden. Die erste Version des Spieles genügte weder den Ansprüchen des Spielers noch der Entwickler. Deshalb entschied man sich, das Spiel aus dem Verkehr zu nehmen, um es infolgedessen fast 2 Jahre lang von grundauf zu verbessern. Ein mutiger Schritt, den sich in dieser Form noch niemand traute, aber im Nachhinein defintiv die richtige Entscheidung war. Mit der Neuflage spielt sich FF XIV: A Realm Reborn deutlich runder und besticht durch eine hohe Qualität der Spielinhalte.
Eine faszinierende Grafik mit sehr viel Liebe zum Detail, überwältigende Landschaften und magieerfüllte, actiongeladene Kampfhandlungen sind lange nicht alles, was dieses Spiel zu bieten hat.
Die umfangreiche Klassen- und Jobauswahl ermöglicht eine Vielzahl an individuellen Spielerlebnissen. Alle Klassen können von einem Charakter elernt werden – nach Anmeldung bei der jeweiligen Gilde, ist mit einem komfortablen Waffen- oder Werkzeugwechsel bereits der größte Schritt für eine neue Erfahrung getan.
Mit diesem Gameplay werden so einige Möglichkeiten geboten, die knallharten und vor Farben strotzenden Kriegs-und Kampfszenen nach seinem eigenen Geschmack zu formen. Auch werden einem auf seinen Reisen immer wieder altbekannte Final Fantasy Geschöpfe begegnen, wie zum Beispiel Mogrys oder die getreuen Chocobos, die strammen und schnellen Reittiere. FF XIV: ARR bietet eine Vielzahl von Geschichten, Gefährten und Bösewichten, welche wie in den Teilen zuvor, eine einzigartige Spannung aufbauen und Appetit auf mehr machen.
Funktioniert auch plattformübergreifend!
Final Fantasy XIV: A Realm Reborn ist durch die überlegene Grafik und den einzigartigen Spielhandlungen jeden Cent wert und ein Muss für jeden, der bereits auch nur einen FF Teil zuvor gespielt hat. Die Entwickler haben hier überdies ein riesiges Netzwerk aus Spielern geschaffen: Dieses MMO ist plattformübergreifend, das heißt, dass PS3-und PC-Spieler mit oder gegeneinander spielen können. Eine Neuerung, die schon oft von Spielern aus aller Welt erhofft wurde und nur eines von vielen Details ist, das dieses Spiel zu einem unverwechselbaren Spielerlebnis macht. Demnächst erscheint die erste Erweiterung zu Final Fantasy XIV: Heavensward.
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Es gibt neue Details zur ersten Erweiterung von Destiny, zum DLC „Dunkelheit lauert.“ Alte exotische Waffen können tatsächlich aufgewertet werden. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei Xur ein und das neue Material „Exotische Bruchstücke“. Für Hüter ist es wichtig, jetzt erstmal die exotischen Waffen und Rüstungen so zu lassen wie sie gerade sind, denn mit dem Aufwerten, gibt es die neuen exotischen Gegenstände “nackt.”
Man hat sich schon sowas gedacht: In einer Woche kommt der neue DLC „Dunkelheit lauert“ und bringt neue, starke, funkelnde, tentakelige, irgendwie stachelige Exotics. Die sollen stärker sein als die jetzigen: Die exotischen Rüstungen werden bis auf den Lichtwert 32 steigen, die neuen Waffen noch mehr Schaden machen als die zurzeit stärksten exotischen Wummen in Destiny.
Noch wichtiger als gedacht: Exotische Bruchstücke.
Aber was wird aus all den alten goldenen Waffen und Rüstungen, die Hüter mühsam gesammelt haben? Sollen sich die Jäger, Warlocks und Titanen bereits ein Vierteljahr nach dem Release schon wieder davon trennen? Soll etwa das, was eben noch wichtig war und von dem Bungie sagte, es sei zum Sammeln da, jetzt schon ein Exotic zweiter Klasse werden?
Nein. Das hat GameInformer erfahren, die erneut Details zur Erweiterung „Dunkelheit lauert“ bei Destiny zu Tage bringen.
Könnt Ihr auch auf Stufe 32 weiter voll nutzen, wenn Ihr den Preis zahlt …
Xur hat’s wieder geschafft: Bleibt auch in „Dunkelheit lauert“ super-wichtig
Wenn Freitag in einer Woche Xur, der Schwarzmarkthändler, das erste Mal wieder im Turm ist (so gegen 10 Uhr) wird er einen neuen Service anbieten: das Aufwerten von exotischen Items. Er wird aber nicht in jeder Woche dieselben Möglichkeiten anbieten, sondern die werden wie sein restliches Angebot wechseln. Das gilt für exotische Waffen und exotische Rüstungen.
Es sieht aufgrund eines Screens von Bungie so aus, als stünden jede Woche 6 verschiedene Waffen und 6 verschiedene Rüstungen für die Aufwertung zur Auswahl. Es ist möglich, auch mehr als ein Item pro Woche aufzurüsten, solange nur genügend Materialien vorhanden sind und Xur die entsprechende Option bietet:
Es spielt dabei keine Rolle, ob das „alte“ exotische Item aufgewertet ist oder nicht. Ihr tauscht die Rüstung oder die Waffe zusammen mit einem „exotischen Bruchstück“ bei Xur gegen ein neues „Modell“ ein. Außerdem braucht es 7000 Glimmer.
Wer das exotische Item, das exotische Bruchstück und die 7000 Glimmer abdrückt, der erhält dafür eine „neue“ Version des exotischen Items mit einem höheren Schadens- oder einem höheren Rüstungswert.
Bleibt der wichtigste Händler in Destiny: Xur, Agent der Neun, Schwarzmarkthändler, Warlock-Hasser, Sadist.
Achtung! Sofort alles Upgraden stoppen!
Das Item ist dann aber „nackt“, hat also keine Upgrades mehr, die Waffe ist so, als hättet Ihr sie gerade frisch bekommen. Die Waffe muss erneut hochgelvlt werden. Deshalb solltet Ihr im Moment wohl mit dem Aufwerten von exotischen Waffen und Rüstungen, die Ihr auch in der Erweiterung nutzen wollt, erstmal warten. Auch ein bisschen Glimmerfarmen ist wohl eine gute Idee.
Diese Aufwert-Möglichkeit von Stufe 30 auf Stufe 32 sozusagen, gibt es nur für exotische Waffen und Rüstungen. Legendäre Waffen und Rüstungen sind davon nicht betroffen.
Da hielt mein Chef es doch für eine grandiose Idee, mir eine neue Themenidee zukommen zu lassen. “Yrel – der Jar Jar Bings von World of Warcraft?” klang für ihn zumindest wir ein guter Aufhänger – höchst bedauerlich, dass er das nicht Schuhmann vorgeschlagen hat, denn ich bin definitiv auf der “Pro-Yrel”-Seite!
Wer oder was ist ein Yrel?
Yrel ist wie Jar Jar Binks? Niemals…
Aber gut, klären wir erst mal die wichtigste Frage: Wer ist eigentlich Yrel? Die blauhäutige Dame ist eine Draenei aus “Warlords of Draenor” und vor allem als Allianzler wird man sie des Öfteren zu Gesicht bekommen.
Ganz gleich, welcher Fraktion ihr angehört, trefft ihr sie aber in jedem Fall schon in der Einführungsmission, die Euch durch das dunkle Portal und mitten in das Feindesland der eisernen Horde bringt. Dort rettet ihr sie aus einer misslichen Lage und als ich das erste Mal ihre Stimme und den tollen Draenei-Akzent (lies: griechischer Akzent) hörte, war es eigentlich schon um mich geschehen.
Ich hatte wirklich Sorge, Blizzard würde sie am Ende der Einführungssequenz sterben lassen – aber Glück gehabt! Sie blieb mir erhalten und das noch für eine ganze Weile. Warum genau beschweren sich aber nun so viele über Yrel?
Warum beschwert man sich über Yrel?
“Warlords of Draenor” trieft nur so vor starken, männlichen Persönlichkeiten. Gerade unter den namensgebenden Warlords findet man nur Männer, was aber natürlich an der schon zwei Jahrzehnte alten Hintergrundgeschichte liegt. Da wäre es natürlich seltsam, wenn auf einmal eine große Orcanführerin auftaucht, von der noch niemand gehört hat. Aber um die Frauen als Spielerschaft nicht ganz zu vergraulen, muss man natürlich dennoch ein paar starke, weibliche Persönlichkeiten anbieten. Und genau das ist Yrel, in den Augen vieler Fans, eben nicht.
Man rettet sie zu Beginn aus der Gefangenschaft und auch danach ist sie massiv auf die Hilfe anderer angewiesen. Trotzdem weist man ihr Truppen zu, die sie kurzerhand bei einer gescheiterten Mission in den Tod schickt. Wären wir als Spielerinnen und Spieler nicht zur Stelle, hätte sie wohl selbst bei dieser Mission das Zeitliche gesegnet. Aber auch danach wird vieles nicht besser. Immer wieder müssen wir sie motivieren, beschützen, unterstützen und ihr Mut zusprechen, während sie sich langsam in den Rängen der lichttreuen Draenei nach oben arbeitet. Für viele ist sie damit keine “starke Frau”, sondern einmal mehr das zu beschützende Püppchen, das ohne unsere Hilfe nicht überleben kann. Aber ist sie das?
Was sie wirklich ist…
Warum denke ich nun also, dass man ihr unrecht tut? Warum ist sie mehr, als das Klischee der schwachen Frau in Videospielen?
Das liegt eindeutig an der Entwicklung, die sie durchmacht. Sie beginnt in Ketten – einem der finstersten Momente in ihrem Leben, von ihrem Volk wurden gerade Tausende abgeschlachtet, als wir sie retten. Kurz darauf weist man ihr große Verantwortung zu – sie wird als Truppenführerin eingesetzt, obwohl sie in keinster Weise darauf vorbereitet ist. Sie scheitert an diesen Aufgaben (zumindest teilweise), verliert trotzdem nicht das Gute aus den Augen und kämpft weiter für das Licht und ihr Volk.
…Yrel ist eher wie Garrosh.
Na, an wen erinnert Euch das? Mit welchem Charakter hat sie ungeheure Parallelen? Richtig, mit Garrosh Höllschrei!
Auch dieser (fast sympathische) junge Orc wurde in einer finsteren Stunde gefunden (depressiv trauernd in Nagrand), hat viel zu viel Verantwortung auferlegt bekommen (als Kriegshäuptling der Horde) und scheiterte daran fürchterlich (Korrumpierung durch die Sha/ Vernichtung der “alten” Horde).
Die Schwierigkeiten, die beide Persönlichkeiten durchmachen, sind sehr ähnlich. Doch woran der starke, harte Garrosh gescheitert und dem Wahnsinn verfallen ist, da bleibt Yrel standhaft, lässt sich nicht unterkriegen und behält stets den Glauben an ihr Ziel. Sie wird in kürzester Zeit zu einer absoluten Heldin aufgebaut, die dennoch von gesunden Zweifeln geplagt wird. Und alleine diese Tatsache macht sie in meinen Augen stärker als alle Warlords zusammen – sie reflektiert, zweifelt, überdenkt und holt Rat ein. Eine Umsicht, die fast allen männlichen Helden von Warcraft fehlt.
Also bleibt mir letztlich nur in kreischender Stimme zu sagen:
“LEAVE YREL ALONE!” – denn auch diese Dame hat nette Hörnchen am Kopf und Dämonen müssen bekanntlich zusammenhalten.
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Bei World of Warcraft gehen heute die ersten Raids auf. Spieler suchen daher nach den Händlern für die Bonusrolls, die Siegel des geschmiedeten Schicksals. Doch die sind diesmal ziemlich versteckt.
Update 6.12: Mit einem Hotfix vom 5.12. wurde der Bonus-Roll-Händler Schickalsflechter Tiklal von seiner Position weitab vom Schuss (die wir hier im Artikel beschreiben) ins Zentrum der jeweiligen Draenor-Hauptstädte versetzt. Er befindet sich nun in nächster Nähe der jeweiligen Apexis-Händler, also in den Hauptgebäuden. Für Hordler bei 64/61 in Kriegsspeer; für Allianzler bei 64/62 in Sturmschild.
„Wo ist der Händler für die Reroll-Münzen?“ „Wo gibt’s die Rerolls?“, “Wo steht der Typ mit den Bonus-Rolls?”, sind die aktuell wohl meist gestellten Fragen in World of Warcraft, nach der Geschichte mit den Weltbossen.
Die Händler sind gar keine richtigen Händlern, sondern wöchentliche Questgeber, wo Ihr für Garnisonsressourcen, Gold, Ehre oder Apexis-Kristalle die Siegel des geschmiedeten Schicksals erstehen könnt. Das sind in diesem Add-On dann die Rerolls oder Bonusrolls.
Beide Händler (sowohl für die Allianz als auch die Horde) befinden sich in der jeweiligen Hauptstadt auf Draenor in Ashran und nicht etwa in der Garnison. Der Questgeber für die Horde steht ziemlich weit ab vom Schuss, ganz im Südwesten von Kriegsspeer.
Der für die Allianz zuständige Händler hat in Sturmschild eine ähnlich abgelegene Position gewählt, er steht am südlichsten Punkt des Gebiets.
Pro Woche können von dem Händler drei Siegel erworben werden. Wenn man dabei eine Ressource öfter bemüht, steigt der Preis, es ist daher ratsam, die Ausgaben auf mehrere Ressourcen zu verteilen.
Darüberhinaus ist es auch möglich weitere Rerolls zu erhalten, etwa über spezielle, hochstufige Garnisons-Missionen.
Beim Heldenmarker treibt sich der Händler für die Horde rum.
Da beim wahnsinnig kreativ gemalten Kreuz steht der Questgeber für die Allianz.
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Beim asymmetrischen MOBA Evolve sind die letzten vier Jäger auch die anspruchsvollsten. Sie sind auf Teamwork angewiesen, haben interessante Sonderfähigkeiten und die für die Monsterjagd benötigte etwas rustikale Einstellung.
Wie das US-Magazin Polygon berichtet, war man vor einer Weile zu Gast bei Turtle Rock Studios, den Machern hinter dem MOBA Evolve, und hat dort einen Blick auf die letzte Gruppe der verbliebenen Jäger werfen können.
Bei Evolve besteht ein Jäger-Team immer aus 4 „Klassen.“ Das sind vier Rollen, in die dann jeweils einer von 3 vorgefertigten Charakteren schlüpfen kann. In der Big Alpha waren bereits 8 der 12 Figuren spielbar, die letzten 4 hat man noch zurückgehalten. Es handelt sich bei den vieren um Abe (Trapper), Parnell (Assault), Caira (Medic) und Cabot (Support).
Auf diese vier Jäger musste man länger warten, da auch ihr Spielstil am anspruchsvollsten sein wird. Es ist daher angedacht, dass sich Spieler erstmal mit den vier „Start“-Charakteren vertraut machen, dann die fortgeschrittenen Figuren freischalten und schließlich auch die jetzt vorgestellten „Experten“-Charakterere zur Auswahl erhalten. Die anderen 8 Figuren waren in der Big Alpha bereits spielbar, wobei man sich die jeweilige fortgeschrittene Figur erst durch Erfolge mit dem Start-“Charakter” freispielen musste.
Abe, der Trapper: Ab sofort müssen Monster auf ihre Ernährung achten
Der Trapper Abe ist eine Art „Han-Solo“-Charakter. Mit einer elektrisch verstärkten Schrotflinte bewaffnet macht er mehr Schaden als andere Trapper. Dabei hat die Schrotflinte eine umso größere Streuung, je schneller Abe sie abfeuert.
Zudem hat er eine Art Statis-Granate, die das Monster verlangsamt, wenn sie an ihm haften bleibt. Und er verfügt über eine Tracking-Pistole. Mit ihr kann er das Monster markieren, um es dann leichter zu verfolgen und sein Team zur Beute zu führen. Das funktioniert sogar als eine Art Falle: Abe kann Wildtiere markieren. Wenn das Monster diese frisst, landet der Sender in seinem Bauch und die Jäger können die Fährte aufnehmen.
Caira, der neue Medic: Besserwisserin mit Napalm-Faible
Caira wird die klügste der Jäger sein. Sie sei „unglaublich clever“, heißt es im Interview bei Polygon, und belehre die anderen Jäger ständig über die Eigenarten der Flora und Fauna von Evolve.
Sie ist mit einem Granatwerfer bewaffnet, der wahlweise Napalm verschießt und verheerende Schäden anrichtet, oder heilsame Granaten schleudert. Sie wird der einzige Medic in Evolve sein, der über eine Art Gruppenheilung verfügt. Zudem kommt sie mit einem Speed-Boost-Feld.
Parnell, der Assault: Der Super-Supersoldat
Parnell, der neue Assault, ist ein Comic-Buch-Fan und träume davon ein wahrer Super-Soldat zu sein. Mit einer Art „Stim-Pak“ kann er sich selbst dopen, um so schneller und stärker zu sein, weiter zu springen, schneller nachzuladen.
Seine Waffen der Wahl sind eine automatische Shotgun und ein Raketenwerfer. Sonderlich anspruchsvoll oder differenziert zu spielen ist er wohl nicht, einfach eine coole Tötungsmaschine.
Cabot, der Support: Radioaktiv und Spaß dabei
Cabot, der Support, ist eine offensive Wahl mit einer „Rail-Gun”, die relative langsam feuert, deren Projektile aber irrsinnig schnell sind. Er kann das Monster bearbeiten, so dass es die anderen Jäger leichter haben, Schaden zu verursachen.
Außerdem kann er einen Orbital-Schlag anfordern, der radioaktiven Staub in der Gegend verstreut. Dadurch können die Jäger durch Wände und Hindernisse sehen.
Evolve soll am 10. Februar für PC, Playstation 4 und die XBox One erscheinen.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge hat man seit heute Mittag die Serverprobleme im Griff und die verschiedenen Spielwelten sind wieder anwählbar. Im Marktplatz, dem Cash-Shop des Spiels, sind aber noch einige Funktionen deaktiviert, wie etwa APEX.
Gegen Mittag unserer Zeit, um 2:00 Uhr morgens Ortszeit, sendete Community Manager Ocho die „Alles klar“-Meldung. Man freue sich mitteilen zu können, dass Stand jetzt wieder alle Server in ArcheAge zur Verfügung stünden und die Verbindungsschwierigkeiten gelöst seien.
Jetzt geht’s an die Aufräumarbeiten. ArcheAge ist ein lebendiges MMO mit verschiedenen Zyklen: Wenn die Spieler zwei oder drei Tage keinen Zugriff auf ihren Charaktere haben, geht so einiges zu Bruch oder ein. Unter anderem deshalb hat Trion Worlds bereits zugesichert, die Spieler in ArcheAge für die entstandenen Probleme großzügig zu entschädigen. Dabei sollen Patrone anders „kompensiert“ werden als Free2Play-Spieler. Wie man das macht, hat man bisher noch nicht verraten.
Einem Rollback, den manche Spieler für die einzige Lösung halten, gibt man einen Korb. Das macht man auf keinen Fall.
Probleme gibt es noch mit dem Marktplatz, hier sind bis aufs Weitere erstmal die APEX deaktiviert. Das ist ein handelbarer Gegenstand, mit dem man sich Ingame die Premiumwährung Credits holen kann, nachdem ihn wer für echtes Geld bei Trion Worlds erwarb. Die Deaktivierung von APEX ist eine Maßnahme, zu der man in den letzten vier Wochen bereits zweimal griff. Das System scheint sich als Achillesferse zu entpuppen. Wenn hier etwas schief geht, laufen Exploiter gleich Amok und in wenigen Stunden entstehen riesige Credit-Mengen aus dem Nichts.. Das Risiko will man im Moment wohl nicht eingehen.
Bei World of Warcraft (WoW) werden die Weltbosse Tarlna und Drov nicht beide gleichzeitig in Gorgrond spawnen, sondern in der Woche nur einer. In dieser Woche ist Drov in Europa dran, während Tarlna die USA unsicher macht und dort für Server-Crashes sorgt.
Das sah im Kompendium so gut aus: Drei Weltbosse: Rukhmar, der stärkere Weltbiss, kommt ein bisschen später mit dem nächsten Raid nach WoW. Aber Tarlna und Drov mit demselben Loot und demselben Item-Level, das war doch sichere Doppel-Beute. Heute ab 11:00 Uhr sollte es losgehen. Gut, beide sind in Gorgrond platziert, das war ein bisschen irritierend, aber trotzdem –
Wie Blizzard-Mitarbeiter Zorbix jetzt twittert, wird aber nur einer der beiden pro Woche auftauchen. Die teilen sich einen Spawn. Fies!
The two Gorgrond world bosses alternate every week – you won’t see both Drov and Tarlna today.
In den USA scheint auf jedem Server in dieser Woche Tarlna gespawnt zu sein. Mal sehen, ob es in Europa ebenso ist. Das werden wir in den nächsten Minuten erfahren. Besser wäre wohl Drov. Denn Tarlna sorgt für Server-Crashs, wenn zu viele Adds spawnen. Überhaupt scheint der Encounter ziemlich buggy zu sein. In den USA ist er seit Mitternacht live. Die Spieler klagen seitdem darüber, dass sich die Server wie bei einer DDOS-Attacke anfühlten und WoW-Spieler auch noch im Kampf mit Tarlna seien, wenn sie bereits zu Hause in der Garnison stünden.
Update 11:25: Jup, scheint tatsächlich so zu sein. Während in den USA Tarlna aktiv ist, ist auf den europäischen Servern Drov zugegen, der treibt sich am Ende der Gronn-Schlucht, des Gronn Canyons, in Gorgrond rum, ist da recht gut per Fluglinie und dann zu Fuß zu erreichen. Puh, nochmal Glück gehabt. Also: “Wo spawnt Tarlna?” In dieser Woche nur auf US-Servern.
Die Respawn-Timer scheinen übrigens recht gering zu sein. Im US-Forum spricht man von circa 10-15 Minuten.
Es wird wohl nichts bringen, mit Cross-Realm-Späßchen zu arbeiten, um denselben Boss mehrfach zu looten. Wahrscheinlich hat man, genau um sowas zu verhindern, dann entschieden, dass auf jedem Server derselbe Boss spawnt.
Update 4.12. 18:30:Es sieht so aus, als hätte sich der Blizzard-Mitarbeiter mit dem Tweet geirrt. Es kommen zahlreiche Berichte rein, dass Drov und Tarlna “täglich” wechseln. Da es erst der zweite Tage ist, seit sie überhaupt spawnen, ist es vielleicht bisschen früh für ein Muster. In Europa scheint am Donnerstag, dem 4.12., jedenfalls Tarlna-Day zu sein. Ein offizielles Statement gibt es noch nicht. Vielleicht hängt es auch mit einem Server-Restart zusammen oder es ist schlicht ein Bug.
Über diese Stufe geht zum Spawn von Drov, wenn man von Süden kommt.
Der Fight ist im Moment nicht grade sehr anspruchsvoll, hängt aber auch sicher von der Speler-Masse ab. Ist halt ein Open-World-Boss aka Loot-Piñata.
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Exotische Bruchstücke sind die neuen Stars in Destiny. Alles zu dem exotischen Aufwertmaterial, das so wichtig für exotische Waffen geworden ist, findet Ihr in diesem Video-Guide.
Seltsame Münzen, Aszendentenbruchstücke/Aszendentenenergie, Lichtpartikel – das war so die heilige Dreieinigkeit bei Materialien in Destiny bisher. Das änderte sich mit dem Montagabend: Exotische Bruchstücke, Exotic Shards – die sollen es auf einmal sein. Nur mit ihnen lassen sich die exotischen Waffen auf die höchste Schadensstufe anheben. Damit sie auch morgen noch kraftvollen zubeißen können, brauchen Hüter jetzt am laufenden Bann die Exotic Shards. Exotische Waffen wollen in Destiny gefüttert werden.
Aber wo gibt es die exotische Bruchstücke her? Was ist die effektivste Art, sie zu bekommen? Muss man wirklich 7 der kostbaren seltsamen Münzen bei Xur raushauen und dann fehlen sie am nächsten Freitag, wenn er doch mal Gjallarhorn dabei hat? Oder muss man die exotischen Sammlerstücke doch zerlegen? Kann man das System auch irgendwie umgehen? Kann man vielleicht Lichtpartikel verwenden, um an sie ranzukommen?
Unsere Freunde von ziro.tv haben sich darüber in diesem Video mal so ihre Gedanken gemacht.
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P.S.: Unser Tipp noch: Denkt daran, dass exotische Rüstung unterschiedliche Werte haben kann. Ihr könntet also bei Xur eine “bessere” Ausgabe Eurer Ausrüstung erstehen und dann die alte für ein exotisches Bruchstück zerlegen. Und noch ein Nachtrag, den man im Kopf behalten sollte: Wer voll aufgewertete exotische Waffen zerlegt, gewinnt gleich zwei Bruchstücke.
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Bei Bless Online sind jetzt ein Trailer und neue Screenshots zur neuen Fraktion im Norden des Kontinents veröffentlicht worden. Mit der zweiten Geschlossenen Beta vom 16. bis zum 22. Dezember werden erstmals beide Fraktionen spielbar sein.
Bless Online, ein koreanisches AAA-MMO, startet in 2 Wochen in die zweite geschlossene Beta-Phase. Erstmals sind auch die Völker des Nordens spielbar, die stehen in der Welt von Bless in einem ewigen Krieg mit den eher freieren Völkern des Südens – ähnlich wie Allianz und Horde in der World of Warcraft. Zur Beta sind nun zahlreiche Screens und ein beeindrucker Trailer erschienen.
Wer bei den Bildern denkt: Sieht aber gar nicht nach Asien aus, hat Recht. Gerade der Norden ist einer für Asiaten wahrhaft exotischen Fantasy-Welt nachempfunden: dem europäischen Mittelalter.