World of Tanks: Es gibt einen neuen Gaming-Milliardär

Der CEO von Wargaming, der Firma hinter World of Tanks, ist jetzt im Club der Milliardäre.

Free2Play lohnt sich. Wie Bloomberg berichtet beträgt das Vermögen von Viktor Kislyi (39) mittlerweile eine Milliarde US-Dollar.

Victor Kislyi

Kislyi selbst hat diese Zahl nicht kommentiert, aber Bloomberg gesagt, er leben einen „sehr bescheidenen“ Lebensstil und sei niemand, der an sein Vermögen eine Nummer klebt. Wargaming selbst wird auf 1,5 Milliarden US-Dollar taxiert. Kislyi gehören 64% der Firma direkt, seinem Vater weitere 25,5%.

Civilization hätte ihm fast das Studium ruiniert

Kislyi stammt aus Minsk. In den späten 80er, als sich die Sowjetunion langsam auflöste, und sich unter den jungen Russen der Kapitalismus ausbreitete, begann Kislyi sein Physik-Studium. Die Idee für World of Tanks resultierte aus einer lebenslangen Leidenschaft für Strategie-Spiele und Geschichte, so war er ein großer Fan des 1991 erschienen Civilization und hat darüber so manche Uni-Vorlesung verpasst.

Schließlich ging Kisyli in die Gaming-Industrie. 1998 gründete er Wargaming. 12 Jahre mit vielen Aufs und Abs sollte es dann dauern, bis der Firma mit World of Tanks in 2010 einer der großen Free2Play-Hits unserer Zeit gelang.

In diesem Video fasst Gamespot den Aufstieg von Wargaming in diesen 12 Jahren zusammen – wie die meisten Erfolgsgeschichten es ist kein gerade Weg nach oben, sondern es gibt Um- und Seitenwege und manchmal hat man einfach unverschämtes Glück, wenn Yahoo für wahnsinnig viel Geld eine Firma kauft, an der man Anteile hält:

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Mittlerweile beschäftigt Wargaming 4000 Mitarbeiter auf vier Kontinenten. Das Hauptspiel World of Tanks hat über 400 Panzer. Gerade im Ostblock zieht das „Zweite Weltkriegsszenario“ wie verrückt.


Interessiert am Spiel? Zur offiziellen Website und kostenlos World of Tanks spielen (Werbung).

Quelle(n): bloomberg, Gamespot
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LIGHTNING

Find ich gut. Ist auch verdient, selbst wenn es mich nicht sehr lang beschäftigt hat. Das Spiel macht auf jeden Fall sehr viel richtig und ist mal was anderes. Und ich finde auch die Free2Play Idee mit der Möglichkeit sich höhere Panzer zu kaufen in WoT sehr gut gelöst. Man hat nämlich nichts davon sich auf Level 1 einen 50€ Panzer zu kaufen, wenn man überhaupt keinen Plan von dem Spiel hat, aber Sammler pumpen auf diese Art und Weise sehr viel Geld in ein gutes Spiel, was zu mehr und aufwendigeren Updates geführt hat.
Alles richtig gemacht, würde ich sagen. ^^

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