Beim Zombie-MMO H1Z1 ist der „Hunger Games“-ähnliche Battle-Royale-Modus erst seit kurz vor Weihnachten in der Entwicklung, aber das sollte niemandem Angst machen: Der Typ, der dafür zuständig ist, hat ihn schon bei DayZ und Arma 3 implementiert. Wenn alles perfekt läuft, soll es der Mod zum eSport bringen.
In einem Interview mit PC Gamer spricht Brendan Greene, besser bekannt als „PlayerUnknown“ über sein Baby, den Battle-Royale-Modus. Zuerst entwarf er ihn für DayZ, später für Arma3, jetzt soll der Modus einer der zentralen Aspekte von SOEs Survival-MMO „H1Z1“ werden.
Der Modus ist eine Art knallhartes Ausscheidungsturnier mit einer sich ständig verengenden Map. Und überall, wo der Mod bis jetzt lief, erfreute er sich infektiöser Beliebtheit.
Wir sollten reden
Greene erzählt im Interview, dass er die Entwicklung von H1Z1 verfolgte und in einem Stream dann hörte, wie der Chef von SOE John Smedley so etwas sagte wie „Ich mag diesen Battle-Royale-Modus gerne. Was die Jungs da machen, gefällt mir!“ Greene fühlte sich ein bisschen geschmeichelt. Am nächsten Tag, im nächsten Stream, ging es wieder um ihn und wie sehr diese Battle-Royale-Events zu H1Z1 passen würden.
Am nächsten Tag kam dann eine Nachricht bei Greene an: „Wir sollten mal reden. Ich bin John Smedley, der Präsident von SOE.“
Das war noch vor Weihnachten und seitdem hat Greene daran gearbeitet, den Battle-Royale-Modus von Arma 3 auf H1Z1 zu übertragen: „Ich muss wohl nicht sagen, dass der letzte Monat ziemlich stressig war.“
Im Moment habe man bei eine „Early Access“-Version, mit der man leben (und sterben) kann, die Ziele sind aber größer.
Man sieht eSport-Potential – Mischung aus Shooter und Pokerpartie
Für Greene, der seit anderthalb Jahren am Modus feilt und an ihm arbeitet, ist der Battle-Royale-Modus eine ideale Form für Spieler, für die der typische professionelle eSport etwas zu reflexlastig ist. Für ihn hat der Battle-Royale-Modus viel von einem Poker-Spiel: Wenn man am Final Table sitze und sei nur noch zu neunt und dann gehe wieder einer … das sei der Moment, wenn das Adrenalin zu fließen beginnt.
Im Gegensatz zu einem Shooter komme es bei seinem Mod nicht nur auf schnelle Reflexe, sondern auch auf strategisches Geschick an. Außerdem sei die Karte riesig und das fordere auch den Profi immer aufs Neue hinaus.
Das Hunger-Games-Szenario in XXL bei H1Z1
Greene kann sich gut vorstellen, den Modus noch zu größeren Ehren zu führen und riesige Turniere abzuhalten. Der Ausscheidungs-Modus bei so einem Turnier könnte kaum klarer sein: Wer stirbt, der scheidet aus. Wer am Leben bleibt, ist noch dabei.
Der Battle-Royale-Modus funktioniert ziemlich genauso wie bei den „Hunger Games“: Eine Karte, die mit der Zeit immer kleiner wird. Begrenzte Mordutensilien und Ressourcen: Und „es kann nur einen geben.“ Im Vergleich zu Arma3 hat man jetzt eine giftige Nebelwand, die dafür sorgt, dass das Schlachtfeld immer enger wird und damit die Konfrontation der Spieler untereinander immer wahrscheinlicher.
Als nächstes plant man einen Hardcore-Modus mit Zombies, die nur durch Kopfschüsse aufgehalten werden können.
Beim MMO-Shooter Destiny kam gestern mit dem Raid „Crotas Ende“ im harten Modus auch ein neuer Shader ins Spiel. Der Shader „Glüh-Hüü“ sieht ein bisschen aus wie Schokoladen-Minze oder After Eight.
Die Loot-Table für den Hard-Mode von Crotas Ende ist wohl schon relativ klar.
Nur die „Crux of Crota“, das Item, das für das Aufwerten der „Eidolon Verbündeter“ zur Necrochasm nötig ist, steht noch aus. Die vier Primärwaffen sind allerdings schon gefunden und auch der neue Raid-Shader „Glüh-Hüü“ (Glowhoo) befindet sich bereits in den Händen der Spieler.
In einem Youtube-Video könnt Ihr sehen, wie der Hard-Mode-Shader „Glüh-Hüü“ an Warlock, Jäger und Titan in vollem Raid-Gear aussieht. So eine Art “Fashion-Show.”
Das Besondere an dem Shader: Er “glüht” wirklich im Dunkeln, in so einer Art fluoreszierendem Seetang-Grün.
Direkt im Anschluss an das geschlossene Betawochenende hat man einen frischen Trailer für den kommenden Aktiontitel “Evolve” veröffentlicht. Behandelt wird in dem knapp 7 Minuten langen Video das ganze Spiel.
Sowohl die vier unterschiedlichen Jägerklassen werden kurz erklärt, als auch jedes der im Grundspiel enthaltenen Monster. Dazu erfährt man eine ganze Menge über die anstehenden Spielmodi und wirbt mit über “800.000 möglichen Kombinationen”, was das jeweilige Spielgeschehen betrifft.
Als eine Person, die bereits ausführlich in die Beta geschaut hat, kann ich aus eigener Überzeugung sagen, dass der Trailer in keinem Fall zu viel verspricht – kein Match gleicht einem anderen, und bis man entweder als Monster oder als Jägerteam das Spiel gemeistert hat, werden wohl Wochen und Monate vergehen.
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Es sind Details zum neuen 24-Mann-Raid bei Blade & Soul aufgetaucht. Der Endboss ist eine mächtige Schildkröte und hat angeblich 30 Phasen.
Blade and Soul wird mit dem neuen 24-Mann-Raid ungewohntes Terrain beschreiten, wie die Asia-Seite mmoculture berichtet. So soll der Raid erstmals skalierbar sein und auch für lediglich 6 Spieler eine Herausforderung bieten. Allerdings droppt dann nur schwächerer Loot.
Die Spielmechanik und das Raid-Design sehen wohl vor, dass Spieler in einer Art „Arena-Kampf“ so lange Gegner aus dem Weg räumen, bis ein „Meter“ gefüllt ist und dann erscheint der Boss.
Den „Endboss“ könnte man wohl als eine Art „Geister-Schildkröte“ bezeichnen. Angeblich hat sie 30 Phasen, in der sie die Spieler mit verschiedenen Zaubersprüchen beharkt, Adds und auch zum Teil Mini-Bosse beschwört. Klingt nach einem echten Brocken. Kann man gespannt sein, wie es dann wirklich wird.
Beim Zombie-MMO H1Z1 sind die europäischen Server nun da und die haben eigenwillige Namen.
200 Namen für Server zu finden und das innerhalb von wenigen Tagen, ist gar nicht so einfach. Für solche Dinge bemüht man beim Zombie-MMO H1Z1 gerne die Community. Die schlugen allerhand Namen vor und SOE wählte aus. Die jetzt ausgewählten Servernamen reichen von „Amsterdam“ bis zu „Zaragoza.“ Wobei damit nicht der Server-Standort angegeben ist (zufälligerweise bei Amsterdam doch), sondern das sind einfach nur Namen.
So wird es auch in EU PvP-Server (das ist die Normalität) und PvE-Server geben (kein Kampf zwischen Spielern möglich). Zudem existieren Hardcore-Server mit Perma-Death, bei dem die Zombies nur durch Kopfschüsse sterben und immer die Ego-Perspektive eingenommen wird. Dann gibt es die Hardcore-Server nur für PvEler (Kopfschüsse, Permadeath, Ego-Perspektive) und Server, bei denen alles „normal“ ist, die aber nur die Ego-Perspektive zulassen.
Perma-Death heißt in der Welt von H1Z1: Bei einem Tod des Spielers verliert er auch alle gelernten Rezepte und Container, die ihm zugeordnet sind, werden für jeden frei zugänglich.
Die Server mit dem Namen deutscher Städte, Begriffe oder Regionen
Berlin (Hardcore-Server)
Black Forest (Hardcore) – Schwarzwald, ha, den haben wir in einem Artikel gefordert
Bremen (Hardcore-Pve)
Cologne (Carebear-PvE) – Köln
Dortmund (normal)
Duisburg (Hardcore)
Dusseldorf (normal)
Essen (normal)
Frankfurt (normal)
Gotterdammerung (normal) – Wagner
Hamburg (normal)
Hannover (normal)
Heisenberg (normal) – nicht der Meth-Koch, der Physiker
Munich (normal) – München
Scharnhorst (normal) – ein preußischer General und ein Ortsteil von Dortmund
Schwerer Gustav (Hardcore) – ein Eisenbahngeschütz im 2. Weltkrieg
Stuttgart (normal)
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Bei Destiny ist die neue exotische Waffe, die Necrochasm, bisher wohl noch nicht im Spiel.
Zwar sind die Crota-Kills im Hard-Mode von Destiny noch rar gesät, einige gab es aber doch schon. Was es noch nicht gab, war ein bestätigter Drop der „Crux von Crota“. Mit diesem Gegenstand soll es möglich sein, aus der Ummantelung der Grube/der Eidolon Verbündeter die Necrochasm zu machen: Ein exotisches Automatikgewehr, das irrsinnig schnell feuert.
Es scheint im Moment so, als wäre dieser Drop entweder noch gar nicht möglich, wirklich, wirklich selten oder an den Drop sind bestimmte Bedingungen geknüpft.
Die naheliegenste Variante ist wohl “Der Drop ist noch gar nicht möglich”.
Die „Husk of the Pit“ (Ummantelung der Grube) wurde auch erst mit einem weiteren Patch freigeschaltet, der außer der Reihe kam. Vielleicht wird es auch bei der Necrochasm so sein, dass sie erst später ins Spiel kommt.
Im Moment kursieren, wie das immer so ist, schon einige Gerüchte. So vermuten manche, man müsse den Hard-Mode-Crota in Destiny legen, während man die voll gefütterte Eidolon Verbündeter benutzt oder zumindest im Inventar hat.
http://youtu.be/9dfiTYb3fdk
Update 23.1. 2:20: Ein zugegeben etwas nebulöses Update. Bungie hat sich offiziell zur Crux of Crota geäußert. Der Community-Manager DeeJ hat bei den Entwicklern nachgefragt. Und die Bestätigung erhalten: Die Crux of Crota sei in der Loot-Table. Und werde droppen. Er bleibe am Ball, um das zu bestätigen. Zur Stunde ist noch kein einziger Drop der Crux of Crota und damit der Necrochasm bestätigt worden.
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Publisher Ubisoft veröffentlicht mit dem Extreme-Car-Pack den ersten DLC für das “Racing-MMO” The Crew und stellt zeitgleich das Extreme-Live-Update für alle Spieler kostenlos bereit.
Das Extreme-Car-Pack ist der erste von vier DLCs für The Crew und steht für 6,99€ zum Download bereit .Darin enthalten sind drei neue Karren in Form des Aston Martin V12 Zagato, der 2013er SRT Viper GTS und dem Abarth 500. Zusätzlich gibt es im InGame-Shop neue Tuning-Kits mit denen ihr im Rahmen von Anpassungsmöglichkeiten Felgen, Lackierung und Innenräume verändern könnt.
Das Extreme-Live-Update enthält für alle Spieler kostenlos vier neue Missionen: Entweder ihr liefert euch in Vertigo entlang des Colorado Rivers ein High-Speed-Rennen, erklimmt im Achterbahn-Modus die Spitze eines Berges oder stellt eure Glatteis-Skillz auf vereister Fahrbahn unter Beweis. In Hurricane hingegen könnt ihr mit Vollgas durch eine Baustelle voll mit Sprungschanzen heizen. Bei all den Neuerungen hätte ich fast vergessen die neuen Tier- und Natur-Design-Sticker für eure Autos zu erwähnen.
Im neuen Trailer könnt ihr euch das Content-Update hübsch in Szene gesetzt mal anschauen. Vielleicht erkennt man dann, warum die Betreiber alles “extrem” nennen.
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Wer keine Einladung zur Closed-Beta von Blizzards MOBA Heroes of the Storm bekommen hat, kann jetzt mit einem Gründerpaket direkt den Zugang erkaufen. Dazu gibt es Helden, Skins und einen Sack voll Gold.
Wer kennt es nicht? Da meldet man sich als Erster von allen zur Beta-Phase eines neuen Spiels an und bekommt natürlich keinen Key. Blizzard bietet jetzt die Möglichkeit, ein Gründerpaket für Heroes of the Storm zu erwerben. Für 34,99€ könnt ihr euch das Paket und somit den Closed-Beta-Zugang sichern. Zusätzlich enthalten sind die drei Helden Raynor, Diablo sowie Tyrande und passend dazu drei Skins (Commander-Raynor, Diablo als Herr der Tiefe und Blutelf-Tyrande).
Obendrauf gibt es ein Startkapital von 2500 Gold, mit dem ihr weitere Helden oder Items freischalten könnt. Wo wir gerade bei Gold sind: Auch der goldene Cyberwolf als episches Reittier ist im Gründerpaket enthalten.
Heroes of the Storm geht nach der Beta-Phase als Free-to-Play-Titel an den Start. Um eine stabile und sichere Beta-Phase zu gewähren, sind die Gründerpakete daher nur begrenzt verfügbar. Seitens Blizzards heißt es:
Das Gründerpaket wird zu einer Vollversion von Heroes of the Storm. Nur eine begrenzte Anzahl an Gründerpaketen wird verkauft. Bitte beachten Sie, dass der Verkauf der Gründerpakete zeitweise eingestellt werden kann, um eine sichere Testumgebung für das Spiel zu gewähren.
Fazit: Die einen verkaufen ihre Seele an den Teufel und die anderen kaufen sich ein Gründerpaket bei Blizzard. Ich find’s aber gut. Ich gehöre leider immer zu den Pechvögeln, die nie einen Beta-Key für egal welches Spiel erhalten. Nun habe ich die Möglichkeit, vorab schon mal in das Spiel reinzuschnuppern und erhalte dazu noch ein paar Extras. Ich denke zwar, dass sich dahinter keine Nettigkeit seitens Blizzard versteckt, sondern eher ein Konzept – sei es zur erweiterten Monterarisierung oder zur Stärkung der Kundenbindung (durch die frühe Investition in ein neues Spiel). Dennoch ist die Entscheidung ja immer noch jedem selbst überlassen.
Klar, die Geduldigen unter uns können auf die Open-Beta warten oder hatten schon in der Alpha-Phase das Vergnügen. Ich jedoch nicht. Wie findet ihr eingentlich den Trend mit den Gründerpaketen, die einem Vorteile wie einen direkten Zugang zu den Beta-Phasen garantieren?
Als extra Goodie für alle bringt das Gründerpaket einen Trailer in gewohnter Blizzard-Manier daher. Im Trailer wird das Gründerpaket auf humorvoller Art und Weise erklärt.
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Bei Destiny ging um ungefähr 19:00 Uhr der Hard-Mode auf. Gegen 19:50 Uhr war das Rennen um den ersten Kill schon zu Ende. Da lag der Gute.
So soll der neue Shader aussehen, den es von Crota gibt. Spitzname: After-Eight.
Ja, es wird immer rascher bei Destiny. Ungefähr 50 Minuten dauerte es, dann hatte es Crota im harten Modus von Crotas Ende zerlegt. Dem half sein neuer Level und der daraus entstandene Schadensvorteil nichts.
Killer und neue Träger des „World-First-Belt“ sind, wie es im Moment aussieht, die Spieler von tripleWreckTV. Sie lösen InvigorateGaming ab, die hatten die letzten Male Titel „World First“ für sich beansprucht.
Den letzten World-First für den „normalen Kill“ von Crota gab es nach sechs Stunden. Den hier nach 50 Minuten.
Der Endkampf gegen Crota verläuft etwas anderes als der im normalen Modus.
So gibt es keinen “Chalice”, keinen Kelch, und es spawnen auch einige Adds mehr. Für den Schwertträger, heißt es auf reddit von den Crota-Tötern, habe sich wenig geändert. Für die fünf anderen im Team sei der Kampf aber deutlich stressiger geworden. So kite man jetzt die Gatekeeper und töte sie nicht mehr. Außerdem gibt es wesentlich mehr “gelbe” Mobs als früher – und der Enrage-Timer ist auch knapp oder direkt an einen HP-Wert gebunden, das weiß man noch nicht so recht.
Sind sie zu hart oder ist er zu schwach?
Die Geschwindigkeit vom World-First ist beeindruckend hoch. Das legt den Verdacht nahe, der Raid in Destiny wäre “zu einfach.”
Hier zeigen sich Schwierigkeiten im Balancing: Wenn man Hardcore-Spieler 6 Wochen lang in den Startblöcken hält, sie die Taktiken immer weiter verfeinern lässt, und dann den Raid nur relativ linear hoch skaliert, ist das schnell rum.
Außerdem unterscheidet sich das Raiden bei Destiny erheblich von klassischen MMO-Raids: Ein tagelanges Einstudieren bestimmter Taktiken fällt flach. Eine “richtige” Progression innerhalb des Raids, dass man Gear von Boss A braucht, um Boss B zu schlagen, gibt es in Destiny ebenfalls nicht.
Wir werden weitere Updates über die Story bringen, wenn sie sich entwickelt. Der Kill von tripleWreckTV scheint sicher zu sein. Jetzt geht es nur noch darum, ob nicht vielleicht ein anderes Fireteam, das nicht selbst gestreamt hat, noch schneller war und nun gerade schweigt.
Laut den ersten Berichten soll übrigens NICHT das Upgrade-Material für die Necrochasm gedroppt sein. Es scheint kein “garantierter” Drop zu sein, sondern eher wie bei der Vex-Mythoclast eine Dropwahrscheinlichkeit im Spiel sein.
Bei den legendären Waffen droppen definitiv auch schon mindestens zwei vor Crota.
Update 20:50: Oha, es war tatsächlich noch eine andere Gruppe schneller. Laut Bungie sind die Mannen von “One and Done” die Champions (mit einem Gastspieler):
Bungie User Research has confirmed the World First finishers for the Hard Mode version of Crota’s End. One and Done. pic.twitter.com/jRxFsUcPxN
Der Kill von tripleWreckTV wurde ebenfalls bestätigt. Es war nur nicht der erste. Ob bei den Kills alles “käse-frei” zuging, ohne dass Glitches genutzt wurden, ist im Moment Gegenstand der Diskussion. Wenn’s einer nicht streamt, kann man’s nicht nachprüfen. Und die Raids in Destiny waren seit dem Release bekannt dafür, dass sie “Abkürzungen” aufwiesen oder für Tricks anfällig waren, die den Raid deutlich vereinfachten.
Laut Daten von DestinyTracker hat “One and Done” den Raid in 27:50 Minuten geschafft, tripleWreckTv brauchten für ihren Kill 39:07 Minuten.
Kleiner Guide: Und so geht die Taktik für Crota Hard Mode in Destiny
Update 1:50: Hier sind zwei Videos, die eine Taktik durchführen, die im Moment wohl als eine relativ gute gilt. Die Taktik basiert darauf, Crota in nur zwei Schwert-Phasen zu besiegen, so dass der Kampf unter 4 Minuten bleibt und man sich eine Menge Ärger erspart.
Die Taktik setzt vor allem darauf, in der Mitte zu bleiben, die Boomer zu ignorieren und dem Schwertträger eine Titanen-Kuppel (Bubble) zu stellen. Auf reddit ist man jedenfalls begeistert von der Nummer.
Das ist der Kill aus der Perspektive des Schwertträgers:
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Das ist der Kill aus der Perspektive eines Gjallarhorn-Spielers:
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Dieses Mal brauchen wir wohl nicht lange über den Aufreger der Woche zu sprechen, hat sich doch ein Spiel von ganz alleine den Platz an der Spitze gesichert. Die Rede ist natürlich von Evolve, das noch vor der Veröffentlichung seine Pläne für zukünftige DLCs und deren preisliche Einordnung offengelegt hat. Für viele angehende Spieler und Vorbesteller ist das ein Schlag ins Gesicht und das gleich aus mehreren Gründen…
“Vollpreistitel” für 100€
Es gab mehrere Gründe, sich gehörig über Evolve aufzuregen. Zum einen kostet das Spiel alleine bereits 50€, wer aber “in die Zukunft” investieren will, der sollte sich sogleich das Paket für schlappe 90€ kaufen, in dem dann noch mal zusätzliche Monster und Jäger enthalten sind, sowie exklusive Skins.
Blöd nur: Wer sich schon vorher für eine Vorbestellung entschieden hatte und diese nicht direkt bei Steam getätigt hat, der kann nicht einfach auf die 90€-Version “upgraden”, sondern wird nun vermutlich gezwungen sein, die anderen Inhalte einzeln zu kaufen. Da spricht man einem Produkt schon von vornherein sein Vertrauen aus und schaut dann in die Röhre.
“Wir machen das Spiel nur, wir verkaufen es nicht”
Merkt man als Entwickler nicht, wenn man ein Spiel so modullastig baut, dass quasi im Monatstakt Inhalt “nachgeschoben” werden kann? Vor allem für mich persönlich rechtfertigt diese Begründung alleine noch relativ wenig. Letztendlich ist es mir als Konsument doch vollkommen egal, wer nun für die zusätzlichen, absolut überteuerten Inhalte verantwortlich ist. Egal ob TurtleRock oder 2K, Abzocke bleibt Abzocke.
“Ihr werdet niemals ausgeschlossen, weil Ihr einen DLC nicht besitzt”
Auch über die zweite große Aussage kann ich nur spöttisch lächeln. Es stimmt zwar, dass man mit Spielern zusammenspielen kann, die neue Charaktere gekauft haben, aber das soll den Spielspaß nicht mindern? Schon während der Beta am vergangenen Wochenende kristallisierte sich heraus, dass bestimmte Jägerkombinationen gegen ein bestimmtes Monster deutlich erfolgreicher sind, als andere. Ich sehe quasi schon die ersten Matches vor mir, in denen man aus der Lobby gekickt wird, weil man “DLC-Jäger 17” nicht gekauft hat.
Ich könnte die Preise für neue Charaktere (15€ pro Monster, 7,50€ für einen Jäger) absolut verstehen, wenn das Spiel Free2Play wäre und davon leben müsste. Aber ein brandneues Spiel erst für 50€ zu verkaufen und dann noch “Mikrotransaktionen” einzuführen, die vom preislichen her den Namen gar nicht mehr verdient haben, finde ich einfach nur eine gnadenlose Frechheit.
Die Wahl des Zeitpunkts
Vermutlich wäre die ganze Aktion gar nicht mit so viel schlimmem Feedback versehen worden, wenn man sich mit dieser Ankündigung einfach bis nach dem Release zurückgehalten hätte. Dann hätte man sagen können: “Hey, wir würden das Spiel gerne weiter am Leben halten, uns fehlt aber das Geld. Deswegen werden die neuen Inhalte wieder etwas kosten müssen.” Zusammen mit einer Reduzierung der DLC-Preise hätte ich diese Lüge gerne geschluckt. So rum… hat man es sich aber nun mit vielen Leuten vermasselt.
Hätte mir das Alpha- und Betawochenende nicht so unendlich viel Spaß gemacht, dann würde ich dieses Spiel wohl fallen lassen.
Da das Spiel aber alleine von dem, was in der “normalen” Version enthalten ist, noch immer als eines meiner großen Favoriten für das Jahr gilt, werde ich es wohl auch weiterhin spielen. Ob ich in einem Jahr aber noch mal 100€ für etwaige DLCs bezahlt habe, das wage ich zu bezweifeln.
Beim MMO-Shooter Destiny fällt heute Abend noch der Startschuss zum Hard-Mode von Crotas Ende. Wir begleiten das Event.
Heute Abend ab 19:00 Uhr unserer Zeit kann es soweit sein. Wann genau, weiß man allerdings nicht: Der Hard-Mode des Raids „Dunkelheit lauert“, Crotas Ende, soll heute Abend noch öffnen.
Bungie ist schon clever. Man macht den Raid nicht banal einfach so drauf, sondern öffnet manuell und macht noch ein kleines Event drumherum, sodass die Spieler wie Läufer bei einem Wettrennen auf den Startschuss warten.
Wann startet der Hard-Mode von Crotas Ende?
Es stehen bereits einige Gruppen und Hüter in Lauerstellung und wollen die ersten sein, die sich mit Crotas verstärkten Mannen und ihm selbst auseinandersetzen. Einen genauen Startpunkt kennt man noch nicht. Der soll „ab 19:00 Uhr“ bekanntgegeben werden.
In approximately one hour, we will begin the process of activating Hard Mode for Crota’s End. Are you ready?
Es sieht tatsächlich so aus, als würde es pünktlich losgehen. Denkt dran, auszuloggen!
In ten minutes, we’ll start clicking buttons to activate Hard Mode for Crota’s End. Sign out of Destiny and await updates to begin the race. — Bungie (@Bungie) 21. Januar 2015
Ehm … das heißt wohl: Es geht los? (Ach so, sie haben mit dem “Clicken der wichtigen Buttons” begonnen, damit der Raid startet. Well played, well played!
19:10: Jetzt müsste die Jagd auf Crotas Skalp auch offiziell eröffnet sein.
Was erwartet die Hüter in Crotas Ende?
Es ist auch noch nicht klar, was die Hüter im Hard-Mode Crotas Ende genau erwartet. Ob man bei Bungie nur den Licht-Level erhöht hat (von 30-32, auf etwa 33-35 oder 32-34) oder ob noch weitere Überraschungen auf die Hüter warten. Eine bloße Erhöhung des Licht-Levels würde den Raid schon erheblich schwerer machen, weil Hüter dann an den Gegner nur einen prozentualen Anteil des jetzigen Schadens anrichten würden. Den Loot kennt man schon: 4 Primärwaffen, die Necrochasm, ein besonderer Shader und ein Raumschiff und ansonsten wahrscheinlich den „normalen Loot“, aber ganz sicher sein, kann man sich hier nicht, vielleicht haben sich die Jungs um Luke Smith noch was Neues einfallen lassen.
Live-Streams zum Hard-Mode von Crotas Ende
Wir bei mein-mmo.de werden den Start des Hard-Modes beobachten und begleiten und nach einem deutschen Stream Ausschau halten, bei dem Ihr das Gefühl habt, „in der ersten Reihe“ zu sitzen.
Im Moment machen sich die Teams startklar, den Raid „Crotas Ende“ zu rocken. Viele werden in Vorbereitung schon mal den normalen Raid durchgegangen sein und machen nun einen kleinen „Biobreak.“
Bei Erfolg (also nicht beim Biobreak, sondern beim Raid) könnte der Abend ein lukratives Unterfangen werden. Hat doch Bungie den ersten Hütern, die Crota legen, Ruhm und Reichtum versprochen. Na gut, eigentlich nur Ruhm.
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Hier ist mal unser kleiner “Aha-das-ist-da-los”-Ticker zum Raid
19:15: Die ersten Mobs starten mit Stufe 33. Das sieht nach 33-34-35 aus. Das heißt
An den 33er Mobs macht ein Stufe-32 Hüter: nur 68% Schaden.
An den 34er Mobs macht er nur 58% Schaden
Und an 35er Mobs (Crota) macht er nur 48% Schaden … die Hälfte
Ein Lichtwert-31-Hüter wird bei den Werten überhaupt keinen Schaden an Crota machen. Und … offenbar ist im ganzen Raid das Wiederbeleben unterbunden.
Update:Ah, offenbar ist es doch nicht 33-34-35, sondern Stufe 33 für alle … das ist dann wohl doch nicht so heftig, jedenfalls hintenraus nicht.
19:30: Oh, sieht so aus, als gebe es (wenigstens eine) Primärwaffe doch schon vor Crota. Auf Deutsch heißt das Ding “Erlass der Überseele”, ist das Impulsgewehr. Ist sowohl im Stream bei PRONDC einem Hüter nach der Lampenphase gedroppt, wie auch diesem Kerl hier:
19:35: Laut Bungie-Tweet stehen die ersten Teams schon bei Crota.
19:40: Jau, scheint so, als wäre “Erlass der Überseele” (Oversoul Edict) ein bestätigter Drop für das Lampen-Encounter.
19:55: First-Kill Crotas Ende (Hard Mode) ist wohl schon fertig. Die ersten Berichte reden so von knapp 50 Minuten. Invigorate war es nicht, die kämpfen noch. Bungie ist grad dran und untersucht die Aktion, es war auf jeden Fall extrem schnell zu Ende.
20:00: TripleWreckTV soll’s gewesen sein. Der Kill kam auf einem Stream und ist wohl von den aktuellen Streamern am schnellsten gewesen. Jetzt geht’s noch drum, ob vielleicht einer, der nicht gestreamt hat, am schnellsten war.
20:30: Also – ganzer Raid maximal-Level 33. Die legendären Primärwaffen gibt es NICHT nur von Crota, sondern es gibt wohl nach jedem Abschnitt die Chance auf eins. Impulsgewehr nach den Lampen, Automatikgewehr nach der Brücke, Scoutgewehr nach Ir Yût und die Handfeuerwaffe bei Crota selbst. Von der Crux of Crota (der Necrochasm-Sache) hat man noch nichts gehört. Der neue Shader soll aber toll sein. Hier schlagen wir uns mit dem Crota-First rum: Destiny: Das ging fix – Harter Crota nach knapp 50 Minuten weichgekocht (World-First)
20:50: Laut Bungie sind die World-First-Kills bestätigt. Es ist aber nicht tripleWreckTV geworden, sondern “One and Done”, die waren noch etwas schneller.
21:20: Loot ist wohl doch nicht so logisch, wie wir vorhin dachten. Jetzt gibt’s widersprechende Berichte. Von den Lampen droppt das Impulsgewehr, von der Brücke das Impulsgewehr und das Automatikgewehr. Von Ir Yût nix und von Crota dann Handfeuerwaffe und Scoutgewehr.
21:30: Bei Crota soll übrigens die Roter Tod ein Comeback feiern – als Lebenspunkteregenerator. Schlechte Nachrichten für die Roter Tod: Suros-Regime wird auch hergenommen und auch Rüstung, die Leben regeneriert, wenn Orbs aufgesammelt werden, kommt gut.
22:15 Hier ist der neue Shader Glowhooo mal in einem Video. Den Shader gibt’s nur von Crota. Code-Wort: After-Eight.
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01:55: Viele EU-Spieler haben sich jetzt ins Bettchen begeben. In den USA und anderen Teilen der Welt geht’s nun erst so richtig los. Der allgemeine Tenor ist bisher: Bis Crota geht’s, dann geht’s nicht mehr. Nur wenige haben Crota Hard-Mode bezwungen. Allerdings ist jetzt eine Taktik aufgetaucht, die den Kill deutlich erleichtern sollte. Wir stellen Sie Euch am Ende dieses Artikels vor.
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Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online wird tatsächlich das Bezahlmodell umstellen. Man geht auf ein Buy2Play-Modell. Auf die Konsolen XBox One und Playstation 4 geht es am 9. Juli.
Das ist eine Bombe, die hier hochgeht. Das Fantasy MMO The Elder Scrolls Online ändert tatsächlich sein Bezahlmodell, es wird aber nicht, wie einige unkten, ein Free2Play-Spiel, sondern stellt auf Buy2Play um.
Das heißt: Spieler werden das Grundspiel kaufen müssen, um es zu spielen, muss dann aber kein monatliches Abo aufrecht erhalten werden (wie etwa bei World of Warcraft). Geld wird aber wahrscheinlich fällig, um Inhalte freizuschalten, die mit späteren Content-Updates kommen (den großen Patches). Alles, was bis zur Umstellung in TESO erschienen ist, soll aber jedem zu Verfügung stehen.
The Elder Scrolls Online wird weiterhin eine „Premium-Mitgliedschaft“ anbieten, das sogenannte TESO-Plus. Wer diese eingeht, bekommt jeden Monat eine feste Summe (1500) der neuen Ingame-Premium-Währung “Kronen” erwerben. Mit diesen Kronen lassen sich Inhalte dazukaufen und herunterladen. Man kann wohl davon ausgehen, dass diese Kronen auch “ohne ein Abo” käuflich zu erwerben sind.
Mit diesen Kronen könne neue Spielinhalte erworben werden (DLC) und auch einige kosmetische Items wie Begleiter oder Services. Das Spiel soll aber auch ohne Kronen und Abo gut spielbar sein.
Während einer bestehenden “TESO-Plus”-Mitgliedschaft haben Spieler Zugang zu allen DLCs und erhalten einen 10% Bonus auf Erfahrung, Gold und Handwerksgeschichten. Am 17. März wird die Umstellung des Bezahlmodells für PC-Spieler erfolgen. Auf die Konsolen XBox One und Playstation 4 soll The Elder Scrolls Online am 9. Juni kommen.
Im Zuge dieser Umstellung wird The Elder Scrolls Online auch einen neuen Namen annehmen. Fortan, verkündet man, soll es als “The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited” bekannt sein.
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Spieler auf der Xbox One oder Playstation 4 werden eine XBox-Live-Gold bzw. eine Playstation Plus-Mitgliedschaft brauchen, um TESO zu zocken. Vorbesteller, die sich bereits TESO für die Konsolen gesichert haben, erhalten nun eine TESO-Unlimited-Variante. Bestehende Abos oder Game-Karten werden in die entsprechende Zeit der “Premiummitgliedschaft” umgerechnet. Als Begrüßungspost startet jeder mit 500 Kronen.
Mein MMO meint: Jau, das ist der “The Secret World”-Weg wahrscheinlich. Das Grundspiel ist frei. Um die Finanzierung weitergehend zu gewährleisten, wird man weitere neue Inhalte (DLC) dann hinter eine Paywall stecken. Im Moment gibt’s noch keine Angaben, was DLC sein wird und was nicht. Man versichert aber, dass das Spiel auch nicht-kostenpflichtige Updates erhalten soll.
Man hat eigentlich mit so einer Umstellung schon gerechnet, da auf den Konsolen ein “Abo-Modell” sehr schwer zu vermitteln gewesen wäre. An den “Free2Play”-Gerüchten, die jetzt lange Zeit kursierten, ist also definitiv nichts dran. Das ist noch mal ein anderes Modell.
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Gestern startete die Closed Beta für den Free2Play-Shooter PlanetSide 2 auf der PlayStation 4. Der Executive Producer Clint Worley beantwortete dazu einige Fragen zum kommenden Testlauf. Er verriet beispielsweise, dass man nicht die gesamte Spielwelt betreten kann.
PlanetSide 2 Anmeldung auf der PlayStation 4
Schon seit Anfang Dezember konnten sich die Spieler für die gestartete Beta anmelden und auf ihr Glück hoffen. Denn anders als gedacht, bekamen Premium-Member der PC-Version keinen Vorteil bei der Platzvergabe. Wer die Anmeldung verpasst hat, braucht aber nicht verzweifeln, denn es können noch Plätze ergattert werden.
Release-Version soll relativ bugfrei sein
Zum Start der Beta interviewte mmorpg.com den Executive Director Clint Worley. Dieser gab an, dass nicht jedes Feature von PlanetSide 2 für die Beta auf der PlayStation 4 freigeschaltet sein wird. So werden anfangs nur zwei Kontinente zur Verfügung stehen. Allerdings dürfen sich die Konsoleros auf eine neue Tutorial-Map freuen, die eine effektivere Lernkurve garantieren soll. Worley sagt außerdem, dass man viel Wert auf die Beseitigung diverser Bugs legt. Am Ende soll die Konsolen-Version so fehlerfrei wie möglich veröffentlicht werden.
Die Spieler dürfte es freuen, dass die Entwickler von PlanetSide 2 in der Closed Beta ausgiebig auf Bug-Jagd gehen und wir mit einer größtenteils fehlerfreien Release-Version im Verlaufe des Jahres rechnen können.
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Jede Woche finden im MMO-Shooter Destiny außergewöhnliche Leistungen im Schmelztiegel statt. Einige der besten gibt es hier zu bestaunen.
Diese Highlights und Youtube-Clips bei Destiny sind gefragt und lösen bei vielen Reaktionen wie „Pah! Das war nur Glück!“, „Oh Gott! Ist der gut!“ oder „Nix Besonderes! Krieg ich besser hin!“ aus. Wenn bei Montagen auch manchmal der Eindruck entsteht, aus 40 Stunden könne jeder 3 gute Minuten herauspicken, ist das bei einzelnen Plays oder einem ganzen Match schon deutlich schwerer.
Die fünf spektakulärsten Plays im Schmelztiegel aus dieser Woche gibt es in diesem Video von Destiny Tracker zu bestaunen.
http://youtu.be/p9YouJcNiDU Das eigentliche Highlight, auf das wir Eure Blicke und Ohren lenken wollen, findet sich aber nicht in diesen Plays. Sondern es handelt es sich dabei um ein Video eines japanischen Spielers, der mit der Falkenmond und der Schrotflinte Geheimer Handschlag im Eisenbanner unterwegs ist. Japan hat man bei Bungie eine Lokalisierung spendiert, die dem ganzen Game einen anderen Flair verleiht, oder was meint Ihr?
Bei reddit jedenfalls fragen sie schon, wie sie den japanischen Lord Shaxx auch zu sich nach Hause kriegen … und natürlich mit welchem Controller der Kollege unterwegs ist? Vielleicht gilt bei Destiny wie für so viele andere Spiele aber auch einfach: Skill-Level – Asian.
http://youtu.be/cRRz9id5MKE
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Das Jahr 2014 hatte Höhen und Tiefen. Heute beschäftigt sich unser Autor Schuhmann nur mit den Tiefen.
Vorneweg: Die Einschätzungen sind natürlich subjektiv und erheben keinen Anspruch auf Vollzähligkeit. Bitte beachtet, dass es immer nur um einen Aspekt des Spiels geht, nicht um das ganze MMO.
Nr.5: Die Mega-Server bei Guild Wars 2 und das Gefühl, als Europäer zählt man nichts
Für mich eine der fünf größten Enttäuschungen in 2015: Die Mega-Server in Guild Wars 2 und wie man mit der nicht-englischsprachigen Community dabei umging.
Das ist ein präsentes Problem bei vielen MMOs, dass wir nicht-englischsprachigen Europäer als eine Art „Anhängsel“ betrachtet werden, das irgendwie so mitläuft.
Bei Guild Wars 2 waren die Mega-Server in China und den USA, wo es für eine riesige Menge an Menschen nur eine Sprache gibt, sicher eine tolle Idee. In Europa, wo babylonisches Sprachengewirr herrscht, sah das ganz anders aus.
Englisch lernen oder sterben?
Ihr sprecht meine Sprache nicht! Und überhaupt…wer seid ihr?
Ein klares Statement von ArenaNet gab es nicht. Die deutschen Spieler fühlten sich teilweise wie Zocker zweiter Klasse, deren Interessen hinter denen der USA und China zurückstehen mussten – aus wirtschaftlichen Gründen.
Das war keine gute Zeit für Guild Wars 2. Mittlerweile ignorieren viele großen Titel und Firmen Europa als eigenen Markt. Sie gehen davon aus, dass sich Zocker einfach auf den US-Seiten informieren und auf internationalen Servern spielen, weil ja eh jeder Englisch kann. Das ist wohl ein Trend, an den man sich gewöhnen muss. Und auch wenn der für viele kein Problem sein wird, werden doch einige, die mit Englisch nichts anfangen können, dabei auf der Strecke bleiben.
Nr.4: World of Warcrafts Content-Dürre
Wenn’s mal wieder länger dauert – schnapp’ dir ‘ne Angel!
Ich musste schon schlucken, als World of Warcraft auf einigen Seiten den Preis für das MMO des Jahres 2014 abräumte.
Leute, also bitte: Spiel des Jahres. Nicht das der letzten 45 Tage.
Bis November kam das ganze Jahr über kein neuer Content in WoW. Die Schlacht um Orgrimmar war elfeinhalb von zwölf möglichen Monaten in 2014 der aktuelle Raid und der war Silvester 2013 für viele schon abgefrühstückt.
Die Versuche Blizzards, mit ein paar Tricks alten Content attraktiver zu machen „Oh, da gibt’s tolle Skins, Achievements, Pets!“, lenken für mich eher den Fokus auf diese anhaltenden Dürren als davon substantiell abzulenken.
Dieses Jahr packen wir’s wirklich, ganz ehrlich, na ja, wenigstens stehen die Chancen besser als beim letzten Mal
Für mich sind die anhaltenden Content-Dürren bei World of Warcraft eine der größten Enttäuschungen im ganzen MMO-Genre. Dieses Jahr hat man wieder versprochen, dass es die letzte von dieser Länge gewesen sein soll. Diesmal hatte man zwar deutlich mehr Mitarbeiter eingestellt, die mussten aber erst alle eingearbeitet werden und haben wohl mehr Arbeit verursacht als wirklich selbst erledigt.
Aber mittlerweile macht man das bei WoW auch mit Humor und man hört etwas zerknirscht heraus: „Ja … wir wissen, dass wir das jedes Jahr sagen, aber dieses Jahr sieht es besser aus als sonst!“
Nr.3: Der Konsolen-Hickhack bei The Elder Scrolls Online
Pah! Die Reaktion der Konsolen-Spieler über die plötzliche Verschiebung.
Dann hörte man monatelang gar nichts mehr vom Konsolenport, um dann Ende 2014 endlich zu sagen: Wir warten noch ab, bis unsere großen Umbaumaßnahmen zu Ende sind und Früchte tragen. Dann liefern wir.
Enttäuschend ist die allgemeine Entwicklung bei The Elder Scrolls Online keinesfalls. Die Umbaumaßnahmen sind sinnvoll. Die Verschiebung des Konsolenports war sicher richtig.
Es ist uns zwei Wochen vorher aufgefallen, dass wir noch sechs Monate länger brauchen
Nur: Warum hat man den Fans nicht reinen Wein einschenkt? Zumal die Wahrheit auf der Hand liegt: Wir bringen es im Moment nicht auf die Konsolen, weil wir denken, es hätte keinen Erfolg. Wir werden es erst auf den Markt bringen, wenn TESO unseren Vorstellungen entspricht.
Das wäre erfrischend ehrlich gewesen und man wäre den Fans auf Augenhöhe begegnet. Stattdessen hat man nun ein Klima geschaffen, in dem einige darauf warten, dass „endlich die Wahrheit“ rauskommt und TESO sich als der Flop entpuppt, auf den so viele lauern.
Ein „Uns ist 2 Wochen vorher aufgefallen, dass wir noch 6 Monate länger brauchen“ und ein „Ach, jetzt haben wir schon 6 Monate gewartet, da können wir noch mal 5 dranhängen“ … damit verkauft man die Fans einfach für doof. Da hätte ich mir mehr Rückgrat erwünscht. Oder Zenimax hätte im Vorfeld schon viel früher sagen sollen: Leute, das mit den Konsolen lassen wir erstmal.
Timing und die Art, wie es erklärt wurde, waren hier für mich enttäuschend, nicht die tatsächliche Entscheidung.
Nr.2: Der monatliche Content-Patch bei WildStar
Hmmm, das mit den monatlichen Updates ist doch nicht drin…
Für mich der zweitgrößte Gaming-Flop des Jahres: Der Content-Fluss bei WildStar und sein plötzliches Versiegen. Vorm Release hatte man bei Carbine verkündet, man werde jeden Monat einen neuen Content-Patch liefern.
Die Fans waren extrem misstrauisch: „Glaubt Ihr wirklich, dass Ihr das hinkriegt?“
„Vertraut uns, wir sind Profis. Wir werden Euch zeigen, dass wir Euer Vertrauen rechtfertigen.“
An 16 Patches wollte Carbine gleichzeitig arbeiten. Als WildStar dann releaset wurde und die ersten Monats-Updates anstanden, erwiesen die sich als viel zu buggy. Die Ressourcen des Teams, gerade die Qualitätskontrolle, waren viel zu weit gestreut. Das ganze Kartenhaus brach in sich zusammen.
Den Mund zu voll genommen
Schon nach 3 Monaten waren die „monatlichen“ Patches gestorben und man stellte auf ein vierteljährliches System um. Die zu dem Zeitpunkt noch verbliebenen Fans reagierten verständnisvoll, alles war nun besser als verbuggte Mini-Patches.
Es bleibt die Enttäuschung darüber, dass man eines der zentralen Versprechen bereits so früh zurücknahm. Man hatte sich bei Carbine schlicht überschätzt.
Nr.1: Die Zusammenarbeit von Trion Worlds und XL Games bei ArcheAge
Die Entwicklung von ArcheAge ist zum Heulen.
Für mich der größte Flop des Jahres war die Zusammenarbeit von Trion Worlds und den koreanischen Entwicklern von XLGames an ArcheAge mit all den Problemen, die daraus entstanden.
Ob das durchlässige Hackshield und all die ekligen Tricks, die dadurch möglich wurden; die vielen kleinen Probleme und Bugs; die großen Katastrophen wie der vermasselte Auroria-Start und der APEX-Exploit; die Schwierigkeiten mit dem längeren Server-Down oder das chaotische Einführen von Cash-Shop-Items: ArcheAge hatte kein gutes Jahr.
Immer wieder zeigte Trion Worlds auf Korea und sagte: Wir sind auf ihre Mitarbeit angewiesen.
Das führte zu einer schwammigen Lage in der ganzen Zeit, bei der die Verantwortlichen von Trion Worlds zum Teil hilflos wirkten und so, als würden sie den Schwarzen Peter woanders hinschieben.
Änderte man sofort etwas daran? Nein, man musste den normalen Zyklus abwarten, bis sie auf „natürliche Weise“ wieder verschwanden.
Kundendienst-Mitarbeiter und Dunkelmänner
Support-Mitarbeiter unter Dauerbeschuss.
Damit brachte sich Trion Worlds im Prinzip in die Lage von Kundendienstmitarbeitern, die am Telefon das Gebrüll ihrer Kunden ertragen mussten, während die eigentlichen Adressaten der Kritik zu irgendwie dubiosen Hintermännern wurden, die nie greifbar waren. Eine sehr unbefriedigende Situation für alle Beteiligten, bei der Trion Worlds lediglich als eine Art Fassade wirkte, auf die man Eier warf.
Die PR-Interviews und Statements von Trion Worlds-Mitarbeitern wurden zum Ende des Jahres in Foren mit den Auftritten von „Comical Ali“ verglichen, dem irakischen Informationsminister während Desert Storm. Der hatte noch vom Triumph der irakischen Armee geredet, während die US-Panzer schon in Bagdad einfuhren.
Außerdem: Das Spiel bekam dadurch von Anfang an einen seltsamen Vibe. Immer wieder wurden Befürchtungen laut, Trion Worlds werde ArcheAge nicht so pfleglich behandeln wie ein eigenes Game, sondern wolle das „Pferd“ zuschanden reiten und am Anfang, wenn die Begeisterung groß ist, möglichst viel Geld daraus ziehen. Mit einem eigenen Produkt wäre man „pfleglicher“ umgegangen, so eine häufig gehörte Meinung. Ohne Test-Server brachte man von einem irren Zeitdruck getrieben die großen, wichtigen Updates heraus und verstolperte sie total. Ob man sich noch mal von dem Fiasko um Auroria erholen kann, scheint fraglich.
„Wie konnte ArcheAge nur so schief gehen, wenn bei Rift alles so gut lief!“
Für mich klar der Flop des Jahres und ein Hauptgrund dafür, dass ArcheAge hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist.
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Bei H1Z1 gab es offenbar in den ersten Tagen eine Möglichkeit, dass Spieler Munition kopieren konnten.
H1Z1-Spielern mag es aufgefallen sein: Der Loot in den ersten Tagen des Spiels war äußerst knapp. Um so erstaunlicher ist es dann, wenn man mit „Pfeil und Bogen in bester Robin Hood für ganz, ganz Arme“-Manier einen Gegner erlegt und dem 400 Kugeln aus den Taschen fallen.
Wer sich da gesagt hat: „Das kann doch nicht sein?!“ Der hat Recht: „Das durfte zumindest nicht sein.“
Schuld war eine Art „Dupe“-Exploit, der kursierte und wohl über das „Proximity-Craften“ von statten ging. Durch dieses System können Spieler auch Sachen herstellen, die vor oder neben ihnen liegen.
Da dieser Dupe wohl um sich griff, forderten Spieler einen „Server-Reset oder Server-Wipe“, damit alle wieder bei null anfingen. Dem gab man bei SOE vorerst einen Korb und wollte lieber „spezifisch“ Spieler zurücksetzen.
Mit 400 Kugeln ist gut Jagen!
Im Moment ist das alles ohnehin nicht so wichtig: Dieser „Exploit“ sollte gestern im Rahmen eines großen Patches gefixt werden, für den man sich zwei Stunden-Wartungszeit erbat. Da ging aber wohl irgendwas schief und die Server sind im Moment (21.10; 11:20) immer noch down.
Neben dem Fix für den Exploit sollten im Patch auch Nahkampf-Headshots kommen, das Balancing beim Crafting wurde verändert, so dass aus „großen Metallgegenständen“ nun auch mehr Metall gewonnen werden kann und es sollte nun endlich mehr Loot in den Behältern in der Welt geben.
Beim Korea-MMO Black Desert ist die Katze der beste Freund des Helden. Als Pet steigt sie Level auf, kann Gegner um ihre Beute erleichtern, muss aber gut gefüttert werden.
Black Desert wird wohl kein Spiel für Allergiker. Man bekennt sich klar zur Katze. Wie auf koreanischen Seiten bekannt gemacht wurde, wird Black Desert vor Katzen nur so wimmeln. Seit Anfang Januar sind sie neu in der Open Beta. Sie können für Perlen im Spiel erworben werden und zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie tote Gegner looten, also sich die Beute von denen unter die Tatze krallen.
Außerdem sollen die Katzen, genau wie Reittiere, in der Stufe aufsteigen können, vorausgesetzt, sie werden gut gefüttert. Das Futter gibt’s bei einem speziellen Händler oder die Spieler können das Futter selbst herstellen.
Wie den Screens der koreanischen Seiten zu entnehmen ist, bevorzugen die Katzen in der Welt von Black Desert die klassische „Pirat trägt Papagei“-Position, die auch als „irre Jahrmarktswahrsagerin trägt schwarze Katze“-Stellung bekannt ist.
In diesem Video versucht ein hilfloser Riese vor einem weißen Plagegeist zu flüchten.
http://youtu.be/ozc415H73C4
Wir bei mein-mmo.de sagen: Wir begrüßen unsere neuen und gütigen kätzischen Herrscher!
Jedes Mal, wenn ein neues MMO angekündigt wird, hat man als Spieler gewisse Hoffnungen. Man wünscht sich, dass das Spiel exakt den eigenen Vorstellungen entspricht. Am liebsten würde man selbst eine Liste mit Features an die Entwickler schicken, die sie dann umsetzen.
In diesem Video möchte ich Euch meine 10 Wünsche für EverQuest Next in ungeordneter Reihenfolge näher bringen. Mir ist völlig klar, dass ein paar dieser Wünsche recht unrealistisch sind und sie nicht umgesetzt werden. Dennoch hoffe ich, dass zumindest der ein oder andere Punkt erfüllt wird, denn es sind alles Dinge, die ich mir in dem Spiel erhoffe oder die ich zumindest einmal gerne in einem Spiel sehen würde.
Aber es gibt bestimmt auch Dinge, die ich hier noch nicht angesprochen habe, die Ihr gerne sehen würdet. Schreibt Eure Wünsche für EverQuest Next gerne in die Kommentare!
– Darion
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Das Zombie-MMO H1Z1 sucht noch zweihundert kreative Einfälle, um die europäischen Server zu benennen.
Nachdem die Community schon für die Taufe der US-Server konsultiert wurde, können jetzt mal die Europäer zeigen, wie gut sie sich mit Zombies, Zombie-Filmen und Zombie-Namen auskennen.
SOE bittet die Fans um kreative Mithilfe bei der Benennung von 200 EU-Servern. Erste Ideen der Reddit-User gehen in Richtung „Amsterdamned“, „Stockholm Syndrom“ oder „Oberbayern.“
SOE bittet die Fans um Servernamen, die höchstens aus zwei Wörtern bestehen und keine Urheberrechte verletzen.
Also, wenn Ihr Ideen habt und einen reddit-Account: SOE möchte sie gerne hören. Und schlag doch bitte einer Schwarzwald vor! Oder Schwarzwald Klinik. Eins von beiden. Um diesen Thread hier, geht es.
Nach aktuellem Stand sollen die EU-Server entweder am Mittwoch oder am Donnerstag kommen. In Europa sind sie schon angekommen. Serverstandort dürfte Amsterdam sein.
@TheNorz literally being worked on 7/24. servers are being setup. they are physically in our data centers. so anytime Tue-Thur
Das Action-MMO Neverwinter hat mit „Elemental Evil“ die nunmehr sechste Erweiterung angekündigt. Das Modul soll das Level-Cap auf 70 hochschrauben.
Neverwinter kann man zumindest keine Content-Dürre vorwerfen. Mit Elemental Evil steht nach „Rise of Tiamat“ schon das nächste „Modul“ in den Startlöchern, so nennt man größere Updates, die neue Spielinhalte nach Neverwinter bringen.
Mit „Elemental Evil“ soll das Level-Cap bis auf 70 steigen. Es wird neue Quests, Talente und ausrüstbare Klassenkräfte geben.
Diesmal haben sich die Naturgewalten gegen die Bevölkerung von Neverwinter gewendet – irgendwas machen die wirklich falsch, dass sie ständig wer auslöschen will. Erst Orcs, dann Drachen, jetzt Elementare. Einfach schlechtes Karma.
Gut, dass der „Eidgebundene Paladin“ (Oathbound Paladin) als neue Klasse ins Spiel kommt. Der soll in Neverwinter in den Rollen Heiler heilen und als Tank die Rübe hinhalten.
Für die Zeit nach Modul 6 kündigt man “spielerbezogene Festungen” an und Gast-Auftritte von bekannten Persönlichkeiten aus dem AD&D-Universum und seiner reichhaltigen Geschichte.