Black Desert: Nach der Beta ist vorm Release – Welche Termine stehen jetzt an?

Mit dem Ende des 2. Betatests steuert Black Desert geradewegs auf seinen Release zu. Wir haben für Euch alle wichtigen Termine, wie es nun mit dem Spiel weitergeht.

Ein straffer Zeitplan bis zum Release

Black Desert Online black haired female witch

Heute Morgen, am 22. Februar um 9.00 Uhr, endete der zweite Betatest des lange erwarteten MMORPGs Black Desert, doch die Fans müssen nicht lange warten, bis das Spiel endlich seinen Release feiert. Die Veröffentlichung findet jedoch gestaffelt statt, sodass es in den kommenden Tagen gleich mehrere wichtige Termine gibt und ein recht straffer Zeitplan entsteht. Wir haben für Euch aufgelistet, wie es bis zum Release von Black Desert weitergeht.

  • Am Freitag, der 26.02, um 9.00 Uhr endet der Vorverkauf von Black Desert. Bis dahin besteht noch die Gelegenheit, in den Genuss der Vorbesteller-Boni zu kommen (wie etwa dem Early Access).
  • Samstag, am 27.02. um 9.00 Uhr, wird die Namensreservierung geschlossen. Wer sie noch nicht genutzt hat, sollte sich also beeilen, damit dieser Bonus nicht einfach verfällt!
  • Am Sonntag, dem 28.02. um 9.00 Uhr beginnt die Einlösung der Vorbestellergegenstände. Wer sich ein Paket des Eroberers gekauft hat, kann ab diesem Zeitpunkt den Early Access nutzen.
  • Ab Dienstag, dem 01.03. um 9.00 Uhr, beginnt der Early Access für alle Vorbesteller eines Paket des Entdeckers.
  • Mittwoch, am 02.03. um 9.00 Uhr, startet die letzte Early Access-Welle, für alle Käufer eines Pakets des Reisenden.
  • Schlussendlich wird Black Desert am 3. März offiziell veröffentlicht (Oh Wunder: ebenfalls um 9.00 Uhr). Alle Käufer haben nun Zugang zum Spiel und gleichzeitig eröffnet der Cashshop.

Damit habt Ihr nun alle wichtigen Termine auf einen Blick. Ihr habt Euch noch nicht zum Kauf eines Gründerpakets entschieden? Hier haben wir für Euch aufgelistet, was die einzelnen Angebote umfassen.


Weitere News und Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.

League of Legends: So ändert sich Vel’Koz mit dem Zauberer-Update in LoL

Wie Entwickler RiotGames angekündigt hat, soll auch der Champion Vel’koz zur Mitte des Jahres eine Überarbeitung in League of Legends (LoL) bekommen.

Laut Riot gibt es verschiedene Zauberer, die unter Anderem durch ihre schlechte Mobilität eine Überarbeitung benötigen. Im offiziellen LoL-Forum wurde daraufhin eine Liste der Zauberer veröffentlicht, die als erstes eine Überarbeitung bekommen sollen. Dabei konnte man Wünsche und Ideen äußern, die die Entwickler bei dem Update berücksichtigen wollen.

Kein strategischer Champion in League of Legends

LoL Vel'Koz Stahlkrieger

Bei Vel’Koz gab es die meisten Diskussionen, warum ausgerechnet dieser Champion ein Update benötigt. Die Entwickler bei RiotGames meinen, dass dieser Champion an sich zwar ein sehr gutes Thema hat, es allerdings keinen strategischen Punkt gibt, Vel’koz zu spielen. Man ist sich aber auch bewusst, dass dieser Held nicht komplett überarbeitet werden muss, damit er wieder ins Spiel passt.

Von der Überarbeitung erhoffen sich die Entwickler, dass Vel’koz seinen letzten Feinschliff bekommt, damit er seine eigene Aufgabe in League of Legends bekommt und nicht einfach nur ein Zauberer ist, der einen hohen Basis-Schaden hat.

Die Änderungen an Vel’Koz in LoL

Eigenschaften von Vel’Koz, die wahrscheinlich beibehalten werden:

  • Die Poke und Kite Fähigkeit, die er durch seine Q+W Fähigkeiten hat. Dazu eine starke Kombination/All in mit seiner ultimativen Fähigkeit.
  • Durch das Aufbauen der passiven Fähigkeit den Gegner nach und nach verstehen und zusätzlichen Schaden zufügen.
  • Schwierigeres Auswählen der Ziele. Mit Vel’koz hat man es schwerer die hinteren Ziele zu treffen – wenn man es schafft, soll es sich gut anfühlen.

Eigenschaften, die man versucht zu verbessern:

  • Das Farmen von Minions auf der Midlane kann man “brain-afk” mit der W-Fähigkeit machen.
  • Dass er keine Aufgabe im Spiel hatte, wurde durch hohen Schaden ausgeglichen. Hier wird es ein Balancing geben.

Was man sich vom Update erhofft

LoL Vel'koz Splash
  • Einen strategischen Punkt zu erschaffen, weshalb man Vel’koz auswählen sollte.
  • Deutlicher Unterschied zu anderen Artillerie-Champions und Supportern mit sehr hohem Schaden.
  • Den Schaden besser seinem Thema anpassen.
  • Die Möglichkeiten zum poken/kiten als auch die All-in Möglichkeit behalten.
  • LASER – VIEL LASER!

Mit diesen Informationen können wir uns schon ein grobes Bild davon machen, wie Vel’koz in Zukunft funktionieren wird. Gibt es eurer Meinung nach noch weitere Punkte, die man beim Update dieses Champions bedenken sollte?

Destiny: Offizielle Datenbank zeigt Items mit bis zu 330 Licht

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es weitere Hinweise auf einen Lichtanstieg. Die Eisenbanner-Items reichen etwa, laut Datenbank, nun bis 330.

Früher mussten Dataminer im Code des Spiels schnüffeln. Mittlerweile gibt es eine offizielle Datenbank zu Destiny, die jeder einsehen kann.

Dort haben vor wenigen Tagen unter anderem die Eisenbanner-Waffen und Rüstungen eine Veränderung bekommen. Waffen haben jetzt einen Angriffswert von 240-330. Rüstungen gehen ebenfalls bis 330 Verteidigungswert hoch. Nicht nur das Eisenbanner ist von den Änderungen betroffen, auch andere Items wie das Gear aus dem Hardmode des Raids oder die Adeptenwaffe der Prüfungen von Osiris haben in der Datenbank nun die erhöhten Werte, während andere Waffen auf den niedrigeren 310er-Werten bleiben, obwohl auch die im Spiel übers Infundieren 320 erreichen können.

NirwensGnade-Destiny

An und für sich ist das keine wahnwitzige Neuigkeit. So fanden sich in der Datenbank für eine Weile schon exotische Items, die auf 330 aufsteigen konnten. Allerdings gab es keine Möglichkeit, dass sie im Spiel auch diesen höheren Wert erreichen. Bei 320 ist Schluss. Mittlerweile wurden die “330er-Exotics wieder auf 310 heruntergedeckelt.”

Was bedeutet dieser Fund?

Im Moment wird dieser Fund von den Spielern kontrovers diskutiert. Denn vor wenigen Wochen kam eine Ansage von Bungie, man werde mit dem Frühlings-Update den Lichtwert signifikant erhöhen. Sollte damit wirklich „nur“ 330 gemeint sein, wäre das wohl ein Grund zur Enttäuschung. Sollte Bungie wider Erwarten schon jetzt mit dem Licht um 10 Punkte nach oben gehen, hätten Spieler etwas zu tun.

Dass man den Spielern 3 Möglichkeiten gibt, den neuen Lichtwert zu erreichen: Eisenbanner, Hardmode des Raids oder Prüfungen von Osiris makellos würde sich mit der Belohnungs-Philosophie aus dem ersten Jahr von Destiny einigermaßen decken.

Doktrin-des-Sterbens-Adept

Morgen startet das Eisenbanner in Destiny erneut. Es gilt aber als unwahrscheinlich, dass sich hier schon was an den Werten ändert.

Im Moment gibt’s zahlreiche Fragen darum, wie Bungie plant, das Frühlings-Update zu gestalten: Wie hoch geht der Lichtwert? Kommen neue Gegner auf uns zu? Was ist mit den 7 fehlenden Exotics?

Konkrete Ansagen dazu werden in den nächsten Wochen erwartet. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Quelle(n):
  1. reddit

Asker eingestellt – das große MMO-Sterben in Korea geht weiter

Mit Asker, Project Black Sheep, schließt ein weiteres MMO in Korea seine Pforten.

Wir haben ab und an mal aus dem Augewinkel über Asker berichtet, ein relativ neues koreanisches MMO mit starkem Action-Einschlag. In 2013 wurde das Spiel mal als Project Black Sheep vorgestellt.

Wie 2p berichtet, ist es mit dem Spiel schon vorbei. Das soll in Korea im nächsten Monat schließen, ohne irgendwelche Pläne für ein West-Release. Asker startete in Korea im August 2015 in eine offene Beta und sei von Anfang an unter den Erwartungen geblieben. Das Maximum, was man mal erreichte, sei ein Platz 50 in den Charts gewesen, berichtet 2p.

Asker wurde in Korea als ein „Ultimatives Action-MMO verkauft“, als die MMO-Version von Devil May Cry – hat wohl nicht geholfen.

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Im Moment reden viele Experten von einem MMO-Sterben in Korea. Die Publisher ziehen sich aus dem PC-Markt zurück, drängen in Mobile rein. Zahlreiche MMOs aus der zweiten und dritten Reihe bleiben dabei auf der Strecke.

Quelle(n):
  1. 2p

The Division: Hinschauen lohnt sich – 11 sehenswerte Details

Das Entwicklerteam von The Division hat sich bei der grafischen Gestaltung des MMO-Shooters ordentlich Mühe gegeben. Wir betrachten 11 beeindruckende Details, die Ihr nicht übersehen solltet.

Die Welt von The Division ist mit voller Hingabe für kleine Details entwickelt worden. Über die Grafik dieses Spiels haben wir bereits berichtet, mit dem Ergebnis, dass sie durchaus ansehnlich ist, aber keine neuen Meilensteine setzen wird – auch nicht die Ultra-High-Settings am PC. Eins kann man dem Spiel aber nicht absprechen: Es finden sich zahlreiche, beeindruckende Details, auf die man zumindest aufmerksam gemacht werden sollte.

Detail 1: Viele fiktive Marken

The Division spielt im New York der Postapokalypse. Wer schon mal im heutigen New York war, kann bestätigen, dass diese Weltstadt eine Hochburg für Werbung ist. Nicht nur der Times Square ist mit Werbung zugepflastert, in allen Ecken der Stadt finden sich bunte Plakate und Leuchttafeln.

The-Division-Werbung

Auch in The Divison findet man unzählige fiktive Marken, die mit ihrer Werbung das Antlitz der Stadt bestimmen. Hierbei handelt es sich um Coffee-Shops, Fast-Food-Ketten, Softdrink-Hersteller und vieles mehr.

The-Division-Werbung

Es gebe über 230 verschiedene Werbungen, und jede Marke habe ihre eigene Identität, Slogan und Werbungs-Kampagne, die man überall in New York antreffen könne. Der Lead-Environment-Artist, Chad Chatterton, meint, dass man sogar Plastikbeutel im Spiel finde, die auf bestimmte Marken und Geschäfte hinweisen. Die Marken sollen lebendig wirken und über einfache Plakatwände hinausgehen.

Detail 2: Hervoragendes Graffiti

IGN munkelt, dass das Graffiti in The Division womöglich das Beste sei, das es bisher je in Spielen gab. Es gibt 320 einzigartige Graffiti-Kunstwerke in der Stadt. Es wurden also nicht nur ein paar davon kreiert und dann lieblos überall in der Stadt hineinkopiert.

The-Division-Graffiti

Angeblich wurden bei der Gestaltung der Stadt Graffiti-Künstler befragt, wie sie ihre Kunst ausleben würden, wenn Manhatten verlassen sei. Auf folgendem Bild sieht man die Antwort. Daher stehen auch noch verlassene Hebebühnen in der Stadt herum:

The-Division-Graffiti

Selbstverständlich gibt es auch Vandalismus und Schmierereien, die nichts mehr mit Kunst zu tun haben:

The-Division-Vandalismus

Detail 3: Fiktive Filme

Ähnlich zu den Fake-Marken gibt es im New York von The Division auch viele fiktive Filme, die in der Stadt promotet werden. Beispielweise gibt es hier den Film „Don’t tell Mom“, was nach einem Spaß für die ganze Familie aussieht.

The-Division-Film

Auf folgendem Plakat wurde die arme Mom verunstaltet. Der Urheber dieser Veränderung war vermutlich kein Fan dieses Films.

The-Division-Film

Detail 4: Sehr realistische Poster-Strukturen

Da gerade von Postern die Rede war: es lohnt sich, diese genauer anzusehen. Wenn Ihr nahe an sie herangeht, enthüllt The Division eine Textur, die gedruckte Materialien simulieren soll. Seht am besten selbst:

The-Division-Textur

Entdeckt auf der nächsten Seite, wie detailliert die Zerstörung in The Division aussieht.

Quelle(n):
  1. IGN

Riders of Icarus: Neue Details zu dem MMORPG mit dem Mount-Fimmel

Die Entwickler des kommenden MMORGs Riders of Icarus haben neue Details ihres Spiels bekannt gegeben.

In einem Interview mit MMORPG.com erklärten die Entwickler, dass Mounts im Spiel eine sehr wichtige Rolle einnehmen. Man kann verschiedene Kreaturen zählen, die es einem nicht nur ermöglichen, sich schneller durch die Welt zu bewegen oder auch zu fliegen. Mounts gewähren eurem Charakter Zugang zu bestimmten Skills.

Wer beispielsweise auf einem Pferd reitet, der bekommt Zugang zu einem speziellen Skill, über den man hoch zu Ross Speer und Schild einsetzen kann. Andere Mounts bringen euch dagegen andere Fertigkeiten, die immer dann Sinn ergeben, wenn man das entsprechende Reittier nutzt.

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Zu Land und in der Luft

Riders of Icarus will durch beispielsweise Drachen, fliegende Wale oder Greifen das Fliegen durch die Lüfte in so gut wie allen Gebieten ermöglichen. Dabei achten die Entwickler darauf, dass dies auch Spaß macht. Die Steuerung muss gut funktionieren und eingängig sein und auch Kämpfe auf einem fliegenden Mount müssen gut funktionieren – daher gibt es im MMO eine Auto-Zielfunktion.

Allerdings werdet ihr nicht die ganze Zeit durch die Lüfte fliegen. Auch auf dem Boden gibt es viel zu tun. Ihr erkundet Dungeons und erledigt wie in jedem anderen MMORPG Quests. Es wird zudem nicht immer Sinn machen, euer Mount mitzunehmen, sodass ihr auch mal zu Fuß Abenteuer erleben werdet.

Bald startet die Beta in Europa

Riders of Icarus Screenshot

In den USA und Mexiko ist bereits eine erste Closed Beta des MMORPGs zu Ende gegangen. Laut den Entwicklern erhielt man viel positives Feedback und auch einige Verbesserungsvorschläge, die man nun versucht, umzusetzen. Bald soll auch in Europa eine Beta starten.

Interessiert ihr euch für ein MMORPG, das eine Art “Pokemon trifft auf MMO mit Luftkämpfen” darstellt, dann solltet ihr Riders of Icarus im Auge behalten.

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Star Citizen: Fake, Betrug, nur Fassade? Studio-Tour zeichnet anderes Bild

Das gewaltige Space-Game Star Citizen ist kein Fake. Chef Chris Roberts hätte ein paar Sachen aber doch gerne anders gemacht.

Es gibt Leute, die sagen Star Citizen sei ein einziger Betrug. Das sei kein Spiel, sondern nur Fassade. Es gebe gar keine Studios, sondern die Bilder von Schiffen bastle Chris Roberts auf dem Laptop zusammen, während er mit seiner Frau in der Karibik Drinks mit Schirmchen schlürft und sich mit dem Crowdfunding-Geld die Zigarre anzündet. Das ist böswilliger Unsinn, wie Roberts, seine Fans und das Team schon oft genug betont haben.

Sie fordern Leute, die sowas sagen, dazu auf, doch mal auf eine Studio-Tour vorbeizukommen und sich die tägliche Arbeit anzusehen. Genau das hat jetzt ein Kamerateam gemacht. Und dass da ein Spiel entwickelt wird und dass richtig viel Aufwand dahintersteckt, zeigt das Video der BBC. Dort hat man das 100-Millionen-Dollar-Projekt besucht.

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Es wird „rund-um-die-Uhr“ an Star Citizen gearbeitet

In 4 Studios in 3 Ländern, in England, Deutschland und den USA, arbeiten Designer, Techniker und Entwickler unermüdlich daran, dass das Projekt zustande kommt.

Dieses „Rund-um-die-Uhr“-Arbeiten ermöglicht einige interessante Effekte. Man könne, bevor man nach Hause geht, dem Partner-Studio auf der anderen Seite des Ozeans noch eine Aufgabe geben und sei so viel flexibler als andere Studios, erzählt ein Mitarbeiter im Video.

Star Citizen Chris Roberts

Wo das eine Studio festsitzt und verzweifelt, könnten die anderen mit frischen Augen und Ansätzen vielleicht eine Lösung finden.

Mehr Geld, mehr Spiel, mehr Zeit

Privateer Star Citizen

Chris Roberts selbst wird auf die vielen Kontroversen um das Spiel angesprochen, auf Verzögerungen im Plan. Roberts sagt: Spiele werden ständig verschoben. Allerdings erführen die Spieler selten davon, weil das noch vor der offiziellen Vorstellung geschehe.

Eine Sache würde er heute anders machen, erklärt Roberts. Es gebe einen grundsätzlichen Widerspruch bei Crowdfunding: Je mehr Geld man bekommt, desto größer wird das Spiel und desto länger dauert es, das Spiel zu entwickeln.

Wenn er heute noch mal so ein Projekt starten würde, sagt Roberts, dann würde er mehr Zeit darauf verwenden, das zu erklären.

Overwatch: Fans frustriert – warum dürfen nur Streamer spielen?

Overwatch erfuhr viel Kritik, vor allem von Fans, die noch keinen Zugang haben. Lädt man seitens Blizzard wirklich nur Streamer und die Presse zur geschlossenen Beta ein?

Werden nur Streamer und Presse zu Overwatch eingeladen?

Obwohl sich seit der Wiederaufnahme der Beta von Overwatch deutlich mehr Spieler in Blizzards Heldenshooter tummeln, ist die Kritik der Fans noch immer groß. Nur Streamer und die Presse würden einen Zugang zum Spiel bekommen, heißt es da. In den Foren und auf Reddit nannten die frustrierten Spieler das Game kurzer Hand “OnlyWatch”, also “Nur zum Zusehen”. Jeff Kaplan von Blizzard sprach mit pcgamesn über diese Anschuldigungen. Wir haben die wichtigsten Punkte für Euch zusammengefasst.

Diese Annahme, dass nur Streamer zur Beta zugelassen worden wären, sei schlichtweg falsch. Laut Kaplan sind “knapp unter 1% der zugelassenen Spieler” Streamer und Presse. Einzig und allein die Wahrnehmung davon sei eine komplett andere.

Overwatch Mercy Huge

“Es ist nur so, wenn du ins Internet schaust und nach der Overwatch Beta suchst, was wirst du dann finden? Du wirst die Streamer sehen, die das Spiel spielen und die Annahme ist sofort da, dass sie die einzigen Leute sind, die Zugang haben. Aber das stimmt absolut nicht.”

Generell ist man bei Blizzard über diese Welle der Entrüstung verwundert gewesen. Kaplan hatte zum letzten Mal im Jahr 2008 eine Beta am Laufen, damals noch “Wrath of the Lich King”. Seither hätten sich die Erwartungen an einen Betatest deutlich gewandelt. Die Spieler erwarten, wenn sie das Wort “Beta” hören, eine kostenlose, fast fertige Probeversion eines Spiels, in die jeder eintauchen kann.

Kaplan betrachtet die geschlossene Beta nachträglich sogar als Fehler. “Im Nachhinein wäre ich glücklicher gewesen, wenn wir das Ganze einfach Alpha genannt und eine NDA (“Non Disclosure Agreement” = Verschwiegenheitserklärung) draufgelegt hätten. Dann wären uns diese negativen Reaktionen erspart geblieben.”

Overwatch Dva jump

Zuletzt sieht er in der ganzen Problematik aber auch etwas Gutes. “Wenn die Fans am wütendsten darüber sind, dass sie die Beta selbst nicht spielen können? Das nehme ich gerne lieber als jede andere Art der Kritik.” Das ist nur verständlich, denn wer sich darüber beschwert, dass er nicht spielen kann, der will ja – und in wenigen Monaten kann er das dann auch.


Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Hearthstone auf dem GameBoy?

Wie würde Hearthstone wohl aussehen, wenn es zu Zeiten des GameBoy Color released worden wäre? Ein Video liefert die Antwort …

8 Bit-Grafik und eingängiges Gedudel als Musik

Wenn ein Spiel so einen großen Erfolg erlangt, wie es Blizzards Kartenspiel Hearthstone getan hat, dann ist es nicht verwunderlich, dass auch zahlreiche Parodien und Fanwerke dazu auftauchen. Schon vor einer Weile hatten wir Hearthstone mit Pokemonkarten, jetzt schlägt ein Video eine ähnliche Richtung ein – und doch irgendwie ganz anders.

Der Youtubekanal Roflstone hat sich der Sache angenommen und eine “Mobile Version” zu Hearthstone erstellt – wie sie vermutlich vor mehr als 10 Jahren auf dem GameBoy Color ausgesehen hätte. Umständliche Menüs, wunderbares Gedudel als Musik und zahlreiche witzige Anspielungen inklusive.

Wer damals die ersten Pokemon-Games nachts heimlich unter der Bettdecke gespielt hat, der wird sich sofort heimisch fühlen …


Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Evolve: Neues, kostenloses Monster “Elder Kraken”

Bei Evolve steht eine neue Adaption ins Haus, dieses Mal ist wieder ein Monster dran. Der “Elder Kraken” landet auf Shear und bringt verheerende Bereichseffekte mit sich.

Der Stammvater des Kraken

In mehr oder minder regelmäßigen Abständen veröffentlichen die Entwickler von Evolve “Adaptionen” zu bestehenden Jägern und Monstern. Dieses Mal erwischt es den Kraken, denn er bekommt das alternative Design “Elder Kraken” spendiert. Das verschafft dem Monster nicht nur ein leicht abgewandeltes Äußeres, sondern auch eine Veränderung seiner Fähigkeiten.Wir werfen einen kurzen Blick auf die Änderungen:

  • Lightning Strike erfasst nun ein größeres Gebiet als zuvor – allerdings verrät eine Ziellinie nun, von wo der Kraken die Fähigkeit wirkt.
  • Die Banshee Missile ist größer und explodiert in einem Bereichseffekt, wenn sie ihr Ziel erreicht.
  • Chain Lightning scheint auf den ersten Blick unverändert zu sein. Nach einer Kanalisierungszeit verursacht der Kraken Schaden an allen Feinden um sich herum.
  • Der Vortex wurde durch Death Spiral ersetzt. Ein großes, röhrenförmiges Gebiet wird von der Fähigkeit erfasst und verursacht anhaltenden, geringen Schaden.
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Um die gesteigerte Stärke der Fähigkeiten auszugleichen, kann der Kraken aus der Luft allerdings keine “normalen” Angriffe verwenden – Fähigkeiten funktionieren jedoch weiterhin.

Generell lässt sich der Elder Kraken als “Flächenzauber-Nahkampf-Monster” zusammenfassen.

Der Elder Kraken ist ab Dienstag, dem 23. Februar 2016, für alle Spieler kostenlos verfügbar.


Weitere Informationen und Neuigkeiten zum Spiel findet Ihr auf unserer Evolve-Themenseite.

Quelle(n):
  1. dualshockers.com

The Division: Es sind noch immer nicht alle Cheats gefixt

Erst am Freitag war für den PC der Startschuss für die Open Beta von Tom Clancy’s The Division. Schon häufen sich Berichte, dass manche Agenten von Cheats Gebrauch machen.

Zurzeit tummeln sich zahlreiche Agenten in der Postapokalypse von New York: denn die Open Beta von The Division ist live, inzwischen auch für alle unterstützen Plattformen. Die Spieler können in den anstehenden MMO-Shooter hineinschnuppern, einige Waffen testen und die Dark Zone unsicher machen.

The-Division-Open-Beta

Für manche PC-Zocker ist dies allerdings nicht genug: sie haben sich bereit in die Daten gehackt, genauer gesagt in die Waffen-Daten. Es scheint, als seien diese Client-side und nicht Server-side gespeichert. Sowohl Reddit-Posts als auch Youtube-Videos weisen auf diese Hacking-Probleme hin.

In diesem Video steht einem Agenten unendlich Munition zu Verfügung ‒ und er muss dabei nicht einmal nachladen.

https://youtu.be/lSai7kXiMSA

Auf Nachfrage bei Ubisoft kam die Antwort, dass nahezu alle PC-Cheats, die während der Closed Beta aufgetaucht sind, gefixt seien. Alle weiteren Cheats, auch jene, die in der Open Beta neu auftreten, werden bis zum Start am 8. März behoben.

Die Entwickler werden auch in der Open Beta nach neuen Probleme Ausschau halten und diesen entsprechend begegnen.

Schließlich ist diese Testphase ja dafür da, dass die meisten Probleme, die auftreten könnten, bereits im Voraus ausgemerzt werden. Daher könne man den Agenten nur raten, alles möglich auszuprobieren und zu testen, dass dem Launch von The Division nichts mehr im Wege steht.

The-Division-Open-Beta-Explosion

Schließlich wollen wir alle an dem Spiel unsere Freude haben. Und niemand will sich seine Spielerfahrung von PC-Cheats verderben lassen.


In diesem Artikel haben wir die zwei begehrtesten Waffen der Open Beta vorgestellt, die Liberator und die Pakhan. Diese sind in der kurzen Zeit der Testphase nur schwer zu bekommen.

Für alle Spätentschlossenen, die auch noch einen Blick in The Division werfen wollen, gibt es hier alle Infos.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Destiny: Die Rückkehr der Eisbrecher – Damit hat Bungie nicht gerechnet

Beim MMO-Shooter Destiny feiert das Scharfschützengewehr Eisbrecher ein Comeback. Das überrascht Bungie und war so nicht geplant.

Vor 2 Wochen kündigte Bungie an, dass man den Schmelztiegel aufmischen werde. In bestimmten Modi sollten die Spieler ohne „Spezialmunition“ starten. Das Ziel war klar: Die Prüfungen von Osiris sollten nicht länger ein reines Scharfschützen-Paradies sein wie in den letzten Wochen und Monaten.

Wenigstens die erste Runde sollte ohne Spezialmunition stattfinden.

Spieler umgehen Munitionsknappheit mit Jahr-1-Eisbrecher

Aber schon früh hatten Spieler einen Trick gefunden, um das zu umgehen. Sie verwendeten die Jahr-1-Waffe „Eisbrecher.“ Mit dem Scharfschützengewehr, das sich seine Munition selbst regeneriert, sind nach wenigen Sekunden Sniper-Schüsse möglich. Es muss nicht erst auf die Spezialmunition gewartet werden. Und so eine Eisbrecher-Kugel im Kopf ist noch immer tödlich. Gerade in Events wie “Scharlach Woche”, die keine Licht-Werte berücksichtigen, erweist sich das Ding als absolut tödlich und führt die ganze Änderung ad absurdum. Denn es kann immer noch fast von Beginn “gesnipet” werden.

http://youtu.be/sGmTj4hkSMQ

Tückisch: Spieler können mit der Eisbrecher oder anderen Waffen Munition regenerieren und sie dann mit einem anderen Scharfschützengewehr nutzen. Man fragt sich: Wenn Spieler diese Möglichkeit wenige Minuten, nachdem die Änderungen vorgestellt wurde, entdeckten, was hält Bungie davon?

Eisbrecher war nicht beabsichtigt

Offenbar nicht viel. Wie der PvP-Guru Jon Weisnewski am Sonntag twitterte, sei das ein „aktuelles Problem.“ Es sei nicht so beabsichtigt, dass es so funktioniert.

Konkrete Pläne, wie man das ändern will, nennt Weisnewski nicht – aber es sieht so aus, als hat man das bei Destiny auf dem Zettel und will es ändern.

Paragon: Trailer verspricht Action, kein Pay2Win

Der neuste Trailer zum Action-MOBA Paragon verspricht… nunja… Action. Und das in ziemlich netter Optik, mit verdammt coolen Effekten.

Mit einem frischen Trailer versucht Paragon die Aufmerksamkeit der Spieler auf sich zu lenken und das scheint zu gelingen. Die neusten Eindrücke vom Spiel versprechen spannende Action mit grandioser Grafik, fernab von dem, was Spieler bisher aus MOBAs gewohnt sind und stellen dabei noch einige neue Charaktere vor. Ob der Spagat zwischen MOBA und Shooter wirklich gelingt, kann man wohl erst beurteilen, wenn man selbst Hand an das Spiel gelegt hat.

Da Paragon auf ein “Kartensystem” zur Charakterentwicklung setzt, vergleichbar etwa mit dem aus Paladins, hatten einige Fans die Sorge, dass diese Kartenpakete für Echtgeld angeboten werden. Die damit einhergehenden Bedenken bezüglich “Pay2Win” wurden schnell laut. Epic Games hat schnell reagiert und versichert, dass es “niemals Kartenpakete zu kaufen gibt”, denn sie sind sich “darüber im Klaren, dass Pay-to-Win eine schlechte Sache für kompetitive Spiele sind.”

Black Desert: Schatzjäger – Guide

Bei Black Desert wartet mit der Quest „Schatzjäger“ die erste Schwierigkeit auf Spieler. Wir sagen Euch in einem Guide, wie Ihr bei Schritt 5 weiterkommt und die Quest löst.

Wenn es Euch halbwegs so ergeht wie mir, kommt Ihr die ersten Stunden ohne große Schwierigkeiten durch die Quests von Black Desert. Durch Autolaufen über „T“ und klare Beschreibungen geht es fix voran, auch wenn man für die ein oder andere Quest länger braucht, weil die Gegner nicht so droppen und spawnen wollen wie man es gerne hätte.

Auf den ersten Stolperstein trifft man dann bei der Quest „Schatzjäger.“ Hier laufen die ersten 4 Schritte noch sauber durch, aber dann wird es knifflig und das Autolaufen versagt seinen Dienst. Die zwei Teile der Schatzkarte müsst Ihr im Inventar nebeneinander legen, dann könnt Ihr sie miteinander kombinieren. Wenn ihr jetzt mit Rechtsklick auf die „neue“ Karte klickt, wird Euch auf Eurer Weltkarte ein Leuchten im Westen der Stadt angezeigt, mitten im Kobold-Land. In der Spielwelt selbst ist das ein großer Leuchtstrahl.

Wenn Ihr da wirklich hingeht, seht Ihr aber, dass es nix zu sehen gibt. Denn der Punkt, zu dem Ihr müsst, liegt unterirdisch. Jetzt gilt es in den Norden zu gehen, und in das Höhlensystem an der Küste einzutauchen, von dort könnt Ihr den 5. Schritt der Quest dann erfüllen und in eine Kammer kraxeln, in der ein NPC mit einem dicken goldenen Q markiert auf Euch wartet.

Dieses Video zeigt Euch den genauen Weg:

http://youtu.be/OQ3cWrVwVvM

Der 6. und letzte Questschritt läuft dann ähnlich ab, wieder müsst Ihr eine Karte zusammensetzen und per Rechtsklick aktivieren. Diesmal liegt die Höhle mit einem Feind und einem anklickbaren Buch aber genau da, wo Ihr sie vermutet. Auf der „höchsten Ebene“, wenn Ihr auch einen kleinen Vorsprung hinabspringen müsst auf das Plateau. Auch dieser Weg ist im oberen Video vorgezeichnet.

The Division: Das ist die Community-Aufgabe am 21.2.

Beim MMO-Shooter The Division gibt es auch am Sonntag, dem 21.2., eine neue tägliche Aufgabe von Ubisoft.

Jeden Tag hält Ubisoft Spieler der Beta von The Division an, eine besondere Aufgabe anzugehen. Gestern sollten Spieler Elite-Cleaner ausschalten. 11,8 Millionen von denen hat es gekostet. Ein Zeichen dafür, wie beliebt die Beta ist. Für den Aufwand bekommen alle Spieler „mehrere Dark-Zone-Schlüssel“, die können beim Belohnungshändler abgeholt werden.

Ein Spieler hat gleich 82 erwischt und erhält dafür eine einzigartige Belohnung.

Die Aufgabe, diesmal am letzten Tag der Beta: Möglichst viel Ausrüstung aus der Dark Zone erbeuten und dann in Sicherheit bringen. Im Moment sieht es nicht so aus, als verlängert man die Beta wie beim letzten Mal. Sie endet dann am Montag um 13:00 Uhr. Aber allzu lange wird die Zeit ohne The Division nicht andauern: schon am 8. März ist der Release auf PC, XBox One und Playstation 4.

https://www.youtube.com/watch?v=K3OHAXz4HKw
Quelle(n):
  1. Ubisoft

Destiny: Video zeigt den Shooter von einer ganz anderen Seite

Beim MMO-Shooter Destiny beleuchtet das Video eines Fans die Ballerei aus einer anderen Perspektive und ringt dem Geschehen neue Seiten ab.

80, 90 Stunden Arbeit stecken in der Montage „True Stories“, sagt Erschaffer Lorenlyr. Wenn man genauer hinschaut, erkennt man einige bekannte Namen aus der deutschsprachigen Szene. So sind AUTer Space beteiligt, die ihrerseits schon durch amüsante Videos auf sich aufmerksam machten.

Im Video werden immer kleine Geschichten aus der Welt von Destiny erzählt, auf die man vielleicht so nicht kommen würde. Da huldigt ein Fanclub Eris Morn, die Einsamkeit auf der Jagd wird zelebriert oder es gibt Slapstick mit dem Ball.

Wunderschönes Video, das wir Euch gerne vorstellen möchten.

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The Division: Holt Euch Gratis-Items beim Belohnungshändler ab

In der Open Beta von The Division gibt es einen Belohnungshändler, der Euch mit frischen Gratis-Items versorgt.

Die Open Beta von Ubisofts anstehendem MMO-Shooter läuft bereits seit Donnerstag bzw. Freitag. Die Story-Missionen sind bei den meisten längst abgehakt. Nun wird die Dark Zone rücksichtslos unsicher gemacht. Ab und an lohnt sich aber auch noch ein Besuch in der Operationsbasis: Denn dort wartet der Belohnungshändler auf Euch.

The-Division-Belohnungshändler

Dieser Händler hat sich dort ganz gut versteckt, so dass er wohl auf einen Großteil der Agenten vergeblich wartet. Wenn Ihr die Operationsbasis betretet, ist links der Medizin-Flügel, rechts der Sicherheitsflügel und geradeaus, wenn Ihr die Treppe nach oben geht, der Tech-Flügel. Lauft Ihr aber geradeaus, rechts an der Treppe vorbei, steht dort der Belohnungshändler mit einigen schönen Gratis-Items.

Falls Ihr diesen Kerl ignoriert oder vergesst, lasst Ihr Euch frische Ressourcen durch die Lappen gehen. Im Hauptspiel werdet Ihr bei dem Belohnungshändler Uplay-Belohnungen finden. Laut Youtuber Arekkz wird er vermutlich auch folgenden schicken Skin verteilen, falls Ihr die Alpha und beide Betas absolviert habt. Bestätigt ist dies aber noch nicht.

the-division-weapon-skin

Aber bereits jetzt, in der Open Beta, verteilt er frische Verbrauchsgegenstände, wie Granaten oder Mineralwasser. Und das Beste: das ganze Zeug gibt es hier gratis. Dies ist definitiv zu Eurem Vorteil, wenn Ihr Euch durch die Dark Zone kämpft und hitzige Gefecht absolviert.

Wie oft es bei diesem Händler Nachschub gibt, weiß man bisher nicht so genau. Wenn Ihr alle Items aufnehmt, sind sie zunächst aus der Liste gestrichen. Kommt Ihr zu einem späteren Zeitpunkt zurück, gibt es wieder feine Verbrauchsgegenstände abzugreifen. Schaut also am besten immer wieder mal im hintersten Eck der Basis vorbei, vielleicht gibt es ja Gratis-Items. Arekzzs vermutet, dass etwa jede Stunde die Belohnungen erneuert werden.

In diesem Video könnt Ihr Euch das nochmals in bewegten Bildern anschauen:

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Die Open Beta läuft noch bis Montag, den 22. Februar, um 13 Uhr.


Erfahrt hier, wie der Loot funktioniert. Besonders in der Dark Zone ist das eine spannende Geschichte.

Quelle(n):
  1. vg247

Heroes of the Storm: Faire Matches, längere Wartezeiten

Bei Heroes of the Storm spricht man nun darüber, wie sehr sich das Matchmaking in den letzten Monaten verbessert hat. Wir haben die Statistiken für Euch.

Faire Matches, aber längere Warteschlangen

Die Macher von Heroes of the Storm klopfen sich spürbar ein wenig selbst auf die Schulter, als sie vor einigen Tagen einen neuen Blogpost veröffentlichten. Sie fassen zusammen, was sich seit der BlizzCon 2015 alles am Matchmaking getan hat und stellen dabei die wichtigsten Punkte heraus.

Der wichtigste Punkt ist wohl die Anzahl “fairer” Matches, die sich inzwischen ergeben. Ein Match gilt dann als “Fair”, wenn der Algorithmus beiden Teams eine Siegeschance zwischen 45% und 55% voraussagt. “Früher” waren nur 2 von 3 Spielen ausgeglichen, inzwischen sind es über 97%.

Hots Tortendiagramm Even Matches

Verantwortlich macht man dafür auch die Sonderregeln, die für “Quickmatch”, also “Schnelles Spiel”, eingeführt wurden. So ist nun sichergestellt, dass Teams mit einem Support-Helden fast immer gegen Gegner antreten, die ebenfalls einen Unterstützer dabei haben. Das gleiche gilt übrigens für Krieger, auch hier achtet man auf mehr Ausgewogenheit.

Allerdings haben diese zusätzlichen Regeln auch ihre Nachteile. Die Wartezeit auf ein Spiel ist von durchschnittlich 80 auf 130 Sekunden angestiegen. Diese Entwicklung sei jedoch verkraftbar, wenn das fairere und somit spaßigere Matches bedeutet.

Hots Hexagon Lightning

Für die Zukunft nimmt man sich weiter dem Feedback der Community an und arbeitet aktuell an einer Regel, mit der bestimmte Helden nur vereinzelt im Team anzutreffen sein sollen. Die betrifft vor allem Charaktere mit besonders niedriger “Lane-Präsenz”, die also oft ganken oder andere Kartenziele erfüllen. So könnte zukünftig maximal einer der folgenden Helden in einem Team auftauchen:

  • Abathur
  • Cho’gall
  • Lt. Morales
  • Murky
  • Nova
  • The Lost Vikings

Spieler, die sich als Team zusammenschließen, können diese Regel nach wie vor umgehen, sollte sie so live gehen.


Weitere Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Overwatch: Balancepatch nerft Bastion und Torbjörn

Bei Overwatch gab es den ersten größeren Balancepatch, der zwei Charaktere deutlich abgeschwächt hat. Den beiden Fans von Geschütztürmen, Torbjörn und Bastion, ging es an den Kragen.

Die Zeit von “Turretwatch” ist vorbei

Seit rund zwei Wochen können alle Spieler, die bereits einen Betazugang erhalten haben, sich wieder in Blizzards Heldenshooter Overwatch tummeln. Es gab zahlreiche Neuerungen, wie etwa einen neuen Spielmodus oder das Fortschrittssystem, was die Spieler langfristig bei Laune halten sollte. Doch der Spielspaß hielt für die meisten nicht sonderlich lange an, denn zwei Charaktere schienen schier unbesiegbar.

Torbjörn und Bastion sorgten dafür, dass das Overwatch von den Testern kurzerhand in “Turretwatch” umbenannt wurde, denn für das verteidigende Team reichte oft eine simple Strategie aus: so viele Bastions und Torbjörns mitbringen, wie nur möglich.

Overwatch Torbjorn Screenshot

Der Zwerg Torbjörn kann ein Geschütz platzieren, das im Alleingang viele Helden auseinandernehmen kann – und das oft aus Reichweiten, in denen man sich nicht einmal wehren kann.

Der Roboter (oder “Omnic”) Bastion kann sich gar selbst in ein Geschütz verwandeln, wird dabei stationär, erhält einen dicken Rüstungsbonus kann sich dabei selbst noch heilen.

Blizzard hat diesen beiden Helden jetzt einen Riegel vorgeschoben und einige Balanceänderungen vorgenommen. Anstatt aber “nur” zu nerfen hat man die Charaktere an anderer Stelle verbessert und möchte nun schauen, wie sich die Änderungen auswirken.

Für Torbjörn ändert sich Folgendes:

  • Das Geschütz verursacht nur noch 14 Schaden pro Schuss (vorher 16).
  • Jeder Hammerschlag repariert das Geschütz nur noch um 50 Lebenspunkte (vorher 100).
  • Die Bolzenkanone hat nur noch 18 Schuss (vorher 20), dafür verbraucht der alternative Feuermodus nur noch 3 Munition (anstatt 5).
Overwatch Bastion

Bei Bastion stehen diese Änderungen an:

  • Die Streuung der Waffe von Konfiguration: Aufklärer wurde um 25% reduziert.
  • Konfiguration: Geschütz gewährt nun keine Bonusrüstung mehr, dafür wurde der Schaden in diesem Modus erhöht.

Nach einigen Partien mit diesen Änderungen fühlt sich das Spiel wieder deutlich spannender an. Die Zeit von “Turretwatch” ist wohl vorbei – vorerst.


Weitere Informationen zum Spiel, wie etwa unseren Ersteindruck, findet Ihr auf der Overwatch-Themenseite.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

DC Universe Online: März-Episode 22 wird super-viel Superman haben

Beim Superhelden-MMO DC Universe Online steht die März-Episode 22 ganz im Zeichen von Superman.

DC Universe Online hat die Episode 22 umrissen. Sie wird im März erscheinen und ganz im Zeichen des Mannes stehen, der seine Unterwäsche über der Hose trägt.

Eine 4-Spieler-Operation „The Phantom Zone“ wird das Herzstück der Episode bilden. Der „Phantom Zone Projector“ hat eine Fehlfunktion in Supermans Abwesenheit … muss sich der Spieler-Held darum kümmern. Und der Spieler-Superschurke kann die Gelegenheit natürlich nicht ungenutzt verstreichen lassen, sich mal in der Festung der Einsamkeit umzusehen.

In der 1-Spieler-Challenge „The Science Spire“ ist ein ganz bestimmter Schurke mit seiner Crew aus der „Phantom Zone“ entkommen. Lois Lane ist am Fall dran und irgendwie dreht sich alles um das gewaltige Konstrukt, das Lex Luthor im Tommorow District von Manhattan aufgestellt hat.

Als Belohnungen verspricht DCUO Helme; Handschuhe, Schuhe, Schulterstücke und „Face Items“, um das „Electrostatic“ und „Quickstryke“-Set zu vervollständigen.

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DC Universe Online gibt’s für PC; PS3 und PS4 – bald soll es auch auf die Xbox One kommen.

Quelle(n):
  1. DCUO