Destiny: Größerer Vault, höheres Glimmer-Cap – das sagt Bungie dazu

Beim MMO-Shooter Destiny wollen die Spieler einen größeren Vault und ein höheres Limit bei Glimmer, der Ingame-Währung. Bei Bungie weiß man um diese Wünsche, macht keine Versprechen, stellt aber beides in Aussicht.

In einem Interview mit IGN spricht der Community Manager DeeJ über das, was sich die Destiny-Spieler aktuell am meisten wünschen. Das häufigste ist wohl ein größerer Vault (ein größerer Tresor) und eine Anhebung des Glimmer-Caps: „Die Spieler wollen Sammler sein. Ich hoffe so sehr, dass wir den Vault vergrößern können, es ist ein ständiges, ständiges Feedback der Spieler.“

All diese neue Waffen und Rüstungen brauchen Platz …
http://youtu.be/sAcURMgE6Gg

Im Moment fasst der Tresor der Spieler 20 Waffen, 20 Rüstungen und 20 Items. Da Spieler stärker werden, mit der Zeit mächtigere Gegenstände anhäufen und jetzt mit „Dunkelheit lauert“ neue wichtige Items dazukommen, droht das Lager aus allen Nähten zu platzen.
Eine Vergrößerung des Vaults sei etwas, über das man bei Bungie intern spricht, genau wie über die Anhebung des Glimmer-Caps, das steht gerade bei 25.000.

Der Glimmer-Bedarf steigt stetig

Glimmer sind die Alltagswährung in Destiny. In den letzten Monaten wurden die Möglichkeiten, sie auszugeben, deutlich erhöht: So kosteten beim letzten Eisenbanner, einem PvP-Event, die legendären Waffen und Rüstungen schnell mal über 10.000 Glimmer. Die Aufwertungen von exotischen Waffen und Rüstungen in ihre neue Version werden immer von Kosten in Höhe von 7000 Glimmer begleitet werden.

Ein Versprechen wollte Bungie gegenüber IGN nicht geben, aber: „Wir hören sehr genau darauf, was die Spieler fordern und wir möchten so schnell wie möglich daran arbeiten, den Spielern diese Wünsche zu erfüllen. Auch wenn ich für diese speziellen Wünsche keine Versprechen abgeben kann, kann ich doch sagen, dass wir das Spiel weiterhin unterstützen werden.”


Wer jetzt denkt: Glimmer-Cap? Spinnen die? Ich bin doch dauerpleite, sollte sich mal unseren Glimmer-Farm-Guide anschauen.

Quelle(n):
  1. IGN

Weihnachts-Gewinnspiel: Dicke WildStar-Pakete, mit Plüschtier!

Hohoho! Um die weihnachtliche Saison einzuläuten, haben wir passend zum Nikolausfest ein kleines WildStar-Gewinnspiel für Euch vorbereitet. Dank der netten Menschen von Carbine und NCSoft sind wir in der Lage, drei dicke Pakete zu schnüren und sie an glückliche Gewinner “rauszuhauen”!

Zu gewinnen gibt es drei Pakete bestehend aus:

  • der WildStar Deluxe Edition (die ersten beiden Gewinner erhalten eine physische Variante, der Dritte die digitale),
  • einem unglaublich süßen und kuscheligen Rowsdower-Plüschtier
  • sowie einer ganzen Menge Fanartikel im WildStar-Design: Tragetasche, zwei T-Shirts, Schlüsselband, Postkartenset, Notizbuch, Stift und Display-Cleaner warten allesamt auf neue Besitzer!

Wie kann man teilnehmen?

Um gewinnen zu können, müsst ihr nur 2 Klicks auf Facebook unternehmen.

 

1. Werdet Fan unserer Seite und
2. Markiert den entsprechenden Beitrag des Gewinnspiels mit “Gefällt mir”.

Schon seid Ihr in der Verlosung dabei! Der letzte Tag für die Teilnahme ist der 16.12.2014, so können wir die Gewinne noch passend verschicken, damit sie Heiligabend bei Euch unterm Baum landen. Die Teilnahmebedingungen und Hinweise zum Datenschutz könnt hier einsehen (Update: Das Gewinnspiel ist mittlerweile beendet!). Viel Glück und danke, dass Ihr Mein MMO fleißig weiterempfehlt, wir freuen uns über jeden Leser und wünschen Euch eine besinnliche Weihnachtszeit – zur Abwechslung könnte man ja ein wenig mit der Familie zocken!

WildStar Preise
Nicht abgebildet sind das blaue T-Shirt und die Tüte.

H1Z1: Endlich! Montag kommt der Release-Termin für den Early-Access

Schon am Montag, dem 8.12., wird das Survival-MMO H1Z1 seinen Early-Access-Termin erhalten.

Es wird wohl doch noch was mit H1Z1 unterm Weihnachtsbaum.

Wie SOE-Präsident John Smedley twittert, ist man am Montag, dem 8.12., soweit, den Early-Access-Termin bekanntzugeben. Jetzt muss man nur noch einige Details abklären und dann haut man den Termin heraus. Im Vorfeld hieß es immer, es würden so eine knappe Woche vergehen von der Ankündigung des Termins bis zum Start des Early-Access dann losgeht. Es könnte also auf den 15.12. hinauslaufen, aber das ist gerade noch Spekulation.

Daran denken: Montag US-Zeit kann bei uns auch Dienstagmorgen heißen.

H1Z1 Welt

Um H1Z1 war es in den letzten Monaten ruhig geworden. SOE wollte die Early-Access-Version erst noch polieren, bevor man sie den Spielern zeigt. Voraus ging wohl eine Kursänderung, wie man das Game intern bewertet.

Eigentlich sollte H1Z1 schon im Mai in einen Early-Access gehen. Offenbar entschied man sich um, als man erkannte, auf wie viel Resonanz das Survival-MMO H1Z1 stieß. Diese Chance wollte SOE offenbar durch einen Frühstart nicht verstolpern.

Das Game will sich von anderen Zombie-MMOs wie DayZ oder Rust vor allem dadurch unterscheiden, dass es auf eine persistente Welt setzt (also auf eine, die Bestand hat und nicht mit jedem Match neu erstellt wird). Außerdem stellt man soziale Interaktionen in den Vordergrund stellt – die Spieler leben sozusagen von ihrem Ruf auf einem Server. H1Z1 will die MMO-Komponenten betonen und ein robustes und komplexes Crafting-System anbieten.

Klar, es hat ein bisschen länger gedauert – Was soll’s?

Nach einer ruhigeren Phase, die sich über fünf, sechs Monate erstreckte, nahm die Entwicklung um das Game vor zwei Wochen erneut Fahrt auf. Jetzt scheint’s auf die Zielgerade zu gehen. Im Early-Access will man den Spielern einen “vertikalen Schnitt” von allen Features geben, sozusagen aus jedem Teil des Spiels etwas zeigen.

Der Early Access wird über Steam für den PC stattfinden. Playstation-4-Nutzer müssen sich noch gedulden: Für die PS4 ruht die Entwicklung, SOE will darauf warten, bis Planetside 2 die Vorarbeit für einen Port von der Forgelight-Engine auf die Current-Gen-Konsole geleistet hat.

Man geht von einem Preis für den Early-Access aus, der zwischen 16€ und 20€ liegt. Später wird dass Spiel aber Free2Play sein.

SOE-Präsident Smedley betonte über Twitter erneut, dass man hohe Standards an den Early Access gelegt habe. Bei SOE ist man nun sehr zufrieden damit. Klar, es hat ein bisschen länger gedauert … aber was soll’s?


TERA: Erweiterung “Fate of Arun” erscheint schon nächste Woche!

Bereits am 11. Dezember erhält das kostenlose Action-MMOs TERA einen großen Content-Nachschub. Gameforge kündigte heute überraschend über die offizielle Website an, dass die Erweiterung “Fate of Arun” schon nächsten Donnerstag auf die Live-Server aufgespielt wird.

Der Download ist sogar noch früher möglich und so können Spieler ab Anfang nächster Woche den Patch über den Launcher herunterladen, damit zum Release keine Wartezeit mehr vergehen muss. So steht der sofortigen Reise in den neuen, nördlichen Arun-Kontinent nichts mehr im Wege. Doch was hält das umfangreiche Content-Update im Detail bereit?

Der nördliche Arun-Kontinent bietet reichlich neue Quests und Monster, um seinen Charakter von Level 60 auf 65 zu bringen – richtig gesehen, das Update erhöht im Westen erstmalig das Maximallevel. Die Zonen Wildlande (ab 60), Tal des Frühlings (61), Ex Prima (63) und Arx Umbra (ab 64) sowie die Baraka-Stadt Höhenwacht versprechen laut Publisher Gameforge “dichte Dschungel, heiße Quellen, eine vergessene Stadt und schneeumwölkte Gipfel”.

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Aber es steigt nicht nur das Level: Jede Klasse erhält auch neue Skills, die nicht nur Beilage sind, sondern den Charakter ordentlich aufwerten. Die Entwickler bemühen sich mit Fate of Arun zudem um eine verbesserte Spielerfahrung, die sich in Änderungen bei der Gegenstandsverzauberung, einem neuem Kristall- und Quest-System äußert.

Dungeons gehören zu den größten Stärken von TERA und so liefert man den Spielern – wie beim letzten Inhaltsupdate – mit 4 brandneuen Gruppen-Instanzen ein ganzes Paket, das genügend Abwechslung und Herausforderungen für die nächsten Monate bieten sollte.

TERA - PvP und PvE Battleground

Ganz neu ist dieses Mal, dass ein kompetitver PvP- & PvE-Battleground Einzug erhält. Auf getrennten Plattformen stehen sich zwei Spielergruppen gegenüber, mit dem Ziel, Mobwellen und BAMs (Bossmonster) als erstes zu besiegen.

Mein MMO meint: TERA erlebt 2 Jahre nach dem Release in 2012 seinen zweiten Frühling. Nur wenige MMOs sind in der Lage, noch nach mehreren Jahren extrem umfangreiche und kostenlose Updates wie dieses hier zu veröffentlichen. Das ist ein Zeichen dafür, dass es dem koreanischen Free2Play-Titel sehr gut gehen muss. Dies bestätigte auch eine Marktforschung aus dem letzten Jahr, bei der TERA zu den 3 umsatzstärksten MMOs gezählt wurde. Klar, das Online-Rollenspiel ist weltweit erhältlich, dennoch ist es bei einem fairen Free-to-play-Modell wie diesem schon beachtlich.

Wir werden uns Fate of Arun sicherlich anschauen und darüber berichten. TERA trumpft mit dem wohl besten Action-Kampfsystem im Genre, tollen Boss-Mechaniken und einer immer noch sehr guten Grafik auf – das sind so die Erfolgsgaranten und die Gründe, wieso es nicht an Spielern mangelt. Doch wir möchten dann unter die Lupe nehmen, wie stark an den ehemaligen Schwächen im Questdesign, der Story-Präsentation und dem Verzauberungssystem gefeilt wurde. Wir halten Euch auf dem Laufenden. Wer sich TERA anschauen möchte, kann das Spiel kostenlos über die offizielle Website downloaden und spielen.

http://youtu.be/xS2x4fvQuRE
Quelle(n):
  1. Gameforge TERA

Destiny: Neue exotische Waffen brauchen 17,5% Erfahrung weniger bis Max, sagen Dataminer

Beim MMO-Shooter Destiny wollen Dataminer herausgefunden haben, dass die neuen exotischen Waffen 17,5% weniger Erfahrungspunkte benötigen, um vollständig aufgerüstet zu werden. Bei exotischen Rüstungen ändert sich allerdings kaum etwas.

Im letzten Weekly Update von Bungie machte ein Punkt besondere Furore: Exotische Waffen und Rüstungen werden weniger Zeit und weniger Materialien brauchen, um voll aufgerüstet zu werden.

Das kam gerade in die in den letzten Tage etwas aufgeheizte Stimmung. Viele Hüter waren und sind stinkig, dass sie ihre “alten” Exotics mit “Dunkelheit lauert” zwar auf den neuesten Stand bringen können, dann aber “nackte” Ausgaben der Exotics erhalten, die sie erst wieder hochleveln und mit Materialien aufwerten müssen.

Im Update sprach man von “signifikanten” Erleichterungen. Aber wie hoch sind die?

17,5% weniger Erfahrung von nackt auf “voll aufgerüstet

Bei reddit hat sich ein Nutzer nun hingesetzt und ausgerechnet, wie hoch genau diese Ersparnis ausfällt. Dazu nahm er eine aktuelle exotische Waffe (Schlechtes Karma), die braucht 285.000 Erfahrungspunkte, damit die letzten Upgrades freigeschaltet werden können.

Dataminer haben schon die Werte für die neuen exotischen Waffen in Erfahrung gebracht, wie etwa „No Land Beyond“, ein neues exotisches Scharfschützengewehr. Das benötigt 237.500 Erfahrungspunkte und damit 17,5% weniger.

Destiny-No-Land-Beyond

Was ändert sich bei den exotischen Rüstungen in Destiny?

Bei exotischen Rüstungen ist die Ersparnis lange nicht so groß. Da braucht aktuelle Rüstung 162.500; die neue exotische Rüstung 160.000. Das sind nur 1,5% weniger.

Daten von Dataminern sind immer mit Vorsicht zu genießen. Bilder, Modelle, Werte und Codes werden von Bungie schon Wochen, bevor sie in Destiny benötigt werden, in die Datenbank geladen. Ob sie dann “wirklich” so aktiv werden, ist schwer zu sagen. Es scheint aber zu passen.

Am Dienstag, wenn der DLC „Dunkelheit lauert“ live geht, und mit ihm auch die neuen exotischen Waffen und Rüstungen kommen, werden wir es definitiv wissen.

25 neue exotische Waffen und Rüstungen

Wer sich mal anschauen will, was für neue exotische Waffen und Rüstungen ab dem 9. Dezember in Destiny so zu erhalten sind, dem können wir dieses Video empfehlen.

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Destiny gewinnt Preise für „beste Online-Erfahrung“ und Sound, Hearthstone als Mobile-Game

Bungies MMO-Shooter Destiny wurde in Las Vegas gestern Nacht für seinen Soundtrack und die beste „Online-Erfahrung“ ausgezeichnet. Blizzards Hearthstone setzte sich gegen die Konkurrenz im Mobile-Markt durch. Die großen Preise gewannen aber Single-Player-RPGs.

Der MMO-Shooter Destiny war gestern Nacht bei den „Game Awards 2014“ in der Kategorie „Best Online Experience“ erfolgreich und setzte sich gegen Konkurrenten wie Titanfall, Call of Duty: Advanced Warfare, Dark Souls 2 und Hearthstone durch. In der Kategorie “Shooter” war Destiny zwar auch nominiert, musste sich aber Far Cry 4 geschlagen geben.

Destiny-Martin-O'Donnell

Ein wenig bittersüß war dann der Sieg von Destiny in der Kategorie „Bester Soundtrack.“ Dort nahm Marty O’Donell den Preis an. Der hatte ewig bei Bungie gearbeitet und vor Destiny auch den Soundtrack für Halo komponiert. Im April 2014 trennte man sich aber. Das ging nicht gerade friedlich-schiedlich ab.

Hearthstone-Tablet

Laut O’Donnell wurde er unrechtmäßig, ohne Angabe von Gründen, gefeuert. Bei Bungie verwehrte man sich gegen diese Behauptung. Eine Klage, die O‘Donell einreichte, regelte man dann außergerichtlich im Juni 2014. Wie auch immer: Die Musik hat er komponiert und die ist jetzt auch offiziell ausgezeichnet.

Hearthstone, in der „Beste Online-Erfahrung”-Kategorie noch von Destiny geschlagen, setzte sich dann gegen Super Smash Bros. auf 3DS, Bravely Default und andere Games durch und sicherte sich den Sieg im Bereich „Bestes Mobile/Handheld“-Game. Dabei ist es noch nicht mal auf den Smartphones erschienen. „Läuft bei dir, Hearthstone“, um mit Göthe zu sprechen.

Die richtigen Stars in diesem Jahr waren Single-Player-RPGs. So holte sich Dragon Age:Inquistion den Preis für das Spiel des Jahres ab. Die Fans warten in 2015 am sehnsüchtigsten auf The Witcher 3.

Wer sich fragt: Destiny? Sound? Kann der was? Mjo, kann man sich schon mal anhören. Oder was meint Ihr?

http://youtu.be/TddbSgrh5vI
Quelle(n):
  1. polygon

The Secret World: Geishas und Geheimnisse, Ausgabe #10 ist raus

Das ging dann doch schneller als Gedacht: Beim Dark-Fantasy MMO The Secret World ist die Ausgabe #10 erschienen.

Da blieb man ja mal am vorderen Ende des Zeitfensters. Am Dienstag haben wir noch aus dem Brief des Producers zitiert, dass irgendwann in der ersten Dezemberhälfte die 10. Ausgabe von TSW erscheint, paar Tage später war es dann schon soweit.

Die Ausgabe #10 ist seit dem 4. Dezember im Item-Shop kaufbar, dann kann man 3 Tage vorher rein, oder wie es offiziell heißt:

Ausgabe #10 ist ab sofort für alle Mitglieder im Item-Shop erhältlich, da diese die neuen Inhalte 3 Tage vor allen anderen spielen dürfen. Wer jetzt Mitglied wird, erhält ebenfalls Vorabzugang sowie Bonuspunkte im Wert von €10 (genug, um Ausgabe #10 zu kaufen).Bitte beachtet, dass ihr Ausgabe #9: Das schwarze Signal und Zugang nach Tokio haben müsst, um Ausgabe #10 spielen zu können.

Ein umfangreicher Patch ist ebenfalls erschienen, hier geht es zu den Update-Notizen für 1.10 auf Deutsch.

In einem Preview-Trailer stellt man die Ausgabe 10 „Albtraum im Palast der Träume“ vor – und ja, bei The Secret World gibt es Attentäterinnen in japanischen Schulmädchenkostümen mit einem riesigen Hasenkopf auf, das ist nur ungefähr das 48.-seltsamste, was man in The Secret World finden kann:
http://youtu.be/0F8D9t23nV8

Quelle(n):
  1. TSW

World of Warplanes hat einen Video-Guide für Ausweichmanöver, gibt Tipps zum Luftkampf

Das Luftkriegs-MMO World of Warplanes gibt Bruchpiloten nun Tipps, wie man die lästigen Verfolger loswird.

Im Kino sieht das alles so leicht aus! Da hat man einen feindlichen Jäger am Heck und dann zerschellt der ohne Fremdeinwirkung einfach am nächsten Berg, fliegt ins MG-Feuer eines Wingmans oder zerlegt sich sonst irgendwie. In Wargamings „World of Warplanes“ passiert sowas selten, da muss man die schon selbst abschütteln. Aber die Säcke kennen alle Tricks.

Um Einsteigern Tipps zu geben, wie man es am besten hinkriegt, einen Verfolger abzuschütteln, hat man bei Wargaming eine Serie von Video-Guides gestartet. eine Art Flugschule. Im ersten Video geht’s um die Canopy Roll, ein spiralförmiges Ausweichmanöver.

http://youtu.be/NJTDtas_jpQ

Black Desert: Legendärer Charakter-Creator in voller Aktion – 4 Klassen zum Start, 4 weitere kommen noch

Das koreanische Free2Play-MMO Black Desert steht vorm Start in die Open-Beta. Um die Stimmung anzuheizen, zeigt man die vier Klassen in all ihrer Pracht im Charakter-Generator.

Bis vor einem halben Jahr noch kaum ein MMO-Fan im Westen eine Ahnung, was Black Desert ist. Dann reichte ein Video, das nur den Charakter-Generator zeigte, um für „Aaahs“ und „Ooohs“ zu sorgen. Auch von Nicht-Genre-Fans: Diese Grafik, diese Auswahl, diese Details! „Warum kriegen die sowas und wir nicht?“, hörte man in so manchem Forum.

Jetzt steht Black Desert in Korea kurz vorm Release und Publisher Daum hat Videos zu den vier bis jetzt spielbaren Klassen veröffentlicht. Und in jedem Video gibt’s erstmal 30 Sekunden lang den Charakter-Creator. Auch bei Daum hat man gemerkt, wie gut der bei den Spielern weltweit ankam.

Black-Desert-Ranger2

Überhaupt hat das Interesse an Black Desert ein so hohes Niveau erreicht, dass man die Gunst der Stunden nutzen und das Game schon in der zweiten Jahreshälfte 2015 in den Westen bringen möchte. Hoffentlich ist das Spiel bis dahin poliert und in einem guten Zustand. Aus Asien hört man gerade Bedenken, warum das Game nur mit vier Klassen startet, wenn doch eigentlich acht geplant waren.

Hype hin, Hype her: Nicht so gut kommt im Westen allerdings der Gender-Lock an. Es gibt einen Grund, warum man nur einen männlichen Riesen sehen kann und keine Riesin: Die Klasse/Rasse Giant gibt es nur in männlich, so wie die anderen drei Klassen ebenfalls auf Geschlecht und Rasse festgelegt sind. Das ist eine ganz bewusste Design-Entscheidung von Pearl Abyss. In Asien gilt es als superlangweilig, von einer Klasse einfach nur eine männliche und weibliche Ausgabe zu machen, da entwickelt man lieber gleich zwei verschiedene Klassen.

Die vier schon in Korea spielbaren Klassen sind:

Der Ranger, eine weibliche Bogenschützin.

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Der Warrior, ein klassischer männlicher Tank mit Schwert und Schild.

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Und der Giant, ein riesiger Berserker als Melee-DD mit zwei übermannsgroßen Äxten.

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Sorcerer, eine Zauberin, die agil unterwegs ist und aus der Distanz mit Schadenszaubern glänzt.

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Noch nicht im Release spielbar, aber schon geplant, werden folgende vier Klassen sein:

  • Tamer, eine „Zähmerin“, die auf ein Schwert und ihre tierischen Gefährten setzt. Also eine Pet-Klasse.
  • Der Wizard, ein männlicher Zauberer, so eine Art Gandalf mit Stab und Fokus auf AE-Zaubern.
  • Valkyrie, die Walküre, als Gegenstück zum männlichen Tank setzen die Damen eher auf Support-Skills.
  • Und der Blader, eine weitere Nahkampf-DD-Variante, die mit mehr Finesse und Eleganz kämpft als der brutale Giant.

Mehr zum Sandbox-MMO Black Desert lest Ihr in unserem großen Preview: Black Desert Preview: Wenn ArcheAge und Tera ein Kind hätten …

Quelle(n):
  1. MMOSite

World of Warcraft Hotfixes 5.12.: Angel-Daily lohnt sich, Reroll-Händler umgezogen

Beim Fantasy-MMO World of Warcraft sind über Nacht wieder einige Sachen anders geworden. So gibt die tägliche Angel-Quest nun 15 statt nur einem mickrigen Skill-Punkt. Und die Reroll-Händler sind ins Zentrum gezogen.

Dankeschön, Blizzard! Da schreiben wir vor 3 Tagen erst einen Artikel darüber, dass man ein GPS braucht, um die völlig neben dem Schuss stehenden Reroll-Questgeber zu finden und paar Tage später packt Ihr sie ins Zentrum der jeweiligen Hauptstadt zu den Apexis-Händlern.

Außerdem im Angebot bei den Hotfixes: Die Angel-Daily in der Garnison, die bisher nur einen einigen Skillpunkt brachte, steigert den Angel-Wert des fleißigen Questers nun gleich um 15 Punkte. Das lohnt sich dann auch für Angel-Muffel, da ist der Skill-Fortschritt ja immer ein bisschen hakelig später.

Zudem hat man sichergestellt, dass in den Daily-Questgebieten in Draenor jetzt auch wirklich Apexis-Splitter fallen.

Den Rest der Hotfixes (vor allem Änderungen an der Open-PvP-Zone Ashran und in den BGs) könnt Ihr hier nachlesen.

Destiny: Die Sache mit dem dritten Slot für Subklassen

In Destiny ist das Rätsel um den Slot für dritte Subklassen im Interface gelöst: Es ist ein Überbleibsel einer früheren Design-Idee.

Das große US-Gaming-Printmagazin GameInformer war bei Bungie zu Gast und plauderte da kräftig mit den Entscheidungsträgern und man bekam so manche Info zu hören, die bisher verborgen blieb war.

Destiny

Beim MMO-Shooter Destiny ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die dritten Subklassen für Jäger, Warlock und Titanen kommen oder bis irgendwas anderes Aufregendes mit dem ominösen dritten Slot bei den Subklassen passiert. Das geht aus einem Interview mit Lead Designer Tyron Green hervor.

„Leaks“ zu Subklassen stellten sich als Ente heraus

Subklassen gibt’s zwei pro Klasse in Destiny, aber es sieht im Interface so aus, als sei das UI für drei Subklassen ausgerichtet. Es gibt einen schon einem vermeintlichen dritten Slot für eine bisher nicht vorhandene dritte Subklasse. Die muss doch dann bald kommen, oder? Der Platz ist immerhin schon da, nun muss er nur mit Leben gefüllt werden. Das ist ein bisschen so, wie mit den abgesperrten DLC-Arealen in Destiny. Die sehen auch so aus, als wär schon alles da und es müsste nur noch aktiviert werden.

Dieser dritte Slot bei den Subklassen hat schon zu allerlei Fanspekulationen geführt: Aktuell sind die zwei Subklassen einer Klasse jeweils einem Element zugeordnet, da wär’s also logisch wenn dann eine dritte Subklasse das verbleibende Element hätte.

Da gab es auch schon „Leaks“ von angeblichen Entwicklern, die sich wohl mittlerweile als Ente herausgestellt haben.

Aber was sagt Bungie denn zu der dritten Subklasse und zu diesem ominösen „dritten Slot“?

Destiny-Dritte-Subklasse
Warum ist da oben links ein Kreis? Die Frage treibt Hüter in den Wahnsinn … na ja, das und das Angebot bei Xur diese Woche.

Dritter Slot ist ein Überbleibsel einer früheren Design-Idee …

Lead-Designer Tyron Greene sagte gegenüber GameInfromer erstmal, dass er nichts über Subklassen sagen könne, bevor er dann doch alles dazu sagt, was es zu sagen gibt. Dieser „dritte Slot“ sei aus anderen Gründen da, das habe nicht direkt etwas mit Sub-Specs zu tun.

Der ist noch von einer früheren Design-Idee über, bei der man „Builts“ speichern und festlegen konnte. Bei dieser Idee hätten Spieler sich für bestimmte Talente entscheiden und die dann abspeichern können. Dann wären die Entscheidungen „gesperrt gewesen“ und die Hüter hätten einen Bonus dafür bekommen.

Wenn man dann ein neues „Built“ gemacht hätte, hätte man das alte erstmal kopiert und in diesen „dritten Slot“ abgelegt, um dann ein neues zu kreieren. Dafür sei das dritte Feld gedacht gewesen.

Destiny Wallpaper

… Spieler sollten sich trotzdem darauf freuen

Greene möchte das nicht als Versprechen verstanden wissen, ABER: die Tatsache, dass Hüter zwischen den einzelnen Subklassen wechseln könnten, sollte ihnen Grund zur Freude geben und dass sie mit Spannung in die Zukunft blicken können.

Quelle(n):
  1. GameInformer

DC Universe Online Spielerzahlen: 18 Millionen registrierte Nutzer – PS3 und PS4-Spieler sind Hardcore, geben mehr Geld aus als PC-Zocker

Das Superhelden- und Superschurken-MMO DC Universe Online ist ein ziemlicher Erfolg für Sony Online Entertainment. 18 Millionen registrierte Nutzer gibt es bisher. In letzter Zeit geht der Trend zur Playstation 4. Die Konsolenspieler lassen mehr Geld im Free2Play-MMO als PC-Spieler.

2011 startete DC Universe Online auf dem PC und der Playstation 3, ein Jahr später auf der Playstation 4. Mittlerweile gibt es 18 Millionen registrierte Spieler beim Free2Play-MMO. Wie viele davon wirklich aktiv sind, verrät SOE’s Präsident John Smedley in einem Interview mit VentureBeat allerdings nicht.

DC Universe Online

Das Superhelden-MMO ist eindeutig eine Konsolen-Sache geworden: 76% der Spielzeit verteilt sich auf PS3 und PS4. Und gerade die Playstation 4 ist im Kommen.

Interessant: Die Konsolenspieler sind auch freigiebiger als ihre PC-Kollegen. Sie geben deutlich mehr Geld im Free2Play-MMO aus. Das liegt, in den Augen Smedleys, daran, dass Konsolen-Spieler „Hardcore-Gamer“ und daher eher bereit sind, in einem Game etwas zu kaufen.

Auch in Zukunft möchte SOE seine Free2Play-MMOs für PC und Konsolen entwickeln. Als nächstes steht bei SOE der Port von Planetside 2 auf die Playstation 4 an, danach wird es wohl mit dem Zombie-MMO H1Z1 weitergehen.

Destiny: Xur wird nur noch ab und an exotische Engramme haben, dafür stärkere Items verkaufen

In Destiny wird der Schmarzmarkthändler Xur nur noch ab und an exotische Engramme dabei haben. Sein Angebot wird nächste Woche aber mächtiger sein als in dieser.

Das war ein Shock für so manchen Hüter heute in Destiny. Nicht nur der Anblick von Xur, der bei aller Liebe, nun nicht gerade den Mister Tentakel gewinnen würde, sondern auch sein Angebot: Es gab keine exotischen Engramme mehr. Die letzten 15 Wochen hatte Xur entweder ein exotisches Helm-, Brust-, oder Handschuh-Engramm dabei und trennte sich für 23 Lichtpartikel davon. Heute nicht, stattdessen die exotischen Bruchstücke.

Das wird in Zukunft häufiger so sein, aber nicht immer. Das bestätigt jetzt der Community DeeJ, der für Destiny zuständig ist, im englischsprachigen Forum reddit:
„Zwei Sachen kann ich Euch sagen“, heißt es da. „Exotische Engramme werden sporadisch in seinem Angebot auftauchen. Und nächste Woche wird sein Angebot mächtiger sein als diese Woche.“

Es scheint daher wohl so zu sein wie vermutet, dass er ab nächster Woche Freitag die „neue“ Ausgabe der exotischen Waffen und Rüstungen verkauft. Die wird dann einen höheren Grundwert besitzen als derzeit voll aufgerüstete Gegenstände.

Es könnte in diesem Satz aber auch drinstecken, dass Xur ab nächste Woche die zahlreichen neuen exotischen Items verkauft, die mit “Dunkelheit lauert” neu zu Destiny kommen.

Destiny_Thorn_Exotische_Waffe
Alt: Buuuuuh
Destiny-Thorn
Neu: Yeaaah!
Quelle(n):
  1. reddit

Black Desert Release-Datum: Soll nun doch schon 2015 in den Westen kommen (Update: Doch erst 2016)

Das Sandbox-MMO Black Desert soll nun doch schon früher als angekündigt in den Westen kommen. Als Grund für die Eile nennt Publisher Daum die Begeisterung und Resonanz des westlichen Publikums.

Bisher hieß es, Black Desert werde Anfang 2016 in den Westen kommen, das sei ein realistisches Datum. Offenbar hat man sich die Pläne bei Publisher Daum noch mal angeschaut und festgestellt, dass 2015 doch zu schaffen ist.

In einer Pressekonferenz im Ritz-Carlton in Seoul, so berichtet die “Koreatimes”, spricht Hong davon, dass man die “zweite Jahreshälfte 2015” anvisiert und guter Hoffnung, den “stagnierenden” Markt mit neuem Leben zu erfüllen. Black Desert werde seit 2010 von 100 Entwicklern und 100 weiteren Mitarbeitern entwickeln.

Black-Desert-Pferd-ist-was-wert

Der Artikel der Koreatimes ist ziemlich kritisch und spricht davon, dass Publisher Daum einen “großen Hit brauche”, um als Publisher eigener Titel zu überleben.

Auch gegenüber einer Fanseite hat man bestätigt, dass Black Desert noch in 2015 im Westen starten möchte. Grund dafür sei wohl, vermutet die Fanseite, eine positive Resonanz und ein unerwartet starker „Hype“, also eine Mischung auf Fan- und Medieninteresse.

Die Aussage kommt sowohl von dem CEO von Daum Sean Hong, wie auch von Brian Oh von Pearl Abyss, den eigentlichen Entwicklern. 2015 ist die offizielle Zielsetzung für ein Release im Westen.

In der vergangenen Woche gab es bereits einen Trailer zum Kampf-System in Black-Desert, hier ist noch einer der alles andere zeigt: Bootfahren, Segeln, so eine Art Sim-ähnliches Housing, Ausweiden von Kadavern, Holzfällen, Steineklopfen, super komplizierte Potions kochen, Zwiebeln schneiden –  was man halt so macht in einer Sandbox.

Wer mehr über das Game wissen will, findet in unserem großen Black-Desert-Preview zahlreiche Informationen.

Black-Desert-Irgendwie-zickige-Frau-wartet
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Update 8.12.: Kommando zurück. Nun heißt es: Die Koreantimes hätte das falsch übersetzt. Die Fanseite hätte auch falsche Informationen von der Pressestelle bekommen. Jetzt ist das Release im Westen doch wieder für 2016 angedacht.

World of Warcraft: Blizzard denkt über 6er-Gruppen nach – und die Zukunft der Garnison

Bei World of Warcraft ist den Entwicklern wohl nichts heilig. Jetzt hat Game-Director Tom Chilton sogar ins Spiel gebracht, die normale Gruppengröße von 5 auf 6 zu erhöhen. Grund ist ein DD-Überschuss.

6er Gruppen in WoW – der DDs wegen

Heiler gibt’s wenige, Tanks sind noch seltener, daher müssen die DDs, die Schadensausteiler, in WoW oft lange darauf warten, dass ein Platz in der Schlange für sie frei wird und sie eine der 5er-Intanzen über das LFG-Tool besuchen können.
Game Director Tom Chilton hat dafür eine Lösung: „Wir könnten vielleicht die Gruppengröße von 5 auf 6 erhöhen, dann nehmen wir statt 3 DDs einfach 4 DDs mit, passen die Instanzen entsprechend an, lassen sie skalieren, so dass sie sowohl für 5er- als auch für 6er-Gruppen geeignet ist.“

So Chilton gestern in einem großen Ask-me-Anything auf reddit. Festgelegt hat sich Chilton auf die Idee nicht, aber dass man mit so einer „heiligen Säule“ des mittlerweile zehn Jahre alten WoW mal eben brechen kann, zeigt, wie sehr man bereit ist, das Game in die Zukunft zu tragen.

World-of-Warcraft-Untoter
INV!

Eine Menge Fragen drehte sich um die Zukunft der Garnison und den Patch 6.1

Apropos Zukunft: Fliegen wird es mit 6.1 in Draenor nicht geben, die Garnison könnte aber mit 6.2 weiter ausgebaut werden. Auch das wird lautstark angedacht.

Die aktuelle Missionen-Dürre für Spieler, die all ihre Anhänger auf 100 gebracht haben, ist nicht beabsichtigt, ein Fix ist hier bald zu erwarten.
Mit 6.1 sollen Spieler auch ihre eigenen Musikstücke in der Garnison auswählen und abspielen können, ein Stück Sandbox.
Und mit 6.1 soll es für die Twinks auf dem Account eichter werden, die Garnison auszubauen, wenn Papa oder Mama Main da schon was geleistet hat.

Das „Erbstück“-Interface soll mit Patch 6.1 überarbeitet werden, die gibt es dann accountweit, das ist schon länger angedacht.
In einer späteren Erweiterung könnte man sich sowas ähnliches dann auch für Transmog-Gear vorstellen, damit Spieler es ein bisschen leichter haben.

WoW-Keine-Missionen
Wer all seine Anhänger auf 100 bringt, hat im Moment so seine Probleme.

Vielleicht doch ein anderer Endboss für Warlords of Draenor

Die gelöste Stimmung beim AMA machte sich auch bei den typischen Fragen bemerkbar. Ob man denn eine Überraschung zu erwarten habe, wenn es gegen den Endboss Grom Höllschrei geht, wollte ein User wissen, immerhin hatte man im letzten Add-On Mists of Pandaria erst dessen Sohn erledigt „Natürlich!“, war die Antwort. Spieler könnten mit einer Überraschung rechnen.
Wer weiß, ob die erst gemeint war. Aber vielleicht wird man auch diesmal wieder eine Überraschung aus dem Hut ziehen, wie das letzte Mal, als es in Draenor zur Sache ging.

Und wie der Kampf gegen Sargeras in ferner Zukunft denn mal ablaufen werde. Sicher werde der 2 Stunden dauern, 10 Phasen haben und am Ende gäbe es ein 10-minütiges Cinematic zum Abschied von WoW.
„Nimm das alles mal 10!“, war die Antwort der Entwickler an den fragenden Fan.

Quelle(n):
  1. reddit

World of Warcraft: Kein Fliegen in Draenor mit 6.1

Bei World of Warcraft wird’s auch mit dem Patch 6.1. in Draenor kein Fliegen auf dem eigenen Flugtier geben. Stattdessen will man die Flugrouten verbessern.

Auch im nächsten Patch 6.1. wird es kein eigenes Fliegen in Draenor geben, das bestätigte Blizzard in einer Fragerunde auf reddit. Man sei zufrieden damit, wie es im Moment in Draenor zugehe und dass „Ground Travel“, das Reisen zu Fuß oder auf irgendeinem Mount, jetzt wieder wichtiger geworden ist.

Ob ein Spieler gerade nach Schätzen Ausschau hält, überlegt, wie er auf eine Bergspitze kommt oder sich einfach in der Welt zurecht findet, dann sei das etwas, das nur möglich ist, weil’s eben kein Fliegen gibt.

Die Gründe dafür, kein Fliegen zu erlauben, bleiben auch mit Patch 6.1. weiter bestehen. Allerdings will man mit 6.1. die Flugrouten ändern. Die Spieler sollen dann direkt von Punkt A nach Punkt B fliegen können, auch wenn sie zwischendrin schon Stationen entdeckt haben.

Quelle(n):
  1. reddit

Destiny: Angebot und Position von Xur, Agent der Neun, am 5.12.

Im MMO Destiny ist Xur, der Agent der Neun, am 5.12. im Turm und verkauft dort ein Angebot aus exotischen Waffen und Rüstungen für seltsame Münzen. Was er diesmal dabei hat, erfahrt Ihr in unserem Artikel.

Letzte Woche haben wir uns noch gefragt, ob Xur mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ an Bedeutung verlieren könnte. Was waren wir nur für Narren. Natürlich nicht. Er wird noch wichtiger als bisher.

Es ist Xurs Welt in Destiny, wir leben nur darin

Ab nächster Woche hat er „Aufwert“-Optionen im Angebot, die alten Exotics verkauft er weiter, die sind dann wohl stärker, alles dreht sich um Xur. Es ist seine Welt in Destiny. Wir leben nur darin.

Wie abhängig eine in die Millionen gehende Spielerzahl von dem mysteriösen Wochenendhändler ist, zeigt sich in dem Einfluss, den er auf die Bewaffnung der Destiny-Spieler nimmt. Die Suros-Regime hatte er schon zweimal im Angebot, die ist verbreitet.

Destiny-Xur-Upgrades
Vorgeschmack auf nächste Woche.

Das Maschinengewehr Thunderlord fehlte hingegen bisher in seinem Angebot, das hat daher auch kaum wer. Welche Rüstungsteile Warlocks, Titanen und Jäger bisher noch nie gesehen haben, erfahrt Ihr in unserem Artikel.

Vielleicht lieber eine Woche warten?

Destiny-Exotic-Shard

Heute wird das letzte Mal vor dem DLC in Destiny sein, dass Xur im Turm auftaucht und seine Waren verkauft. Vielleicht sollte man lieber mit dem Kauf warten, bis er in der nächsten Woche sein neues Angebot dabei hat.

Die seltsamen Münzen und Lichtpartikel, die er für seine exotischen Waffen haben möchte, sind immerhin auch die wichtigste Möglichkeit, sich mit exotischen Bruchstücken einzudecken. Und … vielleicht hat er in der nächsten Woche jedes Item schon in der „aufgewerteten“ Version im Angebot

Alles zu Xur in Destiny am 5.12., 6.12 und 7.12.

Wann kommt Xur in den Turm und wie lange bleibt er?

Xur kommt am Freitag, dem 5.12., um 10:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm und bleibt bis Sonntag, dem 7.12., um 10:00 Uhr

Wo steht Xur? Wo ist sein Standort?

Xur ist im Hangar. In diesem Video von unseren Partner von ziro.tv seht Ihr das alles wunderbar.

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Was hat Xur dabei? Was ist sein Angebot für Warlocks, Titanen und Jäger? Welche Waffe hat er mit?

Für Titanen, vor allem für Freunde der Striker-Subklasse, die sogenannten Punchbros, hat er den exotischen Helm “Helm of Inmost Light” (Helm des Innersten Lichts) im Angebot für 13 seltsame Münzen. Den Helm hatte er bereits zweimal im Angebot, das allerdings vor längerer Zeit, in der dritten und fünften Woche. Der Helm kommt in dieser Woche mit 95/102 Punkten in Stärke, das ist ein überdurchschnittlicher Roll.

Destiny-Helm-des-Innersten-Lichts512

 Für Warlocks gibt es in dieser Woche in Destiny den Light Beyond Nemesis (Licht hinter Nemesis), einen exotischen Helm für 13 seltsame Münzen. Den Helm hatte er bisher nur einmal dabei, da werden sich sicher so manche freuen, zumindest weder Sunbreakers noch die Leere-Fangzahn-Kleidung. Der Helm hat in dieser Woche 88/95 Stärke, das ist eher ein mittelmäßiger Roll.

Destiny-Licht-Hinter-Nemesis-512

Für die Jäger hat Xur exotische Handschuhe für 13 seltsame Münzen im Angebot, das sind “Young Akhamaras Spine.” (Ahamkaras Rückgrat) Die hatte erst kürzlich in seinem Schaufenster. In dieser Woche haben sie 88/94 Punkte in Disziplin, das ist ein überdurchschnittlicher Roll für Handschuhe.

Destiny-Ahamkaras-Rückgrat512

Xur hat zum zweiten Mal in Folge das exotische Fusionsgewehr Plan C anzubietet. Kostet 17 seltsame Münzen, ist jetzt sicher nicht so der Kracher.

Destiny-PlanC-512

Xur verkauft in dieser Woche kein “exotisches Engramm”, sondern an Stelle dessen ein “exotisches Bruchstück” für 7 seltsame Münzen.

An Telemetrien hat er Pulsgewehr, Hand-Cannon und Maschinengewehr dabei. Dazu Synthesis für schwere Munition, einen Stealth-Drive und einen Void-Drive.

The Crew: Im neuen Racing-MMO düst Ihr quer durch die USA

Freunde des demonstrativen Schnellfahrens aufgepasst: In dem neuen Open-World-Rennspiel „The Crew“ aus dem Hause Ubisoft, könnt ihr seit Anfang der Woche mit Vollgas durch die USA heizen.

In einer “riesigen Kleinausgabe” der Vereinigten Staaten von Amerika, rast ihr von Ost- zur Westküste oder von einem Bundesstaat zum nächsten. Die offene Spielwelt bietet mit 5000 Quadratkilometer Fläche und 6000km Straßennetz ausreichend Platz zum Beschleunigen. Egal ob Querfeldein oder ordnungsgemäß auf der Straße – das komplette Terrain ist frei befahrbar.

An jeder Straßenecke trefft ihr andere Rennfahrer und somit auch auf potentielle Crew-Mitglieder oder Kontrahenten. Über die riesige Landkarte verteilt, tummeln sich Hunderte von Skill-Events und natürlich auch Missionen, die es zu erledigen gilt. Letztere untermalen die Raserei mit einer Story. Dabei heizt ihr durch die lebhaften Straßen der USA, um euren Prestige in der Untergrund-Rennszene auszuweiten oder die Machenschaften von Gangs zu sabotieren

Rollenspiel auf Rädern

The Crew

The Crew ist ein Rollenspiel auf Rädern, denn jede eurer Karren lässt sich durch erfüllte Aufgaben und erspielte Bauteile in unterschiedliche Richtungen tunen. Insgesamt erwarten euch fünf verschiedene Arten von Autos, die sich wiederum für verschiedene Missionstypen besonders gut anbieten. Zum Beispiel erledigen so genannte Street Cars klassische Stadtrennen, während ihr mit Dirt Cars eine gute Figur im freien Gelände abgebt.

Singeplayer-Spaß inklusive

Auch wenn ihr die gesamte Kampagne mit Freunden bestreiten könnt, gibt es einen attraktiven Singleplayer. The Crew bietet nämlich eine etwa 20 Stunden dauernde Singleplayer-Kampagne. Hier bringt ihr Straßen-Bezirke in euren Besitz oder wendet Übernahmen feindlicher Gangs ab.

Erhältlich auch für Konsole

The Crew ist für Windows-PC, Xbox One, Playstation 4 und Xbox 360 für rund 50-60€ erhältlich. Eine Fassung für die Playstation 3 soll jedoch nicht mehr erscheinen.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Zusätzlich setzt Ubisoft auf Mikrotransaktionen, das sich mit typischen Modellen von Free2Play-Titeln vergleichen lässt. Wer möchte, kann reales Geld investieren und sich im Shop Vorteile verschaffen, darunter auch Performance-Zubehör. Laut Ubsisoft ist es aber nicht zwingend notwendig Geld auszugeben, da sich die kaufbaren Inhalte auch nach und nach mit dem Spielfortschritt freischalten lassen. Dafür benötige man eben nur etwas mehr Zeit. Zudem setzt das Spiel eine dauerhafte Internetverbindung voraus.

Passend zum Launch gibt es noch einen rasanten Trailer:

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Destiny Weekly Update: Schnelleres und leichteres Aufwerten von exotischen Gegenständen als bisher

Im Weekly Update bei Destiny verriet man nun, dass das volle Ausbauen von exotischen Gegenständen zukünftig deutlich schneller und leichter gehen soll als bisher. Es werde viel weniger Materialien und Zeit in Anspruch nehmen.

Das Weekly Update bei Destiny berührte in dieser Woche eine Menge Themen. So kommt das Event Eisenbanner schon am 16. Dezember zurück und bringt Stufe 31er Items, der Raid „Crotas Ende“ ist auch vor 30 zu betreten und man knabbert bei Bungie am Upgrade-Shitstorm und hadert mit sich.

Eisenbanner kommt schon am 16. Dezember wieder

Destiny-Saladin

Das Eisenbanner-Event in Destiny hat sich als populär herausgestellt und kommt am 16. Dezember wieder, schon eine Woche nach dem Start der Erweiterung. Lord Saladin will diesmal „Stufe 31“-Items im Gepäck haben, heißt es im Weekly Update. Es geht diesmal von Ruf „Null“ los. Man wird die Erweiterung nicht brauchen, um mitzumischen.

So schnell hätte wohl kaum einer auf die Frage: “Wann geht das Eisenbanner wieder los?” eine Antwort erwartet.

Raid auf normal geht sofort los, man muss nicht Stufe 30 sein

Destiny-Eris-Morn

Der Raid Crota’s Ende beginnt „auf normal“ direkt am 9. Dezember. Die Spieler müssen keinerlei Vorbedingungen erfüllen, brauchen keine Quests, kein Mindest-Level, nichts.

Aber: Der Anführer des Fire-Teams, der muss Stufe 30 sein. Es braucht also aus den 6 Leuten einen 30er. Und: Die Erweiterung „Dunkelheit lauert“ bedarf’s dann doch, ohne bleibt der Abgrund verwehrt.
http://youtu.be/WUEiKU0hkc0

Bungie merkt den rauen Wind, was die Upgrades angeht

Das beherrschende Team des Weekly Updates war allerdings der Stress um Aufwertungen der exotischen Rüstungen. Die Diskussion begann mit einem Artikel von GameInformer losgingen und überrollte Bungie ein wenig in den letzten Tagen.

Das war so nicht vorgesehen. Man hat da wohl auch Fehler in der Kommunikation bei sich festgestellt.

Nie habe man gewollt, dass Hüter sich ihre Gegenstände ansehen und denken, die seien nun wertlos und all die Arbeit, die in sie geflossen sei, umsonst gewesen. Die Gegenstände seien auf Stufe 30 noch effektiv.

Destiny

Aufwerten von exotischen Items soll viel schneller gehen

Intern diskutiert man das Thema bei Bungie heiß und schließt nichts aus. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass alles bei Destiny geändert werden könne.

Bis dahin, möchte man den Hütern sagen, dass das Aufwerten von „alten exotischen Waffen“ nur eine von vielen Möglichkeiten ist, stärker zu werden. Es gebe neben dieser „Xur-Option“ viele andere. Und man glaubt, dass wenn die Spieler das ganze neue Item-System kennenlernen und in Aktion sehen, daran auch ihre Freunde finden.

So verkaufe Xur neue exotische Gegenstände, es wird frische Möglichkeiten geben, voran zu kommen, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Es wird bessere Ausrüstung in den Raids erbeutet werden können und das sogar häufiger. Der beste Weg sei es weiterhin, sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Und die neue Versionen der exotischen Waffen sind auch ohne Aufwertungen stärker als die bisherigen exotischen Waffen voll ausgerüstet, zumindest vom Grundschaden her:

Destiny-Thorn

Das Hochleveln und Aufwerten von exotischen Gegenständen, von „nackt“ zu „voll“, solle viel schneller gehen, weniger Materialien, weniger Zeit beanspruchen als bisher: 

Exotic upgrade paths require much less time and material

Wichtig ist es Bungie zudem, dass auch Hüter, die nicht „Dunkelheit lauert“ erwerben, weiter Teil von Destiny sind und auch Möglichkeiten haben, ihren Hüter voran zu bringen.

Destiny: Vorsicht bei exotischen Beutezügen! Erst ab 9. Dezember abgeben

In Destiny gibt es weitere Verwirrung um das Aufwerten von exotischen Rüstungen und Waffen bei Xur. So sollen wohl „alte“ exotische Gegenstände, die aber nach dem 9. Dezember droppen, diese Aufwertung nicht benötigen und schon als „neue“ Version zur Welt kommen sozusagen. Daher sollten Spieler im Moment wohl besser keine exotischen Beuteabzüge abschließen.

Das erweist sich dann doch als ziemlich kompliziert. Offenbar sollten Hüter, die jetzt eine Bounty angenommen haben, an deren Ende eine exotische Waffe steht, vorsichtig sein. Wenn man diese Mission vor dem 9. Dezember abgibt, erhält man noch eine „alte Ausgabe“ der Waffe, die dann später bei Xur „aufgewertet“ werden kann. Wer diese Mission erst nach dem 9. Dezember abgibt, wenn der DLC „Dunkelheit lauert“ aktiv ist, der erhält wohl schon die „neue“ Ausgabe der Waffe und muss sie nicht aufwerten.

Es scheint daher so zu sein, dass auch die jetzt schon erhältlichen exotischen Waffen und Rüstungen in der „besseren“ Ausgabe droppen, wenn erstmal der DLC „Dunkelheit lauert“ am 9. Dezember in Destiny aktiv wird.

Also in der Kurzfassung: Keine exotischen Waffen aufwerten und, wenn möglich, keine exotischen Waffen “finden” oder als Belohnung erhalten gerade.

Quelle(n):
  1. reddit