Wir werfen einen Blick auf die günstigsten Spiele bei Steam, die zugleich von den Nutzern am besten bewertet wurde. Der ein oder andere Titel kann da schon verwundern …
Als wohl größter digitaler Anbieter vom Spielen hat Steam ein fast unumstößliches Monopol auf dem Markt. Hinzu kommen nette und transparente Features für die Community, wie etwa die Möglichkeit, Spiele zu bewerten und jederzeit die Bewertungen der Spieler einsehen zu können. Dadurch hat man stets einen guten Überblick, welches Spiel beliebt ist und welches ein Flopp.
Wir werfen heute einen Blick auf Spiele, die auf Steam günstiger als 10 € sind und die besten Bewertungen bekommen haben – zumindest laut der Community. Macht Euch bereit für die Top 5.
Platz 5: Primordia
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Gerade so in die Top 5 hat es das Point&Click-Adventure Primordia geschafft. Die Grafik haut zwar niemanden vom Hocker (und hat es auch schon zu seinem Release nicht getan), aber das macht auch nicht den Reiz dieses Genres aus.
In einer futuristischen Welt, in der die Menschen verschwunden sind und nur noch Roboter durch die Landschaft streifen, erlebt man die Geschichte aus der Sicht von Horatio Nullbuilt, einem Roboter, dessen Energiequelle kürzlich gestohlen wurde.
Die Story sprüht vor Humor und gleichzeitig bitterbösem Ernst, denn die Welt liegt im Sterben. Unter Point&Click-Fans ein absolutes Muss, aber auch Genregegner könnten sich damit anfreunden.
Bei The Division feiert man 1 Million Facebook-Likes mit einem Waffenskin, den man an alle verteilen möchte. Zudem wird das National Guard Gear Set für jeden Agenten freischaltbar sein.
Ubisoft hat die Spendierhosen an: Zum einen möchte man die 1 Million Facebook-Likes mit der gesamten Community groß feiern, indem man mit Waffenskins um sich wirft, zum anderen gibt der Publisher stillschweigend das National Gear Set für alle frei. Dies sorgt nicht nur für Freude.
Zur Facebook-Feier gibt’s einen Waffenskin
Aber zunächst zum Gratis-Waffenskin: Auf dieser offiziellen Seite von Ubisoft werden alle Agenten eingeladen, mit dem Publisher die 1 Million Facebook-Likes zu feiern. Wenn Ihr Euch auf der Seite anmeldet, erhaltet Ihr nach dem 15. März 2016 einen „exklusiven Waffenskin“.
Für Unruhe sorgt hingegen die Entscheidung von Ubisoft, dass das National Guard Set für alle verfügbar sein wird. Dies hat der Publisher, laut der Seite Division Zone, stillschweigend entschieden und nicht klar kommuniziert. Bislang nahm man an, das Set sei eigentlich für die „Tom Clancy’s The Division Gold Edition“ als exklusiver Kaufanreiz vorgesehen.
Das National Guard Set wird es nicht nur für Käufer der Gold Edition geben.
Zocker, die die Gold-Edition schon vor einer Weile bestellt haben, auch, um diesen „exklusiven Skin“ zu erhalten, sind nun enttäuscht.
Wie bekommt man das National Guard Gear Set:
Käufer des Season Passes bekommen das Set ab Tag 1 – der Seasonpass liegt bestimmten Ausgaben des Games bei, wie eben der Gold Edition.
Jeder Agent schaltet das Set irgendwann im Laufe seines Spielfortschritts frei.
Übrigens: Mit Vorbesteller-Boni hat das Set nichts zu tun.
Bei Destiny gibt es einige Items, die zwar bereits bekannt sind, aber bisher noch von keinem Hüter aufgespürt wurden. Als Beispiel kann das Schiff „Tödliche Vision“ und der Shader „Chalcedon“ angeführt werden.
Noch immer suchen einige Hüter verzweifelt nach mysteriösen Items im Destiny-Universum, über die man zwar wenig weiß, dafür aber viel spekuliert. Dazu gehören das Schiff „Tödliche Vision“ und der Shader „Chalcedon“.
Im Turm von Destiny gibt es neben Sammlungen für exotische Items auch Gegenstände-Sammlungen für Gesten, Schiffe, Sparrows, Shader und Abzeichen. Diese halten bereits freigeschaltete Gegenstände für die Hüter bereit, die man dort wiederbekommen kann, selbst wenn man sie zerlegt.
Diese Sammlungen können auch als Datenbanken angesehen werden. Daher wissen die Hüter, dass es im Destiny-Universum irgendwo noch Items gibt, da diese Gegenstände bereits in den Sammlungen sichtbar sind. So wie das Sprungschiff „Tödliche Vision“. Die Hüter fragen sich schon ewig, wie man an dieses interstellare Gefährt rankommt.
Schon vor über zwei Monaten war die Hoffnung groß, dass man die Tödliche Vision erhalte, wenn man 50 kalzifizierte Fragmente gesammelt habe. Aber die Hoffnung, auf diese Weise an das formschöne Schiff zu gelangen, verpuffte schnell im Sand. Es gab lediglich den „Beltane-Shader“.
Apropos Shader – was ist denn mit dem Chalcedon? Dieser sportliche Shader findet sich auch in der Datenbank und steht bei den Hütern weit oben auf der Wunschliste. Zahlreiche weitere Shader sind bisher auch noch unentdeckt. Was ist denn damit?
Bungie: Gegenstände sind nicht verfügbar
Nun hat sich Bungie zu Wort gemeldet – entspannte 5 Monate später, nachdem sich die Hüter diese Fragen zum ersten Mal gestellt haben. Und die Aussage ist mehr als ernüchternd:
Einige Gegenstände, die in der Gegenstände-Sammlung sichtbar sind, können derzeit im Spiel nicht erhalten werden.
Hierbei handelt es sich um folgende Gegenstände:
Abzeichen:
Wissensstrom
Spektraltheorie
Shader:
Anahata
Altes Land
Beowulf
Chalcedon
Heldentaten
Cicero
Gilgamesch
Löwentänzer
Verlorene Stadt
Valsgärde
Gestern Nacht
Walkabout
Schiffe:
Tödliche Vision
Wichtig: Zur Klärung, da wir einige Kommentare kriegen: Einige der hier aufgezählten Shader waren in Jahr 1 bereits zu bekommen und da auch durchaus verbreitet.. Ihr seid also keine einzigartige Schneeflocke, wenn Ihr einen der Dinger habt. “DERZEIT”, sagt der nette Onkel von Bungie, sind sie nicht mehr erhältlich.
Hüter sind über diese knappe Meldung nicht erfreut
Die Reaktionen im Netz fallen so aus, wie nicht anders zu erwarten. Die Hüter sind erbost, dass Bungie erst jetzt mit der Sprache rausrückt und Aussagen zu diesen Items trifft.
Weiterhin ist man darüber unzufrieden, dass Bungie lediglich mitteilte, dass diese Gegenstände derzeit nicht verfügbar sind, und nicht, ab wann sie verfügbar sein werden. Zudem wisse man ja bereits, dass man sie zurzeit nicht bekommen könne, sonst hätten findige Hüter diese längst entdeckt. Da stellt sich auch die Frage: Warum kann man sie noch nicht bekommen? Dazu halten sich die Entwickler aber noch bedeckt.
Was haltet Ihr von dieser Stellungnahme seitens Bungie?
Waffenskins waren in der Open Beta von The Division rar gesät. Nicht jeder hatte das Glück, seine Waffe mit einem frischen Skin stylen zu dürfen. Wir zeigen einige Skins, die in der Open Beta entdeckt wurden.
Bei Shootern ist es in der Community beliebt, die eigenen Waffen individuell anzupassen und stolz zu präsentieren. Dabei gehen die Anpassungen weit über ein neues Visier und einen neuen Schaft hinaus – auch optisch muss die Lieblingswaffe etwas hermachen. Um die Wumme etwas aufzupäppeln, kann man ihr einen schönen Skin „überziehen“.
Auch bei The Division wird es Waffenskins geben, damit Ihr Eure Schießeisen auch kosmetisch verändern könnt. Obwohl einige Skins bereits in den Beta-Testphasen zur Verfügung standen, hatten nur die wenigsten von uns das Glück (oder die Zeit), dass ein Skin gedropt ist. Diese begehrten Kosmetika waren Mangelware.
Arekkz Gaming zeigt uns in einem neuen Video, welche Waffenskins er und seine Kumpels in der Open Beta bekommen haben. Ihm selbst sei sein Skin erst am letzten Tag der Open Beta gedropt. Seht selbst:
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An dieser Stelle der Hinweis:Das sind bei Weitem nicht alle Waffenskins, die in dieser Testphase verfügbar waren. Es gibt auch Berichte von pinken und neon-grünen Waffenhüllen.
Wäre Pink auch was für Euch?
Allgemein ist noch wenig über die Skins bekannt, in welchen Ausführungen und Rängen es sie geben wird. Hier kann bisher nur spekuliert werden. Im Video sind folgende Farben zu sehen: „Solid – Light Blue“, „Solid – Dark Blue“, „Solid – Highland Green“, „Solid – Orange“ und „Solid – Stealth Gray“. Gerade die vorausgehende Info „Solid“ lässt die Vermutung zu, dass die Skins verschiedene Ränge haben werden.
Bereits in diesem Artikel haben wir darüber berichtet, dass der Entwickler Massive Entertainment verkündet hat, dass es einen Verkäufer geben werde, der mehrere Waffen-Skins im Angebot habe. Bisher seien die Skins einfach zu selten gewesen, die Vergabe passe nicht. Mit der Option eines Händlers können sich deutlich mehr Spieler mit begehrten Skins eindecken und ihren Charakter individueller gestalten.
Dieser Händler wird in der Operationsbasis mit sportlichen und schicken Skins im Gepäck auf Euch warten. Und: die Skins sollt Ihr mit In-Game-Währung bezahlen und erwerben können. Schließlich besteht noch die Chance, dass es in The Division überhaupt keine Mikrotransaktionen geben wird.
Wie findet Ihr diese Waffenskins? Mit welchen Farben habt Ihr in der Open Beta Eure Waffen geziert?
Die digitalen Verkäufe von Spielen brummen. Die Top-Games im Januar 2016 liegen mit LoL, WoW Und CoD: Black Ops jetzt vor.
Superdata Research erstellt verschiedene Reports voll mit Analysen. Daten dazu bekommt man von Entwicklern, Publishern und Bezahldienstanbietern – die Daten von 47 Millionen zahlenden Spielern weltweit, berücksichtigt man nach eigenen Angaben. Das Ziel ist es, die an die Firmen zu verkaufen. Aber einen Teil stellt man auch öffentlich vor.
Diesmal dreht sich wieder alles um ihr Lieblingsthema, den digitalen Spielemarkt. Der boomt weiter, ging im Januar um 8% im Vergleich zum Vorjahr nach oben. PC- und Konsolenspiele steigen am stärksten, da Spieler jetzt nicht mehr nur DLCs oder Kleinkram digital kaufen, sondern gleich die ganzen Spiele.
Bei den Free2Play-Games sehen wir 3 bekannte Namen, 2 Exoten
Bei den Free2Play-MMOs sieht es so aus. Superdata sieht hier Spiele, die über keine Abo-Funktion, auch keine optionale verfügen:
In dem Segment tut sich seit Jahren wenig. LoL und World of Tanks scheinen in ihren Bereichen Marktführer zu sein, deren Position wohl ziemlich zementiert ist. Da gibt’s die steile These: Es gibt gar keine MOBA-Genre, es gibt nur LoL und andere, die es versuchen, tun sich schwer. Auch Software-Riesen wie Blizzard oder Valve sind mit ihren MOBA-Titeln vielleicht erfolgreich, aber weit von den Dimensionen entfernt, die League of Legends erreicht.
Wenn man Bilder oder Videos von den beiden Asia-Spielen sieht, reibt man sich als Westler verwundert die Augen. Aber gut LoL oder Dota 2 sind jetzt auch keine Schönheiten, deren Faszination sich auf den ersten Blick erschließt.
Und ja: Super-Data fasst den Begriff “MMO” deutlich weiter als die meisten hierzulande das tun. Dass MOBAs wie LoL oder DOTA 2 darunter fallen, ist für die Analyse-Firma üblich. Während man bei uns sich die Köpfe heißreden würde, ob World of Tanks überhaupt unter den Begriff fällt.
TERA stärker als Star Wars: The Old Republic und Blade and Soul
Bei den MMOs, die über eine Abo-Möglichkeit verfügen, verteilen sich die Plätze beim Umsatz im Januar so:
Die Definition von „Pay2Play“ mit „Man kann ein Abo abschließen“ ist schon ziemlich angreifbar gewählt und dürfte dem ein oder anderen Leser willkürlich vorkommen. Aber hier ist tatsächlich eine interessante Spielemischung beisammen. Die ersten zwei Plätze sind die jeweiligen Platzhirsche und Silberrücken im Westen und Osten, das ist nicht so spannend. Aber dass sich ausgerechnet TERA, SWTOR und Blade and Soul auf 3-5 halten, erzählt eine spannende Geschichte.
Jedes der Spiele hat da ganz eigene Stärken und Schwächen. Tera wurde wegen eines Rechtsstreit lange nur auf Sparflamme weiterentwickelt, SWTOR war nach einem schwierigen Release schon fast abgeschrieben, EA wollte es aber einfach nicht sterben lassen, entwickelte es auch wegen der tollen Lizenz weiter und B&S brauchte ewig bis zu einem Westrelease. Aber bei all den Unterschieden, haben die Spiele eine Gemeinsamkeit: Erfolg.
Die Franchise regiert: Destiny und FIFA 16 auch im Januar vorne dabei
Bei den Konsolen-Spielen sieht der digitale Umsatz so aus:
Bei den Konsolen gibt es keine große Überraschung. Destiny ist der einzige Titel, der nicht durch irgendein Numeral signalisiert: „Hallo, ich bin ein großes Franchise“, wobei Destiny das erklärtermaßen ja noch werden will. An den Zahlen sieht man, warum der Konsolenmarkt wie Hollywood fest in der Hand von „Serien, Franchises und Sequels“ ist: Sie spielen einfach die meiste Kohle ein.
Richtige Überraschungen gibt es in dieser Gewichtsklasse wohl nur selten.
Im Action-MMORPG TERA krempelt man das “alte” Startgebiet ordentlich um. Ab jetzt wüten hier Monster der Maximalstufe!
Vom Startgebiet zur Endgame-Zone
Bei EnMasse hat man bekannt gegeben, den nächsten Patch für die US-Version von Tera bereits am 1. März 2016 aufzuspielen. Dieser bringt frischen Wind in die Story rund um die Insel der Dämmerung, denn diese wurde erst kürzlich durch die neue “Traumbauminsel” als Startgebiet abgelöst und liegt seither ohne Quests und Ressourcen brach.
Genau das wird jetzt geändert, denn die Insel der Dämmerung wird mit dem kommenden Update ordentlich aufpoliert. Die alten Feinde der Stufe 1-6 werden gegen BAMs (Teras Version von “Elite”-Gegenern) ausgetauscht, was reichlich Anlässe für tägliche und wöchentliche Quests bietet. Dabei bleibt auch die Story nicht aus, denn es gilt zu erforschen, wie genau der Weltbaum vernichtet werden konnte.
Doch auch fernab der Insel der Dämmerung gibt es einige Neuerungen. Für die “Forsaken Island”, einem Endgame-Dungeon, steht ein neuer Schwierigkeitsgrad bereit. Im Hardmode können sich die Spieler gegen die besonders knackigen Bosse behaupten und dabei wertvolle Rüstungen und Handwerksmaterialien ergattern. Laut der Vorstellung soll es diesmal wirklich schwer werden, denn der Besuch ist nur für die “Besten der Besten der Besten”.
Zuletzt kehrt der Dreadspire, die Schreckensspitze, einmal mehr zurück und bringt insgesamt 22 Herausforderungen für Spieler, die mutig genug sind, um sich den einzelnen Ebenen zu stellen.
Obwohl es auch bei Gameforge am kommenden Wochenende zu Wartungsarbeiten kommt, hat man dort den Patch für unsere EU-Version noch nicht angekündigt. Man wird sich also noch einige Tage gedulden müssen.
Weitere News und Beiträge zum Spiel findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.
Das heute startende Black Desert hat Probleme zum Headstart. Ein unerwarteter Fehler tritt auf. Spieler können sich nicht einloggen.
9:00 Uhr heute Morgen sollte es bei Black Desert losgehen, aber Netzwerkprobleme machen BD wie so vielen MMORPGs vorher zum Launch zu schaffen.
Wichtig: Es kam kurz vor dem Start noch ein kurzer Patch. Es kann helfen, den Client zu beenden und erneut zu starten, um den neuen Patch zu ziehen.
Aktuell erhalten Spieler die Fehlermeldung „Unerwarteter Fehler -100.“ Es scheinen Netzwerk-Probleme dahinter zu stecken. Das scheint weit verbreitet. Auf reddit schossen „Kann sich sonst einer nicht einloggen?“-Posts wie Pilze aus dem Boden.
Sicher irgendwo zu erwarten, in den ersten Minuten vieler MMORPGs lief es so. Kaum eins blieb verschont. Da man für den Headstart aber ziemlich in die Tasche greifen musste, dennoch eine Überraschung. Und auch unangenehm, für den Publisher, immerhin ließen es sich Spieler einiges kosten, um sofort loszulegen.
Wir halten Euch in diesem Thread auf dem Laufenden, wie sich die Sache entwickelt.
Update 9:23: Sieht so aus, als hat man die Probleme relativ schnell in den Griff gekriegt und einen Haufen Imps hat man auch am Start. Gut so!
Head Start for pre-order players of the Conqueror’s Package has begun! Help us with that imp plague! /go pic.twitter.com/VhL4sm5LD6
Im Laufe der Zeit sind viele Gegenstände in World of Warcraft verloren gegangen. Wir haben einige der seltensten Items für Euch aufgelistet und verraten, woher sie eigentlich stammen.
Über die Jahre im Datennirvana verloren
Mit seinen bisher 5 Erweiterungen hat World of Warcraft viele Änderungen und Wandel durchlebt. Da ist es nicht verwunderlich, dass einige Gegenstände, die man nur in Classic erbeuten konnte, inzwischen das Zeitliche gesegnet haben und nicht länger im Spiel erhältlich sind. Viele “Neulinge” wissen auch gar nicht, woher man diese Gegenstände eigentlich bekommen kann oder welchen Zweck sie einmal erfüllten. Wir haben für Euch eine Handvoll Leckerbissen (mit einigen Anregungen von Kotaku) zusammengetragen, die man nur selten in WoW findet.
Manche davon können sogar für viel Geld verkauft werden. Vielleicht seid Ihr ja reich und wisst es gar nicht?
Verfluchtes Andenken (Haunted Memento)
Wer damals das Startevent zu Wrath of the Lich King mitgemacht hat, der wird sich noch an die Verfluchten Andenken erinnern. Die gab es bei der Invasion der Geißel damals hinterhergeschmissen und jeder Spieler hatte wohl mehrere davon. “Früher” konnte man diese Gegenstände auch noch zu seinen Mitspielern werfen und so in deren Inventar übertragen. Den Effekt haben viele Spieler erst spät bemerkt: Hatte man das Andenken dabei, wurde man von einem kleinen, durchsichtigen Schemen verfolgt, der einem immer auf Schritt und Tritt im Rücken lauerte.
Inzwischen wurde das Andenken mehrfach verändert: Man kann es nicht länger zu Mitspielern werfen und auch der Schemen erscheint nur noch selten, bleibt oft für wenige Sekunden bestehen. Gerüchten zufolge hat der Gegenstand zum Start von Warlords of Draenor einige Serverabstürze hervorgerufen – ob da etwas dran ist?
Inzwischen sieht man es nur noch selten, wenn einige Rückkehrer es verkaufen oder sich langjährige Besitzer davon trennen wollen. Im Grunde nutzlos, aber vielen Spielern doch mehrere Tausende Goldstücke wert.
Auf der zweiten Seite findet ihr eine besonders seltene Robe und den wohl begehrtesten Drachen im Spiel.
Das Asia-MMORPG Black Desert wird am 28.2. in den Headstart gehen. Vorher hat man noch ein paar Bekanntmachungen.
Eigentlich wollte Black Desert mit 2 Servern in den USA und 2 in Europa starten. Durch den „unglaublichen Zuwachs“ bei der Spielerbasis, hat man das auf je 3 erhöht. Das teilte man in der Nacht vorm ersten Headstart mit. Die Server haben jeweils 9 Kanäle, von denen 7 offen sein werden.
Die EU-Server heißen Croxus, Jordine und Alustine. Jordine und Alustine waren geplant, Croxus ist jetzt neu im Mix.
Man hält sich übrigens bei Daum bereit, an der gefürchteten “Engstelle” mit den Imps regulierend einzugreifen, wenn das nötig ist und sich wieder die Spieler stauen. Das waren in der Beta immer furchtbar überfarmte Quest-Gebiete, gleich relativ zu Beginn.
Der Patch, den Spieler vorm Start der Server herunterladen müssen, soll ungefähr 700 MB groß sein.
Kostümpreis wurde gesenkt
Den Preis der kompletten Kostüme mit Waffe im Cash-Shop hat man gesenkt. Darüber gab es heftige Diskussionen. Von 3200 Perlen (32€) geht es auf 2900 Perlen (29€) runter. Spötter sagen bereits: Das haben sie nur gemacht, damit man nicht mehr sagen kann, ein Kostüm sei teurer als das Spiel selbst.
In der Zeit vom 3. März bis zum 14. März wird man den Preis auf 2500 Perlen runtersetzen. Dadurch können Käufer eines Eroberer-Pakets mit ihren 2,500 Perlen zuschlagen. In der Zeit werden auch Pets 20% billiger. Headstarter sollten mit Einkäufen also vielleicht bis zum Release warten.
Als “Last-Minute-Änderung” hat man ein relativ komplex Loot-System für Gruppen hinzugefügt. Das kommt frisch von den koreanischen Servern. Spieler können da entweder um ein Item rollen oder es in einer Art Auktion verhökern.
Wann startet Black Desert? Um wie viel Uhr geht es los?
Beim Panzer-MMO Armored Warfare ist der Patch 0.13, der den dritten Händler bringt, nun live. Sieben chinesische Kampfpanzer und die Karte Brennende Küste sind ebenfalls neu.
Mit einer Woche Verspätung kam am Donnerstag das Update 0.13 zu Armored Warfare. Das Spiel ist noch in der Open Beta und wird zügig weiterentwickelt. Doch der schon länger vorgestellte Patch hatte sich durch technische Probleme verschoben.
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Die Karte „Gefährliche Küste“ am Mittelmeer ist ein weiteres Highlight. In einer Häuserschlacht manövrieren die Spieler durch einen urbanen Dschnungel, an ausgebrannten Wracks vorbei und eliminieren ihre Feinde.
Bei Blade & Soul spricht man ausführlicher über die neuen Inhalte, die mit dem nächsten Patch kommen: das Naryuanische Labyrinth und das nächste Stockwerk im Turm des Mushin.
Ab dem 2. März gibt es für die hungrigen Spieler von Blade & Soul hierzulande schon wieder neues Futter. Dann erscheint nämlich der nächste Patch, der einen neuen Dungeon für 6 oder 4 Spieler bringt (je nach Schwierigkeitsgrad) und der Turm des Mushin wird um die 8. Ebene erweitert.
Das Naryuanische Labyrinth
Wer bereits die Maximalstufe in Blade & Soul erklommen und sich durch die “handelsüblichen” Dungeons geprügelt hat, der dürfte am Naryuanischen Labyrinth seine helle Freude haben. Der Dungeon ist in 3 Ebenen aufgeteilt, die bei jedem Besuch ein wenig anders ablaufen, denn welche Gänge sich öffnen, ist dem Zufall überlassen.
Jaaa… überhaupt nicht creepy, dieser Be Ido.
Neben spannenden Kämpfen müssen die Spieler ihr Geschick auch in verschiedenen Sprungeinlagen unter Beweis stellen, um sich am Ende jedes Bereichs gegen die Bosse behaupten zu können. Einer davon, “Be Ido”, scheint direkt aus Steven Kings “Es” entsprungen zu sein – dem will man lieber nicht bei Nacht begegnen.
Coole Kostüme warten auf alle Spieler, die sich den Herausforderungen stellen.
Als Belohnungen winken neue Rüstungssets, wie etwa von dem Boss-Duo Fuji und Raijin. Die Spieler können damit selbst in die Kleidung einer Verkörperung von Wind oder Donner schlüpfen.
Die (vorerst) letzte Ebene des Turms
Wer genug vom Labyrinth hat, der kann sich nun in die 8. Etage des Turms von Mushin vorwagen. Hier müssen die Spieler gegen 3 Manifestationen des Namensgebers (Spoiler. Mushin!) kämpfen und dabei jeweils gegen ein knallhartes Zeitlimit bestehen. Wie es sich gehört winken als Belohnungen besondere Waffenskins und ein frisches Set an Bagua. In Zukunft wird der Turm noch weitere Ebenen bieten, diese kommen aber erst in einem späteren Inhaltspatch.
Die finnische Raidgilde Paragon, die in World of Warcraft viele Firstkills abgestaubt hat, zieht sich aus dem Raidwettrennen zurück.
Eine Säule der Raidszene bricht weg
Erneut verliert World of Warcraft eine der ganz großen Raidgilden. Die finnische Gilde Paragon hat nun offiziell verlauten lassen, dass sie den Raidbetrieb einstellen werden und folglich nicht bei den Rennen um die “Firstkills” in Legion teilnehmen werden.
Während viele Spieler das nun als weiteres Zeichen für den Untergang von World of Warcraft sehen, nennt Paragon selbst andere Gründe. So ist es der Gilde nicht gelungen, über lange Zeit 20-25 finnische Spieler aktiv auf hohem Niveau halten zu können, was es unmöglich macht, auch in Zukunft noch weiter beim Rennen an den Firstkills teilzunehmen. Es stand zur Diskussion, ob man internationaler werden will, nach einer langen Debatte lehnte man dies jedoch ab und entschied sich für das Ende der Gilde. Man beklagt auch die Möglichkeit, dass es dieses Mal wieder keinen “mythischen” Schwierigkeitsgrad für eine kleinere Gruppe – etwa 10 Spielern – geben würde, was das Ganze zusätzlich erschwert.
Paragon kann auf eine lange Liste mit Erfolge zurückblicken. Richtig Aufsehen erlangten sie mit dem 2. Kill von Yogg-Saron (mit 0 Wächtern) zu Wrath of the Lich King, zu den größten Errungenschaften gehörte etwa der Firstkill von Garrosh Hellscream in der Belagerung von Orgrimmar. Auch in den vergangenen Monaten mischten sie noch “oben” mit, so hatten sie das 2. registrierte Ableben vom mythischen Archimonde zu verschulden.
Zahlreiche Spieler haben auch schlicht “passiv” von dieser Gilde profitiert, denn viele Strategien zum Bezwingen der schwersten Bosse kamen von Paragon.
Komplett aus dem Gamingbereich verabschieden sich die Raider allerdings nicht, sie haben angekündigt, dass man sie in den kommenden Wochen und Monaten in Overwatch antreffen wird. Ob sie dort “ganz oben” mitmischen werden oder sich einfach etwas Entspannung gönnen, bleibt abzuwarten.
Im September hatten sich Spieler der Raid-Gilde “Method” als “Serenity” selbstständig gemacht, um noch mehr “Hardcore” zu sein:
Beim MMO-Shooter Destiny Fans haben kreative und spannende Geisthüllen geschaffen.
Man merkt ja in letzter Zeit, dass Bungie bei Events wie Scharlach-Woche schon mal bisschen rumspinnt mit den Geisthüllen. Da gibt’s eine mit Zuckerguss und eine mit Schokolade überzogen. Insgesamt sind die Geisthüllen in Destiny aber doch eher unkreativ und lösen lange nicht die Diskussionen aus, wie das besonders ausgefallene Rüstung oder die Waffen tun.
Das hat einen Fan dazu gebracht eigene, thematisch zu Destiny passende Geisthüllen zu entwerfen. Von der begeisterten Community kamen dann weitere Vorschläge: Mach doch das noch und das noch! Und er tat.
Das Ergebnis haben wir hier für Euch:
Diese Hülle könnte es von Atheon im Hard-Mode geben, schlägt der Künstler vor. Die aus dem Titelbild gäbe es als versteckte Belohnung nach den Gorgonen.
Er ist tatsächlich der Fanliebling. Die “Prime-Hülle” wurde von den meisten Hütern gewünscht.
Was meint Ihr? Ist das zu albern? Oder einfach richtig kreativ?
Bei The Division gibt es 24 passive Eigenschaften, die Euren Agenten verstärken können: die Talente. Wir stellen sie kompakt und übersichtlich vor.
In einem Video von Arekkz Gaming werden alle 24 Talente vorgestellt und erklärt. Die Talente sind passive Eigenschaften. Das heißt, wenn Ihr sie freigeschaltet habt, wirken sie in bestimmten Situationen automatisch und verbessern dadurch Euren Agenten. In welchen Situationen sie ausgelöst werden, könnt Ihr der folgenden Liste entnehmen.
Bei den “Fähigkeiten” findet Ihr auch den Reiter “Talente”
Ihr könnt maximal vier Talente gleichzeitig auswählen, sobald Ihr die Slots dafür freigeschalten habt. Es steht Euch frei, jederzeit die Talente zu wechseln, falls Ihr meint, dass eine neue Kombination mehr Vorteile für Euch bringt.
Es gibt insgesamt 24 Talente: 8 in Medizin, 8 in Technik und 8 in Sicherheit. Ihr schaltet sie frei, indem Ihr Missionen erledigt.
Achtung: Hierbei sind nicht die Talents gemeint, die Eure Waffen aufwerten, sondern ausschließlich die passiven Eigenschaften Eures Agenten.
Das sind die Talente im Medizin-Baum
Adrenaline: Benutzt ein Medikit, wenn Ihr nicht bei voller Gesundheit seid, um einen „Overheal“ zu erhalten. Dies steigert kurzzeitig das Maximum Eurer Lebensenergie.
Shock and Awe: Unterdrückt einen Gegner, um Eure Geschwindigkeit für 10 Sekunden um 25% zu erhöhen. Dies ist nützlich, um schnell aus einem Kampf zu fliehen.
Critical Save: Benutzt ein Medikit bei niedriger Gesundheit, um für 10 Sekunden die Schadensresistenz um 40% zu erhöhen.
Combat Medic: Wenn Ihr ein Medikit benutzt, heilt Ihr Eure Gruppenmitglieder und andere Verbündete innerhalb von 20 Metern um 40%.
Strike Back: Bei niedriger Gesundheit reduziert Ihr die aktive Skill-Cooldown-Zeit um 20%.
Shrapnel: Wenn Ihr einem Gegner „Blutungen“ zufügt, besteht die 30%-Chance, diesen Effekt auch auf alle Gegner innerhalb von 10 Metern zu übertragen.
Battle Buddy: Wenn Ihr einen Mitspieler wiederbelebt, wird der erlittene Schaden für beide Agenten für 10 Sekunden um 50% reduziert.
Triage: Wenn Ihr einen Verbündeten mit einem Skill heilt, werden Skill-Cooldowns um 15% reduziert.
Das sind die Talente im Technik-Baum:
Tactical Advance: Dieses Talent wird aktiviert, wenn Ihr einen Cover-to-Cover-Move vollführt, also eine Bewegung von einer Deckung zur nächsten. Für 10 Sekunden erhöht sich Euer Waffen-Schaden um 2% pro Meter. Also ist der Nutzen umso größer, desto weiter der Cover-to-Cover-Move ist.
Police Up: Tötet einen Gegner mit einem beliebigen Skill für eine 25%-Chance, dass alle Munitions-Typen wieder vollständig aufgefüllt werden.
Evasive Action: Während eines Cover-to-Cover-Moves wird erlittener Schaden um 30% reduziert.
Wildfire: Ähnlich wie bei „Shrapnel“ besteht hier die 30%-Chance, alle Gegner im Umkreis von 10 Metern mit einem Effekt zu belegen, wenn Ihr an einem Gegner den Effekt verursacht. Hier handelt es sich jedoch nicht um „Blutung“, sondern um „Verbrennungen“.
Death by Proxy: Wenn Ihr einen vom Gegner eingesetzten Skill verhindert, wird Eure Skill-Power für 30 Sekunden um 20% erhöht.
Tech Support: Tötet einen Gegner während eines aktiven Skills, um die Dauer des Skills um 10% zu verlängern.
Fear Tactics: Ähnlich wie „Shrapnel“ und „Wildfire“. Nur dieses Mal mit dem Effekt „Schock“.
Demolition Expert: Tötet einen Gegner mit einer Explosion, um den Schaden durch Explosionen um 40% zu erhöhen. Dies hält 15 Sekunden an.
Das sind die Talente des Sicherheits-Baums:
Steady Hands: Wenn Ihr in Deckung geht, wird der Rückstoß für 10 Sekunden um 25% reduziert.
Precision: Bei einem Kopftreffer wird Euer Gegner für 10 Sekunden markiert.
Desperate Times: Bei niedriger Gesundheit wird die Schussgenauigkeit bei unkontrolliertem Feuer aus der Deckung heraus, „blind fire“, um 20% erhöht.
Repo Reaper: Tötet einen Gegner mit Eurer Seitenwaffe, um ein volles Magazin für Eure Primärwaffe zu erhalten.
One is None: Trefft Ihr Euren Gegner mit einem Headshot, besteht die 50%-Chance, dass die Kugel nicht verbraucht wird. Sie springt also sozusagen in Euer Magazin zurück. Laut Arekkz sei dieses Talent sein Favorit.
Stopping Power: Unterdrückt einen Gegner, um den Kopfschuss-Schaden für 10 Sekunden um 25% zu erhöhen.
Chain Reaction: Fügt Ihr mehreren Gegnern mit einer Explosion Schaden zu, erhöht sich der Explosions-Schaden um 40%.
On The Move: Tötet Ihr einen Gegner aus der Bewegung heraus, reduziert sich der erlittene Schaden für 10 Sekunden um 30%.
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Das sind also alle Talente, die zum Launch der Vollversion von The Division zur Verfügung stehen werden. In diesem Artikel stellen wir einen Skill-Calculator vor, mit dem Ihr mit diesen Talenten bereits vorab ein wenig herumspielen könnt.
Black Desert ist unser MMO des Monats. Wir verraten Euch, was für das neue MMORPG spricht.
Zugegeben, die Wahl zum MMO des Monats fiel uns im Februar schwer. Hatten wir im Januar ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Diablo 3 und Blade and Soul, war im Februar nicht viel los. Es gab wenig Content-Updates in den Spielen, keine Neuerscheinungen, es bot sich wenig an. Alles bereitet sich auf den März vor.
Wir haben uns im Februar für Black Desert entschieden, obwohl man das Spiel nur wenige Tage in einer Closed Beta spielen konnte. Aber: Zumindest ich hatte in den zweimal drei, vier Tagen der Beta mehr Aha-Erlebnisse als in Wochen anderer MMORPGs. Es sind Vorschusslorbeeren, die wir hier verteilen, aber mir wären die 30 oder mehr Stunden, die ich in der Beta verbracht habe, den Kaufpreis von knapp 30€ (ohne Extras) bereits wert gewesen.
Black Desert startet am 28. Februar in den Headstart. Ich hab mich selten so auf ein MMORPG gefreut, wie diesmal.
Black Desert funktioniert anders als unsere Spiele
Black Desert ist ein koreanisches MMORPG mit einem Fokus auf Kampf, Erkunden, Handel und dem Handwerk.
In den MMORPGs, die wir gewohnt sind, wird man von Dorf zu Dorf geschickt. Da stehen die NPCs zur Parade angetreten und erzählen einem gleich die komplette Lebensgeschichte und wollen, dass man irgendwas für sie tut. Es gibt Quests in mundgerechten Happen, das ist alles „Questen nach Zahlen“, die Welt ist in Portionen aufgeteilt und wartet darauf nach und nach verspeist zu werden.
Bei Black Desert kommt man in ein Dorf und muss erstmal mit den Bewohnern quatschen, ihr Vertrauen gewinnen, bevor sie einen mit Quests versorgen. Es gilt sich eine Existenz in der Welt zu schaffen, Geheimnissen nachzuspüren oder vielleicht ein kleines Handelsimperium zu errichten.
http://youtu.be/cq0rkfAHz-I
Fünf Gründe, warum Black Desert unser MMO des Monats Februar ist
Es ist wunderschön – Viel wurde über den Charakter-Editor geschrieben, aber auch die Landschaft selbst hat eine Menge zu bieten. Selten hab ich so viel Zeit allein im Startgebiet verbracht, selten war es so okay für mich, von Punkt A nach Punkt B zu rennen. Es ist eine Welt, in der man einfach gerne ist.
Es ist rätselhaft. – Im Moment liest man überall „Ich hab die Beta gespielt, ich hab keine Ahnung, was da eigentlich vor sich geht. Aber ich freu mich drauf, es herauszufinden.“ Genau, das ist der Reiz. Black Desert ist exotisch und untererklärt. Das Node-System, das Wissens-System, wie genau das alles läuft – ich hab nach x Stunden in der Beta keine Ahnung. Ich hab den Hauch einer Ahnung, der Glimmer der Erkenntnis glüht und das reicht mir im Moment. Das mag für manchen ein Nachteil sein. Für mich, der bei den letzten MMORPGs nach den ersten 2 Stunden das Gefühl hatte, das Spiel „durchschaut“ zu haben, ist es ein Vorteil. Endlich mal wieder unentdecktes Land.
Es macht Spaß, Monster zu schnetzeln. In der ersten Beta war ich mit einem Berserker unterwegs. Da hat’s richtig Laune gemacht, die Monster wegzuklatschen, einfach weil sie da waren. Die Combos und Aktionen gingen flüssig von der Hand. Und ich hatte weder das Bedürfnis auf den Quest-Zähler, noch auf die EXP-Anzeige zu starren. Gute Sache! In der zweiten Beta als Waldläuferin hatte ich ein ganz anderes Spiel-Erlebnis. Das war nicht so meins. Zum Release schwanke ich jetzt noch zwischen Berserker und was ganz anderem, vielleicht wird’s ja die Zähmerin.
Erkunden lohnt sich wieder. Wer in Black Desert auf die Karte guckt, sieht dort immer etwas, was es sich zu erkunden lohnt. Dort eine Steinansammlung, hier eine Höhle an der Küste. Was liegt hinter dem Wasserfall? Ich hab keine Ahnung, aber ich will es rauskriegen und mir das „Wissen“ darüber holen. Das wird dann im Quest-Log vermerkt. Wer weiß, wofür’s gut ist!
Black Desert ist fremd. Seit zwei Jahren schreibe ich über Black Desert, hab mich aus der Ferne gefragt, wie dieses oder jenes System wohl in der Praxis sein wird. Es läuft nach unbekannten Mustern und kann mich damit überraschen! Mann, wann war das letzte Mal, dass man sowas über ein MMORPG sagen konnte?
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird man die Prüfungen bald fraktionsübergreifend angehen können.
Drei Fraktionen teilen sich die Welt von Tamriel. In der Praxis führt das zu einem Problem: Ist man Mitglied in einer Gilde und möchte zusammen was unternehmen, etwa die anspruchsvollen PvE-Aufgaben angehen in den Prüfungen, dann kann man nur mit den Charakteren daran teilnehmen, die zu der Fraktion der anderen gehören.
Viele haben sich aber extra Charaktere von verschiedenen Fraktionen erstellt, um beim Leveln Abwechslung zu haben. Denn je nach Fraktion hat man bis Stufe 50 ein eigenes Quest-Gebiet. Da liegt es nahe, bei Twinks eine andere Fraktion zu wählen – der Abwechslung wegen.
Gerne würde man seine Freunde dann mit dem Heiler unterstützen, kann aber nur mit dem Tank mit oder dem Schadensausteiler. Das macht die ohnehin schwierige Raidplanung eigentlich grundlos schwieriger.
Mit dem DLC Diebesgilde kommen fraktionsübergreifende Raids zu The Elder Scrolls Online
Mit dem nächsten DLC „Diebesgilde“ wird das Problem ein Ende haben. Wie Zenimax gestern über ihre Steam-Show ESO Live mitteilte, wird man einen kleinen Patch auf den Test-Server bringen, der fraktionsübergreifendes Spiel in den Prüfungen möglich macht. Das wird dann schon im März mit dem DLC für PC, PS4 und Xbox One bei ESO live gehen.
Mit „Diebesgilde“ soll eine weitere Prüfung Teil von The Elder Scrolls Online werden.
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Beim MMO-Shooter Destiny hat auch der Raketenwerfer „Wahrheit“ eine Jahr 2-Edition bekommen. Doch was kann die Wahrheit? Ist sie im PvE und PvP nützlich?
An diesem Wochenende hat Xur den exotischen Raketenwerfer „Wahrheit“ im Gepäck. Den meisten von uns ist diese schwere Waffe noch aus Jahr 1 in Destiny bekannt. Sie war eine gute Alternative für all jene, die nicht in den Genuss einer Gjallarhorn gekommen sind. Doch lohnt sich auch ein Kauf der Jahr 2-Edition?
Woher gibt es die Wahrheit?
Es gibt mehrere Möglichkeiten, an die Wahrheit zu gelangen. Schließlich hat schon Lomar über die Wahrheit gesagt: „[Die Wahrheit] ist da, wo du sie suchst.“ Gut, das hilft nun wenig weiter. Daher gibt es nun die genauen Quellen.
im Dämmerungs-Strike. Die Wahrheit kann am Ende eines erfolgreich abgeschlossenen Nightfalls droppen.
im Königsfall-Raid. Auch hier habt Ihr die Chance auf den exotischen Raketenwerfer.
Selbstverständlich braucht Ihr die König der Besessenen-Erweiterung, damit Ihr an die Jahr 2-Ausgabe gelangen könnt. Das muss ja nicht extra erwähnt werden.
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Zunächst: Diese Waffe richtet Leere-Schaden an. Bei Leere-Entflammen macht sie das direkt für den Dämmerungs-Strike interessant. Zudem hat sie einen hohen Explosionsradius und lässt sich schnell nachladen. Im Vergleich zur Jahr 1-Edition hat man die Stabilität um 9 Punkte erhöht.
Die weiteren Stats könnt Ihr folgender Grafik entnehmen:
Achtung: Mit der Wahrheit könnt Ihr drei Schuss abgeben, bevor Ihr nachladen müsst! Laut Tool-Tip sind es aber 2; das ist allerdings nicht korrekt.
Das sind die interessanten Perks:
Prototyp-Sucher: Geschosse aus dieser Waffe suchen aggressiv ihre Ziele. Es sollte Euch damit also relativ einfach fallen, auch wirklich das zu treffen, was Ihr anvisiert habt.
Granaten und Hufeisen: Raketen aus dieser Waffe explodieren frühzeitig, je nach Distanz zum Ziel.
Zudem könnt Ihr entweder mit Speer auf Sprengkopf-Geschwindigkeit, mit Schwere Ladung auf Sprengkopf-Explosionsradius oder mit Weitmündiger Magazinschacht auf Nachladegeschwindigkeit setzen.
Mit Sprengkopf-Nonius, Harte Schüsse und Enge Schüsse könnt Ihr ein wenig an Geschwindigkeit, Explosionsradius und Rückstoß herumtüfteln.
Die Idee hinter dem exotischen Raketenwerfer ist es, seine Gegner mit hoher Wahrscheinlichkeit zu treffen und ordentlich Schaden anzurichten.
Wie gut ist die Waffe im PvE und im PvP?
Im PvE ist der Vorteil der Wahrheit, dass sie dank ihres Leere-Schadens gegen Gegner mit Leere-Schildern oder im Dämmerungs-Strike bei Leere-Entflammen sehr gut aussieht. Zudem fällt es mit dieser Waffe schwer, sein Ziel zu verfehlen. Anständige zielsuchende Raketenwerfer sind in Jahr 2 deutlich seltener als noch im ersten Jahr von Destiny. Wobei es hier mit Maschinengewehren und den exotischen Schwertern starke Konkurrenz gibt.
Besonders im PvP ist die aggressive Zielverfolgung die Stärke der Wahrheit. Clips, in denen Hüter dank einer Rakete noch Sekunden nach ihrem Tod einen Kill sammeln, sind legendär. Falls Ihr im Schmelztiegel an schwere Munition gelangt, kann die Wahrheit Euer Ticket zu ein paar sehr einfachen Kills sein. Im Prinzip ist die Wahrheit für das PvP gemacht, allerdings tut es ein legendärer Raketenwerfer mit den richtigen Perks wahrscheinlich auch.
Sowohl im PvE als auch im PvP ist jedoch zu bedenken, dass die Wahrheit Euren exotischen Waffenslot einnimmt. Es gibt zahlreiche andere Raketenwerfer, die ebenso nützlich, aber nicht exotisch sind. Daher ist die Wahrheit vermutlich nicht die erste Wahl, wenn es um die exotische Waffe und um den Raketenwerfer geht. Sie ist definitiv keine „Über-Waffe“, aber es macht Spaß, mit Ihr auf Jagd zu gehen.
Was haltet Ihr von der Wahrheit? Könnt Ihr sie empfehlen?
Der Game Director Jeff Kaplan stellt sich im Forum den Wünschen und der Kritik an einigen Karten von Overwatch.
Der Chef ergreift das Wort
In den vergangenen Wochen hat Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, immer wieder deutlich gemacht, das er sich as Feedback der Community zu Herzen nimmt und das Spiel weiter nach den Wünschen der Fans formen will. Dieser Absicht verleiht er auch im Forum Ausdruck, wenn er sich Kritik und Anregungen persönlich stellt und auf Designideen der Community eingeht. Wir haben einige Punkte zusammengetragen, die sich demnächst ändern könnten.
Anpassungen der Karten
Auf einigen Karten, vornehmlich beim verteidigenden Team, ist der Weg vom Respawnraum bis hin zum Verteidigungspunkt zu kurz. Besonders auffällig ist das wohl in der Karte Hollywood. Hier benötigen die Verteidiger von ihrem Startpunkt aus nur knappe 4,5 Sekunden, um schon wieder am zu verteidigenden Punkt zu sein, während die Angreifer oft lange Laufwege in Kauf nehmen müssen. Dies sorgt für ein Ungleichgewicht, was die Angreifer oft vor eine schier unmögliche Aufgabe stellt.
Ein weiteres Problem sieht man bei der Karte “Lijiang Tower.” Denn hier lockt man Spieler ohne Absicht auf Umwege, die oft den Sieg kosten können. Direkt nach dem Spawnraum ruft eine Treppe nämlich verlockend nach neugierigen Spielern, mit dem Versprechen nach einer Abkürzung zum Kontrollpunkte – ein Irrglaube, denn der Weg ist deutlich länger. Die Entwickler überlegen, wie sie das beheben können. Eventuell bieten sich dafür ja Wegmarkierungen an, wie man es schon von den “Payload”-Karten kennt.
Spraylogos bald von der Community erstellt? Die Technik fehlt noch, aber man freut sich drauf.
Spraylogos – Bald von der Community erstellt?
Ein Forennutzer fragte nach der Möglichkeit, auch irgendwann eigene Spraylogos im Spiel benutzen zu können, bzw. die Community welche erstellen zu lassen. Blizzard sieht dieser Entwicklung auf jeden Fall neugierig entgegen, wenngleich mal auch sagt, dass die “Technik dafür aktuell noch nicht bereit ist.”
Als reine Spekulation nimmt man aber wohl an, dass Spieler ihre eigenen Bilder hochladen können – denn das kann man bisher in keinem Blizzardtitel und würde auch nur toxisches Verhalten mit anstößigen Bildern hervorrufen. Vermutlich meint man damit eher Artworks und Fankunst, die sich als Spraylogo eignen würden.
Das Asia-MMORPG Black Desert, das für seine Sandbox-Mechaniken und Augenschmaus-Grafik bekannt ist, ist nun seit einiger Zeit draußen und läuft auch recht erfolgreich. Doch wie und wo kann ich den EU-Client herunterladen? Muss ich das Spiel kaufen?
Black Desert Online (EU) wurde am 03.03.2016 veröffentlicht und von uns zum MMO des Monats gewählt – es weiß zu überzeugen. Um einen Download auszuführen und das Spiel zu spielen, müsst ihr Black Desert kaufen. Das könnt ihr hier auf der offiziellen Website tun. Dabei gibt es 3 unterschiedliche Pakete, die es zu kaufen gibt:
Die Download-Größe vom Client beträgt knapp über 30GB. Das MMO ist auf Deutsch spielbar. Im Folgenden die Systemvoraussetzungen:
Die Mindest-Voraussetzungen sind ein Intel Core i3, 4 GB Ram, 40 GB Festplattenspeicher und eine GTS 250, Geforce 9800 GTX oder Radeon HD 3870 X2 Grafikkarte
Die empfohlenen Voraussetzungen sind ein Intel i5-Prozessor, 6 GB Arbeitsspeicher, 40 GB Festplattenspeicher und eine GTX 650/GTX 550 TI/Radeon HD 7770/ Raden HD 6670 Grafikkarte.
Black Desert ist ein koreanisches MMORPG mit einem Fokus auf Kampf, Erkunden, Handel und dem Handwerk.
https://youtu.be/in6RVj2S84g
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Zwei Wochen sind erneut ins Land gezogen und der bekannteste Händler in Warframe – Baro Ki’Teer – ist wieder auf den Relais unterwegs, um seine Gaben unters Volk zu bringen. Was er für PC, PS4 und Xbox One dieses Mal im Angebot hat, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
Normalität kehrt ein beim Voidhändler
Der glänzende Silberfisch Baro Ki’Teer ist dieses Wochenende wieder auf den Relais unterwegs und sucht Abnehmer für seine Waren. Nach seinen letzten beiden etwas turbulenten und unregelmäßigen Besuchenscheint er nun wieder seinem normalen Rhythmus treu zu bleiben.
Anders als Xûr, der jede Woche von den Neun zu den Spielern gescheucht wird, wo er sich nicht wohl fühlt und daher in den Schatten des Turms versteckt, taucht Baro nur alle 2 Wochen auf, mitsamt seinem kleinen Podest, auf dem er thront. Außerdem bringt er Items und Waffen, die sonst nicht im Spiel zu finden sind. Mehr Freizeit und ein interessanteres Angebot? 1:0 für die Blechbüchse.
Wie Baro funktioniert, was es mit den Dukaten auf sich hat und wie ihr diese bekommt, erfahrt ihr hier: Wer ist Baro?
Zeitpunkt, Standort und Angebot von Baro auf PC und Konsolen
Wann ist Baro anzutreffen?
Von heute, dem 26.2.2016, 19 Uhr bis Sonntag, 28.2.2016, 19 Uhr.
Wo ist er zu finden?
PC: Orcus Relais, Pluto
PS4: Kuiper Relais, Eris
XboxOne: Orcus Relais, Pluto
Was hat er dabei?
Für PC-Tenno wieder allerhand. Booster und Death Marks der Attentäter scheinen nun zu seinem permanenten Angebot zu gehören, welches mit wechselnden, zusätzlichen Items ergänzt wird. Daher zur besseren Übersicht in Tabellenform:
Item
Dukaten
Credits
Grustrag Trio Markierung
200
125000
Stalker Markierung
200
125000
Zanuka Jäger Markierung
200
125000
Erfahrungs-Booster
450
200000
Credit-Booster
350
75000
Resourcen-Booster
400
150000
Einprügeln
300
150000
Crashkurs
330
200000
Vollkontakt
365
220000
Kollisionskraft
400
250000
Mara Detron
500
200000
Pyra Sugatra
100
200000
Einprügeln, Crashkurs, Vollkontakt und Kollisionskraft sind dieses Mal die Highlights des PC-Angebotes.
Diese Mods waren bisher lediglich beim einmaligen Event ‚Falscher Profit’ als Belohnung zu erspielen. Es handelt sich hierbei um Mods, die für jede Waffenkategorie (Primär, Schrot, Sekundär und Nahkampf) den Einschlagsschaden um bis zu 120% auf dem Maximallevel erhöhen.
Wem diese Must-Have-Mods also noch in seiner Sammlung fehlen, sollte unbedingt zugreifen, da sie mit Sicherheit so schnell nicht wieder auftauchen werden.
Und für PS4 und Xbox One?
Die giftige Saryn Prime mitsamt der neuen Lieblingswaffe der Spieler, dem Nikana Prime
Wie erwartet, werden die Gegenstände angeboten, die Baro vor zwei Wochen eigentlich hätte dabei haben sollen. Und hier solltet ihr dem leicht hochnäsigen Händler eure Dukaten vor sein Podest werfen, denn mit Primed Fluss bietet er eine Mod an, die für so ziemlich jeden Warframe mittlerweile unerlässlich ist.
Sie setzt euren Energiepool um bis zu 275% hoch, was euch etwa bei der neu ins Spiel gekommenen Saryn Prime einen Wert von 830 erreichen lässt. Das ist immens. Also nicht lange fackeln und zulegen, sofern noch nicht getan. Denn wer hat nicht gerne genügend Energie, um seine Fähigkeiten nach Lust und Laune einzusetzen?
Das gesamte Angebot für Konsolen-Tennos:
Ansonsten gibt es die letzten beiden Set-Gegenstände der Prisma Edo-Rüstung, die rein dekorativer Natur sind, sowie Primed Schnelle Hände. Über den Sinn und Unsinn einer solchen Primed Mod lässt sich sicherlich streiten. Der Autor meint jedoch: Einfach mal zur Sicherheit kaufen, falls ihr genug Dukaten und Credits habt. Dann ist man für alle Eventualitäten gerüstet.
Alles in allem ein gutes Wochenende. Und wer weiß: Vielleicht wird Baro Ki’Teer ja in zwei Wochen das nächste Event-Mod-Set mit sich bringen… Durchdringendes Kaliber…. Ähem. Man wird ja noch mal träumen dürfen, oder?
Wenn ihr neu im Warframe Universum seid und mehr darüber erfahren wollt, schaut doch mal bei unserem Warframe-Einsteigerguide rein.
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