World of Warcraft: 6.2 bringt die Finsternis nach Kalimdor

Was mit dem Patch 6.0 zum Start von “World of Warcraft: Warlords of Draenor” begonnen hat, wird nun weitergeführt. Viele Spieler beschwerten sich über die fehlende Dunkelheit während der Nacht. Oft erkannte man in einigen Gebieten an den Lichtverhältnissen überhaupt keinen Unterschied.

Der Norden Kalimdors wird dunkler

Bisher wurden nur vereinzelte Zonen während der Nacht dunkler gestaltet, wie etwa der Wald von Elwynn und das Rotkammgebirge. Im kommenden Patch 6.2 widmet man sich nun fast allen Zonen des nördlichen Kalimdors:

  • Dunkelküste
  • Azshara
  • Brachland
  • Steinkrallengebirge
  • Winterspring
  • Mulgore (und der Donnerfels)
  • Teldrassil (und Darnassus)
  • Durotar (und Orgrimmar)

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Die bisherigen Bilder sehen vielversprechend aus und sollten eine deutlich bessere Immersion mit der Spielwelt ermöglichen. Die meisten Freunde guter Atmosphäre und natürlich die Rollenspieler freuen sich auf diese Änderungen. Wer eine direkte Auswirkung des Tag/Nacht-Zyklus in WoW sehen will, sollte einen kurzen Blick auf dieses Video werfen:

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Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

SWTOR: Große Änderungen an der PvP-Wirtschaft mit Patch 3.3

Mit dem kommenden Spielupdate 3.3 kommen vor allem auf die PvPler einige Änderungen hinzu. Ranglisten-Kriegsgebiet-Auszeichnungen werden aus dem Spiel entfernt und ein Großteil der PvP-Kleidung ist nun deutlich günstiger zu erstehen. Aber das ist bei Weitem nicht alles, was die Spieler von Star Wars: The Old Republic demnächst erwartet.

Kosten für Rüstungssets gesenkt

Star Wars The Old Republic PvP

Um neuen Spielern oder Zweitcharakteren einen schnelleren Einstieg in das PvP-Geschehen zu ermöglichen, werden die Kosten für das Anfängerset um knapp 30% gesenkt und betragen damit nur noch knapp 4100 Marken. Auch die Kosten für Ranglisten-PvP-Kleidug wird massiv verringert. Wo man früher umgerechnet 29.000 Ranglisten-Abzeichen brauchte, genügen jetzt rund 16500 gewöhnliche Kriegsgebiet-Auszeichnungen.

Abschaffung der Ranglisten-Kriegsgebiet-Auszeichnungen

SWTOR Tatooine Arena

Aktuell sind die Entwickler mit dem System des Ranglisten-PvP unzufrieden, denn sobald Spieler eine bestimmte Wertung erreicht haben, reihen sie sich nicht länger in die Warteschlangen ein. Gerade am Ende einer Saison kommen so oft nur wenige Partien zustande. Aus diesem Grund wollte man neue Anreize schaffen, die ganze Saison über aktiv zu sein und das geschieht in Form neuer Tokens: Belohnungen für die verschiedenen Stufen (Bronze, Silber, Gold) können mit diesen neuen Abzeichen gekauft werden.

Jedes abgeschlossene Match gewährt eine geringe Anzahl der Abzeichen, am Ende der Saison gibt es aber eine große Menge, je nach erreichter Position. Spieler die etwa “Bronze” erreicht haben, können sich garantiert alle “Bronze”-Belohnungen kaufen und dann, wenn sie fleißig waren, vielleicht noch ein oder zwei Dinge aus der Kategorie “Silber” oder “Gold”.

PvP-Marken jetzt vermächtnisgebunden

Wer keine Lust darauf hat, einen neuen Charakter erst mühsam mit schlechter PvP-Kleidung auszurüsten, der kann dies demnächst deutlich bequemer erledigen: Für 99 PvP-Auszeichnungen kann man eine Kiste erstehen, die genau diese 99 Auszeichnungen enthält. Der Clou an der Sache: Der Behälter ist an das Vermächtnis gebunden. Somit können Veteranen ihre kleinen Twinks besser ausrüsten, oder umgekehrt die kleinen Charaktere den großen Main unterstützen.

SWTOR - Imperium gegen Republik

Entwickler halten Kontakt aufrecht

Zuletzt noch eine deutlich erfreuliche Meldung: Die Entwickler von SWTOR werden trotz der jüngsten Vorfälle weiterhin den Kontakt zu den Spielern halten, über Änderungen im Klassendesign informieren und sich an den Diskussionen beteiligen. Man wolle nicht alle bestrafen, nur weil es ein paar schwarze Schafe gebe, die für die jüngsten Vorfälle verantwortlich waren. Übrigens ist ein neues Kriegsgebiet in Arbeit, das aber noch nicht mit Patch 3.3 Einzug halten wird.

Quelle(n):
  1. reddit.com
  2. swtor.com

Battleborn: 25 Helden, vier Modi und ein Hammer-Trailer

Battleborn-Titel

Der Launch des MOBA Battleborn von Gearbox, den Machern der Borderlands-Franchise, steht bald bevor. Noch im Winter soll es erscheinen. Das heißt dann wohl, der Release wird im 4. Quartal 2015 oder 1. Quartal 2016 liegen.

Fast ein Jahr war es still um das “League of Legends trifft Borderlands”-Game, dann hat sich Gearbox vor zwei Wochen zurückgemeldet, gesagt, man werde die E3 rocken und jetzt ist man mit einem Teaser-Trailer da, der sich wirklich sehen lassen kan.

Battleborn wird ein Hybrid-Game, das irgendwo zwischen MOBA und Shooter liegt, mit einem „intergalaktischen Cast“ von Bad-Asses, kündigt man an. Das Personal wurde nach folgendem Motto versammelt: „Wenn du cool und kernig genug bist, dann machen wir dich zu einem Helden in unserem Spiel.“ Auf 25 von denen kommt man mittlerweile wohl insgesamt.

Für Abwechslung ist gesorgt: Battleborn wird mit einem Solo-Modus und drei Multiplayer-Modi starten. Auch einen Split-Screen wird Gearbox ermöglichen, den dann wohl exklusiv für den Story-Modus.

Die drei Multiplayer-Modi von Battleborn

Die Größe eines Multiplayer-Matches wird bis hoch auf ein 5-gegen-5-Spieler ansteigen können.

Die drei Modi heißen:

  • Incursion – Hier werden die Teams gegen AI-Diener ihre Basen verteidigen und danach streben, den Stützpunkt der Gegner zu vernichten
  • Devastation – ein Team-Deathmatch, bei dem es darum geht, bestimmte Ziele zu erfüllen
  • Meltdown – hier sollen die Spieler ihre Diener beschützen, während die “in der Mitte der Karte ihrem Untergang entgegen marschieren”
BattleBorn-Dunkel

Batteborn wird – ähnlich wie Heroes of the Storm – ein EXP-und-Stufen-System außerhalb der tatsächlichen Kämpfe für die Helden und den Kommandanten, also den Spieler selbst, bieten. Die Helden rangieren von Rang 1 bis 10, Rang-Aufstiege schalten alternative Skills oder Fähigkeiten frei. Steigt der Spieler selbst auf, winken Abzeichen, Beute und andere Profilbilder.

Battleborn soll auf dem PC, der Playtation 4 und der XBox One erscheinen. Auf der E3 in Los Angeles will Gearbox weitere Informationen über Battleborn bekanntgeben.

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Trove: Das Free2play-MMO mit den Voxeln hat einen Launch-Termin

Das Voxel-MMO Trove von Trion Worlds wird in einem Monat erscheinen. Das soll aber nur der Anfang sein.

Die Version 1.0 ist in greifbare Nähe gerückt, früher hätte man da von “Gold” gesprochen, bei einem digitalen Free2Play-Game ist das inzwischen hinfällig geworden. „Warum gerade jetzt?“, fragt sich Game Director Krausnick selbst und antwortet auch gleich: „Es ist einfach soweit. Wir sind bereit.“

Am 9. Juli soll das „Builder-Game“ auch auf Steam erscheinen für Windows und Mac PCs. Der eigenwillige Genremix erinnert ein bisschen an „Lego meets ziemlich buntes Minecraft mit MMO-Elementen.“ Trove soll bei Launch 9 Klassen umfassen, das Interface wird man noch mal überarbeiten und mit 1.0 auch noch mal kräftig auf Bug-Jagd gehen.

Als Beispiel für den etwas eigenwilligen Humor von Trove – hier ist der “Candy Barbarian”, der sich ziemlich nach Schwarzenegger in Conan der Barbar anhört:

http://youtu.be/gFCXWqTv_i8

Am 9. Juli ist es also endlich soweit und Trove ist offiziell erschienen. Aber auch das wird nur ein weiterer Meilenstein auf der Reise sein, wie man versichert: Das Abenteuer fängt dann erst richtig an.


Wer tieferes Interesse an Trove hat: Wir haben das mal intensiv mit den Entwicklern in einem Interview besprochen: Mein-MMO-Interview Trove: Warum das Sandbox-MMO anders ist als Minecraft und Co.

Quelle(n):
  1. Trion Worlds

Star Trek Online entspannt auf Risa, macht sich bei Sommer-Event locker, stellt neues Ferengi-Kriegsschiff vor

Das SF-MMO Star Trek Online lässt im Sommer gerne mal auf dem Urlaubsplaneten Risa die Seele baumeln. In diesem Jahr warten legere Outfits, Power-Boards, Pets und ein Ferengi-Kriegsschiff auf die Spieler.

Es gehörte immer zu den Highlights der TV-Serie Star Trek: The Next Generation, wenn der sonst so steife Captain Picard von seiner Crew gezwungen wurde, doch mal aus der Uniform zu schlüpfen und ein paar Tage zu entspannen. Auch bei Star Trek Online gehört es zum Jahres-Rhythmus eines jeden Kapitäns. Workaholic oder nicht: Es geht nach Risa.

STO-Risanische.Karakal

Dort findet auch in 2015 das Sommer-Event, das Lohulnat-Festival statt. MMO-technisch gesprochen ist das ein Event, an dem Spieler teilnehmen und sich Belohnungen verdienen können. Als „großen Preis“ gibt es ein Ferengi-Nandi-Kriegsschiff. Als „kleinere“ Belohnungen winken legere Outfits, Powerboards oder risanische Pets.

Ein kleines Problem mit den Zahlungsmitteln hat man im Vorfeld schon gelöst.

Und die Werte des Ferengi-Nandi-Schiffs in Star Trek Online

Einen schmachtenden Blick auf das Ferengi-Nandi-Schiff könnt Ihr hier werfen:

Ferengi-Nandi-STO

Das verrät uns Cryptic Studios über das neue Schiff:

Dieses Raumschiff besitzt einen Spezialistenplatz für einen Lieutenant Commander (Wissenschaft/Pilot).

Ferengi-Nandi-Kriegsschiff

  • Klasse 6
  • Fraktion: Alle
  • Erforderlicher Rang: Konteradmiral / Brigadegeneral / Subadmiral I
  • Erhalt: Ereignisrufprojekt (Sommerereignis 2015)
  • Hüllenstärke: 36.600 auf Level 40, 42.090 auf Level 50 und 48.800 auf Level 60
  • Schildmodifikator: 1,05
  • Besatzung: 300
  • Waffen: 4 Bug, 4 Heck
  • Geräteplätze: 3
  • Brückenoffiziersstationen: 1 Fähnrich (Taktik), 1 Commander (Taktik), 1 Lieutenant (Technik), 1 Lieutenant (Wissenschaft), 1 Lieutenant Commander (Wissenschaft/Pilot), 1 Fähnrich (Beliebig)
  • Konsolenplätze: 5 Taktik, 2 Technik, 4 Wissenschaft
  • Basis-Wendegeschwindigkeit: 12 Grad pro Sekunde
  • Impulsmodifikator: 0,18
  • Beschleunigung: 45
  • +10 Waffenenergie, +10 Antriebsenergie
  • Konsole – Universal – Metaphasischer Solarkondensator
  • Raumschiff-Fertigkeitspaket (Zerstörer)
    • Präzise Waffensysteme
    • Verbesserte Waffenbänke
    • Verheerende Waffensysteme
    • Verstärkte Waffensysteme
    • Gierige Emitter (Raumschiffeigenschaft)

Klingt das für Euch nach einem idealen Zweit-Raumschiff für den Sommer?

Ark Survival: „Ich kann den Dino boxen?“ – Neues Survival-MMO mit Top-Grafik auf Steam

Das Survival-Dino-MMO „Ark: Survival Evolved“ ist im Early Access auf Steam. Wir haben 20 Minuten Gameplay auf Deutsch für Euch.

Ark Survival ist in der MMO-Welt mal ein angenehmer Tempowechsel. Über das ähnliche H1Z1 wusste man schon monatelang Bescheid, kannte jeden Entwicklungsschritt, bevor es in den Early Access ging. Bei „Ark Survival“ lief es anders: Erst kurz vorm Early Access auf Steam sah man einen Trailer, dann gingen schon die Pforten auf und jetzt finden sich Spieler in der seltsamen Welt wieder und wundern sich: „Ich kann den Dino boxen?”

Bis jetzt macht das Spiel jedenfalls einen soliden Eindruck. Vor allem die Grafik überzeugt, auch wenn es noch technische Probleme mit der Performance gibt. Aber es ist mal wieder ein Erlebnis, sich selbst zurechtzufinden und keine Ahnung zu haben, was da eigentlich abgeht.

Unsere Freunde von ProNDC haben sich ins Abenteuer gestürzt. Wobei man jetzt schon sagen kann: Man wird nicht auf den Spuren von Fred Feuerstein wandeln, sondern eher in die Haut eines “Überlebenden” schlüpfen.

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Overwatch: Gameplay mit dem Reaper – ein skrupelloser Terrorist

Dieses Mal dreht sich bei “Overwatch” alles um den geheimnisvollen Reaper, der schon im Introtrailer mit seinen doppelten Schrotflinten für Chaos und Verwüstung gesorgt hat. Es ist also kaum verwunderlich, dass sein realer Spielstil sehr ähnlich ausfällt.

Auf der Jagd nach den Overwatch-Agenten

Storytechnisch ist der Reaper ein skrupelloser Terrorist, der sich in der jüngeren Vergangenheit der Auslöschung aller ehemaligen Overwatch-Agenten verschrieben hat. Als Bewaffnung verwendet er die Infernoschrotflinten, die bis zu 8 Schüsse abfeuern können, bevor sie nachgeladen werden müssen – definitiv Waffen für eine kurze Distanz.

  • Um nahe an seine Feinde heranzukommen, kann der Reaper die Fähigkeit “Phantom” verwenden, die ihn kurzzeitig zu einem unverwundbaren Schatten macht, er kann während dieser Zeit allerdings nicht angreifen oder Fähigkeiten benutzen. Das eignet sich perfekt für die Flucht oder um die Distanz zum Gegner unbeschadet zu überbrücken.
  • Ebenfalls ziemlich hinterhältig ist der “Schattenschritt“: Im Verlauf von knapp 4 Sekunden teleportiert der Reaper sich zu seinem Ziel – geschickt benutzt wird man damit wohl viele hinterhältige Attentate auf Heiler begehen können.
  • Seine ultimative Fähigkeit, der “Totentanz“, lässt ihn selbst ganze Gegnergruppen mit Leichtigkeit auseinandernehmen; für wenige Sekunden deckt er alles um sich herum mit schier endlosen Schüssen aus seinen Knarren ein.

Warum man ihn und seine doppelten Infernoschrotflinten fürchten sollte, wird im neusten Gameplay-Video wieder eindrucksvoll demonstriert, viel Spaß damit!

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WoW, HotS und HearthStone: Staubt ein Reittier, Pet und Kartenrücken ab!

Mit der offiziellen Veröffentlichung von “Heroes of the Storm” sind nun auch die ersten spieleübergreifenden Belohnungen verfügbar. Wer viel World of Warcraft gespielt hat, kann sich also über ein kleines Extra im Moba freuen und umgekehrt. Was bedeutet das im Einzelfall?

Ein kleiner Grabgolem und ein Wolfsreittier

Besitzt ihr auf eurem Battle.net-Account mindestens einen WoW-Charakter, der Stufe 100 erreicht hat, dann erhaltet ihr in HotS ab sofort den “Eisenflankenwolf” als Reittier für alle Charaktere, die ein solches Mount benutzen können.

Hots WoW Mount

Andersherum könnt Ihr aber auch profitieren: Erreicht Ihn in Hots das Spielerlevel 20, dann winkt der kleine Grabgolem “Graves” als Kampfhaustier in WoW. Aber auch HearthStone-Spieler profitieren von kleinen Extras: Wird in HotS mindestens Stufe 12 erreicht, bekommt der HearthStone-Account einen neuen Kartenrücken (siehe Titelbild). In naher Zukunft soll es für 100 Siege in HearthStone noch ein weiteres Mount in HotS geben – dafür wird aber erst noch ein Patch benötigt.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Kein Fallout Online, dafür Fallout 4

Gestern kündigte Bethesda Softworks ein neues Spiel aus der Fallout-Reihe an. Doch dabei handelt es sich nicht um Fallout Online.

Interplay wollte vor einiger Zeit ein MMORPG zu Fallout entwickeln, doch Bethesda Softworks machte diese Pläne zunichte. Viele Fans hofften, dass der Grund dafür war, dass Bethesda selbst ein Fallout Online in den Handel bringen wollte. Nun wurde gestern enthüllt, woran das Entwicklerstudio arbeitet: Es ist Fallout 4. Ein neuer Single-Player-Teil der Serie.

Kein MMORPG in der Endzeit

Eigentlich war es abzusehen. Mit einem weiteren MMORPG würde sich Bethesda nur selbst Konkurrenz zu The Elder Scrolls Online machen und die Spielerschaft spalten. Daher machte nur ein Single-Player-RPG Sinn. Ein neues The-Elder-Scrolls-Spiel war auch eher unwahrscheinlich, konzentriert sich diese Serie doch momentan auf TESO. Dennoch hätte ein Fallout Online durchaus Potenzial. Ein MMORPG mit Endzeit-Szenario wäre mal etwas anderes zum Fantasy-Einheitsbrei. Und der Hintergrund von Fallout ist auch nicht einfach Standard-Endzeit. Der schwarze Humor und das Setting, das auf Zukunftsvisionen aus den 1950er Jahren basiert, ist schon speziell.

fallout 4

Wer Fallout 3 oder Fallout: New Vegas gespielt hat, der wird sich oft gewünscht haben, mit einigen Freunden die zerstörten Städte und radioaktiv verseuchten Wüsten zu erkunden. Ob Fallout 4 einen Multiplayer-Modus haben wird, ist momentan noch nicht bekannt. Es wäre definitiv ein interessantes Feature. Es muss ja nicht gleich MMO-Ausmaße annehmen, sondern könnte sich auf kooperative Abenteuer in kleinen Gruppen beschränken. Am 15. Juni um 4 Uhr MESZ will Bethesda mehr zu Fallout 4 verraten. Vielleicht überrascht man uns dann mit einem Mehrspieler-Modus.

https://youtu.be/3qon78G3tog

Wer nun enttäuscht ist und sich wünscht, ein Endzeit-MMORPG spielen zu können, der muss auf Spiele wie Xyson oder Fallen Earth ausweichen oder auf das Onlinegame Crossout von Gaijin Entertainment warten, was aber mehr in die Kerbe von World of Tanks schlägt.

Destiny: Eisenbanner im Juni – mehr Ruf, mehr Waffen, weniger Glimmer

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie das PvP-Event Eisenbanner deutlich überarbeitet. Wir fassen das Wichtigste in einem kleinen Eisenbanner-Guide zusammen.

Das Eisenbanner ist wieder da. Nach Erfahrungswerten geht es noch bis um Dienstag, dem 9. Juni, um 11:00 Uhr. Dann endet das Eisenbanner wieder. Wir wissen: Ihr habt alle keine Zeit, deshalb gleich zur Sache.

Was für Belohnungen gibt es?

Gleich geblieben sind Shader und Emblem, die Ihr anziehen könnt, damit ihr jeweils 10% mehr Ruf erhaltet. Auch die Waffen haben sich mit Haus der Wölfe nicht geändert, gut, sie starten nun auf 331 und bei den Perks, die sie erhalten können, hat sich was getan, aber sonst sind sie im Prinzip gleich. Nur die Rüstungen und die „Klassengegenstände“ sind mit Haus der Wölfe neu entworfen worden.

Außerdem könnt Ihr auf Ruf-Stufe 3 und 5 ein Ätherisches Licht kaufen – und das nur einfach und für 5000 Glimmer.

Das heißt, ihr könnt Euch folgendes bei Lord Saladin schnappen:

  • Auf Stufe 1: Das Emblem Siegel der Eisernen Lords
  • Auf Stufe 2: Den Shader Millionen Millionen
  • Auf Stufe 3: Das Emblem Narbe von Radagast, Licht-Stufe 36 Stiefel für Eure Klasse und ein Ätherisches Licht
  • Auf Stufe 4: Der Klassengegenstand, Licht-Stufe 36 Handschuhe und das Fusionsgewehr Perun Feuer mit diesen Werten:
  • Auf Stufe 5: Den Shader Goldspirale, ein Ätherisches Licht und das Scoutgewehr Gheleons Untergang mit diesen Werten:

Die Waffen und die Rüstungen müssen erst mit Ätherisches Licht aufgerüstet werden, um die maximale Nützlichkeit (42 Licht/365 Schaden) zu erreichen. Das “Neu-Auswürfeln” geht immer noch, dafür müsst Ihr jetzt aber zum Waffenschmied.Und der ganze Kram kostet jetzt weniger Glimmer, wie hier im Video zu sehen.

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Ist das alles, was im Juni-Eisenbanner neu ist?

Nein, es gibt noch eine Änderung. Wer Rufstufe 2 erreicht hat, der hat am Ende eines Matches die Chance, eine der legendären Eisenbanner-Waffen mit zufälligen Perks zu bekommen oder das legendäre Schiff Birth of History.

In den früheren Eisenbannern war es so, dass “nur” die beiden Waffen gedroppt werden konnten, die Saladin im Vormonat verkaufte. Bei diesem Eisenbanner mehren sich allerdings Berichte, alles mögliche sei schon erhalten worden. Darunter Efrideets Speer, die Felwinter, Radgeasts Wut, Silimars Zorn, Timurs Peitsche und Jolders Hammer – nur das Impulsgewehr Skorris Rache hat noch keiner gesehen.

Auch “normale” Schmelztiegel-Drops gibt es aus dem Eisenbanner.

Wir schmuggeln mal die neuen Stiefel hier rein:

Und sind die Rüstungen und Waffen dieses Mal gut? Lohnt sich das Eisenbanner im Juni?

Die Rüstungen lohnen nicht so richtig. Bei den Waffen ist es Geschmackssache. Es ist keine Waffe dabei, wie die „Felwinters Lüge“ im März mit absoluten Super-Perks vom Händler weg, die alle umgehauen hat – und das noch heute tut. Das Scoutgewehr „Gheleons Untergang“ war noch nie sehr begehrt, Peruns Feuer hat zwar ordentliche Perks diesmal, aber es werden nicht viele mit Fusionsgewehren warm.

Bei den Rüstungen gibt es, um es diplomatisch auszudrücken, wohl Besseres.

Hier sind die neuen Klassengegenstände: 

Was hat sich noch geändert?

Es gibt einige neue Beutezüge – das ist nichts Spektakuläres.

Ruf ist jetzt für Twinks leichter zu bekommen. Ein Charakter, der mindestens auf Rufstufe 1 ist, erhält doppelten Ruf, wenn sich auf dem Account ein Hüter befindet, der mindestens eine Rufstufe über ihm ist.

Das heißt: Ihr könnt einen Charakter auf Rufstufe 2 bringen und dann die anderen beiden „nachziehen.“ – Wie sich Differenzen in der Lichtstufe auf den Schaden auswirken, ist auch ein bisschen anders geworden. Dafür haben wir einen eigenen Artikel.

Hier sind die neuen Handschuhe im Juni-Eisenbanner:

Und wie hole ich mir Ruf? Gibt’s da Tricks?

  • Das Wichtigste ist, dass Ihr Euch den Bonus „Gehärtet“ für einen Lichtpartikel kauft. Der hält 12 Stunden und kann dann wieder „erneuert“ werden.
  • Dann unbedingt die 10% Embleme, Shader, Klassengegenstände anziehen, sobald Ihr könnt.
  • Dazu Beutezüge machen, selbstverständlich kräftig Eisenbanner spielen und nicht zu oft am Stück verlieren – und alles müsste gut sein.
  • Um so mehr es auf Dienstag zugeht, umso stärker wird der Buff.

Die Jungs von ProNDC haben diese Grafik erstellt:

Destiny-Rufbonus

Wenn Ihr mehr Informationen zu Destiny sucht, schaut doch mal auf unserer Themenseite zu Destiny vorbei.

Quelle(n):
  1. reddit

Planetside 2: Free2Play-MMO-Shooter hat einen Release-Termin für die Playstation 4

Der Multiplayer-Shooter Planetside 2 hat jetzt einen Release-Termin für die Playstation 4. Es soll auch für Deutschland am 23. Juni soweit sein.

Das hat sich doch ganz schön hingezogen, aber nun ist man bei Daybreak Game Company soweit: Es gibt ein Release-Datum für die planetaren SF-Kriegssimulation Planetside 2.Auf dem PC ist der Free2Play-Shooter schon seit 3 Jahren spielbar, jetzt hat man Sony Current-Gen-Konsole ins Auge gefasst, am 23. Juni soll es soweit sein.

Planetside-2-roter-robo

Planetside 2 gilt als Inbegriff des „Mass-Scale-Shooters.“ Sogar ins Guiness-Buch der Rekorde hat man es mit dem Gewusel- und Geballer von gleich 1158 Spielern geschafft. Das Spiel wird nicht einfach nur eine 1:1 Übertrag der PC-Version sein, sondern die Eigenheiten der Konsole berücksichtigen, vor allem, was den Controller und das Interface angeht. Und für 2015 haben die Entwickler von DGB auch noch gewaltige Pläne mit Planetside 2.

Bekommt Hearthstone endlich einen neuen Helden?

Es sieht so aus, als bekäme Blizzards Hearthstone einen neuen Helden. Das wird wohl keine neue Klasse sein, sondern ein „alternativer“ Krieger.

Garrosh-Hearthstone

Irgendwie mögen viele Hearthstone-Spieler Garrosh Höllschrei nicht, nur weil der mal eine oder zwei WoW-Erweiterungen lang eine schlechte Phase hatte … und Azeroth auslöschen wollte, oder so. Aber Spieler haben keine Wahl: Höllschrei ist nun mal der „Held“ für jeden, der in Hearthstone ein Kriegerdeck spielen möchte.

Schon seit längerem hat man bei Blizzard mit der Idee jongliert, einen „neuen Helden“ zu bringen. Aber keine neue Klasse, nicht den Todesritter oder Mönch, sondern eine Alternative für den jetzt „einzigen“ Krieger Garrosh Höllschrei. Vor wenigen Minuten erschien ein Blog-Post von Hearthstone, das die Ankunft eines „neuen Gastes“ ankündigte. Ganz die Schlaunasen, die wir sind, denken wir: Da dürfte ein Zusammenhang bestehen.

Und wir sind nicht die einzigen, die auf den Trichter gekommen sind. Für die Experten auf reddit sieht es stark danach aus, als wäre das der Zwergenheld Muradin Bronzeart, der da angeteastert wird. Andere reden von Magni Bronzebart oder Varian. Es scheint auf jeden Fall klar zu sein, dass es ein Krieger wird. Man darf gespannt sein, ob wirklich Muradin als neuer Held am Kartentisch Platz nimmt. Und vor allem, ob er eine alternative Heldenfähigkeit haben wird oder einfach nur ein „alternativer Skin“ ist, ohne das sich das auf das Spiel auswirkt. 

Im Moment haben wir nur den Blogpost von Blizzard, wo der Gastwirt eine Geschichte erzählt – alles weitere ist gerade Spekulation. Wobei sich die aktuell kursierenden Theorien hervorragend mit den Interviews von früher decken, die es zu diesem Thema gibt. Mal gucken, ob Blizzard auch für andere und beliebtere Charaktere solche “Alternativen” entwickelt, oder ob es sich hier um ein “Lex Garrosh” handelt.

Hearthstone-Muradin

Age of Conan kündigt Raid Palace of Cetriss an, um Wogen zu glätten

Das Fantasy-MMORPG Age of Conan hat nun einen Raid in Aussicht gestellt, um die Wogen nach der Geburtstags-Sache zu klären.

Vor zwei Wochen gab es ein bisschen Ärger um den MMO-Oldie „Age of Conan.“ Da hat man zum eigenen siebten Geburtstag besonderen Content angekündigt: Alles super, bis die Spieler merkten, dass sie dafür zahlen müssen. Und das sogar als Premium-Spieler.

Jetzt hat man einen „richtigen“ Raid angekündigt, den Palace of Cetriss. Den wird’s als Tier-6-Ausgabe für „Progression orientierte“-Spieler und deutlich leichter in einer Version für Gelegenheitsspieler geben. Premium-Spieler werden Zugang zu ihm erhalten, ohne dafür noch mal extra zu zahlen.

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Der Raid soll besonders anspruchsvoll sein und den Spielern eine Menge abverlangen.

Quelle(n):
  1. Forum Age of Conan

Neue Studie über den MMO-Markt 2015 sagt uns 3 Dinge, die wir noch nicht wussten

Eine neue Studie über die Entwicklungen auf dem Markt für Online-Spiel liefert in 2015 einige frische Erkenntnisse.

Eine Sache verrät uns mittlerweile jede Studie über den MMO-Markt: Free2Play-Angebote wachsen und nehmen immer mehr Geld ein. Klassische Abo-Games sind auf dem Rückzug.

Das kommt auch bei der neuesten Studie von Superdata über den MMO Markt 2015 heraus. Das Unternehmen lebt davon, Analysen zu erstellen und die dann an Entwickler zu verkaufen. Aber auch für interessierte Spieler gibt es einige Erkenntnisse und die völlig kostenlos.

MMO-Markt-2015

Diese Dinge wussten wir schon über den MMO-Markt

Free2Play wächst also und wird wahrscheinlich immer weiter wachsen, während die Pay2Play-Modelle eher schrumpfen. Das wissen wir mittlerweile wahrscheinlich alle. Und wenn man sich die MMO-Nachrichten der letzten Monate ins Gedächtnis ruft, wie etwa zu WildStar oder TESO, dann kann man hier nur nicken.

Auch von den Games, die wir für die aussichtsreichsten MMORPGs in 2015 und 2016 halten, wird aller Voraussicht nach jedes auf ein Free2Play-Modell setzen.

League of Legends

Auch eine zweite Erkenntnis dürfte mittlerweile jedem MMO-Interessierten bekannt sein: Es kommt nicht nur darauf an, möglichst viele Spieler an ein Game zu binden, sondern es ist genauso wichtig, möglicht jeden zum „zahlenden Kunden“ zu machen. So heißt es auch in dieser Studie: League of Legends hat zwar eine größere Spielerbasis als etwa World of Tanks, die verdienten dafür pro Nase einfach mehr. Mit einer ähnlichen Aussage, die in Richtung “Ich könnte die Spielerbasis von LoL halbieren und den Profit verdoppeln” ging, hatte sich im August des letzten Jahres ein Analyst mal kurzzeitig den Zorn der Spieler eingehandelt.

Es gibt drei interessante Erkenntnisse aus dieser Studie

Was sagt uns die Studie also Neues?

Neue Märkte stehen auf Free2Play

Man braucht nicht mehr zwingend Nordamerika und Europa, um mit einem MMO Geld zu verdienen. Die neuen Märkte in Brasilien, Russland und der Türkei setzen auf Free2Play-Modelle und nehmen die entsprechenden Games freudig an. Das ist auch einer der Gründe für den Erfolg bei Free2Play.

Die Publisher suchen nach Möglichkeiten, in diesen neuen Märkten Fuß zu fassen und entscheiden sich für das Modell, das den meisten Erfolg verspricht: Free2Play.

Bless Online

In diesen Ländern gibt es kaum Konsolen. Die Leute zocken etwa in Internet-Cafés. Und hier glänzen traditionell Free2Play-MMOs.

Der größte Free2Play-Markt liegt nach wie vor in Asien. Hier haben die Publisher schon Pläne, ihre Geschäftsmodelle im Westen umzusetzen.

MOBAs wachsen im MMO-Segment am stärksten

MOBAs machen einen immer größeren Anteil an dem MMO-Markt aus. Auch wenn sie aus Sicht vieler Spieler „nicht wirklich zu den MMOs zählen“, unterscheiden die Studien etwa von Superdata nicht. Hier sind MOBAs eine äußerst erfolgreiche Unterkategorie und haben ihren Anteil in einem Jahr von 16% auf 24% gesteigert.

Smite

Für MMO-Spieler zählt die ganze Gaming-Branche, auch Blockbuster auf Konsolen

MMO-Spieler leben nicht auf der seligen Insel MMOistan und ignorieren, was draußen in der Gaming-Welt sonst noch passiert. Es wäre ein Fehler zu denken, dass MMO-Spieler sich nur für MMOs interessieren und dass für einen WildStar-Spieler nur WoW oder The Elder Scrolls Online interessant wären. Viele MMOler sind auf mehreren Plattformen unterwegs und registrieren deutlich, wenn ein Blockbuster irgendwo aufschlägt.

The Witcher 3 Wild Hunt

Auch wenn die MMO-Szene selbst in Richtung Free2Play schwingt, heißt das noch lange nicht, dass es dem Markt egal sein könne, wenn „große Titel“ konventionell auf den Konsolen erscheinen. Die wirken sich auf das Spiel- und Konsumverhalten der Zocker aus.

Letzteres konnte man etwa in den Raptr-Daten vom April sehen: Da sorgte GTA V auf dem PC dafür, dass die Machtverhältnisse kräftig durcheinandergewirbelt wurden.

Quelle(n):
  1. Superdata

WoW: Wo gibt’s die neuen Mounts in Patch 6.2?

Wie seit Jahren bekannt gehören Mounts in World of Warcraft immer noch zu den beliebtesten Prestigeobjekten, das wird sich auch mit dem kommenden Patch 6.2 nicht ändern. Insgesamt fünf neue Reittiere wird es (nach aktuellem Stand) geben und jeder Spielertyp wird sich wohl zumindest eines davon sichern können.

Für die ganz Harten: Ein Schredder aus Teufelsstahl

Die Hardcore-Raider können ihre gierigen Greiferchen schon mal nach dem eindrucksvollen “Felsteel Annihilator” ausstrecken. Dieser wird ausschließlich beim letzten Boss der Höllenfeuerzitadelle, Archimonde, droppen und selbst dann nur auf dem Schwierigkeitsgrad “mythisch”.

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Für die Freunde des langen Farmens: Felverseuchte Vögel

Wer besonders viel Freude an den täglichen Missionen und dem Sammeln von Apexis-Kristallen hat, der wird hier etwas finden, in das er all seine gesammelten Klunker investieren kann: Den “Corrupted Dreadwing” gibt es für lockere 150.000 Apexis-Kristalle beim dazugehörigen Händler. Bedenkt, dass das Apexis-Limit erst mit dem Patch angehoben wird, man kann also nicht im Voraus farmen.

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Neue Fraktionen: Sablerstalkers, Vol’jin’s Headhunters und Hand of the Prophet

Selbstverständlich dürfen auch die typischen Ruf-Mounts nicht fehlen. Wer es bei seinen Abenteuern im Tanaan-Dschungel schafft, ehrfürchtig bei “Vol’jin’s Headhunter” (Horde) oder “Hand of the Prophet” (Allianz) zu erreichen, der kann sich über ein weiteres Wildschweinchen für seinen Stall freuen, das “Deathtusk Felboar”.

Während Ihr den Dschungel von Tanaan unsicher macht, werden Euch auch die “Sablerstalker” begegnen, eine neue Fraktion, die besonders gerne zur Jagd ruft. Sobald die Rufstufe “wohlwollend” erreicht ist, kann man sich den “Wilder Geiferzahn” unter den Nagel reißen. Schafft man es gar bis ehrfürchtig, dann kommt noch das “Bristling Hellboar” (hieß vorher “Diretusk Hellboar”) hinzu.

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Ist unter diesen Exemplaren eines für eure Sammlung dabei?

Neverwinter kriegt im Juni die erste Erweiterung auf der XBox One

Die XBox-One-Version von Neverwinter bekommt mit „Rise of Tiamat“ die erste Erweiterung und das im Juni.

Auf dem PC erschien „Rise of Tiamat“ im November 2014. Die Erweiterung brachte vor allem den Kampf gegen die Drachengöttin Tiamat und schloss direkt an das Modul „Tyranny of Dragons an.“

Mit den Modulen bis und einschließlich „Tyranny of Dragons“ startete Neverwinter unter viel Beachtung auf der XBox One als erster großer Free2Play-MMORPG-Titel auf Microsoft Konsole. Jetzt ist es an der Zeit, für neues Futter, wenn dieses auch Gefahr läuft, die Spieler zu verzehren und nicht umgekehrt.

Die Erweiterung wird kostenlos erscheinen und das, laut einem Bericht von Polygon, schon morgen am 4.6.. Es soll die erste von 5 Erweiterungen für die Konsole sein. (Update: Polygon hat sich mittlerweile korrigiert und spricht jetzt nur noch von “im Juni”, nicht mehr vom 4.6.)

Den Gameplay-Trailer zu Rise of Tiamat gab es im November anlässlich des PC-Release: 

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Quelle(n):
  1. Polygon

Destiny: Welche Rolle spielt das Licht-Level für den Schaden im neuen Eisenbanner?

Beim MMO-Shooter Destiny hat man am Eisenbanner geschraubt. Welche Rolle spielt die Ausrüstung nun mit Haus der Wölfe?

„Power matters“, die Ausrüstung zählt, war der Wahlspruch bei Destinys Eisenbanner-Event schon gleich im Oktober. Doch in der erste Ausgabe spielte die Stufe der Spieler, also die Qualität ihrer Rüstung, fast keine Rolle. Die Beschwerden der Spieler waren groß: Etikettenschwindel. Der Community-Manager räumte ein, da hatte er wohl auch falsche Informationen. Eine Skurillität aus der turblenten Anfangszeit.

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Später, im November schon, spielte die Ausrüstung dann tatsächlich eine Rolle: Da war es für einen niedrigstufigen Spieler fast unmöglich, einen Spieler auf dem Maximal-Level anzukratzen, wenn er im Eisenbanner unterwegs war. Dabei blieb es dann auch, zwar machten “geringe” Level-Unterschiede wenig aus, doch bei 5 Stufen-Unterschied merkte der David die Differenz schon deutlich: Goliath war zäh.

So wirkt sich die Licht-Stufe in Destiny auf das Eisenbanner mit Haus der Wölfe aus

Für das Juni-Eisenbanner, das seit gestern dem 2.6. live ist, war eigentlich in einem Weekly Update mal angekündigt: Man werde mit „Haus der Wölfe“ daran drehen, Ausrüstung noch wichtiger machen.

Jetzt liegt ein Graph vor: Das Gegenteil ist der Fall. Ausrüstung zählt, zumindest für Spieler oberhalb von einem Licht-Level von 29, weniger als vor „Haus der Wölfe.“

Destiny-Kurve-Eisenbanner-036

Links seht Ihr wie es vorher war; im rechten Bild den neuen Graph für Haus der Wölfe:

Die ersten 4 Stufen sinkt der Schaden um 1% pro Level, erst hintenraus, bei 6 oder 7 Stufen Unterschied, fällt die Kurve dann rapide ab und das deutlich steiler als vor dem neuen DLC. Bei einem Level-Unterschied von 10 macht der niedrigstufige Spieler damals wie heute nur noch ein Zehntel des Schadens.

Übrigens sagt Bungie, dass auch „halbe Level“ oder noch feinere Abstufungen eine Rolle spielen. Jemand auf halbem Weg zu Licht-Stufe 27 macht also mehr Schaden als jemand, der genau Licht-Stufe 26 ist.

Destiny-Eisenbanner

Tipp für alle Spieler: Ihr solltet auf jeden Fall mit voll aufgewerteten Waffen ins Eisenbanner gehen. Das macht einen deutlich Unterschied. Darüber sind sich die meisten Hüter einig.

Eine interessante Frage wäre, wenn man das sieht, ob diese Tabelle auch für die Trials of Osiris zählt – das weiß man allerdings im Moment nicht. Wenn man sich die “neue” Tabelle betrachtet, sieht man, dass es auch völlig okay wäre, sich als Stufe 30-Hüter ins Eisenbanner zu wagen.

Quelle(n):
  1. Twitter

Steam: Rückerstattungen leicht gemacht

Valves Soft-Plattform Steam zeigt sich künftig großzügig bei Rückerstattungen.

Mit der Rückgabe von digitalen Gütern ist das immer so eine Sache: Man kann nicht einfach in den Laden gehen, das Spiel auf den Tisch knallen und sich darüber aufregen, dass man dieses oder jenes Spiel nicht mehr haben will. Seit gestern Abend hat Steam nun ein neues Rückerstattungssystem eingeführt, mit dem Spieler gekaufte Games ohne Nennung von Gründen zurückgeben können und den vollen Kaufpreis erstattet bekommen!

Die Regeln der Rückerstattung

Wer sich jetzt schon die Hände reibt, weil er möglichst viele Spiele kostenlos durchzocken will, um sie dann direkt wieder zurückzugeben, der wird enttäuscht. Für die Rückerstattung gelten selbstverständlich einige Regeln, die beiden wichtigsten sind wohl diese hier:

  • Der Kauf darf nicht länger als 14 Tage zurückliegen
  • Das Spiel darf nicht länger als 2 Stunden gespielt worden sein

Ein Spiel für lau mal eben “durchsuchten” und dann wieder abgeben, wird also nicht funktionieren. Dafür bietet das System aber andere Vorteile: Wer sich nicht sicher ist, ob der eigene Rechner einen bestimmten Titel leistungstechnisch packt, der kauft das Spiel, startet es und gibt es einfach zurück, wenn es nicht funktioniert.

Besondere Aktionspreise und Ausschluss vom System

Ausdrücklich erlaubt ist sogar Folgendes: Ihr habt ein Spiel zum Vollpreis gekauft und am nächsten Tag wird es für die Hälfte in einem der vielen Steam-Sales angeboten. Ihr dürft das Spiel nun zum vollen Preis zurückgeben und sofort danach das Spiel erneut kaufen – für den reduzierten Preis. Das geht natürlich nur, solange die oben beschriebene Regel mit den 2 Stunden maximaler Spielzeit eingehalten wird.

Steam behält sich natürlich das Recht vor, Leute von diesem System wieder auszuschließen, wenn sie es missbrauchen sollten. Auch Cheater werden nicht toleriert: Hat jemand einen VAC-Verstoß in einem Spiel begangen hat, kann er es nicht länger zurückgeben. Wer sich für alle Details interessiert, kann diese hier nachlesen: steampowered.com.

The Division: MMO-Shooter soll auf E3 erstmals spielbar sein

Ubisofts MMO-Shooter The Division soll in wenigen Wochen auf der E3 in Los Angeles erstmals spielbar ein.

Der schon zweifach verschobene MMO-Shooter The Division wird auf der E3 erstmals jemand anderem als Ubisoft-Mitarbeitern in die Hände fallen. Man verspricht “Hands-on-Time.” Das gab Ubisoft in einem Blogpost bekannt.

The Division gehört also zum Line-Up, das war vorauszusehen. Aber es wird auch erstmals spielbar sein, damit konnte man nicht unbedingt rechnen.

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Um den Shooter, der in einem post-apokalyptischen New York spielt, gibt es im Moment mehr Fragen als Antworten. Der Release wurde aufs erste Quartal 2016 gesetzt. The Division gilt im Moment – vielleicht zusammen mit Star Wars: Battlefront – als eines der am sehnlichsten herbeigesehnten Spiele, über die man noch verdammt wenig weiß. Es soll für PC, Playstation 4 und die XBox One erscheinen.

Quelle(n):
  1. Ubisoft Blog

Mecker Mittwoch: Die einzig wahre Skillung

Nachdem ich mich nun knapp zwei Wochen lang exzessiv und intensiv durch “Witcher 3” geschlagen habe, ist mir mal wieder ein Punkt aufgefallen, den ich in so vielen Onlinspielen vermisse: Eine wirkliche Wahl. Dabei geht es mir nicht um storytechnische Entscheidungen, sondern vielmehr darum, wie ich meinen Charakter oder meine eigene Spielart formen kann.

Ich habe keine Wahl trotz großer Auswahl

SWTOR - Neues Klassensystem
Bei SWTOR gibt man die Skillung nun fast vollständig vor, denn letzten Endes haben die meisten ohnehin nur die besten Skillungen gewählt.

Fast jedes Spiel lässt mich meinen Charakter oder mein Spielverhalten in der Theorie individualisieren. In Smite kann ich durch unterschiedliche Gegenstände einen Fokus auf bestimmte Werte legen, in Diablo 3 durch die Wahl der Talente Einfluss nehmen und in Hearthstone sogar ein ganzes Deck aus über 500 Karten wählen. Würden alle Spieler von dieser Kartenmenge auch wirklich Gebrauch machen, wäre es deutlich unwahrscheinlicher seinem eigenen Deck zu begegnen, als einen 6er im Lotto zu erzielen.

Nüchtern formuliert bleiben mir aber, um beim Hearthstone-Beispiel zu bleiben, nur drei Möglichkeiten:

  • Will ich Erfolg haben? Dann spiele ich ein bewährtes Deck.
  • Will ich “nur” Spaß haben? Dann bastel ich mir ein Fundeck und verliere oft.
  • … oder ich gehöre zu den 0,1% der Spieler, die selber ein neues, effektives Deck basteln.

Langfristig ist die Entscheidung ungefähr so schwierig vorherzusehen, wie die Handlung eines Kindes, nachdem die Eltern gesagt haben: “Räume dein Zimmer auf oder du hast eine Woche Hausarrest.” Da räumt man natürlich sein Zimmer auf, sprich: Ich wähle das, was alle skillen, denn Verlieren macht auch mit einem lustigen Deck nur eine bestimmte Zeit lang Spaß. Und nach dem 57. Versuch, ein Sukkubus-Deck zu etablieren, kam ich dann auch zu der Erkenntnis, dass ich wohl nicht zu den 0,1% der Elitespieler gehöre.

Singleplayerspiele haben es leichter

In “Witcher 3” gab es auch ein Talentsystem und ich konnte wirklich experimentieren, ohne mich genötigt zu fühlen, eine ganz spezielle Auswahl zu treffen. Warum das so ist, liegt auf der Hand: Es gibt keinen kompetitiven Druck. Es ist vollkommen unerheblich, ob mein Geralt 2,5% mehr oder weniger Schaden macht und vielleicht nicht so gut parieren kann. Ich schade niemandem, wenn ich nicht die absolut optimierte Skillung wähle, außer mir selbst.

The Witcher 3

Sobald andere Mitspieler in irgendeiner Weise beteiligt sind, egal, ob als Teamkollegen oder Feinde, wird eine exakte mathematische Berechnung schon fast zur Pflicht. Wer sich nicht an die “beste Skillung” hält, wird oft – ganz unabhängig vom Spielausgang – schon vorher geächtet. “Look at that build, lol noob”, “Lies dir erst mal die Wiki durch und komm dann wieder”. Dass solche Äußerungen auch deutlich unfreundlicher formuliert werden können, weiß wohl jeder.

Ich finde diesen Zwang zur Optimierung schrecklich, sehe aber auch kaum Lösungswege, wie man aus diesen starren, mathematischen Berechnungen entkommen kann. Ich kann es niemandem verübeln, dass er verlangt Mitspieler sollen gefälligst die effektivste Spielmethode wählen – und doch ärgert es mich, wenn ich in Heroes of the Storm jedes Mal 4 Talente wählen könnte, aber nur 2 davon auch vom Team akzeptiert werden. Denn was nützt eine Auswahl, wenn man doch eigentlich gar keine Wahl hat?

Wie seht Ihr das Ganze? Googlet Ihr immer nach dem effektivsten Build und der “besten” Skillung? Oder ermutigt Ihr andere gar, auch mal komplett ungewohnte Dinge auszuprobieren? Sind Euch die Worte eurer Mitspieler gar vollkommen egal? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!