Auf dem PC beträgt der Download 1.352 Megabyte, auf der PS4 1.555 MB. Wie üblich ist das bei FF14 gleich ein „Rundum“-Patch: Alle möglichen Facetten des Spiels bekommen neue Features und Ebenen spendiert. So gehen Hauptstory und Raid weiter, es kommen neue Nebenquests, Hildibrand kehrt zurück, ein Mentoren-System wird eingeführt, das PvP erhält einen neuen Modus und vieles mehr.
Einen guten Überblick verschafft dieser voluminöse Trailer.
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Die Open Beta von The Division ist vorbei. Für alle, die den Release des Games kaum erwarten können, gibt es hier frisches Gameplay-Material: eine Level 25-Hard-Mission aus drei Perspektiven!
Das Erscheinungsdatum von Ubisofts anstehendem MMP-Shooter, der 8. März, rückt immer näher. Für alle Ungeduldigen unter Euch, die sabbernd nach diesem Spiel gieren, gibt es hier leckere Gameplay-Videos.
Von IGN stammt das exklusive Bildmaterial, das eine bisher unbekannte Mission zeigt, die für Level 25-Agenten ausgelegt ist. Das Besondere daran: Ihr könnt dieselbe Mission aus drei verschiedenen Perspektiven betrachten. Ein Scharfschütze, ein „Spezialist auf engem Raum“ und ein Support haben gleichzeitig und gemeinsam diese Mission bestritten.
Und Ihr könnt Euch nun aussuchen, welchen Agenten Ihr beobachten wollt. Oder Ihr schaut Euch einfach die Mission aus allen drei Blickwinkeln an.
Bei der Mission handelt es sich um eine Hard-Mode-Mission. Hierbei geht es ins Hudson Flüchlings-Camp. Einige Cleaner heizen Euch ganz schön ein, die es auszuschalten gilt. Seht selbst – die Perspektive könnt Ihr Euch aussuchen.
Hard-Mission aus drei Perspektiven
Hier könnt Ihr die Mission aus Sicht des Supports erleben:
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Steht Ihr eher auf Kills aus der Distanz und schicke Headshots mit der Sniper? Dann ist dieses Video das richtige für Euch:
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Oder wollt Ihr das Geschehen lieber von Nahem begutachten? Dann schaut Euch doch dieses Video des “Close-Quarters-Spezialisten” an.
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Mit dem Start des westlichen Black Desert sind Westler in der koreanischen Version endgültig nicht mehr willkommen.
Wie Daum in einem Schreiben bekanntgibt, wird man mit dem Start der West-Version von Black Desert in der koreanischen Version alle „Übersee“-IPs blockieren.
So Nachrichten gab es bereits vor wenigen Monaten. Jetzt heißt es: Man werde ein „weiteres Set von ausländischen IPs“ dem Pool gesperrter Adressen hinzufügen. Spieler mit solchen geblockten IPs werden das Spiel nicht mehr über die koreanische Webseite starten dürfen.
Man entschuldigt sich bei den Leuten, die Black Desert außerhalb von Korea spielen, die Maßnahme sei aber notwendig, um einen reibungslosen Ablauf für „globale Nutzer“ zu gewährleisten.
Xul, der Nekromant aus dem Diablo-Universum, wird der nächste Held in Heroes of the Storm. Wir werfen einen ersten Blick auf seine Fähigkeiten.
Xul der Nekromant – Ein Klassiker aus Diablo 2
Nachdem Li-Ming in Heroes of the Storm einen starken Start hingelegt hat, wird es langsam Zeit über den nächsten Helden zu sprechen, der im Nexus eintrifft. Der Nekromant Xul stammt aus Diablo 2, und wie es sich für einen anständigen Totenbeschwörer gehört, bringt er zahlreiche Skelette und andere unheilige Machenschaften mit in den Nexus. Werfen wir einen Blick auf seine Fähigkeiten:
Die Passiveigenschaft Raise Skeleton erschafft aus gefallenen, gegnerischen Dienern Skelette, die 15 Sekunden lang für Xul kämpfen. Maximal 4 Skelette können gleichzeitig aktiv sein.
Mit der Bone Armor erhält er für 3 Sekunden einen Schild, der 25% seiner maximalen Lebenspunkte entspricht.
Spectral Scythe wird an einer Zielstelle beschworen und wandert nach einer kurzen Verzögerung auf den Helden zu, um alle Feinde in seinem Weg zu schädigen. Das ist so gesehen ein “umgekehrter” Skillshot.
Die Cursed Strikes gewähren Xuls automatischen Angriffen einen großflächigen “Spalten”-Effekt, der zugleich die Angriffsgeschwindigkeit gegnerischer Helden für 2 Sekunden um 50% reduziert.
Das Bone Prison wurzelt den anvisierten Helden nach 2 Sekunden Verzögerung für 2 Sekunden an Ort und Stelle fest.
Die erste heroische Fähigkeit Poison Nova verschießt nach kurzer Verzögerung giftige Geschosse, die allen getroffenen Gegnern im Verlauf von 10 Sekunden massiven Giftschaden zufügen.
Die zweite heroische Fähigkeit Skeletal Mages beschwört 4 untote Magier in einer geraden Linie, die Gegner in der Nähe angreifen und sie für 2 Sekunden um 30% verlangsamen. Die Magier bleiben bis zu 15 Sekunden bestehen.
Auch über die Talente des Nekromanten wurde schon ausführlich gesprochen. So gibt es – zumindest auf den ersten Blick – für Xul gleich mehrere Talentverteilungen, die durchaus sinnig erscheinen. Er kann sich entweder vollkommen auf seine Skelettarmee konzentrieren und Lanes erbarmungslos vorantreiben oder aber selbst zu einem gefürchteten Assassinen werden, der sich immer im Nahkampf befindet. Zuletzt kann er auch seine eigene Überlebensfähigkeit massiv steigern und gegnerische Helden somit schlicht “überleben”, während diese sich angeschlagen zurückziehen müssen.
Ein genaues Releasedatum gibt es für Xul noch nicht. Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald sein Spotlight-Video veröffentlicht wird.
Update: Mittlerweile hat Blizzard sein Release-Datum bestätigt. Er wird nächste Woche in den Nexus kommen, also Anfang März.
Wargaming hat derzeit mit einiger Kritik aus der Community des Onlinegames World of Tanks zu kämpfen, da das Unternehmen offenbar nicht effektiv gegen sogenanntes “Rigging” vorgeht.
Mit dem Update 0.9.12 führte Wargaming den neuen Panzer T-22 ein. Diesen kann man sich erspielen, indem man eine Reihe von besonders schwierigen Missionen meistert. Natürlich wollen viele diesen Panzer haben, da das Onlinegame auch den Sammelaspekt anspricht und zudem die Panzer neue Taktiken und Strategien ermöglichen.
Wargaming gegen Cheater
Allerdings sind die Missionen, durch welche man den T-22 erlangen kann, sehr schwer. So schwer, dass manche Gamer zu sogenanntem “Rigging” übergehen. Dabei spricht man sich im Team mit der feindlichen Mannschaft ab, sodass man die Missionen einfacher abschließen kann. “Rigging” ist laut Wargaming aber verboten, weswegen man gegen diejenigen vorgeht, die zu diesem Mittel greifen.
Allerdings zeigen sich viele WoT-Fans enttäuscht darüber, wie Wargaming vorgeht. Denn es wird ein Skript genutzt, das die Spieler automatisch identifiziert, welche den T-22 als Belohnung akzeptiert haben. Das Skript soll dabei aber angeblich nicht unterscheiden können, ob jemand den Panzer rechtmäßig oder unrechtmäßig erworben hat.
Geht Wargaming fair vor?
Zudem werden diejenigen nicht bestraft, die zwar “Rigging” betreiben, den Panzer aber nicht erhalten oder angenommen haben. Dies führte zu heftiger Kritik. Wargaming jedoch erklärt, dass man das Skript intensiv getestet habe und man ungerechtfertigte “Bans” von Spielern eigentlich ausschließen könne.
Man werde nicht über die Funktionsweise des Skripts sprechen, um zu verhindern, dass Cheater einen Weg finden, es zu umgehen. Man hofft darauf, dass die Spieler Wargaming vertrauen, da man das optimale Spielgeschehen gewährleisten will.
Wer glaubt, ungerechtfertigt von World of Tanks gebannt worden zu sein, der kann sich an den Support wenden und dort wird man die Situation dann überprüfen.
Im vergangenen Livestream präsentierten die Entwickler von Guild Wars 2 den nächsten Boss des kommenden Raidflügels – ein gigantisches Faultier.
Neuer Raidboss: Das Faultier aus der Hölle
In einem Stream sprach einer der Game Designer von Guild Wars 2, Crystal Reid, über den kommenden Raidflügel, der in naher Zukunft öffnet – zumindest über den ersten Boss, der die Spieler dort erwartet. Im “Salvation”-Flügel des Raid wartet ein gigantisches… Faultier. Aus der Hölle.
Und weil Slothasor alleine nicht schon gruselig genug wäre, bringt er auch noch seine Made “Slubling” mit, die ein ähnlich verstörend-grausiges “Gesicht” hat. Slubling zählt hierbei als typisches “Add” des Kampfes und bespuckt die Spieler mit allerlei negativen Effekten, denn es gibt vier unterschiedliche Arten von ihm. Selbst im Tod verteilt er noch seine Säure.
Die Entwickler klingen so, als hätten sie einen ziemlichem Spaß beim Design des Bosses gehabt, einer behauptet sogar, er hätte den ganzen Tag den Discovery-Channel schauen müssen, um coole Effekte und Animationen für diesen Boss zu entwickeln.
Vom Schwierigkeitsgrad sollen die Bosse des neuen Flügels vergleichbar mit “Spirit Vale” sein, denn man will “die Kämpfe auf jeden Fall nicht so herausfordernd machen, (…) dass sie unschaffbar sind, denn das würde ihre Zugänglichkeit mindern.”
In puncto Achievements soll es im “Salvation-Pass” ein wenig anders ablaufen, als bisher. Es wird keine simplen “Vermeide X und töte dann den Boss”-Erfolge geben, sondern sie sollen “drastisch ändern, wie man dem Bosskampf begegnet.” Denkbar wären also Erfolge im Stil von “Töte Slothasor, ohne Slubbing zu töten” oder etwas dergleichen – das ist bisher aber nur Spekulation.
Nach der Closed Beta hat kürzlich auch die Open Beta von The Division ihr Ende gefunden. Für die Teilnahme an beiden Testphasen sollen Belohnungen winken.
Über 6,4 Millionen Agenten tummelten sich in der Open Beta von The Division: das ist neuer Beta-Rekord. Diese Leute gilt es nun mit schicken Rewards zu belohnen.
Bereits in ihrem FAQ-Bereich hat Ubisoft verkündet, dass es In-Game-Belohnungen geben wird, als Dank für die Teilnahme an der Testphase. Diese können zum Launch des Hauptspiels freigeschalten werden. Wie dieser „Dank“ aber konkret aussieht, war bisher völlig unbekannt. Weder Ubisoft noch Massive Entertainment haben diesbezüglich Details verlauten lassen.
Laut dem Community-Manager Hamish Bode (via reddit) sind das die Belohnungen für Eure Anstrengungen in den Testphasen:
Open Beta: Shortbows-Sports-Jacket
Diese Jacke hier gibt es als Dankeschön für die Teilnahme an der Open Beta. Diese wird es voraussichtlich beim Belohnungshändler in der Operationsbasis geben.
Closed Beta: Shortbows-Sports-Cap
Die Teilnehmer der Closed Beta sollen dieses schicke Cap erhalten. Auch diese soll es beim Belohnungshändler geben.
Alpha: Waffen-Skin
Diesen Waffen-Skin soll es für die Teilnahme an der Alpha geben. Darüber können sich also nur Xbox One-User freuen.
Alle Rewards sind Teil des “New York Shortbows”-Gear-Sets. Dieses Set zeichnet sich vor allem durch die Farben Blau, Weiß und Rot aus. Die Belohnungen wird es übrigens direkt zum Launch geben. Da werden wir wohl schon von Tag 1 an zahlreiche Agenten mit diesen Gratis-Items herumrennen sehen.
Offizielle Angaben zu den Belohnungen, also eine Stellungnahme direkt von Ubisoft oder Massive, gibt es nicht. Da Hamish Bode, von dem diese Infos stammen, allerdings Community-Developer für The Division ist, sind diese als sehr glaubwürdig einzustufen.
Was sagt Ihr zu diesen Belohnungen? Gefällt Euch das, was Ihr abgreifen könnt?
Im Moba League of Legends gibt es einige Champions, die durch ihren Stil und ihr Championthema viel Eindruck hinterlassen.
Viele dieser Champions dienen beispielsweise Cosplayern als Vorlage, wenn sie auf große Veranstaltungen gehen. Wenn man der Hingucker auf diesen Veranstaltungen sein will, dann braucht man natürlich das gewisse Extra. Einerseits bringt einem ein starkes Kostüm und ein bisschen Schauspielerisches Talent schon viele Pluspunkte bei der Community von League of LEgends – aber wie wäre es mit einem echten Schwert?
Diese Frage stellten sich auch die Leute vom YoutubeKanal “AWE me”. Sie beschäftigen sich schon mehrere Jahre damit, Waffen aus Spielen oder Filmen zu bauen. Von Bau des Diamantschwertes aus Minecraft bis hin zum Bau von Mjölnir, dem Hammer des Thor, konnte man bisher auf ihrem Kanal schon viele Videos finden. Jetzt stimmten ihre Fans für ein Video zur Herstellung des Schwertes, das Master Yi bei League of Legends trägt.
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Beachtet auch, wie viel Bronze für dieses Schwert verwendet wird *hust*.
Übrigens: Falls ihr noch weitere Videos sehen wollt, in denen Waffen von LoL Helden nachgebaut werden, dann schaut euch doch genauer auf diesem Youtube Kanal um. Die Waffen von Katarina, Leona, Diana und Darius wurden auch schon produziert.
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Bei Black Desert sorgt der böse Genderlock für Unfrieden. Dabei ist die Lösung so einfach: Spielt doch mal ein Mädchen.
Bändigerin, Waldläuferin, Schwarzmagierin – Nur was für Mädchen
Black Desert hat in Korea mittlerweile 11 Klassen, hier in Europa startet man mit 7. Das Problem: Bis auf Wizard/Witch sind die Klassen auf ein Geschlecht festgelegt. Den Berserker gibt es nur als Riesen; Bändigerin, Waldläuferin und Schwarzmagierin sind ausschließlich Damen.
Die 6 anderen Klassen wie Krieger/Wallküre, Blader/Plum oder Ninja und Kunochi sind im Prinzip Klassenpärchen. Zwei Varianten desselben Archetyps aber mit Unterschieden in den Skills.
Eine Weile sah es so aus, als würde man sich bei Daum noch umentscheiden, zu jeder Klasse ein weibliches Pendant bringen – wie damals beim Wizard/Witch – mittlerweile ist man davon aber weg. In Korea gibt’s seit längerem keine neuen Helden oder Heldinnen mehr, sondern man bringt „Awakening-Waffen“ für die einzelnen Klassen und damit neue Möglichkeiten, sie zu spielen.
Genderlock ist mittelalterlich, sagen sie
Seit zwei Jahren berichten wir über Black Desert und seit zwei Jahren ist der Genderlock einigen unseren Lesern ein Graus. Jetzt kommt das Spiel nach Europa und die deutsche Spielepresse sieht mit Entsetzen auf das Spiel und ruft: „Oh Gott! Genderlock! Finsteres Mittelalter!“ Man könne sich ja gar nicht mit der Klasse identifizieren und überhaupt sei das ja eine Frechheit sondergleichen.
Heikles Thema, das viele Leser mitnimmt. Vor allem Leute, die nie von dem Spiel gehört, aber eine klare Meinung haben, diskutieren unter den Kolumnen zum Thema heftig mit.
Man liest, das sei irgendwie sexistisch. Da erlaube man nicht, die „große schwertschwingende Kriegerin“ á la Brienne von Tarth, sondern müsse ein Mädchen im Kleidchen spielen. Das sei ja unerhört, wie da überholte Geschlechterrollen den Spielern aufgepresst werden. Man werde in Klischees gepresst – Oh, mein Gott. Wo man Klischees als echter MMORPG-Spieler doch abgrundtief verabscheut.
Südkorea ist halt kein Stadtteil von Dortmund
Dass das Spiel für Korea entwickelt wurde und man am anderen Ende der Welt vielleicht nicht alles durch die „Politicial Correctness“-Brille sieht, die hierzulande offensichtlich im Fünfer-Pack auf der Straße verteilt wird, spielt da keine große Rolle. Koreaner werden schon so sein wie wir, nur halt kleiner und mit einer komischen Sprache.
Aber in Korea ticken sie eben nicht wie wir. Wo wir im Westen aufschreien, wenn wir nur Ninja und nicht Ninjain spielen dürften, wär das in Korea kein Ding. Aus der Perspektive nimmt man das Problem einfach nicht wahr. Da sieht man die Sache anders: „Zwei Klassen, die genau dasselbe können? Wie langweilig ist das denn? Dann lass doch lieber zwei Varianten einer Klasse machen, die sich im Spielstil unterscheiden. Lieber 12 statt nur 6 Klassen – ist doch viel spannender.“
Klingt für uns befremdlich, ist dort aber die ganz normale Sicht.
Ich will mal was Neues spielen, aber so wie ich es schon immer gespielt habe
Auf anderen Seiten liest man, was man häufig von MMO-Veteranen liest: Ich spiel meine Spiele genau so. Ich spiele diese Charaktere mit diesem Geschlecht. Das hab ich schon immer so gemacht. Daran ändert sich nix. Und wenn ich das so nicht spielen kann, dann kauf ich’s mir nicht.
Legitime Sicht, von mir aus. Aber: Das sind dieselben Leuten, die bei jedem neuen Spiel entsetzt aufschreien, weil es nichts Neues und Innovatives gibt. Alles sei schon dagewesen. Es fehle die Innovation. Doch wenn sie aus Versehen auf ein neues Spiel stoßen, dann muss das aber genauso zu spielen sei, wie sie das möchten, so wie sie es immer schon gemacht haben.
Das ist so als geht man zum Italiener und regt sich auf, dass die Spaghetti nicht so nach Maggi schmecken, wie sie Mama immer gekocht hat. Man will ja mal was Neues von der Welt sehen und in die Karibik. Aber die Bildzeitung und eine Packung Stuyvesant soll’s da trotzdem am Kiosk geben. Und bitte nicht zu viele Mücken!
Was man sich mal klar machen muss: Black Desert ist ein koreanisches Spiel. Und Korea ist kein lustig klingender Stadtteil von Dortmund, sondern eine andere Welt.
Am westlichen Wesen wird die MMO-Welt sicher nicht genesen
Black Desert ist kein Blockbuster von EA, Activision oder Ubisoft, der auf unseren Geschmack zugeschnitten ist und möglichst jedem gefallen soll. Black Desert ist ein Nischen-MMORPG. Es ist nicht auf den Mainstream-Geschmack einer Spielerschaft ausgelegt, die mit ganz anderen Werten und Spielen sozialisiert wurde. Jeder, der mal einen südkoreanischen Film gesehen hat, sollte doch gemerkt haben, dass das eine andere Welt ist, in der andere ästhetische Werte vorherrschen.
Und überhaupt! Als wäre die Lösung bei MMORPGs: Macht die mehr europäisch! Weil unsere westlichen MMORPGs ja seit Jahren so toll laufen, oder was? Der West-Markt war für Daum die 3. Wahl, nach Asien und Russland. Und es wird bei den Asia-Krachern wie Lost Ark in Zukunft genauso sein. Da sind keine „Ja, dann sollen sie das eben auf uns anpassen“-Maßnahmen zu erwarten. Das werden sie nicht tun. Wer als westlicher MMO-Spieler glaubt, die Asiaten machten uns jetzt mundgerecht die Games, die wir wollen, nachdem unser eigener Markt in Trümmern liegt, der sitzt einem Hirngespinst auf.
Nur weil die Currywurst-Buden links und rechts schließen, stellt der Asiate um die Ecke doch nicht von Sushi auf Pommes rot-weiß um. Der guckt sich um und sagt: Ich bin doch nicht bekloppt und mach hier ‘ne Pommesbude auf.
Öfter mal was Neues
Black Desert ist mit einigen interessanten Spielekonzepten, wie dem Wissens- und Node-System, ein Exot. Es ist eine neue Geschmacksrichtung. Wenn man an ein solches „fremdes Produkt“ mit seinen eigenen Wertvorstellungen und Geschmacksideen herantritt, unflexibel ist und beharrt, den Exoten genau so zu spielen wie man schon immer gespielt hat, dann wird man enttäuscht werden. Es gilt in Zeiten, in denen das Angebot von westlichen MMORPGs gen Null tendiert, auch mal über den eigenen Tellerrand zu gucken und sich zu arrangieren.
Eine unserer westlichen Werte, die so gern beschworen werden, ist es, sich Mal auf was Neues einzulassen und dem Fremden offen und tolerant gegenüberzustehen.
Black Desert ist nicht für uns gemacht. Das ist kein Grund, warum wir es nicht genießen können. Da spielen wir halt mal ein Mädchen, auch wenn wir keins sind. Wird uns schon nicht umbringen.
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Für den Online-Shooter Star Wars Battlefront wird heute, am 23.2., ein Patch aufgespielt. Das Februar-Udpate bringt eine neue Missionen und eine Karte.
Zur Stunde wird gerade heftig an zwei der drei Plattformen gepatcht, auf denen Star Wars Battlefront läuft. Auf dem PC begann der Spaß um 9 Uhr, auf der PS4 um 11 Uhr und auf der Xbox One soll es um 13:00 Uhr soweit sein. Die Patches sollen jeweils ungefähr eine Stunde dauern. In der Zeit wird Star Wars Battlefront zu Wartungsarbeiten offline sein.
Das Februar-Update bringt die neue Karte „Twilight on Hoth“ für die “größeren” Modi. Außerdem gibt es die neue Überlebens-Mission „Survival in the Ice Caves“ auf Hoth. Der Modus Wendepunkt wird ab heute auf allen Karten verfügbar sein, die bislang Kampfläufer-Angriff und Vorherrschaft unterstützten.
Eine technische Änderung noch: Der DLC Jakku wird jetzt Teil von Star Wars Battlefront sein und man kann, laut EA; den Download, den man von Verkaufsplattformen gezogen hat, löschen.
Blizzard veröffentlicht bald ein neues Buch, das sich komplett mit der Hintergrundgeschichte Azeroths beschäftigen wird. Ein paar Auszüge aus dem Werk World of Warcraft Chronicle versprechen schon jetzt ein Fest für Fans.
Von Trollkriegen und den ersten Elfen
Im Laufe der Jahre hat Blizzard immer wieder an der Lore von World of Warcraft und Warcraft im Allgemeinen herumgedoktort. Zwar versuchen zahlreiche Fanseiten und Wikis, all dieses Wissen zusammenzutragen, doch ist es noch immer bruchstückhaft. Blizzard hat es sich jetzt zum Ziel gesetzt, diese Wissenlücken zu füllen und ein für alle Mal die Fragen um die Entstehung von Azeroth zu beantworten. In dem Werk “World of Warcraft The Chronicle: Volume 1” werden viele spannende Frage beantwortet.
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Doch das Buch bietet weitaus mehr, als nur zusammengetragenes Wissen aus Quests und anderen Büchern. Viele Aspekte der Lore, die bisher komplett ungeklärt waren, werden nun offengelegt und spannende Details herausgestellt (die gerade Rollenspieler aufsaugen werden).
Wer hätte schon gedacht, dass die Nachtelfen tatsächlich von den Trollen abstammen? Wie landeten die alten Götter genau auf Azeroth und wie liefen die unterschiedlichen Trollkriege ab? Auf all diese – und sicher noch viele weitere – Fragen bietet “Chronicles” eine Antwort. Zeitlich gesehen behandelt das Buch die Entstehungsgeschichte von Azeroth bis hin zu den Ereignissen des Buches “Der letzte Wächter” was im Grunde die Zeit von Warcraft 1 einläutet.
Aber auch, wenn man nur etwas fürs Auge sucht, dann wird das Werk begeistern können. Zahlreiche neue Konzeptzeichnungen und Artworks schmücken das Buch und zeigen die Entstehung von Azeroth und wie sich die Welt so formte, wie wir sie heute kennen. Blizzard hat einige Seiten als Beispiel veröffentlicht, um Fans noch etwas heißer auf das Buch zu machen. Die schönen Artworks haben wir hier für Euch (klicken zum Vergrößern).
World of Warcraft Chronicle 1 erscheint am 15. März 2016 in englischer Sprache, eine deutsche Veröffentlichung erfolgt kurz danach im April.
Beim MMO-Shooter Destiny beginnt die neue Woche am 23.2. mit einem Dämmerungsstrike und der Raidherausforderung. Später am Tag gibt es 320er Geister und das Februar-Eisenbanner.
In dieser Woche ist Balwûr dran. Man ruft sie durch das EInsetzen einer antiquierten Rune. Das ist die Dame mit den Akolythen und dem fiesen Boden.
Gibt es Videos, Tricks und Guides zu den Herausforderungen dieser Woche in Destiny?
An dieser Stelle werden wir im Laufe des Tages einige Videos einfügen, die Euch zeigen, wie erfahrene Hüter den Schergen der Dunkelheit den Garaus machen.
Hier im Video bezwingt ein Hüter den Nightfall Sunless Cell (Sonnenlose Zelle) heute auf die Art von Han (nämlich solo) und erzählt, wie er das geschafft hat (MIDA Multiwerkzeug war z.B. dabei):
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Das ist ein Video-Guide für den Kriegspriester im Herausforderungs-Modus.
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Bei Bless werden einige Server zusammengelegt. Der Grund dafür ist die ungleiche Verteilung der Spielerschaft.
Zusammenlegung zugunsten des Gleichgewichts
Dem koreanischen MMORPG Bless scheint langsam ein wenig die Puste auszugehen, zumindest zeichnen die neusten Schritte ein eher düsteres Bild ab. Während einige Server von Bless gut gefüllt sind und es sogar zu Warteschlangen kommen kann, herrscht auf anderen gähnende Leere und die Spieler müssen ewig warten, um eine Gruppe zu finden. Mit dem Zusammenschluss der Realms hofft man, diese Problematik ein wenig bekämpfen zu können.
Vor allem bei den großen 100vs100-Schlachten kam es oft zu langen Wartezeiten. Die Belohnungen im PvP hängen stark von der investierten Zeit ab, somit ist es für PvPler besonders ärgerlich, wenn sie auf einem anscheinend “toten” Server gestrandet sind.
Einhergehend mit der Zusammenlegung soll es aber auch einige neue Inhalte geben, Steparu berichtet von neuen PvP-Möglichkeiten im RvR- und GvG-Bereich.
Weitere Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Bless-Themenseite.
Paladins bringt einen neuen Patch in die geschlossene Beta. Dieser führt Waffenskins ein, bringt eine neue Karte und kleinere Änderungen an der Balance.
Die Glacier Keep ist verwinkelt
Der Heldenshooter Paladins, von HiRez, den Machern von SMITE, bekommt regelmäßige neue Updates spendiert. Im aktuellen “Closed Beta 15 Patch” erhöht man die Zahl der verfügbaren Karten auf 3. Die “Glacier Keep” wird vorerst nur im Siege-Modus verfügbar sein, soll sich aber deutlich von den beiden Karten “Enchanted Forest” und “Temple Ruins” unterscheiden. Viele enge Gänge und verwinkelte Gassen sollen Nahkämpfe begünstigen, wobei bestimmte Positionen auch weitläufig Einsicht haben werden.
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Abgesehen von der neuen Karte gibt es nun Waffenskins, um die verschiedenen Helden zu individualisieren. Diese sind allerdings teuer und benötigen in der Herstellung 1000 “Crafting Points” – das entspricht dem Gegenwert von 10 legendären Karten. Das eignet sich daher für Spieler, die bereits alle Karten besitzen und sich von der Masse abheben wollen.
Abgesehen davon bekommt Grovereinige Buffs spendiert. Seine Bewegungsgeschwindigkeit wurde erhöht und seine Axt verursacht im Nahkampf nun knapp 30% mehr Schaden.
Evie wird ein bisschen abgeschwächt.
Die Assassine Skye büßt ein wenig Kraft ihrer Poison Bolts ein und Evies Ice Storm verlangsamt Gegner nicht mehr so stark wie zuvor.
Zuletzt gab es noch zahlreiche Bugfixes und kleinere Änderungen an den Menüs und dem Interface. Zusammengefasst nimmt Paladins langsam, aber sicher eine deutlich rundere Form an.
Weitere News und Artikel rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Paladins-Themenseite.
Der MMO-Shooter The Division hat die erfolgreichste Beta für Current-Gen-Konsolen hinter sich gebracht.
„The hype is real“, wie die coolen Kids auf der Straße sagen. Wie Ubisoft mitteilt, haben 6,4 Millionen Spieler die Beta von The Division ausprobiert. Damit war es die größte Beta, die jemals für eine neue IP auf Current-Gen-Plattformen stattfand.
Im Schnitt 5 Stunden haben Spieler in der Welt von The Division verbracht. Dazu kommen noch mal 2 Stunden in der Dark Zone. Die Hälfte der Spieler erlag hier dem Lockruf des leichten Loots und wurde abtrünnig. 63.309.800 Items konnten Spieler aus der Dark Zone herausschmuggeln.
Beim MMO-Shooter Destiny wurden neue Videos aus der Community zu den Videos der Woche kuriert. Diesmal gibt es lauter Stars.
„Endlich ist der Taikonaut zu was gut!“, heißt es zu dieser Destiny-Version des Kinofilms „Der Marsianer“ mit Matt Damon. Dickes Video der Woche von Bungies Gnaden. Kann man wirklich empfehlen, immer wieder erstaunlich, was das Spiel alles hergibt.
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So viel zu Bungies Videos. Kommen wir zu unseren. In diesem Video geht einem Spieler die Düse: Imperator Palpatine ist hinter ihm her. Aber der hat wohl einen Kurs in „Wie schieße ich wie ein Sturmtruppler belegt.“
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Ans Herz legen wollen wir Euch diese Montage mit vielen nostalgischen Momenten.
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Oh, und in diesem Video schaffen 3 Mann Oryx … im Hard-Mode und – im Challenge-Mode. PvE-Stars, würde ich mal sagen.
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Wenn Ihr denkt, Ihr habt das Zeug hier mit einem Video aufzutauchen, dann schickt es uns über das Kontaktformular. Nicht-Schmelztiegel-Montagen werden bevorzugt behandelt.
Eine erste Örtlichkeit, die man in der kommenden Offline-Demo des MMORPGs Chronicles of Elyria besuchen wird, wurde enthüllt.
Dabei handelt es sich um den “Ruined Watchpost”. Was es mit dieser Ruine auf sich hat, ist noch nicht bekannt. Das Bild zeigt aber die Lage auf einem kleinen Hügel nahe einem Wald. Der Screenshot demonstriert zudem, wie die Grafik des MMOs momentan aussieht. Optisch ist das Spiel derzeit schon sehr beeindruckend, doch die Entwickler haben angegeben, dass man noch weiter an der Grafik feilen wird.
Die Entwickler von Chronicles of Elyria geben außerdem bekannt, dass derzeit an einem größeren Update der Website gearbeitet wird, welches man noch in diesem Monat abschließen möchte. Im kommenden Monat wird es dann richtig interessant. Denn dann will man Tech- und Gameplayvideos des Spiels veröffentlichen, sodass man auch mal sehen kann, wie es denn in Bewegung aussieht. Zudem will man viel mehr über die Lore der Spielwelt erzählen. Derzeit würden mehr als ein Dutzend Personen am MMO arbeiten und ihr Bestes geben, ein richtig gutes Online-Rollenspiel zu entwickeln.
Vorerst keine Kickstarter-Kampagne
Was die Finanzierung des Spiels angeht, so will man vorerst noch keine Kickstarter-Kampagne starten. Das Budget, das man bisher zusammentragen konnte, würde noch eine Weile reichen und erst, wenn dieses aufgebraucht ist, werde man Kickstarter bemühen.
Aktuell besteht die Community aus rund 25.000 Mitgliedern, die brennend an Chronicles of Elyria interessiert sind. Sollte dann eine Kickstarter-Kampagne starten, dann könnte diese durchaus positiv ausgehen, bei der Menge an Fans, die das MMO jetzt schon hat.
Das Asia-MMORPG Blade and Soul bekommt mit dem Paktierer eine neue Klasse. Jetzt stellt man sie in einem Trailer vor.
Bei Blade and Soul hat man eine ganze Menge Updates in der Hinterhand. Das ist der Vorteil, wenn das Spiel schon so lange in Korea auf dem Markt ist: Da spielt man von Beginn an mit einer vollen Hand und kann zum Release, wenn das Spiel richtig heiß ist, ständig nachlegen.
In Asien hieß es damals, die Klasse werde eingeführt, um vor allem „junge Spieler“ zu begeistern. Die sind vielleicht besonders anfällig für den Mystery-Touch, während alternative Klassen wie der Beschwörer ja eher süß sind.
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Alternativ haben wir hier noch einen Video-Guide für Euch, der sich mit dem Paktierer beschäftigt.
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Die Spielwelt des Anime Sword Art Online könnte bald virtuelle Realität werden – IBM arbeitet an einer Umsetzung des Serienerfolgs.
Einmal in Aincrad eintauchen
IBM hat nun ein neues Projekt angekündigt. Bei dem Namen “Sword Art Online: The Beginning Project” sollten sich in den Augen jedes Animefans sofort Tränen der Freude ansammeln.
Der Anime spielt in der Zukunft und behandelt das Videospiel “Swort Art Online”, bei dem es den Spielern möglich ist, vollkommen in die Spielwelt einzutauchen und per Gedanken ihre Charaktere zu steuern. In dieser Zeit sind ihre Gedanken aber auch völlig im Spiel gefangen und die Körper in der realen Welt unbeweglich. Als dann in SAO der “Logout”-Button fehlt, um das Spiel wieder zu verlassen, befinden sich 10.000 Spieler in einem plötzlich sehr grausamen Spiel um das eigene Leben – denn wenn der Avatar in der Spielwelt stirbt, verliert er auch in der Realität sein Leben.
Das “Spiel”, soweit man das sagen kann, wird in Zusammenarbeit mit Kadokawa, Bandai Namco und Aniplex entwickelt, die sich für den gleichnamigen Anime verantwortlich zeichnen und die Originalsprecher von Kirito und Asuna hat man ebenfalls wieder verpflichtet.
Zwar ist noch nicht viel zu dem Projekt bekannt, aber IBM versucht für die Zukunft tatsächlich “Cognitive Computing” brauchbarer zu machen – also die Möglichkeit, menschliche Gedanken zu simulieren und Computer “lernen” zu lassen, wie ein Mensch auf Probleme und soziale Situationen zu reagieren.
Zumindest im Trailer sieht es dann aber doch eher “nur” nach einer Virtual Reality mit VR-Brille und Bewegungssensoren aus. Für den Zeitraum zwischen dem 18. und 20. März sucht man in Großraum Tokyo bereits nach 208 Testern, die für immer in der Spielwelt Aincrad gefangen sind das Grundkonzept ausprobieren sollen.
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Wir halten Euch auf dem Laufenden, wie sich das Projekt entwickelt.
Mein-MMO meint: Das Ganze ist natürlich noch mit einiger Vorsicht zu genießen. Auch wenn die Ziele wie “Cognitive Computing” verdammt gut klingen, wird es aber wohl noch einige Jahre brauchen, bis das wirklich (vernünftige) Realität ist. Alleine die Vorstellung daran, die Welt von Kirito und Asuna im VR erleben zu können, lässt aber wohl jeden Anime- und VR-Fan schon (virtuelle) Freudensprünge machen. Wenn wir Glück haben, gibt es ja dieses Mal auch einen Logout-Button.
Ubisoft hat hohe Erwartungen an den Launch von Tom Clancy’s The Division. Laut John Parkes kann der erfolgreichste Launch eines neuen Titels bevorstehen.
The Division ist zurzeit in aller Munde. Jeder Interessierte konnte die letzten Tage selbst einen Blick in Ubisofts anstehenden MMO-Shooter werfen und sich seine eigene Meinung dazu entwerfen. Im Moment scheint den Hype um dieses Spiels aber nichts aufzuhalten.
Als Grund hebt Parkes die vielfältigen Eigenschaften hervor, die The Divison auszeichnen: RPG, Shooter, MMO, realistisches Setting in einem wunderschön nacherschaffenen New York und eine großartige Open-World, die man Solo oder Coop spielen kann. Daher könne das Game einen sehr erfolgreichen Launch für einen neuen Titel hinlegen.
Der Hype um The Division ist enorm
Er fügt hinzu, dass die Trailer von The Division über 225 Millionen Views generierten; das sind 30% mehr als die Trailer-Views von Watch Dogs – etwa zum selben Zeitpunkt vor Release.
Außerdem sei Ubisoft von dem Interesse der Spieler für The Division überwältigt: Die Closed Beta des Spiels habe mehr Registrierungen aufgewiesen als alle Games von Ubisoft zuvor. Weiterhin wurde die von Ubisoft erwartete Spieleranzahl in der Closed Beta um ein Dreifaches übertroffen.
Nun ist es nicht mehr allzu lange hin, bis Ubisofts MMO-Shooter startet. Der 8. März, das Erscheinungsdatum, rückt mit großen Schritten auf uns zu: