Das Asia-MMORPG Blade & Soul ist zu Wartungsarbeiten am 2.3. offline.
Heute am 2.3. ist es soweit, der zweite große Patch zu Blade and Soul kommt und geht mit einer Downtime der Server einher.
Die Wartungsarbeiten begannen um 13:00 Uhr. In den nächsten Sunden sind die Server down. Wer nach dem Download eines Patches trotzdem versucht einzuloggen, landet bei “Du kannst das Spiel nicht starten. Wenn die Nutzungszeit beginnt, startet den Launcher erneut.”
Gegen 17:00 Uhr, so ist zumindest der Plan, sollte das Update abgeschlossen sein, Blade and Soul und seine Server sollten dann wieder laufen, dann ist wieder diese Nutzungszeit, von der die coolen Kids auf der Straße immer sprechen.
All [#B&S] servers will be down for maintenance. Expected duration is 3.7 hours. https://t.co/65JMVToY2v
— Blade & Soul Ops (@BladeAndSoulOps) 2. März 2016
Bei The Division spielen für Eure Charakter-Entwicklung die Fähigkeiten eine wichtige Rolle. Wir stellen alle Skills, Talente und Perks übersichtlich und kompakt dar.
Ubisofts MMO-Shooter ist weit mehr als nur ein einfacher Third-Person-Shooter: Wie ein RPG bietet The Division zahlreiche Fähigkeiten an, mit denen Ihr Euren Charakter individuell anpassen und verstärken könnt. Um bei all diesen Anpassungsmöglichkeiten nicht den Überblick zu verlieren, stellen wir diese im Folgenden möglichst anschaulich dar.
Welche verschiedenen Fähigkeiten gibt es?
Zunächst muss man sich bewusst sein, welche Fähigkeiten es überhaupt gibt und wie sich diese einteilen lassen. Bei den Fähigkeiten gibt es Skills, Talente und Perks.
Skills (Fertigkeiten): Die Skills oder Fähigkeiten unterstützen Euch fleißig im Gefecht. Ihr müsst sie aber selbst einsetzen, um die Fertigkeiten nutzen zu können. Ihr könnt offensive oder defensive Skills auswählen, ganz nach Eurem persönlichen Spielstil. Skills verfügen auch über Modifikationen, die Ihr freischalten könnt, um diese zu verbessern. Es gibt insgesamt 12 Skills.
Talents (Talente): Diese sind passive Fähigkeiten, die sich in bestimmten Situationen automatisch aktivieren und Euren Agenten unterstützen. Es können maximal vier Talente gleichzeitig ausgewählt werden, sobald Ihr die Slots dafür freigeschalten habt. Es gibt insgesamt 24 Talente.
Perks (Vorteile): Im Gegensatz zu Skills und Talenten stehen Euch Perks permanent zur Verfügung, wenn sie einmal freigeschalten wurden. Ihr müsst also nicht zwischen Ihnen wählen. Dies führt dazu, dass ein Agent eines höheren Levels immer Vorteile gegenüber einem Agenten eines niedrigeren Levels hat. Es gibt insgesamt 40 freischaltbare Perks.
All diese Fähigkeiten lassen sich bestimmten Bereichen zuordnen: demMedizin-, Technologie- und Sicherheits-Baum.
Hier findet Ihr alle Fähigkeiten.
Nun wollen wir ALLE Fähigkeiten nach diesen Bereichen sortiert darstellen.
Das sind alle Skills (Fertigkeiten) in The Division
Skills des Medizin-Baums
Impulsgeber (Pulse): Ihr aktiviert einen Spür-Impuls, mit welchem Ihr Eure Feinde erkennen könnt. Freund und Feind werden auch durch Wände hindurch sichtbar.
Erste Hilfe (First Aid): Dies ist ein Erste-Hilfe-Paket, das Euch und Eure Verbündeten in einem kleinen Umkreis heilt. Kann auch geworfen werden.
Hilfsposten (Support Station): Ihr platziert ein Gerät, das Verbündete heilen und wiederbeleben kann.
Erholungs-Link (Recovery Link – Signature Skill): Heilt Euch und Eure Verbündeten in der Nähe. Belebt ausgeschaltete Verbündete in Reichweite wieder. Er kann sogar mehr als die maximale Lebensenergie wiederherstellen („Overheal“).
Skills des Technologie-Baums
Haftgranate (Sticky Bomb): Hierbei handelt es sich um eine Haftgranate, die ferngezündet wird.
Geschütz (Turret): Ihr platziert einen kleinen Geschützturm, der selbstständig nahe Feinde attackiert. Dieser Geschützturm hat jedoch eine zeitliche Begrenzung, falls er wird vorher zerstört wird.
Suchermine (Seeker Mine): Dies ist eine freibewegliche Mine, die Feinde anvisiert und in ihrer Nähe detoniert.
Taktik-Link (Tactical Link – Signature Skill): Erhöht den Schaden Eures Agenten und die Chance auf kritische Treffer. Dies gilt auch für Eure Verbündete.
Skills des Sicherheits-Baums:
Ballistischer Schild (Ballistic Shield): Ihr aktiviert einen Schild zur Verteidigung. Jedoch könnt Ihr während der Verwendung nur die Seitenwaffe benutzen.
Befestigung (Smart Cover): Die Deckung wird verstärkt. Erhöht den Schaden des Anwenders, während sich der verursachte Schaden aller Verbündeten hinter der Deckung verringert.
Mobile Deckung (Mobile Cover): Ihr errichtet eine vorübergehende Deckung, die Euch Schutz bietet.
Überlebens-Link (Survivor Link): Verringert den erlittenen Schaden und erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit. Nahe Verbündete bekommen dieselbe Fertigkeit ebenfalls.
Adrenalin (Adrenaline): Benutzt ein Medikit, wenn Ihr nicht bei voller Gesundheit seid, um einen „Overheal“ zu erhalten. Dies steigert kurzzeitig das Maximum Eurer Lebensenergie.
Schock und Scheu (Shock and Awe): Unterdrückt einen Gegner, um Eure Geschwindigkeit für 10 Sekunden um 25% zu erhöhen. Dies ist nützlich, um schnell aus einem Kampf zu fliehen.
Rettungsmedizin (Critical Save): Benutzt ein Medikit bei niedriger Gesundheit, um für 10 Sekunden die Schadensresistenz um 40% zu erhöhen.
Feldsanitäter (Combat Medic): Wenn Ihr ein Medikit benutzt, heilt Ihr Eure Gruppenmitglieder und andere Verbündete innerhalb von 20 Metern um 40%.
Konter (Strike Back): Bei niedriger Gesundheit reduziert Ihr die aktive Skill-Cooldown-Zeit um 20%.
Schrapnell (Shrapnel): Wenn Ihr einem Gegner „Blutungen“ zufügt, besteht die 30%-Chance, diesen Effekt auch auf alle Gegner innerhalb von 10 Metern zu übertragen (Blutende Wunde).
Kampfkumpel (Battle Buddy): Wenn Ihr einen Mitspieler wiederbelebt, wird der erlittene Schaden für beide Agenten 10 Sekunden lang um 50% reduziert.
Triage: Wenn Ihr einen Verbündeten mit einem Skill heilt, werden Skill-Cooldowns um 15% reduziert.
Das sind die Talente im Technik-Baum:
Taktischer Vorteil (Tactical Advance): Dieses Talent wird aktiviert, wenn Ihr einen Cover-to-Cover-Move vollführt, also eine Bewegung von einer Deckung zur nächsten. Für 10 Sekunden erhöht sich Euer Waffen-Schaden um 2% pro Meter. Daher ist der Nutzen umso größer, desto weiter der Cover-to-Cover-Move ist.
Aufräumen (Police Up): Tötet einen Gegner mit einem beliebigen Skill für eine 25%-Chance, dass alle Munitions-Typen wieder vollständig aufgefüllt werden.
Ausweichen (Evasive Action): Während eines Cover-to-Cover-Moves (Bewegung von Deckung zu Deckung) wird erlittener Schaden um 30% reduziert.
Lauffeuer (Wildfire): Ähnlich wie bei „Shrapnel“ besteht hier die 30%-Chance, alle Gegner im Umkreis von 10 Metern mit einem Effekt zu belegen, wenn Ihr an einem Gegner den Effekt verursacht. Hier handelt es sich jedoch nicht um „Blutung“, sondern um „Verbrennungen“ (In-Brand).
Tod durch Helfer (Death by Proxy): Wenn Ihr einen vom Gegner eingesetzten Skill verhindert, wird Eure Skill-Power für 30 Sekunden um 20% erhöht.
Technische Hilfe (Tech Support): Tötet einen Gegner während eines aktiven Skills, um die Dauer des Skills um 10% zu verlängern.
Angstverbreitung (Fear Tactics): Ähnlich wie „Shrapnel“ und „Wildfire“. Nur dieses Mal mit dem Effekt „Schock“.
Sprengstoffexperte (Demolition Expert): Tötet einen Gegner mit einer Explosion, um den Schaden durch Explosionen um 40% zu erhöhen. Dies hält 15 Sekunden an.
Das sind die Talente des Sicherheits-Baums:
Ruhige Hände (Steady Hands): Geht Ihr in Deckung, wird der Rückstoß für 10 Sekunden um 25% reduziert.
Präzision (Precision): Bei einem Kopftreffer wird Euer Gegner für 10 Sekunden markiert.
Verzweifelte Lage (Desperate Times): Bei niedriger Gesundheit wird die Schussgenauigkeit bei unkontrolliertem Feuer aus der Deckung heraus, „blind fire“, um 20% erhöht.
Rückholspezialist (Repo Reaper): Tötet einen Gegner mit Eurer Seitenwaffe (Handfeuerwaffe), um ein volles Magazin (bzw. 30 Patronen) für Eure Primärwaffe zu erhalten.
Eine ist Keine (One is None): Trefft Ihr Euren Gegner mit einem Headshot, besteht die 50%-Chance, dass die Kugel nicht verbraucht wird. Sie springt also sozusagen in Euer Magazin zurück.
Durchschlagskraft (Stopping Power): Unterdrückt einen Gegner (Sperrfeuer), um den Kopfschuss-Schaden für 10 Sekunden um 25% zu erhöhen.
Kettenreaktion (Chain Reaction): Fügt Ihr mehreren Gegnern mit einer Explosion Schaden zu, erhöht sich der Explosions-Schaden um 40%.
In Bewegung (On The Move): Tötet Ihr einen Gegner aus der Bewegung heraus, reduziert sich der erlittene Schaden für 10 Sekunden um 30%.
Im Folgenden alle Perks (Vorteile) in The Division
Die Perks im Medizin-Baum von The Division:
Erste-Hilfe-Set (Medkits) (3x): Erweitert das Medikit-Inventar um einen Slot (Beginn bei 2, Max.: 5).
Schutzmaßnahmen (Protective Measures) (3x): Erhöht den Virenschutz um 1 (damit kommt Ihr in Gebiete höherer Kontamination. Ohne diese Perks würdet Ihr über die Zeit in diesen Gebieten sterben).
Nahrungskonserven (Canned Food): Erhöht die Dauer von Canned Food um zehn Sekunden (Canned Food erhöht Eure Heilung).
Versorger (Supplier): Einmal pro Stunde könnt Ihr in der Basis Canned Food, Energy Bar, Water und Soda sammeln.
Kontaminierungs-Aufklärungsdaten (Contamination Intel): Deckt alle kontaminierten Bereiche auf der Karte auf.
Gefahrengüter (Hazardous Materials): Erweitert das Dark-Zone-Inventar um einen Slot.
Bastler (Rigger): Einmal pro Stunde könnt Ihr im Medizinflügel „Fabrics“ sammeln, ein Crafting-Material.
Credit: Erhöht das Credit-Einkommen um zehn Prozent.
Talente (Talents): Öffnet einen zusätzlichen Talent-Slot.
Diese Vorteile gibt es im Tech-Baum
Inventar (Inventory): Euer Inventar wird um 10 Slots erweitert.
Gefahrengüter (Hazardous Materials): Erweitert das Dark-Zone-Inventar um einen weiteren Slot (siehe Medizin-Baum).
Division-Tech-Material (Division Tech Materials): Verwandelt Division-Tech-Crafting-Material in andere Materialien an der Crafting-Station.
Ingenieur (Engineer): Einmal pro Stunde könnt Ihr im Technikflügel „Electronics“, ein weiteres Crafting-Material, sammeln.
Mineralwasser (Soda): Erhöht die Dauer des Effekts um 10 Sekunden (reduziert die Cooldown-Zeit der Skills um 30%).
Wasser (Water): Erhöht die Dauer des Effekts um 10 Sekunden (erhöht den an Gegnern ausgeteilten Schaden).
Handwerker (Craftsman): Einmal pro Stunde könnt Ihr im Technikflügel „Tools“, ein Crafting-Material, sammeln.
Müsliriegel (Energy Bar): Erhöht die Dauer des Effekts um 5 Sekunden (heilt alle negativen Statuseffekte und schützt vor weiteren Effekten für 5 Sekunden; mit diesem Perk sind es 10 Sekunden).
Ressourcen-Einschätzung (Resource Assessment): Enthüllt alle Division-Tech-Crafting-Knoten auf der Dark Zone-Map.
League of Legends Entwickler RiotGames geizt in den letzten Tagen nicht mit Teasern – schon wieder gibt es Neuigkeiten zu LoL.
Vor wenigen Tagen erschien ein Video von League of Legends, das den Titel “He has returned” (Er ist zurück) trug . Natürlich kamen dabei auch bei unserem Artikel darüber einige Spekulationen auf, für was dieses Video wohl stehen könnte.
Nun gibt es wieder ein neues Video – diesmal aber mit Stimme! Es trägt den Titel “Look to the Stars – ARAM Announcer” (Schaut zu den Sternen – ARAM Ansager). Hier könnt ihr in das Video reinhören und überlegen, was es mit dieser Stimme auf sich haben könnte.
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In den Kommentaren bei Youtube und auch im Reddit zu LoL wird schon fleißig gerätselt, was es mit dieser Stimme auf sich hat. Die einen sind fest davon überzeugt, dass das die neue Stimme von Taric sein wird, die er nach seinem angekündigten Rework bekommt, andere hingegen meinen, dass sich die Stimme wie ein Drachen anhört und es deswegen ein Teaser für den neuen Champion Aurelion Sol sein könnte.
Auch werden Zusammenhänge zur Veröffentlichung des überarbeiteten Gankplank gemacht, der vor dieser Veröffentlichung auch erst als Ansager die League of Legends betrat. Im Video heißt es außerdem Sinngemäß: “Oh, du hast einen Turm zerstört? Wahnsinn. Ich zerstöre Berge – die sind übrigens größer.” Lassen sich dadurch Rückschlüsse ziehen?
Man sollte außerdem bedenken, dass es nur 7 Zeilen sind, die der Ansager spricht. Das reicht nicht für ein ganzes ARAM-Set, sondern nur als Ergänzung. Es bleibt also spannend! Sobald es Neuigkeiten gibt, werdet ihr natürlich hier davon lesen.
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Diese Woche schmeckt Cortyn nicht, was man in Vollpreistiteln alles kaufen kann. Wenn man eine Belohnung kauft, ist das dann noch eine “Belohnung”?
Kommen wir direkt zum wichtigen Teil. Ich mag aktuell nicht, wie sich der Spielemarkt entwickelt, zumindest im Bereich der Multiplayer-Titel. Immer mehr Games setzen nur noch auf brachiale, schnelle Action ohne erzählerische Tiefe. Partien haben nur noch 5-10 Minuten Dauer und wirkliche Belohnungen für “treue Spieler”, die viel Zeit investieren, kann man sich im Regelfall mit einer gut gefüllten Geldbörse einfach dazukaufen.
Alles wird kürzer, schneller, wilder. Oder werden wir nur alt?
Wo Geld fließen soll, wird der Spaß gedrosselt
Der größte Aspekt, der mich ungeheuer stört, sind die Mikrotransaktionen. Damit meine ich ausdrücklich keine Free2Play-Spiele, denn die müssen ihr Geld irgendwie einnehmen und das sehe ich ja auch ein. Nein, wo mich das wirklich massiv stört, ist bei den Vollpreistiteln, selbst wenn es nur sogenannte “Convenience”-Items sind. Für mich hat das “damals” den spürbaren Anfang in Mass Effect 3 gemacht, als man sich im Multiplayer – der, so ganz nebenbei, unheimlich gut war – Belohnungskisten für echtes Geld kaufen konnte, die man sich ansonsten über lange, schwere Partien erspielen musste.
Hierbei müssen die Entwickler eine ziemliche Gratwanderung hinlegen, denn auf der einen Seite muss sichergestellt werden, dass alle Spieler irgendwie an die Belohnungen rankommen können, auf der anderen Seite muss das aber so unbequem und langwierig sein, dass ein großer Teil der Spieler sagt. “Ach, da leg ich lieber noch mal 20 Euro auf den Tisch.” Und genau das ist eine Philosophie, die für mich im krassen Gegensatz zu dem steht, was Spiele eigentlich ausmachen sollten: der Spaß.
Besonders das Ende von Mass Effect 3 ärgerte viele Spieler – dabei wurden ihnen niemals 16 Enden versprochen.
Denn sind wir mal für einen Moment ehrlich, legen die Hand aufs virtuelle Herz und sprechen Klartext. Wenn das Spiel uns dazu verleiten will, Dinge zu kaufen, die man auch durch bloßes Spielen erlangen könnte, dann ist der Gedanke dahinter: “Mach es so ätzend wie möglich, dann sitzt das Geld lockerer.”
Genau dieser kleine Punkt stört mich ungeheuerlich. Ich will das nicht einmal den Entwicklern in die Schuhe schieben, denn es macht wohl niemandem große Freude, ein Spiel zu entwickeln, das Spaß bringen soll, um es dann künstlich so zu beschneiden, dass der Spaß an bestimmten Stellen fehlt und nur durch dicke Dollarzeichen hervorgeholt werden kann.
Dieser Trend setzt sich immer weiter fort. Selbst aktuellere Titel wie Overwatch denken über so ein System nach, was meine ursprüngliche Freude an solchen Spielen direkt schmälert.
Oder um mal wieder mit dem Kabarettisten Jochen Malmsheimer abzuschließen: “Früher war nichts besser. Aber früher gab es Dinge, die waren gut. Und sie wären es noch heute, wenn man die Finger davon gelassen hätte.”
Wie seht Ihr das Ganze? Machen Euch diese Dinge nichts aus? Oder habt Ihr Euch im Gamingalltag längst damit abgefunden, dass es “nur so geht”?
P.S: Wenn Ihr ein Thema habt, das sich für den Mecker Mittwoch eignet, lasst es mich wissen. Ich reg’ mich gerne mal auf. Dann muss ich das nicht immer an Schuhmann auslassen.
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Die Soulbound Studios haben gleich eine ganze Palette an Neuigkeiten für das kommende MMORPG Chronicles of Elyria bekannt gegeben.
In einem Interview mit dem Magazin Gaiscioch erklärte man, dass man Ende 2016 die Closed Alpha starten möchte, um dann im ersten oder zweien Quartal 2017 in die Early-Access-Phase zu starten. Mit dem offiziellen Release rechnet man dann für das dritte Quartal 2017. Allerdings wird dies nicht ohne eine Finanzierung klappen.
Update 30.7.2017: Mittlerweile wurde eine neue Road-Map veröffentlicht. Das Release-Datum von Chronicles of Elyria ist für die zweite Jahreshälfte 2019 vorgesehen.
Die Entwickler geben an, dass man momentan noch Rücklagen habe, die allerdings bald zur Neige gehen. Der Teamgründer erklärt auf der offiziellen Website des MMORPGs, dass er ein Grundstück verkaufen musste, auf welchem er eigentlich sein Traumhaus bauen wollte. Dieses Geld plus einige Ersparnisse hatte er in Chronicles of Elyria gesteckt. Momentan verschlingt die Produktion des MMOs rund 40.000 US-Dollar im Monat und man müsse noch weitere Teammitglieder einstellen.
Das bedeutet, dass man nun eine Kickstarter-Kampagne in Angriff nimmt. Diese soll am 3. Mai starten. 900.000 Dollar will man über sie einnehmen. Dabei hat man sich viel Feedback vom der Community geholt, welche momentan rund 30.000 Mitglieder zählt. 900.000 Dollar sollen nicht zu viel sein, um abschreckend zu wirken aber auch nicht zu wenig, sodass man nicht Gefahr läuft, dass mitten in der Entwicklung das Geld ausgeht.
So sieht das MMO aus
Die Story des MMOs spielt in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt, in welcher eine Katastrophe vor einigen Tausend Jahren dazu geführt hat, dass die Welt in verschiedene Ebenen der Existenz aufgespalten wurde. Magie gilt längst als vergessen und die Götter scheinen die Welt verlassen zu haben. Doch so langsam spürt man wieder ihre Präsenz und die Magie scheint zurückzukehren. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Existenzebenen langsam wieder zusammendriften, um sich zu vereinen.
Wer wissen möchte, wie Chronicles of Elyria momentan in Bewegung aussieht, für den haben die Entwickler nun ein erstes Gameplay-Video veröffentlicht. Dabei handelt es sich aber noch um eine sehr frühe Pre-Alpha-Version.
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Unabhängig davon könnt Ihr jede Woche Bestellungen für Waffen bei ihm aufgeben. 5 bietet er zur Auswahl. Da könnt Ihr sozusagen ein Bestellmärkchen für die Waffe kaufen und die dann eien Woche mit Euch herumschleppen.
In der nächsten Woche in Destiny (am Mittwoch) bringt Banshee diese Waffen mit – in verschiedenen Varianten, also mit unterschiedlichen Eigenschaften. Ihr könnt Euch dann eine Variante pro Waffe, für die Ihr ein Bestellmärkchen habt, mitnehmen oder sagen: Nee, ist nix dabei, ich guck nächste Woche wieder. Ich behalte das Märkchen so lange.
Das sind die Testwaffen in dieser Woche
Ein Automatikgewehr von Suros will Präzisionstreffer erzielen.
Ein Fusionsgewehr von Omolon zieht es in den Schmelztiegel.
Eine Handfeuerwaffe von Häkke möchte Schmelztiegel-Kills.
Mit einem Impulsgewehr von Häkke sollt Ihr Präzisionstreffer erzielen.
Und eine Schrottflinte von Häkke will ebenfalls Schmelztiegel-Tötungen. Die Waffen sind ganz schön blutrünstig diese Woche in Destiny.
Diese 5 Waffe könnt Ihr in dieser Woche bestellen
Es gibt die beiden Raketenwerfer JLB-42 und JLB-47. Der 47er hat bessere Werte, für den solltet Ihr Euch entscheiden. Mit guten Perks kann das richtig stark sein.
Das Impulsgewehr Herja-D ist eine ordentliche Waffe mit hoher Stabilität, aber relativ geringer Reichweite. So richtig zu empfehlen sind Impulsgewehr aktuell nicht und wenn sie’s wären, dann gäbe es interessante Alternativen wie die Suros PDX-41.
Das Scharfschützengewehr Aiofe Rua-D reißt jetzt keinen richtig vom Hocker ausgenommen Leute, denen man damit ins Gesicht schießt. Hohe Reichweite, niedrige Stabilität, mittlere Schlagkraft. Von der Sorte gibt’s einige Scharfschützengewehre. Die meisten Hüter ziehen aber Sniper mit hoher Schlagkraft wie Eirene RR4 vor.
Das Highlight dieser Woche ist klar das Scoutgewehr Suros Dis-47. Das kommt mit relativ hoher Feuergeschwindigkeit und Stabilität. Der kleinere Bruder, das Suros Dis-43, war schon einige Male im Angebot als „Langdistanz-Scout“, die 47er ist eher eine Schnellfeuerwaffe. Einige Hüter haben schon ewig auf das Ding gewartet, für die ist das nun wie Weihnachten. Sie erhoffen sich von der Dis-47 eine niedrige „Time to Kill“, weil die Schüsse so rasch rausgehen. Man darf gespannt sein, ob die Waffen ihren Erwartungen entspricht.
Empfehlung:Ganz klar Suros Dis-47, abgeschlagen auf Platz 2 liegt der JLB-47 Raketenwerfer.
Diese Waffen gibt es in dieser Woche mit starken Rolls
Das Scoutgewehr Tuonela SR4, eine Empfehlung von Bungie, kommt in dieser Woche mit dem Visier Fackel HS2, Feuerball, Lebenserhaltung und entweder Schatullen-Magazin oder Vergrößertes Magazin. Für manchen ist das ein God-Roll.
Die alte Dame Lyudmila-D, ein Impulsgewehr, kriegt heute einen extrem starken Roll mit Handangelegter Schaft, Ein-Mann-Armee und Balance-Ausgleich. Lecker.
Das Impulsgewehr Suros PDX-45 kommt in dieser Woche mit Balance-Ausgleich, Perfekte Balance und gezogener Lauf. Läuft wohl unter der Kategorie God-Roll.
In diesem Video seht Ihr die vollständigen Rolls der Waffen von letzter Woche: Arminius-D, Gaheris-D, Tuonela SR4, Strongbow-D, Uzume RR4.
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Es soll noch einige weitere starke Rolls geben. Offenbar macht Banshee diese Woche einiges gut, was er die letzten Woche vermissen ließ. Wenn wir die genauen Daten haben, tragen wir sie nach.
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Mehr Bewegung und bessere Gesundheit. Das will der Swopper von Aeris dank 3D-Ergonomie erreichen. Ob er das auch schaffen wird?
Wer einen Gaming-Stuhl sucht, erwartet eigentlich die offensichtlichen Dinge: Rücken- und Armlehnen, eine gepolsterte Sitzfläche und vielleicht noch Rollen statt Standfüße. Manche ziehen vielleicht Chefsessel vor, überdimensionierte Stühle mit viel Schaumstoff. Ihren Rücken gefällt das allerdings nicht.
Der Swopper von Aeris hat nichts dieser offensichtlichen Dinge. Er ist ein Hocker mit einer Feder. Letztere lässt sich in alle Richtungen bewegen: links und rechts, vorne und hinten, hoch und runter. Der Körper hat einiges damit zu tun, das Gleichgewicht zu behalten, die Rückenmuskulatur wird ständig beschäftigt. Da stellen sich natürlich mehrere Fragen:
Lässt sich bequem darauf sitzen? Und auch ruhig? Schließlich ist für manche Spiele Präzision und eine ruhige Hand erforderlich.
Oder entsteht eher das Gefühl, jederzeit vom Stuhl fallen zu können?
Wird die Rückenmuskulatur über Gebühr beansprucht, sodass ein längeres Sitzen eher Schaden statt Gesundheit bringt?
Diese und weitere Fragen will der nachfolgende Test nachgehen.
Meine Erwartungshaltung
Meine Erwartungshaltung war nicht besonders hoch. Ich bezweifelte, mit dem Swopper jemals ruhig sitzen zu können, schließlich wirbt er ja mit Bewegung. Mein alter Bürostuhl musste also in greifbarer Nähe bleiben. Dennoch hatte ich vor, den Swopper so viel wie möglich zu nutzen. Ich stellte mich darauf ein, auf das Zeichnen zu verzichten, weil ich vermutlich nicht einmal eine gerade Linie hinbekommen würde. Und ich erwartete, dass mein Rücken protestieren wird.
Der Zusammenbau des Swoppers ist äußerst einfach. Gliefert werden 3 Teile: Fuß, Feder und Sitzfläche. Geschraubt werden muss nichts, man steckt einfach alles zusammen. Hat man sich einmal auf den Stuhl gesetzt, werden die Bestandteile so fest verankert, dass sie sich nicht mehr trennen lassen. Das ist laut Hersteller nur noch im Werk mit Spezialwerkzeug möglich, dafür bietet er für eine Rücksendung spezielle Transportboxen an. Zusätzlich hat die Feder eine Einstellmöglichkeit, sodass man sie gut an sein Gewicht anpassen kann.
Ein neues Sitzgefühl
Der Swopper ist kein starrer Bürostuhl, der sich nur dank Rollen an den Füßen bewegen lässt. Sondern er lässt sich in alle Richtungen bewegen. Doch muss niemand Angst haben, sofort vom Stuhl zu fallen – außer er will sich anlehnen, denn es gibt keine Lehne. Nach einer Eingewöhnungszeit lässt sich eine passende Sitzhaltung finden.
Wer dann in dieser Position verharren will, ist mit dem Swopper schlecht beraten. Schon kleine Positionsänderungen führen wieder zum bewegen und austarieren des Stuhls. Mittels der Feder werden die Wirbelsäule und die Bandscheiben angenehm entlastet. Dennoch ist eine halbwegs ruhige Sitzhaltung möglich, wenn auch nicht die Intention des Stuhls.
Die fehlende – aber optional kaufbare – Rückenlehne wirkt anfangs etwas abschreckend. Doch schon binnen kürzester Zeit wird man man auf diese nicht mehr angewiesen sein. Dank regelmäßiger Belastung von Bauch- und Rückenmuskulatur und einer nicht ganz so starren Sitzposition verspürt man nicht das Bedürfnis, sich anzulehnen. Wer aufrecht geht oder steht, hat dieses Verlangen schließlich auch nicht. Selbst wenn man mehrere Stunden spazieren ist sind vielleicht die Beine leicht erschöpft, nicht jedoch der Rücken.
Wer am Schreibtisch sitzt, hat eventuell die Angewohnheit, sich leicht nach vorne zu neigen. Sei es um Gegenstände am anderen Ende des Arbeitsplatzes zu erreichen oder weil man seine Hände lieber am Tisch statt an Lehnen abstützt. Diese gekrümmte Haltung wird durch den Swopper vermieden. Beugt man sich nach vorne, bewegt sich der Stuhl einfach mit, so sitzt man somit weiterhin gerade.
Anfangsschwierigkeiten – meine Sitzerfahrung mit dem Swooper
Liebe auf dem ersten Sitz, fühlt sich anders an. Die ersten paar Minuten sind noch sehr angenehm. Ich erprobe spielerisch, wie gut es sich mit dem Stuhl bewegt. Es macht viel Spaß und ist abwechslungsreich. Doch kurz darauf stellt sich eine Ernüchterung ein. Die Sitzfläche ist hart und unangenehm. Den Rücken- und Armlehnen trauere ich noch immer hinterher und das Gefühl, vom Stuhl fallen zu können, lässt mich nicht los. Die erste Zeit muss ich mich zwingen, den Stuhl zu benutzen. Damit sind nicht Stunden gemeint, sondern Tage oder gar Wochen.
Er macht es einem dabei gar nicht so leicht. Denn belohnt wird das Durchhaltevermögen nicht mit einem besseren Sitzgefühl, sondern mit mehr Schmerzen: einem Muskelkater. Liebe ist das sicher nicht, eher eine Hassliebe.
Als ich diese Anfangsschwierigkeiten überstanden hatte, war es das dann mit dem Negativen. Das Sitzgefühl wird spürbar verbessert und die Tatsache, dass ich Muskelkater bekam, beweist ja sogar, dass der Körper belastet wird. Einen Ersatz zum Sport stellt das zwar nicht dar, aber eine sehr gute Ergänzung, vor allem für jene, die viel sitzen.
Ebenfalls sollen Rückenschmerzen damit der Vergangenheit angehören. Da ich glücklicherweise bisher von ihnen verschont worden blieb, konnte ich dies nicht überprüfen. Dass so ziemlich jeder positiver Kommentar in den Amazon-Bewertungen dies positiv erwähnt, kann man zumindest als ein Indiz für weniger Schmerzen sehen.
Gesundheit
Geworben wird mit allerlei Informationen, welche für den Laien plausibel klingen und leider nicht auf ihre Richtigkeit kontrolliert werden können. Dazu zwei Zitate aus der offiziellen FAQ des Herstellers.
Gerade am Anfang wird man den Sitz als zu hart empfinden. Irgendwann hat man sich zwar daran gewöhnt, dennoch bleibt die Frage, warum das denn so ist. Das liegt daran, dass der Stuhl bewusst so gewölbt ist, der Grund dazu wird passenderweise dazu genannt:
Die daraus folgende Druckverteilung auf die Sitzbeinhöcker führt automatisch dazu, dass die Wirbelsäule sich im unteren Bereich leicht nach vorn neigt (Lordosierung), was der natürlichen Form der Wirbelsäule im Stehen entspricht. Herkömmliche Sitze, die oft über eine Sitzmulde verfügen, bewirken das Gegenteil.
Die Vorteile des vertikalen Schwingens werden ebenfalls näher erläutert:
Swoppen stärkt die Rückenmuskulatur und fördert die Ernährung der Bandscheiben. Außerdem kommt es zu keinen Stauungen in den Beinen und man fühlt sich den ganzen Tag fit und beschwingt. Auf dem swopper sitzt man automatisch richtig und beugt dadurch Rückenschmerzen vor.
Das Problem hierbei ist, dass man auf die Richtigkeit solcher Aussagen vertrauen muss. Bandscheiben nehmen Nahrungflüssigkeit wie ein Schwamm auf. Unter Belastung werden sie zusammengedrückt und geben verbrauchte Flüssigkeit ab. Bei Entlastung können sie dann wieder neue aufsaugen. Für eine optimale Nahrungversorgung ist demnach ein stetiger Wechsel zwischen Be- und Entlastung notwendig. Dies erreicht man schlicht durch Gehen. Schlecht ist demnach eine lange Ruhezeit, wie man sie beim Liegen hat, oder eine längere Belastung, welche beim Sitzen vorliegt.
Ob nun aber die Bewegung, die einem der Swopper ermöglicht, ausreicht, um die Bandscheibe hinreichend zu entlasten, kann man nicht so einfach herausfinden. Vielleicht werden die Bandscheiben gar nicht entlastet, vielleicht werden sie ein bisschen entlastet. Aber nicht genug, um die Ernährung wirklich zu fördern. Eventuell stimmt es aber auch so, wie es dort steht und jede Bandscheibe freut sich über diesen Stuhl.
Eine medizinische Überprüfung, eine Kontrolle, ob die Angaben des Herstellers der Wahrheit entsprechen, kann dieser Test nicht leisten. Rettung findet man in der Wissenschaft leider nicht. Es existieren Studieren, welche darlegen, dass es keinen Unterschied macht, ob man nun einen starren Bürostuhl verwendet oder einen bewegbaren. Natürlich gibt es auch gegenteilige Studien. Am besten eignet es sich daher, das Gerät selber zu testen.
Selber konfigurieren und testen
Und genau das ist möglich. Dank dem klassischen Widerrufsrecht ist eigentlich alles 14 Tage testbar. Viele Händler bieten direkt 4 Wochen an. Denn wie schon erwähnt muss man sich hier etwas mehr Zeit nehmen. Bei 28 Tagen ist es okay, einige Tage wegen Muskelkater zu pausieren, ohne in Zeitdruck zu geraten. So darf dann jeder für sich selbst entscheiden, ob das Gerät den eigenen Vorstellungen entspricht oder eben nicht.. Ein paar Tipps für den Anfang hat der Hersteller auf seiner Website veröffentlicht.
Ein einziger Stuhl ist natürlich nie an individuelle Bedürfnisse angepasst. Aus diesem Grund ist der Swopper extrem variabel, die Möglichkeiten kann man sich im Produktkonfigurator ansehen.
Neben der Farbe können zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden. Zum Beispiel hat man bei dem Bezug die Wahl, ob er aus Mikrofasern, Leder oder mehr hygienisch und anti-bakteriell sein soll. Auch das Modell lässt sich verändern, so hat der Swopper Air mittels Polsterung einen weicheren Sitzkomfor und der Swopper Sattel einen Sattel. Ferner bietet sich die Wahl zwischen Gleiter und Rollen als Fußring und eine Federstärke zwischen 40-70kg und 60-120kg. Eine Lehne ist ebenfalls hinzugefügbar. Alles in allem also sehr umfangreich.
Fazit
Meine anfänglichen Befürchtungen haben sich glücklicherweise nicht bewahrheitet. Ich bin nicht einmal vom Sitz gefallen! Und auch sonst war das Sitzgefühl sehr angenehm – nach einer entsprechenden Eingewöhnungszeit. Ruhiges Sitzen ist möglich, nur sollte man es nicht dauerhaft machen, weil man den Swopper schließlich wegen der Bewegung gekauft hat. Spiele würde ich aber nur ruhige wählen. Etwas Hektisches, bei dem Präzision und Reaktion wichtig sind, kann problematisch werden. Denn dann müsste man ganz angespannt sitzen bleiben und dürfte sich nicht bewegen, da das sonst ablenken würde.
Abschließend sei gesagt, dass ich mit dem Gerät zwar zufrieden bin, ihn mir aber nicht für einen Preis von über 500€ kaufen würde. Das liegt aber auch daran, dass ich mit meinem alten Bürostuhl ganz zufrieden bin. Wer grundsätzlich bereit wäre, diesen Preis zu bezahlen, kann den Swopper vorher testen.
https://www.youtube.com/watch?v=ukBqDmICtBQ
Der Stuhl wurde zum Testen vom Hersteller zur Verfügung gestellt.
Bei Blade & Soul steht das nächste Content-Update an, das noch heute auf die Liveserver aufgespielt wird. Wir haben die Details für Euch.
Paktierer ab heute live
Das Highlight des Updates ist wohl die neue Klasse “Paktierer”, den die meisten Spieler noch als “Warlock” kennen dürften. Wie der Name erahnen lässt, bedient sich der Paktierer finsterer Mächte und unterwirft Dämonen, um sie in seinem Namen kämpfen zu lassen.
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Um das Erscheinen der neuen Klasse zu feiern, ruft man eine Herausforderung für alle Spieler aus. Ganze drei Wochen haben die Spieler Zeit, um einen frischen Charakter auf Stufe 45 zu spielen. Gelingt das, dann gibt es eine ganze Reihe von Belohnungen, hier nur eine kleine Auswahl:
Das Kostüm “Versuchung”
Marke des Kriegers x 30
Emblem der Sirene x 20
Emblem des Piraten x 20
Eine vollständige Liste der Belohnungen findet Ihr in unseren Quellen.
Der neue Charakter muss nicht zwingend ein Paktierer sein – aber den wollen wir doch alle spielen, nicht wahr?
Mehr Inhalte für Endgame-Fans
Abgesehen vom Paktierer gibt es aber auch weitere Inhalte, auf die sich Spieler freuen können. Zum einen wartet der neue Dungeon “Naryuanisches Labyrinth” auf 4er- und 6er-Gruppen, die sich der stetig wandelnden Herausforderung stellen, denn das Labyrinth ist bei jedem Besuch ein wenig anders aufgebaut. Es gibt also viele mögliche Kombinationen und Hindernisse, die zu den drei Bossen führen, was die Langzeitmotivation und den Wiederspielwert erhöhen soll.
Solo-Spieler hingegen können sich auf eine neue Ebene im Turm des Mushin freuen, wo sie sich den drei Abbildern des Mushin selbst stellen müssen, um neue Ausrüstung zu ergattern.
Dauer der Wartungsarbeiten bei Blade and Soul am 2.3.
Leider geht ein neuer Patch auch immer mit einigen Serverwartungen einher, um das neue Update aufzuspielen. Aus diesem Grund werden am 2. März von 13.00 Uhr bis voraussichtlich 17.00 Uhr die Server nicht verfügbar sein.
In Korea gibt es eine große Ladung neuer Kostüme für Black Desert. Die sind nicht nur edel und schick, sondern auch ziemlich detailverliebt.
In der koreanischen Version von Black Desert haben die Entwickler von Pearl Abyss einige neue Kostüme implementiert, die Euch der Youtuber rendermax in seinem Video vorstellt. Besonders beeindruckend sind dabei die Detailverliebtheit und die (bereits bekannte) Möglichkeit, den Kostümen ein unterschiedliches “Schadensmodell” zu geben. Die neuen Kleidungsstücke zeigen deutlich, in welcher Hinsicht das Spiel auf jeden Fall punkten kann: der Optik.
Jeff Kaplan spricht über den anstehenden gewerteten Modus in Overwatch und die Designphilosophie dahinter.
Für so viele wie möglich, aber nicht für alle
Der Game Director von Overwatch, Jeff Kaplan, stellt sich in einem neuen “Developer Update” den brennenden Themen der Community und geht dieses Mal besonders auf den geforderten Ranked-Modus ein. Abschließend spricht er noch kurz über die Erwartungen, welche die Beta bei einigen Fans ausgelöst hat.
Der gewertete Modus von Overwatch ist vielen Spielern ein wichtiges Anliegen. Kaplan erwähnt aber, dass die Umsetzung nicht so ganz einfach sei, denn die Erwartungen der Spieler an einen solchen Modus wären unterschiedlich. Da gäbe es etwa die kompetitiven Spieler, die einfach wissen wollen, wer “der beste Spieler der Welt” sei und auf der anderen Seite all jene, die nur etwas mehr Ordnung als im “Quick Play” haben wollen.
Hierbei sei es unmöglich, es allen Spielern recht zu machen, weshalb man die Erwartungen gleich etwas dämpft: Man hat noch keinen konkreten, ausgearbeiteten Plan, will aber so viele Spieler wie möglich ansprechen. Und selbst all jene, die mit dem System nicht zufrieden sein werden, sollen zumindest verstehen können, warum Blizzard die Schritte so umgesetzt hat.
Ein weiteres Problem sei die notwendige Organisation, die man bei kompetitiven Spielen erwarten müsse. Soll man den gewerteten Modus nur für vollständige Gruppen aus 6 Personen öffnen oder soll es auch hier eine Suchfunktion geben, ähnlich wie beim Quick Match? Auf all diese Fragen hat man noch keine Antwort gefunden. Man will die Spieler allerdings auf dem Laufenden halten.
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Der gewertete Modus befindet sich aktuell in der Entwicklung, wird aber wohl nicht zum Release des Spiels zur Verfügung stehen, sondern erst über ein späteres Update nachgereicht – zumindest war das die letzte Aussage zu diesem Thema.
Wird die Beta noch größer?
Kaplan betont, dass es sich bei der Beta von Overwatch von Anfang an um eine “traditionelle” Beta handeln sollte und dadurch wohl falsche Erwartungen geweckt wurden, dass viele Spieler in die Beta kommen würden. Es sei zum aktuellen Zeitpunkt schlicht und ergreifend nicht möglich, alle Spieler, die gerne an der Beta teilnehmen wollen, mit der aktuellen Serverstruktur zu unterstützen.
Für die Zukunft will man “schauen, was sich da noch machen lässt”, womit die Hoffnung aufflammt, dass vielleicht noch deutlich mehr Spieler eingeladen werden. Im schlimmsten Fall, so sagt man, müssten die Fans sich eben bis zum Release im Frühling gedulden. Die kommenden Wochen geben sicher mehr Aufschluss.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
Zu Tom Clancy’s The Division ist nun der deutsche Launch-Trailer erschienen.
Am 8. März soll The Division auf PC, PS4 und der XBox One herauskommen. Jetzt liegt der Launch-Trailer vor.
Der fasst das Szenario zusammen: In New York ist die Zivilisation nach einem Terror-Anschlag kurz vor dem Zusammenbruch. Ein Virenanschlag traf New York unvorbereitet und richtete verheerende Schäden an. Nun ziehen randalierende Gangs und Verbrecher marodierend durch die Straßen. Die Infrastruktur liegt in Trümmern.
Die letzte Hoffnung der Menschheit ist „The Division“, Schläfer-Agenten, die für so einen Fall trainiert wurden. Ohne spezielle Ausrüstung, mit dem, was sie finden, sollen sie sich der Bedrohung stellen und so viele Zivilisten wie möglich schützen und retten. Die anrollende Welle aus Chaos und Zerstörung muss aufgehalten werden.
Der Spieler schlüpft in die Rolle eines dieser Agenten.
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Leonardo DiCaprio hat endlich einen Oscar abgeräumt und selbst bei World of Warcraft und Guild Wars 2 wird gratuliert.
Ein Gruß von Azeroth nach Hollywood
Die Nacht der Oscarverleihungen liegt hinter uns. Inzwischen ist das Event so groß geworden, dass es Wellen in den virtuellen Spielwelten von Azeroth und Tyria schlägt. Die Entwickler von Guild Wars 2 und World of Warcraft haben es sich nicht nehmen lassen, Leonardo DiCaprio zu seinem Oscar für den Film “The Revenant – Der Rückkehrer” zu gratulieren.
In dem Film spielt di Caprio einen Fährtenleser im frühen 19. Jahrhundert, der von seinen Kameraden im Stich gelassen wird, damit er in der Wildnis an den Wunden stirbt, die er im Kampf mit einem Grizzlybären erlitten hat. Es ist eine Story voll Rache, Entbehrungen und phänomenalen Landschaftsaufnahmen, die di Caprio den ersehnten Oscar bescherte.
Guild Wars 2 grüßt mit seinem hauseigenen “Revenant” – irgendwie sind sie ja Brüder im Geiste.
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Bei World of Warcraft nimmt man sich das ebenfalls humoristisch vor. Der Bär habe ja einen großen Anteil am Sieg. Warum wird dem eigentlich nicht gedankt?
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Eigentlich hätte die Early Access Phase des düsteren Survival-MMOs The Black Death im März starten sollen, doch daraus wird nun nichts.
Die Entwickler des interessanten Survival-MMORPGs The Black Death haben im Forum auf Steam bekannt gegeben, dass man die Early-Access-Phase um einen Monat verschieben musste. Sie soll daher erst im April beginnen. Genau gesagt am 19. April – sofern nichts dazwischen kommt.
Die Entwickler stellen vor…
Momentan konzentriert sich das Team darauf, einige der Professionen im Spiel nochmal durchzugehen und will diese den Fans auch ausführlich vorstellen. Als nächstes steht der Händler an. Dieser bestimmt nämlich maßgeblich über die Ökonomie im Spiel mit. Diese muss passen und gut ausbalanciert sein.
Außerdem schaut man sich die Mechaniken des Handels und seinen Skilltree an. Anschließend folgt das Kampfsystem. Danach wird man einige der Gebiete im Spiel vorstellen und darüber sprechen, wie die Seuche genau funktioniert. Denn in The Black Death spielt die Pest eine wichtige Rolle.
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Bereits jetzt freuen sich die Entwickler darauf, ihr MMORPG vielen interessierten Spielern zeigen zu können. Man hofft auf viel konstruktives Feedback, um The Black Death gemeinsam mit den Spielern zu einem sehr guten Survival-MMORPG zu machen.
In The Black Death seid ihr im finsteren Mittelalter unterwegs, in dem die Pest mitten in Europa wütet. Ihr versucht, zu überleben. Wie ihr das anstellt, das bleibt dabei euch überlassen.
Da ihr in einer Sandbox unterwegs seid, bestimmt ihr euren Weg selbst. Ob ihr dabei mit anderen Spielern kollaboriert oder sie angreift, bleibt ebenfalls euch überlassen. Wie sich das ganze spielt, könnt ihr dann ab dem 19. April erfahren, wenn die Early-Access-Phase startet.
Bei Tom Clancy’s The Division soll die Map der Vollversion sechsmal größer sein als jene in der Open Beta. Zu diesem Ergebnis kam ein User auf reddit.
Ubisofts The Division hat als MMO-Shooter auch den Anspruch, die Spieler längerfristig bei Laune zu halten. Hierfür ist eine angemessene Map-Size von Nöten, damit die Agenten in eine umfangreiche Welt versinken können, in der es einiges zu tun gibt.
In diesem Artikel haben wir die Map von The Division bereits mit den Karten von GTA V und Fallout 4 verglichen, mit dem Ergebnis, dass sich The Division in dieser Disziplin keinesfalls verstecken muss.
Nun hat ein User auf reddit genaue Berechnungen der Gesamtkarte vorgenommen und das Ergebnis mit der in der Beta verfügbaren Map verglichen. Mit dem Resultat: Die finale Map ist 6,04 mal so groß wie die Beta-Map.
Hierzu hat der User ein Raster über die Map gelegt, vorhandene Maßstäbe herangezogen und fleißig seine Berechnungen getätigt. Lässt man die Dark Zone außen vor, ist die Map im Vergleich sogar 7,74-mal so groß.
Auch die PvP-Enthusiasten dürfen sich über eine große Spielwiese freuen, in der sie sich austoben können: die finale Dark Zone wir dreimal (2,98x) so groß sein wie der PvP-Bereich der Open Beta.
Falls sich der reddit-User nicht verkalkuliert hat, wird The Division also durchaus ordentlich Raum zur Verfügung stellen, in dem sich die Agenten aufhalten dürfen.
Die ersten Informationen zum Zauberer-Update von Cassiopeia in League of Legends sind nun bekannt.
Bereits vor einiger Zeit wurde von RiotGames angekündigt, dass man unzufrieden mit dem Status einiger Zauber-Helden bei League of Legends sei. Aus diesem Grund ist ein Update der Zauberer, ähnlich wie bei den Schützen, zur Mitte dieses Jahres geplant. Wer mehr über dieses Update erfahren möchte, oder wissen möchte, welche Zauberer in Zukunft überarbeitet werden, sollte sich unseren Artikel zum Zauberer Update durchlesen.
Sie soll kein Gift-Zauberer werden:
In einem Thread im offiziellen League of Legends Forum, hat RiotRepertoir nun die Pläne zum Update von Cassiopeia bekanntgegeben.
Er sagt, als die Entscheidung fiel, ein allgemeines Zauberer Update bei LoL zu machen, war von Anfang an klar, dass Cassiopeia dabei sein muss. Man war sich allerdings nicht ganz sich, was genau man mit der Überarbeitung bei ihr erreichen möchte. Es gibt keine generelle Formel, die man auf einen Helden anwenden kann, die automatisch das Beste aus ihm rausholt.
Viele Spieler schrieben im Forum, dass sie sich Überarbeitung von Cassiopeia einen “Gift-Zauberer” erhoffen. Mit ihrer Überarbeitung wird sie aber nicht zu einem Gift-Zauberer gemacht – jedenfalls nicht in der Art, wie die Spieler es sich ausgemalt haben. Denn dafür müsste man Änderungen an ihr vornehmen, die letztendlich dafür sorgen werden, dass sie sich nicht mehr wie Cassiopeia anfühlt.
Dennoch soll sie weiterhin von ihren Giften profitieren, die aktuell zu wenig Auswirkung haben. Man möchte etwas Power aus dem Aspekt der Schlange (passiv) und des Doppelzahns (E) nehmen und diese Kraft in andere Bereiche ihres Kits übertragen. Gehört man also zu den Spielern, die Cassiopeias Spielstil aufgrund der Mechanik des Doppelzahns einseitig fanden, dann wird einem dieses Update gefallen. Die Entwickler bei Riot haben entschieden, dass Doppelzahn nicht wichtig für Cassiopeias Identität und die Kraft hinter diesem Zauber viel zu stark ist.
Die “neue” Cassiopeia in League of Legends:
Eigenschaften von Cassiopeia, die höchstwahrscheinlich im Spiel bleiben:
Auch wenn das “Facing” noch nicht perfektioniert ist – Versteinernder Blick (R) wird beibehalten.
Doppelzahn im hohen Tempo zaubern, soll weiterhin möglich sein
Die Kraft von Doppelzahn mit Giften kombinieren.
Cassiopeia soll sich weiterhin “schnell und tödlich” anfühlen
Eigenschaften, mit denen man aktuell nicht glücklich ist und die deshalb geändert werden:
Aspekt der Schlange sorgt für eine unnatürliche Kraft-Kurve, die sich schlecht anfühlt.
Gift sollte mehr Funktionen haben um Gegner zu schwächen oder zu kontrollieren.
Durch die Stärke von Doppelzahn fühlt sich Cassiopeia einseitig an.
Die Funktion von Giftexplosion (Q) und Miasma (W) sorgt für ein langweiliges “setze hier deine Kreise” Spielverhalten.
Der Schaden und die Verlangsamung von Miasma (W) ist nicht besonders bemerkenswert und fühlt sich nicht an wie Gift.
So soll Cassiopeia durch das Update in LoL werden:
Cassiopeia soll sich nach der Überarbeitung immer noch wie Cassiopeia anfühlen und nicht wie ein “brandneuer LoL Gift-Zauberer”. Änderungen hier und da – aber immer noch Cassiopeia.
Ihre Giftzauber sollen nun auch einzeln stark sein und nicht nur als Basis für Doppelzahn funktionieren.
Das Ausweichen ihrer Giftzauber wird immer noch höchste Priorität haben, wenn man gegen sie spielt.
Gifte werden sich weniger wie normale “Dots” (Schaden über Zeit Zauber) anfühlen.
Sie wird sich immer noch wie ein Zauberer mit kurzer bis mittlerer Reichweite spielen.
Wenn ich diese Änderungen lese, bekomme ich schon ein leichtes Grinsen im Gesicht. Meiner Meinung nach gehen die Entwickler die richtigen Punkte bei ihr an, die es zu verbessern gilt. Ich bin wirklich gespannt, wie die neue Cassiopeia wird. Wenn ihr es noch nicht gelesen habt, solltet ihr euch die Änderungen an Malzahar und Vel’Koz durchlesen, die für die beiden Champs in League of Legends.
Spielt ihr aktuell Cassiopeia bzw. würdet ihr sie mit den angekündigten Änderungen (wieder) spielen?
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Details zum Update gab man noch nicht. Und es sieht so aus, als blieben die in den nächsten Wochen Mangelware. Es sind zwar Live-Streams angekündigt, allerdings sollen die eher Entwickler vorstellen und schon im Spiel befindliche Details betrachten.
Die Forderung der Community: Man müsse alle Spekulation jetzt beenden. Den Fans endlich sagen, woran man ist. Kommen, wie manche glauben, Jahr-1-Raids wieder? Plant man überhaupt einen Raid? Man solle solche Spekulationen nun unterbinden, wie damals, als man sagte. “Es kommt kein Raid mit Haus der Wölfe” oder die Spekulationen nähmen endgültig Überhand. Ohne Infos stiegen die Erwartungen immer höher an, dadurch werde die Wut der Spieler, sollten sie enttäuscht werden, nur noch größer.
Im Herz der Community auf reddit ist gestern die Forderung der Fans nach mehr Infos bis zu Bungie durchgedrungen. Community Manager DeeJ meldete sich zu Wort.
Destiny hat einen Plan, will mit der Ankündigung warten, bis alles festgezurrt ist
Man habe auf jeden Fall einen Plan für Destiny, versichert DeeJ. Man wolle sich aber noch Zeit lassen, ihn vorzustellen, bis man auch eine Garantie geben könne, dass alles so kommt. Man wolle nicht über Sachen sprechen, die „vielleicht passieren könnten“ – davon habe keiner was. Man spreche nur über feststehende Fakten.
Sobald das Team bereit sei, Versprechen abzugeben, würde man sie vor die Kamera bringen, um den Spielern zu erklären, auf was die sich freuen könnten.
Bis man soweit sei und alles feststehe, werde man die Zeit nutzen, um über Twitch Entwickler und andere Details vorzustellen. So ist für Mittwoch ein Live-Stream über das Design des Dreadnaughts geplant.
Bei Heroes of the Storm hört man auf die Community und erfüllt einige Wünsche der Spieler, um die Koordination zu erleichtern.
Cooldowns auf Knopfdruck
Ein kommendes Update für Heroes of the Storm kümmert sich um einige Kleinigkeiten, die sich Fans schon seit einer ganzen Weile wünschen. Die Änderungen sollen sowohl die eSport-Tauglichkeit des Spiels verbessern, als auch die Kommunikation zwischen den Spielern einer Partie erleichtern.
Die wichtigste Neuerung für Spieler ist wohl, dass Cooldowns nun über das Chatsystem angesagt werden können. Hält man die ALT-Taste gedrückt, während man auf eine Fähigkeit klickt, wird nun die verbleibende Abklingzeit im Gruppenchat angesagt.
Somit kann man dem eigenen Team schnell signalisieren, wie lange es noch dauert, bis die heroische Fähigkeit wieder einsatzbereit ist. Schnell wird so klar, ob man den sich anbahnenden Teamkampf bestreiten soll oder besser nicht.
Dabei ist der Klick auch kontextsensitiv, so wird bei Fähigkeiten mit mehreren möglichen Aufladungen direkt angezeigt, wie viele davon zur Verfügung stehen. Alternativ kann mittels ALT-und-Mausclick auf den eigenen Lebens- oder Manabalken dem Team sofort signalisiert werden, wie es um die Gesundheit oder den Manavorrat steht.
Die zweite nennenswerte Änderung ist die Erhöhung der Zuschauerplätze. Aktuell können nur zwei Spieler einem Match beiwohnen. Diese Zahl wird künftig auf sechs angehoben. Davon verspricht man sich vor allem im Bereich des eSports Vorteile, gerade mehrsprachige Streams sollen davon profitieren können.
Tief durchatmen. Sword Art Online: The Beginning Project ist wohl doch nicht das, was alle erhofften. Wir haben die Details.
Vom kurzen Traum zu tiefem Frust
Wer sich schon auf ein Leben in der virtuellen Realität von Sword Art Online gefreut hat, der muss jetzt ganz tapfer sein. Wie sich nun herausgestellt hat, handelt es sich bei “Sword Art Online: The Beginning Project” nicht um eine vollständige Umsetzung des Anime in ein VR-Spiel.
Stattdessen ist das ganze Projekt nicht viel mehr als eine 20-minütige Technikdemo, welche in die Geschichte des Universums des “Sword Art Online”-Anime eingebettet wird. Doch wie konnte es zu diesem Fehler kommen? Der Ursprung des Problems liegt hier wohl in der Übersetzung, den Meta-Verbindungen und der Deutung, wie die Seite roadtovr.com berichtet. Demnach ist mit “Sword Art Online Alpha” kein reales Spiel gemeint, sondern die “Alpha” des Spiels im Anime. Fans werden sich erinnern: In der Serie betritt der Held Kirito das Spiel gerade nach dem Abschluss der Betaphase.
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In der Realität (der echten, unserer!) behandelt “Sword Art Online: The Beginning Project” also die Vorgeschichte des Anime, die in der VR-Demo dargestellt wird.
Wie IBM auf Nachfrage von “The Verge” bestätigt, handelt es sich bei Sword Art Online in der Tat um ein dreitägiges Event in Tokio, bei denen eine ausgewählte Gruppe von Teilnehmern das “VR Spiel Sword Art Online” erleben kann, zum Leben erweckt durch eine Technik von IBM
Der Traum von einer kompletten virtuellen Realität, in der wir 100 Stockwerke lang um unser Überleben kämpfen, rückt also wieder etwas weiter in die Ferne.
Wir entschuldigen uns an dieser Stelle ebenfalls für die entstandene Verwirrung und die falschen Hoffnungen. Wen es tröstet: Cortyn liegt weinend vor dem Rechner und bewegt sich seit einer Stunde nicht mehr.
In einer Fragerunde haben die Entwickler von The Division einige Fragen zum anstehenden MMO-Shooter beantwortet. Sie gingen unter anderem auf High-End-Rüstungen, Crafting und die Charaktererstellung ein.
Der Launch von The Division rückt immer näher. In einer guten Woche dürfen wir uns einen starken Kaffee zur Seite stellen und uns die Tage und Nächte mit Ubisofts MMO-Shooter um die Ohren hauen.
Vorab gab der Entwicker Massive gegenüber IGN noch ein paar Antworten auf Fragen, die einigen Zockern unter den Nägeln brennen. In dieser lustigen Community-fragt-Entwickler-antwortet-Runde waren der Game Director Petter Mannerfelt und der Creative Director Magnus Jansen anwesend. Die wichtigsten Aussagen wollen wir kompakt zusammenfassen.
Über Ziele in der Dark Zone, Ruf-Systeme und Lager-Optionen
Frage: Wird es innerhalb der Dark Zone irgendwelche (Angriffs-)Ziele geben?
Mannerfelt: Es gibt „Wahrzeichen“, welche die Standorte von schwierigen Gefechten anzeigen.
Frage: Warum gibt es in der Dark Zone kein Lager? Es kostet sehr viel Zeit, stets zur Operationsbasis zurückkehren zu müssen.
Mannerfelt: Wenn Ihr ein kontaminiertes Item mit dem Helikopter aus der DZ transportieren lasst, wird es zur Operationsbasis gebracht und dort dekontaminiert. Das Lager ist jedoch nicht nur in der Basis verfügbar, sondern auch in „Safe-Houses“, die man in der Spielwelt freischalten kann.
Safe-Houses gibt es auch in der Nähe von DZ-Checkpoints.
Anmerkung: Diese Safe-Houses sind nicht mit dem Schutzraum in der DZ zu verwechseln.
Frage: Wird es ein „Ruf-System“ geben, welches anzeigt, welche Spieler eventuell ein hohes Risiko darstellen und öfters mal abtrünnig werden?
Mannerfelt: In der Dark Zone gibt es keine derartige Mechanik. Ich denke, es macht ja gerade die Spannung in der DZ aus, dass man nicht wirklich weiß, ob andere Agenten gut oder böse sind.
Von Nahkampfwaffen und Endgame-Content
Frage: Habt Ihr auch Nahkampf-Waffen/Takedowns in Betracht gezogen?
Mannerfelt: Wir haben damit experimentiert. Aber da The Division ein RPG ist, welches den Fokus auf Stats legt, würde ein garantierter Kill durch einen Takedown nicht den Erwartungen der Spieler entsprechen.
Frage: The Division wird oft mit Destiny verglichen. Meiner Meinung nach leidet Destiny darunter, dass man immer und immer wieder dieselben Missionen/Strikes machen muss. Was werdet Ihr unternehmen, um die Spieler längerfristig zu unterhalten und sie für ihre vielen Spielstunden zu belohnen?
Jansen: Eines der besten Dinge an der Dark Zone ist ihre Unvorhersehbarkeit. Menschliches Verhalten ist niemals zweimal das gleiche und führt zu stets neuen DZ-Erfahrungen. Außerhalb der DZ werden wir die Missionen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen anbieten, mit verschiedenen Belohnungen. Und selbstverständlich werden wir den Spielern kontinuierlich frischen Content liefern.
Kann man andere Agenten inspizieren? Gibt es auch High-End-Rüstungen?
Frage: Wird es neben High-End-Waffen auch High-End-Rüstungen geben?
Mannerfelt: Ja! Es gibt High-End-Gear, Waffen-Mods und Gear-Mods, wenn Ihr zum Endgame gelangt.
Frage: Gibt es eine Möglichkeit, andere Spieler zu inspizieren?
Mannerfelt: Dieses Feature haben wir nicht im Spiel.
Von Charaker-Anpassungen, Crafting und einer Companion App
Frage: Wie umfangreich ist die Charakter-Anpassung in The Division, bzgl. Avatar, Kleidung, etc.?
Mannerfelt: In der Vollversion werdet Ihr Zugang zur vollen Gesichts-Anpassung haben, in der Beta war das Feature noch reduziert. Während Ihr die Straßen New Yorks erkundet, werdet Ihr viele verschiedene Kleidungsstücke finden, mit denen Ihr Euer Erscheinungsbild komplett anpassen könnt. Wir möchten, dass Ihr Euch die ganze Zeit so kleiden könnt, wie Ihr wollt, und nicht Euren Look ändern müsst, nur weil Ihr ein Ausrüstungsteil mit besseren Stats findet.
Frage: Wird es eine Companion App geben?
Jansen: Wir haben all unsere Bemühungen in die In-Game-Erfahrung gesteckt, also wird es keine Companion App geben.
Frage: Welche Items können gecraftet werden und wie wichtig ist Crafting im Spiel?
Mannerfelt: Ihr könnt Waffen, Rüstungen und Mods in der Operationsbasis craften. Wenn Ihr auf das Max.-Level kommt, könnt Ihr High-End-Gear craften.
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In englischsprachigen Foren gibt’s übrigens viel Kritik an der Fragerunde: Die Entwickler hätten einige der brennendsten und am häufigsten gestellten Fragen nicht beantwortet. Und bei den Antworten, die man gab, sei man vage geblieben.
Mit Adhazabi Aba-daro führt Zenimax Online eine neue Händlerin in das MMORPG The Elder Scrolls Online ein, welche sich ein wenig an Destinys Xur orientiert.
Adhazabi Aba-daro ist eine Khajiit Händlerin, die immer wieder andere Items im Angebot hat. Dabei handelt es sich um seltene Items, die ihr sonst nur bekommen könnt, wenn ihr bestimmte Dungeons für vier Spieler erledigt oder die ihr bei Gelöbnissen erhaltet.
Zu den Items zählen auch hochbegehrten Rüstungssets des Allianzkriegs. Ihr Angebot wechselt dabei immer durch, sodass ihr nicht nur dieselben Gegenstände bei ihr kaufen könnt. Wollt ihr also ein bestimmtes Set haben, dann solltet ihr Adhazabi Aba-daro schnell aufsuchen. Allerdings ist die Khajiit immer nur zwei Tage die Woche im Spiel und ist an verschiedenen Standorten anzutreffen.
Es gibt noch weitere Neuerungen
Während ihr sie in einer Woche am Westlichen Tor nach Elsweyr findet, wo sie seltene Kopfbedeckungen verkauft, ist sie in der Woche darauf am Nördlichen Tor nach Hochfels und bietet dort besondere Rüstungen an.
Eingeführt wird Adhazabi Aba-daro mit dem kommenden Thieves-Guild-DLC. Dieser bringt noch weitere Neuerungen und Änderungen mit sich. Darunter die Feldlager, die wieder ihren Weg in das MMORPG finden. Dabei handelt es sich um platzierbare Wiedereinstiegspunkte. In ganz Cyrodiil können pro Allianz nur 10 Feldlager gleichzeitig aufgestellt werden, die aber nicht direkt nebeneinander platziert werden dürfen und für 20 Allianzmitglieder einen Wiedereinstiegspunkt bieten.
Ebenfalls neu ist, dass mit dem DLC in Azuras Stern und allen Kampagnen für Nicht-Veteranen neue Regelungen für die Championfähigkeiten eingeführt werden, welche zusätzlich zu den bisherigen Regeln der Punkteverteilung gelten: So werden passive Championfähigkeiten nicht verfügbar sein.
Thieves Guild erscheint für The Elder Scrolls Online am 7. März für PC und Mac. Version für Xbox One folgt am 22. März, die Fassung für die Playstation 4 am 23. März.