Die Neuaufnahme der Beta enthüllte einen komplett neuen Spielmodus in Overwatch: Kontrolle. Doch macht der auch Spaß?
Neuer Spielmodus “Kontrolle” – Spannung bis zum letzten Augenblick
Die Rückkehr in die Beta hat Overwatch, dem Helden-Shooter von Blizzard, einen komplett neuen Spielmodus beschert. Wer bereits einige Shooter gespielt hat, dem wird das Prinzip von Kontrolle, einer leichten Abwandlung von “King of the Hill” (König des Hügels) bereits bekannt sein.
Zu jedem Zeitpunkt gibt es auf der Karte einen neutralen Kontrollpunkt, der von beiden Teams eingenommen werden muss. Das geschieht ganz klassisch, indem man sich selbst auf den Punkt stellt und das gegnerische Team vertreibt. Sobald der Kontrollpunkt eingenommen ist, beginnt sich eine Prozentanzeige zu füllen – erst wenn sie 100 erreicht, ist die Runde gewonnen. Erwähnenswert ist auch, dass die Anzeige sich weiter füllt, selbst wenn Gegner im Punkt stehen – solange man die Kontrolle nicht verliert, steigt die Zahl unaufhörlich an.

Unaufhörlich? Nun… fast. Den entscheidenden Punkt von 99 auf 100 gibt es nur, wenn wirklich kein Feind im Kontrollpunkt steht. Das sorgt für extrem spannende Runden, die oft in letzter Sekunde noch herumgerissen werden.
Dieser Prozess wiederholt sich, das Team, welches als erstes zwei Punkte sicher konnte, gewinnt das Match.
Mein-MMO meint: Auch wir haben bereits einen kurzen Blick in “Kontrolle” geworfen und sind von dem Spielmodus überzeugt. Er ist eine sinnvolle Ergänzung und bricht die Rollen der anderen Modi auf, wo man sich nur auf Angriffen oder Verteidigen konzentrieren muss – hier kommt beides zum Tragen. Zumindest die ersten Partien haben viel Spaß gemacht – wenngleich es doch “nur” wieder das Einnehmen von Punkten ist.
Weitere Informationen zum Spiel, wie etwa dem neuen Fortschrittssystem, findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
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