PvP-MMORPG Das Tal soll per Kickstarter finanziert werden

Das deutsche Entwicklerstudio Fairytale Distillery arbeitet aktuell am ambitionierten PvP-MMORPG “Das Tal” und möchte die Entwicklung des Spiels jetzt mit einer Kickstarter-Kampagne finanzieren.

Bis zum 10. Juni haben interessierte Gamer Zeit, sich an der Finanzierung zu beteiligen. 50.000 Euro möchten die Entwickler per Crowdfunding einnehmen, um ihre Vision des Spiels umsetzen zu können und die sieht wie folgt aus:

Ihr seid Verbrecher, die in ein Tal verbannt werden. Aus diesem gibt es kein Entkommen, weswegen es das ideale Gefängnis darstellt. Ihr seid aber nicht alleine, denn auch andere Verbrecher tummeln sich im Tal. Ihr entscheidet, mit wem ihr euch zusammenschließt und wen ihr bekämpfen möchtet. Denn in Das Tal geht es alles andere als zimperlich zu. Open PvP und Full Loot stehen auf der Tagesordnung. Das bedeutet, dass ihr überall und jederzeit angegriffen werden könnt und man euch alle eure Gegenstände wegnehmen kann, die ihr bei euch tragt. Dies soll eine ständige Gefahr simulieren und Spannung ins Spiel bringen.

Das Tal PvP

Ein Sandbox-Abenteuer

Bei Das Tal handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG. Ihr baut also Rohstoffe ab – wobei die Orte, an denen die Ressourcen zu finden sind, stets hart umkämpft sein werden – craftet eure Waffen und Ausrüstung selbst und errichtet auch gemeinsam mit anderen Spielern Siedlungen, die ihr auch verteidigen müsst. Es existiert ein Timer, denn jede Welt “endet” irgendwann mit einem großen Event und ihr müsst versuchen, in dieser Zeit so viel wie möglich zu erreichen. Anschließend werden die Karten neu gemischt und das Spiel beginnt von vorne.

Das Tal Siedlung

Grinding soll dadurch minimiert werden, da ihr euren Helden innerhalb von kurzer Zeit auf das höchste Niveau bringen könnt. Dadurch liegt der Fokus auf den PvP-Kämpfen und dem Errichten und Verteidigen eurer Siedlung. Die Kämpfe sind aktiv, weswegen auch euer Reaktionsvermögen zählt. Zudem solltet ihr immer aufpassen, wohin ihr zielt, denn durch Friendly Fire ist es möglich, auch Freunde zu verletzen. Schleichen, verstecken und aus dem Hinterhalt zu attackieren, ist ebenfalls möglich.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Euren Helden im Spiel erstellt ihr anhand eines Dual-Klassen-Systems. Eure Klasse wird durch die Waffe und die Rüstung bestimmt, die ihr nutzt. Insgesamt sollen so 64 Klassenkombinationen möglich sein. Steigt ihr auf, erhält euer Charakter neue Fähigkeiten, die ihn mächtiger machen. Allerdings müsst ihr euch immer für acht entscheiden, die ihr gleichzeitig nutzen könnt. Das soll eine taktische Komponente ins Spiel bringen. Erscheinen soll das Tal Mitte 2016. Wer sich vom Konzept angesprochen fühlt, kann das junge Entwicklerteam bei der Kickstarter-Kampagne unterstützen.

Andreas meint: Das Tal ist ein interessantes MMO, das sich vor allem an die Fans von Open PvP und Full Loot richtet. Hier wird man aber nicht mit Samthandschuhen angefasst. Wer auf der Suche nach seichter Kost, Quests und viel Lore ist, wird sicher nicht glücklich. Wer gerne etwas riskiert und sich mit anderen Spielern misst, der sollte einen Blick auf Das Tal werfen. Der Umstand, dass es von einem jungen, ambitionierten, deutschen Team stammt, sollte dafür sorgen, dass man auch zweimal hinschaut, denn solche Projekte sollte man unterstützen.

Empfehlenswert: Wußtet ihr, dass eins der ersten Interviews, die hier geführt wurden, mit den Tal-Machern war? Mein MMO-Interview: „Das Tal“ – Sandbox-PvP aus München.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungsstrike am 12.5. führt gegen Omnigul

Beim MMO-Shooter Destiny führt der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der Nightfall, in der Woche ab dem 12.5. gegen Omnigul im Wille von Crota. Es wird der letzte Dämmerungs-Strike vor dem DLC „Haus der Wölfe“ sein.

Destiny-Omnigul

Ein letztes Mal noch geht es in den Dämmerungs-Strike bei Destiny, bevor der nächste DLC „Haus der Wölfe“ aufschlägt und alles anders macht. Nächste Woche wird wahrscheinlich der dann neue Strike „Shadow Thief“ im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Das ist zwar noch nicht bestätigt. Es spricht aber vieles dafür, dass der Strike ab 19:00 Uhr der neue Nightfall wird. Vorher sind die Aktivitäten am Patch-Tag gesperrt. Wir haben „Shadow Thief“ gestern schon vorgestellt.

Destiny-Concept-Art-Mech

In dieser Woche ist noch mal dieser Nightfall dran: Wille von Crota mit Omnigul und Arkus-Entflammen. Der Strike aus dem aktuellen DLC war der erste Anfang Dezember und wird jetzt Mitte Mai der letzte sein, den wir in diesem Zyklus spielen. Da hat uns Bungie mal wieder ausgetrickst. So ist das in einer Welt ohne Vorhersagen eben.

Modifikatoren für den Nightfall am 12.5.

  • Nightfall – Der sorgt dafür, dass die Spieler, sollte das ganze Fire-Team sterben, zurück in den Orbit müssen
  • Epic – Der Schwierigkeitsgrad-Modifikator Epic ist der schwerste im Spiel, die Gegner sind entsprechend happig
  • Lightswitch. Gegner richten doppelten Nahkampf-Schaden an.
  • Juggler: Kills hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie erfolgen
  • Arkus-Entflammen: Arkus-Schaden ist deutlich erhöht

In der heroischen Weekly ist folgender Modifikator aktiv: Juggler

Ab der nächsten Woche sollen Weekly und Nightfall in zwei verschiedene Strikes führen.

Destiny-Drei-Hueter

Das Arsenal für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike am 12. Mai

Als Bewaffnung empfiehlt sich diesmal

  • Bei den Primärwaffen: Vielleicht der Schicksalsbringer oder Erlass der Überseele” und für Omnigul selbst dann “Abgrund Trotzender.
  • Bei den Spezialwaffen: Ein Scharfschützengewehr wie Geduld und Zeit bietet sich an. Oder vielleicht andere Arkus-Spezialwaffen: Mit Arkus-Schrotflinten und einer Titanenbubble kann man Omnigul etwa rasch die Stimme rauben.
  • Bei den schweren Waffen: Der Donnerlord kann voll ausgefahren werden. Wer den nicht besitzt oder den Exotic-Slot anders verplant hat: Ir Yûts Lied.

Destiny Bild

Tipps, Tricks und Guides für Omnigul

Im Laufe des Tages werden wir Videos von erfolgreichen und interessanten Runs durch den dieswöchigen Nightfall vorstellen. Bis wir und die Hüter soweit sind, könnt Ihr schon mal in diesen Artikel schauen. Da war er das letzte Mal aktiv.

Unser Freund Nexxos macht einmal mehr den Anfang, der kennt Omnigul mittlerweile wahrscheinlich auswendig. Sie sind zu dritt unterwegs: Nexxos spielt mit Ir Yûts Reißzahn, Plan C und seinem speziell angefertigten Jolders Hammer. Die Anfangsphase ist knifflig durch Lichtschalter, da sollte man keinen Leibeigenen an sich heranlassen. Besonders schön gelöst die mittlere Passage mit starkem Grantenwurf. Hintenraus Omnigul dann souverän. Schöner, entspannter, glatter Run. Mal gucken, ob das nächste Woche genauso locker wird.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Und wer’s ohne Audio-Kommentar sehen will, kann hier einem anderem Team bei der Arbeit zuschauen. Perspektivträger hat Schicksalsbringer, Geduld und Zeit und einen speziellen Arkus-Raketenwerfer. Es geht flott voran. Bei Omnigul tun sie sich ein bisschen schwer.

http://youtu.be/8cerr_dWSoo

In diesem kurzen Video ist die “Bubble-Taktik” aufgeführt, mit der man Omnigul in 20 Sekunden schafft. Man benötigt dafür einen Verteidiger-Titanen mit dem Helm des 14. Heiligen, dessen Bubble blendet Omnigul. Und 3 Hüter mit Arkus-Shotguns gehen dann zu Werke.

http://youtu.be/Sp0h2d2eGqA

Der Nightfall ist nichts für einsame Wölfe, wenn Ihr Mitglieder für Euer Rudel sucht, empfehlen wir Euch diesen Artikel über die Mitspielersuche.

Star Wars Battlefront: Neue steuerbare Raumschiffe und Fahrzeuge bestätigt

Beim Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront haben die Entwickler jetzt ein weiteres steuerbares Raumschiff und zwei Fahrzeuge bestätigt. Außerdem reden sie über den Schwierigkeitsgrad im Luftkampf.

Bei Star Wars Battlefront ist es aktuell des Spielers oberste Pflicht, den Entwicklern irgendwelche Information, gleich welcher Art, zu entlocken. Während die möglichst wenig verraten und sich Stoff für die E3 und andere Enthüllungen aufsparen möchten.

Es gibt jetzt doch weitere Informationen. So wurden drei neue „Fahrzeugtypen“ bestätigt:

  • Als „Raumschiff“ wird es neben den beiden bestätigten X-Wings und Tie-Fighter auch die Möglichkeit geben, den Millennium Falken zu steuern. Das ist das Ding aus den Filmen mit dem haarigen Typen und dem Wookie am Steuer. Zwar geht es damit nicht ins All, aber über den Schlachtfeldern wird’s Gelegenheit geben, Jagd aufeinander zu machen.
  • Bei den „Fahrzeugen“ werden Spieler die Möglichkeit erhalten, neben den schon bestätigten AT-AS auch „Speeder Bikes“, „Snow Speeder“ und noch mehr zu lenken. Das sind die Landfahrzeuge, von denen die Storm-Trooper so schön runterfallen.

Dabei sollen sich die Raumschiffe im Verhältnis zum alten Battlefront „padawan-freundlich“, also einsteigerfreundlich, steuern lassen. Aber sie sollen wohl auch zu meistern sein, also eine gewisse Höhe des Skill-Ceilings aufweisen, so dass gute Piloten mehr rausholen können als schwächere.

StarWarsBattlefront-Sallust

Ein Statement gab es zu den „fehlenden Kimme und Korn.“ Es sei eine ästhetische Entscheidung gewesen, manche Waffen ohne solche Ironsights auszustatten. Auf das Gameplay habe das keine Auswirkung.

Apropos Gameplay. Wann es denn endlich welches zu sehen geben wird?, ist eine heiße Frage der Fans. Die Antwort: In der nahen Zukunft.

Quelle(n):
  1. Dualshockers

Hearthstone: Darum kriegt Ihr 2 Gratis-Kartenpacks

Bei Blizzards Onlinekartenspiel Hearthstone bekommen nun fast alle Spieler zwei Gratis-Kartenpackungen geschenkt. Wieso eigentlich?

Wenn’s Euch wie uns geht und Ihr morgens in die tägliche Routine zwischen Zähneputzen und Frühstück noch fix eine Partie „Hearthstone“ einschiebt, ist es Euch sicher schon aufgefallen: Beim Einloggen habt Ihr einfach so zwei Gratis-Kartenpakete erhalten. Und das von der „klassischen“ Sorte.

Das ist kein glücklicher Irrtum und Ihr müsst nicht verschämt umherblicken, ob da alles mit rechten Dingen zuging oder ob Euch wer bei Eurem Diebesstück beobachtet hat, wie Ihr Blizzard da goblingleich 2,79€ aus der Tasche gezogen habt. Sondern das ist eine Entschädigung von Blizzard für die Verbindungsschwierigkeiten europäischer Spieler in der letzten Woche.

Da geht alles mit rechten Dingen zu tun. Die zwei Hearthstone-Pakete habt Ihr Euch redlich verdient, denn Ihr hattet schon vor dem 3. Mai einen Account. Reife Leistung! Hoffentlich ist bei Euch in den zwei Paketen etwas Besseres drin als bei uns …

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Destiny: Kriegen die Raids einen neuen Schwierigkeitsgrad mit HdW? Bungie antwortet

Beim MMO-Shooter Destiny weiß man nun, was mit den alten Raids „Crotas Ende“ und „Die Gläserne Kammer“ passiert.

Vor ein paar Tagen, am letzten Samstag, haben wir einen Artikel über die alten Raids in Destiny verfasst und uns gefragt, was aus ihnen wird, wenn am 19. Mai „Haus der Wölfe“ live geht.

Wir fragten,

  • ob die neuen Exotics, die mit HdW kommen, in Die Gläserne Kammer und Crotas Ende droppen können?
  • welches Niveau die Exotics erreichen, die dort ab dem 19. Mai droppen?
  • ob die Raids einen neuen Schwierigkeitsgrad erhalten werden oder ob sie auf 30 und 33 blieben?
Atheon-Glas.-Destiny

Zum damaligen Zeitpunkt wussten wir nur, dass die Exotics, die dort droppen, das neue „HdW“-Niveau aufweisen würden. Sie können also 365 Schaden und 42 Lichtwert erreichen.

Jetzt gibt es Antworten auf die beiden übrigen Fragen:

  • Die Raids werden KEINEN neuen Schwierigkeitsgrad erhalten
  • Und die neuen Exotics können NICHT in den alten Raids droppen, an der Loot-Table ändert sich nichts.

Diese Antworten teilte Bungie der US-Seite IGN mit. Ob Story-Missionen in „Die Gläserne Kammer“ spielen werden, weiß man noch immer nicht.

Destiny-Gjallarhorn

Wie sehen die alten exotischen Waffen mit Haus der Wölfe aus? Die erste Gjallarhorn wurde neu gefunden

Einer der Youtuber, der schon Destiny spielen konnte, hat übrigens Bilder mitgebracht von einer neu gedroppten Gjallarhorn. Dadurch wissen wir jetzt, wie die mit Haus der Wölfe aussehen wird. Die “alten” Exotics, die neu gefunden werden, beginnen mit 334 Schadenspunktens. Die alten erreichten vollaufgewertet nur 331. Und die “alten” Exotics haben noch die drei Schadens-Nodes auf der rechten Seite, müssen also noch “wie früher” aufgewertet werden.

Allerdings haben die dann keinen “Ascend”-Node: Man kann sie ohne Etheric Light hochstufen, wie wir schon wussten. Man benötigt an solch seltenen Materialien nur ein “exotisches Bruchstück”, um den letzten Schadens-Knotenpunkt rechts freizuschalten. Vorausgesetzt das geht alles so live, wie in dem Video zu sehen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Quelle(n):
  1. IGN

Heroes of the Storm und Hearthstone planen über-Kreuz-Belohnungen füreinander

Bei Blizzard plant man eine Cross-Promotion zwischen dem Online-Kartenspiel Hearthstone und dem MOBA Heroes of the Storm. Wer das eine spielt, soll im anderen ein wenig belohnt werden.

Wer es bis auf Level 12 in Heroes of the Storm schafft, der kann sich demnächst in Hearthstone über diesen Kartenrücken freuen:

Hearthstone-HotS-Kartenruecken

Level 12 ist schon ganz ordentlich, aber jetzt auch kein Wahnsinns-Marathon, der Hearthstones-Spielern bevorsteht, wenn sie sich diesen Rücken krallen, mit HotS aber nix zu tun haben wollen. Den Rücken wird’s wohl geben, wenn Heroes of the Storm am 2. Juni offiziell erscheint. Vorher geht’s schon in eine Open Beta.

Auch bei Heroes of the Storm wird man von Hearthstone was zu sehen kriegen. Als neues Reittier sind „Kartenrücken“ geplant. Das Ding wird man wohl erhalten, wenn man in Hearthstone 100 Matches gewonnen hat. Auch das keine Herkules-Aufgabe, aber sie erfordert schon etwas Einsatz. Diese Mounts, die an fliegende Teppiche erinnern, soll es ab dem 2. Juni geben.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Diese Infos sind noch nicht wahnsinnig offiziell, sondern wurden in einem Beta-Patch von Dataminern gefunden. Das scheint aber doch alles recht plausibel und würde zu Blizzard passen.

Quelle(n):
  1. Hearthpwn

World of Warcraft: Todesritter brauchen Euch nicht

Bei World of Warcraft (WoW) haben zehn Todesritter die Schwarzfelsgießerei auf Heroisch bezwungen, als nächstes wollen sie zehn andere suchen und sich Mythisch vorknöpfen.

Früher haben Druiden solche Stunts angestellt, die Allzweckwaffen von Allianz und Horde konnten damals wie heute in alle Rollen schlüpfen: tanken, heilen, im Nahkampf Schaden anrichten und aus der Distanz. Als Gag machten sich früher „All-Druid“-Teams über die Gegner her (Und wehe, wenn Leder droppte!). Jetzt probieren das Todesritter, die sich auf „Blut“ spezialisieren. Die Grund-Taktik ist hier relativ simpel: Einer tankt; wenn er zu viel Schaden erleidet, kommt der nächste ran; und der erste Tank heilt sich über den eigenen Schaden hoch. Blut-DKs haben eine Art eingebauten „Lebensentzug.“

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Zehn Stück prügelten sich durch die Schwarzfelsgießerei, vor allem der Kampf gegen den Endboss Schwarzfaust tat es ihnen an. Weil sie keine Heiler und DDs dabei hatten, konnte jeden das „Impale“ treffen. Dadurch entstand das reinste Chaos und, wie beim Jazz, musste jeder improvisieren. Am Ende war es dann doch relativ leicht, wie der Anführer der dunklen Horde unter dem Video schreibt. Das liege an der Qualität seiner Mitspieler, den Deathnerds.

Als nächstes will man sich zehn Mitstreiter suchen und dann in die höhere Gewichtsklasse „Mythisch“ wechseln.

Quelle(n):
  1. Kotaku

Destiny: Schaut Euch den neuen Strike „Shadow Thief“ an

Beim MMO-Shooter Destiny kommt in einer guten Woche der neue DLC „Haus der Wölfe“ raus. Der wird einen frischen Strike für drei Spieler bringen: Shadow Thief. Den schauen wir uns im Video an.

Neben den Schmelztiegelkarten, Trials of Osiris und Gefängnis der Alten kommt mit „Haus der Wölfe“ ein neuer Strike. Der heißt „Shadow Thief“ und soll ein relativ kurzer werden. Ungefähr 10 Minuten, schätzen die Experten, dürfte der dauern. Wir haben ein Video von Euch, da hat sich der Youtuber Datto bei seinem Besuch bei Bungie den Strike mit 2 Kumpanen vorgeknöpft:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die drei spielen die „normale Variante“, das ist also nicht wahnsinnig anspruchsvoll. Der Strike könnte allerdings schon in der nächsten Woche der neue „Nightfall“ werden. Davon geht man zumindest aus. Und dann ist er wahrscheinlich knackiger. Ob er auch die neue „Heroische Weekly“ ist, weiß man übrigens nicht. Ab nächster Woche sollen beide getrennt voneinander sein. Ein Strike wird Nightfall, ein anderer „Heroic Weekly.“

  • Sieht so aus als hätte Dinklebot für diese Erweiterung ebenfalls keinen Text, die Ansagen macht Variks, der schon das „Gefängnis der Alten“ kommentiert, allerdings hat Variks nur ein paar Zeilen Text und dann Sendepause, die Kommunikation wird gestört – klassischen Raumschiff-Enterprise-Problem
  • Im Strike wird einem mehrmals Taniks begegnen, der Endgegner, ähnlich wie Omnigul taucht der schon auf dem Weg bis zum Ende einige Male auf. Er liefert sich Schusswechsel mit den Hütern und fordert sie heraus. Die Lebensenergie, die man ihm während der ersten Begegnungen abzieht, fehlt ihm dann am Ende
  • In der ersten Passage von „Shadow Thief“ gibt es ein Wiedersehen mit der Schar, den dominanten Gegnern aus dem ersten DLC von Destiny; den Rest des Weges tauchen Gefallene als Gegner auf
Destiny-Blue-Walker
  • Der erste Bosskampf geht gegen einen blauen Walker, das sind die mit dem Konstruktionsfehler: Die Beine sind Montagsmodelle. Während des Kampfs tauchen auch erstmals explodierende Shanks auf, so eine Art Suizid-Drohne
  • Der Endboss ist dann genauso, wie man sich das vorstellt: Während man Wellen von Gegnern abwehren muss, hat man noch die Gelegenheit an der HP des mit Raketen ballernden Taniks zu nagen, nach dessen Ableben darf man kurz mit seiner Scorch Cannon, der Reliktwaffe, spielen

Alles in allem, nach Einschätzung der Experten, ein normaler, actionorientierter, typischer Destiny-Strike, der Spaß macht, aber keinen von den Sitzen reißt. Vielleicht wird das mit Modifikatoren dann anders. Es wird dieses Mal übrigens höchstwahrscheinlich keinen “Playstation-exklusiven” Strike geben.


Der neue DLC Haus der Wölfe soll am 19. Mai ab 19:00 Uhr scheinen. Gibt jetzt wahnsinnig viele News über Destiny. Wenn Ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, schaut Euch doch unsere Destiny-Themenseite an, da entgeht Euch nichts.

Heroes of the Storm: Dataminer finden die nächsten Helden

Noch vor Kurzem äußersten auch wir Zweifel daran, ob Blizzard denn nun “ernst machen” würde und die Pläne zur regelmäßigeren Veröffentlichung von neuen Helden in “Heroes of the Storm” einhalten könnte. Blizzard arbeitet im Regelfall eher nach dem Prinzip “Gut Ding will Weile haben”, jetzt haben Dataminer aber die nahe Zukunft von HotS ausgelesen und stellen fest: Jeder Monat ein neuer Held könnte drin sein!

Kael’thas Sunstrider – der Sonnenkönig

Über Kael’thas haben wir bereits in den letzten Tagen berichtet, kurz vor seiner Veröffentlichung sind nun auch seine restlichen Fähigkeiten bekannt. Wie zu erwarten war, wird es feurig. Neben seinen bereits vorgestellten heroischen Fähigkeiten verfügt er über den bekannten Magierzauber “Flammenschlag”, die gefürchtete “lebende Bombe” und dem aus seinen WoW-Begegnungen bekannten “Gravitationsverlust”, der Gegner kurzzeitig betäubt.Auch die berühmt-berüchtigten grünen Sphären, die um Kael schweben, werden eine Bedeutung haben. Denn er kann sie auf Wunsch aktivieren und den nächsten Zauber damit deutlich verstärken.

Sein Veröffentlichungsdatum wurde übrigens als “12.05.2015” ausgelesen – ob das stimmt erfahren wir wohl morgen!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Johanna – Kreuzritter von Zakarum

Der nächste Held, den es in den Nexus verschlägt, wird wieder eine Frau sein, diesmal aus dem Diablo-Universum. “Johanna” repräsentiert die Kreuzritter-Klasse (“Crusader”) aus Diablo. Ihr Aussehen und ihre Fähigkeiten lassen darauf schließen, dass es sich bei ihr um eine standhafte Kriegerin handelt, die ihren Fokus eindeutig auf die Kontrolle der Feinde legt. Ihre Fähigkeiten verlangsamen, ziehen alle Gegner im Umkreis heran oder lassen sie ihre nächsten automatischen Angriffe verfehlen. Ähnliches gilt für ihre heroischen Fähigkeiten: Sie wählt zwischen einer überspringenden Betäubung oder einem Flächenangriff, der getroffene Gegner kurzzeitig in die Luft schleudert.

Ihr Releasedatum wurde ebenfallsbereits aus den Dateien gefiltert. Sollte es sich bewahrheiten, dann erscheint die gute Dame am 2.06.2015 – passend zur Veröffentlichung des Spiels!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Entwickler Video stellt neue Inhalte vor

Vor wenigen Tagen hat Blizzard zudem ein Video veröffentlicht, bei dem die neuen Helden und Skins, die demnächst erscheinen vorgestellt werden.

Wir arbeiten aktuell an vielen farbenfrohen neuen Skins und furchteinflößenden Reittieren, und heute lassen wir euch einen Blick auf Sturmpunk-Kael’thas, den Kreuzritter Johanna, Kleiner im Bikini, Super-Sonya, den Gazlonauten und vieles mehr werfen!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

The Division: „Worauf ziehen wir uns zurück, wenn die Zivilisation versagt?“

Beim anstehenden MMO-Shooter Tom Clancy’s „The Division“ wird das Chaos in einer zusammenbrechenden Situation im Vordergrund stehen, auch bei der Musik.

Die Entwickler von Massive geben uns einen weiteren kleinen Einblick in ihre Arbeit. Im neusten Dev-Blog erzählt ein Tonkünstler von seiner täglichen Arbeit am Sound und der Musik von „The Division.“ 6 Monate vor der E3 2013 hat er angefangen, am Soundtrack zu arbeiten und ist noch immer dran. Dabei geht es nicht darum, die Spieler mit vollem Orchester von den Sesseln zu hauen, sondern darum, das, was zu sehen und zu erleben ist, durch Musik und Klänge möglichst wirkungsvoll zu unterstützen. Der Soundtrack, der das Spiel untermalt, werde manchmal bis auf Percussion reduziert, wie er sagt.

Der Schwerpunkt des Videos dreht sich allerdings um die „Tonquellen“ im Spiel selbst, wenn da Überlebende auf improvisierten Instrumenten herumspielen. Das hat Ola Strandh vor allem bewegt: „Was ist es, worauf wir uns zurückziehen, wenn die Zivilisation versagt?“, fragt er am Ende. Wie würden wir dann Musik machen?

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Offenbar sind diese Gedankenspiele dominant im Team. Die Ästhetik ist auf genau diese Frage ausgerichtet. Nicht umsonst sucht man sich einen hochtechnisierten, dicht-besiedelten Moloch wie New York aus und fragt sich: Wie wäre es, würde hier alles zusammenbrechen? Zu Recherche-Zwecken hat man sich die Stadt während des letzten Superbowls angesehen, als durch die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen die Stadt wie unter Belagerung wirkte.

Viele andere Spiele und Werke, die ihre Geschichten in der Postapokalypse erzählen, siedeln ihre Handlung auf dem Land an. Die Spieler, soviel weiß man, sollen als eine Art “letzte Bastion gegen das Chaos” wirken und in dieser Welt versuchen, die Schwachen zu beschützen und das Schlimmste zu verhindern. Und das, was sie dabei hören, ist Sache von Ola Strandh. Mehr zu seiner Arbeit gibt es in diesem Artikel.


Tom Clancy’s The Division soll noch in 2015 für PC, Playstation 4 und XBox One erscheinen. Mehr zum Game findet Ihr auf unserer The-Division-Themenseite.

Kolumne: Hotbar-Kampfsysteme in MMORPGs – Eine Notwendigkeit oder zu Tode geritten?

MMORPGs nutzen meist sehr ähnliche Kampfsysteme – doch sind diese überhaupt noch zeitgemäß?

Eine Leiste am unteren Bildrand zeigt die Fähigkeiten, die zeitabhängig in den Kämpfen eingesetzt werden können. Daneben attackiert die Spielfigur meist noch automatisch mit Standardattacken, während sich nur die gelernten Spezialangriffe und Zaubersprüche in der genannten “Hotbar” befinden. Das System funktioniert, keine Frage. Und doch rümpfen viele Gamer inzwischen die Nase, wenn ein neues MMO angekündigt wird, das auf ein ein traditionelles Hotbar-Kampfsystem setzt.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Zum einen ist es ein erprobtes System, das MMO-Fans aus World of Warcraft oder Herr der Ringe Online kennen. Daher fällt es leicht, sich in einem frischen Spiel zurecht zu finden, das auf Bekanntes setzt. Außerdem erlauben diese Kampfsysteme viele Taktiken und ein gutes Zusammenspiel in der Gruppe. Daher ist es gut machbar, effektiv zu spielen. Hinzu kommt, dass es sich besonders für Onlinespiele eignet, da diese aufgrund der Latenz und möglicher Lags ein System benötigen, das nicht von Reaktionsgeschwindigkeiten abhängt.

Final Fantasy XIV Kristallturm
Bei Final Fantasy XIV, das auf das traditionelle Kampfsystem setzt, gibt es öfter Diskussionen, ob ein modernerer Kampf nicht besser gewesen wäre.

Zu Tode gerittene Kampfsysteme?

Und dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass das System inzwischen überholt ist. Es wirkt veraltet, ausgelutscht, es gibt nichts Neues mehr zu entdecken. Viele RPGs nutzen unterschiedliche Charakter-Systeme, um Spielern etwas zu geben, in das sie sich reinarbeiten können. Etwas Neues, das sie kennen lernen und meistern müssen. Viele wünschen sich so etwas ebenfalls von einem Kampfsystem.

Wenn man immer nur dasselbe vorgesetzt bekommt, wird dies irgendwann langweilig. Manche Entwickler versuchen, mehr Würze ins System zu bringen. Beispielsweise, indem sie eine Zufallskomponente ins Spiel integrieren, wie etwa im kommenden (MMO)RPG Shroud of the Avatar. Das Spiel mixt das bekannte Hotbar-Kampfsystem mit einem Sammelkartenspiel. Dies sorgt in der Community für heftige Diskussionen. Einige finden das System in Ordnung, weil es wenigstens etwas frischen Wind bringt, andere wiederum wünschen sich ein klassisches Hotbar-System.

The Elder Scrolls Online Bosskampf
Auch der letzte Ableger der Reihe, The Elder Scrolls Online, hat sich für ein aktives Kampfsystem entschieden.

Interessant sind aktive Kampfsysteme, bei denen es Ausweichrollen gibt und jeder Klick mit der Maus einen Angriff darstellt – etwa so wie in den RPGs der The-Elder-Scrolls-Serie. Doch dies könnte Probleme mit der Latenz geben. Wenn man klickt und die Aktion verzögert ausgeführt wird, könnte die gesamte Taktik im Eimer sein. Gerade bei MMORPGs, die viel Wert auf kompetitive Elemente legen, ist es wichtig, dass Fairness und eine gewisse Balance gewahrt werden.

Dass es funktionieren kann, zeigen Age of Conan, Vindictus, DC Universe Online oder TERA. Taktik rückt bei diesen Spielen zwar in den Hintergrund, dafür steht die Action im Fokus und man hat das Gefühl, wirklich aktiv an einem Kampf teilzunehmen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Mit WildStar ist zuletzt ist ein MMO erschienen, das diesen Weg fortsetzt und ähnlich wie seine Vorreiter verstärkt auf dynamische Kampfabläufe und Zielen setzt, gleichwohl Angriffe nicht mit der Maustaste ausgeführt werden.

Bei einem passiven System, wie es die meisten MMORPGs bieten, stellt sich das Gefühl ein, die Spielfigur gar nicht wirklich zu verkörpern, sondern ihr nur Befehle zu erteilen, die irgendwann ausgeführt werden. Dies entfernt den Spieler von seiner Spielfigur. Man ist kein Held, sondern nur Beobachter; gibt einer Figur Befehle, anstatt sie zu verkörpern. Eine einfache Lösung gibt es aber nicht, da die Präferenzen der Spieler zu unterschiedlich sind.

TERA aktives Kampfsystem
TERA ist wohl der bekannteste Vertreter bei den aktiven Kampfsystem, mit einem vergleichsweise noch größeren Taktik-Anteil.

Andreas meint: Kampfsysteme in MMORPGs sind ein kontroverses Thema. Einerseits wollen vor allem Hardcore-Gamer möglichst wenig Änderungen, um effektiv spielen zu können. Andererseits bekommt man oft das Gefühl, immer und immer wieder dasselbe Spiel in anderem Gewand vor sich zu haben. Neue, spannende Kampfsysteme bringen einen frischen Wind ins Genre, den dieses auch dringend nötig hat. Denn auf einem zu Tode gerittenen Pferd will niemand unterwegs sein und das gilt auch für Spielsysteme, die man schon so lange nutzt, dass sie einfach langweilig geworden sind.

https://youtu.be/cm8AM8GHgVg

Planetside 2: Patch 2.0 soll im September kommen, goldene Zukunft einleiten

Der MMO-Shooter Planetside 2 (PC, PS3, PS4) soll noch eine goldene Zukunft erleben. Das verspricht Studio-Präsident John Smedley in einem Brief an die Spieler.

Das Free2Play-MMO Planetside 2 hat dasselbe Problem wie The Elder Scrolls Online gerade. Es sieht so aus, als kümmere sich die Firma vor allem um den funkelnden, lukrativen Port auf eine neue Konsole. Die PC-Spieler fühlen sich vernachlässigt.

Genau diesem Eindruck wirkt Smedley in einem Brief an die Fans auf reddit entgegen: „Der PC ist unser Kerngeschäft und wird es bleiben.“ Und Planetside sei eine der „Kern-Franchises“ des Unternehmens. Sie werde auch in 10 Jahren noch da sein und wenn man die richtigen Entscheidungen treffe, werde Planetside in 10 Jahren 10-mal größer sein als gerade.

Man sei bereit, mehr zu investieren. Werde schon bald neue oder ehemalige Mitarbeiter für PS2 einstellen.

Planetside 2

Der Zeitplan von Planetside 2 bis September

Außerdem will man zu Werke gehen, die wichtigen Probleme anpacken und neue Features bringen. Für dieses Jahr kündigt Smedley folgende Ideen und Veränderungen an:

  • Schon in dieser Woche soll ein neuer Modus kommen, eine Art „Schlachtfeld“ mit einer Win-Condition und damit einem festgesetzten Ende. Der Modus ist so gestaltet, dass Spieler hier ungefähr eine Stunde verbringen und dann wieder ins Hauptspiel zurückhüpfen können. Erstmal kommt der Modus in einer vorläufigen Beta-Version.
  • Bis zum September möchte man den Spielern die Frage beantworten „Warum kämpfen wir eigentlich?“ Dass man hierauf bis dato keine befriedigende Antwort liefern konntesieht man als das Hauptproblem von Planetside 2 – und das von Beginn an.
  • Hauptsächlich möchten die Entwickler von DGC das „Meta-Game“ aufwendig fixen, in einem Patch 2.0. Der soll im September kommen. DGC möchten Planetside 2 so verändern, dass Spieler sich die Ressourcen erfarmen können und das auch noch so, dass es Spaß macht. Sie wollen zudem Outfits Bases auf neuen Kontinenten bringen und das Capture-System vereinfachen und verbessern.

Mehr Details zu all diesen Dingen will man zu gegebener Stunde veröffentlichen.

Quelle(n):
  1. Reddit

League of Legends: Neuer Champion Ekko hat ein paar Extra-Sekunden

Der MOBA-Smash-Hit League of Legends bekommt mit Ekko einen neuen Helden. Riot Games stellt ihn in einem aufwändigen Trailer vor.

Der neue LoL-Held Ekko wurde nun mit seinen Fähigkeiten vorgestellt: Champ Ekko hat diese Fähigkeiten.

Riot Games und League of Legends sind mittlerweile so groß, dass die Ankündigung eines neuen Champions inszeniert wird und man sich neue Dinge dafür einfallen lässt. Diesmal verrät Riot über den „Neuen“, Ekko, so gut wie gar nichts und das auf die spektakulärst-mögliche Weise: in einem richtig fetten Trailer, den wir Euch auf Deutsch präsentieren können.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

So wie es in dem Trailer aussieht, ist Ekko ein Nahkämpfer, der die Zeit zurücksetzen kann. In anderen Spielen wird eine solche Eigenschaft als HP- und Cooldown-Reset verwendet. Ein Spieler geht „aus der Zeit“ kann in der „zweiten Zeitphase“ alle Cooldowns nutzen, die Position ändern und auch Schaden kassieren. Wenn diese kurze Zeitspanne abläuft, wird er wieder in den Zustand vor dem Zeitsprung versetzt. Dieses Konzept hat ArenaNet erst kürzlich für eine neue Klasse in Guild Wars 2 vorgestellt.

League-of-Legends-Ekko

Im Moment weiß man nicht, ob Ekko solche Fähigkeiten haben wird und in wie weit die sich auf Mitspieler und Gegner auswirken. Aber der Trailer ist wirklich mal der Hammer.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Hearthstone: Spieler gibt in 5 Minuten 3200 Dollar für Karten aus; ist nicht irre, nur ein Wal

Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone hat sich ein Spieler für 3200 $ auf einen Schlag Kartenpacks gekauft. Das erregte einiges an Aufsehen.

Für 3200 US-Dollar bekommt man 2700 Kartenpacks, in jedem sind 5 Karten, das macht 13.500 Karten. Der Mann, der diese Rekordsumme bei Blizzard ließ und sich dafür 15 Minuten Internet-Fame kauft, gab nun PC Gamer ein Interview.

Und die Überraschung ist, wie normal das alles klingt, wenn er es sagt. Der Mann ist kein irrer Fanatiker, der jeden Kontakt zur Realität verloren hat, sondern ein erfolgreicher Wirtschaftsprüfer, der sich möglichst viele „goldene Karten“ craften möchte. Zugegeben: Der letzte Halbsatz klingt dann doch ein bisschen irre.

Aber im Verhältnis zu der wenigen Freizeit, die er hat, verbringt er relativ viel Zeit in Hearthstone, wie er erklärt. Und eines Nachts, mit ein bisschen Alkohol im Blut, machte er den Kauf, den er sich schon länger überlegt hat.

Hearthstone-Karten

In unter 5 Minuten hat er 45-mal 60 Packs bestellt und jetzt die ersten geöffnet. Ein bisschen wundnerte er sich, dass die Bank da nicht nachgefragt hatte, aber nach einem früheren Kauf hätten die wohl „grünes Licht bei Blizzard“, wie er sagt. Der Spieler hat bereits jetzt jede Karte in Hearthstone. Sein Ziel ist es, zumindest die „gebräuchlichen“ alle in Gold zu erhalten.

Darauf angesprochen, ob er die Entscheidung bereue, antwortete er: „Eine große Zahl auf meinem Konto ist ein bisschen weniger groß geworden.“ Das klingt nach einem klaren: Nein.

Wale: Auf solche Spieler sind die Firmen aus

Der Spieler ist wohl das klassische Beispiel für einen “Wal”, das heißt nicht, dass er nun Gewichtsprobleme hätte, sondern das sind die “dicken Fische”, auf die jedes Free2Play-Spiel aus ist: Spieler, die verfügbares Einkommen und keine Skrupel haben, sich davon zu trennen. Auch wenn dieses Beispiel hier eher positiv ist und von einem Spieler handelt, der es sich leisten kann, gibt es viele Berichte von Spielern und Spielerinnen, die ebenfalls eine Menge Geld in Games lassen, ohne sich das leisten zu können.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Destiny – Ihre Majestät empfiehlt: Schaut Euch 6 legendäre Waffen aus dem Gefängnis der Alten an

Im MMO-Shooter Destiny steht der neue DLC „Haus der Wölfe“ vor der Tür. Immer mehr der neuen Waffen werden bekannt, so auch sechs legendäre Belohnungen aus dem DLC „Haus der Wölfe.“

„Ihre Majestät empfiehlt“, haben wir geschrieben … „Pretty in pink“ wäre ebenso passend: Die Waffen der Königin sind da, zumindest einige, und sie sind dunkelpink oder hell-lila oder wie auch immer: Das ist eher eine Frage für Guido Maria Kretschmer.

Es waren ja Youtuber und Journalisten zu Bungie nach Seattle eingeladen, um schon mal „Haus der Wölfe“ probezuspielen (oder im Falle nicht so gewandter Spieler probezuliegen) und die haben eine Menge Bilder und Daten mitgebracht, die jetzt nach und nach rauskommen.

Unsere Freunde von PRO NDC haben die legendären Waffen der Königin vorgestellt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Diese Schätzchen gibt es im „Gefängnis der Alten“, das sind keine kaufbaren Waffen, sondern Drops, die mit der Aktivität verbunden sind. Im Moment kennt man 6. Es könnten allerdings, wenn’s fertig ist, auch die vollen 10 werden. Diese Items fand man beim Testen mit 331 vor, sie können aber auf 365 Schadenspunkte aufgewertet werden. Und wem die Perks der Waffen nicht gefallen: Die lassen sich auch neu auswürfeln: Die Waffen haben neben der dezenten dunkelpinken Färbung auch noch das Logo für “Neuauswürfeln” gemein, die gekreuzten Hämmer.

Das ist zwar noch nicht live und es könnte sein, dass sich einige Daten noch verschieben, aber es sieht so aus, als würden die Dinger so am 19. Mai live gehen.

Das ist übrigens nur die Spitze des Eisbergs, so wurden bei den Händlern im Social Space allein 30 neue legendäre Waffen gefunden. 6 bei jeder der 3 Fraktionen, dazu noch Wummen der Schmelztiegel- und Vorhut-Händler.

Wer’s unter einem Exotic nicht macht, dem legen wir diesen Artikel ans Herz, da haben wir Bilder von zwei der neuen exotischen Waffen. Die dritte ist im Moment noch nicht bekannt. Es soll wohl eine Langwaffe werden, vielleicht ein Scharfschützen- oder ein Scoutgewehr. Die ersten exotischen Rüstungen sind ebenfalls schon bekannt.

Und, wer’s verpasst hat: Mit Haus der Wölfe gilt nicht unbedingt “Neu ist immer besser”, auch alte Waffen und Rüstungen lassen sich bis auf die neuesten Spitzenwerte bringen.

Quelle(n):
  1. PD

Destiny: Live-Stream pulverisiert Twitch-Rekord, macht Konkurrenz neidisch, verärgert Spieler

Bei Destiny hat der Live-Stream auf Twitch den vor 2 Wochen ebenfalls von Destiny aufgestellten Rekord für eine Spiel-Vorstellung in 2015 pulverisiert. Dabei aber die Fans verärgert.

Twitch freut sich: 1,5 Millionen Views

Destiny-Haus-der-Wölfe

Am Mittwoch fand der Live-Stream von Destiny zur neuen PVE-Aktivität „Gefängnis der Alten“ auf Twitch statt und war mit über 180.000 Zuschauern in der Spitze ein riesiger Erfolg. Vor zwei Wochen erst hatte man mit 137.000 Zuschauern in der Spitze den Rekord für „Spiel-Enthüllung in 2015“ aufgestellt. Wer den Platz Zwei hält, sagt Twitch nicht, da der Publisher, der den Rekord bis hierhin hielt, die Zahlen nie selbst öffentlich gemacht hatte.

Bei Twitch freut man sich über Destinys Erfolg und macht das gleich zu einer PR-Presse-Meldung, wie gut Twitch doch geeignet sei, um solche Spiele vorzustellen und nah an der Community zu sein. Die drei Live-Streams zu Haus der Wölfe hätten zusammen 1,5 Millionen Views generiert. Das Magazin Forbes nimmt diese Zahlen von Twitch als gutes „Hype-Barometer“ und sieht die Popularität von Destiny extrem hoch.

Schreihälse und Problemspieler

Bei den Fans kam der Mittwoch-Stream lange nicht so gut an. Fast anderthalb Stunden ging er und damit doppelt so lang wie die beiden bisherigen. Der „Community-Vertreter“ Professor Broman musste sich nachher viel Kritik wegen seiner überenthusiastischen und lauten Art gefallen lassen.

Destiny-Gefaengnis-der-alten

Er, der Community Manager DeeJ und der Senior Designer Matt Sammons scheiterten zudem an der selbst gestellten Aufgabe, den 34er-Modus von „Gefängnis der Alten“ zu bewältigen. Man sah die drei ein ums andere Mal an den happigen Gegnern scheitern. Das sorgte bei den Fans von Destiny für einigen Spott und Hohn. Der Community Manager DeeJ sprach später davon, dass man einen Tritt in den Hintern kassiert habe.

Das Geheimnis des Streams von Destiny

Die extrem hohen Zuschauer-Zahlen fielen aber auch Konkurrenten von Destiny auf. So twitterte etwa der H1Z1-Designer Adam Clegg verwundert: „Haben die da irgendwie Werbung für gemacht? Oder ist das normal, dass bei Destiny mal eben so 160.000 Leute zuschauen?“

Wie jeder Destiny-Spieler Clegg sagen könnte, liegt die Antwort dafür auf der Hand, wird aber bei all den Lobgesängen von Twitch oder Forbes verschwiegen: Während der Live-Stream am Mittwoch lief, waren die Destiny-Server wegen Wartungsarbeiten heruntergefahren. Das ist doch mal eine Strategie, die auch andere Firmen kopieren könnten.

ArcheAge erklärt neues, irgendwie kompliziertes Event um Kraken, Kristalle und Inseln

Das Sandpark-MMO ArcheAge erklärt in einem Post an die Fans sein neues PvP/PvE-Event „Das Grabmeer und der Abgrundangriff.“

Statt um Rutsche und Leiter geht es beim neuen Event von ArcheAge um „Kraken und Inseln.“ Das Event kam mit dem nautischen Patch 1.7a und es ist gar nicht so leicht zu verstehen, was da passiert.

Einen Kraken gilt es zu erschlagen. Das können die 3 Fraktionen zusammen machen oder sich dabei gegenseitig versenken. Danach gilt es, die Insel „Wirbeleiland“ in Beschlag zu nehmen. Dazu muss ein Zauber 5 Minuten ununterbrochen auf ein Leuchtfeuer kanalisiert werden und gleichzeitig müssen 3 Prellsteine vor dem Angriff der Feinde geschützt werden.

ArcheAge_Abyssal-Attack

Und danach kommt noch ein dritte Phase. Hier können alle Spieler Kristalle abbauen, die 70 Gold wert sind, wenn man das Trade-Pack an einen Ocean-Trader verscherbelt. 300 Kristalle können abgebaut werden. Jeder Spieler kann das alle 5 Minuten machen. Das ist ein potentiell großer Zahltag. Die „Gewinner-Fraktion“ aus Phase 2 hat dabei Vorteile durch einen speziellen Buff.

Das ist ein Event, das auf die Koordination der ganzen Fraktion setzt, oder auf die Vormachtstellung besonders starker Gilden: So eine Art “XXL-Schlachtfeld.” Ist schon alles ein wenig kompliziert. Wir haben nicht umsonst ArcheAge mal das Spiel mit lauter Tricks und Kniffen genannt.

Zur Veranschaulichung zeigen wir Euch zwei Spieler-Videos:

http://youtu.be/XF2BwED9xm4

Und wenn Euch das nun alles zu kurz war und Ihr aus den Videos auch nicht schlau wurdet: die Entwickler erklären Euch das Event noch mal ausführlich in diesem Dev-Blog.

Star Wars Battlefront: Entwickler ärgert sich über schlechte Presse

Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront soll im November erscheinen, im Vorfeld gab es schon viel Kritik. Ein Entwickler fühlt sich von der Gaming-Presse nun ungerecht behandelt, das Spiel unfair dargestellt.

Der Lead Level Designer Dennis Bränvall findet, das Star Wars Battlefront von den Gaming-Medien ungerecht behandelt wird. Er liebe die Medien zwar, aber „diese Rage-Clicks tun mir in der Seele weh.“ Damit ist wohl eine Berichterstattung gemeint, die darauf setzt, Spieler wütend auf das Game zu machen und sie so dazu zu bringen, die Artikel zu lesen und die Videos zu schauen.

Die Medien versuchten, den Ankündigungen einen negativen Dreh, einen Spin, zu geben, wie Brävall in einer Reihe von Tweets darlegt.

  • Bei Dice gebe man bekannt: „Wir setzen auf das Partner-System.“ Die Medien machten daraus: „Sie haben die Squads rausgenommen!“
  • DICE sage: „Wir haben Offline-Missionen mit Bots als Gegnern.“ Die Medien: „Sie haben keine Kampagne!“
  • DICE: „Ihr könnt sowohl aus der Hüfte feuern, wie Zielfernrohre verwenden.“ Medien: „Keine Ironsights, kein Zielen über Kimme und Korn!“

Mit der negativen Grundstimmung bei einigen Teilen der Fans haben wir uns in diesem Artikel beschäftigen, wir denken, es liegt an dem Feature-stärkeren Vorgänger vor zehn Jahren. Warum all diese Kritik dem Erfolg des Games keinen Abbruch tun dürfte, jedenfalls wenn es nach Analysten und EA geht, zeigen wir in diesen Artikeln.

Quelle(n):
  1. dualshockers

SWTOR: Entwickler und seine Familie von Fans belästigt und bedroht – Balance-Kommentar war Anlass

Bei Star Wars: The Old Republic (SWTOR) wurde ein Entwickler nun von Fans belästigt, beleidigt und sogar bedroht, weil ihnen seine Ansichten zu zwei Klassen nicht gefielen.

Wie der Community Manager von Bioware, John Musco, in einem Post an die Fans sagt, wurde einer der SWTOR-Entwickler offenbar zum Opfer einer Art Cyber-„Hexenjagd.“ Dabei erstreckte die sich sogar auf seine Familienangehörige.

SWTOR Addon Shadow of Revan

Einige Fans waren offenbar nach einem Post des Entwicklers über Änderungen an Fähigkeiten der Klassen Sentinel und Marauder so aufgebracht, dass sie einige seiner persönlichen Kanäle auf den sozialen Netzwerken aufspürten, nur um ihn dort zu beleidigen, zu belästigen und sogar zu bedrohen. Das erstreckte sich auch auf Familienmitglieder des Entwicklers.

Wie Musco sagt, habe der Entwickler seine Ansichten und die des „Combat“-Teams über die Klassen mitgeteilt, obwohl er das nicht hätte tun müssen und obwohl man ahnte, dass die Fans diese negativ auffassen würden. Angesichts solcher total überzogener Reaktionen dränge sich die Alternative auf, einfach zu schweigen. Wie könne man als Community-Team die Entwickler bitten, ihre Entscheidungen und Ansichten den Fans zu erklären, wenn die Community so darauf reagiere?

Man wisse darum, dass die Spieler mit einigen Dingen unzufrieden seien. Bioware sei bereit, mit den Spielern darüber in einen offenen Dialog zu treten. Dafür benötige es aber ein gewisses Maß an gegenseitigem Respekt.

Den Post des Entwicklers, der für so viel Ärger sorgte, findet Ihr hier. Der Anlass waren Änderungen, die bestimmte Rotationen betrafen. Im Forum fand man, die seien erfolgt ohne Ankündigung und ohne das Feedback der Community zu beachten. Und sie würden nicht die gewünschten Resultate bringen, sondern seien “the worst.”

Mein MMO meint: “The worst”, das Schlimmste, ist in diesem Fall wohl etwas und jemand ganz anderes.

Quelle(n):
  1. SWTOR
  2. MO

Destiny: So habt Ihr Old Russia noch nie gesehen

Ein Fan hat das Gebiet „Old Russia“ aus dem MMO-Shooter Destiny mit Lego nachgebaut.

Seit September ist Destiny auf dem Markt. Einer der großen Kritikpunkte: Das ist doch immer dasselbe. Zum xten Mal ist nun jeder durch das Kosmodrom auf der Erde gerast, am besten auf seinem Sparrow, und hat da die immergleichen Gegner umgelegt. Ist die Frage, ob daran die mit Spannung erwartete Erweiterung „Haus der Wölfe“ was ändern kann.

Wir können Euch heute wenigstens Old Russia mal auf eine Weise zeigen, die Ihr noch nie gesehen habt: Denn der Lego-Superfan Hunter Erickson hat nun „Old Russia“ aus Lego nachgebaut: Zwei Jäger, zwei Titanen und zwei Warlocks liefern sich eine tödliche Schlacht in den Ruinen dessen, was wir noch als Kasachstan kennen.

Destiny-Lego-Russia
Destiny-Lego-Rot
Destiny-Lego-Duell