Gameplay-Trailer zu Escape from Tarkov veröffentlicht

Das russische Entwicklerstudio Battlestate Games veröffentlichte einen ersten Gameplay-Trailer zum kommenden MMO-Shooter Escape from Tarkov und offenbart einige Parallelen zu Ubisofts The Division.

Der Pre-Alpha-Trailer zu Escape from Tarkov zeigt einige Actionszenen aus dem kommenden Spiel. In der Gruppe schleichen mehrere Spieler durch zerfallene Häuser und Fabrikanlagen und liefern sich dort taktische Gefechte mit feindlichen Gruppen. Dies sieht momentan noch wie ein regulärer Online-Shooter aus, wenn auch mit richtig guter Grafik und beeindruckenden Lichteffekten. Escape from Tarkov wird aber mehr bieten – vor allem jede Menge MMORPG-Elemente, wie Quests und eine Charakterentwicklung anhand von sehr vielen Skills.

Action, RPG und Realismus

Escape from Tarkov

Dabei legen die Entwickler vor allem viel Wert auf Realismus. Ein Treffer kann nicht nur den sofortigen Tod bedeuten, die Spieler können auch langsam an den Verletzungen sterben. Daher muss man stets vorsichtig vorgehen und sollte nichts überstürzen. Teamplay ist ebenfalls sehr wichtig, wenn man sich gegenseitig Deckung gibt.

Eine gewisse Ähnlichkeit zu Ubisofts kommendem MMO The Division lässt sich nicht leugnen. In beiden Spielen erkundet man in der Gruppe ein großes Spielgebiet, trifft auf NPC-Feinde aber auch auf andere Spieler, die einem nicht immer freundlich gesonnen sind, muss taktisch im Team agieren und hat jede Menge RPG-Elemente. Darunter beispielsweise Quests, die man erledigen muss.

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Der Gameplay-Trailer zu Escape from Tarkov macht schon jetzt einen vielversprechenden Eindruck und Lust auf mehr. Mehr gibt es dann Anfang des kommenden Jahres, wenn eine Closed Beta startet, für die man sich bereits jetzt auf der offiziellen Website anmelden darf. Ein Release des Online-Shooters ist ebenfalls noch für 2016 geplant

Weitere Artikel zum Spiel gibt’s hier:

LoL: Kein Loot für Flamer

Beim MOBA League of Legends (LoL) droht man damit, negativ aufgefallene Spieler vom neuen Beute-System auszuschließen.

Schon seit langer Zeit hat League of Legends das Image: Gutes Spiel, furchtbare Community. LoL-Spieler verlassen Matches, bevor sie zu Ende sind oder helfen absichtlich dem Gegner helfen, um das Spielgeschehen für die eigenen Teammitglieder besonders anstrengend zu gestalten.

Tahm-Kench-League-of-Legends

Diese so genannten „Trolle“ will Entwickler RiotGames nun noch stärker bestrafen, als es bisher der Fall war. Denn bisher ist es so, dass Spieler die oft negativ auffällig werden, Strafen wie zum Beispiel temporäre Bans oder auch einen limitierten Ausschluss von Ranglisten Spielen bekommen.

Ein neuer Schritt, diese „Trolle“ zu bestrafen wird der Ausschluss vom neuen Kisten-Crafting-System, welches wir hier bereits vorgestellt haben.

Bei LoL kommen die Guten ins Töpfchen, die Toxischen ins Kröpfchen

„Wenn ein Spieler für ‘toxisches’ Verhalten oder absichtliches ‘feeden’ bestraft wurde, wird dieser keine Beute bekommen“ sagte der Lead Game Designer ‘Jeffrey Lin’ in einem Interview mit Polygon.

(Als „Toxisches Verhalten“ bezeichnet man besonders negative Spieler. „Absichtliches feeden“ ist, wenn man dem gegnerischen Team helfen will, indem man sich absichtlich von ihnen töten lässt, um dem gegnerischen Team einen größeren Goldvorteil zu geben.)

loL-Loot

Das Kisten-Crafting-System macht einen großen Teil der bevorstehenden Änderungen von League of Legends aus. Als Beute kann man nach einem Spiel Kisten oder Schlüssel erhalten. Mit den Schlüsseln kann man Kisten öffnen, um Beute wie zum Beispiel Skins oder Champions gratis zu erhalten.

An den genauen Details, wer Beute erhalten kann und wer nicht, wird noch gefeilt. Allerdings steht fest, dass Spieler in LoL, die immer wieder negativ auffallen, keine Beute bekommen und auch nicht das Crafting-System benutzen können, bei dem man unerwünschte Beute gegen andere Gegenstände tauschen könnte.

LoL-Ehrung

Jeffrey Lin sagt, dass man mit dem System die Spieler auch wirklich „belohnen“ möchte. Es ist eine neue Art Belohnung dafür, dass man mit seinen Freunden spielt und dabei positiv ist. Da man vorher noch nie Skins verschenkt hat, ist das der Weg von Riot um den Spielern mitzuteilen „Hey, wenn du ein Spieler mit positivem Verhalten im Spiel bist, hast du hier die Möglichkeit dir Geschenke zu verdienen, indem du einfach das Spiel spielst und ‘awesome’ bist.“

Bisher wurde man im Spiel nur durch andere Mitspieler „geehrt“ indem diese einen nach einem Spiel mit „Hilfreich“, „Freundlich“ oder „Teamgeist“ bewerten konnten. Auch als Gegner konnte man besonders gute gegnerische Spieler als „Ehrenhafter Gegner“ auszeichnen. Das ist aber alles nur optional. Hat man genug dieser Auszeichnungen gesammelt, bekommt man dann eine Schleife am Portrait im Ladebildschirm

Riot ist selbst gespannt, ob es klappt

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Es gibt zwar aktuell noch kein genaues Datum, wann das Kisten-Crafting-System in das Spiel implementiert wird, allerdings stünde es auf der Prioritäten-Liste der Entwickler ganz oben, so Lin. Die Testphase soll kurz nach der Implementierung der neuen Champion Auswahl  beginnen.

 „Wir haben negative Spieler noch nie von einem ganzem System ausgeschlossen. Wir sind gespannt, wie das globale Feedback dazu ist. Natürlich sind auch noch Änderungen möglich.“


Schon im August hatte Riot mit einer ähnlichen Idee gespielt: League of Legends will toxische Spieler durch Belohnungs-Entzug bestrafen, rudert nach wenigen Stunden zurück

World of Warcraft: Gnom-Jäger bestätigt! Bringen neue, mechanische Pets mit!

World of Warcraft: Legion bringt ein bisschen Liebe für die Gnome. Diese dürfen sich demnächst auch als Jäger in Azeroth tummeln.

… und ein Hühnchen noch dazu!

Das Gerücht, was seit einigen Tagen auf Twitter kursiert (und im Grunde erst von den Entwicklern in die Welt gesetzt wurde) hat sich nun bewahrheitet. Gnome werden als einzige Rasse in World of Warcraft: Legion eine neue Klassenkombination bekommen.

Die kleinen Sprösslinge Gnomeregans können mit dem Erscheinen von Patch 7.0 als Jäger durch die Weiten von Azeroth streifen und beweisen, dass die kleinsten Kreaturen nicht unbedingt ganz unten in der Nahrungskette stehen.

WoW Legion Gnom Jäger Pet Mechanical Hare

Weil Gnome so ungeheuer technikbegeistert sind und quasi alles ertüfteln, was nicht bei 3 explodiert ist, spendiert man allen Jägern eine neue Art von Pets. Künftig können besondere mechanische Begleiter gezähmt werden! Wer jetzt mit einem Schmunzeln an mechanische Eichhörnchen und explodierende Schafe denkt, der liegt gar nicht so falsch.

Als Startbegleiter wartet ein mechanisches Kaninchen und viele neue Roboterpets wurden überall in der Welt verteilt. In der Instanz Gnomeregan wird es beispielsweise einen Schreiter-Mech geben, für den man erst bestimmte Rätsel lösen muss, um ihn letztendlich zähmen zu können.

Aber wie genau zähmt man eigentlich mechanische Begleiter? Das ist eine gute Frage, fast immer müssen dafür besondere Aufgaben erfüllt werden, welche das sind, wird wohl der weitere Verlauf der Beta enthüllen.

The Division: Fortschritts-Systeme – So wird Euer Agent zu EUREM Agenten

Beim anstehenden MMO-Shooter The Division hat Ubisoft jetzt die Fortschritts-Systeme vorgestellt. Dank dieser Fähigkeiten und Talente werden Agenten stärker und spezialisieren sich.

Rückwärtsleveln in der Dark-Zone

In The Division werden die Spieler im PvE „immer stärker“: Man setzt auf ein klassisches Stufen-System. Je mehr Erfahrung man sammelt, desto höher steigt das Level, desto stärker wird der Spieler. Das gilt aber nicht für die PvP-Gebiete des Spiels, „für die Dark-Zones.“ Hier pflegt The Division ein Rang-System und Ränge kann verlieren, wer zu oft in der Dark Zone stirbt.

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Wer als „Rogue Agent“ andere Spieler angreift. geht ein höheres Risiko ein, Ränge einzubüßen. Mit einem höheren Rang in der Dark Zone lassen sich bei einem Händler überlegene Ausrüstung und Herstellungspläne erwerben.

Mit höherer Stufe kommen größere Fertigkeiten

Das „Brot und Butter“ von Agenten werden die Fertigkeiten sein. Sie definieren die Rolle des Spielers. Dabei wird die Auswahl mit höherer Stufe größer.

Die „Fertigkeiten“ können durch Modifikatoren abgewandelt werden. Ganz klassisch kann dadurch eine Fähigkeit mehr Schaden machen oder ein Scanner eine höhere Reichweite erhalten. Andere Modifikationen ändern aber die Funktion der Fähigkeit.

Im Video sieht man, wie aus einem Geschützturm, der Projektile feuert, nach einer Modifikation ein Flammenwerfer wird:

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Die Fertigkeiten wirkten sich auch auf das Aussehen des Agenten aus. Dem kann man ansehen, welche Fertigkeiten er gewählt hat. Ubisoft fragt: Worauf setzt Ihr? Effektivität oder Coolness?

Talente scheinen die passiven Fähigkeiten zu sein

Neben den Fähigkeiten, die wiederum modifiziert werden können, scheinen „Talente“ der zweite große Fortschritts-Weg zu sein. Sieht so aus, als werden das typische „passive Fähigkeiten.“ Sie verbessern einen Charakter, ohne dass der das Talent bewusst einsetzen muss.

Talente-Division

Talente werden etwa die Anzahl der mitgeführten Gegenstände erhöhen oder mehr Crafting-Materialien bringen. Sie können jederzeit ausgetauscht werden.

Mein MMO meint: Die Fortschritts-Systeme sind keine Überraschung. Eine Mischung aus passiven und aktiven Fähigkeiten ist ein verbreitetes Fortschritts-System. Das PvP an ein dynamisches Rang-System zu knüpfen und einen PvP-Händler einzuführen, ist Standard. Damit sollten auch Spieler klar kommen, die noch nie ein MMO gespielt haben. Denn heute setzt auch fast jedes Singleplayer-Spiel auf solche Elemente.

Das wahrscheinlich Interessanteste ist die Idee, dass man Agenten in The Division an der Nasenspitze ansieht, wie sie spezialisiert sind. Das könnte ein neuer Impuls fürs Genre sein. Das unterstreicht, wie wichtig für ein AAA-Projekt, das auf den Konsolen Xbox One und Playstation 4 funktionieren soll, die Optik und die Schauwerte sind.

Division-Freunde-Feinde

Ansonsten klingt das so, als wolle Ubisoft Spieler auch nicht überfordern und geht mit einem für Einsteiger freundlichen System ran. Extravaganzen wie sie sich MMORPGs wie The Elder Scrolls Online, Guild Wars 2, WildStar oder The Secret World erlauben, nimmt man sich nicht raus. Innovationen bei diesem Aspekt hat von The Division sicher auch keiner erwartet. Ubisoft will da seine Shooter-affine Zielgruppe nicht verschrecken.

SMITE: Für 16 Euro unterwerft Ihr alle Götter!

Zum Black Friday senkt SMITE die Preise für alle Götter – für nur knapp 16€ gehören Euch alle Götter, die das Spiel jemals haben wird!

Ablasshandel 2.0

In Amerika findet am kommenden Freitag der “Black Friday” statt. An diesem Termin hagelt es in den Geschäften der USA nur so Schnäppchenpreise, aber auch nach Europa ist der Trend immer weiter herübergeschwappt – zumindest im digitalen Sektor. SMITE schließt sich den niedrigen Preisen an und bietet vom 26.11 bis zum 28.11 das “Ultimate God Pack” zum Preis von nur 16€ an!

Das Paket enthält dabei über 60 verschiedene Götter, womit alle Charaktere direkt spielbar sind, die es bisher in SMITE gibt. Das ist aber noch nicht alles, denn auch sämtliche zukünftigen Götter sind in dem Angebot enthalten. Sobald das Spiel um einen neuen Gott erweitert wird, erhalten alle Käufer des God Packs sofort Zugriff auf diesen.

Mit Sol ordentlich einheizen - sie ist, wie alle Götter, jetzt günstig zu erhalten.
Mit Sol ordentlich einheizen – sie ist, wie alle Götter, jetzt günstig zu erhalten.

Wer sich jetzt Sorgen macht, dass man über den Tisch gezogen wird und HiRez eventuell bald mit der Erschaffung neuer Götter einhält, der kann beruhigt aufatmen. Erst vor wenigen Wochen hat HiRez angekündigt, die Göttersammlung um das japanische Pantheon zu erweitern, womit man zum Beginn des Jahres 2016 anfangen will.


Mehr Informationen, etwa zu den neusten Göttern Chiron und Sol, findet Ihr auf unserer SMITE-Themenseite.

Quelle(n):
  1. smitegame.com

RIFT: Weihnachtspatch bringt frisches Sofort-Abenteuer!

Vor der Jahreswende steht bei RIFT noch ein großer Patch an. Der bringt das Weihnachtsevent zurück, zusammen mit neuen PvP-Items.

Verbesserungen im PvP

Vor allem PvP-Liebhaber können sich auf kleine Verbesserungen freuen. Ein vollkommen neues Rüstungsset wartet auf alle Fans der zünftigen Spielerschlachten. Zugleich werden die bestehenden PvP-Quests ein wenig leichter abschließbar, sodass man auch mit weniger Aufwand an die Belohnungen rankommt. Es ist also ein guter Zeitpunkt für PvP-Abstinenzler, um mal einen Blick in die verschiedenen Schlachtfelder zu werfen und ein wenig Gunst anzuhäufen.

Rift Winters Wrath Altvater
Die Rückkehr des Feen-Julfestes

Das Feen-Julfest des Vorjahres kehrt zurück, bringt dieses Mal jedoch einige Veränderungen mit sich. Abseits der bekannten Belohnungen, wie etwa den Feel-Julfest-Rucksäcken, wartet auf die Spieler ein neues Sofort-Abenteuer, in das sie sich stürzen können, um zusammen mit Väterchen Frost und Atrophinius die Unruhen auf den Festlichkeiten zu beseitigen. Es winken Kostüme und andere Gegenstände, die es nur während des Events zu ergattern gibt!

Affinitätspunkte

Stammspieler können sich auf ein neues, zusätzliches Belohnungssystem freuen. Mit dem kommenden Patch gewährt jedes tägliche Einloggen sogenannte Affinitätspunkte. Diese können wie eine neue Ressource für bestimmte Belohnungen ausgegeben werden. Zur Auswahl stehen dabei Kostüme, aber auch simplere Güter wie Verbrauchsgegenstände. Besonders ehrgeizige Spieler sparen auf ein seltenes Reittier, zu dem noch nicht viel bekannt ist.

Winterkleidung wartet während des Events.
Winterkleidung wartet während des Events.

Verbesserungen der Lebensqualität

Neben den oben erwähnten Highlights warten zahlreiche Verbesserungen, die eher subtiler Natur sind. So wurden die Benutzeroberflächen für Handwerksberufe und die Garderobe überarbeitet, damit sich gesuchte Gegenstände schneller finden lassen. Die Garderobe wurde dabei zusätzlich um Waffeneffekte erweitert, um den Spielern noch mehr Möglichkeiten der Individualisierung anzubieten als zuvor. Zu guter Letzt können sämtliche Reittiere im Spiel nun aquatisch werden, was die Anzahl der Wasserreittiere enorm erhöht.

Einen festen Termin für das Update gibt es noch nicht, wir halten Euch auf dem Laufenden.

Das Action-MMORPG ELOA ist offiziell gestartet

Die Open Beta des Action-MMORPGs ELOA, Elite Lords of Alliance, ist zu Ende und die Entwickler haben das Spiel offiziell gestartet.

ELOA Screenshot_The Twisted Dimension

Ab sofort ist es also möglich, die offizielle Version des Action-MMORPGs ELOA, Elite Lords of Alliance, zu spielen. Dies wird natürlich auch ordentlich gefeiert und zwar mit einem Event, in dem Spieler ein Tagebuch mit Monsterbegegnungen füllen müssen. Dazu tretet ihr in der Spielwelt gegen verschiedene Kreaturen an. Besiegt ihr diese, dann erhaltet ihr einen Eintrag im Tagebuch. Das Event findet momentan noch bis zum 8. Dezember statt. Wer das Tagebuch füllt, der darf sich über eine Claire’s Chika Box freuen, in der sich ein einzigartiges Pet befindet.

Das ist aber noch nicht alles, denn das Team hinter ELOA wird ebenfalls bis zum 8. Dezember das Official Launch Gift Key Giveaway Event veranstalten. Dabei werden Keys verteilt, durch welche man ein besonderes Geschenk erhält. In diesem Paket befinden sich Server chat (light purple) x5 und Eva’s Survival Pack x1 (Eva’s Tear x5, Eva’s Authority x5, Eva’s Breath x3).

Das ist ELOA!

ELOA Screenshot_Zinga

Wer mit ELOA, Elite Lords of Alliance, nichts anzufangen weiß, dem sei gesagt, dass es sich dabei um eine Mischung aus Hack’n Slay im Stil der Diablo-Spiele und einem MMORPG handelt. Der soziale Aspekt steht genauso im Vordergrund wie gegen Horden an Monstern zu kämpfen. Grafisch setzt ELOA auf einen asiatischen Stil und eine düstere Atmosphäre. Die Spieler versuchen, zu einem sogenannten Elite Lord zu werden, um als dieser gegen die bösen Mächten anzutreten, welche sich im Fantasyland breit machen.

Ihr schließt euch mit anderen Spielern zusammen, um gemeinsam gegen die Feinde vorzugehen. Daneben gibt es PvP-Kämpfe in Arenen und eine sogenannte Battlefield-Saison, bei der es sich um einen speziellen PvP-Schlachtenmodus handelt. Die Entwickler arbeiten bereits jetzt an neuen Updates und Patches, welche im Dezember erscheinen sollen.

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  1. eloa.webzen.com

Destiny: Impulsgewehre in Jahr 2 – Das sind die besten und das müsst Ihr wissen

Beim MMO-Shooter Destiny gehören Impulsgewehre zu den stärksten Waffen. Welche sind die besten Impulsgewehre aktuell für PvE und PvP? Worauf müsst Ihr achten?

Seit unserem letzten Artikel zum Thema Impulsgewehre hat sich einiges geändert. Diese zählen seit Destiny: The Taken King zur neuen Meta im Schmelztiegel. Vorbei sind die glorreichen Zeiten des letzten Worts und der Dorn.

Wir stellen Euch wie gewohnt die besten Wummen für den Schmelztiegel vor und zeigen Euch darüber hinaus ein paar Schmankerl für den Kampf gegen Oryx und Gesellen.

Destiny-Exo-STranger

Impulsgewehre haben mit dem neuesten Add-On einen Buff erfahren. Gleichzeitig wurden Handfeuerwaffen recht drastisch runtergeschraubt was das Handling und die Reichweite angeht. Auch wenn Bungie mit dem Dezember Update einige Ungleichgewichte wieder ausmerzen möchte wird sich nichts daran ändern, dass Impulsgewehre eine valide Option im Schmelztiegel besonders auf mittlere und weite Range sind und bleiben werden.

Anders als beim Haus der Wölfe können wir keine generellen Perk-Empfehlungen mehr aussprechen, was zum Einen an der fehlenden Neuschmiedemöglichkeit liegt, zum anderen daran, dass bestimmte Perks nur abhängig zum Waffenhersteller möglich sind.

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Die Attribute

Was hat sich nicht geändert? Ihr wollt Stabilität. Um jeden Preis. Dies gilt insbesondere für den Schmelztiegel. Mit dem Dezember Update kommt ein weiterer Aspekt hinzu. Die Reichweite von Impulsgewehren wird verringert, Ihr solltet also auf Perks achten, mit denen Ihr möglichst keine Abstriche auf die Reichweite machen müsst. Da darüber hinaus der Schadensoutput verringert wird, wollt Ihr Perks, die Euren Schadensausstoß erhöhen.

Auf der nächsten Seite gibt es die besten Impulsgewehre

Diablo 3 verleiht Flügel – Alle Flügel in einem Video

Bei Diablo 3 gibt es nun ein Video, das alle Flügel zeigt, die im Gamecode zu Patch 2.4 schlummern.

„Flügel“ sind in DIablo 3 ein kosmetisches Item, die den Charakter sanft umschmeicheln oder flatternd für Aufmerksamkeit sorgen.

Youtuber Mads Lund hat jetzt alle Flügel, die im Gamecode von 2.4 auf dem PTR zu finden sind, genommen und an seinen Charakter geklebt, daraus ein Video gemacht.

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Nicht alle dieser Flügel sind hier im Westen überhaupt zu bekommen. Da sind auch einige dabei, die es in China im Cash-Shop zu kaufen gibt. In China läuft Diablo 3 als „Free2Play“-Spiel. Andere Flügel in Diablo 3 gibt es durch den Kauf von Collector’s Editionen anderer Blizzardspiele.

Allerdings sollen mit Patch 2.4. auch die 24 „Set-Dungeons“ Flügel verleihen, allerdings erst, wenn man alle abgeschlossen hat.

Overwatch: Kein gewerteter Spielmodus zum Launch?!

Der Shooter Overwatch befindet sich noch in der Beta – und könnte bis zum Launch keinen gewerteten Spielmodus bekommen. Bleibts also komplett “Casual”?

Besser spät als nie

Blizzards erster Shooter Overwatch ist seit einigen Wochen in der geschlossenen Beta zugänglich, doch bei einigen Testern kommt langsam Unmut auf. Viele Spieler wünschen sich ein Fortschrittssystem, bei dem sie spürbare Erfolge für Charaktere bemerken können. Während ein solches System als quasi bestätigt gilt (so wurden schon Belohnungen in Form von Spraylogos ausgelesen), zerbrach man sich über einen gewerteten Spielmodus bisher den Kopf.

Zarya Overwatch Particlegun
Ein gewerteter Modus gilt als garantiert – aber nicht zum Release.

Jetzt hat Jeff Kaplan, der Game Director, sich zu Wort gemeldet und auf die Frage nach einem gewerteten Spielmodus geantwortet.

“Wir freuen uns auf gewertete Spiele. Falls es dieses Feature nicht zum Launch schafft, wird es eines sein, auf das wir uns nach dem Launch konzentrieren.”

Somit ist also bestätigt, dass Overwatch einen gewerteten Spielmodus mit Ranglisten bekommt – alles andere wäre für die eSport-Fans wohl auch untragbar gewesen. Für viele in der Szene zählt Overwatch als “das nächste große Ding” im Bereich des eSports. Allerdings drängt sich mit dem Fehlen eines solchen Features auch der Verdacht auf, dass Overwatch eventuell unvollständig erscheinen wird und den Entwicklern schon jetzt die Zeit ausgeht.


Mehr zum Spiel und den regelmäßigen Wellen an Beta-Invites findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Star Wars: Battlefront durchbricht Download-Rekord – neue Inhalte angekündigt

Der Online-Shooter Star Wars: Battlefront durchbricht derzeit alle Download-Rekord, die Electronic Arts bisher aufgestellt hat. Zudem wurden neue Inhalte angekündigt.

Laut EA handelt es sich um den größten und erfolgreichsten Start eines Onlinegames in der Geschichte des Unternehmens. EA erklärt, dass man sehr hohe Erwartungen an den Verkauf des Spiels hatte, die man kurz vor Release doch etwas zurückschraubte. Allerdings wären diese niedrigeren Erwartungen bei weitem übertroffen worden. Genaue Zahlen wollte das Unternehmen jedoch nicht nennen.

Star Wars Battlefront Test

Ob die anvisierten 13 Millionen verkauften Exemplare erreicht werden können, wird man noch sehen. Doch auf diesen Lorbeeren will man sich nicht ausruhen, denn schon jetzt arbeitet man weiter an ersten DLCs und sogar an kostenlosen Inhalten.

Da kommt noch viel mehr!

Am 8. Dezember (für alle Vorbesteller bereits am 1. Dezember) wird mit The Battle of Jakku der erste DLC für den Shooter erscheinen. Electronic Arts ist sich der Kritik bewusst, die Spieler momentan äußern. Ein Kritikpunkt ist, dass Spieler der Meinung sind, dass es momentan zu wenig Content geben würde und genau hier möchte man in Zukunft nachbessern. Denn The Battle of Jakku wird nicht der einzige DLC bleiben. Wer sich alle kommenden DLCs sichern möchte, kann sich einen Season Pass für das Spiel kaufen, der rund 50 Euro kostet.

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Darüber hinaus will man aber auch kostenlosen Content anbieten. Neben dem bereits angekündigten 40-Spieler-Modus “Wendepunkt”, soll es in Zukunft noch weitere Gratis-Updates geben. Darunter befinden sich dann etwa neue Sternenkarten und Maps. Demnächst wird man weitere Inhalte für Star Wars: Battlefront konkret ankündigen. Sowohl DLCs als auch kostenlosen Content. Man darf gespannt sein, was da noch alles auf die Fans von Star Wars: Battlefront zukommt.

Empfehlung des Tages: Unser Test zu Star Wars Battlefront.

Quelle(n):
  1. ea.com

Destiny: Erste Details zum Herausforderungs-Modus, Hammer-Titanen geht’s wohl an den Kragen

Beim MMO-Shooter Destiny gab es jetzt erste Hinweise zum Herausforderungs-Modus in den Raids.

Das Weekly Update von Destiny, in dem man die Community auf dem Laufenden hält, kam diesmal schon am Mittwochabend, statt wie sonst Donnerstagnacht. Grund ist „Thanksgiving“ – das dient in den USA als Anlass für ein 4-Tage-Wochenende.

Ein Detail zum mit Spannung erwartenden Dezember-Patch gab es: Der Herausforderungs-Modus wird so funktionieren, dass zum wöchentlichen Reset ein Boss im Raid als „Herausforderungs-Modus“ festgelegt wird. Das gibt’s sowohl auf normal wie im Hard-Mode – beides gibt „entsprechende“ Belohnungen.

Destiny-Challenge

Eine Herausforderung funktioniert so, dass man den Boss auf eine bestimmte Weise bezwingen muss. Wie das genau funktioniert, sagt man noch nicht, entschuldigt sich aber bei Spielern, die bei Golgoroth die „ein Pool“-Strategie gefahren sind.

Zwischenzeitlich war schon herausgekommen, dass 3 Bosse so einen Herausforderungs-Modus haben würden – und dass die letzten 3 kalzifizierte Fragmente daran gekoppelt sein werden.

Paar Statistiken zum PvP in Destiny

Ansonsten gab’s wenig Neues. Der PvP-Designer zeigte, dass die Spawns bei der Trials-Karte „Rusted Lands“ keine Rolle auf den Ausgang spielen, das war ziemlich fifty-fifty.

Es präsentierte noch eine weitere Statistik aus dem Eisenbanner, die sagt: Je mehr Licht, desto besser ist die K/D-Ratio – dürfte aber nicht ausschließlich am Gear liegen, sondern auch daran, dass die besser ausgerüsteten Spieler die Hardcore-Spieler sind und mehr Übung haben. Trotzdem: Wer über 303 Licht vorweisen kann, ist statistisch auf der sicheren Seite.

KD-Licht

Ansonsten erging sich der Community-Manager diesmal passend zum Truthahn-Gemetzel in einer Essens-Analogie: Die Spieler würden sicher gerne wissen, woran man im Dezember noch kocht. Man möchte den Hauptgang noch geheim halten, ist aber bereit schon nächste Woche „Details mit mehr Fleisch dran“ zu servieren, das mit den Challenge-Modes sieht man jetzt als Appetithäppchen.

Destiny-Titan-Taken-King

Nächste Woche gibt es Details, was mit den Titanen passieren soll

Neben einem Batzen Fleisch für die nächste Woche angekündigt: Man will mit dem fürs Balancing zuständigen Entwickler Sage darüber sprechen, wie das mit Titanen aussieht. Einziger Hinweis: Sonnenbezwinger seien ein heißes Thema, machten aber nur ein Drittel aller Titanen aus.

Bei den Trials of Osiris zeigte sich, dass fast alle Titanen Sonnenbezwinger spielen. Könnte gut sein, dass es für die dominante Subklasse runtergeht, für Stürmer und Verteidiger stattdessen rauf.

Warframe: Der Affenkönig – Wukong Warframe angekündigt

Beim Action-MMO Warframe ist mit dem Wukong Warframe der Affenkönig aus der chinesischen Mythologie im Free2Play-Spiel unterwegs.

Wie Gamespot berichtet sollen Spieler ab dem 25. November in der Lage sein, den „Wukong“-Warframe herzustellen und das indem sie Ressourcen verwenden, die es kostenlos im Spiel gibt. Alternativ können sie auch echtes Geld bezahlen und ihn aus dem Store kaufen. Im Moment kommt Wukong für den PC – die Konsolen Xbox One und Playstation 4 sind dann später dran.

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Wukong ist ein mächtiger Krieger mit dem Herz eines Tricksters – mit dem beidhändig geführten Stab kann er Gegner zusetzen. Dabei basiert seine Macht nicht auf purer Stärke, sondern auch auf Cleverness und Tücke. Die wohl bekannteste Videospiel-Inkarnation der mythologischen Figur im Westen gibt es in League of Legends. Auch in Smite kommt er vor – und er ist die Vorlage für Son Goku aus der Dragon Ball-Franchise.

Der Wukong Warframe war einer von 3 Warframes, die für die chinesische Version eine Weile lang exklusiv waren.

Quelle(n):
  1. Gamespot

Hearthstone: Schlacht um Tol Barad macht eure Diener zu Zaubern!

Das Kartenchaos von Hearthstone in dieser Woche verlangt nach Euren stärksten Dienern – die werden dann in Zauber umgewandelt!

Aderlass auf die andere Art

Pünktlich um 17 Uhr ging heute, am 25.11. das neuste Kartenchaos von Blizzards Kartenspiel Hearthstone an den Start. Dieses Mal wird von Euch verlangt, ein Deck möglichst nur aus Dienern zu basteln, denn die “Schlacht um Tol Barad” sorgt dafür, dass jeder ausgespielte Diener Euch einen Zauber gewährt. Der Zauber entspricht dabei den Manakosten des ausgespielten Dieners und ist vollkommen zufällig (kann also auch anderen Klassen angehören) – allerdings hat der Zauber selbst Manakosten von 0!

Hearthstone Kartenchaos Tol Barad Gameplay

Wer sich schon immer mal ein Deck, bestehend nur aus Dienern basteln wollte, für den ist jetzt die glorreiche Stunde angebrochen.

Bedenkt bitte, dass es eine kostenlose, klassische Kartenpackung für den ersten Sieg in dem wöchentlichen Kartenchaos gibt. Die darin enthaltenen Karten können entweder benutzt oder in Arkanstaub umgewandelt werden; diesen kann man dann in neue Karten investieren (oder endlich die goldene Sammlung vervollständigen). Ein Sieg lohnt sich also gleichermaßen für Einsteiger als auch für Veteranen.


Mehr zum Spiel und den neuen Karten von “Die Forscherliga” findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.

Destiny: Langeweile? Bungie hat keine Probleme damit, dass Ihr fremdgeht, will Euch später zurückholen

Der MMO-Shooter Destiny macht eine Content-Flaute mit. Spieler langweilen sich und hören auf, um einen Konkurrenten zu spielen. Doch bei Bungie macht man sich darüber keine Sorgen.

Flitterwochen sind vorbei

Seit einigen Wochen ist die Luft bei Destiny etwas raus. 6 Wochen lang, die Zeit nach dem Release von „König der Besessenen“, hat man regelmäßig Hasen aus dem Zylinder gezaubert: Da eine neue Waffe präseniert, dort den Hard-Mode gestartet, hier ein PvP-Event zurückgebracht.

Jede Woche war irgendeine Besonderheit. Waffen wie die Schwarze Spindel, Schläfer-Simulant oder Keine Zeit für Erklärungen waren hinter „Zeitschlössern“ verborgen, konnten erst Woche nach dem Start gefunden werden. Umfangreiche Suchen für die exotischen Schwerter oder die Boshafte Berührung hielten die Spieler bei der Stange.

Destiny-Crota-Diener

Die Zeit ist jetzt vorbei. Ende Oktober war die Luft raus. Im November, bis auf einen kleinen Patch, wenig los. Erst im Dezember sollen 15 exotische Gegenstände und ein neuer „Challenge“-Mode kommen. Was die Zukunft danach bringt, ist zur Stunde noch völlig offen.

In der Zwischenzeit klagen viele: Meine Freundesliste wird leer. Die spielen jetzt Halo 5, die spielen Fallout 4, die spielen Star Wars Battlefront. Wann macht Ihr endlich was? Wann kommt was Neues?

Destiny-Crota-World-First

Spieler sind nicht mit Destiny verheiratet

Der Game-Director von Destiny König der Besessenen „Luke Smith“ wurde jetzt über Twitter gefragt: Macht Ihr Euch bei Bungie keine Sorgen, dass es Euch an Spiel-Inhalten fehlt? Obwohl ich ein großer Fan bin, spiele ich gerade was anderes.

Luke Smiths Antwort ist klar: Nein, für uns ist das kein Grund zur Sorge. Destiny ist kein Spiel, mit dem ihr verheiratet seid. Der Job des Live Team ist es, Euch FÜR etwas zurückzuholen.

Mein MMO meint: Auch wenn Bungie tiefenentspannt ist und den Spielern klar macht „Wir führen eine offene Beziehung“, wäre es langsam an der Zeit, wenigstens Termine zu setzen, was als nächstes kommt. Das ist jetzt das erste Mal in der Geschichte von Destiny, dass man überhaupt keine Ahnung hat, was auf die Spieler wartet, ob DLCs kommen oder nicht.

Ein Hinweis, was Bungie da köchelt, wäre langsam mal fällig. Das könnte schon in der Nacht von heute auf morgen passieren. Dann steht wohl ein neues, etwas vorgezogenes Weekly Update an.

Heroes of the Storm: Neue Karte “Türme des Unheils” bringt Kamikaze-Kürbisse

Bei Heroes of the Storm steht ein neues Schlachtfeld in den Startlöcher, die Türme des Unheils werden eröffnet!

Das ganze Leben ist ein Kreis

Nach Cho’Gall steht nun die nächste Neuerung in Heroes of the Storm an. Das neue Schlachtfeld “Türme des Unheils” kann ab sofort gespielt werden, verfügt aber über einige Besonderheiten, die Spieler sich ins Gedächtnis rufen müssen, wenn sie hier bestehen wollen.

Anders als gewohnt können die Helden den feindlichen Nexus nicht selbst angreifen, denn rund um die gegnerische Basis ist eine Todeszone errichtet, die kurzen Prozess aus allen Feinden macht, die sich ihr nähern.Schaden am feindlichen Nexus kann nur indirekt zugefügt werden, über die verschiedenen Kontrollpunkte der Karte.

Ein kurzes Video der Entwickler erklärt, was alles beachtet werden muss, um auf dieser Karte siegreich aus der Schlacht hervorzugehen.

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Zusammengefasst geht es also um die Kontrolle der Türme, die für ein ganz neues, chaotisches Element auf der Karte sorgen. So kann es durchaus sinnig sein, kurzzeitig komplett getrennt auf fünf unterschiedliche Türme loszugehen, um den Gegner auf Trab zu halten. Die großen Kämpfe werden dann wohl beim kopflosen Reiter und an den Altären stattfinden.

Der kopflose Reiter zählt als Boss der Karte - ein Sieg über ihn bringt Euch satte 10% näher ans Ziel.
Der kopflose Reiter zählt als Boss der Karte – ein Sieg über ihn bringt Euch satte 10% näher ans Ziel.

Besonders interessant finde ich die neuen Mechaniken der Söldnerlager, die man nicht – wie gewohnt – als Ablenkung einsetzt, sondern sie effektiv verteidigt und dafür sorgt, dass sie den nächsten Turm oder gar den Nexus direkt schädigen.

Blizzard führt mit den Türmen des Unheils die Tradtition des Regelbrechens fort und bietet eine frische Alternative zu den sonst doch etwas angestaubten Moba-Spielmodi der anderen Genrevertreter. Jedoch wird langsam auch die Kritik laut, dass man es mit der Zahl der Karten übertreibt.

Wie seht Ihr das? Gefällt Euch die neue Karte oder ist sie Euch zu abgefahren?

Quelle(n):
  1. kotaku.com

World of Warcraft: Das sind die Artefakt-Druidenformen von Legion!

Mit dem Addon “Legion” bekommen die Druiden in World of Warcraft neue Gestalten. Wie diese aussehen, zeigen wir Euch hier!

Echt steinig, mein bäriger Freund

Mit der nächsten Erweiterung “Legion” bekommen alle Klassen in World of Warcraft unterschiedliche Artefaktwaffen. Diese Waffen begleiten die Charaktere über das ganze Addon hinweg und haben deswegen zahlreiche Modelle und Farben, damit nicht alle Spieler mit den gleichen Gegenständen durch die Weltgeschichte von Azeroth spazieren.

Druiden hatte man recht früh gesagt, dass sie sich keine Sorgen machen müssen, denn auch ihre Tiergestalten werden von diesen Waffen profitieren und neue, einzigartige Designs bekommen. Die Kollegen von mmo-champion haben die Spieldaten ausgelesen und zwei Videos veröffentlicht, um die verschiedenen Modelle von Bärchen- und Katzendruide zu zeigen.

Hier seht ihr die verschiedenen Farben und Formen des Wächterdruiden.

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Wer sich lieber einer Feral-Skillung verschreibt, der kann sich auf diese neuen Designs freuen:

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Was haltet Ihr von den neuen Druidenformen? Interessant genug oder doch eher enttäuschend im Vergleich zu den Waffen anderer Klassen?

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

H1Z1: Server-Wipe kommt – Spieler hätten mehr erwartet

Beim Survival-MMO H1Z1 findet statt eines großen Patches lediglich ein Server-Wipe statt.

Heute am 25.11. kommt ein Server-Wipe zu H1Z1. Die Spieler beginnen dann wieder von vorne in einer „unberührten, post-apokalyptischen“ Welt: Basen, Besitztümer und alles andere ist erst einmal weg, nur freigeschaltete Skins und Account-Items bleiben den Spielern.

In der Vergangenheit, etwa beim letzten “Spiel-Reset” Mitte Oktober, wurden solche Wipes von großen Änderungen begleitet. Diesmal nicht. Der Patch soll lediglich die „Stabilität der Server“ vorm Feiertags-Wochenende erhöhen. Thanksgiving steht an, Weihnachten ist danach auch nicht mehr weit. Die Ankündigung des Wipes ohne Spielinhalte klingt für die Fans wie: Das war’s jetzt erstmal.

Andere vermuten: Die Server würden jetzt nur gewipet, weil DGC über den “Black Friday” hinweg ein H1Z1-Sonderangebot plant und die neu dazukommenden Spieler ein “frisches Spielfeld” vorfinden sollen.

Update: H1Z1 ist tatsächlich im Steam Sale. 35% reduziert, für 13€ statt wie sonst 20€.

H1Z1-Schwein-mit-der-Maske097

Teile der Spielerschaft von H1Z1 sind ziemlich sauer über diese Entwicklung. Wurden sie bei einer Kontroverse darum, ob das Spiel zu wenig „Survival“ und zu viel „Battle Royale“ hätte, doch auf Ende November vertröstet. Dann sehe das Spiel anders aus, so der Community-Manager vor 3 Monaten. Das war nach der ganzen Twitch-Turnier-Geschichte, die für viel Ärger sorgte.

Jetzt wäre eigentlich der Zeitpunkt gewesen für ein großes „Survival-Update.“ Doch dass der Wipe ganz ohne frische Gimmicks kommt, zeichnet da ein anderes Bild: Der November wird wohl vorbeiziehen, ohne dass ein großes Update für das Early-Access-Spiel kommt.

In der Community rumort es ohnehin schon. Man ist enttäuscht, fühlt sich einmal mehr “belogen.” Das am Anfang so innige Verhältnis zwischen der Community und dem Entwickler-Team von H1Z1 ist in den letzten Monaten merklich abgekühlt.

H1Z1-Base

Lange wird die neue Welt wohl nicht halten: Vor einer Woche hatten die Entwickler in einem Dev-Blog ein frisches “Base-Building”-Konzept vorgestellt: Mit dem neuen System können die Inhaber einer Basis anderen die Erlaubnis geben, auf die Behälter zuzugreifen, die Basis zu erweitern oder sogar zu zerstörten.

Man kann wohl davon ausgehen, dass es wieder einen Wipe geben wird, wenn dieses System “as soon as possible” auf die Live-Server kommt.

Mecker Mittwoch: Random Legendaries – Pflicht für alle?

Willkommen zu einem weiteren Mecker Mittwoch. Ohne lange drum herum zu reden, führe ich die Serie mit meinen Beschwerden rund um World of Warcraft weiter fort. Das ist irgendwie mein Lieblingsthema, aber ich muss ja die ausgewogene Balance zwischen überhyptem Fan und fanatischem Kritiker finden, nicht wahr?

Ein guter Plan – doch ist er gut ausgeführt?

Erst vor ein paar Stunden habe ich über einige der neuen Legendaries berichtet, die es mit World of Warcraft: Legion geben wird. Anders als bisher gewohnt, gibt es die Items mit dem orangefarbenen Schriftzug nicht mehr als Teil einer endlos langen Questreihe, sondern als Randomdrop überall auf den zerschmetterten Inseln zu finden. Den Plan dahinter, das wunderbare Gefühl der Randomdops aus Classic wiederherzustellen, finde ich absolut lobenswert, nicht aber, wie es nun umgesetzt wird.

WoW-Gorehowl
So mächtig sein, wie die Legenden von Warcraft – doch zu welchem Preis?

Es fehlen zwar noch einige Details zur Verteilung, doch die Kernaussage war, dass diese Gegenstände im weitesten Sinne zufällig zu finden sind – und genau hier habe ich mein Problem. Die Randomdrops in Classic waren gerade deshalb so toll, weil sie einzigartige Effekte hatten. Diese Effekte waren minimal und hatten oft nur eine kleine Prozentchance, überhaupt ausgelöst zu werden. Man erinnere sich nur an die Dunkelmondkarte, mit der man zu 10% beim eigenen Tod direkt wiederbelebt wurde – der absolute Lacher im PvP, wenn man noch mal aufstehen und dem verdutzten Schurken einen Instant-Pyroschlag ins Gesicht donnern konnte.

Zu viel Macht – zu viel Pflicht?

In Legion sind die Effekte der Legendaries auch wieder einzigartig geworden, aber unendlich viel stärker. Sie sind keine “Nice to have”-Sachen, sondern so gravierend, dass Spieler förmlich auf diese Legendaries angewiesen sein werden.

Pflicht für jeden Dämonologie-Hexenmeister. Wer will schon auf 20% mehr Schaden verzichten?
Pflicht für jeden Dämonologie-Hexenmeister. Wer will schon auf 20% mehr Schaden verzichten?
  • Wer möchte einen Hexenmeister mitnehmen, der nicht Wilfreds Mütze hat, die allen Schaden seiner Dämonen um 20% erhöht?
  • Warum sollte man noch einen Heiler mitnehmen, der nicht während des Laufens zaubern kann?
  • Wieso den netten Druidentank mitnehmen, wenn er nicht den Umhang hat, der jede Sekunde allen Feinden um ihn herum 5.000 Schadenspunkte als Aura zufügt?

Die Legendaries in ihrer aktuellen Form sind mächtig. Viel zu mächtig. Ja, es ist eine Macht, die einem “legendären” Gegenstand angemessen ist. Aber die Effekte sind – zumindest in ihrer aktuellen Form – absolut nicht Optionales. Sie verbessern viele Klassen so stark, dass man ohne sie nie wieder einen Fuß in einen mythischen Raid setzen wird.

Und das bedeutet in letzter Konsequenz eines von zwei Dingen, wenn sie so bleiben. Entweder jeder Spieler kann doch relativ zuverlässig “erfarmen” und wird stundenlang bestimmte Gebiete grinden müssen, oder alle bekommen sie schlussendlich “nachgeschmissen”, womit man das tolle Gefühl eines Randomdrops ruiniert. Was darf es also sein, Blizzard?

Wie ist eure Meinung zu den neuen Legendaries? Sind sie viel zu mächtig, oder findet Ihr sie interessant und spannend? Teilt Ihr meine Bedenken, oder seht Ihr das gelassen?

Star Wars: Battlefront im Test – Der laue Krieg der Sterne

Star Wars: Battlefront ist da und wir haben seit dem Release viele Stunden mit der PC-Version verbracht, um euch unseren Test zu kredenzen.

Eines vorweg: Derzeit gibt es Berichte im Internet, nach denen Electronic Arts offenbar für positive Berichterstattung zu Star Wars: Battlefront Geld fließen lässt. Wir haben kein derartiges Angebot bekommen und testeten das Spiel völlig unbefangen!

Star Wars: Battlefront – lange habe ich nach vielen Spielstunden überlegt, wie ich an diesen Test herangehen soll. Es wurde schon so viel darüber geschrieben, alle Modi vorgestellt und derzeit steht das Spiel auch nicht in dem Licht da, in dem Electronic Arts es am liebsten sehen würde. Die essentielle Frage ist doch aber: Macht es Spaß? Und genau darauf möchte ich eingehen.

Kampf im Krieg der Sterne

Star Wars Battlefront Endor Review
Wie groß ist der Spielspaß in Star Wars Battlefront? Steigen wir ein im Wald von Endor…

Als Rebellensoldat verstecke ich mich hinter dem großen Stamm eines Baumes auf dem Waldmond Endor. Die Schüsse der imperialen Blaster sind von weitem zu hören. Meine Kollegen liefern sich heiße Gefechte mit dem Feind. Eine Explosion erschüttert den Waldboden. Ich bleibe ruhig, denn ich habe meine Aufgabe. Auch, als imperiale Scout-Trooper auf ihren Speeder Bikes an mir vorbeiflitzen, verlasse ich meinen Posten nicht. Dort, das mechanische Stapfen verrät, dass sich mein Ziel nähert. Der überdimensionale “Kopf” des AT-ST kommt in Sicht. Ruhig jetzt.

Star Wars Battlefront Fracht
Mittendrin, statt nur dabei. An einigen Stellen ist es so, als wäre man gerade in einem Star Wars Film.

Ich lege den Raketenwerfer an und beginne zu zielen. Jetzt! Freie Schussbahn! Das explosive Geschoss rast auf den Kampfläufer zu. Die Explosion lässt ihn schwanken, doch die Panzerung ist zu stark. Schnell lade ich nach, denn mir bleiben nur wenige Sekunden, bevor ich entdeckt werde. Ein Schuss noch… Eine gewaltige Explosion reißt mich von den Füßen und schleudert mich ins Gebüsch. Der AT-AT, der sich von hinten genähert hatte, hätte mir auffallen sollen… Nun liegt es an den anderen, das Imperium zu stoppen – zumindest, bis ich respawne und eine neue Rolle im Kampf einnehmen kann.

Umwerfende Optik

Star Wars: Battlefront versetzt euch in die Schlachten aus der originalen Star-Wars-Trilogie, wie dies bisher noch kein anderes Star-Wars-Spiel getan hat. Dies liegt an der Präsentation. Optisch wird beinahe schon Fotorealismus geboten.

Star Wars Battlefront Systemanforderungen
An der Grafik gibt es nichts auszusetzen, sondern im Gegenteil. Sie ist sehr gut getroffen.

Die Modelle, Animationen, Texturen und Lichteffekte lassen das Spiel in manchen Situationen so aussehen, als wäre es ein spielbarer Film. Hinzu kommen die bekannten Soundeffekte und die mitreißende Musik. In Sachen Präsentation und Atmosphäre haben Electronic Arts und DICE ganze Arbeit geleistet.

Bei den Bodengefechten kann sich auch die Shooter-typische Steuerung sehen lassen, die mit Maus und Tastatur hervorragend funktioniert. In den Luftgefechten sieht dies etwas anders aus, worauf ich später eingehe. Star Wars: Battlefront spielt sich sehr schnell und eingängig, was zu flotten Gefechten führt. Diese finden auf diversen Maps statt, darunter der Wüstenplanet Tattooine, der Waldmond Endor, der Eisplanet Hoth und der Vulkanplanet Sullust. Jede Map verfügt über Eigenheiten, die man taktisch in den Gefechten nutzen kann – ganz so, wie man das von anderen Online-Shooter gewöhnt ist.

Star-Wars-Atmosphäre auf einem Standard-Shooter-Gerüst

Und genau das ist es, was das Spiel trägt. Leider müsste man schon fast sagen. Denn eigentlich sollte ein Spiel von den Mechaniken, dem Spielprinzip, der Langzeitmotivation mitgetragen werden, doch genau da schwächelt Star Wars: Battlefront. Zu austauschbar sind sind die einzelnen Spielmodi. Zu wenig Langzeitmotivation wird geboten.

Star Wars Battlefront Gameplay
Ob ein etwas komplexeres Gameplay gut getan hätte?

Hinzu kommt ein eindeutiger Fokus auf Casualspieler. Denn wer komplexe Mechaniken erwartet, der liegt hier falsch. Hier steigen keine Charaktere auf, es gibt keine Spawnpunkte, die man taktisch wählen kann, es finden keine Schlachten über bestimmte Territorien statt. Star Wars: Battlefront ist dazu ausgelegt, schnelle Gefechte in kurzweiligen Modi zu bieten. Und kurzweilig sind sie.

Star Wars Battlefront Vorherrschaft Massenschlachten
Die Vorherrschaft lässt ein Gefühl von Star Wars typischen Massenschlachten aufkommen: Das macht Spaß.

Fracht ist ein netter Capture-the-Flag-Ersatz, in Droidenalarm sorgt man dafür, dass alle Droiden auf der Karte in die eigene Basis wandern. Gefecht ist das klassische Deathmatch und Jägerstaffel lässt euch hoch über den Planetenoberflächen Gefechte in Raumschiffen ausfechten. In Abwurfzone kämpft ihr um abgestürzte Rettungskapslen. Diese Modi sind schon lustig und machen Spaß, doch auf Dauer motivieren sie einfach nicht. Hier kommen dann schon eher die Modi Kampfläufer-Angriff und Vorherrschaft zum Einsatz. In diesen sind mehr Spieler unterwegs, was das Gefühl einer größeren Schlacht aufkommen lässt und sie dauern länger, da die Karten größer sind.

Helden vs. Schurken und Heldenjagd heben sich eigentlich nur deswegen von den regulären Modi ab, weil man in die Haut bekannter Star-Wars-Helden und -Schurken schlüpfen kann, die über besondere Kräfte verfügen. Diese Helden kann man kurzzeitig auch in den anderen Modi verkörpern, wenn man spezielle Powerups aufsammelt.

Ganz schön schnell

Stichwort Powerups: Gerade durch die Waffen, Objekte und die Sternenkarten, durch welche man verschiedene Objekte kombinieren kann, wird Star Wars: Battlefront etwas arcadelastig. Wenn ein Powerup auftaucht, ist es mit dem Teamplay vorbei und jeder will es sich schnappen… Dann geht es nicht mehr darum, schnell den Feind auszuschalten, sondern, das Powerup zu ergattern. Arcadelastig ist es auch, wenn man ein Raumschiff steuert, entweder im Modus Jägerstaffel, oder, indem man das entsprechende Powerup aufsammelt. Die Steuerung am PC mit Maus und Tastatur ist dann extrem gewöhnungsbedürftig.

Star Wars Battlefront Raumschlachten
Die Raumschlachten können nicht ganz überzeugen. Da hat man Chancen liegen lassen.

Die Luftschlachten spielen sich extrem schnell, fast schon zu schnell. Allerdings bieten sie auch eine gewisse Abwechslung, vor allem, wenn man Boden- und Luftkämpfe miteinander verbindet. Und genau dann bemerkt man, was dem Spiel eigentlich fehlt: Man stelle sich vor, es würde eine Sternenkarte mit mehreren Planeten geben, auf denen ständig Kämpfe auf dem Boden in der Luft und im All stattfinden und sich Rebellen und das Imperium einen Krieg um diese Planeten liefern würden. Das wäre wohl eher das gewesen, was sich Star-Wars-Fans gewünscht hätten…

Fazit

Star Wars Battlefront Luke Held
Heldenkämpfe machen Spaß. Aber unterm Strich wäre mehr drin gewesen, vor allem hinsichtlich der Langzeitmotivation.

Andreas meint: Star Wars: Battlefront ist ein Spiel für zwischendurch. Das hat sich bereits während der Beta gezeigt und jetzt bestätigt. Die schnellen Gefechte machen durchaus Spaß und vor allem die großen Schlachten etwa um Hoth oder Endor lassen echtes Star-Wars-Feeling aufkommen. Auch kurzzeitig einen Helden wie Luke Skywalker oder einen Bösewicht wie den Imperator zu spielen ist lustig.

Doch es fehlt ganz einfach die Langzeitmotivation. Würde man Star Wars aus dem Spiel herausnehmen, dann würde man Battlefront wohl kaum spielen. Es gibt zu wenig Neues, zu wenig, was sich an Coregamer richtet. Daher wird Star Wars: Battlefront eigentlich fast nur durch die Star-Wars-Atmosphäre getragen und das ist zumindest dann zu wenig, wenn ein Spiel zu einem echten Knaller mit Wow-Effekt werden soll.

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