Aeria Games hat angekündigt, das Free2Play-MMO Dragomon Hunter noch in diesem Jahr nach Europa zu bringen. Freunde von Spielen mit Anime-Knuddelgrafik können sich im Herbst auf eine spielbare Version freuen.
Kleine Helden, große Augen
Gotta catch ’em all?
Wer im Geiste noch immer den alten Pokemon-Tagen hinterhertrauert oder damals Vergnügen an den Dragon Quest-Titeln hatte, der sollte sein Augenmerk auf Dragomon Hunter richten. Das Free2Play-Spiel erscheint im Herbst dieses Jahres auch in Europa. Genretypisch stehen 4 Klassen zur Auswahl. In diese Klassen können Spieler schlüpfen, um die Monster der Welt zu besiegen, zu zähmen und zu sammeln. Ein Craftingsystem und damit der Anreiz nach immer besserer Ausrüstung ist natürlich ebenfalls gegeben.
Im Gegensatz zu vielen anderen MMOs wird sich Dragomon Hunter auch mit einem Controller spielen lassen. Entwickelt wird das Spiel übrigens von X-Legend. Fans von Anime-MMORPGs dürften hier aufhorchen: Das Entwickler-Studio machte in dieser Nische bereits mit Titeln wie Aura Kingdom oder Grand Fantasia auf sich aufmerksam. Ein kleiner Trailer zeigt das farbenfrohe Spiel in all seiner Pracht:
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Das SF/Fantasy-MMORPG Skyforge startet heute für alle in eine Open Beta. Wir beantworten die wichtigsten Frage, darunter auch: Wie ist der erste Eindruck?
Unser Autor Schuhmann hat bereits in der Closed Beta und jetzt im Early-Access für Gründer zig Stunden in der Welt von Skyforge verbracht und beantwortet die Fragen, von denen er glaubt, Ihr hättet sie.
Was ist Skyforge? Und was bedeutet „Lobby“-Spiel?
Skyforge ist ein MMORPG mit einem starken Fokus auf Instanzierung. Es ist ein sogenanntes „Lobby“-Spiel. So als würde man in einem Gang stehen und hinter jeder Tür ist ein Abenteuer. Der Gang selbst ist aber keins. Früher war der Gang ein Abenteuer, Türen gab es keine, es fand alles in einer großen Welt statt.
Bei Skyforge ist hingegen alles portioniert.
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Ja, der Download ist kostenlos, es stehen auch keine Abo-Kosten an. Wer Geld investiert, kommt schneller voran. Premiumspieler erhalten 50% Bonus auf alles – außer Tiernahrung.
Im ausgeprägten Skill-Tree sind bestimmte Mechanismen, die dann die Premium-Währung erfordern: Um Juwelen in die Ätherplätze einzusetzen, braucht es Argents. Wie ausgeprägt das ist, lässt sich im Moment noch schwer absehen. Das kommt erfahrungsgemäß immer erst ganz im Endgame raus. Durch verschiedene Begrenzungen sind auch die fortgeschrittensten Spieler im Moment erst irgendwo im Mid-Game: Man kann pro Woche nur innerhalb bestimmter Limits vorankommen.
Kinectic gehört zu den Klassen, die man sich erst aufwendig freispielen muss.
Fängt Skyforge heute wirklich an?
Jau, es ist zwar offiziell eine Open Beta. Aber es kommt danach kein Wipe mehr. Am 16.7., um 15:00 Uhr ist damit der Release im Westen. Man wird sicher später im Jahr noch mal ein “offizielles Release” machen, aber wer da noch anfängt, wird sich inmitten von Spielern wiederfinden, die schon monatelangen Vorsprung haben.
Das ist ja auch doof.
Update: Kurze Korrektur … es fängt um 16:00 Uhr an. Das hat Team-Allods kurzfristig noch bekanntgegeben.
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Der Kick von Skyforge ist das Kampfsystem und dass man sich nach und nach den Zugang zu unterschiedlichen Klassen erspielt. Hier orientiert sich Skyforge an einem System wie dem von League of Legends. 3 Grundklassen hat jeder, Klassen für Fortgeschrittene und Experten müssen erst relativ mühsam „freigespielt“ werden.
Die Idee hinterm Skill-Tree ist es, dass Spieler wirklich mächtiger als andere in der Welt werden. Bis zum Gott können sie aufsteigen.
Das Gute: Man bleibt im selben Charakter, wechselt auf Knopfdruck die Klasse und spielt dann einen komplett anderen Stil. Auch in Klassen, die man noch nicht freigespielt hat, kann man ab und an reinschnuppern. Manche Missionen gewähren doppelte Ressourcen, wenn man sie in einer bestimmten Klasse bestreitet – die wird dann “gestellt.”
Wie spielt es sich so?
Nach knapp 80 Stunden mit dem Spiel, würde ich grob sagen: Man geht alleine oder zu dritt in eine der immer gleichen Instanzen, macht die immer gleichen Bosse, die sich manchmal wie riesige HP-Schwämme anfühlen, und man sucht genau die Ressource, die man gerade braucht, um im Prestige aufzusteigen – das ist so eine Art Indikator für den Gesamtfortschritt: Das kann ein Funke sein für den “großen Atlas”, ein anderer Funke für den kleineren Klassen-Atlas, es können Ressourcen zum Steigern der “Waffenverstärkungen” sein oder Material für den Tempel und die Anhänger oder schlicht Credits. Aber im Prinzip weiß man zu jeder Zeit: Die Ressource brauch ich als nächstes. Und dann schaut man sich in der globalen Ansicht an: In welcher Aktivität krieg ich die her? Und dann mache ich genau die.
Es ist also ein relativ grindiges Spiel und zum Teil auch ziemlich geistlos, aber das ist ja etwas, das viele suchen: Ein Spiel, das sie zocken, während sie in Gedanken wo anders sind und bei dem sie mit jeder Spielstunde einen kleinen Fortschritt erzielen.
Hört sich furchtbar an, wenn man das so sagt: Ist aber gar nicht negativ gemeint. Die Systeme sind rund und greifen ineinander. Die Progression ist erstaunlich logisch, das Spiel fühlt sich gut an. Abwechslung kommt durch die verschiedenen Klassen und Skills – und man kann sie im PvP und Endgame erwarten. Bis es soweit ist, dauert’s allerdings eine Weile. Die verschiedenen „Open World“-Zonen sind im Prinzip Solo-Quest-Gebiete, die man so einschiebt.
Ich fürchte, das relativ stupide Item-System könnte ein Problem werden. Es gibt zwar Items, die unterscheiden sich aber nicht wirklich von einander. Es gibt „4 Ringe“, eine Haupt- und Nebenwaffe, dann noch paar Trophöen. Da gilt es, zumindest nach meinem Eindruck, größtenteils darum, einfach die Items mit den höchsten Stats zu nehmen und fertig. Das typische „Oh, ich will das Item, das fühlt sich anders an, das brauch ich auf dem Level“-Gefühl hat sich bei mir bisher nicht eingestellt. Den Items fehlt dafür schlicht “Persönlichkeit.”
Manche ärgert’s auch, dass sie lange eine in ihren Augen „öde Klasse“ spielen müssen, bis sie genau den Helden kriegen, in den sie sich verknallt haben. Da ist in der Tat wenig zu machen.
Bisschen gewöhnungsbedürftig ist auch das “Jeder sieht so aus, wie er will; Ausrüstung wird nicht dargestellt, sondern es zählen Kostüme.” Da dachte ich in der ersten Distanz spontan: Hupps, Full-Tanks in Unterwäsche, das passt nun nicht.
Auch der Gruppenfinder ist nicht immer nützlich. Da kommt man häufiger in 3er-Gruppen, bei denen ein Spieler keine Lust hat oder deutlich nachhängt. Da denkt man als DD häufiger: Hätte ich auch alleine machen können, wäre ich wahrscheinlich schon durch. Aber das kann sich auch bald legen, wenn die höheren Instanzen anstehen.
Kann man das Spiel empfehlen? Lohnt sich Skyforge?
Ja, auf jeden Fall. Technisch läuft es relativ stabil und rund bislang. Skyforge sieht wirklich sehr gut aus. Die Instanzen sind, jedenfalls wenn man sie die ersten Male spielt, durchaus interessant und haben schöne Ideen. Und das Kampfsystem macht einfach Spaß. Es ist sicher ein Game, bei dem nicht alle hängen bleiben werden, aber Skyforge ist ein Spiel, das man sich auf jeden Fall mal anschauen sollte, um die ruhigeren Sommermonate bisschen kürzer zu gestalten.
Das Early-Game und die ersten Teile des Mid-Games haben durchaus ihren Reiz und ihren Charme. Wie’s mal im Endgame wird, ist im Moment nicht zu sagen. So weit reichte die Closed Beta einfach nicht.
Da hat man schon große, komplexe Pläne vorgestellt – riesige Gildenschlachten -, doch ohne das selbst mal bestritten zu haben, maße ich mir da kein Urteil an.
Ein abschließendes, ob sich die Zeitinvestition “langfristig” lohnt und ob das Game auch zu Weihnachten noch was hat, kann man also einfach nicht sagen. Im dürren MMORPG-Jahr 2015, zumindest was Neuerscheinungen angeht, ist es ein echter Kracher.
Klar ist aber: Für Fans von traditionellen MMORPGs ist das schlicht nix. Wer – wie viele Veteranen – beim Begriff „Lobby“ schon Ausschlag kriegt, sollte sich einfach fernhalten. Das „RPG“ bei Skyforge’s MMORPG ist mit ganz dünnem Bleistift geschrieben.
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Das Superhelden-MMO DC Universe Online erhält im August das nächste Update. Man führt die Bomb Shells ein, 40er-Jahre-Versionen von DC-Superheldinnen. Außerdem stellt man mit dem August auf einen anderen Update-Takt um.
Die Bomb Shells sind eine Idee des Comicbuch-Verlags DC: Populäre, durchaus attraktive weibliche Charaktere aus dem Superhelden-Universum sind da in so einer Art „Zweiter Weltkrieg“-Geschichte unterwegs. Das ganze soll Pin-Up-Charme ausstrahlen. Damals hängten sich Soldaten die Bilder von attraktiven Frauen in aufreizender Pose in den Spind.
Diese Bomb-Shells-Idee wird von DC auf verschiedene Arten vermarktet: Comics, Sammler-Figuren, spezielle Cover. Aus heutiger “The Internet is for porn”-Sicht hat das wohl etwas Beschauliches.
Im August kommen die Bomb Shells in Form einer 8-Spieler-Operation auf PC, Playstation 3 und Playstation 4 auch zu DC Universe Online. Zu den Figuren gehören Wonder Woman, Supergirl, Catwoman, Harley Quinn und Talia al Ghul.
Neben den Bomb Shells geht im August mit dem 15. Update der „War of Light“ weiter, eine der laufenden Trilogien. Der War of Light beschäftigt sich mit den eher esoterisch angehauchten Problemen, mit denen sich Green Lantern so rumschlägt.
DC Universe Online beendet die laufenden Story-Trilogien nicht mit einzelnen Updates, sondern mit Episoden
Die August-Episode hat nun Zamaron und die Schwarzen Laternen im Fokus – neben den Bomb Shells.
Drei weitere Inhalte zum “War of Light” sind, laut Game Director Andersen, noch in 2015 geplant. Für ein ganzes Jahr an Episoden hat man bei DGC schon die Pläne geschmiedet – quer über alle Story-Lines hinweg.
Die jetzigen Trilogien würden episodisch zu Ende erzählt. Aber auch nach ihrem Ende werde man Figuren aus den Storys weiterführen.
Der Termin für den ersten Part der Erweiterung Strongholds des MMORPGs Neverwinter steht fest.
Strongholds wird in zwei Teilen erscheinen. Der erste dreht sich um den Aufbau einer Gilden-Festung sowie um die PvE-Kämpfe in einem neuen Wildnisgebiet, in dem die Festung stehen wird. Der zweite Teil wird PvP-Gefechte mit sich bringen, in denen mehrere Gilden gegeninander kämpfen können.
Strongholds erscheint in zwei Teilen
Part 1 von Strongholds erscheint am 11. August, wie Entwickler Cryptic Studios nun bekannt gegeben hat. In diesem Part erreicht ihr mit eurer Gilde ein neues Gebiet, das von Orks überrannt wurde. Schafft ihr es, die Orks zu verjagen, dürft ihr in dem Gebiet eine Festung errichten.
Für jede freigeschaltete Parzelle der Landschaft entscheidet ihr euch, welche Bauwerke dort errichtet werden sollen. Beispielsweise dürft ihr Bauernhöfe oder Minen errichten oder auch Wachtürme bauen. Auf diese Weise erschafft ihr eine individuelle Burg, die sich von den Festungen anderer Gilden unterscheidet. Zudem müsst ihr eure Burg auch verteidigen. Denn die Orks oder andere Gegner wie Banditen oder Drachen werden euch das Leben schwer machen.
Der zweite Teil der Erweiterung soll im September folgen. Mit diesem dürft ihr versuchen, die Festungen anderer Gilden anzugreifen und sie zu erobern. Auch Rückeroberungen sollen möglich sein. Dies führt zu taktischen und actionreichen PvP-Schlachten. Alles unter einen Hut zu bringen wird nicht einfach werden.
Denn natürlich versucht ihr, eure Burg immer weiter auszubauen und müsst diese in PvE-Kämpfen gegen Monster verteidigen, während ihr daneben ebenfalls andere Gilden abwehrt und eurerseits Eroberungsfeldzüge startet. Dies könnte jede Menge Abwechslung in das MMORPG Neverwinter bringen, für das sich Gamer schon länger einen Festungsmodus und relevanteres PvP wünschen.
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Wer Lust hat in das Dungeons & Dragons Action-MMO reinzuschnuppern, kann sich hier kostenlos auf der offiziellen Website anmelden. Weitere Informationen zum Spiel und dem kommenden Addon findet ihr auf unserer Themenseite zu Neverwinter.
Beim MMO-Shooter Destiny ist Spielern aufgefallen, dass bestimmte exotische Waffen häufiger droppen sollen, wenn man bereits eine hat. Ist da was dran? Gibt es mehr Gjallarhorns, wenn man schon eine hat? Und was ist mit „Ummantelung der Grube? Ist die noch im Spiel? Wie viele waren schon auf dem Merkur?
BungieUserResearch ist die Statistik-Abteilung von Bungie und zum Glück gibt’s einen aus der Abteilung, der regelmäßig auf reddit postet und einige der Fragen der Fans klärt. Wir fassen 3 interessante Infos der letzten Zeit zusammen.
Die Würfel haben kein Gedächtnis
Es ist eines der hartnäckigsten Themen bei Destiny: Die Drop-Rate von bestimmten exotischen Items. Ewig droppt eine Waffe wie die Gjallarhorn nicht, dann bekommt man sie und am selben Tag gleich noch zweimal. „Ist Zufall wirklich Zufall? Oder ist da doch irgendeine Gewichtung im Spiel? Gibt es eine Waffe häufiger, wenn man sie schon hat?“
Die Antwort von BungieUserResearch über reddit: Nein. Zufall ist Zufall. Würfel haben kein Gedächtnis. Ihr habt heute dieselbe Chance eine Gjallarhorn zu erhalten, wie gestern.
Und was ist mit der „Ummantelung der Grube“, der Vorstufe zur Necrochasm? Ist die mit Haus der Wölfe noch im Spiel?
Die Antwort von BungieUserResearch: Ja, er habe extra noch mal mit den zuständigen Leuten gesprochen. Da liegt kein Bug vor. Die Ummantelung der Grube ist noch im Spiel, aber sehr, sehr selten.
Destiny-Spieler werden sich mit Zufall ist Zufall nicht abfinden
Mein MMO meint: Die Antwort zur Gjallarhorn und dem Loot-System wird wahrscheinlich wieder ungehört verhallen. Theorien, “wie es wirklich ist”, werden Bestand haben und weiter kursieren so wie viele “Turm-Legenden” auch.
Um den Zufallsfaktor in Destiny gibt es viel Ärger. Das ist eine Glaubenssache. Einige Spieler haben da ihre Theorien entwickelt, wonach die Chance steigt, wenn man schon die Grimoire-Karte hat oder wenn man besonders häufig eine Waffenart verwendet. Dann würde Destiny merken: Der mag wohl die Waffenart, lass dem eine geben!
Andere glauben das genaue Gegenteil sei der Fall: Wenn man alle Waffen einer bestimmten Gattung zerstöre, denke das Spiel: Der braucht dringend eine Waffe! Lass dem eine besonders gute geben.
Pechvögel, die auch nach mehr als 1000 Stunden nicht die Waffen haben, die sie wollen, such nach allen möglichen Gründen dafür. Fragen sich, ob Ihr Account vielleicht, weil sie vielleicht den Gratis-Code eingelöst haben oder etwas in der Art.
Zufall ist Zufall – das ist einfach kein Konzept, mit dem sich Menschen anfreunden können.
Nach fortwährenden DDOS-Attacken auf H1Z1 und andere Games von DGC zieht sich der CEO John Smedley vom Kurznachrichten-DIenst Twitter zurück. Das soziale Medium lenke ihn zu sehr ab.
Der CEO der Daybreak Gaming Company (H1Z1, Everquest, Planetside 2) John Smedley hat sich von Twitter zurückgezogen und seinen Account dort gelöscht.
Er liebe es Spiele zu entwickeln. Und er werde sich davon nicht ablenken lassen. Das Leben sei zu kurz, um die Dinge, die zählen, aus den Augen zu verlieren. Daher werde er Twitter verlassen und das keine Sekunde bereuen, wenn ihm auch der persönliche Kontakt zu Spielern über Twitter fehlen werde.
Das gab John Smedley auf reddit bekannt, nachdem Fragen kamen, ob sein Account gehackt und gelöscht wurde. Sein Reddit-Account ist mittlerweile auch gelöscht.
Branchenveteran Smedley galt als CEO, der für die Spieler über die sozialen Medien zu erreichen und ansprechbar war. Das ist für Leute in seiner Position ungewöhnlich – zumal Smedley über die sozialen Medien auch kontroverse Dinge sagte, sich nicht nur in PR-Sprech erging. Schon nach den Vorfällen im letzten Jahr hatte sich Smedley eine Weile merklich zurückgenommen. Da hatte der Cyberkriminellen mit einer Bombendrohung, die Smedely galt, einen Linienflug zur Notlandung gezwungen.
Beim MOBA League of Legends sorgt ein Problem mit dem „Recall“-Zauberspruch für Ärger. Man hat sogar das gewertete Spielen unterbunden.
Wie Kotaku berichtet, hat der Branchenriese League of Legends ein Problem. Das fiels gestern Nacht gegen 1:00 Uhr unserer Zeit zuerst bei Championesse Riven auf: Die konnte sich ohne Zauberzeit zurück zur Basis porten. Das ging wohl, wenn sie während des Portens noch einen bestimmten Skill nutzte.
Wer League of Legends kennt, weiß: Das ist ein absoluter Game-Breaker. Normalerweise sind fürs Zurückporten (oder wie man bei LoL sagt: “Fürs B gehen”) einige Sekunden in Ruhe notwendig. Wenn sich Champs binnen eines Bürzelwacklers porten können, indem sie die Animation abbrechen, macht dies das Spiel kaputt.
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Und hier das wohl krasseste Beispiel – Skarner schnappt sich wen und portet ihn mit zurück nach Hause:
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Der neuste Patch für World of Warcraft befindet sich aktuell auf dem öffentlichen Testserver und bringt neben dem lange ersehnten Fliegen auch eine umstrittene Lösung für alle, die viel zu lange auf ein PvP-Match warten müssen.
Endlich frei sein
Auf dem Testserver können die Spieler aktuell schon das Fliegen ausprobieren und sich endlich wieder mit ihren Reittieren in die Lüfte schwingen. In einigen Zonen gibt es zwar noch Probleme, aber die Entwickler arbeiten intensiv daran, diese in den nächsten Wochen zu beheben, um auf den Live-Servern ein sauberes Flug-Erlebnis präsentieren zu können – sofern die Spieler bis dahin das nötige Achievement abgeschlossen haben.
Die Holzhammer-Methode – Verratet Eure Fraktion
Vertrauenserweckende Maske. Wer würde ihm seine Rolle als Mensch nicht abnehmen?
Das Drama ist ähnlich alt wie die World of Warcraft selbst: Eine Fraktion kommt ruckzuck in die Schlachtfelder, während die andere schreckliche Warteschlangen von oftmals mehreren Stunden erdulden muss. Blizzard hat bereits vieles unternommen, um diesen Problematiken entgegenzuwirken und hat jetzt die Lösung gefunden. Sollte es einer Seite stark an Spielern mangeln, erscheint im Lager eurer Fraktion ein NPC, der Euch als Söldner für die Gegenfraktion anheuert. Ihr könnt somit temporär die Fraktion wechseln, um am PvP-Geschehen teilzunehmen! Die sorgt in jedem Fall für drastisch reduzierte Wartezeiten, auch wenn viele Fans schon jetzt beklagen, dass man damit dem Zugehörigkeitsgefühl zur eigenen Fraktion den Gnadenstoß verpasst.
Ob man diese Option als Wunderlösung oder bedingungslose Kapitulation ansieht, bleibt jedem selbst überlassen.
Bei Destiny holt man sich Verstärkung aus der Community und macht den Chef des Subreddits zum neuen Community Manager.
Das Herz der englischsprachigen Community von Destiny schlägt nicht auf Bungie.net, dem Forum der Entwickler, sondern im Subreddit DestinyTheGame. Da finden die meisten Diskussionen statt. Jeden Tag erscheinen hunderte neue Postings. Heiße Themen kriegen rasch 1000 Kommentare. Es geht hin, es geht her. Über 186.000 Menschen haben das Ding abonniert. Auch Destiny-Mitarbeiter posten und lesen dort fleißig mit – und die meisten internationalen News-Seiten und auch viele Youtuber kriegen ihre Informationen direkt daher, so wie man früher vielleicht am Marktplatz lauschte, um den neuesten Klatsch, Trasch, aber auch Interessantes und Fakten zu erfahren.
Der Subreddit zu Destiny ist zudem klar die Plattform, auf der Spieler ihre Inhalte und Videos zu Destiny unters Volk bringen.
Den Subreddit hat im Dezember 2012 der redditor Cozmo23 eröffnet. Das macht ihn zum Chef des Ganzen, das ist auf reddit so üblich.
Und jetzt 30 Monate später trifft ihn die Wahl von Bungie: Er soll neuer Community Manager neben DeeJ und Urk werden. David „DeeJ“ Dague fungiert bisher als Aushängeschild von Bungie gegenüber den Spielern. Eric „Urk“ Osborne ist aktuell eher im Hintergrund tätig und hat da auch weitergehende Aufgaben als “Community and Marketing Realtions Manager.”
Oben rechts im Fensterchen neben DeeJ (Mitte) auch KingGothalion, ein populärer Streamer, den hielten auch einigen für einen geeigneten Kandidaten. Variks übrigens, da sind sich alle einig, war für den Job völlig ungeeignet.
Es schien klar, dass jemand Populäres aus der Community berufen würde. Viele dachten an einen der beliebten Streamer oder einen Youtuber, die mit ihrer Destiny-Coverage bekannt geworden sind, wie Dattoo, Triple Wreck, KingGothalion oder ProfessorBroman. Die Wahl fiel dann wohl doch auf jemanden, der bewiesen hat, dass er eine Community aufbauen und über lange Zeit betreuen kann. (Außerdem wird das höchstwahrscheinlich ein bezahlter Full-Time-Job im regnerischen Seattle sein und das passt ja auch nicht jedem in die Lebensplanung.)
Seine Rolle als Chef des Destiny-Subreddits wird Cozmo abgeben, um da keine Loyalitäts-Konflikte entstehen zu lassen.
Deej verkündet und betont, auch’s wenn einen neuen Community Manager gibt, heißt das nicht, dass der alte aufhört. Er bleibt in seiner Funktion und freue sich darauf, mit dem neuen im Team zu arbeiten.
Hey! I still work at Bungie. I just have a partner now. His name is @Cozmo23. Get him!!!
Auch diese Woche gibt es in HearthStone wieder ein Kartenchaos, das vor wenigen Minuten zugänglich gemacht wurde. Dieses Mal wird auf die legendären Begegnungen am Wegekreuz von Brachland angespielt.
Eine Wahl. 100% Zufall.
Patron-Hexer? Patron-Jäger? Klar, was sonst!
Beim wöchentlichen Kartenchaos geht es diesmal wieder ähnlich chaotisch zu wie in der letzten Woche. Ihr könnt eure Lieblingsklasse auswählen, damit endet es aber auch schon! Das komplette Deck wird dann zufällig aus allen Karten erstellt, die der Klasse zugänglich wären – ohne Rücksicht auf Synergie und Verstand. Murlocs, Piraten und Mechs geben sich die Klinke in die Hand und selbst unliebsame Karten wie Millhaus Manasturm werden so zwangsweise einmal ausgepackt. Bei einigen Kombinationen muss man lachen, bei anderen weinen.
Es ist Blizzard in jedem Fall wieder gelungen, einen Modus zu präsentieren, der Emotionen hervorruft – sehr viele unterschiedliche.
Wie jede Woche winkt auch diesmal für den ersten Sieg eine klassische Kartenpackung. Zum Glück hat es der Brachlandchat nicht auch in das Spiel geschafft …
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat die Kaiserstadt nun ein Release-Datum bekommen. Die wird kostenpflichtig sein, das Update 7 gibt es kostenslos obendrein.
Schon vorm Start von The Elder Scrolls Online, so hört man, hätten die Entwickler von TESO über die „Kaiserstadt“ geredet und geplant, die als „dynamisches Element“ in die PvP-Zone Cyrodiil einzuführen. Vor knapp einem Jahr, im Sommer 2014, hat man schon die groben Pläne umrissen, wie die Kaiserstadt einmal funktionieren soll: Ähnlich wie beim PvP-Klassiker „Dark Age of Camelot“ würde sich die im PvP erfolgreichste Fraktion Zugang zu einem fürs PvE-wichtigen Dungeon sichern.
Dann kann man davon ausgehen, dass die im PvP schwächer wird, da alle ins PvE strömen. Eine andere Fraktion wird dann stärker, erhält Zugang und so entsteht ein dynamischer Kreislauf in der PvP-Zone.
Trailer zur Kaiserstadt in The Elder Scrolls Online
Jetzt gibt’s ein Datum und einen Trailer für die Kaiserstadt. Hier ist der Trailer:
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Daten zur Kaiser-Stadt für PC/Mac, Playstation 4 und Xbox One
Hier sind die Daten:
Für den PC und Mac kommt sie am 31. August
Für die Xbox One am 15. September.
Für die Playstation 4 am 16. September.
Das kostet der DLC und das ist alles drin
Die Kaiserstadt wird ein kaufbarer DLC sein. Sie steht allen Spielern offen, die ESO Plus besitzen – oder die sich den Zugang einmalig für 2.500 Kronen kaufen. Dann erhalten sie, laut Zenimax, das hier alles:
Mit dem Kauf der DLC-Spielerweiterung erhaltet ihr Zugriff auf die gesamte Kaiserstadt. Dies beinhaltet Folgendes:
Alle Inhalte stehen Spielern ab Stufe 10 zur Verfügung
Ein brandneues PvP/PvE-Gebiet, das die sechs Bezirke der Kaiserstadt umfasst
Neue Quests und Schlüsselcharaktere innerhalb der Kaiserstadt
Ein neues öffentliches Verlies mit PvP-Elementen: die kaiserliche Kanalisation
Zwei neue PvE-Gruppenverliese, jeweils als normale Version und als Herausforderung für Veteranen: der Weißgoldturm und das Gefängnis der Kaiserstadt
Das System der Tel’Var-Steine
23 völlig neue Gegenstandssets für Veteranenrang 16, die es nur in der Kaiserstadt gibt
Schatzkammern, die neue Setschmuckstücke für Veteranenrang 16 und die Chance auf noch seltenere Gegenstände bieten
Den Xivkyn-Handwerksstil
Neue Sammlerstücke aus der Kaiserstadt (Begleiter, Verwandlungen und ein Kostüm)
Und das bringt der kostenlose Patch neben der Kaiserstadt, das Update 7
Zusätzlich zur Kaiserstadt kommt ein Update, das steht allen offen, und das bringt, laut Zenimax:
Grundlegende Spielaktualisierung zur Kaiserstadt
Neben der Kaiserstadt als DLC-Spielerweiterung erhalten alle Spieler, die The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited besitzen, kostenlos eine Aktualisierung des Grundspiels. Diese beinhaltet Hunderte von Korrekturen und Verbesserungen für bestehende Spielsysteme und Inhalte, unter anderem am Kampf, an Klassen, an Fähigkeitslinien, dem Allianzkrieg, an Verliesen und an Quests. Hier sind einige der Höhepunkte:
In der europäischen Version von TERA ist seit gestern ein neuer Patch online, der neben einigen neuen Instanzen auch Verbesserungen im PvE und Neuerungen für Krieger und Berserker gebracht hat.
4 neue Instanzen kommen, 2 alte verschwinden
Archerons Inferno bringt 4 neue Bosse, an denen die Spieler sich die Zähne ausbeißen können.
Obwohl die TERA-Patches in Europa immer mit einiger Verzögerung kommen, gibt es auch in diesem Sommer für Spieler in unserer Region eine Menge zu erleben. Der Patch 33 brachte gestern insgesamt 4 neue Instanzen! “Kaprima’s Gruft” und “Die zerschlagene Flotte” warten auf mutige Spieler der Maximalstufe. Der “Zeitriss” ist ebenfalls für hochlevelige Helden ausgelegt, verfügt aber sogar noch über einen schwierigen Modus. Gleiches gilt für den neuen 10-Personen-Raid “Archerons Inferno” indem gleich 4 Bosse lauern.
Gleichzeitig werden aber zwei alte Instanzen, nämlich die “Spitze der Furcht” und der “Rand des Abgrunds” aus dem Spiel entfernt.
Kriegssturm-PvP: Eine Team-Deathmatch-Karte
Das neue Schlachtfeld ist eher ein Schlachtfest.
Wer lieber auf ein paar zünftige PvP-Prügeleien steht, der wird viel Freude an der neuen Karte “Kriegssturm” haben. Eine Partie lässt zwei Teams von jeweils 15 Spielern gegeneinander antreten mit nur einem Ziel: So viele Feinde wie möglich töten. Das erste Team mit 70 besiegten Feinden gewinnt, ansonsten entscheidet nach kurzen 10 Minuten die höhere Punktzahl.
Verbesserungen für Krieger und Berserker
Berserker schwingen jetzt auch defensiv ihre übergroßen Waffen.
Besonders Berserker können aufjubeln! Sie können von nun an auch als Tank fungieren und sind nicht länger auf die Rolle eines Schadensausteilers beschränkt. Ihre Fähigkeiten wurden im großen Stil angepasst, um der neuen Rolle zu entsprechen und dafür sorgen, dass die Herren und Damen in der schweren Rüstung zeigen können, was in ihnen steckt.
Aber auch die Spezialisierung der Krieger wurde verbessert. Diese konnten zwar schon vorher sowohl Schadensverursacher als auch Tank sein, sollen jetzt in der jeweiligen Rolle aber deutlich mehr Möglichkeiten haben, diese Funktion auch auszufüllen. Eine der wichtigsten Änderungen hier ist die Tatsache, dass Furor nun auch erzeugt werden kann, wenn Feinde sich durch einen Schild schützen.
Der Patch bringt zusätzlich noch viele weitere Neuerungen und Klassenanpassungen, eine vollständige Liste der Veränderungen findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Der nächste Held in Heroes of the Storm wird der Skelettkönig Leoric aus dem Diablo-Universum sein. Blizzard hat nun ein Video veröffentlicht, das ein wenig Aufklärungsarbeit zum klapprigen Krieger leistet.
Was tot ist, kann niemals sterben
Ein einziger Tod reicht nicht. Er stirbt wieder und wieder …
Wie so viele Charaktere ist auch Leoric eine tragische Figur des Diablo-Universums. Einstmals ein guter König, begann er durch die Verderbnis überall Feinde zu sehen. Dies führte sogar so weit, dass er seine eigene Frau töten ließ, zusammen mit einem großen Teil seiner Dienerschaft. Aber selbst, als der eigene Tod ihn ereilte, war es für ihn nicht vorbei: Als Skelettkönig kehrte er zurück und brachte einen großen Teil seiner ehemaligen Gefolgsleute wieder mit.
Wir haben bereits in der Vergangenheit ein wenig über den mächtigen Krieger gesprochen und an seinen Fähigkeiten hat sich nichts Grundlegendes mehr geändert. Noch immer kann er selbst im Tod das Schlachtfeld beeinflussen und so über das Ableben hinaus den Sieg für das eigene Team sichern. Eine spielerische und storytechnische Übersicht bietet dieses kurze Video von Blizzard.
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Auf Twitter hat man darüber hinaus verkündet, dass Leoric nicht mehr in dieser Woche erscheint, jedoch bald (“Soon”) auf den Schlachtfeldern des Nexus erscheinen wird. Auch wenn “bald” bei Blizzard ein dehnbarer Begriff ist, wird mit einer Veröffentlichung in der nächsten Woche gerechnet.
Der Film zu Warcraft wurde auf der Comic-Con in San Diego vorgestellt. Nun sind Bilder geleakt.
Eigentlich waren die Bilder vom neuen Warcraft-Film nur für die Augen derer gedacht, die am Wochenende auf der Comic-Con in San Diego waren. Da wurden einige Trailer zu anderen popkulturell-relevanten TV-Serien und Kinofilm gezeigt, zum Warcraft-Film allerdings nicht, sondern da gab es direkt Footage aus dem Film: Die Eingangsszenen waren das wohl. Die Horde-Protagonisten und ihre Situation werden vorgestellt.
Es sind schon einige Trailer aus San Diego geleakt worden: Die Studios haben sie daraufhin veröffentlicht. Mit sowas ist bei Warcraft wohl nicht zu rechnen. Da soll ein Trailer ja erst im November kommen.
Daher werden sie das Leak wohl möglichst schnell wieder aus dem Netz nehmen. Also: Hier ist Bildmaterial aus dem Warcraft-Film. Schaut’s, solange es verfügbar ist.
Eine große Diskussion – schon im Leak selbst zu hören -, ist darum entbrannt, ob das zu viele Computer-generierte Effekte sind oder nicht. Das wird gerade in allen Ecken des Warcraft-affinen Netzes diskutiert.
Update: Das erste Video ist weg – hier ist ein anderes.
Beim SF-MMO Star Trek Online will man eine der besten Voyager-Folgen „Ein Jahr Hölle“ ehren und Beagles verkaufen.
Gruppenbild ohne Kapitän: Voyager-Crew
„Ein Jahr Hölle“ ist vielleicht der beste Zweiteiler aus der Voyager-TV-Serie. Nur hat man ein Problem bei Star Trek Online: Die Ereignisse, die in dieser Folge gezeigt werden, sind so eigentlich nie passiert. Stichwort: Alternative Zeitlinie. Ja, das gab’s schon bevor World of Warcraft damit anfing.
Um es doch irgendwie hinzukriegen, Referenzen zur Lieblingsfolge vieler Fans einzubauen, musste man bei Star Trek Online tricksen und stellt passende Inhalte nun in einer Verschlusskiste, einer Lockbox, vor.
Das sind die Dinger, über die sich Fans oft so ärgern: Man bezahlt Geld für ein Los, hofft auf den Hauptpreis und oft genug ist eine Niete drin.
Die Mechanik der Verschlusskisten hat man bei Star Trek Online überarbeitet, um sie für Spieler attraktiver zu machen, damit sie weniger solcher Nieten enthalten.
Das ist die Zusammenfassung der Änderungen von Cryptic:
F&E-Minipakete wurden entfernt
Neue Extra-Große Booster wurden hinzugefügt
Wahl des Waffentyps für Waffenpakete
Begehrte Preise sind häufiger
Als Hauptpreise dieser speziellen Höllenjahr-Kiste winkt ein Krenim-Kriegsschiff.
Arbeitet Ihr an all den Sachen, hört Ihr uns wirklich, macht Ihr da was? Sprecht doch mehr mit uns. Gebt uns ein Zeichen, dass Ihr zuhört.
Die Spieler haben das Gefühl, sie rufen in einen Wald und es kommt nichts zurück. Ein User meint gar, das Feedback-Forum von Destiny sei wie eine Art großer Mülleimer, auf dem „Nutzer-Beschwerden“ stehe.
Viel Kritik trifft das Verbindungsglied zwischen Destiny und den Spielern, den Community-Manager „DeeJ.“ Der ist den Spielern in den Foren nicht präsent genug. „Wozu brauche man überhaupt einen Community-Manager, wenn der nicht die Community manage?“, fragt man.
Automatikgewehre: Nur noch ein Schatten ihrer selbst, wann ändert Bungie das wieder?
Community Manager von Destiny in der Kritik, soll Verstärkung kriegen
Community-Manager DeeJ hat den Fans nun in ihrer Kritik zugestimmt. Es komme tatsächlich zu wenig von Bungie zurück. Er selbst sei zu ausgelastet mit anderen Dingen, um so viel Zeit in den Foren zu verbringen, wie er möchte.
Im Hintergrund führe er Gespräche, um sicherzustellen, dass die Belange der Community wirklich gehört würden. Alles im Interesse der Spieler. Dadurch, durch regelmäßige Meetings zum Feedback der Spieler und durch viele andere Aufgabe sei er zeitlich überfordert . Daher werde man das Community-Team erweitern. DeeJ bekomme also Verstärkung. Das soll schon bald angekündigt werden.
Die meisten Probleme sollen in 2.0 gelöst werden
Er versichert, dass man jedes Feedback der Spieler höre, intern an zahlreichen Dingen arbeite, eigene Teams dafür zuständig seien, nur das Feedback der Spieler zu bearbeiten. Es gäbe eine große, öffentliche Liste an Wünschen der Community, die man bei Bungie als “vorherrschend” ansieht. Der Lag im Schmelztiegel stehe da zwar nicht drauf, aber Techniker arbeiteten ohnehin ständig an der Verbesserung der Performance.
In den kommenden Wochen wolle man die weiteren Pläne für „König der Besessenen, Destiny 2.0“ vorstellen. Mit 2.0 werde man viele der aktuellen Probleme lösen. Und die einzelnen Aspekte werde man in den nächsten Wochen, in den Weekly Updates, vorstellen. Es tue DeeJ leid, die Spieler immer vertrösten zu müssen.Aber bald, schon bald sei es soweit. Hilfe sei unterwegs.
Oryx: Er wird das große Problem in 2.0 für die Hüter – aber insgesamt soll 2.0 viele Probleme von Destiny lösen.
Bis König der Besessenen tut sich wohl wenig
Mein MMO meint: Es zeichnet sich schon seit dem letzten Weekly Update ab, dass Bungie keinen großen Patch mehr vor „König der Besessenen” zu bringen wirkt, um aktuelle Probleme zu lösen. Die Vermutung verstärkt sich.
Die Waffen-Balance etwa oder eine Änderung beim Tresor könnte man in einem Zwischenpatch angehen. Das wäre durchaus im Genre üblich und das hat man bei Destiny in der Vergangenheit ja auch schon gemacht.
Doch scheint es, als will Bungie das alles mit der großen Erweiterung verknüpfen – und nicht das „aktuelle“ Destiny noch groß ändern, bevor man dann ohnehin einiges anders macht. Wäre noch ein Zwischenpatch geplant, hätte man den zur Beruhigung der Fans bereits angekündigt.
Derweil kann man spekulieren, wer der neue “Community-Verbündete” bei Bungie werden könnte. Wenn Destiny das extra ankündigt, liegt es nahe, dass man einen Youtuber oder Streamer ins Boot holt, der sich mit Destiny einen Namen gemacht hat. Da gibt es einige Kandidaten aus der regen, englischsprachigen Szene. Wir drücken ja ProfessorBroman die Daumen. Der wirkt wie jemand, der Dinge gebacken bekommt – so wie Joe Pesci.
Heute ist Amazon Prime Day und ihr könnt günstig eine Playstation 4 absahnen!
MMOs auf Konsole gewinnen immer mehr an Relevanz. The Elder Scrolls Online ist für PS 4 und Xbox One erschienen, Planetside 2 wurde erst kürzlich für die Playstation 4 veröffentlicht und natürlich ist es nur möglich, das actiongeladene Onlinegame Destiny auf einer Konsole zu spielen! Es lohnt sich also auch für Liebhaber von Onlinespielen, sich eine Konsole zuzulegen.
Und das momentan sogar in doppelter Hinsicht, sofern ihr Prime-Mitglied seid. Denn im Rahmen des Amazon Prime Days bietet der Versand heute eine runderneuerte Playstation 4 zum Kampfpreis von 259 Euro an! Generalüberholt bedeutet, dass es sich um ein gebrauchtes Produkt handelt, welches vom Hersteller – also Sony – generalüberholt wurde. Es kann ein paar kosmetische Mängel wie beispielsweise Kratzer oder Gebrauchsspuren aufweisen, doch es ist komplett funktionstüchtig. Ihr erhaltet sogar 12 Monate Herstellergarantie! Update: Diese PS4-Version ist derzeitig ausverkauft!
Wer dennoch lieber eine komplett neue Playstation 4 haben möchte, der kann sich die brandneue “Ultima Player”-Version mit 1 Terabyte Festplatte und zwei Dual-Shock-Controllern für 399 Euro zulegen. Damit passen mit Sicherheit einige MMOs auf die Platte. Denn bei der Playstation 4 wird jedes Spiel auf die Festplatte installiert, was gerade bei großen Games wie beispielsweise The Elder Scrolls Online dazu führt, dass bei nur 500 GB Festplattenspeicher dieser schnell zur Neige geht.
Hattet ihr euch also schonmal überlegt, eine Playstation 4 zu holen, um beispielsweise Destiny oder The Elder Scrolls Online bequem von der Couch aus auf einem großen Fernseher spielen zu können, dann ist jetzt die ideale Gelegenheit dafür.
Beim Prime Day, der laut Amazon die besten Angebote bietet, die es dort je gab, trudeln im Laufe des Tages natürlich noch viele weitere Angebote ein. Wer noch kein Prime-Mitglied ist, kann sich auch testweise anmelden und dieses Angebot nutzen. Hier geht es zum Amazon Prime Day. Wenn ihr über die Links bei Amazon einkauft, unterstützt ihr gleichzeitig auch Mein-MMO.de.
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Das Action-MMO Tera bekommt in Korea eine neue Klasse. Wird sie wieder auf Rasse und Geschlecht festgelegt sein?
Einen Namen gibt es bislang nur auf Koreanisch. Hier schlagen MMO-Seiten, die sich mit Asien beschäftigen, als Übersetzung „Brawler“ oder „Kung-Fu Master“ vor. Einig ist man sich darin, dass die neue Klasse ein „offensiver Tank“ ist, die sich mit Ihren mechanischen Handschuhen in den Nahkampf stürzt; Gegner mit Schlägern, aufwendigen Kombos, Wurfgriffen und anderem beharkt.
Bisher hat man in Promo-Videos nur eine Menschenfrau gesehen und gerätselt, ob das heißt, dass auch diese Klasse wieder „gender- und racelocked“ sein wird – so wie die letzten Neuzugängen. Jetzt kann sagen: Jo, genau so ist es. Menschenfrau, sonst nichts.
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Es vergeht keine Woche, ohne dass ich etwas finde, was mir den Tag ein wenig ruiniert. Bis gestern Mittag dachte ich mir eigentlich “Hey, es wird der erste Mittwoch, bei dem du absolut kein Thema hast!”. Dank der schnellen Verbreitung von Nachrichten durch Facebook bleibt mir dieses Schicksal aber erspart. Das kleine Entwicklerstudio Dischan hat ein Ende gefunden. Der Name sagt Euch nichts? Dachte ich mir.
Wer war das und warum kenne ich die nicht?
Ausgebrannt. Wieder finden gute Ideen und neue Denkweisen ein viel zu frühes Ende.
Böse Zungen könnten nun behaupten, dass Dischan ein vollkommen unbekanntes Studio ist, welches ich nur aufgreife, um irgendwie den Mittwoch zu füllen. Doch das wäre nicht gerecht. Global betrachtet mag die Aussage zutreffen, aber nicht für mich persönlich. Obwohl der größte Erfolg von Dischan die Visual Novel Juniper’s Knot von nur 2 Stunden Länge ist, hatte die Geschichte dahinter für mich eine große Bedeutung. Sie ist einer der Hauptgründe, warum ich dämonische Charaktere so gerne mag und erzählt mit einer emotionalen Tiefe, die kaum eine andere Geschichte erreicht hat. Beim Nether, die Geschichte hatte einen so starken Einfluss auf mich, dass ich ohne sie vermutlich überhaupt nicht hier arbeiten würde.
Aber ich habe bereits genug von diesem Spiel geschwärmt. Ich rate nur allen, die noch nie einen Blick auf das kostenlose Spiel geworfen haben, es sich sicherheitshalber herunterzuladen, denn die Seite und auch die Downloads werden in den nächsten Tagen verschwinden.
Wenn ein Traum stirbt
Warum nimmt mich das Schließen eines so kleinen Studios also mit? Weil es für mich das Ende eines Traumes von Menschen bedeutet und das macht mich traurig. Die Leute hinter Dischan waren gut. Sie feierten Erfolge, bekamen gute Kritiken für ihre kostenlosen Werke. Selbst als es schlecht lief mit dem Crowd-Funding des neuen Projektes kämpften sie für über 2 Jahre, um dann zu scheitern.
In die Reaktionen des Betreibers und Gründers, Jeremy Miller, kann man vieles hineininterpretieren und das meiste davon ist bedrückend. Alle Blogeinträge der letzten Jahre sind gesperrt/verschwunden. Die einzige Nachricht auf der Seite spricht davon, dass er nicht mehr auf Mails reagieren wird. Wenn jemand nach 6 Jahren gar nicht mehr über seine Projekte reden möchte, dann beerdigt er sie vollkommen. Zumindest ist das meine Deutung der Situation. Man begräbt einen Traum, eine kreative Vision, die man nicht verwirklichen konnte und die nun keine Zukunft mehr hat. Ja, in meiner Kuschel-Wuschel-Blümchen-Welt finde ich das schlimm.
Ach Cortyn, halt doch die Klappe.
Manchmal schreibe ich Texte, bei denen ich genau weiß, dass am Ende jemand sagen wird: “Alter, Cortyn labert nichts außer melodramatischem Mist”. Das war diesmal so ein Artikel. Und trotzdem wollte ich es schreiben, denn es war mir wichtig.
Heute wird ein wenig geweint. Ihr habt es mutig ausgehalten.
Mir ganz allein. Dischan steht exemplarisch für die vielen kleinen, guten Ideen, die alle niemals eine Umsetzung finden, weil sie gegen den Einheitsbrei der Masse nicht ankommen. “Qualität setzt sich durch” ist in meinen Augen nur ein Märchen. Anders kann ich mir zum Beispiel den Erfolg des 2345. Early-Access-Survival-Titels nicht erklären.
Entschuldigt bitte für den “Mimosen-Mittwoch”, der diesmal deutlich emotionaler und privater wurde als geplant. Nächste Woche mecker ich wieder wütend. Irgendwer wird es schon schaffen, wieder groben Unfug zu erschaffen.
Ein Fan hat es nicht mehr ausgehalten und World of Warcraft im wahrsten Sinne des Wortes auf die Playstation 4 gebracht. Der alte Garrosh wäre stolz auf ihn.
Stacheln. Alles braucht mehr Stacheln.
Im letzten Jahr gab es einige Spekulationen, dass Blizzard das Skill-System von World of Warcraft deshalb vereinfacht, weil man WoW auf die Playstation 4 bringen möchte. Wie wir heute wissen: Da war nix dran. Noch immer gibt’s kein Zeichen, das Evergreen-MMORPG auf die Konsole zu holen.
Doch Jriquelmemods hat den Traum vieler Konsolenbesitzer nun wahr gemacht und zumindest ein wenig World of Warcraft auf die Playstation 4 gebracht. Das Ergebnis ist eine Gehäusemodifikation, die sich selbst Garrosh oder Thrall wohl auch in die Kammer des Kriegshäuptlings stellen würden. Ein rötlich glimmendes Symbol der Horde prangert auf dem Gerät und mehrere spitze Zähne ragen aus dem Gehäuse empor. Hinzu kommt der typische, hölzerne Look, mit dem die Horde fast all ihre Bauten überzieht.
Zwar ist man sich nicht so ganz sicher, ob das Gerät noch vor Überhitzung geschützt ist, aber mit solchen unwichtigen Details haben sich die Goblin-Ingenieure der Horde noch nie aufgehalten, nicht wahr?