Bei Destiny gibt es Spektakuläres aus dem Raid. Oryx wurde von einem Einzelkämpfer bezwungen.
Oryx, der Boss vom aktuellen Raid Königsfall, ist wohl der komplizierteste Bosskampf in Destiny bisher. Schon eine Weile hängen die Spieler dran, ihn solo auf „Normal“ zu legen.
Jetzt ist es dem ersten gelungen.
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The Great Gatsby bedankt sich bei den Mitstreitern, Konkurrenten und anderen, die ihm dabei geholfen haben, auf die Erfolgs-Taktik zu kommen.
Der typische Kommentar von Destiny-Spielern beim Anblick des Videos: Und ich krieg’s oft genug nicht mal mit 5 anderen hin!
Mama, Mama, guck mal, ich guck gar nicht hin!
Der Boss vor Oryx, Sohnemann Crota, ist schon lange kein Maßstab in Destiny mehr.
Die Spieler lassen sich immer schrägere Methoden einfallen und legen sich immer härtere Handicaps auf, um ihn zu spektakulär zu besiegen. Nach den „Rock Drums“ ginge es eigentlich kaum noch härter und demütigender für Corta: Jetzt hat es ein Spieler mit Augenbinde, also ohne was zu sehen, geschafft.
Tja, bei so schwachen Leistungen wird Papa Oryx seinen Sohn wohl auch keines Blickes mehr würdigent?
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Der Chefentwickler von Guild Wars 2 verteidigt eSports mit harten Worten – es gehe um die Zukunft des Spiels an sich.
Wer gegen eSports wettet, wettet gegen Guild Wars 2
Mit der Erweiterung Heart of Thorns hatte man bei Guild Wars 2 den Fokus nicht nur auf spannende Abenteuer im Dschungel von Maguuma gerichtet, sondern auch konkrete Pläne für eSports in die Tat umgesetzt. Doch nicht alle Fans sind damit so einverstanden. Viele befürchten, dass man sich zu stark auf den Profi-Bereich konzentriere und dafür andere Projekte, wie etwa Bugfixes am Hauptspiel auf der Strecke bleiben würden.
Colin Johanson, der führende Entwickler des Spiels, hat sich auf reddit nun diesen Vorwürfen entgegengestellt.“Trotz einiger irrer Anschuldigungen ist die PvP Pro-League hauptsächlich eine Angelegenheit unseres Marketing-Teams und hat so gut wie keine Auswirkungen auf unsere Entwickler.”
Aus Marketingsicht ist eSport in Guild Wars 2 ein voller Erfolg.
Für alle, die hoffen, dass die PvP-Liga zum Scheitern verurteilt ist, fand Johanson sogar etwas härtere Worte. “Wenn Ihr sehen wollt, wie das Spiel scheitert, dann frage ich mich, was ihr hier überhaupt macht. Aber darauf zu wetten, dass die Liga ein Misserfolg wird, ist gleichsam darauf zu setzen, dass Guild Wars 2 nicht weiter wachsen wird.”
Mit einer stärkeren Fokussierung auf PvP verspricht man übrigens auch einmal pro Quartal einen neuen Patch zu veröffentlichen, der sich hauptsächlich um die Balance der einzelnen Klassen drehen soll. Das ist zwar ein Fortschritt zur aktuellen Vorgehensweise, vielen Spielern ist das aber noch nicht genug. Sie sind der Auffassung, dass Balance niemals “perfekt” ist und man flexiblere Anpassungen vornehmen sollte, etwa alle 3-4 Wochen.
Erst vor wenigen Tagen startete die erste offizielle PvP-Saison in Guild Wars 2, die mit Preisgeldern von bis zu 200.000$ lockt und auch Amateuren Anreize in Form von Ingame-Belohnungen besorgt.
Der neuste Patch von SMITE ist draußen und beschert uns jede Menge heißer Skins – sexy Sukkubi und eingebildete Diven warten.
Damit es heiße Weihnachten werden …
Seit Dienstag ist der Patch 2.19 von SMITE verfügbar, der den schon leicht sündigen Namen “Divas und Demons” trägt und dem auch alle Ehre macht. Neben zahlreichen coolen Skins gibt es auch eine Menge Balancingänderungen, um die aktuellsten Spielervorlieben im Meta ein wenig einzudämmen.
Sexy Sukkubi und eiserne Käfer
Rawr! Welche der beiden Damen darf es denn sein?
Egal, sie kommen im Doppelpakt!
Das definitive Highlight des Updates (keine Diskussion gestattet) sind die beiden Dämonen-Skins, die Serqet spendiert bekommt. “Demonsoul” und “Ebonsoul” unterscheiden sich zwar nur in der Farbe, kommen aber auch in einem Bundle für 600 Juwelen und sind nur für kurze Zeit verfügbar. Wer wollte nicht schon immer als Sukkubus das süße Gift der Liebe verteilen?
Bei Aphrodites neustem Aussehen hat man sich offensichtlich von Lady Gaga inspirieren lassen, denn ihr “Diva”-Skin erinnert doch mehr als nur ein wenig an die Popsängerin. Als Teil der Odyssey wartet der “Steel Scarab”-Skin von Khepri, der unseren Lieblingsmistkäfer in einen großen Roboter verwandelt – zum Schutze seiner Teamkollegen, versteht sich.
Als Letztes wartet ein neuer Skin von Chronos in der Neujahrskiste. “Father Time” macht aus dem Herrscher der Zeit einen alten Herren – wers mag greift zu.
Anpassungen der Götter
Zusätzlich zu den zahllosen Skins gibt es einige Anpassungen bei den Göttern, um die Balance weiter in den Griff zu kriegen. Die größten Änderungen gibt es – wie zu erwarten – bei Chiron, der seine Jägerkollegen deutlich im Regen stehen gelassen hat. Der Schaden von “Training Exercise” wird verringert, die Abklingzeit von “Masterful Shot” erhöht und die Verlangsamung auf allen Rängen auf 25% gesetzt.
Hel geht es an den Kragen – sie heilt ein bisschen zu stark.
Auch die nordische Göttin Hel bekommt die Nerfkeule zu spüren, die Fähigkeit “Repulse/Inspire” erfährt eine Abklingzeitsteigerung von 10 auf 12 Sekunden und die Heilung profitiert nur noch zu 30% von magischer Kraft (zuvor 50%). Khepri kassiert die dritte Anpassung in Folge, sein “Rising Dawn” wird weiter beschnitten und verringert den Schaden, den getroffene Verbündete erleiden, auf jedem Rang um 10% weniger. Der “Stellar Burst” von Sol wird um 10 Manapunkte teurer und die Verlangsamung hält nur noch 1,5 Sekunden lang an (zuvor 2 Sekunden). Zuletzt wird der Schaden von Xing Tian und Xbalanque geringfügig reduziert.
Beim MMO-Shooter Destiny stehen am Donnerstag, dem 3.12., lange Wartungsarbeiten an. Die Server sind heute Abend nicht zu erreichen. Kommt ein Patch?
Wie Bungie bekanntgibt, finden am 3.12. lange Wartungsarbeiten statt.
Ab 18:00 Uhr deutscher Zeit sollen Spieler nicht mehr einloggen können.
Ab 19:00 Uhr gehen fahren die Servern für Playstation 3, XBox 360, Playstation 4 und XBox One zu Wartungsarbeiten runter. Destiny wird nicht mehr zu erreichen sein.
Die Wartungsarbeiten sollen ungefähr drei Stunden dauern. Destiny würde dann um 22:00 Uhr unserer Zeit wieder funktionieren. Allerdings haben sich solche Wartungsarbeiten in der Vergangenheit schon häufiger verzögert und verlängert.
Destiny will be undergoing maintenance tomorrow 12/03/2015 starting at 9AM PST. Expected completion is 1PM PST. https://t.co/Ocy0lEVMfq
Kommt ein Patch oder ein Update am 3.12. zu Destiny?
Über dein Patch oder ein Update. ist nichts bekannt. Community Manager DeeJ hat am Montag getwittert, dass man den Termin fürs Dezember-Update noch nicht bekanntgegeben hat, schloss lediglich aus, dass der Patch am Dienstag käme.
Update 11:25: Es gibt Gewissheit, einer unserer Leser hat Kontakt zu DeeJ gehabt. Der sagt: Das sind nur Wartungsarbeiten. Das einzige Update, was heute zu Destiny kommt, wird das Weekly-Update der Brief an die Community sein.
.@nymus_arno No, Sir. Tomorrow is just for maintenance. I’ll have a weekly update for you, though, about the December Update.
Das Dezember-Update ist wohl erst in der nächsten oder übernächsten Woche zu erwarten. Dann werden 15 exotische Items ins Spiel kommen, man wird an der Waffenbalance schrauben und wahrscheinlich auch die Titanenklasse überarbeiten. Wir halten Euch auf dem Laufenden, sollte doch noch ein Patch oder Update zu Destiny kommen.
Update 21:12: Destiny ist wieder online. Ging ein bisschen schneller als gedacht.
Beim MMO-Shooter Destiny ging gestern der Herausforderungs-Modus zum Kriegspriester live. Das führt zu den ersten richtigen 320er Hütern.
Lang haben wir darauf gewartet, jetzt gibt es zumindest schon mal 3 Hüter mit einem Lichtwert von 320, dem Maximalwert: 2 Titanen und 1 Warlock haben es laut Destinytracker geschafft. Um den runden Traumwert zu erreichen, muss in jedem Ausrüstungs-Slot ein Item mit 320 Licht getragen werden.
Das war bis gestern noch gar nicht „so richtig“ möglich, da es kein Artefakt gab, dass bis auf 320 Licht kam. Spieler konnten 320 Licht nur über einen Umweg erreichen, indem sie nie irgendein Artefakt trugen oder aufnahmen – ziemlich schwierig.
Seit gestern ist das Artefakt mit 320 Licht zu bekommen. Genau wie Waffen mit garantiertem 320-Lichtwert. Vorher musste man auf sowas hoffen.
Erstaunlich: Die Item gibt es jetzt nicht nur “garantiert”, sondern auch noch ziemlich einfach.
Doppel-Lotterie quälte die Hüter in Destiny – Jetzt wird es Licht
Denn Bungie zeigt sich mit dem Kriegspriester Challenge-Mode äußerst spendabel. War man doch sonst mit Belohnungen knauserig geworden. Die Spieler klagen seit König der Besessenen über eine Doppel-Lotterie. Destiny muss zum einen überhaupt mal den Gegenstand ausspucken, den Hüter wollen, (oder zumindest die Gegenstands-Art) und dann musste der noch mit einem hohen Lichtwert kommen. Sonst brachte einem die Beute nichts.
Je näher man der 320 kam, desto knausriger wurde das System. Klar hat man 310 Licht, kann man sich über jeden Gegenstand freuen, egal ob der nun 311, 312 oder 318 Lichtwert hat. Kommt man aber höher, schrumpfen die “Treffer” beim lustigen Loot-Bingo.
In den Foren tobt die Diskussion: Hat man es den Spielern zu leicht gemacht? Ist der Herausforderungs-Modus, der doch eher simpel war, dieses tolle Loot wert? Oder meckern da nur die 1% und der Rest freut sich: Endlich mal wieder Loot. Was meint Ihr?
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In den Patch-Notes für den nächsten Patch 17.1. finden sich allerlei „normale“ Änderungen, Komfort-Änderungen. Minas Tirith kriegt eine Handwerk-Halle. Im PvP ändern sie dies und das. Die einen schimpfen: Das ist ja furchtbar. Die anderen sagen: Endlich macht Ihr mal was richtig, ist ja super.
Eine Änderung ist aber besonders bemerkenswert und überraschend. Man führt zwei neue Cash-Shop-Items ein.
Der Segen von Valar bringt einen Charakter auf Stufe 95.
Der Segen von Valar (Upgrade) bringt einen Charakter, der schon über Stufe 51 ist, hoch auf 95.
Im Moment kennen wir noch nicht die endgültigen Preise. Man kann wohl davon ausgehen, dass das „Upgrade“ günstiger wird als der normale Segen.
Im Video vom Test-Server ist es auch ein bisschen anders geregelt als in den Patch-Notes. Da gibt es einen Buff auf Level 50 für 3995 Turbine-Points, ein Buff auf Stufe 95 kostet 5995. Das wären so ungefähr 35 Euro für den “kleinen” und 45 Euro für den “großen” Buff.
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Ganz koscher wirkt es für Außenstehende nicht. Das abstrakte Problem, das daran hängt: Statt dass die Entwickler das Leveln angenehmer gestalten und alten Content so attraktiv halten, dass Spieler Spaß daran haben zu bestreiten, lässt man Spieler dafür bezahlen, nicht spielen zu müssen.
Juvty Worlds und Mein-MMO.de verlosen 100 Keys für das Sandbox-MMORPG Wild Terra!
Das Sandbox-MMORPG Wild Terra erinnert etwas an Ultima Online. Aus der isometrischen Perspektive erkundet ihr eine riesige Spielwelt, in der ihr im Prinzip tun dürft, was ihr wollt. Survival-Aspekte stehen dabei im Vordergrund und ihr dürft eigene Bauwerke errichten und euch sogar ein eigenes Königreich erschaffen, das ihr auch verwalten müsst.
Wild Terra befindet sich momentan in einer Early-Access-Phase. Interessiert euch das Spielprinzip, dann habt ihr jetzt die Möglichkeit, einen von 100 Keys zu gewinnen! Ein Key gewährt euch Zugang zur Early Access des Spiels und fünf Premium-Tage. Auch nach dem Early Access werdet ihr mit eurem Key in der Lage zu sein, weiterzuspielen.
Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr einfach nur eine gültige E-Mail-Adresse in das Godankey-Feld eintragen und bei der Verlosung ein wenig Glück haben.
So löst ihr euren Wild-Terra-Key ein!
Solltet ihr zu den Gewinnern zählen, dann könnt ihr den Key auf diese Weise einlösen: 1. Besucht die Seite: http://www.playwildterra.com/ 2. Ladet euch auf dieser Seite den Spielclient herunter: http://files.playwildterra.com/ 3. Installier das Spiel und startet es anschließend. 4. Registriert euch für einen Account und gebt dann euren Key ein.
Man spricht Deutsch
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Das MMORPG Wild Terra steht auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Allerdings erscheinen regelmäßig Updates, für welche ebenfalls Übersetzungen nötig sind. Die Entwickler sind daher auf der Suche nach Gamern, welche sich vorstellen könnten, an der Übersetzung mitzuarbeiten, sodass die deutschen Texte zeitnah veröffentlicht werden können. Wer daran Interesse hat, der kann sich über diese E-Mail-Adresse bewerben: [email protected]
Das Gewinnspiel läuft über Godankey, Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke gespeichert, sondern lediglich für die Verlosung verwendet – diese endet am 06.12.2015 um 14 Uhr. Dann solltet ihr einen Blick in Euer Postfach werfen, ob ihr zu denjenigen zählt, die zufällig ausgewählt wurden. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Das aktuelle Kartenchaos in Hearthstone setzt neue Maßstäbe in Sachen Komplexität – die Decks entwickeln sich mit jedem Zug weiter!
Update: Der Tavernenbrawl wurde erstmal auf Eis gelegt. Am Anfang ging er eine Weile, seit ungefähr 19:30 ist er inaktiv. Blizzard arbeitet an Verbindungsproblemen.
Our apologies – This week’s Tavern Brawl is currently delayed as we work on a resolution for disconnection issues.
Update 23:50: Mittlerweile läuft es wieder. Blizzard entschuldigt sich für die Stabilitätsprobleme in Europa. Es liege nicht am Server, sondern daran, dass das Kartenchaos in Europa zuerst live gehe. Diese vielen Problemen seien aber unentschuldbar. Man will in Zukunft noch strenger testen.
Die Wahl der Qual – womit will ich spielen?
Pünktlich um 17 Uhr startete heute, am 02.12.2015, das Kartenchaos von Hearthstone in seine nächste Runde. Unter dem Namen “Deck, wechsle dich!” basteln die Entwickler einen neuen Modus, der dieses Mal so komplex ist, dass er sogar nur mit eigenen Hilfetexten auskommt.
Zu Beginn wählt jeder Spieler ein Deck, dies entscheidet allerdings nur über die Heldenfähigkeit. Im ersten Zug enthält das Deck allerdings nur vier Karten! Zu Beginn jedes Zuges “entdeckt” ihr drei neue Karten, von denen ihr aber nur eine auswählen könnt. Diese Karte wandert fortan erst auf eure Hand und später zurück ins Deck. So bauen sich die Spieler Stück für Stück eine kleine Sammlung auf. Weil das alleine noch nicht chaotisch genug wäre, wird am Ende eures Zuges die Hand komplett ausgetauscht – ihr zieht neue Karten aus dem Stapel.
Spoiler: Ich habe gnadenlos verloren.
Das liest sich nicht nur unheimlich kompliziert, sondern ist es in der Umsetzung auch. Bis man hinter die Feinheiten und Kniffe dieses Modus gestiegen ist, werden sicher einige Partien vergehen.
Wichtig zu erwähnen ist auch, dass es für den ersten Sieg im Kartenchaos eine kostenlose, klassische Kartenpackung spendiert gibt. Die Karten daraus ergänzen entweder die eigene Sammlung, oder können in Form von Arkanstaub zur Herstellung von Wunschkarten verwendet werden. Eine Partie in diesem Modus lohnt sich also sowohl für Veteranen als auch für Neulinge.
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Black Desert führt ein neues PvP-System ein, bei dem Bösewichte im Knast landen, wenn sie von “guten” Spielern erschlagen werden.
Böse Buben in den Knast
Während bei uns im Westen nächstes Jahr der Release von Black Desert ansteht und die Features zum Start bereits vorbereitet werden, wird an der Original-Version des Spiels in Korea fleißig weitergearbeitet. Das neuste Update beinhaltet große Änderungen für den Kontinent Valencia, wo das bestehende “Karma”-System ein wenig abgewandelt wird, um mehr Konflikte zwischen den Spielern zu begünstigen.
Wer Unschuldige niedermäht lässt sein Karma in den Keller rutschen.
Bisher sagte der Karma-Wert aus, wie rechtschaffen ein Spieler war – hatte man neutrales Karma, war man auf der sicheren Seite. Wer aber regelmäßig Straftaten beging und sich etwa beim Diebstahl erwischen lässt, dessen Karma sank schnell in den roten Bereich ab. Das macht es ziemlich gefährlich, denn wenn ein Spieler mit negativem Karma von seinen rechtschaffenen Kollegen erschlagen wird, kann er dabei Verzauberungen, Edelsteine und andere Gegenstände verlieren.
In Valencia, der “PvP-freundlichen” Zone , werden diese Bestrafungen abgeschwächt und um einige andere Ideen erweitert. Wer fleißig andere Spieler zum nächstbesten Friedhof schickt, der sorgt noch immer dafür, dass das eigene Karma-Level immer weiter sinkt. Langsam aber sicher – je nachdem, wie viele Unschuldige man ermordet – wird der Charakter zu einem Gesetzlosen.Genau diese Spieler sind die richtige Beute für “gute” Helden, die gerne ein positives Karma besitzen.
Wird der Gesetzesbrecher erschlagen, respawnt er nämlich im Gefängnis und muss dort in den Schwefelminen arbeiten, bis seine Schuld beglichen ist. Je nachdem, wie “mies” sein Karma zu diesem Zeitpunkt war, kann das durchaus eine Weile dauern. Aber keine Sorge: Geschickte Spieler können versuchen, dem Gefängnis vorzeitig zu entfliehen.
In Arequipa leben die Gesetzeshüter – Leute mit negativem Karma werden von den Wachen angegriffen.
Einhergehend mit diesem Gefängnis kommen auch zwei neue Städte, in denen die bösen Buben und die guten Gesetzeshüter jeweils einen sicheren Hafen haben und ihre nächsten Schandtaten oder Läuterungsoffensiven planen können. In beiden Städten gibt es spezielle Quests, die nur erfüllt werden können, wenn man sich entweder besonders “gut” oder besonders “böse” verhält. Es wird also genug Anreize geben, eine Seite bis ins Extrem auszukosten.
Bei The Elder Scrolls Online wurde in dieser Woche wieder kräftig gepatcht auf PC, Playstation 4 und Xbox One.
PC-Patch verbessert Performance in Cyrodiil
Performance-Probleme plagen The Elder Scrolls Online. Der PC ist da immer schon ein Vorreiter, bekommt den “aktuellen” Patch ungefähr zwei Wochen vor Playstation 4 und XBox One. Denn die Konsolen-Patches müssen erst von Microsoft und Sony abgesegnet werden.
Beim PC erschien der neuste Patch gestern, er verspricht Verbesserungen der Performance in Cyrodiil. Einige Buffs funktionieren jetzt nur noch für Gruppenmitglieder, nicht länger für alle drumherum.
Die Performance-Probleme in Cyrodiil quälen TESO schon lange. Mal sehen, ob der Fix jetzt endlich Abhilfe schafft und die Probleme lindert. Außerdem nutzt sich die Rüstung jetzt durch „normale Abnutzung“ um 33% schwächer ab. An der Abnutzung durchs Sterben ändert sich nichts.
Der Xbox-One-Patch kam gestern, der für Playstation 4 wird heute, am 2.12. aufgespielt. Im Moment liegen nur Patch-Notes für die Xbox One vor, aber der für die PS4 wird wahrscheinlich derselbe Patch sein.
Hier löst man das Problem mit den langen Ladescreens für Spieler, die „viele Quests abgeschlossen haben.“ Da hatten schon einige Sprüche gemacht wie „In der Zeit, wo das lädt, hab ich wenigstens mal Zeit, mich um meine Familie zu kümmern … oder einen 800-Seiten-Roman zu lesen.“
Alle Fans des MMORPGs Skyforge dürfen sich freuen, denn mit dem heutigen Update “War’s Onset” werden im MMORPG Skyforge die Pantheonkriege eingeführt.
Jeder Gott braucht einen Tempel, doch von diesen in Skyforge “Himmlische Tempel” genannten Objekte, gibt es im Spiel nicht viele. Daher entbrennen ab heute die Pantheonkriege um die Himmlischen Tempel. Diese Kriege sind in verschiedene Phasen unterteilt:
Jede Kriegssaison dauert drei Monate und besteht aus mehreren Aktivitäten, die insgesamt 28 Tage lang andauern:
Die Qualifizierungsphase – 24 Tage – wobei die allererste Qualifizierungsphase aufgrund der Zeitunterschiede zwischen Europa und Nordamerika nur 17 Tage lang dauern wird.
Die Auktionsphase – 1 Tag.
Die Schlacht um die himmlischen Tempel – 3 Tage.
Phase 1 – Qualifizierung
In der Qualifizierungsphase müssen die Spieler verschiedene PvE- und PvP-Aktivitäten meistern. Dadurch kann man sich für die silberne, goldene, rubinrote und diamantene Liga qualifizieren.
Phase 2 – Auktionen
In der zweiten Phase müssen die Spieler Gebote abgeben, sodass sie einen Himmlischen Tempel für sich beanspruchen können.
Phase 3 – Schlacht um die himmlischen Tempel
Bei Phase 3 handelt es sich um den Höhepunkt des ganzen Pantheonkrieges – die epische Schlacht!
Eure Aufgabe während der Saison ist es Ressourcen zu erkämpfen. Diese findet ihr in den Pantheon-kontrollierten Territorien. Mit diesen Rohstoffen dürft ihr ein spezielles besonderes globales Projekt angehen, das sich von Saison zu Saison unterscheidet: das Weltwunder!
Wer ein solches Projekt beendet, der kann das gesamte Spiel damit maßgeblich beeinflussen. Zudem erhält man eigne Statuen und Büsten von seinem Helden, der dadurch im Spiel verewig wird. Wer also wirklich etwas im MMORPG Skyforge nachhaltig beeinflussen möchte, der sollte sich an den Pantheonkriegen beteiligen, welche heute mit dem Update “War’s Onset” in das Onlinespiel eingeführt werden.
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Beim anstehenden MMO-Shooter The Division hat ein Youtuber nun Interessantes gefunden.
Es war nur einen winzigen Moment zu sehen, aber der bekannte Division-Youtuber „MarcoStyle“ hat genau aufgepasst. In einem Gameplay-Video, aus einem Q&A von Anfang November, entdeckte er das gefürchtete Wort „Store“ (bei 0:55 im Video ist es) und das direkt im Interface von The Division.
Das ist noch weit von bestätigt, scheint aber ein Hinweis darauf zu sein, dass im Spiel die gefürchteten „Mikrotransaktionen“ gefeaturert werden, auch als „Cash-Shop“ bekannt.
http://youtu.be/nTuQb95R8YA
Dabei bezahlt ein Spieler Geld für „kleinere Annehmlichkeiten“, ob das jetzt Kosmetika sind, neue Skins oder Exp-Boni. Mehr als dieser kurze Clip im Akte-X-Style ist im Moment noch nicht bekannt.
Im jetzigen Klima der Spiele-Industrie würde ein solcher Cash-Shop wohl niemanden verwundern, wohl aber einige verärgern.
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Bei Final Fantasy XIV bietet man Spielern 96 Frei-Stunden an, derweil machen die neuen PvE-Inhalte Probleme.
Square Enix ist auf Final Fantasy XIV stolz. Deshalb zeigt man’s regelmäßig her. Jetzt ist Patch 3.1. draußen und man sagt :
Ex-Spieler, die länger als 30 Tage kein Abo mehr haben, können zwischen dem 1.12 und dem 31.12. vier Tage kostenlos spielen.
Zu den 4 Tagen zählt: Der Tag, an dem man wieder neueinloggt, und die drei darauffolgenden bis 23:59 am dritten Tag nach dem Einlogg-Tag. Man sollte also „möglichst früh am Tag“ damit startet, sonst hat man statt 96 Stunden nur 80 oder so.
Probleme mit dem Massen-PvE in Diadem
Derweil gibt es mit dem Patch 3.1 selbst ein bisschen Ärger um die neuen großen, eventartigen Zonen. Da hat man ein neues Konzept versucht mit vielen verschiedenen Gruppen in offenen PvE-Instanzen, in den Inseln.
Und das Massen-PvE dort funktioniert in den „Exploration Missions“, im Diadem, nicht so reibungslos wie sonst. In der ersten und bislang einzigen Inselgruppe Diadem ringen Gruppen um dieselben Monster – das bringt Konflikte mit sich. Bis zu 9 Gruppen, 72 Spieler, können gemeinsam auf einer Insel landen.
Die Spieler beschweren sich, manche Gruppen würden nur die Mobs anhauen und dann einfach weiterrennen, gar nicht dabei helfen, sie wirklich umzuhauen
Außerdem haben die 8 Spieler innerhalb einer Gruppe nicht immer dasselbe Ziel. Bei einem durch den Duty Finder zusammengewürfelten Haufen gibt es zum einen die Kampf-Klassen, die Monster töten wollen, aber es gibt auch Sammel-Klassen, die dort ihr Crafting betreiben möchten. Die Sammler nerven die Jäger.
Andere sagen: Hier sind Leute in unserer Gruppe, die spielen Crafting-Berufe, die spielen ihre Sammler – die bringen uns gar nix. Warum sollen wir die hier mit durchfüttern? Die hauen nicht auf die Mobs, wir machen dann zu wenig Damage an den Viechern, gehen komplett leer aus.
Das Thema bewegt die FF14-Community schon seit einiger Zeit.
Ein Problem sieht man hier, innerhalb einer Gruppe: Die Hälfte der Gruppe will besondere Items mit ihrer Crafting-Klasse “sammeln”, macht keinen Schaden am Mob. Die andere Hälfte der Gruppe will Items von den Mobs, macht zu wenig Schaden, um Loot zu bekommen, da andere Parties den Hauptschaden anrichten:
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Auto-Matchmaking mixt Kämpfer mit Sammlern – das führt zu Problemen
Es gab bereits einen Hotfix. Mastermind Naoki Yoshida hat sich letzte Woche gemeldet und gesagt: Das ist alles nicht so leicht. Wenn wir da mit Regeln kommen, können die missbraucht werden. Das ist ein anderes Konzept als der Content bisher, das ist jetzt alles neu.
Yoshida sicherte zu, einige Probleme „technisch“ zu lösen, bei anderen hofft man, auf Diskussionen innerhalb der Gruppe, dass sich das findet. Man weiß aber, dass Reden nicht immer hilft.
Square Enix ist da dran, braucht aber noch etwas mehr Zeit. So überlegt man, dass das „Anschlagen“ nicht mehr reicht, sondern man auch dann einen Prozentsatz von Schaden anrichten muss, um Loot zu erhalten. Mit einem „Kick-System“ hadert man noch, weil so „Mitbieter auf ein Item“ entfernt werden könnten. Außerdem sollen ja die Sammel-Berufe dort auch was machen können, die kann man dann nicht einfach zum Kick-Abschuss freigeben. Alles nicht so einfach.
Die beste Lösung wäre es wohl, Sammel- und Kampfberufe voneinander zu trennen, so dass die im Matchmaking nicht zusammenkommen. Das ist aber technisch schwierig, jedenfalls kurzfristig mit Patch 3.1. Wen das so stört, dem empfiehlt Yoshdia händisch eine Gruppe zu suchen.
Gut, mit diesen Schwierigkeiten werden Wiedereinsteiger hoffentlich nichts zu tun haben.
Das Military-MMO World of Tanks lässt Spieler Türchen öffnen. Und die Mini-Ausgabe Blitz kommt auch für Windows 10.
Man muss sich was einfallen lassen, um bei der ganzen Konkurrenz nicht unterzugehen. Und Panzer als Rentiere wären jetzt nicht so der Bringer. Bei World of Tanks hat man zur Weihnachtszeit einen Kalender vorbereitet. Jeden Tag öffnet sich ein anderes Türchen. Jetzt die ersten 2 Tage waren es keine wirklichen Geschenke, sondern „Sonder-Angebote“, die nur für den einen Tag gültig waren.
Bald gibt es 2 World of Tanks für Windows 10 – das große und ein kleines
Länger als nur 24 Stunden gültig wird „World of Tanks Blitz“ sein, das ist die Mini-Ausgabe von WoT. Blitz wurde vor anderthalb Jahren entworfen: Für Mobile-Geräte gedacht, sorgte das auf iOS und Android für Erfolg.
Nun bringt Wargaming das Spiel in einer Windows 10 Version heraus. Windows treibt ja auch einige Mobile-Geräte an – aber man kann das Ding dann auch vom Desktop-Cockpit aus mit Maus und Keyboard steuern, wenn man Appetit auf 7-gegen-7-Action hat, auf Taschenpanzerbilliard sozusagen. Oder man bleibt einfach auf der großen Version.
Datum für den Win-10-Port von Blitz gibt es aktuell noch nicht.
Eigentlich wollte ich mich heute gepflegt über all die verrückten Menschen auslassen, die sich beim Black Friday mal wieder um ein paar Prozentpunkte Rabatt geprügelt und andere Menschen ins Krankenhaus gefördert haben. Zum Glück bleibt Ihr davon verschont, denn der Underdog Star Wars: The Old Republic springt in die Bresche, um nach der Abschwächung der Gefährten für ein weiteres Zornthema zu sorgen. Nur geht es diesmal um echtes Geld und Story – also das, was Star Wars so großartig macht.
Cortyns Zorn kocht, wie es sich für einen Lord der Sith gehört.
Was ist vorgefallen?
Gestern Nacht luden die Entwickler von Star Wars: The Old Republic zu einem Livestream ein, um über die Zukunft des Spiels zu sprechen und eine “große Ankündigung” zu machen. Die Enttäuschung im Chat war relativ groß, als herauskam, dass die Enthüllung nur ein Bonusprogramm für treue Abonnenten ist.
Wer jeden Monat für das Spiel zahlt, wird mit kleinen Gimmicks belohnt, wie etwa besonderen Waffenskins, exklusiven Begleitern oder anderem “Fluff”, der zwar Prestige bringt, nicht aber Kernaspekte des Spiels zurückhält. Und es würde doch kein Entwickler auf die Idee kommen, so etwas wie Storykapitel ebenfalls in so ein Programm einzubauen. … oder etwa doch?
Das Story-Kapitel mit HK-55 gibt es nur, wenn man über 6 Monate hinweg ein Abo abschließt.
Belohnungen für langjährige Spieler – Exklusive Story
Der Stream gestern hat mich wirklich wütend gemacht. So scheinheilig sind mir Entwickler nur selten untergekommen. Bei Aussagen wie “Mit dem Belohnungssystem wollen wir allen Spielern danken, die SWTOR schon seit Jahren als Abonnent spielen und uns über die Dauer von nun fast 4 Jahren begleitet haben” ist mir fast die feministisch-gutmenschliche Sojamilch wieder hochgekommen.
Das klingt zwar in der Theorie nett, aber eine Frage habe ich da dann doch an den Witzknicker: Wenn Euch die treuen Fans so wichtig sind, warum bedankt Ihr Euch dann nicht bei den treuen Fans, die seit 4 Jahren dabei sind, sondern bei denen, die es ab jetzt sein werden? Die jetzigen Pläne sehen nämlich vor, dass nur Spieler, die von Januar bis August permanent ein Abo haben, in den Genuss des “Bonuskapitels” kommen. Also zusätzlicher Story.
Nein, das Belohnungsprogramm von SWTOR ist alles, aber sicher kein Dankeschön an die “treuen Fans”. Es ist eine scheußliche, verlogene Methode, Spieler in ein Abonnement zu locken, denn man enthält ihnen ansonsten einfach das vor, was sie an SWTOR so lieben – Story.
Ausgeblitzt – Die Ankündigung hat die Lust auf SWTOR stark geschmälert.
Mich persönlich macht das wütend. Während viele Fans sich nun denken mögen “Lieber habe ich permanent ein Abo, sonst kann ich bestimmte Inhalte nicht sehen” kommt bei mir genau das Gegenteil zustande. “Ohne permanentes Abo kann ich nicht die ganze Story sehen, wenn ich später wieder einsteige – dann will ich sie lieber gar nicht sehen.” Ja, damit ist mein Interesse an SWTOR gerade drastisch gesunken. Aber hey, wenn genug Leute meckern, bringt es vielleicht was. Ich werde sicher nicht über 7 Monate ein Abo abschließen – jetzt wohl nicht einmal mehr einen einzigen.
Werdet Ihr es tun? Oder findet Ihr diese Belohnungen gar gut? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.
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Da gibt es selten positive Überraschungen. Bei Banshee-44 ist das anders, der ist zum neuen Xur geworden, kann herausragende Rolls für legendäre Waffen dabei haben.
Wenn man denn immer artig war, und die Testwaffen ausprobiert, Waffen bei ihm in Auftrag gegeben hat.
Das sind die 5 Testwaffen in dieser Woche bei Destiny
Das Automatikgewehr von Häkke lechzt nach Schildkrötensuppe … na ja, Kabale-Blut.
Das Automatikgewehr von Suros muss Präzisionstreffer erzielen.
Die Handfeuerwaffe von Häkke will Doppel-Kills versuchen.
Das Impulsgewehr von Häkke sehnt sich nach Präzisionstreffern.
Und der Prototyp eines Scharfschützengewehrs von Omolon will Kapitäne der Gefallenen erledigen.
Diese 5 Waffen können in dieser Woche in Destiny bestellt werden
In Auftrag geben kann man in dieser Woche diese 5 Waffen:
Das Automatikgewehr Arminius-D. Das Ding war einer der „Geheimtipps“ von Bungies Statistiker für den Schmelztiegel. Maximale Feuerrate, hohes Nachlade-Tempo, großes Magazin. Kann mit Balance-Ausgleich, Persistenz, Halbvolles Glas kommen. Gut geeignet, um Gegner im „Sperrfeuer“ zu halten. Statistik lügt nicht, sagt: Ist eine Bestellung wert trotz schwacher Reichweite und Schlagkraft.
Das Automatikgewehr Zarinea-D ist ein bisschen schwerer als die Arminius, etwas mehr Reichweite und Stabilität, etwas langsamere Feuerrate. Kann mit starken Perks wie Balance-Ausgleich kommen. Wenn Impulsgewehre bald schwächer werden, vielleicht eine gute Investition.
Das Scoutgewehr SUROS Dis-43 ist ein Killer auf lange Distanz, gibt’s nicht viel, was da mithalten kann. Problem ist bisschen, dass jeder Scoutfan auf die Uneinigkeit schwört. Sollte man sich trotzdem holen, allein um auf „Vollautomatik“ zu hoffen und dann mal dieses Spielerlebnis mitgemacht zu haben. Starke Waffe!
Das Fusionsgewehr Thesan FR4 hat enorm hohe Schlagkraft und Stabilität. Wer Fusionsgewehre spielen möchte, sollte hier einen Blick riskieren. Allgemein ja noch immer eine „Underdog“-Waffengattung, aber gegen die Thesan spricht wenig, vielleicht ein bisschen langweilig bei der Perk-Auswahl.
Letzte Waffe von Banshee-44 ist die Jungukogo-D, eine Häkke-Schrotflinte, ist jetzt nix Berauschendes, ähnelt stark der Strongbow, hat aber ein kleineres Magazin. Kann mit letzte Runde oder „Der Nächste bitte“ kommen. Aktuell wohl keine sehr attraktive Waffe in Destiny.
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Diese Waffen gibt es in dieser Woche mit starken Rolls
Hier werden wir Euch einige Rolls präsentieren: Waffen, die ihr abholen könnt, wenn Ihr sie in einer der Vorwochen in Auftrag gegeben habt.
In dieser Woche gibt es die SUROS-PDX 45 mit einem Killer-Roll. Das ist das Impulsgewehr, auf das so viele schwören. Das kommt in Roll 1 mit dem Aim-Assist-Perk Versteckte Hand, zusätzliche Zielhilfe. Außerdem ist noch Perfekte Balance drauf … das ist schon ein heftiges Gerät fürs PvP. Gerade die Zielhilfe macht eine Menge aus. Manche wollen aber immer noch auf “Balance-Ausgleich” warten.
Das Scoutgewehr Suros Dis-47 soll’s diesmal mit Hammergeschmiedet, Vollautomatik und Kleinkalibergewehr geben. Das ist schon oberste Qualitäts-Stufe. Auch da sagen zwar manche: Ja, aber das ginge noch stabiler … richtig, aber wie wahrscheinlich ist das schon?
Die Kumakatok SR4 gibt’s mit der “Nichtigkeit-Kombination” Feuerball und Roulette im Roll 1 – Roll 2 bringt Roulette, Rifled Barrel für die Range und Outlaw. Nicht schlecht.
Eine Arminius-D gibt es mit Balance-Ausgleich und verstrebter Rahmen. Beides erhöht die Stabilität. Das ist mal ein Pfund, bei dem man zuschlagen und “Hier, hier – Ich bitte” brüllen kann.
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Ein Hotfix soll die Schiffsmissionen in World of Warcraft attraktiver machen – ob das gelingen kann?
Mehr Loot, weniger Verlust
Die Schiffsmissionen in World of Warcraft sind ein zweischneidiges Schwert. Sie wurden ursprünglich eingeführt, um den Spieler nicht so oft in die Garnison zu zwingen und gleichzeitig bedeutsamere Entscheidungen zu treffen. Denn im Gegensatz zu normalen Anhängermissionen, bei denen eine Niederlage keine Folgen hat, können Schiffe zerstört werden, wenn ein Einsatz scheitert.
Doch das ist nicht das einzige Problem gewesen. Die meisten Missionen geben nur Erfahrungspunkte für die Schiffe – genau das, was Spieler nicht mehr brauchen, wenn sie einmal ihre Flotte fertig haben. Die besonderen “seltenen” Missionen sind sogar so rar, dass selbst Dauerzocker viele davon nie zu Gesicht bekommen.
Die Schiffe werden nicht mehr so schnell sinken – doch macht das irgendetwas besser?
Ein neuer Hotfix, der aktuell noch getestet wird, soll dies nun beheben und folgende Anpassungen mit sich bringen:
Seltene Schiffsmissionen erscheinen nun häufiger
Eine hohe Erfolgschance bei einer Schiffsmission, senkt nun die Chance, dass ein Schiff bei einem Fehlschlag zerstört wird. Bei über 90% werden keine Schiffe mehr zerstört.
Seeblockaden erscheinen nur noch alle 7 Tage und werden schneller abgeschlossen.
Die Erfolgssteigerung von Schiffsausrüstung und spezieller Besatzung (Menschen/Pandaren) wurde um 33% – 50% gesteigert.
Die Änderungen führen auf jeden Fall dazu, dass alle Spieler nun häufiger in den Genuss der “seltenen” Belohnungen kommen. Allerdings nimmt es auch die Spannung aus den Schiffsmissionen und das oft angepriesene Gefühl von “Risk vs. Reward” wird dadurch deutlich geschmälert.
Bei Star Wars: The Old Republic (SWTOR) hatte man für Dienstagnacht eine große Ankündigung versprochen. Was steckte dahinter?
Wer fleißig abonniert, bekommt in SWTOR demnächst zusätzliche Story und einen neuen Gefährten.
Das “große Geheimnis” ist ziemlich blechern
Eine Warnung vorweg: Der Artikel enthält leichte Spoiler, wer Knights of the Fallen Empire noch nicht gespielt hat, sollte nur mit Vorsicht weiterlesen.
Heute Nacht wurde die “große Ankündigung” für SWTOR gemacht, für die man zuvor schon ordentlich Aufmerksamkeit geschaffen hatte. Was hatten die Macher in petto? Etwa schon Pläne zum nächsten Addon? Ein dramatisches Event noch in diesem Jahr? Die Ankündigung von SWTOR 2 oder ein Port auf die Konsolen? Nicht ganz. Es ging um die Zukunftspläne von “Knights of the fallen Empire” und um ein Belohnungsprogramm für Abonnenten.
HK-55 – Ein Droide mit Humor
https://www.youtube.com/watch?v=5O6lfj_jyJM
Während der Story von Knights of the Fallen Empire kommen die Spieler mit dem Attentäter-Droiden HK-55 in Berührung. Zeitweise begleitet dieser die Helden sogar, trennt sich letztlich aber wieder von der Gruppe. Wer am 11. Januar ein Abonnent ist, kann sich den Droiden aber zurück in die Mannschaft holen und ihn fortan als permanenten Begleiter haben!
Dies ist nur der erste Schritt eines Belohnungsprogammes, mit dem man die Spieler dazu animieren will, langfristig ein Abonnement abzuschließen. Jeden Monat wird es irgendeine Besonderheit geben, die im Zusammenhang mit HK-55 steht – denkbar wären hier Kostüme, die Körperteile des Droiden gegen HK-Teile austauschen oder Ähnliches.
Mehr Story für besonders treue Seelen
Wer fleißig abonniert bekommt ein zusätzliches Kapitel.
Wer vom 11. Januar 2016 bis zum 1. August 2016 durchgehend über ein Abo verfügt, der bekommt sogar ein komplettes Story-Kapitel oben drauf! In diesem Kapitel spielt man nicht den gewohnten Helden, sondern operiert als HK-55, um eine spannende Mission zu erleben. Konkrete Details, wie etwa den Erscheinungstermin des Bonuskapitels, gab es noch nicht.
Kapitel 10 kommt im Februar
Rawr – Kaliyo hat sich inzwischen einen Namen gemacht.
Das zehnte Kapitel der fortlaufenden Geschichte von Knights of the Fallen Empire, “Anarchy in Paradise” wird am 11. Februar 2015 veröffentlicht. Laut den Entwicklern wird man dort auf Kaliyo treffen, eine ehemalige Begleiterin des imperialen Agenten, die inzwischen unter dem Namen “Firebrand” bekannt ist. Spieler können sie rekrutieren und mindestens zwei Entscheidungen von “wichtigem Ausmaß” treffen – eine mit sofortigen Folgen und eine weitere, deren Auswirkungen erst in späteren Kapiteln sichtbar werden.
Abonnenten erhalten übrigens 2 Tage früheren Zugang zu “Anarchy in Paradise”, das neben der Hauptstory auch Verbesserungen beim Crafting bringen soll, damit Solo-Spieler etwas bessere Ausrüstung basteln können.
SWTOR hat viele Spieler erst vor Kurzem mit Änderungen an den Begleitern verärgert, könnte mit dem neuen Begleiter aber Sympathien zurückgewinnen.
Heute beginnt in Guild Wars 2 eine neue Ära des PvP, denn der Startschuss für die erste PvP-Liga ist gefallen.
Fünf Freunde für eine Prügelei
Heute, am 01.12.2015 hat man den Beginn der ersten “neuen” PvP-Saison in Guild Wars 2 ausgerufen. Obwohl es so förmlich klingt, soll die neue Saison auch Gelegenheitsspielern ermöglichen, Erfolge zu erzielen und sich langsam aber sicher in der Rangliste vorzuarbeiten, um sich verschiedene Erfolge und Gegenstände zu erkämpfen.
Wer teilnehmen will, schnappt sich vier seiner begabtesten Freunde und schreibt sich mit ihnen zusammen in die Gilden-Herausforderungs-Liga ein. Das Ranking wird, wie in diesem Bereich üblich, durch eine ELO-Bewertung vorgenommen und kann jederzeit auf dem Leaderboard eingesehen werden.
Die erste Saison wird insgesamt 7 Wochen andauern, somit ist also genug Zeit für alle Spieler, sich einige der Belohnungen zu sichern.
Im Anschluss an die Saison haben die zwei besten Teams die Möglichkeit, in die ESL Guild Wars 2 Pro League aufzusteigen. Dort kämpfen jeweils 8 Teams um ein Preisgeld von knapp 200.000$, was den Anreiz für Profis wohl ordentlich anheizen sollte.
Wenn man sich die Pressemeldungen zu Elite Dangerous anhört, wird man von all den Superlativen erschlagen. Das Universum hört einfach nie auf: Durch „prozedurale Synthese“, sozusagen „automatische Generierung“, gibt es wahnsinnig viel Raum.
„Wenn man die 400 Milliarden bekannter Sternensysteme nehme, mit all ihren Planeten, dann würden 60% von denen mit dem Start von Horizons später betretbar sein“, so Elite’s Technik-Guru Matt Dickinson in einem Interview mit Polygon.
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Betretbar sind all diese Planeten durch planetare Landungen. Und diese „Planetaren Landungen“ sind das Kern-Feature von Horizon „Planetary Landings“, einer Erweiterung zu Elite: Dangerous. Die Beta dazu ist heute für den PC gestartet. Nun kann man die Planeten nicht mehr nur aus dem Orbit bestaunen, sondern auf ihnen landen.
Erweiterung Horizons wird ein Vollpreis-Titel, Dezember nur der Anfang einer “Serie”
Die „lebensgroßen Welten“ locken mit großartigen Panoramen und Gameplaymöglichkeiten, heißt es. Spieler können mit dem Raumschiff über die Planeten fliegen oder mit dem Scarab-Fahrzeug über die Oberfläche rasen. Es gilt Ressourcen zu finden, Absturzstellen zu erkunden und Basen zu überfallen.
In der Weihnachtszeit soll Horizons mit der ersten Erweiterung „Planetary Landings“ offiziell starten. Auch wer die Erweiterung nicht kauft (sie wird zum Vollpreistitel angeboten), wird mit den Add-On-Spielern in einem gemeinsamen Universum bleiben, Patches und Updates erhalten. Der Fokus von Elite liegt aber auf den Horizon-Spielern: In 2016 sollen weitere Missionen, neue Schiffe und Nahkampf-Arenen dazukommen. Wer Horizons einmal gekauft hat, wird auch in den Genuss dieser Vorzüge kommen.
Das Ziel ist es irgendwann alles zu simulieren, überall
Der Mastermind von Elite, David Braben, schwärmt: Das sei nur der Anfang. Elite sei ein unglaublich ambitioniertes Projekt, vielleicht bescheuert ambitioniert. Das ultimative Ziel sei es, alles zu simulieren. Alles und überall. Davon sei man noch ein Stück entfernt, aber man komme dem Ziel Schritt für Schritt näher.
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