Das Sandbox-MMORPG Black Desert hat kurz vorm Start einen PR-Boost sondergleichen bekommen. Youtube-Star PewDiePie hat mit dem Charakter-Editor gespielt.
Es steht nirgendswo sponsored dran und hat man wirklich nichts damit zu tun, dann dürfte Publisher Daum gerade so etwas wie einen 6er-im-Lotto gezogen haben. Der schwedische Youtube-Star PewDiePie (42,4 Millionen Abos) hat vorhin mit dem Charakter-Editor von Black Desert rumgespielt und das auf Youtube hochgeladen. Das wäre jetzt wohl kein Ding, wenn’s irgendeiner sonst auf der Welt machen würde. Macht es der größte Youtube-Star der Welt, dann hat das Konsequenzen und kann das Interesse am Spiel und damit die Verkaufszahlen schon mal in die, aus Black Deserts Sicht, richtige Richtung lenken.
Das Video hat nach kurzer Zeit schon über 300.000 Aufrufe. Weit mehr als etwa der Launch-Trailer. Der hatte nach 1 Woche so 120.000.
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Im Video experimentiert PewDiePie mit dem Charakter-Editor rum, aber das haben Fans des Spiels alles schon gesehen. Die Grafik ist toll, die Möglichkeiten schier endlos, mit Gameplay hat es nichts zu tun.
In jedem Fall ein unglaublicher PR-Schub für das Nischen-MMORPG Black Desert. Da kriegen sie sicher eine Zielgruppe, an die sie sonst kaum herankämen – und das augenscheinlich auch noch für lau. Kann man Daum nur gratulieren.
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Bei Star Trek Online geht man eines der am längsten währenden Probleme an: das Skillsystem des Spiels wird einer umfassenden Überarbeitung unterzogen.
Alte Effekte in neuem Gewand
Wenn Star Trek Online schon seit dem Release ein nennenswertes Problem hatte, dann ist es das Skillsystem. Das hat im Laufe der Jahre zwar das eine oder andere Update bekommen, aber im Grunde hat man damit die Schwierigkeiten und die Undurchsichtigkeit für neue Spieler nicht behoben. Das sehen auch die Entwickler so, denn die haben sich dieser Problematik nun endgültig angenommen und werden das System mit dem kommenden Update grundlegend überarbeiten.
Dabei hatte man vor allem drei Ziele vor Augen:
Entmystifizierung/Vereinfachung: Die Tooltipps sind sollen detaillierter sein und die Mechaniken genauer erklären.
Suboptimale Entscheidungen ausmerzen: Wo immer es möglich ist, sollen Spieler keine “schlechten” Entscheidungen treffen können.
Spieler verlieren nichts: Soweit möglich sollen alle Talente aus dem alten System im neuen irgendwie vorkommen.
Grundsätzlich soll “kaum etwas verloren gehen” im neuen System – also Charaktere sollen nicht schwächer sein, als zuvor. Jedoch kann man das nicht in allen Fällen zu 100% garantieren, dafür entschuldigt man sich bereits im Voraus.
Mit der Einführung des neuen Systems wird allen Spielern die Möglichkeit gegeben, einmal kostenlos ihre Talente neu zu verteilen.
Einen sehr detaillierten Entwicklerpost, wie genau diese Umstellung vonstattengehen soll, findet Ihr in unseren Quellen.
Capcom eröffnet neue Server für Dragons Dogma Online – ob die Ausweitung des Marktes auch irgendwann in den Westen führt?
Taiwan bekommt eigene DDO-Server
Dragon’s Dogma Online ist aktuell nur in Japan spielbar. Auf einer Pressekonferenz gab Capcom allerdings bekannt, dass man DDO auch in Taiwan auf den Markt bringen wird. Bis dies Realität wird, muss allerdings noch etwas Zeit vergehen. Einen Release plant man erst in 2017, dann aber direkt für PC und PlayStation 4. Auch andere Titel befinden sich bereits in der Lokalisierung, wie etwa Monster Hunter Explore (Mobilegame) und Breath of Fire 6 (Mobile und PC).
Interessant ist auch, dass man kurz über Monster Hunter Online sprach. Bei dem Titel will man noch abwarten, wie sich das Interesse in Taiwan entwickelt und dann erst Entscheidungen fällen.
Für Veröffentlichungen in Europa sieht es derweil düster aus. Allerdings ist es generell ein gutes Zeichen, wenn sich die Spiele langsam über die Landesgrenzen verbreiten – das erhöht auf jeden Fall die Chance, dass auch wir in den Genuss der Titel kommen.
Die Sandbox Landmark dreht sich darum, Dinge in der Landschaft zu bauen. Mit einem neuen Bau-Modus soll dies einfacher funktionieren.
Bisher musste man in der Sandbox von MMO Landmark verschiedene Bau-Tools in seinem Inventar verstauen und diese immer wieder aufrufen, wenn man sie benutzen wollte. Mit dem kommenden Update, dessen Releasedatum noch bekannt gegeben wird, ändert sich dies. Dann kann man am unteren Rand des Bildschirms ein spezielles Baumenü einblenden und darüber alle Funktionen direkt anwählen.
Alles wird übersichtlicher
Über Tabs (Reiter) ist es möglich, zwischen den Funktionen wie Material, Tools, Objekten, Vorlagen und mehr durchzuschalten. Klickt ihr einen das Tabs an, so werden euch die zugehörigen Funktionen angezeigt, die ihr dann einfach anklickt und in der Welt benutzt. Natürlich müsst ihr eure Objekte noch immer selbst herstellen, bevor ihr sie nutzen könnt. Welche Anzahl von welchen Objekten euch zur Verfügung stehen, wird euch direkt angezeigt. Der neue “Tint”-Tab ermöglicht es euch, Objekte einzufärben. Dabei gilt zu beachten, dass sich nicht alle Objekte färben lassen.
Work in Progress
Diese neue Methode soll es einfacher, schneller und übersichtlicher machen, eure Bauwerke und Kunstwerke in der Welt von Landmark zu errichten. Die Daybreak Studios geben allerdings auch an, dass sich alles noch in einem “Work in Progress”-Stadium befindet. Das heißt, sobald das System eingeführt wird, können noch Probleme auftreten. Vor allem beim Tint-System. Im Forum des Spiels zeigen sich die Fans bereits sehr begeistert darüber und freuen sich schon darauf, erste Bauwerke auf diese Weise umsetzen zu können.
Wie seht ihr das? Seid ihr begeisterte Spieler des MMORPGs Landmark und sehr ihr einen Vorteil darin, das neue Baumenü zu benutzen oder fandet ihr das alte System besser?
https://www.youtube.com/watch?v=lFg8ClQHruU
“MMO” ist für Landmark vielleicht bisschen zu viel gesagt. Denn das Spiel ist eigentlich ein Nebenprodukt des ungleich größeren Everquest Next. Die Tools, mit denen Spieler in Landmark unterwegs sind, werden auch von den Entwicklern von Everquest Next genutzt. Doch von dem “nächsten großen MMORPG” hat man schon eine ganze Weile nichts mehr gehört.
Die Open Beta hat vielen von uns einen Einblick in Ubisofts The Division gewährt. Bis zum Launch wird aber noch einiges umgestaltet, das ist klar. Wir greifen mögliche Veränderungen auf.
Auf reddit hat ein User eine gewaltige Aufgabe übernommen, für die die meisten von uns wohl keine Zeit haben: Er schaute über 12 Stunde Gameplay-Videos und „TheDivisionGame-Streams“ des letzten Wochenendes an und filterte interessante Aussagen der Entwickler heraus.
Sein Ziel war es, auf einige seiner Fragen Antworten zu finden. Er habe bemerkt, dass auch der Community noch einiges unklar sei. Allerdings müsse sich der User dafür entschuldigen, dass er leider keine Belege für die folgenden Aussagen vorweisen könne, da er sich die jeweiligen Minuten nicht aufgeschrieben habe. Aber er würde sich davor hüten, der Division-Community falsche Tatsachen vorzusetzen.
Daher an dieser Stelle der Hinweis: Diese Angaben sind ohne Gewähr! Allerdings erscheinen sie recht realistisch.
Das soll sich zum Release verändern
Man startet das Spiel auf Level 1, nicht wie in der Beta auf Level 4.
Die Dark-Zone-Händler der Testphasen hatten Items auf dem Superior-Level (lila) im Angebot. Diese waren aber nur deshalb verfügbar, damit die Agenten auch Waffen dieses Ranges testen konnten. In der finalen Version des Games kommt Ihr nicht so einfach an diese Waffen heran.
Es wurde zudem von einem „In-Game-Loot-Loop-System“ gesprochen, das wir bisher noch nicht kennengelernt haben.
Weiterhin soll es nicht nur in der Dark Zone die besten Ausrüstungsteile geben: Auch PVE-Aktivitäten sollen rentabel sein, was Loot angeht. Während eines Community-Podcasts kam die Aussage: „Einige der besten Ausrüstungen im Spiel könnt Ihr durch Crafting bekommen.“
Das User-Interface bekommt ein Update zum Release, um den Bildschirm übersichtlicher zu gestalten.
Die Missionen werden drei Schwierigkeitsstufen haben: Normal, Hard und Challenge-Mode.
Weiterhin habe ein Entwickler ausgesagt, es gebe neben der Dark Zone ein End-Game, worüber man zurzeit noch nicht sprechen könne.
Der Großteil aller Bugs, die während der Beta-Phasen zum Vorschein kamen, sind bereits beseitigt. Um diese im Vorfeld zu eliminieren, wurden schließlich beide Beta-Tests durchgeführt.
Das Spiel soll drei verschiedene Einstellungen für Farbenblinde zur Verfügung stellen.
Nach dem Launch soll es wöchentliche Wartungsarbeiten geben, um eventuell auftretende Bugs, Fehler, etc. zeitnah zu beheben.
In der Operationsbasis wird es einen NPC geben, der die normale Division-Währung (orange) in DZ-Währung transformiert. Dies soll auf einem bestimmten Wechselkurs basieren.
Wie bereits bekannt, soll es auf den Konsolen Grafik-Settings geben, mit denen Ihr die Frame-Rate erhöhen könnt.
Man darf davon ausgehen, dass sich zum Launch noch einiges mehr verändern wird. Wenn man bereits vor Release alles weiß, was in dem Spiel auf einen zukommt, wäre schließlich die ganze Überraschung im Eimer. Und irgendwo will ja jeder auch Unerwartetes entdecken.
Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online ist der angekündigte Umzug der EU-Server nach Europa endgültig vom Tisch.
Anfang 2015 kündigte Herr der Ringe Online an: Wir ziehen in neue Datenzentren. Die US-Server gehen nach New Jersey, die EU-Server kommen nach Amsterdam. Super für alle. Das zog sich dann ein ganzes Jahr hin, bis man erst Anfang 2016 wirklich umziehen konnte, aber: Nun gingen auf einmal alle Server nach New Jersey, auch die europäischen. Das wurde kurzfristig in einem Stream erzählt und später bestätigt.
Es hieß da: Wir gucken jetzt erstmal, was passiert, bevor es weitergeht.
Diese Phase ist nun vorbei. In dieser Woche gab man bei Turbine bekannt: Die europäischen Server bleiben in New Jersey.
Dadurch werde „allen Spielern am besten gedient.“ Man will jetzt seine Techniker darauf ansetzen, noch Maßnahmen zu ergreifen, die Performance für Europa von New Jersey aus zu verbessern. Das werde aber einige Zeit in Anspruch nehmen.
Kein EU-Umzug – schwere Vorwürfe an Turbine
In dem Forenthread, in dem das bekanntgegeben wurde, zeigen sich die Fans enttäuscht und machen Turbine zum Teil schwere Vorwürfe. Die härteste Anschuldigung: Turbine habe den Umzug nie geplant, das sei von vorneherein eine Lüge gewesen, um europäische Spieler bei der Stange zu halten. Wenigstens hätte man schon vor Monaten Bescheid geben müssen, dass man nicht umziehen werde. So etwas stoppe man ja nicht von heute auf morgen.
Mein MMO meint:Es ist sicher eine schwierige Lage für Turbine. In einer ähnlichen Situation befinden sich zurzeit einige MMOPRGs dieser “Post-WoW-Jahrgänge” wie etwa Rift. Die Einnahmen werden mit Sicherheit knapper, die Forderungen und Ansprüche der Fans eher noch höher. Und das Verhältnis der Spieler zu den Entwicklern wirkt, zumindest in den Foren, deutlich angespannt.
Bei allem Verständnis ist die Situation bei Herr der Ringe Online wirklich schwierig. Ein Versprechen, das für viele so wichtig war an das viele große Hoffnungen knüpften und das über 14 Monate stand, so zu kassieren, könnte das Vertrauensverhältnis nachhaltig schädigen. Und das Vertrauenshältnis von MMO-Spielern zum Entwickler ihres Games ist extrem wichtig.
Es gibt Beispiele von unglücklichen Situationen wie bei Star Wars Galaxies, Age of Conan oder ArcheAge, die den Entwicklern noch lange nachhingen und wohl negative Auswirkungen auf die Studio und ihre weiteren Projekte hatten.
Noch heute hört man bei einem neuen Funcom-Titel Geschichten von Vertrauensbrüchen, die fast 10 Jahre her sind.
MMO-Spieler sind da wie der Norden: Sie vergessen nicht.
Bei Destiny ist ein Vater mächtig stolz: Denn sein 5-jähriger Sohn hat es zum Leuchtturm auf dem Merkur geschafft.
Auf reddit teilt ein Vater seine Freude mit der gesamten Destiny-Community: Der 5-jährige Sohnemann des stolzen Papas hat es bei den Prüfungen von Osiris zum Leuchtturm geschafft und ordentlich Loot abgegriffen. Natürlich hat der kleine Hüter dieses Meisterstück nicht alleine hinbekommen.
Daher gilt der Dank des Vaters zwei Streamern, „DrLupo“ und „Ramblinnn“, die dem Dreikäsehoch viel Hilfsbereitschaft und Geduld entgegengebracht haben.
Hüter werden durch die Prüfungen von Osiris gezogen
Diese Streamer gehören zu dem Teil der Community, die anderen Hütern das Angebot machen, sie durch die Trials of Osiris zu „ziehen“. In diversen Foren findet man auch deutsch-sprachige Hüter, die diesen Service anbieten. Sie zeichnen sich dadurch aus, quasi zu zweit auch weniger begabte Zocker durch diesen allwöchentlichen PVP-Modus zu ziehen, damit auch Hinz und Hunz an den begehrten Loot kommen.
Dieses Vorgehen ist durchaus umstritten, da somit jeder „Noob“ zum Leuchtturm auf dem Merkur gelangen könne. Und das sei nun mal überhaupt nicht Sinn der Sache, meinen Hüter, die diesen Erfolg mühsam und zeitintensiv errungen haben ‒ eben so, wie es sich gehört.
Bereits vor Monaten haben wir davon berichtet, dass sich manche für diesen Service auch gut bezahlen lassen: 100 Dollar für einen Trip auf den Merkur. Bungie hat dazu jedoch kein offizielles Statement. Derek Carroll, der Chef dieses Modus, antwortete dazu:
„Wir vermeiden das Thema und werden es vermeiden. Ich habe dazu wirklich nichts zu sagen.“
Der Vater des 5-jährigen Rabauken erzählt, dass er diese Streamer seit Monaten gerne schaue und selbst unzählige Male versucht habe, als dritter Mann ausgewählt zu werden. Aber als er DrLupo eine Nachricht schickte mit der Frage, ob er seinem Sohn in den Prüfungen helfen wolle, war dessen Antwort „überwältigend“.
5-Jähriger schafft ein paar Kills und greift ordentlich Loot in Destiny ab
Um die Geschichte abzukürzen: Es war für die beiden Streamer überhaupt kein Problem, es kam zu 7 Siegen in Folge. Sein Sohn habe sogar selbst ein paar Kills geschafft, einige Wiederbelebungen durchgeführt und sogar Fusionsgewehr-Kills errungen. Außerdem sahnte er hervorragenden Loot ab, auf den selbst Papa eifersüchtig sei.
Stolz präsentiert er die Statistiken des kleinen Mannes:
10 Kills
21 Tode
1 Double-Kill
Und das sind die Loot-Highlights:
303 Stiefel
313 Doktrin des Sterbens (Adept)
290 Roter Tod
Das Emblem ‒ darüber freue sich der Kleiner am meisten.
Der Vater ist der Meinung, dass Streamer, wie Ramblinnn und DrLupo, Destiny auf ein noch höheres Level bringen, sie würden uneigennützig und aus voller Hilfsbereitschaft heraus anderen Hütern helfen. Dies sei „amazing“. Er bezeichnet sie sogar als Helden. Da gibt es sicherlich Stimmen in der Community, die die Sache in einem anderen Licht betrachten.
Am Ende seines Posts bedankt er sich abermals bei der Destiny-Community. Es sei selbst von erster Stunde an leidenschaftlicher Hüter, der mit seinem Sohn an seiner Seite viel Zeit in das Game investiert habe. Nun müsse sich der Vater allerdings Sätze anhören, wie:
„Dad, ich bin jetzt besser als du, ich habe eine schwarze Doktrin des Sterbens“.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat gerade musikalisch einiges zu tun.
Wie man im Titelbild sieht, hat Final Fantasy 14 im neuesten Patch 3.2. im „Anti-Tower“ eine kleine Hommage an den kürzlich verstorbenen Musiker David Bowie versteckt. Dessen Kunstfigur „Ziggy Stardust“ ist so in der Welt von FF14, in Eorzea, verewigt.
Eine unschönere Konfrontration mit Musikern hat ein anderer Kampf aus dem neuesten Patch ausgelöst. Die Industrial Band Powerman 5000 wirft Square Enix vor, sich für den Sephirot-Kampf an einem ihrer Songs dreist bedient zu haben.
Bei FF14 streitet man das ab und sagt, als Vorlage diene ein Track aus FF VI und der Komponist Masayoshi Soken habe das Lied der Industrial Band gar nicht gekannt, als er die neue Ausgabe komponierte.
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So Plagiats-Vorwürfe sind als Laie schwer zu bewerten. Da sind schon einige komplizierte Prozesse darüber geführt werden.
Es sieht aber nicht so aus, als wären Parallelen zwischen beiden Songs so auffällig, dass man Square Enix nun die Bude auseinandernimmt. Wie ein reddit-Nutzer sagt: „Beide Songs ähneln sich so sehr, wie alle Songs in dem Genre einander ähneln.“
Cloud Imperium hat mit dem kürzlich erschienen Update 2.2 ein Rechtssystem in das Weltraum-MMO Star Citizen eingeführt, wodurch sich die Spieler jetzt Verbrechen begehen oder Ordnungshüter werden können.
Mit dem jüngsten Update für Star Citizen wurden die beiden Spielsysteme wie “Bounty” und “Hostility” eingeführt, welche sich aufeinander auswirken und eine Art Rechtssystem in Star Citizen einführen. Über die Spielsysteme kann man sich nun entscheiden, ob man ein Verbrecher werden oder dem Gesetz folgen möchte. Wer sich der “dunklen Seite” verschreibt, der bekommt einige Möglichkeiten geboten, dies auszuleben: darunter die Vernichtung anderer Schiffe oder Kommunikationsfeldern. Je mehr illegale Aktivitäten man durchführt, desto höher steigt man im Kriminalitätslevel auf.
Ein Verbrecher hat es schwer
Hat man Level 5 erreicht, dann wird ein Kopfgeld auf einen ausgesetzt. Dies startet eine globale Bounty-Mission, an der sich alle Spieler beteiligen können. Wer auf der Seite des Gesetzes steht, kann sich dann aufmachen, den Verbrecher zu suchen und zu jagen. Als Belohnung für dessen Ergreifung erhält man dann eine Klaus & Werner ATT4 Energie-Rifle.
Der Verbrecher wird für eine gewisse Zeit unter Arrest gestellt. Wie lange, hängt von der Kriminalitätsstufe ab. Wer als Verbrecher des Level 5 geschnappt wird, der sollte aufpassen, dass er nicht stirbt. Denn dann wird der Charakter vom Server entfernt. Indem man zehn Minuten lang keine Verbrechen begeht, kann man seine Kriminalitätsstufe wieder senken. Dazu kann man aber auch eine Sicherheitskonsole auf einer Raumstation hacken und so seine Weste wieder weiß waschen.
Man sieht, das System steht noch ganz am Anfang und stellt momentan auch mehr eine Art Test dar. Von hier an soll es stetig erweitert werden. Neben dieser Neuerung führte der Alpha-Patch 2.2 aber auch das neue Schiff Aegis Saebre sowie Verbesserungen für die First-Person-Perspektive in das MMO Star Citizen ein. Eine Verbesserung des Gruppensystems und ein Update für die Schiffskomponenten gehören ebenfalls dazu.
Im Forum von Black Desert stellten sich die Entwickler zahlreichen Fragen der Fans. Kommen männliche Versionen aller Klassen? Gibt es weitere Rassen?
Genderlock bleibt, neue Rassen könnten kommen
Im offiziellen Black Desert Forum wurden jetzt zahlreiche Fragen der Fans rund um das Spiel beantwortet, welches in Kürze bei uns erscheinen wird. Im Thread beklagen zwar einige Nutzer, dass hauptsächlich bereits bekannte Aussagen wiederholt wurden, jedoch sind die Begründungen teilweise sehr ausführlich, was zum Verständnis der jeweiligen Situation beiträgt. Wir haben für Euch die spannendsten Antworten und ihre Erläuterungen rausgesucht und übersetzt.
Wird es männliche Gegenstücke für Waldläuferin, Schwarzmagierin, Walküre und Bändigerin?
Bleibt fest in Frauenhand – die Waldläuferin.
Aktuell gibt es keine konkreten Pläne, männliche Gegenstücke für die rein weiblichen Klassen zu designen. Der Arbeitsaufwand für eine solche Umsetzung wäre fast genau so groß, wie die Entwicklung einer vollkommen neuen Klasse – soetwas wäre also deutlich wahrscheinlicher. Allerdings will man die Möglichkeit nicht komplett ausschließen – das liegt aber auch daran, wie sich das Interesse der Spieler entwickelt.
Wird es weitere Rassen zur Auswahl geben?
Bei der Auswahl der Rassen sieht es anders aus. Die Entwickler sind bereits in Planungen, dem Spiel neue Rassen hinzuzufügen. Allerdings muss man dabei auch realistisch betrachten, dass am wahrscheinlichsten ein Volk ist, welches es bereits im Spiel gibt. So denken die Entwickler aktuell über die Einführung einer Shai-Rasse als spielbaren Charakter nach, aber eine endgültige Entscheidung ist intern noch nicht gefallen.
Die Entwickler denken über eine neue, spielbare Shai-Rasse nach.
Mehr Landfläche und regionsabhängige Gegenstände
Erwähnenswert ist auch, dass die Entwickler von Black Desert noch viele neue Gebiete dem Spiel hinzufügen wollen, die aktuell auf der Karte noch vom Nebel verdeckt sind, vor allem der Süden von Calpheon, Mediah und Teile von Valencia. Diese Zonen befinden sich bereits in der Entwicklung, sollen das Spiel aber nicht einfach nur um neue Kreaturen und Loot erweitern, sondern auch die Art des Spielens ändern. Für das Valencia III-Update will man etwa auf Wassermassen setzen und den Handel über Schiffsrouten oder das Ressourcensammeln in nassen Gebieten in den Vordergrund rücken.
Die Entwickler von Daum haben definitiv erkannt, dass unterschiedliche Regionen (Korea, EU, US) unterschiedliche Vorlieben beim Spiel haben, weshalb sich etwa das PvP-System bei uns leicht von dem in Korea unterscheiden wird. Die Entwickler versprechen, wenn die Spieler in Amerika oder Europa bestimmte Inhalte wollen, dann sollen sie entsprechendes Feedback geben – es wäre auf jeden Fall machbar.
Mobile-App um Arbeiter zu beschäftigen
Eine Frage wollte in Erfahrung bringen, ob man für die Zukunft an einer Mobile-App arbeitet, mit der man etwa das Lager oder die Arbeiter überwachen und managen kann. Die Entwickler zeigen sich offen für solche Wünsche, wollen aber erst sicherstellen, dass die Spieler von Black Desert in allen Regionen zufriedengestellt sind. “Wir glauben nicht, dass Black Desert schon perfekt ist.” Mit einem solchen Feature ist in der näheren Zukunft also wohl nicht zu rechnen.
Legendäre Questreihen – Werden sie kommen?
Auch zu dem Wunsch von besonders harten und ertragreichen Questreihen hat man sich geäußert, die man in anderen Spielen gerne “legendäre” Questreihen nennt. Die Entwickler stellen sich klar gegen solche Aufgaben, denn sie wollen nicht sehen, dass sich Spieler dazu genötigt fühlen, eine bestimmte Quest abschließen zu müssen, um mit den anderen Spielern mithalten zu können. Außerdem seien legendäre Questreihe genau einen ganz kurzen Augenblick lang wirklich legendär: bis jemand einen Guide dazu entworfen hat.
Quests in Black Desert sollen das Spiel erweitern und Anreize geben, die weitläufigen Gebiete zu erkunden, ohne Spieler besonders stark einzuschränken. Man schließt aber nicht aus, dass durchaus “schwere” Quests hinzugefügt werden – allerdings gibt es dafür noch keine konkreten Angaben zum Release.
Bei Tom Clancy’s The Division ist ein neuer Trailer aufgetaucht, der Bildmaterial mit 60 Bildern pro Sekunde zeigt. Dieser lässt sich durchaus sehen.
Ubisoft und Massive haben einen Trailer veröffentlicht, der die grafischen Höchstleistungen von The Division demonstrieren soll. Hierbei werden Euch ausgewählte Gameplay-Szenen in 60 FPS, die am PC aufgenommen wurden, vor die Nase gesetzt. Es wird darauf hingewiesen, dass man die beste Bildqualität mit Geräten und Browsern der neuesten Generation erzielt.
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Im Video wird speziell auf den volumetrischen Nebel, auf die dynamische Gesamtbeleuchtung, die Echtzeit-Zerstörung, realistische Wetterpartikel und auf Echtzeitreflexionen in dieser Open-World verwiesen.
Die Patchnotizen für den neuen Patch 6.4 bei League of Legends stehen bereit. Wir fassen die wichtigsten Änderungen an den Champs von LoL zusammen.
Unter anderem ist, wie schon angekündigt, der Dominion Spielmodus aus dem Spiel entfernt worden. Auch das Zz’Rot Portal, welches im Laufe des Patchs 6.3 auf Grund eines Bugs deaktiviert war, ist nun wieder aktiv. Aber keine Sorge: Udyr hat einen Schlag mit dem Nerf-Hammer abbekommen.
Udyr und andere Movement-Speed Jungler in League of Legends abgeschwächt
Vielen ging es in Patch 6.3 gehörig gegen den Strich, dass Jungler einfach Gegenstände kauften, die einen hohen Movement-Speed brachten und damit in LoL “unaufhaltbar” wurden. Besonders Udyr fiel in diesem Zusammenhang oft auf und wurde deshalb in vielen Spielen sogar gebannt. Nun wurde das Schild von Udyrs Schildkröten Haltung (W) und der Schaden von Udyrs Phönix Haltung (R) abgeschwächt. Auch die typischen Gegenstände wie die Stiefel der Wendigkeit oder die Runenecho Verzauberung auf dem Jungler-Item wurden im Geschwindkeitsbonus geschwächt.
Auch bei Xin Zhao hat man eingesehen, dass die Buffs/Änderungen im letzten Patch etwas stark waren und so wurde die Skalierung von Fähigkeitsstärke und der Angriffsgeschwindigkeitsbonus seines Schlachtrufs (W) reduziert.
Anpassung der Schützen: Kog’Maw, Ezreal und Lucian runter – Cait, Jhin, Ashe und Sivir hoch
Auch 3 der aktuell beliebtesten Schützen wurden in diesem Patch abgeschwächt. Die Grund-Angriffsgeschwindigkeit von Kog’Maw wurde reduziert (wer hätte das gedacht?!), damit er vielleicht noch einen Gegenstand mehr benötigt, bevor er die Gegner schmelzen lässt. Die Reichweite von Lucians Niedermähen (R) wurde so reduziert, dass er nun nicht bequem aus der 2. Reihe seine Schaden verteilen kann, sondern sich etwas näher am Gegner positionieren muss.
Bei Ezreal wurde die Abklingzeit der Fähigkeit Energietrommelfeuer (R) stark erhöht. Denn sind wir ehrlich, die gelbe Riesenbanane war wirklich sehr häufig auf der Karte unterwegs.
Caitlyn bekam mit diesem Patch einen Buff, so dass die Abklingzeit ihres Kaliber 90 Netzes (E) reduziert wurde und der Schaden ihrer Kopfschüsse (Passiv), wenn sie durch eine Yordle Schlagfalle (W) ausgelöst wurden, nicht mehr prozentual, sondern durch einen skalierenden Basiswert berechnet wird.
Jhin bekam bereits kurz nach seiner Veröffentlichung kleinere Buffs seiner Basiswerte, wurde nun aber so angepasst, dass seine tödliche Fanfare (W) und seine letzte Verbeugung (R) gegen Champions als Einzelziel-Angriff zählen. Dadurch besteht beispielsweise mehr Synergie mit der Berührung des Todesfeuers (Meisterschaft).
Sivirs Querschläger (W) kann nun Ziele kritisch treffen. Das ist ein sehr starker Buff für Sivir, der einen Teamfight ganz anders ausgehen lassen kann. Auch Ashe kann sich in diesem Patch 6.4 etwas freuen. Ihr Fokus der Waldläuferin (Q) ist nun 5 anstatt 4 Sekunden aktiv. Zusätzlich verliert sie die Fokussteigerungen nicht komplett nachdem sie 4 Sekunden nicht angegriffen hat, sondern diese Steigerungen reduzieren sich alle 4 Sekunden um 1.
Auch die Toplane bleibt vom Nerf-Hammer nicht verschont
Gankplank, Fiora und Malphite, die in Patch 6.3 besonders beliebt waren, wurden dem Spiel angepasst.
Wer das Spiel TSM gegen Cloud 9 verfolgt hat, wird gesehen haben, was Gankplank für ein Kraftpaket werden kann. Er erhält nun durch sein Parrrlay (Q) weniger Gold und kann nun auf jeder Stufe seines Pulverfasses (E) nur maximal 3 Stück gleichzeitig stellen was nun auch nicht mehr durch sein Kanonensperrfeuer (R) geändert wird.
Bei Fiora hat man im frühen Spiel die Abklingzeit ihrer Konter Fähigkeit (W) erhöht und den Klingentanz (E) so geändert, dass die Abklingzeit nun nicht direkt bei der Benutzung beginnt, sondern erst nach dem zweiten Schlag. Malphite hat nun weniger Grund-Lebensregeneration und der Schaden seines Bodenschlags (E) wurde reduziert.
Änderung an der Meisterschaft Blutdurst des Kriegsfürsten – Grüße an alle Olaf-Freunde bei LoL
Bisher hatte diese Meisterschaft noch nicht viel mit Olaf zu tun, denn diese bezog sich auf kritische Treffer gegen Champions. Allerdings wurde diese Schlüsselmeisterschaft nun so geändert, dass sie für Olaf schon fast ein “Muss” geworden ist. Nun heißt es in den Notizen (zusätzlich, zu der Heilung und der Angriffsgeschwindigkeit bei kritischen Treffern), dass Angriffe gegen Champions nun bis zu 20% Lebensraub geben, je mehr Leben dem eigenen Champion fehlt. Dieser Effekt ist bei Vasallen halbiert.
Für die, die es nicht genau wissen: Olafs passive Fähigkeit, gibt iim pro 1% verlorenem Leben zusätzlich 1% Angriffsgeschwindigkeit als Bonus. Die starke Synergie der Meisterschaft mit seiner passiven Fähigkeit liegt also auf der Hand.
Championauswahl – Endlich sieht man die eigenen Champions
Ein Punkt, über den sich viele Spieler in League of Legends (zurecht!) beschwerten, war, dass man während andere Spieler ihre Champions auswählten, das eigene Champion-Grid nicht aufrufbar war. Das hat sich nun geändert und das Champion-Grid ist zu jeder Zeit während der Championauswahl zugänglich. Außerdem kann man nun seinen Championwunsch jederzeit ändern und Gegner können diesen nicht mehr sehen, wenn ihr am Zug seid. Achja und ganz wichtig: Das Spiel merkt sich jetzt, mit welchem Skin ihr zuletzt gespielt habt und setzt diesen für das nächste Spiel als Standard!
Natürlich waren das noch nicht alle Punkte der Patchnotizen für League of Legends Patch 6.4. Das gesamte Paket könnt ihr auf der offiziellen LoL Webseite nachlesen. Hier geht´s zu den Patchnotizen.
Wie findet ihr die Änderungen? Welchen Champion hat es zu hart oder zu weich erwischt?
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In Destiny könnt Ihr mehreren Fraktionen beitreten. Steigt Ihr in deren Ansehen, gibt es schicke Belohnungen. Mit diesen Tipps könnt Ihr den Ruf etwas schneller in die Höhe treiben.
Unser Freund Nexxoss Gaming erklärt in einem neuen Video der Destiny-Gemeinde, wie die Hüter den Fraktions-Ruf bei Toter Orbit, Neue Monarchie und Kriegskult der Zukunft ordentlich leveln können. Wir fassen die wichtigsten Infos zusammen.
Das solltet Ihr im Vorfeld wissen:
Zunächst wählt man eine Fraktion, indem man zu einem Vertreter im Turm marschiert. Hier habt Ihr die Auswahl zwischen der Neuen Monarchie, dem Toten Orbit und dem Kriegskult der Zukunft.
Ihr staubt stets den jeweiligen Fraktions-Ruf ab, indem Ihr Vorhut- und Schmelztiegel-Ruf verdient. Eine schnelle Möglichkeit hierbei ist das Erledigen von Beutezügen.
Habt Ihr einen gewissen Ruf-Rang erreicht, gibt es Fraktions-spezifische Waffen und Ausrüstungsteile zu erwerben. Bereits ab Rang 1 warten dufte Items auf Eure Abholung.
Wie die meisten bereits wissen, können auch Klassenrüstungen zu Rufverbesserungen führen, wie auf folgendem Bild zu sichten ist:
So weit, so gut. Bisher nichts sonderlich Überraschendes. Aber nun kommt Nexxoss daher und erklärt uns ein paar „Schleichwege“, wie die Arbeit mit dem Ruf-Leveln effizienter gestaltet werden kann. Dies soll mit Glimmer, Legendären Marken, Seltsamen Münzen, Lichtpartikeln und allen möglichen Rohstoffen geschehen.
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Im Video erklärt Nexxoss zunächst am Beispiel der Neuen Monarchie, wie Ihr durch Materialtausch im Ansehen dieser Fraktion steigen könnt. Direkt über den Belohnungen, die die Fraktion bereithält, gibt es den Reiter „Materialtausch“. Beim ersten Beispiel, einer „Wurmsporen-Spende“ könnt Ihr den Ruf erhöhen, indem Ihr „Wurmsporen zum Aufstocken der Gruppenreserven“ spendet. 25 Wurmsporen will die Neue Monarchie dafür sehen.
Wurmsporen könnt Ihr dabei recht einfach farmen, zum Teil vielleicht sogar ganz unbewusst. Denn manche Geisthüllen haben die Eigenschaft, dass Ihr beim Engramme-Plündern auf dem Grabschiff eine Chance auf mehr Wurmsporen habt. „Wurmsporen-Extraktor“ heißt der Spaß.
Besonders im Raid oder bei Strikes könnt Ihr damit ordentlich von diesem grünen Zeug abgrasen. Auch die Runen-Herausforderungen lassen fleißig Engramme (und Wurmsporen) droppen. Dieser Tipp lässt sich auf alle weiteren Materialien anwenden.
Allerdings gibt dies nicht sonderlich viel Ruf, genauer gesagt nur +50. Jede Woche wechseln die Rohstoffe, die die Fraktionen verlangen – die neusten Infos gibt es etwa bei uns auf Mein MMO in unserem Artikel zum wöchentlichen Reset am Dienstag.
Habt ihr also zurzeit Flaute in Eurem Wurmsporen-Vorrat, dafür Unmengen an Drehmetall, wird Eure Chance diesbezüglich noch kommen.
Ruf mit Legendären Marken erwerben
Beim Vorhut-Quartierwart könnt Ihr gegen Legendäre Münzen alle Materialien kaufen, die das Herz begehrt – oder eben Eure Fraktion. 20 Stück davon kosten jeweils 10 Legendäre Marken. Wollt Ihr also diese Marken in Ruf ummünzen, dann kauft Euch damit zunächst die erforderlichen Materialien und spendet diese der Fraktion, um im Ansehen zu steigen.
Ruf mit Schwerer Muni in Destiny erwerben
Habt Ihr Unmengen an Seltsamen Münzen am Start und der nächste Xur-Besuch steht kurz bevor? Dann deckt Euch doch mit Schweren-Munitions-Synthesen ein! Denn auch davon kann Eure Fraktion nie genug haben. Pro Synthese gibt es bei der „Schweren Munitionsspende“ +25 Ruf. Das ist nicht sonderlich viel, aber besser als nichts, wenn Ihr schnell aufsteigen wollt. Bei Xur gibt es übrigens drei Synthesen für eine Seltsame Münze.
Laut Nexxoss lohnt sich die Schwere-Munitionsspende mehr als die Spende von Spezialmunition, „allein von den Kosten her“. Bei der Spezialmunition müsst Ihr gleich vier Stück abgeben, um Ansehen zu erwerben.
Schwere Munition findet Ihr übrigens auch beim Waffenmeister gegen Glimmer und bei Eris Morn. Letztere verlangt die Schwarzen Wachsgötzen dafür. Was auch immer sie damit anstellen mag …
Variks lässt Schwere Muni springen, wenn Ihr etwas Glimmer und Äther-Saat für ihn da lasst. Vom Glimmer her ist Variks billiger als der Waffenmeister, aber Ihr müsst eben etwas Äther-Saat abgeben.
Mit Glimmer den Ruf in Destiny erhöhen
Wenn Ihr genug Waffenteile habt, könnt Ihr auch diese spenden. Hierbei lohnt es sich, erst den Waffenmeister aufzusuchen. Denn Waffenteile könnt Ihr bei Banshee recht billig erwerben. Dies sei laut Nexxoss eine sehr profitable Möglichkeit, mit Glimmer den Ruf zu erhöhen. Waffenteile sind deutlich billiger als beispielsweise Munitionssynthesen, die Ihr ebenso beim Waffenmeister kaufen könnt. Rechnerisch lohnen sich die Waffenteile aber mehr.
Übrigens: Auch mit Rüstungsteilen empfängt Euch die Fraktion mit offenen Händen. Diese farmt Ihr beispielsweise bei den Runen-Herausforderungen, denn hier droppen ja zahlreiche Engramme. Da ist sicherlich das ein oder andere Rüstungsteil dabei.
Mit Lichtpartikel den Ruf steigern
Zu guter Letzt bleibt Euch noch die Option, beim Materialtausch durch eine „Partikel Des Lichts-Spende“ an Ruf zu gewinnen. Hier bekommt Ihr satte +100 Ruf für fünf Lichtpartikel. Das treibt das Ansehen also ganz schön in die Höhe.
Mit dieser Tabelle behaltet Ihr den Überblick
Ein pfiffiger User auf reddit hat eine übersichtliche Tabelle zusammengeklöppelt, aus der Ihr entnehmen könnt, welche Methode für Euch die effizienteste ist, also welche “Währung” Ihr farmen wollt.
Hierzu hat er alles, was Ihr für Ruf hernehmen könnt, in einen “Glimmer-Wert” umgerechnet. Zum Beispiel: Wieviel ist “Ether Seed”, also Äther-Saat, in Glimmer umgerechnet? Schwere Munition ist 625 Glimmer wert. Da man Schwere Muni auch für 250 Glimmer + eine Äther-Saat erwerben kann, schlussfolgert der User daraus, dass der Wert von Äther-Saat 375 Glimmer beträgt, denn: 625 – 250 = 375. Ähnliche Wechselkurse hat er für alle weiteren “Währungen” durchgeführt.Und so lest Ihr diese Tabelle: Nehmen wir die Seltsamen Münzen als Beispiel. Diese sind als erstes Item in der Tabelle angeführt. Es wird rechts daneben angegeben, dass Ihr die Münzen für Schwere Munition ausgeben müsst. Der Glimmer-Wert der Seltsamen Münzen beträgt laut seinen Berechnungen 1875. Pro Münze gibt es +75 Ruf. Um ein Level aufzusteigen, braucht Ihr 2500 Ruf, also benötigt Ihr hierfür über 33 Münzen.
Nun könnt Ihr selbst die Methode herausfinden, die für Euch persönlich am angenehmsten erscheint, um einen hohen Glimmer-Wert in möglichst kurzer Zeit zu generieren. Möglichkeiten, wie Ihr schnell an Seltsame Münzen kommt (denn diese haben schließlich einen stolzen Glimmer-Wert von 1875!), haben wir in diesem Artikel ausführlich behandelt.
Schlussendlich kann festgehalten werden: spendet einfach alles, von dem Ihr einen Überfluss habt, an Eure Fraktion. Sie dankt es Euch mit dem begehrten Ruf. Einfach bei „Materialtausch“ ein wenig stöbern, was Ihr in dieser Woche abgeben könnt. Der Begriff „Materialtausch“ ist dabei ein wenig irreführend, da nicht jeder den Ruf als Material ansehen würde. Aber so heißt der Spaß nun mal.
In der Dark Zone von The Division ist Euer Überleben nicht garantiert. Mit diesen 7 Tipps habt Ihr jedoch die Chance, länger am Leben zu bleiben und den PVP-Bereich zu dominieren.
James Duggan stellt in einem Video von IGN 7 Tipps vor, mit denen Ihr das Beste aus Eurem Dark Zone-Aufenthalt herausholen könnt. Denn wenn man blind in die DZ hineinrennt, kommt man selten wieder unbeschadet heraus. Mit diesen Tipps könnt Ihr zu denjenigen gehören, die den PVP-Bereich von The Division dominieren.
Tipp 1: Werdet abtrünnig – wenn es sich anbietet
Euer Fortschritt in der Dark Zone ist furchtbar langsam, wenn Ihr nur NPCs killt. Ab und an kann es daher sehr empfehlenswert sein, einen anderen Agenten um seinen Loot zu bringen. Ihr erkennt ein geeignetes Ziel daran, dass es dieses gelbe Behältnis auf seinem Rücken trägt, und das Wichtigste: dass es allein ist. Dies ist die beste Gelegenheit, den Agenten zu überfallen und zügig an Loot zu kommen. Natürlich birgt diese Vorgehensweise auch Gefahren – denn Ihr werdet als abtrünnig markiert.
An den Abholpunkten werdet Ihr viele Agenten antreffen, die mit frischem Loot beladen sind. Wenn Ihr hier Rogue geht, könnt Ihr am meisten abstauben – falls Ihr überlebt. Denn meist zieht der Abtrünnige hier den Kürzeren, da das Feuer aus vielen Rohren auf ihn eröffnet wird. Außerdem muss Euch bewusst sein, dass Ihr nicht der einzige seid, der dort auf die Chance lauert, schicke Items zu stibitzen.
Tipp 2: Eröffnet den Kampf mit einer Granate
Kommt es zu einem Gefecht, ist es vorteilhaft, wenn man dem Gegner ordentlich Schaden zufügt, noch bevor dieser den ersten Schuss abfeuern kann. Hier eignen sich Granaten hervorragend, um mit gut Karacho den Fight zu eröffnen.
Neben diesem offensichtlichen Nutzen haben viele Granaten den Effekt, dass sie Eure Gegner daran hindern, im Sprint zu fliehen. Damit unterbindet Ihr deren womöglich erste Reaktion: die Flucht. Außerdem kann eine platzierte Granate den Agenten überraschen und kurz die Fassung verlieren lassen. Nutzt dies zu Eurem Vorteil.
Tipp 3: Schließt Euch zusammen
Auch wenn Ihr alleine durch die Dark Zone spazieren könnt, hat ein einsamer Wolf selten eine Chance gegen eine Gruppe anderer Agenten. Daher: Schließt Euch in Gruppen zusammen. Schnappt Euch einen Freund – oder am besten gleich drei – und dominiert gemeinsam in der Dark Zone.
Dadurch steht Euch nicht nur mehr Feuerkraft zur Verfügung, Ihr könnt Euch auch gegenseitig wiederbeleben. Weiterhin könnt Ihr taktisch vorgehen und mit einer ausgefeilten Strategiedie Gefechte für Euch entscheiden.
Tipp 4: Nehmt im Zweifel die Beine in die Hand
Ob Ihr gerade selbst Abtrünnig seid oder von Rogue-Agents verfolgt werdet: manchmal ist Flucht die beste Verteidigung. Steht Ihr zahlenmäßig überlegenen Feinden gegenüber oder seid Euch anderweitig nicht sicher, ob Ihr aus einer Situation siegreich hervorgehen werdet, dannsprintet was das Zeug hält.
Zum einen seid Ihr im Sprint und in Flugrollen schwerer zu treffen, zum anderen habt Ihr während der Flucht die Option, Euch zu heilen und neu zu organisieren. Also nehmt Eure Beine in die Hand. Das ist selten eine schlechte Idee – außer Ihr werdet dennoch getroffen, flankiert oder Ihr rennt direkt in die Arme der nächsten feindseligen Gruppe.
Tipp 5: Nutzt Abkürzungen
Wenn Ihr die Dark Zone dominieren wollt, ist es zunächst wichtig, dass Ihr sie kennt. Ihr müsst wissen, wie Ihr am schnellsten von A nach B kommt oder wo die nächste Flucht-Möglichkeit bereit steht. Hierzu eignen sich hervorragend die U-Bahn-Tunnel.
Ab und an im Untergrund zu verschwinden ist sehr ratsam. Vor allem, wenn Ihr abtrünnig seid, könnt Ihr Euch im Untergrund verschanzen. Zum einen bietet er eine Vielzahl an Deckungsmöglichkeiten, zum anderen werden einige Eurer Gegner nicht wissen, wie man dort hingelangt. Perfekt, um den Timer ablaufen zu lassen.
Tipp 6: Gebt die DZ-Währung aus
Durch alle möglichen Aktivitäten in der Dark Zone erhaltet ihr DZ-Währung. Dabei gilt: Umso mehr Ihr mit Euch herumtragt, desto mehr könnt Ihr verlieren. Vor allem, wenn Ihr Abtrünnig seid. Wenn Ihr also von Anfang an auf die besten Waffen sparen wollt, kann dieser Plan nach hinten losgehen. Lieber einen Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach!
Daher empfiehlt es sich zunächst, auch kleine Ersparnisse in frische Ausrüstungsteile und Waffen zu investieren und sich stetig zu steigern. So könnt Ihr Eure DZ-Währung in Items ummünzen, die Ihr nicht mehr verlieren werdet.
Tipp 7: Vertraue niemandem
Dies sei die goldene Regel, an die Ihr stets denken solltet. Nur weil ein Agent Euch bei Eurer letzten Begegnung nicht erledigt hat, heißt das nicht, dass er nicht das nächste Mal die Waffe auf Euch richten wird, wenn Ihr ihm den Rücken zukehrt. Wenn Ihr anderen Spielern eine einfache Möglichkeit bietet, Euren Loot zu schnappen, werden sie diese auch ergreifen. Diese Regel gilt vor allem an diesen Orten: den Abholzonen.
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Das sind laut IGN die besten Tipps, um in der Dark Zone zu dominieren. Diese werden Euch aber nicht ewig vor dem Tod in diesem PVP-Bereich bewahren. Denn ein garantiertes Überleben gibt es nicht. Habt daher einfach Spaß und macht das Beste aus Eurem Aufenthalt in der Dark Zone.
Ende März ist es mit den leicht bekleideten Damen von Scarlet Blade vorbei. Nach zahlreichen Problemen hat man nun das Ende des MMORPGs bekannt gegeben.
Am 31. März ist Schluss mit der Freizügigkeit
Beim MMORPG Scarlet Blade (früher “Queens Blade”) gehen kurz vor dem 3. Geburtstag endgültig die Lichter aus. Das Spiel hatte vor allem durch seine besondere Freizügigkeit der ausnahmslos weiblichen Helden für Schlagzeilen gesorgt. Nachdem man im vergangenen Jahr aufgrund technischer Schwierigkeiten nicht in der Lage war, regelmäßig Content nachzuliefern, steht das Spiel nun vor dem Aus.
In den vergangenen Monaten wollte man immer wieder einen neuen Patch aufspielen. Ein Fehler verhinderte dies aber mehrere Male. Die unglücklichen Entwickler konnten dieses Problem schlicht nicht beheben und sehen sich nun gezwungen, Scarlet Blade Ende des kommenden Monats abzuschalten.
Bis die Server am 31. März abgestellt werden, gewährt man den Spielern aber noch einige Vorzüge. So wurde der XP-Gewinn um 500% angehoben und alle Gegenstände im Cashshop wurden in ihren Kosten auf 1 AP gesenkt – sie sind also quasi geschenkt. Wer sich jetzt ärgern sollte, weil er in den letzten Wochen echtes Geld für das Spiel ausgegeben hat, kann aufatmen. Aeria Games will allen Käufern die Währung erstatten, sodass sie in anderen Spielen des Publishers genutzt werden können.
Fans können in Echo of Soul weiterspielen
Besonders verlockend ist dabei übrigens das Angebot, welches es in Verbindung mit Echo of Soul gibt: Wer mindestens einen Charakter der Stufe 39 oder höher in Scarlet Blade hatte, der kann sich ein besonderes Veteranen-Pack in Echo of Soul schnappen. Damit beginnt man direkt auf Level 35 im Spiel und erhält noch einige besondere Extras dazu.
Weil es wohl das erste und auch letzte Mal ist, dass wir darüber berichten werden: Hier noch ein bisschen was fürs männliche Auge. Das habt Ihr verpasst (Spoiler: Story ist es nicht):
Bei WildStar schrumpft man erneut die Anzahl der Server zusammen. Davon erhofft man sich vor allem für die PvP-Spieler einige Vorteile.
PvP-Währung – jetzt auch im PvE zu erhalten
In Carbines MMORPG WildStar steht bald eine große Änderung an: die verbleibenden 4 Server werden noch einmal auf 2 zusammengeschrumpft. Die beiden PvP-Server Warhound und Luminai haben ausgedient und am 16. März werden alle bestehenden Charaktere und Gilden auf Entity(US), bzw. Jabbit(EU) verschoben. Hiervon verspricht man sich vor allem für die verbliebenen PvP-Spieler ein besseres Erlebnis, denn bei WildStar sind diese beiden Server fast ausgestorben – die “Masse” der Spieler spielt auf den PvE-Megaservern.
Wer nicht bis zum 16. März warten will, kann schon jetzt Gebrauch von einem kostenlosen Charaktertransfer machen, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Dies wird auch dringend geraten, da im Fall von doppelten Namen die Regeln gelten: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst und aktive Spieler vor inaktiven.
Zusätzliche Anreize fürs PvP, vor allem in der Open World, will man bieten, indem man Spieler belohnt, wenn sie ihr PvP-Flag aktiviert haben. Gewöhnliche Gegner (auf einem angemessenen Level) hinterlassen beim Bezwingen nun auch Prestige und zusätzliches Gold, was mehr Spieler motivieren soll, sich öfter mal auf die Gefahren des PvP einzulassen.
Das PvP soll belebt werden, indem man alle Spieler nun zusammenführt.
Mein-MMO meint: Die erneute Zusammenlegung der Server und damit letztliche Reduktion der Server auf weltweit 2 verstärkt nur weiter das düstere Bild, welches sich über Carbines MMORPG legt. Ob die zusätzlichen Anreize ausreichen werden, um Spieler wirklich zu mehr PvP zu motivieren, ist fragwürdig. Bei den erwähnten Änderungen könnte es auch einfach passieren, dass das PvP komplett einschläft und die Spieler sich ihre Belohnungen schlicht aus dem PvE holen – denn da kann man Prestige nun farmen, ohne sich “lästigen” anderen Spielern stellen zu müssen. Ob das wirklich die Lösung der Problematik ist?
Weitere Informationen und News zum Spiel findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.
Laut Gearbox ist Battleborn die größte Investition, die man bisher in ein Videospiel gesteckt hat. Oder sich diese Ausgaben lohnen werden?
Battleborn beschäftigt 80% des Studios
Beim anstehenden Heldenshooter “Battleborn” der Macher von Borderlands, Gearbox, setzt man große Hoffnungen in den Titel. In einem Interview mit Polygon berichtete der CEO des Studios, Randy Pitchford, wie groß die Erwartungen wirklich sind.
Da Borderlands 1 und 2 recht große Erfolge waren, kann man sich vorstellen, welch ein Druck auf Battleborn liegt, wenn es heißt: “Wir haben mehr in Battleborn investiert als in Borderlands 1 und 2 zusammen” und fügt dann noch an “Dabei wissen wir noch nicht einmal, ob es die Leute interessieren wird.”
https://www.youtube.com/watch?v=UaQK7HX2CXE
Ein ziemliches Risiko, denn nach eigenen Aussagen arbeiten 80% der 300 Personen im Gearbox-Hauptquartier an dem Titel, der Rest kümmert sich um die Instandhaltung anderer Titel oder arbeitet an den Designideen für zukünftige Spiele.
Allerdings wussten die Entwickler, dass sie an etwas “Großem” arbeiten, als auch andere Spieleschmieden ein ähnliches Konzept entwickelten (Etwa Blizzard mit Overwatch oder HiRez mit Paladins). “Als andere Leute mit ähnlichen Projekten auftauchten, hat uns das motiviert. Zuerst gibt es ein wenig Konkurrenz und das ist eine spaßige Herausforderung. Aber auch darüber hinaus, ich meine, wow, diese Leute sind auch echt clever und sie denken, dass dieses [Genre] eine Zukunft hat. Vielleicht sind wir doch nicht so verrückt. Vielleicht gibt es wirklich Kundschaft für dieses Spiel.”
Trotzdem kann sich Battleborn, nach eigener Aussage, von der Masse abheben. Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal ist hier definitiv die umfangreiche Kampagne, die kein anderes Spiel dieser Art aufweisen kann. Diese geht Hand in Hand mit der spannenden Geschichte, die man verspricht: Immerhin spielt Battleborn auf dem letzten fruchtbaren Planeten der Galaxis und wird deshalb von allen möglichen Alienspezies angesteuert. Das trifft auch wunderbar den Wunsch von Pitchford, der sagt:
“Ich wollte einen First-Person-Shooter, wo ich einen Jediritter haben kann, der an der Seite des Master Chiefs kämpft, während Gandalf ihnen zur Seite steht.”
Battleborn erscheint im kommenden Mai gleichzeitig für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One.
Weitere Informationen zum Spiel und den einzelnen Helden findet Ihr auf unserer Battleborn-Newsseite.
Wie Zenimax mitteilt, will man jetzt jedes Mal, wenn Spieler eine der vierteljährlichen Bezahl-Erweiterungen freischalten, noch ein Haustier drauflegen. Und das macht man sogar rückwirkend für den Orken-DLC „Orsinium.“ Jeder, der Orsinium freigeschaltet hat, erhält als Errungenschaft „Ein Geschenk aus Orsinium“ und diesen ziemlich seltsamen Echaletten-Begleiter.
Wer Diebesgilde freischaltet, bekommt „Die Ausbeute von Ahabs Landung“ und den netten Schakal, der Euch vom Titelbild irgendwie abschätzig mustert. Hm, Schakale sollten wirklich nicht so arrogant sein.
Nette Geste: An die Pets kommt man auch ran, wenn man die DLCs nicht gekauft, aber über ESO-Plus gerade Zugang zu ihnen hat.
Die Early-Access-Phase des MMORPGs Project Genom wird in diesem Mai starten.
Die Early Access des MMOs Project Genom wird noch nicht alle Features enthalten. Diese sollen nach und nach hinzugefügt werden. In der ersten Fassung werdet ihr euch einen individuellen Charakter erstellen und dessen Aussehen nach euren Vorstellungen festlegen können. Zudem dürft ihr das Skillsystem ausprobieren, das in zwölf Pfade mit jeweils sechs Skills unterteilt ist. Durch das Verbessern der Skills, könnt ihr neue Charakterfähigkeiten freischalten.
Einfach mal die Organe austauschen
Project Genom setzt darauf, dass man seinen Charakter anhand von Organen verbessern kann und genau dieses System könnt ihr in der Early Access des MMOs ebenfalls testen. Insgesamt besteht euer Organismus im Spiel aus sechs Systemen, in denen sich verschiedene Organe befinden. Diese Organe dürft ihr durch Medikamente und Drogen verbessern oder ihr mutiert sie. Es ist aber auch möglich, die Organe durch synthetische zu ersetzen. Je nachdem wie ihr euch entscheidet, schaltet ihr so neue Fähigkeiten frei und könnt euren Charakter in andere Richtungen entwickeln.
In der Early-Access-Version wird es einiges zu tun geben
In der Early Access werdet ihr gemeinsam mit Freunden die Welt erkunden und auch schon craften können, indem ihr verschiedene Rohstoffe abbaut und diese zu Items verarbeitet. Das Quad Bike stellt die erste Möglichkeit dar, sich mit einem Gefährt schneller durch die Welt zu bewegen. Ihr werdet sogar schon auf erste Bossmonster treffen, die ihr nur in einer gut eingespielten Gruppe angreifen solltet.
Als euer persönlicher Rückzugsort dient eine kleine Hütte, die ihr erweitern dürft. Es gibt in der Early Access von Project Genom also schon einiges zu tun. Ein genauer Starttermin der Version wird noch bekannt gegeben, bisher steht nur fest, dass es im Mai soweit sein soll.
Das Free2Play-MMORPG Allods Online erhält mit Patch 7.0 bald ein neues Update.
Ein Release-Datum gibt es zwar noch nicht, aber in der vergangenen Woche hat my.com damit begonnen, das Update „New Order“ für Allods Online vorzustellen. Im letzten Jahr ging es für das russische MMO auf Steam, davon versprach man sich einen neuen Spielerstrom. Den will man jetzt mit frischen Spielinhalten füttern.
In einem Blogartikel beschreibt man grob die Story des Patches: Man trifft auf die Architekten und der entbrennende Konflikte stürzt alle Welten in einen Krieg.
In einem weiteren Blog-Post gibt es Infos über die neue Ausrüstung, die sich Spieler verdienen können. Es geht um die Mini-Kapitel und dass man alte Ausrüstung, anstatt sie wegzuschmeißen, auf ein neues Niveau heben kann. Beide Artikel liegen auf Deutsch vor, wir haben sie in den Quellen verlinkt.